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	<title>verlust &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/verlust/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verlust"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 06:36:18 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Finanzkrise - Island, Geld auf Eis gelegt]]></title>
<link>http://wimmeroth.wordpress.com/?p=93</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 16:11:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>wimmeroth</dc:creator>
<guid>http://wimmeroth.wordpress.com/2008/10/12/finanzkrise-island-geld-auf-eis-gelegt/</guid>
<description><![CDATA[Für deutsche Anleger bei der Kaupthing Bank ist erst mal Schluß mit Lustig. Werden solche Meldunge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wimmeroth.files.wordpress.com/2008/10/kaup.jpg"></a><a href="http://wimmeroth.files.wordpress.com/2008/10/kaup1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-96" title="kaup1" src="http://wimmeroth.wordpress.com/files/2008/10/kaup1.jpg" alt="" width="371" height="269" /></a>Für deutsche Anleger bei der Kaupthing Bank ist erst mal Schluß mit Lustig. Werden solche Meldungen in den nächsten Tagen häufiger auf den Bildschirmen der Anleger zu sehen sein?</p>
<p><strong>Was tun? Was machen? Wie kann das nur passieren?</strong></p>
<p>Zur Info ein aktueller Artikel aus dem Handelsblatt.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/kaupthing-kunden-zwischen-hoffen-und-bangen;2061044" target="_blank">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/kaupthing-kunden-zwischen-hoffen-und-bangen;2061044</a></p>
<p> </p>
<p><!--more--></p>
<p>Den Lockruf der hohen Zinsen haben wohl rund 30000 deutsche Sparer erhöhrt und die Festgelder der islandischen Bank kräftig gefüllt. Aber das 300.000 Einwohner zählende Land (das ist soviel wie eine mittlere deutsche Stadt, wie Bonn, Bewohner hat) ist de facto Pleite. Die Banken verstaatlicht und das schöne Geld ersteinmal eingefroren (schönes Wortspiel).  Was kann man dazu sagen?</p>
<p>1. Selbst Schuld, muss man denn jedem Zehntel an Mehrzinsen hinterher rennen?</p>
<p>2. Selbst Schuld, Informationen über die Einlagensicherheit bei einer Isländischen Bank waren ja nicht schwer zu bekommen?</p>
<p>3. Selbst Schuld, man konnte doch die Kanonen lange genug donnern hören. Da wäre doch Zeit gewesen eine Überweisung zu tätigen.</p>
<p>Klar, das sind alles Argumente. Aber in einer Zeit (ja, bis vor kurzem war es noch eine ruhige Zeit) in der Banken für Vertrauen und Garantie standen. In einer Zeit der offenen europäischen Grenzen. In einer Zeit des Euro - da denkt man nicht stetig an den Untergang.</p>
<p>Ist sicherlich vielen eine Lehre, aber das kInd liegt jetzt erst mal im Brunnen. Die Niederlande und UK haben (unter Einsatz, schwerster diplomatischer Waffen) Ihre Anleger wohl herausgeboxt. Was wird mit den deutschen Anlegern geschehen?</p>
<p>Ein paar Möglichkeiten:</p>
<p>1. Der isländische Staat entschädigt die deutschen Anleger. Die bekommen Ihr Geld (ohne Zinsen) und gut ist. So schnell wird keine isländische Bank hier wieder Kunden gewinnen.</p>
<p>2. Deutschland gibt Island einen Kredit. Zweckgebunden an die Rückzahlung der Einlagen. Dann siehe 1.</p>
<p>3. Unsere Entscheidungsträger der Politik entschädigen auch die deutschen Anleger bei einer ausländischen Bank.</p>
<p>4. Das Geld wird nach wochenlangem Hin- und Her und vielen schlaflosen Nächten der Anleger bis zur isländischen Einlagensicherungshöhe ausbezahlt. Der Rest in Weg.</p>
<p>5. Feierabend. Es gibt gar nichts. Das Geld ist einfach so weg.</p>
<p>Alles denkbar, aber was wird geschehen? Ich tippe auf eine Entschädigung in voller Höhe. Was meinen Sie?</p>
<p>Kleiner Tipp für zitternde Anleger. Auf <a href="http://www.biallo.de" target="_blank">Biallo </a>können Sie mitdiskutieren und aktuelle Meldungen nachlesen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Identität]]></title>
<link>http://gedankenstrassen.wordpress.com/?p=87</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 09:56:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>mobbos</dc:creator>
<guid>http://gedankenstrassen.wordpress.com/2008/10/10/identitat/</guid>
<description><![CDATA[Ich lese gerade das Buch &#8220;German Dream - Träumen für Deutschland&#8221;, von W. Blau &amp; A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span>Ich lese gerade das Buch "German Dream - Träumen für Deutschland", von W. Blau &#38; A. Selene. Es beinhaltet viele interessante Ansätze. Diesen fand ich am interessantesten bisher:</span></p>
<blockquote><p>Wenn sich Jugendliche und Einwanderer in Deutschland daran versuchen, eine deutsche Identität zu erwerben, stoßen sie auf einen sehr seltsamen Identitätsbegriff. Wir definieren uns kaum über positive Werte und ein gemeinsames Zukunftsversprechen, sondern über all die negativen Dinge, die es in Deutschland zu verhindern gilt: Wir sind gegen Faschismus und gegen die Benachteiligung von Frauen, wir sind gegen die Diskriminierung von Minderheiten, gegen soziale Ausbeutung, gegen den Verlust unseres Sozialstaates, gegen Umweltzerstörung, gegen religiösen Fundamentalismus, und gegen Krieg. Das ist sehr gut. Das ist beruhigend. Aber es setzt keine Begeisterung frei. Ein Verbotskatalog kann Vertrauen schaffen, aber er schafft keinen Raum für Zukunftsträume im eigenen Land.</p></blockquote>
<p>Wenn ich in Bezug auf die Integrationsdebatten über diesen Ansatz nachdenke, wird mir klar, dass wir es schaffen werden, Menschen, die Deutschland als ihre Heimat gewählt haben, heimisch fühlen zu lassen, wenn wir uns positiver Auskrucksweise bedienen. Soeben schießt mir dieses Beispiel durch den Kopf: Ist das Glas halbvoll oder halbleer?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Finanzmarktpanik, Klimapanik, Commonspanik?]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/?p=1037</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 10:40:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/2008/10/09/finanzmarktpanik-klimapanik-commonspanik/</guid>
<description><![CDATA[Ohne Umschweife hier ein link auf Klima-der-Gerechtigkeit. Jörg zitiert Climateprogress:
&#8220;Yes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://farm3.static.flickr.com/2267/2118607755_1c09fc9f27_m.jpg" alt="" width="214" height="160" />Ohne Umschweife hier ein <a href="http://www.klima-der-gerechtigkeit.de/her-mit-der-panik/" target="_blank">link</a> auf Klima-der-Gerechtigkeit. Jörg zitiert <a href="http://climateprogress.org/2008/10/07/is-450-ppm-politically-possible-part-7-the-harsh-lessons-of-the-financial-bailout/" target="_blank">Climateprogress:</a></p>
<blockquote><p>"Yes, lots of people out there think happy talk about clean energy and green collar jobs is mainly <strong>what you need to get a massive government spending program</strong>. Not gonna happen. <strong>The happy talk can help </strong>sell the needed policies<strong>, but without the crisis, it leads nowhere</strong>." (Herv. von mir)</p>
<p>Die Panik an den Finanzmärkten macht über Nacht bislang Undenkbares denkbar. Die Konnotationen "staatlicher Eingriffe oder Regulierungen", gar von <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/bundesregierung-glaubt-noch-an-markt/" target="_blank">Verstaatlichungen</a>, haben sich massiv ver-rückt. Nach links.</p>
<p>Also, meint Jörg: "<strong>Ohne Krisenerfahrung werden wir nicht das entschiedene politische Handeln bekommen, das wir brauchen.</strong>" <!--more--></p></blockquote>
<p>Denn zwischen objektiver und gefühlter Klimakrise, gibt es eine Lücke. Eine abgrundtiefe Lücke. Voriges Jahr stand ich mit einem Kollegen aus Brasilien mitten im Herbst auf einer Berliner Dachterrasse. Strahlender Sonnenschein. Die reale und gefühlte Temperatur lag weit über den Erwartungen der Jahreszeit. Da sagt er:</p>
<blockquote><p>"Wenn die Klimakrise sich gerade im Norden so anfühlt, werden wir mit dem Thema nie durchkommen, ist doch schön, wenn's warm wird."</p></blockquote>
<p>Wahrscheinlich ist es die schiere Verzweiflung der Klimaexperten, wenn sie fordern: <a href="http://3eintelligence.wordpress.com/2008/09/24/lets-get-the-climate-panic-started/" target="_blank">Let's get the climate panic started! </a></p>
<p>Und wenn ich mir andere Commons ansehe: <a href="http://www.menschenrecht-wasser.de/wasser-krise/21_DEU_HTML.php" target="_blank">Wasserkrise</a>, <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2497296,00.html" target="_blank">Kämpfe gegen Saatgutprivatisierung</a>, <a href="http://www.resoom-magazine.de/news-special-display-pages/detailed-article/article/urheberrechtskriege-sind-fuer-musikindustrie-nicht-zu-gewinnen/" target="_blank">Urheberrechtskriege</a> um Zugang zu Wissen und Kultur (wobei es da wenigstens Licht am Horizont gibt) ... dann denk ich tatsächlich manchmal: Was bringt diese ganze Schreib- und Diskutiererei?</p>
<p>Nur die <strong>reale und allgegenwärtige Verlusterfahrung</strong> der Commons kann klar machen, was auf dem Spiel steht. Ohne intakte Gemeinressourcen keine Gerechtigkeit, keine Nachhaltigkeit, keinen Frieden.</p>
<address>foto on flickr by <a href="http://flickr.com/photos/litherland/" target="_blank">litherland</a><br />
</address>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lieben und Lassen]]></title>
<link>http://soulmate4soulmate.wordpress.com/?p=594</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 17:19:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>hautnah</dc:creator>
<guid>http://soulmate4soulmate.wordpress.com/2008/10/05/lieben-und-lassen/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal muss man jemanden erst verlieren um ihn wirklich finden zu können..
(angeregt aus dem Film]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal muss man jemanden erst verlieren um ihn wirklich finden zu können..</p>
<p>(angeregt aus dem Film 'Lieben und Lassen')</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich habe meinen besten Freund verloren]]></title>
<link>http://crewo.wordpress.com/?p=84</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 22:07:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>S.</dc:creator>
<guid>http://crewo.wordpress.com/2008/10/02/ich-habe-meinen-besten-freund-verloren/</guid>
<description><![CDATA[Nein, gestorben ist er nicht, mein „bester Freund“. Er lebt noch, aber er lebt anders. Anders al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, gestorben ist er nicht, mein „bester Freund“. Er lebt noch, aber er lebt anders. Anders als ich. Seine Lebenswelt hat nichts mehr mit meiner gemeinsam, und das merken wir, merke ich zumindest. Er studiert jetzt, hat den Sprung auf die Karriereleiter geschafft und klettert sie kontinuierlich hoch – ganz im Gegensatz zu mir. </p>
<p>Vielleicht mag es auch an mir liegen – daran, dass ich stehen geblieben bin und nicht vorankomme. Aber unsere Leben, unsere Prioritäten, unser alltägliches Erleben, ist inzwischen so weit auseinandergedriftet, dass wir uns nichts mehr zu erzählen haben. Oder besser gesagt, ich das Gefühl habe, ihm nichts mehr erzählen zu können/brauchen. Er ist verdammt egozentrisch geworden. Und dass man der Kommunikation mit einer Person, die sich in Gesprächen ununterbrochen um sich selbst und ihre „wichtigen“ Erlebnisse dreht, eher abgeneigt ist, ist denke ich auch ganz normal.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob unsere Freundschaft schon beerdigt werden sollte. Schließlich besteht sie schon seit bald 10 Jahren und hat auch schon Pausen über 1 Jahr und mehr durchgehalten ;) Aber diesmal habe ich ein sehr ungutes Gefühl. Das Gefühl, „ihn“, so wie ich ihn kannte, verloren zu haben. Nicht mehr zu kennen. Und auch nicht mehr kennen zu werden.</p>
<p>Bester Freund – seltsame Worte, und doch immer zutreffend. Schließlich gibt es ihn immer – egal wie nahe oder fern er uns steht. Einer muss der beste unter den Freunden sein. Und wenn er dabei noch so schlecht ist.</p>
<p>Eigentlich hatte ich nie das Gefühl, einen „Freund“ im normalen Sinne gehabt zu haben. Wir sahen uns viel, redeten viel, kannten Vieles von uns. Aber wirklich wichtige Dinge kamen nicht zur Sprache. Oder erst dann, wenn es schon viel zu spät war. Jeder verbarg sein Gefühlsleben so gut wie möglich. Wohl auch wegen der gemeinsamen schlechten Vergangenheit.</p>
<p>Es gibt viele Menschen, die ich das schon sagen habe hören oder die darüber geschrieben haben - dass sie noch keinen kennen, den sie Freund nennen könnten. Bester Freund*. Und ich stelle mir die Frage, ob das Haben eines wirklichen „Freundes“ tatsächlich die Regel, oder doch eher die Ausnahme ist? Gibt es ihn tatsächlich? Oder ist es nur eine Frage der Maßstäbe, an der ich eine Freundschaft messe?</p>
<p><em>*Der Einfachheit halber die männliche Form.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildungsroman]]></title>
<link>http://politikspiegel.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 07:54:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikspiegel</dc:creator>
<guid>http://politikspiegel.wordpress.com/2008/10/01/bildungsroman/</guid>
<description><![CDATA[Ja, es handelt sich wirklich um ein Sichverlieren, um Selbstverlust, also um das Gegenteil eines Bil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es handelt sich wirklich um ein Sichverlieren, um Selbstverlust, also um das Gegenteil eines Bildungsromans. Zu Beginn steht bei Nizon der Wunsch, in der Metro unterzutauchen. <a href="http://www.text-blog.net/willy-brandt/">Als Portrait und Text</a> veranschaulicht. Er strebt die Auflösung in der Menge an, aber auch, sich in den Straßen zu verirren. Er will mit den anderen verschmelzen und als Individuum verschwinden, also eine Art Verzicht. <!--more-->Je weiter man liest, um so mehr präzisieren sich mit den Umrissen die Individuen. Ähnlich verhält es sich mit Giacomettis Figuren, die an sich existieren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedicht zum Absturz der CSU von KLAUSENS]]></title>
<link>http://klausens.wordpress.com/?p=198</link>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 07:47:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>klausens</dc:creator>
<guid>http://klausens.wordpress.com/2008/09/29/gedicht-zum-absturz-der-csu-von-klausens/</guid>
<description><![CDATA[klau|s|ens, meinst du, du könntest noch etwas dazu beitragen?
wozu?
zur erkenntnis? über das desas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fliesstext">klau&#124;s&#124;ens, meinst du, du könntest noch etwas dazu beitragen?</p>
<p>wozu?</p>
<p>zur erkenntnis? über das desaster?</p>
<p>ich dachte an meinen nimbus.</p>
<p>nimbus?</p>
<p>eben:</p>
<p><strong>EWIGER ERKENNTNIS-NIMBUS</p>
<p>Wo uns die absolute Mehrheit<br />
Dann doch zur einer relativen wird<br />
Der Nimbus der Unbesiegbarkeit mal<br />
Ganz einfach neu gedacht werden müssen<br />
Denn Philosophen in die Partei eintreten?</strong></p>
<p>Copyright 29.9.2008, Montag, Königswinter-Oberdollendorf, Klau&#124;s&#124;ens in allen Schreibwaisen und -weisen, u.a. als KlauCSUsCSUens oder Klau&#38;s&#38;ens oder Klau?s?ens</p>
<p>und dieser nimbus steht nicht auf der kandidatenliste?</p>
<p><img src="http://jetztimg.sueddeutsche.de/upl/images/user/kl/klausensblog/627414.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern<br />
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)<br />
KLAU&#124;S&#124;ENS - LOG - W E L T L I N G<br />
<a href="http://klausens.blogg.de/" target="_blank">http://klausens.blogg.de</a></p>
<p>HOMEPAGE VON KLAU&#124;S&#124;ENS: <a href="http://www.klausens.com/" target="_blank">http://www.klausens.com</a> </span> <!-- google_ad_section_end --></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://soulmate4soulmate.wordpress.com/?p=518</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 19:09:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>hautnah</dc:creator>
<guid>http://soulmate4soulmate.wordpress.com/2008/09/25/518/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich meine Gefühle verbergen soll -
wer garantiert mir, dass ich sie jemals wieder finde?
Und w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">Wenn ich meine Gefühle verbergen soll -<br />
wer garantiert mir, dass ich sie jemals wieder finde?<br />
Und was, wenn jemand anders sie findet?</p>
<p>~  © Gerd de Ley ~</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Geschichte]]></title>
<link>http://artinberlin.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 11:31:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>artinberlin</dc:creator>
<guid>http://artinberlin.wordpress.com/2008/09/25/die-geschichte/</guid>
<description><![CDATA[Wir wurden uns zum ersten Mal bewusst, dass wir einander emotional sehr viel zu bieten hatten, als w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wurden uns zum ersten Mal bewusst, dass wir einander emotional sehr viel zu bieten hatten, als wir eine Inszenierung von Goethes "Stella" im Düsseldorfer Schauspielhaus sahen. Also jene Geschichte zweier Frauen mit Partnerverlust, die sich begegnen und feststellen, dass sich ihre Partner auf denselben Mann bezieht. Zwar war die Aufführung kein Jahrhundertwerk, aber erschütterte uns. Dara Weishaupt schreibt in Ihrem <a href="http://www.text-blog.net">Text Blog</a>: "Es passiert mir selten, dass ich im Theater weine, aber da war es so von Anfang bis Ende. Merkwürdigerweise verfolgte ich die Geschichte durch die Brille meiner von ihrem Mann verlassenen Freundin, während sie alles aus meiner Perspektive wahrnahm. <!--more-->Das Wiederfinden eines elementaren Schmerzes in der Literatur wirkte reinigend und tröstend gerade dadurch, dass es das eigene Leid nochmals intensivierte. Wenn nun der Schmerz in einigen meiner Bilder als Grundstimmung wiederkehrte und meine Malerei an Intensität gewonnen hat, so wurde das vielleicht auch durch den Besuch der "Stella"-Aufführung ausgelöst. Darüber hinaus bestärkte mich jener Abend, den Beginn eines neuen Lebensabschnittes zu wagen. Juan Miguel Pozo, 1968 in Banes, Provinz Holguin geboren, gehört zu jenen Künstlern Kubas, die über Jahre auf Havannas Straßen ihr Glück als Maler versuchten. Der Einfluß von Literatur ist nicht auf Anhieb zu entdecken, da Pozo sehr stark auf die Kultur der Comics, <a href="http://www.ueltzhoeffer.de/andy-warhol.html">Pop-art</a> reagiert und auch die Kunstgeschichte als Quelle anzapft. Jedoch haben die Inhalte seiner Bilder, deren Hang zum Erzählerischen sehr evident ist, oft stark literarischen Bezug.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute Nacht, wie jede Nacht]]></title>
<link>http://factionme.wordpress.com/?p=105</link>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 12:05:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>ana</dc:creator>
<guid>http://factionme.wordpress.com/2008/09/21/heute-nacht-wie-jede-nacht/</guid>
<description><![CDATA[Heute Nacht, wie jede Nacht werd&#8217; ich mich wieder auf die Suche machen.
Auf die Suche nach dir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nacht, wie jede Nacht werd' ich mich wieder auf die Suche machen.</p>
<p>Auf die Suche nach dir.</p>
<p>Will dich sehen, dich sprechen.</p>
<p>Wir haben uns nicht verabschiedet. Die Vereinbarung war klar. Eindeutig. Zweifelsfrei, wie nichts anderes.</p>
<p>Wir alle gingen davon aus.</p>
<p>Wir dachten unsere Festung sei hoch genug und unzerstörbar. Gäste waren nicht erwünscht. Vorboten erhielten keinen Einlass.</p>
<p>Zu sehr hab' ich mich darauf verlassen.</p>
<p>In der Nacht. Der Anruf.</p>
<p>Ein Riss. Quer durch. Durch uns alle. Niemand blieb verschont.</p>
<p>Zeichen des Widerstands. Des Kampfes.</p>
<p>Nein. Wunden heilen nicht.</p>
<p>Der Riss zieht sich weiter. Und ich mache ihn mir zu eigen.</p>
<p>Heute Nacht, wie jede Nacht.</p>
<p>Bitte. Komm zurück.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Affekt-Systeme als neurowissenschaftliche Ursache für nicht rationale Entscheidungen]]></title>
<link>http://habits2control.wordpress.com/?p=164</link>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 10:25:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Haimerl</dc:creator>
<guid>http://behavioralfinanceblog.de/2008/09/15/affekt-systeme-als-neurowissenschaftliche-ursache-fur-nicht-rationale-entscheidungen/</guid>
<description><![CDATA[Spontan und unmittelbar auftretende Emotionen als Reaktion auf bestimmte Ereignisse nennt man auch A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Spontan und unmittelbar auftretende Emotionen als Reaktion auf bestimmte Ereignisse nennt man auch <strong>Affekt</strong>. Dieser Affekt führt zur <strong>Unterdrückung von rationalen Entscheidungen</strong> und beeinträchtigt uns im Anlageprozess.</p>
<p>Peterson ("Affect and Financial Decision-Making: How Neuroscience Can Inform Market Participants", 2007) beschreibt dazu zwei unabhängige Systeme:</p>
<ol>
<li>Reward Approach System (System der Erwartung einer Belohnung)</li>
<li>Loss Avoidance System (System der Verlustvermeidung)</li>
</ol>
<p>Im <strong>Reward Approach System</strong> kann durch neurochemische Prozesse eine <strong>erhöhte Risikotoleranz</strong> entstehen, die durch in Aussicht gestellte Belohnungen aktiviert wird. Das bedeutet, wird einem Menschen eine Belohnung vor die Nase gehalten, ist er bereit, dafür ein höheres Risiko einzugehen. Beispiele dafür sind diverse TV-Spiele bei denen Passanten eine Prämie gewinnen können und dafür einen persönlichen Einsatz (peinliche Aktionen ausführen, privates Handy, etc.) erbringen müssen. Beim Wertpapierhandel könnte dies den Teil des <a title="Dispositionseffekt" href="/heuristiken-und-effekte/dispositionseffekt/" target="_blank">Dispositionseffekts</a> erklären, bei dem der Anleger eine Verlustposition behält, um die Belohnung, bei steigendem Kurs die Position wieder auszugleichen, vor Augen hat. Er geht dafür ein höheres Risiko ein, indem er die Verlustposition nicht schließt und einen weiteren Kursverfall in Kauf nimmt, obwohl es besser wäre nur ein kleineres Risiko einzugehen und dann das Kapital in eine gewinnbringende Alternative zu investieren.</p>
<p>Die Aktivierung des <strong>Loss Avoidance Systems</strong> kann zu Subjektivität (in der Beurteilung) und Ängstlichkeit führen. Auch hier kann der <a title="Dispositionseffekt" href="/heuristiken-und-effekte/dispositionseffekt/" target="_blank">Dispositionseffekt</a> wieder als Beispiel dienen. Befindet sich eine noch offene Position im Gewinn, entsteht die Angst, den bisherigen Profit wieder zu verlieren. Die Position wird geschlossen, um einen kleinen Gewinn zu sichern (<strong>Verlustvermeidung</strong>), obwohl hier eine etwas höhere Risikotoleranz angebracht wäre.</p>
<p><strong>Wie kann der Trader dies beeinflussen</strong> (ohne mit Medikamenten die neurochemischen Prozesse zu beeinflussen)? Mit Hilfe der unterschiedlichen Darstellung von zu entscheidenden Sachverhalten.<br />
Bsp.: Anstatt die Verlustposition zu betrachten, kann das Gesamtportfolio betrachtet und ein Stopp automatisch gesetzt werden, um ein festes Risiko einzustellen.</p>
<p>Es ist also alles Kopfsache. Können die beiden Systeme gesteuert werden, so wird auch die Risikotoleranz beeinflusst. Die <strong>Informationsaufnahme </strong>spielt also eine wichtige Rolle, die <strong>Reflexion </strong>der vergangenen Ereignisse (und der Planung) und das <strong>Bewusstsein</strong>, dass eine solche Beeinflussung stattfindet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jahre]]></title>
<link>http://darkimpressions.wordpress.com/?p=70</link>
<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 12:08:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>darkimpressions</dc:creator>
<guid>http://darkimpressions.wordpress.com/2008/09/13/jahre/</guid>
<description><![CDATA[Jahrelang vereint
Jahrelang allein
Jahrelang geliebt
Jahrelang gehasst
Doch als ich verlor - weil ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang vereint<br />
Jahrelang allein<br />
Jahrelang geliebt<br />
Jahrelang gehasst</p>
<p>Doch als ich verlor - weil ich liebte<br />
Verlor ich alles<br />
Meine Seele<br />
Und mein Herz...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das retardierende Moment eines Beziehungsendes]]></title>
<link>http://lyriksplitter.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 17:24:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyriksplitter</dc:creator>
<guid>http://lyriksplitter.wordpress.com/2008/09/12/das-retardierende-moment-eines-beziehungsendes/</guid>
<description><![CDATA[Nun sitz ich hier - wenn auch alleine - zwischen Gleisen,
ich würde gerne auch, wie du, kurz mal ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun sitz ich hier - wenn auch alleine - zwischen Gleisen,<br />
ich würde gerne auch, wie du, kurz mal verreisen.<br />
Ein Schritt nach links - ein Schritt nach rechts -  schon ists vorbei.<br />
Was soll ich leben ohne dich - mir einerlei.</p>
<p>Ich hab im Leben viel erlebt, mal Ros' - mal Dorn.<br />
Und dann besinn ich mich ... und blick nach vorn.<br />
Ich traf die Eine und verliebte mich sofort.<br />
Traf eine and're - Internet nennt man den Ort.</p>
<p>Die Eine meldet sich meist nicht und ich muss warten.<br />
Die andre ruft mich täglich an und will was starten.</p>
<p>Und du rufst an mit falschem Mann und möchtest reden.<br />
Und was du sagst, versprech ich dir, verletzt wohl jeden.<br />
du hast mit fremden Mann geschlafen - es war schlecht.<br />
In meinem Kopf kursiert nur eins: geschieht dir recht.</p>
<p>du hast den Rat, den ich dir gab, einfach missachtet<br />
und hast mein Herz mit deinen Taten abgeschlachtet.</p>
<p><em>(Die Regeln:)</p>
<p>Auch wenn es hätte Spaß gemacht:<br />
Niemals in der ersten Nacht!<br />
Beim ersten Mal nicht ohne Schutz,<br />
vielleicht klebt an ihm kranker Schmutz.</p>
<p>Denn wer nicht hören will, so sagt man, der muss fühlen.<br />
Und sollte nicht mit ungeahnt' Gefahren spielen.</em> (Juli 2008)</p>
<p>Es lief nicht gut, das weiss ich selbst, doch Zeit bringt Rat.<br />
Und statt zu klären und zu warten kam die Tat.<br />
Du bist gegangen ... , lagst in fremdem Arm.<br />
Ich war allein und hab geweint und dir war warm.</p>
<p>Erst jetzt hast du gemerkt, Warten wär besser.<br />
Und dass es leider nicht lief wie geplant.<br />
Doch statt Geduld und Zeit kam nur das Messer,<br />
welches uns trennt - okay, ich habs geahnt.</p>
<p>Ich hab genausowenig Kraft zum Kampf verschwendet<br />
Hab mich mir selbst und meinem Ego zugewendet.<br />
Es schien, als sei es besser für uns beide.<br />
Ich wollte, dass ich nicht mehr leide.</p>
<p>Nun bist du wieder da doch mein Herz schweigt.<br />
Weder auf dich, die Andre noch die Eine<br />
ists worauf meine Liebe zeigt.<br />
Ich bleib, so scheints, vorerst alleine. </p>
<p>(vervollständigt bzw. weitergeführt am 22.09.2008)</p>
<p>&#169; lyriksplitter</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Friedrichshafener Szene]]></title>
<link>http://spreesee.wordpress.com/?p=542</link>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 08:08:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>chloevomsee</dc:creator>
<guid>http://spreesee.wordpress.com/2008/09/10/die-friedrichshafener-szene/</guid>
<description><![CDATA[Friedrichshafen wird unter den zugereisten Locals auch gerne &#8220;Friedrichschlafen&#8221; genannt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Friedrichshafen wird unter den zugereisten Locals auch gerne "Friedrichschlafen" genannt. Dennoch versuche ich mich ja auch immer wieder eines Besseren zu belehren. Normalerweise trifft man sich hier eher zum gemeinsamen Kochen oder auf "Grillen &#38; Chillen am See". Die hiesige Ausgehkultur habe ich bis auf die legendäre <a href="http://spreesee.wordpress.com/2008/08/20/robbie-rammstein/">Outdoor Party</a>, die jedoch nur einmal im Jahr stattfindet, noch nicht richtig auskosten können. Als wir also neulich zu Acht nach einem Essen sowie einer Schlammbowle etwas angeheitert waren, kam bei den anderen die spontane Idee auf, mich ins "Belushis" zu schleppen. Ich ließ es geschehen. Plötzlich standen wir vor diesem Schild.</p>
[caption id="attachment_544" align="alignnone" width="300" caption="The place to be in FN"]<a href="http://www.cafe-bar-belushi.de/"><img class="size-medium wp-image-544" src="http://spreesee.wordpress.com/files/2008/09/blog-august-001.jpg?w=300" alt="The place to be in FN" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>Déjà-vu! Mir war die Bar bei einer meiner Irrfahrten durch FN bereits schon mal aufgefallen. Die Außenfassade ließ mich jedoch vermuten, dass es sich hierbei um eine der typisch albanischen Diaspora-Treffpunkte handelt. Gute Tarnung! Ich wäre von mir aus wohl nie reingelaufen. Innen sah ich dann ein großes Bild der Blues Brothers hängen. Die Tanzfläche war so groß wie mein Wohnzimmer und auf derselbigen tobten die drei Jungs der Cover Band <a href="http://www.dannyandthewonderbras.de/" target="_blank">Danny and the Wonderbras</a>. Plötzlich erklärte sich mir auch das Publikum in Petticoat und Haartolle. "Rockabilly", schrie Maya am Telefon nach meinen Schilderungen. Maya maynt, dass die Groupieanzahl nicht zu unterschätzen sei!</p>
<p>Da ich an dem Abend Autofahren musste, konnte ich mir selbst die Rock'n'Roll-Version von "Tainted Love" nicht schön klingend trinken... Nein, ich sollte die schlechte Laune nicht auf die Band schieben. Vielmehr war ich sehr traurig darüber, einen guten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friend" target="_blank">Friend</a> am Berg verloren zu haben. Nicht einmal mehr mein Tanzbein wollte zucken vor betrübter Stimmung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glück und Leid 2]]></title>
<link>http://froilleinmuh.wordpress.com/?p=598</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 18:47:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>froilleinmuh</dc:creator>
<guid>http://froilleinmuh.wordpress.com/2008/09/05/gluck-und-leid-2/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://froilleinmuh.files.wordpress.com/2008/09/speicherkarte_046_passig_gemacht.jpg"><img class="size-medium wp-image-597 aligncenter" title="speicherkarte_046_passig_gemacht" src="http://froilleinmuh.wordpress.com/files/2008/09/speicherkarte_046_passig_gemacht.jpg?w=300" alt="" width="300" height="290" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zoom Airlines ist pleite - Hike in großer Gefahr]]></title>
<link>http://pfadihike.wordpress.com/?p=72</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 12:28:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>niesi</dc:creator>
<guid>http://pfadihike.wordpress.com/2008/08/29/zoom-airlines-ist-pleite-hike-in-groser-gefahr/</guid>
<description><![CDATA[Am heutigen Morgen gab die kanadische Fluggesellschaft &#8220;Zoom Airlines&#8221; den Konkurs der F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Morgen gab die kanadische Fluggesellschaft "Zoom Airlines" den Konkurs der Firma bekannt.</p>
<p>Unsere Gruppe hatte mit dieser Gesellschaft alle 17 Hin- und Rückflüge im Wert von 7000 Euro gebucht.</p>
<p>Das Geld ist nun weg. Unser Hike wird - aller Voraussicht nach - nicht im geplanten Maße stattfinden.</p>
<p>Alternativen sind in Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://soulmate4soulmate.wordpress.com/2008/08/25/499/</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 17:08:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>hautnah</dc:creator>
<guid>http://soulmate4soulmate.wordpress.com/2008/08/25/499/</guid>
<description><![CDATA[ 
Eher schätzet man das Gute nicht,
als bis man es verloren.
© Johann Gottfried von Herder
 
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p style="text-align:center;">Eher schätzet man das Gute nicht,</p>
<p style="text-align:center;">als bis man es verloren.</p>
<p style="text-align:center;">© Johann Gottfried von Herder</p>
<p style="text-align:center;"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trades Fr, 22.08.08 *Der schwarze Freitag*]]></title>
<link>http://bluestorm81.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 16:27:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>bluestorm81</dc:creator>
<guid>http://bluestorm81.wordpress.com/2008/08/22/trades-fr-220808-der-schwarze-freitag/</guid>
<description><![CDATA[Was heute geschehen ist war der schwarze Freitag für mich. So einen großen Verlust hatte ich an ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was heute geschehen ist war der schwarze Freitag für mich. So einen großen Verlust hatte ich an einem Tag noch nie gemacht! Aber niemand anders außer ich selbst hat Schuld daran.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Ergebnis ist ein Verlust von 30%  ausgehend von rund 2200€ Kapital (rund 670€ Verlust). Woran hat es gelegen? Es ist im Nachhinein ganz einfach: Ich habe mich von einem anderen Trader blenden lassen, der durch Scapling extrem gute Gewinne einfährt. Auch ich wollte das heute ausprobieren, da ich vor langer Zeit schon mal Erfolg hatte. Damals war ich aber sehr vorsichtig. Der Trader von dem ich spreche geht immer All In, das heißt volles Risiko ... Ok, dachte ich mir. Alles Geld pro Trade rein und minimale Kursveränderungen mitnehmen. Wie in der Transaktionliste unten ersichtlich, hat es anfangs gut funktioniert. Doch dann kam ein Minustrade nach dem anderen. Es war wie ein Strudel. Ich hob nach anfänglichen großen Kontrakten die Anzahl bis aufs Maximum um möglichst schnell die Verluste wieder einzuholen. Das war der Anfang vom Ende ... Ich tradedete mich wie in einen Blutrausch ... Ich fühlte mich süchtig und wollte den vorangegangen Verlust wieder rein holen und machte erneut Verluste. Zu guter Letzt versuchte ich es auch noch in anderen Märkten. Es war fürchterlich. Im Nachhinein fühle ich mich sauschlecht dabei!</p>
<p style="text-align:justify;">Wie konnte ich nur so dumm sein? Ich dachte über diese Schwelle der Anfängerfehler war ich hinweg? Man, 500€ Verlust ausgehend von 2200€ Tradingkapital ... Ein saumieser Tag! Nicht nur wegen dem Verlust. Viel mehr wegen meiner Dummheit! Aber der Markt hat mir heute eine gehörige Lektion erteilt. Entweder ist das Scalping nichts für mich oder ich mache entscheidene Fehler beim Scalpen selbst. Der größte Fehler ist allerdings eine immer höhere Kontraktanzahl genommen zu haben.</p>
<p>Mehr will ich drüber gar nicht sagen. Anbei die Transaktionshistorie.</p>
<p><a href="http://bluestorm81.wordpress.com/files/2008/08/transliste220808.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-87" src="http://bluestorm81.wordpress.com/files/2008/08/transliste220808.png" alt="" width="468" height="817" /></a></p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Krankenkassen = "kranke Kassen"]]></title>
<link>http://minimundus.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 13:24:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>minimundus</dc:creator>
<guid>http://minimundus.wordpress.com/2008/08/18/krankenkassen-kranke-kassen/</guid>
<description><![CDATA[Heute wurde die Vorschau des Hauptverbandes publik, wonach die 19 Krankenkassen in Österreich im Ja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde die Vorschau des Hauptverbandes publik, wonach die 19 Krankenkassen in Österreich im Jahr 2008 einen Gesamtabgang von 286 Millionen Euro erwarten. (bei einem Gesamtbudget von 13,8 Milliarden Euro - was einem Abgang von knapp 2 % entspricht)</p>
<p>Die vor der Sommerpause von ÖVP und SPÖ angepeilte "Gesundheitsreform" ist ja leider nicht zustande gekommen - die dafür Verantwortlichen sollen sich am besten selbst an der Nase nehmen, denn sie haben eine wirklich große Chance für einen Schritt in die richtige Richtung verhindert. Es geht um viel mehr, als um eine reine Krankenkassensanierung.</p>
<p>Die größten Irrtümer in diesem Zusammenhang:</p>
<ul>
<li>Es reicht nicht, ein wenig mehr Geld in den Topf zu schütten, auch wenn die Grünen das glauben.</li>
<li>Die Zusammenlegung der Kassen mindert nur die Möglichkeit Vergleiche zu ziehen, bringt aber keine gravierenden Einsparungspotentiale. (Als Info: Der Verwaltungkostenanteil liegt bei gerade mal 3 %)</li>
<li>Der Großteil der Funktionäre in den Kassen (=Selbstverwaltungsträger) arbeiten für € 0,--, nur ganz wenige erhalten eine Aufwandsentschädigung. Die von den Medien gerne aufgenommene BZÖ- Forderung doch die vielen roten und schwarzen Funktionäre (bis zu 1300 stehen dann auf einmal in einer Presseaussendung) zu reduzieren könnte nur so funktionieren, dass wir generell die Funktionäre reduzieren - und dann würden die FPÖ/BZÖ-Funktionäre, die die ganzen letzten Jahre die Budgets mitbeschlossen haben als erstes rausfallen - vielleicht auch kein Demokratisierungsschwung.</li>
<li>Die Kassen agieren so unwirtschaftlich - das Defizit ist in den letzten Jahren aufgrund von Gesetzesänderungen auf Bundesebene aufgelaufen. So verpflichtet der Staat Österreich die Krankenkassen auftretende Kosten für Arbeitslose ohne Abgeltung durch den Bund zu übernehmen.</li>
</ul>
<p>Die einzige Möglichkeit aus diesem Teufelskreis auszubrechen ist die Finanzierung aller Gesundheitsausgaben (Medikamente, Arztkosten und Krankenhäuser) aus einer Hand - im Moment werden ja die Patienten zwischen Krankenhäusern (Finanzierungsteilung Bund/Land/Krankenkassen) und niedergelassenen Ärzten (alleinige Finanzierung Krankenkassen) hin und her geschoben. In Krankenhäusern werden Medikamente verabreicht, die von den Pharmafirmen kostenlos zur Verfügung gestellt werden (=Entlastung des Krankenhausbudgets) - bei der Entlassung müsste eine Umstellung auf gleichwertige, aber günstigere Medikamente passieren. Die Betonung liegt hier aber auf müsste. Jeder schaut im Moment also nur auf sein Budget - analog zum Florianiprinzip.</p>
<p>Abgesehen davon, dass die Patienten auf ihr "Recht" pochen ohne Kosten die beste medizinische Betreuung zu erhalten tun sie das meistens ohne zu wissen wieviel diese tatsächlich kostet. Dieses Wissen ob der Kosten ist also die minimale Voraussetzung bevor wir Patienten zu Sparsamkeit aufrufen! Eine optimale medizinische Versorgung sollte aber immer das Ziel - jetzt und in der Zukunft - sein. Sofern möglich ohne zusätzliche Kosten für den Patienten.</p>
<p>Viel zu tun auf jeden Fall - aber wenn jeder Schritt in die richtige Richtung, wie eben bei der Gesundheitsreform vor den Sommer, sofort von der jeweiligen Lobbyinggruppe abgeblockt wird ist ein positives Ende wohl in weiter Ferne.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn alte Liebe neu entflammt]]></title>
<link>http://lyriksplitter.wordpress.com/?p=71</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 03:23:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyriksplitter</dc:creator>
<guid>http://lyriksplitter.wordpress.com/2008/08/14/wenn-alte-liebe-neu-entflammt/</guid>
<description><![CDATA[und du warst weg, ich hab geweint, ich hab geflucht
hast mit nem andern deinen urlaubstrip gebucht
i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>und du warst weg, ich hab geweint, ich hab geflucht<br />
hast mit nem andern deinen urlaubstrip gebucht<br />
ich hab nach ablenkung und alkohol gesucht</p>
<p>du warst am meer mit ihm zusammen über tage<br />
ich warnte dich, doch für dich gab es keine frage<br />
am fünften tag hast du gerufen: welche plage</p>
<p>dir sei nun klar, dass es mit ihm nicht funktioniert<br />
du hättest es schon viel zulange ausprobiert<br />
und dass er nicht so ist wie ich hat dich schockiert</p>
<p>ich wollte dich nach diesen worten bitter hassen<br />
und hab mein leben einfach so versauern lassen<br />
und mein gesicht ward überströmt von tränenmassen</p>
<p>du tats mir leid, ich tat mir leid, er tat mir leid<br />
ihr ward zu zweit, ich hab gespeit und war voll neid<br />
du bist entweiht und ich zum streit mit mir bereit</p>
<p>und als du wiederkamst, da wolltest du mich sehen<br />
in deiner stimme lag ein hoffnungsvolles flehen<br />
ich wollte anders, doch ich musste zu dir gehen</p>
<p>da standst du vor mir und warst schöner als zuvor<br />
ich rief zu mir: geh schnell nach hause, alter tor!<br />
doch mein gefühl klang heller als ein engelschor</p>
<p>so blieb ich bei dir und ich lauschte deinem wort<br />
und das gefühl trieb all den hass und kummer fort<br />
und es kam regen, doch ich blieb an deinem ort</p>
<p>du sagst, das meer hat nur von mir ... gesprochen<br />
du sagst, der wind hat nur nach mir ... gerochen<br />
und du sagst nichts, doch weisst genau: mein herz: gebrochen</p>
<p>als das gewitter kam, da rückten wir zusammen<br />
ich wollte, doch ich konnte nicht das messer rammen<br />
und vielleicht werd ich dich dafür einst noch verdammen</p>
<p>und mein kopf sprach: ihr wisst, dass ihr es lassen müsst<br />
nichtsdestotrotz haben wir uns inniglich geküsst<br />
und wir gestanden uns, wie sehr wir uns vermisst</p>
<p>dein bett war warm, der regen kalt und es war nacht<br />
so haben wir die kalten stunden eng verbracht<br />
und alte liebe frisch verliebt erneut entfacht</p>
<p>es kam der morgen und ich brachte dich zum bus<br />
und als ich ging, da sagtest du beim letzten kuss:<br />
es ist nicht alt, es ist nicht neu, es ist nicht schluss.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.<br />
.<br />
.</span><br />
jedoch weiss ich, dass ich dich doch verlieren muss</p>
<p>&#169; lyriksplitter</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Essen &amp; Trinken]]></title>
<link>http://verliebterjunge.wordpress.com/?p=138</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 14:12:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Verliebter Junge</dc:creator>
<guid>http://verliebterjunge.wordpress.com/2008/08/13/essen-trinken/</guid>
<description><![CDATA[Männer neigen eher zur Fettsucht als zur Magersucht. Ich neige zum Fressen und Saufen, wenn es mir ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Männer neigen eher zur Fettsucht als zur Magersucht. Ich neige zum Fressen und Saufen, wenn es mir schlecht geht. Die Nacht musste ich durcharbeiten und habe den Tag geschlafen, bis auf zwei lichte Momente, die ich zum Bloggen genutzt habe.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Jetzt würde ich gerne die freie Zeit zum Biken nutzen, aber ich nutze sie zum Fressen. Wäre ich eine Frau, dann würde ich statistisch gesehen eher versuchen, die verlorene Kontrolle über die "Gesamtsituation" zu Kompensieren, indem ich Kontrolle über meinen Körper ausübe und ihm verbiete, hungrig zu sein.</p>
<p>Ich bin aber nunmal ein Mann. Die Joghurts sind schon weg. Toast hab ich noch, Butter und Salz drauf und auch weg damit. Gorgonzola.</p>
<p>Ich laufe in meinem Haus herum wie Rilkes Panther, nur, dass die Stäbe eine Erfindung meines Geistes sind und den Raum abgrenzen, den ich mir selber zugestehen kann. Überschritte ich die Grenzen des Raumes, müsste ich mir eingestehen, dass ich unzulänglich war und sie verloren habe.</p>
<p>Unzulänglich bin.</p>
<p>Unzulänglich sein werde.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
