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	<title>selbsterfahrung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/selbsterfahrung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "selbsterfahrung"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 21:01:03 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[bloggen als selbsterfahrung (2)]]></title>
<link>http://schreibschrift.wordpress.com/?p=433</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 11:27:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>christof</dc:creator>
<guid>http://schreibschrift.wordpress.com/?p=433</guid>
<description><![CDATA[man muss anscheinend erst eine zeitlang ins blaue hinein bloggen, bis sich der blog so etabliert, da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>man muss anscheinend erst eine zeitlang ins blaue hinein bloggen, bis sich der blog so etabliert, dass immer mehr zurückmeldungen kommen und ein interesse am blog entsteht. bei manchen blogs habe ich das gefühl, sie haben einfach zu schnell aufgegeben.</p>
<p>es ist aber auch die frage, was man von einem blog erwartet. die besuchermassen sind bei einem blog zur schreibpädagogik nicht zu erwarten. es zeigt sich aber an den suchbegriffen, dass sich immer mehr menschen hier wiederfinden, für die auch die posts gemacht sind. das gefällt mir. einziges problem, das mit der "schreibschrift", die so viele lernen wollen. ich hätte nie gedacht, dass es so viele menschen gibt, die im internet nach schreibschriften und ihren ausführungen suchen. diesen habe ich ein kleines angebot gemacht, wo sie weitere informationen finden können, doch da gehen die wenigsten hin. anscheinend ist die geduld dann doch zu gering, sich einmal kurz umzuschauen. finde ich nicht schlimm, da ich auch zur suchmaschine zurückkehre, wenn ich denke "hier bin ich falsch".</p>
<p>spaßig finde ich es, dass ich von manchen direkt mit name gesucht werde. da würde mich natürlich interessieren wer das ist. vielleicht suchen die aber auch den zahnarzt, der den gleichen namen wie ich hat oder sich zumindest manchmal genauso schreibt.</p>
<p>vielleicht können sie das nächste mal eingeben "christof zirkel gesucht von xy", das sehe ich dann in der blogstatistik und weiß, wer mich auf dieser welt sucht. ansonsten findet man in diesem blog aber auch meine mailadresse, um sich direkt an mich zu wenden.</p>
<p>die ideen gehen weiterhin nicht aus, der selbstversuch für die masterarbeit ist abgeschlossen, jetzt wo es erst richtig interessant wird. zum beispiel das post zu den schwulen suchmaschinen, hatte es doch gleich in der folge 20 neue spam-kommentare, die gefunden wurden. entweder lag es am tag oder doch am begriff, kaum taucht "schwul" auf, wird schon gespamt. wahrscheinlich mit vorliebe zu viagra. erstaunlich, was sich im hintergrund immer so ergibt. vielleicht sollte ich zu jedem post das schlagwort "schwul" schreiben und ich würde alle rekorde an spam-kommentaren brechen :-D</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Für immer im Kopf]]></title>
<link>http://herrschwaner.wordpress.com/?p=133</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 06:28:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herr Schwaner</dc:creator>
<guid>http://herrschwaner.wordpress.com/?p=133</guid>
<description><![CDATA[Frau Rieke sagte gestern: &#8220;Das ist wie so ein Unfall. Es ist schrecklich, aber man kann einfac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://familienpolitik.24stunden.de">Frau Rieke</a> sagte gestern: <em>"<a href="http://www.amazon.de/Feuchtgebiete-Charlotte-Roche/dp/3832180575?tag=24stundende-21">Das</a> ist wie so ein Unfall. Es ist schrecklich, aber man kann einfach nicht aufhören, zu lesen."</em> Ich schmunzele in mich hinein und bin ob der direkten, weiblichen Offenheit amüsiert und frage mich, ob diese Lust an Selbsterfahrungen einigen meiner Verflossenen nicht besser zu Gesicht gestanden hätte, als dieses ewige Waschen, Waschen und Waschen. Das Lesen und darüber Grübeln hat bereits nach dem zweiten Kapitel seinen Preis. Den Filmtitel <em>"Den Duft der Frauen"</em> werde ich nun nie wieder unvoreingenommen lesen werden können -- wirklich nicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rückführungen und ihre Recherche]]></title>
<link>http://werwarich.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 14:13:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>werwarich</dc:creator>
<guid>http://werwarich.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Hier geht es vor allem um eins: Rückführungen und ihre Recherche. Als ich begann, mich damit vertr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier geht es vor allem um eins: Rückführungen und ihre Recherche. Als ich begann, mich damit vertraut zu machen, beschäftigte mich besonders die Frage, ob das, was in der Rückführung gesehen wurde, auch nachgewiesen werden kann. Zwar gab es hier und da Berichte über Rückführungen.</p>
<p>Aber nur selten fanden sich Beispiele und ihre Recherche. Dann, vor einigen Jahren, sah ich das erste Mal die Vox-Fernsehsendung “Wer war ich? - Reise in frühere Leben” von Doreen Büchner. Sie veranschaulichte das Thema konsequent anhand von persönlichen Geschichten und folgte deren Spuren in konkreten<br />
Es begeistert mich immer wieder neu, wie oft die Angaben aus der Rückführung nachweisbar sind. Heute weiß ich, dass das faszinierende Thema “Rückführungen” noch weit mehr umfasst.</p>
<p>Seit 2007 bin ich selbst Rückführungspraktiker. Für die lehrreiche Ausbildung bedanke ich mich ganz herzlich bei meinen Ausbilder Franco Farruigga. Die Ausbildung erfolgte nach der Methode von Doreen Büchner, German Institut for Past-Live-Research &#38; Therapies.</p>
<p>Da ich weiß, wie viele Leute dieses Thema interessiert, habe ich beschlossen, hier einige Beispiele zu veröffentlichen. Dies geschieht natürlich nur mit Einverständnis meiner Klienten.Ich hoffe, dass ich hier nicht nur Neugier befriedigen, sondern auch wecken kann.Natürlich würde ich mich freuen wenn Sie Ihre beispiele auch hinzufügen wollen.</p>
<p>Teilen Sie hier bitte auch Ihre Erfahrungen mit Rückführungen mit.Ich freue mich auf viele Kommentare.</p>
<p>www.werwarich. eu</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Knoten der Erinnerung]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2007/12/29/die-knoten-der-erinnerung/</link>
<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 20:41:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
<guid>http://phoenixe.wordpress.com/2007/12/29/die-knoten-der-erinnerung/</guid>
<description><![CDATA[Knoten sind seit altersher ein Zeichen, um sich an etwas zu erinnern, etwas zu merken. Und das ist a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Knoten sind seit altersher ein Zeichen, um sich an etwas zu erinnern, etwas zu merken. Und das ist auch eine der Funktionen seelischer und körperlicher Knoten: Sie wollen auf etwas aufmerksam machen. Man soll sich erinnern, dass es hier unaufgearbeitete Sachen, offene Wunden, verschüttete, vernachlässigte, ungelebte Teile gibt.<br />
Knoten, damit wir nicht vergessen: unsere Träume, unsere Bedürfnisse, unsere Verletzlichkeit, unsere Irr- und Umwege und vor allem - uns selbst. Wenn wir uns mit dem beschäftigen, an was der Knoten erinnern soll, dann hat er seine Funktion erfüllt. Er kann gelöst werden. Knoten sind Botschafter einer inneren Welt, die sich oft nicht anders zu helfen weiß, als über Leidensdruck. Denn leider sind die meisten von uns so gestrickt, dass wir erst etwas verändern, uns/etwas erst bewegen, wenn der Leidensdruck hoch genug ist - so hoch, dass es uns zwingt, hinzuschauen, die Verknotungen wahrzunehmen. Nicht mehr zu verstecken, zu ignorieren, zu verleugnen. Kein angenehmer Weg, kein leichter Weg. Aber ein Weg, der einen Sinn in sich birgt und ein Ziel hat:<br />
unser Heil - wie immer das auch für jeden aussieht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Expedition in Ihr Inneres zur Frage: "Was wollen Sie?"]]></title>
<link>http://herminemandl.wordpress.com/2007/12/02/expedition-in-ihr-inneres-zur-frage-was-wollen-sie/</link>
<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 13:07:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>minam</dc:creator>
<guid>http://herminemandl.wordpress.com/2007/12/02/expedition-in-ihr-inneres-zur-frage-was-wollen-sie/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Was wollen Sie?&#8221; Für viele Menschen ist das eine sehr schwer zu beantwortende Frage, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Was wollen <em>Sie</em>?" Für viele Menschen ist das eine sehr schwer zu beantwortende Frage, denn die meisten wissen eher, was sie <em>nicht</em> wollen. Deshalb kommen auf diese Frage häufig Antworten wie:</p>
<ul>
<li><em>Ich will niemanden, der mir sagt, was ich tun sollen.</em></li>
<li><em>Ich will nicht mehr leiden.</em></li>
<li><em>Ich will nicht mehr arm sein.</em></li>
<li><em>Ich will nicht mehr dick sein.</em></li>
<li><em>...</em></li>
</ul>
<p>Auf die Frage "Und was wollen Sie?" reagieren viele mit Schweigen und Betroffenheit.</p>
<p><strong>"Für ein Schiff, das keinen Hafen hat, ist kein Wind der richtige." (Seneca)</strong></p>
<p>Wenn Sie Ihren "Hafen" kennenlernen wollen, dann erstellen Sie eine Liste mit dem, was Sie wollen. Sollten Sie an dieser Stelle bemerken, dass Sie zu "Ich will nicht"-Wünschen tendieren, dann machen Sie folgende einfache Übung:</p>
<p>Falten Sie ein Blatt Papier der Länge nach und erstellen Sie auf der linken Seite Ihre "Ich will nicht"-Liste.</p>
<p>Anschließend beginnen Sie mit den Umformulierungen, in dem Sie für jeden Punkt überlegen: "Welcher Wunsch steckt tatsächlich hinter dieser Aussage?" bzw. "Wovon will ich mehr?" </p>
<p>Haben Sie erkannt, welcher Wunsch hinter der Nicht-Aussage steckt, dann schreiben Sie diesen neben die "Ich will nicht"-Aussage in die rechte Spalte und streichen die Nicht-Aussage links weg. Aber seien Sie wachsam, denn in einem Satz steckt oft viel verdichtete Information:</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p>Angenommen auf der "Ich will nicht"-Liste in der linken Spalte steht:</p>
<blockquote><p><em>Ich will niemanden, der mir sagt, was ich tun sollen.</em></p></blockquote>
<p>Hinter "Ich will nicht"-Aussagen stehen oft Ängste; eine mögliche Angst hinter obiger Äußerung könnte sein:</p>
<blockquote><p><em>Ich habe Angst, von meinem Partner/Vorgesetzten/Kollegen... nicht ernst genommen zu werden.</em></p></blockquote>
<p>Weitergedacht verbirgt sich fast hinter jeder Angst auch ein Wunsch:</p>
<blockquote><p><em>Ich wünsche mir, von meinem Partner/Vorgesetzen/Kollegen... ernstgenommen zu werden. </em></p></blockquote>
<p>Wann immer Sie jedoch das Gefühl haben, dass Sie von außen falsch wahrgenommen werden, sollten Sie sich auch fragen, wie Sie sich selbst in dieser Hinsicht wahrnehmen. Für dieses Beispiel wäre die Frage "Wie ernst nehmen Sie sich selbst bzw. Ihre Wünsche und Ängste?", denn vielleicht geht es ja darum:</p>
<blockquote><p><em>Ich will mich und meine Entscheidungen selbst ernst nehmen.<br />
Ich will selbst bestimmen, was ich tue.</em> </p></blockquote>
<p>Wir sind fast beim Kern angelangt, jedoch birgt das Wörtchen "will" noch ein wenig Tücke... Eine Erklärung dafür kommt von J.W. Goethe, dem Meister selbst:<br />
<em>"Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden;<br />
es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun."<br />
</em>D.h. Wollen allein reicht oft nicht, und 3 Buchstaben führen zum Ziel: TUN.<br />
Wenn Sie Ihre "Mehr davon"-Liste schreiben, dann formulieren Sie Ihre Aussagen also so, dass diese bereits Gültigkeit haben (im Gegensatz zu "Ich werde" oder  "Ich will"). In der "Mehr davon"-Liste steht in der rechten Spalte folglich nun eine Aussage wie:</p>
<blockquote><p><em>Ich bestimme selbst, was ich tue.</em></p></blockquote>
<p>Der nächste Schritt ist,  den entsprechenden "Ich will nicht"-Satz in der linke Spalte durchzustreichen:</p>
<blockquote><p><strike><em>Ich will niemanden, der mir sagt, was ich tun sollen.</em></strike></p></blockquote>
<p>Voilà! Gut gemacht! Weiter zum nächsten Satz...</p>
<p>Arbeiten Sie sich so durch Ihre gesamte "Ich will nicht"-Liste. Dann teilen Sie Ihr Blatt, vernichten die "Ich will nicht"-Liste und platzieren Ihre "Mehr davon"-Liste irgendwo, wo sie sie möglichst oft sehen. So erinnern Sie sich daran, was Sie eigentlich wollen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einsamkeit hat viele Gründe]]></title>
<link>http://talisund.wordpress.com/2007/04/24/einsamkeit-hat-viele-gruende/</link>
<pubDate>Mon, 24 Apr 2006 10:50:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>talisund</dc:creator>
<guid>http://talisund.wordpress.com/2007/04/24/einsamkeit-hat-viele-gruende/</guid>
<description><![CDATA[Bisher gaben viele Menschen, die neu zu den TALISUND Abenden kamen an, sich einsam zu fühlen. Das T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher gaben viele Menschen, die neu zu den TALISUND Abenden kamen an, sich einsam zu fühlen. Das Talisund Konzept "verspricht" ja auch irgendwie, neue Freunde durch eine intensivere Kommunikation zu gewinnen, gaben sie an.</p>
<p>Aber abgesehen von der Kommunikation gibt es zahlreiche andere Gründe, die zur Einsamkeit führen - oder diese festigen können:</p>
<ul>
<li>ein <strong>Beruf</strong>, der nicht kommunikativ ist,</li>
<li><strong>Interessen</strong>, die nicht viele andere Menschen (in der Umgebung) teilen,</li>
<li>eine <strong>Lebensphilosophie</strong> nach dem "das muss ich alleine schaffen" Modell,</li>
<li><strong>Aktivitäten</strong>, die wenig andere (im eigenen Umfeld) teilen möchten,  (aber auch der <strong>Unwillen</strong>, überhaupt Aktivitäten mit anderen zu setzen, sondern "nur reden" zu wollen),</li>
<li><strong>geographische Gründe</strong>: ein abgelegener Wohn- oder Arbeitsort</li>
<li>ein soziales Netzwerk, in das man/frau hineingeworfen wurde, das aber absolut nicht dem eigenen (Herkunfts)<strong>Milieu</strong> entspricht.</li>
</ul>
<p>All diese Dinge lassen sich nicht sofort lösen. Aber das aufmerksame Gespräch in den <strong>Talisund</strong> Gruppen kann dazu führen, diesen Umständen auf den Grund zu gehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einsamkeit und Isolation überwinden]]></title>
<link>http://talisund.wordpress.com/2007/02/20/einsamkeit-und-isolation-uberwinden/</link>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2006 07:39:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>talisund</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einsamkeit und Isolation können verschiedene Ursachen haben, z.B.

ein Beruf, in dem man/frau fast ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einsamkeit</strong> und <strong>Isolation</strong> können verschiedene Ursachen haben, z.B.</p>
<ul>
<li>ein <strong>Beruf</strong>, in dem man/frau fast nie mit anderen Menschen kommuniziert (aber auch: Arbeitslosigkeit), oder</li>
<li>Vorlieben in der <strong>Freizeit</strong>, die nicht besonders kommunikativ sind</li>
<li>aber auch: ein <strong>geringes Selbstwertgefühl</strong> - der Gedanke "wer will sich schon mit mir treffen".</li>
</ul>
<p>Aber auch Menschen, die <strong>täglich persönliche Kontakte</strong> haben, fühlen sich manchmal einsam. Das kann dann an der <strong>"Small Talk"</strong> Kommunikation liegen, die diese Menschen im Alltag kultivieren: "Ich werde sicher nicht über jene Dinge sprechen, die mir persönlich wichtig sind".</p>
<p>Sowohl einsame als auch isolierte Menschen erhalten in einer <strong>TALISUND Gruppe</strong> die Möglichkeit, zu <strong>lernen sich zu öffnen</strong>. Jede/r erhält die Gelegenheit, zu sprechen, ohne unterbrochen zu werden. Und die "Gefahr", kritisiert zu werden kann vom Sprechenden ausgeschaltet werden, wenn diese/r kein Feedback wünscht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg - GfK]]></title>
<link>http://talisund.wordpress.com/2007/02/14/gewaltfreie-kommunikation-nach-m-rosenberg-gfk/</link>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2006 12:34:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>talisund</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn Sie sie ein Buch über Gewaltfreie Kommunikation nach Marshal Rosenberg gelesen haben und diese]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie sie ein Buch über <strong>Gewaltfreie Kommunikation</strong> nach Marshal <strong>Rosenberg</strong> gelesen haben und diese Technik dazu nutzen wollen, <strong>Ihre eigenen Bedürfnisse</strong> besser kennenzulernen, ist auch dafür in einer <strong>TALISUND Gruppe</strong> Platz.</p>
<p>Denn auch wenn Sie im Alltag keine Gelegenheit hatten, z.B. aufgrund von aggressiven Gefühlen mit jenem <strong>Menschen zu sprechen</strong>, der diese Aggressivität ausgelöst hat, können Sie einen TALISUND Abend dazu nützen, <strong>die ersten drei Schritte des GFK Konzeptes</strong> vor der Gruppe auszuformulieren:</p>
<ul>
<li>eine möglichst neutrale <strong>Beschreibung der Situation</strong></li>
<li>das genaue Formulieren eines <strong>Gefühles</strong>, das auftauchte</li>
<li>das Herausfinden des <strong>Bedürfnisses</strong>, das dahinter steckt (stecken könnte).</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbsterfahrungsgruppen]]></title>
<link>http://talisund.wordpress.com/2006/02/05/selbsterfahrungsgruppe-selbsterfahrungsgruppen/</link>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2006 08:54:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>talisund</dc:creator>
<guid>http://talisund.wordpress.com/2006/02/05/selbsterfahrungsgruppe-selbsterfahrungsgruppen/</guid>
<description><![CDATA[Wer jemals in einer Selbsterfahrungsgruppe war weiß: Manchmal ist dort ziemlich unklar, was die ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer jemals in einer <strong>Selbsterfahrungsgruppe</strong> war weiß: Manchmal ist dort ziemlich unklar, was die einzelnen Teilnehmenden überhaupt für Ziele verfolgen.</p>
<p>Im Wesen des TALISUND Konzeptes liegt es, den Teilnehmenden zu Beginn jedes Treffens zu ermöglichen, <strong>ihr aktuelles Thema</strong> zu beschreiben oder zu erklären. Reine ("neugierige") ZuhörerInnen sind dabei nicht erwünscht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Männerfreundschaft - Frauenfreundschaft]]></title>
<link>http://talisund.wordpress.com/2007/04/04/mannerfreundschaft-frauenfreundschaft/</link>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2005 09:26:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>talisund</dc:creator>
<guid>http://talisund.wordpress.com/2007/04/04/mannerfreundschaft-frauenfreundschaft/</guid>
<description><![CDATA[In den Talisund Gruppen sprechen wir auch über Männerfreundschaften und Frauenfreundschaften.
Beid]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In den <a href="http://talisund.wordpress.com/2006/12/16/neue-freunde-finden/">Talisund</a> Gruppen sprechen wir auch über <strong>Männerfreundschaften</strong> und <strong>Frauenfreundschaften</strong>.</p>
<p>Beide gestalten sich unterschiedlich und haben ihre eigenen <strong>Vorzüge</strong>, aber auch ihre eigene <strong>Krisenanfälligkeit</strong>.</p>
<p>Und Männer und Frauen unterscheiden sich - ein wenig - bei ihrer <strong>Kommunikation</strong>:</p>
<p>Beim Üben der <a href="http://talisund.wordpress.com/2006/12/16/neue-freunde-finden/">TALISUND</a> Kommunikationsregeln hat sich bisweilen gezeigt, dass <strong>Männer</strong> lernen müssen, offen über ihre <strong>Gefühle</strong> zu sprechen, während <strong>Frauen</strong> immer wieder Schwierigkeiten haben,  den sachlichen Kern einer Aussage des Gesprächspartners / der Gesprächspartnerin <strong>ohne die emotionelle Konnotation</strong> (die auch wichtig sein kann - aber nicht immer) herauszuhören.</p>
<p>Es macht immer wieder Spaß, diese Dinge im geschützten Rahmen der <a href="http://talisund.wordpress.com/2006/12/16/neue-freunde-finden/"><strong>TALISUND Abende</strong></a> zu praktizieren, wo kritisches Feedback nicht als negativ, sondern als positiver Hinweis gesehen wird, wie auch im <a href="http://talisund.wordpress.com/2006/06/06/manual/">TALISUND Manual</a> erklärt wird.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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