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	<title>unglaubige &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/unglaubige/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "unglaubige"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 03:40:04 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Das Iapetus-Prinzip]]></title>
<link>http://julianerautenberg.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 17:23:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>julianerautenberg</dc:creator>
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<description><![CDATA[Iapetus ist ein kleiner Mond des Saturn, ein Ball aus Gestein und Eis, der Form einer Walnuss ähnli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;">Iapetus ist ein kleiner Mond des Saturn, ein Ball aus Gestein und Eis, der Form einer Walnuss ähnlich. Seine Besonderheit besteht darin, dass er eine ungewöhnliche Farbstruktur aufweist. Er ist schwarz-weiß. Die in Bewegungsrichtung zeigende Hemisphäre ist dunkel wie Kohle, die andere ist hell wie frisch gefallener Schnee.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Benannt wurde er nach dem Titan Iapetos aus der griechischen Mythologie, ein Sohn von Gaia, der Erde in Göttergestalt und von Uranos, dem Himmel in Göttergestalt. Iapetos selbst wurde in die lichtlosen Tiefen des Tartaros, einen Teil der Unterwelt verbannt, weil er gegen das Göttergeschlecht aufbegehrt hatte. Er zeugte vier Kinder. Atlas, der dazu verdammt wurde, der Träger des Himmelsgewölbes zu sein. Den überheblichen Krieger Menoitios, auf den Zeus ein Blitz schleuderte und ihn zu einer missgestalteten Figur machte. Prometheus, der Vorausdenkende, der ein Menschenfreund war und ihnen das Feuer und die Kultur brachte. Und Epimetheus, der danach Denkende, der ein Geschenk der Götter gegen den Rat seines Bruders Prometheus annahm, die künstliche wunderschöne Frau Pandora, die als Strafe dafür, dass Prometheus den Menschen das Feuer brachte, die Büchse der Pandora öffnete und Krankheiten und Leid über die Menschheit brachte. Nur die Hoffnung konnte als einzig positive Gabe entweichen. So sehr war das Schicksal der Söhne mit dem Schicksal der Menschen verwoben, sie brachten Heil und Unheil zugleich, genau jenes, welches das Leben in seiner Komplexität ausmacht.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Als nun der Saturn-Mond Iapetus 1671 von Giovanni Cassini entdeckt und 1847 von John Herschel mit diesem Namen ausgestattet wurde, konnte noch keiner ahnen, wie außergewöhnlich und einzigartig dieser Mond mit seiner schwarz-weißen Färbung ist.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Denk-Prinzip in Schwarz-Weiß nenne ich das Iapetus-Prinzip.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ein Denken, das die Dinge vereinfacht, sie reduziert auf ein Maß der eigenen erträglichen oder beabsichtigten Realität, in ein Freund-Feind-Schema, in ein Für und Wider, in Gut und Böse. Aus dieser Simplifikation rekrutieren sich Kriege, Massaker, Vertreibung, Folter und Blutvergießen, wer nicht für uns ist, ist gegen uns, oder auch die Achse der Bösen. Diese oft messianisch betriebene Dynamik kann sich zu einem zerstörerischen Selbstläufer entwickeln, der nur schwer aufzuhalten ist und zu dessen Geiseln wir werden. Erst dadurch wird der Terror ein wirklicher Terror, wenn man ihm jedes Verständnis und seine oft begreiflichen Ursachen abspricht.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Grausamkeit und Verachtung entstehen größtenteils durch das Verurteilen eines anderen Menschen, der seine eigene Version der Wirklichkeit hat. Den Anspruch auf die Wahrheit scheint jeder für sich gepachtet zu haben, sicherlich aus ganz unterschiedlichen Gründen. Zumal ist da das Streben nach Macht und Geltung, auch die Habgier oder die schlichte Angst vor der Kompliziertheit des Lebens. Die Suche nach Rechtfertigungen verlangt nach berechenbarer Klarheit, dort, wo es sie eigentlich nicht gibt. Zu verstrickt sind die natürlichen Zusammenhänge, die uns auf Erden miteinander verbinden und uns voneinander abhängig machen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Und doch gibt es eine unmissverständliche Plausibilität. Die, den Frieden, die Freiheit und die Menschlichkeit zu wahren, miteinander zu reden und die verschiedenen Standpunkte zu akzeptieren und versöhnliche, umsichtige Kompromisse zu finden. Dafür sollte man die tatsächliche Vielfältigkeit und die eigenen Fehler und Unzulänglichkeiten anerkennen und auch der Rationalität wieder mehr Gewicht geben. Sich nicht nur auf einen Gott berufen oder eine Einteilung in Gläubige und Ungläubige vornehmen, sondern sich auf die Vernunft verlassen, die uns lehrt, dass jeder Einzelne eine menschliche Würde besitzt. Und diese Würde genau so dem Anderen zusprechen und das unter allen Umständen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Interessanterweise setzt sich die digitalisierte Welt auch aus nur zwei Komponenten zusammen. Sie gaukelt uns ein Blendwerk vor, ähnlich dem Licht des Mondes, der das fremde Sonnenleuchten als sein eigenes reflektiert. Wir kreieren uns einen Schein, den wir als unseren Spiegel zu steuern glauben. Weil wir alle das Gefühl brauchen, unser Schicksal unter Kontrolle zu wissen, eine Sicherheit, mit der sich unsere Sehnsucht nach Sinn verknüpft. Das verführt uns zu Auffassungen, die auch die Widersprüche verdrängen, obwohl diese in jedem verankert sind, und uns leider allzu oft zu Fanatikern für eine Wahrheit prädestinieren kann.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber die Wahrheit ist nicht alles, was unsere Welt ausmacht, die Wahrheit ist mehr als ihre Beweise, auch wenn unsere Beweise exakte Grenzen bestimmen können, so bleiben sie doch unvollständig. Die Welt besteht aus mehr als der Wahrheit. Unser Tun hat stets Folgen, nur diese sind nicht immer absehbar, manchmal kann eine gute Absicht etwas Verheerendes schaffen und umgekehrt, denn auch der Zufall fordert sein Recht.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wer die Welt für von uns errettbar oder zerstörbar hält, denkt, sie auch beherrschen zu können.</p>
<p style="margin-bottom:0;">In unserem tiefsten Inneren wissen wir, dass wir eigentlich genau dies nicht können. Noch nicht einmal uns selbst vermögen wir vollständig zu beherrschen. Aber wir sind in der Lage, uns bewusst unserer eigenen Weisheit anzunähern, die der grundlegende Baustein unserer Existenz ist. Selbsterkenntnis und somit Selbstbestimmung bringen uns dazu, Verantwortung zu übernehmen. Verhandlung mit Augenmaß auf der kommunikativen Ebene lassen uns einen lebenswerten Konsens schaffen, eine tragfeste Aufrichtigkeit des Verstehens.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Schwarz-Weiß-Denken ist das Gegenteil von Verstehen. Auch wenn das Verstehen manchmal schwer fällt, so geleitet es uns über den Abgrund der Vergeblichkeit.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Mond Iapetus ist kalt und leblos und die Erde in ihrer Vielfalt und Schönheit ein pulsierender, lebendiger Himmelskörper. Der Titan Iapetos ist im Schattenreich eingekerkert. Wir aber wollen nicht in einem Reich leben, in dem uns unsere Schablonen unser Dasein verdunkeln. Und Iapetos brachte uns durch seine Kinder das Feuer, die Zivilisation, das Scheitern, die Verzweiflung, die Anmaßung, die Stabilität, die Geistesbildung, den Schmerz und die Hoffnung.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Iapetus-Prinzip aber macht uns blind, schuldig und verloren. Wir träumen doch auch in Farbe.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nächstenliebe und Höllenstrafe: Ein Gebet]]></title>
<link>http://suchenachgottalleimgleichenboot.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Wed, 21 May 2008 15:17:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mirjam</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Der Geist des Herrn ruht auf mir, weil er mich berufen hat. Er hat mich gesandt, den Armen die fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><em><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">„Der Geist des Herrn ruht auf mir, weil er mich berufen hat. Er hat mich gesandt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen. Ich rufe Freiheit aus für die Gefangenen, den Blinden sage ich, dass sie sehen werden, und den Unterdrückten, dass sie bald von jeder Gewalt befreit sein sollen.“ </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">(Lukas 4:18-19)</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Als ich noch glaubte, sprach ich in meiner Verzweiflung das folgende Gebet zu Gott: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Herr, Du forderst Deine Nachfolger auf, den Armen die frohe Botschaft zu bringen, Freiheit für die Gefangenen auszurufen, den Blinden zu sagen, dass sie sehen werden und den Unterdrückten, dass sie bald von jeder Gewalt befreit sein sollen. Du forderst Deine Nachfolger auf, sich in Nächsten- und Feindesliebe zu üben und hier auf dieser Erde Gutes zu tun…</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Angesichts einer ewigen Höllenstrafe nach diesem kurzen Leben sehe ich jedoch keinen Sinn in der christlichen Nächsten- und Feindesliebe. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Warum soll ich als Christin das weltliche Leid meiner ungläubigen Mitmenschen lindern, wenn die Menschen nach dem Tod ewigliche Qualen erleiden werden</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">?</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Was nützt einem Ungläubigen meine Nächstenliebe, wenn Du, Gott, ihn am jüngsten Tag verstösst? </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Was bedeutet schon das Leiden auf dieser Erde, wenn das Elend, das die Menschen nach dem Tod erwartet, tausendmal entsetzlicher ist? Was nützt es, wenn ich ungläubigen Menschen Gutes tue, ihnen das Leben im Diesseits verschönere, wenn es doch nur eine Frage der Zeit ist, dass sie ewiges, unsägliches Leid erleben? Was hat Nächstenliebe für eine Bedeutung, wenn sie nichts am tragischen Schicksal der Menschen in Ewigkeit ändert? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Warum soll ich als Christin den ungläubigen Menschen vergeben, wenn Du, Gott, ihnen nach dem Tod nicht vergibst? Was hilft einem ungläubigen Menschen meine Vergebung, wenn er noch immer Dein Feind ist? Diese Erdenzeit ist doch so kurz. Und wenn Du, Gott, alle verstösst, die als Deine Feinde gestorben sind, was hat es denn gebracht, dass ich diesen Menschen während unseres kurzen Daseins auf dieser Erde etwas Liebe und Vergebung gezeigt habe? Erwartest Du denn von uns Menschen etwas, was Du selbst nicht zu geben bereit bist? Bedingungslose Liebe und Bereitschaft zur Vergebung, selbst wenn unser Gegenüber uns nicht liebt und keine Reue zeigt? Du aber liebst nur bis wir sterben und vergibst nur, wenn wir bereuen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Weshalb, Gott, soll ich mich um hungernde Kinder in Afrika kümmern, wenn doch Armut zu Sünde führt und diese Kinder kaum je von Dir hören werden? Wirst Du sie nach dem Tod für ihre Sünden, für die sie keine Schuld tragen, in einem immerwährenden Feuersee bestrafen? Wäre es dann nicht besser, man würde sie als Babies verhungern lassen, damit sie gar nie erst das Alter erreichen, in dem sie vor Dir strafmündig werden? Weshalb sollten die Menschen überhaupt Kinder gross ziehen, wenn doch alle Menschen in Sünde geboren werden und sich kaum einer aus dem Sündenpfuhl befreien kann? Warum machen die Christen so ein Theater, wenn es um Abtreibung geht? Wäre Abtreibung nicht ein effizienter Weg, um kleine Seelen vor den Versuchungen dieser Welt und damit auch vor der Gefahr der ewigen Höllenstrafe zu schützen? <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Und was ist mit all den guten Werken, der Nächstenliebe, von Ungläubigen? Werden diese einfach vergessen sein nach dem Tod? Werden sie </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">sich </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">in Luft auflö</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">sen, so als wären sie nie erbracht worden</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">? Wurden denn nicht auch christliche Herzen von den guten Taten Ungläubiger bewegt? Ein schönes Konzert, ein gutes Essen, tröstende Worte, eine liebevolle Umarmung… „Wo ist der<span>  </span>Geiger, der mir auf Erden so manchen Moment der Freude bescherte, während ich im Gebet zu Dir versank?“ wird ein Gläubiger im Himmelreich fragen. „Wo ist die nette Nachbarin, die für mich gekocht hat, als ich alt und gebrechlich war?“ ein anderer. „Und wo ist mein bester Freund, der mich durch Freud und Elend begleitet hat, der mich tröstete und verstand?“. Und dann, Gott, wirst Du sagen: „Diese Menschen haben nicht an meinen Sohn geglaubt. </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Sie lebten in Sünde, und deshalb </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">werde ich sie für immer im Feuersee quälen.“? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Und Menschen, die Nächstenliebe üben und Deine Schöpfung lieben aber nicht über Dich nachdenken, sollen <span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">sie </span>alle verloren gehen? </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">E</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">s kann doch nicht sein, dass Du jene verstösst, die sich in der Welt um andere Menschen, Tiere und Pflanzen kümmern anstatt sich mit der Bibel und Deinem Sohn zu befassen. Und all die Christen, denen jeglicher Sinn für die Schönheit des Lebens abgeht, die es kaum erwarten können, dass Du diese Welt bald vernichtest, die nichts mit Tieren anfangen können und keine Liebe zur Natur aufbringen... sie dürfen die Ewigkeit in einem herrlichen Garten zubringen, im Einklang mit den Tieren, die sie zuvor ohne Bedenken verzehrt haben? Ist es nicht „Perlen vor die Schweine geworfen“, wenn diese Menschen eines Tages im Garten Eden all die schönen Tiere und Pflanzen um sich geniessen, die andere für sie gehegt und gepflegt haben, während die Gärtner und Tierfreunde in der Hölle verbrennen? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Herr, ich kann diese Gedanken nicht ertragen.  Sie zerreissen mir das Herz. Sie sind dermassen entsetzlich. Aber sie entspringen der christlichen Lehre.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Amen.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feindbild des Islam]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 11:11:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.wordpress.com/?p=104</guid>
<description><![CDATA[Es wurde schon viel darüber geschrieben, für was Islam und für was Christentum steht. Hier will i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde schon viel darüber geschrieben, für was Islam und für was Christentum steht. Hier will ich mal behandeln, gegen was sie eigentlich sind, also worin das Feindbild der jeweiligen Religion besteht. Heute behandle ich das "Feindbild des Islam", morgen erscheint ein Beitrag zum "Feindbild des Christentums".</p>
<p>Im Islam werden eindeutig die "Ungläubigen" als Feinde angesehen. Also diejenigen, die das islamische Glaubensbekenntis ablehnen. Dieses Glaubensbekenntnis besagt, dass Allah der einzigste Gott ist und Mohammed sein Gesandter und Prophet. Wer daran nicht glaubt, soll von den Moslems bekämpft werden.<br />
<!--more-->Deutlich wird das z.B. hier:</p>
<blockquote><p>
Sure 9, Vers 29: Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Sure 25, Vers 52: Und so gehorche nicht den Ungläubigen und eifere wider sie mit dem Koran in grossem Eifer.
</p></blockquote>
<p>Wir beschäftigen uns später damit, wie der Kampf konkret geführt werden soll. Hier ist zunächst wichtig zu verstehen, dass eine klare Trennung zwischen guten und schlechten Menschen vollzogen wird, die sich feindlich gegenüber stehen. Also den Moslems auf der einen Seite und dem Rest auf der anderen Seite. Der Kampf heißt stets "Gläubige gegen Ungläubige". Mohammed werden folgende Worte zugeschrieben (vor der Schlacht zu seinen Anhängern):</p>
<blockquote><p>
Liebe den Gott Abrahams, gehe hinaus und nimm das Land in Besitz, das Gott deinem Vater Abraham gegeben hatte, denn niemand wird imstande sein, dir im Kampf zu widerstehen, denn Gott ist mit dir.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed#Mohammeds_Darstellung_in_christlichen_Chroniken_der_Fr.C3.BChzeit" target="new">(Quelle: Wikipedia)</a>
</p></blockquote>
<p>Und dieser Kampf soll andauern, bis die ganze Welt islamisch geworden ist.</p>
<blockquote><p>
Sure 2, Vers 193: Und bekämpfet sie, bis die Verführung zum Unglauben aufgehört hat, und  der Glaube an Allah da ist.
</p></blockquote>
<p>Jeder kann sich zum Islam bekennen, oder er wird bekämpft. Unterm Strich wird man also zur Annahme des Islams genötigt.</p>
<p>Beim Kampf gegen die Ungläubigen wird nicht zimperlich vorgegangen. Die Ungläubigen dürfen ausdrücklich angelogen und hintergangen werden. Auch Gewalt, Kriege und Hinrichtungen gehören definitiv dazu.</p>
<blockquote><p>
Sure 9, Vers 5: Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.
</p></blockquote>
<p>Für eine etwas gemäßigtere Haltung kann man durchaus auch Argumente finden:</p>
<blockquote><p>
Sure 2, Vers 190: Und kämpft um Gottes willen gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen! Aber begeht keine Übertretung indem ihr den Kampf auf unrechtmäßige Weise führt! Gott liebt die nicht, die Übertretungen begehen.
</p></blockquote>
<p>Aber auch hier wird zuerst nochmal deutlich das Feindbild hervorgehoben ("kämpft gegen"). Und dass ein Ungläubiger mit dem Leben verschont wird, lässt sich aus hier nicht herauslesen, während an der obigen Stelle eindeutig die Tötung gefordert wird.<br />
Meines Erachtens geht es hier darum, dass auch im Kampf an die islamischen Moralvorstellungen gedacht wird, welche wir aber auf keinen Fall mit den Moralvorstellungen unserer Kultur verwechseln dürfen.</p>
<p>Auch wenn sich die Moslems letztlich nicht ganz einig darüber sind, in welcher Weise der Kampf geführt werden soll, so werden sie in ihrem Feindbild sicher übereinstimmen: die Ungläubigen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[069: Kein Mitleid mit den Ungläubigen]]></title>
<link>http://eifelginster.wordpress.com/?p=119</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 22:42:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cees</dc:creator>
<guid>http://eifelginster.wordpress.com/?p=119</guid>
<description><![CDATA[

069 
كفّار
Kuffār: 
Nichtmuslime 
Kein Mitleid, mein Kind,
mit den Kuffār
Dschihad islampä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h6 style="margin-bottom:24pt;line-height:115%;"><!--[if gte mso 9]&#38;gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#38;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#38;gt;                                                                                                                                            &#38;lt;![endif]--></h6>
<h6 style="margin-bottom:24pt;line-height:115%;"><!--[if gte mso 9]&#38;gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#38;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#38;gt;                                                                                                                                            &#38;lt;![endif]--></h6>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">069 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:36pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">كفّار</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kuffār: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:36pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Nichtmuslime </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kein Mitleid, mein Kind,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:Arial;">mit den Kuffār</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dschihad islampädagogisch: Die</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Tötungshemmung abtrainieren</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-family:Arial;">Jacques Auvergne, 2. Mai 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrter Azad, </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">vielen Dank für Ihre heute verfassten freundlichen Worte und klugen Gedanken zum Anschlag im Sommer 2007 gegen die Jesiden im Nordirak. Aus dem Südirak hört man in diesen Wochen schlimme Nachrichten, Stadtteile von Basra etwa haben Bürgerkrieg und gerade gegen irakische Christen und überhaupt gegen alle Frauen ist ein anonymer, radikalislamischer und bestalischer Terror im Gange. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Von Zeit zu Zeit müssen auch anständige Menschen über das Grauen reden und schreiben. Es ist falsch und barbarisch, Lastwagen mit Sprengstoff zu beladen und als 'rollende Bomben' in Dörfer von Nichtmuslimen fahren zu lassen um dort möglichst viele Menschen zu töten. Eine Kultur, die so ein Verhalten erwünscht oder auch nur billigt verdient den Namen Zivilisation nicht. Der aufwändig vorbereitete Terrorangriff geschah im Namen der Religion des Islam und im Namen des Gottes Allah. Damit jedoch haben mindestens die Nichtmuslime ein Problem. So zumindest sollten sie es erkennen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Jesiden, kurdisch Êzidîtî sind im Laufe der Jahrhunderte zwangsweise islamisiert und damit in vielen Gebieten mindestens kulturell vernichtet worden und nicht selten physisch ausgerottet, das heißt ermordet oder vertrieben. Die Unterdrückung gegen die Jesiden geschah und geschieht immer wieder auch im für den baldigen EU-Beitritt gehandelten Wunschkandidaten Türkei. Noch die heutigen Jesiden repräsentieren die alte, vorislamische Kultur und Religion der zahlreichen kurdischen Stämme. Am 14. August 2007 erfolgten zeitgleich vier Bombenangriffe auf die ausschließlich von Jesiden bewohnten Siedlungen El Khatanijah und El Adnanija. Der Terrorangriff forderte mehr als fünfhundert Todesopfer. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vielleicht, sagen manche, war der kriegerische Angriff vom 14. August 2007 nicht islamisch sondern nur menschenverachtend. Andererseits, wenn dieser moderne Terrorismus doch islamisch wäre, dann wäre auch der gesamte Islam (bislang, derzeit, vorläufig) menschenverachtend. Nun, der Islam bejaht den militärischen Kampf theologisch, auch wenn ich hoffe, dass sich die Mehrheit der in Europa eingewanderten Menschen muslimischer Religion sich der militanten Auffassung von Islam NICHT anschließt. Meine Hoffnung ist allerdings etwas lächerlich. Was sagen unsere Islamverbände und Moscheegemeinden zum 14. August 2007? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Europas Muslime zucken überfordert mit den Schultern. Wenige grinsen hämisch. Andere murmeln von Kismet und „es steht geschrieben“, es sei Allahs Wille, an dem du, so du guter Muslim bist, doch wohl keinen Zweifel hast, denn andernfalls müssten wir dich des Abfallens vom Glauben bezichtigen und der Beleidigung der Religion. Nach diesem Muster geht die Mehrheit der Muslime weltweit wie auch in Europa mit dem islamischen Terrorismus um. Kein Wunder, dass bei einer derartigen umfassend fehlenden Empathie nichtmuslimischen Opfern gegenüber an einem Aufarbeiten des Völkermordes an den kleinasiatischen Armeniern kein gesteigertes Interesse besteht. Doch es sei ein muslimisches Opfer zu beklagen – und die Umma heult wehklagend auf. Wahrscheinlich „fühlt“ man das irgendwann wirklich so und ist nicht nur Kaltschnäuzigkeit und Hass im Spiel, wenn man in den islamischen Kollektiven sozialisiert worden ist und von ihnen überwacht wird und nur in ihnen soziales Ansehen erlangen kann. Ohne Stamm bist du nichts, deshalb schrei nur laut „Allah ist groß!“ Schrei und bete um dein Leben! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Seele des Menschen hat aggressive Anteile und der Islam gestattet es (Männern) „besser“ als andere Religionen, „die Sau raus zu lassen“, pardon, dem Sadismus freien Lauf zu lassen. Die gewalttätige Kindererziehung tut ihr Übriges, dazu dann noch etwas islamischer Judenhass und islamischer Homosexuellenhass in der Koranschule oder Moschee und wir müssen uns über die jungen Männer nicht wundern, die für den Gott Allah Kofferbomben in Nahverkehrszügen im Kölner Hauptbahnhof deponieren wollen oder die, teilweise als frisch zum Islam konvertierte Ex-Christen, noch sehr viel mehr zerstörerische Sprengsätze im sauerländischen Oberschledorn herstellen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:48pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wie brutal der militärische Islam auch immer gewesen ist und wie terroristisch oder kriminell er sein wird, der stehlende, erpressende, vergewaltigende und mordende Dschihad ist seit den Tagen des Propheten Mohammed ein wahrhaft „integrativer“ Bestandteil des Islam. Doch unsere Politiker sind zu feige, das offen anzusprechen. Oder sie haben Schuldkomplexe für die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts oder für die Ära der Militärdiktaturen von Mussolini, Hitler und Franco. Schuldkomplexe sind da allerdings auch etwas Hochwillkommenes, man kommt sich „humanistisch“ oder „altruistisch“ oder „links“ oder „christlich“ vor – und politische Wiederwahl wie persönliche Karriere sind gesichert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">„Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In Nordrhein-Westfalen scheint die politische Kaste folgendes Spiel zu spielen, alle Damen und Herren in Stadträten, Parteien, Kirchen und Wohlfahrtsverbände machen wortlos mit: „Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ Wobei ich mit „M“ nichts anderes als M wie Muslim oder m wie muslimisch meine. Damit will ich sagen, dass jede Silbe an Islamkritik bereits heute deine oder meine Karriere gefährdet. In nahezu jeder Straße der Innenstadt sind uns seit zehn Jahren zwangsverheiratete zwölf- bis fünfzehnjährige türkische Mädchen bekannt und die Zahl der nach 2000 erbauten eher illegalen als halblegalen Moscheen, darunter einige sehr radikale Gemeinden, möchte offensichtlich schon niemand mehr auch nur in Erfahrung bringen. Es gäbe also Anlass zur Kritik, zur Verbesserung, zur Bildung, zur echten Integration. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Doch man lässt die Radikalen gewähren, die die Mauern der Parallelgesellschaft höher und höher bauen wollen, die Muslimbrüder und die Milli-Görüş-Leute, die Wahhabiten und Salafisten. Die ersten Konvertitinnen in derselben Stadt legen sich schwarzen, blickdichten Stoff auf Nase und Mund und nennen diesen zum schwarzen Tschador oder Çarşaf getragenen Gesichtsschleier, arabisch Niqab, türkisch Peçe genannt, ihr „Recht“. Dass sie dabei die weltweiten (universellen) Frauenrechte mit Füßen treten mit diesem „Recht“ ist diesen salafistischen Neo-Muslimas wohl nicht immer genau bewusst. Die legalistischen Drahtzieher aber wissen und wollen, dass das sukzessiv durchzusetzende Recht Allahs die Menschenrechte und den Rechtsstaat mehr und mehr beschädigen soll. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der 14. August 2007. Ein radikaler islamischer Auftakt zu der von al-Qaida fraglos erwünschten Ausrottung der kurdischen Jesiden? Das Attentat jedenfalls geht auf das Konto von Gruppen, die Osama bin Laden und al-Qaida nahe stehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wer Muslim ist und zugleich Sympathisant von solchen Extremisten und Fanatikern, der sollte seine Meinung überdenken und mit zwei oder drei lebenserfahrenen Imamen oder islamischen Gelehrten reden. Besser natürlich mit säkularen Psychologen, da aber trauen sich unsere „Helden“ ja nicht hin. Ich hoffe, auch diese islamischen Funktionsträger empfehlen dann, den terroristischen Dschihad abzulehnen und empfehlen irgendwann, sich auch als Muslim mit der 'gar nicht gottbefohlenen' Demokratie zu versöhnen. Aber ich kann nicht sicher sein. Denn auch unter den in Europa aktiven Imamen waren und sind zu viele Christenhasser (Dhimma), zu viele hirnlose Kriecher (Sunna) und zu viele militante „Gemeinwesenarbeiter“ (Kalifat). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wir alle wissen, Muslime und Nichtmuslime, dass in den Moscheen nicht für die Demokratie geworben wird, sondern für Gott Allah im Himmel und für die Geschlechtertrennung und Segregation zu den Ungläubigen auf Erden. Dass es für Besucher der Moscheen wie Prediger immer noch als ein in diesem Leben nicht lösbarer Konflikt erscheint, die säkulare Demokratie der Meinungs- und Religionsfreiheit zu empfehlen ohne den Gott Allah irgendwie zu beleidigen. So aber und angesichts der zunehmenden inner-islamischen Überwachung in den islamisch geprägten Straßenzügen „Communities“, der europäischen und deutschen demographischen Entwicklung bei der eher zunehmenden aufgezwungenen „Muslimisierung“ des Einzelnen wird sich die multikulturelle Zuwanderungsgesellschaft auf Dauer selbst abschaffen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Manche Muslim-Militanz ist aber auch nur Maulheldentum. Das sind dann die Leute, die die Demokraten wie mich ein bisschen erschrecken wollen, so von Mann zu Mann, dieses weltweit bekannte mit-den-Augen-rollen, dieses Jahrtausende alte "rituelle Drohen" des stolzen Kriegers. Da mache ich dann gerne mit, denn ein stolzer Krieger bin ich schließlich auch. Doch selbst Muslime können nicht sagen, wann aus der „halbernsten“ Situation der blutige Kampf wird. Die alljährlichen Zusammenrottungen Ägyptens am Ende des „heiligen“ Fastenmonats Ramadan mit nachfolgendem Gruppenvergewaltigen von Christenmädchen und Plündern der Läden koptischer Besitzer ist mehr als verbale Großspurigkeit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In den Niederlanden blieben die angedrohten Angriffe gegen Theo van Gogh oder Ehsan Jami wahrlich kein leeres Gerede. Es gibt also welche, die derart brutal „ihren Glauben leben“ und wir können nur hoffen, dass dies stets kleine Minderheiten bleiben, am besten bei sinkender Tendenz. Ohne Überzeugungsarbeit wird das nicht gehen, unsere offene Gesellschaft ist für manche junge Muslime offensichtlich nicht attraktiv. Die können aber auch woanders leben, Demokratie soll ja keine Strafe sein. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wütende Muslime sollten die 'Papst-Rede', die das Oberhaupt der Katholischen Kirche in der Stadt Regensburg hielt, noch einmal in Ruhe lesen. Mein halber Bekanntenkreis, darunter viele muslimische Frauen und Männer aber gerade auch Atheisten oder Katholiken hat sich über die Rede Ratzingers zum Thema Glaube und Vernunft tage- oder wochenlang „schrecklich aufgeregt“. Doch gelesen hatte diese Rede eigentlich niemand. Sie ist intelligent, die Regensburger Rede, nützlich und interessant. Die Muslime in Deutschland, die bekanntermaßen meist türkischer oder kurdischer Abkunft sind, haben sie nicht gelesen und werden sie nicht lesen. Warum. Wenn sie überhaupt lesen können, dann nicht deutsch. Wenn sie denn so einen Text lesen dürfen, ohne dass Vater oder Bruder oder Ehemann zuschlägt. Ohne, dass sie die Angst haben, nicht ins Paradies zu kommen, sondern in der Hölle endlos lange schmerzlich zu verbrennen, kochendes Wasser trinkend, schreckliche Schreie der anderen Ungläubigen hörend. Solches nämlich steht im Koran und lehrt jede Koranschule. So ein Schwachsinn ist demnächst, so ist zumindest zu befürchten, Bestandteil von Innenminister Schäubles „islamischem Religionsunterricht“. Zurück zum Thema, alles in allem: Nein, die deutschen Muslime werden die Papst-Rede nicht lesen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die weisesten muslimischen Menschen haben längst Argumente, die der 'Regensburger Rede' sehr ähneln, doch Einfluss haben sie leider kaum. Von zwei Gläubigen hat gegenwärtig der radikalere nun einmal immer „recht“. So wird der anständige nordafrikanische Gläubige vom bärtigen Salafisten „islamisch erpresst“, der wahhabitisch erzogene nahöstliche Politiker vom al-Qaida-Führer. Was sollen unsere Schulämter dagegenhalten? Es wird sich noch nicht einmal ein Schüler einer staatlichen Schule trauen, sich zu beschweren oder einen Fall von islamistischer Volksverhetzung zu melden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ibn Warraq sagt, dass wir alle uns auf „hundert Jahre kalten Krieg“ gegen den Islam einzustellen hätten. Ich denke, er liegt richtig. In hundert Jahren erst werden muslimische Radikale hoffentlich nicht mehr zu Hunderten die kulturelle Moderne der transatlantischen oder japanischen oder australischen Demokratie angreifen, sie werden nicht mehr zu Hunderttausenden die Menschenrechte, die Frauenrechte und die Meinungsfreiheit angreifen. Und es wird dann hoffentlich sogar noch kurdische Jesiden (Êzidîtî) geben, es wird Ex-Muslime, es wird Juden und Buddhisten geben. Und die Urenkel jener wütenden Schreihälse gegen Salman Rushdie oder Papst Benedikt werden sagen: "Mein Urgroßvater war als junger Mann ein bisschen extrem, mit Worten." </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mit Worten. Verbal. Ich hoffe nämlich, dass diese 'Beleidigten' ihren Worten keine explosiven Taten folgen lassen: Keine Bomben basteln und keine Islamkritiker erschießen. Oder dass sie andernfalls rechtzeitig von der hervorragenden europäischen und deutschen Polizei erwischt werden und im Rahmen einer besinnlichen Gefängnisstrafe ihre fehlgeleitete Haltung bereuen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Warum halten einige Muslime eigentlich keinen Frieden sondern sprengen sich zum Freitagsgebet wechselseitig aus der Moschee? Warum bekommen islamisierte Regionen (Somalia, Pakistan, eigentlich weltweit alle), die Korruption und die Drogen-Mafia ebenso wenig in den Griff wie die Vetternwirtschaft (Nepotismus) und auch den geradezu faschistischen Polit-Islam, sei er nichtmilitärisch (Legalismus) oder paramilitärisch (Dschihadismus)? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Naturschutz, nachhaltige Landwirtschaft, Familien- und Bevölkerungsplanung (Kondome, allerdings), Gesundheitsfürsorge, Bildungs- und Schulpolitik (auch für Mädchen, allerdings), wissenschaftliche Forschung, da überall ist für Nordafrika und Nahost noch Vieles zu tun, und genau dort liegen die Aufgaben für die wahren frommen Muslime. Nicht im Bombenbau, das tun, so sollten wir Pädagogen und Sozialpädagogen es sagen, die fehlgeleiteten, die nicht frommen Muslime. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Muslimische Männer an Nil oder Tigris sollten Palmen, Orangen- und Olivenbäume pflanzen, Kinder erziehen (das ist eben nicht nur Frauensache), Bücher lesen (nicht Sayyed Qutb oder Hassan al-Banna; wissenschaftliche oder poetische Bücher), Fremdsprachen lernen und ihre Töchter nicht länger so ungebildet halten und so sehr zwangsweise verheiraten. Und sie sollten sich um Religion kümmern, halt-halt, nicht schon wieder Bomben bauen, Religion, das heißt beispielsweise: Nach dem Sinn des Lebens und der Gesellschaft und der Stadtkultur fragen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mancher guckt blöde und stammelt: Scharia, Kalifat? Wenn jungen Islamisten mir jetzt antworten würden: "Klar, religiös sein, Sinn des Lebens und so: Also heute noch vor dem Abendgebet einen Ungläubigen köpfen, zu Ehre Allahs!", dann sind diese Leute noch etwas unreif. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die deutsche Sprache sagt zu charakterlich unreifen Menschen, sie seien „grün hinter den Ohren.“ Das ist lustig und kommt wohl von unreifen Äpfeln oder Bananen oder Tomaten. Die Frucht nämlich, wenn sie noch grün ist, taugt mir zwar als Wurfgeschoss gegen meinen Nachbarn mit der fremden Religion, aber ... sie schmeckt keinem. Saure Sache. Mag niemand. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auch Menschen, also auch Männer, sind mit 18 oder 24 Lebensjahren noch nicht reif. Militante Männer, ob radikal-religiös oder extreme Nationalisten, sie sind auf der ganzen Welt typischerweise 20 oder 25 Jahre alt. Diese Kerle gleichen, auch als Liebhaber aus der Sicht von erotisch Kundigeren, einem unreifen, grünen Apfel. Und sie sind noch kein Genuss, einfach ungenießbar, brrr! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Kommen Sie“, würde ich so einem 'Gotteskrieger' und Dschihadisten zurufen: „Kommen Sie auf die Seite von Seyran Ateş, Necla Kelek und Bassam Tibi, seien Sie säkularer Muslim, intelligent und phantasievoll! Denn diese drei genannten Leute sind der Schmuck des Islam und sogar der Schmuck Europas!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Osama bin Laden und seine al-Qaida aber ist die Krankheit des Islam, ihre Unterstützer sind bestenfalls unreif oder dumm, schlimmstenfalls niederträchtig und unmännlich. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wahrscheinlich waren vor fünfzehn oder zwanzig Jahrhunderten alle kurdischen Dörfer und Familien jesidische Dörfer und Familien. Unsere Religionen haben, wie man daran exemplarisch sieht, allesamt ältere Vorläufer. Auch neue, nachislamische Religionen sind inzwischen entstanden, der Sikhismus (im Punjabi: Sikhī), die Baha'i (arabisch بهائي‎ bahā‘ī), in Vietnam der Caodaismus (Cao Đài), von den unzähligen Strömungen etwa im Hinduismus oder Christentum der letzten wenigen Jahrhunderte nicht zu sprechen. Qualitätsunterschiede gibt es wohl auch, vom intoleranten und demokratiezerstörenden Hassprediger bis zu weisen Weltbürgern wie Willigis Jäger reicht die Skala. Weitere Religionen werden entstehen, das gehört zum ewigen geheimnisreichen Weg der Menschheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Islam will ein Territorium beherrschen, das gebietet seine Doktrin. So kommt jeder Islam bald dschihadistisch „ergebnisorientiert“, bald legalistisch fordernd, bald als Wolf im Schafspelz (Taqiyya, islamisches Lügen) daher. Die „sittlich höherwertige“ Dar al-Islam müsse über die „sittlich minderwertige“ Dar al-Harb ausgebreitet werden. Eigentlich fast ein rassistisches Konzept, jedenfalls eine Kombination aus Sklavensystem und Kastensystem. Wer es kritisiert wird von politisch aktiven radikalen Muslimen als „zu wenig differenzierend“ beschimpft, von nichtmuslimischen Gutmenschen als „rassistisch“ und von beiden als „undifferenziert und islamophob“. So weit so schlecht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrter Azad, Sie haben aber ganz Recht: Unsere Politiker sind in ihrer Mehrheit zu dumm oder zu feige, sich gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas zu wehren. Und wenn das so bleibt, dann werden Sie auch damit Recht haben, dass es in vielleicht schon einem Jahrhundert nur noch versklavte Dhimmis in einem Kalifat und in zwei Jahrhunderten keinen Juden, keinen Buddhisten, keinen Atheisten mehr gibt. Ja! Wir KÖNNEN dieses menschenverachtende, theokratische Europa haben, allerdings! Noch aber ist es nicht zu spät und wir können uns gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas erfolgreich wehren. Demokraten können keinen Gottesstaat wünschen, der schließlich nicht zuletzt auch die Menschen türkischer oder kurdischer Abkunft in ein mittelalterliches Gefängnis einsperren würde, ohne Frauenrechte, ohne freie Schulen oder Universitäten, ohne Kunst, ohne Pressefreiheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ihnen, sehr geehrter Azad, sowie allen Lesern jeder Religion, Ex-Religion oder Nicht-Religion wünsche ich einen friedlichen und islamkritischen Monat Mai. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">Die alten Kurden </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Jesiden </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden">http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Das ewige Lalisch </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg">http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Himmlisch, irdisch, mystisch: Taus-i Melek </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html">http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Prinz Anwar Muawiya<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:4pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&#38;uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&#38;uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm">http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&#38;uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&#38;uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">Die Heimtückischen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der deutsche Dschihad</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/</a><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Gruppe der „Sauerland-Bomber“: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Fall Eric B. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Erst Musterschüler, dann Terrorist </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/">http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[069: Mitgefühl ist unnötig, das sind doch nur Kuffār]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=141</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 22:04:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=141</guid>
<description><![CDATA[

069 
كفّار
Kuffār: 
Nichtmuslime 
Kein Mitleid, mein Kind,
mit den Kuffār
Dschihad islampä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h6 style="margin-bottom:24pt;line-height:115%;"><!--[if gte mso 9]&#38;gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#38;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#38;gt;                                                                                                                                            &#38;lt;![endif]--></h6>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">069 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:36pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">كفّار</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kuffār: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:36pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Nichtmuslime </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kein Mitleid, mein Kind,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:Arial;">mit den Kuffār</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dschihad islampädagogisch: Die</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Tötungshemmung abtrainieren</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-family:Arial;">Jacques Auvergne, 2. Mai 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrter Azad, </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">vielen Dank für Ihre heute verfassten freundlichen Worte und klugen Gedanken zum Anschlag im Sommer 2007 gegen die Jesiden im Nordirak. Aus dem Südirak hört man in diesen Wochen schlimme Nachrichten, Stadtteile von Basra etwa haben Bürgerkrieg und gerade gegen irakische Christen und überhaupt gegen alle Frauen ist ein anonymer, radikalislamischer und bestalischer Terror im Gange. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Von Zeit zu Zeit müssen auch anständige Menschen über das Grauen reden und schreiben. Es ist falsch und barbarisch, Lastwagen mit Sprengstoff zu beladen und als 'rollende Bomben' in Dörfer von Nichtmuslimen fahren zu lassen um dort möglichst viele Menschen zu töten. Eine Kultur, die so ein Verhalten erwünscht oder auch nur billigt verdient den Namen Zivilisation nicht. Der aufwändig vorbereitete Terrorangriff geschah im Namen der Religion des Islam und im Namen des Gottes Allah. Damit jedoch haben mindestens die Nichtmuslime ein Problem. So zumindest sollten sie es erkennen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Jesiden, kurdisch Êzidîtî sind im Laufe der Jahrhunderte zwangsweise islamisiert und damit in vielen Gebieten mindestens kulturell vernichtet worden und nicht selten physisch ausgerottet, das heißt ermordet oder vertrieben. Die Unterdrückung gegen die Jesiden geschah und geschieht immer wieder auch im für den baldigen EU-Beitritt gehandelten Wunschkandidaten Türkei. Noch die heutigen Jesiden repräsentieren die alte, vorislamische Kultur und Religion der zahlreichen kurdischen Stämme. Am 14. August 2007 erfolgten zeitgleich vier Bombenangriffe auf die ausschließlich von Jesiden bewohnten Siedlungen El Khatanijah und El Adnanija. Der Terrorangriff forderte mehr als fünfhundert Todesopfer. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vielleicht, sagen manche, war der kriegerische Angriff vom 14. August 2007 nicht islamisch sondern nur menschenverachtend. Andererseits, wenn dieser moderne Terrorismus doch islamisch wäre, dann wäre auch der gesamte Islam (bislang, derzeit, vorläufig) menschenverachtend. Nun, der Islam bejaht den militärischen Kampf theologisch, auch wenn ich hoffe, dass sich die Mehrheit der in Europa eingewanderten Menschen muslimischer Religion sich der militanten Auffassung von Islam NICHT anschließt. Meine Hoffnung ist allerdings etwas lächerlich. Was sagen unsere Islamverbände und Moscheegemeinden zum 14. August 2007? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Europas Muslime zucken überfordert mit den Schultern. Wenige grinsen hämisch. Andere murmeln von Kismet und „es steht geschrieben“, es sei Allahs Wille, an dem du, so du guter Muslim bist, doch wohl keinen Zweifel hast, denn andernfalls müssten wir dich des Abfallens vom Glauben bezichtigen und der Beleidigung der Religion. Nach diesem Muster geht die Mehrheit der Muslime weltweit wie auch in Europa mit dem islamischen Terrorismus um. Kein Wunder, dass bei einer derartigen umfassend fehlenden Empathie nichtmuslimischen Opfern gegenüber an einem Aufarbeiten des Völkermordes an den kleinasiatischen Armeniern kein gesteigertes Interesse besteht. Doch es sei ein muslimisches Opfer zu beklagen – und die Umma heult wehklagend auf. Wahrscheinlich „fühlt“ man das irgendwann wirklich so und ist nicht nur Kaltschnäuzigkeit und Hass im Spiel, wenn man in den islamischen Kollektiven sozialisiert worden ist und von ihnen überwacht wird und nur in ihnen soziales Ansehen erlangen kann. Ohne Stamm bist du nichts, deshalb schrei nur laut „Allah ist groß!“ Schrei und bete um dein Leben! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Seele des Menschen hat aggressive Anteile und der Islam gestattet es (Männern) „besser“ als andere Religionen, „die Sau raus zu lassen“, pardon, dem Sadismus freien Lauf zu lassen. Die gewalttätige Kindererziehung tut ihr Übriges, dazu dann noch etwas islamischer Judenhass und islamischer Homosexuellenhass in der Koranschule oder Moschee und wir müssen uns über die jungen Männer nicht wundern, die für den Gott Allah Kofferbomben in Nahverkehrszügen im Kölner Hauptbahnhof deponieren wollen oder die, teilweise als frisch zum Islam konvertierte Ex-Christen, noch sehr viel mehr zerstörerische Sprengsätze im sauerländischen Oberschledorn herstellen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:48pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wie brutal der militärische Islam auch immer gewesen ist und wie terroristisch oder kriminell er sein wird, der stehlende, erpressende, vergewaltigende und mordende Dschihad ist seit den Tagen des Propheten Mohammed ein wahrhaft „integrativer“ Bestandteil des Islam. Doch unsere Politiker sind zu feige, das offen anzusprechen. Oder sie haben Schuldkomplexe für die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts oder für die Ära der Militärdiktaturen von Mussolini, Hitler und Franco. Schuldkomplexe sind da allerdings auch etwas Hochwillkommenes, man kommt sich „humanistisch“ oder „altruistisch“ oder „links“ oder „christlich“ vor – und politische Wiederwahl wie persönliche Karriere sind gesichert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">„Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In Nordrhein-Westfalen scheint die politische Kaste folgendes Spiel zu spielen, alle Damen und Herren in Stadträten, Parteien, Kirchen und Wohlfahrtsverbände machen wortlos mit: „Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ Wobei ich mit „M“ nichts anderes als M wie Muslim oder m wie muslimisch meine. Damit will ich sagen, dass jede Silbe an Islamkritik bereits heute deine oder meine Karriere gefährdet. In nahezu jeder Straße der Innenstadt sind uns seit zehn Jahren zwangsverheiratete zwölf- bis fünfzehnjährige türkische Mädchen bekannt und die Zahl der nach 2000 erbauten eher illegalen als halblegalen Moscheen, darunter einige sehr radikale Gemeinden, möchte offensichtlich schon niemand mehr auch nur in Erfahrung bringen. Es gäbe also Anlass zur Kritik, zur Verbesserung, zur Bildung, zur echten Integration. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Doch man lässt die Radikalen gewähren, die die Mauern der Parallelgesellschaft höher und höher bauen wollen, die Muslimbrüder und die Milli-Görüş-Leute, die Wahhabiten und Salafisten. Die ersten Konvertitinnen in derselben Stadt legen sich schwarzen, blickdichten Stoff auf Nase und Mund und nennen diesen zum schwarzen Tschador oder Çarşaf getragenen Gesichtsschleier, arabisch Niqab, türkisch Peçe genannt, ihr „Recht“. Dass sie dabei die weltweiten (universellen) Frauenrechte mit Füßen treten mit diesem „Recht“ ist diesen salafistischen Neo-Muslimas wohl nicht immer genau bewusst. Die legalistischen Drahtzieher aber wissen und wollen, dass das sukzessiv durchzusetzende Recht Allahs die Menschenrechte und den Rechtsstaat mehr und mehr beschädigen soll. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der 14. August 2007. Ein radikaler islamischer Auftakt zu der von al-Qaida fraglos erwünschten Ausrottung der kurdischen Jesiden? Das Attentat jedenfalls geht auf das Konto von Gruppen, die Osama bin Laden und al-Qaida nahe stehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wer Muslim ist und zugleich Sympathisant von solchen Extremisten und Fanatikern, der sollte seine Meinung überdenken und mit zwei oder drei lebenserfahrenen Imamen oder islamischen Gelehrten reden. Besser natürlich mit säkularen Psychologen, da aber trauen sich unsere „Helden“ ja nicht hin. Ich hoffe, auch diese islamischen Funktionsträger empfehlen dann, den terroristischen Dschihad abzulehnen und empfehlen irgendwann, sich auch als Muslim mit der 'gar nicht gottbefohlenen' Demokratie zu versöhnen. Aber ich kann nicht sicher sein. Denn auch unter den in Europa aktiven Imamen waren und sind zu viele Christenhasser (Dhimma), zu viele hirnlose Kriecher (Sunna) und zu viele militante „Gemeinwesenarbeiter“ (Kalifat). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wir alle wissen, Muslime und Nichtmuslime, dass in den Moscheen nicht für die Demokratie geworben wird, sondern für Gott Allah im Himmel und für die Geschlechtertrennung und Segregation zu den Ungläubigen auf Erden. Dass es für Besucher der Moscheen wie Prediger immer noch als ein in diesem Leben nicht lösbarer Konflikt erscheint, die säkulare Demokratie der Meinungs- und Religionsfreiheit zu empfehlen ohne den Gott Allah irgendwie zu beleidigen. So aber und angesichts der zunehmenden inner-islamischen Überwachung in den islamisch geprägten Straßenzügen „Communities“, der europäischen und deutschen demographischen Entwicklung bei der eher zunehmenden aufgezwungenen „Muslimisierung“ des Einzelnen wird sich die multikulturelle Zuwanderungsgesellschaft auf Dauer selbst abschaffen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Manche Muslim-Militanz ist aber auch nur Maulheldentum. Das sind dann die Leute, die die Demokraten wie mich ein bisschen erschrecken wollen, so von Mann zu Mann, dieses weltweit bekannte mit-den-Augen-rollen, dieses Jahrtausende alte "rituelle Drohen" des stolzen Kriegers. Da mache ich dann gerne mit, denn ein stolzer Krieger bin ich schließlich auch. Doch selbst Muslime können nicht sagen, wann aus der „halbernsten“ Situation der blutige Kampf wird. Die alljährlichen Zusammenrottungen Ägyptens am Ende des „heiligen“ Fastenmonats Ramadan mit nachfolgendem Gruppenvergewaltigen von Christenmädchen und Plündern der Läden koptischer Besitzer ist mehr als verbale Großspurigkeit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In den Niederlanden blieben die angedrohten Angriffe gegen Theo van Gogh oder Ehsan Jami wahrlich kein leeres Gerede. Es gibt also welche, die derart brutal „ihren Glauben leben“ und wir können nur hoffen, dass dies stets kleine Minderheiten bleiben, am besten bei sinkender Tendenz. Ohne Überzeugungsarbeit wird das nicht gehen, unsere offene Gesellschaft ist für manche junge Muslime offensichtlich nicht attraktiv. Die können aber auch woanders leben, Demokratie soll ja keine Strafe sein. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wütende Muslime sollten die 'Papst-Rede', die das Oberhaupt der Katholischen Kirche in der Stadt Regensburg hielt, noch einmal in Ruhe lesen. Mein halber Bekanntenkreis, darunter viele muslimische Frauen und Männer aber gerade auch Atheisten oder Katholiken hat sich über die Rede Ratzingers zum Thema Glaube und Vernunft tage- oder wochenlang „schrecklich aufgeregt“. Doch gelesen hatte diese Rede eigentlich niemand. Sie ist intelligent, die Regensburger Rede, nützlich und interessant. Die Muslime in Deutschland, die bekanntermaßen meist türkischer oder kurdischer Abkunft sind, haben sie nicht gelesen und werden sie nicht lesen. Warum. Wenn sie überhaupt lesen können, dann nicht deutsch. Wenn sie denn so einen Text lesen dürfen, ohne dass Vater oder Bruder oder Ehemann zuschlägt. Ohne, dass sie die Angst haben, nicht ins Paradies zu kommen, sondern in der Hölle endlos lange schmerzlich zu verbrennen, kochendes Wasser trinkend, schreckliche Schreie der anderen Ungläubigen hörend. Solches nämlich steht im Koran und lehrt jede Koranschule. So ein Schwachsinn ist demnächst, so ist zumindest zu befürchten, Bestandteil von Innenminister Schäubles „islamischem Religionsunterricht“. Zurück zum Thema, alles in allem: Nein, die deutschen Muslime werden die Papst-Rede nicht lesen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die weisesten muslimischen Menschen haben längst Argumente, die der 'Regensburger Rede' sehr ähneln, doch Einfluss haben sie leider kaum. Von zwei Gläubigen hat gegenwärtig der radikalere nun einmal immer „recht“. So wird der anständige nordafrikanische Gläubige vom bärtigen Salafisten „islamisch erpresst“, der wahhabitisch erzogene nahöstliche Politiker vom al-Qaida-Führer. Was sollen unsere Schulämter dagegenhalten? Es wird sich noch nicht einmal ein Schüler einer staatlichen Schule trauen, sich zu beschweren oder einen Fall von islamistischer Volksverhetzung zu melden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ibn Warraq sagt, dass wir alle uns auf „hundert Jahre kalten Krieg“ gegen den Islam einzustellen hätten. Ich denke, er liegt richtig. In hundert Jahren erst werden muslimische Radikale hoffentlich nicht mehr zu Hunderten die kulturelle Moderne der transatlantischen oder japanischen oder australischen Demokratie angreifen, sie werden nicht mehr zu Hunderttausenden die Menschenrechte, die Frauenrechte und die Meinungsfreiheit angreifen. Und es wird dann hoffentlich sogar noch kurdische Jesiden (Êzidîtî) geben, es wird Ex-Muslime, es wird Juden und Buddhisten geben. Und die Urenkel jener wütenden Schreihälse gegen Salman Rushdie oder Papst Benedikt werden sagen: "Mein Urgroßvater war als junger Mann ein bisschen extrem, mit Worten." </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mit Worten. Verbal. Ich hoffe nämlich, dass diese 'Beleidigten' ihren Worten keine explosiven Taten folgen lassen: Keine Bomben basteln und keine Islamkritiker erschießen. Oder dass sie andernfalls rechtzeitig von der hervorragenden europäischen und deutschen Polizei erwischt werden und im Rahmen einer besinnlichen Gefängnisstrafe ihre fehlgeleitete Haltung bereuen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Warum halten einige Muslime eigentlich keinen Frieden sondern sprengen sich zum Freitagsgebet wechselseitig aus der Moschee? Warum bekommen islamisierte Regionen (Somalia, Pakistan, eigentlich weltweit alle), die Korruption und die Drogen-Mafia ebenso wenig in den Griff wie die Vetternwirtschaft (Nepotismus) und auch den geradezu faschistischen Polit-Islam, sei er nichtmilitärisch (Legalismus) oder paramilitärisch (Dschihadismus)? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Naturschutz, nachhaltige Landwirtschaft, Familien- und Bevölkerungsplanung (Kondome, allerdings), Gesundheitsfürsorge, Bildungs- und Schulpolitik (auch für Mädchen, allerdings), wissenschaftliche Forschung, da überall ist für Nordafrika und Nahost noch Vieles zu tun, und genau dort liegen die Aufgaben für die wahren frommen Muslime. Nicht im Bombenbau, das tun, so sollten wir Pädagogen und Sozialpädagogen es sagen, die fehlgeleiteten, die nicht frommen Muslime. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Muslimische Männer an Nil oder Tigris sollten Palmen, Orangen- und Olivenbäume pflanzen, Kinder erziehen (das ist eben nicht nur Frauensache), Bücher lesen (nicht Sayyed Qutb oder Hassan al-Banna; wissenschaftliche oder poetische Bücher), Fremdsprachen lernen und ihre Töchter nicht länger so ungebildet halten und so sehr zwangsweise verheiraten. Und sie sollten sich um Religion kümmern, halt-halt, nicht schon wieder Bomben bauen, Religion, das heißt beispielsweise: Nach dem Sinn des Lebens und der Gesellschaft und der Stadtkultur fragen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mancher guckt blöde und stammelt: Scharia, Kalifat? Wenn jungen Islamisten mir jetzt antworten würden: "Klar, religiös sein, Sinn des Lebens und so: Also heute noch vor dem Abendgebet einen Ungläubigen köpfen, zu Ehre Allahs!", dann sind diese Leute noch etwas unreif. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die deutsche Sprache sagt zu charakterlich unreifen Menschen, sie seien „grün hinter den Ohren.“ Das ist lustig und kommt wohl von unreifen Äpfeln oder Bananen oder Tomaten. Die Frucht nämlich, wenn sie noch grün ist, taugt mir zwar als Wurfgeschoss gegen meinen Nachbarn mit der fremden Religion, aber ... sie schmeckt keinem. Saure Sache. Mag niemand. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auch Menschen, also auch Männer, sind mit 18 oder 24 Lebensjahren noch nicht reif. Militante Männer, ob radikal-religiös oder extreme Nationalisten, sie sind auf der ganzen Welt typischerweise 20 oder 25 Jahre alt. Diese Kerle gleichen, auch als Liebhaber aus der Sicht von erotisch Kundigeren, einem unreifen, grünen Apfel. Und sie sind noch kein Genuss, einfach ungenießbar, brrr! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Kommen Sie“, würde ich so einem 'Gotteskrieger' und Dschihadisten zurufen: „Kommen Sie auf die Seite von Seyran Ateş, Necla Kelek und Bassam Tibi, seien Sie säkularer Muslim, intelligent und phantasievoll! Denn diese drei genannten Leute sind der Schmuck des Islam und sogar der Schmuck Europas!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Osama bin Laden und seine al-Qaida aber ist die Krankheit des Islam, ihre Unterstützer sind bestenfalls unreif oder dumm, schlimmstenfalls niederträchtig und unmännlich. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wahrscheinlich waren vor fünfzehn oder zwanzig Jahrhunderten alle kurdischen Dörfer und Familien jesidische Dörfer und Familien. Unsere Religionen haben, wie man daran exemplarisch sieht, allesamt ältere Vorläufer. Auch neue, nachislamische Religionen sind inzwischen entstanden, der Sikhismus (im Punjabi: Sikhī), die Baha'i (arabisch بهائي‎ bahā‘ī), in Vietnam der Caodaismus (Cao Đài), von den unzähligen Strömungen etwa im Hinduismus oder Christentum der letzten wenigen Jahrhunderte nicht zu sprechen. Qualitätsunterschiede gibt es wohl auch, vom intoleranten und demokratiezerstörenden Hassprediger bis zu weisen Weltbürgern wie Willigis Jäger reicht die Skala. Weitere Religionen werden entstehen, das gehört zum ewigen geheimnisreichen Weg der Menschheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Islam will ein Territorium beherrschen, das gebietet seine Doktrin. So kommt jeder Islam bald dschihadistisch „ergebnisorientiert“, bald legalistisch fordernd, bald als Wolf im Schafspelz (Taqiyya, islamisches Lügen) daher. Die „sittlich höherwertige“ Dar al-Islam müsse über die „sittlich minderwertige“ Dar al-Harb ausgebreitet werden. Eigentlich fast ein rassistisches Konzept, jedenfalls eine Kombination aus Sklavensystem und Kastensystem. Wer es kritisiert wird von politisch aktiven radikalen Muslimen als „zu wenig differenzierend“ beschimpft, von nichtmuslimischen Gutmenschen als „rassistisch“ und von beiden als „undifferenziert und islamophob“. So weit so schlecht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrter Azad, Sie haben aber ganz Recht: Unsere Politiker sind in ihrer Mehrheit zu dumm oder zu feige, sich gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas zu wehren. Und wenn das so bleibt, dann werden Sie auch damit Recht haben, dass es in vielleicht schon einem Jahrhundert nur noch versklavte Dhimmis in einem Kalifat und in zwei Jahrhunderten keinen Juden, keinen Buddhisten, keinen Atheisten mehr gibt. Ja! Wir KÖNNEN dieses menschenverachtende, theokratische Europa haben, allerdings! Noch aber ist es nicht zu spät und wir können uns gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas erfolgreich wehren. Demokraten können keinen Gottesstaat wünschen, der schließlich nicht zuletzt auch die Menschen türkischer oder kurdischer Abkunft in ein mittelalterliches Gefängnis einsperren würde, ohne Frauenrechte, ohne freie Schulen oder Universitäten, ohne Kunst, ohne Pressefreiheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ihnen, sehr geehrter Azad, sowie allen Lesern jeder Religion, Ex-Religion oder Nicht-Religion wünsche ich einen friedlichen und islamkritischen Monat Mai. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">Die alten Kurden </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Jesiden </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden">http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Das ewige Lalisch </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg">http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Himmlisch, irdisch, mystisch: Taus-i Melek </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html">http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Prinz Anwar Muawiya<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:4pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&#38;uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&#38;uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm">http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&#38;uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&#38;uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">Die Heimtückischen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der deutsche Dschihad</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/</a><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Gruppe der „Sauerland-Bomber“: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Fall Eric B. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Erst Musterschüler, dann Terrorist </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/">http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
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<title><![CDATA[Eurabien Teil 2]]></title>
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<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 16:39:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>artwork</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Wahrheit hat viele Gesichter, aber sicher kein verschleiertes, auch wenn sie manchmal eher durch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die Wahrheit hat viele Gesichter, aber sicher kein verschleiertes, auch wenn sie manchmal eher durch die Hintertür oder wie in diesem Fall als Blog in unsere Wirklichkeit tritt, besser donnert. Denn anders kann man die Botschaft des investigativen Bloggers Dr. Udo Ulfkotte nicht verstehen, wenn er unzählige internationale Pressefunde auswertet und für den politisch interessierten Leser pinnt. Kleiner Auszug:</span></p>
<p align="center"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Osterbotschaft des Islam-Predigers Abu Bakar Bashir: Ungläubige sind wie Würmer und Schlangen, deshalb schlagt sie, tötet sie !</span></strong></p>
<p><strong></strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">In vorauseilendem Gehorsam verbieten es sich aus falsch verstandener politischer Korrektheit heraus viele Journalisten, Politiker, Geistliche, Intellektuelle und Menschen sonst wachen Verstandes die Zeichen des nahenden Halbmondes zu erkennen, zu deuten und davor zu warnen. Vielmehr überholen sich die Regierungen Europas mit Integrationsbemühungen, meist bevor das lautsstark und kompromisslos von integrationsresistenten Sharia Anhängern gefordert wird. Die Islamkonferenz in Deutschland ist trauriges Beispiel für diesen Ausverkauf Europas. Es werfe von den Söhnen Allahs der den ersten <a href="http://www.igfm.de/index.php?id=384&#38;tx_ttnews%5btt_news%5d=819&#38;tx_ttnews%5bbackPid%5d=20&#38;cHash=8dc92d0e7c" target="_blank">Stein(igung)</a>, der nach der Sharia nicht bereits verstümmelt gehört. Wer in naiver Gutmenschmanier noch an die friedliche Eingliederung der islamischen Fundamentalisten glaubt, tue gut daran, die heutige Blogempfehlung zu studieren, solange die Pressefreiheit nicht zum Schutze von Hasspredigern geopfert wird.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><a href="http://www.akte-islam.de/3.html" target="_blank">contra Islam</a></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">artwork</span></span></p>
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<title><![CDATA[Auf die Ungläubigen warten die Höllenqualen]]></title>
<link>http://glaube.wordpress.com/2007/12/08/auf-die-unglaubigen-warten-die-hollenqualen/</link>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 12:52:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>milanonigle</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Menschen, die gegen Allah rebellieren und Seine Existenz ablehnen, werden auch den Lohn für das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/feuer1.jpg" align="right" hspace="3" vspace="3" />Die Menschen, die gegen Allah rebellieren und Seine Existenz ablehnen, werden auch den Lohn für das bekommen, was sie getan haben. Sie haben Allah nicht akzeptiert und haben nicht geglaubt, dass Er derjenige ist, der alles erschafft. Sie haben auch Arroganz gezeigt, haben versäumt, die Gottesdienste zu verrichten, die von ihnen erwartet wurden, dies war ihre Rebellion auf dieser Welt.<!--more--> Dafür werden sie im Feuer bestraft. Manche Menschen begehen verschiedene&#160; erbrechen auf dieser Welt. In Situationen, in denen niemand sie sieht, kommen sie ungestraft davon. Aber diese Leute erkennen nicht, dass Allah sie in jedem Moment sieht, und dass Er alle ihre Gedanken kennt. Jedermann bekommt das zurück, was er Gutes oder Böses getan hat. Allah ist unendlich gerecht, und in den Quranversen vermittelt Er die frohe Botschaft, dass sogar die kleinste gute Tat großzügig belohnt wird. Allah informiert uns ebenfalls, dass die Menschen belohnt werden, wenn sie Reue empfinden und Ihn um Verzeihung bitten. Allah droht den Menschen, die nicht an Ihn glauben, die die Befehle des Qurans nicht befolgen and denken, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.<br />
Das Feuer ist die Vergeltung der Schuldigen und derjenigen,die durch Rebellion gegen Allah falsch gehandelt haben. Allah beschreibt die Situation dieser Menschen im Quran: <b>Die mit ihrem Glauben ihren Scherz und Spott trieben und<br />
die das irdische Leben betörte." Heute aber vergessen Wir sie, wie sie das Eintreffen dieses ihres Tages vergaßen und<br />
Unsere Botschaft leugneten. </b><i>(Quran 7:51 – Sure al-A'raf)</i><i> </i><br />
Im Feuer wartet eine schmerzliche Strafe auf sie, die nicht mit irgendeinem Schmerz dieser Welt vergleichbar ist. Das Feuer ist ein Ort voller Angst, Leiden, Verzweiflung und Unglück. Die Menschen des Feuers beten Allah an und bitten um einen Ausweg aus dem Feuer. Aber einmal im Feuer, ist es zu spät, um Reue zu empfinden. Wir haben schon die Reue erwähnt, die Pharao empfunden hat. Allah gewährt dem Menschen Möglichkeiten bis zum Moment des Todes. Aber wenn man gestorben ist, ist Reue nicht mehr von Nutzen. Die Menschen des Feuers leben ein Leben, das unendlich schlechter ist, als das der Tiere. Die einzige Nahrung, die sie haben, sind der bittere Dorn und der Baum Zaqqum. Ihre Getränke sind Blut und Eiter. Mit verdorbener Haut, verbranntem Fleisch und überall aus dem Körper austretendem Blut führen sie ein Leben der Erniedrigung. Mit an den Hals gebundenen Händen werden sie zum Kern des Feuers gebracht. Dieses Leben dauert in alle Ewigkeit an (Es sei denn, Allah will es anders). Was ein Muslim tun muss, der seine Fehler und falschen Verhaltenweisen kennt, ist, sie bereuen, Allah anbeten und um Seine Vergebung beten. Im Quran informiert uns Allah, dass Er jede falsche Handlung unter der Bedingung vergibt, dass wir sie aufrichtig bereuen. Der betreffende Vers lautet:<br />
Sprich: "O meine (Gottes-)Diener, die ihr euch gegen euch selber vergangen habt! Verzweifelt nicht an Allahs<br />
Barmherzigkeit; seht, Allah verzeiht die Sünden allzumal. Er ist gewiss der Vergebende, des Barmherzige. (Quran 39:53 – Sure az-Zumar)<br />
Es ist wichtig für die Menschen, ihre Fehler zu erkennen und Allah um Vergebung zu bitten, um das endlose Bereuen im Jenseits zu vermeiden, und sich vor der unerträglichen Qual des Feuers zu retten.</p>
<div align="center"><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/feuer2.jpg" /></div>
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