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	<title>systeme &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/systeme/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "systeme"</description>
	<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 22:11:20 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Wo bleibt da denn die Wissenschaftlichkeit, bitteschön?]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/?p=347</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 12:28:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nehmen wir mal an, Ludwig Wittgenstein wäre mit einem bestimmten Thema, an dem er zeitlebens herum ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir mal an, Ludwig Wittgenstein wäre mit einem bestimmten Thema, an dem er zeitlebens herum geknabbert hat, doch nie abschließend fertig geworden. Er hätte sich seine Gedanken dazu gemacht, auf die ihm eigene hartnäckige, vielleicht sogar ein bisschen fanatische Art und Weise. Aber gelöst hätte er das Problem, das ihm vorschwebte, eben doch nicht.<!--more--></p>
<p>Darf man dann erwarten, dass W. J. T. Mitchell das schafft? Ist davon auszugehen, dass Mitchell das Problem der Bildlichkeit ein für alle Mal löst? Dass er die zwanghaften Gedanken rund um die Frage: „Was ist ein Bild?“ zum Stillstand bringt? Ist diese Erwartung nicht vermessen?</p>
<p>Ludwig Wittgenstein, sagen wir es so, war ein Jahrhundertgenie, dessen „Tractatus logico-philosophicus“ u. a. seinen Neffen Heinz von Foerster dazu bewog, sich auf die Kybernetik zu stürzen. Von Foerster, ein radikaler Konstruktivist von Paul Watzlawick’schem Format, lernte den „Tractatus“ auswendig, machte den Begriff der Beobachtung zweiter Ordnung salonfähig und trieb staunenswerte Dinge am Biological Computer Laboratory in Illinois. Nachzulesen ist das in dem Band „Der Anfang von Himmel und Erde hat keinen Namen“ aus dem Berliner Kadmos Verlag. Bei dem Buch handelt es sich um das Protokoll eines längeren, um nicht zu sagen: ziemlich langen Gesprächs. Am besten bestellen Sie es bei der <a title="Monnier-Beach" href="http://monnier-beach.de/index.html" target="_blank">Reul Society in Kevelaer</a>, dann können Sie sicher sein, nicht irgendeinen Scheiß von amazon.de zugestellt zu bekommen, den Sie mit 65-prozentiger Wahrscheinlichkeit nicht gekauft hätten, hätten sie ihn nicht angeklickt.</p>
<p>Soweit fürs erste zu Wittgenstein. (Jeden Hinweis darauf, dass Thomas Bernhard ein Buch mit dem Titel „Wittgensteins Neffe“ geschrieben hat, untersagen wir uns.) W. J. T. Mitchell hingegen lehrt englische Literatur und Kunstgeschichte an der Universität von Chicago. Nebenbei gibt er die Zeitschrift „Critical Inquiry“ (zu Deutsch etwa: „Hart, aber fair nachgefragt“) heraus. Für ein Buch über Dinosaurier als „Kulturelle Ikonen“ hat er beinahe den Pulitzerpreis bekommen. Beinahe. Bob Dylan HAT ihn bekommen. Ohne Wenn und Aber. Für einen Haufen alter Lieder.</p>
<p>Wie auch immer, Mitchells „Bildtheorie“ stürmt im Augenblick bei uns die Sachbuch-Charts (zuletzt, glaube ich, stand es auf Platz 3). Wenn ein Kritiker nun einwendet, bei Mitchell bleibe es bei interessanten Ansätzen, bei Perspektiven, Blickpunktwechseln, unterhaltsamen Annäherungen an seinen Forschungsgegenstand, seine Bemühungen schlössen sich allerdings nicht zu einem SYSTEM – ist das dann nicht eher ein Kompliment? Denn eine Bestätigung für den Realismus von Mitchells Aspirationen ist es doch definitiv!?</p>
<p>Hierzulande stecken wir immer noch in der Hegel-Falle. Der Wahn, die endgültige Weltformel finden, ALLES, aber auch wirklich ALLES berücksichtigen zu müssen, der ganz offenkundig auch Bücher wie die „Gesellschaft der Gesellschaft“ inspiriert hat, lähmt uns. Hegel steckt uns wie bleierne Schrauben in den Knochen. Mag ja sein, dass Luhmann RECHT hat mit seinen Systemsystemen. Das Problem ist nur: Luhmann liest nur, wer Luhmann lesen MUSS (innerer oder äußerer Zwang). Vielleicht ist der Mensch für die WAHRHEIT tatsächlich nicht geschaffen? (Der Großinquisitor in Dostojewskijs „Die Brüder Karamasow“ macht ja Andeutungen in diese Richtung.) Vielleicht nützt es der Menschheit mehr, wenn sie in interessante Blickwinkel geführt wird und von dort aus neue Einblicke in alte Zusammenhänge offeriert bekommt, anstatt dass man ihr mit der Keule einer Ewigen Gewissheit das Licht im Schädel auslöscht?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein anderer Blick auf D&amp;D4]]></title>
<link>http://rollenspiel.wordpress.com/?p=97</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 10:12:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>rollenspiel</dc:creator>
<guid>http://rollenspiel.wordpress.com/?p=97</guid>
<description><![CDATA[Hallo zusammen,
Ich bin ja nicht der einzige, der auf D&amp;D4 schaut.  Andere machen das auch. Ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>Ich bin ja nicht der einzige, <a href="http://rollenspiel.wordpress.com/2008/08/25/ein-blick-auf-dd-4/" target="_self">der auf D&#38;D4 schaut</a>.  Andere machen das auch. Ich bin über diese Artikel bei <a href="http://drudenfusz.blogger.de/" target="_blank">Drudenfusz</a> gestolpert:</p>
<ul>
<li><a href="http://drudenfusz.blogger.de/stories/1209161/" target="_blank">Monster Manual</a></li>
<li><a href="http://drudenfusz.blogger.de/stories/1202015" target="_blank">Dungeon Master's Guide</a></li>
<li><a href="http://drudenfusz.blogger.de/stories/1189783" target="_blank">Player's Handbook</a></li>
</ul>
<p>Wie die Titel vermuten lassen, nimmt Drudenfusz sich die einzelnen Bücher des Kerngelwerks genauer vor. Wesentlich genauer als ich das in meiner kurzen Review getan habe. Wer also mehr wissen will, ist gut damit beraten, dort einmal nachzuschauen.</p>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Blick auf D&amp;D 4]]></title>
<link>http://rollenspiel.wordpress.com/?p=84</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 11:46:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>rollenspiel</dc:creator>
<guid>http://rollenspiel.wordpress.com/?p=84</guid>
<description><![CDATA[Ein Blick auf D&amp;D4
Jetzt erst? Ja. Jetzt erst. Ich wollte es erst erleben. Mit Leuten, die ich k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Ein Blick auf D&#38;D4</h1>
<p>Jetzt erst? Ja. Jetzt erst. Ich wollte es erst erleben. Mit Leuten, die ich kenne. Ich wollte es nicht nur lesen, oder hastig auf einem Con spielen, ich wollte es erfahren. Darum gibt es meine Meinung zu dem System erst jetzt. Eigentlich wollte ich ja auch nur einen Spielbericht zu meiner ersten Session schreiben - aber um diese Vorgedanken zum System komme ich einfach nicht herum.</p>
<h2>Was war ...</h2>
<p>Schon lange spiele ich D&#38;D 3.5 und kenne viele der kleinen und großen Schwächen des Systems inzwischen recht gut. Ich liebe es trotz all dieser Schwächen. Ich habe es lange für das beste Rollenspielsystem gehalten, was zur Zeit am Markt erhältlich ist.<br />
Warum das beste? Weil nicht nur die Regeln relativ gut sind, sondern auch der Support stimmt. Es gibt Abenteuer in Massen. Es gibt mehr Regelerweiterungen als Gesund sind für das System, einen Spielleiter und auch die Spieler. Das führt dann auch dazu, dass es genug Gruppen für D&#38;D 3.5 gibt.</p>
<p>Aber es gibt schon einige eklatante Schwächen, die das System schon sehr lange begleiten. Sei es die oftmals starke Hilflosigkeit, wenn eine Charakterklasse außerhalb ihres Fokus arbeiten muss. Sei es das gesamte Balancing von Klassen oder Rassen (auf der einen Seite stehen Klassen wie der <em>Bard</em>, auf der anderen Seite so etwas wie der <em>Druid</em>) oder seien es wirklich fragwürdige Regelkonstrukte die einfach frustrierend sind, wie der <a href="../2008/08/19/age-of-worms-scarwall-ha/"> <em>Save or Die</em></a> oder die unterschiedliche Anzahl an Angriffen, je nach <em>BAB</em> und Zusatzfähigkeiten einer Klasse.</p>
<p>Wenn man das Rollenspiel in seiner Gesamtheit betrachtet, also einmal schaut, wie ein Spiel aussieht, dass über einen Schwerpunkt im Kampf hinausgeht, gibt es sicher auch besseres als D&#38;D. Da wäre zum Beispiel mein persönlicher Liebling <a href="http://www.tsoy.de/"><em>The Shadow of Yesterday</em></a>. Darüber habe ich ja auch <a href="../2008/03/26/tsoy-spielspas-ruckeroberung/">hier</a> schon einmal berichtet. Das soll hier nur als Beispiel dienen.</p>
<p>Trotzdem ist D&#38;D 3.5 mein Lieblingssystem zur Zeit, aber es gibt harte Konkurrenz.<br />
Auf der einen Seite steht Pathfinder, bei dem sich wohl zeigen muss, wie sehr es beim Publikum und 3rd-Party-Suppliern punkten kann. Für mich ist Pathfinder zweite Wahl, weil es wenig an den angesprochenen Schwächen von D&#38;D 3.5 tut und "nur" das Powerlevel des gesamten Spiels um einen Tacken nach oben schraubt.<br />
Auf der anderen Seite steht D&#38;D 4. Bisher hatte ich ja zweifel, dass es Möglich ist, D&#38;D noch einmal auf neue Füße zu stellen, aber es ist gelungen. Nicht nur ist der Powerlevel deutlich erhöht, sondern es liegt auch eine neue, dynamische aber trotzdem sehr systematische Herangehensweise vor. Aber das bedarf einer kleinen Ausführung.</p>
<h2>D&#38;D 4 und seine Schwächen</h2>
<p>D&#38;D 4 ist weit davon entfernt ein perfektes System zu sein. Jede Klasse besteht aus vielen Sonderregeln, die jeden Zug, einmal im Kampf oder einmal pro Tag zum Zuge kommen.  Diese Kräfte machen D&#38;D 4 so "cool" und kämpfe mit diesem System so <em>dynamisch</em>. Aber diese Herangehensweise an sich birgt schon eine starke Gefahr, dass hier eher früher als später Dinge aus dem Ruder laufen. Schon bei D&#38;D 3.5 gibt es Kombinationen, die überaus fragwürdig sind.  Ein <em>Cleric</em> mit vielen <em>Turning Attempts</em> und <em>Divine Metamagic</em> wäre da nur ein Beispiel. Wer mehr haben will, braucht nur ins alte <a href="http://forums.gleemax.com/forumdisplay.php?f=339">Character Optimization Forum</a> zu schauen. Früher gab es auch noch ein <em>Theoretical Optimization Forum</em>, da waren die ganz schlimmen Dinge drin zu finden.<br />
Mit zunehmenden Quellenmaterial wird D&#38;D4 sicher auch im besonderen Maße hier drunter leiden. Auch die neue Ausrüstung birgt da sicher noch Gefahren, deren Schwere ich jetzt noch nicht beurteilen kann.<br />
Die Menge an Sonderkräften führt sicher auch dazu, dass sich Kräfte ähneln. Der eine Angriff umgeht die Rüstung mit dem Schwert, macht dafür aber verringerten Schaden. Der andere Angriff erfordert eine Berührung (also auch an der Rüstung vorbei) und verpasst dem Gegner einen elektrischen Schlag, von - ihr ahnt es - verringertem Schaden. Es kann also schon sein, dass ein <em>Defender</em> irgendwo einem anderen <em>Defender</em> ähnelt, oder dass sich Fähigkeiten eines Magiers vielleicht auch in anderer (Flavour-)Ausführung auch beim Ranger finden.</p>
<p>Skills sind ein weiteres Problem von D&#38;D 4. Im Gegensatz zum 3.5er System wurde hier kräftig abgespeckt. In Zukunft beherrscht man einen Skill entweder oder man beherrscht ihn nicht. Der Vorteil, wenn mans kann: Man kriegt einen Bonus auf seinen Skill. Der <em>Skill Rank</em> hängt inzwischen vom Level ab, so dass alle Klassen gleichmäßig steigen. Mit der Zeit gleichen sich dann auch die Anfangsboni ein wenig aus. Neue Skills bekommt man nur noch über <em>Feats</em>.<br />
Wenn man sich D&#38;D4 im Kampf im Gegensatz zu außerhalb des Kampfes anschaut, ist es schon traurig, was für Möglichkeiten es hier gibt. Ich persönlich empfinde das nicht als so besonders schlimm, weil die Stärke von D&#38;D immer schon im Kampf lag und hier hat man dann auch Konsequent aufgebaut. Schon in der Vergangenheit gab es zumindest in den offiziellen Abenteuern den größten Teil der Erfahrungspunkte und den größten Teil der Gefahren im Kampf. Alles andere war vernachlässigbar. Man brauchte Skills fast nur noch als Mittel zum Zweck: Um zum nächsten Encounter zu kommen.<br />
Ganz schlecht ist der neue Ansatz denn auch nicht, aber dazu komme ich später.</p>
<p>Eine Sache, die mir wirklich weh tut, ist das Thema <em>Multiclassing</em>. Groß wurde getönt, dass die Möglichkeiten in diesem Bereich verbessert würden. Man sollte nicht mehr (so stark) dafür "bezahlen", dass man zwei Klassen verfolgt. Was geblieben ist ein Trauerspiel. In D&#38;D 3.5 konnte man mehrere Klassen verfolgen. 2, 3 oder noch mehr, spätestens mit Prestigeklassen war hier vieles möglich. Und mehrere Basisklassen konnte trotz Einbußen in der Effektivität jeder einzelnen Klasse zu einem brauchbaren oder sogar starken Gesamtbild führen.<br />
Geblieben ist davon nicht viel. Multiclassing wird jetzt über <em>Feats</em> gemacht. Über diese <em>Feats</em> übernimmt man einzelne Fähigkeiten anderer Klassen. Zwar ist das in Anbetracht der Tatsache, dass die Anzahl der Kräfte, die einem Charakter zur Verfügung stehen, nicht schlecht, aber verglichen mit D&#38;D 3.5 ist es schon ein Rückschritt. Ein Problem wäre das nicht, hätte nicht Wizards Marketingabteilung vorab so laut getönt wie viel besser es doch sein soll.</p>
<p>Fragwürdig ist auch die Aussage, dass Helden etwas ganz besonderes sind. Sie haben <em>Healing Surges</em>, mit denen sie sich selbst heilen können. Sie sind nach einer verlängerten Rast wieder voll Einsatzfähig. Sie haben tolle Kräfte. Aber was ist mit dem Rest der Welt? Monster sind Monster und unterliegen eigenen Regeln, schön und gut. Von mir aus. Das wird sicher auf lange Sicht auch zu Problemen führen. Aber was ist mit den "ganz normalen" NSCs? Heilen diese auch, auch wenn sie fast tot sind, innerhalb von 8 Stunden wieder vollständig? Und wenn: Wie kann man dann noch Abenteuer konstruieren, in denen eine Krankheit, eine Verletzung, eine vorübergehende Behinderung eine Rolle spielt? "Ausflüchte" wie: "Diese Krankheit verhindert eine normale Heilung" werden nur begrenzt oft als glaubwürdig empfunden.<br />
Mich als Spieler stellt das nicht vor ein großes Problem. Wenn die Welt in sich nicht logisch ist, stört mich das nicht. Nur die Atmosphäre muss stimmen. Eine Klare Aussage zu diesem Thema wäre aber hilfreich gewesen. Vielleicht habe ich sie bisher aber auch einfach nur überlesen?</p>
<h2>D&#38;D 4 und seine Stärken</h2>
<p>Fangen wir mit einigen Sachen an, die ich auch im Fragwürdigen Bereich stehen habe. Zuerst ist da die Sache mit den besonderen Helden. Helden sind also etwas ganz spezielles, Leute die nicht so sind, wie der Rest der Welt, mutiger, mächtiger, wichtiger. Ja! Das will ich haben, das will ich spielen, das will ich sein. Bei D&#38;D 4 wird das sofort sonnenklar und durch die Regeln unter füttert. Helden überstehen Probleme besser als jeder andere. Helden haben "coole" Kräfte.<br />
Und diese Kräfte passen auch noch zur jeweiligen Rasse und Klasse. Ein Krieger weiß halt besonders gut mit Schwert und Rüstung umzugehen und gleitet durch die Massen der Gegner. Er verteilt Angriffe an alle Umstehenden oder verursacht besonders viel Schaden. Ein Wizard bombardiert Gegner mit Flächeneffekten oder pickt sich einen oder mehrere einzelne Gegner für seinen <em>Magic Missile</em> heraus. Der Cleric stärkt mit seinen Angriffen ganz nebenbei seine Freunde oder erlaubt sie sich zu regenerieren.</p>
<p>Die Kräfte sind wunderbar beschrieben und ihre Auswirkungen dramatisch: Jede Kampfrunde passiert etwas besonderes. Man verändert zusätzlich zu einem Angriff seine Position oder die eines Freundes oder die eines Gegners oder man verteilt Statuseffekte.<br />
Dieser Effekt wird sich vermutlich abnutzen, aber auch abgenutzt ist er besser als D&#38;D 3.5. Hier passiert selten etwas besonderes im Kampf. Man zieht und schlägt zu. Man zieht, flankiert und schlägt zu. Man <em>tumbelt</em> und schlägt zu. Oder man schlägt halt gleich zwei oder drei Mal zu. Ausnahmen sind bei D&#38;D 3.5 zumeist die Magiebegabten, die wesentlich stärker auch auf taktische Optionen achten müssen, wobei das in den niedrigeren Levels stärker der Fall ist, als weiter oben.<br />
Auch sehr schön beim Design der <em>Powers</em> ist, dass auch dann noch der eigene Charakter zum Zuge kommt, wenn er andere Unterstützt. Es ist selten so, dass man eine Handlung komplett darauf verwenden muss, seine Freunde zum Beispiel zu heilen oder besser zu positionieren, sondern das geschieht zumeist begleitend zu einem Angriff. Das ist vor allem deshalb so wichtig, damit nicht ein Charakter "rumsteht" und "zusieht", wie seine Freunde ein Monster plätten, während er damit beschäftigt ist sie am Leben zu halten oder vor Schaden zu schützen.</p>
<p>Aber nicht nur direkt im Kampf, wenn auch besonders dort, entfaltet D&#38;D 4 seine Ideen. Auch im Design spiegelt sich die Wichtigkeit eines <em>Encounters</em>, die <strong>zumeist</strong>, aber keineswegs <strong>immer</strong> ein Kampf ist, wieder. Jeder Charakter trifft im Prinzip gleich gut (abhängig von seinen Attributen und dem Level). Jede Klasse soll im Kampf wichtig sein, wobei die Aufteilung in die einzelnen Rollen ihre Spezialisierung zeigt: Ein <em>Defender</em> bindet Gegner und kann besonders gut einstecken. Ein <em>Controller</em> teilt vor allem Flächeneffekte aus. Ein <em>Striker</em> verfolgt oft <em>Hit-and-Run</em>-Strategien um mit einzelnen Angriffen viel Schaden anzurichten und schnell wieder weg zu sein. Soweit gefällt mir das ganze Recht gut. Über die Rolle einer Klasse weiß man als Spieler gleich Bescheid, wie die einzelnen Klassen gedacht sind zu funktionieren und soweit ich das bisher beurteilen kann, ist dem auch so.</p>
<p>Es stimmt schon, was ich über den Bereich Skills geschrieben habe: In D&#38;D 3.5 war dieser größer und wichtiger. Das heißt aber nicht, dass sich die Designer hier keine Gedanken gemacht hätten. In D&#38;D 4 gibt es so genannte <em>Skill-Challenges</em>. Im Prinzip handelt es sich hier um eine Abfolge von Skillproben in denen man ein bestimmtes Ziel erreichen muss, bevor man zu viele Misserfolge gesammelt hat. Die Erfindung ist sicher nichts neues. So etwas zu systematisieren macht es aber leichter, entsprechende Elemente auch in ein Abenteuer einzubauen.<br />
Ob eine Gruppe das am Ende wirklich braucht, muss jede Gruppe für sich entscheiden, denke ich.</p>
<p>Mit D&#38;D4 hält auch ein neues Weltkonzept Einzug und das wird vielen Spielern nicht schmecken. Weg mit dem Rad, weg mit vielen Göttern und vielem altbekanntem. Es ist, wie es immer ist: Damit etwas Neues geschaffen werden kann, muss etwas Altes vergehen. <em>Points of Light</em> - die Welt ist ein Chaotischer Ort, voller alter Geheimnisse und viel Wildnis. Die Städten der Zivilisation sind wenige. Sie sind Lichtpunkte in einer dunklen Welt. Reisen sind gefährlich, die ganze Welt ist gefährlich. Wenn man bedenkt, dass die Helden beträchtlich mächtiger geworden sind, ist das auch notwendig.</p>
<p>Ja, die Macht der Helden. Überhaupt: Helden! Im Grundregelwerk ist schon fast gar nicht mehr vorgesehen, dass es böse Charaktere in der Gruppe gibt. Ich denke, es ist gut so. Ich spiele zwar auch gerne Mal einen bösen Charakter. Leider erlebe ich viel zu oft, dass ein böser Charakter einfach nicht in der Lage ist, mit der Gruppe zusammenzuarbeiten. Dabei sollte das im Interesse der Gruppe und der Geschichte einer der wichtigsten Punkte sein.<br />
Helden sind jetzt von Anfang an wesentlich mächtiger als noch in der ersten Edition. Es kommt eigentlich nicht mehr vor, dass sich die Gruppe nach einem fordernden Kampf zurückziehen muss um erst am nächsten Tag wieder gut zuschlagen zu können. Inzwischen kann man mehr oder weniger Problemlos mehrere härtere Encounter hintereinander betreiben. Möglich wird das, indem man sich zwischen den einzelnen Encounters wieder erholen kann. Auch das kostet Resourcen. Davon sind genug vorhanden um gleich mehrere Encounter bestreiten zu können und es gibt auch Mechanismen im System die genau das fördern. Gut so.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Meine eigene Meinung zu D&#38;D4 dürfte klar sein: Was hier passiert gefällt mir. Viele der Probleme kenne ich von anderen Spielen schon, aber D&#38;D 4 macht es besser.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Klassen durch ihre Kräfte als Ansammlung von Sonderregeln. Das kennt man (unter anderem) von Exalted oder den alten World of Darkness Systemen schon ein wenig.  Warum ist D&#38;D 4 hier besser? Weil die Transparenz größer ist: Warum hat eine Klasse eine bestimmte Ansammlung von Kräften? Weil sie eben eine bestimmte Rolle und Ausprägung hat. Was eine einzelne Kraft macht ist IMO auch transparenter als bei anderen Systemen.<br />
<strong>Beispiel:</strong> Handlungen. Bei D&#38;D4 versucht man nicht mehr ein Ungleichgewicht dadurch zu erzeugen, dass eine Klasse auf mehr Angriffe kommt als eine andere, die andere dafür ganz toll viel Schaden auf ganz toll viele Gegner machen kann. Zumindest erstmal ist der Grundsatz, dass jeder gleich viele Handlungen hat. Kräfte einzelner Klassen können das ändern, aber typischerweise auch nicht jeden Zug, sondern einmal im Kampf oder pro Tag. So kommt jeder schneller wieder dran und hat weniger Zeit sich zu langweilen.<br />
Beispiel: Flavour. Alle Kräfte sind (mehr oder weniger) toll, aber auch schön kurz beschrieben. Die Rassen sind farbenfroh und differenziert beschrieben - und auch hier: Transparenz. Es ist gleich klar, warum man eine bestimmte Rasse spielen will. Auch in der Ausrüstung findet man bei den magischen Gegenständen nicht einfach nur eine Rüstung +XYZ, sondern später tragen die verwendeten Materialien eindrucksvolle Namen.<br />
<strong>Beispiel:</strong> Kämpfe. Jeden Zug passiert etwas interessantes. Es ist nicht mehr einfach nur ziehen und zuschlagen, sondern je nach Situation einiges mehr als diese Einfache Vorgehensweise gefragt und geboten.<br />
Beispiel: <em>Save-or-Die</em> und seine abgeschwächte Versionen: Gegen persistente Effekte wird jetzt jedere Runde ein Rettungswurf ausgeführt. Besteht man diesen, ist der Effekt zu ende. So wird ein SC, aber auch ein Gegner eher selten durch einen Wurf komplett aus dem Kampf entfernt.<br />
Ich könnte sicher noch lange so weitermachen.</p>
<p>Auch D&#38;D 4 hat seine Schwächen, aber es baut meiner Meinung nach vor allem auf die Stärken von D&#38;D 3.5 auf und bietet vor allem mit seinem einfachen taktischen System schnell Erfolge und ein tolles, actionreiches und dynamisches Erlebnis. Dabei ist es oftmals besser zu Handhaben als D&#38;D 3.5 und sicher besser als die meisten vergleichbaren Systeme. Was den eher minimalen Außer-Kampf-Bereich angeht: Welche Rollenspielgruppe hat sich hier je von Regeln einbremsen lassen?</p>
<p>Wer D&#38;D 3.5 wird sich stark umgewöhnen müssen. <em>Feats</em> sind zum Beispiel viel wenige mächtig als dort. Dafür sind die Klassen sehr viel mächtiger und mit Spezialfähigkeiten versehen. Waffengrössen, Schaden, Kampf mit mehreren Waffen, alles ist anders. Das Gesinnungssystem, das Weltbild, die Götter - die Änderungen sind zu zahlreich. Der Schritt von D&#38;D 3.5 nach D&#38;D 4 ist vielleicht noch grösser als der von AD&#38;D 2nd auf D&#38;D 3.5 ...</p>
<p>So, ich höre hier einfach auf, obwohl ich noch Stundenlang weitermachen könnte. Ich glaube es reicht um euch zu verstehen zu geben, warum mich D&#38;D4 bisher so begeistert. Jetzt bin ich gespannt, ob es seine Möglichkeiten auch tatsächlich bis Level 30 nutzen kann.</p>
<p><a href="http://rollenspiel.files.wordpress.com/2008/08/system.pdf">Artikel als PDF Version herunterladen</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neulich ... die Dritte.]]></title>
<link>http://anabells.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 22:54:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anabell</dc:creator>
<guid>http://anabells.wordpress.com/?p=23</guid>
<description><![CDATA[Die wenns und hättes und könntes wollen sich nicht wandeln.
Mensch liebt diese zu sehr.
Scheitern ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>wenns</em> und <em>hättes</em> und <em>könntes</em> wollen sich nicht wandeln.<br />
Mensch liebt diese zu sehr.<br />
<strong>Scheitern tut es eben nie an Mangel von Ideen,<br />
es scheitert lediglich am Tun.</strong></p>
<p>Und das ist von mir durchaus nicht moralisch gemeint.<br />
Interessanter ist es, dieses Phänomen im Kontext zu betrachten.</p>
<p>Kennt das nicht Jede / r hier im mitteleuropäischen Umkreis,<br />
das sich die unzähligen Ideen nicht umsetzen lassen,<br />
einfach weil es zu viele sind, der anhaltende Zeitmangel<br />
oder ein natürliches Energielimit der Umsetzung im Weg stehen?<br />
Wir Europäer <em>-ja ich fasse es mal weit-</em><br />
sind es gewohnt auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen.<br />
<strong>Vielleicht schafft es so mancher nicht mehr auf die eigene.</strong></p>
<p>Was macht m e i n Leben lebenwert?<br />
Simple Frage, schwer zu beantworten.<br />
Meist hängt es mit anderer Leben,<br />
Gebrauchtwerden,<br />
Geliebtwerden zusammen.<br />
Mensch denkt<br />
innerhalb des Sozialen.</p>
<p>Dazugehören.<br />
Teilen.<br />
Eins<br />
Sein.</p>
<p><strong>Das kann die eine Seite sein.</strong></p>
<p><a href="http://anabells.files.wordpress.com/2008/08/200-eingang-berliner-dom.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-69" src="http://anabells.wordpress.com/files/2008/08/200-eingang-berliner-dom.jpg?w=200" alt="" width="200" height="150" /></a></p>
<p><strong>Nun zu der anderen möglichen Seite.</strong></p>
<p>Da komme ich direkt zu den Gewohnheiten.<br />
<strong>Mensch liebt Vertrautes.</strong><br />
Gewohnheiten.<br />
Manchmal das gewohnte Elend,<br />
<em>ums mal knapp zu formulieren.</em><br />
Das Aufrechterhalten neurotische Systeme?</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>Da fällt mir noch ein Bekannter ein.<br />
Er wollte sein Bad im vergangenen Sommer renovieren.<br />
Sein Vorhaben erfüllt ihn bis heute,<br />
ein Jahr später.<br />
In schlechten Tagen hilft ihm sein unrenoviertes Bad,<br />
das innerer Elend komplett zu sehen,<br />
in guten Tagen kann er sein Vorhaben immer wieder erneuern.<br />
Also, eine</p>
<p><strong><em>unvollzogene Renovierung des Bades kann durchaus sinnvoll sein.</em></strong></p>
<p>Das zu neurotischen Systemen.<br />
Diese helfen uns die eigene kleine Welt aufrechtzuerhalten.<br />
<strong>Wie ich die Welt ansehe,<br />
so erscheint sie mir.</strong></p>
<p>Ganz einfach.</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pont Champlain: Depuis le temps que j'en parle!]]></title>
<link>http://richard3.wordpress.com/?p=1095</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 10:40:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard3</dc:creator>
<guid>http://richard3.wordpress.com/?p=1095</guid>
<description><![CDATA[Cela fait plusieurs mois que je dis qu&#8217;il faut faire quelque chose pour le pont Champlain, et ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Cela fait plusieurs mois que je dis qu'il faut faire quelque chose pour le pont Champlain, et le pont-tunnel Lafontaine, qui ne suffisent plus à la tâche.  Je parle de les doubler tous les deux, et ce depuis que le blogue est ouvert.  Alors voilà que le Journal de Montréal fait sa une, ce matin, avec <a href="http://www.canoe.com/infos/quebeccanada/archives/2008/08/20080818-043901.html" target="_blank">un nouveau pont Champlain</a>.</p>
<p>Par contre, n'allez pas vous imaginer que les travaux vont commencer cet automne.  On parle d'un horizon de 10 à 15 ans.  Dans les faits, le gouvernement du Canada vient à peine de commander les études et scénarios nécessaires afin d'aller de l'avant,  Donc, cela veut dire que j'aurai ma pension de vieillesse quand je roulerai dessus.  Si la pension de vieillesse existe encore à ce moment-là, évidemment.  Comme dans tous les projets du genre, il faudra des études (celles commandées par le fédéral), des contre-études, les environnementalistes vont s'y opposer, et il y aura probablement même des procès, comme dans le cas du nouveau pont de l'A-25.</p>
<p>Puisque je réclamais son doublement depuis un bon bout de temps, je propose six voies par direction, dont une réservée en tout temps au transport en commun.  Attendons de voir ce que le gouvernement fédéral va nous présenter, de son côté.  On dit qu'il n'est pas exclu qu'une place soit accordée à un système léger sur rails (SLR), ce qui, à mes yeux, représente la plus grande connerie imaginable.  Je m'explique.</p>
<p>Quand un train est rempli à capacité, et que la clientèle augmente, il faut commander des rames supplémentaires, ce qui exige des déboursés incroyables, et des délais interminables.  Regardez toute l'affaire des nouvelles rames de métro; cela vous donnera une idée des délais.  Si le service est assuré par des autobus, dans le pire des cas, on peut louer des véhicules supplémentaires en quelques heures, tout au plus, en attendant de recevoir de nouveaux autobus.  Les tramways furent retirés des rues du grand Montréal pour une question de flexibilité, alors on ne viendra pas me faire croire que cette flexibilité n'est plus nécessaire aujourd'hui.  Un système sur rails, léger ou non, signifie des infrastructures dispendieuses, qui ne peuvent pas être partagées par d'autres équipements, contrairement aux voies réservées pour les bus, qui peuvent aussi servir aux taxis, par exemple, ou aux adeptes du covoiturage.  Et de toute façon, on va le faire arriver où, le SLR?  Au terminus centre-ville, déjà en surcharge, au point que l'AMT va établir bientôt, si ce n'est déjà fait, des arrêts sur le boulevard René-Lévesque?</p>
<p>Pour l'instant, très peu de détails sont sortis, sur ce nouveau pont Champlain.  Le JdeM a le scoop, sur ce projet, qui deviendra certainement une promesse électorale, afin de faire élire quelques candidats conservateurs dans le grand Montréal.  En bout de ligne, voilà de quoi alimenter une bonne demi-douzaine de campagnes électorales fédérales, à part celles des autres paliers de gouvernement.</p>
<p><span style="color:#800080;"><strong>AJOUT (29 août 2008)</strong></span></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/5-2-5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1153" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/5-2-5.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p>Ceci n'est qu'un petit croquis fait rapidement, et n'est pas à l'échelle.</p>
<p>La configuration que je propose pourrait se décrire comme un 5-2-5, c'est à dire cinq voies de circulation dans chaque direction, et deux voes centrales, réservées en tout temps aux autobus et aux taxis.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La noosphère vue par les Vénusiens.]]></title>
<link>http://flagelleurmental.wordpress.com/?p=203</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 16:15:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>flagelleurmental</dc:creator>
<guid>http://flagelleurmental.wordpress.com/?p=203</guid>
<description><![CDATA[La noosphère, ça vous dit quelque chose ?  Non ? Et bien c’est un terme inventé par Vernadsk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">La noosphère, ça vous dit quelque chose ? <span> </span>Non ? Et bien c’est un terme inventé par <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Vernadsky">Vernadsky</a> et <a href="http://flagelleurmental.files.wordpress.com/2008/08/venusien.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-206" src="http://flagelleurmental.wordpress.com/files/2008/08/venusien.jpg?w=293" alt="" width="293" height="300" /></a>développé par <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Pierre_Teilhard_de_Chardin">Pierre Teilhard de Chardin</a>.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Commençons par le début car ce qui va suivre pourrait <span> </span>sembler quelque peu abstrait. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">La lithosphère (ou géosphère) est l’ensemble de la masse inerte (pierre, terre, etc.), <span> </span>la biosphère l’ensemble de la masse vivante. Plus récemment, on a parlé de sociosphère, c'est-à-dire l’ensemble des interactions entre organismes vivant (communication humaine et écologie). En suivant ce raisonnement, on peut sans trop de difficultés imaginer la noosphère, c'est-à-dire, au travers des langages et des idées, l’ensemble de l’activité intellectuelle humaine. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Si nous étions des anthropologues Vénusiens chargé d’étudier la Terre et ses habitants, on pourrait sans peine observer la lithosphère, la biosphère et la sociosphère (en imaginant que les Vénusiens utilisent des concepts similaires). Toutefois, le monde virtuel des idées <span> </span>serait à jamais invisible et hors de leur portée. En tant qu’observateur extérieur, il est impossible d’imaginer qu’il existe un lieu, même virtuel, où siègeraient les idées et les concepts. Pourtant, bien qu’étant invisible même pour nous, en tant qu’être humain nous savons que ce monde existe (en effet, chaque jour nous pensons et raisonnons en compulsant et en articulant toute une série d’idée entre elles, une infime partie d’entre elles sont matérialisée par la communication et la création, les autres restent dans des zones obscures de notre cerveau, attendant le moment propice pour surgir ou disparaitre à jamais). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Vous me répliquerez sans peine que le cerveau humain ne peut être un tel lieu de globalité. Les idées contenues dans un cerveau ne sont qu’une parcelle par rapport à toutes celles émise sur Terre, hors nous parlons ici bel et bien de l’ensemble de l’activité intellectuelle humaine. Il ne faut donc qu’un pas pour imaginer ce qu’on appelle communément la « conscience collective », c'est à dire la noosphère ou "extelligence".</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> A moins d'être télépathes, les Vénusiens n'arriveraient jamais a de telles conclusions.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;"><span> </span></span></span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Pour appuyer cette idée de noosphère, certains scientifiques parient sur le fait que l’augmentation des humains interconnectés entre eux par les nouveaux moyens de communication va amener l'humanité à un nouvel état physique (comme l’eau par exemple devient gazeuse si on la porte à ébullition). En effet, d’après la théorie des systèmes de Ludwig Von Bertalanffy , un système est supérieur <span> </span>à la somme des parties qui le compose. L’idée de connecter toute l’humanité entre elle pourrait donc donner quelque chose de supérieur à la somme des hommes et des femmes qui la compose. D’où l’idée de conscience collective, ou noosphère, encore au repos actuellement. Cette idée n’est pas nouvelle mais l’apparition d’Internet, considéré comme le système nerveux de la noosphère, lui redonne son actualité.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Enfin, l’idée de noosphère fait également référence au concept de « convergence » de l’humanité (c'est-à-dire qu’inconsciemment, l’évolution de l’humanité, chapeauté par la noosphère, verrait ses aspirations converger vers un but commun. Sous le regard aguerri de nos anthropologues Vénusiens, notre chère humanité ne ressemblerait,<span>  </span>à l’aune des ces théories, qu’à une gigantesque ruche. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;"><span> </span>Bref, toutes ces considérations, qui vont du gentil mysticisme au diktat de la science nous promettent d’ores et déjà un 21 ème siècle riche en découvertes les plus farfelues. <span> </span>A quand la « <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Noocracy">noocratie</a> » comme système d’organisation politique ? Certains y croient déjà.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Dans la lignée de la <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Noosph%C3%A8re">noosphère</a>, il y a aussi la mémétique. Mais ça sera pour le prochain épisode...</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quels sont les vrais chiffres sur la démographie juive en France?]]></title>
<link>http://winfrid.wordpress.com/?p=155</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 00:37:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>winfrid</dc:creator>
<guid>http://winfrid.wordpress.com/?p=155</guid>
<description><![CDATA[13/08/08
J&#8217;ai entendu hier après-midi sur France Infos qu&#8217;il y avait 1 million de Boudd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>13/08/08</p>
<p>J'ai entendu hier après-midi sur France Infos qu'il y avait <strong>1 million de Bouddhistes en France</strong>,et 5 millions de sympathisants de cette religion.La journaliste qui intervenait à l'antenne sur ce sujet a ajouté que cela faisait du Bouddhisme <strong>la 4 ème religion de France</strong>,<strong>derrière le "Christianisme"(</strong>Catholiques+Protestants+Orthodoxes?),<strong>l'Islam</strong>(officiellement 6 millions de fidèles,en réalité plutôt 8 millions) et <strong>le Judaïsme(!!!).</strong>C'est curieux,car les medias du Système nous disent à longueur d'année qu'il y aurait <strong>en France environ 600 000 juifs,soit 1 % de la population française.</strong>Si ce chiffre était exact,le Judaïsme ne serait donc pas la 3 ème religion de France,mais plutôt la 4 ème...Apparemment,<strong>il y aurait donc plus d'un million de juifs en France(soit environ 1,5 % de la population française).</strong>Peut-être que ce chiffre inclue-t-il les demi-juifs(personnes non juives,car ayant une mère non juive,mais de père juif,et donc porteuses de patronymes juifs)...En tout cas,<strong>à force de mentir en permanence au Peuple,les medias s'emmêlent parfois les pinceaux!</strong>Je pense que c'est ce qui s'est produit en cet après-midi du 12/08/08...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Monter son réseau sous Ubuntu :]]></title>
<link>http://okcomputer01.wordpress.com/?p=112</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 15:38:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>David Frenay</dc:creator>
<guid>http://okcomputer01.wordpress.com/?p=112</guid>
<description><![CDATA[
Vous avez besoin de monter un petit réseau d&#8217;entreprise évolutif mais vous n&#8217;avez gu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://okcomputer01.files.wordpress.com/2008/08/ubuntulogo.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-127" src="http://okcomputer01.wordpress.com/files/2008/08/ubuntulogo.png?w=300" alt="" width="300" height="78" /></a></p>
<p>Vous avez besoin de monter un petit réseau d'entreprise évolutif mais vous n'avez guére de budget ou alors les solutions libres vous intéressent. Voici le premier article d'une série à venir sur ce sujet orienté Particulier, TPE, PME.</p>
<p>Pour commencer voici l'infrastructure retenue :</p>
<p><a href="http://okcomputer01.files.wordpress.com/2008/08/reseau-sous-ubuntu3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-124" src="http://okcomputer01.wordpress.com/files/2008/08/reseau-sous-ubuntu3.jpg" alt="" width="387" height="276" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Celle ci est évidemment très basique, pas de DMZ (zone spécifique ou on met les serveurs qui pourraient se faire attaquer par internet) mais est suffisante pour commencer et rien n'empêchera plus tard de rajouter de nouveaux éléments à l'infrastructure.</p>
<p style="text-align:left;">IL faut donc pour commencer son réseau : un laptop ou une workstation, un poste faisant office de serveur, un <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Commutateur_r%C3%A9seau" target="_blank">switch 10/100/1000</a> fiable, quelques câbles réseaux en catégorie 6 (peut gérer des débits de 10 MBits à 1GBits) et un abonnement Adsl chez un FAI. La plupart des solutions Adsl chez les Fai intègre un Firewall dans la box, ce qui dispensera d'en acheter un séparément ou de monter une solution logiciel avec Ubuntu.</p>
<p style="text-align:left;">Les configurations minimales doivent être :</p>
<p style="text-align:left;">- Pour les postes clients :</p>
<p style="text-align:left;">Processeur 1,2 GHZ, 384 Mo de Ram, 8 Go d'espace disque , Carte graphique 3D, carte son, carte réseau, lecteur de cd-rom.</p>
<p style="text-align:left;">- Pour le serveur :</p>
<p style="text-align:left;">Le serveur est le coeur du réseau avec le switch , il est plutôt préférable de disposer d'une machine récente, fiable et robuste et sous garantie avec intervention matériel h-24 au minimum.  Il faudra ensuite déterminer ses besoins en processeur, capacité/nombre des disques durs, mémoire en fonction des services que devra rendre le serveur. Pour des fonctions de base comme serveur de fichier, contrôleur de domaine, serveur de sauvegarde (etc),  un serveur entrée de gamme livré avec Ubuntu sera suffisant ou tout autre serveur un peu récent, voir de quelques années.</p>
<p style="text-align:left;">La suite bientôt.</p>
<p style="text-align:left;">David</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Monter son réseau sous Ubuntu]]></title>
<link>http://okcomputer01.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 15:23:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>David Frenay</dc:creator>
<guid>http://okcomputer01.wordpress.com/?p=104</guid>
<description><![CDATA[
Vous avez besoin de monter un petit réseau d&#8217;entreprise mais vous n&#8217;avez pas de budget]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://okcomputer01.wordpress.com/files/2008/08/ubuntu-logo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-101" src="http://okcomputer01.wordpress.com/files/2008/08/ubuntu-logo.jpg?w=300" alt="" width="210" height="192" /></a></p>
<p>Vous avez besoin de monter un petit réseau d'entreprise mais vous n'avez pas de budget ou alors vous êtes intéressé par une solution libre.</p>
<p>Je vais entamer une série d'articles sur comment faire pour monter son réseau connecté à internet orienté TPE-PME avec la solution libre ubuntu 8.04 serveur et client.</p>
<p>Pour commencer voici l'infrastructure retenue :</p>
<p><a href="http://okcomputer01.wordpress.com/files/2008/08/reseau-sous-ubuntu.jpg"><img class="size-full wp-image-98 alignnone" src="http://okcomputer01.wordpress.com/files/2008/08/reseau-sous-ubuntu.jpg" alt="" width="594" height="270" /></a></p>
<p>IL faut donc pour commencer son réseau : un laptop ou une workstation, un poste faisant office de serveur, un switch 10/100/1000, quelques câbles réseaux et un abonnement Adsl chez un FAI. La Box du Fai retenu aura son Firewall intégré, ce qui dispensera d'en acheter un séparément ou de monter une solution logiciel.</p>
<p>Les configurations minimales seront :</p>
<p>- Pour les clients :</p>
<p>Processeur 1,2 GHZ, 384 Mo de Ram, 8 Go d'espace disque , Carte graphique d'installation 3D, carte son, carte réseau, lecteur de cd-rom</p>
<p>- Pour le serveur :</p>
<p>Le serveur est le coeur du réseau, il faut donc une machine récente ou tout du moins sous garantie avec intervention sous h-24 ou moins. Aprés il est nécessaire de déterminer ses besoins en processeur, espace disque, mémoire en fonction des services que devra rendre le serveur. Pour des fonctions de base un serveur entrée de gamme livré avec Ubuntu fera l'affaire ou tout autre serveur un peu récent (voir de quelques années).</p>
<p>La suite au prochain numéro !</p>
<p>David</p>
<table class="inline" style="height:32px;" border="0" width="130">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[[logiciel] Moniteur mémoire ]]></title>
<link>http://volvox.wordpress.com/?p=938</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 04:21:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>volvox</dc:creator>
<guid>http://volvox.wordpress.com/?p=938</guid>
<description><![CDATA[La mémoire ordinateur est un sujet de préoccupation pour plusieurs.  L&#8217;utilitaire présent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>La mémoire ordinateur est un sujet de préoccupation pour plusieurs.  L'utilitaire présenté ici permet de comparer facilement la mémoire utilisée par un logiciel avant, pendant ou après son exécution sur tout ordinateur équipé <em>Windows XP</em>.</p>
<p>'<strong>Moniteur mémoire</strong>' permet de comparer une mémoire de référence à une mémoire mesurée 'pendant' ou 'après' l'utilisation d'une application. Ainsi, il sera possible de constater l'état de la mémoire RAM disponible immédiatement après la fermeture d'un logiciel (le logiciel fautif n'aura pas libéré la mémoire vive utilisée), de constater des problèmes au niveau de l'allocation de la mémoire paginée (virtuelle), et d'évaluer la chute de mémoire RAM pendant l'utilisation d'un logiciel ou après utilisation de plusieurs logiciels.</p>
<p><strong>Usage</strong>: Mémoriser la mémoire courante [au Menu: mémoriser les valeurs actuelles - référence].  Ouvrir une application 'X' et comparer la nouvelle mémoire courante avec la mémoire de référence [au Menu: Comparer avec les valeurs de référence]. Fermer l'application 'X' et comparer les données avant et après.</p>
<p>Mémoire courante utilisée:</p>
<p><a href="http://volvox.files.wordpress.com/2008/08/moniteurmemoire.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-940" src="http://volvox.wordpress.com/files/2008/08/moniteurmemoire.jpg?w=126" alt="" width="126" height="96" /></a></p>
<p>Comparaison avant et après l'utilisation d'un logiciel</p>
<p><a href="http://volvox.files.wordpress.com/2008/08/moniteurmemoire2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-941" src="http://volvox.wordpress.com/files/2008/08/moniteurmemoire2.jpg?w=128" alt="" width="128" height="52" /></a></p>
<p><strong></strong></p>
<p>[<strong>Téléchargement</strong>]  Prendre le logiciel <a href="http://volvoxsoft.com/blogwp/MemMon.zip">**ici**</a>. Constitué d'un seul fichier exécutable, l'utilitaire est portable et léger. Lancé, il occupe le devant de l'écran. Vous pouvez aussi le rabattre sur la barre des tâches pour des tests de plus longue durée (note: le logiciel ne se positionne pas dans la zone de notification de la barre).</p>
<p>[<strong>Complément d'information</strong>]</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Note</strong>: le concept de mémoire est une notion abstraite pour plusieurs. Habituellement, le gestionnaire de mémoire de Windows XP gère adéquatement la mémoire utilisée par les logiciels. Un logiciel qui utilise beaucoup de mémoire n'est pas nécessairement 'gourmand' - l'important dans ces cas est que le logiciel libère cette mémoire au moment ou d'autres applications la réclament ou lorsque le logiciel est fermé.</p>
<p><strong>Deux types de mémoire</strong>.</p>
<p>Nous connaissons surtout deux types de mémoire en parlant des ordinateurs personnels; la mémoire vive (RAM), qui est la mémoire véritable ou physique de l'ordinateur (voir ce <a href="http://www.commentcamarche.net/pc/ram.php3">dossier</a> <em>Commet Ça Marche</em>), et la mémoire paginée.  En principe, <span>XP va utiliser toute la mémoire RAM disponible selon l'adage "de la mémoire RAM libre est de la mémoire gaspillée". L'adage est particulièrement de mise sous VISTA.<br />
</span></p>
<blockquote><p><span>« Imaginez que vous ouvrez un gros fichier avec Word. XP va charger Word en mémoire vive, puis, votre fichier. Vous quittez Word, XP va laisser en mémoire le programme Word et votre fichier dans la zone du cache disque. Il ne les éjectera que si un autre programme doit être exécuté et qu'il n'y a plus de RAM disponible, le cache disque va alors diminuer de taille. Le terme "mémoire RAM libre" est donc impropre, il est plus correct de dire "mémoire pour laquelle XP n'a pas encore trouvé d'usage". Voilà pourquoi plusieurs croient que les programmes censés libérer de la RAM sont des leurres, au pire, ils font grossir le page file et les performances sont réduites, exactement l'inverse de l'effet attendu ». PC Astuces.<br />
</span></p></blockquote>
<p>La mémoire paginée (on dira aussi <em>page file</em> - fichier de pagination, le fichier lui-même s'appelant <em>pagefile.sys</em>) est créé lors de l'installation de Windows ou après, sur demande, et réside sur l'unité de disque dur - préférablement un disque distinct de celui contenant le système d'opération. La mémoire paginée se mesure en méga-octets. Sa taille est définie sur la quantité de mémoire RAM installé. Par défaut, XP créé un une page mémoire qui est 1,5 fois la quantité de mémoire RAM installé et la place sur l'unité disque où est placé XP. Il est possible de modifier ces paramètres dans le Panneau de Configuration. Parce que cet espace mémoire est localisé sur une unité de disque, il est assujetti à plusieurs facteurs qui peuvent freiner son exécution.  <strong>Note</strong>: Toutes les valeurs mesurées par le logiciels suivent les notions de la <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa366772(VS.85).aspx">MEMORYSTATUS Structure</a> prescritent par Microsoft  / MSDN.</p>
<p>Lecture intéressante: <a href="http://www.impmc.jussieu.fr/impmc/Enseignement/ye/informatique/systemes/chap5/542.html">Allocation de mémoire</a> (Université Pierre et Marie curie).</p>
<p>Autres logiciels Volvox à propos de la mémoire: <a href="http://volvox.wordpress.com/2006/10/03/logiciel-liberer-de-la-memoire/">Libérer la mémoire</a>.  <a href="http://volvox.wordpress.com/2008/02/23/logiciel-reduire-la-memoire-utilisee-par-firefox/">Réduire la mémoire utilisée par Firefox</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogue-mobile: Des planchers tout neufs!]]></title>
<link>http://richard3.wordpress.com/?p=933</link>
<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 18:24:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard3</dc:creator>
<guid>http://richard3.wordpress.com/?p=933</guid>
<description><![CDATA[Je me suis embarqué dans un beau projet, en me portant acquéreur de ce véhicule, que j&#8217;appe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Je me suis embarqué dans un beau projet, en me portant acquéreur de ce véhicule, que j'appelle désormais la blogue-mobile.  Je l'ai acheté pour m'amuser, et ce dans tous les sens du terme.  Évidemment, j'avais une bonne idée du genre de "projet" ce tout-terrain allait représenter; il date de 1987, son compteur indique 276,000 kilomètres, et a été remisé dehors pendant 11 mois, avant que je ne l'achète.  Je me doutais que certains travaux seraient nécessaires.  Aussi, il y a quelques jours, après avoir réglé les principales urgences, du côté mécanique, j'ai consulté un ami, maniaque de bagnoles, lui aussi, afin de faire réparer les planchers, qui montraient des signes évidents de corrosion.  Au début, ça semblait pas trop compliqué, mais une fois qu'il a eu retiré les tapis de la bête, il fut, comment dire, sous le choc.</p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/001m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-934" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/001m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Ça, c'est l'endroit où se trouvait le siège du conducteur.  Même ce que l'on appelle communément "la bosse", au centre du plancher, est attaquée sérieusement.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/002m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-935" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/002m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Le plancher arrière se termine à cet endroit, et la petite cloison supporte la banquette arrière.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/003m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-936" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/003m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Vous vous demandez ce que ressentait Fred Caillou, dans sa bagnole?  Le plancher était attaqué jusque sous le pédalier.  La poutre de renfort, pour sa part, est encore très solide, et ne présente qu'un peu de rouille de surface.  La Jeep Cherokee repose sur un châssis de type monocoque renforcé.  Un châssis monocoque normal n'a pas de telles poutres, situées de chaque côté du véhicule.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/004m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-937" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/004m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Du côté passager, ce n'est guère mieux.  Les trous béants sont nombreux.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/005m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-938" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/005m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">À l'avant, du côté passager, on voit sous le véhicule à plusieurs endroits.  Tous ces trous expliquent bien pourquoi le sous-tapis, qui sert surtout à l'insonorisation du véhicule, était complètement détrempé.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/006m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-939" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/006m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">À l'arrière, côté conducteur, le plancher, ou plutôt le non-plancher, une fois nettoyé.  Il ne reste vraiment plus grand chose.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/007m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-940" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/007m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">La nouvelle tôle, du côté conducteur, a demandé beaucoup de travail, à cause, entre autres, de la proéminence de la bosse, dans laquelle loge la boîte de transfert.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/008m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-941" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/008m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Toujours du côté conducteur, on voit bien les points de soudure, où la tôle est fixée à la poutre de renfort.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/009m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-942" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/009m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Le plancher arrière a maintenant bien meilleure figure.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/010m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-943" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/010m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Du côté passager, la réparation fut plus facile, compte tenu que la bosse ne présente pas d'irrégularité.  Encore une fois, les points de soudure relient le plancher à la poutre de renfort.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/011m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-944" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/011m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">À l'arrière, côté passager, le plancher est aussi tout neuf.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/012m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-945" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/012m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Une fois les soudures complétées, un scellant fut appliqué sur celles-ci, afin d'éviter toute infiltration d'eau.  Ici, côté conducteur, à l'arrière.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/016m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-949" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/016m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Même endroit, mais vu d'un angle différent.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/013m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-946" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/013m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Côté passager, toujours à l'arrière.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/014m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-947" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/014m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Côté passager, à l'avant.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/015m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-948" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/015m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">C'est vraiment du côté du conducteur que la bosse centrale montrait les plus sérieux dommages.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/017m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-950" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/017m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">L'opération planchers fut complétée par l'application de trois couches d'apprêt époxyde catalysé.  Ici, le plancher avant, côté passager, a maintenant fière allure.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/018m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-951" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/018m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Question d'éviter un retour de la rouille, l'apprêt fut appliqué jusque sur le dessus de la bosse.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/019m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-952" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/019m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">À l'arrière, cette fois.  Heureux de ne plus voir le plancher du garage, de l'intérieur de la blogue-mobile.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/020m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-953" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/020m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Toujours à l'arrière, côté conducteur, cette fois.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/021m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-954" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/021m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Une fois l'apprêt appliqué, la proéminence du plancher, du côté conducteur, saute aux yeux.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/022m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-955" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/022m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Les couches d'apprêt s'arrêtent au niveau du levier de la boîte de transfert, presque sur le dessus de la bosse.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/023m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-956" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/023m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Plus de danger de freiner avec mes souliers, maintenant.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/08/024m.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-959" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/08/024m.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Vu de l'arrière de la blogue-mobile, on remarque bien le logement de la boîte de transfert, qui fut presque complètement reconstruit.</span></em></p>
<p>Il reste certaines réparations mécaniques à faire; après le remplacement de la pompe de servo-direction, voilà que la boîte d'engrenages de la direction laisse fuir du liquide à son tour.  Je crois que je vais la remplacer, et reconstruire l'ancienne, à temps perdu.  Une telle reconstruction consiste au remplacement de tous les joints d'étanchéité, que l'on peut acheter en trousse dans les magasins de pièces d'autos.  Lors d'une recherche, sur internet, j'ai pu constater que la même boîte d'engrenages est également utilisée sur des modèles Pontiac, et Cadillac, entres autres.  C'est que cette Jeep date des derniers jours de la corporation American Motors (AMC), et à l'époque, les véhicules AMC étaient construits, comment dire, avec les pièces qui étaient en spécial cette semaine-là.  Malgré que certains éléments soient d'origine AMC, comme le moteur à six cylindres en ligne de 4 litres, la direction de la blogue-mobile est signée GM, le circuit d'allumage est de fabrication Ford, alors que la boîte manuelle est d'origine Peugeot.  En fait, si vous avez toujours rêvé de conduire un véhicule construit avec "ce qui traîne à la cour à scrap", dépêchez-vous d'acheter un véhicule de fabrication AMC, pendant qu'il en reste encore.</p>
<p>Les véhicules Jeep conçus après 1987 possédaient beaucoup plus de pièces Chrysler, parce que cette compagnie a acheté AMC - et Jeep - cette année-là.  Par contre, les éléments de l'époque furent quand même utilisés pendant plusieurs années; selon Wikipédia, le système d'injection RENIX (fabriqué conjointement par Renault et Bendix), du moteur de 4 litres, ne fut remplacé qu'en 1991, par une version modifiée par Chrysler, et ce n'est qu'en 2000 que l'allumage Ford fut mis de côté, en faveur d'un allumage d'origine Chrysler sans distributeur, doté de bobines d'allumage individuelles pour chacun des six cylindres.</p>
<p>Le projet se poursuit donc, au fur et à mesure du temps - et du budget - disponibles.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ٌRestauration du système]]></title>
<link>http://afid1.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 19:31:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>afid1</dc:creator>
<guid>http://afid1.wordpress.com/?p=26</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/EAEa20r-Obc'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/EAEa20r-Obc&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[[logiciel] Comptes de Sécurité sous XP et VISTA]]></title>
<link>http://volvox.wordpress.com/?p=889</link>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 17:22:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>volvox</dc:creator>
<guid>http://volvox.wordpress.com/?p=889</guid>
<description><![CDATA[Sécurité des Comptes sous XP 
Utilisé, entre autres, par Microsoft Internet Explorer, Outlook, Ou]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sécurité des Comptes sous </strong><strong>XP </strong></p>
<p>Utilisé, entre autres, par Microsoft Internet Explorer, Outlook, Outlook Express et MSN, le <strong>Gestionnaire de Comptes de Sécurité</strong> (<em>Protected Storage Service</em>) permet un stockage sécurisé de données confidentielles. Il est par exemple utilisé pour enregistrer les mots de passe de connexion à la messagerie sous Outlook Express et ce, pour nous éviter de devoir le taper à chaque vérification de courriel. Sous Internet Explorer, ce processus enregistrera les champs des formulaires d'inscription ou de connexion que vous souhaitez sauvegarder pour les remplir rapidement ultérieurement. Le gestionnaire et le processus qui l'active ( %SystemRoot% \ system32 \ lsass.exe) sont donc utilisés dans de nombreux cas. Les informations sont contenues dans le Registre (HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Protected Storage System Provider) et sont encryptées (<a href="http://msdn.microsoft.com/fr-fr/library/system.security.cryptography(VS.80).aspx">HMAC</a>). Le <a href="http://www.depannetonpc.net/dossiers/lire_9_5_comprendre-et-configurer-les-services-windows-xp.html">Service</a> qui active le Gestionnaire de Compte de Sécurité est normalement mis en mode Automatique.</p>
<p><strong>Sécurité des Comptes sous VISTA</strong>.</p>
<p>Tout ce qui précède est valide pour Windows XP (versions Familiale et Pro).  Sous VISTA, le Gestionnaire existe toujours, il est supporté par le même processus (lsass.exe) et il démarre automatiquement (même si mis en mode manuel) à la moindre utilisation des logiciels de messagerie, IE, etc.  Par contre, il ne semble plus stocker de l'information et seule la lecture des infos déjà stokées dans le Registre est faite [1]. Pour stocker les Comptes et autres informations confidentielles VISTA utilise des fonctions plus sécuritaires fournies par l'API, plus précisément le <em><a href="http://support.microsoft.com/kb/309408">DPAPI</a> (Data Protection API)</em>. Internet Explorer le fait aussi depuis la version 7. A noter que les <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms995355.aspx">fonctions</a> du DPAPI existent depuis Windows NT.</p>
<p>[1] Au moins une exception: Windows Mail dans VISTA utilise toujours le Gestionnaire de Comptes de Sécurité pour y mettre les infos confidentielles.</p>
<p>[<strong>Logiciel</strong>] <strong>Voir les Comptes Sécurisés sous XP</strong></p>
<p>Disponible ici, un utilitaire simple qui dévoile les comptes confidentiels inscrits au Registre par le Gestionnaire des Comptes de Sécurité sous XP.</p>
<p><a href="http://img180.imageshack.us/img180/7695/vc22df3.jpg"><img src="http://img180.imageshack.us/img180/7695/vc22df3.th.jpg" alt="exemple" /></a></p>
<p><span class="postbody">Le <span style="font-weight:bold;">Type</span> est la Clé Registre unique associée à un logiciel ou compte (c'est ce qu'on appelle le <em>GUID</em> ou <span style="font-style:italic;">Global Unique Identifier</span> dans le jargon informatique - il n'y a pas deux GUID identiques dans la base de registre - voir exemple de génération dans le logiciel). L'<span style="font-weight:bold;">Item </span>peut révéler (ou pas) une partie du nom de l'application, nom de compte usager ou identifiant quelconque. La <span style="font-weight:bold;">chaîne</span> sera habituellement le mot de passe crypté; le logiciel décode le mot si possible (c'est le nom mis au bout de ligne -&#62; ne pas tenir compte de la dernière valeur si c'est un point {valeur = 00}.</span></p>
<p>Prendre le logiciel <a href="http://volvoxsoft.com/blogwp/IRS.zip">**ici**</a>.</p>
<p>[<strong>Complément</strong>] Un mot à propos de Firefox. Ce navigateur ne place pas les données confidentielles dans le registre de l'ordinateur, non plus qu'il n'utilise le Gestionnaire des Comptes Sécurisés (Protected Storage Service). A ce propos voir <a href="http://volvox.wordpress.com/2007/11/14/logiciel-firefox-les-mots-de-passe-decryptes/">Comptes Firefox Décryptés</a> dans ce blogue.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ressource Première]]></title>
<link>http://artiviste.wordpress.com/?p=42</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 22:05:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>camarad3sabbi</dc:creator>
<guid>http://artiviste.wordpress.com/?p=42</guid>
<description><![CDATA[Ressource Première
Embourbé dans un système dont l’engrenage rouillé ne cesse de vaciller, l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ressource Première</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Embourbé dans un système dont l’engrenage rouillé ne cesse de vaciller, l’homme se satisfait de sa condition prolétarienne. Il n’y voit que la réalité qui dévore ses rêves et ambitions, acceptée et à jamais acclamée. Combien de fois, nous sommes nous fait répéter que « Ça a toujours été comme ça. » « À ton âge, moi aussi je pensais comme toi »  « Tu n’as pas le choix. ». Endormi dans ce cadre prédéfini, incapable de voir au-delà de sa propre cage, l’homme se perçoit comme libre. Libre de choisir, libre d’établir sa propre façon de vivre. Illusion de liberté, afin de promouvoir la productivité. Cercle vicieux qui n’a pour but que l’amoindrissement de la matière intellectuelle de l’humain. Matérialiste, consommateur, ignorant ou averti…il n’en demeure pas moins un prisonnier en quête incessante du bonheur.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Sommes-nous à ce point engourdis qu’il nous est impossible de voir cette roue tourner? Sommes-nous à ce point découragés, que nous préférons fermer les yeux sur notre présent, notre futur et notre passé? Comment pouvons-nous accepter de vivre dans de telles conditions sans n’avoir mot sur notre vie?</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Nous sommes assourdis par le bruit que produit la machine, étourdis par ses lumières et ses emblèmes. Comment pourrions-nous s’asseoir et ne regarder que pour un instant, le mouvement de cette roue. Contempler avec aggravation la détérioration de notre existence. Réduisez à néant tout efforts car hommes seuls que vous êtes, inutile de vous réveillez, ce rêve est bien plus seyant.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Tout au loin, nous apercevons ce tendre mirage. Un vent soudain, balayant la côte alors que d’un congé, nous profitons de cette vue, oh si plaisante. Le vacarme si familier n’est plus, mais d’un claquement de doigts, de retour. Espoir vain trop souvent malsain, voilà ce bonheur auquel l’homme s’étreint.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Nous n’avons pas le temps de penser. Nous naissons sur cette terre, en tant que matière première, pour cette industrie qui démoli le potentiel de l’homme tel que nous l’avons connu. La ressource, inlassable, se reproduit et lorsqu’un ne fait plus, l’autre ne saura que mieux huiler l’outillage. Tel un cannibale, notre prédateur nous matte, nous épis. Il saura bien assez tôt lorsque le moment du renouvellement arrivera, dévoré son innocente proie.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Et il regarde le tournoiement de sa roue, un savoureux sourire lui caressant les traits rigides du visage. Il le sait. Matière première, non seulement ne produis-tu pas de merveilleuses babioles, tu sais mieux que quiconque, les utiliser. De ce bout de papier, tel un magicien, tu sauras m’en ramener des milliers. Ne demande jamais plus que ton pain, car au grand jamais je ne tolèrerai une telle insolence. Ceci est mien, contente toi de ton tien.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Et nous regarderons la bête dévorer notre frère, car nous sommes libres. Nous ne dirons mot, car nous sommes confortables. Nous gagnons notre pain, il ne savait point ce qu’il goutait. Mais à quoi bon, ma mie est fraîche, et ce nid n’est que plus mien.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Vient le jour où le grain se fait rare. Nous ne pouvons gagner notre pain, car il a disparu. Nous ne pouvons gagner notre eau, car il l’a tout bu. Mais à quoi bon, nous sommes confortables. …Nous étions confortables. Aujourd’hui nous n’avons plus de quoi subsister et cette roue, dont nous entendions le si doux rouage, a cessé de tourner. Nous avons, aussi, cessé d’exister.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Exportschlager: Probleme]]></title>
<link>http://hasat.wordpress.com/?p=70</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 15:56:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Murat N. Eisenherz</dc:creator>
<guid>http://hasat.wordpress.com/?p=70</guid>
<description><![CDATA[
Die Erde ist ein wunderbarer Ort. Insbesondere die Natur. Sie reguliert ihre Probleme selbst. Alles]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hasat.wordpress.com/files/2008/07/murat_gesellschaftologie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-58" src="http://hasat.wordpress.com/files/2008/07/murat_gesellschaftologie.jpg" alt="" width="169" height="96" /></a></p>
<p>Die Erde ist ein wunderbarer Ort. Insbesondere die Natur. Sie reguliert ihre Probleme selbst. Alles kommt wieder ins Gleichgewicht. Perfekter Bauherr eben.</p>
<p>Anders ist dass wenn Menschen Systeme „erschaffen“. Die Systeme produzieren unangenehme und vermehrt unerwünschte Outputs. Sogenannte Probleme. Was macht der Mensch mit diesen Problemen? Er entledigt sich diesen Dingen auf mehr oder weniger geschickter Art und Weise.</p>
<p><!--more--><br />
Nehmen wir mal die Atomkraft. Es ist eine umweltfreundliche Technologie. Zumindest wenn die Brennstäbe noch in Betrieb sind. Danach werden sie zu höchst problematischen „Buh-Stäben“. Sie müssen entsorgt werden. Doch wohin mit den munter weiter strahlenden Dingen für die nächsten tausend Jahre? Am besten weit weg. In einen Salzstollen tief in der Erde. Ob dieser so lange dem Zeug standhält und nichts raus lässt weiß man dann wenn es so weit ist. Hoffen wir das die Stäbe vorzeitig die Lust am brennen verlieren, weil keiner sie mag.</p>
<p>Die Liste solcher Beispiele ist lang: Die Industrie produziert neben Produkten auch kaputte Menschen wegen einseitiger Belastung. Diese Problemfälle werden dann aussortiert und den Vorruhestand geschickt. Der Steuerzahler übernimmt ab sofort das Problem.</p>
<p>Der Scheidungsrichter entsorgt die Probleme einer normalen Ehe ins Single-Dasein. Die Reichen entsorgen das Systemproblem namens „Arme-Schlucker“, indem sie barrierereiche eigene Kreise bilden, in die keiner von ihnen eindringen kann. Und was macht eine Gesellschaft mit kriminellen hiergeborenen Migranten? Sie exportiert das Problem in das „Heimatland“ der Person. Was diese damit zu tun hat, bleibt weiterhin offen. Zumal diese Person hier und nirgendwo anders kriminell geworden ist.</p>
<p>Zum Schluss haben wir die Politik. Dessen Akteure sind wahre Meister der Problemexporte. Wenn etwas unliebsames angegangen werden muss, dann sitzt man das Problem einfach bis in die nächste Legislaturperiode aus. Die Kommenden sollen sich doch bitte darum kümmern.<br />
Doch genug der Beispiele. Kommen wir zum Resultat. Jedes von Menschenhand geschaffene System schreit nach einer beruhigenden Erkenntnis: Was der Mensch auch tut, es ist niemals perfekt. Das letzte fehlende Stück schreit immer nach dem Schöpfer!</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Fehler der Indies...]]></title>
<link>http://rollenspiel.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 14:48:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>rollenspiel</dc:creator>
<guid>http://rollenspiel.wordpress.com/?p=68</guid>
<description><![CDATA[Das mag jetzt etwas polarisierend klingen aber seis drum. Ich muss es sagen:
Fast ein Jahr lang bin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das mag jetzt etwas polarisierend klingen aber seis drum. Ich muss es sagen:</p>
<p>Fast ein Jahr lang bin ich unbekannteren, kleinen Rollenspielen voller Begeisterung hinterhergerannt.<br />
Ich habe <a href="http://www.randomordercreations.com/rpg.html" target="_blank">The Pool</a> kennengelernt, <a href="http://www.pro-indie.com/westerncity_de.html" target="_self">Western City</a> und <a href="http://www.indie-rpgs.com/ramshead/" target="_blank">Universalis</a>. Ich habe <a href="http://www.tsoy.de" target="_blank">TSOY</a> lieben gelernt. Vieles von dem dem, was ich sah war sehr interessant. Ich habe viel neues gelernt.</p>
<p>Aber es gibt auch einige Entwicklungen in dem Bereich der Indy-RPGs, die ich nach diesem Jahr nicht mehr so positiv sehe. Die Will ich hier mal erwähnt wissen:</p>
<h2>1. Eigene Begriffswelten</h2>
<p>Sehr oft bringen indy-RPGs ihre eigene Begriffswelt mit. Hier ist von <strong>Kickern</strong> und <strong>Stakes</strong> die Rede, da wird über <strong>Bangs</strong> geredet, manchmal sogar über <strong>Crunch</strong> und <strong>Fluff</strong>.<br />
Vieles von dem, was ich hier sehe, hat als Begriff bei der Dikussion <strong>über</strong> ein Rollenspiel sicher seine Berechtigung aber nur in ganz grossen Ausnahmefällen im System etwas verloren.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Ich muss schon einiges neu lernen, wenn ich mich mit Indy-RPGs beschäftige. Neue Würfelmechanismen, Spielerkontrolle, wie man gute Szenen schreibt, alternative Regelkompositionen. Eine neue Begriffswelt braucht man aber nur selten. Viele Dinge (Crunch und Fluff, Kicker,...) sind eigentlich selbstverständlich - und Selbstverständlichkeiten braucht man nicht nochmal mit einem eigenen Begriff zu versehen.<br />
Den Mechanismus, den man "Bang" nennt (IIRC: Eine Entscheidung herbeiführen) darf man, soll man sogar gerne erklären, aber man braucht ihn auch nicht eigens zu benennen.<br />
Man kann eigene Konzepte entwickeln ohne eine eigene Sprache dafür zu brauchen. Mit den Begriffen erzwingt man auch ein erlernen dieser Begriffe.<br />
Die Wahre Kunst besteht aber darin diese Dinge alle so verständlich und einfach zu machen, dass eine Begriffswelt, die zu einer künstlichen Distanzierung (von "normalen" RPGs) führt, nicht nötig ist. Die Begriffe machen es für Aussenstehende schwieriger, nicht einfacher, in Indie-Systeme einzusteigen.</p>
<h2>2. Spielerbelohnungen durch Spieler (Fanmail)</h2>
<p>Viele kleinere Indy-RPGs, aber auch einige (mehr oder weniger) grosse Systeme kennen Mechanismen, mit denen Spieler sich gegenseitig belohnen. Seien es die Bonuswürfel, die in TSOY vergeben werden können oder die Drama Dice, die 7th Sea verwendet. Don't. Just don't.<br />
In einer idealen Gruppe sind diese Belohnungen untereinander eine nette Idee. Jeder Spieler kriegt im Rahmen seiner Fähigkeiten für gute Aktionen von anderen etwas ab.<br />
Wenn die Spielgruppe aber nicht dermassen ideal und selbstlos ist, kann schnell folgendes geschehen:</p>
<ul>
<li><strong>Cliquenbildung:</strong><br />
Mehrere Spieler schliessen sich zu Subgruppen zusammen, die sich gegenseitig belohnen. Es entsteht eine Art Handel mit Bonuseffekten zu beidseitigem Vorteil. Nicht mehr die Aktionen, die Spieler machen spielt eine grosse Rolle.</li>
<li><strong>Ausschluss</strong>:<br />
Sei es nun wegen schwächerer erzählerischer Fähigkeiten, sei es wegen Antipathien: Es kann vorkommen (und in vielen Gruppen WIRD es vorkommen), dass einige Spieler signifikant weniger Boni einheimsen als andere. So etwas trägt wahrscheinlich nicht zur Gruppenharmonie bei.</li>
</ul>
<p>So können als Sympathien, inoffizielle (manchmal auch Unterbewusst festgelegte) Verträge zu einem Ungleichgewicht in der Gruppe führen und nicht mehr gute Leistungen, sondern Sympathie und vielleicht auch noch der eigene Vorteil bestimmen dann, wann Bonuseffekte vergeben werden.</p>
<p>Richtig gefährlich werden Spielervergebene Bonus-Würfel bei Konflikten zwischen Spielercharakteren. Der Konflikt, der eigentlich zwischen den Charakteren ausgetragen werden sollte, wird durch Fanmail oder ähnliche Konstrukte auf eine Meta-Ebene ausgedehnt, die das eigentliche Spiel übersteigt. In einem Konflikt gegen NSCs geschieht das "nur "indirekt, bei einem SC vs. SC Konflikt ist diese Erfahrung viel direkter. Ich habe das in der Gonne-on-Maire Forenrunde erlebt und bin nicht begeistert.<br />
Es ist dabei egal, ob eine Vergabe oder nicht-Vergabe von Spielerbelohnungen tatsächlich (unterschwellige) Angriffe gegen einen Spieler sind oder nicht, oder nur so von einer Partei wahrgenommen werden. Der Punkt ist, dass Konflikte in unsere nicht-idealen Rollenspielerwelt auf eine Meta-Ebene ausgedehnt werden (können) wo sie nicht hingehören. Sie reflektieren über die Boni dann ins Spiel zurück. Der psychologische Eindruck ist dabei viel wichtiger als der tatsächliche Bonus.</p>
<p>Ich bin nicht generell Belohnungen, aber sie gehören IMO nicht in Spielerhände. Die Neutrale Parteil im Spiel ist (sollte) der Spielleiter. er darf Belohnungen vornehmen. Er hat auch das grösste Interesse an einer harmonischen Gruppe.<br />
So macht es Exalted mit seinen "Stunts" und nur so ist es richtig.<br />
Weil wir nicht in einer idealen Welt leben.</p>
<h2>3. Designziele im Regelwerk</h2>
<p>Anfangs habe ich gedacht: "Oh. Das ist ja schön. Ich lerne nicht nur die Regeln, sondern lerne auch gleich verstehen, warum die Regeln so sind, wie sie sind."<br />
Das ist eine Tatsache. Das ist wirklich schön, wenn man versteht, was sich Autoren gedacht haben. Trotzdem: <strong>Raus aus dem Regelwerk damit.</strong></p>
<p><strong></strong><br />
Designziele im Regelwerk erleichtern das Verständnis, aber senken somit im Endeffekt den Anspruch, den ich an ein Regelwerk habe (beim Lesen - und beim Schreiben): Ich will es lesen und verstehen wie es funktioniert. Wenn ein Regelwerk das schafft, ohne in eine Meta-Ebene über die Regeln (und Beispiele) hinaus gehen zu müssen ist das wesentlich besser, als wenn ich Designziele im Regelwerk selber habe(n muss), die das Verständnis erleichtern. Die Gefahr ist sehr gross, dass man sich gar nicht mehr die Mühe mache, das Regelwerk so gut zu schreiben, wie es eigentlich sein müsste: Die Design-Notizen füllen die Lücken.</p>
<p>Noch etwas anderes ist bei den Designzielen im Regelwerk selbst unschön: Es hat etwas von... einer Mischung aus Selbstlob und erhobenem Zeigefinger. Seht her: So ausgefuchst waren meine Mechanismen konzipiert, so soll alles funktionieren. Beschreitet nicht andere Wege, denn so habe ich es erdacht.</p>
<p>Also bitte: Keine Designziele ins Regelwerk.</p>
<p>Für den Entwurf von Supplements und Abenteuern kann es natürlich sehr hilfreich sein, wenn man die Designziele eines Systems kennt. Während der Entwurfphase sollte man Testern und Mitschreibern entsprechende Designziele zugänglich machen. Es spricht auch nichts dagegen, dies bei oder nach Veröffentlichung des Systems zu tun. Nur eben bitte nicht im Regelwerk. Sie gehören in ein eigenes Dokument, in ein Weblog, ein Wiki, sollten aber nicht den Blick auf das Spiel an sich verzerren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La voici, la blogue-mobile!]]></title>
<link>http://richard3.wordpress.com/?p=774</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 10:41:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard3</dc:creator>
<guid>http://richard3.wordpress.com/?p=774</guid>
<description><![CDATA[Depuis le temps que j&#8217;en parle, voici enfin les premières images de la blogue-mobile.

Il s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Depuis le temps que j'en parle, voici enfin les premières images de la blogue-mobile.</p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/07/003k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-795" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/003k.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Il s'agit d'un Jeep Cherokee Chief, dont la carrosserie semble plutôt propre, puisque c'est un modèle de 1987.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/006k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-796" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/006k.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Arrangez ça comme vous voulez, mais il y a une attache de remorque... à l'avant!  Le sympathique propriétaire précédent, qui habite Saint-Jean-sur-Richelieu, m'a précisé qu'il se servait du véhicule principalement pour tirer son bateau.  Ceux qui manoeuvrent souvent des remorques savent bien que si une telle installation est plutôt inutile sur la route, elle est très pratique sur des terrains fermés,  car il est plus facile de déplacer une remorque sans avoir à constamment tourner la tête vers l'arrière.  Mais ne vous en faites pas; je lui trouverai bien une utilisation.  En passant, la flaque d'huile, sous le pare-chocs, est une gracieuseté de la pompe de servo-direction, qui a été remplacée depuis la prise de ces photos.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/07/009k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-797" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/009k.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Le toit et le hayon arrière, ainsi que le capot, qui porte toujours les bandes décoratives propres à ce modèle, sont encore recouverts de la peinture d'origine, qui date de 21 ans.  Les côtés ont toutefois déjà été repeints.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/07/012k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-798" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/012k.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Autre détail original, le lettrage, à l'arrière, qui montre bien qu'il s'agit d'un Cherokee Chief.  Évidemment, une autre attache de remorque est installée, au bon endroit, cette fois.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/07/018k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-799" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/018k.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Si l'extérieur est encore très potable, l'intérieur accuse davantage le poids des années.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/07/024k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-800" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/024k.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Voilà le secret de la longévité de sa carrosserie; elle a été traitée, pendant plusieurs années, à l'huile antirouille.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/07/029k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-801" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/029k.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">La blogue-mobile est équipée d'une boîte manuelle à 5 rapports.  On constate, une fois de plus, à la vue du soufflet du levier de transmission, qu'il reste beaucoup de petits détails à fignoler, du côté de la finition intérieure.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/07/036k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-802" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/036k.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">À défaut de proposer la climatisation, ce véhicule est toutefois muni d'une radio AM/FM de qualité, à façade détachable, de marque JVC, et doté d'une télécommande.  Elle lit également les CD, CD-RW et les MP3.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/07/045k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-803" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/045k.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Parmi les trucs à fignoler, un compresseur à air, dont on voit ici la commande, qui permettra, une fois redevenu fonctionnel, l'installation d'amortisseurs pneumatiques.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/054k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-804" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/054k.jpg" alt="" width="461" height="615" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Voici l'une des principales raisons pour laquelle j'ai choisi ce véhicule.  Il est doté d'une boîte de transfert Selec-Trac, qui permet le passage de 2 à 4 roues motrices à la volée.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/07/063k.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-806" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/063k.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Le tableau de bord est passablement complet, avec tous les indicateurs, que je préfère de beaucoup aux lampes-témoin qui, malheureusement, équipent encore beaucoup de véhicules américains.</span></em></p>
<p>Au prix où je l'ai payée, lequel comprend également quatre très bons pneus d'hiver, montés sur des jantes en acier, je ne suis pas sans me douter qu'il y aura des réparations à effectuer.  L'ancien propriétaire a été tout à fait honnête, et toutes les réparations effectuées à date concernent des problèmes qu'il m'avait révélé.  À date, j'ai remplacé la pompe de servo-direction, le radiateur, et le ventilateur du système de chauffage, le tout avec succès.  Présentement, elle est à Saint-Lin--Laurentides, où on procède à la rénovation du plancher, ainsi qu'à quelques trucs sur la carrosserie.  À son retour, j'aurai à remplacer un joint d'étanchéité au niveau de la boîte de direction, qui vient de commencer à fuir.  Ensuite, ce sera la tournée d'entretien; vidange d'huile à moteur, de transmission manuelle, des deux différentiels et de la boîte de transfert.  Bref, de quoi m'amuser pendant plusieurs week-ends.</p>
<p>Par contre, comme il s'agit pour moi d'un second véhicule (j'ai déjà une voiture sous-compacte), je n'ai pas de pression, au niveau de l'entretien et des réparations.  J'y vais en fonction de mon budget, et de mes temps libres.  J'ai toujours aimé "bizouner" la mécanique, et cette Jeep me permet de le faire, et ce sans le stress d'avoir à tout remonter rapidement, pour cause de nécessité.</p>
<p>Quant à la réserve de photos, elle commence à tirer à sa fin, ce qui veut dire que je devrai repartir à la chasse aux images.  Je ne vais pas vous révéler mes intentions en détails, de peur de me pas remplir mes engagements.  La chasse aux photos est souvent sujette aux tribulation de Dame Nature, dont la météo est plus incertaine que jamais, cette année.  Mais il me reste mon dernier coup de tête, incidemment sous la pluie, et en plein territoire des moustiques, soit cet échangeur en devenir, dont la vocation fut transformée, par la force des choses, en passe à chevreuils.  Un indice de plus?  C'est dans la région des Cantons-de-l'Est, tout près de celle du Centre-du-Québec.</p>
<p>Vous voulez plus de détails, encore?  Une seule façon de faire; restez branchés!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Des chauffeurs à 100,000$ par année, à la STM: Une primeur?]]></title>
<link>http://richard3.wordpress.com/?p=838</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 20:34:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard3</dc:creator>
<guid>http://richard3.wordpress.com/?p=838</guid>
<description><![CDATA[À la une du Journal de Montréal de ce lundi matin, un reportage &#8220;exclusif&#8221;, au titre ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>À la une du Journal de Montréal de ce lundi matin, un reportage "exclusif", au titre évocateur.  "Des chauffeurs gagnent 100,000$ par an".  À la page 5 du quotidien du groupe Québécor Média, c'est Noée Murchison (vous vous souvenez, la petite anglophone qui s'est fait embaucher partout, à Montréal, prétextant qu'elle ne parlait pas un mot de français) qui signe <a href="http://www2.canoe.com/infos/quebeccanada/archives/2008/07/20080721-052800.html" target="_blank">un article précisant que la STM, déficitaire depuis 2004, a payé 18,7 millions$ en heures supplémentaires l'an dernier</a>.</p>
<p>Je ne nie pas que certains chauffeurs réussissent à aller chercher un pécule dans les six chiffres, loin de là.  Le système syndical - le monopole syndicalo-étatique - fait en sorte que plusieurs "anciens" parviennent à toucher des salaires annuels très intéressants.  Ce sont d'autres points qui me chicotent, à savoir d'abord le fait que le JdeM prétende détenir un article "exclusif", alors que cela fait des mois que je ne me cache pas pour le dire, et que beaucoup de gens sont aussi au courant de la chose.  Je présume qu'il y collent le mot "exclusif" parce qu'ils sont les premiers à en faire la une de leur quotidien.</p>
<p>L'autre point, c'est le nombre d'heures travaillées.  L'article mentionne que les chauffeurs n'ont aucune limite d'heures travaillées, et qu'ils peuvent ainsi faire "de l'overtime" autant qu'ils le veulent.  Ce point m'agace de deux façons; premièrement, au contraire de nombreux autres professionnels de la route, qui doivent tenir un "logbook", et qui sont assujettis à un nombre d'heures fixé par la loi, les chauffeurs de la STM ne semblent pas être sujets à la fatigue, du moins si l'on se fie à ce point précis de leur convention collective.  Deuxièmement, ce sont ces mêmes chauffeurs qui se plaignaient, lors des dernières négociations, des conditions exécrables dans lesquelles ils exercent leur métier.  C'est drôlement curieux, que ces conditions deviennent beaucoup plus endurables lorsqu'elles sont payées "à temps-et-demi".</p>
<p>Cela revient donc à ce que je disais l'automne et l'hiver dernier, à un certain Martin, entre autres, quand je disais que les chauffeurs de la STM se plaignaient le ventre plein.  Avec la possibilité de gagner 100,000$ et plus par an, et un syndicat qui les protège contre à peu près tout, ils n'ont vraiment pas à se plaindre.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GED]]></title>
<link>http://infoarchives.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 16:39:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>infoarchives</dc:creator>
<guid>http://infoarchives.wordpress.com/?p=14</guid>
<description><![CDATA[Application de GED
-         application basée sur une architecture client-serveur (gestion]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Application de <a href="http://www.mosarca.com/GEDART.HTM">GED</a></span></span></span></strong></p>
<p class="ParagraphedelisteCxSpFirst" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 0 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">application basée sur une architecture client-serveur (gestion des documents, la recherche, la visualisation du format numérique). Système SGBDR<span>  </span>Oracle. Il gère aussi la les emplacements physiques.</span></span></p>
<p class="ParagraphedelisteCxSpFirst" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 0 36pt;"><span dir="ltr"><!--more--></span></p>
<p class="ParagraphedelisteCxSpMiddle" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 0 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Interface de consultation facile à adopter par tout utilisateur</span></span></p>
<p class="ParagraphedelisteCxSpMiddle" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 0 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Chargement des données en lot </span></span></p>
<p class="ParagraphedelisteCxSpMiddle" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 0 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Codification des documents</span></span></p>
<p class="ParagraphedelisteCxSpLast" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 10pt 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Gère les éléments, les documents<span>  </span>et les emplacements physiques</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 10pt 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Liens avec les documents électroniques : l’application offre la possibilité de linker les descriptifs du avec son format<span>  </span>électronique</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 10pt 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Décloisonnement des structures par le partage de leurs documents</span></span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></p>
<p class="ParagraphedelisteCxSpMiddle" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Circuit :<a href="http://infoarchives.files.wordpress.com/2008/07/schema_cycle_de_vie_des_documents__ged_rm_sae.pdf">schema_cycle_de_vie_des_documents__ged_rm_sae</a></span></p>
<p class="ParagraphedelisteCxSpLast" style="margin:0 0 10pt 36pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Administrateur <span> </span>système (gère le système),<span>  </span>administration des données et indexation (archiviste), utilisateur final</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Préalables à l’installation </span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Site assessment (état des lieux)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Installation logiciel</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Définition du modèle de données</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Chargement des données<span>  </span>(documents électroniques, attributs des documents)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Sauvegarde et sécurité</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Formation</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Licence Administrateur </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Licence desktop</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Licence flottantes</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Déroulement de l’opération de GED</span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Préparation des documents</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Numérisation du passif des archives<span>  </span>(scanning des documents techniques)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Indexation</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Chargement des données en lot</span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Création de scripts </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Vérification des données sur le serveur</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Vérification des documents (image tif)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Chargement</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Chargement par document</span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Vérifier sur le serveur l’existence ou non du document</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Vérifier l’image (tif)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Chargement (linkage)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Recherche</span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Trois critères :</span></p>
<p class="ParagraphedelisteCxSpFirst" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 0 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">1-</span><span style="font:7pt &#34;">      </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Séquentielle</span></span></p>
<p class="ParagraphedelisteCxSpMiddle" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 0 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">2-</span><span style="font:7pt &#34;">      </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Fiche associé</span></span></p>
<p class="ParagraphedelisteCxSpLast" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 10pt 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">3-</span><span style="font:7pt &#34;">      </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Full texte</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Avantage de la solution</span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Maîtrise de la gestion des documents</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Facilité d’accès à l’information</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Gain temps de recherche réduction coût. Information donnée en instant « T »</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt 18pt;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="text-decoration:none;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Perspectives </span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 10pt 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Dématérialisation de l’information </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 10pt 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Insérer l’ensemble du vivier archivistique de l’organisation dans le serveur.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 10pt 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Permettre aux utilisateurs d’accéder à distance à l’instant « t » au contenus des documents (format tif, PDF) grâce à navigateur Web.<span>  </span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 10pt 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Assurer la veille en matière d’informations</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 10pt 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Capturer systématiquement les documents électroniques natifs ou après numérisation</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 10pt 36pt;"><span><span><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">-</span><span style="font:7pt &#34;">         </span></span></span><span dir="ltr"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Diffusion sélective de l’information</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Estacade du pont Champlain: Un projet plus simple, et probablement beaucoup moins dispendieux!]]></title>
<link>http://richard3.wordpress.com/?p=724</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 01:11:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard3</dc:creator>
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<description><![CDATA[Depuis quelques années, les autorités municipales, et régionales, du grand Montréal tentent d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Depuis quelques années, les autorités municipales, et régionales, du grand Montréal tentent d'élaborer toutes sortes de projets avec l'estacade du pont Champlain, dont bien sûr celui de système léger sur rails (SLR).  Mais pourquoi ne pas aller au plus simple?</p>
<p>Les besoins ne sont pourtant pas compliqués à définir.  Il s'agit de faire en sorte de rendre permanente, dans les deux directions, l'actuelle voie réservée, aux heures de pointe, sur le pont Champlain.  En fait, on n'a tout simplement qu'à faire passer les autobus ailleurs que sur le pont lui-même.  Or, l'estacade est suffisamment large pour permettre trois voies de circulation plus ou moins normales.  On pourrait en faire deux, une dans chaque direction, pour y faire circuler les autobus, et l'espace restant peut servir, pourquoi pas, à une piste cyclable.  Il reste donc à franchir l'embûche majeure, c'est à dire la voie maritime.  Voici comment.</p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/07/br3p1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-725" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/07/br3p1.jpg" alt="" width="608" height="560" /></a></p>
<p>Je sais, ce n'est pas très évident à voir, mais j'ai tenté de tout mettre sur la même image, obtenue à partir du logiciel Google Earth.  En rouge, la route à construire au sol, en jaune, les sections surélevées (de type "causeway", ou de simples ponts ordinaires), et en bleu pâle,... un pont-levis.  Eh ben oui, un simple pont-levis, comme il s'en fabrique depuis des dizaines d'années, et qui coûterait beaucoup moins cher qu'un tunnel sous la voie maritime.  De plus, avec les technologies modernes, un tel pont pourrait se soulever - et redescendre - en quelques secondes seulement.  Bon, d'accord, disons une minute.  Il suffirait de former les chauffeurs d'autobus pour le mode de fonctionnement du pont-levis, et le tour est joué.</p>
<p>Ainsi, les autobus quitteraient l'estacade pour prendre la nouvelle route, passeraient au-dessus du chemin d'accès de la voie maritime, et de l'actuelle piste cyclable, puis sur le pont-levis.  Après le pont-levis, un autre pont relierait la route à la terre ferme, alors que quelques viaducs permettraient aux autobus de rejoindre l'actuelle route réservée, au centre de l'A-10.</p>
<p>Je crois qu'une telle solution serait beaucoup moins coûteuse qu'un SLR, et ce pour plusieurs raisons.  D'abord, un SLR demande des trains, qui devront bien être laissés quelque part.  Cela se traduit par la construction de cours de triage, de garages supplémentaires pour l'entretien, etc.  En prenant les autobus, comme on le fait actuellement, on peut en moduler le nombre en fonction de l'heure du jour, et comme les véhicules pourront faire des aller-retours, pas besoin de cours de triage.  Sans compter que l'opération du pont-levis, lors du passage d'un navire, n'immobilisera les autobus que pendant quelques minutes tout au plus, comparativement à un SLR qui lui, demandera définitivement un tunnel sous la voie maritime.</p>
<p>Comme quoi les solutions les plus pratiques n'ont pas nécessairement à être les plus dispendieuses.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Macht des SLs - Videoblog von Story Entertainment]]></title>
<link>http://rollenspiel.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 09:43:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>rollenspiel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf Story Entertainment gibt es jetzt auch Videoblogeinträg von Norbert. Im ersten Beitrag geht um ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Story Entertainment gibt es jetzt auch Videoblogeinträg von Norbert. Im ersten Beitrag geht um Zufall. Zumindest sagt das die Überschrift, aber ich finde, es geht vor allem um die Macht des Spielleiters.</p>
<p><a href="http://storyentertainment.wordpress.com/2008/06/30/improkonig-folge-1-zufall/trackback/" target="_blank">Seht es euch an.</a></p>
<p>Dem, was Norbert hier von sich gibt, habe ich nicht viel hinzuzufügen. IMO liegt der Fokus genau richtig, wenn man die Randbedingungen so setzt. Der Spielleiter kann entscheiden was passiert und wenn er das tut, ist es meiner Erfahrung nach, wenn im Mittelpunkt eben die Frage steht: Was ist jetzt für die Geschichte, für die Dramatik oder Dynamik der Situation am besten? Es geht nicht darum seine Macht als "Souverän" zu nutzen, sondern als "Sklave der Geschichte" das auszudrücken, was die Geschichte am besten vorantreibt. Das Geschehen muss interessant sein.</p>
<p>Ich mag selber ja Spiele, die den Spielern mehr Einfluss geben. Der Zwang zur Improvisation und die damit noch höhere Dynamik fasziniert mich. Der Spielleiter muss wesentlich stärker vermitteln und moderieren und alle Formen das Spiel und die Geschichte - auch mit der Gefahr, dass es zu einer Seifenoper verkommt, wenn der SL die Geschichte nicht vorantreibt...</p>
<p>Für beides braucht man übrigens kein starres Regelgerüst. Immer steht die Geschichte im Mittelpunkt.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[La Gabelle: Un lien inter-rives qui gagne à être connu]]></title>
<link>http://richard3.wordpress.com/?p=703</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 22:51:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard3</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vous savez tous que je parle souvent du MTQ, de ses bons coups, mais évidemment, je parle surtout d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vous savez tous que je parle souvent du MTQ, de ses bons coups, mais évidemment, je parle surtout de ses mauvais.  Cette fois, je vais vous montrer que d'autres organismes gouvernementaux permettent le passage des véhicules à travers leurs installations.  Dans le cas présent, il s'agit d'Hydro-Québec.</p>
<p>Ce passage, que l'on ne retrouve pas sur les cartes routières officielles, n'est pas une autoroute; on y retrouve donc n'importe quoi, que ce soit des quads (VTT), des motoneiges, en hiver, etc.  D'ailleurs, le passage n'était ouvert, autrefois, qu'à ces véhicules.  Mais H-Q a décidé, il y a quelques années, d'ouvrir son lien inter-rives aux voitures, et camions légers.  Voici donc des images de ce passage, de moins en moins secret.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">Je tiens à vous aviser que compte tenu du fait que certaines photos furent prises en mouvement, elles sembleront déformées.  C'est normal.</span></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/06/049i.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-704" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/06/049i.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Je suis arrivé à l'intersection du Chemin de la Gabelle, à Saint-Étienne-des-Grès, du côté ouest de la rivière Saint-Maurice.  La Gabelle est aussi le nom du barrage d'Hydro-Québec.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/06/050i.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-705" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/06/050i.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Comme il s'agit d'infrastructures un peu particulières, H-Q a pris soin d'installer un panneau indiquant le mode de fonctionnement du passage.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.wordpress.com/files/2008/06/055i.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-706" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/06/055i.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Nous voilà donc sur la rive ouest de la rivière Saint-Maurice, en attente de l'ouverture de la barrière.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/06/057i.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-707" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/06/057i.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Comme l'ouverture des barrières est automatisé, en fonction d'une vitesse de 20 km/h, lorsque l'on traverse plus rapidement, ce qu'a probablement fait ce quadiste, il faut attendre que l'ouverture se fasse.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/06/059i.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-708" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/06/059i.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Nous sommes engagés dans le lien inter-rives.  Le passage, sur le barrage, ne laisse passer qu'un seul véhicule à la fois.  Au bout du virage, le système d'ouverture des vannes.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/06/060i.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-709" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/06/060i.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Nous sommes au-dessus des vannes du barrage.  Droit devant, la centrale électrique La Gabelle.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/06/063i.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-710" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/06/063i.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Dans le miroir, situé le long du parapet, juste à l'intérieur du virage, nous voyons l'extrémité est de la centrale.  Le lien ne laisse toujours passer qu'un véhicule à la fois.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/06/064i.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-711" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/06/064i.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Bon, j'ai dû rouler trop vite, moi aussi, puisque je dois aussi attendre, pour une minute ou deux, l'ouverture de la barrière qui me conduira sur la rive est de la rivière Saint-Maurice.</span></em></p>
<p><a href="http://richard3.files.wordpress.com/2008/06/065i.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-712" src="http://richard3.wordpress.com/files/2008/06/065i.jpg" alt="" width="615" height="461" /></a></p>
<p><em><span style="color:#993366;">Mais voilà, tout vient à point à qui sait attendre.  La barrière se soulève pour me permettre de gagner le rang des Grès, puis le rang Saint-Flavien, à Notre-Dame-du-Mont-Carmel, municipalité qui est située le long de la route 157.</span></em></p>
<p>Il faut être prudent, et surtout respectueux des règles de circulation sur le lien inter-rives d'Hydro-Québec.  Puisqu'il s'agit d'installations qui, d'ordinaire, ne sont pas ouvertes au public, la société d'état pourrait très bien, en cas d'abus, mettre fin au lien.  Quand on sait qu'il s'agit du seul endroit où l'on peut traverser le Saint-Maurice entre Trois-Rivières et Shawinigan, cela vaut la peine de faire quelques efforts pour respecter les règles de base.</p>
<p>Dans un autre ordre d'idées, le temps me manque.  Je n'ai pas encore terminé de publier les billets dont j'ai fait mention, que d'autres photos s'accumulent déjà!  Vous verrez donc bientôt l'A-55, entre Drummondville et Sherbrooke, des travaux sur l'A-10, en Estrie, le chevauchement de celle-ci et de la route 112, entre Sherbrooke et Magog, ainsi que de toutes nouvelles photos du chantier de l'A-15 nord, à Mirabel.  D'ici-là, je souhaite la meilleure des chances, et beaucoup de courage, à ceux et celles qui vivront le supplice du déménagement, ainsi qu'une joyeuse fête du Canada.</p>
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