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	<title>pitzke &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/pitzke/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "pitzke"</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 10:06:18 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Einmischen. In die Inneren Angelegenheiten. Sofort!]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/?p=2695</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 15:35:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>euckenserbe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Tyrannen in Burma haben die Hilfsgüter, die für ihr Volk gedacht waren, beschlagnahmt! Daneben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt2m2/panorama/artikel/286/173770/">Tyrannen</a> in Burma haben die Hilfsgüter, die für ihr Volk gedacht waren, <strong>beschlagnahmt!</strong> Daneben wurden Katastrophenhelfer, die bereits gelandet waren, wegen fehlender VISA nach Hause geschickt. Schuld daran ist allerdings nicht die Junta selbst, sondern wie immer, die <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,552387,00.html" target="_blank">Amerikaner</a>. Wo bleiben eigentlich die friedliebenden chinesischen Nachbarn? (Wahrscheinlich starren die immer noch gebannt auf die Wiederholung der Mount-Everest-Besteigung ihrer Propaganda-Flamme). <!--more--></p>
<p>Die Entwicklung zeigt mal wieder die ganze Perversion des <em>Völkerrechts</em> und die Absurdität von Organisationen wie den <em>United Nations,</em> die sich besser in <em>United Dictatorships</em> umbenennen werden, freiheitliche Rechtsstaaten finden sich dort in der Minderheit. Und das Beispiel belegt wieder einmal, dass das, was man Völkerrecht nennt, die Diktatoren vor ihren Völkern schützt und nicht umgekehrt. Den Verbrechern ist das eigene Volk im Zweifel völlig gleich, sie ergehen sich derweil ein wenig in <a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt2m3/panorama/artikel/384/173867/" target="_blank">Scheindemokratie</a>.</p>
<p>Die Amerikaner liegen mit ihrer Flotte vor der Küste bereit. Das ist keine Kanonenbootpolitik, sondern zunächst ein Hilfsangebot. Sie sollten aufhören zu zögern, die angedachte Luftbrücke beginnen und am besten gleichzeitig das Regime mit Waffengewalt entmachten. Anschließend ab damit  nach Den Haag zum internationalen Gerichtshof. Da käme schon einiges an strafwürdigen Tatbeständen zusammen. Und das Burmesische Volk zu seinem Recht, seiner Freiheit. Und viele der 1,5 Mio, die vom Tode bedroht sind, könnten gerettet werden.  Es gibt eine militärische Option. Sie ist zu nutzen.</p>
<p>SPON-Autor Pitzke sollte noch mal darüber nachdenken, was er da für einen Unsinn aufgeschrieben hat: Die Staatsterroristen lassen ihr Volk nur deshalb verhungern, weil ein amerikanisches Schiff vor ihrer Küste kreuzt und George Bush keinen Freundschaftsbesuch bei den Diktatoren plant, die gerade mal wohl ein paar Hundert Protestierer ermordet haben. Andere, die nur von ihrem Menschenrecht der freien Meinungsäußerung Gebrauch gemacht haben, wurden ins Gefängnis gestopft. Garantiert unter Bedingungen, die Guantanamo als Freizeitpark erscheinen lassen.</p>
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