<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>rezepte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/rezepte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "rezepte"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 20:36:40 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Fruchtlexikon]]></title>
<link>http://arnaba.wordpress.com/?p=318</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 19:09:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>arnaba</dc:creator>
<guid>http://arnaba.wordpress.com/?p=318</guid>
<description><![CDATA[
Die ganze Welt der Frucht - das Atlanta Fruchtlexikon
Von A wie Anbaugebiet bis Z wie Zitronenmelis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="slogan" src="http://www.atlanta.de/style/img/topbar_slogan.gif" alt="" /></p>
<h3><span style="color:#800000;">Die ganze Welt der Frucht - das Atlanta Fruchtlexikon</span></h3>
<p>Von <strong>A</strong> wie Anbaugebiet bis <strong>Z</strong> wie Zitronenmelisse. Das Atlanta Fruchtlexikon beantwortet Ihre Fragen rund um die Frucht.</p>
<p><a id="logo" href="http://www.atlanta.de/de/produkte/lexikon.html"><img src="http://www.atlanta.de/style/img/topbar_logo.jpg" alt="" width="590" height="21" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Apropo Flammkuchen]]></title>
<link>http://avaio.wordpress.com/?p=216</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 10:31:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>avaio</dc:creator>
<guid>http://avaio.wordpress.com/?p=216</guid>
<description><![CDATA[Flammkuchen läßt sich wirtschaftlich eigentlich nur zubereiten, wenn man sich auf dieses Produkt s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Flammkuchen läßt sich wirtschaftlich eigentlich nur zubereiten, wenn man sich auf dieses Produkt spezialisiert. Oder ohnehin Pizza herstellt, denn der Teig ist identisch, nur dünner ausgerollt.</p>
<p>Hier ein Rezept für einen Elsässer Flammkuchen, der auch zu Hause gelingen sollte.</p>
<p>Zutaten für 2 Flammkuchen:</p>
<p>Für den Teig:</p>
<p>200 g Halbweissmehl Type 700<br />
1.2 dl Milchwasser 1:1<br />
20 g Butter<br />
5 g Frischhefe<br />
1 Tlf. Meersalz</p>
<p>Für den Belag:</p>
<p>150 g Crème fraîche<br />
50 g Speck in feinen Streifen oder Würfeln<br />
2 kleine Frühjahrszwiebeln<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Mehl und Salz in eine Schüssel sieben, die Hefe im Milchwasser lösen und in einer Vertiefung dazugeben, die Butter auf dem Mehlring verteilen und mit der Maschine verkneten. Es muss ein weicher, geschmeidiger Teig entstehen, der aber nicht klebrig ist. Teig zugedeckt an warmem Ort auf das Doppelte aufgehen lassen. (etwa 2-3 Stunden). Frühlingszwiebel samt Grün in feine, 1 mm dicke Ringe schneiden. Speckscheiben in feine Streifen schneiden. Oder feine Würfel verwenden.</p>
<p>Ofen mit Pizzasteinen auslegen. Auf 240°C vorheizen. Teig in zwei Häften teilen, auf wenig Mehl so dünn wie möglich ausrollen. Max. 2 mm dick. Auf einen gut mit Weizen-Dunst bemehlten Brotschieber oder ein dünnes Sperrholzbrett legen. Die Crème-fraîche mit Hilfe einer Teigkarte dünn auf dem Teig ausstreichen, würzen mit wenig Salz und Pfeffer. Zwiebeln und Speck drauflegen, Käse aufstreuen. Die beiden Flammkuchen nacheinander im Ofen während 10-12 Minuten bei 240°C ausbacken.</p>
<p>Pizzasteine bekommt man im Baumarkt, man sollte aber darauf achten, dass die Steine nicht glasiert sind. Wenn die Ofentemperatur erreicht ist, noch ca. 15 Minuten warten. Die Pizzasteine brauchen Zeit um auf Temperatur zu kommen. Es geht aber auch ohne Pizzasteine, dann legt man den ausgerollten Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Kuchenblech.   </p>
<p>Früher, zu Zeiten der Backhäuser auf den Dörfern, wurde der Flammkuchen am Ende des Brotbackens in den Ofen geschoben, so wie bei uns der Speckkuchen, um die Resthitze des Ofens noch auszunutzen. Wichtig ist, den Teig bis auf 2 mm Dicke auszurollen, denn nur dann bekommt er seine Knusprigkeit.</p>
<p>Zum Flammkuchen schmeckt sehr gut ein Federweisser, Wein oder ein kühles Bier.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fruchtzeit - in Kuchenform]]></title>
<link>http://fruchtzeit.wordpress.com/?p=170</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 09:28:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Kobelt</dc:creator>
<guid>http://fruchtzeit.wordpress.com/?p=170</guid>
<description><![CDATA[Das fanden wir kürzlich in unserem Pausenraum vor:

Wir mussten zugeben: Fast so gut wie eine Fruch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das fanden wir kürzlich in unserem Pausenraum vor:</p>
<p><a href="http://Keine"><img class="alignnone size-medium wp-image-171" src="http://fruchtzeit.wordpress.com/files/2008/07/img_2559_1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Wir mussten zugeben: Fast so gut wie eine Fruchtbox von....</p>
<p>Ja, eigentlich noch besser, da die Früchte vearbeitet und 'veredelt' sind! Gaby, der edlen Spenderin und Bäckerin sei ganz herzlich gedankt.</p>
<p>Wir machen hiermit öffentlich kund, dass wir auch in Zukunft gerne solche Früchte in Kuchenform erhalten. Die fruchtigen Kunstwerke werden jeweils definitiv sicher hier auf dem Blog veröffentlicht. Allerdings sind die Spender und Bäcker gebeten, jeweils das Rezept zur Veröffentlichung mitzuliefern.</p>
<p>In der Zwischenzeit arbeiten wir hart daran, auch Gaby die Gehimnisse ihrer Kuchen zu entreissen, so dass wir hier die exklusiven Rezepte veröffentlichen können.</p>
<p>PS: Es reicht zur Not natürlich auch, wenn Sie uns Fotos ihrer Fruchtkuchen schicken (<a href="mailto:info@fruchtzeit.ch">info@fruchtzeit.ch</a>) und das Rezept natürlich dazu ;-))</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freitag]]></title>
<link>http://4assd.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 18:30:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>4assd</dc:creator>
<guid>http://4assd.wordpress.com/?p=19</guid>
<description><![CDATA[Erstmal Halloooooooo, meine lieben, treuen Nichtleser, am Mittwoch hatten wir uns entschlossen, in d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">Erstmal Halloooooooo, meine lieben, treuen Nichtleser, am Mittwoch hatten wir uns entschlossen, in den Europapark nach Rust zu fahren. Es war der Grosskampftag schlechthin! Glücklich um Halb Acht in der Früh kamen wir weg, nachdem der Älteste zum 10. Mal aufs Klo musste, und ich die Kinder endlich in ihren guten Klamotten hatte! Eigentlich wollten wir schon um 7 Uhr los, aber.....Nun waren wir unterwegs, nahmen die Route teilweise durch Frankreich, da kam auch schon die nächste Verzögerung in Sicht in Form eines kleinen Schildes am Wegesrand: "déviation" = Umleitung. Diesem Schild folgend machten wir erst einmal einen Umweg von mindestens 20 km und fuhren durch zugegebener Massen wunderschöne Elsässer Dörfchen mit wunderschönen Fachwerkhäusern, was wir bestimmt sonst mehr bewundert hätten, hätten wir es nicht ausgerechnet an diesem Tag so eilig gehabt! Wir wollten doch in Rust sein, wenn der Park seine Pforten öffnet, um 9 Uhr, aber das konnten wir nun vergessen! Stattdessen fuhren wir mit Tempo 30 durch Wohngebiete! So kam es, wie es kommen musste, wir standen schließlich vor den Eingängen zu den Parkplätzen für Besucher in einer langen Schlange von Autos, ausgestiegen danach in einer langen Schlange vor den Kassen und schließlich vor den Schliessfächern, in denen wir unseren Proviant und die Ersatzkleider verwahrten. Natürlich, wie kann es anders sein, standen wir auch in einer ellenlangen Schlange vor den Top-Attraktionen, Wartezeit teilweise von 30 - 60 Minuten!</p>
<p>Aber im Laufe des Tages verteilten sich die Besucher besser, sodass wir doch  auf viele Fahrgeschäfte gehen konnten. Am Abend gegen 8 Uhr 30 kamen wir schließlich zum Auto zurück. Ganz schön müde und hungrig liessen wir den ersten Ansturm von Heimreisenden an uns vorüberziehen und stopften erst einmal die hungrigen Mäuler der Bagage, sättigten uns und fuhren dann gegen 9 Uhr los. Zwar standen wir noch kurze Zeit am Ausgang im Stau, aber das legte sich nach ein oder zwei Kilometern , und wir bretterten endlich fast alleine auf dem Hiway Richtung Heimat! Doch, du ahnst es schon, nach einigen Kilometern in Deutschland ging es wieder in Frankreich weiter, bzw. nicht weiter, weil nach zwei Déviation- Schildern keine Hinweisschilder mehr zu sehen waren. Wir fuhren geradeaus, mittlerweile Nacht geworden, im Dunkeln durch uns völlig unbekannte Dörfer, ohne dass irgendeiner es für nötig gefunden hatte, mal ein neues Schild mit der groben Richtung aufzustellen. Pustekuchen, nur die Orte aus der nächsten Umgebung wurden angezeigt! Hätten wir Navi gehabt, vielleicht hätten wir alleine heimgefunden. Aber auch ohne Navi kam uns der Zufall zuhilfe. Wir hielten völlig genervt an einem Gartenzaun an, wo zwei Frauen standen, und fragten nach dem Weg. Im Elsass spricht jeder Deutsch, und so konnten wir genau erklären, wie wir uns verfahren hatten und wo wir eigentlich hin wollten. Die eine der Frauen wusste sofort Rat. Sie musste eh in die Richtung, die wir einschlagen mussten, und so fuhr sie vor uns her, bis in den Ort, wo wir vorher eigentlich abbiegen sollten, wir aber geradeaus gefahren sind, weil eben kein Umleitungsschild aufgestellt wurde. Die Einheimischen kannten ja den Weg, das reicht! Oh geliebtes Frankreich! Was wir zuviel machen, machen die Franzosen zu wenig! Jedenfalls war die Elsässerin sehr nett, erklärte noch die Weiterfahrt, in welchem Kreisverkehr welche Ausfahrt genommen werden musste und fuhr dann lächelnd nach Hause. Wir dagegen waren gespannt, ob wir es ohne neue fremde Hilfe schaffen würden, in uns bekannte Gefilde zu gelangen! Tatsächlich! Es hatte geklappt! Gegen 11 Uhr 30 sahen wir endlich unser Haus am Horizont auftauchen und jubelten deshalb leise vor uns hin, leise, weil die Kinder eingeschlafen waren und wahrscheinlich von der ganzen Aktion wenig mitbekamen! Für nicht mal 200 km hatten wir fast 3 Stunden gebraucht! Schöne Abkürzung !</p>
<p>Das nächste Mal informieren wir uns aber vor Fahrtbeginn, ob es auf unserem Weg durch Frankreich eine größere Baustelle mit Umleitung gibt, natürlich aktuell zum Zeitpunkt unserer Abreise! Aber trotz allem Ärger hatten wir Glück im Unglück und einen netten Menschen kennengelernt! C´est la vie! Wie der Franzose sagt.</p>
<p>So, das reicht jetzt. Hier nur noch ein tolles Muffins- Rezept, das ich jetzt schon zweimal kurz hintereinander für die Kinder ausprobieren musste. Und es wurde als gut bis sehr gut bewertet!</p>
<p style="text-align:center;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Schoko- Muffins:</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Zutaten:</span></strong></p>
<ul>
<li><strong>3 Eier</strong></li>
<li><strong>150 g Mehl</strong></li>
<li><strong>1 Tl Backpulver</strong></li>
<li><strong>30 g Stärke</strong></li>
<li><strong>1/2 Päckchen Vanillezucker</strong></li>
<li><strong>1 Brise Salz</strong></li>
<li><strong>70 g Zucker</strong></li>
<li><strong>120 g Butter</strong></li>
</ul>
<p><strong> <span style="text-decoration:underline;"> Füllung</span></strong><strong><span style="text-decoration:underline;">:</span></strong></p>
<ul>
<li><strong>9 - 12 Tl gesüsster Speisequark oder Nougatcreme ( was meine Familie bevorzugt, deshalb " Schoko- Muffins"!)</strong></li>
</ul>
<p><strong>Los geht es! Muffinform einfetten, kühl stellen, Backofen auf 200°C vorheizen.</strong></p>
<p><strong>Eier schaumig schlagen, mit Butter, Zucker, Salz und Vanillezucker glattrühren. Mehl, Backpulver und Speisestärke auf die Eimasse sieben und unterrühren. In die Vertiefung der Muffinform je ein Esslöffel Teig füllen, ein Teelöffel gesüsster Quark oder Nussnugatcreme draufsetzen und mit einem Esslöffel Teig abschließen. Die Muffins 15 - 20 Minuten bei 200°C backen, auskühlen lassen und aus der Form nehmen. Wer will, kann noch die Muffins mit Schokoguss überziehen. Guten Appetit!</strong></p>
<p>Tschüsschen und Küsschen, Ihr Lieben.............</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tomatenketchup]]></title>
<link>http://schildmaidontheloose.wordpress.com/?p=319</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 18:22:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schildmaid</dc:creator>
<guid>http://schildmaidontheloose.wordpress.com/?p=319</guid>
<description><![CDATA[Innig geliebte Würzsoße oder als Zuckerbombe verschrien, der Tomatenketchup ist eine Wissenschaft ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Innig geliebte Würzsoße oder als Zuckerbombe verschrien, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tomatenketchup">Tomatenketchup</a> ist eine Wissenschaft für sich und dennoch in aller Munde. Ab und zu gerne auch mal in meinem. Wobei ich, ganz Luxusmaid die ich sein kann, zugeben muss, dass die Ökos den besten Tomatenketchup aller Zeiten zubereiten können.</p>
<p>Nun gibt es auf der Insel aber keinen Ökodealer und ich musste auf ein konventionelles Produkt ausweichen. Der Marktführer mit dem männlichen Vornamen landete dementsprechend auf meinem Campingtisch.</p>
<p>Und wenn es nach mir gegangen wäre, auch gleich sofort im Müll! Dieses Zeug hat den Namen "Tomatenketchup" nicht verdient. Wie haben diese elendigen Hersteller es eigentlich geschafft, Marktführer zu werden und zu bleiben? Werden ihre Produkte denn ausschließlich von Geschmackslegasthenikern gekauft? Solch eine süße Plörre darf doch nicht "Tomatenketchup" genannt werden. Echt nicht.</p>
<p>Meinen Unmut über dieses Zeug konnte ich nur mit exzessiven Phantasien über Tomatenketchup Rezepte besänftigen. Und so ging ich denn heute frisch ans Werk:</p>
<p>Ein Rudel reife Tomaten, eine gelbe Paprikaschote, drei Zwiebeln, eine unanständige Menge Knoblauch, Olivenöl, Balsamico Essig, ein TL Hefeextrakt, ein Schuss Sojasoße, Tomatenmark, einen TL braunen Zucker und Gewürze; als da wären: Salz, Pfeffer, Rosenpaprika, Bohnenkraut, Basilikum, Oregano, ein Lorbeerblatt, einen kleinen Zweig Rosmarin, Schabzigerklee und Piment.</p>
<p>Aus all diesen leckeren Zutaten braute ich einen Ketchup zusammen, der heiß schon so gut schmeckt, dass ich es kaum abwarten kann, ihn morgen gekühlt zu probieren. Bitte lieber Samstag, beeil dich mal ein bisschen mit deiner Ankunft! Ich möchte Tofuwürstchen und Seitanbratlinge <span style="text-decoration:line-through;">quälen</span>grillen!</p>
<p>Oh Mist, habe ich einen Hunger. *magenknurr*</p>
<p> </p>
[caption id="attachment_322" align="alignnone" width="300" caption="da köchelt er still und heimlich vor sich hin"]<a href="http://schildmaidontheloose.files.wordpress.com/2008/07/dscn0950.jpg"><img class="size-medium wp-image-322" src="http://schildmaidontheloose.wordpress.com/files/2008/07/dscn0950.jpg?w=300" alt="da köchelt er still und heimlich vor sich hin" width="300" height="225" />  </a>[/caption]
<p> </p>
[caption id="attachment_323" align="alignnone" width="300" caption="nach dem Kontakt mit dem Pürierstab"]<a href="http://schildmaidontheloose.files.wordpress.com/2008/07/dscn0954.jpg"><img class="size-medium wp-image-323" src="http://schildmaidontheloose.wordpress.com/files/2008/07/dscn0954.jpg?w=300" alt="nach dem Kontakt mit dem Pürierstab" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p> </p>
[caption id="attachment_325" align="alignnone" width="300" caption="frisch abgefüllt ergibt ein Rudel Tomaten vier Gläser Ketchup"]<a href="http://schildmaidontheloose.files.wordpress.com/2008/07/dscn09551.jpg"><img class="size-medium wp-image-325" src="http://schildmaidontheloose.wordpress.com/files/2008/07/dscn09551.jpg?w=300" alt="frisch abgefüllt ergibt ein Rudel Tomaten vier Gläser Ketchup" width="300" height="225" /></a>[/caption]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rote-Linsen-Suppe mit Kokosmilch]]></title>
<link>http://meineinternetwege.wordpress.com/?p=252</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 10:08:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>meineinternetwege</dc:creator>
<guid>http://meineinternetwege.wordpress.com/?p=252</guid>
<description><![CDATA[ 
Zutaten:
1 Zwiebel
1 Karotte
1 rote Paprika
1 kleines Stück Ingwer (1 cm)
(1 - 2 Kartoffeln - so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zutaten</span>:<br />
<a href="http://meineinternetwege.wordpress.com/files/2008/07/linsensuppe.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-253" src="http://meineinternetwege.wordpress.com/files/2008/07/linsensuppe.jpg?w=283" alt="" width="283" height="213" /></a>1 Zwiebel<br />
1 Karotte<br />
1 rote Paprika<br />
1 kleines Stück Ingwer (1 cm)<br />
(1 - 2 Kartoffeln - sofern gewünscht)<br />
Olivenöl<br />
ca. 200 g rote Linsen<br />
Hühnerbrühe (ca. 0,75 - 1 Liter - abhängig von gewünschter Konsistenz)<br />
1/2 Dose Kokosmilch<br />
Curry<br />
gemahlener Koriander<br />
Chili<br />
ggf. Salz/Pfeffer<br />
Limettensaft (ersatzweise Zitronensaft)<br />
frisches Koriandergrün<!--more--></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zubereitung</span>:<br />
Gemüse putzen in kleine Würfel schneiden und in Olivenöl glasig dünsten - zuerst die Zwiebel, später Karotte, Paprika, Ingwer(, Kartoffeln) und Linsen hinzufügen.</p>
<p>Die Brühe dazugeben und auf niedriger Stufe kochen, bis die Linsen weich sind (ca. 15 Min.). Dann die Suppe pürieren. Anschließend die Kokosmilch unterrühren, mit Curry, Koriander, Chili und Limettensaft, ggf. Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und ein wenig einkochen lassen.</p>
<p>Frischen Koriander hacken und über die Suppe streuen. Bei Tisch können gern noch Limettenviertel dazu gereicht werden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Wissenswertes über Rote Linsen:</span></strong></p>
<p>Gespaltene, geschälte rot-braune Linsen, die hauptsächlich türkischer oder kanadischer Herkunft sind. Die fehlende Samenschale trägt zu einer Verbesserung ihrer Verträglichkeit und einer Verminderung der blähenden Wirkung bei. Keimfähig sind sie jedoch nicht mehr.</p>
<p>Beim Kochen wechseln sie ihre Farbe von rot zu gelb und tendieren dazu, sich in Brei aufzulösen. Deshalb eignen sie sich am besten für Suppen, Eintöpfe und pikante Vorspeisen. In Indien gelten sie als "dhal " zubereitet als Grundnahrungsmittel.</p>
<p>Linsen enthalten sehr viel wertvolles Eiweiß (25 - 30 %), sehr wenig Fett und viele Ballaststoffe. Außerdem viel Vitamin B (Nerven) und Eisen.</p>
<table border="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="216"><strong>Nährwerte</strong></td>
<td width="93">
<p align="center"><strong>Inhalt<br />
pro 100 g</strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Arachidonsäure</td>
<td width="93">
<p align="right">0 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Ballaststoffe</td>
<td width="93">
<p align="right">10,6 g</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Biotin</td>
<td width="93">
<p align="right">0,009 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Calcium</td>
<td width="93">
<p align="right">71 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Einfach ungesättigte Fettsäuren</td>
<td width="93">
<p align="right">0,239 g</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Einfachzucker</td>
<td width="93">
<p align="right">2,465 g</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Eisen</td>
<td width="93">
<p align="right">7,5 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Eiweiß</td>
<td width="93">
<p align="right">26,7 g</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Fett</td>
<td width="93">
<p align="right">1,5 g</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Fluor</td>
<td width="93">
<p align="right">26 µg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Folsäure</td>
<td width="93">
<p align="right">233 µg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Gesättigte Fettsäuren</td>
<td width="93">
<p align="right">0,205 g</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Jod</td>
<td width="93">
<p align="right">0 µg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Kalium</td>
<td width="93">
<p align="right">840 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Kalorien</td>
<td width="93">
<p align="right">352 kcal</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Kohlenhydrate</td>
<td width="93">
<p align="right">57,8 g</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Kupfer</td>
<td width="93">
<p align="right">0,715 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Linolensäure</td>
<td width="93">
<p align="right">120 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Linolsäure</td>
<td width="93">
<p align="right">0,521 g</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Magnesium</td>
<td width="93">
<p align="right">129 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Mangan</td>
<td width="93">
<p align="right">1,4 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Max. Alkohol</td>
<td width="93">
<p align="right">0 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Max. Cholesterin</td>
<td width="93">
<p align="right">0 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Max. Purin</td>
<td width="93">
<p align="right">67 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Mehrfach ungesättigte Fettsäuren</td>
<td width="93">
<p align="right">0,641 g</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Natrium</td>
<td width="93">
<p align="right">36 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Pantothensäure</td>
<td width="93">
<p align="right">1,57 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Phosphor</td>
<td width="93">
<p align="right">411 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Vitamin A</td>
<td width="93">
<p align="right">0,017 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Vitamin B1</td>
<td width="93">
<p align="right">0,446 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Vitamin B12</td>
<td width="93">
<p align="right">0 µg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Vitamin B2</td>
<td width="93">
<p align="right">0,258 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Vitamin B3</td>
<td width="93">
<p align="right">2,23 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Vitamin B6</td>
<td width="93">
<p align="right">0,575 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Vitamin C</td>
<td width="93">
<p align="right">1 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Vitamin D</td>
<td width="93">
<p align="right">0 µg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Vitamin E</td>
<td width="93">
<p align="right">1,143 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Vitamin K</td>
<td width="93">
<p align="right">0,223 mg</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Wasser</td>
<td width="93">
<p align="right">9,322 ml</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="216">Zink</td>
<td width="93">
<p align="right">3.730 µg</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> (Nährwerte-Quelle: <a href="http://www.foodplaner.de/naehrwerte.kalorien-6762-rote-linsen-500g.html">http://www.foodplaner.de</a>)</p>
<p>eifrei, glutenfrei, kuhmilcheiweißfrei, laktosefrei, milcheiweißfrei, nussfrei, selleriefrei, senffrei, sesamfrei, sojafrei - produktionsbedingte Abweichungen je Hersteller bitte beachten</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesunde Joghurt-Blitzdiät]]></title>
<link>http://joghurt.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 05:36:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>joghurt</dc:creator>
<guid>http://joghurt.wordpress.com/?p=107</guid>
<description><![CDATA[Der Urlaub ist da und der Bikini passt immer noch nicht? Kein Problem! Mit der Last-Minute-Joghurt-D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Urlaub ist da und der Bikini passt immer noch nicht? Kein Problem! Mit der Last-Minute-Joghurt-Diät bringen Sie die Pfunde zum Schmelzen. Toller Nebeneffekt: Drei Tage müssen Sie nicht viel einkaufen und gar nichts kochen! Außerdem: Joghurt ist bekömmlich und leicht verdaulich! Es enthält viel Kalzium, Kalium und Magnesium und sorgt aufgrund der Sauermilchbakterien für eine gesunde Darmflora. Wer so überhaupt nicht gerne meinen <a href="http://joghurt.wordpress.com/mein-joghurt/" target="_blank">selbst gemachten Joghurt </a> zubereiten möchte, der kann übrigens auch handelsüblichen Magermilchjoghurt kaufen!<br />
 </p>
<p>Frühstück<br />
200 gr selbstgemachten Magermilch-Joghurt<br />
1/2 Grapefruit<br />
Zwischenmahlzeit<br />
200 gr selbstgemachten Magermilch-Joghurt<br />
1 Apfel mit Schale<br />
Mittagessen<br />
200 gr selbstgemachten Magermilch-Joghurt<br />
100g Obst<br />
Zwischenmahlzeit<br />
200 gr selbstgemachten Magermilch-Joghurtt<br />
1 Birne mit Schale<br />
Abendessen<br />
200 gr selbstgemachten Magermilch-Joghurt<br />
1 Banane<br />
"Notfalls-Snack"<br />
200 gr selbstgemachten Magermilch-Joghurt</p>
<p>Täglich nehmen Sie dabei etwa 750 Kalorien zu sich und die Eiweißzufuhr liegt bei täglich ca. 60g, das entspricht durchaus dem Bedarf eines Erwachsenen. Die Grapefruit regt den Energieverbrauch an und fördert das Abnehmen noch zusätzlich. Und schmelzen tun die Pfunde wiklich ... 5 Pfund in drei Tagen sind der Durchschnitt. Also: Viel Spaß beim "Für den Bikini schmelzen" :-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cappucino - Torte (light)]]></title>
<link>http://janiewellness.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 05:03:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>fckjanine</dc:creator>
<guid>http://janiewellness.wordpress.com/?p=60</guid>
<description><![CDATA[Wie versprochen hier das neuste Rezept aus meiner light-Kuchen-Sammlung:
Zutaten:
150 g Zucker
150 g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen hier das neuste Rezept aus meiner light-Kuchen-Sammlung:</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
150 g Zucker<br />
150 g gemahlene Haselnüsse<br />
4 Eier<br />
50 g Mehl<br />
50 g geraspelte Zartbitterschokolade<br />
1/2 Pck. Backpulver<br />
2 EL Backkakao<br />
750 ml Rama Cremefine zum Schlagen (3Flaschen)<br />
13 TL Cappucinopulver (ungesüßt)<br />
3 Pck. Sahnesteif<br />
1-2 Pck. Vanilezucker, je nach Geschmack</p>
<p><strong>Zubereitung:<br />
Teig:</strong><br />
Zucker und Eier schaumig schlagen, Mehl, Backpulver, Nüsse und Kakao hinzufügen. Die geraspelte Schokolade zum Schluss unterheben und dann 30 Min. bei 180 Grad backen.<br />
Das war´s der Teig ist fertig</p>
<p><strong>Creme:</strong><br />
Cremefine mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen. Danach das Cappucinopulver unterheben.</p>
<p>Den Kuchen in 2 Teile teilen, einen Teil der Creme dazwischen, die restliche Creme um den Kuchen verteilen, je nach Belieben mit Schoko-Deko verzieren, und so kann das ganze aussehen:</p>
<p><a href="http://janiewellness.files.wordpress.com/2008/07/dsc00162.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-61" src="http://janiewellness.wordpress.com/files/2008/07/dsc00162.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
P.S. Keine Kommentare zur Rechtrschreibung auf dem Kuchen, ich musste schließlich die Buchstaben nehmen, die ich noch hatte :)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Joghurt macht Scharfes noch leckerer!]]></title>
<link>http://joghurt.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 10:04:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>joghurt</dc:creator>
<guid>http://joghurt.wordpress.com/?p=104</guid>
<description><![CDATA[Zu viel Chili im Gulasch? Joghurt löscht!
Gerne schwitzt man über einem feurigen Chili-Eintopf ode]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zu viel Chili im Gulasch? Joghurt löscht!</p>
<p>Gerne schwitzt man über einem feurigen Chili-Eintopf oder genießt asiatische Curries. Aber manchmal gilt auch hier: Was zuviel ist, ist zuviel und dann brennt es im Mundraum! Wenn Ihnen der feurige Geschmack in ihrem Mund mehr Schmerz als Genuss bereitet, greifen Sie bitte nicht zum Glas! Und schon gar nicht zu einem heißen Getränk: Kalte, warme oder kohlensäurehaltige Flüssigkeiten regen die Geschmacksknospen nur noch mehr an und es brennt viel mehr.</p>
<p>Hilfreich ist Joghurt, am besten natürlich mein selbstgemachter ... schnelle und wirkungsvolle Brennabhilfe :-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rotes Entencurry]]></title>
<link>http://thobo.wordpress.com/?p=190</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 12:24:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thobo</dc:creator>
<guid>http://thobo.wordpress.com/?p=190</guid>
<description><![CDATA[Zutaten (für 4 Personen)
2 Entenbrüste (je ca. 300 g)
1-2 EL rote Currypaste
400 ml Kokosmilch
300]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Zutaten</strong></em> (für 4 Personen)<br />
2 Entenbrüste (je ca. 300 g)<br />
1-2 EL rote Currypaste<br />
400 ml Kokosmilch<br />
300 ml Geflügelbrühe<br />
2 Schalotten<br />
1 rote Paprika<br />
3 Knoblauchzehen<br />
4 Scheiben Ananas<br />
2 EL Honig<br />
2 EL Sojasauce<br />
200 g grüner Spargel<br />
4 Tomaten<br />
1 TL Rohrzucker<br />
1 Bund Koriander<br />
2 EL Butterschmalz<br />
1 EL Sojaöl<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p><em><strong>Zubereitung</strong></em><br />
1 Knoblauchzehe in ganz feine Würfel schneiden. Mit der Sojasauce und dem Honig<br />
vermischen.<br />
Backofen auf 120° vorheizen.<br />
Die Haut der Entenbrüste diagonal einschneiden. (Nicht zu tief, nur die Haut)<br />
Mit der Mischung bestreichen und ca. 15 Minuten einziehen lassen.<br />
Butterschmalz in einer Pfanne heiss werden lassen und die Ente zuerst mit der Hautseite<br />
ca. 3 Minten scharf anbraten. Hitze verringern und die Entenbrust wenden und nochmals<br />
1 Minute weiterbraten lassen.<br />
Die Ente auf einem Backofengitter (mittlerer Einschub) 10 Minuten backen.<br />
Dann in Alufolie wickeln und beiseite stellen.<br />
Koriander hacken.<br />
Schalotten und restlichen Knoblauch würfeln.<br />
Spargel in ca. 4 cm lange Stücke schneiden.<br />
Tomaten vierteln und entkernen.<br />
Paprika in dünne Streifen schneiden.<br />
Ananasringe in Würfel schneiden.<br />
Wok erhitzen, Sojaöl hineingeben und die Schalotten- und Knoblauchwürfel kurz anbraten.<br />
Dann die Currypaste dazugeben und kurz mitanschwitzen.<br />
Die Kokosmilch dazugeben und kurz aufkochen lassen.<br />
Die Geflügelbrühe dazugeben und alles ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen.<br />
Den Spargel und Paprika in die Flüssigkeit geben und 3 Minuten bei mässiger Hitze<br />
köcheln lassen.<br />
Die Tomaten dazugeben und weitere 2 Minuten weiterköcheln lassen.<br />
Mit (wenig) Salz, Pfeffer und braunem Zucker abschmecken und die Ananas dazugeben.<br />
Den Koriander unterheben und servieren.<br />
Dazu passt hervorragend Reis.</p>
<p><a href="http://thobo.files.wordpress.com/2008/07/07_entencurry.pdf">Rezept als PDF</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betrunkene Rindersteaks]]></title>
<link>http://thobo.wordpress.com/?p=186</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 12:21:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thobo</dc:creator>
<guid>http://thobo.wordpress.com/?p=186</guid>
<description><![CDATA[Zutaten (für 4 Personen)
4 Rindersteaks
4 EL Whisky (ersatzweisse Weinbrand)
2 EL helle Sojasauce
1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten (für 4 Personen)</strong><em><br />
</em>4 Rindersteaks<br />
4 EL Whisky (ersatzweisse Weinbrand)<br />
2 EL helle Sojasauce<br />
1 EL brauner Rohrzucker<br />
grobes Meersalz<br />
Pfeffer<br />
1 Prise Chili (gemahlen)</p>
<p><em><strong>Zubereitung</strong></em><br />
Den Rand der Steaks mehrmals einschneiden, damit sie sich nicht wölben.<br />
Whisky, Sojasauce, Chili und Rohrzucker in einer Schüssel mischen.<br />
Die Steaks leicht pfeffern und in die Schüssel geben und ca. 2 Stunden in<br />
der Marinade ziehen lassen.<br />
In einer Grillpfanne zuerst bei starker Hitze auf jeder Seite 1 Minute scharf anbraten<br />
und dann bei leichter Hitze ca. 3-5 Minuten leicht weiterbraten lassen.<br />
In Alufolie einpacken und einige Minuten ruhen lassen.<br />
Mit grobem Meersalz bestreuen.</p>
<p><a href="http://thobo.files.wordpress.com/2008/07/07_rindersteak.pdf">Rezept als PDF</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chili con Carne]]></title>
<link>http://thobo.wordpress.com/?p=183</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 12:17:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thobo</dc:creator>
<guid>http://thobo.wordpress.com/?p=183</guid>
<description><![CDATA[Zutaten (für 4 Personen)
500 g Rindersteak (oder fertiges Rinderhack)
3 Chilischoten (mehr oder wen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Zutaten (für 4 Personen)</strong></em><br />
500 g Rindersteak (oder fertiges Rinderhack)<br />
3 Chilischoten (mehr oder weniger je nach eigenem Schärfeempfinden)<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1 grosse Gemüsezwiebel<br />
1 grosse Dose ganze Tomaten<br />
1 Dose Chilibohnen (425 g)<br />
1 Dose Mais (450 g)<br />
1 Bund Koriander<br />
1 TL Cumin (gemahlener Kreuzkümmel)<br />
150 ml Gemüse oder Rinderbrühe<br />
1 rote und 1 grüne Paprika<br />
1 EL Zucker<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
2 EL Öl<br />
150 g Vollmilchjoghurt<br />
Tortillachips</p>
<p><em><strong>Zubereitung</strong></em><br />
Das Rindfleisch in ganz feine kleine Würfelchen schneiden.<br />
Chili (wer's schärfer mag lässt die Kerne drin), Zwiebel und Knoblauch ganz fein hacken.<br />
Alles in einem grossen Topf mit 2 EL Öl glasig anbraten.<br />
Das Rindfleisch (Hack) dazugeben und anbraten lassen.<br />
Die Dosentomaten etwas zerdrücken und mitsamt dem Saft zugeben.<br />
Mit Salz, Pfeffer, Zucker, Cumin würzen.<br />
Die Brühe dazugeben und 20 Minuten leicht köcheln lassen.<br />
Die Paprika in feine Streifen schneiden.<br />
Bohnen und Mais abtropfen lassen.<br />
Paprikastreifen in den Topf geben und 5 Minuten weiterköcheln lassen.<br />
Dann die Bohnen und den Mais dazugeben und nochmals 5 Minuten köcheln lassen.<br />
Koriander fein hacken.<br />
Topf vom Herd nehmen und den Koriander unterrühren.<br />
Auf einem Teller anrichten und ein paar zerdrückte Tortillachips darüber bröseln.<br />
Etwas Joghurt darüber geben - fertig !</p>
<p><a href="http://thobo.files.wordpress.com/2008/07/07_chili.pdf">Rezept als PDF</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Backen ist ein Männerhobby 4]]></title>
<link>http://zentao.wordpress.com/?p=1027</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 20:21:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentao</dc:creator>
<guid>http://zentao.wordpress.com/?p=1027</guid>
<description><![CDATA[Backen ist ein Männerhobby 4

Hier ist ein einfaches Backrezept für alle Hausmänner auch für Hau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color:#ff9900;"><span style="text-decoration:underline;">Backen ist ein Männerhobby 4<br />
</span></span></h3>
<p><span style="color:#ffcc00;">Hier ist ein einfaches Backrezept für alle Hausmänner auch für Hausfrauen.</span></p>
<p><span style="color:#ff9900;">Dieser Blog ist für Männer (nicht nur, auch für Frauen geeignet) Der <span style="color:#ffcc99;"><a title="maennerseiten.de/blog/" href="http://maennerseiten.de/blog/" target="_blank">Männerblog</a></span> past gut zu meiner Rubrick</span> <span style="color:#ffcc00;"><a title="/zentao.wordpress.com/category/backen-kochen/" href="http:///zentao.wordpress.com/category/backen-kochen/" target="_blank"><span><span style="text-decoration:underline;"><span style="text-decoration:underline;">Backen ist ein Männerhobby</span></span></span></a></span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Die imm Männerblog schreiben,  über Tips um die Krawatte zu binden bis</span> <a title="/maennerseiten.de/blog/frauen-fragen-manner-antworten/" href="http:///maennerseiten.de/blog/frauen-fragen-manner-antworten/" target="_blank">Frauen Fragen - Männer....</a></p>
<p><span style="color:#ff9900;">ein ganz intessanter Blog, nicht nur für Männer.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;"><span style="text-decoration:underline;">Röselikuchen und Russen Zopf</span></span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Der Einfachheit halber Mache ich den Teig Grad für beide Kuchen und den Russenzopf werde ich Einfrieren, das ich  den Kuchen, zu späterer Zeit, aus dem Tiefkühler nehmen kann.</span></p>
<p><span style="color:#ff9900;">Für beide Kuchen nehme ich:</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffcc00;"><strong>***********</strong><br />
</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">1 kg Dinkelmehl<br />
</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">2 - 3 Teelöffel Salz </span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">120 gr Rohrzucker (brauner Zucker )</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">130 gr,  flüssige Butter</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">2 x 7 gr. Trockenhefe </span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">4 dl Milch eher etwas weniger. Der Teig darf nicht zu flüssig werden<br />
</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">2 Eier verklopft </span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">4-6 Esslöffel AprikosenKonfitüre </span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">alles in die Schüssel  der Teigknettmaschiene geben, etwa 5 Minute auf Stufe 1  dann 5 Minuten auf Stufe 2 kneten. </span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Den Teig ca. 30 Minuten gehen lassen bis er etwa das Doppelt aufgegangen ist..</span></p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ffcc00;">**********<br />
</span></h3>
<p><span style="color:#ffcc00;"><span style="color:#ff9900;"><span style="text-decoration:underline;">Nuss-Füllung</span></span><a href="http://zentao.files.wordpress.com/2008/07/kochenbacken-010.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1028" src="http://zentao.wordpress.com/files/2008/07/kochenbacken-010.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">300 gr. Haselnüsse</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">120 gr, Rohzucker</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">1 Apfel geraffelt<br />
</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">abgeriebene Schale einer Zirone<br />
</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">1/2  Tasse Sultanien ( etwas hacken ) in Rum einweichen, mit dem Rum beifügen.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">1-2 dl Rahm</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">nach Bedarf noch ein Schuss Orangenliqueure </span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">4- Esslöffel Aprikosen Konfitüre beifügen, alle Zutaten mischen und etwas ziehen lassen.<br />
</span>
</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffcc00;"><strong>************</strong><br />
</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Den Teig in 2 Portionen teilen und eine Hälfte aus wallen und  mit Aprikosenkonfitüre bestreichen. Dann  mit einem  Teil der Nussfüllung bestreichen. Den Rand jeweils 1 cm freilassen. Das ganze zu einer Rolle formen.  10 bis 12 ca. 5 cm hohe Stückein Einer Springform von 28 cm Durchmesser anrichten mit wenig Aprosenkonfitüre bestreichen.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Das ganze 40 Minuten bei 180 ° backen.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">für den Russenzopf gilt das gleiche Prozedere  wie oben. Die Rolle in zwei Hälften schneiden und zu einem Zopf formen., backen wie oben.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Den noch heissen Kuchen mit einer Mischung aus 100gr Puderzucker und 3 Esslöffel Zitronensaft betreichen.</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Guten Apetit wünscht zentao 21.07.2008</span></p>
<p><span style="color:#ff9900;">Weitere Rezepte von mir:</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;"><a title="//zentao.wordpress.com/2008/01/20/backen-ist-ein-mannerhobby-3/" href="//zentao.wordpress.com/2008/01/20/backen-ist-ein-mannerhobby-3/" target="_blank">Backen ist ein Männerhobby  3</a></span></p>
<p><a title="Permanenter Link zu Backen ist ein Männerhobby 2" rel="bookmark" href="../2008/01/19/backen-ist-ein-mannerhobby-2/">Backen ist ein Männerhobby 2</a></p>
<p><a title="Permanenter Link zu Backen ist ein Männer-Hobby 1" rel="bookmark" href="../2007/11/03/backen-ist-ein-manner-hobby/">Backen ist ein Männer-Hobby 1</a></p>
<p><a title="//zentao.wordpress.com/2008/01/20/backen-ist-ein-mannerhobby-3/" href="//zentao.wordpress.com/2008/01/20/backen-ist-ein-mannerhobby-3/" target="_blank"></a><a title="//zentao.wordpress.com/2008/01/20/backen-ist-ein-mannerhobby-3/" href="//zentao.wordpress.com/2008/01/20/backen-ist-ein-mannerhobby-3/" target="_blank"><br />
</a><span style="color:#ffcc00;"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Salat „Kreml"]]></title>
<link>http://schaelsick.wordpress.com/?p=311</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 16:44:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>schaelsick</dc:creator>
<guid>http://schaelsick.wordpress.com/?p=311</guid>
<description><![CDATA[&#8211;&gt; Rote Beete Salat &lt;&#8211;

•	6-8 Rote Beete (vorgekochte Gemüseabteilung)
•	1 Zw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>--&#62;</strong> <strong><span style="color:#ff0000;">Rote Beete Salat</span> &#60;--</strong></h3>
<p><a href="http://schaelsick.files.wordpress.com/2008/07/rotebeete1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-312" src="http://schaelsick.wordpress.com/files/2008/07/rotebeete1.jpg?w=300" alt="" width="215" height="143" /></a></p>
<p><strong>•	6-8 Rote Beete (vorgekochte Gemüseabteilung)<br />
•	1 Zwiebel<br />
•	30 Walnusshälften<br />
•	1 Apfel<br />
•	2 EL Balsamico<br />
•	2 EL Olivenöl<br />
•	1 TL Honig<br />
•	Salz und Pfeffer</strong></p>
<p>Da es mittlerweile bereits vorgekochte und geschälte Rote Beete in der Gemüseabteilung gibt, habe ich auf diese zurückgegriffen. Die Rote Bete in grobe Streifen schneiden. Die  Zwiebel schälen, in Ringe schneiden und beigeben. Die Walnüsse grob hacken und ebenfalls hinzufügen. Gleiches macht man mit dem in Würfel geschnittenen Apfel. Den Balsamico, Olivenöl, Blütenhonig, Pfeffer und Salz sehr gut verquirlen und unter den Salat mischen.</p>
<p>Kalt stellen und durchziehen lassen.</p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">Variante:</span></strong> <strong>Beim nächsten Mal würde ich es mal mit Pinienkernen probieren.</strong></p>
<p><strong>Schaelsicker ;-)</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ketchup - jetzt echt!]]></title>
<link>http://tochkopf.wordpress.com/?p=106</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 13:32:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>tochkopf</dc:creator>
<guid>http://tochkopf.wordpress.com/?p=106</guid>
<description><![CDATA[Eher zufällig habe ich gestern eine Paste zum Pizzabestreichen hergestellt und fand, daß sie ähnl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eher zufällig habe ich gestern eine Paste zum Pizzabestreichen hergestellt und fand, daß sie ähnlich schmeckte wie Ketchup. Allerdings war darin Mozzarella enthalten.<br />
In Wirklichkeit war es ein 4 Tage alter Tomate-Mozzarella-Salat, den ich einfach nur püriert habe. Machte sich auf der Pizza sehr gut. Der Pizzateig war sogar noch älter: 5 Tage. Aber selbst angesetzt, so konnte ich Vertrauen haben ;-)</p>
<p>Heute also habe ich 6 Tomaten zerschnippelt, eine halbe Zwiebel und eine kleine Knoblauzehe hinzugegeben. Dazu kräftig Salz, eine große Prise Zucker, eine Handvoll frischen Liebstöckel, je eine kräftige Prise getrockneten Oregano und getrocknetes Selleriekraut und einen Finger frisches Basilikum. Je einmal kräftig Balsamico und Olivenöl reingehalten, Spritzer Zitrone, ne Prise Pfeffer und schon kann das Gemisch ziehen.</p>
<p>Und es schmeckt jetzt schon verdammt nach Ketchup!<br />
Ohne Kochen übrigens.<br />
Das ganze werd ich jetzt etwas stehen lassen. Mal sehen, wie es sich entwickelt.<br />
(Und schon mal <a href="http://www.halberstaedter.de/" target="_extern">Halberstädter Würstchen</a> kaufen!)</p>
<p>Update:<br />
Am ersten Tag schmeckte die Mischung am besten und tatsächlich wie Ketchup. Schon am zweiten Tag kam ein etwas labberiges Aroma hinzu.</p>
<p>Fazit: Ketchup ist ein Frischeprodukt. Schnell angerührt und furchtbar gesund ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Partybrötchen]]></title>
<link>http://no32.wordpress.com/?p=62</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 11:02:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>napirai</dc:creator>
<guid>http://no32.wordpress.com/?p=62</guid>
<description><![CDATA[für 20 Brötchen
Grundzutaten:
200g Schmelzkäse mit Kräutern
200g Sahne-Schmelzkäse
150g Butter
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>für 20 Brötchen</p>
<p><strong>Grundzutaten:</strong><br />
200g Schmelzkäse mit Kräutern<br />
200g Sahne-Schmelzkäse<br />
150g Butter<br />
200g Sahne<br />
200g geriebenen Käse</p>
<p><strong>1. Variante:</strong><br />
200g gekochter Schinken<br />
200g roher Schinken oder Baconwürfel<br />
1 Glas Champions geschnitten<br />
(Diese Variante ist das Originalrezept von <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/804351184231709/Ueberbackene-Partybroetchen.html">www.chefkoch.de</a>)</p>
<p>Da jeder einenanderen Gescmack hat und einige nicht so auf Fleisch stehen hab ich das ganze ein bischenabgewandelt.</p>
<p><strong>2. Variante:</strong><br />
Schafskäse, Mozarella, evtl. Tomaten</p>
<p><strong>3. Variante:</strong><br />
Salamie</p>
<p><strong>4. Variante:</strong><br />
Thunfisch und evtl. Zwiebeln</p>
<p>HIer sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt :).</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Butter und Schmelzkäse auf kleiner Flamme und mit allen Zutaten, ausser den Brötchen vermengen.<br />
12 Stunden lang kalt stellen. (Ich hab das nie gemacht und sie schmecken auch so fantastisch, aber beim nächsten mal teste ich das mal).</p>
<p>Brötchen auschneiden und auf jeder Hälfte einen Esslöffel verteilen. Es schmeckt auch gut wenn man vorher die Brötchen ganz dünn mit Tomatenmark beschmiert.</p>
<p>Bei 250 Grad etwa 10 Min. backen. Der Käse muss schön braun sein.</p>
<p>Wenn man  nicht so viel braucht, kann man den rest der Masse sehr schön einfrieren und ein andermal verwenden.</p>
<p>Gutten Appetit :)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Poreesuppe (4 Personen)]]></title>
<link>http://chrisiquark.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 12:29:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>chrisiquark</dc:creator>
<guid>http://chrisiquark.wordpress.com/?p=8</guid>
<description><![CDATA[Zutaten
800g Porree, 30g Butter, ½ l Brühe, 100g Kräuterschmelzkäse, 1/8 l Sahne, Salz, Pfeffer,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong><br />
800g Porree, 30g Butter, ½ l Brühe, 100g Kräuterschmelzkäse, 1/8 l Sahne, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, 100g Lachsschinken, 1 Bund glatte Petersilie, 250g Kartoffeln</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Porree in schmale schräge Ringe schneiden, in Butter andüsten, mit Brühe auffüllen, in kleine Würfel geschnittene Kartoffeln dazu geben und 15 min köcheln lassen. (Bis die Kartoffeln gar sind). Käse und Sahne zugeben, kurz aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. In Streifen geschnittenen Lachsschinken hinzugeben und kurz vor dem Servieren die gehackte Petersilie unterrühren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[tomatenkuchen]]></title>
<link>http://cucuracha.wordpress.com/?p=286</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 22:14:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>cucuracha</dc:creator>
<guid>http://cucuracha.wordpress.com/?p=286</guid>
<description><![CDATA[ein schnelles und leckeres rezept, man braucht:
tk-blätterteig, tomaten, geriebenen käse (ich habe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ein schnelles und leckeres rezept, man braucht:</p>
<p>tk-blätterteig, tomaten, geriebenen käse (ich habe heute gratinkäse genommen), etwas semmelbrösel/paniermehl, thymian, petersilie, salz, pfeffer.</p>
<p>blätterteig auftauen, auf ein backblech mit backpapier legen, etwas semmelbrösel auf die platten streuen, dann den käse drüber, tomaten in scheiben drauflegen, mit thymian und petersilie bestreuen, salz und pfeffer drauf, und ab in den ofen, bei 200°-220° c etwa 20 min. minuten backen.</p>
<p>man kann die "pizza" auch noch mit oliven, zwiebeln, knoblauch etc. belegen, aber die tomaten alleine sind schön fruchtig, ich mag es am liebsten so. guten appetit!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bananen-Walnuss-Muffins]]></title>
<link>http://landlebenlust.wordpress.com/?p=151</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 07:51:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>landlebenlust</dc:creator>
<guid>http://landlebenlust.wordpress.com/?p=151</guid>
<description><![CDATA[Was macht man mit matschigen Bananen? Solchen, die von aussen schon so richtig braun sind, innen ab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man mit matschigen Bananen? Solchen, die von aussen schon so richtig braun sind, innen aber noch gelb? Kuchen backen. Da mir irgendwie das Rezept für den indonesischen Blubberkuchen abthanden gekommen ist, hab ich ein Muffin-Rezept ausprobiert. Meine Arbeitskollegen müssen ja dann immer als Versuchskaninchen bzw. Geschmackstester herhalten, und haben die Muffins mehrheitlich (7:3) für lecker empfunden. Hier also das Rezept:</p>
<p><strong>Bananen-Walnuss-Muffins<br />
</strong><img class="alignright size-full wp-image-153" src="http://landlebenlust.wordpress.com/files/2008/07/muffin.jpg" alt="" width="200" height="150" /><br />
120 g Butter (geschmolzen)<br />
100 g Zucker<br />
3 sehr reife Bananen<br />
2 Eier<br />
220 g Mehl<br />
50 g gehackte Walnüsse<br />
12 Walnuss-Hälften zum Verzieren<br />
1 TL Backpulver<br />
1/2 TL Natron<br />
evtl. 1 El Milch</p>
<p>Das Mehl in einer großen Schüssel mit dem Backpulver, dem Natron und den Nüssen mischen.<br />
In einer anderen Schüssel die Bananen mit dem Zucker zerdrücken, die geschmolzene, lauwarme Butter unterrühren, die Eier in einer Tasse verrühren, zugeben und alles gut mischen. Diesen flüssigen Teig nun nach und nach zu der Mehlmischung geben und mit einer Gabel zu einem Teig verrühren. Wird der Teig zu fest, etwas Milch zugeben. </p>
<p>2 Formen für jeweils 6 mittelgroße Muffins mit Papierförmchen auslegen und jeweils 2 EL von dem Teig hineingeben. Die Förmchen sollen nur zu 2/3 gefüllt sein. Jedes Muffin mit einer Walnuss-Hälfte verzieren. </p>
<p>Die Muffins im vorgeheizten Ofen ca. 15-20 Minuten backen (Umluft 150°, Ober- und Unterhitze 175°) bis sie gleichmäßig leicht gebräunt sind. Im Ofen auskühlen lassen.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
