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	<title>svp &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/svp/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "svp"</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 20:12:56 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Politische Heimat]]></title>
<link>http://mmexm.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 07:03:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>mmexm</dc:creator>
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<description><![CDATA[20min.ch hat in der letzten Woche ein Online-Umfrage gestartet und u.a. gefragt, ob BR Samuel Schmid]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>20min.ch hat in der letzten Woche ein Online-Umfrage gestartet und u.a. gefragt, ob BR Samuel Schmid zurücktreten soll. Das Resultat:</p>
[caption id="" align="aligncenter" width="507" caption="Soll Samuel Schmid zurücktreten?"]<a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/16396642"><img src="http://www.20min.ch/grafik/001-armee-svp.gif" alt="Soll Samuel Schmid zurücktreten?" width="507" height="346" /></a>[/caption]
<p>Entweder einige Personen sind politisch auf dem linken Auge blind oder sie fürchten sich vor einem SVP-linientreuen Bundesrat, der Schmid folgen könnte. Hier wird klar, woher die Unterstützung Schmids kommt. Nicht besonders "bürgerlich", wie es sich die BDP auf die Fahnen schreibt, oder?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SVP expandiert nach Deutschland]]></title>
<link>http://neb64.wordpress.com/?p=324</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 17:32:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>neb</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der Schweiz ist ihr Wählerpotenzial weitgehend ausgeschöpft. Deshalb expandiert die SVP nach De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://neb64.files.wordpress.com/2008/08/hennesviii.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-325" src="http://neb64.wordpress.com/files/2008/08/hennesviii.jpg?w=200" alt="" width="200" height="170" /></a>In der Schweiz ist ihr Wählerpotenzial weitgehend ausgeschöpft. Deshalb expandiert die SVP nach Deutschland. In Köln-Müngersdorf ist am Samstag die erste deutsche SVP-Sektion gegründet worden: SVP-Geissbock Zottel wurde ins Dress des lokalen Fussballvereins einkleidet. Im Gegenzug wird das Maskottchen des 1. FC Köln, Geissbock Hennes VIII, am  nächsten SVP-Parteitag an der Seite von Parteipräsident Toni Brunner auftreten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Biancofiore ante Portas!]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/?p=1010</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 10:04:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Eines stellt der Süd-Tiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder gleich eingangs klar: &#8220;Michaela]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/08/b1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1011" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/08/b1.jpg" alt="" width="450" height="399" /></a></p>
<p><strong>Eines stellt der Süd-Tiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder gleich eingangs klar: "Michaela Biancofiore von Forza Italia wünschte das Treffen. Es hat aber keinerlei Symbolcharakter, was die bevorstehenden Landtagswahlen betrifft und es hat weder Zusagen noch Absprachen gegeben."</strong></p>
<p>Die Forza-Italia-Abgeordnete Michaela Biancofiore hatte bereits von ihrem Urlaub in den USA aus Durnwalder um ein Treffen gebeten.</p>
<p>Geredet wurde am Montag in Pfalzen zunächst über das für September geplante Treffen mit Regierungschef Silvio Berlusconi.</p>
<p>"Dieses Treffen wird aber von den beiden Sekretariaten vereinbart und nicht mittels Biancofiore", so Durnwalder. Er werde dabei den Ausbau der Autonomie samt Kompetenzen für Post und Polizei zur Sprache bringen.</p>
<p>"Denn in einem wirklich förderalen Staat hat jedes Land auch die Kompetenz für eine eigene Süd-Tiroler Gendarmerie", so Durnwalder.</p>
<p>Biancofiore, die nun selbst einräumte, dass es den Italienern in Südtirol relativ gut gehe, hat aber mehr Autonomie für die italienische Volksgruppe eingefordert z. B. in der Schulpolitik, da sie eine vehemente Befürworterin des Immersionsunterrichts ist.</p>
<p>Durnwalder hielt entgegen, dass er eine gute deutsche und eine gute italienische Schule der Immersion vorziehe.</p>
<p>Quelle: Stol - Web2.0</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SVP lässt sich von der CVP verdrängen]]></title>
<link>http://politlukullus.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 11:07:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>politlukullus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Während sich die SVP hartnäckig weigert einzusehen, dass die Schweiz von mehr Problemen als nur ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich die SVP hartnäckig weigert einzusehen, dass die Schweiz von mehr Problemen als nur gerade von den Einbürgerungen heimgesucht wird, nimmt die CVP das Heft in die Hand und <a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/25219420">fordert</a> anstelle der Schüler, Eltern und Lehrer belastenden Reformitis der Schuldirektoren, eine höhere Gewichtung der Mathematik und der Naturwissenschaften in den Schulen. Ein Vorschlag, der auch von der SVP hätte eingebracht werden können, wenn sie sich zur Zeit nicht einfach darauf versteifte, jede Schulreform zu Fall zu bringen.<br />
Das neue Aktienrecht wird von der SVP nicht oder kaum thematisiert, während die CVP eine Eindämmung der Bürokratie für KMU's <a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/31919620">fordert</a>.<br />
Während die SVP still und leise in die oppositionelle Sommerpause verschwunden zu sein scheint, tritt die CVP Tag für Tag mit neuen, nicht immer gescheiten oder gar erfüllbaren, aber medienwirksamen Forderungen an die Öffentlichkeit und macht von sich reden. </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Toni Brunner spielt Politschach]]></title>
<link>http://zicu.wordpress.com/?p=109</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 23:13:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zicu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als Toni Brunner den ehmaligen Armeechef Nef ein &#8220;Bauernopfer&#8221; nannte, tat er dies nicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als Toni Brunner den ehmaligen Armeechef Nef ein "Bauernopfer" nannte, tat er dies nicht zufällig, seine Wortwahl war volle Absicht. Denn Toni Brunner spielt Politschach. Mit seiner Ankündigung, Samuel Schmid nicht zu wählen, hat er wilde Spekulationen in der Schweizer Politik ausgelöst. Kommen die Grünen in den Bundesrat? Hilft die SP dabei, Schmid zu stürzen? Bleibt die SVP in der Opposition? Oder gibt sie klein bei und stellt einen gemässigten SVPler als Kandidaten auf, der dann gewählt wird?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-112" src="http://zicu.wordpress.com/files/2008/08/81099-samuelschmid.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Zuersteinmal: Damit überhaupt irgendjemand gewählt wird, muss erst Schmid abtreten, freiwillig. Und es ist unwahrscheinlich, dass er dies tun wird, denn abwählen kann man ihn nicht und es ist zwar eine Schmach, nicht als Bundespräsident gewählt zu werden, doch Schmid hat durch die ständigen Beschüsse aus der eigenen Partei, und auch durch die Affäre Nef eine dicke Haut bekommen. Dennoch, sollte Schmid nicht gewählt werden, hiesse dies, dass eine Mehrheit im Parlament nicht hinter ihm steht und er in den letzten 3 Jahren seiner Karriere im Bundesrat als "lame duck" gelten würde, als jemand der seine Legitimation vor dem Volk quasi verloren hat, seine wackligen Armeereformen nicht durchbringt, jemand der kurz gesagt nicht handlungsfähig ist. Da muss sich selbst der charakterschwache Schmid eingestehen, dass es wenig ehrenhaft und auch wenig sinnvoll wäre, die letzten Jahre seiner Karriere einfach abzusitzen. Findet sich aber keine Mehrheit im Parlament und wird Schmid durch den Bericht der GPK über das Wahlverfahren von Nef entlastet, wird Schmid wohl weiterhin Bundesrat bleiben, ja gestärkt aus der ganzen Sache hinausgehen.</p>
<p>Entscheidend ist, welche Parteien ein wirkliches Interesse an der Abwahl Schmids haben, denn nach der Abwahl Schmids gäbe es drei wahrscheinliche Szenarien:</p>
<p><!--more--></p>
<ol>
<li>Die Grünen stellen berechtigten Anspruch auf einen Bundesratssitz, jetzt, da die SVP in der Opposition ist. Die SVP hält an ihrem Oppositionskurs fest, und sprengt somit dien bürgerlichen Viererblock im Bundesrat. Die SVP bleibt konsequent oppositionell und begräbt die Konkordanz endgültig. Die Sticheleien gegen den Bundesrat, "die Rot-Grüne Verräterregierung" werden zunehmen und die Basis der SVP wird sich mobilieren, vor allem in Hinblick auf die National- und Ständeratswahlen 2011.</li>
<li>Die SVP beendet die Oppositionsphase und stellt einen Kandidaten. Damit dieser gewählt wird, muss die SVP das Parlament bis tief in die CVP überzeugen, dass sie sich kooperationsbereit und viel weniger aggressiv zeigt. Die SVP verliert massiv an Glaubwürdigkeit und muss ihren Kurs mässigen, die Konkordanz wird wieder hergestellt. Die SVP muss sich mässigen, kann isch aber wieder mit FDP und CVP zusammenschliessen, um "linke" Reformen zu verhindern.</li>
<li>Ein Mittekandidat, etwa aus der Grünliberalen Partei oder der BDP, wählbar für eine Mehrheit und gemässigt im Ton wird gewählt. Die Situation bleibt wie sie ist.</li>
</ol>
<p>Bei Szenario 1 pokert die SVP hoch, sie kann 2011 gewinnen oder aber auch massiv verlieren. Der Oppositionskurs war bis jetzt ein Reinfall, doch die Parteileitung wird sich jetzt eher nicht davon abwenden, erst recht nicht, nach dem sie Schmid aus dem Bundesrat gedrängt hat. Die neue Regierung wird würde unter Dauerbeschuss der SVP stehen und es wäre gut möglich, dass diese bei eklatanten Fehlern der Regierung bei den nächsten Wahlen noch an Stimmen gewinnen wird. Allerdings ist es ebenso möglich, dass es die SVP, befreit von ihrem gemässigten Flügel, übertreibt mit dem Populismus. Die 8 Monate in der Oppostion haben gezeigt, dass die SVP schwerer hat, Abstimmungen zu gewinnen. Sie würde 3 Jahre opfern, um eine eventuelle, glorreiche Rückkehr zu feiern.</p>
<p>Bei Szenario 2 würde die SVP mit ihren Prinzipien brechen, den Schwanz einziehen und um die Rückkehr in die Regierung betteln. Sie müsste ihren eigentlich harten Kurs mässigen, nach dem sie gerade Schmid aus dem Amt gemobbt haben. Sie müsste einen Kandidaten stellen, der nicht zu den Hardlinern gehört, sondern einen liberalen "Abweichler", der noch nicht zur BDP übergelaufen ist. Dieser Politikwechsel wird bei den Wählern nicht gut ankommen. Doch die SVP hat die Nase voll von der Oppositionspolitik, schon jetzt. Die Opposition ist keine Erfolgsgeschichte, ein Misserfolg folgt dem nächsten. Langsam wird auch der SVP klar, dass 30 Prozent der Schweizer SVP wählen, aber sicher 50 Prozent nicht im Traum daran denken würden. Die Frage ist nur, ob die SVP sich einen derart abrupten Kurswechsel überhaupt leisten kann. Denn so könnte man viele Wähler verunsichern, die Lähmung in der Parteibasis wäre weit davon entfernt, überwunden zu werden. Doch politisch hätte die SVP definitiv mehr Einfluss.</p>
<p>Szenario 3 wäre durchaus auch möglich, immerhin würde es einen Kompromiss zwischen den beiden anderen Szenarien bedeuten. Und wir lieben doch alle Kompromisse. Zudem brächte es etwas Stabilität in die so durchgeschüttelte Schweizer Politlandschaft. Das wäre jedoch die langweiligste Variante.</p>
<p>Wie auch immer die Geschichte ausgehen wird, es wird spannend. Die SVP steht vor der Entscheidung, die Oppositionsrolle konsequent zu spielen und dem politischen Feind noch agressiver gegenüberzutreten, aber politischen Einfluss einzubüssen, und der Rückkehr in die Konkordanz, was dem Kniefall vor dem politischen Gegner gleichkommen würde. Fast wünsche ich mir, das Schmid abtritt, denn so würde es wieder einmal spannend werden in der Schweizer Politik.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Destra, sinistra o...?]]></title>
<link>http://sindacospa.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 16:01:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>robertobasso</dc:creator>
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<description><![CDATA[Su 304 sindaci censiti come imprenditori, la stragrande maggioranza (195) è sostenuta da liste civi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:Tahoma;">Su <strong>304 </strong>sindaci censiti come imprenditori, la stragrande maggioranza <strong>(195)</strong> è sostenuta da liste civiche di difficile collocazione nello spazio politico tradizionalmente inteso (cioè come un asse continuo destra-sinistra). Non c'è da stupirsi, perché una parte consistente dei comuni interessati ha piccole dimensioni, e nei piccoli comuni si trovano facilmente alleanze poco ortodosse come, per esempio, FI-DS (che oggi sarebbero più o meno PDL-PD) o giunte sostenute a braccetto da nazionalalleati e rifondaroli.</p>
<p><span style="font-family:Tahoma;"><strong>35</strong> imprenditori-sindaci eletti in liste civiche sono dichiaratamente di centro-destra, <strong>27</strong> sono dichiaratamente di centro-sinistra, <strong>7</strong> dichiaratamente di centro.</p>
<p><span style="font-family:Tahoma;">Basta quindi fare due conti per realizzare che questi politici non professionisti sono associabili in modo univoco a un partito in misura minoritaria, anzi marginale, se si fa eccezione per le formazioni "territoriali" quali la Lega (che esprime <strong>15</strong> primi cittadini) e la SVP <strong>(8)</strong>: il PDL/Forza Italia ha <strong>3</strong> esponenti, lo schieramento opposto ne conta <strong>5</strong> nelle sue varie denominazioni (DS, PD, Unione, Ulivo...), l'UDC <strong>2</strong> e il Movimento per le Autonomie <strong>1</strong>. (Al conto totale mancano 6 sindaci registrati con denominazioni varie ma non esplicitamente associati a partiti o aree omogenee).</p>
<p><span style="font-family:Tahoma;">È difficile che uno di questi imprenditori-sindaci faccia appello a moti qualunquisti e quindi il fenomeno non è coincidente con il sentimento anti-politico che pervade una larga parte del Paese. Ciononostante questi protagonisti evitano di sposare esplicitamente un partito politico. Evidentemente sono consapevoli che il grado di fiducia nei partiti presso i cittadini è ai minimi storici e preferiscono non sfidare questo sentimento.</span></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Is Oracle Really Ready for BI and EPM?]]></title>
<link>http://vimsite.wordpress.com/?p=190</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 02:17:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>vimsite</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mark Smith
Instead of just making a broad set of statements on the recent Oracle announcements made ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Smith</p>
<p>Instead of just making a broad set of statements on the recent Oracle announcements made on July 16th, this is a little more depth and perspective that might be useful for you as you think about Oracle and their BI and performance management approach to the market. Oracle updates on the market in their EPM and BI product areas were delivered by their key executives Charles Phillips, president of Oracle, Thomas Kurian SVP Server Technologies and John Kopcke, SVP and GBU of EPM and BI. Oracle rolled out their last product strategy over a year ago after their acquisition of Hyperion and portfolio of BI and performance management technologies. The last major update to customers from Oracle was at Oracle OpenWorld in fall of 2007, where there seemed to be more confusion than actual answers, as pointed out in this previous blog - Oh Oracle Let's Be Honest Now.</p>
<p>The devil is in the details of these announcements, and the impact on your review or use of these products needs to be clear and precise to ensure that you chart the proper path forward. Oracle has continued to operate their EPM portfolio of applications and technologies in their middleware portfolio, and even their sales organization, which primarily focuses on IT, and has little focus on business. This is a conflict, as applications for performance management are not middleware but intended for business. The lack of clarity between their middleware and performance management applications has confused those in line-of-business areas, who do not care about Oracle database or application server, which is managed by IT. This is a critical issue that Oracle has as LOB are the individuals driving the sponsorship and budget for this class of applications called enterprise performance management (EPM).</p>
<p><a href="http://www.intelligententerprise.com/blog/archives/2008/07/is_oracle_reall.html" rel="nofollow">Is Oracle Really Ready for BI and EPM?</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[echt liberal]]></title>
<link>http://mmexm.wordpress.com/?p=63</link>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 15:18:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>mmexm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dem Präsidenten des Stifungsrates des Liberalen Institutst, Herrn Robert Nef wurde verdientermassen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Präsidenten des Stifungsrates des <a href="http://www.libinst.ch/">Liberalen Institutst</a>, Herrn Robert Nef wurde verdientermassen im Juni die  <a href="http://www.libinst.ch/?i=robert-nef-erhalt-die-hayek-medaille">Hayek-Medaille verliehen</a>:</p>
<blockquote><p>[...] Mit der Hayek-Medaille wird Robert Nefs publizistisches Lebenswerk gewürdigt, das sich in verschiedenen Formen mit der Idee der Freiheit in Wirtschaft, Staat und Kultur auseinandersetzt. [...]</p></blockquote>
<p>Was er in der neusten Ausgabe der 'Finanz und Wirtschaft' (Ausgabe vom 30. Juli 2008, Editorial Seite 1) schreibt, trifft den Nagel auf den Kopf. Hier ein paar Auszüge:</p>
<blockquote><p>[...] Die Zahl der Politiker, die sich selbst gerne 'liberal' nennen, ist am Zunehmen, während die stolze Partei, die ursprünglich diesen Namen trug, die Fraktionsstärke nicht mehr erreicht hat [...]</p>
<p>[...] Die Liberalen waren ursprünglich ideell durch ihr kompromissloses Bekenntnis zum Privateigentum und zur Privatautonomie verbunden. Sie befürworteten seit je einen gut funktionierenden Ordnungsstaat und lehnten den bevormundenden Daseinsvorsorge-, Wohlfahrts- und Umverteilungsstaat ab. Ihre Wirtschafts- und Steuerpolitik basierte auf möglichst offenen Freihandel, moderater Besteuerung und einer Beschränkung aller staatlichen Interventionen und Subventionen auf das notwendige Minimum. Für die Unabhängigkeit des Landes gegen aussen bekannten sie sich zum Neutralitäts- und Universalitätsprinzip basierend auf einer wirksamen Verteidigung des eigenen Territoriums durch eine modern gerüstete und gut ausgebildete Milizarmee. [...</p>
<p>[...] Eine Partei, die dieses Ziel geschlossen und konsequent vertritt, sucht man vergebens. [...</p>
<p>[...] Der sich nun verselbständigte sogenannte liberale Flügel der SVP hat allerdings vermutlich von allen bürgerlichen Parteien den geringsten Bezug zum klassischen Liberalismus. [...]</p>
<p>[...] Der als besonders unliberal gescholtene Christoph Blocher hat sich im Lauf der Jahre vom bürgerlich-konservativen Mittelstandsprotektionisten zum Wirtschaftsliberalen entwickelt. [...]</p>
<p>[...] Der von Blocher inspirierte Zielkatalog der SVP Schweiz, Steuersenkungen durch Ausgabendisziplin, Bekämpfung der Auswüchse des Wohlfahrtsstaats, der Bürokratie und des Richterstaats, Stopp des leisetreterischen und anpasserischen Souveränitätsabbaus in Richtung EU-Sozialdemokratie, entspricht weitgehend dem Zielkatalog eines konsequenten Liberalismus. [...]</p></blockquote>
<p>Robert Nef hat in seinem letzten Abschnitt ausserdem festgestellt, dass sich v.a. an Universitäten und in Blogs jüngere politisch Interessierte wieder vermehrt für den strikten Liberalismus interessieren. Ich nehme diese Zeilen mal persönlich... ;-)</p>
<p>Danke Herr Nef!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Süd-Tirol ist nicht SVP!]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/?p=786</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 08:23:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
<guid>http://mazingazeta.wordpress.com/?p=786</guid>
<description><![CDATA[
Was man so alles im Internet findet&#8230;..
Quelle:
http://www.sunshine.it/images/fbfiles/files/s_]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/07/s_dtirol_ist_nicht_svp.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-787" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/07/s_dtirol_ist_nicht_svp.jpg" alt="" width="350" height="284" /></a></p>
<p>Was man so alles im Internet findet.....</p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.sunshine.it/images/fbfiles/files/s_dtirol_ist_nicht_svp.jpg</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hua Hin Thai]]></title>
<link>http://harrysding.wordpress.com/?p=69</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 15:32:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Coppet</dc:creator>
<guid>http://harrysding.wordpress.com/?p=69</guid>
<description><![CDATA[
Setting
Den Tipp bekamen wir von einem befreundeten Ehepaar: Da soll es in Wollishofen einen Thail]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.meilibach.com/images/_restaurants/original/2813_20071009_104757.jpg" alt="" width="245" height="163" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>Setting</strong></p>
<p>Den Tipp bekamen wir von einem befreundeten Ehepaar: Da soll es in Wollishofen einen Thailänder geben, der eine authentische und vom Preisniveau her günstige Küche bietet.</p>
<p>Meine Frau und ich mögen südostasiatisches Essen und da lag es nahe, dass wir den verheissungsvollen Tipp mal ausprobieren würden, zumal sich das Restaurant nicht weit weg von unserem Zuhause befindet.</p>
<p>Das Restaurant findet man an der Albisstrasse (Tram Nr. 7 Richtung Endstation Wollishofen) und es macht von aussen, wie auch von innen, einen sehr unprätenziösen Eindruck. Platz gibt es etwa für 15 Gäste.</p>
<p>Als wir rein kamen, so gegen 19:30 Uhr, waren wir die einzigen Gäste.</p>
<p><strong>Karte</strong></p>
<p>Die Speisenvielfalt erfüllt die Erwartungen. Verschiedene Thai-Salate, Thai-Currys, Thai-Nudeln (u.a. Pad Thai) befinden sich ebenso auf der Karte wie auch einige Desserts.</p>
<p><strong>Bedienung </strong></p>
<p>Wie in den meisten asiatischen Restaurants ist die Bedienung auch im Hua Hin diskret. Man nimmt  den Kellner kaum wahr und doch geht alles ziemlich schnell.</p>
<p><strong>Preis</strong></p>
<p>Teuer ist das Hua Hin Thai nun wirklich nicht, und damit, rein vom Preisniveau her, eine wohltuende Ausnahme. Wir hatten 2 Biere, 1 Lycheesaft, 1 Rindfleischsalat, 1 Giau Tod, 1 Nudelgericht, 1 Curry und Reis = 111.50 Franken.</p>
<p><strong>Harrys Tipp</strong></p>
<p>Wie schon bei anderer Gelegenheit gesagt: Der Preis ist nicht alles. Auch hier nicht, wo es tendenziell weniger teuer ist als anderswo. Das Essen war zwar günstig, doch die Qualität der Speisen war so la la.</p>
<p>Die Reisnudeln im Pad Thai waren zäh und fühlten sich an, wie nicht durchgekocht. Der Rindfleisch-Salat hatte einen sehr unspektakulären Geschmack wo man sich bei jedem Bissen fragen musste, soll das so sein?</p>
<p>Unser Fazit: Wir müssen nicht unbedingt nochmal hin.</p>
<p>PS. Nachdem wir es uns am Tisch bequem gemacht hatten, kam Alfred Heer, SVP-Politiker und Zürcher Kantonsrat, mit blonder Begleitung ins Restaurant. Sie setzen sich, und Herr Heer fing an......was wohl??....auf seinem Handy ein Geschicklichkeitsspiel zu spielen. Eine spannende Beziehung müssen die beiden haben, dachten sich meine Frau und ich.</p>
<p><strong>Adresse</strong></p>
<p>Hua Hin Thai Restaurant<br />
Lettenholzstrasse 2 / Albisstrasse<br />
8038 Zürich<br />
Tel. <span>043 399 93 90</span><br />
<a href="http://www.huahinthai.ch/index.htm"><span><span class="a">www.huahinthai.ch</span></span></a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.feedburner.com/fb/a/emailFlare?itemTitle=Hua%20Hin%20Thai%20%C2%AB&#38;uri=http%3A%2F%2Fharrysding.wordpress.com%2F%3Fp%3D69%26preview%3Dtrue">Send to a friend</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Exemplarische Wortverdrehungen beim Tagi]]></title>
<link>http://secondlitart.wordpress.com/?p=219</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 13:27:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>regulaerni</dc:creator>
<guid>http://secondlitart.wordpress.com/?p=219</guid>
<description><![CDATA[Unter dem Titel «Christoph Blocher ist ein unverzichtbarer Wert» erschien im heutigen &#8220;Der B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel <em>«Christoph Blocher ist ein unverzichtbarer Wert»</em> erschien im heutigen <em>"Der Bund"</em> ein <a href="http://www.espace.ch/artikel_544633.html">Interview</a> mit Toni Brunner, SVP-Präsident.</p>
<blockquote><p>1. Frage: Herr Brunner, haben Sie die Initiative für ein Minarettverbot unterschrieben?</p></blockquote>
<p>Toni Brunner: Ja. Persönlich bin ich für das Minerattverbot.</p>
<blockquote><p>2. Frage Offiziell markiert die SVP Distanz: Sie will sich offensichtlich nicht in eine islamfeindliche Ecke stellen lassen. Gleichzeitig besteht das Initiativkomitee aber vorwiegend aus SVP-Leuten – das ist das alte Doppelspiel.</p></blockquote>
<p>Toni Brunner: Die Initiative stammt nicht von der SVP. Wir werden zu gegebener Zeit eine Parole fassen. Aber die Verantwortung für die Initiative und die Abstimmungskampagne trägt nicht die SVP.</p>
<blockquote><p>3. Frage Heisst das, Sie werden keine Kampagne für die Minarett-Initiative führen?</p></blockquote>
<p>Toni Brunner: Die SVP führt nur für eigene Initiativen und Referenden Kampagnen, also sicher wieder für unsere Ausschaffungs-Initiative.</p>
<blockquote><p>4. Frage: Aber es ist anzunehmen, dass die SVP die Ja-Parole zur Minarett-Initiative fassen wird.</p></blockquote>
<p>Toni Brunner: Ich rechne damit. Die Initiative stösst in SVP-Kreisen auf grosse Unterstützung.</p>
<p>Und was <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/909382.html">macht</a> der Tages-Anzeiger aus diesen Antworten? </p>
<blockquote><p>Brunner: SVP unterstützt Minarett-Verbot</p></blockquote>
<p>Wetten dass, dass sich morgen herausstellen wird, dass die Sonntagspresse Anleihen beim Tages-Anzeiger getätigt hat? Unter Schweizer Medienschaffenden herrscht geradezu Abschreibepflicht...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Det var ett sant kristet budskap!]]></title>
<link>http://holtter.wordpress.com/?p=353</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 18:01:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>LeoH</dc:creator>
<guid>http://holtter.wordpress.com/?p=353</guid>
<description><![CDATA[Det nationalistiska Schweiziska folkpartiet SVP har återigen lyckats få tillräcklig med namnunder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Det nationalistiska Schweiziska folkpartiet SVP har återigen lyckats få tillräcklig med namnunderskrifter för kravet på en folkomröstning. Den här gången handlar frågan om arkitektur. Partiet fick, för en tid sedan, för sjätte gången, på nöten i en folkomröstning för kravet, att medborgarskapsansökningar skulle godkännas i lokala och hemliga omröstningar. Nu vill de att schweiziska folket skall avgöra om muslimer har religiösa behov av minareter på sina moskéer.</p>
<p>Det är mycket glädjande att Schweiz evangeliska kyrkoförbund protesterar. <a href="http://www.dagen.se/dagen/Article.aspx?ID=155460">Dagen</a> förmedlar:</p>
<p><strong><span class="text DagNy_Stycke">Schweiz evangeliska kyrkoförbund klargör i en skrift att de vänder sig mot alla typer av förtryck eller diskriminering på religiösa grunder. </span><span class="text DagNy_Stycke">Delar av befolkningen känner uppenbarligen en sorg och en oro över islams växande närvaro i samhället. Men även här gäller den uppståndne Kristus ord: "Var inte rädda!" skriver kyrkoförbundet.</span><span class="text DagNy_Stycke"> Det är inte bra med polarisering. Vi borde arbeta för integration, fortsätter de.</span></strong></p>
<p><span class="text DagNy_Stycke">Jag anser att det är viktigt att alla kyrkor, i Sverige och annorstädes, aktivt protesterar mot samhällskrafter, som spelar på folks rädsla och oro. Inte bara spelar, utan aktivt försöker sprida en rädsla som, om den får fotfäste, kommer att på sikt sönderslita samhällen. Rädsla har aldrig varit någon bra grund, att bygga sunda och demokratiska samhällen på.</span></p>
<p><span class="text DagNy_Stycke">Vi har ju ett egen liten svensk kusin till SVP. Jag skriver kusin, för Sverigedemokraterna vill ju inte bli hopkopplade med det hårda SVP, utan anser sig vara mycket mjukare än SVP. När det gäller synen på religiösa byggnader, har Sverigedemokraterna exakt samma syn som SVP. De försöker drapera sin negativa syn på moskéer och muslimer bakom kulturella krav på svensk byggnadstradition. På sin hemsida under rubriken Invandrarpolitiskt program skriver partiet:</span></p>
<p><span class="text DagNy_Stycke"><strong>"Inga religiösa byggnader med en för svensk byggnadstradition, främmande arkitektur, skall få byggas."</strong></span></p>
<p><span class="text DagNy_Stycke">Eftersom kravet är en del av Sverigedemokraternas invandrarpolitiska program, ställer en illvillig person som jag, genast frågan: Varför gäller kravet på "svensk byggnadstradition" enbart invandrare och då troligtvis också enbart muslimer? </span></p>
<p><span class="text DagNy_Stycke">För kravet gäller tydligen inte profana byggnader som Turning Torso i Malmö. Mig veterligen har det aldrig någonsin tidigare byggts vridna hus i Sverige. Sverigedemokraterna skulle tydligen också, om de existerat då, godkänt kyrkan som Svenska kyrkan byggde i Nacksta, Sundsvall 1969. Kyrkan fick formen av en upp och nedvänd båt. En mycket spännande byggnad, men inte följde den någon, då känd, svensk byggnadstradition. Svenska organisationer och byggherrar får tydligen skapa nya svenska byggnadstraditioner, men inte invandrarorganisationer och trossamfund. (Skulle invandrarkyrkor, enligt Sverigedemokraterna, få bygga kyrkor med lökkupoler?)</span></p>
<p><span class="text DagNy_Stycke">Svensk kristenhet har all anledning att kraftfullt försvara religionsfriheten i Sverige. Det kan ju tänkas dyka upp krav i framtiden på lokala folkomröstningar, om vad som är religiöst sett godkänd "svensk byggnadstradition."</span></p>
<p>Andra <a href="http://intressant.se/intressant">intressanta</a> bloggar om: <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Schweiz">Schweiz</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Schweiziska+folkpartiet">Schweiziska folkpartiet</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/SVP">SVP</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Folkomr%F6stning">Folkomröstning</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Minaret">Minaret</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Mosk%E9">Moské</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Schweiz+evangeliska+kyrkof%F6rbund">Schweiz evangeliska kyrkoförbund</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Sverigedemokraterna">Sverigedemokraterna</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Arkitektur">Arkitektur</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Byggnadstraditioner">Byggnadstraditioner</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Turning+Torso">Turning Torso</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Invandrarkyrkor">Invandrarkyrkor</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/L%F6kkupoler">Lökkupoler</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quittung für die SVP]]></title>
<link>http://zicu.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 17:16:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zicu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist heutzutage nicht einfach, SVPler zu sein. Zuerst wird der Führer hinterrücks abgewählt, da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zicu.wordpress.com/files/2008/07/svpverluste.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-60" src="http://zicu.wordpress.com/files/2008/07/svpverlustemini.jpg" alt="" width="152" height="66" /></a>Es ist heutzutage nicht einfach, SVPler zu sein. Zuerst wird der Führer hinterrücks abgewählt, dann verliert man den Abstimmungssonntag haushoch und dann spalten sich auch noch diverse Parteiexponenten und -sektionen von der Partei ab. Und zu guter letzt vollzieht Parteiheld Blocher auch noch eine Kehrtwende, welche man nicht sofort zu verstehen vermag, da diese doch etwas mehr Rafinesse und Taktik aufweist als die üblichen SVP-Schachzüge aufweist. Und scheinbar ist auch im Volk eine Stimmungsschwankung zu spüren, denn wo man im März noch 30.4% Wähleranteil hatte und die Empörung über die Abwahl Blochers noch gross war, stehen jetzt noch mickrige 23.3%, nur rund 2% mehr als die SP. Das sah doch letzten Herbst ganz anders aus.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Anscheinend stösst vor allem das harsche Vorgehen gegen die Dissidenten auf Ablehnung, Blocher und vor allem Brunner werden nicht ernst genommen. Gerade Brunner scheint in eine echte Krise hinein geschlittert zu sein, er steht als neuer Parteipräsident nicht wirklich gut da. Was Blocher noch im Schlaf beherrschte, nämlich der Bevölkerung sein Anliegen nahe zu bringen, bringt Brunner in Arge Schwierigkeiten, denn einen komplizierten Sachverhalt  dem Volk nahezuringen ist viel schwieriger als Parteiparolen herunter zu leiern, wie er es bisher immer tat. Auch Parteiintern traut man es ihm offenbar nicht zu, den Kurswechsel in Sachen Referendum zur Personenfreizügigkeit zu verkünden, sondern schickt lieber Blocher voraus. Ich denke, dass Brunner deutlich weniger Rückhalt in der Partei geniesst, und deshalb die Kursänderung an der Delegiertenversammlung nicht durchgebracht hätte, wenn nicht Blocher sich vehement dafür stark gemacht hätte.</p>
<p>Und während die SVP mit sich selbst beschäftigt ist, nehmen die anderen Parteien, vor allem Die SP, endlich die Gelegenheit wahr, sich mit Sachthemen zu Profilieren. Wenn die Querelen innerhalb der SVP abhalten, sehen ich  am 30. November für die Hanfunintiative sogar reele Chancen, Mobilisierung ist hier das Zauberwort. Fragt sich nur noch, ob und wie schnell die Perteileitung der SVP die Krise hinter sich bringen kann...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Tyranny Of Those Who Show Up]]></title>
<link>http://daleinnis.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 18:12:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>daleinnis</dc:creator>
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<description><![CDATA[At a recent Zero Linden office hours, someone asked of Saijanai Kuhn what body had elected him to be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/numberstumper/46997733/"><img class="alignright" src="http://farm1.static.flickr.com/32/46997733_fd0f2bb3f0_o_d.jpg" alt="" width="288" height="352" /></a>At a recent Zero Linden office hours, someone asked of Saijanai Kuhn what body had elected him to be in charge.  Never being one to hold back just because a question wasn't addressed to me, I said that it was because Saijanai had stepped up and volunteered to do things like collect and post chat transcripts, write various Wiki pages, try to coordinate meeting schedules, and stuff like that.</p>
<p>And it occurred to me after I said it just how awful and elitist this sort of thing is!  Why should someone be allowed to carry out sometimes difficult and often thankless tasks, just because they're willing to?  What about all those people who aren't willing or just can't be bothered; why should they be excluded from what might turn out to be a position of power, or at least one that someone might remember to say "thanks" for once in awhile?</p>
<p>The initial suggestion, that some body might elect people to be in charge, doesn't solve the problem.  Elections are decided, after all, by those people that vote.  What about the non-voters?  Elections and "democracy" are, at bottom, just ways of hanging onto power by those people that lots of voters like; hard to imagine anything more elitist!</p>
<p>This sort of problem is pervasive in Second Life.  The Lindens hold "open" office hours, but are they really open?  Of course not!  The only people who can speak at these "open" events are the people that <em>bother to show up</em>!  And that's a vanishingly small fraction of the population.  Even among those who do show up, only a fraction of those people actually express an opinion.  And there is the great fallacy behind all this talk of "openness": those in power are listening only to those who <em>take the trouble to speak up</em>.  How can that be fair?</p>
<p>The AW Groupies group is another example: three people are the "admins" of this "open" group, which means they're the ones that allow in anyone who asks, only banning (and only in theory, apparently they've never done this!) people like porn spammers.  And why do they have the privilege of adding the dozens of people who IM them wanting to join, and of maybe someday having to ban a porn-spammer?  Because they <em>volunteered</em>!  They <em>signed up</em>!  What about all those thousands upon thousands of SL residents who <em>didn't</em> volunteer?  Why shouldn't <em>they</em> be doing this as well?</p>
<p>The problem is everwhere.  There are "open" forums where "anyone" can post their opinions about the policies of various organizations and estates in Second Life, but are they really open?  No!  The only people who can speak in these "open" venues are those who take the trouble to do so.  How can we call this "openness"?  All of these so-called "open" mechanisms in fact just define an elite, of people who take the trouble to find out that they exist, and then to express their opinion.  This elite (which I call the "Self-appointed Volunteer Posse", or SVP) are the only ones whose opinions count, the only ones who get to provide input! </p>
<p>Even with those surveys that the viewer pops up on the screen at logon time; are they open to all?  No!  Only those who bother to respond, and who are therefore members of the SVP, will have their voices heard.  This is the <strong>tyranny of those who show up</strong>!</p>
<p>So what is the solution?  Dominance by the SVP is clearly elitist.  Voting just creates another elite, consisting of the friends and sidekicks of those who bother to vote (SVP again, you see?).  The only solution would seem to be a strict rotation: every week, say, a different set of Second Life Residents (and Linden employees) should be put in charge of a different aspect of the world.  For that week, only the opinions of that set of people will be heard, and they will be heard whether or not the people in that set care to express them (details are still to be worked out).  This is, it seems to me, the only way to get the SVP out of power.  And I sure hope someone steps up to implement it soon!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Volkssport versus Volkspartei]]></title>
<link>http://janesfield.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 15:23:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jane</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieser Tage lernt die Schweiz ein neues Fremdwort: Dissident. Andersdenkend sind die Herren Schmid ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://janesfield.files.wordpress.com/2008/06/svp_schafe.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-24" src="http://janesfield.wordpress.com/files/2008/06/svp_schafe.jpg?w=229" alt="" width="229" height="300" /></a>Dieser Tage lernt die Schweiz ein neues Fremdwort: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dissident" target="_blank">Dissident</a>. Andersdenkend sind die Herren Schmid &#38; Co und planen ihre Zukunft ohne die SVP Schweiz. Dabei macht das Grüpplein Bubenberg in Sachen Mediendominanz unserer Nationalmannschaft Konkurrenz. Ausgeschieden sind aber beide - die einen aus der Volkspartei, die anderen aus dem Volkssportanlass Nummer Eins. Während die Fussballfans einfach das Schweden- oder Portugal-Shirt aus der untersten Schublade (Achtung Doppeldeutigkeit!) hervorziehen und weiterfeiern, wird der Weg für die abtrünnigen Politiker um einiges steiniger. Die Idee sich von der ohnehin serbelnden SVP abzuseilen, ist keine schlechte, zumal sich deren Politisierstil wachsender Unbeliebtheit erfreut. Auch Doktor Meng... eeh.. Mörgelis Allgemeinrezept "Ausländer raus" zieht nicht mehr zweifellos; langsam hat man begriffen, dass sich nicht alle Probleme auf dem Buckel der Menschen mit Migrationshintergrund, wie man so schön sagt, lösen lassen. Politikanalysten sagen der SVP gar den Niedergang in die zweite Reihe der Parteienlandschaft voraus - so gelesen in einem <a href="http://www.tagi.ch/dyn/news/schweiz/881639.html" target="_blank">interessanten Tagi-Artikel</a>, der den amerikanischen Albtraum der Volkspartei beschreibt. Blocher macht den Absturz vor und <a href="http://www.20min.ch/news/dossier/widmerschlumpf/story/18018726" target="_blank">kippt jetzt schon vom Stüehli</a>. So gesehen, haben sich die Bubenberger in eine bessere Ausgangslage gehievt - wäre da nicht das neue Parteiprogramm mit zugkräftigen Inhalten und einem klaren Profil, das zuerst aufgestellt werden muss. Falls sie dafür noch auf der Suche nach kernigen Botschaften sind, könnten sie sich beispielsweise an den früheren Kollegen Gerhard Blocher wenden - der ist nie um eine <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/wildsau-von-einer-bundesraetin-91190" target="_blank">klare Aussage</a> verlegen. Nun denn, wir sind gespannt auf die Fortsetzung des SVP-Hickhacks, und getreu dem Euro08-Motto: Expect EMotions!</p>
<p>PS: Und weil auch die SVP keine Kultur hat, hier noch der fast schon obligatorische kulturelle Gegenpol: Entsagt dem Regen in Interlaken und pilgert stattdessen auf den Sonnenberg - dort findet das <a href="http://www.b-sides.ch" target="_blank">B-Sides Festival</a> statt. Zelt einpacken, hingehen!</p>
<p>PS2: Meine Frage des Tages lautet: Wo tanken die Kroaten, dass sie sich 3-stündige Autokorsos durch Aarau leisten können? Ich hab ihnen den Sieg in Anbetracht des Gegners ja gegönnt, aber mir hätte ich gestern Abend auch etwas mehr Ruhe gegönnt..</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine demokratischere SVP]]></title>
<link>http://fwalthard.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 17:26:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frédéric Walthard</dc:creator>
<guid>http://fwalthard.wordpress.com/?p=15</guid>
<description><![CDATA[Das Thema der Arena vom 6. Juni war für die Zukunft der Demokratie in der Schweiz von grösster Bed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema der Arena vom 6. Juni war für die <strong>Zukunft der Demokratie in der Schweiz von grösster Bedeutung.</strong></p>
<p>Bedauerlich ist die Abwesenheit der wichtigsten Protagonisten: Chistoph Blocher, Samuel Schmid, Eveline Widmer-Schlumpf. Anwesend war nur das kleine Häufchen aufrechter Schweizerbürger, die sich in den SVP Sektionen von Graubünden, Bern und Glarus gegen das harte und autoritäre Regime in der SVP-Schweiz aufbäumen und dafür sogar bereit sind, ihre gegenwärtige politische Stellung zu gefährden.</p>
<p>Für unsere schon sehr <strong>angeschlagene direkte Demokratie</strong> ist es höchste Zeit, dass die Verantwortlichen auf beiden Seiten endlich den Mut finden zu einer direkten, <strong>öffentlichen Aussprache</strong>: <strong>Auge in Auge und vor den Augen und Ohren aller Schweizerbürger</strong>.<br />
Das gilt vor allem für Christoph Blocher und die von ihm beherrschte Parteileitung der SVP. Die Absenz eines Vertreters dieser Leitung am letzten Freitag ist deshalb total unverständlich und entspricht nicht gut schweizerischer Auseinandersetzung.</p>
<p>Die anwesenden Experten-Politologen drückten sich zwar sehr gescheit, aber auch sehr gewunden und allzu diplomatisch aus. Die neuerdings als Dissidenten beschimpften Gegner der gegenwärtigen SVP- Leitung sagten zwar klar, dass diese Leitung ein hartes, autoritäres und undemokratisches Regime anwende und letztlich dem Diktat eines Mannes unterstehe. Sie sagten das nicht mit diesen Worten, sondern sprachen von mangelndem <strong>Anstand</strong>, einem Klima, dass eine <strong>offene Aussprache und Regelung der Meinungsverschiedenheiten</strong> verhindere. Dazu hätte man gerne die Meinung von der anderen Seite, vor allem Christoph Blocher und Toni Brunner gehört.</p>
<p>Es geht nämlich um unsere <strong>direkte Demokratie</strong>, in der es keine Partei geben darf, deren Mitglieder nur folgsame Gefolgsleute, brave Soldaten aber keine unabhängig denkenden Bürger sind. Mit solchen Mitgliedern wurden in vielen Ländern <strong>die politischen Parteien durch machthungrige Gruppen unterwandert und die Basis für ein autoritäres Regime</strong> geschaffen.</p>
<p>Die SVP ist  in meiner Beurteilung <strong>zum Glück</strong> noch nicht so weit.  Mein Vertrauen in den letztlich <strong>noch gesunden Menschenverstand von Christoph Blocher</strong> und seiner, wenn auch durch die Vorgänge im letzten Dezember stark aufgeheizten Gruppe, ist noch so gross, dass der Zug für eine mit gut eidgenössischem Gepolter erfolgende Neubesinnung noch nicht abgefahren sein dürfte</p>
<p><strong>Aber allzu viel Zeit für einen Neuanfang haben wir nicht mehr!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie Dhimmis einmal im vorauseilenden Gehorsam vor fast dreißig Jahren sogar das Schweizerkreuz abschafften]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/?p=358</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 21:14:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/?p=358</guid>
<description><![CDATA[Die Abendlandretter von Politically Incorrect haben einen neuen Fall feigen Dhimmitums aufgedeckt! J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abendlandretter von Politically Incorrect haben einen <a href="http://www.pi-news.net/2008/06/schweizer-mannschaft-kaempft-bei-em-ohne-kreuz/">neuen Fall feigen Dhimmitums</a> aufgedeckt! Jetzt schafft die Schweiz ihr Schweizerkreuz ab! Zumindest im Fußball. Oder doch nicht? PI schreibt:</p>
<blockquote><p>Die Schweiz ist bekanntlich neben Österreich Gastgeber der <a href="http://www.sf.tv/euro2008/index.php" target="blank">Fußball-EM</a>, die am Samstag in Basel angepfiffen wird. Eine Gelegenheit, Flagge zu zeigen - könnte man meinen. Doch weit gefehlt. Statt wie sonst üblich in den Landesfarben mit weißem Kreuz auf rotem Grund, werden die Schweizer Nationalspieler in ihrem Heimatland mit politisch korrektem Trikot ohne Kreuz, lediglich mit winzigem <a href="http://de.uefa.com/multimediafiles/photo/footballeurope/footballeurope/520369_mediumsquare.jpg" target="blank">Verbandslogo</a> versehen, auflaufen. Eine “grafische” Entscheidung, so die Verantwortlichen des Schweizer Fußballverbands - doch Insider vermuten andere Gründe.</p></blockquote>
<p>Und was wissen - bzw. <em>vermuten</em> - die Insider?</p>
<blockquote><p><em>Swissinfo</em> <a href="http://www.swissinfo.ch/ger/specials/euro2008/euro2008_rss_detail/Fussball_Nationalmannschaft_kaempft_ohne_Schweizer_Kreuz.html?siteSect=22204&#38;sid=8481193&#38;cKey=1196776442000&#38;ty=st" target="blank">dokumentiert die vorgeschobenen Hintergründe</a> dieser Entscheidung, die in der Schweiz bei so manchem Fußballfan Zähneknirschen verursacht. Für die Bürgerlichen ist das Spielen ohne Kreuz ein Verrat an der Heimat. Der Entscheid stört aber auch “Ästheten, die mit Hurrapatriotismus nichts am Hut haben”.</p>
<p>Politische Stimmen gegen den Entscheid sind am deutlichsten von Seiten der Schweizerischen Volkspartei (SVP) zu hören. Sie fürchtet, dass die Schweizer Fußballer jetzt mit den Polen verwechselt werden könnten.</p></blockquote>
<p>Mit den Polen! Nicht auszudenken! Gut, immerhin keine Moslems, insofern das kleinere Übel für die <em>Islamkritiker</em> der Blocher-Partei SVP, deren fremdenfeindliche (Anti-)Einbürgerungsinitiative <a href="http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/691809?PHPSESSID=626969bfca6521105e5fb27060123da2">gerade so grandios abgeschmiert ist</a>, weil die Schweizer vox populi eben doch nicht ganz so beschaffen ist, wie der Populist sich das wünscht. Aber Polen - ich bitte Sie, oder fahren Sie etwa kein Auto?</p>
<blockquote><p>Es ist gut denkbar, dass die Türken, die selber <a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/212IGEl5iJL._AA160_.jpg" target="blank">mit Halbmond auf der Brust</a> antreten werden, direkt etwas mit dem Entscheid zu tun haben.</p></blockquote>
<p>Denkbar ist's, man weiß es nicht, aber man kann ja mal <em>vermuten</em>, kostet ja nichts, und wenn es gegen Eurabia und Dhimmitum geht, soll man's ja mit der Beweispflicht nicht so eng sehen.</p>
<p>Die Achse des Guten <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_schweiz/">greift die Klage von PI auf</a>, ohne freilich PI direkt zu verlinken, denn so was ist im Moment nicht opportun - schließlich schreibt dort auch ein gewisser Raddatz -, weist aber auf den der PI-Meldung zugrundeliegenden <a href="http://www.pi-news.net/2008/06/schweizer-mannschaft-kaempft-bei-em-ohne-kreuz/#comments">Beitrag aus Swissinfo</a> hin, denn das Thema darf sich jemand, der <a href="http://www.antibuerokratieteam.net/2008/05/18/herr-broder-hat-mich-etwas-irritiert/">einen guten Draht zu Schweizer Eurabiaexperten</a> und <a href="http://www.minarette.ch/">Minarettverhinderern</a> hat, nicht entgehen lassen.</p>
<p>Dumm nur, daß zumindest Wikipedia über das fehlende Schweizerkreuz auf den Fußballtrikots <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Fussballnationalmannschaft">zu berichten weiß</a>:</p>
<blockquote><p>Während eines Dreivierteljahrhunderts war auf dem Trikot über der linken Brust ein markantes weisses <a title="Fahne und Wappen der Schweiz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fahne_und_Wappen_der_Schweiz">Schweizerkreuz</a> angebracht (beim Auswärtstrikot in einem kreisrunden roten Feld). Über die Jahre hinweg verringerte sich die Grösse des Kreuzes um etwa einen Drittel. Zu Beginn der 1980er-Jahre wurde das Kreuz durch das Logo des Fussballverbandes ersetzt. In diesem ist das Kreuz nur noch ansatzweise zu erkennen.</p></blockquote>
<p>Ein bald dreißig Jahre alter Hut taugt natürlich nicht ganz so gut zum <em>islamkritischen</em> Alarmismus, wie ihn die Eurabia-Apokalyptiker ihn sich wünschen, aber <em>vermutlich</em> hatte schon zu Beginn der 1980er-Jahre die Türkei ihre Finger im Spiel, oder Wikipedia ist ohnehin von Dhimmis unterwandert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wahlmontag: Spaltung oder Neuanfang]]></title>
<link>http://fwalthard.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 15:42:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frédéric Walthard</dc:creator>
<guid>http://fwalthard.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[Sicher ist für die Parteileitung und die linientreuen SVP Mitgliedern der 2. Juni 2008 zu einem tr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher ist für die Parteileitung und die linientreuen SVP Mitgliedern der 2. Juni 2008 zu einem trüben Wahlmontag geworden. Hoffentlich wird daraus für beide Seiten ein <strong>Neuanfang</strong>.</p>
<p>Als Parteiloser bin ich über die Ergebnisse erfreut, weil sie den unabhängigen und liberalen SVP-Mitgliedern, mit den Bündner und Berner SVP-Sektionen, den Bundesräten Eveline Widmer-Schlumpf und Samuel Schmid an der Spitze, einen starken Aufwind gebracht haben. Damit ist für die Hardliner um Blocher bei der Leitung der SVP der <strong>Zeitpunkt einer Neubesinnung gekommen</strong>. Denn das <strong>Schweizervolk</strong> hat am 1. Juni deutlich gezeigt, dass es von dem <strong>autoritären und brutalen Getue an der Spitze der SVP</strong> genug hat.</p>
<p><strong>Die Parteien haben in der direkten Demokratie nur die Aufgabe</strong>, ihren Mitgliedern  eine Plattform zur gleichberechtigten Auseinandersetzung und Meinungs-Bildung  zu bieten.  Nicht aber durch eine mit allen Mitteln durchgesetzte Parteidisziplin die Mitglieder zum Instrument einer von oben aufgezwungenen Machtpolitik zu machen. Das gilt mit Nuancen für alle Parteien, besonders aber für die SVP Schweiz. Die Stimmbeteiligung von 44%, die zwar noch lange nicht so hoch ist, wie sie sein sollte, zeigt deutlich genug, dass es auch <em><strong>innerhalb  der SVP recht viel Mitglieder geben muss, die mit ihrer autoritären Parteileitung nicht einverstanden sind. </strong></em></p>
<p>Die<strong> Parteileitung</strong> ist, in ihrer gegenwärtigen Zusammensetzung, wohl kaum zu einer <strong>Neubesinnung bereit</strong>, obwohl es Christoph Blocher gut anstehen würde, jetzt die Hand zum Frieden auszustrecken:<br />
<em><strong><br />
Seine Persönlichkeit, seine Stellung als Politiker ist im Lande und in seiner Partei noch so stark, dass er sich diese Geste ohne weiteres leisten könnte</strong></em>. Dazu würde das gut zu seiner direkten Art passen. Auch wenn es in seinem barschen, im Grund der Dinge nicht so bös gemeinten Ton und dem für ihn typischen Tröpfchen Humor passiert. Wohl schwieriger dürfte es für ihn und seine treuen Parteigenossen sein, einen allerdings grossen Guss Wasser in ihren herrischen Wein zu schütten und sich dann auch daran zu halten.</p>
<p><strong>Gelingt das nicht</strong> und sollte an der vorgesehenen Delegierten-Versammlung der, hoffentlich von Bundesrätin Widmer Schlumpf eingereichter Rekurs abgelehnt werden, dann ist die <strong>Spaltung der SVP</strong> unvermeintlich:</p>
<p>Das Tor zur Gründung einer <strong>Liberalen SVP </strong>würde dadurch weit geöffnet. Könnte sich in den kommenden drei Jahren zu einer eigentlichen Kraft auswachsen, die bisherige  SVP schlucken oder sich mit ihr zu einem paritätisch gestalteten Gebilde zusammenschliessen.  Ein Beispiel für die anderen Parteien. Die Grundlage für die Erhaltung nach aussen einer möglichst <strong>unabhängigen</strong> und nach innen einer in sich <strong>solidarischen Schweiz</strong>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Spreu trennt sich vom Weizen]]></title>
<link>http://mmexm.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 11:09:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>mmexm</dc:creator>
<guid>http://mmexm.wordpress.com/?p=24</guid>
<description><![CDATA[Wie man gestern hören konnte, will Bundesrat Samuel Schmid micht mehr in der SVP politisieren, . Wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man gestern hören konnte, will <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/svp_bern_1.748786.html">Bundesrat Samuel Schmid micht mehr in der SVP</a> politisieren, . Was heisst das nun?</p>
<ul>
<li>Schmid hat sein Image vom "halben SVP-Bundesrat" eindrücklich bestätigt (Reaktion in den Medien: NULL);</li>
<li>Schmid hat - wie Widmer-Schlumpf - die Eigeninteressen über die Parteibeschlüsse gestellt, als er die Wahl im Dezember annahm. Auch hier kam nun die Bestätigung (Reaktion in den Medien: NULL);</li>
<li>Die SVP ist definitiv nicht mehr im Bundesrat vertreten (Reaktion in den Medien: NULL);</li>
<li>Die Strategie der SVP Leitung ging vollends auf. Es reicht, sich auf die Bündner einzuschiessen. Die Berner würden der Rest selbst erledigen. Echt clever! Doch: wo lese ich das in den Medien?</li>
</ul>
<p>Spinnen wir den Gedanken weiter. Berner und Bündner schmieden eine Allianz, evtl. mit Fraktionsstärke und wären damit gleichzeitig mit 2 (! - davon hat Blocher einen Sitz 2003 dazugeholt) Vertretern in der Landesregierung - obschon die Grünen wohl einen höheren Wähleranteil in die Waagschale werfen können. Dass hier von Seiten der Grünen keine Reaktion, ein Raunen durch die Gänge geht, macht die Abtrünnigen nicht "bürgerlicher"</p>
<p>Dass die Spaltung nach dem Abstimmungs-Debakel vom letzten Wochenende publik gemacht wird, ist zwar taktisch klug. Man glaubt sich in der stärkeren Situation zu wissen, hat schon mal 3 Abstimmungen gewonnen. Ob das jedoch auf die Dauer gut gehen wird? Ich zweifle.</p>
<p><strong>Was folgt nun?<br />
</strong>Die "halben SVP-Vertreter" sammeln sich hinter Schmid und Widmer-Schlumpf. Die SVP wird "gereinigt" von nicht linientreuen Exponenten. Das Profil der SVP wird stärker. Bei den nächsten Nationalratswahlen werden die "halben SVP-Vertreter" keinen Erfolg aufweisen können (analog aNR Siegrist aus dem AG). Sie bleiben sogar schwächer als die Grünen. Die Grünen werden daher einen Sitz im Bundesrat anstreben (evtl. als Ersatz von Schmid schon früher). Damit würde die linke Regierung noch deutlicher.</p>
<p>Gleichzeitig wird es keine Ausreden mehr geben, wenn es darum geht, die stärkste Partei des Landes in der Regierung einzubinden. Alibi-Vertreter können nicht mehr gewählt werden.</p>
<p>Wie sagt man doch so schön: "Schlacht verloren, aber noch nicht den Krieg..."</p>
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<title><![CDATA[Mycket vill ha mer.]]></title>
<link>http://holtter.wordpress.com/?p=332</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 17:10:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>LeoH</dc:creator>
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<description><![CDATA[Läser i flera tidningar bl. a Kyrkans Tidning, Svd och DN, trots mycket hårda krav på medborgars]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Läser i flera tidningar bl. a <a href="http://www.kyrkanstidning.se/nyheter/schweiz_avvisar_striktare_medborgarkrav_0_5632.news.aspx">Kyrkans Tidning</a>, <a href="http://www.svd.se/nyheter/utrikes/artikel_1316183.svd">Svd </a>och <a href="http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=148&#38;a=775391">DN,</a> trots mycket hårda krav på medborgarskap i Schweiz, har det främlingsfientliga SVP krav på ytterligare hinder för medborgarskap i landet. Kraven, som SVP inte anser vara tillräckliga är, 12 års boende i Schweiz, språktest och prov på visad kulturell kompetens. Krav som säkert har bidragit till den mycket höga andel icke-medborgare i Schweiz. 22 procent av Schweiz 7,5 miljoner invånare är utländska medborgare.</p>
<p>För fem år sedan förbjöds hemliga omröstningar i kommunerna där kommunmedborgarna godkände vilka som kunde anses lämpliga som medborgare i landet. Högsta domstolen ansåg metoden diskriminerande. Det beslutet har det främlingsfientliga SVP inte kunnat acceptera utan har tydligen ett antal gånger genomdrivit folkomröstningar om att tillåta metoden med kommunala hemliga omröstningar. Sådana beslut skall inte heller kunna överklagas. SVP har återigen fått på tafsen i en folkomröstning där 64 % av de röstande förkastade förslaget.</p>
<p>Det krävs ingen våldsam tankeverksamhet för att förstå, varför det främlingsfientliga SVP önskar återinföra kommunala omröstningar. Orsaken till att metoden förbjöds var att Högsta domstolen fann, enligt Kyrkans tidning: "<strong>Det avgörandet fattades sedan det visat sig att en del kommuner regelmässigt avvisade personer från Balkan, Turkiet och Afrika, men godkände ansökan om medborgarskap från västeuropéer."</strong></p>
<p>Som den illvilliga person jag är, börjar jag genast fundera över läget i Sverige. Här finns ju ett regeringsparti som lite då och då tassar i främlingsfientlighetens utmarker. Folkpartiet har vädrat tankar om språkprov och kunskapstester. De enda som mer helhjärtat stött förslagen är högerextrema grupper med Sverigedemokraterna i spetsen. Jag är också övertygad om att Sverigedemokraterna, likt det främlingsfientliga SVP i Schweiz, inte kommer att nöja sig med språktester och kunskapsprov om svenska förhållanden. Metoden är inte tillräckligt finmaskigt för att hålla utomeuropéer borta från medborgarskap. För vi ska vara helt klara över att ordet "invandrare" för alla främlingsfientliga partier i Europa alltid innebär asiater, araber och afrikaner, möjligen också östeuropéer.</p>
<p>Det kan finnas många skäl till varför främlingsfientliga partier önskar hålla utomeuropéer utanför medborgarskap. Ett skäl kan ju vara, att i en ekonomisk och/eller politisk krissituation, vore det lättare att få gehör för kravet att ickemedborgare måste lämna landet. Det kan bli lite stökigt att ta ifrån människor deras svenska medborgarskap.  Jag har beskrivit ett möjligt scenario i ett tidigare <a href="http://holtter.wordpress.com/2008/05/11/ar-det-inte-dags-att-borja-dra-historiska-slutsatser/">inlägg</a>.  </p>
<p>Ett tips till alla utomeuropeiska invandrare (och europeiska muslimer), som kanske går och funderar på att söka svenskt medborgarskap. Gör slag i saken nu! Imorgon kan det vara för sent!</p>
<p>Andra <a href="http://intressant.se/intressant">intressanta</a> bloggar om: <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Schweiz">Schweiz</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Folkomr%F6stning">Folkomröstning</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/SVP">SVP</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Sverigedemokraterna">Sverigedemokraterna</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Folkpartiet">Folkpartiet</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/H%F6gerextremism">Högerextremism</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Spr%E5ktest">Språktest</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Kunskapsprov">Kunskapsprov</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Fr%E4mlingsfientlighet">Främlingsfientlighet</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Medborgarskap">Medborgarskap</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Invandrare">Invandrare</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Laudatio to 64% of the Swiss citizens]]></title>
<link>http://loranablog.wordpress.com/?p=1785</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 18:36:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>loranablog</dc:creator>
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<description><![CDATA[
64% of Swiss citizens said NO to the populist SVP proposal: this is a great signal against the grou]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.antisvp.antifa.net/wordpress/wp-content/uploads/2007/SVP_Tubel.jpg" alt="" width="270" height="447" /></p>
<p>64% of Swiss citizens said NO to the <a href="http://loranablog.wordpress.com/2008/05/14/sagen-sie-nein-zu-svp-einbuergerungen-initiative/" target="_blank">populist SVP proposal</a>: this is a great signal against the groundless populist campaigns of Swiss right-conservative parties. Thank to 64% of the Swiss population :) Read <a href="http://www.swissinfo.org/eng/front/Citizenship_vote_stirs_mixed_emotions.html?siteSect=105&#38;sid=9161565&#38;cKey=1212342896000&#38;ty=st" target="_blank">HERE </a>all the story.</p>
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<title><![CDATA[Agoraphobie, anyone?]]></title>
<link>http://mistershrink.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 14:21:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>mistershrink</dc:creator>
<guid>http://mistershrink.wordpress.com/?p=44</guid>
<description><![CDATA[
Wir wissen es alle spätestens seit „Bowling For Columbine&#8221;. Wer Ängste zu einem Wert mach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img src="http://mistershrink.files.wordpress.com/2008/05/agoraphobie1.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align:justify;">Wir wissen es alle spätestens seit „Bowling For Columbine". Wer Ängste zu einem Wert macht, setzt Dinge durch. Knallt dafür aber auch etwas öfter seinen Nachbarn ab. Die hiesige <a href="http://www.svp.ch/">SVP</a> hat dieses Konzept schon längst entdeckt. Politik und Angst fliessen aber allgemein gut ineinander, bei Themen wie dem Umgang mit <a href="http://www.einbuergerungen.ch/">Ausländern</a>, Passivrauchen, Einsatz bzw. Aufrechterhaltung von Militär und so weiter.</p>
<p style="text-align:justify;">Angst ist jedoch auch Verkaufsargument. Siehe z.B. Werbungen für Velohelme oder Sonnencreme. Geht man in die Ferien, vor allem in eine grössere Stadt, warnen sie vor Diebstahl und Raub. Selbst an jedem Flughafen, an jedem Bahnhof. Natürlich, das ist alles primäre bzw. universelle Prävention, Gesundheitsförderung oder wie man es auch immer nennen mag. Nur wird unsere Umwelt permanent als etwas Bedrohliches, Gefährliches und potentiell Schädigendes dargestellt. Wer sich da noch guten Mutes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agoraphobie">aus dem Haus traut</a>, der muss wohl entweder emotionale Befindlichkeitsstörungen oder präsuizidale Symptome haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Kindern wird mittlerweile so viel verboten, dass sie ja fast zwangsläufig Angststörungen entwickeln müssen. Wer aber seinem Kind erlaubt, mit Fremden zu sprechen, ist auch gleich misstrauisch vom Jugendamt zu überwachen und Kinder, welche im Sandkasten etwas Sand verschlucken, hat man in die Notaufnahme zu bringen und gegen Tollwut zu impfen. Am besten, man schützt sie vor jeglichem Kontakt mit anderen Menschen und lässt sie gar nicht erst mehr in Sandkästen spielen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>"And your vision is clear/ While you blind your own kind/ Behind a curtain of fear"</strong></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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</channel>
</rss>
