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	<title>wie-alles-anfing &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wie-alles-anfing"</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 21:13:48 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Deutscher Werkbund]]></title>
<link>http://germandesignblog.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 12:31:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Luise</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Deutsche Werkbund löste den Jugendstil ab und schaffte den Übergang zum modernen Industriedesi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Werkbund löste den Jugendstil ab und schaffte den Übergang zum modernen Industriedesign. Er wurde 1907 in München gegründet. Gründer waren Künstler, Architekten, Unternehmer und Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Werkbund akzeptierte die modernen industriellen Produktionsbedingungen und suchte seinen Weg über die Industrie. Das war eine Besonderheit zu jener Zeit. Die englische arts and crafts-Bewegung hingegen besann sich auch stark auf das Handwerk und der Kunst des Entwurfes und war damit Vorbild der deutschen Werkbund Bewegung, lehnte aber die industriellen Prozesse stark ab.</p>
<p>Ziel des deutschen Werkbundes war laut Satzung "die Veredelung der gewerblichen Arbeit im Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk."</p>
<p>Somit sollte industrielle Massenware mit künstlerischem Anspruch gestaltet werden, deutsche Produkte auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig gemacht werden, die Qualität hoch und das Design schlicht sein. Zudem sollten die Produkte auch für den Arbeiterhaushalt erschwinglich werden.</p>
<p>Gründungsmitglieder waren u.a H. van de Velde, H. Muthesius , Peter Behrens, K.E.Osthaus, der Politiker F.Naumann und K.Schmidt, der Leiter der Dresdner Werkstätten.</p>
<p>1914  erreichte der Werkbund seinen größten Einfluss durch die Ausstellung in Köln. Hier wurden Serienmöbel und Haushaltsgegenstände, Schlafwageneinrichtungen sowie eine moderne Modellfabrik gezeigt. Die Modellfabrik aus kühner Stahl-und Glas-Konstruktion beruhte auf dem Entwurf von Walter Gropius, damaliger Schüler von Peter Behrens.</p>
<p>Ebenfalls 1914 teilte sich der Werkbund bedingt durch einen Streit in zwei Lager. Es war ein Streit über die Frage der Typisierung. H. Muthesius war der Meinung, dass nur durch Typisierung des Entwurfes brauchbare Industrieformen und somit preiswerte Serienprodukte mit Lebensdauer erschafft werden können.</p>
<p>Henry van de Velde hingegen legte größten Wert auf die individuellen Entwürfe der Künstler.</p>
<p>Nach dem Krieg wandte man sich dem Arbeiterwohnungsbau und preiswerten Einrichtungsgegenständen zu. Als Höhepunkt dieser Periode galt die Ausstellung von 1927 "Die Wohnung" mit der Weißenhofsiedlung in Stuttgart. Hier trafen sich alle wichtigen Vertreter der Moderne und des Neuen Bauens. Auch hier kam es erneut zu neuen Streitpunkten über das Neue Bauen.</p>
<p>Konservative unter ihnen begrüßten vorschnell die Gleichschaltung im Nationalsozialismus.</p>
<p>Der Werkbund wurde nach dem zweiten Weltkrieg neu gegründet und hat bis heute Bestand. Er zählt zu den Institutionen, die die Entwicklung des modernen Designs prägten, seine Bedeutung von einst hat er aber nie mehr erreichen können.</p>
<p>Peter Behrens, Gründungsmitglied des deutschen Werkbundes arbeitete für die AEG ab 1907 als künstlerischer Beirat.</p>
<p>Behrens hatte bereits eine Bekanntheit erzielt als Gründungsmitglied der Münchener Werkstätten und als Mitglied der Darmstädter Künstlerkolonie. Von 1903 bis 1907 war er Direktor der Düsseldorfer Kunstgewerbeschule.</p>
<p>Für die AEG sollte er das Werbematerial gestalten, war dann aber bereits ab 1907 für die gesamte Gestaltung in allen Firmenbereichen verantwortlich. In der Zeit von 1907 bis 1914 revolutionierte Behrens das gesamte Erscheinungsbild des Unternehmens. Er entwarf alles von der Preisliste über elektrische Geräte bis hin zu den Arbeiterwohnungen und Fabrikgebäuden. Er verschrieb sich der betont sachlichen und funktionsgerechten Form und verzichtete auf alles Überflüssige und Schnörkel. Sein Besteben galt der "innigen"Verbindung von Kunst und Industrie.<br />
"Es gilt, Verzicht auf die Kopie handwerklicher Arbeit, historischer Stilformen und anderer Materialien zu leisten."(Peter Behrens, 1907)</p>
<p>Durch Behrens wurde die AEG weltweit zum ersten Unternehmen mit einer kompletten Corporate Identity.(Vom Briefkopf bis zur Fabrikhalle einheitliches Auftreten).<br />
Man erkannte sehr früh, wie wichtig die Selbstdarstellung eines Unternehmens für die Absatzchancen auf dem Markt werden sollte.</p>
<p>Noch lange fand die AEG keinen Nachahmer und  sah sich somit als Vetreterin einer jungen Industrie mit einer sachlich-modernen Formensprache auf hohem künstlerischem Niveau.</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Blick zurück ...con mucho gusto !]]></title>
<link>http://axko.wordpress.com/?p=28</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 09:32:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>axko</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Minimal&#8221; by-AXKO-

11:32 Uhr
Es fing schlicht und ergreifend mit einem Bericht in STERN]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#999999;">"Minimal" by-AXKO-</span></p>
<p>[audio http://axko.wordpress.com/files/2008/04/invasion-03.mp3]</p>
<p><span style="color:#88996e;">11:32 Uhr</span></p>
<p><span style="color:#cacaca;">Es fing schlicht und ergreifend mit einem Bericht in <span style="color:#ffcc01;">STERN-TV </span> (Günter Jauch) im Feb.2007 an. Übrigens, in dieser Sendung verkündeten die "keine Engelchen" ihr Comeback. Jauch stellte einen jungen Mann vor, der als Resident/Einwohner von <span style="color:#ffcc01;">SECOND LIFE</span> virtuelle Schuhe kreiert bzw. herstellt und diese dann dort in seinem Schuhgeschäft zum Verkauf anbietet. Mit Hilfe eines neuen, auf Jauch angemeldeten <span style="color:#ffcc01;">AVATARS</span> hat der junge Mann dann die virtuelle Welt von SECOND LIFE den Zuschauern vorgestellt. Das war alles so spannend und interessant, dass ich mir ohne zu zögern in den darauffolgenden Tagen auch einen Avatar zulegt habe und ...schon war ich drin - im <span style="color:#ffcc01;">3d-Online-Spiel</span>. Wie später in Foren nachzulesen war sind viele Deutsche, die diesen Bericht gesehen hatten, dem "Ruf" von Second Life gefolgt.</span></p>
<p><span style="color:#88996e;"><em>Da dies hier ein einjähriger Rückblick ist, ist es natürlich nicht möglich, den ganzen Bericht hier vorzulegen. Je nach Lust und Laune ergänzen ich diesen Rückblick mit meinen Erinnerungen und dem einen oder anderen Foto ;-). <span style="color:#88996e;">"Oh, du schöne Newbie-Zeit ...hahaha.!"</span></em></span></p>
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