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	<title>studentenwerk &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/studentenwerk/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "studentenwerk"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 23:17:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Mensen in Hannover – Meine Meinung ist gefragt?!]]></title>
<link>http://jtluk.wordpress.com/?p=31</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 09:57:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>danielvcp</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Das Studentenwerk Hannover macht zurzeit eine Umfrage bei der man seine Meinung zu den Mensen loswe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://www.studentenwerk-hannover.de/uploads/media/essen_s_02.jpg" alt="" width="310" height="51" /></p>
<p>Das Studentenwerk Hannover macht zurzeit eine <a title="Umfrage" href="http://www.studentenwerk-hannover.de/e-meinung.html" target="_blank">Umfrage</a> bei der man seine Meinung zu den Mensen loswerden kann. Erst wählt man die Mensa, dann kann man die Punkte Angebot, Qualität, Portionsgröße, Personal, Preis/Leistung und ich komme gerne wieder bewerten.<br />
Zum Glück kann man auch einen Kommentar im Freitext angeben. Hier hab ich gleich die Möglichkeit genutzt mich über die Randprodukte auszulassen. Zum Beispiel warum ich für einen Klecks Joghurt im günstigsten Fall 80 Cent zahlen muss obwohl der 250 Gramm Qualitätsjoghurt im Discounter höchstens 50 Cent kostet.<br />
Also falls Ihr der Mensa eures Vertrauens mal Feedback geben wolltet, habt ihr <a href="http://www.studentenwerk-hannover.de/e-meinung.html">hier</a> die Möglichkeit.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Studieren und das liebe Geld: Anspruch und Realität]]></title>
<link>http://butzlumbe.wordpress.com/?p=122</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 07:12:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>butzlumbe</dc:creator>
<guid>http://butzlumbe.wordpress.com/?p=122</guid>
<description><![CDATA[Kurzer Aufreger zum Wachwerden: &#8220;Miete frisst Drittel des Budgets&#8221; betitelt der Südkuri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Aufreger zum Wachwerden: "Miete frisst Drittel des Budgets" betitelt der Südkurier heute einen Beitrag über Konstanzer Studenten. Und weiter: Konstanzer Studenten seien im Vergleich zu Studenten anderer Städte ärmer und würden insgesamt pro Woche 40, davn 5 gegen Bezahlung arbeiten.</p>
<p>Jetzt fragt sich der Butzlumbe verwundert: Ja und? Ein Drittel des Budgets - das ist doch völlig normal. Es soll sogar mittlerweile Menschen geben, bei denen dieser Anteil sogar noch höher ist. Das nennt sich: <strong>Realität.</strong></p>
<p>Hier <a href="http://www.suedkurier.de/region/konstanz/art1077,3258875,2" target="_blank">&#62; der ganze Artikel.</a></p>
<p>Bzw. hier auch:</p>
<blockquote><p>Konstanz - Der durchschnittliche Student in Konstanz ist 23,7 Jahre jung, arbeitet 40 Stunden in der Woche (davon fünf Stunden gegen Geld), verfügt über ein Budget von 736 Euro im Monat und lebt zu 62 Prozent vom Geld seiner Eltern. Für die Miete benötigt er 266 Euro im Monat, und wenn es ums Geld, um Studienprobleme oder allgemeine Lebenskrisen geht, braucht er auch Beratung. Wenn er jobbt, dann tut er dies vor allem, um seinen Lebensstandard zu erhöhen. Das ist kurz gefasst das Ergebnis einer Sonderauswertung, die das Studentenwerk Seezeit aus der bundesweiten Sozialerhebung unter Studierenden hat entwickeln lassen. Die Zahlen sind deshalb brisant, weil sie im Sommersemester 2006, also noch vor Einführung der Studiengebühren, ermittelt worden sind.</p>
<p>Volker Kiefer, Geschäftsführer des Studentenwerks, sieht in den Daten vor allem einen Widerspruch zwischen sehr hohen Lebenshaltungskosten für Studenten und einer unterdurchschnittlichen finanziellen Ausstattung. "Wenn zwei Drittel aller Studierenden jobben müssen, kann dies dem Studienerfolg nicht zuträglich sein", sagte er. Problematisch sei vor allem das zusätzliche Geldverdienen in der Phase des Studienabschlusses. Die wichtigsten Gründe fürs Arbeiten sind der Befragung zufolge: "Damit ich mir etwas mehr leisten kann" sowie "um unabhängig von den Eltern zu sein".<br />
Erst an dritter Stelle folgt mit einer Zustimmung von 45 Prozent der Betroffenen "weil es zur Bestreitung meines Lebensunterhalts unbedingt notwendig ist".</p>
<p>Kiefer sagte, er rechne bei der nächsten Sozialerhebung mit einem weiteren Anstieg der studentischen Erwerbstätigkeit, "und dazu werden sicherlich auch die Studiengebühren von 500 Euro im Semester beitragen".</p>
<p>Besonders kritisch schätzt Kiefer die Situation auf dem Immobilienmarkt ein. Ein Drittel ihres Budgets brauchen Studenten nur für die Miete - im Wohnheim beträgt sie im Durchschnitt 198 Euro, in Mietwohnungen dagegen 318 Euro im Monat. Kiefer kündigte unter dem Eindruck dieser Zahlen an, das Studentenwerk werde weiter alles unternehmen, "dass ein Studium nicht vom Geldbeutel abhängig ist". Er erwähnte dabei preiswertes Mensaessen und die Schaffung von neuen Wohnheimplätzen. Seezeit will sich dabei über Konstanz hinaus engagieren: Das Studentenwerk ist auch für die Hochschulen in Ravensburg, Weingarten und Isny zuständig.</p>
<p>Obwohl die Daten bei Studierenden aus der gesamten Bodenseeregion erhoben wurden, seien sie auch für die beiden Konstanzer Hochschulen aussagekräftig, sagte Kiefer. Von den rund 20000 Studenten im Bodenseeraum studieren rund 13500 in Konstanz. Das Studentenwerk hält die Ergebnisse der Befragung trotz der eher geringen Zahl von 329 ausgewerteten Fragebogen für repräsentativ.</p>
<p> </p>
<p> </p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BIO-vegane Mensa in Siegen!]]></title>
<link>http://generationv.wordpress.com/?p=138</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 09:18:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>generationv</dc:creator>
<guid>http://generationv.wordpress.com/?p=138</guid>
<description><![CDATA[Geht doch! Die Cafeteria der Zentralmensa der Uni Siegen macht es vor:
BIO VEGANES STUDENTENFUTTER  ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Geht doch! Die Cafeteria der Zentralmensa der <a title="Uni Siegen" href="http://www.uni-siegen.de/uni/universitaet/" target="_blank">Uni Siegen</a> macht es vor:</p>
<p><strong><span style="color:#008000;">BIO VEGANES STUDENTENFUTTER :)</span></strong></p>
<p>"Die Essgewohnheiten, auch unter den Studierenden, haben sich verändert", stellt Studentenwerks-Geschäftsführer Detlef Rujanski, fest. "Veganer zu sein, ist eine Sache der Weltanschauung. Ich freue mich sehr, dass wir den Wunsch dieser sicherlich kleinen Gruppierung mit unserem neuen Produkt erfüllen können, zumal wir das einzige Studentenwerk in Deutschland sind, das "Vegane Bio-Produkte' anbietet." (<a title="Vegane Mensa Siegen" href="http://www.studentenwerke-nrw.de/news/int/veganer.htm" target="_blank">zum ganzen Artikel</a>)</p>
<p>GenV meint: Weiter so! Der Anfang ist gemacht und vielleicht merken andere Mensen ganz schnell, wie "uncool" sie sind, wenn sie nichts veganes anbieten ;) Von unserer Seite ein großes Lob an das Studentenwerk in Siegen!</p>
<p>Außerdem gibt es fair-gehandelten Caffè :)</p>
<p>`Erik´</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kostenloses Studium?]]></title>
<link>http://maltekrohn.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 07:32:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>maltekrohn</dc:creator>
<guid>http://maltekrohn.wordpress.com/?p=51</guid>
<description><![CDATA[Folgendes wusste &#8220;Das Parlament&#8221; in der letzten Woche zu berichten:
&#8220;46.000 Euro m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes wusste "Das Parlament" in der letzten Woche zu berichten:</p>
<blockquote><p><strong>"46.000 Euro</strong> müssen Studierende in Deutschland durchschnittlich für ihre Hochschulausbildung aufbringen. Dieser Betrag gelte für zehn Semester <em>ohne</em> <em>Studiengebühren</em>, teilte das Deutsche Studentenwerk mit. (...)"</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleinstadt Uni Dortmund]]></title>
<link>http://2und40.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 12:10:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>brandenburgerin</dc:creator>
<guid>http://2und40.wordpress.com/?p=137</guid>
<description><![CDATA[Die Uni Dortmund an sich ist ja eine recht große Einrichtung. Die Verantwortlichen selbst vergleich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Uni Dortmund an sich ist ja eine recht große Einrichtung. Die Verantwortlichen selbst vergleichen es mit der "Dimension einer Kleinstadt" (<a href="http://www.uni-dortmund.de/uni/Uni/Organisation/index.html">Link</a>). Wenn man das liest, und weiß, wie es ist an der Uni zu studieren, wird man schon ein wenig wehmütig. </p>
<p><!--more--></p>
<p>Denn wie schön wäre es, wenn man die Uni wirklich mit einer Kleinstaddt vergleichen könnte. Wem fehlt es nicht, mal eben noch schnell etwas einkaufen zu können. Der Lidl in Klein Barop ist, was das angeht, nun wirklich nicht um die Ecke. Toll wäre so ein kleiner Krämerladen, der allen möglichen Krams anbieten kann. Eine Apotheke in der Nähe wäre auch nicht schlecht. Denn das fehlt real, auch in der näheren Umgebung.</p>
<p>Manche sagen jetzt vielleicht: wo soll das denn noch hin? Da sage ich: unten zur S-Bahn. Und oh Wunder, da gäbe es sogar ein Ladenlokal, dass dafür in Frage kommen würde. Es steht schon seit Jahren leer. Früher war da mal ein toller Buchladen drin, der leider schließen musste (bei 3 Buchläden damals hier an der Uni nicht verwunderlich). Aber warum steht das Gebäude leer? Das weiß keiner so genau. Manche vermuten, dass das Studentenwerk keinen Gott neben sich duldet.</p>
<p>Ich kenne einige Leute, die sich freuen würdem, wenn sie noch eben kurz in so einen Laden springen könnten, bevor die S-Bahn kommt. Denn dann müssten sie nicht noch mal von zu Hause los um sich notwendige Kleinigkeiten zu besorgen. Außerdem wären die Anwohner der Uni bestimmt auch nicht abgeneigt so einen Laden zu nutzen.</p>
<p>Aber so lange die Uni (bis auf die Bibliothek) um 18 Uhr die Schotten dicht macht, was Einzelhandel betrifft, wird es nur auf Grund der Personenzahlen einen Vergleich mit einer Kleinstadt geben. Das Ganze auf die Infrastruktur auszuweiten fände ich persönlich sehr spannend, denn wo Menschen sind, sind auch Bedürfnisse, die die Uni gut lösen könnte, wenn sie wollte. Das wäre dann mal ein Aushängeschild, mit dem man sich wirklich schmücken könnte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ver.di Streik]]></title>
<link>http://2und40.wordpress.com/?p=170</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 12:36:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>recke</dc:creator>
<guid>http://2und40.wordpress.com/?p=170</guid>
<description><![CDATA[Da haben wir also den nächsten Streik in Deutschland. So langsam erreichen die hier eine fast schon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben wir also den nächsten Streik in Deutschland. So langsam erreichen die hier eine fast schon südländische Quote ;-)</p>
<p>Heute trifft es auch mal wieder mich. Denn in ihrer endlosen Weisheit, haben die Jungs und Mädels beschlossen, die öffentlichen Einrichtungen der <strike>Universität</strike> TU Dortmund zu bestreiken. Das heißt also für die Studierenden: Nix zu essen, nix zu trinken, nix zu rauchen.</p>
<p>Haben die eigentlich den Arsch auf? Ich hab ja nix dagegen, dass die Streiken. Aber warum zur Hölle kommen die auf die Idee, dass es was bringen würde, an der Uni zu streiken? Jetzt zahle ich schon jedes halbe Jahr eine Strafe von 500€ extra, damit ich studieren darf und bekomme dafür keinen Cent mehr an zusätzlicher Gegenleistung und dann kommen die auch noch auf die Idee, an einer Uni, die quasi mitten auf der grünen Wiese steht, die wenigen vorhandenen Versorgungseinrichtungen  zu bestreiken.</p>
<p>Aber natürlich wird nicht nur die Uni bestreit, sondern nebenbei auch noch die Kindertagesstätten - nicht minder bescheuert, eine derartige, selektive Bestreikung. Es trifft dort mal wieder genau die, die am wenigstens dafür können, dafür aber am stärksten drunter leiden. Wenn schon im öffentlichen Dienst gestreikt wird, dann sollte es meiner Meinung nach auch dort passieren, wo es nach Möglichkeit auch den größten Teil der Öffentlichkeit trifft, also zum Beispiel bei der Müllabfuhr - aber die waren heute morgen schon sehr früh auf den Beinen...</p>
<p>Danke für gar nix und wenn ich mir mal gezielt Bevölkerungsgruppen vergraulen möchte, dann werde ich demnächst bei <a href="http://www.verdi.de/">Ver.di</a> nachfragen. Die wissen anscheinend ganz gut, wie es geht.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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