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	<title>symposion &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/symposion/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "symposion"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 23:53:02 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Symposien-Saison!]]></title>
<link>http://artstage.wordpress.com/?p=187</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 11:17:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Mensch (um im Eugen Roth-Stil zu beginnen) der sich für Kunst interessiert kommt vor allem im S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mensch (um im Eugen Roth-Stil zu beginnen) der sich für Kunst interessiert kommt vor allem im Sommer nicht umhin zu bemerken, dass landauf-landab "Symposien" wie Pilze aus dem Boden schießen! Kaum eine Region, in der in diesem Sommer nicht mindestens ein Symposion abgehalten wird!</p>
<p>In Anbetracht der - leicht zu missdeutenden - Begriffserklärung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symposion" target="_blank">"Symposion"</a> sei hier gesagt, dass ich nicht der Meinung bin, jeder Barbesuch bzw. jedes gemeinsame Besäufnis wäre hier in diesem Beitrag als Symposion gedacht! Obwohl ...? Na ja, es könnte passieren, dass man bei der "ungenierten" Verwendung des Begriffs <em>Symposion</em> eine Tages sich zum <em>Friday-Night-Symposion</em> trifft ....? (Im Winter finden meist die wissenschaftlichen bzw. <em>educational symposia</em> statt ... !)<br />
Hier ist auf jeden Fall ein Symposion gemeint, das Künstler für einen bestimmten Zeitraum zusammenbringt, um gemeinsam zu arbeiten, zu wohnen und sich auszutauschen - heute auch gerne als "vernetzen" bezeichnet!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-189" src="http://artstage.wordpress.com/files/2008/07/m_saal1.jpg" alt="" width="200" height="150" /> <img class="alignnone size-full wp-image-190" src="http://artstage.wordpress.com/files/2008/07/m_saal2.jpg" alt="" width="200" height="150" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-191" src="http://artstage.wordpress.com/files/2008/07/m_saal3.jpg" alt="" width="200" height="150" /> <img class="alignnone size-full wp-image-192" src="http://artstage.wordpress.com/files/2008/07/m_saal4.jpg" alt="" width="200" height="150" /></p>
<p><em>alle Bilder: Bildhauersymposion Maria Saal 2008, Ktn.</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-193" src="http://artstage.wordpress.com/files/2008/07/m_saal4_h.jpg" alt="" width="150" height="200" /> <img class="alignnone size-full wp-image-194" src="http://artstage.wordpress.com/files/2008/07/m_saal5_h.jpg" alt="" width="150" height="200" /> <img class="alignnone size-full wp-image-195" src="http://artstage.wordpress.com/files/2008/07/m_saal6_h.jpg" alt="" width="150" height="200" /> <img class="alignnone size-full wp-image-196" src="http://artstage.wordpress.com/files/2008/07/m_saal7_h.jpg" alt="" width="150" height="200" /></p>
<p>Zu den eingefleischtesten "Symposianern" gehören die Bildhauer, für die das temporäre gemeinsame Arbeiten und Wohnen mit internationalen Kollegen inzwischen fast zum "Beruf" gehört. Als 1959 Karl Prantl damit begann, die Welt mit dem Bildhauer-Symposionsgedanken vertraut zu machen (<a href="http://bildhauersymposion.wordpress.com" target="_blank">siehe</a>) , begann der Siegeszug des Bildhauersymposions: die Bildhauer trafen sich dort, wo der Stein wächst - in der unmittelbaren Nähe von Steinbrüchen, später auch im freien Feld - und auf dem ganzen Globus. Frei von Atelierzwängen, frei von allen Meisterschul-Zwängen - mitten in der Natur. Zeitlich immer dann, wenn das Klima für die Arbeit im Freien optimal war, daher - bei uns - meist im Sommer.<br />
Der Besuch bei den Symposien - und zwar nicht nur bei der Vernisssage! - ist nicht nur für Kunst-Liebhaber ein Vergnügen! Ansonst eher Uninteressierte haben als Zuschauer eine leichte Möglichkeit, mit Künstlern zu kommunizieren - und genießen das in diesem offenen Raum!<br />
Natürlich ist überall auf der Welt grad Sommer, daher finden die Symposien international über das ganze Jahr verteilt statt. Eingefleischte Symposianer <em>könnten</em> also das ganze Jahr als Teilnehmer auf Symposien irgendwo auf dem Globus verbringen, wenn .... ja, wenn da nicht als grundlegende Bedingung zur künstlerischen Arbeit auch die Kontemplation und eigene Reflexion nötig wären! Was man mit Künstlerkollegen am Symposion ausführlich diskutiert, mit Besuchern dort kommuniziert und selbst an Eindrücken mitnimmt - das muss erst individuell "verarbeitet" werden.<br />
Und so zieht sich mancher Künstler nach der Teilnahme wieder zurück aus dem kommunikativen Umfeld eines Symposions in die kontemplative Welt des Ateliers, wo die Sicht auf die Welt sich in neuen Werken niederschlägt.</p>
<p>Derzeit aktuelle Symposien bzw. vor kurzem zu Ende gegangene - in Anbetracht der Vielzahl nur Beispiele:</p>
<p><strong><a href="http://www.bildhauersymposium.at" target="_blank">Bildhauersymposion Maria Saal, Kärnten</a><br />
<a href="http://www.kunstparksued.at" target="_blank">Symposion "wood feels good"</a> - <em>more: <a href="http://oe1.orf.at/konsole/otoninfo?id=93361" target="_blank">link zu Ö1-Beitrag von Eva Hillinger (ORF)</a></em><br />
<a href="http://bildhauersymposion.wordpress.com" target="_blank">Bildhauersymposion St.Margarethen<br />
</a><a href="http://www.sculpturess.com" target="_blank">Bildhauersymposion, Australien</a><br />
<a href="http://www.sculpture-network.org/leeds/" target="_blank">Symposion über Bildhauersymposien, Leeds (UK)</a></strong></p>
<p>Eugen Roth, zum Abschluss ;-)</p>
<blockquote><p><span style="font-family:arial,helvetica;"><strong>Kunst<br />
</strong>Ein Mensch malt, von Begeisterung wild,<br />
Drei Jahre lang an einem Bild.<br />
Dann legt er stolz den Pinsel hin<br />
Und sagt: "Da steckt viel Arbeit drin."<br />
Doch damit was´s auch leider aus:<br />
Die Arbeit kam nicht mehr heraus.</span></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["missed links"]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.com/?p=116</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 07:08:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://bildhauersymposion.wordpress.com/?p=116</guid>
<description><![CDATA[Beeindruckende Bilder mit Eindrücken von den Arbeiten der Alanus Kunststudenten aus Bonn während i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckende Bilder mit Eindrücken von den Arbeiten der Alanus Kunststudenten aus Bonn während ihres Aufenthaltes beim "Internationalen Symposion Europäischer Bildhauer St.Margarethen"- aus der Sicht eines Künstlerkollegen: <a href="http://www.derturm.at" target="_blank">Andreas Roseneder</a> (alias René Desor)  auf seinem weblog  "poesis &#38; crisis":</p>
<p>1. <a href="http://http://renedesor.wordpress.com/2008/06/28/missed-link/" target="_blank">"missed link"</a></p>
<p>2. <a href="http://renedesor.wordpress.com/2008/06/20/german-artists-settle-on-an-austrian-hill/" target="_blank">"when german artists settle on an austrian hill"</a></p>
<p>3. <a href="http://renedesor.wordpress.com/2008/06/18/german-artists-settle-in-austrian-bunker/" target="_blank">"when german artists settle in an austrian bunker"</a> (über das Bunker-Projekt der Kunststudenten)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Performance zum Abschied]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.com/?p=105</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 10:26:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://bildhauersymposion.wordpress.com/?p=105</guid>
<description><![CDATA[  
(zur Vergrößerung bitte auf das entsprechende Bild clicken)
Eine abschließende Performance vor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bildhauersymposion.files.wordpress.com/2008/06/performance.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-106" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/performance.jpg?w=127" alt="" width="127" height="96" /></a> <a href="http://bildhauersymposion.files.wordpress.com/2008/06/performance1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-107" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/performance1.jpg?w=128" alt="" width="128" height="94" /></a> <a href="http://bildhauersymposion.files.wordpress.com/2008/06/performance2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-108" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/performance2.jpg?w=128" alt="" width="128" height="95" /></a></p>
<p><em>(zur Vergrößerung bitte auf das entsprechende Bild clicken)</em></p>
<p>Eine abschließende Performance vor der Abreise konnte ich noch miterleben: eine Symposionsteilnehmerin weckte durch die von ihr als eigenständige, fragile Objekte konzipierten "Freiräume" an verschiedenen Skulpturen aus den 60ern das Interesse und die Phantasie an dem Nichtvorhandenen, Weggelassenen.</p>
<p><a href="http://bildhauersymposion.files.wordpress.com/2008/06/breme.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-109" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/breme.jpg?w=127" alt="" width="127" height="96" /></a> <a href="http://bildhauersymposion.files.wordpress.com/2008/06/jana_mertens_neu.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-110" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/jana_mertens_neu.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a> <a href="http://bildhauersymposion.files.wordpress.com/2008/06/nadine_luchsinger_dansepapillon.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-111" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/nadine_luchsinger_dansepapillon.jpg?w=127" alt="" width="127" height="96" /></a> <a href="http://bildhauersymposion.files.wordpress.com/2008/06/sybille_walenciak_neu.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-112" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/sybille_walenciak_neu.jpg?w=128" alt="" width="128" height="95" /> </a><a href="http://bildhauersymposion.files.wordpress.com/2008/06/pict0001.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-114" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/pict0001.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /> </a><a href="http://bildhauersymposion.files.wordpress.com/2008/06/cimg1199.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-115" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/cimg1199.jpg?w=128" alt="" width="128" height="95" /></a></p>
<p>Viele interessante Arbeiten haben die Teilnehmer des Alanus-Symposions jedoch zur Freude aller "Hügel-Geher" hiergelassen! Sie bieten wieder einen neuen Anreiz, den Symposionshügel "neu" zu entdecken und sich mit den Akzenten und künstlerischen Zitaten die Kunst am Hügel zu erobern.<br />
Demnächst mehr über Werke und Zielvorstellungen....</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einen lohnenden Besuch ...]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.com/?p=94</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 07:40:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://bildhauersymposion.wordpress.com/?p=94</guid>
<description><![CDATA[Viel Neues kann man am Freitag, 13. Juni 2008, 18:00 Uhr bei der Vernissage am Symposionshügel St. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Neues kann man am <strong>Freitag, 13. Juni 2008, 18:00 Uhr</strong> bei der <strong>Vernissage am Symposionshügel</strong> St. Margarethen entdecken - und gleichzeitig die Chance nutzen, mit den Kunststudenten zu sprechen. Die Kommunikation über Kultur ist ein wesentlicher Teil des Symposions der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Die künstlerische Arbeit der Symposionsteilnehmer wird wieder eine neue Sicht auf den kunsthistorisch bedeutsamen Platz ermöglichen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-95" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/img_0982_klein.jpg" alt="" width="150" height="113" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-96" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/img_0995_klein.jpg?w=150" alt="" width="150" height="113" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-97" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/img_0997_klein.jpg?w=150" alt="" width="150" height="113" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-98" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/06/img_1005_klein.jpg?w=150" alt="" width="150" height="113" /></p>
<p>Zur Zeit wird noch intensiv gearbeitet - mit den Materialien, die das Land hervorbringt: Stein, Schilf, Stroh, Gräser, Metall, .....</p>
<p>Man freut sich schon auf die Begegnungen mit den Besuchern! Dass die Studenten sich auch mit der heimischen Mundart beschäftigt haben, zeigt die Wahl des Projekttitels <strong>"aufi_owi_umigehn"</strong>!</p>
<p>Fotos, auch in großer Auflösung für die Presse, <a href="http://www.flickr.com/photos/artandsociety/" target="_blank">hier</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["aufi_owi_umigehn"]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.com/?p=90</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 11:28:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://bildhauersymposion.wordpress.com/?p=90</guid>
<description><![CDATA[
Gruppenfoto der jungen Künstler mit Dozent Jochen Breme
Es wird fleißig gearbeitet am Berg. Nachd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-92" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/05/gruppenfoto.jpg" alt="" width="400" height="267" /><br />
<em>Gruppenfoto der jungen Künstler mit Dozent Jochen Breme</em></p>
<p style="text-align:left;">Es wird fleißig gearbeitet am Berg. Nachdem die Kunststudenten sich nun schon sehr intensiv mit der Landschaft, dem kunsthistorischen Hintergrund und den Menschen in der Umgebung des St. Margarethner Symposionsgeländes auseinandergesetzt haben, entstehen nun die einzelnen Objekte.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-91" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/05/auf_der_bank.jpg" alt="" width="350" height="263" /></p>
<p style="text-align:center;"><em>Jochen Breme schreibt den Pressetext für die Einladung zur End-Präsentation:<br />
</em></p>
<h2 style="text-align:center;"><em><strong>"aufi_owi_umigehn"</strong></em></h2>
<p style="text-align:left;">Der Vernissagen-Termin steht fest und soll zum "Glückstag" werden:<br />
<strong>Freitag, 13. Juni 2008, 18:00 Uhr</strong> (bis Open End) - Bildhauerhaus des "Vereins Europäischer Bildhauer" in St.Margarethen (genaue Ortsangabe - siehe <a href="http://www.flickr.com/photos/15505871@N04/sets/72157602550507263/map?&#38;fLat=47.8036&#38;fLon=16.635&#38;zl=3" target="_blank">Map</a> )<br />
demnächst mehr darüber (laufend neue Fotos: <a href="http://www.flickr.com/photos/artandsociety/sets/72157602550507263/" target="_blank">hier</a>)</p>
<p style="text-align:left;">Vorher wird die Projektarbeit von drei Studenten im Bunker von Pöttsching präsentiert: <strong>16:00 Uhr Punker-Präsentation in Pöttsching</strong>.</p>
<p style="text-align:center;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mai 08 am Symposionshügel]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.com/2008/05/18/mai-08-am-symposionshugel/</link>
<pubDate>Sun, 18 May 2008 09:08:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://bildhauersymposion.wordpress.com/2008/05/18/mai-08-am-symposionshugel/</guid>
<description><![CDATA[
Mai 08 am Symposionshügel6, hochgeladen von art &amp; society
Derzeit ist der Symposionshügel bes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/artandsociety/2500710955/"><img class="aligncenter" style="border:2px solid #000000;" src="http://farm4.static.flickr.com/3101/2500710955_dc56d50b1b_m.jpg" alt="" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:0.9em;margin-top:0;"><a href="http://www.flickr.com/photos/artandsociety/2500710955/">Mai 08 am Symposionshügel6</a></span>, hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/people/artandsociety/">art &#38; society</a></p>
<p>Derzeit ist der Symposionshügel besonders einladend: nicht nur wegen seiner üppigen Vegetation und seiner Blütenpracht - auch wegen der Möglichkeiten, sich mit den jungen Künstlern der Alanus Hochschule Bonn auszutauschen: Kunst &#38; Kommunikation!<br />
<a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/artandsociety/2501556094/"></a></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:2px solid #000000;" src="http://farm4.static.flickr.com/3174/2501556094_057ce3c6e3_m.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:0.9em;margin-top:0;"><a href="http://www.flickr.com/photos/artandsociety/2501556094/">Mai 08 am Symposionshügel2</a></span>,  hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/people/artandsociety/">art &#38; society</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[am Hügel: erfreulich aktuelles!]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.com/?p=81</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 13:50:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://bildhauersymposion.wordpress.com/?p=81</guid>
<description><![CDATA[Für die nächsten Wochen ist wieder Leben eingekehrt in das Symposionshaus! Auf Einladung des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für die nächsten Wochen ist wieder Leben eingekehrt in das Symposionshaus! Auf Einladung des "Vereins Europäischer Bildhauer" unter Katharina Prantl ist wieder eine Gruppe von Kunstudenten der <a href="http://www.alanus.edu/" target="_blank">Alanus Hochschule Bonn</a> mit ihrem Dozenten <a href="http://www.j-breme.de" target="_blank">Jochen Breme</a> zu Gast in St.Margarethen. Einige waren schon im Vorjahr hier (<a href="http://bildhauersymposion.wordpress.com/2007/08/27/the-next-generation/" target="_blank">siehe</a>), Ramon Muggli war vor 3 Jahren im Sommer mit der Restaurierung von Anna Maria Kupper's Welle beschäftigt.</p>
<p>Eingetroffen in den letzten beiden Tagen sind die Kunststudenten heute dabei, Land und Leute zu erkunden - bevor man sich an die künstlerische Arbeit am Symposionsgelände macht. Dozent Jochen Breme und Ramon Muggli <em></em>stellten sich heute sich und ihr Projekt bei einem Antrittsbesuch bei Bürgermeister Scheuhammer in St. Margarethen vor:</p>
<p><a href="http://bildhauersymposion.files.wordpress.com/2008/05/beim_buergermeister_kl.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-82" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/05/beim_buergermeister_kl.jpg?w=300" alt="M. Schalling (Amtmann), Ramon Muggli, Jochen Breme (Dozent), Bgm. Eduard Scheuhammer" width="300" height="225" /></a> <a href="http://bildhauersymposion.files.wordpress.com/2008/05/beim_buergermeister1_kl.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-83" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/05/beim_buergermeister1_kl.jpg?w=300" alt="M. Schalling, Ramon Muggli, Jochen Breme, Bgm. E. Scheuhammer" width="300" height="225" /><br />
</a><em>v.l.n.r: Michael Schalling (Amtmann St.Margarethen), Ramon Muggli (Alanus Hochschule Bonn), Jochen Breme (Dozent Alanus Hochschule Bonn) und Bürgermeister Eduard Scheuhammer (St.Margarethen)</em></p>
<p>Bürgermeister Scheuhammer war sehr erfreut über die künstlerischen Aktivitäten der nächsten Wochen am Symposionshügel und sicherte den beiden Organisatoren auch - im Rahmen des Möglichen - die Unterstützung der <a href="http://www.st-margarethen.at" target="_blank">Gemeinde St.Margarethen</a> zu. Er werde auch gerne die Einladung von Ramon Muggli und Jochen Breme zum Besuch im Bildhauerhaus wahrnehmen.</p>
<p>Der nächste Weg führte die beiden Organisatoren ins Weingut Moorhof, zu Michaela und Alexander Unger.</p>
<p><a href="http://bildhauersymposion.files.wordpress.com/2008/05/im_vinarte_kl.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-84" src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/05/im_vinarte_kl.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Im <a href="http://www.moorhof.at/" target="_blank">"Vinarte"</a> werden demnächst die Wein- und Kunstliebhaber die Arbeiten der am Symposion teilnehmenden jungen Künstler mitverfolgen können.</p>
<p>Michaela und Alexander Unger haben den Galeriebereich ihres Lokales "Vinarte" für diesen Zweck zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Eine erste Kontaktaufnahme mit dem burgenländischen Wein, fachlich kredenzt von Michi Unger, scheint der kreativen Verbindung zwischen Bonn und St.Margarethen wie eine Bekräftigung des Symposionsgedanken: "Free", "Love", "Soul", "Spirit" - die Weine tragen das große Gefühl im Namen. - Nomen ist Omen?!</p>
<p><em>Foto: v.l.n.r: Jochen Breme, Michaela Unger ("Vinarte"), Ramon Muggli</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[hack.fem.east ]]></title>
<link>http://schimaere.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 09:27:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>moosweiblein</dc:creator>
<guid>http://schimaere.wordpress.com/?p=7</guid>
<description><![CDATA[Ausstellung + Symposion: women, technology &amp; networks in eastern europe. Bei solchen Events wäh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Ausstellung + Symposion: women, technology &#38; networks in eastern europe.</strong> Bei solchen Events wähne ich leider schnell die "viel-Lärm-um-wenig-Inhalt" - Keule. Hacken wird bestimmt nicht das Topthema sein, eher wird es um die gute alte Medienkunst gehen. Ich bin aber bereit, mich überraschen zu lassen. Aus der Ankündigung:</p>
<p><img src="http://www.stepanovic.net/blog/img/hackfemeast.gif" alt="" width="200" height="226" /><strong> </strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><a href="http://hackfemeast.org/web/" target="_blank">HACK.Fem.EAST</a></strong> ist ein Ausstellungsprojekt, das experimentelle und künstlerische Praktiken von osteuropäischen AktivistInnen und KünstlerInnen vorstellt, die in digitalen Netzwerken zusammengeschlossen sind. Die Hauptthemen der Ausstellung sind <strong>Medien, Kunst und Hacking</strong>. Ziel des Ausstellungsprojekts ist es, eine Netzwerk-Plattform zu bilden und weiterzuentwickeln. In den 14 Räumen des Kunstraum Kreuzberg/Bethanien entwickeln alle beteiligten KünstlerInnen und AktivistInnen, von einander unabhängig und zugleich als Teil des gebildeten Netzwerkes, ihre jeweiligen Konzepte.</p>
</blockquote>
<p>Der Blog wird täglich gefüttert. Die Ausstellung läuft vom 10. Mai bis 22. Juni 2008 im   <a href="http://www.kunstraumkreuzberg.de/" target="_blank">Kunstraum Kreuzberg</a> / Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin, U-Bhf Kottbusser Tor, Öffnungszeiten: täglich 12 - 19 uhr</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Symposion zum 100. Geburtstag von Olivier Messiaen]]></title>
<link>http://musikwissenschaft.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 07:27:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>AK</dc:creator>
<guid>http://musikwissenschaft.wordpress.com/?p=40</guid>
<description><![CDATA[Für Kurzentschlossene:
Zum 100. Geburtstag des französischen Komponisten Olivier Messiaen veransta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kurzentschlossene:</p>
<p>Zum 100. Geburtstag des französischen Komponisten Olivier Messiaen veranstaltet die Bayerische Akademie der Schönen Künste in Verbindung mit dem Martin-Grabmann-Forschungsinstitut und der Friedrich-Baur-Stiftung vom <strong>25. bis 27. April 2008</strong> ein interdisziplinär besetztes, internationales Symposium am Schnittpunkt von Musik und Theologie zum Thema „Musik des Unsichtbaren“ im fränkischen Kloster Banz. Das vielfältige Programm und die Anmeldeformalitäten kann man <a href="http://www.kaththeol.uni-muenchen.de/einrichtungen/stud_for_einh/grabmann/symposium_grabm/messiaen_flyer.pdf">hier</a> einsehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entrevista a Xabier Pikaza en la Drogoteca]]></title>
<link>http://sinfuturoysinunduro.wordpress.com/?p=1075</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 18:03:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulinake</dc:creator>
<guid>http://sinfuturoysinunduro.wordpress.com/?p=1075</guid>
<description><![CDATA[En la Drogoteca, su autor, Symposion, ha colgado una entrevista con el teólogo Xabier Pikaza a raí]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>En la <b><a href="http://drogoteca.blogspot.com/" target="_blank">Drogoteca</a></b>, su autor, Symposion, <b><a href="http://drogoteca.blogspot.com/2008/03/iglesia-y-drogas-entrevista-xabier.html" target="_blank">ha colgado una entrevista</a></b> con el teólogo <b><a href="http://blogs.periodistadigital.com/xpikaza.php" target="_blank">Xabier Pikaza</a></b> a raíz de la inclusión por parte de la Iglesia del hecho de drogarse como nuevo pecado. Su intención es intentar conocer la postura de la Iglesia sobre las drogas, pero la entrevista no se centra solo en este tema, también hablan sobre el papel de la Iglesia respecto a la educación o la homosexualidad, o los pecados.</p>
<p>Sus palabras rezuman amor por la humanidad y la libertad, y también comprensión hacia el ser humano; sin embargo, al terminar de leer la entrevista, me he quedado con la sensación de que aunque Xabier Pikaza sea un teólogo católico, sus palabras no reflejan la postura actual y real de la Iglesia católica. Pero ésta es mi opinión, para que vosotros podáis forjaros una propia, <b><a href="http://drogoteca.blogspot.com/2008/03/iglesia-y-drogas-entrevista-xabier.html" target="_blank">pinchad aquí para leer la entrevista completa.</a></b></p>
<p>Aquí dejo este:<span style="font-size:100%;"><span style="font-family:arial;"> </span></span></p>
<p><!--more--><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:arial;"><b>-Drogoteca</b>: Hasta ahora, si no me equivoco, <span style="font-weight:bold;">la postura oficial de la Iglesia no condenaba el consumo de ninguna sustancia, sino que condenaba cualquier hábito que supusiera una destrucción física o psíquica del individuo.</span> ¿Es correcto? Dentro de esa perspectiva, el consumo de heroína o cocaína, por nombrar dos sustancias cuyo abuso puede provocar problemas de salud, no se diferenciaba esencialmente del consumo de tabaco, hamburguesas o pastelitos de chocolate. La consideración de "pecado" que podían recibir era dependiente de las consecuencias derivadas de su forma de uso sobre el sujeto. ¿Cambia en algo la posición con las declaraciones de Girotti?</span></p>
<p><span style="font-family:arial;">- <b>Xabier Pikaza</b>: <span style="font-style:italic;">En principio, <span style="font-weight:bold;">Girotti no dice qué pecados concretos se pueden cometer en el mundo de las drogas, sino que ofrece un principio general,</span> diciendo que debe tener mucho cuidado <span style="font-weight:bold;">porque “por medio de las drogas se debilita la psique y se oscurece la inteligencia,</span> haciendo que muchos jóvenes queden fuera del ámbito eclesial” ("si indebolisce la psiche e si oscura l'intelligenza, lasciando molti giovani al di fuori del circuito ecclesiale"). El mal de las drogas estaría en que producen un "debilitamiento y oscurecimiento de la psique-inteligencia", que incapacita al ser humano (especialmente a los jóvenes) para vivir una existencia consciente y libre (como se supone que pide la iglesia). <span style="font-weight:bold;">Pero hará falta ver si eso es cierto, y si es cierto en todas las ocasiones. </span></span></span></p>
<p><span style="font-style:italic;font-family:arial;">Por otra parte, Girotti <span style="font-weight:bold;">no resuelve el problema más importante</span>, el más sangrante, vinculado al <span style="font-weight:bold;">mercado "ilegal" de drogas</span> de diverso tipo que es, a mi juicio, el mayor de los pecados, <span style="font-weight:bold;">con clanes mafiosos y con gran cantidad de muertos y miles de encarcelados en todo el mundo.</span> En ese campo del “tráfico de drogas” se podría hablar de pecado capital. Al mover mucho dinero “ilegal”, el mercado de la droga se ha convertido en uno de los motivos más fuerte de violencia.</span></p>
<p><span style="font-style:italic;font-family:arial;">Volviendo al tema anterior. <span style="font-weight:bold;">Por lo que toca al consumo de drogas, la postura de la Iglesia oficial ha sido siempre bastante "amplia" (ha sido más que tolerante).</span> Por analogía, podemos recordar en este campo el tema del vino. En contra, por ejemplo, del Islam, la Iglesia no sólo ha permitido el consumo del vino, sino que lo ha estimulado y sacralizado como medio "sacramental" de comunión (de unión de personas que beben recordando a Jesús) y como signo de disponibilidad a la entrega de la vida a favor de los demás (sacrificio). <span style="font-weight:bold;">El uso de  un tipo estimulantes no sólo ha sido tolerado, sino que se podría decir que ha sido promovido en la Iglesia. </span></span></p>
<p><span style="font-style:italic;font-family:arial;">Pero hay unos principios “reguladores” en el uso de ese vino (y de todo vino): </span><br />
<span style="font-style:italic;font-family:arial;"><span style="font-weight:bold;">(1) Los que consumen vino (o droga) deben conservar la libertad y la conciencia básica, para poder ser ellos mismo y amar a los demás. </span></span><br />
<span style="font-style:italic;font-weight:bold;font-family:arial;">(2) El uso del vino (y de la droga) debe ser comunitario, en el sentido extenso de la palabra: debe fomentar la comunicación y la solidaridad mutua.</span></p>
<p><span style="font-style:italic;font-family:arial;">Quiero insistir en esto. Con la tradición judía, Jesús y la Iglesia primitiva han conocido los riesgos del vino. A pesar de eso, han tomado la bebida como un signo “sacramental” de salvación, es decir, de transformación interior, de vinculación social (se trata de una copa compartida) y de esperanza utópica (por no decir “escatológica”, en lenguaje cristiano). </span></p>
<p><span style="font-style:italic;font-family:arial;">Los que beben juntos recordando a Jesús saben que habrá un “final bueno”. En su Última Cena, Jesús ha despedido a sus amigos con una copa de vino, prometiéndoles que la próxima la tomaría con ellos en el Reino de los cielos (Mc 14, 25). <span style="font-weight:bold;">Eso significa que el vino compartido (vino-vino, no un sucedáneo, ni una gotita) es signo de algo más grande, de una esperanza superior de humanidad.</span> Ese vino no se cierra en sí, no es vino de borrachera egoísta, sino que es una empresa y promesa común de salvación.</span></p>
<p><span style="font-style:italic;font-family:arial;"><span style="font-weight:bold;">En esa línea, habría que distinguir en el uso y finalidad de los "estimulantes", precisando lo que pueden tener de ayuda humana (personal y social) y lo que puedan tener de riesgo de destrucción psíquico-intelectual (y social). Lo mismo en el caso del vino como en el de otras drogas.</span> Éste es un tema que se debe seguir estudiando en el plano médico y económico, social y religioso. Pero, en sentido general, puedo decir que hay un tipo de estimulantes que pueden ayudar a vivir mejor, con más conciencia, con más compromiso (como se supone que es el vino, en la celebración cristiana de la eucaristía), y otros que pueden ser destructores de raíz, porque aíslan, porque crean una adicción que impide vivir en libertad, quizá porque son peligrosos para la salud…</span></p>
<p><span style="font-style:italic;font-family:arial;">Los críticos radicales dicen que la mayor parte de las drogas están en esa segunda línea, en la línea destructora: no abren la inteligencia, sino que la cierran; no crean libertad, sino que promueven adicción; no curan ni animan, sino que esclavizan, de manera que se puede hablar de una drogo-dependencia, de una esclavitud, de una destrucción causada por las drogas… Este riesgo hay que tenerlo muy en cuenta. </span></p>
<p><span style="font-style:italic;font-family:arial;"><span style="font-weight:bold;">Por eso hay que distinguir los casos entre drogas y drogas (entre las que crean adicción y las que no), entre personas a las que “abren la conciencia y la capacidad de amor” y personas a las que destruyen. En esa línea, más que tema de pecado (y de policía) el consumo de drogas es un tema de educación, de discernimiento, de madurez y, sobre todo, de desarrollo personal y de vinculación social.</span> Lo que importa es que los seres humanos puedan vivir en libertad, siendo felices, para amarse con más intensidad. Desde ese fondo debe valorarse el tema de las drogas. </span></p>
<p><span style="font-family:arial;"></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lokalaugenschein: der Symposionshügel, heute]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.com/?p=70</link>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 08:35:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 
links: eine&#8221;Wunde&#8221; im Hügelgras, 03/2008, hier stand vor einiger Zeit noch Karl Prant]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/03/wunde1.jpg" alt="wunde1.jpg" width="240" height="180" /> <img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/03/prantl_konglomerat.jpg" alt="prantl_konglomerat.jpg" width="134" height="180" /><br />
<em>links: eine"Wunde" im Hügelgras, 03/2008, hier stand vor einiger Zeit noch Karl Prantl's Konglomerat-Skulptur (rechts im Bild)</em></p>
<p>Sicher war ich zuerst etwas traurig über den Abtransport mancher Skulpturen des Symposions Europäischer Bildhauer nach Pöttsching, zu Karl Prantl's Skulpturenfeld! Als ich mir jedoch dieser Tage selbst ein Bild über die derzeitige Situation am Symposionshügel machte, hatte ich größtes Verständnis für Karl Prantl's Aussage, dass durch die kommerziellen Aktivitäten rund um den Steinbruch der Platz für die Steine zu eng geworden wäre und die Idee des Symposions durch den Rummel korrumpiert worden wäre.</p>
<blockquote><p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/03/baustelle1.jpg" alt="baustelle1.jpg" /><br />
"Der Märchenwald, der Opern-Bau im Steinbruch - es kann keine Arbeitsatmosphäre mehr anwachsen" kritisierte Karl Prantl. <a href="http://burgenland.orf.at/magazin/imland/erleben/stories/260647/" target="_blank"><em>(aus einem Beitrag des ORF, hier nachzulesen)</em></a></p></blockquote>
<p>Mit dieser  Aussage hat er leider recht, ich habe mich selbst davon überzeugt!  Der ruhige "Ort der Steine"  strahlt - zumindest auf dem oberen Teil des Hügels - keineswegs Ruhe aus.  Geröllhalden, Baustellen, Kräne, ....  unsensible, monströse Festivalarchitektur im Zugangsbereich zu einem international bedeutenden kunsthistorischen öffentlichen Skulpturenpark (- und nicht einmal in Zitaten aus dem Stein gebaut, auf dem sie steht!).</p>
<p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/03/wunde2.jpg" alt="wunde2.jpg" /><br />
- nun ein leeres Podest in der Landschaft! hier stand zuvor:</p>
<p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/03/joerres.jpg" alt="joerres.jpg" /><br />
Ralf Jörres' Skulptur!</p>
<p>Ebenso bereits übersiedelt: die Skulptur von Fehrenbach:<br />
<img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/03/wunde3.jpg" alt="wunde3.jpg" width="347" height="260" /><br />
Hier stand sie noch vor einem Jahr,<br />
<img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/03/fehrenbach.jpg" alt="fehrenbach.jpg" /><br />
die Skulptur von Paul Aschenbach (USA, 1969).</p>
<p>Es ist doch immer wieder erstaunlich, welch unwiderbringlichen Verlust an Kulturgütern und Lebensqualität für die Menschen durch die Ignoranz kleiner Personenkreise in maßgeblichen, führenden Positionen bewirkt!</p>
<p>Die Kuhschelle jedoch erfreut die Spaziergänger derzeit mit exzessiver Blüte,<br />
<img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/03/kuhschelle.jpg" alt="kuhschelle.jpg" /><br />
sehr zur Freude kleiner und großer Kunst- und Naturfreunde:<br />
<img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/03/rosis.jpg" alt="rosis.jpg" /><br />
<a href="http://renedesor.wordpress.com" target="_blank">René Desor</a> und Sohn Jan<br />
<img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/03/jan.jpg" alt="jan.jpg" /><br />
Jan, fasziniert, fotografiert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kuhschellen" target="_blank">Kuhschellen</a>!</p>
<blockquote><p>Am Ende meines Rundganges,  einerseits  traurig über das Fehlen von bildhauerischen Werken, die mir im Laufe vieler Jahre so vertraut geworden sind - andererseits voll Verständnis für die Beweggründe von Karl Prantl ( hätte ich anders gehandelt an seiner Stelle? Nein!) - tröstete mich der Blick auf die nördliche Hügelseite, Richtung  St.Margarethen:<br />
hier scheint alles noch so, wie der Symposionsgründer es im Sinn gehabt haben mag: eine ruhige Landschaft im kontemplativen Zwiegespräch mit den skulpturalen Argumenten der bedeutendsten internationalen Bildhauer: "Gehen von Stein zu Stein"!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Platonwein]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=31</link>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 16:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gerade bestelle ich ein paar Bücher bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft und stoße auf eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bestelle ich ein paar Bücher bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft und stoße auf einen "Symposion Platon Wein" (Corbière 2005). "<span>Die Sonne und der Wind des Mittelmeers haben Platos Denken und der fruchtbetonten Balance der Rebsorten (Carignan, Grenache Noir, Syrah) dieses tiefrot leuchtenden Weins ihre komplexe Reife gegeben", lese ich in der akademischen Beschreibung. Für gute sechs Euro hätte ich fast zugeschlagen, wenn ich nicht mindesten sechs Flaschen hätte bestellen müsste.  Außerdem glaube ich, Platon ließ sich von griechischem oder sizilianischem Wein beflügeln. </span></p>
<p>An die Lektüre des Symposions erinnere ich mich gerne, geht es doch um viele handfeste Dinge. Eine Reihe älterer Herren treffen sich eines Abends, unter ihnen der Philosoph Sokrates, der Politiker Alkibiades und der Komödienautor Aristophanes. Alle stellen fest, dass sie einen kräftigen Kater vom Vorabend haben und beschließen deshalb, jeder Gast darf seinen Wein mit so viel Wasser mischen, wie er will. Normalerweise wurde das Verhältnis nämliche vom Gastgeber festgelegt. Und die geschwächten Herren suchen sich ein leichtes Thema zur Diskussion: Sex.</p>
<p>Sokrates entwickelt dort zu später Stunde den Begriff der "platonischen Liebe": Man muss erst einen Knaben lieben, dann ist man reif dafür, alle Knaben zu lieben, was einen wiederum vorbereitet, die Weisheit zu lieben. Das klingt anders, als manche verknöcherten Altphilologen es uns weismachen wollen.</p>
<p>Gegen Morgen löst sich die Trinkgesellschaft auf, ein Schüler des Sokrates berichtet, man habe den Weisen immer viel Trinken, aber noch nie betrunken gesehen. Der Meister selbst kehrt nach Hause zurück und nimmt, statt zu schlafen, ein Bad und ist anschließend fit für den restlichen Tag. Er geht nur etwas früher zu Bett als üblich.</p>
<p>Schön, oder? Ich möchte aber nicht den Eindruck erwecken, Platon sei ein Genussmensch gewesen. Das war er sicher nicht.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2017/2290921095_5dba2927c6.jpg?v=0" height="420" width="400" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Carl-Dahlhaus-Symposion]]></title>
<link>http://musikwissenschaft.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 00:43:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>AK</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zum 80. Geburtstag von Carl Dahlhaus veranstalten die Humboldt Universität zu Berlin und das Staatl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 80. Geburtstag von Carl Dahlhaus veranstalten die Humboldt Universität zu Berlin und das Staatliche Institut für Musikforschung ein internationales Symposion zum Thema "Carl Dahlhaus und die Musikwissenschaft: Werk, Wirkung, Aktualität".<br />
Termin: Dienstag bis Freitag, <b>10.-13. Juni 2008</b><br />
Ort: Curt-Sachs-Saal des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz Berlin</p>
<p><a href="http://www.muwi.hu-berlin.de/Historische/dahlhaussymp" target="_blank">Zur Homepage des Symposions &#62;&#62;</a></p>
<p>Es wird um Anmeldung gebeten unter: <a href="mailto:dahlhaus2008@gmail.com" target="_blank">dahlhaus2008@gmail.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La tarea de educar a los menores.]]></title>
<link>http://sinfuturoysinunduro.wordpress.com/2008/01/15/la-tarea-de-educar-a-los-menores/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 11:08:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulinake</dc:creator>
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<description><![CDATA[En relación con la supresión por parte del Congreso de los dos artículos que daban a los padres l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>En relación con la <b><a href="http://sinfuturoysinunduro.wordpress.com/2007/12/20/los-ninos-deberan-ser-educados-razonando/" target="_blank">supresión</a></b> por parte del Congreso de los dos artículos que daban a los padres la potestad de "corregir razonable y moderadamente" a sus hijos, es decir, la supresión de la colleja o el cachete pedagógicos encontré en la <b><a href="http://drogoteca.blogspot.com/" target="_blank">Drogoteca</a></b> esta <b><a href="http://drogoteca.blogspot.com/2007/12/no-s-como-titularlo.html" target="_blank">entrada</a></b> de Symposion.</p>
<p>Aparte del interés que pueda tener la entrada, quiero destacar estos dos vídeos que el drogófilo enlaza a Youtube sobre una charla dada por el juez de menores <b><a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Emilio_Calatayud" target="_blank">Emilio Calatayud Pérez</a></b> sobre la educación que reciben los menores y cómo ésta es cada vez más laxa.</p>
<p>La calidad no es muy buena pero se pueden ver y oír.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/K2GTauJT5Vg'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/K2GTauJT5Vg&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/91gDdSSX_jk'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/91gDdSSX_jk&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jahresbeginn am Symposionhügel]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.com/2008/01/03/jahresbeginn-am-symposionhugel/</link>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 09:08:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://bildhauersymposion.wordpress.com/2008/01/03/jahresbeginn-am-symposionhugel/</guid>
<description><![CDATA[Gestern zog es mich förmlich auf den Symposionshügel. Die erste Kulturbegegnung des Jahres muss de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern zog es mich förmlich auf den Symposionshügel. Die erste Kulturbegegnung des Jahres muss der Skulpturenlandschaft auf dem Berg gelten, dachte ich. Nur ein Fußmarsch  eröffnet mir im  gehenden Annähern  die Kunst in der Landschaft,  dachte ich.</p>
<p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/01/weingarten.jpg" alt="weingarten.jpg" width="214" height="160" /> <img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/01/rebenkopf.jpg" alt="rebenkopf.jpg" width="215" height="160" /><br />
Vorbei an den gewachsenen und kultivierten Weingärten und Feldern bis hin in das winterlich ruhende Naturschutzgebiet auf dem St.Margarethener Hügel.</p>
<p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/01/baumskulptur.jpg" alt="baumskulptur.jpg" width="218" height="290" /> <img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/01/mandl.jpg" alt="mandl.jpg" width="217" height="289" /><br />
Von den "Baumskulpturen" der Natur bis zur Symbiose von Natur und Kunst - als wäre diese Gemeinsamkeit schon immer so gewesen.</p>
<p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/01/kuppers.jpg" alt="kuppers.jpg" /><br />
Hinter Anna Maria Kuppers Skulptur das Land im Nebel.</p>
<p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/01/schneekugel.jpg" alt="schneekugel.jpg" /><br />
Der Begriff "Schneekugel" ging mir durch den Kopf - ein bisschen Schnee blieb vom nächtlichen Schneefall übrig.</p>
<p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/01/roth.jpg" alt="roth.jpg" /></p>
<p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/01/skulptur.jpg" alt="skulptur.jpg" width="176" height="235" /> <img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2008/01/jan02_b.jpg" alt="jan02_b.jpg" width="179" height="237" /><br />
Die Synthese zwischen Natur und Skulptur, die Erfahrung von der langen Geschichte unseres Kosmos, eine unendliche Geschichte - auf diesem Hügel durch die Initiative von Karl Prantl zu jeder Jahreszeit auf wunderbare Weise zu spüren!</p>
<p>Für mich ist dieser Ort - mehr als jeder andere - dazu geeignet, den wesentlichen Dingen vorrangig Platz im Leben einzuräumen. Mein Besuch auf dem Hügel war somit die beste Art, das Neue Jahr zu beginnen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibliografie]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.com/bibliografie/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 06:51:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://bildhauersymposion.wordpress.com/bibliografie/</guid>
<description><![CDATA[Monografien

Karl Prantl, Plastiken 1950-1972. Herausgegeben von P. Weiermair. Innsbruck, Allerheili]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Monografien</strong></p>
<ul>
<li><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Karl</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Prantl</span>, <strong><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Plastiken</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">1950</span>-<span class="tx-psmhighlight-sword-1">1972</span></strong>. Herausgegeben von P. <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Weiermair</span>. Innsbruck, Allerheiligenpresse 1973</li>
</ul>
<ul>
<li><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Karl</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Prantl</span>. <strong>Steine 1964-1976</strong>. Erker. St. Gallen 1976</li>
</ul>
<ul>
<li><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Karl</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Prantl</span>. <strong>Steine 1978-80</strong>. Erker-Galerie am Gallusplatz. St. Gallen 1980</li>
</ul>
<ul>
<li><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Karl</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Prantl</span>. <strong><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Plastiken</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">1950</span>-1981</strong>. Frankfurter Kunstverein. Frankfurt am Main 1981</li>
</ul>
<ul>
<li><strong><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Karl</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Prantl</span>. Austria</strong>. Biennale di Venezia 1986</li>
</ul>
<ul>
<li><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Karl</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Prantl</span>. <strong>Der Stein im Richisau</strong>. Erker. St. Gallen 1988</li>
</ul>
<ul>
<li> Friederike Mayröcker: <strong>aus einem Stein entsprungen: aus einem Verwandtschaftshimmel: zu <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Karl</span><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Prantl</span>’s Arbeiten in Stein</strong>. Erker. St. Gallen 1989</li>
</ul>
<ul>
<li><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Karl</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Prantl</span> <strong>Steine</strong>. Innsbruck 1995</li>
</ul>
<ul>
<li><strong><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Karl</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Prantl</span>, Uta Peyrer</strong>. Burgenländische Landesgalerie Schloss Esterházy. 1996 - Katalog</li>
</ul>
<ul>
<li><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Karl</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Prantl</span>. <strong>Steine. Schloss Ambras. Yorkshire Sculpture Park</strong>. Zürich 1997</li>
</ul>
<ul>
<li><strong><span class="tx-psmhighlight-sword-1">Karl</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Prantl</span> im Gespräch mit Monika Bugs</strong>. Interview 7. Herausgegeben von Jo Enzweiler. Saarbrücken 1999</li>
</ul>
<ul>
<li> T. Kahler:  <strong>Vom wahren Wert des Steins</strong>. In: Künstler, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst. Ausgabe 52, München 2000</li>
</ul>
<ul>
<li> Marlen und Lorenz Dittmann: <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Karl</span> <span class="tx-psmhighlight-sword-1">Prantl</span> - Große Steine und Bildhauersymposien. Herausgegeben von Jo Enzweiler. Saarbrücken 2007,  <a href="http://bildhauersymposion.wordpress.com/2007/05/25/neue-publikation-uber-karl-prantl/" target="_blank">info</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Karl Prantl, geboren in Pöttsching. Hrsg. Gemeinde <a href="http://www.poettsching.at" target="_blank">Pöttsching</a></li>
</ul>
<p><strong>Symposionskataloge</strong></p>
<ul>
<li>Symposion Europäischer Bildhauer 1959 St. Margarethen, Burgenland, Österreich. Hg. von Symposion europäischer Künstler. Ohne Ort, ohne Jahr</li>
</ul>
<ul>
<li> symposion europäischer bildhauer berlin 1961-62. Gütersloh 1963</li>
</ul>
<ul>
<li> Sotriffer, Kristian: Symposion Europäischer Bildhauer St. Margarethen, Hg. von Symposion Europäischer Bildhauer in Verbindung mit Christa Hauer-Fruhmann (Galerie im Griechenbeisl, Wien). Ohne Ort, 1966 (Neuauflage: Wien 1969)</li>
</ul>
<ul>
<li> Symposion Urbanum Nürnberg 71. Berichte, Fakten, Daten, Meinungen und Denkanstöße, zum praktischen Gebrauch gesammelt, zusammengestellt und ergänzt von Wolfgang Horn und Wolfgang Loefftz. Ohne Ort, <span class="tx-psmhighlight-sword-1">1972</span></li>
</ul>
<ul>
<li> Internationales Steinbildhauer-Symposion St. Wendel 1971, <span class="tx-psmhighlight-sword-1">1972</span>. Hg. vom Verein Internationales Steinbildhauer-Symposion St. Wendel e. V., St. Wendel <span class="tx-psmhighlight-sword-1">1972</span></li>
</ul>
<ul>
<li> Skulpturen auf dem Symposiongelände ab 1959. Hrsg: Hans Rochelt, Symposion Europäischer ­Bildhauer. St. Margarethen. Ohne Jahr</li>
</ul>
<ul>
<li> Wolfgang Hartmann, Werner Pokorny: Das Bildhauersymposion. Entstehung und Entwicklung einer neuen Form kollektiver und künstlerischer Arbeit. ­Stuttgart 1988</li>
</ul>
<ul>
<li> Steine an der Grenze. Katalog zum gleichnamigen Bildhauersymposion. ­Hg. vom Verein: Freunde des Landes­institutes für Pädagogik und ­Medien (LPM) e. V. in Zusammenarbeit mit dem Verein »Steine an der ­Grenze«. Saarbrücken 1988 (3. erw. Auflage August 1996)</li>
</ul>
<ul>
<li> Straße der Skulpturen St. Wendel 1971-1988. Gewidmet Otto Freundlich. Hg. vom Verein Internationales Steinbildhauer-Symposion, St. Wendel e. V., Saarbrücken 1989</li>
</ul>
<ul>
<li> Steine an der Grenze. Die Skulpturenlandschaft des Saargaus. Hg. von Alfred Diwersy. Blieskastel 1996</li>
</ul>
<ul>
<li> Rena Karaoulis: Die Straße der Skulpturen. Hg. von Jo Enzweiler. Saarbrücken 2005</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Prantl-Fan aus königlichem Haus]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.com/2007/11/01/ein-prantl-fan-aus-koniglichem-haus/</link>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 13:59:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://bildhauersymposion.wordpress.com/2007/11/01/ein-prantl-fan-aus-koniglichem-haus/</guid>
<description><![CDATA[Randbemerkung
Bei meinem letzten Besuch bei Karl Prantl sprachen wir auch über den Besuch der holl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Randbemerkung</strong></em></p>
<p>Bei meinem letzten Besuch bei Karl Prantl sprachen wir auch über den Besuch der holländischen Königin Beatrix im Danubiana und ihrer dokumentierten Begeisterung über seine dort befindliche Skulptur. Ja, sie sei eine große Bewunderin seiner Arbeit, meinte Karl Prantl. Ich fand einen Artikel darüber - mit einem Foto der Königin vor einer Prantl-Skulptur im Danubiana-Skulpturenpark.</p>
<p>zum <strong><a href="http://www.art-port.cc/?action=other&#38;sa=news&#38;id=652" title="Besuch von Königin Beatrix im Danubiana" target="_blank">Artikel hier </a><br />
</strong>zum<strong> <a href="http://www.danubiana.sk/eng/index.html" title="Danubiana Meulensteen Art Museum" target="_blank">"Danubiana" hier</a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gäste am Symposionshügel]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.com/2007/10/10/gaste-am-symposionshugel/</link>
<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 13:10:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://bildhauersymposion.wordpress.com/2007/10/10/gaste-am-symposionshugel/</guid>
<description><![CDATA[Eine große Freude war für mich der Besuch von Dietlinde und Eberhard Hauff in den vergangenen Tage]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine große Freude war für mich der Besuch von Dietlinde und Eberhard Hauff in den vergangenen Tagen. Sie kamen aus Deutschland eigens nach St.Margarethen, um das Areal des Bildhauersymposions zu erleben, die Skulpturen zu besichtigen und für Eberhard Hauff's Skulpturenplattform <a href="http://zuzuku.de" target="_blank">zuzuku.de</a> zu dokumentieren.</p>
<blockquote><p>Zuzuku.de entwickelt sich immer mehr zum internationalen Nachschlagewerk für Kunst- (speziell für die an Skulpturen) Interessierte, die sich über die Besuchsmöglichkeiten von Skulpturenparks und Kunst im öffentlichen Raum informieren wollen - mit viel ergänzenden Literaturhinweisen, Bildern, Künstlerlisten, Symposionsplätzen, etc.<br />
<em>- natürlich ist auch das 1. Internationale Bildhauersymposion St.Margarethen dort vertreten!</em></p></blockquote>
<p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2007/10/ehauff2.jpg" alt="ehauff2.jpg" /><br />
<em>Eberhard Hauff beim Foto-Shoot, im Hintergrund seine Frau Dietlinde</em></p>
<p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2007/10/ehauff.jpg" alt="ehauff.jpg" /></p>
<p>Beim Energiesammeln im Schatten von Karl Prantl's "Stein für Joseph Matthias Hauer" auf dem Hügel von St.Margarethen hatte sich Eberhard Hauff noch nicht vorstellen können, dass sich die von mir arrangierte Begegnung mit Karl Prantl auf dessen ganz privatem "Skulpturenfeld " in Pöttsching  am nächsten Tag zum ganz großen Energie-Austausch-Tag entwickeln würde.</p>
<p><img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2007/10/cimg0341-kopie-web.jpg" alt="cimg0341-kopie-web.jpg" /><br />
<em>Karl Prantl (li) und Eberhard Hauff (re) auf dem privaten<br />
Skulpturenfeld von Karl Prantl in Pöttsching</em><br />
<img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2007/10/bei_prantl_web.jpg" alt="bei_prantl_web.jpg" /></p>
<p><em>Steine zum "Begreifen" - dieses Foto: by Dietlinde Hauff<br />
</em><br />
Der Spaziergang mit Karl Prantl über das Skulpturenfeld, die Gespräche mit dem Bildhauersymposionsgründer und die Einladung zum Essen mit Karl Prantl und seiner Frau Uta waren gewiss nicht nur für die Gäste ein Höhepunkt, sondern auch für mich wieder eine Möglichkeit, meinen Wissenstand zu aktualisieren. (- doch darüber demnächst mehr!)<br />
<img src="http://bildhauersymposion.wordpress.com/files/2007/10/cimg0348-kopie-web.jpg" alt="cimg0348-kopie-web.jpg" /><br />
<em>mit dem Rücken an der - von der untergehenden Herbstsonne erwärmten -<br />
Steinskulptur von Karl Prantl</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Künstler]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.de/teilnehmer/</link>
<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 12:28:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://bildhauersymposion.wordpress.de/teilnehmer/</guid>
<description><![CDATA[Die Künstler der Symposien in St.Margarethen:
1. Symposion, 1959  (Gründungsjahr):

Eugene Dodeign]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Künstler der Symposien in St.Margarethen:</strong></p>
<p><strong>1. Symposion, 1959  (Gründungsjahr):<br />
</strong></p>
<p>Eugene Dodeigne, Belgien - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eug%C3%A8ne_Dodeigne" target="_blank">...more</a><br />
Gerson Fehrenbach, Deutschland - <a href="http://www.georg-kolbe-museum.de/gerson_fehrenbach.html" target="_blank"> ...more</a><br />
Janez Lenassi, Jugoslawien - <a href="http://www.gpn.kranj.si/razstave/502.htm" target="_blank">...more</a><br />
Peter Meister, Schweiz<br />
Jacques Moeschal, Belgien<br />
Dino Paolino, Italien<br />
Karl Prantl, Österreich - Gründer<br />
Erich Reischke, Deutschland - <a href="http://www.kunstaspekte.de/index.php?action=webpages&#38;k=1539" target="_blank">...more</a><br />
Hans Verhulst, Holland<br />
André Willequet, Belgien<br />
Sepp Wyss, Schweiz<br />
Herbert George, USA</p>
<p><strong>1960:</strong></p>
<p>Achaim, Israel/Paris<br />
Herbert Baumann, Deutschland<br />
Kosso Eloul, Israel<br />
Michael Grossert, Schweiz<br />
Yasuo Mizui, Japan<br />
Josef Pillhofer, Österreich<br />
Jakob Savinsek, Jugoslawien<br />
Joachim F.Schultze, Deutschland<br />
Erwin Thorn, Österreich<br />
Olgierd Truszynski, Polen<br />
Hermann Walenta, Österreich</p>
<p><strong>1961</strong></p>
<p>Maria Biljan-Bilger, Österreich<br />
Auguste Cardenas, Kuba<br />
Ajit Chakravarti, Indien<br />
Yoshikuni Iida, Japan<br />
Rudolf Kedl, Österreich<br />
Günther Roth, Deutschland<br />
Ursula Sax, Deutschland<br />
Alina Szapocznikow, Polen<br />
Giorgio Zennarao, Italien</p>
<p><strong>1962</strong></p>
<p>Fritz Hartlauer, Österreich<br />
Krishna Reddy, Indien<br />
Pierre Szekely, Ungarn<br />
Andreas Urteil, Österreich</p>
<p><strong><br />
</strong><strong>1963</strong></p>
<p>Milos Chlupác, Tschechien<br />
Momcilo Krcoviv, Jugoslawien<br />
Karl Prantl, Österreich<br />
Erich Reischke, Deutschland<br />
Barna von Sartory, Ungarn<br />
Moshe Schwartz-Buky, Israel,<br />
Magdalena Wiecek, Polen</p>
<p><strong>1964</strong></p>
<p>Herbert Baumann, Deutschland<br />
Milos Chlupác, Tschechien<br />
Rolf Jörres, Deutschland<br />
Werner Mach, Österreich<br />
Zdenek Palcr, Tschechien<br />
Karl Prantl, Österreich<br />
Sándor Rétfalvi, Ungarn<br />
David Thompson, England<br />
Olgierd Truszynski, Polen</p>
<p><strong>1966</strong></p>
<p><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /></p>
<p>Elmar Daucher, Deutschland<br />
Patrizia (Pat) Diska<br />
Janez Lenassi, Jugoslawien<br />
Dietrich Lötsch<br />
Olbram Zoubrek<br />
Sekal Zbynek<br />
Max Sauk</p>
<p><strong>1967</strong></p>
<p><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /></p>
<p>Akiyama Hiromi, Japan<br />
Andrej Rudavsky<br />
Taki Toru, Japan<br />
Pedro Tramulas<br />
<strong>1969</strong></p>
<p><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /></p>
<p>Abramson Matanyia,<br />
Franz Xaver Ölzant, Österreich<br />
Jiri Seifert, Tschechien (damals: Tschechoslowakei)<br />
Ludwig Weber<br />
Adolf Ryszka</p>
<p><strong>1970</strong></p>
<p><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /></p>
<p>Fujiwara Makoto,  Japan<br />
Hirose Takao, Japan<br />
Yamaguchi Makio, Japan<br />
Yamamoto Tetsuzo, Japan<br />
Shoji Satoru, Japan<br />
<strong>1971</strong></p>
<p><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /></p>
<p>Azuma Kengiru, Japan<br />
Anna Maria Kupper, Schweiz<br />
Milena Lah, Jugoslawien<br />
Alois Mandl, Österreich<br />
Petric Ratko<br />
Heinz Pistol, Deutschland</p>
<p><strong>1972</strong></p>
<p><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /></p>
<p>Akiyama Hiromi, Japan<br />
Maria Biljan-Bilger, Österreich<br />
Fujiwara Makoto,  Japan<br />
Fritz Hartlauer, Österreich<br />
Matthias Hietz, Österreich<br />
Stefan Kamenyeczky<br />
Leo Kornbrust, Deutschland<br />
Kubach-Willemsen, Deutschland<br />
Milena Lah, Jugoslawien<br />
Janez Lenassi, Jugoslawien<br />
Nakajima Osamu, Japan<br />
Franz Xaver Ölzant, Österreich<br />
Paul Schneider, Deutschland<br />
Shigeharu Ebina, Japan</p>
<p><strong>1979</strong></p>
<p><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /><img src="/Dokumente%20und%20Einstellungen/g/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/1%20Fotos%20Prantl%20Hauff%202007/bei%20Prantl%20in%20P%C3%B6ttsching/CIMG0340.JPG" alt="" /></p>
<p>Burger Maria, Österreich<br />
Ludwig Gleissner, Österreich<br />
Hirschbrich Manfred<br />
E. Kolowratnik<br />
Rauch Martin<br />
Yudell Mark</p>
<p>tbc?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[K. Prantl]]></title>
<link>http://bildhauersymposion.wordpress.de/karl-prantl/</link>
<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 07:43:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://bildhauersymposion.wordpress.de/karl-prantl/</guid>
<description><![CDATA[Der Symposionsgründer Karl Prantl
Biografische Daten (Auszug):
1923 geboren am 5. November in Pött]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Symposionsgründer <strong>Karl Prantl</strong><br />
Biografische Daten (Auszug):</p>
<p>1923 geboren am 5. November in Pöttsching, Burgenland, Österreich<br />
1946-52 Studium an der <a href="http://www.akbild.ac.at/" target="_blank">Akademie für Bildende Künste</a>, Wien in der Klasse von Albert Paris Gütersloh. Diplom für Malerei<br />
1950 Werkstatt im elterlichen Haus, erste Skulpturen<br />
1953 Übersiedlung nach Wien<br />
1954 Mitglied der Künstlergruppe »Der Kreis« (bis heute)<br />
1955 Erste Einzelausstellung: Neue Galerie der Stadt Linz/Wolfgang-­Gurlitt-Museum, Linz<br />
1956 Sechsmonatiger Studienaufenthalt in Rom (Stipendium des Österreichischen Bundesministeriums für Unterricht und Kunst). Reise nach Griechenland.<br />
1957/58 In Wien entstehen kleine Gipsmodelle, die später in Bronze gegossen werden.<br />
1958 Erstes Atelier in einem unter dem Viadukt der Stadtbahn ­gelegenen Gewölbe am Donaukanal.<br />
Auftrag der burgenländischen Landesregierung für einen Grenzstein. Die Arbeit im Steinbruch lässt Prantl die Erfahrung machen, dass die Bildhauerei in freier Landschaft von anderen Gegebenheiten und Einflüssen bestimmt wird als die Arbeit in der Enge und Abgeschlossenheit des Ateliers. In ihm reift der Wunsch, an dieser Erfahrung auch andere Bildhauer teilhaben zu lassen.<br />
1959 Prantl veranstaltet mit Dr. Friedrich Czagan und Heinrich Deutsch in St. Margarethen das »I. Symposion Europäischer Bildhauer«. Während dreier Monate arbeiten 11 Bildhauer aus 8 Ländern gemeinsam im Steinbruch in St. Margarethen.<br />
Die an den Symposien mitwirkenden Bildhauer tragen den Symposionsgedanken weiter und organisieren ab 1961 Bildhauertreffen in ihren Herkunftsländern in West- und Osteuropa, ­später auch in Amerika und Asien.<br />
1961/62 Symposion in Berlin, das nach der Errichtung der ­Berliner Mauer (13. August 1961) spontan ins Leben gerufen worden war, um dem trennenden Wall der Gewalt die verbindende humane Botschaft der Bildhauer entgegenzusetzen, die unweit der Mauer, auf dem Platz der Republik, arbeiten und dort ihre Stein-Male errichten.<a href="http://www.hkw.de/de/hkw/gebauede/50/1961.php" target="_blank">more...</a><br />
1962 Drei Monate in der Wüste Negev, Israel (Bildhauer-symposion: »Form in space«) Deutscher Kritikerpreis 1962 (Sparte Bildende Kunst), zugesprochen der Gruppe »symposion« mit besonderer  Würdigung der Leistungen von Karl Prantl als Initiator des Symposionsgedankens.<br />
1965 Bezug eines Ateliers in einem ehemaligen Gebäude der Weltaus­stellung von 1873 im Wiener Prater<br />
1965  Neuorganisation der Symposien<br />
1967 Erste Reise in die USA, Eröffnung seiner Einzelausstellung in der ­Staempfli Gallery, New York.<br />
1968 Bildhauersymposion in Proctor (Vermont, USA)<br />
Preis der Stadt Wien für Bildhauerei.<br />
1969 am Teilnahme am Bildhauersympsoium in <a href="http://www.symposion-oggelshausen.de" target="_blank">Oggelshausen</a><br />
1969/70 Dreimonatiger Aufenthalt in Japan, anlässlich des Stahlsymposions in Osaka.<br />
1972 Osterreise der St. Margarethener Bildhauer nach Tirgu Jiu (Rumänien) zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Constantin_Br%C3%A2ncu%C5%9Fi" target="_blank">Brancusis</a> »Tisch des Schweigens«.<br />
1974 Teilnahme an der »8th National/International Conference« in ­Lawrence, Kansas, auf Einladung der University of Kansas.<br />
1977/78 Aufenthalt in New York und New Mexico<br />
1978  Über­siedlung nach Pöttsching<br />
1980 Sechswöchiger Aufenthalt in Patiala (Indien), Teilnahme an dem »International Sculptors’ Symposion« auf dem Gelände der Punjabi University. Reise durch Indien.<br />
Teilnahme an der Ausstellung »sculpture 11« im Rahmen der »11th International Sculpture Conference«.<br />
1981/85 Während der Sommermonate Arbeit am Stein in Richisau-Glarus, Schweiz<br />
1984-91 Große Skulpturen in der Landschaft, Sammlung Lenz Schönberg, Süd-Tirol, Österreich<br />
ab 1986 Sammlung und Aufstellung der großen Skulpturen auf dem Pöttschinger Feld<br />
1988 Friedrich Cerha widmet Karl Prantl das Orchesterstück ­»Monumentum» (Uraufführung Salzburger Festspiele 1989)<br />
1989 Karl Prantl tritt wieder in den Verein »Symposion Europäischer ­Bildhauer St. Margarethen» ein.<br />
1990 Bau des Atelierhauses am Pöttschinger Feld, Architekt: Ernst Hiesmayr<br />
1991 Der Nürnberger Kreuzweg (1971-1991)<br />
2002 Neuaufstellung des Grenzsteins am Mitterberg bei Pöttsching<br />
2003 Film »Die Steinspur« von Robert Neumüller<br />
2006 Sparda-Bank-Preis für besondere Leistungen der Kunst im öffentlichen Raum</p>
<p><strong>Teilnahme an Bildhauersymposien:</strong><br />
1959 St. Margarethen, Burgenland<br />
1960 St. Margarethen, Burgenland<br />
1961 Kirchheim bei Würzburg; Kapfenberg, Steiermark: Stahl-Symposion<br />
1961/62 Symposion in Berlin, das nach der Errichtung der Berliner Mauer (13. August 1961) spontan ins Leben gerufen worden war, um dem trennenden Wall der Gewalt die verbindende humane Botschaft der Bildhauer entgegenzusetzen, die unweit der Mauer, auf dem Platz der Republik, arbeiten und dort ihre Stein-Male errichten<br />
1962 Mitspe Ramon, Wüste Negev, Israel: »Form in Space«<br />
1963 St. Margarethen, Burgenland<br />
1964 St. Margarethen, Burgenland<br />
1965 Visné Ruzbachy, CSSR<br />
1966 St. Margarethen, Burgenland<br />
1967 Krastal, Kärnten<br />
1968 Klagenfurt, Europapark; Proctor, Vermont, USA<br />
1969 Oggelshausen am Federsee, Bad Buchau; St. Margarethen, Burgenland<br />
1969/70 Osaka, Japan: Stahl-Symposion "International Sculptors’ Symposion for Public Space"<br />
1970 Mauthausen<br />
1971 New York; Nürnberg: "Symposion Urbanum"; St. Wendel: "Straße der Skulpturen"<br />
1972 Rom, Tivoli: "Exerzitium Rom 1972"; St. Margarethen, Burgenland: Projekt "Gestaltung St. Stephans-Platz Wien", Neumarkt: "Ambiente Friedhof"; Gorinchem, Niederlande: Gemischtes Symposion (Stein, Stahl, Kunststoff etc.)<br />
1975/76 Perchtoldsdorf bei Wien<br />
1978 Saarbrücken: Projekt "Gestaltung von Funktions-Steinen als ­Skulpturen in der Stadtlandschaft"<br />
1979 Bentheim: "I. Internationales Bildhauer<br />
Symposion Bentheimer Sandstein ‘79"<br />
1980 Patiala, Indien: Symposion (Stahl, Messing, Stein, ­Ziegel, Beton)<br />
1982 Nordhorn, Kloster Frenswegen<br />
1985 Larvik, Norwegen<br />
1986 Sommerakademie Salzburg, Symposion am Untersberg<br />
1987 Büdingen-Wellingen »Steine an der Grenze«<br />
1991 Insel Shodoshima, Japan<br />
1994 Larvik, Norwegen</p>
<p><strong>Ausstellungen</strong></p>
<p>Einzelausstellungen</p>
<p>1955 Neue Galerie der Stadt Linz, Linz&#124; Wolfgang Gurlitt-Museum<br />
1960 Galerie im Griechenbeisl, Wien &#124; Galerie Junge Generation, Wien<br />
1961 Galeria Sztuki Nowoczesnej „Krzywe Kolo“, Warschau&#124; Galerie Clasing, Münster;  Kunstsalon Otto Fischer, Bielefeld&#124; Galerie Wulfengasse, Klagenfurt<br />
1962 New Vision ­Centre Gallery, London&#124; Galerie Wulfengasse, Klagenfurt&#124; Galerie DuMont, Köln<br />
1965-66 Galerie im Griechenbeisl, Wien<br />
1967 Staempfli Gallery, New York &#124; Studio UND, München<br />
1969 Galleria Milano, Mailand&#124; Galerie am Markt, Salzburg<br />
1970 Galerie im Taxis-Palais, Innsbruck&#124; Galerie M. Lauter, Mannheim<br />
1971 Aarauer Kunsthaus, Aarau&#124; Galerie Zähringer, Bern&#124; Künstlerhaus, Wien&#124;<br />
Galerie Schöttle, München<br />
1972 Galerie Krinzinger, Bregenz&#124; Galerie Krinzinger, Innsbruck&#124; Atelierausstellung<br />
Wien&#124; Galerie TAO, Wien&#124; Österreichisches Kunstzentrum, Wien<br />
1973 Galerie Annemarie Verna, Zürich,<br />
1974 Galerie Defet, Nürnberg&#124; Galerie Schöttle, München,<br />
1976 Modern Art Galerie, Wien&#124; Erker-Galerie, St. Gallen&#124; Galerie Zell am See<br />
1977 Galerie Suzanne Fischer, Baden-Baden&#124; Galerie Elke Dröscher, Hamburg&#124;<br />
Galerie Albertstraße, Graz<br />
1978 Staempfli Gallery, New York&#124; Samuel Stein Fine Arts, Chicago&#124;  Württembergischer Kunstverein, Stuttgart&#124; Galleria Stendhal, Mailand<br />
1979 Galerie Defet, Nürnberg&#124; Galerie Dr. Luise Krohn, Badenweiler&#124;  Galerie Heike Curtze, Düsseldorf&#124; Galerie G. Ulysses, Wien<br />
1980 Kunsthalle Kiel<br />
1981 Frankfurt Kunstverein<br />
1982 Museum des 20. Jahrhunderts, Wien&#124; Schweizer Garten&#124; Neue Galerie, Linz<br />
1983 Kunsthalle Hamburg&#124; Galerie Heike Curtze, Düsseldorf&#124;  Galerie Zell am See<br />
1984 Galerie Suzanne Fischer, Baden-Baden&#124;  Erker-Galerie, St. Gallen<br />
1985 Galleria UXA, Novara<br />
1986 Galerie Hummel, Wien&#124;  Galerie Heike Curtze, Wien&#124; Biennale Venedig&#124; Rupertinum, Salzburg<br />
1987 Lippische Gesellschaft für Kunst, Detmold&#124; Galerie Defet, Nürnberg&#124; Galerie Tschudi, Glarus&#124; Galerie Heike Curtze, Wien<br />
1988 Galerie Elke Dröscher, Hamburg&#124; Galerie Braunbehrens, München&#124; Galerie Zell am See<br />
1989 Erker-Galerie, St. Gallen<br />
1990 Galerie Ganserhaus, Wasserburg am Inn<br />
1991 Kunsthalle Schaan, Nürnberg&#124; Galerie am Lindenplatz, Liechtenstein&#124; Galerie Stadtpark, Krems, Niederösterreich&#124; Galerie Academia, Salzburg<br />
1992 Galerie Zell am See&#124; Mausoleum, Graz<br />
1993 Oberösterreichischer Kunstverein, Linz<br />
1994 Galerie Biedermann, München&#124; Kunstverein ­Holbeinhaus, Augsburg&#124; Galleria UXA, Novara &#124; Yorkshire Sculpture Park, ­England<br />
1995 Städtische ­Galerie, Lienz/Osttirol &#124; Galerie Elisabeth und Klaus Thoman, Innsbruck &#124;  Burgenländische Landesgalerie, Eisenstadt &#124; Schloßpark Ambras, Innsbruck<br />
1996 Erker-Galerie, St. Gallen &#124; Academia Galerie, Salzburg<br />
1997 Galerie Karsten Greve, Köln<br />
1998 Galerie Karsten Greve, Paris &#124; Galerie St. Johann, Saarbrücken<br />
1999 Galerie Elisabeth und Klaus Thoman, Innsbruck,<br />
2001 Tschechisches Museum, Prag<br />
2002 Städtische Galerie, Bratslava &#124; Galerie am Lindenplatz,  Vaduz<br />
2003 Galerie Defet, Nürnberg &#124; Galerie Ulysses, Wien &#124; Erker Galerie, St. Gallen<br />
2004 Museum Morandi, Bologna<br />
2006 Tschechisches Museum, Prag &#124; Galerie St. Johann, Saarbrücken<br />
2007 Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Saarlouis &#124; Spardabank Südwest eG, Mainz &#124; Galerie Frey, Wien &#124; Galerie Elisabeth und Klaus Thoman, Innsbruck</p>
<p>sowie zahlreiche Gruppenausstellungen</p>
<p>Karl Prantl lebt mit seiner Frau <a href="http://www.utapeyrer.at/" target="_blank">Uta</a>, die ebenfalls Künstlerin ist, in Pöttsching/Burgenland</p>
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