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	<title>wilson-gonzales-ochsenknecht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/wilson-gonzales-ochsenknecht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wilson-gonzales-ochsenknecht"</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 23:45:37 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Verführer der Massen]]></title>
<link>http://abfallkalender.wordpress.com/?p=523</link>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 21:28:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sebastian
Der neueste Wahlwerbespot John McCains, in dem er sich auch über die Vorliebe der Deutsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sebastian</em></p>
<p><strong>Der neueste <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Haay-y4E6pA">Wahlwerbespot</a> John McCains, in dem er sich auch über die Vorliebe der Deutschen für David Hasselhoff lustig macht, ist ein Angriff auf das moderne, offen-patriotische Deutschland des neuen Jahrhunderts. Eine Replik.</strong></p>
<p><em>Aus Washington berichtet Mark "Marky" Witze</em></p>
<p>Wann werden wir das endlich hinter uns lassen? Die Zeit zwischen Hasselhoffs Machtergreifung durch Knight Rider 1984 und seinem Absturz 1996 durch Baywatch Nights ist in der Tat eines der dunkelsten Kapitel Deutschlands. Es gab Massenhysterien, Propagandablätter (Bravo!) und die fürchterlichen Angriffskriege auf die deutsche Kultur, der allerlei Sendungen und Zuschauer zum Opfer fielen, auch und vor allem Kinder (Disneyclub!). Fatal war die Aufstellung der bösen Achse mit dem Kinderstar Gwen, welches die Massen erst Recht in die Arme dieses Verbrechers geführt hat. Experten sind sich einig, dass Hasselhoffs Status in Deutschland ohne Gwen nicht möglich gewesen wäre. Die Signale des Machtanspruchs der beiden waren so einleuchtend, dass ihr Erfolg heute geradezu unvorstellbar ist. Wenig subversiv ihr Parteicredo "Wir zwei allein". Pervers das Mittel der Sprachanpassung zur Unterwanderung und Vereinnahmung.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W6LzWdnaTms'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/W6LzWdnaTms&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Natürlich gibt es auch heute noch viele Hasselhoff-Leugner. Doch sind zum Glück noch viele Dokumente aus dieser Zeit enthalten. Historienforscher aller Welt frohlockten, als vor einigen Jahren überraschend Farbmaterial aus dieser Zeit aufgetaucht ist, welches auf socialissuesandstuff TV erstmals und exklusiv der Weltöffentlichkeit gezeigt wird. Auch wenn die Beweise in vielerlei Hinsicht erdrückend sind, werden auch heute noch sogenannte "Hasselhoff-Konferenzen" abgehalten, in denen sich Leugner abstrusesten Verschwörungen hingeben, um der traurigen Wahrheit und ihrer eigenen Vergangenheit nicht ins Gesicht sehen zu müssen. </p>
<p>So gibt es die "Light"-Verschwörer, die die Existenz Hasselhoffs anerkennen, es aber als gezieltes Manöver der USA ansehen, dass den Ruf Deutschlands schädigen wollte, um eigene Ziele durchzusetzen (Verkauf von Hot Wheels-Spielzeugautos und riesigen Gürtelschnallen). Ganz ließen sich diese Behauptungen nie entkräften. Was viele nicht wissen: Der perfekt deutsch sprechende Verführer der Massen ist gebürtiger Amerikaner! Andererseits ist nicht zu leugnen, dass jenseits aller Motivation die Deutschen in den 80ern nur zu gern bereit waren, einem Führer hinterherzurennen, dessen Haare nur voluminös genug und Brustbehaarung üppig war.</p>
<p>Ungleich ungefährlicher, da nicht mit Halbwahrheiten operierend, die Komplettleugner. Sie bezweifeln, dass der Hasselhoff überhaupt je stattgefunden hat. Filme halten sie für schlechte Fälschungen (wo es doch schlechte Originale sind), das Liedgut aus dieser Zeit für "reichlich plump und wahrscheinlich von Engelbert gesungen", was nur zur Hälfte stimmt. </p>
<p>Dabei gehört die Zeit vor allem der 80er zu einer der bestdokumentierten der deutschen Geschichte. Wissenschaftlich aufgearbeitet in Sendungen wie Guido Knopps "Die 80er Jahre Show" werden geradezu wöchentlich neue Details aus dieser Zeit bekannt. Auch dass David Hasselhoff darüber hinaus seinerzeit regelmäßg in den wichtigsten Wochenmagazinen wie Bravo oder Pop Rocky auf der Titelseite zu sehen war, ficht sie nicht an. "Wer war denn damals bitte nicht auf den Titelseiten dieser linken Schundblätter? Ist es auch ein Beweis für Aliens, dass Alf dort abgebildet war?" ächzt ein Vokuhila-bestückter Mann Ende 30. Ein Mann der Tätergeneration.</p>
<p>Größenwahnsinnig der Angriff Hasselhoffs auf die Sowjetunion, der über 1,90 große Cowboystiefelträger behauptete jahrelang, dass er durch seinen Auftritt an der Berliner Mauer den Kommunismus besiegt hat. Auch aus dieser Zeit sind Filmaufnahmen aufgetaucht, die jetzt offiziell auf socialissuesandstuff TV veröffentlicht wurden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/0zXiClnK8oE'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/0zXiClnK8oE&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Der Rest ist Geschichte. Hasselhoff konnte sich noch einige Zeit an der Spitze Deutschlands halten, bis ihn der Wahnsinn und der Alkohol auffraßen, der ausbleibende Erfolg der kommenden Jahre tat sein übriges. Auch Deutschland lachte über ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=82-FJyniP7A">Video</a>, dass ihn Pizza essend und stark alkoholisiert zeigt - ein Zeichen, dass wir angekommen sind in der menschlichen Gegenwart. </p>
<p>Es gibt natürlich auch heute noch Alt- und Neo-Davids, die nicht loslassen können. Noch Anfang des Jahrhunderts antwortete das damals erfolgreiche Sternchen Heidi Klum auf die Frage Jay Lenos, ob David Hasselhoff immer noch "famous" in Deutschland ist: "Ja."</p>
<p>Aber die Zeiten ändern sich. Das neue Deutschland ist unverkrampft, spritztig, international beliebt und bringt inzwischen ganze eigene <a href="http://craplog.de/wie-ich-aufhoerte-mich-ueber-jimi-blue-zu-aergen-und-lernte-wilson-gonzales-zu-hassen/">Stars</a> hervor. Ein Phänomen, dass die Massen derart verführt und zu Hass und Leid führt, ist heute <a href="http://craplog.de/verbietet-sarah-connor/">nicht mehr möglich.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Stern, in dem mein Name steht]]></title>
<link>http://abfallkalender.wordpress.com/?p=500</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 15:50:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
<guid>http://abfallkalender.wordpress.com/?p=500</guid>
<description><![CDATA[Sebastian
Meinen publizistischen Höhepunkt vermutete ich, als der Musikexpress Anfang 2005 einen Le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sebastian</em></p>
<p>Meinen publizistischen Höhepunkt vermutete ich, als der Musikexpress Anfang 2005 einen Leserbrief von mir <a href="http://img293.imageshack.us/img293/2688/leserbriefmusikexpressnn0.jpg">veröffentlichte</a>, in dem ich mich ausgiebig über einen anderen Leserbriefschreiber aufregte, welcher sich wiederum aufregte usw., was sich dann so las:</p>
<blockquote><p>Na, dieses Thema sollte dann wohl doch endlich mal durchgekaut werden. Was ich meine ist dieser Kampf Technik vs. Emotion. Wenn nämlich jemand sagt, er mache seit 25 Jahren Musik, damit sei er kompetent genug zu sagen, die Libertines sind ganz großer Mist, dann ist seine Marschvorgabe wohl klar: Geiles tapping, Mann! Aber das ist doch alles ganz großer Quatsch, wie Herr Lehmann sagen würde. Letztlich ist das Beherrschen seines Instruments doch nur Mittel zum Zweck. Wer das Können auf seinem Instrument als reinen Selbstzweck sieht, sollte sich vielleicht den Fachzeitschriften wie Guitar oder "Schöner produzieren" zuwenden. Meinetwegen auch den Metalzeitschriften, die stehen da auch drauf glaube ich. Der gemeine Musikexpress-Leser hört wohl lieber ein hingerotztes "Can’t stand me now", wo sich ein Junkie mal so richtig auskotzt, seinem Frust freien Lauf lässt, oder ihn wieder einzufangen versucht (wo der wohl grade steckt?), als irgend ein am Reissbrett ausgetüftelte, wenn auch verdammt gut gespielte Frickelorgie von Eric Clapton oder wat weiss ich. Ist wohl aber letztlich alles Geschmacksache. Aber wem sag ich das? Das weiss ein Vollblutmusiker ja *hihi*</p></blockquote>
<p>Jaha, spürt meinen unbändigen Zorn, ich <strong>schreibe wütende Leserbriefe!</strong> Damals wusste ich ja noch nicht, dass der ME zu Axel Springer gehört, sonst hätte ich das natürlich gelassen, außerdem hatte ich ja noch kein Blog.</p>
<p>Viel auflagenstärker ist natürlich der Stern, und wer hätte das gedacht, auch dort habe ich nun meine Spuren hinterlassen (Stern 25/08 - ist schon nachbestellt). Leider nur als einzelnes Zitat, und dann nicht mal unter meinem echten Namen, sondern bloß unter dem albernen Pseudonym "Harry Kuntz", welches ich aufgrund einer Namensdopplung im "Moserhort der schlechten Laune" (Zitat <a href="http://www.phase-5.net/am-rande-zur-philosophie/the-times-they-are-achangin/">Rick</a>), dem überaus geistreichen und fantastischen <a href="http://craplog.de/">Craplog</a>, verwende. Aber immerhin habe ich mich im Gegensatz zur Leserbriefgeschichte dem Magazin nicht aktiv angedient, sondern es allein durch schmissige Eloquenz hineingeschafft *hust* Neben/unter/über mir werden außerdem noch der immer für einen gemeinen Spruch gute <a href="http://blog.pantoffelpunk.de/">pantoffelpunk</a> sowie die mir leider noch eher unbekannte <a href="http://f15punkt2.twoday.net/">anna licht</a> mit noch viel klügeren Sprüchen zitiert.</p>
<p><img src="http://abfallkalender.wordpress.com/files/2008/06/stern.jpg" alt="" width="510" height="404" class="alignnone size-full wp-image-501" /></p>
<p>Beim "Webforum" handelt es sich im Übrigen um <a href="http://citronengras.de/">Franks</a> großartigen, bösen Artikel zur Problematik <a href="http://craplog.de/wie-ich-aufhoerte-mich-ueber-jimi-blue-zu-aergen-und-lernte-wilson-gonzales-zu-hassen/">Ochsenknecht</a>.</p>
<p>Den ganzen Stern-Artikel findet man auch <a href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/624362.html?p=2&#38;nv=ct_cb">online</a>.</p>
<p>[Via <a href="http://citronengras.de/das-craplog-im-stern/">Frank</a>, danke an Niko für den Sternlink]</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Einen der intelligenteren Beiträge zu diesem Thema gibt es bei Sebastian auf <a href="http://www.alarmschrei.de/2008/06/27/ambivalenz-verdammte/">alarmschrei.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freche Mädchen - Der Film - ab 17. Juli 2008 im Kino ]]></title>
<link>http://musicmagazin.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 11:08:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>musicmagazin</dc:creator>
<guid>http://musicmagazin.wordpress.com/?p=66</guid>
<description><![CDATA[Freche Mädchen - Der Film - ab 17. Juli 2008 im Kino 

© Copyright: CONSTANTIN FILM VERLEIH GmbH 
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Freche Mädchen - Der Film - ab 17. Juli 2008 im Kino </p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/668/2612668_e7bd3ea13d_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p>© Copyright: CONSTANTIN FILM VERLEIH GmbH </p>
<p><strong>Darsteller </strong><br />
Anke Engelke, Armin Rohde, Piet Klocke, David Rott und den frechen Mädchen Emilia Schüle, Selina Shirin Müller, Henriette Nagel sowie Jonathan Beck, Ben Unterkofler, Vincent Bruder, Wilson Gonzales Ochsenknecht, Marius Weingarten u.a.</p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/676/2612676_6ebe72c03b_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p>© Copyright: CONSTANTIN FILM VERLEIH GmbH<br />
Photographer: Ute Wieland</p>
<p>Inhalt<br />
<strong>Mila (EMILIA SCHÜLE), Hanna (SELINA SHIRIN MÜLLER) und Kati (HENRIETTE NAGEL) sind beste Freundinnen. Sie treffen sich meistens im Friseursalon von Milas Mutter (ANKE ENGELKE), einer charmanten, aber chaotischen Friseuse. In der Schule haben sie es mit einem speziellen Lehrerkollegium zu tun, einem überzeugten Mathematiklehrer (ARMIN ROHDE), einem in die Deutschlehrerin (ANNA BÖTTCHER) verliebten Musiklehrer (PIET KLOCKE) und einem Referendar (DAVID ROTT), der viel zu jung aussieht. </strong></p>
<p><a href="http://www.frechemaedchen.film.de/">Trailer </a></p>
<p>Hanna und Kati haben gerade ihre ersten Beziehungen, die hauptsächlich aus SMS-en, knutschen und Händchenhalten bestehen. Hanna hat sich in den um zwei Jahre älteren Branko (BEN UNTERKOFLER) verliebt, und Kati verguckt sich in ihren Cousin, der aber leider sehr weit weg wohnt. </p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/688/2612688_1b8e2c4870_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /><img src="http://data5.blog.de/media/689/2612689_b11b8f70b5_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /><img src="http://data5.blog.de/media/690/2612690_6c610d57cd_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p>© Copyright: CONSTANTIN FILM VERLEIH GmbH<br />
Photographer: Ute Wieland</p>
<p>Mila hat niemand an der Backe, wie sie selbst sagt. Sie findet Markus (JONATHAN BECK) zwar ganz gut, aber mehr hat sie mit ihm nicht im Sinn. Als später dann noch der obercoole Brian (WILSON GONZALES OCHSENKNECHT) in die Klasse kommt, schreibt die begabte Mila ein Gedicht für ihn. Und weil Brian Musiker ist, macht er einen Song daraus. Da ist aber Kati schon von ihrem Cousin verlassen worden und auch in Brian verknallt und Hanna bekommt Druck von Branko, weil sie als Sängerin bei einer Casting-Show durchstartet. Und dann wird Milas Mutter auch noch schwanger - vom Referendar, in den sich eigentlich Mila verliebt hat... Stress lass nach!</p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/691/2612691_af78f0e2d3_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /><img src="http://data5.blog.de/media/692/2612692_bfff2d8667_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p>© Copyright: CONSTANTIN FILM VERLEIH GmbH<br />
Photographer: Ute Wieland</p>
<p>Mit FRECHE MÄDCHEN setzt Constantin Film die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ulrich Limmers collina filmproduktion bei der Verfilmung von Kinder- und Jugendbüchern fort. Maggie Perens Drehbuch basiert auf der Buchreihe "Freche Mädchen, freche Bücher", deren Exemplare sich in 19 Sprachen übersetzt weltweit über 6 Millionen Mal verkauft haben. Die Dreharbeiten fanden im Juli und August 2007 in Wuppertal, Köln, Bochum, München und Umgebung statt. Der Film wurde gefördert von der Filmstiftung NRW, der FFA Filmförderungsanstalt Berlin, dem FFF FilmFernsehFonds Bayern und vom DFFF DeutscherFilmFörderFonds. </p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/701/2612701_a8876f0633_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /><img src="http://data5.blog.de/media/702/2612702_d8b42c05b5_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p>© Copyright: CONSTANTIN FILM VERLEIH GmbH<br />
Photographer: Ute Wieland</p>
<p><strong>Fakten</strong><br />
Regie: Ute Wieland<br />
Produzent: Ulrich Limmer<br />
Executive Producer: Martin Moszkowicz<br />
Co-Produzent: Antonio Exacoustos</p>
<p>Drehbuch: Maggie Peren basierend auf den Büchern von Bianka Minte-König aus der Reihe "Freche Mädchen, freche Bücher" erschienen im Thienemann Verlag:</p>
<p><a href="http://musik-magazin.blog.de/2008/06/23/buch-zum-film-bianka-minte-kaouml-nig-li-4352797">Liebestest &#38; Musenkuss</a><br />
<a href="http://musik-magazin.blog.de/2008/06/23/buch-zum-film-bianka-minte-kaouml-nig-li-4352782">Liebestrank &#38; Schokokuss</a><br />
<a href="http://musik-magazin.blog.de/2008/06/23/buch-zum-film-bianka-minte-kaouml-nig-su-4352748">Superstars &#38; Liebesstress</a><br />
<a href="http://musik-magazin.blog.de/2008/06/23/buch-zum-film-bianka-minte-kaouml-nig-li-4352713">Liebesquiz &#38; Pferdekuss</a></p>
<p>Eine Ulrich Limmer Filmproduktion der collina filmproduktion in Co-Produktion mit Constantin Film Produktion und B.A. Produktion </p>
<p>Kinostart: 17. Juli 2008 im Verleih der Constantin Film</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong><br />
<a href="http://musik-magazin.blog.de/2008/06/23/klasse-platte-zur-buchverfilmung-selina--4352685">Klasse Platte zur Buchverfilmung: Selina - "Ich Bin Nicht Mehr Ich" </a><br />
<a href="http://www.frechemaedchen.de/">http://www.frechemaedchen.de/</a><br />
<a href="http://www.frechemaedchenfrechebuecher.de/">http://www.frechemaedchenfrechebuecher.de/</a><br />
<a href="http://www.selina-musik.de">http://www.selina-musik.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/selinadeintag">http://www.myspace.com/selinadeintag</a><br />
<a href="http://www.emimusic.de/selina">http://www.emimusic.de/selina</a><br />
<a href="http://www.frechemaedchen.film.de">http://www.frechemaedchen.film.de</a></p>
<p>Quelle / Vollkontakt<br />
© Copyright: EMI Music Germany /  CONSTANTIN FILM VERLEIH GmbH </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EINS SIEBEN FÜNF ]]></title>
<link>http://joernmeyer.wordpress.com/?p=161</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 15:04:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörn Christian Meyer</dc:creator>
<guid>http://joernmeyer.wordpress.com/?p=161</guid>
<description><![CDATA[Ein Kuss ist das, was von der Sprache des Paradieses übrig geblieben ist.
(Joseph Conrad)
Der 17. M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein Kuss ist das, was von der Sprache des Paradieses übrig geblieben ist.<br />
(Joseph Conrad)</p></blockquote>
<p>Der 17. Mai. Eigentlich kein besonderer Tag. Geschichtsträchtiges fällt einem da an und für sich nicht ein.</p>
<ul>
<li>In Deutschland wurde früher der 17.5. in Anspielung auf den § 175 StGB ironisch als „Feiertag der Schwulen" bezeichnet. Zur Erinnerung: Diese Vorschrift des Strafgesetzbuches stellte männliche Homosexualität unter Strafe, wurde 1935 verschärft, 1969 ein wenig liberalisiert und erst 1994 endgültig abgeschafft.</li>
<li>Symbolisch wurden am 17. Mai 2002 die auf Grund des § 175 StGB zwischen 1935 und 1945 ergangenen Urteile für nichtig erklärt.</li>
<li>Darüber hinaus hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 17. Mai 1990 Homosexualität aus ihrer Liste psychischer Krankheiten (ICD-Code) gestrichen.</li>
<li>Außerdem hat Massachusetts als erster US-Bundesstaat am 17. Mai 2004 die gleichgeschlechtliche Ehe eingeführt.</li>
</ul>
<p>Also doch ein denkwürdiger Tag. Deshalb haben weltweit Schwulen und Lesbengruppen den 17. Mai zum Tag gegen Homophobie erklärt. In Berlin wird dieser Tag romantisch und öffentlichkeitswirksam angegangen: unter dem Motto ‚<a title="MANEO - Tag gegen Homophobie" href="http://www.tag-gegen-homophobie.de/maneo.shtml" target="_blank">protect every kiss</a>' wird es an verschiedenen Orten der Stadt einen Kuss-Marathon geben.</p>
<p style="padding-left:60px;"><a href="http://joernmeyer.files.wordpress.com/2008/05/gaykiss-k-1000.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-162" src="http://joernmeyer.wordpress.com/files/2008/05/gaykiss-k-1000.jpg?w=300" alt="Küssende Schwule Unterwasser" width="300" height="208" /></a></p>
<p>Der Veranstalter dieses Events, das Berliner schwule Anti-Gewalt-Projekt <a title="MANEO - Das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin" href="http://www.maneo.de/" target="_blank">MANEO</a>, begründet diese verführerisch-politische Aktion so: "Schwule und Lesben, die sich in der Öffentlichkeit küssen, sind immer wieder Zielscheibe von Beleidigung, Bedrohung und körperlichen Angriffen. Dies wollen wir nicht akzeptieren. Der Kuss drückt Liebe und Zuneigung aus. Wir rufen dazu auf, den Kuss zu schützen, und ein deutliches Zeichen gegen Homophobie und Hassgewalt zu setzen."</p>
<p>Auch wenn jeder noch so aufgeklärte Deutscher versichert, er hätte keinen Probleme mit Schwulen und Lesben, gerät mancher  ihretwegen dann doch in ‚<a title="Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm" href="http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/dwb/wbgui?lemid=GS22773" target="_blank">Schwulitäten</a>'. So auch <a title="FAn Page zu WGO" href="http://www.wilsonochsenknecht.de.gg/" target="_blank">Wilson Gonzales Ochsenknecht</a> (Sohn von Uwe Ochsenknecht und auch selber Schauspieler). Der hat zwar viele schwule Freunde, kann sich aber nicht mit ansehen,</p>
<blockquote><p>wie ein schwuler Freund seinem Partner einen Zungenkuss gibt. Das wäre so, als würde ich dabei sein, wenn meine Mama meinem Papa einen Zungenkuss gibt. Da habe ich auch immer ein ungutes Gefühl.</p></blockquote>
<p style="padding-left:60px;"><a href="http://joernmeyer.files.wordpress.com/2008/05/gaykiss1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-164" src="http://joernmeyer.wordpress.com/files/2008/05/gaykiss1.jpg?w=300" alt="Schwuler Kuss Unterwasser" width="300" height="208" /></a></p>
<p>Da möchte man sich gar nicht vorstellen, was Mama und Papa Ochsenknecht vor ihren Kindern so getrieben haben. Das ganze Interview kann man in der aktuellen <a title="FRONT Magazin (Artikel in deer Leseprobe)" href="http://www.front-magazin.de/blog/" target="_blank">FRONT</a> nachlesen.</p>
<p>Der Blog <a title="Gaywest über Ochsenknecht" href="http://gaywest.wordpress.com/2008/05/16/schwule-kusse-von-mama-und-papa/" target="_blank">Gaywest</a> bemerkt treffend, dass die landläufige Ansicht, „dass es den Leuten eher egal geworden ist, ob jemand schwul, lesbisch oder heterosexuell ist" offensichtlich nur mit Ausnahme von ihm gilt.</p>
<p>So kann man den Küssenden von Berlin nur viel Erfolg wünschen.</p>
<blockquote><p>Ein Kuss klingt nicht so laut wie eine Kanone. Aber das Echo lebt länger.<br />
(Oliver Wendell Holmes)</p></blockquote>
<p><strong>Kleiner Nachtrag: </strong>Maneo ist in der linken (schwulen) Szene auch für einen '<a href="http://www.whk.de/Positionen3Text.htm">penetranten Rassismus</a>' bekannt.  Kritisch beäugt <span style="text-decoration:line-through;">Frau</span> Herr Janssen den Verein in <span style="text-decoration:line-through;">ihrem</span> seinem <a title="http://www.ejanssen.de/blog/" href="http://www.ejanssen.de/blog/" target="_blank">Blog</a>. Einen kritischen Bericht zur Arbeit von Maneo gibt es auch <a title="Anti-Gewalt-Projekt" href="http://www.ondamaris.de/?p=89#hide" target="_blank">hier</a>. Andere Kritik kann man in <a title="Maneo Unsinn" href="http://www.norbertblech.de/blog/?p=166" target="_blank">Nobbis Blog</a> lesen. Oder in diesem Artikel aus der '<a title="Junge Welt - Markus Bernhardt über die Reise der schwulen Szene nach rechts" href="http://www.jungewelt.de/2008/04-25/011.php" target="_blank">Jungen Welt</a>'. Hmm ... vielleicht hätte ich mir doch ein anderes Thema heute vornehmen sollen. Oder besser noch, ich werde über das Thema Schwule, Homophobie, Hassgewalt und Rassismus noch mal sinnieren und in einem weiteren Eintrag wieder aufgreifen.</p>
<p><em>Ich danke Ssikai für die Inspiration für diesen Eintrag. Die</em><em> Fotos der küssenden Männer entstammen dem Fotostream von <a title="K-1000 bei Flickr" href="http://www.flickr.com/people/k1000/" target="_blank">K-1000</a> und sind durch die <a title="Creative Commons Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a> geschützt.</em></p>
]]></content:encoded>
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