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	<title>sozialismus &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/sozialismus/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sozialismus"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 22:01:34 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Analyse der Begriffe Gleichheit und Freiheit bei Rousseau und Tocqueville]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/?p=209</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 17:25:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
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<description><![CDATA[Rousseau war der Meinung, um sich seine Freiheit zu bewahren müsse man die natürliche Freiheit auf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Rousseau war der Meinung, um sich seine Freiheit zu bewahren müsse man die natürliche Freiheit aufgeben und sich zu einer Gesellschaft zusammenschließen, um darüber gesellschaftliche Freheiten bewahren zu können. Die Einzelne muss sich hierbei der Herrschaft der Masse unterordnen, alle wären gleich.</p>
<p>Tocqueville dagegen sah, nach seinen Reisen nach Amerika, Gefahr in der Gleichheit, der Gleichschaltung und differenzierte den Freiheitsbegriff wesentlich stärker als Rousseau.</p>
<p>Hier nun <a href="http://kaltric.wordpress.com/mat/matphil/freiheitrousseau/" target="_self">eine Analyse</a> der Auffassungen beider Autoren im Vergleich.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Der Mensch kennt alle Dinge der Erde, aber den Menschen kennt er nicht.“]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/?p=374</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 10:13:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>christempler</dc:creator>
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<description><![CDATA[


So sagte es der Schweizer Erzähler Jeremias Gotthelf (1797-1854) und er hat bis heute Recht beha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://psychonews.files.wordpress.com/2008/07/astronomy-pleiades-amas-37371-l.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-375" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/07/astronomy-pleiades-amas-37371-l.jpg?w=273" alt="" width="273" height="300" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">So sagte es der Schweizer Erzähler Jeremias Gotthelf (1797-1854) und er hat bis heute Recht behalten. Trotz intensiver Forschungen auf dem Bereich der Psychologie, der Weiterentwickling von der reinen Verhaltenslehre hin zum Verstehen von chemischen Prozessen im Gehirn, ist für uns der Mensch immer noch das größte Rätzel auf dieser Erde. Die Kenntnisse reichen noch nicht einmal aus, um unsere eigenen Kinder nach einem allgemeingültigen Programm zu erziehen, geschweige denn um für Frieden zwischen den Nationen zu sorgen. Wenn ich die Situation der Welt sehe, dann erinnert mich das an die ersten Spielversuche mit meinem Sohn. Ich musste ihm erst mühsam beibringen, was Spielregeln sind, wozu sie dienen und dass man anderen Kindern nicht mit den Bauklötzen auf den Kopf haut. Überträgt man diesen Vergleich auf das Verhalten der Völker untereinander, dann entspricht unsere Zivilisationsstufe ungefähr der sozialen Kompetenz eines 2-jährigen Kindes. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Einerseits macht mir das Hoffnung, denn dann werden die Menschen in etwa 200.000 Jahren in der Lage sein sich wie ein 4-Jähriger zu verhalten, der bereits „Mensch-Ärger-Dich“ spielen kann, ohne nach einer Niederlage mit dem Arm alle Figuren vom Tisch zu wischen, wie es im letzten Jahrttausend unsere Diktatoren und Kriegsherren gemacht haben. Auf der anderen Seite weiß ich nicht, ob die Forscher in den nächsten 20 bis 30 Jahren ein Mittel entdecken werden, dass es mir ermöglicht, an diesem erhabenen Moment teilzuhaben. Im Augenblick bleibt mir nichts anderes übrig, als meine Hoffnung in die Hände von Reeinkarnationsspezialisten zu legen, die vielleicht in der Lage sind eine Spur der Erinnerung zu legen, die ich dann in 200.000 Jahren als Bewohner dieses Planetens zurückverfolgen kann. Sicherlich werden wir dann in einer Welt des modernen Sozialismus leben, in der die Erkenntnis, dass auch andere Motive als Hass, Krieg und Neid den Menschen zu Höchstleistungen treiben können, zum Allgemeinwissen gehört. Wir werden weder äußere noch innere Feinde brauchen, um täglich alles zu geben, damit es allen Mitgliedern der Gesellschaft gut geht. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Ich bin gespannt zu erfahren, was die Psychologen dieser Zeit über den Menschen wissen werden, wie sie das Paradoxon auflösen, dann wir auf der einen Seite ein soziales Wesen sind und auf der anderen Seite unser Egoismus Triebfeder für die meisten Höchstleistungen ist. </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die LINKE Österreich: Tragödie, Farce oder eher Tragödie und Farce?]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1653</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 09:25:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1653</guid>
<description><![CDATA[Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce.</em></strong> (Karl Marx, <a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/marx-engels/1852/brumaire/index.htm"><em>Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte</em></a>)</p>
<p>Vergleichbares spielt sich derzeit in der Alpenrepublik ab (abgesehen, dass es schwer fällt, das Attribut "weltgeschichtlich" zu verwenden) ... nachdem sich in den letzen Jahren in der BRD mit "Die LINKE" eine auf Wahlebene leidlich erfolgreiche reformistische (Massen)-Partei konstituiert hatte - welche leider nun einmal die Angewohnheit hat, im parlamentarischen Sumpf zu versinken und einen populistischen Schaumschläger wie Lafontaine an ihre Spitze stellt anstatt auf ausserparlamentarischer Ebene eine positive und letztendlich radikale und emanzipatorische Rolle zu spielen) wollen Teile der österreichischen Linken es dem deutschen Vorbild nachtun und haben in Torschlusspanik für die vorgezogenen Nationalratswahlen Ende September das <em><a href="http://linkewaehlen.at/">Wahlbündnis LINKE</a></em> ins Leben gerufen. Im Vergleich zur deutschen [sic!] LINKEN ereignete sich aber schon ein schwerer Geburtsfehler ... die österreichische PDS namens <em>KPÖ</em> (immerhin die mit Abstand mitgliederreichste Gruppe links von SPÖ und Grünen) entschloss sich zu einer Alleinkandidatur, auch fanden sich von ein bis zwei Handvoll Einzelpersonen abgesehen kaum österreichische WASGlerInnen (Ex-SPÖlerInnen oder prominente Gewerkschafts- oder BewegungsaktivistInnen) die mitmachen wollten (siehe dazu auch die schon vor einigen Wochen verfasste <a href="http://entdinglichung.wordpress.com/2008/06/28/osterreichische-linkspartei/">Stellungnahme von GenossInnen der SOAL</a> zu dem ganzen Kram), was das Ganze dann zu einer Elefantenhochzeit von den FreundInnen voluntaristischer Durchbruchstrategien <em>SLP</em> (in der BRD <em>SAV</em>) und <em>LSR</em> (in der BRD <em>Gruppe Arbeitermacht</em>) - welche nach aussen das Bild des Haufens bestimmen - unter Beteiligung von Gruppen wie der stalinoiden <em>Kommunistischen Initiative</em> und einer Reihe von Einzelpersonen und Noch- und Ex-Mitgliedern anderer linker Organisationen werden liess. Und wie es sich gehört, fing gleich nach der ersten Pressekonferenz des Wahlbündnisses das öffentlich ausgetragene interne Gehacke an, da offenbar eine Vertreterin der LSR gegenüber der Weltpresse eher das Programm ihrer eigenen Organisation als dasjenige der "LINKEN" vorstellte (die ganzen Hackereien gibt es gesammelt auf <a href="http://www.labournetaustria.at/Linkspartei.htm#Folgende"><em>LabourNet Austria</em></a> zu lesen). Jedenfalls ist zu erwarten, dass die Halbwertzeit des Projektes eher derjenigen schwererer Transurane gleichen wird, was nicht bedeutet, dass nicht vielleicht eine der beteiligten Gruppen (es werden Wetten angenommen, welche es sein könnte) noch in einigen Jahren einen Kadaver namens <em>Wahlbündnis LINKE</em> (welcher nichts anderes als ein "Bündnis mit sich selbst" nebst einigen handverlesenen "Unabhängigen" darstellen wird) reiten wird. Für die Entfaltung des Klassenkampfes und emanzipatorischer Bewegungen in Österreich (von der Herausbildung ernsthafter Formen revolutionärer Organisiertheit ganz zu schweigen) wird das <em>Wahlbündnis LINKE</em> wohl kaum einen positiven Beitrag leisten können, eher ist zu erwarten, dass nach einem enttäuschenden Wahlergebnis im September weitere Menschen sich nach diesem voluntaristischen Kraftakt resigniert zurückziehen werden. Und ernsthafte revolutionäre Linke sollten wissen, dass der Aufbau der revolutionären Partei keine Abkürzungen über Wahlkampagnen und Zeitungsverkauf kennt sondern ein langwieriger, die "<em>Mühen der Ebene</em>" wie Basisarbeit und theoretische Diskussionen beinhaltender Prozess ist.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-284 aligncenter" src="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2007/11/roterstern.jpg" alt="" width="105" height="119" /></p>
<p>P.S.: Eine <a href="http://www.sozialismus.net//content/view/232/1/">Einschätzung der derzeitigen Lage in Österreich</a> welche nicht im voluntaristischen Elektoralismus mündet haben die GenossInnen der <a href="http://www.sozialismus.net/">RSO</a> verfasst.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rette sich, wer kann...]]></title>
<link>http://anstalt.wordpress.com/?p=285</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 13:12:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>califax</dc:creator>
<guid>http://anstalt.wordpress.com/?p=285</guid>
<description><![CDATA[&#8230;es ist Angst am Werk.
Du ertrinkst in einem Tränenmeer.
Der Hilfskader des Sozialismus, Fran]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><em>...es ist Angst am Werk.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Du ertrinkst in einem Tränenmeer.</em></p>
<p style="text-align:justify;">Der Hilfskader des Sozialismus, Franz Walter, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,561265-2,00.html">wünscht sich allen ernstes die Troika Schröder-Scharping-Lafontaine</a> zurück:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">In einer rational durchkomponierten Flügelstruktur müsste sich die SPD infolgedessen auf einen Vorsitzenden einigen, der nach innen schaut, die heiligen Traditionen der Partei ernst nimmt, den Untergliederungen Mut macht, die verschiedenen Flügel zusammenbindet.</p>
</blockquote>
<p>Scharping.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Sie müsste sodann einen Kanzlerkandidaten nominieren, der über genügend Raum und Freiheit vom tonangebenden Kern der Partei verfügt, der nicht introvertiert agiert, sondern in die Grenzwählerschaften zur SPD im mittleren Bereich des Spektrums ausstrahlt - und dabei den Rückhalt des Parteichefs genießt.</p>
</blockquote>
<p>Schröder.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Und sie bräuchte des Weiteren einen Tribun ganz vorne in der ersten Garnitur, der mit populistischem Instinkt und sicherer Witterung für Emotionen auch die Gefühlslagen diesseits der Mitte spürt und sie in griffige Maximen übersetzt.</p>
</blockquote>
<p>Lafontaine.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie gut so etwas funktioniert, wissen wir alle. Aber wir wissen auch, wie gut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Demokratische_Republik">die Politik</a> funktioniert, die der Göttinger mit seinen Schnapsideen gern durchgesetzt hätte.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Rette sich, wer kann</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Doch Du kannst nicht mehr.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Du ertrinkst in einem Tränenmeer.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kapitalismus nutzt Sozialismus &amp; Kommunismus aus]]></title>
<link>http://lachenundnachdenken.wordpress.com/?p=391</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 22:30:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>killerkeks</dc:creator>
<guid>http://lachenundnachdenken.wordpress.com/?p=391</guid>
<description><![CDATA[Die Frage stell ich mir schon länger&#8230; Wie kommen diese Affen dazu den ach so verteufelten Soz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage stell ich mir schon länger... Wie kommen diese Affen dazu den ach so verteufelten Sozialismus / Kommunismus sowie die ach so schlimmen, Marx, Che &#38; Castro und das schlimmste Land Kuba auf einmal zu Werbezwecke zu nutzen?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/hy1f7cw3ixA'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/hy1f7cw3ixA&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Individuum und Gesellschaft. Gustav Landauers sozialistischer Anarchismus]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/?p=176</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 22:29:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
<guid>http://kaltric.wordpress.com/?p=176</guid>
<description><![CDATA[Gustav Landauer war einer der außergewöhnlichsten und eigensinnigsten Personen der Menschheit, des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gustav Landauer war einer der außergewöhnlichsten und eigensinnigsten Personen der Menschheit, des Anarchismus, des Sozialismus, der Philosophie, Mystik und Literatur.</p>
<p>Er erklärte, wie man das absolute Individuum überwindet, in sich selber die Welt der Vorfahren entdeckt und so zur Gemeinschaft mit den Menschen findet. Diese Gemeinschaft stellte er als Utopist sich vor als Herrschaftslosigkeit, Freiheit, Individualismus - als Anarchismus. Doch Anarchismus in Gemeinschaft, und diese verwirklicht im Sozialismus. Doch nicht im gleichschaltenden Sozialismus des Marxismus, sondern im individualistischen Sozialismus - im sozialistischen Anarchismus.</p>
<p>Das war sein Lebensziel und er hätte auch zeigen können, dass es funktioniert, hätte man ihn nach der Münchner Räterepublik nicht ermordet.</p>
<p>Hier nun eine <a href="http://kaltric.wordpress.com/mat/matphil/landauer2/" target="_self">kleine Arbeit als Einführung</a> in seine Ideen, samt Kritik.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LZ: Der Marsch ins Getto. Thesen zur DKP und zur Linkssektiererei in der BRD (1971)]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1625</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 11:41:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1625</guid>
<description><![CDATA[Der Marsch ins Getto. Thesen zur DKP und zur Linkssektiererei in der BRD (pdf-Datei, 1,89 mb), ein T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/07/lz.pdf"><strong><em>Der Marsch ins Getto. Thesen zur DKP und zur Linkssektiererei in der BRD</em></strong></a> (pdf-Datei, 1,89 mb), ein Text der undogmatisch-linkssozialistischen <em><strong>LZ - Zeitung für Lehrlinge und Jungarbeiter Hamburg</strong></em> (wie der Titel sagt handelt es sich offenbar um keine Zeitung aus der Lehrlingsbewegung sondern um ein Blatt für die Lehrlingsbewegung) von 1971, bemerkenswert die für heutige - nicht aber unbedingt für damalige - Verhältnisse hohe Auflage:</p>
<p><em>Hieraus folgt, dass die wirkliche sozialistische Bewegung der BRD sich in den verschiedenen lokalen Basisorganisationen an Universitäten, Schulen und in und neben den Gewerkschaften abspielt. Das bedeutet, dass die verschiedenen "Parteiansätze", die wie weiland die utopischen Sozialisten mit "ihrer richtigen Linie" den Sozialismus in der BRD nach ihren "Privatvorstellungen" durchsetzen wollen, die reale Bewegung hemmen und desorganisieren, statt ihr eine gesamtgesellschaftliche und internationalistische sozialistische Perspektive zu vermitteln.<br />
Keine der "Sekten" erfüllt zur Zeit in der Praxis die Aufgabe einer leninistischen Kaderpartei. Deshalb kann auch keine Sekte "Gehorsam" verlangen: Ihre Mitglieder müssen es sich gefallen lassen, dass sie ihre Politik in ihrer Perspektive und mit allen Konsequenzen darlegen und man sie danach beurteilt, was sie tun, anstatt danach, was sie reden. Im Spätkapitalismus legitimieren sich Sozialisten dadurch, dass sie in Basisorganisationen den Betroffenen praktisch helfen, ihre unmittelbaren Forderungen gegenüber dem "Klassenfeind" durchzusetzen und mit ihren Problemlösungen (Organisation der Berufsausbildung, Nahverkehr, Uni usw.) im Sinne der Lohnabhängigen oder der Studenten entwickeln und sie mit ihnen gemeinsam gegen die Problemlösungen des Kapitals versuchen durchzusetzen.<br />
Heute kann niemand mehr "Gefolgschaft" - gar im Namen des Sozialismus - erwarten, ohne genau anzugeben, wie sich das Leben der Lohnabhängigen und aller anderen durch diese oder jene Problemlösung konkret verändert. Nach der Erfahrung des Stalinismus ist die Kontrolle der "Avantgarde" <strong>durch</strong> die Massen (nicht <strong>über</strong> die Massen) bereits im Klassenkampf im Kapitalismus eine absolute Notwendigkeit.</em> (S. 12)</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/07/lz.pdf"><img class="size-full wp-image-1623 aligncenter" src="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/07/lz1.jpg" alt="" width="436" height="629" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Panorama]]></title>
<link>http://anstalt.wordpress.com/?p=276</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 08:53:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>califax</dc:creator>
<guid>http://anstalt.wordpress.com/?p=276</guid>
<description><![CDATA[In den letzten Tagen gab&#8217;s wenig Zeit zum Bloggen. Zumindestens für die nächsten zwei, drei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In den letzten Tagen gab's <a href="http://califax.wordpress.com/2008/07/21/stille/">wenig Zeit zum Bloggen</a>. Zumindestens für die nächsten zwei, drei Wochen wird sich das auch nicht ändern. Höchste Zeit für die Linksammlung.</p>
<p style="text-align:justify;">Wer nicht im Sozialismus gelebt hat, kann sich manches einfach nicht vorstellen. Literaturbegeisterte Proleten zum Beispiel. Einen wunderbaren und unbedingt lesenswerten Rückblick auf die rote Zeit gibt es hier: <a rel="bookmark" href="http://blog.zvab.com/2007/07/03/buecher-fuer-die-bloeden/">Bücher für die „Blöden“</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn Frankophile zur Tastatur greifen, geht's fast immer ums Essen. Und meistens kommt auch was lesenswertes dabei raus: <a title="external link" href="http://zettelsraum.blogspot.com/2008/07/gedanken-zu-frankreich-25-ein-hamburger.html">Gedanken zu Frankreich (25): Ein Hamburger in Paris. Nebst  Erinnerungen an fünfzig Jahre Speisen in Frankreich</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Für den Fall, daß man sich noch wundert, warum der Broder die Welt für ein Irrenhaus hält: <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/;art141,2576741">Hier lesen</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote>
<p style="margin-bottom:3px;text-align:justify;">Das Verhältnis einer Gesellschaft zu ihrer Armee ist nicht zuletzt ein Indiz für den Zustand dieser Gesellschaft.</p>
</blockquote>
<p>(Richard Wagner: <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wer_hat_angst_vor_der_bundeswehr/">Wer hat Angst vor der Bundeswehr</a>)</p>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Und der Securitate-Offizier, der mich 1984 in Temeswar verhört und verprügelt hat, wurde im Januar 1990, nach dem Sturz Ceausescus, stellvertretender Chef des neuen Geheimdienstes meiner Heimatstadt. Damit hat es also vielleicht auch zu tun, daß ich immer noch keine Akteneinsicht habe. Aber ich habe etwas anderes, ein Privileg vielleicht. Ich kann mich öffentlich dazu äußern[...]</p>
</blockquote>
<p>(<a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_rumaenische_kulturinstitut_und_die_alten_securitate_kader/">Das rumänische Kulturinstitut und die alten Securitate-Kader</a>)</p>
<p style="text-align:justify;">NGO-Arbeit: <a href="http://www.wadinet.de/blog/?p=1019">Kampf gegen Klitorisverstümmelung und für zukünftige Berufschancen im Irak</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Das war's erstmal. Keine Zeit, die Zeitungen zu lesen.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Nachtrag: <a href="http://zettelsraum.blogspot.com/2008/07/zitat-des-tages-signal-fr-die.html">Dieser Kommentar von Zettel</a> wäre mir beinahe durchgeschlüpft.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Die größten Deppen lasen!"]]></title>
<link>http://bigben666.wordpress.com/?p=61</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 14:21:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>BigBen</dc:creator>
<guid>http://bigben666.wordpress.com/?p=61</guid>
<description><![CDATA[Mein Lieblings-Eintrag im ZVAB-Blog sind die &#8220;Bücher für die &#8216;Blöden&#8217;&#8221;. W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblings-Eintrag im ZVAB-Blog sind die <a title="ZVAb-Blog" href="http://blog.zvab.com/2007/07/03/buecher-fuer-die-bloeden/">"Bücher für die 'Blöden'"</a>. Wenn mir mal wieder richtig ostalgisch zumute ist, erinnert mich das an meine Wurzeln und bringt mich wieder auf die Beine.</p>
<blockquote><p>Es gab ja nichts anderes als Bücher. Keine Fitnesszentren gab’s, kein Yoga, keine Pendel und keine Wünschelruten, keine Pyramiden gegen die Gehirnschwingungen der bösen Nachbarin, keine Homöopathie für die Zuckerpillennascher, keine nach Schnaps duftenden Bachblütentherapeuten, keine tagelangen Suchen nach den drei biologischsten Äpfel in München, keine Computer, kein Video, keine Peepshow…</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues aus den Archiven der radikalen Linken - eine Auswahl]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1605</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 09:33:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1605</guid>
<description><![CDATA[Marxists Internet Archive (MIA):
* August Thalheimer: Brief an das ZK der KPD (03/192 
* August Thal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marxists.org/"><strong>Marxists Internet Archive</strong></a> (MIA):</p>
<p>* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1928/03/zkkpd-140328.html">Brief an das ZK der KPD</a></em> (03/1928)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1928/10/zkkpd-121028.html">Brief an das ZK der KPD</a></em> (10/1928)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1928/10/erklaerung.html">Erklärung</a></em> (1928)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1928/11/zetkin.html">Brief an Clara Zetkin</a></em> (1928)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1929/04/sozfasch.html">Der sogenannte Sozialfaschismus und andere Purzelbäume der Anne-Liese</a></em> (1929)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1929/06/fasch.html">Was versteht man unter Faschismus?</a></em> (1929)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1930/09/aufschwung.html">Der Aufschwung der faschistischen Konterrevolution</a></em> (1930)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1930/11/verloren.html">Eine verlorene Hauptschlacht</a></em> (1930)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1931/02/kampf.html">Antifaschistisches Kampfprogramm</a></em> (1931)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1931/08/arbkontrolle.html">Über die Losung der Arbeiterkontrolle</a></em> (1931)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1932/01/einheit.html">Einheitsfront und kommunistische Führung – richtiges Ziel – falscher Weg</a></em> (1932)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1933/01/rleitung.html">Brief der Reichsleitung der KPD-O</a></em> (1933)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1946/grundlagen/grundlagen.html">Die Grundlagen der Einschätzung der Sowjetunion</a></em> (1946)<br />
* August Thalheimer: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/thalheimer/1946/eierschalen/eierschalen.html">Zurück in die Eierschalen des Marxismus? Zum Existentialismus als bürgerliche Philosophie</a></em> (1946)<br />
* Henri Rochefort: <a href="http://www.marxists.org/history/france/paris-commune/rochefort/1874/the-executed.htm"><em>The Executed of the Commune</em></a> (1874)<br />
* Leo Trotzki: <a href="http://www.marxists.org/nederlands/trotski/belgie/1938vakbond.htm"><em>De vakbondskwestie</em></a> (1938)<br />
* Leo Trotzki: <a href="http://www.marxists.org/nederlands/trotski/belgie/1937arbeiders-en-theorie.htm"><em>Arbeiders en Theorie</em></a> (1937)<br />
* Leo Trotzki: <a href="http://www.marxists.org/nederlands/trotski/belgie/1936perspectieven.htm"><em>Belgische perspectieven</em></a> (1936)</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/bilder/thalheimer.jpg" alt="" width="176" height="267" /></p>
<p><strong><a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/">La Bataille Socialiste</a></strong>:</p>
<p>* Fernand Dardenne: <a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/2008/07/19/face-a-letat-1913/"><em>Face à l’Etat!</em></a> (1913)<br />
* John Keracher: <a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/2008/07/20/why-unemployment-keracher-1935/"><em>Why unemployment?</em></a> (1935)<br />
* Michel Collinet: <a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/2008/07/19/rosa-luxemburg-et-la-revolution-russe-1937/"><em>Rosa Luxemburg et la Révolution russe</em></a> (1937)<br />
* Maximilien Rubel: <em><a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/2008/07/17/histoire-et-conscience-de-classe-de-lukacs-rubel-1960/">Histoire et conscience de classe de Lukacs</a></em> (1960)<br />
* August Thalheimer: <a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/documents-historiques/1928-10-declaration-thalheimer/"><em>Déclaration</em></a> (1928)</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://bataillesocialiste.files.wordpress.com/2008/07/dardenne001.jpg" alt="" width="200" height="260" /></p>
<p><strong><a href="http://www.cedema.org/?ver=portada">Centro de Documentación de los Movimientos Armados</a></strong> (CeDeMA):</p>
<p>* <em>Frente Sandinista de Liberación Nacional</em> (FSLN): <em><a href="http://cedema.org/ver.php?id=2723">Mensaje al Pueblo de Nicaragua</a></em> (1970)<br />
* <em>Comando "Libertador General San Martín"</em>: <em><a href="http://cedema.org/ver.php?id=2726">¡Liberación o muerte! ¡Viva la patria!</a></em> (1973)<br />
* <em>Comandos Revolucionarios del Pueblo</em> (CRP): <em><a href="http://cedema.org/ver.php?id=2721">Acción contra la oficina de reclutamiento de la Marina de los EEUU en Bayamón</a></em> (1978)</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.cedema.org/uploads/web-crp.jpg" alt="" width="109" height="112" /></p>
<p><a href="http://asmsfqi.org/"><strong>Association pour la sauvegarde de la mémoire de la section française de la IVe internationale</strong></a> (ASMSFQI):</p>
<p>* <em>Parti ouvrier internationaliste</em> (POI): <a href="http://asmsfqi.org/spip.php?article355"><em>L’offensive soviétique et les tâches politiques</em></a> (1943)<br />
* <em>Ligue communiste</em> (LC): <a href="http://asmsfqi.org/spip.php?article363"><em><em>Bulletin d’histoire et de sociologie de XXe siècle</em></em>, Februar 1973 </a><br />
* P<em>arti communiste internationaliste - Bolchévik-léniniste pour la construction de la IVe internationale</em> (PCI): <a href="http://asmsfqi.org/spip.php?article362"><em>La commune</em>, 30. April 1937</a><br />
* <em>IVe Internationale</em>: <a href="http://asmsfqi.org/spip.php?article360"><em>IVe internationale</em>, Januar 1952</a><br />
* <em>Parti communiste internationaliste</em> (PCI): <a href="http://asmsfqi.org/spip.php?article358"><em>La Vérité des travailleurs</em>, Mai 1961</a><br />
* <em>Parti communiste internationaliste</em> (PCI): <a href="http://asmsfqi.org/spip.php?article357"><em>La Vérité</em>, Mai 1944</a><br />
* <em>Opposition communiste</em>: <a href="http://asmsfqi.org/spip.php?article361"><em>La lutte de classe</em>, August-September 1931</a><br />
* <em>Parti communiste internationaliste</em> (PCI): <a href="http://asmsfqi.org/spip.php?article356"><em>La Vérité</em>, 1. mai 1944</a><br />
* <em>Parti communiste internationaliste</em> (PCI): <a href="http://asmsfqi.org/spip.php?article359"><em>IVe internationale</em>, Januar 1966</a><br />
* <em>Parti communiste internationaliste</em> (PCI): <a href="http://asmsfqi.org/spip.php?article364"><em>La Vérité des travailleurs</em>, April 1961</a> (Beilage für Belgien)</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://asmsfqi.org/IMG/arton362.jpg" alt="" width="150" height="209" /></p>
<p><a href="http://www.collectif-smolny.org/"><strong>Collectif Smolny</strong></a>:</p>
<p>* BILAN: <a href="http://www.collectif-smolny.org/article.php3?id_article=761"><em>Des exclusions en Italie</em></a> (1934)<br />
* BILAN: <a href="http://www.collectif-smolny.org/article.php3?id_article=762"><em>Communiqué sur la répression internationale</em></a> (1934)<br />
* BILAN: <a href="http://www.collectif-smolny.org/article.php3?id_article=763"><em>Quinze années après Livourne</em></a> (1936)<br />
* BILAN: <a href="http://www.collectif-smolny.org/article.php3?id_article=766"><em>Wupperwald et Neukölln</em></a> (1936 ... gemeint ist offenbar Wuppertal, das Thema des kurzen Artikels ist der Prozess gegen die Neuköllner Syndikalisten Paul Zimmerman, Bruno Schoeter, Helmuth Schweers, Bruno Blank und Walter Schultz)<br />
BILAN: <a href="http://www.collectif-smolny.org/article.php3?id_article=764"><em>La boucherie de Moscou</em></a> (1936)</p>
<p><strong>Internet Archive</strong>:</p>
<p>* Otto Bauer: <a href="http://www.archive.org/details/dienationalitt00baueuoft"><em>Die Nationalitätenfrage und die Sozialdemokratie</em></a> (1907)</p>
<p><strong><a href="http://marxismolibertario.blogspot.com/">Marxismo Libertario</a></strong>:</p>
<p>* Daniel Guérin: <a href="http://marxismolibertario.blogspot.com/2008/07/el-destino-de-la-espontaneidad.html"><em>El destino de la espontaneidad revolucionari</em>a</a> (1971)</p>
<p><a href="http://www.la-presse-anarchiste.net/"><strong>La Presse Anarchiste</strong></a>:</p>
<p>* <a href="http://www.la-presse-anarchiste.net/spip/spip.php?rubrique181"><em>Les Temps nouveaux</em>, 20. Juli 1895</a></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.la-presse-anarchiste.net/spip/IMG/rubon9.jpg" alt="" width="231" height="83" /></p>
<p><a href="http://www.geocities.com/cica_web/"><strong>Círculo Internacional de Comunistas Antibolcheviques</strong></a> (CICA):</p>
<p>* <em>Cooperación Obreira</em>: <a href="http://www.geocities.com/cica_alt/cica/CO_proyectoprograma.zip"><em>Proyecto de programa</em></a> (2001-03, zip-Datei)<br />
* <em>Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands</em> (KAPD): <a href="http://www.geocities.com/cica_web/consejistas/varios/KAPD.zip"><em>Llamado del Congreso de fundación, Programa y Manifiesto</em></a> (1920-21, zip-Datei)<br />
* Herman Gorter: <a href="http://www.geocities.com/cica_web/consejistas/gorter/gorter_organizacion.zip">La organización de la lucha de clase de los proletarios</a> (1921, zip-Datei)<br />
* <em>Kommunistische Arbeiterunion Deutschlands</em> (KAUD): <a href="http://www.geocities.com/cica_web/consejistas/varios/KAUD.zip"><em>Qué quiere la Unión Obrera Comunista</em></a> (1932, zip-Datei)<br />
* James Kennedy: <a href="http://www.geocities.com/cica_web/consejistas/varios/kennedy_direccion.zip"><em>La Dirección</em></a> (1938, zip-Datei)<br />
* Paul Mattick: <a href="http://www.geocities.com/cica_web/consejistas/mattick/mattick_nuevafisica.zip"><em>El marxismo y la nueva física</em></a> (1960, zip-Datei)<br />
* Guy Aldred: <a href="http://www.geocities.com/cicabib/aldred_sindicalismo.zip"><em>Sindicalismo y Guerra de Clases</em></a> (1911, zip-Datei)<br />
* Adolfo Sánchez Vázquez: <a href="http://www.geocities.com/cicabib/ASV_marxismodekorsch.zip"><em>El marxismo de Korsch</em></a> (1971, zip-Datei)<br />
* Kellen Kass: <a href="http://www.geocities.com/cicabib/KellenKass.zip"><em>Todo un ejemplo de recuperación: la rebelión en Oaxaca y la APPO</em></a> (2006, zip-Datei)<br />
* <em>Grupo La Anarquía</em>: <a href="http://www.geocities.com/cica_web/anarquistas/Anarquia_notascriticassindicalismo.zip"><em>Algunas notas críticas al sindicalismo de base y su método</em></a> (2005, zip-Datei)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Klassenkampf - Spartakist (Juli 1967, Nr. 2)]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1060</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 08:12:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine offenbar kurzlebige trotzkistische Zeitung im deutschen Sprachraum war Der Klassenkampf - Spart]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine offenbar kurzlebige trotzkistische Zeitung im deutschen Sprachraum war <strong><em>Der Klassenkampf - Spartakist</em></strong>, von welchem hier die <strong><a href="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/07/klassenkampf-spartakist_juli1967.pdf">Ausgabe Nr. 2 vom Juli 1967</a></strong> (pdf-Datei, 14,8) zum Download bereitsteht. Herausgegeben wurde das Blatt - wie schon der Name nahelegt - von <em>Voix Ouvrière</em> (seit Sommer 1968 <em>Lutte Ouvrière</em> (LO)) gemeinsam mit der <em>Spartacist League</em> aus den USA, der Mutterorganisation der allseits beliebten Drückerkolonne <em>Spartakist-Arbeiterpartei Deutschland</em> (SpAD), eine Gruppe oder Kontaktadresse im deutschen Sprachraum ist in der Zeitung nicht vermerkt (die SpAD-Vorgängerorganisation TLD konstituierte sich erst um 1974, LO bzw. "ihr" internationaler Dachverband UCI verfügte nie über einen formellen Ableger o.ä. in der BRD). Thematisch behandelt <em>Der Klassenkampf - Spartakist</em> in dieser Ausgabe die beginnende Jugendrevolte (nebst leichtem Abwatschen konkurrierender T-Gruppen), die Ermordung von Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 in Berlin sowie eine längere Auseinandersetzung mit der Methode des Guerillakampfes in Lateinamerika, welche sehr schematisch und "orthodox" daherkommt (interessantere und treffendere Auseinandersetzungen zum Thema aus dem revolutionär-marxistischen Bereich sind <em>Neubewertung der Guerillamethode</em> von Guillermo Lora und die <a href="http://marxists.org/history/etol/document/argentina/prt/index.htm">Texte der argentinischen PRT</a> dazu.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/07/klassenkampf-spartakist_juli1967.pdf"><img class="size-full wp-image-1599 aligncenter" src="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/07/klassenkampf1.jpg" alt="" width="388" height="580" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[letzter schultag]]></title>
<link>http://adi5767.wordpress.com/?p=310</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 21:45:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adi</dc:creator>
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<description><![CDATA[in diesem semester&#8230;
Meine Lieblingsbaustelle - direkt neben dem Hörsaal
vergangenen mittwoch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>in diesem semester...</p>
[caption id="" align="alignleft" width="144" caption="Meine Lieblingsbaustelle - direkt neben dem Hörsaal"]<img src="http://lh3.ggpht.com/adrian.schell/SH4qm_8Z2HI/AAAAAAAAFm4/6EGdibOl6rU/s144/IMGP2247.JPG" alt="Meine Lieblingsbaustelle - direkt neben dem Hörsaal" width="144" height="108" />[/caption]
<p>vergangenen mittwoch war mein letzter tag mit vorlesungen im nun vergangenen semester und ich schaue ihm mit einigen tränenden und auch einigen lachenden augen hinterher. es war - um mit dem typischen studentischen sprachgebrauch zu beginnen, und um es dann auch gleich hinter mir zu lassen - eine echt anstrengende zeit. die kursanzahl war recht hoch und der scheinoutput wird wohl recht niedrig sein, da ich z.b. einen <strong>hebräischkurs </strong>nur für meine weiterbildung belegt habe, aber dank des wunderbaren ba-systems keine "credits" dafür bekommen kann. laut studienordnung habe ich neuhebräisch bereits mit dem kurs aus dem letzten semester ordentlich abgeschlossen und damit hat sich das auch.</p>
[caption id="" align="alignright" width="144" caption="Zofia sei Dank - Hunderttausend Mal"]<img src="http://lh6.ggpht.com/adrian.schell/SH4q5ckmfWI/AAAAAAAAFo8/3Vbx3srv9uM/s144/IMGP2264.JPG" alt="Zofia sei Dank - Hunderttausend Mal" width="144" height="108" />[/caption]
<p>überhaupt. dieses ba-studienordnung macht das studieren eh sehr schwierig. es geht eher darum, das kurzzeitgedächtnis eines studenten zu stimmulieren. ein bissl von dem und ein bissl von dem und möglichst nicht zu weit den deckel der wissenschaft öffnen - es könnte ja sein, dass sich ein junger mensch in einem thema festbeißen könnte und damit einen gewissen erkenntnisgewinn davon tragen könnte, den man - der vergleichbarkeit mit anderen universitäten (weltweit) zuliebe, so nicht haben will. wenn nach dem ba sich ein teil der studenten verabschiedet hat, versucht man das wohl über den master wieder gerade zu biegen, aber ob das der bildungsoffensive in deutschland nützlich sein wird.</p>
<p>aber ich will nicht zu viel klagen, denn an der uni potsdam (so zumindest in meiner studienrichtung) gibt es doch ein wenig platz für exoten und nicht alle müssen sich der verschulten einförmigkeit hingeben. professoren und dozenten scheinen es tatsächlich noch zu mögen, wenn studenten hausarbeiten statt klausuren schreiben wollen und einige unterstützen diese waghalsigen ausbrüche mit ernsthafter studienbegleitung. so ist es mir zumindest geschehen.</p>
[caption id="" align="alignleft" width="288" caption="Nach der Vorlesung - Semesterende !!!"]<img src="http://lh6.ggpht.com/adrian.schell/SH4qvzDs38I/AAAAAAAAFn4/56yizq2Mews/s288/IMGP2255.JPG" alt="Nach der Vorlesung - Semesterende !!!" width="288" height="216" />[/caption]
<p>zurück zum letzten semester: spannend war die <strong>vorlesung zu sozialismus und antisemitismus</strong> (vorallem vor 1950). ein eindruck, dass in der linken (nicht nur die pds-nachfolgepartei, sondern die linken politischen bewegungen als ganzes) antisemitismus ein unerwünschtes, aber gängiges phänomen war und ist, konnte nicht beseitigt werden, aber die betrachtung ist nun für mich differenzierter möglich. die tiefen verwurzelung antijüdischer resentiments innerhalb des linken spektrums sind für mich erschreckend deutlich geworden, aber auch der andauernde kampf, der von anfang an von politikern innerhalb der linken dagegen geführt wurde. auch wichtig, dass der antisemitismus innerhalb der linken nichts mit dem antizionismus zu tun hat. es wäre eine faule ausrede, den antisemitismus auf die ablehnung des zionismus' reduzieren zu wollen. letzteres entstand im wesentlichen aus der ablehnung sämtlicher nationalen bestrebungen innerhalb der kommunistischen / sozialistischen bewegung und war damit konträr zur propagierten ideologie, während antisemitismus durchaus auch als ein politisches instrument und in den gleichen abartigen erscheinungsformen wie in allen anderen politischen- und gesellschaftlichen gruppierungen zu finden war und leider noch immer ist.</p>
[caption id="" align="alignright" width="288" caption="Und zum Abschied weinte der Himmel ..."]<img src="http://lh5.ggpht.com/adrian.schell/SH4rE8NTHVI/AAAAAAAAFqE/2PzdzoW3fGU/s288/IMGP2274.JPG" alt="Und zum Abschied weinte der Himmel ..." width="288" height="216" />[/caption]
<p>meine anderen kurse an der uni: <strong>amida </strong>- wissen vertieft, <strong>hebräische quellen</strong> - erhellend: versucht einmal nur eine fussnote von ginzburgs 'legends of the jews' rückwärts aufzudröseln, d.h. die quellen, die dieser geniale wissenschaftler verwendet hat, mit hilfe des internets und von bibliotheken, ausfindig zu machen und nachzuprüfen. es gelingt und mehrere große a-ha-erlebnisse sind eingeschlossen, aber auch viele stunden von irrwegen und toten links. (eine gute linksammlung stelle ich die tage mal ins netz.)</p>
<p><strong>jüdische religionsgeschichte</strong> - die klausur wird zeigen, wie weit ich das gehörte verinnerlicht habe und die vorlesung zum <strong>jüdischen eherecht</strong> war ein amüsanter ausflug in die wandlungsfähigkeit biblischer quellen durch die halacha in die heutige wirklichkeit, eingeschlossen aller "stilblüten".</p>
[caption id="" align="alignleft" width="288" caption="Blick in die Übung zur Amida. Mit den üblichen Auflösungserscheinungen am Ende das Semesters"]<img src="http://lh4.ggpht.com/adrian.schell/SH4qh0CKhrI/AAAAAAAAFmY/NVaQJ73qAX4/s288/IMGP2243.JPG" alt="Blick in die Übung zur Amida. Mit den üblichen Auflösungserscheinungen am Ende das Semesters" width="288" height="216" />[/caption]
<p>in diesem semester habe ich wieder einen kurs angeboten, in dem ich - diesmal zusammen mit einer weiteren studentin - ein seminar inhaltlich begleitet und vertief habe. es war kein reines tutorium, sondern eine <strong>übung</strong>, was bedeutet, dass es auch - für die ba studienordnung wichtige - credits für die teilnehmerInnen gab. es hat mir - erneut nach dem tutorium im letzten jahr - durchaus einige freude bereitet und ich habe manches dazulernen können.</p>
<p>soviel als rückblick auf das uni-potsdam semester. der rückblick auf mein geiger-semester folgt, spätestens nach dem nächsten wochenende, wenn ich zum letzten mal die gemeinde in hameln im rahmen meines praktikums besucht haben werde.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einwanderungsgesetz  - Gegenvorschlag]]></title>
<link>http://umunsrum.wordpress.com/?p=119</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 10:18:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sascha Schubert</dc:creator>
<guid>http://umunsrum.wordpress.com/?p=119</guid>
<description><![CDATA[400.000 Fachkräfte fehlen in Deutschland sagen die Weisen der Wirtschaft, durch Zuwanderung ließe ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>400.000 Fachkräfte fehlen in Deutschland sagen die Weisen der Wirtschaft, durch Zuwanderung ließe sich nicht nur die Fachkräftelücke schließen sondern auch Arbeit für weniger Qualifizierte schaffen. </p>
<p>Von Einwanderungsangst und Aktionismus getrieben hat die Großkoalition nun ein Gesetz in die Welt gebracht das sowohl die CDU als auch die SPD zufriedenstellen wird. Es schafft Arbeitsplätze (zusätzliche Beamte) und verhindert Zuwanderung. Das Gesetz ist mal wieder so kompliziert, dass es Deutsche Beamte in eine Überprüfungsschlacht mit Zuwanderungswilligen treibt. </p>
<p>Folgender Gegenvorschlag.<br />
Teil 1:<br />
Versteigerung der Green Cards an im Inland ansässige Unternehmen. Der Bund legt in Versteigerungsregeln einen Mindestpreis und die Menge der Cards fest. Die Unternehmen können die Green Cards dann für ihre Mitarbeiter ersteigern. Die Green Card ist dann 5 Jahre gültig, nach 5 Jahren kann dann die Einbürgerung statt finden, wenn die Fachkraft dies wünscht.<br />
Vorteile des Systems. Durch den Preis werden dir Green Cards an die Personen vergeben die die höchste Produktivität haben, da hier auch die höchsten Preise gezahlt werden. Die deutsche Ausbildung wird durch den Mindestpreis gefördert. Wenn er z.B. dem entspricht was die Ausbildung einer Fachkraft in Deutschland kostet. Es findet eine Selbstregulierung statt, in schlechten Zeiten werden die Unternehmen den Mindestpreis nicht zahlen, in guten Zeiten steigt der Preis d.h. Unternehmen haben einen Anreiz in Ausbildung zu investieren.<br />
Gleichzeitig kommt Geld in die Kasse das man für bessere Schulen ausgeben kann. </p>
<p>Teil 2:<br />
Gebt Absolventen von deutschen Hochschulen ein unbegrenztes Aufenthaltsrecht. Ausbildung ist ein Investition und keine Spende, d.h. man darf als Ausbildungsland auch davon profitieren. </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fünf Flugblätter der Hochschulgruppe der JuKO - Junge KommunistInnen an der Uni Hamburg 1996/97]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1557</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:17:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1557</guid>
<description><![CDATA[Der Hochschulgruppe Junge KommunistInnen. Hochschulgruppe der DKP Hamburg, kurz und liebevoll JuKo g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hochschulgruppe <strong><em>Junge KommunistInnen</em></strong><em>. Hochschulgruppe der DKP Hamburg</em>, kurz und liebevoll <strong><em>JuKo</em></strong> genannt an der Universität Hamburg (aus welcher später die <em>Assoziation Marxistischer StudentInnen</em>-Hamburg (AMS) hervorging, einige langweilige Überreste aus der Spätphase dieser Gruppe <a href="http://amshamburg.blogspot.com/">hier</a>, welche kaum die ursprüngliche Kreativität der Gruppe wiedergeben) gelang es mit ihren Flugblättern 1996/97 die allgemeine Langweiligkeit (etablierter bürgerlicher und reformistischer) studentischer Politik auf den Mensatischen ein wenig zu durchbrechen:</p>
<p>* <a href="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/07/juko_champagner.pdf"><strong><em>Champagner für alle! Damit Studis prassen können - Staatsbesoldung für alle!</em></strong></a> (pdf-Datei, 477 kb)</p>
<p>* <a href="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/07/juko_sylvesterticket.pdf"><strong><em>Sylvesterticket auch an Weihnachten</em></strong></a> (pdf-Datei, 486 kb)</p>
<p>* <a href="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/07/juko_u-aktie.pdf"><strong><em>Entschlackung vor dem Börsengang: Die U-Aktie kommt!</em></strong></a> (pdf-Datei, 619 kb)</p>
<p>* <em><strong><a href="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/07/juko_praesident.pdf">Der Präsident ist tot - es lebe der Aufsichtsrat</a></strong></em> (pdf-Datei, 569 kb)</p>
<p>* <a href="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/07/juko_weihnachtstraum.pdf"><strong><em>Uni-Winternachtstraum</em></strong></a> (pdf-Datei, 511 kb)</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-1559 aligncenter" src="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/07/juko_logo.jpg" alt="" width="576" height="203" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich will die Mauer zurück!]]></title>
<link>http://cajarore.wordpress.com/?p=824</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 20:36:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>cajarore</dc:creator>
<guid>http://cajarore.wordpress.com/?p=824</guid>
<description><![CDATA[
Jawohl, genau die Mauer! Nicht weil ich grundsätzlich was gegen &#8220;die im Osten&#8221; habe - ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cajarore.files.wordpress.com/2008/07/mauer1.png" border="0" height="128" width="128" alt="mauer1.png" align="left" style="float:left;margin:5px;" />
<p>Jawohl, genau <strong>die</strong> Mauer! Nicht weil ich grundsätzlich was gegen "<em>die im Osten</em>" habe - meine Ex und einige sehr gute Freunde kommen aus dem Osten - und auch nicht, weil ich da einige äusserst miese Erfahrungen mit dem braunen Bodensatz machen musste (es ist nicht besonders schön, mit zwei Freunden zusammen in einem Kaff im Erzgebirge von ca. 10 Glatzen verfolgt und bepöbelt zu werden), nein, mir geht es um was ganz anderes. Es gibt keine Konkurrenz mehr!</p>
<p>Seit dem sich der einst "Sozialistische" Osten (ich hör sie schon alle schreien "Das war eine Diktatur, du scheiss-Kommunist!", alles Verbrecher! Menschenrechtsverletzer! - ich habe die Zeit nach dem 2. Weltkrieg zwar nicht selber miterlebt (die so-genannte "Gnade der späten Geburt" nannte der dicke Lügner und Verbrecher Kohl das glaube ich) aber ich hätte es schön gefunden, wenn der Aufwand und das Geschrei, das heutzutage um die ehemalige DDR, die SED und so gemacht wird, vielleicht damals auch um die Nazis gemacht worden wäre - aber das ist wohl zu viel verlangt, waren doch damals fast alle Nazis.) verabschiedet hat, fehlt einfach eine Alternative zum <em>allein selig machenden Kapitalismus™</em>, wie wir ihn jetzt hier haben. Und das merkt man. Überall. </p>
<p>Bestes Beispiel dafür in diesem ehemaligen "Sozialstaat", der so langsam zum Neoliberalen Sandkasten für Grosskapitalisten und Verbrecher verkommt, sind unsere "Sozialgesetze" - und das, was Politiker, Staatsanwälte und Richter daraus machen. Nur ein Beispiel dafür ist dieser Fall hier: <a href="http://karlweiss.twoday.net/stories/5065077/"><em>Ein Sozialhilfeempfänger habe keinen Anspruch auf fabrikneue Kleidung.</em></a> Karl Weiss hat recht, wenn er schreibt:<br />
<blockquote><em>Dabei sollten wir nicht vergessen: Es sind keineswegs nur die Richter, die sich mit dicker Brieftasche auf unsere Kosten gütlich tun. Es ist auch die Politikerkaste, die das neue Sozialgesetzbuch beschlossen hat, das die Grundlage für solche Entscheidungen liefert: Es waren die Politiker von CDU/CSU und SPD, von Grünen und FDP, die dies gemeinsam auf dem Gewissen haben!</em></p></blockquote>
<p>Und weil wir keine Alternative mehr haben, Bzw. unsere Politiker nicht mehr Angstvoll über Mauern zu einem anderen System linsen brauchen, wo dem Volk vielleicht ja eine andere Lebensweise geboten wird (ob freiwillig oder nicht, darüber will ich jetzt gar nicht reden, es geht um das Prinzip - und angeblich lebt der Kapitalismus doch von Konkurrenz), wird sich, was dieses System angeht, auch nichts ändern. Auf jeden Fall solange nicht, bis eventuell doch mal ein Teil des Volkes Aufsteht und dem Kapital und den Politikern ihre Sprüche um die Ohren haut und sie Allesamt an die Wand stellt. Zeit für eine Revolution ist es schon lange.</p>
<p>Oder dieses System verabschiedet sich unter Massiven Krämpfen einfach von selber (so sieht es ja im Moment aus, wenn man sich die Weltwirtschaft so anschaut). Nur schade, das die ganzen Neoliberalen Faschisten auch das mit Sicherheit überleben werden. Aber vielleicht werden sie ja dann endlich erschossen oder aufgehängt, verdient hätten sie es allemal!</p>
<p><strong>Deshalb will ich die Mauer zurück!</strong> Damit es eine Alternative gibt. Und eine lange Wand, an die man dieses ganze Pack dann stellen kann...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues aus den Archiven der radikalen Linken - eine Auswahl]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1545</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 15:06:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1545</guid>
<description><![CDATA[Materialien zur Analyse von Opposition (MAO):
* Dietmar Kesten: Zur Geschichte der Kommunistischen G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mao-projekt.de/"><strong>Materialien zur Analyse von Opposition</strong></a> (MAO):</p>
<p>* <strong>Dietmar Kesten: <em><a href="http://www.mao-projekt.de/BRD/NRW/ORG/KGBE.shtml">Zur Geschichte der Kommunistischen Gruppe Bochum/Essen</a></em> (2008)</strong></p>
<p><em>"Zusammenfassend ist zu sagen, dass es das Verdienst der KGB/E war, die Theorie als Teil einer künftigen emanzipatorischen Bewegung zu verstehen. Noch vor der NHT „entdeckte“ sie quasi ihren Stellenwert, in dem sie sie aus den Fetischformen der linken Verdikte über das Theorie-Praxis-Verhältnis herauslöste und deren zentrale Bedeutung erklärte. Als eine ML-Gruppe unter vielen, die sich in Bochum Ansehen verschaffen konnte, gelang es ihr auch, mit der „Bochumer Arbeiterzeitung“ und den „Beiträgen zur revolutionären Theorie“ über den Tellerrand hinauszublicken."</em></p>
<p><a href="http://www.marxists.org/"><strong>Marxists Internet Archive</strong></a> (MIA):</p>
<p>* Victor Serge: <a href="http://www.marxists.org/archive/serge/1912/01/bonnot-talks.htm"><em>Two Lectures on the Bonnot Affair</em></a> (1912)<br />
* John Reed: <a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/reed/1919/10tage/index.html"><em>Zehn Tage, die die Welt erschütterten</em></a> (1919)<br />
* John Reed: <a href="http://www.marxists.org/italiano/reed/situazione-neri.htm"><em>La situazione dei neri in America</em></a> (1920)<br />
* Max Hoelz: <em><a href="http://www.marxists.org/deutsch/archiv/hoelz/1921/06/hoelzrede.html">Anklagerede gegen die bürgerliche Gesellschaft</a></em> (1921)<br />
* Ernest Mandel: <em><a href="http://www.marxists.org/nederlands/mandel/1964/1964cuba.htm">Leve socialistisch Cuba!</a></em> (1964)<br />
* Ernest Mandel: <em><a href="http://www.marxists.org/nederlands/mandel/1962/1962canada.htm">Proef op de som in Canada: federalisme en structuurhervormingen</a></em> (1962)<br />
* Ernest Mandel: <em><a href="http://www.marxists.org/nederlands/mandel/1968/1968monopolies.htm">De monopolies</a></em> (1968)<br />
* Ernest Mandel: <a href="http://www.marxists.org/nederlands/mandel/1967/1967cuba.htm"><em>Cuba 1967 en de eerste conferentie van de OLAS</em></a> (1967)<br />
* Ernest Mandel: <em><a href="http://www.marxists.org/nederlands/mandel/1958/1958irak.htm">De crisis van het Midden-Oosten — Van de Irakese revolutie tot de westerse interventie</a></em> (1958)</p>
<p><strong><a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/">La Bataille Socialiste</a></strong>:</p>
<p>* Fernand Dardenne: <a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/2008/07/15/action-de-masse-1913/"><em>Action de masse</em></a> (1913)<br />
* M. Yvon: <a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/2008/07/15/two-%e2%80%9csecrets%e2%80%9d-of-moscow-trials-yvon-1936/"><em>Two “secrets” of Moscow Trials</em></a> (1936)<br />
* Paul Frölich: <a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/2008/07/15/les-epigones-attaquent-rosa-luxemburg-frolich-1939/"><em>Les épigones attaquent Rosa Luxemburg</em></a> (1939)<br />
* Rosa Luxemburg: <a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/2008/07/15/rosa-luxemburgo-la-acumulacion-del-capital-o-lo-que-los-epigonos-han-hecho-de-la-teoria-marxista-una-anticritica/"><em>La Acumulación del Capital o lo que los Epígonos han hecho de la Teoría Marxista: una Anticrítica</em></a> (1915)<br />
* <strong>Henri Storck/Joris Ivens: <a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/2008/07/15/la-misere-au-borinage-1932/"><em>Misère au Borinage</em></a></strong> (1932, beeindruckender Dokumentarfilm zur sozialen Situation im belgischen Industrierevier während der Weltwirtschaftskrise)<br />
* Henri De Man: <a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/2008/07/13/ministerialisme-individuel-et-ministerialisme-collectif-1911/"><em>Ministérialisme individuel et ministérialisme collectif</em></a> (1911)<br />
* Francesc Bonamusa: <a href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/1973-la-segunda-muerte-de-joaquin-maurin-bonamusa/"><em>La segunda muerte de Joaquín Maurín</em></a> (1973)</p>
<p><strong><a href="http://www.cedema.org/?ver=portada">Centro de Documentación de los Movimientos Armados</a></strong> (CeDeMA):</p>
<p>* <em>Partido Comunista Revolucionário</em> (PCR): <em><a href="http://cedema.org/ver.php?id=2707">Vencer as torturas é dever de todo revolucionário</a></em> (1972)<br />
* F<em>rente Sandinista de Liberación Nacional</em> (FSLN): <em><a href="http://cedema.org/ver.php?id=2708">Entrevista a Carlos Fonseca en La Habana</a></em> (1970)<br />
* <em>Movimiento de Izquierda Revolucionaria</em> (MIR): <em><a href="http://cedema.org/ver.php?id=2714">Frente a la orden de detención</a></em> (1973)<br />
* <em>Frente Revolucionario Peronista - Ejército de Liberación Nacional</em>: <a href="http://cedema.org/ver.php?id=2715">Acta de Unificación</a> (1973)</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.cedema.org/uploads/chile-mir.jpeg" alt="" width="100" height="100" /></p>
<p><a href="http://www.collectif-smolny.org/"><strong>Collectif Smolny</strong></a>:</p>
<p>* Amadeo Bordiga: <a href="http://www.collectif-smolny.org/article.php3?id_article=757"><em>Quelle méthode pour l’opposition à la dégénérescence de l’Internationale ? Lettre à Karl Korsch</em></a> (1926)<br />
* BILAN: <a href="http://www.collectif-smolny.org/article.php3?id_article=761"><em>Des exclusions en Italie</em></a> (1934)</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.collectif-smolny.org/IMG/arton761.png" alt="" width="222" height="320" /></p>
<p><a href="http://sanhati.com/"><strong>Sanhati</strong></a>:</p>
<p>* <a href="http://sanhati.com/porichoy/"><em>Porichoy Patrika</em></a> (1950-1951 in Bengali)</p>
<p><a href="http://www.la-presse-anarchiste.net/"><strong>La Presse Anarchiste</strong></a>:</p>
<p>* <a href="http://www.la-presse-anarchiste.net/spip/spip.php?rubrique180"><em>La Plèbe</em>, 13. April 1918</a><br />
* <a href="http://www.la-presse-anarchiste.net/spip/spip.php?rubrique178"><em>Iztok</em>, September 1984</a><br />
* <a href="http://www.la-presse-anarchiste.net/spip/spip.php?rubrique177"><em>Iztok</em>, März 1984</a><br />
* <a href="http://www.la-presse-anarchiste.net/spip/spip.php?rubrique176"><em>Iztok</em>, September 1983</a><br />
* <a href="http://www.la-presse-anarchiste.net/spip/spip.php?rubrique174"><em>Iztok</em>, März 1983</a><br />
* <a href="http://www.la-presse-anarchiste.net/spip/spip.php?rubrique175"><em>Iztok</em>, September 1982</a><br />
* <a href="http://www.la-presse-anarchiste.net/spip/spip.php?rubrique173"><em>Les Temps nouveaux</em>, 13. Juli 1895</a><br />
* <a href="http://www.la-presse-anarchiste.net/spip/spip.php?rubrique172"><em>Les Temps nouveaux</em>, 6. Juli 1895</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.la-presse-anarchiste.net/spip/spip.php?rubrique172"></a><br />
<img class="aligncenter" src="http://www.la-presse-anarchiste.net/spip/IMG/rubon9.jpg" alt="" width="462" height="165" /></p>
<p><strong><a href="http://www.vsp-vernetzt.de/sozkoeln/index2.htm">Sozialistische Zeitung</a></strong> (SoZ):</p>
<p>* Robin Blackburn/Tariq Ali: <a href="http://www.vsp-vernetzt.de/soz-0807/080724.php"><em>"Power to the People." Interview mit John Lennon und Yoko Ono</em></a> (1971)</p>
<p><a href="http://www.newsandletters.org/"><strong>News and Letters</strong></a>:</p>
<p>* Raya Dunayevskaya: <em><a href="http://www.newsandletters.org/issues/2008/June-July/ftaJunJul_08.asp">The near-revolution of France, 1968: Why did it fail?</a></em> (1968)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La Jeune Garde &amp; Zimmerwald]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1540</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 10:44:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1540</guid>
<description><![CDATA[La jeune garde, 1920 im Umfeld des Congrès de Tours und der Gründung der PCF verfasst:

Enfants de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong><em>La jeune garde</em></strong>, 1920 im Umfeld des <a><em>Congrès de Tours</em></a> und der Gründung der PCF verfasst:</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/R8CA4TOADBA'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/R8CA4TOADBA&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><em>Enfants de la misère,<br />
Nous sommes de force des révoltés<br />
Nous vengerons nos pères<br />
Que des brigands ont exploités.<br />
Nous ne voulons plus de famine,<br />
A qui travaille il faut du pain.<br />
Demain nous prendrons les usines,<br />
Nous sommes des hommes et non des chiens.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em><strong>Zimmerwald</strong></em>, ein internationalistisches Lied welches sich auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zimmerwalder_Manifest">Konferenz in Zimmerwald</a> 1915 bezieht, 1936 von revolutionären MarxistInnen vor dem Hintergrund der Anpassung der PCF an den französischen Nationalismus gedichtet:</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/f8hSFDg_s24'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/f8hSFDg_s24&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><em>Partout la parole de Lénine,<br />
De Liebknecht et de Rosa<br />
Retentit dans les champs, les casernes, les usines,<br />
L’ennemi est dans notre pays ;<br />
Si la guerre éclate, le bourgeois à abattre<br />
Sera écrasé par Zimmerwald.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das ist weder freie Marktwirtschaft noch soziale Marktwirtschaft]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/?p=570</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 12:11:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.wordpress.com/?p=570</guid>
<description><![CDATA[Das Schauspiel, das wir seit Monaten erleben - Privatisierung der Gewinne und Sozialisierung der Ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schauspiel, das wir seit Monaten erleben - Privatisierung der Gewinne und Sozialisierung der Verluste - hat nichts zu tun mit freier Marktwirtschaft oder mit sozialer Marktwirtschaft!</p>
<p>Was wir erleben ist "Sozialismus für die Reichen"!</p>
<h1 class="headlineBig" style="text-align:center;">"<a href="http://www.welt.de/welt_print/article1802284/Das_ist_Sozialismus_fr_Reiche.html">Das ist Sozialismus für Reiche</a>"</h1>
<div class="intro">Welt-Online: <a href="http://www.welt.de/welt_print/article1802284/Das_ist_Sozialismus_fr_Reiche.html">Anlage-Guru Jim Rogers attackiert Fed-Chef Bernanke und sagt Dollar-Verfall sowie Bankenpleiten vorher<br />
</a>(Jim Rogers investierte zusammen mit George Soros megaerfolgreich an der Börse.)<a href="http://www.welt.de/welt_print/article1802284/Das_ist_Sozialismus_fr_Reiche.html"></a></div>
<p>Sie alle rotieren in ihren Gräbern:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Erhard">Ludwig Ehrhard</a>,</p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/78/Ludwig_Erhard_stamp.jpg"><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/78/Ludwig_Erhard_stamp.jpg" alt="" width="400" height="328" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_R%C3%B6pke">Wilhelm Röpke</a>,</p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e8/Wilhelm_roepke.gif"><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e8/Wilhelm_roepke.gif" alt="" width="111" height="157" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Eucken">Walter Eucken,</a></p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/5/55/Walter_Eucken.jpg"><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/5/55/Walter_Eucken.jpg" alt="" width="424" height="352" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_von_Hayek">Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften Friedrich Hayek,</a></p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f7/Friedrich_Hayek.jpg"><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f7/Friedrich_Hayek.jpg" alt="" width="405" height="498" /></a></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_M%C3%BCller-Armack">Alfred Müller-Armack,</a></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ludwig_von_Mises">Ludwig von Mises,</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f0/Ludwig_von_Mises.jpg/439px-Ludwig_von_Mises.jpg"><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f0/Ludwig_von_Mises.jpg/439px-Ludwig_von_Mises.jpg" alt="" width="439" height="600" /></a></p>
<p style="text-align:left;">
<p><a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/06/11/soziale-marktwirtschaft/">Zur Verdeutlichung ein Zitat bezüglich der sozialen Marktwirtschaft, Hervorhebungen von mir:</a></p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="90%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><span class="genmed"><strong>Zitat:</strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td class="quote">Dieser von Alfred Müller-Armack geprägte Begriff kennzeichnet ein Wirtschaftsmodell, das bei grundsätzlicher Unterstützung der wirtschaftlichen Freiheit zugleich <span style="font-weight:bold;"><span style="font-size:18px;line-height:normal;">die Regulierungs- und Kontrollfunktion des Staates betont, <span style="text-decoration:underline;">um unsoziale Auswirkungen zu verhindern</span></span></span> und “<span style="text-decoration:underline;">Wohlstand für alle</span>” zu schaffen. Zu den staatlichen Aufgaben zählt vornehmlich der Schutz des freien Wettbewerbs, die <span style="font-weight:bold;">Steuerung der Einkommens- und Vermögensverteilung</span> und die Regelung der Struktur- und Finanzpolitik.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span class="postbody"><br />
Quelle: Deutsches Historisches Museum:<br />
<a href="http://www.dhm.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland/JahreDesAufbausInOstUndWest/WirtschaftlicherAufbau/sozialeMarktwirtschaft.html" target="_blank">http://www.dhm.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschla</a></span></p>
<p><strong>Siehe auch <a href="http://mises.org/">www.mises.org</a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linke Organisierungserfolge im Nordwesten Pakistans]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1514</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 11:23:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1514</guid>
<description><![CDATA[Wenn mensch dem nachfolgend dokumentierten Artikel (gefunden auf ESSF) folgt, so scheint es der revo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wenn mensch dem nachfolgend dokumentierten Artikel (gefunden auf <a href="http://www.europe-solidaire.org/spip.php?article10870">ESSF</a>) folgt, so scheint es der revolutionär-sozialistischen <a href="http://www.laborpakistan.org/"><strong>Labour Party Pakistan</strong></a> (LPP) in einigen Gegenden der <strong>North West Frontier Province</strong> (NWFP) Pakistans - einer Gegend die im Allgemeinen als Hochburg islamistischer Organisationen aller Art gilt - derzeit relativ erfolgreich zu sein. Ein Schwerpunkt der Arbeit der LPP in der Region ist dabei der Aufbau der Organisation <strong><a href="http://www.wwhl.org.pk/index.html">Women Workers Help Line</a></strong> (WWHL), welche u.a. zum Internationalen Frauentag am 8. März Demonstrationen und Versammlungen in der Region organisiert hatte:</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.wwhl.org.pk/photos/whatwedo1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<h3>Resisting religious fundamentalism in NWFP: Labour Party Pakistan unprecedented growth</h3>
<h4>Yasir Ali</h4>
<p>At a public meeting at Jhar Dhand in Charsada district of North West Frontier Province on 13 July, over 200 gathered to hear the leaders of Labour Party Pakistan. Speakers lashed out at the growing trends of religious fundamentalism and told the gathering that the religion must be separated from the state. The speakers also criticized the performance of the Pakistan Peoples Party governments first 100 days in power.</p>
<p>Speaking on the occasion, Farooq Tariq, spokesperson Labour Party Pakistan said, “The policies announced during the first 100 days of the PPP led coalition have made the lives of the ordinary people miserable. The Awami National Party government in the province has failed to bring peace and has supported the attacks of American imperialism in the area”. He said that people are hungrier and more uncertain during this present set up. The price hike is uncontrollable and PPP government is implementing all the conditionalities of the International Monetary Funds, World Bank and World Trade Organization.</p>
<p>Farooq Tariq told this gathering, the fourth one in last two months in the district, that we will resist if an all out American attack started in the tribal areas of Pakistan. We must bring an alternative voice against the growing influence of religious fundamentalism and imperialism.</p>
<p>Several other speakers including Farooq Ahmad, Maqsood Mujahid, members National Executive Committee LPP, Farman Ali Khan secretary LPP NWFP, Muqarab Khan secretary LPP Charsad district. There were also representatives of trade unions and peasant organization of the district at the meeting who also spoke of class struggle to be the only answer to the politcs of the rich.</p>
<p>This is an area where Asfand Yar Wali Kahn head of Awami National Party is elected to parliament. He had lost this traditional seat of nationalists earlier in the elections of 2002 to a religious fundamentalist. However, there is growing discontent about the inabilities of the nationalists to bring peace and end poverty in the province. it is widely criticized for its associations with American imperialism.</p>
<p>By organizing these public meetings, LPP is in a process of replacing the religious fundamentalists as an opposition voice. Almost all the Left activists have joined LPP in the area. After this public meeting, 400 membership forms were distributed and the local LPP activists were sure that they would achieve this target of membership within a month.</p>
<p>The membership target of LPP in 8 district of NWPF is set at 2000 till the end of August. At present, there are less than 500 memberships. LPP is making inroads at a fast speed among the former Left activists, peasant movement activists and youth.</p>
<p>An important aspect of LPP growth in the province is an emergence of Women Workers Help Line as an effective voice of women in the province. WWHL has mobilized hundreds of women in the district dominated by religious fundamentalism. The women have demonstrated on 8 March and 1st May 2008, an unprecedented activity by women on these dates. The women are also becoming members of LPP in growing numbers.</p>
<p>The leadership of LPP in the district is arranging in establishing LPP in all the district of NWFP.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Woche Urlaub in Thüringen]]></title>
<link>http://norberto42.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 19:56:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>norberto42</dc:creator>
<guid>http://norberto42.wordpress.com/?p=32</guid>
<description><![CDATA[Es begann mit der Vorbereitung mittels http://www.thueringen-tourismus.de/; da steht zwar viel drin,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es begann mit der Vorbereitung mittels <a href="http://www.thueringen-tourismus.de/">http://www.thueringen-tourismus.de/</a>; da steht zwar viel drin, aber der Link (der Server?) ist sehr langsam, zum Verzweifeln... Immerhin kann man sich Adressen von Museen, Telefonnummer von Kabaretts, Öffnungszeiten usw. schon notieren, ehe man losfährt. Im Land war der Goldstadt-Reiseführer „Thüringen“ von <span style="text-decoration:underline;">Bernd Wurlitzer</span> ganz hilfreich.<br />
Entgegen einer Beobachtung von G. Seibt (SZ) waren die Leute in Thüringen sehr freundlich; besonders möchte ich zwei Damen von Museen in Gera loben, im Art deco-Museum und im Otto-Dix-Haus. Die einzige unfreundliche Dame habe ich in Buchenwald erlebt, als ich mir die Funktionsbaracke des ehemaligen Krankenbaus anschauen wollte: Das sei kein öffentlicher Raum, sagte mir eine „Führerin“, die eine Schulklasse führte, und schickte mich raus - als wenn ihr das etwas ausgemacht hätte, dass auch ich am 8. Juli 2008 durchs Gebäude ging! Ansonsten wurde mir, nachdem ich das für mich „realisiert“ hatte, überall der Rentnerstatus (und damit ein kleine Ermäßigung) zuerkannt, obwohl ich keinen entsprechenden Ausweis bei mir hatte und nur sagen konnte, ich sei 66 Jahre. Manchmal wurde sogar gefragt, ob wir kein Anrecht auf Ermäßigung hätten.<br />
Thüringen ist touristisch hervorragend erschlossen - ich verweise nur auf die „Thüringer Städte“ und die vier Museumskarten Thüringen, die es überall in der tourist-information gibt. Auch die Klassik Stiftung Weimar hilft mit ihrem Leporello „Museen, Schlösser und Gärten“, dass man sich schnell zurechtfindet.<br />
Es gibt viele alte (restaurierte) Innenstädte - Thüringen lebt weithin von seiner Geschichte, die Weltgeschichte ist spätestens nach 1832 an Thüringen vorbeigegangen. Ich will aber fair sein: Ich habe als pensionierter Deutschlehrer natürlich auch das alte Thüringen gesucht! In den Innenstädten also: weithin Fußgängerzonen. Aber die Schäden des Sozialismus und seiner Planwirtschaft sind immer noch sichtbar; es dauert bestimmt noch 20 oder 25 Jahre, bis alle Gebäude und Straßen in einem ordentlichen Zustand sind. Wir zahlen und zahlen den Soli... - aber wer jetzt noch Sozialismus wählt,  soll seinen Sozialismus selber bezahlen!<br />
Was mir sonst auffiel: Die große deutsche oder gar die internationale Presse war kaum in Kiosken greifbar, nur die Thüringer Regionalzeitungen. Jede halbwegs ordentliche Stadt schmückt sich mit einem Attribut: Glockenstadt Apolda, Bachstadt Arnstadt, Universitätsstadt Ilmenau... Und die Preise waren, wenn man gut suchte, niedrig: In Erfurt auf der Krämerbrücke zahlt man beim Juwelier und im Restaurant ordentlich; aber 200 Meter weiter findet man in der Allerheiligenstraße den preisgünstigen Juwelier, 400 Meter weiter das Restaurant, das Mo-Fr alle Hauptgerichte für 6,50 Euro anbietet. Und in den Geschäften: Rabatte, Rabatte...<br />
Was mir als Mann auffiel: Die Damen zeigten sich „oben“ insgesamt relativ offenherzig, offenherziger als in Großstädten am Niederrhein, meine ich. In Meiningen war es besonders lustig: Wir wollten mal durch die Stadt schlendern, aber da war ein Volksfest, und die guten Meininger wollten fürs Betreten der  Volksfest-Innenstadt Meiningen 5 Euro kassieren; das war doch ein bisschen happig.<br />
Wenn man die Erläuterungen in den Gebäuden und Museen sorgfältig las, bemerkte man, wie nah Thüringen bei Hessen lag und liegt und wie falsch das alte Bild Deutschlands, das wir nach 1945/48/49 gewonnen haben, ist: Als wenn der Rhein die Achse Deutschlands wäre - ne, ist er nicht, war er nur in der alten Kalter-Krieg-BRD.<br />
Eine Einsicht oder Vermutung auf dem Goethe-Wanderpfad bei Manebach hinter Ilmenau: Goethe hat mit Frau von Stein 1776 eine kleine Höhle (ich dachte gleich an „Wald und Höhle“) unterhalb des Gipfels vom Kickelhahn, die er liebte, besucht; die Gedichte, in denen er davon gesprochen hat (gesprochen haben soll? Sie waren an der Höhle zitiert!), besagen ziemlich deutlich, dass er dort mit der Stein geknutscht hat. Meine Frau meinte zwar, die Stein sei dafür zu alt gewesen (7 Jahre älter als G.), das sei früher ziemlich viel gewesen; aber sie kennt nicht das Gedicht. „Warum gabst du uns die tiefen Blicke...“<br />
Ja, die Hütte auf dem Kickelhahn, dort hat er gedichtet: „Über allen Gipfel ist Ruh‘“, und jetzt ruht er auch. Und die Goethe-Eiche im KZ Buchenwald steht nur noch als Stumpf, dort ist 1944 eine Bombe eingeschlagen. Goethe in Weimar und die SS in Buchenwald, 5 oder 6 km von Weimar entfernt: Deutschland. Mein Souvenir aus Thüringen: ein kleines Stück Stacheldraht aus Buchenwald. - Es lohnt sich, Thüringen zu besuchen, finde ich; von Eisenach bis Altenburg bekommt man viel zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein vom Sozialismus Geheilter]]></title>
<link>http://secondlitart.wordpress.com/?p=216</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 16:32:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>regulaerni</dc:creator>
<guid>http://secondlitart.wordpress.com/?p=216</guid>
<description><![CDATA[Vernon Smith hat den Nobelpreis  2002 für Wirtschaftswissenschaften erhalten. Heute warnt er im Int]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vernon Smith hat den Nobelpreis  2002 für Wirtschaftswissenschaften erhalten. Heute warnt er im Interview vor neuen Blasen auf dem Finanzmarkt, erzählt, wie er den Glauben an den Sozialismus verloren hat und <a href="http://www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D/Doc~E826CA2321B9045FBACD705D42FD027D9~ATpl~Ecommon~Scontent.html">schildert</a>, warum der Sozialismus für so viele noch immer verlockend ist, fatalerweise.</p>
<blockquote><p>"Je mehr ich Ökonomie studierte, haben sich meine sozialistischen Neigungen geändert. Was mich aber wirklich überzeugt hat, war das erste Experiment, das ich in den fünfziger Jahren gemacht habe.(...)<br />
Da habe ich erkannt, dass alles, was ich zuvor über Märkte gedacht hatte, eigentlich falsch war. Gütermärkte funktionieren weit besser, als ich je erwartet hätte. Die Menschen entdecken die richtigen Preise sehr schnell, ohne die gesamte relevante Information zu besitzen." </p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sozialdemokratie!?]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1450</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 11:05:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute etwas von beiden Filialen der Sozialdemokratie, von denen sich die eine sozialdemokratisch nen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute etwas von beiden Filialen der Sozialdemokratie, von denen sich die eine sozialdemokratisch nennt, es aber nicht mehr ist, während sich die andere nicht mehr im Namen als sozialistisch bezeichnet, u.a. um dort herumhüpfen zu dürfen, wo die andere nach Bad Godesberg herumgewankt ist:</p>
<p>Zunächst ein wenig (nicht mehr ganz taufrisches) Geplauder von Helmut Holter, der sich ärgert und schon 1998-2006 als Vize-Ministerpräsident sowie als Landesminister für Arbeit, Bau und Landesentwicklung in Mac-Pomm gezeigt hat, dass er Schmiermittel und nicht Sand im Getriebe des Kapitalismus ist:</p>
<p><em>"Seit Jahren begleitet und ärgert mich der Vorwurf, DIE LINKE sei eine wirtschaftsferne und unternehmerfeindliche Partei, die nur auf Umverteilung setze. Diese Unterstellung bedient bewusst alte Vorurteile. Denn: DIE LINKE stört mehr denn je, sie mischt das tradierte Parteiengefüge auf, sie kritisiert und hat Alternativen. Und so blasen alle anderen zum Feldzug gegen »diese linken Maulhelden«, wie uns BDI-Präsident Jürgen Thumann in der »Wirtschaftswoche« bezeichnet. Eines der alten Vorurteile besteht darin, dass DIE LINKE zurück zum Staatssozialismus und zur Planwirtschaft wolle. Eigentum solle vergesellschaftet und Leistung nicht mehr belohnt werden. Konsumiert werde zu Lasten der Akkumulation. Man kann in der Tat nicht über die Zukunft der Arbeit reden und dabei die Wirtschaft ausklammern. Der Staat vermag nur begrenzt Arbeitsplätze zu schaffen. Ja, wir brauchen einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor – dieser kann aber nur zusätzlich sein. Mit einem solchen Sektor zwischen Staat und Markt ist Vollbeschäftigung nicht zu erreichen.</em></p>
<p><em>... </em></p>
<p><em>Es kann in unserem Sinne nur besser, also gerecht verteilt werden, was vordem auch erwirtschaftet wurde. Soziale Gerechtigkeit muss erstritten und erwirtschaftet werden. Schon deshalb ist es erforderlich, im Zusammenhang mit der Zukunft von Arbeit mehr über kleinste, kleine und mittlere Unternehmen zu reden. In der Bundesrepublik sind 70 Prozent der privatwirtschaftlichen Arbeitsplätze in sogenannten klein- und mittelständischen Betrieben angesiedelt, in den neuen Ländern sind es sogar 75 Prozent. Ein konkreter Beitrag für den Ausbau der wirtschaftlichen Basis wäre, diese Betriebe von Steuern und Abgaben zu entlasten und etwa arbeitsintensive Dienstleistungen durch einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu begünstigen. Sie sollten für die Schaffung neuer Arbeitsplätze belohnt und bei der Einführung innovativer Technologien und Produkte unterstützt werden."</em></p>
<p>dann hören wir uns einmal an, was die SPD Schleswig-Holstein heute verlauten liess:</p>
<p><em>"Mit Werner Marnette hat der Ministerpräsident einen ehemaligen Manager aus einem großindustriellen Betrieb an die Spitze des Wirtschaftsministeriums berufen. Inwieweit dieser Berufshintergrund zur Koordination der Wirtschaftspolitik an einem eher kleinteilig und mittelständisch organisierten Wirtschaftsstandort wie Schleswig-Holstein taugt, wird sich erst erweisen müssen.</em></p>
<p><em>Die AGS erwartet vom neuen Wirtschaftsminister eine klare Unterstützung der kleinen und mittleren Unternehmen etwa in Fragen der Sicherung von breiten Finanzierungsmöglichkeiten für den Mittelstand, der Förderung von Existenzgründungen, dem Abbau von Bürokratie aber auch bei der Förderung der Unternehmenskultur etwa in der Debatte um ausufernde Finanzmärkte und kurzfristige Interessenpolitik von Heuschrecken.</em></p>
<p><em>Jeder Minister hat das Recht auf eine Chance, seine Fähigkeiten unter Beweis zustellen, aber auch aufgrund seines Rufes als wenig kompromissfähige Führungskraft, geht Marnette von einem hinteren Starkplatz ins Rennen um eine gute Position in der Ministerriege."</em></p>
<p>Zur gesellschaftlichen Emanzipation, zur Überwindung von Ausbeutung und Unterdrückung werden beide Parteien nichts beitragen können, zur Mittelstandsförderung schon eher etwas, daher: für die sofortige Zusammenlegung von SPD und <em>Die Linke</em>.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-354 aligncenter" src="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2007/11/stammtisch.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linker studentischer Aktivist in El Salvador ermordet]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1447</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 08:47:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachfolgender Text zur Ermordung des revolutionären studentischen Aktivisten Ángel Humberto Martí]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nachfolgender <a href="http://advant.blogspot.com/2008/07/el-salvador-student-leader-assassinated.html">Text</a> zur Ermordung des revolutionären studentischen Aktivisten <strong>Ángel Humberto Martínez Cerón</strong>, Leitungsmitglied des <strong>Bloque de Estudiantes Revolucionarios Socialistas 24 de Enero</strong> (BERS 24) in Santa Ana/El Salvador am 26. Juni stammt von dem lesenswerten Blog <a href="http://advant.blogspot.com/">Renegade Eye</a> (das Original in spanischer Sprache gibt es <a href="http://www.militante.org/node/294">hier</a>, einen weiteren Text zur derzeitigen Repression gegen die radikale Linke in El Salvador <a href="http://www.militante.org/node/220">hier</a>). Zur Unterstützung der Linken in El Salvador haben ansonsten die GenossInnen von <em>El Militante</em> eine <a href="http://www.militante.org/resolucion-apoyo-fmln">Unterschriftensammlung</a> organisiert.</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-284 aligncenter" src="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2007/11/roterstern.jpg" alt="" width="105" height="119" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong>¡Ángel Humberto Martínez Cerón presente!</strong></p>
<p style="text-align:center;">----------------------------------------------------------------------------</p>
<h3>El Salvador: Student Leader Assassinated – Solidarity with the BERS-24</h3>
<p>By <em><a href="http://www.militante.org/">Bloque Popular Juvenil – Peoples’ Youth Block</a></em>, Tuesday, 08 July 2008</p>
<p>On June 26, at around 10.40pm, comrade Ángel Humberto Martínez Cerón was assassinated just a few metres from his home. He was the General Coordinator of the "January 24" Revolutionary Socialist Students Block (known as BERS-24). The political activity this revolutionary young militant was involved in was the reason why the ruling class decided to silence him.</p>
<p>Comrade Ángel had a spirit of sacrifice for the cause of socialism, and he was aware of the possible consequences of genuine revolutionary activity. He would always say that "we do not need any more martyrs, what we need is revolutionaries dedicating all their energies to the struggle, we need them alive to build socialism". The best tribute we can pay to the comrade is to continue his struggle, never to lose our convictions. He had the qualities of a genuine leader, he was able to inspire confidence and give strength to comrades when they most needed it. Without doubt, the memory of the comrade will inspire future generations to carry on the struggle.</p>
<p>BERS-24 is one of the very few organizations carrying out revolutionary work amongst the youth in Santa Ana, a department in the interior. Currently they are involved in the struggle against the increase in transport prices of, having recently organized a demonstration with 200 students. As a result they have been victims of constant police harassment. Two police officers, numbers 02-1841 and 02-1840, have "accompanied" their daily activities, plainclothes police officers follow the most known members of the organization, and three members of the BERS-24, including Ángel were recently arrested after a protest against the high cost of living. The ruling class is afraid of their activities and will not hesitate to use all means at their disposal to prevent organizations like this from growing and becoming stronger.</p>
<p>However, the assassination of Ángel will not be the end of this campaign of harassment and repression. We hold the mayor of Santa Ana, Orlando Mena, and Francisco Rovira, the Director of the National Civilian Police, responsible for any further attacks and aggressions against FMLN members in Santa Ana, and particularly against those who are part of BERS-24. This assassination reminds us of the sicariato (hired gun killings of activists) in the 1980s. Some of the witnesses say that those who carried out the killing were wearing black balaclavas and footprints matching those of the boots worn by the Special Forces of the National Civilian Police were found at the scene of the crime.</p>
<p>We call on the FMLN to come out publicly against this killing, since this is an attack against all the left-wing organizations in the country. The comrades from of BERS-24 are genuine members of the FMLN and they may face further repression. We ask the FMLN to take up the case and protect the comrades. We cannot allow another political killing to go unpunished. The left-wing and working class organizations should respond by calling a 24-hour general strike against political attacks, killings and harassment.</p>
<p>The ruling class will blame criminal gangs (which they are also responsible for) for this killing. However, we know who organized his assassination. Ángel joins a long list of revolutionaries who have been silenced since the signing of the peace agreements. Under capitalism, the struggle for the emancipation of the working people is considered a crime, a crime against the interests of the ruling class, and they know how to protect their interests, their wealth which has been created with the sweat of the workers.</p>
<p>The alternative is: socialism or barbarism. Under capitalism the emancipation of the working class will not be possible. Today the task is to consolidate strong Marxist organizations. The world socialist revolution is the only way forward and we are convinced that BERS-24 will be at the forefront of the struggle for workers' interests.</p>
<p><em>We swear on comrade  that we will win!</em></p>
<p><em>No more martyrs, the FMLN must respond with mass struggle in the streets!</em></p>
<p><em>Workers of all countries unite!</em></p>
<p><strong><a href="http://www.militante.org/resolucion-apoyo-fmln">Sign the petition</a> against attacks on the BPJ, FMLN and the Salvadorean left in general.</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vermischtes aus der Linken]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=1425</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 09:34:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kasama hat auf seinem Blog einen Auszug aus einem The Communist Hypothesis betitelten Text von Alain]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mikeely.wordpress.com/"><em>Kasama</em></a> hat auf seinem Blog einen Auszug aus einem <em><a href="http://mikeely.wordpress.com/2008/07/07/badiou-the-communist-hypothesis/"><strong>The Communist Hypothesis</strong></a></em> betitelten Text von <strong>Alain Badiou</strong> zur Frage eines aktualisierten kommunistischen Projektes veröffentlicht, welcher geradezu zur Diskussion einlädt:</p>
<p><em>"In many respects we are closer today to the questions of the 19th century than to the revolutionary history of the 20th. A wide variety of 19th-century phenomena are reappearing: vast zones of poverty, widening inequalities, politics dissolved into the `service of wealth’, the nihilism of large sections of the young, the servility of much of the intelligentsia; the cramped, besieged experimentalism of a few groups seeking ways to express the communist hypothesis . . . Which is no doubt why, as in the 19th century, it is not the victory of the hypothesis which is at stake today, but the conditions of its existence. This is our task, during the reactionary interlude that now prevails: through the combination of thought processes—always global, or universal, in character—and political experience, always local or singular, yet transmissible, to renew the existence of the communist hypothesis, in our consciousness and on the ground."</em></p>
<p>Die neue <a href="http://www.arbeiternews.de/Arbeiternews_29.pdf"><strong>Arbeiternews</strong></a> (pdf-Datei) des <a href="http://www.arbeiternews.de"><em>Komitee der Solidarität mit den iranischen ArbeiterInnen – Hamburg</em></a> ist erschienen; u.a. mit Interviews mit Mahmoud Salehi und Parwaneh Osanlou und einem Bericht zum Haft-Tapeh-Streik:</p>
<p>Mahmoud Salehi: <em>"Wir haben in unserem Land 22 Millionen Arbeiter. Das Haus der Arbeit [staatsoffizielle Pseudo-Gewerkschaft im Iran] hat 2.000.000 Mitglieder, was passiert mit den anderen 20.000.000 ? Die Arbeiterklasse kennt das Haus der Arbeit, und das Haus der Arbeit selbst weiss, dass es unfähig ist, sogar einen 1. Mai zu organisieren. Das Haus der Arbeit ist der Auffassung, es kann im Parlament viele von den Rechten der Arbeiter zurückgewinnen. Aber diese Ausrede ist ein Traum und betrügerisch. Auch wenn die Arbeiter 200 Vertreter im Parlament haben, können sie ihre Rechte nicht bekommen. Weil das gesamte System kapitalistisch ist."</em></p>
<p>Aus der Reihe "Demo-Parolen die wir nie wieder hören wollen", ein Auszug aus einem <a href="http://www.workersliberty.org/story/2008/07/01/police-riot-%E2%80%9Canti-imperialists%E2%80%9D-embarrass-themselves">Bericht</a> von der Demo zum kürzlichen Bush-Besuch in London:</p>
<p><em>"Slogans chanted by comrades in the SWP were not only politically vacant, but many were downright ridiculous and in one case homophobic. To hear Socialist Workers’ Party activists chant “we pay your wages; let us pass” was bad enough; as if socialists call on the police to do our bidding because the state gives them tax money. Another classic megaphone moment came when an SWP activist exclaimed “the Allies didn’t fight against the Nazis in World War Two, just to have Fascist, Nazi, Gestapo SS police officers here!” which is ridiculous on two counts. Firstly, why are the governments of the Allied nations to be praised? Secondly, the police, bad on many counts, are not Nazis, or fascists, or part of the Gestapo or the SS.</em></p>
<p><em>But the worst of it was when an activist was heard to bellow hysterically through a megaphone the demand, “Stop sucking each others’ cocks, batty-men”. This sort of behaviour is shocking, but not entirely unsurprising. A coalition based on nothing more than opposition to the actions of one state over another and without any real political underpinning (i.e. working-class solidarity) is bound to result in every man and his dog bringing all their prejudices to the party. To be fair to the activist in question she did apologise, only to then defend her actions by asserting that the police themselves were homophobic!"</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-808 aligncenter" src="http://entdinglichung.wordpress.com/files/2008/04/bunt.gif?w=144" alt="" width="144" height="88" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Individuum]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/?p=124</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 10:25:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
<guid>http://kaltric.wordpress.com/?p=124</guid>
<description><![CDATA[Gibt es das Individuum?
Meine Antwort dazu ist ein teilweises Nein, aber dazu später.
Ist Individua]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es das Individuum?<br />
Meine Antwort dazu ist ein teilweises Nein, aber dazu später.<br />
Ist Individualismus anzustreben?<br />
Oder ist das Individuum nur Teil einer Gemeinschaft?<br />
Ist die Gemeinschaft Zweck für das Individuum oder ist es umgekehrt?</p>
<p>Sozusagen der Begründer des extremen Individualismus, des individualistischen Anarchismus, des Egoismus, war Max Stirner. Dagegen war Gustav Landauer anfangs sein Anhänger, später stemmte er sich aber gegen dessen radikalen Individualismus: das Individuum ist nur Teil der Gemeinschaft.</p>
<p>Eine komplette Abhandlung von mir dazu <a href="http://kaltric.wordpress.com/mat/matphil/individ" target="_self">hier</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

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