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	<title>tagebau &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/tagebau/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tagebau"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 02:25:22 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Germanen am Rande des Tagebaus]]></title>
<link>http://altesitte.wordpress.com/?p=127</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 10:12:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>langerheide</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;&#8230; Es war die Zeit der römischen Soldatenkaiser. Die Provinzen Germanien und Gallien wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>"... Es war die Zeit der römischen Soldatenkaiser. Die Provinzen Germanien und Gallien waren hart umkämpft. In Rom wurde gerade die größte Therme aller Zeiten eröffnet und in die Lausitz gelangten Spangen, Medaillons, Geschirr aus Kupfer, Bronze, Eisen und natürlich zerhacktes Edelmetall. 'Manches davon war damals schon antiquarisch', sagt Eberhard Böhnisch vom Landesamt für Denkmalpflege. Eine durchlöcherte Bronzescheibe entpuppte sich als Teil eines 'Männerportraits aus dem keltischen Bereich'. ..."</em><!--more--></p>
<p>Auch das "Neue Deutschland" beschäftigte sich mit den Ausgrabungen im Tagebau Jänschwalde in der Brandenburger Niederlausitz, von denen ich bereits zweimal schrieb. ("<a href="http://altesitte.wordpress.com/2008/04/10/germanische-werkstatt-im-tagebauvorfeld-entdeckt/">Germanische Werkstatt im Tagebauvorfeld entdeckt</a>" und "<a href="http://altesitte.wordpress.com/2008/04/17/gruben-graber-und-gelehrte/">Gruben, Gräber und Gelehrte</a>")</p>
<p>In seinem Beitrag "<a title="Artikel 'Germanen am Rande des Tagebaus' auf neues-deutschland.de in neuem Fenster" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/127909.html" target="_blank">Germanen am Rande des Tagebaus</a>", aus dem obiges lange Zitat stammt, schreibt Autor <a title="Homepage von klaus-muche.de" href="http://www.klaus-muche.de" target="_blank">Klaus Muche</a> völlig zu Recht: <em>"... Was auffällt, ist der unbefangene Gebrauch der Bezeichnung 'Germanen'. ... Es könnte sich um das antike Missverständnis handeln, dass die Römer alle Leute nördlich der Alpen Germanen nannten, ohne tief schürfende Betrachtungen über deren Sprachen anzustellen. ..."</em></p>
<p>Blöd nur, daß ich bei solchen Äußerungen gerade <a title="Wikipedia-Artikel 'Neues Deutschland' in neuem Fenster" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Deutschland" target="_blank">in dieser Zeitung</a> sofort an die alte Manie der DDR denken muss, möglichst überall Slawen zu "finden", um sich bei den kommunistischen "Brudervölkern" einzuschleimen. ;)</p>
<p>Besonders interessant finde ich aber Muches Hinweis auf das Buch zur Ausgrabung: "<em>Ausgrabungen im Niederlausitzer Braunkohlenrevier 2007",</em> 292 Seiten, 14,50 Euro, zu beziehen beim <a title="Homepage von bldam-brandenburg.de in neuem Fenster" href="http://www.bldam-brandenburg.de" target="_blank">Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Volksinitiative gegen Braunkohle-Tagebaue auf der Zielgrade]]></title>
<link>http://demokratieblog.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 11:12:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>demokratieblog</dc:creator>
<guid>http://demokratieblog.wordpress.com/?p=21</guid>
<description><![CDATA[Die Brandenburger Volksinitiative &#8220;Keine neuen Tagebaue - für eine zukunftsfähige Energiepol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Brandenburger Volksinitiative "<a href="http://www.keine-neuen-tagebaue.de/" target="_blank">Keine neuen Tagebaue - für eine zukunftsfähige Energiepolitik</a>" hat seit dem 8. Oktober 22.249 Unterschriften gesammelt. <!--more-->Benötigt werden 20.000 gültige Unterschriften innerhalb von 12 Monaten. Auch wenn noch weitergesammelt wird, da erfahrungsgemäß ein Teil der Unterschriften nicht als gültig anerkannt wird,  so dürfte am erfolgreichen Abschluss der ersten Stufe kein Zweifel bestehen.</p>
<p>Angestrebt wird ein "mittelfristiger und sozialverträglicher Ausstieg aus der Braunkohleförderung". Die Initiative richtet sich gegen den vom Energiekonzern Vattenfall angestrebten Bau von drei neuen Braunkohletagebauen in Jänschwalde-Nord, Spremberg-Ost und Bagenz-Ost. Unterstützt wird die Volksinitiative u.a. von BUND, NABU, Grüne Liga, Naturfreunde, Lacoma e.V., Bündnis 90 / Die Grünen und von der Linkspartei.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kein Grönemeyer-Konzert im Tagebau?]]></title>
<link>http://aachennet.wordpress.com/2008/01/17/kein-gronemeyer-konzert-im-tagebau/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 21:12:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>°°Tiffy°°</dc:creator>
<guid>http://aachennet.wordpress.com/2008/01/17/kein-gronemeyer-konzert-im-tagebau/</guid>
<description><![CDATA[Düren

Zur Euregionalen im Mai 2008 soll Herbert Grönemeyer im Braunkohletagebau der RWE ein Konze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>Düren</strong></p>
<p align="left"><a href="http://aachennet.wordpress.com/files/2008/01/herbert_groenemeyer.jpg" title="herbert_groenemeyer.jpg"><img align="left" src="http://aachennet.wordpress.com/files/2008/01/herbert_groenemeyer.jpg" alt="herbert_groenemeyer.jpg" /></a></p>
<p>Zur Euregionalen im Mai 2008 soll Herbert Grönemeyer im Braunkohletagebau der RWE ein Konzert geben. Eine offizielle Bestätigung seitens Grönemeyer liegt aber noch nicht vor.</p>
<p>Nun haben die Grünen aus dem Kreis Düren schonmal vorab Herbert Grönemyer in einem offenen Brief dazu aufgefördert dieses Konzert nicht im Tagebau zu geben. Die Begründung dafür ist ganz einfach, der Tagebau vertreibt viele Menschen aus ihrer Heimat und sei ein riesen Eingriff in das Ökosystem.</p>
<p>Wie Medienberichten zu entnehmen ist soll das Konzert jetzt auf dem Gelände der Annakirmes stattfinden.</p>
<p><strong><font color="#008000">Wobei ich bemerken möchte, wenn das Konzert im Tagebau stattfindet wer garantiert die Sicherheit der Menschen? Da gibt es doch bestimmt hunderte Gefahrenquellen? </font></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[holz - flucht vor der kohle]]></title>
<link>http://fotosinn.wordpress.com/2007/12/18/holz-flucht-vor-der-kohle/</link>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 18:38:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>fotosinn</dc:creator>
<guid>http://fotosinn.wordpress.com/2007/12/18/holz-flucht-vor-der-kohle/</guid>
<description><![CDATA[
hier wohnten einst menschen &#8230; fröhlich, stolz, zufrieden &#8230; werte schaffend, ein zu hau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://fotosinn.wordpress.com/files/2007/12/holz6.jpg" alt="holz6.jpg" /></p>
<p>hier wohnten einst menschen ... fröhlich, stolz, zufrieden ... werte schaffend, ein zu hause gebend ... hier wohnten einst kinder ... geborgen, spielend, lachend ... die macht und geldgier verwüstete diesen ort in ein schauplatz, der dem eines kriegsgebietes ähnelt ... kriege werden geführt ... der bodenschätze wegen, selbst im eigenen land und viele sehen es nicht</p>
<p><img src="http://fotosinn.wordpress.com/files/2007/12/holz1.jpg" alt="holz1.jpg" /><img src="http://fotosinn.wordpress.com/files/2007/12/holz2.jpg" alt="holz2.jpg" /><br />
<img src="http://fotosinn.wordpress.com/files/2007/12/holz3.jpg" alt="holz3.jpg" /><br />
<img src="http://fotosinn.wordpress.com/files/2007/12/holz5.jpg" alt="holz5.jpg" /><br />
<img src="http://fotosinn.wordpress.com/files/2007/12/holz4.jpg" alt="holz4.jpg" /></p>
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