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	<title>vergangenes &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "vergangenes"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 06:29:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[1983 - die Welt am Abgrund]]></title>
<link>http://rudisblog.wordpress.com/?p=889</link>
<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 21:52:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 26. September 1983 - vor nunmehr 25 Jahren - befand sich die Welt am Rande eines Atomkrieges. Es ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. September 1983 - vor nunmehr 25 Jahren - befand sich die Welt am Rande eines Atomkrieges. Es war im Grunde  die Situation, die in dem Film "Wargames" beschrieben wurde.</p>
<p>Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow war diensthabender Offizier im<em> Serpukhov-15-</em>Bunker etwa 50 km südlich von Moskau. Seine Aufgabe war, den Luftraum mit Computer und Sateliten auf nukelare Angriffe des Feindes (sprich Amerika) zu überwachen. Bei einem Angriff musste er den sofortigen Gegenschlag auslösen. Plötzlich meldete ihm sein Frühwarnsystem den Angriff von Raketen. Anstatt seinen Befehl zu befolgen drücke er nicht auf den Knopf, den es erschien im Unwahrscheinlich, dass die Amerikaner mit nur einer Rakete angreifen würden. Sein Gedankengang erwies sich als Richtig, Das Frühwarnsystem hatte Sonnenreflexionen auf Wolken als Raketenstarts fehlinterpretiert.</p>
<p>Das ich diese Zielen hier schreiben kann verdanke ich Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow, vielen Dank dafür.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Ne geile Zeit"... nicht für mich. Ungeiler gehts nicht.]]></title>
<link>http://phrixuscoyote.wordpress.com/?p=865</link>
<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 15:59:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>phrixuscoyote</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das ist jetzt alles eigentlich viel zu ehrlich und persönlich für dieses große Monster namens ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist jetzt alles eigentlich viel zu ehrlich und persönlich für dieses große Monster namens "Internet", aber was soll's. Gefühle für mich zu behalten war noch nie meine starke Seite und wenn jemand Uncooles dieses Blog entdeckt und mir einen Strick draus drehen will, kann er das auch so. Da behaupte ich einfach mal, drüberzustehen.</p>
<p>Achtung, es könnte streckenweise ein bisschen emotional werden.</p>
<p>Okay, also ich hatte die letzten Tage diesen fiesen Anfall von "Ich kenne eigentlich kaum andere Goten - das ist doch nix!" Klar hab ich  ein paar Super-Freunde, aber die Szene ist doch viel größer! Mich packte also die Neugier, wer so alles da rumläuft. Das wird bestimmt supi, dachte ich. Suchste dir mal so'n Goten-Forum (das auch nett ist bis jetzt), meldeste dich mal bei "Schwarzes Glück" an, das ist zwar eigentlich Singlebörse, aber man kann ja auch deutlich angeben, dass man vergeben ist und nur ein paar nette Leute einfach so zum Kennenlernen sucht. Alles auch ganz super. Oder?</p>
<p>Nein.</p>
<p>Denn <em>natürlich</em> fängt man mal an, Leute zu suchen, die man kennen könnte. Und wenn man dann mal ein altes Gesicht wiedererkennt und ein bisschen weiterguckt, und dann nochmal ins studiVZ bzw. meinVZ guckt, findet man wie einen Rattenschwanz plötzlich alle möglichen Menschen wieder.</p>
<p>Und -  <em>BAM!</em>- Phrixus weiß mit einem Mal wieder genau, warum sie vor etwa fünf Jahren auch die letzten Brücken nach Kassel abgebrochen hat. Ich frage mich natürlich, ob ich damals die falschen Freunde hatte, oder mich von ganz allein so psychotisch benommen habe, dass ich mich selbst nicht leiden konnte. Oder ob das ein völlig normales Erscheinungsbild einer Scheidungskind-Pubertät war. Jedenfalls denke ich inzwischen an so gut wie keine Person, die ich im Alter von 13 bis 18 kannte, gern zurück. Auch an mich nicht, denn wer und wie ich damals war, ist mir inzwischen eher unangenehm. Und ich habe mich sowas von daneben benommen. Und die Leute um mich rum, egal ob gleich alt oder viel älter, waren nicht viel besser, da gab es keine Vorbilder, keinen, der mal gesagt hätte 'Hey Kleine, du benimmst dich völlig abgedreht, komm mal runter' (das Schlimmste ist, wenn Erwachsene bzw.  Ältere denken, dass 13- bis 18Jährige schon irgendwie selbst wüssten, was gut für sie ist. Das ist nicht wahr. In dem Alter braucht jeder Leute, die einem den Weg zeigen. Eltern können da oft relativ wenig ausrichten, weil man sich eher nach dem persönlichen Umfeld richtet). <strong>Kurz</strong>, es war eine Peergroup, die bei mir total nach hinten losgegangen ist. Und ich bin froh über jeden Tag, an dem ich mein Leben vor dem Studienbeginn möglichst gut ausblenden kann, denn sonst müsste ich mir ständig an den Kopf fassen und mir eben die obigen Fragen stellen - wie peinlich, unanständig, dumm, hilflos, naiv, gestört und teilweise bösartig hast du dich damals nur benommen und wie konntest du das ausgerechnet gegenüber solchen Vollpfosten tun, die nichts besseres zu tun haben, als sich genauso zu benehmen? Wie konntest du dein Herz nur an dermaßen unreife und blöde Menschen hängen, ein ums andere Mal? Und immer wieder: Lag das an diesen Leuten oder allein an mir?</p>
<p>Na, immerhin weiß ich jetzt, dass zwei Menschen, die ich zu unterschiedlichen Zeiten kannte, die mir unglaublich wichtig waren und die mir völlig unabhängig voneinander einfach durch ihre Art sehr weh getan haben und denen gegenüber ich mich zu unterschiedlichen Graden gestört benommen habe - na, dass eben diese zwei Menschen in Freundschaft zueinander gefunden haben. Wie schön. Dann haben sie ja wenigstens was zu Quatschen und sicherlich auch sonst ein Menge Gemeinsamkeiten. Ist schon irgendwie unangenehm, plötzlich Freundschafts-Bussibussi-Fotos von zwei Menschen zu sehen, denen man unabhängig voneinander nie wieder begegnen möchte - und die sich, als das alles passierte, mit ziemlicher Sicherheit noch nicht  kannten.</p>
<p>Ach, was reg ich mich denn auf. Nur ein Grund mehr, mein Karma durch positive Werke zu überwinden - und mein Karma muss echt saumäßig scheiße gewesen sein damals. Inzwischen arbete ich ja dran und es geht langsam voran. Und es macht mich umso dankbarer für die gewisse geistige Reife, von der ich annehme, dass ich sie inzwischen habe. Und auch umso dankbarer (Achtung, jetzt wird's ein bisserl gefühlig) für all die echten Freunde und Bekannten, die ich inzwischen habe, die meisten in real, ein paar on the interwebs - alles ausnahmslos anständige, vernünftige, ehrliche, freundliche, großzügige und fürsorgliche Menschen, die Besseres mit ihrer Zeit anzufangen wissen, als sich in kleinlichen Zickenkriegen zu ergehen und die alle einigermaßen wissen, worum es im Leben geht und was ihnen wichtig ist und ziemlich gelassen dafür einstehen.</p>
<p>Gottseidank ist die Pubertät vorbei. Die Frage bleibt: Lösche ich mein Profil bei Schwarzes Glück, noch bevor es so richtig freigeschaltet ist - und lasse mir den ganzen Spaß wegen einer handvoll Deppen entgehen? Ich bitte um Meinungen, ich weiß echt nicht, was ich da machen soll.</p>
<p><strong>I'd like to thank the Academy. I'd like to thank Anne, Jasmin, Johannes and Sonja (alphabetisch geordnet!) - ihr seid einfach die cooleren Goten. And I'd like to thank allen anderen, in echt und auf diesem Blog, dafür, dass ihr keine totalen Vollidioten sondern nette Menschen seid. Das ist mehr wert, als man denkt, und man vergisst oft, dass man den Leuten für ihre kontinuierliche freiwillige Anweseheit und Anteilnahme einfach mal danken sollte. Ist nicht selbstverständlich.</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[High Noon]]></title>
<link>http://rudisblog.wordpress.com/?p=877</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 21:21:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
<guid>http://rudisblog.wordpress.com/2008/09/22/high-noon/</guid>
<description><![CDATA[Mein Lehrer, den ich in der Hauptschule, in der 6. Klasse hatte, besaß einen Filmprojektor. Diese G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lehrer, den ich in der Hauptschule, in der 6. Klasse hatte, besaß einen Filmprojektor. Diese Geräte sind heute fast in Vergessenheit geraten. Doch damals gab es noch keine Videokassetten und von DVDs wusste die Menschheit überhaupt noch nichts. So 1976. Von einem solchen Gerät träumte ich immer, denn dann wäre ich unabhängig vom Fernseher gewesen und hätte mir meine Lieblingsfilme ansehen können, wann immer ich Lust dazu hatte.</p>
<p>Es muss kurz vor den Ferien gewesen sein. Zu solchen Zeiten versuchen die Lehrer immer, die Stunden irgendwie um die Runden zu bringen (das dachte ich damals freilich noch nicht, das ist mir erst heute klar, nachdem ich über zwei Jahre selber unterrichtet habe). Er brachte seinen Filmprojetor mit und fragte, ob wir High Noon kennen würden mit Gary Cooper. Ich auf jeden Fall kannte ihn nicht.</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube der Film war gekürzt. Das tut aber auch nichts zur Sache. Ich erlebte den Film als sehr, sehr spannend. Ich zitterte und  bangte mit dem Helden mit und war erleichtert, als er es dann doch überlebte.</p>
<p>Später, ich war schon mit Susanne zusammen habe ich mir dann die Frage gestellt, wieso dieser Film eigentlich so spannend ist. Rambo z. B. nimmt es mit ganzen Armeen auf auf der Film erreicht nicht den Bruchteil der Spannung, so wie ihn High Noon aufbaut.</p>
<p>Hier, an diesem Film kann man exemplarisch den Einfluss von Optimismus und Pessimismus studieren. Rambo, genauso wie Superman, Spiderman oder Batman oder auch James Bond sind Superhelden. Wenn Sie heute in einen neuen James Bond Film gehen, dann wissen sie sicher, dass James Bond diesen Film überleben wird.</p>
<p>Anders Sheriff Kane. Er ist kein Superheld. Ihm geht es besch... Er hat Angst. Kurz vor dem Duell weint er, er macht sein Testament und sucht Hilfe, wo er sie kriegen kann. Dieser Pessimismus wirkt so ansteckend, dass der Zuseher nicht anders kann als mitzuzittern und er ist überzeugt, dass Sheriff Kane diesen Tag nicht überleben wird. Auch die Dorfbewohner sind überzeugt, dass der Sheriff sterben wird.</p>
<p>Wenn Sie das nächste Mal glauben, dass alles nur schlecht ist, das alles garantiert schlecht ausgehen wird, dann denken Sie an High Noon und versuchen Sie ihr denken zu ändern, dann geht nämlich alles viel leichter.</p>
<p>Wer Lust hat, kann sich jetzt noch den Anfang des berühmten Western mit dem ebenso berühmten Lied gesungen von Tex Ritter anhören. Viel Spaß!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/QKLvKZ6nIiA'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/QKLvKZ6nIiA&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Boney M. "I´m Born Again"]]></title>
<link>http://rudisblog.wordpress.com/?p=829</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 20:22:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Lieder helfen beim erinnern, habe ich neulich im Radio gehört. Welch eine triviale Aussage. Mit jed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieder helfen beim erinnern, habe ich neulich im Radio gehört. Welch eine triviale Aussage. Mit jedem Lied, mit jedem Video das ich hier präsentiere sind Erinnerungen verbunden. Und Sie haben es schon gemerkt: Ich erinnere mich gerne. Es gibt wenig Dinge in meinem Leben, wo ich sagen könnte, darauf hätte ich gerned verzichtet.</p>
<p>1982. Ich hatte keine Freundin, hatte noch nie eine und wollte gerne eine haben. Was macht man in so einem Falle? Man geht in ein Tanzlokal um Mädchen kennen zu lerne. Nur konnte ich überhaupt nicht tanzen. Also buchte ich in Straubing einen Tanzkurs. Tanzschule Huber. Es war so ein Anfangstanzkurs. Ich brauchte auch keine Patnerin mitbringen. Die Situation war wie in einem Tanzlokal, ich musste die Mädchen auffordern. Hier war der Vorteil, das davon auszugehen war, dass die Mädchen auch tanzen wollten. Wir lernten natürlich auch den Walzer. Langsamer Walzer und Wiener Walzer. Als Beispiel für einen langsamen Walzer haben wir dann nach diesem Lied von Boney M. getanzt. Seither muss ich immer an den Tanzkurs denken, wenn ich dieses Lied höre.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZiSnKRh2JGM'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/ZiSnKRh2JGM&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Ach ja, noch etwas: In der letzten Tanzstunde vor dem Abschlussball war Damenwahl. Natürlich wurde ich nicht aufgefordert. Nun sollte man der Dame, von der man aufgefordert wurde einen Blumenstrauß mitbringen und mit ihr den ersten Tanz tanzen. So ein Pech aber auch. Der Tanzlehrer bot mir an, mit seiner Frau zu tanzen. Dazu hatte ich dann auch keine Lust. Ich nahm meine Mutter mit.</p>
<p>Ach, diese Bilder sehe ich vor mir, als sei es erst gestern gewesen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Das wirst du noch bereuen"]]></title>
<link>http://kleinetraeumerin.wordpress.com/?p=400</link>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 17:28:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kleine Träumerin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sagtest du vor einer Ewigkeit zu mir und mit einem Mal überfällt mich die Erinnerung.
Wir hatten S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span>Sagtest du vor einer Ewigkeit zu mir und mit einem Mal überfällt mich die Erinnerung.<br />
Wir hatten Sport gehabt und weil ich danach in dem Klassenraum Spanisch hatte, in dem du die Stunde vorher immer unterrichtet hast, habe ich immer zugesehen, dass ich so rechtzeitig fertig war, dass ich meine Sachen noch in die Klasse bringen und mich vielleicht noch kurz mit dir unterhalten konnte.<br />
Über alles und nichts, mal über Sport, dann über Schüler und ihre Ansichten im Allgemeinen sowie im Besonderen (was ich immer etwas kompliziert fand, weil ich sowohl deinen Standpunkt als auch den der Schüler nachvollziehen konnte). Du sagtest, was dich an Paula stört, an Sönke und den anderen; während ich über meine nervige, kindische Klasse sprach.<br />
Und auch immer wieder Spanisch.<br />
Wenn ich mal wieder mein Buch aus der Tasche zog und auf den Tisch warf, bis ich mein Frühstück rausgesucht hatte. "Was soll das denn werden?," fragtest du, halb der strenge Lehrer, der einen Schüler beim Hausaufgaben machen kurz vor der Stunde erwischt.<br />
"Wir schreiben gleich eine Arbeit und ich hatte gestern keine Zeit, oder besser keine Lust, die ganzen unregelmäßigen Verbformen zu lernen."<br />
"Claire, so wird das aber nichts mit Spanisch bei dir!" sagtest du, obwohl du genau wusstest, wie meine Spanischnoten waren.<br />
"Ach, das ist mir eigentlich sowieso egal, weil ich es abwählen werde," entgegnete ich leichtfertig.<br />
"So, so. Das würde ich mir aber nochmal überlegen. Das wirst du sonst irgendwann nochmal bereuen!"</span></p>
<p>Als ob ih dir etwas bedeuten würde, als ob meine Zukunft wichtig für dich wäre.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["einen krapfen reissen"]]></title>
<link>http://abalones.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 10:48:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>abalones</dc:creator>
<guid>http://abalones.wordpress.com/2008/09/13/einen-krapfen-reissen/</guid>
<description><![CDATA[da war keine hoffnung mehr, weil sie das leben ausgehaucht hatten, bevor sie sie nochmals zurückhol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>da war keine hoffnung mehr, weil sie das leben ausgehaucht hatten, bevor sie sie nochmals zurückholten. sie wollten nicht mehr, ich weiß das. sie waren es einfach leid , obwohl sie immer ein lächeln aufsetzten, wenn sie mir die türe öffneten und mir, ihrem "herzibinki", "hallo schatz" zuraunten.</p>
<p>lieber hr. k. - ich werde in ihr heimatdorf  nach niederösterreich fahren und mir alles ansehen. nur die fotos, die ich ihnen zeigen wollte, damit sie sehen, wie sich die zukunft in ihr kleines dorf eingeschlichen hat, die kann ich ihnen nicht mehr zeigen.</p>
<p>da liegen ja auch 150 bilder von meinem letzten urlaub, die sie noch nicht gesehen haben. eines davon hätte ich eingerahmt, damit sie es zu den anderen auf die kleine kommode stellen hätten können. die bilder stehen jetzt auf einer meiner kommoden und daneben auch ein bild von ihnen.</p>
<p>in ihrem zu hause waren die für den tag dosierten medikamente bereitgelegt und die kleine espressomaschine und ihr benutzter kaffeebecher, den mama ihnen damals selbst bemalte. wissen sie noch? es war ihr letzter kaffee und vor einer woche hatten wir unseren letzten gemeinsamen kaffee. "der beste kaffee in wien" - so stark, dass sich mein magen oft krampfte. das hab' ich ihnen nie gesagt.</p>
<p>oft fragte ich mich, wenn ich ihre wohnung verließ, ob ich sie das letzte mal sehe, aber dann versuchte ich, diesen gedanken zu verscheuchen, weil ich mir so etwas nicht vorstellen wollte. was meinen sie? war es ein guter abschied?</p>
<p>die videos von verschiedenen plätzen der erde, die sie noch bestellt hatten, sind eingetroffen -originalverpackt beim fernseher liegen sie. wenn sie nicht in die welt hinauskonnten, dann kam sie eben zu ihnen. aber was mir leid tut, hr. k.: sie haben das meer ihr ganzes leben lang nicht selbst gesehen.</p>
<p>heute habe ich ihren garten gegossen. ein nachmittag mit ihnen im garten und eine rose von ihrem strauch - ich weiß, wie gern sie mich hatten.</p>
<p>"einen krapf'n hat er g'riss'n" oder wie sie auch gern sagten "wann schnappt mir der oarsch zua?". lieber hr. k. - es war montag, am 8.9.08 um 16:42 Uhr. aber keine sorge: sie sahen gut aus, wie immer und die schwester war eine hübsche - ich schwöre!</p>
<p>ich weiß, dass sie ein abenteuerliches leben hatten und dass sie es nicht immer gut gelebt haben, aber als alter mann - so wie ich sie kennenlernte - waren sie einfach nur noch ein hauch dieser person, die ich nie gekannt habe. geschimpft haben sie viel, aber ich habe immer nur gelacht, wenn sie sich aufregten und ich eine ahnung bekam, wie sie damals so waren.</p>
<p>ich habe ein bild gefunden, auf dem sie in latzhose an einem auto herumschrauben. sie haben ihre arbeit geliebt und ich weiß, dass sie ihre pension nie genießen konnten, weil ihnen ihre krankheit zuvor kam.</p>
<p>ich sagte, sie müssten noch zwei jahre durchhalten, bis ich meine ausbildung beendet habe, weil ich sie auf der diplomfeier wissen wollte - "und wenn ich auf allen vieren kraxel, das lass' ich mir nicht entgehen".</p>
<p>sie haben mich seit meinem 5. lebensjahr gekannt. ich habe bilder für sie gezeichnet, die sie angeblich jetzt noch hatten. sie haben mich heranwachsen gesehen. sie hatten nie eigene kinder.</p>
<p>jedes jahr habe ich uns zu weihnachten ente mit knödel und kraut vom "wienerwald express" gebracht - heuer werde ich nach jahren keine ente zu mittag essen, weil es unsere weihnachtsspeise war und alleine nur halb so gut schmeckt.</p>
<p>in 20 jahren haben wir uns nie gedutzt. ich weiß nicht, warum. ich kann sie auch nicht mehr fragen.</p>
<p>sie haben mir vor zwei tagen im traum gesagt, dass sie wussten, dass sie gehen müssten und dass ich es auch so akzeptieren soll. lieber hr. k., ich versuche es.</p>
<p>ein lebemann waren sie, wir wissen das, aber vor allem wissen wir, dass sie uns einer der liebsten menschen auf erden waren. jetzt sind sie uns eben einer der liebsten im himmel und dort treffe ich sie wieder - wenn ich einen krapf'n g'riss'n hab'.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LHC: Es ist mal wieder Sterben angesagt]]></title>
<link>http://volkerweber.wordpress.com/?p=389</link>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 22:34:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Volker</dc:creator>
<guid>http://volkerweber.wordpress.com/2008/09/11/lhc-es-ist-mal-wieder-sterben-angesagt/</guid>
<description><![CDATA[Gestern wurde Physikgeschichte geschrieben: Der Teilchenbeschleuniger des CERN in der Schweiz (wobei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">Gestern wurde Physikgeschichte geschrieben: Der Teilchenbeschleuniger des CERN in der Schweiz (wobei es eigentlich eine Sonderzone ist) wurde in Betrieb genommen. Die Wissenschaftler sprechen von einem ersten Erfolg, die Anlage würde einwandfrei laufen.</p>
<p style="text-align:left;"><!--more--></p>
<p style="text-align:left;">Interessant wird es nur, wenn die Teilchen innerhalb der nächsten vier Wochen aufeinander treffen. Dann sollen sogenannte Schwarze Löcher entstehen und die Erde samt Menschheit verschlucken.<br />
Dabei dachte man in den 80-er Jahren noch, dass durch Atombombenabwürfe die Menschheit ausgelöscht wird. So kann man sich täuschen! Ebenfalls Pech gehabt hat unser so liebgewordener Klimawandel - CERN war dann doch schneller als 6 Milliarden Menschen mit der Vernichtung der Erde. :-) Verschluckt werden ist denke ich auch besser als langsames absaufen, oder?<br />
Langsam wird es lästig (oder sogar <a title="Blog Verschiedene Dinge die die Welt vielleicht braucht" href="http://verschiedenedinge.wordpress.com/2008/09/10/lhc-wir-werden-alle-draufgehen-teil-2/" target="_blank">stressig</a>) wie wir oder an was wir drauf gehen können - täglich was neues. Werden wir das Schwarze Loch überstehen müssen wir, getreu dem Lied <em>"Am 30. Mai ist der Weltuntergang"</em> wieder bangen, dass die Welt nicht doch untergeht:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;">Am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang<br />
wir leben nicht mehr lang<br />
am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang<br />
wir leben nicht, wir leben nicht mehr lang.<br />
Doch keiner weiß in welchem Jahr<br />
und das ist wunderbar.<br />
Wir sind vielleicht noch lange hier<br />
und darauf trinken wir.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>PROST! :-)</strong></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In Memoriam Hermann Sch.]]></title>
<link>http://rudisblog.wordpress.com/?p=758</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 21:00:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
<guid>http://rudisblog.wordpress.com/2008/09/08/in-memoriam-hermann-sch/</guid>
<description><![CDATA[Hermann Sch. war mein Chef in der Zeit vom 1. August 1982 bis zum 31. März 1984. Ich arbeitete dama]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hermann Sch. war mein Chef in der Zeit vom 1. August 1982 bis zum 31. März 1984. Ich arbeitete damals in seiner Bäckerei. Wer in Mitterfels zu Hause ist oder war  weiß jetzt, wen ich meine. Aber das macht nichts, denn ich rede nicht schlecht über ihn.<br />
Ganz im Gegenteil. Ich habe ihn bewundert. Ich bewunderte seine Lebensfreude und seine Vitalität mit der er am morgen in die Backstube kam, einen Korb unter dem Arm, in dem er gleich die Brote legen würde und ein Tuch um den Mund gebunden. Hermann, oder Taschanni wie wir ihn alle nannten, litt unter Bäckerasthma. Er half beim Backen nur im äußersten Notfall, etwa wenn Franz, unser 1. Geselle im Winter nicht über den Berg herauf kam.<br />
Sein ältester Sohn aus erster Ehe ging mit mir eine Zeit lang in die Schule. Bis er dann auf die Realschule ging und ich in der Hauptschule blieb. Die Idee, weiter zur Schule zu gehen kam mir erst später.<br />
Tschanni hat dann wieder geheiratet. Eine sehr junge Frau, sie war, glaube ich, Arzthelferin bei einem Mitterfelser Arzt. Sie ist, oder war, ich habe sie schon lange nicht mehr gesehen, sehr hübsch. Aus dieser Ehe hatte er zwei Kinder, eine Tochter und einen Sohn. Der Sohn war damals so drei Jahre.</p>
<p>Wie schon gesagt: Ich bewunderte ihn.</p>
<p>Nach 20 Monaten war meine Zeit in der Bäckerei zu Ende. Ich kam zum Bund und unsere Wege trennten sich.</p>
<p>Ein paar Jahre später spielte ich in der Nachbargemeinde Theater. Eine kleine Rolle. Sie brauchten noch einen Darsteller und mir machte es Spaß. Kurz vor meinem Auftritt traf ich in dem Lokal Tschanni und er erzählte mir etwas von seinem Leben, das ich bisher nicht kannte. Seine Frau hatte einen Freund. Er machte auf mich einen sehr depressiven Eindruck. </p>
<p>Nun, unser Leben trennte sich wieder. Es kam mein Studium, Referendariat und mein Einsatz in Peiting an der Hauptschule.</p>
<p>Irgendwann erzählte mir meine Mutter, dass sich Tschannis Frau von ihm getrennt habe. Es war mir jetzt auch klar. Die Kinder waren groß, nun konnte sie wieder ihre eigenen Wege gehen.</p>
<p>Einige Zeit später: Tschanni sei im Nervenkrankenhaus, die Belastung durch die Trennung sei ihm wohl zuviel gewesen.</p>
<p>Wieder einige Zeit später: Anruf von meiner Mutter. Ich wohnte damals mit Susanne in Schwabniederhofen in der Nähe von Schongau. Ich soll mich bitte nicht aufregen, aber die Nachricht würde mich treffen: Tschanni hat sich umgebracht, erhängt. Ja, diese Nachricht traf mich. Denn damit hatte ich nicht gerechnet. Die Beerdigung sei schon gewesen. Ich hätte ohnehin keine Zeit gehabt zur Beerdigung zu gehen. </p>
<p>Das Café wurde geschlossen. Ein Stück meiner Jugend war dahin.</p>
<p>Vor einem Jahr oder so hat sein Sohn aus erster Ehe, der Konditor ist und hauptberuflich als Backmittelvertreter arbeitet das Café wieder eröffnet. Am Tresen ist ein Foto von seinem Vater, wie er, ein lächeln im Gesicht, die Zieharmonika spielt.</p>
<p>Ein Teil meiner Jugend war wieder da. Hier habe ich Elfriede kennengelernt. In dieser Zeit war ich auch mit Rosi zusammen. Diese Zeit, diese 20 Monate gehören zu den wichtigsten Erinnerungen meines Lebens.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sex in St. Pauli]]></title>
<link>http://rudisblog.wordpress.com/?p=741</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 22:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
<guid>http://rudisblog.wordpress.com/2008/09/05/st-pauli-night/</guid>
<description><![CDATA[Habe ich schon erwähnt, dass Susanne auch Pharmareferentin war? Sie bekam auch keine Anstellung als]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich schon erwähnt, dass Susanne auch Pharmareferentin war? Sie bekam auch keine Anstellung als Hauptschullehrerin und arbeitete dann vorübergehend bei einer Pharmafirma.</p>
<p>Die Einschulung fand in Hamburg statt. 4 Wochen schlief ich alleine in unserem Bett. Zweimal flog sie heim und zweimal besuchte ich sie. Ich fuhr mit dem Auto, da mich die fahrt mit dem Firmenwagen nichts kostete. Ich nahm mir am Freitag und am Montag frei und fuhr die 700 km am Freitag nach Hamburg hoch und am Montag in der Früh wieder zurück.</p>
<p>An diesem Wochenende hatte ich Zeit und Gelegenheit mir Hamburg anzusehen. Am Freitag abend besuchten wir St. Pauli. Das mussten wir einfach gesehen haben.</p>
<p>Wir schlenderte durch die Straßen und ließen uns mitreißen vom sündigen Treiben, das um uns herum stattfand. Wir besuchten einen Sexshop und sahen uns die Utensielien an, die da verkauft wurden, ohne aber etwas zu kaufen.</p>
<p>Die Anderen (Susannes Arbeitskollegen) waren in ein Lokal gegangen, wo es Table Dance gab. Wir kamen an einen Schuppen vorbei, vor dem ein älterer Mann, der für die Gegend durchaus seriös wirkte, uns erzählte, dass wir hier Live Sex zu sehen bekämen wie es ihn in ganz Hamburg nicht gäbe. Er erzählte uns das in einer solch Bilderreichen und detailgenauen Sprache, dass es mir fast den Atem verschlug.</p>
<p>Also traten wir ein. Der alte Mann hatte gar nicht übertrieben.</p>
<p>Wir saßen in der zweiten Reihe. Es gab mehrere Stripteaseshows und auch einige - sagen wir mal - Theateraufführungen. Unter anderem auch eine Szene aus dem "Phantom der Oper", das zur damaligen Zeit gerade in Hamburg lief. Natürlich begnügte sich das Phantom hier nicht Christine nur anzuschmachten. Er vögelte sie nach allen Regeln der Kunst so richtig durch. Von dieser Art gab es mehrere Shows. Bekannte Sendungen aus dem Fernsehen wurden so gezeigt, wie sie im Fernsehen nie laufen dürften.</p>
<p>Mich wunderte nur, dass der Schauspieler - und es waren nur ein oder zwei in verschiedenen Rollen - diese Sexszenen so auf die Reihe brachten.</p>
<p>Wir hat dieser Abend Spaß gemacht und Susanne auch, wie sich am nächsten Tag herausstellte. Da gingen wir früher ins Bett. Da wir uns am Abend zuvor in St. Pauli genügend Anregungen geholt hatten spielten wir St. Pauli Night jetzt in unserem Hotelbett. Und, Freunde, das kann ich euch sagen, es war besser als am Abend zuvor.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[F. R. David "Words"]]></title>
<link>http://rudisblog.wordpress.com/?p=722</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 19:30:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Lieder sind für mich manchmal Brücken in ferne, vergangene Zeiten. So geht es mir auch mit diesem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieder sind für mich manchmal Brücken in ferne, vergangene Zeiten. So geht es mir auch mit diesem Lied. Damals, 1983 war ich ziemlich verliebt. Leider ahnte die  Glückliche davon überhaupt nichts. Es handelte sich um Elfriede. Ich hätte ihr gerne meine Liebe gestanden, doch wusste ich nicht, wie ich es anstellen sollte, welche Worte ich wählen sollte. Mein Englisch war damals noch nicht so gut, doch dieses Lied ist nicht sehr schwer zu verstehen.<br />
Ich fuhr mit meiner Mutter (vielleicht war auch noch meine Schwester dabei) von Mitterfels nach Straubing als dieses Lied im Radio gespielt wurde. Es spiegelte irgendwie genau meine Verfassung wieder. Ich wollte ihr auch sagen, was ich fühlte, doch ich hatte Angst davor.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qFl6NsoEqr8'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/qFl6NsoEqr8&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Nun, ich habe ihr später dann doch noch meine Liebe gestanden. Darüber erzähle ich später einmal. Versprochen.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Elfriede und Sex]]></title>
<link>http://rudisblog.wordpress.com/?p=711</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 18:49:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn ich bei der Google Bildersuche die beiden Begriffe &#8220;Elfriede&#8221; und &#8220;Sex&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich bei der Google Bildersuche die beiden Begriffe "Elfriede" und "Sex" eingebe erscheint gleich auf der ersten Seite und den Ergebnissen das Bild meiner früheren Freundin. So ganz verstehe ich das nicht, denn von Sex habe ich eigentlich nicht geschrieben. Da gäbe es auch nicht allzuviel zu schreiben. Ich frage mich nur, ob nicht irgendwann irgendjemand, der Elfriede kennt auf dieses Bild stoßt. Na ja, es wäre schon ein zimelich großer Zufall.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Sieben soziale Sünden]]></title>
<link>http://volkerweber.wordpress.com/?p=354</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 00:12:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Volker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Artikel zum Thema: &#8220;Ringen um Gerechtigkeit&#8221; fiel mir in die Hände. Ein Moment soll]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Artikel zum Thema: "Ringen um Gerechtigkeit" fiel mir in die Hände. Ein Moment sollte man vielleicht über diese sieben Grundsätze nachdenken!</p>
<ol>
<li>Politik ohne Prinzipien</li>
<li>Wohlstand ohne Arbeiten</li>
<li>Genuss ohne Gewissen</li>
<li>Wissen ohne Charakter</li>
<li>Geschäfte ohne Moral</li>
<li>Wissenschaft ohne Menschlichkeit</li>
<li>Religion ohne Opferbereitschaft</li>
</ol>
<p style="text-align:center;">Mahatma Gandhi (1869-1948)</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Elfriede - unsere letzte  Begegnung]]></title>
<link>http://rudisblog.wordpress.com/?p=595</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 18:42:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mein Blog folgt keiner chronologischen Struktur. Es gibt und gäbe soviel zu Berichten, von meiner j]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blog folgt keiner chronologischen Struktur. Es gibt und gäbe soviel zu Berichten, von meiner jetzigen Situationen, von vergangenem Erleben, ich könnte Tage und Nächte durchschreiben. So stand ich eben in unserer Küche und warf ein Blick über das Chaos, das da herrscht (lieber herrscht das Chaos als die Schwiegermutter, das ist meine Meinung), da fiel mir (ich weiß nicht warum) Elfriede ein und unsere letzte Zusammenkunft.<br />
Unsere Trennung lag schon über 3 Jahre zurück, es war im Frühjar 1990. Ich war zu Besuch bei meiner Mutter und sie hatte mich in die Apotheke geschickt um irgendetwas zu holen. Nur hatte sie mir nicht gesagt in welche und in M. gibt es zwei Apotheke, die sehr nahe zusammenliegen. Da ich es nicht wusste, ging ich einfach in eine hinein. Zur gleichen Zeit sah ich Elfriede die Straße überqueren und auch den Weg in die Apotheke ansteuern. Sie kaufte ein Medikament für ihre Großmutter. Wir redeten nicht sehr viel miteinander. Sie wollte nur wissen, was ich jetzt mache und ich erzählte ihr, dass ich Biologie studiere. Ich kann nicht mehr genau sagen, was ihr Blick ausdrückte. Ich kann mich an einen Ausdruck von unglauben, vielleicht war es aber auch Bewunderung (was mir natürlich besser gefallen würde) erinnern. Was Elfriede machte brauche ich nicht zu erfragen, das wusste ich. Sie war Mutter und damit beschäftigt ihr Kind großzuziehen und ihren Mann glücklich zu machen.<br />
Unsere Begegnung war kurz und ich verließ auch gleich die Apotheke, denn es war die Falsche.<br />
Dieser Tag liegt über 18 Jahre zurück. Seit dieser Zeit ist Elfriede für mich praktisch eingefrohren, genauso wie man Marilyn Monroe nicht als alte Frau kennt, weil sie zuvor gestorben ist weiß ich von Elfriede nichts mehr, weil ich keinen Zugang mehr zu ihrem Leben haben. Bis vor ein paar Jahren war  ein gelegentlicher Zugang die Bäckerei Sch. , in der wir beide arbeiteten und uns kennenlernten, aber nachdem die Chefin gestorben ist ist auch diese Quelle versiegt.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Mein Bild in der Titelleiste]]></title>
<link>http://rudisblog.wordpress.com/?p=509</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 19:15:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rudi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit einiger Zeit habe ich ein Bild von mir in die Titelleiste mit Aufgenommen. Es handelt sich dabe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit habe ich ein Bild von mir in die Titelleiste mit Aufgenommen. Es handelt sich dabei um eine Fotomontage, die ich mit Gimp erstellt habe. Ganz einfach, ich habe mein Bild als zweite Ebene auf das erste Bild gelegt und dieses Bild zu 50% durchscheinden gemacht. Diese Brücke findet man übrigens im Parca Sigurta am Gardasee, dort habe ich dieses Bild gemacht.<br />
Also, wieso mein Bild: Irgendwie habe ich die Vorstellung, dass jemand, der mich von früher her kennt dieses Blog besucht, mein Bild sieht und sich sagt: Denn kenne ich doch und dass ich so wieder in Kontakt damit komme. Dieses Bild ist auch nicht neu, sondern ich habe es während meiner Studienzeit aufgenommen. Susanne und ich haben uns, nachdem wir einige Monate zusammen waren, eine Porträtaufnahme gegenseitig zu Weichnachten geschenkt.</p>
]]></content:encoded>
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