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	<title>praktikantenalltag &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/praktikantenalltag/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "praktikantenalltag"</description>
	<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 21:58:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[UFA Marketing und Kommunikation]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=87</link>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 14:54:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franziska Schubert</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/09/29/ufa-marketing-und-kommunikation/</guid>
<description><![CDATA[Der Abschied von meiner ersten joinmedia-Station fiel zwar schwer, umso schöner war es dann, dass m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;">Der Abschied von meiner ersten joinmedia-Station fiel zwar schwer, umso schöner war es dann, dass meine zweite Station gar nicht so weit weg war. Im Grunde sogar ganz nah…um genauer zu sein, bin ich im UFA Haus aus dem vierten Stock in das Erdgeschoss gezogen. Froh darüber und dankbar dafür, dass ich an dem Ort bleiben konnte, wo es mir doch schon in den ersten drei Monaten so gut gefallen hat, bin ich nun seit Juli 2008 Praktikantin der Abteilung Marketing und Kommunikation.  </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">Mein Tag beginnt immer erst einmal damit gaaanz viele Zeitungen zu lesen. Aus dem gesammelten Material erstelle ich dann einen Pressespiegel, die „Daily News“. Das ist die einzige feste Aufgabe, die ich jeden Tag zu erfüllen habe. Ansonsten sind meine Aufgaben sehr flexibel und abwechslungsreich, was vermutlich auch daher kommt, dass hier die Presseabteilungen der UFA allgemein, der UFA Fernsehproduktion und der von teamWorx versammelt sind. So bekomme ich einen Einblick in die Pressearbeit allgemein, aber auch wie diese Arbeit in den verschiedenen Produktionsfirmen realisiert wird. Ich durfte beispielsweise für die UFA Fernsehproduktion, die ja hauptsächlich große Serien, wie SOKO Leipzig, SOKO 5113 oder Bella Block, aber auch Filme wie „Die Gustloff“ oder „Die Frau vom Checkpoint Charly“ produziert, Pressemitteilungen zu aktuellen Produktionen oder Drehstartmeldungen verfassen. Die Presseabteilung von teamWorx (bekannt für Eventmovies wie „Die Luftbrücke“, „Dresden“ und „Stauffenberg“) konnte ich u.a. durch das Anfertigen von Presse-Clippings unterstützen. Zudem gehört die Recherche zu vielfältigen Themen, hauptsächlich im Bereich Medienwirtschaft, zu meinen Aufgaben.  </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">Alles in allem macht mir die Arbeit hier sehr viel Spaß...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie schnell doch die Zeit vergeht...]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 14:02:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franziska Schubert</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/07/10/wie-schnell-doch-die-zeit-vergeht/</guid>
<description><![CDATA[
Nun ist die erste Hälfte unseres Praktikantenprogramms schon wieder vorbei und es hieß Abschied n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;"></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:&#34;">Nun ist die erste Hälfte unseres Praktikantenprogramms schon wieder vorbei und es hieß Abschied nehmen von der ersten Station. Bei selbstgebackenem Käse- und Marmorkuchen haben wir meinen letzten Tag als Praktikantin der UFA Interavtive ausklingen lassen. Mein Praktikum ist vorbei...ich konnte einiges für mich mitnehmen und habe viele neue Sachen kennengelernt. Gerade im Bereich Neue Medien war ich am Anfang, sagen wir mal, nicht ganz so fit. Durch das Praktikum habe ich einen spitzen Einblick in die Welt von Web 2.0, User generated content und IPTV bekommen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:&#34;">Wie bereits schon einmal erzählt, gehörte es zu meinen Aufgaben Videos für ein zukünftiges Internetportal der UFA zu produzieren. Insgesamt sind so während meines Praktikums 3 solcher Videos entstanden, wobei ich insbesondere beim Dreh immer eine andere Rolle übernehmen konnte und so viel über mich (in meiner Rolle als Moderatorin) und über die verschiedenen Aufgaben beim Dreh (Ton und Script) lernen konnte. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:&#34;">Bereits während meines Studiums hat sich mein Interesse für das Thema "Kinder und Medien" entwickelt. Dort konnte ich, bei der Ausarbeitung meiner Bachelorarbeit, schon einiges darüber erfahren, wie, warum und in welchem Maße Kinder Medien wahrnehmen und nutzen bzw. welchen Einfluß Medien auf Kinder haben. Bisher habe ich mich dabei in meiner Recherche hauptsächlich mit auditiven Medien beschäftigt. Die UFA hat es mir ermöglicht mein Interesse an dieser Thematik auszubauen und hat mich mit der Aufgabe betraut, den Kindermedienmarkt zu analysieren, mit besonderem Augenmerk auf das Kinderfernsehprogramm und Online-Angebote für Kinder. Die Recherche war sehr umfangreich, hat aber auch großen Spaß gemacht und mir eine Menge neuer Erkenntnisse gebracht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:&#34;">Ich bin zwar traurig, dass meine Zeit bei der UFA Interactive schon wieder vorbei ist, freue mich aber auf die nächste Station und bin ich voller Erwartungen und Hoffnungen in Bezug auf die neuen Aufgaben, die in den kommenden Monaten auf mich zukommen. :-)</span></p>
<p><font face="&#34;"></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p></font></span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abschied ist ein schweres Schaf...]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 11:38:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefanie Nowitzki</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/06/30/abschied-ist-ein-schweres-schaf/</guid>
<description><![CDATA[Posted by Stefanie Nowitzki
&#8230;Du bist getroffen und kannst Dich nicht wehren,
Worte sind sinnlo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Posted by Stefanie Nowitzki</p>
<p>...Du bist getroffen und kannst Dich nicht wehren,<br />
Worte sind sinnlos, Du willst sie nicht hören,<br />
Weil, einmal geht auch die schönste Zeit vorbei, ooh.</p>
<p>(Roger Whittaker, Abschied ist ein scharfes Schwert)</p>
<p>Ja, an meinem letzten Tag hier in der Movieredaktion lausche ich den weisen Worten Roger Whittakers, der ja eigentlich gar kein Deutsch kann. Das wusste ich übrigens bis vor kurzem gar nicht. Als Kind habe ich mir, während "Albany" und "Eloisa" die Wochenendfamilienausflugsautofahrten untermalte, immer einen netten aber ein wenig traurigen Rheinländer auf seiner sonnenbeschienenen Terasse vorgestellt, der sich, während er ein Glas Apfelschorle trinkt, diese merkwürdigen Texte ausdenkt, die man erst ab einem gewissen Alter zu entschlüsseln vermag: "Blind ging ich ins Feuer, ich hab gewonnen und ich verlor. Die Glut verbrannte mich,<br />
doch ich beklag mich nicht." (Eloisa)<br />
(Als Kind fand ich solche Lieder unheimlich faszinierend, weil ich dachte, dass sie eine Art Geheimbotschaft enthalten). Als ich jedenfalls erfuhr, dass er eigentlich britischer Sänger (Liedermacher und Kunstpfeifer!!!!!) ist und von dem Text noch weniger versteht, als ich mit 9 oder 10, war ich einigermaßen überrascht. Wie konnte ich mich all die Jahre so täuschen? Aber dann habe ich erfahren, dass man singend jeden Akzent wegbekommt. Roger Whittakker hätte also das Blaue vom Himmel herunter singen können, ich hätte nichts gemerkt. Raffiniert...eigentlich auch eine gute Idee, um der heute bevorstehenden Abschiedsverlegenheit die Wurst vom Brot zu nehmen. Ich habe mir überlegt, dass ich mich nachher vielleicht auch singend verabschieden könnte. Allerdings eignet sich Roger Whittacker dazu wahrscheinlich nicht so gut. Denn ich will ja nicht Abschiedsverlegenheit durch Fremdschämen ersetzen. </p>
<p>Warum eigentlich dieser ganze Roger Whittaker Blödsinn? Keine Ahnung, aber wenn man "Abschied ist..." googelt, und das habe ich getan, dann kommt man recht schnell auf einen hübschen Beitrag bei Youtube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=L9vdkE-FUr8">http://www.youtube.com/watch?v=L9vdkE-FUr8</a></p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Action, bitte!]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=55</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 08:39:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anja Brachwitz</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/06/24/action-bitte/</guid>
<description><![CDATA[Im Büro schwitzen ist nicht immer nur ein Zeichen dafür, dass der Sommer kommt. Meistens kann das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Büro schwitzen ist nicht immer nur ein Zeichen dafür, dass der Sommer kommt. Meistens kann das auch bei milderen Temperaturen an umso lebhafteren Vorgängen im Büro liegen.</p>
<p>Bei Pixelpark heißt das, dass ich das Ufer der Spree beinahe sehen kann. Die Sonne brennt und mir steht der Schweiz auf der Stirn. Die Luft fängt hier allerdings erst an zu brennen, wenn spontan eine Kundenanfrage mit knapper Deadline und ausschweifenden Details ins Haus flattert.<br />
Eigentlich ist das Alltag, trotzdem bin ich immer wieder erstaunt, dass nach kurzem Ein- und Ausatmen alle Designer, Konzepter, Projektmanager und Sales Manager kurz wuseln und das Team steht. Kaum ein Meeting bleibt da verschwendet oder eine Arbeit nicht benötigt.<br />
Verglichen mit universitärem Chaos, an dass ich mich noch ganz gut erinnern kann, muss ich diese routiniert, ruhige Abgeklärtheit bewundern.</p>
<p>Leider werde ich es nicht mehr allzu oft hier erleben, denn solche Dringlichkeitsmeldungen gibt es zum Wohl aller auch nicht jeden Tag und das Tagesgeschäft läuft, wie geplant, immer mit dem Kunden auf der anderen Seite gewohnt weiter.<br />
Selbiges ist von meiner Zeit bei Pixelpark zu sagen. Meine letzten Tage bei Pixelpark sind angebrochen und ich kann mir nicht erklären wie die letzten drei Monate so an mir vorbei hasten konnten.</p>
<p>Ich drücke die Daumen, dass das Wetter sich hält und noch eins zwei kleinere Abenteuer auf dem Weg liegen. Um ehrlich zu sein, ist es genau dieser Wunsch, der mich vom Rest des Teams trennt.<br />
Denn für jede noch so spannende Action müssen alle erstmal neben allen anderen Projekten Zeit finden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unschuldiger Blogger]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 09:37:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philipp Zimmermann</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/05/29/unschuldiger-blogger/</guid>
<description><![CDATA[
Eine meine besonderen Aufgaben ist die Pflege des Blogs zur Teamworx produzierten, aktuellen ProSie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.inside-unschuldig.de"><img class="alignnone size-full wp-image-52" src="http://medienmeermatrosen.wordpress.com/files/2008/05/blog.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Eine meine besonderen Aufgaben ist die Pflege des Blogs zur Teamworx produzierten, aktuellen ProSieben-Serie "<a href="http://www.prosieben.de/spielfilm_serie/unschuldig/">Unschuldig</a>":</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.inside-unschuldig.de">http://www.inside-unschuldig.de</a></p>
<p> Das Blog ist Teil des neuen Konzeptes der TV-Sender Serie und Filme in das Internet zu "verlängern", was praktisch heißt, das man versucht im Internet durch zusätzliche Informationen, Nachrichten und unterhaltende Elemente einen Mehrwert zu schaffen, der vor allem das internet-affine jüngere Publikum an eine Serie bindet.</p>
<p>Bisher hatte ich keine Erfahrungen mit dem Bloggen und einiges war neu für mich. Die Software an sich ist allerdings nicht sehr schwer zu beherrschen und man bekommt auch schnell die ersten Ideen für Artikel, denn es geht beim Bloggen eigentlich weniger um das Verfassen richtig professioneller Artikel, als vielmehr darum "laut zu denken". das führt dazu, daß die Leser sich angesprochen fühlen und zu kommentieren beginnen (wir mußte da mit ein paar "gefälschten" Kommentaren etwas nachhelfen), wodurch dann ein Gespräch zwischen den Blogger und den Lesern beginnt. So kann man dann Wünsche erfragen und darauf eingehen. So haben wir etwa eine <a href="http://www.inside-unschuldig.de/2008/05/21/fotostrecke-best-of-folgen-1-3/">Fotostrecke</a> auf die Seite gesetzt, nachdem sich dies einige Leser ausdrücklich gewünscht haben.</p>
<p>Zu Beginn war es natürlich noch etwas holprig, auch für Teamworx war dies eine Premiere und in gewissem Sinne befinden wir uns immer noch in der Testphase, aber wenn diese erfolgreich abgeschlossen wird, dann wird das "Blog zur Serie" oder das "Blog zum Film" demnächst standardmäßig zu den begleitenden Internetangeboten gehören.</p>
<p>Tatsächlich ist nicht das Bloggen an sich das Schwierigste und Komplizierteste daran, sondern die Frage der "Verlinkung", also eigentlich die Frage, wie Zuschauer und andere Interessierte die Seite überhaupt finden. Zu meiner eigenen Überraschung mußte ich feststellen, daß selbst die Profis darauf keine Patentantwort haben. Das Überangebot an Informationen im Netz führt sehr schnell dazu, daß Inhalte untergehen, selbst wenn sie von einer "offiziellen" und professionell arbeitenden Quelle stammen. </p>
<p>Als Medienmeermatrose erkunde ich also derzeit unbekannte Gewässer. In diesem Sinne: Ahoi!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[UFA Interactive]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=50</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 08:50:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franziska Schubert</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/05/29/ufa-interactive/</guid>
<description><![CDATA[Seit Anfang April führt mich mein Weg jeden Morgen von Berlin-Friedrichshain nach Potsdam-Babelsber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang April führt mich mein Weg jeden Morgen von Berlin-Friedrichshain nach Potsdam-Babelsberg. Nach etwa einstündiger Fahrt mit U-Bahn und Regionalexpress, ca. 500m Fußmarsch und einigen Treppenstufen (oder wahlweise einer Fahrstuhlfahrt) bin ich angekommen. Im vierten Stock des UFA-Hauses, in Zimmer 419 sitze ich, im eigenen Büro :-), zusammen mit dem zweiten Praktikanten Ferdinand. Hier tüffteln wir an neuen Ideen und Konzepten, meistens im Bereich Neue Medien. Da die Abteilung der UFA Interactive aber auch eng mit dem Business Development verbunden ist, fallen zudem Überlegungen zu neuen Showformaten für das Fernsehen in unseren Aufgabenbereich.</p>
<p>Die Aufgabenstellungen sind dabei meist vielfältig und offen.  Sie reichen von Rechercheaufgaben bis hin zur Realisierung eigener Ideen. Beispielweise bestand eine Aufgabe darin ein Video für ein zukünftiges Internetportal zu produzieren. Dabei ging es nicht nur darum ein Konzept für das Video zu entwickeln, sondern es auch selber zu drehen. Als eine Idee gefunden und genehmigt wurde, ging es weiter mit Überlegungen zu deren Umsetzung und der Recherche. Dann war es soweit: der Drehtag war gekommen. Schneller als man denkt, war das Video gedreht und von einem Cutter fertig geschnitten. Mittlerweile sind zwei solcher Videos entstanden, bei denen ich mal vor (als Moderatorin) und mal hinter der Kamera (zuständig für Ton und Skript) tätig war. Das hat mir wirklich riesig Spaß gemacht. Nun ist schon die Hälfte meines Praktikums hier vorbei und ich bin gespannt auf die Aufgaben, die mich während der verbleibenden Zeit erwarten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Universal Focus Lounge]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 11:14:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefanie Nowitzki</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/05/28/universal-focus-lounge/</guid>
<description><![CDATA[

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Posted by Stefanie Nowitzki
Focus Lounge? Was soll das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medienmeermatrosen.files.wordpress.com/2008/05/vor-universal.jpg"></a><a href="http://medienmeermatrosen.files.wordpress.com/2008/05/sl270298.jpg"></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-45 alignleft" style="float:left;" src="http://medienmeermatrosen.wordpress.com/files/2008/05/sl270298.jpg" alt="" width="323" height="508" /></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> Posted by Stefanie Nowitzki</p>
<p><strong>Focus Lounge? Was soll das denn sein?</strong></p>
<p>Vor ein paar Wochen bekamen wir Joinmedianer eine Mail von unserer Medianetkorrespondentin ;) Marlen. Darin wurde eine Focuslounge bei Universal Music angekündigt, zu deren Auftakt ein Impulsreferat von Michael Kucharski (Vice President Corporate Communications &#38; Production) gehalten werden sollte.</p>
<p>`Aha`, dachte ich. `Aber was hat der Focus jetzt eigentlich mit Universal zu tun?` Ich fühlte mich spontan an eine ziemlich blamable Situation meines Bewerbungsgespraeches erinnert, bei dem mir Norbert Anspann aus der Sat1 Movie Redaktion als: "Das ist Herr Anspann von der TV-Movie Redaktion" vorgestellt wurde. In der Annahme, er sei von der Zeitschrift TV-Movie, habe ich die Frage, womit sich denn die TV-Movie Redaktion hauptsaechlich auseinandersetze, ganz clever folgendermaßen beantwortet: "Na mit Filmen, oder :)?"</p>
<p>So etwas sollte mir nun nicht noch einmal passieren. Also hab ich "Focus-Lounge" gegoogelt-(In der Hoffnung, dass Wikipedia meine Bildungslücke umgehend schließt) -und dabei folgende Entdeckung gemacht: Focuslounge ist ein Joinmediabegriff! Neu, englisch und unverbraucht. Extra für uns. (Jedenfalls habe ich ihn nur auf Joinmediaseiten in sinnvollen Zusammenhaengen gefunden.)</p>
<p>Ergriffen von meiner Entdeckung habe ich es denn auch versaeumt, denn Begriff "Impulsreferat" zu googeln - Gott sei Dank. Denn auch dann waere ich nicht schlauer gewesen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Impulsreferat">http://de.wikipedia.org/wiki/Impulsreferat</a>).</p>
<p>Herr Kucharskis Definition von einem Impulsrefaerat war dann die folgende: Ihr stellt Fragen zu Themen, die euch interessieren und ich erzaehle euch nur das, was euch interessiert! Und so wurde aus Focuslounge und Impulsreferat eine ziemlich spannende und anregende Gespraechsrunde. Die Themen reichten von Kopierrecht und Musikgeschmack über den unglaublichen Erfolg von Tokio Hotel bis hin zu Herrn Kucharskis persönlichen Praktiumserfahrungen.</p>
<p>Ein gelungener Abschluss war schließlich die Fotorunde auf der Universal Dachterasse (leider ohne unsere Kollegin Anja):</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-46 aligncenter" src="http://medienmeermatrosen.wordpress.com/files/2008/05/universal-focus-lounge1.jpg" alt="Universal Dachterasse (leider ohne Anja)" width="445" height="299" /></p>
<p> </p>
<p>FAZIT:</p>
<p>Ich weiß immer noch nicht, warum die Focuslounge "Focuslounge" heißt, aber für alle, die eine Mail mit einer Einladung zu einer solchen bekommen: Es handelt sich um eine nette Gespraechsrunde mit Kollegen, bei der die Teilnehmer in lockerer Atmosphaere vor allem geschaeftliche Erfahrungen und Erlebnisse austauschen, waehrend sie belegte Brötchen essen und Kaffee trinken - oder wie Marlen es in der Einladung so treffend formuliert hat:</p>
<p>"ein medienbranchenmaeßiges get-together".</p>
<p>In diesem Sinne:</p>
<p>Bis bald!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[media.net berlinbrandenburg e.V.]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 20:06:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marlen Zielke</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/05/25/medianet-berlinbrandenburg-ev/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt ist es aber an der Zeit, dass auch die media.net-Praktikantin ihren Senf dazu gibt. Da das Fer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es aber an der Zeit, dass auch die media.net-Praktikantin ihren Senf dazu gibt. Da das Fernsehprogramm heut wirklich zu wünschen übrig lässt, nutze ich die glotzenlose Zeit gleich aus, und stelle mich und mein Praktikum vor. Seit dem 1. April 2008 bin ich nun Teil des join media-Praktikantenprogramms und habe meinen Arbeitsplatz sogar in den Büros des Initiators, dem media.net berlinbrandenburg e.V. Dort betreue ich neben dem Pressebereich auch die Suche nach Sponsoren, die Organisation des media.net-Firmenlauf und tausend andere Dinge. Ich kann mich zum Glück über Langeweile und einen  stupiden Tagesaublauf nicht beschweren. Dafür sorgen zusätzlich meine Kollegen im Büro. Ich hab mich vom ersten Tag an sehr wohl gefühlt. Auch in stressigen Situationen geht es immer locker und lustig zu.  Mir war es sogar vegönnt, meine kleine fusselige Hündin Paula drei Tage mit zur Arbeit zu nehmen, als alle potentiellen "Hundesitter" keine Zeit hatten. Das Ergebnis war, dass mein Büro der meistfrequentierte Raum war und Paula zur heimlichen Mitarbeiterin des Monats gekürt wurde. Na gut, ich musste damit rechnen, dass alle ihrem Charme erliegen würde, aber die Ausmaße waren mir wirklich nicht bewusst.</p>
<p>Ich gelobe von nun an Besserung und werde öfter über meinen Büroalltag live aus dem media.net berichten.</p>
<p>Ahoi, Eure Marlen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Achterbahnfahren mit "Unschuldig"]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 13:29:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philipp Zimmermann</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/05/16/achterbahnfahren-mit-unschuldig/</guid>
<description><![CDATA[
Seitdem ich auf der Premiere der neuen ProSieben-Krimiserie &#8220;Unschuldig&#8221; gewesen bin, h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medienmeermatrosen.files.wordpress.com/2008/05/premiere_unschuldig1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-28" src="http://medienmeermatrosen.wordpress.com/files/2008/05/premiere_unschuldig1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Seitdem ich auf der Premiere der neuen ProSieben-Krimiserie "Unschuldig" gewesen bin, hat sich einiges getan. Ich bin seitdem vor allem für das Blog der Serie inside-unschuldig.de verantwortlich und habe einen großen Teil der Verantwortung dafür übernommen. Und wie immer, wenn man Praktikant ist, beginnt genau hier der Spagat: Einerseits soll man möglichst eigenverantwortlich arbeiten, andererseits kann und darf man gar keine Entscheidungen treffen, da man eben nur Praktikant ist. Das Ergebnis ist ein Lavieren zwischen "Ich mache das jetzt einfach mal!" und "Hoffentlich nerve ich niemanden, wenn ich schon wieder nachfrage."</p>
<p>Das Projekt an sich ist auch etwas besonderes. "Unschuldig" ist keine einfach Krimiserie wie jede andere. Zum einen gilt die Produktionsfirma dahinter (Teamworx) als Garant für erfolgreiche und hochwertige Fernsehunterhaltung, allerdings ist Teamworx bisher vor allem mit Fernsehfilmen in Erscheinung getreten oder man erinnert sich vor allem daran. Dazu kommt noch, daß das Projekt ganze drei Jahre (!) vom Beginn der Konzeption bis zur Ausstrahlung gebraucht hat. Das lag vor allem an dem Willen zur Perfektion, so daß alleine das Casting anderthalb Jahre benötigte.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Herausgekommen ist ein Krimiserie, die mit einer Mischung aus alten und neuen Elementen zu punkten versucht: Alexandra Neldel als Anwältin Anna Winter ist der Aufhänger der Geschichte und als Darsteller ist sie ein bekanntes Gesicht (auch wenn man sie in "Verliebt in Berlin" kaum erkennen konnte). Ihr Gegenüber steht Clemens Schick, der bisher vor allem als Nebendarsteller in "Casino Royale" Aufmerksamkeit erregt hat, aber auf dem deutschen Fernsehbildschirm bisher so gut wie garnicht zu sehen war. Zwischen solchen Gegensätzen bewegt sich die Serie ständig. Einerseits wird versucht das als konservativ geltende deutsche Fernsehpublikum nicht zu verschrecken, andererseits wird versucht an die ausgesprochenen erfolgreichen US-Serien (wie etwas "Monk" oder "Dr. House") anzuknüpfen.</p>
<p>Obwohl man befürchten könnte, daß sich die Serie in diesen Untiefen verirrt und weder die eine, noch die andere Erwartung erfüllen kann, ist sie qualitativ hochwertiges Fernsehen geworden. Doch es scheint so, als ob die Zuschauer ebenso wenig wüßte, wofür sie sich entscheiden sollten. Die Quoten der Serie ähneln einer Achterbahnfahrt: Die erste Folge fuhr überdurchschnittliche 14,1% ein, die zweite Folge stürzte auf 9,6% ab, die dritte berappelte sich mit 11,2% auf den Pro7-Senderdurchschnitt, nur um dann mit der vierten Folge wieder auf 9,1% abzustürzen. Gründe dafür...? Tja, wenn das einer wüßte. Sicherlich spielte es eine Rolle, daß die zweite Folge am 30. April ausgestrahlt wurde und mehr Leute in den Mai hineingefeiert haben, als vor dem Fernseher zu verbringen. Aber bisher wird keiner der Verantwortlichen aus den Quoten so richtig schlau. Der durchschnittliche Zuschauer erweist sich mal wieder als ein ausgesprochen launisches und unberechenbares Wesen, dessen wechselnde Gunst die Macher auf eine emotionale Achterbahn schickt, die man sich nur vorstellen kann, wenn man sich in deren Nähe bewegt.</p>
<p>So befinde ich mich nun genau an einer der Schnittstelle des deutschen Fernsehens, denn nicht nur für Teamworx ist die Quote von "Unschuldig" ein Thema, sondern auch für fast alle anderen Fernsehproduktionfirmen, die nach vielen Flops jeden neuen Versuch einer Serie genau unter die Lupe nehmen. So gesehen, kann ich mich als Praktikant über mangelnde Nähe zu den Entscheidungsorten der Medienwelt bestimmt nicht beklagen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Salz in meinem Medienmeer]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 19:03:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anja Brachwitz</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/05/13/salz-in-meinem-medienmeer/</guid>
<description><![CDATA[Abwechslung ist wohl das Stichwort, um beim Praktikum wirklich angeregt und motiviert zu sein.
Trotz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Abwechslung ist wohl das Stichwort, um beim Praktikum wirklich angeregt und motiviert zu sein.</p>
<p>Trotz einer gewissen inhaltlichen Auskunftsbeschränkung bezüglich der unterschiedlichen Projekte, die ich bei Pixelpark mit begleiten darf, will ich kurz ein Loblied auf die Abwechslung singen.<br />
Mein größter Anreiz ist dabei die Möglichkeit sich in den "Neuen Medien" intensiv um zu schauen, um eben für einen Teil der "Neuen Medien" eine optimalere oder einfach nur ansprechendere Lösung zu suchen. Glücklich ist dabei vor allem, dass mittlerweile bereits <a href="http://www.google.de/search?q=15+Jahre+Internet&#38;hl=de&#38;start=10&#38;sa=N">15 Jahre</a> vergangen sind und sich zahllose Möglichkeiten, Varianten herausgebildet haben. Insbesondere in jedem erdenklichen wirtschaftlichen, kulturellen und auch politischen  Arbeitsbereich.</p>
<p>Das Aufgabenfeld scheint unendlich und selbstverständlich lassen alle Formen von Spinnereien oder besser zahllose Visionen nicht lange auf sich warten. Einzig manchmal aus bewerten Argumentationen auszubrechen, ist dann noch die Herausforderung, wenn ich wirklich "zeitgemäß" sein will. In dem Fall heißt es immer einen Schritt schneller als die Masse zu sein.</p>
<p>Ich arbeite noch dran. Im Moment muss ich wohl zunächst erst einmal mithalten können.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sat1 Movie Redaktion]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 12:58:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefanie Nowitzki</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/05/06/sat1-movie-redaktion-2/</guid>
<description><![CDATA[Was bisher geschah:
Ins kalte Wasser gesprungen und schwimmen gelernt
Am 1. April hieß es: Steffi a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher geschah:</p>
<p>Ins kalte Wasser gesprungen und schwimmen gelernt</p>
<p>Am 1. April hieß es: Steffi allein auf dem weiten Sat1-Flur. Die meiste Zeit dieses Tages verbrachte ich damit, die Logik des Sat1-Flur-Systems zu durschauen. Jetzt, 1 Monat später, finde ich das Wichtigste schon allein: Bistro, Toilette, Lichtschalter, elektrische Fensterheber, Küche und vor allem: die TV-Movie Redaktionsbüros. Für alle, die mir folgen, empfehle ich, sich NUR! an den Raumnummern zu orientieren (und vor allem, sich die Raumnummer des eigenen Büros zu merken!) Alles andere ist trügerisch, heimtückisch und verwirrend :)... Ganz anders mein Team!!! Die verstehen wirklich was von Intergration! Und das mitten in Berlin. Es ist bis jetzt kein Tag vergangen, an dem ich nicht wusste, was ich tun soll. Dabei war die erste Frage natürlich die: Was soll ich tun? Was macht ihr hier eigentlich? :</p>
<p>Im Wesentlich geht es darum, den Diestag und den Donnerstag Abend 20:15 Uhr mit guten Filmen auszustatten. Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf der Komödie, insbesondere der romantischen Komödie. Thriller und Dramen setzten sich aber ebenso durch, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen. Herauszufinden, ob ein Drehbuch bzw. eine Idee gut ist, ob sie also die Kriterien für ein TV-Movie erfüllen, ist eine der Aufgaben eines TV-Movie-Redakteurs. Alle eingehenden Stoffe gehen zunächst durchs Lektorat. Dort werden sie zusammengefasst und bewertet. Bei Gefallen wird entweder ein Buch in Auftrag gegeben oder ein bereits fertiges Drehbuch beim sogenannten Buchgespräch mit den Autoren/ Produzenten/Producern und dem zuständigen Sat1-Redakteur besprochen. Für mich sind Buchgespräche lerntechnisch am ergibigsten. Je nachdem, wie weit das Drehbuch gediehen ist wird hier alles von ALLEN diskutiert: Angefangen beim Inhalt (Figuren, Plot...) über den Titel, das Budget, die Besetzung etc. . (Außerdem gibt es immer lecker Kekse)... .</p>
<p>So, ich muss jetzt zum nächsten Buchgespräch...</p>
<p>AHOI,<br />
die Steffi</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Axel Springer]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 10:27:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kathrin Wisböck</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/05/06/axel-springer/</guid>
<description><![CDATA[Nach vier Wochen&#8230;&#8230;&#8230;.Ein Rückblick&#8230;&#8230;&#8230;
Erster Tag bei Axel Spring]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vier Wochen..........Ein Rückblick.........</p>
<p>Erster Tag bei Axel Springer Digital TV.<br />
Die Tür öffnet sich und ich bin der festen Überzeugung in einem Apple Store gelandet zu sein. Ein riesiger weißer Raum. Durchbrochen nur durch Glaswände. Das Zentrum des Raumes bildet ein ca. fünf Meter langer natürlich ebenfalls weisser Konferenztisch, mit oh Wunder weissen Barhockern. Im Kontrast dazu stehen die alten Backsteinwände und die neon-grünen runden Lampen an der Decke. Und um meinen ersten Eindruck vollkommen zu bestätigen, steht selbstverständlich auf jedem der Schreibtische wahlweise Mac Book Pro oder ein i-Mac.<br />
Ich war beeindruckt und bin es selbst nach vier Wochen immer noch ein wenig.<br />
Aufgenommen wurde ich von fast allen sehr herzlich. Die Redaktion ist wahnsinnig nett und ich wurde sofort voll in den Arbeitsablauf integriert. Vom ersten Tag an durfte ich Beiträge texten und schneiden, an der Entwicklung neuer Formate mitarbeiten und zu meiner großen Freude sogar hin und wieder an die Kamera. Genau das was ich gerne mache. Ich würde sagen: Jackpot!<br />
Der einzige Wermutstropfen war bzw. ist die - sagen wir - etwas "unglückliche" erste Begegnung mit meinem Chef. Aber bekanntlich kann man ja nicht alles haben. Inzwischen bin ich guter Dinge, dass sich auch dieses Problem früher oder später aus der Welt schaffen lässt.<br />
Ich bin ja ein positiv denkender Mensch. Ich bin gespannt ob sich diese Einstellung bewährt..............</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Teamworx? Teamworx!]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 21:43:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philipp Zimmermann</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/05/01/teamworx-teamworx/</guid>
<description><![CDATA[Teamworx? Wo hat man diesen Namen schon mal gehört? Klingt irgendwie bekannt, aber woher bloß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teamworx.de">Teamworx</a>? Wo hat man diesen Namen schon mal gehört? Klingt irgendwie bekannt, aber woher bloß...?</p>
<p>"Dresden" mit Felicitas Wolf vielleicht? "Die Sturmflut" mit Jan Josef Liefers und Nadja Uhl? Oder Christian Petzolds "Wolfsburg"? Teamworx ist die Film- und Fernsehproduktionsfirma hinter allen diesen Filmen und sehr, sehr viel mehr. Da in Deutschland nur selten der Name der Filmproduktionsfirmen genannt wird, gehört Teamworx zu jenen Firmen, deren Sendungen und Filme fast jeder Zuschauer kennt, obwohl kaum jemand den Namen kennt.</p>
<p>Teamworx wurde erst 1998 von dem Regisseur und Produzenten Nico Hoffmann ("Der Sandmann", "Solo für Klarinette"), der Produzentin Anja Krampe und dem UFA-Geschäftsführer Wolf Bauer gegründet und ist damit ein Teil der großen <a href="http://www.ufa.de">UFA</a>-Familie.</p>
<p>Und was habe ich damit zu tun? Naja, eigentlich bin ich ein Absolvent der <a href="http://www.filmakademie.de">Filmakademie Baden-Württemberg</a> im Fachbereich Drehbuch und nachdem ich mich dazu entschieden habe, mich nicht nur auf das Schreiben zu beschränken bin ich über den Umweg des JoinMedia-Programms zu Teamworx gekommen. Die Firma ist für mich alles andere als unbekannt, denn Nico Hofmann ist nicht nur einer der Geschäftsführer der Firma, sondern auch Dozent und Leiter der Regieabteilung an der Filmakademie, so daß nicht nur er, sondern auch einige anderen Mitarbeiter der Firma keine Unbekannten für mich sind.</p>
<p>Im Moment arbeite ich für Maj-Britt Hartmann, die innerhalb von Teamworx, die Internetpläne der Firma verfolgt und auch die Internetauftritte der Serien und Filme betreut. Natürlich ist einer der Hauptschwerpunkte derzeit <a href="http://www.prosieben.de/spielfilm_serie/unschuldig/">Unschuldig</a>, die neue Pro7-Krimi-Serie mit Alexandra Neldel ("Verliebt in Berlin") und Clemens Schick (der schon einen Bösewicht im letzten Bond spielen durfte. Aber davon demnächst mehr... Als kleiner Vorschuß ein Bild von der Premiere...<a href="http://medienmeermatrosen.files.wordpress.com/2008/05/premiere_unschuldig.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10" src="http://medienmeermatrosen.wordpress.com/files/2008/05/premiere_unschuldig.jpg?w=300" alt="" width="300" height="242" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Staub im Büro]]></title>
<link>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 18:42:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anja Brachwitz</dc:creator>
<guid>http://medienmeermatrosen.wordpress.com/2008/04/30/staub-im-buro/</guid>
<description><![CDATA[Naturgemäß ist man bei der Arbeit in &#8220;den&#8221; Medien zwischen Bürostuhl und dem Weg zum ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Naturgemäß ist man bei der Arbeit in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Medien">"den" Medien</a> zwischen Bürostuhl und dem Weg zum Kunden, Setting oder sonstigem hin und her gerissen.</p>
<p>Die ganze Terminplanung und der Zeitdruck scheint allerdings in den Hintergrund zu rücken, sobald ich als Praktikant einige Tage auf dem Bürostuhl festsitze. Und mag die Umgebung noch so modern, die Kollegen noch so unterhaltsam und die Aufgabe selbst Interesse wecken, am Ende hinterlässt diese Arbeitssituation bei mir einen leicht staubig trockenen Nachgeschmack.</p>
<p>Der Bürojob an sich ist dabei die eine Ursache, die mir scheinbar die Frische nimmt. Zum Anderen hat der Bürojob für einen Praktikanten noch weitere Ecken und Kanten.</p>
<p>Mein Projekt ist dabei immer das Projekt eines anderen. Und selbst wenn es das meinige ist, bleibt es doch in begrenztem Ausmaß in der Bedeutungslosigkeit hängen.</p>
<p>Dem Deutschen, sagen mir meine Eltern, ist seine Arbeit identitätsstiftend. Dem Praktikanten allerdings nur bedingt. Ich will gern arbeiten, ich tue es und trotzdem fehlt eine klare Position, die mir irgendetwas sagt.</p>
<p>Ich bin, hebe ich also die Stimme, ein Praktikant! Es bleibt nur die Frage, was das heißt. Was mache ich im Büro. In jedem Fall kann ich davon ausgehen. ich mache, was alle machen - Staub.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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