<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>vergebung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/vergebung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "vergebung"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 06:28:47 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Affirmation Nr. 169]]></title>
<link>http://affirmationen.wordpress.com/?p=264</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 14:23:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Affirmation-Master</dc:creator>
<guid>http://affirmationen.wordpress.com/2008/10/07/affirmation-nr-169/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin mitfühlend!
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Ich bin mitfühlend!</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Affirmation Nr. 168]]></title>
<link>http://affirmationen.wordpress.com/?p=262</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 14:20:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Affirmation-Master</dc:creator>
<guid>http://affirmationen.wordpress.com/2008/10/06/affirmation-nr-168/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin versöhnlich!
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Ich bin versöhnlich!</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie ich Gott kenne(nlernte)]]></title>
<link>http://ubotschaft.wordpress.com/?p=135</link>
<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 14:26:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>U-Botschafter</dc:creator>
<guid>http://ubotschaft.wordpress.com/2008/09/27/wie-ich-gott-kennenlernte/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Anfangen&#8221; ist eigentlich schon das Haupt-Stichwort. Für mich bedeutet Glaube, sich imm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:.3cm;" align="left">"Anfangen" ist eigentlich schon das Haupt-Stichwort. <strong>Für mich bedeutet Glaube, sich</strong> immer wieder neu dem Gedanken <strong>einer unendlichen Größe zu öffnen.</strong> Diese Größe erkenne ich in Gott, dessen Mächtigkeit ich zwar weit über (menschliche) Standards unserer Erde hinaus ansetze, der mir aber gleichzeitig zu jeder Zeit so nah ist, wie niemand sonst.</p>
<p style="margin-bottom:.3cm;" align="left"><strong>Ich selbst sehe den Grund meines gelebten Glaubens</strong> nicht in der berühmten Frage nach dem Sinn des Lebens, sondern zuerst <strong>in der Frage, an wen ich meine Dankbarkeit über diese Erde richten kann.</strong> Ich habe mich also eingelassen auf das manchmal zeitlose Erleben/Spüren einer tiefen Dankbarkeit, die mich bei erklärlichen und unerklärlichen Wundern oder Schönheiten unseres Lebens seit früher Zeit immer wieder erfüllt.<br />
Die Antwort darauf fand ich in der Erfahrung, dass Gott in seiner unnachahmliche Art mir immer wieder Kraft gegeben hat, Gutes anzufangen.<!--more--><br />
Ich glaube übrigens, dass das Gespür für Gutes uns allen von ihm gegeben wurde. Im Alltag widerfahren einem aber gewöhnlicher Weise eine Vielzahl von verletzenden, entmutigenden und später gar frustrierenden Erlebnisse.<br />
Genau an diesen Stellen habe ich Gott eben auch aufgesucht - auch um ihn des öfteren zur Rede zu stellen. Denn dass dieser Gott eindeutig mein Freund sein wollte, hatte ich ernsthaft schnell begriffen und als einen Glückstreffer empfunden, da ich bei oder in ihm schon damals so etwas wie eine Verantwortlichkeit für diese Welt erahnte. Eine wertvolle, wenn auch mitunter arg herausfordernde Beziehung fing an. Und das tut sie heute noch: Immer wieder anfangen - ich erwähnte es bereits - kennzeichnet meinen Glauben.
</p>
<p style="margin-bottom:.3cm;" align="left">Denn jetzt wird es erst richtig interessant: Ob alleine beim Nachdenken (früher die einzige, jetzt die zeitlich überwiegende Methode) oder beim gemeinschaftlichen Beschäftigen mit dem christlichen Glauben - das Bedürfnis, "gut" und "richtig" zu leben blieb. [Eine Erläuterung dieser beiden kategorischen Begriffe widme ich mich anderntags!]</p>
<p style="margin-bottom:.3cm;" align="left">Zugleich blieben aber die angesprochenen Erlebnisse bremsender, demotivierender oder  desillusionierender Wirkung. Bildhaft ausgedrückt hat Gott mir an diesem Punkt immer wieder auf die Beine geholfen. <strong>Um nämlich selbstständig meinen Weg gehen zu können, ist es für mich nach wie vor nötig, immer wieder mich von den Gedanken und Erinnerungen zu befreien, die mich ja gerade zu Fall gebracht haben!<br />
</strong>Doch ist das Können dazu oder die Bereitschaft, diese Aufgabe abzugeben (an Gott) meistens das größte Hindernis, neu anzufangen. Aber ist gerade das nicht so oft nötig?
</p>
<p style="margin-bottom:.3cm;" align="left">Auch wenn es für manche zu schön um wahr zu sein scheint: Diese einfache <strong>Zusage Gottes, JEDEN von dieser mitunter niederschmetternden Last zu befreien,</strong> wenn er nur danach verlangt und bereit ist, Anfänge zu wagen, ist meines Wissens nach das größte "Geheimnis" der Bibel. Mit besten Empfehlungen verrate ich es euch hiermit!</p>
<p>Gemäß meines persönlichen Weltverständnisses fange ich wieder mit dem religiösen Bereich an:</p>
<p style="margin-bottom:.3cm;" align="left">Beim aufmerksamen Leben wird schon ohne die Bibel zu studieren ein Mechanismus des Immer-wieder-neu-anfangen deutlich: Der Beginn der Nächstenliebe kann nicht immer Sympathie sein. <strong>Ein Anfang dazu ist aber im gegenseitigem Abnehmen von Lasten unter Menschen zu finden.</strong> Bedeutet das nicht Vergebung? Bedeutet das nicht Nächstenliebe?</p>
<p style="margin-bottom:.3cm;" align="left">Weshalb ich die Maxime der Nächstenliebe als so richtig und wichtig empfinde?</p>
<p style="margin-bottom:.3cm;" align="left"><strong>Ein friedliches Umfeld mit Chancengleichheit und möglichst weit ausgeprägtem Vertrauen sollte doch wohl allgemein als optimal und somit richtungsweisend zu benennen und anzustreben sein.?!</strong></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;" align="left">Ich habe unterschiedlichste Gruppen kennengelernt und um es kurz zu machen: Die meisten Anfänge, die erfolgreichsten Versuche und die größte Liebe habe ich konkret bei Gemeinschaften erlebt, die sich als Christen auf den <strong>Weg des Vertrauens auf Gott</strong> machten. Bei diesen Menschen fühle ich mich nicht nur verstanden, sondern auch geliebt. Was will man mehr?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibelvers]]></title>
<link>http://ingrid77.wordpress.com/?p=109</link>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 07:59:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>ingrid77</dc:creator>
<guid>http://ingrid77.wordpress.com/2008/09/15/bibelvers-11/</guid>
<description><![CDATA[Ihr seid von Gott auserwählt und seine geliebten Kinder, die zu ihm gehören. Darum sollt ihr euch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seid von Gott auserwählt und seine geliebten Kinder, die zu ihm gehören. Darum sollt ihr euch untereinander auch herzlich lieben mit Barmherzigkeit, Güte, Bescheidenheit, Nachsicht und Geduld. Ertragt einander, und seid bereit, einander zu vergeben, selbst wenn ihr glaubt, im Recht zu sein. Denn auch Christus hat euch vergeben. Wichtiger als alles andere ist die Liebe. Wenn ihr sie habt, wird euch nichts fehlen. Sie ist das Band, das euch verbindet. Und der Friede, den Christus schenkt, soll euer ganzes Leben bestimmen.</p>
<p>Kolosser 3:12-15</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aquarius - der Übergang zum Zeitalter Wassermann]]></title>
<link>http://lichtwege.wordpress.com/?p=101</link>
<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 20:32:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>lichtwege</dc:creator>
<guid>http://lichtwege.wordpress.com/2008/09/14/aquarius-der-ubergang-zum-zeitalter-wassermann/</guid>
<description><![CDATA[Seit vielen Jahren spricht man nun schon davon - &#8220;die Zeit des Endes&#8221; ist gekommen.
Das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren spricht man nun schon davon - "die Zeit des Endes" ist gekommen.<br />
Das Ende wovon ist hier die Frage.</p>
<p>Wir befinden uns an den Toren zu einem neuen Zeitalter, einer neuen Dimension. Die Menschheit wechselt vom Zeitalter "Fische" zu "Wassermann".</p>
<p>Man findet in vielen Büchern, alten Schriften, dem Kalender der Maja und in Palmblattbibliotheken in Indien viele Hinweise und Konkrete Beschreibungen, wie das sogenannte "Ende" nun aussehen soll und sogar wie das neue Zeitalter sein wird.<br />
Dem neuen Zeitalter werden paradisische Zustände zugesprochen, Friede auf Erden, keine Hungersnöte mehr, keine Naturkatastrphen, sogar bis hin zum Freisein von Krankheiten und Tod, wohingegen das "Ende" kaum noch schrecklicher beschrieben sein kann.<br />
Krankheiten, Seuchen, Kriege, Hungersnöte, Überschwemmungen, Erdbeben, Dürren, Gewalt, Verbrechen und Angst werden in zig verschiedenen Versionen beschrieben.</p>
<p>Nun ist es leider so, dass es auf der Erde im Moment kaum anders aussieht, zwar leben wir in Deutschland immer noch in ziemlicher Fülle, aber das sieht an mehr und mehr Orten auf der Erde anders aus und inzwischen hat es Europa erreicht, im Fernsehen sagen sie bereits, dass es eine Ölkrise geben wird, die gesamte bewohnte Erde eine Lebensmittelknappheit hat und das Klima verändert sich zusehends - auch wenn es hier bei uns noch nicht "schlimm" ist, merken wir ja alle, dass unsere Winter immer milder werden, unsere Sommer immer mehr Niederschlag haben und im Allgemeinen die Natur spinnt.</p>
<p>Wenn wir uns also die alten Prophezeihungen aus der Bibel ansehen, (Matthäus Kapitel 24 z.B.), dann den Majakalender zur Hand nehmen und sehen, dass dieser im Dezember 2012, bzw. im Februar 2013 endet und schließlich abends die Nachrichten einschalten, dann kann man sehr schnell schlußfolgern, dass dies "die Zeit des Endes" ist und wir nach Dezember 2012 in einer neuen Dimension stehen <strong><em>müssen</em></strong>, denn bis dahin wird man hier kaum noch Leben können.</p>
<p>Die Frage, die ich mir gestellt habe lautet: Ist das so?<br />
Steuern wir gemeinsam gerade in eine derartige Naturkatastrophe oder eine kriegerische Auseinandersetzung, dass wir die Wahl haben zwischen verhungern oder erschossen werden?</p>
<p><strong><em>Ich sehe das nicht so.</em></strong></p>
<p>Ich glaube, dass wir an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter stehen - das schon. Aber wie kommt das zu Stande? Indem wir das Alte ausbomben jedenfalls NICHT.</p>
<p>Ich glaube, dass wir das neue Zeitalter mit unserem Bewusstsein gestalten und deshalb ist unsere spirituelle Entwicklung so wichtig.<br />
Was ich meine ist folgendes: Meiner Überzeugung nach wird es nicht dazu kommen, dass wir eines Tages alle aufwachen, die "Bösen" von der Erde weggetilgt sind und die "Guten" sich hier einen bunten machen, unsterblich und glückseelig bis in alle Ewigkeit.<br />
Ich glaube, dass die Zustände bei uns auf der Erde unsere größte <strong><em>Chance</em></strong> sind, die wir je hatten.<br />
Ich glaube, dass uns allen inzwischen klar sein dürfte, dass wir nicht ale Einzelkämpfer weiter machen können. Was nutzen uns die besten Vorratslager im Keller, wenn Biowaffen unterwegs sind? Oder alles unter Wasser steht? Was nutzt uns die beste Selbstverteidigung, wenn wir verhungern oder unter den Trümmern der von Erdbeben zerstörten Häuser liegen? Was nutzt uns das gefüllteste Sparkonto, wenn es niemanden mehr gibt, bei dem wir das Geld anlegen könnten, weil die Erde kaputt gegangen ist?</p>
<p>Unsere Chance besteht <strong><em>jetzt </em></strong>darin, die Erde vollständig zu verändern und zwar dadurch, dass <strong><em>WIR </em></strong>selbst keine kriegerische Handlung mehr mitmachen und unseren Kindern beibringen, das Gegenüber liebevoll zu respektieren. Wir verändern die Welt, indem wir an uns arbeiten und aufhören, uns selbst und der Erde zu schaden.<br />
Wenn wir anfangen, uns selbst mit Respekt zu behandeln, unseren Körper und auch die Erde mit Respekt behandeln, indem wir ihr gutes tun, indem wir ihre Flüsse, Seen und Wälder reinigen, indem wir aufhören,  sie auszubeuten und anfangen, sie zu heilen, dann erreichen wir <strong>sehr schnell</strong> ein <em><strong>neues</strong></em> <strong>Bewusstsein</strong>. Dieses Bewusstsein ist es, was meiner Ansicht nach die Erde - und vor allen Dingen WIR - so dringend brauchen.</p>
<p>Solange wir uns jedenfalls auf Nebenkriegsschauplätzen aufhalten, über andere Lästern und unseren Nächsten hassen, in unsere eigene Tasche wirtschaften und weiterhin die Erde zerstören, wo wir können, so lange wird  - meines Glaubensstandes nach - niemand von außen eingreifen und alles von Böse nach Gut krempeln, sondern so lange werden wir weiter auf "Zerstörung" gepolt sein und weiter machen mit dem, was uns schadet.</p>
<p>Wir können zusammen arbeiten, gemeinsam an einem neuen Bewusstsein arbeiten, sicher nicht von heute auf morgen sämtliche schlimmen Zustände der Erde beseitigen - aber wenn jeder von uns anfängt, <strong><em>bei sich zu Hause</em></strong> aufzuräumen und die schlimmen Zustände <strong><em>innerhalb der Familie und im Freundeskreis</em></strong> zu beseitigen, so wäre das ein riesiger Schritt.</p>
<p>Ein Beispiel: Wenn diesen Artikel nur 10 Menschen lesen und nur 10 Menschen gehen hinterher nach Hause, reden mit ihren Eltern, Geschwistern, Kindern und Freunden und schließen Frieden mit ihnen, teilen untereinander, was sie haben und bekriegen sich danach nicht mehr gegenseitig, so sind das potentiell 100 Menschen, die miteinander in Frieden leben, die sich untereinander vertrauen und sich keine gewalt mehr zufügen, sie sich gegenseitig nicht mehr bestehlen, keinen Hunger mehr leiden, weil sie teilen, keine Not mehr leiden, weil jeder andere Fertigkeiten hat, die er seinem Nächsten zur Verfügung stellt und so weiter.</p>
<p>Es wird funktionieren, wenn wir jetzt zusammen halten, uns nicht mehr entzweien, sondern vereinen.<br />
In diesem Fall sind wir wirklich als Gemeinschaft stark.</p>
<p>Der Schlüssel zur Einheit ist Liebe - natürlich. Aber der Schlüssel zur bedingungslosen Liebe ist <em>Vergebung</em>.<br />
Wir alle haben schwere Zeiten durchgemacht, die meisten von uns sind schwer gebeutelt. Aber so lange es uns um Rache und Vergeltung geht, werden wir Rache und Vergeltung üben, so finden wir nicht in die Einheit. Wir finden auch nicht mit Lippenbekenntnissen dorthin, indem wir zwar sagen: Ich liebe Dich, aber innerlich ganz etwas anderes meinen.<br />
<em>Erkennen wir, dass jeder von uns - auch wir - sehr oft unbewusst handeln. Und aus diesen Handlungen, die wir taten, weil wir es nicht besser wussten, entstehen die größten Verletzungen.<br />
Vergeben wir uns, dass wir es manchmal nicht besser wissen und unserem Nächsten, dass er es auch nicht besser weiß.</em></p>
<p>Meiner Ansicht nach ist Vergebung der Schritt in die Liebe, die Liebe der Schritt in die Einheit und die Einheit der Schritt ins neue Bewusstsein - ins Zeitalter Wassermann</p>
<p>In Liebe, Anke</p>
<p><a href="http://lichtwege.wordpress.com">http://lichtwege.wordpress.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[490mal vergeben - Predigt zu Matthäus 18,21-35]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/?p=476</link>
<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 20:08:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
<guid>http://altkatholisch.wordpress.com/2008/09/14/490mal-vergeben-predigt-zu-matthaus-1821-35/</guid>
<description><![CDATA[Das ist doch mal wieder typisch Jesus. Da stellt ihm Petrus eine ganz klare und präzise Frage, und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://altkatholisch.files.wordpress.com/2008/09/beichtstuhl.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-478" title="beichtstuhl" src="http://altkatholisch.wordpress.com/files/2008/09/beichtstuhl.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" width="240" height="180" align="left" /></a>Das ist doch mal wieder typisch Jesus. Da stellt ihm Petrus eine ganz klare und präzise Frage, und die Antwort fällt so aus, dass man erst mal darüber nachdenken muss, was Jesus eigentlich sagen will, was seine Worte jenseits ihrer wortwörtlichen Bedeutung aussagen.</p>
<p>„Wie oft muss ich meiner Schwester bzw. meinem Bruder vergeben, wenn er oder sie sich gegen mich versündigt hat? Siebenmal?“ – Das ist eine klare Frage. Schließlich muss es ja auch irgendwo ein Ende haben <!--more-->mit der andauernden Vergeberei. Aber Jesus antwortet: „Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal!“</p>
<p>Bedeutet das jetzt, dass jede und jeder von uns immer mit einem Notizbuch in der Tasche rumrennen muss? So ein kleines Büchlein, in dem ich mir die Namen derer notiere, mit denen ich zu tun habe, und wo ich dann jedes Mal einen Strich hinter den Namen machen kann, wenn sie oder er sich gegen mich versündigt hat, an mir schuldig geworden ist, mich beleidigt, angelogen, verleumdet oder geschädigt hat.</p>
<p>Siebenmal kann man ja noch einigermaßen im Kopf behalten. Aber siebenundsiebzigmal ist schon reichlich unübersichtlich. Da muss man sauber mit Strichlisten Buch führen, sonst kommt man da ganz durcheinander.</p>
<p>Aber nahezu unmöglich wird das ganze, wenn man in den griechischen Originaltext schaut, in dem das Matthäusevangelium geschrieben wurde. Da stellt man dann nämlich fest, dass sich das siebenundsiebzigmal auch mit „siebzig mal siebenmal“ übersetzen lässt: Also 490 mal vergeben. Das hält die beste Strichliste nicht mehr aus.</p>
<p><strong>Jesu Ziel: Unübersichtlichkeit</strong></p>
<p>Aber vielleicht ist es genau das, was Jesus will: Dass wir mit dem Zählen durcheinanderkommen. Dass wir gar nicht genau wissen, wie oft wir einander schon verziehen haben. Dass wir nicht andauernd rechnen und Buch führen, so dass wir den Tag der Rache einplanen könnten an dem die siebenundsiebzig oder die sieben mal siebzig erreicht sind und an dem es dann endlich mit dem Verzeihen vorbei wäre.</p>
<p>Jesu Logik, Gottes Logik will die Logik dieser Welt durchbrechen. Nicht Auge für Auge und Zahn für Zahn, nicht die eskalierende Gewaltspirale, nicht ein gegeneinander aufrechnen von Schuld, sondern das gegenseitige liebevolle Verzeihen soll die Regel in unserem Leben sein, soll die Regel für unser Zusammenleben werden. - Auch, wenn das manchmal sicherlich verdammt schwer fällt.</p>
<p>Aber stellt Euch vor: Wie anders könnte diese Welt aussehen, wenn zumindest schon mal alle Christinnen und Christen nicht nach der Logik dieser Welt sondern nach der Logik Gottes handeln würden!</p>
<p>Doch selbst unter denen, die den Namen Christi tragen, ist solches Verzeihen leider noch keine gerade weit verbreitete Sitte. Das Verhalten, welches Jesus im Anschluss an diesen kurzen Dialog mit Petrus von dem Herrn und den zwei Sklaven erzählt, ist uns da schon vertrauter: Da ist einer, dem wird von seinem Herrn eine riesige Schuld vergeben – die 10.000 Talente, von denen im Text die Rede ist, ist eine unvorstellbar große Summe: sie entspricht 50 Millionen Denaren - in heutige Währung umgerechnet entspricht das ungefähr 500 Millionen €!</p>
<p>Ein normaler Arbeiter verdiente damals ungefähr einen Denar am Tag, umgerechnet also rund 10 €. Und dennoch ist dieser eine, dem diese riesige Schuld erlassen wurde, nicht in der Lage, einem anderen, der in vergleichsweise geringer Schuld ihm gegenüber steht zu verzeihen und Erbarmen zu zeigen – und die 100 Denare sind im Vergleich wirklich eine sehr geringe Summe, ein 500.000senstel von dem, was dem ersten Sklaven von seinem Herrn erlassen wurde.</p>
<p>Nichts ist’s mit Vergebung. Die Schuld muss bezahlt werden. Gesetz der Welt! - Das Gesetz des Erbarmens, welches der Herr ihm gegenüber angewendet hatte, hat der erste Sklave auf dem kurzen Weg aus dem Haus seines Herrn auf die Straße in einer Geschwindigkeit vergessen, die einen staunend zurücklässt.</p>
<p><strong>Verzeihen angesichts des 11. Septembers</strong></p>
<p>Wenn uns das jetzt aber vielleicht noch recht einfach erscheint, möchte ich doch an ein Datum erinnern: Am letzten Donnerstag jährte sich zum siebten Mal der schreckliche Anschlag auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001. Diese terroristische Attacke hat rund 3000 unschuldiger Menschen das Leben gekostet.</p>
<p>Die Bombardierung Afghanistans wenige Monate später war der Rachefeldzug für diese Attacke. Er hat etwa 5000 Tote nach sich gezogen. Auch hier nicht zuletzt viele unschuldige Zivilisten, Menschen, die mit dem Terrorattentat auf die USA nichts zu tun hatten.</p>
<p>Auge für Auge, Zahn für Zahn. Nichts war’s mit Vergebung. Die Schuld musste bezahlt werden. Gesetz der Welt! Die Wut angesichts dieser ungeheuerlichen Terrortat wollte Rache.</p>
<p>Aber erst, wenn wir die 3000 Toten in Amerika nicht mehr mit den 5000 Toten in Afghanistan verrechnen, sondern sie addieren, werden wir verstehen und auf einen neuen Weg kommen. Jeder Mensch zählt gleich viel. Ob in Afghanistan oder in den USA.</p>
<p>Vielleicht wäre es ja auch ein Akt der Stärke gewesen, wenn die USA <strong>nicht</strong> mit Bomben zurückgeschlagen hätte.</p>
<p>Kriege sind nie die Lösung, sie sind immer Teil des Problems. Gewalt macht süchtig. Der Verlierer dürstet nach Rache, der Sieger nach weiteren Siegen.</p>
<p>Für den amerikanischen Präsidenten stand dann ja sehr schnell auch der Sieg über den Irak, über Saddam Hussein auf der Tagesordnung. Und die fanatischen Terroristen a la Osama bin Laden, die sich selber als „Gotteskrieger“ verstehen, konnten sich die Hände reiben. Denn dieser Feldzug hat ihrer Sache nur gedient.<br />
Die Terroristen leben von dem Zorn derer, die unschuldig getroffen werden durch Rachefeldzüge derer, die mit gleicher Münze heimzahlen.</p>
<p><strong>Nährboden des Terrors: Die Armut der Menschen</strong></p>
<p>Und die Terroristen haben noch einen anderen Nährboden, von dem sie leben: Die Verzweiflung derer, die in Armut leben, und zwar nicht zuletzt deswegen, weil wir hier in der sogenannten ersten Welt billig einkaufen wollen.</p>
<p>Habt ihr Euch schon mal gefragt, warum beispielsweise T-Shirts manchmal so billig sind? Das geht nur, weil sie nicht in Deutschland, sondern beispielsweise in Südostasien hergestellt werden, wo Menschen in sogenannten „Sweatshops“ für einen Hungerlohn und unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen diese Klamotten zusammennähen.</p>
<p>Beim Kaffee ist das ganz ähnlich. Der Kaffee aus dem sogenannten „fairen Handel“ ist nur deswegen teurer, weil die Arbeiter in Lateinamerika dafür auch einen fairen, einen gerechten Lohn bekommen, von dem sie menschenwürdig leben können und bei dem dann auch ihre Kinder in die Schule gehen können, statt ihnen auf den Kaffeeplantagen helfen zu müssen. - Aber wir wollen lieber billigen Kaffee trinken.</p>
<p>Die Ursachen für den Terrorismus, die Quellen, aus denen sich terroristische Aktivitäten speisen, werden verdrängt, vergessen und vernachlässigt. Hunger, Armut und Unterdrückung sind die giftigsten Substanzen dieser Welt. Wenn man denkt, man könne den Terror nur mit Gegengewalt bekämpfen, bekämpft man bestenfalls die Symptome der Krankheit. Aber man heilt die Krankheit damit nicht. Sie kann jederzeit wieder ausbrechen. Erst wenn wir die Ursachen zu bekämpfen beginnen, wird dem Terrorismus der Nährboden entzogen. Ohne Rache und Armut ist der Terrorismus machtlos.</p>
<p><strong>Nicht gleiches mit gleichem vergelten</strong></p>
<p>Was für das Verhältnis zwischen zwei Menschen gilt, gilt auch für die große Politik. Wenn nicht eine Seite anfängt zu verzeihen, gerät man leicht in eine Eskalations-Spirale.</p>
<p>Daher muss man aufpassen, dass man den Terror nicht durch Gegengewalt gerade mit dem nährt, mit dem man ihn auszurotten sucht. „Die Probleme, die es in der Welt gibt, sind nicht mit der gleichen Denkweise zu lösen, die sie erzeugt hat“, wie Albert Einstein dies kurz und knapp zusammengefasst hat.</p>
<p>Es kommt darauf an, wem wir vertrauen und auf was wir bauen. Leben wir dem Herrn, wie es Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Rom beschreibt, oder leben wir der Welt? Vertrauen wir Gott und bauen wir, entflammt von Gottes lebendigem Geist, seiner Ruach auf Jesu Weg, wie er uns in den Evangelien überliefert wird? Oder vertrauen wir der Welt, passen uns in allem ihren Regeln an und bauen darauf, dass wir uns gegenseitig die Zähne zeigen, Rache üben und zurückschlagen müssen, wenn jemand schuldig gegen uns geworden ist?</p>
<p>Ich bin der festen Überzeugung, dass wir in die Irre laufen, wenn wir uns den Regeln dieser Welt anpassen. Wir werden dann zwar vom allgemeinen Volksempfinden getragen sein, und die Menschen werden uns zustimmen, dass wir uns natürlich wehren müssen, zurückschlagen müssen. Aber wir werden nach und nach unsere Beziehungen untereinander vergiften und diese Welt mehr und mehr zu Grunde richten. Das hat schon der Weise Jesus Sirach erkannt, dessen Worte wir in der ersten Lesung gehört haben.</p>
<p><strong>Die Christinnen und Christen müssen anfangen!</strong></p>
<p>Und: dass die Welt so ist, wie sie ist, dass viele Menschen in solch vergifteten Beziehungen leben, dass wir Menschen nicht Frieden untereinander und mit der Schöpfung halten können, dass liegt nicht zuletzt daran, dass wir Christinnen und Christen das Grundgebot der Liebe und des Verzeihens, welches uns Gott selbst in Jesus Christus nahe gebracht hat, noch immer nicht tief in unserem Herzen verankert haben.</p>
<p>Wenn wir das ändern wollen, wenn wir das Gesetz der Welt in unseren Herzen auslöschen und das Gesetz Christi hineinschreiben wollen, dann können wir nur bei uns selber anfangen. Jede und jeder einzelnen nur bei sich selber, wir als Gemeinschaft nur untereinander. Nur hier kann die Bewusstseinsveränderung beginnen, nirgends anders.</p>
<p>Aber ich glaube: Mit Gottes Hilfe kann es passieren, dass sich dieses neue Verhalten, dieser neue Weg dann ausbreitet wie ein extrem ansteckender Virus. So weit ausbreitet, dass dieser Virus schließlich auch die Mächtigen der Welt befällt.</p>
<p>Es ist den Versuch wert.</p>
<p>Und es wird schon schwer genug für uns sein, diesen neuen Weg hier ganz konkret vor Ort miteinander zu gehen. Schließlich haben wir die Regeln dieser Welt von Kindesbeinen an gelernt und verinnerlicht.<br />
Aber da das Leben ja ein lebenslanger Lernprozess ist, vertraue ich darauf, dass wir alle – auch ich selbst – immer wieder neu dazulernen und umlernen können. Und auch immer neu anfangen können, wenn wir bei dem Lernversuch scheitern.</p>
<p>Dieser Lernprozess hat für jede und jeden von uns erst ein Ende, wenn wir am Ende unserer Tage in den Frieden Gottes eingehen. Aber bis dahin gibt es noch viel zu tun.</p>
<p>Packen wir’s an!</p>
<p><em>Fotograf: dh4oaa - Quelle: www.flickr.de</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Gleichnis des Ramadan und des Propheten Yusuf]]></title>
<link>http://zanjabiel.wordpress.com/?p=776</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 09:16:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>zanjabiel</dc:creator>
<guid>http://zanjabiel.wordpress.com/2008/09/02/das-gleichnis-des-ramadan-und-des-propheten-yusuf/</guid>
<description><![CDATA[Der Monat Ramadan im Vergleich zu den anderen Monaten ist wie Yusuf im Vergleich zu seinen Brüdern.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Der Monat Ramadan im Vergleich zu den anderen Monaten ist wie Yusuf im Vergleich zu seinen Brüdern. Genauso wie Yusuf der meist geliebte Sohn von Ya'qub war, so ist der Ramadan der meist geliebte Monat bei Allah.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein schöner Punkt für die Nation Muhammads sallallahu 'alaihi wa sallam zum Nachdenken ist die Tatsache, dass, wenn Yusuf die Barmherzigkeit und das Erbarmen hatte, um<a href="http://zanjabiel.files.wordpress.com/2008/09/ramadhaan.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-779" src="http://zanjabiel.wordpress.com/files/2008/09/ramadhaan.jpg?w=300" alt="" width="302" height="235" /></a></p>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-family:Simplified Arabic;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#565656;"><strong>لاَ تَثْرَيبَ عَلَيْكُمُ الْيَوْم</strong></span>َ</span></span></h3>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">"Kein Tadel treffe euch heute.“ <span style="color:#565656;"><strong>[12:92]</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">zu sagen, der Ramadan der Monat der Barmherzigkeit, der Gnade, der Güte, der Rettung vom Feuer und der Vergebung vom König ist, die die Vergebung aller anderen Monate übertrifft und was von seinen Tagen und Nächten erreicht werden kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein weiterer schöner Punkt zum Nachdenken ist, dass es dazu kam, dass Yusufs Brüder auf ihn angewiesen waren, um ihre Fehler auszubessern, nach all dem, was sie getan hatten. So entgegnete er ihnen mit Güte und half ihnen aus, und speiste sie, als sie hungrig waren und erlaubte ihnen, zurückzukehren und er sagte zu seinen Sklaven: „Tragt ihr Gepäck mit euch, damit sie es nicht verlieren.“ Dementsprechend füllte eine Person die Lücken der elf anderen und der Monat Ramadan ist wie ein Monat, der die Lücken unserer Taten über die restlichen elf Monate hinweg füllt. Stellt euch die Lücken und die Fehler und die Mangelhaftigkeit vor, die wir im Gehorsam gegenüber Allah haben!</p>
<p style="text-align:justify;">Wir hoffen, dass wir im Ramadan dazu in der Lage sind, unsere Fehler in den anderen Monaten auszugleichen, sie zu korrigieren und sie mit Freude und Halt an dem Seil des verzeihenden Königs zu übertrumpfen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein weiterer Punkt ist, dass Ya'qub elf Söhne hatte, die bei ihm lebten und deren Taten er zu allen Zeiten sah und sein Augenlicht kam nicht aufgrund irgendeiner ihrer Kleidungsstücke zurück. Stattdessen kehrte es aufgrund Yusufs Hemd zurück. Er gewann sein Augenlicht wieder und er wurde stark, nachdem er schwach war und er wurde sehend, nachdem er blind war. Ähnlich wird dem Sünder durch Allahs Erlaubnis vergeben, nachdem er ein Sünder war, wenn er den Wohlgeruch des Ramadan riecht, mit jenen sitzt, die ihn an Allah erinnern, den Qur'an rezitiert, die Bedingungen des Islam und des Glaubens annimmt und sich von übler Nachrede und sinnlosem Gerede fernhält. Er wird nahe kommen, nachdem er fern war, er wird in der Lage sein, mit seinem Herzen zu sehen, nachdem es blind war, seine Gegenwart wird auf Freude treffen, nachdem es auf Abscheu gestoßen war, er wird auf Barmherzigkeit treffen, nachdem er auf Hochmut getroffen hat, es wird für ihn ohne Grenzen und Anstrengungen für seinen Teil gesorgt, er wird für sein gesamtes Leben rechtgeleitet, seine Seele wird mit Leichtigkeit und Sanftheit herausgezogen, wenn er stirbt, er wird mit Vergebung gesegnet werden, wenn er auf Allah trifft und er wird mit den besten Rängen in den Gärten de Paradieses begnadet.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#676767;"><strong>Deshalb, bei Allah, zieht Nutzen aus dieser Großartigkeit während der wenigen Tage und ihr werdet bald die reichlichen Gnaden, die hohen Stufen an Belohnung und eine sehr lange Zeit an Ruhe und Erleichterung durch Allahs Erlaubnis erleben.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Bei Allah, dies ist die wahre Erleichterung...“</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#676767;"><strong>[„Bustan al-Wa'idhin wa Riyad as-Sami'in; S. 213-214]</strong></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus dem Diwan des Mawlana]]></title>
<link>http://sammlungderweisheit.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 10:27:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>geylani</dc:creator>
<guid>http://sammlungderweisheit.wordpress.com/2008/08/31/aus-dem-diwan-des-mawlana/</guid>
<description><![CDATA[1. Ghasel
1. Von Haqq unzählbare Güte und Geschenke;
bei dir jedoch unzählbare Fehler und Fehltri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align:center;"><a href="http://sammlungderweisheit.files.wordpress.com/2008/08/rumis-grab.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-69" src="http://sammlungderweisheit.wordpress.com/files/2008/08/rumis-grab.jpg?w=300" alt="" width="269" height="199" /></a><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:&#34;">1. Ghasel</span></span></h2>
<h2 style="text-align:center;"><em>1. Von Haqq unzählbare Güte und Geschenke;<br />
bei dir jedoch unzählbare Fehler und Fehltritte.<br />
Vergebe uns, Vergebe uns, Vergebe uns, Vergebe uns!</em></h2>
<h2><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:&#34;">- O Herz, für jene Fehler, die du begangen hast, wie gedenkst du dich bei Haqq [Allah] zu entschuldigen? Von Ihm kommen solch unzählbare Geschenke, Güte, Wohltaten und Treue, Doch bei dir zeigt sich soviel Fehler, Schlechtes und Qual...</span><!--more--></h2>
<h2><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:&#34;">Von Seiten seiner soviel Gnade, von dir jedoch, sinnloses Getue;<br />
Von Ihm soviel Wohltaten, von dir jedoch unzählige Sünden, Fehler, Schulden...</span></h2>
<h2><span> </span>In dir soviel Hass, soviel schlechte Gedanken, soviel Worttragerei.<br />
<span> </span>Von Ihm jedoch soviel Wohltaten, Beschenkungen und Gutes!</h2>
<h2><span> </span>Wenn du für das Übel, welches du verrichtet hast, für deine Sünden Reue empfindest, vom Herzen <strong>"Allah"</strong> sagst, derjenige, der dann zu deiner Hilfe eilt, um dich von Heimsuchungen zu retten, der dir dieses Gefühl gibt, der dich IHN fühlen lässt, ist Er.</h2>
<h2>- Du fürchtest dich wegen den Sünden, die du getan, suchst Lösungen, um errettet zu werden. Du nimmst dir vor, es nicht noch einmal zu tun, genau in diesem Moment, wenn dein Inneres sich mit diesen Gefühlen vermischt, wenn du dich selber schmähst, wenn dein Herz weint, denkst du da nicht nach? Der, der dir diese Gefühle gab, der dich dieser Reue überliess, ist in Dir! Er ist dir sehr nah. Kannst du nicht erkennen, kannst du nicht spüren, was Er ist, in dir ist?</h2>
<h2>- Er überlässt dich manchmal deinem Wesen, deiner schlechten Natur, lässt dich in Liebe zu Silber, Gold und Frau fallen. Manchmal gibt Er dir das Licht, um Muhammed Mustafa <em>Sallallahu alayhi wa sallam</em> dir vorzustellen, damit dein Inneres erleuchtet wird.</h2>
<h2>- Manchmal zieht Er dich zu der einen Seite, mischt dich mit den Guten zusammen, manchmal zieht Er dich auf die Andere, mischt dich mit den Schlechten. Er rüttelt stark an dem Schiff der Errettung mit schweren Wellen, zerrüttet es und bricht es.</h2>
<h2>- Oh du armer Mensch, von diesem Fall, von diesen Zuständen, lass dich nicht in Hoffnungslosigkeit stürzen; geheim, geheim mache soviel Dua, Nachts weine soviel, flehe soviel, damit am Ende vom siebten Himmel die Stimmen der Errettung in dein Ohr flüstern.</h2>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gute Nachrichten - schlechte Nachrichten]]></title>
<link>http://donralfo.wordpress.com/?p=1116</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 13:02:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
<guid>http://donralfo.wordpress.com/2008/08/18/gute-nachrichten-schlechte-nachrichten/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Stitch (Flickr.com)
Möchtest Du erst die gute Nachricht hören oder zuerst die Schlechte?
Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/08/bad.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3428" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/08/bad.jpg?w=300" alt="" width="152" height="112" /></a><span style="font-size:xx-small;">Foto: Stitch (Flickr.com)</span><br />
<span style="font-weight:bold;">Möchtest Du erst die gute Nachricht hören oder zuerst die Schlechte?</span><br />
Die meisten Menschen lieben schlechte Nachrichten mehr als gute. Deshalb berichten die Medien so viel über Kriege, Krankheit, Morde und andere Verbrechen.<br />
<span style="font-weight:bold;">Es verkauft sich einfach besser. </span>Das ist erwiesen. <span style="font-weight:bold;">Gute Nachrichten interessieren viel weniger Menschen.</span> Deshalb steht so viel über Scheidungen, Alkoholsucht und Exzesse der Stars in den Medien. Liegt es vielleicht daran, daß wir uns besser fühlen, wenn die Anderen die Buhmänner sind?<!--more--><br />
<strong>Man kann so wunderbar über Politiker und Wirtschaftsbosse schimpfen; </strong>sie geben einem ja auch oft gute Gründe dafür. Aber sind tatsächlich auch realistische Gründe die Hauptmotivation hinter unserem Meckern und Jammern über die Anderen?</p>
<blockquote><p><strong>Oder haben wir vielleicht einen suchtähnlichen Hang zum Nörgeln und kritisieren, weil wir einfach viel besser da stehen, wenn "die Anderen" so viel Mist bauen?</strong></p></blockquote>
<p>In meinem neuen Blog auf Wordpress gibt es eine wunderbare Statistikfunktion, die nicht lügt.<br />
Ich kann genau sehen, welche Artikel von mir am meisten gelesen werden. Hier kommen die neusten Zahlen der meistgelesenen Artikel:</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Platz 1: </span> Todd Bentleys Trennung von seiner Frau - mit<span style="font-weight:bold;"> 441</span> Seitenaufrufen<br />
<span style="font-weight:bold;">Platz 2:</span> Gesegnet durch Todd Bentley - mit <span style="font-weight:bold;">163</span> Seitenaufrufen.<br />
<span style="font-weight:bold;">Platz 3:</span> Erfüller der Sehnsucht - Kritsches und Positives über Todd Bentley mit <span style="font-weight:bold;">122</span> Aufrufen.</p>
<p><span style="font-weight:bold;"><span style="text-decoration:underline;">Ich konstatiere:</span> </span>Mehr als doppelt so viele Menschen (sicher hauptsächlich Christen) wollten lieber die schlechten Nachrichten lesen. Ob es da wohl überhaupt einen Unterschied zur bösen Welt gibt?</p>
<blockquote><p><strong>Vielleicht kommt die gute Nachricht, das Evangelium der Rettung durch Jesus deshalb so schlecht in der Welt an, weil die Menschen das Negative einfach mehr lieben? Möglicherweise auch wir Christen?</strong></p></blockquote>
<p>Wieviele Kundschafter wurden von Mose in das Land Kanaan geschickt? Zwölf. Und wieviele von ihnen brachten <span style="font-weight:bold;">gute</span> Nachrichten aus dem Land mit? Nur zwei!, Die anderen brachten die schlechten Nachrichten. Und das obwohl das Land sehr schön, fruchtbar und reich war! (4Mo 13,2ff) <strong>Ist die Lage in der Gemeinde heute anders?</strong> Wie berichten wir heutzutage vom <strong>unserem</strong> Land des Glaubens? Welches innere Bild haben wir von Gott? Ist unser Gott ein guter, liebender Vater oder ein strenger Richter? Hilft und segnet er uns oder ignoriert und bestraft er uns lieber?</p>
<p>Und was ist mit den anderen Christen? Wie ist da unsere Wahrnehmung? Ich meine jetzt diejenigen Christen, mit denen wir nicht so eng befreundet sind und die sich in den <strong>andern </strong>Kirchen, Gemeinden und Glaubensrichtungen aufhalten. Sind die alle komisch, nicht rechtgläubig genug, lieblos, oder fehlt ihnen vielleicht der Heilige Geist? Verbreiten die Anderen meistens Irrlehren, sind sie möglicherweise sogar dämonisch inspiriert oder zu fundamentalistisch und extrem?</p>
<p>Ich persönlich finde das Leben mit Gott zur Zeit extrem spannend, fühle mich von ihm als Vater geliebt und verstanden. Ich spüre, daß er sich um mich kümmert und für mich sorgt. Aber ich kenne durchaus auch Zeiten des jammerns und klagens über ihn. Vor kurzem entdeckte ich eine Artikelserie von einem amerikanischen Pastor, <a href="http://fromtheinsideout.us/">Gregory Dickow,</a> der seiner Gemeinde ein 40-Tage Fasten von falschem und negativen Denken empfahl. Ich fand diesen Gedanken sehr hilfreich und stelle seine Artikel (40 an der Zahl) nach und nach <a href="http://donralfo.wordpress.com/40-days-fasting/">in meinen Blog.</a> Mein Freund <a href="http://gjmatthia.blogspot.com/2008/07/schlank-und-gesund-in-40-tagen-1.html">Günter J. Matthia,</a> ist so nett, die komplette Serie mit freundlicher Erlaubnis des Pastors ins Deutsche zu übersetzen. Einen Tag von schlechten Nachrichten und Gedanken fasten ist gar nicht so schwer - <strong>eine komplette Änderung des Denkens schon.</strong></p>
<p>Aber ist es nicht gerade das, was uns Jesus nahelegte, wenn er sagte: "Tut Buße und glaubt an das Evangelium?" Dieses altmodische Wort "Buße tun" bedeutet nämlich nichts anderes als: <strong>Kehrt um von eurem falschen Denken! </strong> Die konkordante Bibelübersetzung übersetzt: Ändert euren Denksinn! Und der zweite Teil des Satzes ist ebenso wichtig: <strong>Glaubt an die gute Nachricht! </strong>An das Evangelium des Friedens, die gute Botschaft von der Vaterliebe Gottes die allen Menschen gilt.</p>
<p><strong>Und daraus soll dann auch eine Umkehr von unseren falschen Wegen folgen, nicht umgekehrt.</strong></p>
<p>Lesen Sie auch:</p>
<p><a href="http://gjmatthia.blogspot.com/search/label/Gedankendi%C3%A4t">40 Tage Fasten von falschem Denken</a> Die Gedankendiät (ins Deutsche übersetzt v. Günter J. Matthia)</p>
<p><a href="http://seminare4you.de/weblog/article/460/warum-jammern-die-deutschen-so-viel">Warum jammern die Deutschen so viel?</a> von Roland Kopp-Wichmann</p>
<p><a href="http://www.seminare4you.de/html/persoenlichkeit_veraenderung.html">Warum Veränderung nicht einfach ist</a> und wie es dennoch klappen kann. Roland Kopp-Wichmann</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lack of Love]]></title>
<link>http://puskundyck.wordpress.com/?p=105</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 22:01:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>puskundyck</dc:creator>
<guid>http://puskundyck.wordpress.com/2008/08/14/lack-of-love/</guid>
<description><![CDATA[Der Mangel an Liebe!
Dieser Liebesmangel ist das Problem! Mein Problem. Dein Problem. Unser Problem.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mangel an Liebe!</p>
<p>Dieser Liebesmangel ist das Problem! Mein Problem. Dein Problem. Unser Problem. Mit Liebe währe alles gut, mit Liebe stirbt die Sünde aus, mit Liebe kommt Freude, mit Liebe kommt Leben. Die Liebe kann all die Dinge überwinden für die ich Vergebung brauche. Die Liebe redet deutlicher und lauter als alle Worte. Die Liebe macht aus nichts alles, aber ohne Liebe ist alles nichts. Dabei geht es nicht bloß um Liebe, sondern um DIE Liebe:</p>
<blockquote><p>Die Liebe ist langmütig und gütig,<br />
die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht,<br />
sie bläht sich nicht auf; sie ist nicht unanständig,<br />
sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern,<br />
sie rechnet das Böse nicht zu; sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit,<br />
sie freut sich aber an der Wahrheit;<br />
sie erträgt alles, sie glaubt alles,<br />
sie hofft alles, sie erduldet alles.</p>
<p>Römer 13,4-7</p></blockquote>
<p>Mir fehlt diese Liebe!</p>
<p>Ich habe zu meinem Geburtstag ein kleines Büchlein geschenkt bekommen das dieses "Hohelied der Liebe" aus 1. Korinther 13 mit Bildern versehen zeigt. Und ich bin sehr froh über dieses Geschenk. Ich denke man muss sich immer wieder auf den Liebesmangel in seinem Leben aufmerksam machen. Liebe ist so bedeutend, dass sie die Zusammenfassung aller Gebote Gottes ist ("... und welches andere Gebot es noch gibt, werden zusammengefasst in diesem Wort, nämlich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!" Römer 13,9). Sie ist die notwendige Folge der Erkenntnis Gottes ("Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe" 1. Johannes 4,8). Ich bin Liebe schuldig ("wenn Gott uns so geliebt hat, so sind auch wir es schuldig, einander zu lieben." 1. Johannes 4,11), denn Gott hat mich so sehr geliebt, dass er seinen Sohn als Sühnopfer für meine Sünden gegeben hat (V.10). Ach, könnte ich doch die Menschen so lieben! Herr, verändere mich, indem du mich mit deiner Liebe füllst, damit du zu erkennen bist und mein Leben dir zur Ehre dienen kann.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Angst, verstoßen zu werden....]]></title>
<link>http://lichtwege.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 20:01:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>lichtwege</dc:creator>
<guid>http://lichtwege.wordpress.com/2008/08/10/die-angst-verstossen-zu-werden/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin in der letzten Zeit sehr stark - und wie ich sagen muss - sehr unfreiwillig immer wieder au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in der letzten Zeit sehr stark - und wie ich sagen muss - sehr unfreiwillig immer wieder auf die Angst, verstoßen zu werden hingewiesen worden. Als ich nun heute sah, dass jemand genau diese Angst in die Suchmaschine eingegeben hat und bei mir auf der Seite gelandet ist, dachte ich, es sei Zeit für einen Artikel darüber.<br />
Hier eine kurze Vorgeschichte, sehr privat, aber sehr wichtig, um zu verstehen, welche Schlußfolgerungen ins spirituelle ich gezogen habe.</p>
<p>Ich möchte Euch zunächst kurz von mir erzählen. Ich habe ein sehr schwieriges Verhältnis zu meiner Mutter gehabt, der Konflikt zwischen ihr und mr dauerte seit meiner frühesten Kindheit an, eskalierte nach dem Tod meines Vaters, das war 1985, ich war elf Jahre alt, und hielt an bis ich ihn vor einem Jahr mit Hilfe zig bis dahin getätigten Meditationen, Vergebungsübungen, Aurareinigungen, dem wegschicken von Ängsten, der Übung in Selbstliebe, dem Lösen karmischer Verbindungen etc. endlich aufgelöst hatte.<br />
Seitdem ist der Konflikt beigelegt, ich kann ihr begegnen, mit ihr sprechen, sie pflegen, ohne schlechtes Gewissen, ohne Zwang, ohne Wut im Bauch und ohne innere oder äußere Vorwürfe, vor allem ohne den Wunsch, dass sie sich noch einmal ändern würde.</p>
<p>Ich dachte, ich hätte dies Thema hinter mir gelassen.</p>
<p>Vor einiger Zeit aber, fing meine beste Freundin an, sich von mir zu distanzieren. Wir haben viel gemeinsam erlebt, sind einen weiten spirituellen Weg gemeinsam gegangen, haben gemeinsam gedanksagt, meditiert und geheilt. Niemals hätte ich erwartet oder auch nur entfernt daran gedacht, dass sie sich je distanzieren könnte.<br />
Dann, vor einigen Wochen, teilte sie mir direkt mit, sie habe nun andere Freunde, würde mich nicht mehr brauchen, weil sie sicherer geworden sei und außerdem wies sie mich darauf hin, dass ich irgendwann einmal einen Satz gesagt haben soll, der ihr nicht gefiel. Ein Gespräch hat sie verweigert.<br />
Seitdem nun ist Funkstille und seitdem ist das Thema des Verstoßens wieder da.</p>
<p>Wenig anderes hat es meine Mutter jahrelang mit mir gemacht, mir gesagt, wie gut sie es bei anderen hat, mich so wie ich bin nicht haben will und braucht und mit irgendwelchen Kleinigkeiten, die ihr nicht gefielen, konnte meine Mutter über Wochen den Kontakt zu mir abbrechen. Gespräch und Kontakt hat sie insgesamt 23 Jahre lang immer wieder verweigert.<br />
An dies Verhalten und Verhältnis erinnerte ich mich also, als meine Freundin, mir am Telefon sagte, sie könne mit mir nicht mehr reden und habe nun andere.</p>
<p>Soviel also zur Vorgeschichte.</p>
<p>Ich denke viel nach, meditiere fast täglich sehr lange, übe Vergebung und versuche im Allgemeinen hinter allem die Spiritualität zu entdecken.<br />
Das ist manchmal sehr schwierig, vor allem, wenn man von Menschen, denen man sehr vertraut und die man sehr liebt so hart und kalt fallen gelassen wird und das ohne jeden nachvollziehbaren Grund, manchmal noch mit dem fast spöttisch wirkenden Satz: "Du weißt doch, ich mag Dich.... wir passen nur eben nicht zusammen" dieser Satz stammt von meiner Mutter.<br />
In ähnlicher Version hat diesen Satz nun meine Freundin gebracht.</p>
<p>In den ersten Tagen war ich nur verletzt, doch inzwischen habe ich angefangen, damit zu arbeiten.</p>
<p>Ich bin im Laufe der Jahre, als ich den Konflikt zwischen meiner irdischen Mutter und mir bearbeitet habe, auf den Konflikt der Menschheit mit Mutter Erde, Mutter Gott gestoßen, den Konflikt der Menschheit mit der Weiblichkeit.<br />
Außerdem las ich wieder und wieder die Geschichte des Verstoßenwerdens in der Bibel, irgendwie bin ich dauernd darauf gekommen.<br />
In der Bibel und im Koran steht, dass die ersten Menschen glücklich und zufrieden lebten, bis Eva - die erste Frau - von der verbotenen Frucht aß, Gott hat vorher - laut den Texten - gedroht, sie sterben zu lassen, wenn sie davon äßen, als sie es dann aber taten hat er ganz anders reagiert. Er hat sie beide verflucht, die Frau mit Schmerzen und einem ewigen "Untertan-sein" belegt, den Mann mit ewiger Armut und egal, wie sehr er sich auch anstrengt, er wird es einem nie recht machen können - und sie dann beide aus dem Paradies verjagt.</p>
<p>Ich, Anke, ich bin anderer Ansicht, was wirklich passierte, ich sehe diese Geschichte in anderem Licht.<br />
Ich glaube, dass es eines der größten Geschenke war, die wir bekommen konnten, nämlich "zu unterscheiden gut und böse". Das war die verbotene Frucht, nicht irgendein Apfel war verboten, sondern die Erkenntnis von gut und böse.<br />
Aber wie auch immer jemand das sieht, ob man es wörtlich betrachtet, oder sinnbildlich, es bleibt, dass Gott vorher mit etwas gedroht hat, dass er hinterher ums Hundertfache verschlimmerte.<br />
Er ließ die Menschen eben <em>nicht </em>sterben, sondern ließ sie leben, weit weg von sich, mit Schmerzen, in Hierarchien und in Hoffnungslosigkeit.</p>
<p>Ich glaube, dass wir hier am Urkonflikt sind, dass wir hier die Urangst vor dem Verstoßenwerden finden können.<br />
Falls jemand anderer Ansicht ist, oder ähnlicher, andere Erfahrungen gemacht hat, oder eben auch ähnliche, hoffe ich, dass es jemand in Worte fassen kann, Antworten sind willkommen.</p>
<p>Wie auch immer, ich glaube, dass dieser Schock damals das Paradies zu verlassen, dazu geführt hat, dass wir heute immer noch glauben, nichts wert zu sein und für Kleinigkeiten, Ungehorsam, ein unbedachtes Wort, ein in Wut gesagter Satz dazu führt, das zu Hause zu verlieren.<br />
Ich glaube, dass wir damals das Paradies verlassen haben, um uns bewusst zu werden, was das ist : Gut und Böse.<br />
Wären wir im Paradies und in der Einheit mit Gott geblieben, so hätten wir das nicht erfahren können. Als wir uns also entschlossen, von dieser Frucht der Erkenntnis zu essen, haben wir den Weg auf uns genommen und erfahren, wie es ist, getrennt von Gott zu sein, um schließlich "sein zu können wie Gott - erkennend gut und böse". (1.Mose 3:5)</p>
<p>(Wir haben also das Paradies- meines Glaubens und meiner Erfahrung nach- nicht verlassen, sondern haben unser Bewusstsein verloren. Ich glaube, dass das Verlassen des Paradises ein Gleichnis dafür ist, die geistige Welt vergessen zu haben.  Ich glaube, dass das auch die "Erbsünde" ist - jeder neu geborene Mensch vergisst irgendwann die geistige Welt. Und der Weg nach Hause, der Weg zurück, ist die Bewusstwerdung der geistigen Welt und die Erkenntniss des göttlichen Selbst. Ein volles Bewusstsein bringt uns also dahin "zu sein wie Gott,"- und in diesem, unseren, jetzigen Fall auch:  "erkennend gut und böse". Soviel zu meinem Verständnis dazu.)</p>
<p>Nun wissen wir inzwischen, dass wir uns auf dem Weg zurück in die Einheit befinden, dass Dualität eine Illusion ist, dass wir das Paradies nie wirklich verlassen haben, weil Gott <strong><em>in </em></strong>uns ist und deshalb immer <strong><em>mit </em></strong>uns, wir haben erkannt, dass "gut" die Einheit ist und "böse" der Egoismus - der Glaube an die Trennung, wir haben erkannt, dass wenn Gott in uns, um uns und mit uns ist, wir alle seine Kinder sind und deshalb göttlich.<br />
Uns sind also genau der Prophezeihung entsprechend die Augen geöffnet worden und wir sind geworden wie Gott, erkennend gut und böse.</p>
<p>Wieso hören wir also nicht einfach auf mit der Erfahrung, wenn etwas erkannt ist, dann muss man es nicht bis zum Exzess weiter betreiben und jeden Tag gröbere Wunden in andere und sich selbst schlagen und schlagen lassen, nur um noch weiter zu erkennen, was denn nun gut ist und was nicht....<br />
Ich glaube, hierbei geht es um eine andere Erfahrung.<br />
Wir alle sind auf unterschiedlichen Standpunkten, unterschiedlich weit. Nun ist es gar nicht möglich und auch gar nicht nötig (Zitat von El Moryia) dass <em>alle</em> bis zur Stunde Null sämtliche Erkenntnisse in sich aufnehmen. Die Suppe kocht bei 100°, wenn die ersten kleinen Bläschen aufsteigen, nicht erst, wenn alles brodelt und blubbert.<br />
Hierbei geht es nicht mehr darum, auch dem letzten Menschen klar zu machen, dass Gott ihn liebt, sondern es geht darum, die entstandenen Verwundungen zu heilen.<br />
Ja, um Heilung geht es hier. Deshalb ist nicht von heute auf morgen die Erfahrung vorbei, deshalb werden wir wieder und wieder dem Verstoßen an sich und der Angst davor konfrontiert.<br />
Jede unserer Wunden, die wir heilen, heilt die Erde und unsere Realität mit. Das ist so, weil wir ja eigentlich eine Einheit sind.<br />
Heilen wir also unsere Tränen, besiegen wir unsere Ängste durch Liebe, erinnern wir uns nicht in Bitterkeit, sondern mit einem Lächeln, so heilen wir das Verhältnis der gesamten Menschheit zu Gott, zu Mutter Erde und der weiblichen Göttin, also der Weiblichkeit in uns und um uns herum.</p>
<p>Ja, liebe Brüder und Schwestern, es ist manchmal nicht so leicht. Gerade das Thema dieser Urangst konfrontiert uns mit den daraus entstandenen Glaubenssätzen. Wir haben irgendwann angefangen, zu glauben, dass wir es verdienen, verstossen zu werden, wir haben angefangen, für unsere Peiniger Entschuldigungen zu finden, Erklärungen für das Verhalten anderer gesucht. Wenn wir endlich die Schuldigkeit bei uns gefunden hatten, konnten wir damit leben. Ohne unsere eigene Schulderkenntnis wäre ein Verstoß derartig ungerecht, derartig unverständlich, schlicht gemein, dass wir damit nicht hätten leben können.<br />
Wir haben also aus Liebe zu unseren Eltern (die uns statistisch am meisten mit dem Verstoß konfrontierten), ihnen die Schuld abgenommen, haben "eingesehen", dass wir uns schlecht benommen hatten, dass wir "gestört" hatten oder sonstwie nicht so waren wie sie wollten und haben akzeptiert, dass sie uns deshalb so wie wir waren nicht wollten. Bei vielen von uns ist diese Wunde entsetzlich tief, denn diese Wunde ist nicht aus einer einzigen Inkarnation entstanden.</p>
<p>Wie gehen wir nun mit diesem Wissen um?<br />
Diejenigen, die uns verstoßen, glauben selbst, dass auch sie es treffen kann, wenn sie irgendwie nicht so sind, wie "man" eben sein sollte.<br />
Sie sind überzeugt, "richtig" zu handeln, denn sie erleben in ihrer Realität ständig, dass "man" eben so mit Leuten umgeht, die nicht ins Bild passen.<br />
Oder sie distanzieren sich von Menschen, die sie hinweisen auf eigene Begrenzungen - das ist wohl der häufigste Grund, jemanden zu verlassen. Man möchte sich nicht dauernd mit den eigenen Baustellen konfrontiert sehen.</p>
<p>Anstatt ihnen also böse zu sein, ihnen zu zürnen, weil sie so handeln, sollte ihnen unser tief empfundenes Mitgefühl gehören.<br />
Und vor allem anstatt ihnen vorzuwerfen, dass sie uns nicht annehmen können, sollten wir, die wir wissen, dass sie uns verstossen, weil sie sich selbst nicht annehmen können, sie annehmen. Äußerlich werden sie das kaum zulassen. Aber innerlich dürfen wir ihnen mit Liebe begegnen, ihnen vergeben, ihre Motive verstehen und uns mit jenen umgeben, die uns annehmen, wie wir wirklich sind.</p>
<p>Noch einmal: Wieso verstoßen uns andere, wenn diese sich angeblich selbst verstoßen fühlen?<br />
Wenn jemand eine Resonanz auf etwas hat, dann macht diese Resonanz sich im entsprechenden Leben bemerkbar. Wir alle sind ausgestattet mit einer sehr gut funktionierenden "Ignore-Taste". Wir können verdrängen, was das Zeug hält. Wir können auf Durchzug schalten und so tun, als sei es uns egal, wenn andere Menschen uns nicht mögen, getreu dem Motto, den anderen mag ich ja auch nicht....<br />
Aber die Resonanz will aufgelöst werden und je mehr wir sie ignorieren, desto stärker tritt sie in unser Leben. Es gibt also Menschen, die nach bestimmten Normen leben, sich anpassen und dabei glauben, sehr unabhängig zu sein - aber immer noch "normal". Treffen diese Menschen dann auf Leute, die eben nicht in ihre Norm passen, reagieren sie nicht mit Akzeptanz, nicht einmal mit Toleranz, sondern mit Ignorieren.</p>
<p>Können sie diese Leute nicht ignorieren, so werfen sie sie aus ihrem Leben, denn alles was nicht ins Raster passt, wird kurzerhand entfernt.<br />
Diese Handlung ist ein verzweifelter Schrei nach Vergebung und dem Wunsch, dass man endlich selbst so akzeptiert wird, wie man ist - auch wenn man selbst den anderen nicht annimmt. Es ist das äußere Sichtbar machen des unausgesprochenen Schmerzes, an sich erfodert das Trost, doch der Verstoß ist oft so schmerzhaft, dass wir selbst jemanden brauchen, der uns tröstet, bevor wir Vergebung üben können und den anderen verstehen.</p>
<p>Unser Job, liebe Brüder und Schwestern, ist es an der Heilung mitzuwirken, <em><strong>indem wir uns selbst annehmen, wie wir sind</strong></em>. Je mehr uns das gelingt, können wir den anderen annehmen. Vergeben wir uns "unsere" Schuld, die wir aus Liebe zum anderen angenommen haben... dann können wir dem anderen seine Schuld vergeben und dann, meine Lieben, sind wir da, wo wir hinwollen.</p>
<p>In der Annahme von allem was ist, in der bedingungslosen Liebe und endlich zu Hause - und nie mehr verstossen.</p>
<p>In Liebe, Anke</p>
<p><a href="http://lichtwege.wordpress.com">http://lichtwege.wordpress.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Falsche Vorstellungen von Vergebung]]></title>
<link>http://emanus.wordpress.com/?p=149</link>
<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 12:27:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>daswort</dc:creator>
<guid>http://emanus.wordpress.com/2008/08/10/falsche-vorstellungen-von-vergebung/</guid>
<description><![CDATA[Eine Sammlung von Vorstellungen, die fälschlicherweise oft in Verbindung mit Vergebung gebracht wer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Sammlung von Vorstellungen, die fälschlicherweise oft in Verbindung mit Vergebung gebracht werden.</em> Gefunden im Internet:</p>
<table style="height:678px;" border="0" cellspacing="0" width="461" rules="none">
<tbody>
<tr>
<td width="228" height="17" align="left" valign="top" bgcolor="#000000"><span style="color:#ffffff;"><strong>Falsch</strong></span></td>
<td width="456" align="left" valign="top" bgcolor="#000000"><span style="color:#ffffff;"><strong>Richtig</strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td height="58" align="left" valign="top" bgcolor="#e6e6ff">Vergebung bedeutet, das <strong><em>Unrecht</em></strong>, das einem zugefügt worden ist, zu <em><strong>entschuldigen</strong></em>.</td>
<td align="left" valign="top" bgcolor="#e6e6ff">Vergebung bedeutet nicht zu sagen, dass das, was der Andere getan hat, in Ordnung ist. Die Sünde wird nicht entschuldigt! Das Schlimme, das geschehen ist, wird nicht kleingeredet. <em>Vergebung erkennt die Schuld an, aber sie vergibt dem, der sich schuldig gemacht hat.</em></td>
</tr>
<tr>
<td height="58" align="left" valign="top">Vergebung bedeutet, dass der Andere für ein Verbrechen <strong><em>nicht bestraft </em></strong>zu werden braucht.</td>
<td align="left" valign="top">Gott hat menschliche Regierungen eingesetzt, um die Gesetzesübertreter zu bestrafen. Wer schuldig geworden ist, soll die vom Gesetz verhängte Strafe ableisten. Gott hat sich das Recht vorbehalten, die Sünde zu rächen; <em>Wir sollen Vergebung üben und jede Art von Gericht Gott überlassen.</em></td>
</tr>
<tr>
<td height="72" align="left" valign="top" bgcolor="#e6e6ff">Vergebung bedeutet, dass man <strong><em>vergessen</em></strong> muss, was geschehen ist.</td>
<td align="left" valign="top" bgcolor="#e6e6ff">Es ist oft gar nicht möglich, das erlittene Unrecht zu vergessen. Es kann durchaus sein, dass bei der Erinnerung daran immer noch Schmerz und/oder Trauer im Herzen hochsteigen. <em>Doch mit der Vergebung übergibt man seine Gefühle von Zorn und Groll und auch den Wunsch nach Rache an Gott.</em> Wahre Vergebung bedeutet letztlich, dass man dem Betreffenden Gutes wünschen kann, wenn man an das Geschehene denkt.</td>
</tr>
<tr>
<td height="72" align="left" valign="top">Vergebung bedeutet, dem Anderen augenblicklich <strong><em>bedingungsloses Vertrauen </em></strong>entgegenzubringen.</td>
<td align="left" valign="top">Solange es keinen Beweis dafür gibt, dass bei dem Anderen echte Buße (Einsicht in falsches Verhalten) geschehen ist, und nichts darauf hindeutet, dass er seine Sünde vor Gott bekannt hat, ist Vertrauen gar nicht möglich. Doch sobald echte Buße erkennbar ist und der Andere zeigt, dass er vertrauenswürdig ist, sollen wir bereit sein, ihm wieder zu vertrauen.</td>
</tr>
<tr>
<td height="113" align="left" valign="top" bgcolor="#e6e6ff">Vergebung bedeutet, sich mit dem Betreffenden zu <em><strong>versöhnen</strong></em>.</td>
<td align="left" valign="top" bgcolor="#e6e6ff">Vergebung und Versöhnung sind zweierlei. Vergebung ist eine persönliche Handlung dessen, dem Unrecht getan wurde; Sie hängt weder von der Bitte um Vergebung noch von irgendeiner anderen Reaktion des Schuldigen ab. Versöhnung dagegen ist ein gegenseitiger Akt. An ihm ist sowohl derjenige beteiligt, der das Unrecht begangen hat, als auch der, dem Unrecht geschehen ist. Wir sind dafür verantwortlich, uns dafür einzusetzen, die Beziehung wiederherzustellen, aber wir können den anderen nicht dazu zwingen. Es mag Situationen geben, wo wir ihn am besten in Ruhe lassen und nicht versuchen sollten uns aufzudrängen.</td>
</tr>
<tr>
<td height="58" align="left" valign="top">Vergebung bedeutet, dass man eine <strong><em>enge Beziehung </em></strong>zu dem anderen anstreben muss.</td>
<td align="left" valign="top">Einem Menschen vergeben zu haben, führt nicht automatisch zu einer engen Freundschaft oder Verbindung mit ihm. Das kann unter Umständen sogar unmöglich sein, nämlich wenn der Andere einen negativen Einfluss ausübt, in Sünde lebt, oder ganz einfach keine Beziehung wünscht.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spiritualität und Alltag]]></title>
<link>http://lichtwege.wordpress.com/?p=95</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 21:03:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>lichtwege</dc:creator>
<guid>http://lichtwege.wordpress.com/2008/08/06/spiritualitat-und-alltag/</guid>
<description><![CDATA[Spiritualität und Alltag
Ich habe mit einer jungen Frau gesprochen, die mir sagte, dass sie durchau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Spiritualität und Alltag</p>
<p>Ich habe mit einer jungen Frau gesprochen, die mir sagte, dass sie durchaus gerne "spirituell" leben würde, der Alltag aber oft die Spiritualität überdeckt. Sie ging felsenfest davon aus, dass das bei mir anders sei - wie sie auf diese Idee kam, war mir unklar.</p>
<p>Nach diesem Gespräch habe ich plötzlich mehr Leute getroffen, die mir alle das Selbe sagten. Sie würden sich ja gerne etwas mehr um Gott kümmern, aber bei 42 Stunden Arbeit pro Woche, Haushalt, Kindern und vielleicht noch ein wenig Sport bleibt da nicht viel Zeit. Essen, schlafen und Freizeit wollen schließlich auch alle.</p>
<p>Ich habe intensiv darüber nachgedacht und dabei ist mir aufgefallen, dass alle, die mit mir sprachen, zwei Grundüberzeugungen haben.<br />
Die Erste lautet, dass es zeitaufwendig sei und anstrengend, sich mit Gott und der geistigen Welt zu beschäftigen. Die Zweite ist, dass diejenigen, die mit mir gesprochen haben, den Eindruck gewonnen haben, dass ich 24 Stunden am Tag Gott channele und alles andere nebenbei erledige.</p>
<p>Wisst Ihr, liebe Brüder und Schwestern, ich bin hier auf der Erde auch als Mensch. Ich habe auch manchmal Angst, manchmal bin ich traurig und wenn ich wütend werde, dann geht schon mal aus Versehen etwas kaputt. Es gibt Tage, an denen ich mich verstecken möchte, am liebsten mit niemandem sprechen und sehen soll mich dann auch niemand - vor allem Gott nicht.<br />
Es gibt Zeiten, in denen ich weniger Geld zur Verfügung habe, als sonst und manchmal sieht meine Wohnung aus wie früher mein Jugendzimmer.</p>
<p>Mein Alltag besteht daraus, meine betagte Mutter zu pflegen, meinen Sohn zu versorgen, in seiner Schule ehrenamtlich mit den Kindern lesen zu üben, meinen Haushalt zu führen, meinen Mann zu unterstützen, einzukaufen, hin und wieder mal zum Sport zu gehen und abends ins Theater zu fahren, ich bin ursprünglich mal Schauspielerin geworden und in dem Beruf arbeite ich noch, weil ich den Beruf auch liebe und im Moment ist er noch meine Hauptverdienstquelle.<br />
Inzwischen berate ich, schreibe an dem Buch, von dem die geistige Welt meint, es müsse geschrieben werden, bastele an meinem Blog und in einigen Wochen wird es eine richtige Website geben.</p>
<p>Nun könnte man sich bei diesem Alltag fragen, wie ich mein Verhältnis mit Gott überhaupt so weit habe aufbauen können.</p>
<p>Wißt Ihr, Gott ist immer da. Er begleitet jeden Schritt, jeden Gedanken, jedes Wort, jede Tat. Sich Gott zu nahen ist also nicht so schwer.<br />
Es ist auch nicht mit Anstrengung verbunden, sondern einfach mit dem Wunsch, sich ihm jetzt zu nahen. Dann bemerkt man Gott innerhalb einer Sekunde.<br />
Wir haben alle Mechanismen entwickelt, um Gott zu verdrängen. Wir haben das vor Äonen Zeitaltern getan, um diese wunderbare Erfahrung machen zu können, Mensch zu sein. Wir wollten damals erleben wie es ist, ohne Gott zu leben und selbst Gott spielen. Das haben wir gemacht. Unsere Möglichkeiten sind unbegrenzt, wir können tun, was wir wollen und wir tun andere Dinge, wenn wir Gott verdrängen.<br />
Gott verdrängen heißt auch die Liebe zu verdrängen, es bedeutet, dass man sich ganz alleine fühlt. Durch dieses Gefühl der völligen Verlassenheit und Einsamkeit entstanden früher neue Möglichkeiten, wir konnten egoistisch handeln und unsere jeweilige Erfahrung bis zum Ende durchleben. Es ist witzlos, etwas Egoistisches zu tun und sich gleichzeitig der bedingungslosen Liebe Gottes bewusst zu sein. Nein, es ist nicht witzlos, es ist ganz und gar nicht möglich. Aber wir wollten diese Erfahrung machen. Wir wollten ausprobieren, wie es ist SELBST verantwortlich zu handeln.<br />
Inzwischen aber haben wir alle den Rückruf gehört. Die beste Erfahrung ist irgendwann vorbei und wir alle haben uns nun aufgemacht, den Weg nach Hause zu finden.<br />
Es bedeutet, dass wir den Weg in die Liebe zurück finden, den Weg in unser eigenes Herz.</p>
<p>Doch wie finden wir diesen Weg, wenn wir nebenbei genauso weiter handeln, wie bisher?<br />
Also, den Weg zu finden ist nicht von unseren Handlungen abhängig, sondern von unseren Gedanken und Gefühlen.<br />
Das bedeutet, dass es nicht nötig ist, täglich stundenlang zu meditieren, Kerzen anzuzünden oder um Vergebung zu bitten.<br />
Wir finden den Weg im Alltag, in dem wir die zwei wichtigsten Gebote halten. 1) Gott lieben, mit unserem ganzen Herzen, unserer Seele, unserem Sinn und 2) unsere Nächsten lieben, wie uns selbst.<br />
In diesen beiden Geboten sind mehrere große Informationen enthalten.<br />
Zum Einen fällt ein Dreiklang auf: Herz, Seele, Sinn. Dieser Dreiklang ist mir schon einmal aufgefallen : Vater, Sohn, heiliger Geist. und auch bei: Gedanke, Wort, Tat. Auch bei : Leben, Liebe, Licht ist dieser Dreiklang zu finden.<br />
Gott zu lieben bedeutet also nicht krampfhaft zu versuchen, eine unsichtbare Vaterfigur lieb zu haben, sondern sich bewusst zu werden, wer und was Gott ist.<br />
Die nächste große Information ist enthalten in dem Gebot, seinen Nächsten zu lieben WIE SICH SELBST. Um das zu können ist erst einmal wichtig, sich SELBST lieb zu haben.<br />
Und jetzt stellt Euch bitte alle diese Frage. Habt Ihr Euch lieb?<br />
Manche werden jetzt spontan einfach "ja" sagen, manche fangen vielleicht fast automatisch an, zu weinen.<br />
In jedem Fall bitte ich Euch, liebe Brüder und Schwestern, dieser Frage einmal nachzugehen. Was tut Ihr für Euch aus Liebe? Verzeiht Ihr Euch Eure Unzulänglichkeiten? Geht Ihr mit Euch selbst ins Gericht, wenn irgendetwas nicht so geklappt hat, wie Ihr Euch das wünscht?<br />
Was sagt Ihr innerlich zu Euch, wenn Ihr von irgendwoher eine Absage bekommt? Nehmt Ihr Euch innerlich selbst in den Arm und tröstet Euch? Oder reißt Ihr Euch zusammen, denkt Euch, dass Ihr mit einer weiteren Absage gerechnet habt und werdet traurig?</p>
<p>Wisst Ihr, sich selbst lieb zu haben bedeutet, nicht mit sich zu schimpfen und sich nicht selbst zu vergewaltigen. Es bedeutet "Nein" zu sagen, wenn Ihr etwas nicht wollt und "Ja" zu sagen, wenn Ihr etwas wollt. Es bedeutet, dass Ihr Euch im Spiegel ansehen könnt, ohne Euch selbst zu beschimpfen und ohne Euch zu sagen wie dick und dumm ihr ausseht.<br />
Sich selbst zu lieben bedeutet sich selbst aufzufangen, wenn man mal wütend, traurig, einsam oder ängstlich ist - und das bedeutet, sich selbst zu verzeihen. Es sind leicht gesagte Worte:"Verzeih Dir selbst", aber es ist nicht leicht, das umzusetzen, denn zum Verzeihen gehört das volle Verständnis der eigenen Handlung.</p>
<p>Angenommen, jemand ist wütend auf den Partner und schlüge vor Wut zu, dann wäre das für viele von uns ein sofortiger Trennungsgrund.<br />
Aber nur einmal angenommen, beide würden sich hinterher zusammen setzen und der "Täter" würde ruhig erklären, wie es dazu kam, wie er sich gefühlt hat, wieviel Angst er in dem Moment hatte, wie sehr er sich in die Ecke gedrängt gefühlt hat und wie wenig er in dem Augenblick damit umgehen konnte und das "Opfer" würde ruhig erklären, wieso es die Dinge gesagt und getan hat, die vorher abliefen, wie viel Angst es hatte und jetzt hat und wie sehr es sich jetzt in die Ecke gedrängt fühlt, dann würde sehr schnell klar, dass erstens beide Opfer sind - nämlich Opfer ihrer jeweils eigenen Angst und das beide Täter sind - Täter genau dieser Angst, die sich zur Wut steigert.<br />
Dann würde auch sehr schnell klar, dass sich beide gegenseitig die Angst zuschmeißen wollten, in dem beide jeweils mit anderen Aspekten von Gewalt, nämlich verbaler und physischer, versucht haben, Herr über die Angst zu werden.<br />
Wäre eine solche Erklärung nicht ein Grund, sich selbst in den Arm zu nehmen und sich zu verzeihen, aus Angst reagiert zu haben? Und wenn man das geschafft hat, wäre es nicht ein Grund, seinem Partner zu verzeihen?</p>
<p>Um das hier deutlich zu sagen: Ich bin nicht dafür, in einer Gewaltbeziehung zu bleiben und die Allüren des Partners zu dulden, um sich spirituell zu fühlen. Ich habe in dieser Geschichte einen Ausrutscher angesprochen und nicht das Verhalten eines Menschen, der innerlich so verwundet ist, dass er erst einmal irdische Hilfe benötigt, bevor er sein Verhalten spirituell durchleuchten kann.</p>
<p>Wir alle, ja, auch IHR alle, liebe Brüder und Schwestern lebt bereits die Spiritualität im Alltag.<br />
Vielleicht vergesst Ihr manchmal noch immer, wer Ihr wirklich seid. Aber es ist nicht wichtig, wie oft Ihr diese Information vergesst. Es ist wichtig, wie oft Ihr Euch daran erinnert.<br />
Ihr seid alle - ausnahmslos - göttliche Wesen, die hier auf der Erde versuchen, Mensch zu sein. Ihr seid nicht Menschen, die versuchen, spirituell zu werden.</p>
<p>So, das ist, glaube ich das, was meinen Alltag ausmacht. Mir ist irgendwann klar geworden, wer ich wirklich bin.<br />
Manchmal vergesse ich es auch noch - am liebsten in Situationen, in denen ich Angst habe. Aber es fällt mir immer wieder irgendwann ein.<br />
Ich trage das gleiche göttliche Erbe in mir wie Ihr auch - <em><strong>uns unterscheidet gar nichts.<br />
</strong></em>Es ist nicht, dass ich "besser" bin als Ihr, oder "mehr" weiß als Ihr, oder dass der Vater mich "mehr" liebt als Euch oder so etwas. Ich bin mir bewusst, dass Gott nicht anders kann, als mich so lieben, wie ich bin und ich bin mir bewusst, dass ich nicht anders kann, als Gott lieben, so wie er ist.</p>
<p>Wie ist denn Gott?</p>
<p>Gott ist das Leben. Gott ist die Liebe. Gott ist das Licht. Gott ist das Herz und die Seele und der Sinn, er ist der schöpfende Gedanke, das erschaffende Wort und die Tat, die es umsetzt. Er ist der Vater und er ist im Sohn und er ist der heilige Geist.<br />
Gott zu lieben, wie Gott ist bedeutet jeden Tag anzunehmen, wie er ist.<br />
Ja, manchmal ist ein Tag hart. Na und?<br />
Manchmal ist eine Zeit hart - aber wie hart es auch kommen mag, so findet sich immer ein Weg. Und selbst wenn man jahrelang vor innerem Schmerz weint und schreit, so endet es irgendwann und plötzlich sieht man die Sonne wieder.</p>
<p>Das ist das Umsetzen der Spiritualität im Alltag. <em><strong>Denkt an Gott im Alltag</strong></em>. Findet ihn in Euren "doofen" Kollegen, Eurem "miesepetrigen" Vorgesetzten, "fiesen" Nachbarskindern. Findet Gott in Euren Eltern, die Euch manchmal viel Leid angetan haben - so ihr könnt verzeiht ihnen, sie wußten nicht, was sie taten. Ihr wißt heute auch manchmal nicht, was ihr tut.<br />
Findet Gott in Eurem Garten, einem Urlaub, dem "Ex". Findet ihn, wenn Ihr in den Nachrichten von der nächsten Katastrophe hört, oder von großem Unrecht. Findet Gott dort, weil Gott - die Liebe - genau dort nötig ist.</p>
<p>Findet Gott auch an einem friedlichen Nachmittag beim Grillen, denkt an Gott, wenn Ihr schwimmen geht, steht morgens für Gott auf, steht auf und macht Euren Tag zum Gottesdienst. Euer Tag ist ein Tag im Dienst Gottes. Das gilt für jeden Tag.<br />
Manchmal dient man Gott, in dem man lacht, wenn man eigentlich schimpfen wollte. Manchmal dient man Gott, in dem man Gnade vor Recht ergehen lässt. Manchmal gibt man einem Bettler ein Brötchen in die Hand und manchmal bleibt man streng, weil es eben sein muss. Aber was auch immer Ihr tut: Tut es für Gott. Das bedeutet: Denkt, sagt und handelt AUS LIEBE.</p>
<p>Das tue ich auch und so hat er sich mir dann gezeigt. Ja, das klingt jetzt wie die Worte kurz vor der Seeligsprechung. Ich bin auch ein Mensch, ich mache auch Sachen falsch oder bin aufbrausend und manchmal bin ich richtig bockig... aber ich liebe.<br />
Der Rest ist simpel.</p>
<p><a href="http://lichtwege.wordpress.com">http://lichtwege.wordpress.com</a></p>
<p>In Liebe, Eure Anke</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lebensfluss: Wir sind kleine Inseln]]></title>
<link>http://trinergy3.wordpress.com/?p=836</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 04:54:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
<guid>http://trinergy3.wordpress.com/2008/07/25/lebensfluss-wir-sind-kleine-inseln/</guid>
<description><![CDATA[Nach meinem ersten und nach meinem zweiten Beitrag zum Lebensfluss, habe ich hier nun noch eine sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinem <a href="http://trinergy3.wordpress.com/2008/06/06/lebensfluss/" target="_blank">ersten</a> und nach meinem <a href="http://trinergy3.wordpress.com/2008/07/06/lebensfluss-das-moderne-leben/" target="_blank">zweiten</a> Beitrag zum Lebensfluss, habe ich hier nun noch eine schöne Text-Stelle aus dem gleichnamigen Buch des Schweizer Homöopathen Mohinder Singh Jus für dich, die ich dir schon lange schreiben wollte:</p>
<p><strong>...Ich hoffe und bete, dass die Menschen weniger zögern, wenn es darum geht, anderen zu verzeihen und um Verzeihung für sich selbst zu bitten. Würden wir dies tun, dann würden wir - dessen bin ich sicher - die zerbrochenen Bande erneuern und die bisher so vernachlässigten Beziehungen pflegen. Ich bin zuversichtlich, dass wieder Zeiten kommen, in denen Eltern mit ihren Kindern individueller umgehen. Jedes Kind hat seine eigene individuelle Sensibilität, seine eigenen Vorzüge und Schwächen. Ich hoffe auch, die Eltern werden aufgeschlossen genug sein zu lernen, dass sich die Zeiten ändern. Der Einfluss der Gesellschaft auf unsere Kinder ist eine Angelegenheit, die gründlich überdacht sein will. Wenn sich die Eltern nicht an den sich wandelnden Lebensstil der Gesellschaft anpassen wollen, wird es immer ein Problem sein, eine herzliche Beziehung mt ihren Kindern zu unterhalten.</strong></p>
<p><strong>Aber ich habe auch einen Traum, dass eines zukünftigen Tages die Kinder nicht mehr über die Schwächen ihrer Eltern nachgrübeln, dass sie tolerant sein werden und auch an ihre guten Seiten denken. Ich denke, eine Zeit wird kommen, da wir unseren Eltern für ihre Fürsorge, unsere Erziehung und die Entwicklung unserer Persönlichkeit danken werden. Das ist das Wenigste, das wir unseren Eltern schulden und wofür wir sie lieben könnten. Die Eltern haben zu ihrer Zeit versucht, unter den gegebenen Umständen ihr Bestes zu tun, um uns vor Kälte, Hitze und Hunger zu schützen. In diesem Bemühen mögen sie, wie alle anderen Menschen auch, einige oder auch viele Fehler gemacht haben. Nun ist die Zeit gekommen, ihnen zu vergeben, so dass wir von da weitergehen können, wo wir stehen geblieben sind...</strong></p>
<p>Für mich - Elisabeth - persönlich bedeuten diese Zeilen sehr viel... ich habe schon vor längerer Zeit begonnen, über all das nachzudenken und daran zu arbeiten. Ganz gleich, welches Verhältnis du zu deinen Eltern gehabt haben magst, ob sie noch zusammen oder bereits lange Zeit getrennt leben, ob sie noch am Leben oder bereits verstorben sind... Vergebung ist ein wichtiger Schritt zur Heilung. Und Dankbarkeit. Denn dein Leben hast du deinen Eltern zu verdanken, ganz gleich, was gewesen ist...<br />
<strong>Ihr seid die Richtigen für mich. Nur ihr!</strong> (<em>Bert Hellinger</em>)<br />
Herz-lichst und nach-denklich Elisabeth</p>
<p><a href="http://trinergy3.files.wordpress.com/2008/07/donau1.jpg"></a><a href="http://trinergy3.files.wordpress.com/2008/07/donau2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-916" src="http://trinergy3.wordpress.com/files/2008/07/donau2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Foto: <a href="http://www.danube-river.org/site/index.php" target="_blank">JC Herman</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glaubenswechsel]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=212</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 05:15:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2008/07/01/glaubenswechsel/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt Menschen - vielleicht gehören Sie auch dazu, - denen ist von Beginn ihrer Kindheit eingered]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;">Es gibt Menschen - vielleicht gehören Sie auch dazu, - denen ist von Beginn ihrer Kindheit eingeredet worden, sie seien <span style="color:#993300;">"nichts" </span>- zu <span style="color:#993300;">"nichts"</span> nutze, zu <span style="color:#993300;">"nichts"</span> zu gebrauchen, sähen nach <span style="color:#993300;">"nichts" </span>aus, würden es ja eh zu <span style="color:#993300;">"nichts" </span>bringen, wären ein absoluter <span style="color:#993300;">"Nichtsnutz" </span>- kurz zusammen gefasst: du bist <span style="color:#993300;">"nichts"</span>, du hast <span style="color:#993300;">"nichts",</span> du wirst <span style="color:#993300;">"nichts"</span>. Vielleicht haben Sie diesen <span style="color:#993300;">"nichtssagenden" </span>Worten anderer Menschen bisher geglaubt und vielleicht ist - aufgrund Ihres "Glaubens" - Ihr Leben bisher auch recht <span style="color:#993300;">"nichtssagend"</span> verlaufen ...</span></strong></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;">Wie gut, dass DAS nicht so bleiben muss. Ich fordere Sie heute zu einem Glaubenswechsel auf: verabschieden Sie sich ein für allemal von dem Glauben an das, was Menschen über Sie gesagt haben, sagen oder noch sagen werden. Es hat Ihnen ja bisher eh' <span style="color:#993300;">"nichts" </span>gebracht - und glauben Sie fortan dem, was GOTT über Sie sagt. Bei Ihm ist Ihr Leben nicht determiniert, nicht vorher auf Versagen festgelegt - Er hat GUTE Pläne für Sie. Glauben Sie Ihm:</span></strong></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span><strong><span style="font-size:13pt;">"Denn siehe, ich will ein Neues machen; jetzt soll es aufwachsen, und ihr werdet's erfahren, daß ich Weg in der Wüste mache und Wasserströme in der Einöde ..."</span></strong></span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span><strong><span style="font-size:13pt;">(<a href="http://www.bibel-online.net/buch/23.jesaja/43.html#43,19" target="_blank">Jesaja 43,19</a>)</span></strong></span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#000080;"><strong></strong></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><strong></strong><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#993300;">"HERR, mein Gott, groß sind die Wunder, die du getan, und die Pläne, die du für uns gemacht; dir ist nichts gleich! Ich wollte sie verkündigen und davon sagen; - aber sie sind nicht zu zählen."</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#993300;">(<a href="http://www.bibel-online.net/bibel_2/19.psalmen/40.html" target="_blank">Psalm 40, 5 (6)</a>)</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;">Gott hat gute Gedanken für Sie, glauben und vertrauen Sie sich Ihm an:</span></strong></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;"> <span style="color:#993300;">"Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Leides, euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben."</span></span></strong></span></strong><span style="color:#993300;"><strong><span><strong></strong></span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span><strong><span style="font-size:13pt;">(<a href="http://www.bibel-online.net/buch/24.jeremia/29.html#29,11" target="_blank">Jeremia 29,11</a>)</span></strong></span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p><strong><strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';">"Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.</span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';"><span style="color:#000080;">(<a href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/11.html#11,28-30" target="_self">Matthäus 11, 28 - 30)</a></span></span></strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><strong><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;"><br />
</span></strong></span></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuer Hausherr]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=153</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 03:00:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2008/06/30/neuer-hausherr/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich mit dem Fahrrad zum nahe gelegenen Einkaufsviertel fahre, komme ich an einem Eckhaus mit Ga]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;">Wenn ich mit dem Fahrrad zum nahe gelegenen Einkaufsviertel fahre, komme ich an einem Eckhaus mit Garten vorbei. In den vergangenen Jahren wohnte dort eine Familie, die scheinbar nicht sehr viel Wert auf den Zustand ihres Hauses und Garten legte. Mit der Zeit verfiel der Gartenzaun, die Pflanzen  und Sträucher wucherten wild. Seit Mitte letzten Jahres stand das Haus einige Monate leer, die Familie war ausgezogen.</span></strong></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-210 aligncenter" src="http://mt1820today.wordpress.com/files/2008/06/quer_beet_249.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong>"Wie in Bayern ..."</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Foto: Bettina Stolze/<a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=275037&#38;mode=search" target="_blank">pixelio</a></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;">Von Zeit zu Zeit sah ich beim Vorbeifahren Interessenten, die das Haus besichtigten. Vor einigen Wochen ist eine andere Familie eingezogen und als ich jetzt erneut an diesem Haus vorbei fuhr, staunte ich nicht schlecht: der Zaun war ausgebessert worden, an vielen Stellen des Gartens waren frische Blumen gepflanzt worden, die Gartenwege waren neu gepflastert, die Hecken und Sträucher waren beschnitten, im Garten stand eine einladende Sitzgruppe. Spontan dachte ich: "Was doch ein neuer Hausherr ausmacht!" Das ganze Bild erinnerte mich auch an eine Bibelstelle aus dem 1.Korintherbrief. Dort wird uns gesagt:<br />
</span></strong></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span><strong><span style="font-size:13pt;">"Oder wisset ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, welchen ihr habt von Gott, und seid nicht euer selbst."</span></strong></span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.bibel-online.net/bibel_2/46.1-korinther/6.html#6,19" target="_blank"><span style="color:#993300;"><strong><span><strong><span style="font-size:13pt;">(1. Korinther 6, 19)</span></strong></span></strong></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;"><br />
</span><span style="font-size:13pt;">Zu einem Tempel des heiligen Geistes, d.h. zu einem Haus, in dem der Geist Gottes der Hausherr ist, wird man nicht einfach durch Zufall, sondern durch das Geschehen, das die Bibel als "neue Geburt" bzw. "Erneuerung des Heiligen Geistes" bezeichnet (vgl. <a href="http://www.bibel-online.net/buch/56.titus/3.html#3,5" target="_blank">Titus 3, 5</a>). Jeder Mensch, der in aufrichtiger Weise Gott seine Sünden im Gebet bekennt und die Vergebung annimmt, für die Jesus Christus am Kreuz von Golgatha starb, empfängt Vergebung der Sünden und neues , ewiges Leben aus Gott (vgl. <a href="http://www.bibel-online.net/buch/62.1-johannes/1.html#1,7-9" target="_blank">1. Johannes 1, 7 - 9;</a> <a href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/17.html#17,3" target="_blank">Johannes  17,3</a>;   <a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/6.html#6,23" target="_blank">Römer 6, 23</a>; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/62.1-johannes/5.html#5,20" target="_blank">1. Johannes 5, 20</a>; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/62.1-johannes/5.html#5,13" target="_blank">1. Johannes 5, 13;</a> <a href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/10.html#10,28" target="_blank">Johannes 10, 28</a>). Solch ein Mensch wird durch die neuen Geburt (<a href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/3.html#3,1-6" target="_blank">Johannes 3, 1 - 6</a>) , die Gabe des heiligen Geistes, zum einem "Tempel des heiligen  Geistes".<br />
An A. habe ich diese Veränderung, das "Einziehen" Gottes (als eines neuen "Hausherrn") in ein Menschenleben, sehr eindrücklich miterleben dürfen. Wie sie zu dieser Evangeliumsverkündigung kam, bei der wir uns kennen lernten, weiß ich nicht mehr. Aber es war offensichtlich, dass sie dringend Veränderung brauchte. Tablettenabhängig, magersüchtig, mit großen, schwarzen Ringen unter den Augen - dieses Bild von unserer ersten Begegnung habe ich noch immer vor mir. Sie hatte ihre Ausbildung abgebrochen, war arbeitslos, lebte in ständigen Streitereien mit ihrer Familie und wechselte ihre Freunde in kurzen Abständen. Bei dieser Evangeliumsverkündigung in einer norddeutschen Stadt, bei der wir uns kennen lernten, vertraute sie Gott ihr Leben an und bat ihn um Hilfe. Über andere Christen lernte sie Seelsorger kennen, die nicht nur hin und wieder mit ihr Gespräche führen wollten, sondern die auch bereit waren, sie beständig auf dem Weg der Jüngerschaft für eine längere Zeit zu begleiten. Als ich  mehrere Jahre später wieder in dieser Stadt war und sie zufällig anlässlich einer Veranstaltung traf, traute ich meinen Augen nicht: vor mir stand eine gesunde, strahlende, junge Frau. Sie hatte mit Gottes Hilfe nicht nur die Beziehung zu ihrer Familie in Ordnung bringen können, sondern war auch von der Magersucht frei geworden, hatte eine Ausbildung abgeschlossen und einen Arbeitsplatz gefunden. Als ich sie nach ihrer Veränderung fragte, erzählte sie mir von dem Prozess, durch den sie gegangen war. Manche Dinge hatten sich schnell geändert, bei anderen Dingen dauerte es länger, aber immer hatte sie die Hilfe Gottes erfahren. Ganz offensichtlich war aus ihr ein anderer, ein neuer Mensch geworden, ganz offensichtlich wirkte ein anderer Herr in ihrem Leben.<br />
Wer ist Ihr "Hausherr", wer bestimmt Ihr Leben? Brauchen Sie einen neuen Hausherrn, der Ihr "Haus" in Ordnung bringt? Jesus  Christus spricht:</span></strong></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span><strong><span style="font-size:13pt;">"Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir."</span></strong></span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;"><a href="http://www.bibel-online.net/buch/66.offenbarung/3.html#3,20" target="_blank"><span style="color:#993300;">(Offenbarung 3, 20)</span></a></span></strong></span></strong></p>
<p><strong><strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#000080;"><strong><span style="font-size:13pt;"><br />
</span></strong></span></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muslimische Vorbilder]]></title>
<link>http://ultramontan.wordpress.com/2008/06/24/muslimische-vorbilder/</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 10:01:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>ultramontanus</dc:creator>
<guid>http://ultramontan.wordpress.com/2008/06/24/muslimische-vorbilder/</guid>
<description><![CDATA[Eine Überschrift heute auf SPON lautet: &quot;Malaysia: Muslime verbieten grellen Lippenstift und h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Überschrift heute auf SPON lautet: &#34;Malaysia: Muslime verbieten grellen Lippenstift und hohe Hacken&#34;. Sprachliche Ungenauigkeit beiseite, erinnert mich das doch an meinen Geschichtsunterricht: Dort wurde nämlich immer wieder gesagt, aus Verboten könne man schließen, dass es diese Dinge eben doch geben habe. Das ist sicherlich richtig. Damit darf man sich aber nicht begnügen. Denn aus den Verboten spricht noch etwas ganz anderes: Diese Dinge waren nicht akzeptiert.</p>
<p>Heute sind viele Dinge nicht mehr verboten, die einst verboten waren. Was sich geändert hat, ist aber nicht, dass es diese Dinge damals und heute gegeben hat und gibt, sondern ihre allgemeine Akzeptanz. Das erscheint mir aber viel wesentlicher. Der Mensch hat immer gesündigt und wird es wohl auch immer tun. Aber die Einstellung zur Sünde ist doch ganz wesentlich: Erkenne ich sie als Fehler an -- ja oder nein?</p>
<p>Christliche Vergebung und Liebe heißt ja nicht, so zu tun, als läge gar kein Fehlverhalten vor, als gäbe es überhaupt keine Sünder, sondern nachsichtig mit den Sündern (das sind wir alle!) zu sein und ihnen (mir!) zu helfen, aus den Fehlern zu lernen und sie künftig zu vermeiden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hunnybunny, vergib ihm!]]></title>
<link>http://joulupukki.wordpress.com/?p=61</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 23:04:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>joulupukki</dc:creator>
<guid>http://joulupukki.wordpress.com/2008/06/22/hunnybunny-vergib-ihm/</guid>
<description><![CDATA[Heute die Reichsbrücke, morgen die ganze Welt?

WAS für ein Schmerz!
Hunnybunny, bitte vergib ihm!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute die Reichsbrücke, morgen die ganze Welt?</p>
<div style="overflow:scroll;width:450px;height:217px;"><img class="alignnone size-full wp-image-62" src="http://joulupukki.wordpress.com/files/2008/06/honeybunny_total.jpg" alt="" width="4351" height="189" /></div>
<p>WAS für ein Schmerz!</p>
<p><em>Hunnybunny</em>, bitte vergib ihm!<br />
Und nenn ihn nicht "<em>Opfer</em>"! Das ist doch nicht nett...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibel TV Betesda - Unglücklich am Arbeitsplatz]]></title>
<link>http://emanus.wordpress.com/?p=112</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 15:03:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>daswort</dc:creator>
<guid>http://emanus.wordpress.com/2008/06/11/bibel-tv-betesda-unglucklich-am-arbeitsplatz/</guid>
<description><![CDATA[
&#8211;&gt; Ganze Sendung
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/kaRVjApVv3E'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/kaRVjApVv3E&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://bibeltv-vod.ip-fernsehen.net/index.php?band=YB001831" target="_blank">--&#62; Ganze Sendung</a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sei ein Friedenstifter - pdf]]></title>
<link>http://emanus.wordpress.com/?p=109</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:30:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>daswort</dc:creator>
<guid>http://emanus.wordpress.com/2008/06/03/sei-ein-friedenstifter-pdf/</guid>
<description><![CDATA[K. Sande
Sei ein Friedenstifter
Ein biblischer Leitfaden zur Lösung von persönlichen Konflikten
Ar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="details_subtitle"><a href="http://emanus.wordpress.com/files/2008/06/255282.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-110" style="float:left;margin:4px 8px;" src="http://emanus.wordpress.com/files/2008/06/255282.jpg?w=196" alt="" width="95" height="149" /></a>K. Sande<br />
<strong>Sei ein Friedenstifter</strong><br />
<em>Ein biblischer Leitfaden zur Lösung von persönlichen Konflikten</em></p>
<p class="smallseperator">Art.Nr.: 255282<br />
ISBN: 978-3-89397-282-1<br />
<span style="color:#ffffff;"><br />
</span></p>
<p class="details_desc" style="margin-bottom:19px;">Friedenstifter – gibt es sie noch? Das biblische Verständnis des Friedenstiftens ist heute in der Christenheit kaum mehr vorhanden. Der Friedenstifter ist aktiv. Er lässt nicht den unbiblischen Dingen freien Lauf. Er geht auf Menschen zu. Er verzichtet auf eigene Wünsche. Er hat nur ein Ziel: die Verherrlichung Gottes! Er will Sünde beim Namen nennen. Er hat ein barmherziges Herz, um Menschen für Gott zu gewinnen. Dabei gibt es keine Kompromisse. Wenigstens keine biblischen. Wir Christen haben nicht nur unter »uns« den Auftrag, Friedenstifter zu sein, sondern im Umgang mit allen Menschen. Ein guter Leitfaden zur Lösung persönlicher Konflikte.</p>
<p class="details_desc" style="margin-bottom:19px;"><a href="http://www.clv.de/index.php?sid=6cae1496e42af9fee27ddc6e2d8a3d05&#38;cl=details&#38;anid=404&#38;listtype=search" target="_blank">-&#62; pdf-Download</a></p>
<p style="color:#000000;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und dann sind Sie erlöst ... (1)]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 14:17:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2008/05/30/und-dann-sind-sie-erlost-1/</guid>
<description><![CDATA[Es war an einem dieser mit Aufgaben voll gepackten Arbeitstage. Man hat sowieso schon &#8220;unschaf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Es war an einem dieser mit Aufgaben voll gepackten Arbeitstage. Man hat sowieso schon "unschaffbar" viel zu tun und dann kommen auch noch irgendwelche Sonderaufgaben dazu, die natürlich "jetzt und sofort" aber auf jeden Fall "unbedingt noch heute"</span></strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> (besser aber schon gestern ;-) )</span></strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">, erledigt werden müssen. Nun ja, wir alle kennen sicherlich solche Tage. Eine Stunde vor Dienstende kam dann noch eine Kollegin aus einer anderen Abteilung. Während sie hektisch einige Sachen kopierte, rief sie mir zu: "Können Sie sich bitte darum noch kümmern. Sie bekommen es gleich, wenn ich hier fertig bin. Das ist auch die letzte Sache, mit der ich heute zu Ihnen kommen. Dann sind Sie erlöst!" Da musste ich doch schmunzeln. Lächelnd sagte ich zu ihr: "Ach wissen Sie, erlöst bin ich schon seit 1982."</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Wie oft benutzen wir das Wort "Erlösung" und wissen vielleicht gar nicht, was wir da sagen: "Sein Tod nach kurzer, schwerer Krankheit war eine Erlösung." - "Endlich das Abi in der Tasche und erlöst von der Schule!"<br />
Der Begriff "Erlösung" wird in der Heiligen Schrift in verschiedenen Zusammenhängen ganz unterschiedlich benutzt. Darum möchte ich mich mit diesem Begriff und mit den verschiedenen Aspekten der Erlösung in diesem und weiteren Artikeln beschäftigen.</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Wenden wir uns zuerst einmal der Erlösung als solcher zu. Was versteht das Neue Testament unter dem Begriff "Erlösung"? Bei J. Gibson findet sich eine prägnante Definition dieses Begriffes: "Erlösung - Das bedeutet Befreiung durch Zahlung eines Lösegeldes (<a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/3.html#3,24" target="_blank">Römer 3, 24</a>; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/58.hebraeer/9.html#9,12" target="_blank">Hebräer 9, 12</a>). Die Gläubigen waren einst Sklaven der Sünde und Unreinheit (<a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/6.html#6,17-20" target="_blank">Römer 6, 17 - 20</a>), des Fluches des schrecklichen Gerichts durch das Gesetz (<a href="http://www.bibel-online.net/buch/49.epheser/3.html#3,13" target="_blank">Galater 3, 13</a>; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/49.epheser/4.html#4,15" target="_blank">Galater 4, 15</a>), der Angst vor dem bevorstehenden Tod (<a href="http://www.bibel-online.net/buch/58.hebraeer/2.html#2,15" target="_blank">Hebräer 2, 15</a>) und der Gewalt Satans (<a href="http://www.bibel-online.net/buch/51.kolosser/1.html#1,13" target="_blank">Kolosser 1, 13</a>; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/51.kolosser/2.html#2,15" target="_blank">Kolosser 2, 15</a>; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/58.hebraeer/2.html#2,14-15" target="_blank">Hebräer 2, 14 - 15</a>). Nun sind wir in Christus befreit worden (<a href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/8.html#8,36" target="_blank">Johannes 8, 36</a>), weil Er mit Seinem kostbaren Blut das Lösegeld für uns bezahlt hat (<a href="http://www.bibel-online.net/buch/60.1-petrus/1.html#1,18-19" target="_blank">1. Petrus 1, 18 - 19)</a>."¹</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Erlösung ist also nicht in erster Linie etwas, was der Mensch tun muss oder tut, sondern eine Tat Gottes. Er sandte Seinen Sohn Jesus Christus, der stellvertretend für unsere Sünde am Kreuz starb und so den Preis für unsere Sünde bezahlte. Jeder Mensch, der dieses stellvertretende Opfer Jesu Christi im Glauben für sich in Anspruch nimmt, erfährt Erlösung:</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;"> "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurch gedrungen."</span> </span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">(<a href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/5.html#5,24" target="_blank">Johannes 5, 24</a>)</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Haben Sie auf diese Weise die Erlösung schon erfahren?</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">¹= J. Gibson, Training im Christentum, Band 0, "Terminologie der Errettung - biblische Schlüsselwörter", CLV Bielefeld, Seite 139, 4. Aufl. 1992</span></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Wahrheit]]></title>
<link>http://lichtwege.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 01:11:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>lichtwege</dc:creator>
<guid>http://lichtwege.wordpress.com/2008/05/30/die-wahrheit/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe in den letzten Tagen sehr viel nachgedacht über die Verschiedenheit, in der sich &#8220;Wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-family:@Microsoft YaHei;">Ich habe in den letzten Tagen sehr viel nachgedacht über die Verschiedenheit, in der sich "Wahrheit" darstellt.Für den einen ist "Wahrheit", jemandem tief in die Augen zu sehen und dennoch nichts von sich Preis zu geben. Für den anderen ist es, seine eigene Meinung. Wiederum für manche bedeutet die "Wahrheit" das, was alle denken und sagen.Warum ist die "Wahrheit" derartig individuell gehalten? ich glaube, dass es keine objektive Sichtweise der "Wahrheit" geben kann, weil uns Menschen zu keinem Zeitpunkt der volle Überblick geschenkt ist. In keinem Moment können wir die volle Motivation unseres Nächsten verstehen - wir verstehen oft nicht mal unsere eigene.Warum lügen wir? Warum erzählen wir anderen Menschen nicht immer gleich alles von uns und warum verheimlichen wir selbst vertrauten Personen, Menschen, die wir lieben und die uns lieben, große Teile unserer Selbst? Es ist ja nicht immer "Lüge", wenn wir etwas nicht sagen. Wir verheimlichen wer wir sind, woher wir kommen, wo wir wohnen, unser Umfeld, unsere Vergangenheit, unseren Beruf, unseren Rang,unsere Stellung, unsere Religion, unsere politischen Ansichten und so weiter.Wieso können wir Nähe mit Menschen aufbauen und Beziehungen führen, wenn wir eigentlich nicht ehrlich sind? Wenn wir die Hälfte verschweigen, oder nahe Menschen ins Vertrauen ziehen, ihnen aber widerum verbieten, über diese vermeintlichen Geheimnisse zu sprechen, so stiften wir zum Lügen an, sind aber entsetzlich enttäuscht, wenn sie uns belügen, strafen mit Nichtachtung und Enttäuschung - obwohl ja eigentlich wir selbst die Urheber der Lüge sind - und führen mit ihnen eine "ehrliche" Beziehung....</p>
<p>Nein, geliebte Brüder und Schwestern, wir dürfen uns an dieser Stelle einmal klar mit uns selbst auseinander setzen. Führen wir Beziehungen aller Art, sei es im Kollegium, innerhalb der Liebe, mit Nachbarn, Vorgesetzten, Gleichgesinnten, Freunden oder innerhalb der Familie, so dürfen wir uns alle einmal fragen, wieso wir es grundsätzlich verachtenswert finden, selbst angelogen zu werden und gleichzeitig unser Selbst nur bedingt preisgeben.</p>
<p>Natürlich hat das etwas mit Angst zu tun. Wären wir uns unserer selbst sicher, wären wir sicher, dass wir immer geliebte Kinder Gottes sind, dann würden wir nichts mehr verheimlichen müssen, weil wir uns sicher wären, dass nichts Schlimmes geschieht. Real können wir unser Ansehen, unsere Familie, unsere Stellung nicht verlieren, egal was wir tun, weil unsere Familie göttlich ist, weil unsere Stellung feinstofflich ist und unser Ansehen bereits durch die Tatsache auf der Erde inkarniert zu sein sehr hoch ist.</p>
<p>Wir haben in diesem Fall eine offensichtliche Angst und eine weniger offensichtliche Angst. Die Offensichtliche ist die, unser grobstoffliches Zuhause zu verlieren. Unsere irdische Stellung, unseren irdischen Rang, unsere irdische Liebe, unser irdisches Ansehen. Haben wir doch manchmal mehrere Jahrzehnte daran gearbeitet, uns einen bestimmten Rang zu erarbeiten, sind wir nicht bereit, diesen wieder aufzugeben. Doch der Gedanke, dass wir ihn wieder verlieren könnten, nur weil wir ehrlich sind, weil wir zugeben etwas zu denken, zu fühlen, zu tun, zu sein, das wir SIND, es aber angeblich nicht in die Moral der anderen Menschen passt, dieser Gedanke ist spiritueller Natur und liegt weit zurück.</p>
<p>Die Frucht des Baums der Erkenntnis von gut und böse zu essen war den Menschen verboten - sie aßen davon und die Antwort darauf war nicht der Tod, wie angekündigt, sondern das brutale Verstoßen. Sie sind nicht gestorben, sondern aus dem Paradies geflogen, haben ihr Zuhause verloren, waren plötzlich ungeliebt und einsam, mit Problemen konfrontiert, die sie allein gar nicht lösen konnten und fühlten sich bestraft.</p>
<p>Ich kann an dieser Stelle nicht erörtern, wie es jetzt genau dazu kam, was genau geschah, es würde diesen Rahmen hier sprengen, aber ich bitte den Leser, sich einmal gedanklich hierauf einzulassen.</p>
<p>Dieses Gefühl der Schuld tragen die Menschen heute immer noch in sich. Bei vielen ist eine Sehnsucht nach Strafe entstanden. Strafe - damit hinterher endlich alles wieder gut ist, damit man nicht verstoßen wird, sondern wieder liebevoll aufgefangen ist.<br />
Das war damals nicht der Fall, damals lernte der Mensch, dass Lügen wichtig ist, denn wenn er nicht ertappt worden wäre beim Lügen, dann hätte er sein Zuhause nicht verloren. Dieses Denkmuster ist bis heute im Menschen geblieben, deshalb Lügen wir.</p>
<p>Jeder von uns, ausnahmslos alle, denkt, sagt oder tut Dinge, die er aus der Unschuld seines Herzens macht oder aus Egoismus. Aus diesen beiden Motivationen heraus. In beiden Fällen aber sind wir uns bewusst, was "die anderen" dazu sagen würden, wenn sie es denn erfahren sollten. Um dem Schock und der Schuld zu entgehen, um nicht noch einmal den Verstoß erleben zu müssen, handeln wir zwar so, wie es UNS entspricht, SAGEN aber Dinge, die mit der Allgemeinen-Leute-Meinung konform geht. Wir sind nicht bereit, uns selbst derartig zu verleugnen, dass wir nicht mehr denken oder tun, was wir wirklich wollen, aber wir verleugnen was wir denken und handeln, indem wir etwas anderes sagen.</p>
<p>Diese Angst ist so verständlich, doch sie führt weiter in die Trennung, wir befinden uns auf dem Weg in die Einheit. Wir suchen nach der Wahrheit, doch um sie zu finden, dürfen und müssen wir eine Erfahrung machen, die vielleicht nicht in jedem Moment Sonnenschein bedeutet. Wir haben, auf dem Weg in die Wahrheit, die Möglichkeit, uns selbst zu erkennen - und dieses von uns erkannte Selbst haben wir offen zu legen. Ja, es macht einen sehr verletzlich, wenn wir anderen Menschen zeigen wer und was wir sind, wenn wir ihnen zeigen, wie zart und manchmal schutzlos wir uns fühlen. Ich gebe zu, es gibt Menschen, die einen in diesem Moment der Offenheit und Nähe auslachen, schlagen, verspotten oder sonstwie auf den Gefühlen herumtrampeln. Aber es gibt auch Menschen, die sehen, was wirklich ist, die den Schatz erkennen, der hier offen gelegt ist.</p>
<p>In beiden Fällen kommt es nicht auf die Menschen an, sondern auf uns selbst. Je häufiger wir uns selbst weigern, uns weiter zu verleugnen, desto schwerer fällt es uns für, mit und durch andere zu schwindeln. Wir haben ab einem bestimmten Punkt nur noch die Mögichkeit, die "Wahrheit" zu leben. Das bedeutet, ab einem gewissen Grad an Spiritualität sind wir authentisch, in jedem Moment. Wir sagen also weder die "Wahrheit", die uns unser Umfeld und unsere Eltern beigebracht haben, noch leben wir die "Wahrheit" der allgemeinen Moral oder Religion in unserem Land. Irgendwann sind wir, wie wir sind und dann ist es jeweils die Wahrheit unserer Selbst.</p>
<p>Manchmal sind wir launisch, zickig, hingegeben, liebevoll, zärtlich, brutal, laut, weinend, schreiend, lachend, wispernd; wir sind dick oder klein oder riesig, wir sind manchmal bestimmend und manchmal unterworfen, traurig oder auf der Wolke des Glücks. Was aber auch immer wir sind, wissen wir WER wir sind und das ist "<em>die Wahrheit</em>". Wir sind geliebte Kinder Gottes, die versuchen hier eine menschliche, irdische, inkarnierte Erfahrung zu machen. Wir versuchen hier die bedingungslose Liebe Gottes ins Fleisch zu bringen. Vergesst das nicht mehr, geliebte Geschwister. Werdet Euch dessen gewahr.</p>
<p>In Liebe, Eure Anke</p>
<p> </p>
<p><a href="http://lichtwege.wordpress.com/"><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#0000ff;">http://lichtwege.wordpress.com</span></span></a></p>
<p></span> </p>
<p> </p>
<p></span></span></span></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was der Mensch sät ... (3)]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 18:28:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2008/05/26/was-der-mensch-sat-3/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich zu diesem Thema einmal grundlegende Gedanken geäußert und anschließend weitere Ausfü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Nachdem ich zu diesem Thema einmal <a href="http://mt1820today.wordpress.com/2008/05/23/was-der-mensch-sat-1/" target="_blank">grundlegende Gedanken</a> geäußert und anschließend <a href="http://mt1820today.wordpress.com/2008/05/24/was-der-mensch-sat-2/" target="_blank">weitere Ausführungen</a> angefügt habe, möchte ich heute abschließend auf einen anderen Gesichtspunkt im Zusammenhang mit diesem geistlichen Prinzip von Saat und Ernte eingehen: </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Vielleicht ist dem einen oder anderen Leser im Zusammenhang mit </span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';">“Irret euch nicht; Gott läßt seiner nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.”</span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">(<a href="http://www.bibel-online.net/buch/48.galater/6.html#6,7" target="_blank">Galater 6, 7</a>)</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">klar geworden, dass seine "Aussaat" bisher nicht besonders gut war. Vielleicht hat der eine oder andere die bisherige "Ernte" seines Lebens betrachtet und von daher Rückschlüsse auf seine "Aussaat" gezogen. Wenn dem so ist, dann habe ich eine gute Nachricht für Sie: dieses Gesetz von (schlechter) Saat und (schlechter) Ernte kann durchbrochen werden und zwar jetzt (während Sie diese Zeilen lesen) und hier (wo immer Sie diese Zeilen lesen)! </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">"Wie soll das möglich sein?" werden Sie jetzt vielleicht fragen. Nun, weder Sie noch ich können diesen Kreislauf aus eigener Kraft durchbrechen. Überlegen Sie einmal: Wenn ein Saatkorn in die feuchte Erde fällt, wird es sich dann in irgendeiner Weise darum scheren, ob Sie wünschen, dass es nicht zu einer starken Pflanze heranwächst? Nein. Ein Saatkorn, dass einmal in die Erde gefallen ist, wird keimen, wird heranwachsen, wird reifen. In unserer natürlichen Welt könnten Sie das Korn aus der Erde nehmen, es verbrennen oder auf andere Weise zerstören. Aber auf die Dinge, die wir in der geistlichen Welt gesät haben, haben wir keinen Einfluss mehr. Hier kann nur der Schöpfer der sichtbaren und der unsichtbaren Welt, Gott allein, Veränderung bewirken. Und genau das will Er gern tun, wenn Sie Ihn im Gebet darum bitten! Am Kreuz von Golgatha ist der Sohn Gottes, Jesus Christus, für die Sünden und Verfehlungen aller Menschen gestorben. Durch Sein Opfer wurde Vergebung aller Schuld, aller falschen Wege, aller schlechten Saat, möglich. Doch Er tat noch mehr: In Seiner Auferstehung hat Er den Tod, den letzten Feind der Menschheit,  überwunden. Sollte Ihm da irgendetwas unmöglich sein? Nein, ganz und gar nicht. Betrachten Sie einmal einige Biographien des Neuen Testaments: Paulus - ein Christenverfolger, Petrus ein Verräter, Johannes Markus, ein Versager - sie alle werden erfahren Vergebung Veränderung durch die Begegnung mit dem Sohn Gottes, Jesus Christus. Wo Seine Liebe und Vergebung erfahren wird, bleibt nichts, wie es einmal war. Auch Ihr Leben ist nicht dazu bestimmt, "ewig" schlechte Saat zu säen und "ewig" schlechte Ernten einzufahren. Dieser Kreislauf kann heute durchbrochen werden. Ergreifen Sie Gottes ausgestreckte Hand! Sprechen Sie zu Ihm im Gebet. Er wird Sie nicht nur hören, sondern auch erhören! Jesus Christus hat verheißen:<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> <span style="color:#993300;">"... wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen."</span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;"><span style="color:#000080;">(<a href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/6.html#6,37" target="_blank">Johannes 6, 37</a>)</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><br />
</span></strong><strong></strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><br />
</span></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
