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	<title>rettungsdienst &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/rettungsdienst/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "rettungsdienst"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 14:55:01 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Übung macht den Meister...]]></title>
<link>http://krankenhausblogger.wordpress.com/?p=95</link>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 10:07:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>krankenhausblogger</dc:creator>
<guid>http://krankenhausblogger.wordpress.com/2008/10/08/ubung-macht-den-meister/</guid>
<description><![CDATA[So, gestern stand die letzte Pflichtfortbildung für dieses Jahr auf dem Programm. Im Rettungsdienst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, gestern stand die letzte Pflichtfortbildung für dieses Jahr auf dem Programm. Im Rettungsdienst muss man pro Jahr 30 Stunden Fortbildung absolvieren, um im nächsten Jahr weiterhin ein Rettungsmittel (RTW etc.) besetzen zu dürfen. Von diesen 30 Stunden sind 3 Pflichtfortbildungen á 3 Stunden vorgesehen:</p>
<p>-<strong>MANV</strong><br />
-<strong>Fahrerbelehrung<br />
</strong>-<strong>FRED</strong></p>
<p><strong>MANV</strong> bedeutet "Massenanfall von Verletzen" und ist ein Konzept zur Bewältigung von Einsätzen, bei denen eine Vielzahl von Patienten versorgt/betreut werden müssen. Die hab ich zusammen mit der <strong>Faherebelehrung</strong>, bei der im Prinzip nochmal die Rechte und Pflichten bei der Nutzung von Blaulicht und Martinshorn aufgefrischt werden, bereits hinter mir. Im Prinzip hört man da jedes Jahr das selbe, total spannend also...</p>
<p>Gestern war also die <strong>FRED</strong>-Fortbildung angesagt. Ich wär fast zur falschen Wache geeiert, hab aber zum Glück vorher noch mit einem Kollegen telefoniert, der mich darauf hinwies, das die Fobi nicht auf einer unserer Rettungswachen stattfinden sollte, sondern auf der Landesschule für Rettungsdienst. Das sind mal so eben 40 km unterschied. Ich also wie ein blöder (natürlich innerhalb gesetzlich bestimmter Geschwindigkeitsvorgaben) dahin gedüst und um 18:58 eingetroffen. 19:00 war Anpfiff.<br />
Inhalt der FRED Fortbildung ist der Umgang mit dem FRED (First Responder External Defibrillator) und die neuen Reanimationsalgorihtmen. Wie bereits <a href="http://krankenhausblogger.wordpress.com/2008/09/30/immer-fleissig-drucken/" target="_blank">hier</a> thematisiert, betrachte ich (und damit bin ich sicher nicht der einzige) die Basismaßnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (Drücken, Beatmen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Defibrillation" target="_blank">Defibrillieren</a>) für enorm wichtig. Und da das zum Handwerkszeug eines jeden Rettungsdienstmitarbeiters gehört, wird auch der Rettungsdienst zu einer Fortbildung zum Thema FRED verpflichtet.<br />
In anderen Rettungsdienstkreisen gibt es statt eines halbautomatischen Defibrillators wie wir ihn auf den RTW´s haben (Bild 1)</p>
<p><a href="http://krankenhausblogger.files.wordpress.com/2008/10/fred-schiller1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-99" title="FRED Schiller" src="http://krankenhausblogger.wordpress.com/files/2008/10/fred-schiller1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="229" /></a></p>
<p>einen manuellen Defibrillator mit der möglichkeit einer qualitativ guten EKG Ableitung (Bild2). <a href="http://krankenhausblogger.files.wordpress.com/2008/10/corpuls_08161.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-101" title="Corpuls 0816" src="http://krankenhausblogger.wordpress.com/files/2008/10/corpuls_08161.gif?w=300" alt="" width="300" height="283" /></a></p>
<p>Am Algorithmus des Reanimationsablaufs ändert sich nichts, nur an der Bedienung der Geräte.<br />
Ich hoffe ja, dass wir ab dem nächsten Jahr auch eines der manuellen Geräte bekommen. Da diese jedoch dem Gegenwert eines gut ausgestatteten Kleinwagens haben (~30.000€) , wird das mit der Finanzierungsfrage sicherlich nicht einfach (FRED ~2.500€).</p>
<p>So, jetzt muss ich mich beeilen, hab Spätdienst...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die ersten Tage im neuen Land]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=233</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 13:18:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.wordpress.com/2008/09/30/die-ersten-tage-im-neuen-land/</guid>
<description><![CDATA[ 
Hallo zusammen,
 
 
ich hab meine ersten Tage in der Schweiz verbracht. Ich hab nicht wirklich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Hallo zusammen,</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"> </p>
<p style="margin-bottom:0;"> </p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">ich hab meine ersten Tage in der Schweiz verbracht. Ich hab nicht wirklich gut geschlafen aber das wird sich bestimmt noch bessern. Ansonsten kann ich gar nicht so viel berichten da es beim Grenzübertritt (welch großartiger Moment das doch war) schon dunkel war. Außer der etwas höheren Tunnelanzahl und der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/h war alles wie in Deutschland, halt ziemlich dunkel. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><!--more--> </p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Ah zu meiner Kemenate, sie ist ca. 20m² groß mit kleiner Kochnische und Bad, platztechnisch ist das jetzt sicher nicht der Brüller aber es reicht vorerst.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"> </p>
<p style="margin-bottom:0;"> </p>
<p style="margin-bottom:0;"> </p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Heute Morgen bin ich dann mal losgezogen um mich hier anzumelden und ich hab tatsächlich herausbekommen wie hier die „zentralen Parkuhren“ funktionieren. Parkplatznummer merken, am Erfassungsgerät eingeben und Geld einwerfen. Man bekommt aber kein Zettelchen um es „sichtbar im Fahrzeug“ anzubringen sondern tippt eben nur da sein Nümmerchen ein und bezahlt. Bei meinem ersten Schweizbesuch hatte ich das nicht so ganz verstanden aber auch ich lerne dazu.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Dann hab ich mich heute in der Kantonshauptstadt im Parkhaus verlaufen. Ich hab mir munter meine Parkplatznummer<br />
gemerkt (es war die 81), eingetippt und bezahlt etc... als ich dann wieder in dem Parkhaus angekommen war musste ich dummerweise feststellen, dass das dort mehrere Parkhäuser in einem waren. Da hatten also die verschiedenen Supermärkte Ihre eigenen Bereiche mit Ihren eigenen Parkplatznümmerchen und die Nummer 81 gabs dummerweise mehrfach. Auf meinem ganz stolz gemerkten Parkplatznümmerchen stand ein anderes Auto. Also bin ich recht ratlos durch dieses riesige Parkhaus getigert und hab mein Auto gesucht.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"> </p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Was gabs denn sonst noch? Ich hab mich hier auf der Gemeinde angemeldet, hab mich krankenversichert, hab mir eine Prepaid-Karte für mein Handy gekauft (Swisscom) achja und ich hab ein Schweizer Bankkonto eröffnet :o) ( über reichlich Zahlungseingänge freue ich mich natürlich sehr). Fast hab ich es vergessen, ich war bei Aldi-Suisse. Im Prinzip ist das wie in Deutschland (wenn man reinkommt steht links Nutoka). Aber eben auch nur im Prinzip, das Sortiment ist eben doch ein „wenig“ anders. Es gibt zum Beispiel nicht wirklich viele Fertiggerichte in Konserven ( nach mehrmaligem durchwandern der Aldi-Filliale hab ich nur Ravioli und Rösti in der Dose gefunden :o( Ich und meine Peristaltik vermissen jetzt schon den Texas-Bohneneintopf). Fleischwaren sind relativ teuer (Schnitzel, fertig paniert, TK, 750g umgerechnet 10,-- €) Andere Sachen sind wiederrum ähnlich vom Preisgefüge. Gott sei Dank hab ich ein wenig körperliche Reserven mitgebracht, ich werde also die nächsten Wochen sicher nicht verhungern. Manche Dinge heissen hier auch anders, Geflügelwurst besteht hier z.B. aus Trutenfleisch (ich hoffe die meinen damit den Truthahn) und Pouletfleisch (könnte in Richtung Huhn oder Poularde gehen). Da ich aber nicht genau weiss was da drin ist gebe ich mich der Geflügelillussion hin und will vorerst auch gar nicht wissen was Truten und Poulets sind. Dann hab ich in einem Coop-Markt eine Cola gesucht und glaubte auch so etwas gefunden zu haben, das ganze nannte sich Ravena (oder so ähnlich) und war ein Coffeinhaltiges Erfrischungsgetränk mit irgenwelchen !!!Milchextrakten!!! Ich hab dann doch lieber zu dem altbekannten Gebräu vom Weihnachtsmann gegriffen.,</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"> </p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Die Spritpreise liegen hier bei umgerechnet 1,20€ pro Liter SuperPlus. Da macht Autofahren wieder Spaß.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"> </p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">So ich geh jetzt gleich mal ins Bett damit ich morgen ausgeruht neue kuriose Dinge entdecken kann.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"> </p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Bis dann</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"> </p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Sven aka <em>Winny</em></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><em></em></p>
<p style="margin-bottom:0;"><em><span style="font-size:medium;">PS: Morgen hab ich meinen ersten Arbeitstag.</span></em></p>
<p style="margin-bottom:0;"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dienstplan]]></title>
<link>http://krankenhausblogger.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 10:17:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>krankenhausblogger</dc:creator>
<guid>http://krankenhausblogger.wordpress.com/2008/09/25/dienstplan/</guid>
<description><![CDATA[Gestern war &#8220;Tag des Dienstplans&#8221;  
Erstmal in die Psychatrie geeiert, um mir meinen Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war "Tag des Dienstplans" ;-)</p>
<p>Erstmal in die Psychatrie geeiert, um mir meinen Dienstplan zu holen und mich vorzustellen. Denn mein nächster Ausseneinsatz in der Ausbildung wird mich auf die die Akutstation der städtischen Psychatrie führen. Bin ziemlich gespannt wie das da abläuft, ich werde berichten...</p>
<p>Und auch im Rettungsdienst gibt es neues. Ich habe endlich das Okay von meinem Arzt und der Physiotherapeutin, Ende November wieder RTW fahren zu dürfen. Bin nämlich vor 2 Monaten an der Schulter operiert worden (Sportunfal) und kann deshalb logischerweise keinen RTW besetzen. Und da ich da praktischerweise Urlaub habe, hab ich dem Dienstplanbeauftragten direkt mal 9 Tage genannt an denen ich fahren könnte. Ich hoffe das ich das Maximum (vier x 24 Stunden) bekomme. In 2 Wochen krieg ich Bescheid...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeit für was Neues...]]></title>
<link>http://rettungsdienstzivi.wordpress.com/?p=337</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 10:31:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>torschtl</dc:creator>
<guid>http://rettungsdienstzivi.wordpress.com/2008/09/22/zeit-fur-was-neues/</guid>
<description><![CDATA[Da ich gerade durch ältere Beiträge gestreift bin, fiel mir ein Kommentar im Blog vom Rettungsdack]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich gerade durch ältere Beiträge gestreift bin, fiel mir ein Kommentar im Blog vom Rettungsdackel auf, in dem sich ein <a href="http://www.rettungsdackel.com/blog/?p=727" target="_blank">Leser vom Dacke</a>l ein Rettungsdienststöckchen wünscht. Warum eigentlich nicht. Ich hab mir mal 5 Minuten Zeit genommen und mir ein bisschen etwas überlegt... natürlich ist das kein Stöckchen, sondern wird beim RD Schiene genannt ;-)</p>
<p>1. Trackback zum Blog setzen, von dem man das Stöckchen bekommen hat.</p>
<p>2. Fragen:</p>
<p>a) Wie bist du zum Rettungsdienst / in die Materie Notfallmedizin gekommen?</p>
<p>Die Frage ist jetzt, wenn man sich mal meinen Blogtitel ansieht, in meinem Fall nicht allzu interessant. Angefangen hat es mit der Wasserwacht und in den richtigen RD bin ich dann durch den Zivildienst eingestiegen.</p>
<p>b) Viel hast du bestimmt schon gesehen, aber was wäre eine Situation vor der du größten Respekt oder evtl. sogar ein wenig Angst hättest?</p>
<p>Vor wenigen Jahren sind einige meiner Kollegen mit dem Bus der Wasserwacht an den Badeweiher gefahren, an dem wir den Sommer über immer Dienst haben. Mehr oder weniger direkt vor ihren Augen wurde dann ein junger Mann durch einen Jeep von seinem Rad gefahren. Dieser junge Mann ging mit mir in die Kollegstufe, war also einer meiner 103 direkten Mitschüler und ich kannte ihn. Verdacht war damals auf SHT, HWS, BWS und LWS. Es sah auf gut deutsch beschissen aus, aber Gott sei Dank ist er wieder vollständig genesen. Ich trau mir mittlerweile zu, dass ich in den meisten Situationen das Leben von Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes mit den minimalst invasiven (bzw. überhaupt nicht invasiven) Maßnahmen erhalten kann, aber bei jemandem, den ich gut kenne, möchte ich es nicht ausprobieren. Da sitzt einfach dauernd der Gedanke im Hinterkopf, dass man jetzt dies und das falsch machen könnte. Da wär einfach eine zusätzliche Belastung da... kann ich schlecht mit Worten beschreiben.</p>
<p>c) Welche Verhaltensweisen / Aussagen nerven dich bei Angehörigen von Patienten am meisten?</p>
<p>Jeder versteht, wenn Angehörige aufgeregt sind oder Angst um den Patienten haben. Da wird ihnen kein Mensch, der im RD arbeitet einen Vorwurf machen. Richtig aufregen könnte ich mich nur bei den Angehörigen, wo der Patient soweit egtl. fit ist (z. B. nur ne Fahrt zum Zahnarzt zur Routineuntersuchung) und der Bruder / Sohn / Tochter ständig meint uns die Arbeit erklären zu müssen. "Wollnse den jetzt heben?" "Machen se doch lieber so und so...". Natürlich ist man über einen kurzen Tipp, wie es denn die "Sankafahrer" beim letzten Mal gemacht haben (z. B. bei einem sehr engen Treppenhaus) dankbar, aber dieses ständige Reingerede geht mir auf die Eier. Genauso wenn der Angehörige sagt "Ich setz mich hinten zum Opa mit rein"... 1. fragt man da vorher und 2. geht das eigentlich überhaupt nicht, weil wir ein qualifizierter Krankentransport sind, wo ein RS oder RA den Patienten überwacht und nicht der Sohn oder die Tochter...</p>
<p>d) Vervollständige den Satz: "Rettungsdienst ist wie..."</p>
<p>ist leider oft wie einfach nur Taxi spielen... solang die Kassen da keinen Riegel vorschieben werden die schwer Kranken weiterhin 2h und mehr auf den KTW warten, weil man zuvor noch die gehfaule 45jährige aus dem 3. Stock tragen musste...</p>
<p>e) Gibt es eine Angewohnheit / eine Macke, die du nicht hättest, wenn du einen Bürojob hättest?</p>
<p>Der RD ist geprägt von vielen Leerlaufzeiten. Was macht man da? Richtig: Kaffee trinken, eine rauchen und zur Not beim Bäcker gegenüber etwas zum Essen holen... man würde höchstwahrscheinlich ein Bißchen gesünder leben im Bürojob... :)</p>
<p>f) Was war der kurioseste Einsatz in deiner Laufbahn als RS/RA?</p>
<p>Im Moment fällt mir jetzt kein Einsatz ein, der eindeutig der Kurioseste gewesen wäre, von daher kann er schon gar nicht sooo geil gewesen sein. Es gibt viele, wo man im Nachhinein mal ein Schmunzeln darüber verliert. Ohne Humor würde man auch kaputt gehen...</p>
<p>3. Stöckchen an andere Rettungsblogger / Notärzte weiterwerfen:</p>
<p><a href="http://www.rettungsdackel.com/blog/?p=839" target="_blank">Rettungsdackel</a>, <a href="http://rettungsdings.twoday.net/" target="_blank">das Rettungsdings</a>, <a href="http://krangewarefahrer.de/2008/09/21/hausarzteinweisung-ileus/" target="_blank">der Krangewarefahrer</a> und der <a href="http://www.rettungsblogger.de/?p=303" target="_blank">Rettungsblogger</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A + A 2008 in Hamburg 8.-10. Oktober 2008]]></title>
<link>http://arbeitsschutz.wordpress.com/?p=58</link>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 13:50:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>errgee</dc:creator>
<guid>http://arbeitsschutz.wordpress.com/2008/09/21/a-a-2008-in-hamburg-8-10-oktober-2008/</guid>
<description><![CDATA[Die A + A 2008, also die „Arbeitsschutz aktuell 2008&#8243; findet vom 8. bis 10. Oktober 2008 in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die A + A 2008, also die „Arbeitsschutz aktuell 2008" findet vom 8. bis 10. Oktober 2008 in den Messehallen A1/A4 in Hamburg statt.<br />
Neben der Produktpräsentation werden Modenschauen und Fachvorträge die Besucher über die Notwendigkeit des Arbeitsschutzes im Berufsleben unterrichten und der Arbeitsschutz als wichtiges Element der Mitarbeiterzufriedenheit präsentiert.<br />
Wie wichtig Arbeitsschutz für die Zufriedenheit der Mitarbeiter und ihre Identifikation mit dem Unternehmen ist, zeigen die Ergebnisse des weltweiten Wettbewerbs „Great Place to Work", der auch in diesem Jahr wieder in Deutschland unter anderem mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit als Partner durchgeführt wird. Ergebnisse des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber" des deutschen Great Place to Work-Instituts wurden im Vorfeld der Messe „Arbeitsschutz aktuell" mit folgendem Ergebnis veröffentlicht.<br />
95 Prozent der Mitarbeiter aus den 100 besten Arbeitgeber bestätigen, dass in ihren Betrieben die körperliche Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleistet ist. (85 % bei einer repräsentativen Studie des Bundesarbeitsministeriums). 76 % dieser Mitarbeiter gaben an, ein gutes Umfeld für das psychische und emotionale Wohlbefinden im Unternehmen zu haben (41 % BAM). Der Vergleich der Ergebnisse zeigt, dass Arbeitgeber von einem ansprechenden und sicheren Arbeitsumfeld profitieren können.<br />
Im Themenschwerpunkt „<strong>Deine Hand - das wichtigste Werkzeug Deines Lebens</strong>" engagieren sich verschiedene Anbieter zur betrieblichen Wissensvermittlung für Arbeitssicherheit.<br />
Die Berufsgenossenschaft Metall Nord Süd bietet für Unternehmer aus Klein-und Mittelbetrieben ein Forum "KMU - Sicheres und gesundes Arbeiten in klein- und mittelständischen Unternehmen" Eine umfassende Fortbildung mit Fachvorträgen und persönlichen Ratschlägen zu Themen wie Gefährdungsbeurteilung, Suchterkrankungen oder Kriterien zur Beschaffung von Maschinen. ist vor allem für Firmenchefs sehr wichtig. Der Kongress der Fachvereinigung Arbeitssicherheit beschäftigt sich unter anderem mit der Arbeitsstättenverordnung und Betriebssicherheitsverordnung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit einem Ohr am Bürger und einem Fuß im Krankenhaus]]></title>
<link>http://fdpbundestagsfraktion.wordpress.com/?p=126</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 16:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>FDP Abgeordneten Blog</dc:creator>
<guid>http://fdpbundestagsfraktion.wordpress.com/2008/09/09/mit-einem-ohr-am-burger-und-einem-fus-im-krankenhaus/</guid>
<description><![CDATA[Hinter mir liegt eine anstrengende aber auch sehr erkenntnisreiche Woche. Anfang des Jahres entstand]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter mir liegt eine anstrengende aber auch sehr erkenntnisreiche Woche. Anfang des Jahres entstand die Idee, in der parlamentarischen Sommerpause den Kontakt zum Bürger mit fachlichen Aspekten meiner Politik hier in Berlin zu kombinieren. In meiner Funktion als Mitglied des Gesundheitsausschusses habe ich mit befreundeten Rettungsunternehmen und meinen Mitarbeitern eine Gesundheitstour durch das südliche Sachsen-Anhalt geplant. Neben dem direkten Kontakt zum Bürger wollten wir uns insbesondere über die Situation von Krankenhäusern informieren, die durch die Gesundheitspolitik der großen Koalition in besonderem Maße betroffen sind.</p>
[caption id="attachment_125" align="aligncenter" width="300" caption=" "]<a href="http://fdpbundestagsfraktion.wordpress.com/files/2008/09/gesundheitstour-029.jpg"><img src="http://fdpbundestagsfraktion.wordpress.com/files/2008/09/gesundheitstour-029.jpg?w=300" alt=" " title="gesundheitstour-029" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-125" />Jens Ackermann auf Gesundheitstour durch Sachsen-Anhalt</a>[/caption]
<p>Am Montag starteten wir mit einer Besichtigung von Ambulanz-Mobile. Das Systemtechnikunternehmen hat sich auf die Ausrüstung von Rettungs- und Krankentransportwagen spezialisiert. Meine Kollegen Konrad Schily, Conny Pieper und ich durften ein aufstrebendes Unternehmen mit hohen Exportanteilen kennenlernen. Ein deutliches Zeichen, dass auch in Regionen, die gemeinhin als strukturschwach gelten, wirtschaftlicher Erfolg möglich ist.</p>
<p>Die folgenden Tage waren geprägt von Gesprächen mit Vertretern der Krankenhäuser in Dessau, Coswig, Halle und Quedlinburg. Die Ärzte und medizinischen Direktoren thematisierten immer wieder den Gesundheitsfonds und die überbordende Bürokratie. Der Gesundheitsfonds führt zu völliger Planungsunsicherheit, was zu verzögerten Abschlagszahlungen an die Krankenhäuser als Leistungserbringer führen kann. Gepaart mit den gestiegenen Kosten für Personal und Energie sowie die Mehrwertsteuererhöhung besteht die Gefahr, dass gerade kleinere und spezialisierte Häuser in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Andererseits kämpfen die Krankenhäuser mit geradezu absurden Berichtspflichten u.a. an die Medizinischen Dienste der Krankenkassen sowie einem Nachwuchsproblem.</p>
<p>Mir ist dabei erneut deutlich geworden, dass nur eine leistungsgerechte Bezahlung sowie ein Abbau der Bürokratie dem Gesundheitssystem wirklich helfen können. Ärzte – auch die niedergelassenen – müssen sich wieder stärker auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können. Dazu gehört auch unsere strikte Ablehnung des Gesundheitsfonds, der Wettbewerb verhindert, Innovationen unmöglich macht und zu einem Gesundheitssystem führt, das weder patientennah noch flexibel ist.</p>
<p>Neben den Fachgesprächen mit Medizinern habe ich mich ganz besonders über die zahlreichen Begegnungen mit den Bürgerinnen und Bürgern meines Bundeslandes gefreut. In den Gesprächen wurde klar, was die Wähler wirklich stört; nämlich das Gefühl, von uns, den Politikern, nicht ernst genommen zu werden. Auch hier ist der Gesundheitsfonds ein gutes-schlechtes Beispiel: Ich wurde immer wieder mit Sorgen konfrontiert, die Versorgung würde teurer und schlechter werden. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein sehr feines Gespür und sie wollen nicht bevormundet oder übervorteilt werden.</p>
<p>Insgesamt hat mir diese Woche im Süden Sachsen-Anhalts weiteren Antrieb gegeben für die Aufgaben, die nun vor uns liegen: Eine kritische und aufrichtige Auseinandersetzung mit der Politik der großen Koalition, einen fairen und ehrlichen Wahlkampf, um dann eine andere, eine bessere Politik für die Menschen in Sachsen-Anhalt und Deutschland machen zu können.</p>
<p>Ihr <a href="http://www.jens-ackermann.info">Jens Ackermann</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Artikel über Arbeitsverträge einer DRK Rettungsdienst gGmbH]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=204</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:54:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.wordpress.com/2008/09/04/artikel-uber-arbeitsvertrage-einer-drk-rettungsdienst-ggmbh/</guid>
<description><![CDATA[Hier ist ein Artikel aus der heutigen Rhein-Zeitung (04.09.08) über die Arbeitsbedingungen in der D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av11.gif"></a>Hier ist ein Artikel aus der heutigen Rhein-Zeitung (04.09.08) über die Arbeitsbedingungen in der DRK Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald gGmbH (Mein Dank gilt dem Reporter dieses Artikels).</p>
<p><em><!--more--></em></p>
<p>Einfach auf die Bilder klicken und der Artikel und die Verträge werden größer.</p>
<p><a href="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/scannen0001.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-202" src="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/scannen0001.jpg" alt="" width="500" height="414" /></a></p>
<p> </p>
<p>Und hier ist ein solcher Arbeitsvertrag um den es da unter anderem geht. Alle persönlichen Dinge sind selbstverständlich unkenntlich gemacht. Alles was da in dem Artkel erwähnt wird habe ich in dieser Firma miterlebt. Den 6,20 € Stundenlohn, die Bezahlung als RS obwohl als RA eingesetzt .....</p>
<p><a href="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-215" src="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av.jpg?w=246" alt="" width="246" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-212" src="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av2.jpg" alt="" width="304" height="391" /></a></p>
<p><a href="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/aviii.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-219" src="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/aviii.jpg?w=202" alt="" width="202" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av41.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-221" src="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av41.jpg?w=238" alt="" width="238" height="300" /></a></p>
<p>Und dann sagt da jemand in diesem Artikel tatsächlich <strong>" Wer so etwas behauptet, lügt"</strong></p>
<p>Es kommt ja noch besser, da wurden eben solche Arbeitsverträge auch rückwirkend umdatiert und eben nicht mit einem neuen Vertrag verlängert, ein Schelm wer böses dabei denkt aber sowas hat eben auch Einfluss auf eine unbefristete Anstellung (diese geänderten Arbeitsverträge liegen mir natürlich in Kopie vor). Da soll sich doch jeder seinen Teil zu denken. Meiner Meinung nach kann es aber nicht sein, dass ein Unternehmen welches praktisch als "beliehener Unternehmer" hoheitliche Aufgaben für den Staat übernimmt so mit seinen Arbeitnehmern umspringt.</p>
<p>Es freut mich auf jeden Fall, dass die Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht wird.</p>
<p> </p>
<p>Viele Grüße</p>
<p> </p>
<p>Sven aka <em>Winny</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mad Professor...]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=188</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 17:04:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.wordpress.com/2008/09/02/mad-professor/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;.erklärt die Herztätigkeit 
Viel Spaß
Sven aka Winny
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>....erklärt die Herztätigkeit <span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/4-VsdD1YaFk'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/4-VsdD1YaFk&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Viel Spaß</p>
<p>Sven aka <em>Winny</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GRÜNE HÖLLE]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=179</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 08:41:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.wordpress.com/2008/09/01/grune-holle/</guid>
<description><![CDATA[Hallo zusammen,
am Wochenende hatte ich RTW-Dienst an der Nordschleife und die Strecke machte Ihrem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>am Wochenende hatte ich RTW-Dienst an der Nordschleife und die Strecke machte Ihrem zweiten Namen "Grüne Hölle" mal wieder alle Ehre...<!--more--></p>
<p>... der Dienst begann also gegen 8:00 Uhr und gegen 10:00 Uhr sind wir dann raus auf die Strecke. Die Einsatzmeldung war VU mit Krad und die erste Rückmeldung der Streckenposten versprach nichts Gutes. Die Jungs dort sind ja schon einiges gewohnt und sie fragten immer wieder hektisch nach dem RTW und dem Notarzt. Gleichzeitig bekamen wir über Funk noch mit, dass das zweite Team auch zu einem VU auf der Strecke unterwegs war. Unser NEF traf zuerst ein und fand einen Patienten mittleren Alters, Krad-Fahrer der auf einer Ölspur ausgerutscht ist und in die Leitplanke rutschte. Er wirkte nicht ganz orientiert und klagte über starke Schmerzen in der rechten Flanke. der Bauch war hart und der Blutdruck war im Verhältnis zur Frequenz auch nicht rosig. Also hiess es Helm aus, Stifneck an und Volumen rein. Gleichzeitig haben wir mal wieder den Flugbetrieb auf der Nordschleife eingeläutet und einen Hubschrauber bestellt.</p>
<p>Wir haben ihn dann auf unsere Vakuummatratze  gepackt und im Auto dann schlafen gelegt. Der Druck ging zwischendurch weiter runter weshalb er zu den 2 großen Zugängen noch einen bekam.</p>
<p>Flüssigkeitsbilanz: 7* Ringer, 2* HAES 6%, 1* HyperHAES und der Druck hielt sich gerade so. Gott sei Dank kam dann auch der Hubschrauber und unser Patient war unterwegs auf Wolke 7 Richtung OP.</p>
<p> </p>
<p>Naja wir hatten dann unser Auto gerade wieder aufgefüllt und wollten eine Ersatzvakuummatratze in einer Unfallhilfstelle holen als die Leitstelle uns zu einem VU auf eine nahe Landstrasse geschickt hat. Die Meldung war "VU auf der Bundesstrasse 0815, mehrere Verletzte, nähres Unklar, umgehend mit Rückmeldung!"</p>
<p> </p>
<p>Wir also das Posthorn ein und mit dem Pflasterlaster Richtung Unfallstelle. Folgendes Bild gab sich dort:</p>
<p>Die Einsatzstelle erstreckte sich auf gut 100m Landstrasse. Es gab zwei kaputte Motorräder und 3 Verletzte. Primär sind wir von einmal Polytrauma und zeimal mittelstark verletzt ausgegangen. Also erst mal 2 RTW´s, 3 NEF´s, 1 Hubschrauber und einen OrgL nachbestellt. Im Verlauf des Einsatzes stellte sich heraus, dass die anderen beiden Patienten doch schwerer verletzt waren als Anfangs gedacht weswegen noch 2 weitere Hubschrauber bestellt wurden (die Fahrtzeit von da oben zu einem richtigen Krankenhaus beträgt gut eine Stunde, da bietet sich der fliegende Transport immer ganz schön an). Unser Patient hatte letztendlich das linke Bein mehrfach offen frakturiert (Fuß, Knie und Oberschenkel), das Becken war instabil, der Bauch war hart und das linke Handgelenk war mehrfach frakturiert (Mittelhand, Handgelek sowie der Unterarm total instabil). Bei den anderen Patienten hat sich später ein ähnliches aber nicht ganz so schweres Verletzungsbild gezeigt. Diese beiden Motorräder haben sich bei einem Überholvorgang entgegenkommend mit der linken Seite gestriffen, deswegen gingen wohl auch bei allen die linken Beine und Arme kaputt.</p>
<p>Ja zeitweise kam man sich da oben vor wie auf nem Flugplatz.</p>
<p>Ach ja schön war dann der ca. 9 Jahre alte Junge der mit ner Digitalkamera an mir vorbei Richtung Einsatzstelle trabte. Ich den direkt mal zurückgepfiffen und wieder zu Mami und Papi geschickt und gesagt, dass er hier doch keine Fotos machen kann. Meint der doch glatt, dass seine Mutter ihn hier runtergeschickt hätte zum Fotografieren weil sie ein Kind wohl eher durchlassen würden als einen Erwachsenen. Ich kam mir ein bißchen wie im falschen Film vor. Was sind denn dass bitte für Eltern? Ich muss einem Kind doch nicht solche Bilder zumuten, Nein Nein Nein ich drück ihm noch ne Kamera in die Hand damit er ganz genau hinsehen muss. Das ist einfach  nur krank und pervers.</p>
<p>Alles in allem war es aber mal ein richtig interessanter Nordschleifendienst.</p>
<p> </p>
<p>Bis demnächst</p>
<p> </p>
<p>Sven aka <em>Winny</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[112 Sie retten dein Leben]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=174</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 15:59:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.wordpress.com/2008/08/26/112-sie-retten-dein-leben/</guid>
<description><![CDATA[Hallo zusammen,
gerade hab ich die neue &#8220;Erfolgsserie&#8221; von RTL gesehen und muss euch sag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>gerade hab ich die neue "Erfolgsserie" von RTL gesehen und muss euch sagen, dass ich selten so viel Scheisse in in nur 30 Minuten zu Gesicht bekommen habe.<!--more--></p>
<p>Darufhin musste ich jetzt mal flott ne Email an RTL verfassen.</p>
<div><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><em><strong>Sehr geehrte Damen und Herren,</strong></em></span></div>
<div><em><strong> </strong></em></div>
<div><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><em><strong>ich arbeite beruflich als Rettungsassistent im Rettungsdienst und habe Ihre Sendung mit hochspannung erwartet. Jetzt habe ich die zweite Folge gesehen und muss Ihnen leider sagen, dass Ihre Sendung fernab jeglicher Realität zum Alltag im Rettungsdienst ist. Sie schreiben zwar, dass diese Sendung fiktiv ist, was nicht wirklich schwer zu erkennen war, aber muss man eine solche Sendung deswegen auch absolut unrealistisch gestalten?</strong></em></span></div>
<div><em><strong> </strong></em></div>
<div><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><em><strong>Haben Sie sich vorab mal informiert wie der deutsche Rettungsdienst so prinzipiell funktioniert? Den Begriff Paramedic gibt es in Deutschland nicht. Hier nennen diese Leute sich Rettungssanitäter, Rettungsassistent und Notarzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie mit dieser Sendung einen Fan in den Reihen der viele Rettungsdienstmitarbeiter, Feuerwehrleute und Polizisten finden werden.</strong></em></span></div>
<div><em><strong> </strong></em></div>
<div><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><em><strong>Vielleicht sollten Sie sich vor der Produktion einer solchen Serie mal mit Fachleuten auseinander setzen die tatsächlich Ahnung von der Materie haben.</strong></em></span></div>
<div><em><strong> </strong></em></div>
<div><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><em><strong>Mit freundlichen Grüßen</strong></em></span></div>
<div> </div>
<div> </div>
<div>Sven aka <em>Winny</em></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein ereignisreiches Wochenende II]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=157</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 18:28:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.wordpress.com/2008/08/20/ein-ereignisreiches-wochenende-ii/</guid>
<description><![CDATA[Es begab sich an besagtem Wochenende eine Patientin einer nahen psychiatrischen Klinik ans Fenster I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es begab sich an besagtem Wochenende eine Patientin einer nahen psychiatrischen Klinik ans Fenster Ihres Zimmers um sagen wir mal ein bißchen frische Luft zu schnappen. Besagte Patientin hatte sicher keineswegs vor Ihre suizidalen Gedanken in die Tat umzusetzen deswegen konnte man ihr Fenster, wie so ziemlich viele Fenster in dieser psychiatrischen Klinik voller suizidaler Patienten, komplett öffnen.<!--more--></p>
<p>Unsere Patientin bekam anscheinend nicht genug von der frischen Luft, lehnte sich ein bißchen weit aus dem Fenster und Plumps lag sie unten. Nach einem kurzen 5-Meter-Flug und einem heftigen Bremsvorgang mit dem Gesicht machte sie durch lautes Schreien und Stöhnen auf Ihr "Malheur" aufmerksam. Durch die lauten Schreie der Omi trat der "Notfalldienst" der Geistesanstalt in Form eines "Facharztes" für Psychiatrie in Erscheinung. Unser Dr. Mortis (Name selbstverständlich geändert) erkannte die Not und die eingeschränkten unfallchirurgischen Möglichkeiten besagter Psychoklinik und alarmierte den Pflasterlaster.</p>
<p><strong>Vorhang zu neue Szene:</strong></p>
<p>Krankenwagenfahrer Winny und seine treue Gefährtin lümmeln am Frühstückstisch rum als der kleine Piepser unaufhörlich bimmelt.</p>
<p>Meldung: Sturz aus dem Fenster in der nahen Psychoklinik. Anfahrt mit Posthorn der Akademiker ist auch informiert.</p>
<p>Mein erster Gedanke geht in Richtung Déjà-Vu weil ich sowas in selbiger Einrichtung doch schonmal hatte. Meiner treuen Gefährtin ging es wohl ähnlich weil auch sie schonmal einen solchen Einsatz in dieser Geistesanstalt hatte. Also Posthorn ein und los...</p>
<p><strong>Vorhang zu neue Szene:</strong></p>
<p>Unterhalb eines Fensters finden Krankenwagenfahrer Winny und seine treue Gefährtin so ziemlich das komplette Personal besagter Psychoklinik incl. Dr. Mortis und der gefallenen Patientin. Kurzer Überblick und es ist klar:</p>
<ul>
<li>Mittelgesichtsfraktur mit SHT</li>
<li>Becken kaputt</li>
<li>Bein Kaputt</li>
<li>Weiterhin ist die Gute natürlich Marcumar-Patientin und irgendwas mit dem Herzen hat sie auch achja und sie hat ne !! Depression !!</li>
</ul>
<p>Wir bestellen also als allererstes mal die Gelben Engel und versuchen die Zeit bis zum Eintreffen des Bodendoktors sinnvoll zu überbrücken. Dr. Mortis hatte schon gute Taten vollbracht und unserer Omi einen rosa zugang gelegt der gemächlich vor sich hin dröppelte, zwei Ampullen Tramal waren auch schon in der Omi drin und dreisterweise schrie sie immer noch vor Schmerzen. Ein kurzer Blick auf die Vitalparameter verriet uns, dass unsere Omi in irgendeiner Art und Weise auszulaufen schien. Folglich wurde das rosa Infusiönchen mal gaaaaaaaaanz weit aufgedreht und ich machte mich daran unserer Oma zusätzlich noch was größeres zu verabreichen. Das gefiel aber unserem Dr. Mortis gar nicht weil unsere Patientin ja kardial vorbelastet sei und bei dieser Vorerkrankung Volumen ja eher kontraindiziert wäre. Nach "kurzer" Diskussion konnte unser Dr. Mortis davon überzeugt werden, dass das kleine Herzchen unserer Omi bald gar nichts mehr zu pumpen hätte wenn jetzt hier nicht ein wenig flüssiger Nachschub folgen würde. Meine Bitte um ein richtiges Schmerzmittel wurde dagegen komplett überhört. Zwischendurch fingerte unser Dr. Mortis ständig an den Infusionen rum und verringerte kontinuierlich unseren "flüssigen Nachschub" und es war eine Heidenarbeit die Patientin und den Psychiater unter Kontrolle zu behalten.</p>
<p><strong>Vorhang zu neue Szene:</strong></p>
<p>Unser Bodendoktor betritt die Bühne. Wir sind gerade dabei eine kurze Übergabe zu machen und erzählen was von Mittelgesichtsfraktur als sich Dr. Mortis der Notfallpsychiater zu Wort meldet. Das sei ja so nicht ganz richtig, die Omi hätte keine Mittelgesichtsfraktur sondern nur eine Prellung! Mein Bedauern an unsere Omi wenn ihr Gesicht schon vorher so ausgesehen haben sollte, das würde aber den Wunsch nach dem Freitod plausibel erklären können. Ich hab den Gedanken noch nicht ganz ausgedacht da meldet sich unser Dr. Mortis wieder zu Wort und meint, dass im Moment die größte Priorität doch mal auf der Klärung der Frage "Warum ist sie denn gesprungen?" liegen sollte. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich schon in einer offenen Gesprächsrunde mit den Mitpatienten ala´ <em>Hallo zusammen, mein Name ist Winny und ich bin gerade verwirrt.</em></p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn der Hubschrauber kam und die Omi wurde dann endlich weggeflogen, diesmal hoffentlich ohne Bruchlandung.</p>
<p>Für drei der am Einsatz beteiligten Kollegen war das jeweils unabhängig voneinander der zweite Fenstersprung in dieser Klinik. Summasummarum sind wir somit schon bei vier Springern, dazu kommen noch die Springer aus den Erzählungen der anderen Kollegen. Natürlich hab ich mal einen von den Pflegern gefragt warum man denn in einer Psychiatrischen Klinik (mit geschlossenen Abteilungen) die Fenster öffnen kann und als Antwort kam nur "Wir wollen die Patienten ja nicht wegsperren." Jetzt frag ich mich, warum man in fast allen "normalen" Krankenhäusern hier in der Gegend die Fenster oberhalb des Erdgeschosses nicht öffnen sondern nur Kippen kann???</p>
<p>Auf diese Frage werd ich wohl keine Antwort mehr bekommen.</p>
<p> </p>
<p>Bis dann</p>
<p> </p>
<p>Sven aka <em>Winny</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein ereignisreiches Wochenende]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=143</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 08:35:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.wordpress.com/2008/08/19/ein-ereignisreiches-wochenende/</guid>
<description><![CDATA[Tag zusammen,
das war mal ein ereignisreiches Wochenende. Da gab es z.B. das Auto welches im Vorgar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tag zusammen,</p>
<p>das war mal ein ereignisreiches Wochenende. Da gab es z.B. das Auto welches im Vorgarten auf dem Dach lag.<!--more--></p>
<p>Am Samstag ging der ganze Zauber los.</p>
<p>Einsatzmeldung:<strong> Verkehrsunfall zwischen Ort X und Ort Y bei einer Mühle auf freier Strecke.</strong></p>
<p>Wir fahren also dort hin und finden einen PKW vor der auf dem Dach in einem Vorgarten liegt. Erster Gedanke "Scheisse......."! Ausserdem stehen in dem Hof der Mühle ohne Ende Leute rum. Wir sind also erst mal erkunden gegangen, der PKW war leer und die Fahrerin saß auf einem Stuhl im Hof. Das Erste was sie meinte war "Mir gehts gut und ich fahre nicht mit!" und tatsächlich hatte die gute Frau nur ein paar kleine Schürfwunden und sonst nix. Einer der Anwohner war ein witziges Kerlchen. Er ging rauchend durch seinen Vorgarten, blieb am Auto stehen.......rauchte genüsslich weiter...........und meinte schließlich "Heh hier läuft ja Benzin aus dem Auto aus?!?" Der Vorschlag sich mit der Zigarette vom Auto zu entfernen wurde dann auch nach kurzem aber doch heftigem Überlegen umgesetzt. Das Benzin und auch Öl liefen da munter in "Sturzbächen" aus dem Auto raus. Es gab dann eine Rückmeldung an unsere Leitstelle in der wir die Polizei und die Feuerwehr nachgefordert haben weil dort ja Öl und Benzin (ich hab dran gerochen, es war definitiv Benzin;o) auslief und dass unsere Patientin die Mitfahrt verweigert. Wir wollten dann noch bis zum Eintreffen der nachgeforderten Einsatzkräfte warten weil es ja noch den rauchenden Anwohner gab der sicherlich für einen spektakulären Einsatz zu haben ist. Gut 15 Minuten nach Rückmeldung traf schließlich die Fraktion Blau-Weiss ein und nach weiteren 5 Minuten sind wir dann wieder gefahren. Aufgrund der Örtlichkeit (Enges Tal, Landstrasse, keine Wendemöglichkeit) sind wir erst mal in den nächsten Ort, haben da gewendet und sind wieder zurück (weitere 5 Minuten sind vergangen) und es war immer noch keine Feuerwehr da. Da die freiwilligen Feuerwehren ja an sich hochmotiviert und auf jeden Einsatz scharf sind denke ich mal, dass der Fehler hier bei den <em>Telefonisten</em> zu suchen ist. 25 Minuten nach Anforderung war noch nicht ein Feuerwehrfahrzeug zu sehen und es war auch keines auf Anfahrt. Man fragt sich dann manchmal schon so Dinge wie "Warum melde ich überhaupt was zurück wenn da auf meinen Wunsch nach der Feuerwehr eh nix passiert?". Aber letztendlich soll es mir egal sein, es war nicht mein Auto und es war nicht mein Haus, ich hab mein Möglichstes getan und wenn man solche Sachen nicht professionell durchziehen will dann eben nicht, ich kann da am System nämlich gar nix ändern. Das zurückhalten der Feuerwehr <em>Pimpanella</em> hatte sicher einen sehr wichtigen Einsatztaktischen Grund und ausserdem sind das alles Führungs- und Planungskonzepte von denen ein dummer kleiner Rettungsassistent keine Ahnung hat. Solch ein Verhalten führt zu Demotivation und Resignation und es verbessert das System keineswegs. Ich sag nur Qualität im Rettungsdienst.</p>
<p>Später auf der Wache kam dann ein Anruf von besagter Führungsstelle indem dreisterweise behauptet wurde wir hätten keine Rückmeldung gegeben. Daraufhin meinte ich nur, dass ich dem Kollegen via Funk eine <strong>detailierte</strong> Rückmeldung mit Nachforderung von Einsatzkräften durchgegeben habe. Darauf antwortete die Telefonistin nur "Ja das habe ich ja auch gehört aber......." <strong>Nix aber, wenn du es doch gehört hast dann ist es doch angekommen, ich sprech doch kein Kisuaheli!!!!!!!</strong> Man fragt sich manchmal wirklich ob da jeder ans Telefon darf oder ob es da Hierarchien gibt ala´ <em>Ans Telefon dürfen bei uns nur die <strong>Besten</strong>. </em>Diese Einrichtung überzeugt durch Qualität und das gewisse Etwas ;o)</p>
<p> </p>
<p>Viele Grüße</p>
<p> </p>
<p>Sven aka <em>Winny</em> ;o)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[mal so mal so.....]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 09:36:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.wordpress.com/2008/08/11/mal-so-mal-so/</guid>
<description><![CDATA[Ola,
hab jetzt zweimal Nachtdienst hintereinander gehabt. Und es hat mal wieder gezeigt, dass die N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ola,</p>
<p>hab jetzt zweimal Nachtdienst hintereinander gehabt. Und es hat mal wieder gezeigt, dass die Nächte nicht unterschiedlicher ausfallen können.<!--more--></p>
<p><strong>Nacht 1:</strong></p>
<p>Es ging um 20:00 Uhr los und endete vorerst um 1:00 Uhr und ging dann um 4:00 Uhr weiter.</p>
<p>Zeimal NAW wegen nix, da hätte man auch mit nem Taxi hinfaren können.</p>
<p>Einmal RTW chirurgisch, einmal RTW C2 ohne Kotzen!</p>
<p>Man trifft ja des Nächtens Menschen unterschiedlichster Coleur. Da gibts den Pflegefall dem es seit einer Woche nicht gut geht (aber auch nicht lebensbedrohlich schlecht) und der ins Krankenhaus soll und die Angehörigen alarmieren mal munter alles was 4 Räder hat und nicht bei 3 auf den Bäumen ist, frei nach dem Motto "Kostet ja nix!".</p>
<p>Dann den Arbeitnehmer der sich das Sprunggelenk bricht und eigentlich gar nicht ins Krankenhaus will, nur nicht zu viel Aufwand für mich und es geht doch, ist doch alles halb so schlimm. Der hatte sich das Sprunggelenk tatsächlich gebrochen und war echt pflegeleicht.</p>
<p>Als nächstes trifft man dann den jungen Schnösel, Mitte 20, mit akutem Nichts ohne Erbrechen. Der lässt sich dann wegen ein bißchen (wirklich nur ein bißchen) Bauchweh mal wieder das komplette Programm schicken, diskutiert dann noch mit dem Notarzt über dessen diagnostische Fähigkeiten rum und möchte natürlich nicht in das nächstgelegene Krankenhaus sondern in das Haus mit den "besten Ärzten". Kurze Antwort nachts um 24:00 Uhr <em>"Bis Berlin fahren wir jetzt aber nicht!!!!!". </em>Ich hab selten einen so unsympathischen Menschen getroffen. Er wollte dann auch noch zum Auto getragen werden, mosert über den Komfort im Auto rum und die Fahrtstrecke ist natürlich auch nicht richtig. Als Krönung wollte er dann im Krankenhaus einen Katheter gelegt bekommen weil er pinkeln müsse und nicht aufs Klo gehen könne. Wenns nach mir gegangen wäre dann hätten wir dem Jüngelchen einen Katheter gelegt, aber es ging ja nicht nach mir :o(</p>
<p>Als letztes kam dann um 4:00 Uhr noch unsere C2-Maus die sich bei ner Kirmes rotzevoll <strong>unter</strong> ein Auto zum Schlafen gelegt hatte. Die Kleine war dann doch nicht soooooo klein, eher etwas <strong>speckig </strong>und es war gar nicht so einfach sie aus ihrem provisorischen Schlafgemach herauszuholen. Naja sie hat von dem ganzen Trara natürlich nix mitbekommen weil sie sich mal schön mit Bier, Schnaps und Wein in eine andere Dimension gebeamt hatte. Dann hiess es einmal Intensiv zur Überwachung, ohne Personalien etc... die hatte nämlich nix dabei. Am nächsten Tag hat sie dann fluchtartig das Krankenhaus verlassen (Nachts hatte sie da dann wohl ein kleines bisschen rumrandalliert), "leider" nur unter Angabe des Namens Geburtsdatums und der Adresse, einen Kostenträger wollte sie wohl nicht preisgeben. Jetzt kriegt sie mal schön ne Rechnung nach Hause geschickt. RTW-Einsatz nachts + Nacht auf Intensiv = Viel Geld</p>
<p> </p>
<p><strong>Nacht 2:</strong></p>
<p>Nullrunde!!! :o)</p>
<p> </p>
<p>Bis demnächst</p>
<p> </p>
<p>Sven aka <em>Winny</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ileus]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=127</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 12:47:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.wordpress.com/2008/08/06/ileus/</guid>
<description><![CDATA[Heute war mal wieder ein wunderschöner Nachtdienst.
Ein kleiner chrirurgischer Notfall (Hüftprothe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war mal wieder ein wunderschöner Nachtdienst.</p>
<p>Ein kleiner chrirurgischer Notfall (Hüftprothese ist rausgesprungen, Auaaaaaaaaaaaaaaaaaah!!!!) zu Beginn des Dienstes mit einem Notarzt zur Analgesie, der dann eine Feldstudie zur homöopatischen Gabe von Ketanest S betrieb. Die Patientin hat dann mal gerade die ganze Nachbarschaft vor Schmerzen aus den Betten gebrüllt. Naja dann gings erst mal wieder ins Bett auf die Wache bis ca. 2:40 Uhr.</p>
<p>Melder geht bimmelim bimmelimmelim bimmelim</p>
<p>"Kruschel Krax Grrrrrrrrr nach Pimpanellaheim in H-Town dort Kruschel Grax Grrrrrrrrrrrr brummm"<!--more--></p>
<p>Naja noch halb verrafft vom Tiefschlaf hab ich mich dann zum Krankenauto geschleppt. Da kam dann nochmal der Einsatz in verständlich "Einsatz im Pimpanellaheim in H-Town dort Ileus Hausarzt vor Ort". Naaaaaaaaaaaa suuuuuuuuper.</p>
<p>Wir dort hin getuckert, Pflegepersonal erwartet uns schon, Patientin so Mitte 30 Jahre alt und schwerstbehindert.</p>
<p><strong>Was hat sie denn für ein Problem?</strong></p>
<p><em>Sie führt nicht mehr ab!!!</em></p>
<p><strong>Seit wann hat sie dieses Problem denn?</strong></p>
<p><em>Ja das letzte mal abgeführt hat sie so vor ner Stunde! </em>(in meinen Gedanken ging ich zu meinem letzten Schiss zurück und der lag definitiv länger in der Vergangenheit so ca. 10 h, aber ich fühlte mich ganz wohl damit)</p>
<p><strong>Aha, ja gut, wo ist denn der Studierte mit den Papieren?</strong></p>
<p><em>Ja der kommt jetzt gleich und bringt sie mit, der ist im Nebengebäude im Büro!</em></p>
<p><strong>Na gut dann laden wir schonmal.</strong></p>
<p>Ja gesagt getan, wir mit Trage Richtung Auto, der Doktor kam dann auch und sah leicht angepisst aus und hat sich ein paarmal entschuldigt für den Einsatz zu später Stunde. Wir ins Krankenhaus der "minimalversorgung" auf dem hohen Berg, alles gut, Patientin wach. Nach dem Umlagern ins Krankenhausbett passierte dann die wundersame Heilung. Die Patientin schiss und kotzte denen dann um 3:10 Uhr ganz gewaltig ins Bett *grins*. Prinzipiell konnten die Aufnahmepfleger ja jetzt nix für diesen nächtlichen Einsatz aber innerlich war es ne fette Wiedergutmachung für so manche Scheisse die da in der Vergangenheit in dieser Notaufnahme lief. Mit einem innerlichen Wohlgefühl hab ich mich dann wieder in mein Bettchen begeben und den Rest der Nacht geschlafen.</p>
<p> Bis demnächst</p>
<p> </p>
<p>Sven aka <em>Winny</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stress]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=117</link>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 14:13:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.wordpress.com/2008/07/31/stress/</guid>
<description><![CDATA[Tach zusammen,
im Moment komm ich nicht wirklich zum Schreiben weil ich recht viel mit meiner Auswan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tach zusammen,</p>
<p>im Moment komm ich nicht wirklich zum Schreiben weil ich recht viel mit meiner Auswanderung in die Schweiz um die Ohren hab und ja nebenbei immer noch arbeiten gehe. Die Kündigung bei meinem jetzigen Arbeitgeber gestaltet sich auch etwas schwieriger da meinerseits noch ein paar Forderungen offen sind.</p>
<p><em><!--more--></em></p>
<p>Im Detail gehts da um falsche tarifliche Eingruppierungen sowie nicht gezahlte Jahressonderzahlungen. Mein Gefühl sagt mir, dass es da wohl auf ein Gerichtsverfahren zuläuft. Mal schauen was daraus wird. Ich gelobe aber Besserung und sobald sich was interessantes ergeben sollte werd ich es natürlich frei von der Seele weg aufschreiben.</p>
<p>Bis demnächst</p>
<p> </p>
<p>Sven aka <em>Winny</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuigkeiten]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=100</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 15:55:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.wordpress.com/2008/07/24/neuigkeiten/</guid>
<description><![CDATA[Hallo zusammen,
was gibts denn neues? Naja ich hab gestern die Zusage für eine neue Stelle bei den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>was gibts denn neues? Naja ich hab gestern die Zusage für eine neue Stelle bei den Eidgenossen bekommen. Das ganze beginnt wohl am 01.10. und ist in jeglicher Hinsicht besser als der bisherige Job.<!--more--></p>
<p><strong>Bezahlung</strong>: Über Geld redet man nicht, aber es reicht für mich und den Unterhalt meiner Tochter ;o)</p>
<p><strong>Arbeit</strong>: Naja ich bin dort im Krankenhaus angestellt und werde auf einem Rettungswagen eingesetzt und arbeite in den einsatzfreien Zeiten in der Notaufnahme und der Anästhesie mit.</p>
<p><strong>Kompetenzen</strong>: Naja als <em>dipl.Rettungssanitäter SRK</em> hat man dort recht hohe Kompetenzen. Darunter fällt z.B. die Gabe von Analgetika inkl. BTM´s. Ein Notarztsystem so wie wir es kennen gibt es dort nicht, man kann sich höchstens bei Schwerstverletzten die REGA aus der Luft kommen lassen ansonsten ist man draussen alleine unterwegs. Bei D1-Einsätzen (bei uns Einsätze mit Notarztindikation) fährt noch ein Anästhesiefachpfleger mit.</p>
<p>Ich freu mich schon ein "kleines Bißchen"</p>
<p>Bis demnächst</p>
<p> </p>
<p>Sven aka <em>Winny</em></p>
<p><em></em></p>
<p>PS: Die "liebe Ex" hat ja mal wieder nen glorreichen Klops gerissen, herrlich wenn man bedenkt, dass die Frau Krankenschwester ist. Ich sollte ein Buch über sie schreiben, ich glaube ich würde reich werden. Näheres unter <a href="http://paramedic78.wordpress.com/hannah-sophie/">http://paramedic78.wordpress.com/hannah-sophie/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Notizbüchlein II]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=97</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 16:08:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.wordpress.com/2008/07/22/das-notizbuchlein-ii/</guid>
<description><![CDATA[Moin Moin,
heute kam zum allerersten mal das Notizbüchlein zum Einsatz. Und folgendes hab ich mir m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Moin,</p>
<p>heute kam zum allerersten mal das <strong>Notizbüchlein </strong>zum Einsatz. Und folgendes hab ich mir mal notiert:<!--more--></p>
<p><strong>7:00 Uhr</strong>: Dienstbeginn, it´s absolutely <span style="text-decoration:line-through;">fucking </span>bucketing down. Fahrzeug gecheckt!!!</p>
<p><strong>7:10 Uhr</strong>: Frühstückseichen mit Kollege S.</p>
<p><strong>7:30 Uhr</strong>: Frühstück beendet, "administrative" Tätigkeit im Schreibraum</p>
<p><strong>7:45 Uhr bis 9:50 Uhr</strong>: "kurzes" Gespräch unter Kollegen</p>
<p><strong>9:50 Uhr</strong>: Piepser geht, Unfall Motorrad, im 15km entfernten K-Town den Berg hoch, Sonderrechte frei. <em>Es regnet wie doof!!!</em></p>
<p><strong>10:00 Uhr</strong>: Die Lämpchen des ESP, ABS und Konsorten funktionieren tadellos und leuchteten kurz und hell auf (<em>ich dachte schon mir erscheint ein Weihnachtsbaum</em>) aber Kollege S. hatte alles jederzeit unter Kontrolle, versicherte er mir glaubhaft........ <em>Es regnet immer mehr und ich lebe noch, <strong>hava nagila..... hava nagila</strong>!!!</em></p>
<p><strong>10:10 Uhr:</strong> Einsatzabbruch durch die Leitstelle, wahr wohl ne Fehlmeldung. ------&#62; Umdrehen, zurückfahren, erholen von dem Nahtoderlebnis........<em>Es hört nicht auf zu schütten!!!!</em></p>
<p><strong>11:40 Uhr:</strong> Nahtoderlebnis ist aufgearbeitet, Essen fahren auf dem heiligen Berg. Hhhhhm es gibt Cordon Bleu mit Kroketten für unschlagbare 2,75€ !!!! Mir gegenüber sitzt die Klinikseelsorgerin. Überlege kurz, dass Nahtoderlebnis noch mal mit ihr durchzusprechen merke aber schnell, dass sie zum falschen Verein gehört (bei uns Katholen gibts ja keine Frauen) und lasse es. Sie schien aber etwas gemerkt zu haben, da sie uns mit einem Grinsen und mit den Worten "Allzeit gute fahrt und fahrt vorsichtig!" verabschiedet hat. Anscheinend hat sie doch einen recht guten Draht zu Ihrem Chef.</p>
<p><strong>12:30 Uhr</strong>: Nach dem Essen sollst du ruhen oder tausend Schritte tun. In Anbetracht der Tatsache, dass es regnet entscheide ich mich für das Erste.</p>
<p><strong>17:30 Uhr: </strong>Blogeintrag mithilfe des Notizbüchleins verfassen. Es war mir eine große Hilfe den Tagesablauf stichwortartig zu notieren, damit ich hinterher noch alles weiss.</p>
<p><strong>18:00 Uhr: </strong>Noch eine Stunde bis zum Wohlverdienten Feierabend....... <em>Es regnet nicht mehr!!!!</em></p>
<p><strong>18:12 Uhr:</strong> Blogeintrag beendet um sich auf den wohlverdienten Feierabend vorzubereiten.</p>
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<p>Bis demnächst</p>
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<p>Sven aka <em>Winny</em></p>
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