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	<title>philosophie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/philosophie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "philosophie"</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 18:54:20 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Gedanken zu Kunst und Kreativität (1)]]></title>
<link>http://specialartist.wordpress.com/?p=396</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 12:48:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>specialartist</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Kunst (gibt es sowas überhaupt?) scheint in Deutschland einen seltsamen Weg zu gehen. Abgesehen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunst (gibt es sowas überhaupt?) scheint in Deutschland einen seltsamen Weg zu gehen. Abgesehen von Trends und Strömungen, der Suche nach dem Innovativen und der Sucht nach neuen Medien, ergibt sich eine Richtung, die irgendwie keinen Sinn macht.</p>
<p>Die Leere, die die heutige Gesellschaft der oberflächlichen Lebensinhalte wiederspiegelt, ist auch in der sogenannten kontemporären Kunst wieder zu finden, einer Kunst, in der nichts mehr daran erinnert, daß man einmal an Schönheit, Harmonie und Ästhetik gedacht hat, wenn man von Kunst sprach.</p>
<p>Zugegeben, dies ist reichlich pauschal ausgedrückt - ich möchte aber betonen, daß dies eine ganz subjektive Empfindung ist, von der ich hier spreche.</p>
<p>Grundsätzlich ist daran eigentlich nichts ausszusetzen, wenn kontemporäre Kunst sich auf aktuelle Ereignisse, Gedankenwelten und soziale wie politische Zusmmenhänge bezieht, ganz im Gegenteil - alles andere wäre unecht, weltfremd, nicht mehr zeitgemäß. Aber muß es denn auch häßlich und abstoßend, langweilig und plump, anklagend und beleidigend sein?  Muß man  immer anprangern, provozieren und  mental zuschlagen, wenn man kritisiert? Und muß das denn immer geschehen, ohne Pause, um denn als solche - kontemporäre Kunst anerkannt zu werden?</p>
<p>Kunst ist doch auch dazu da, die Seele zu ergötzen, wenn ich das mal so altmodisch ausdrücken darf. Kunst soll den Menschen doch auch entspannen, ihn sich wohlfühlen lassen, ohne jetzt gleich in das moderne Cliché von Wellness und Feng Shui abzugleiten. Kunst soll doch auch in eine Bilderwelt führen, die einem Vergnügen bereitet, die die Phantasie anregt, sich mit etwas anderem zu beschäftigen, dem Alltagstrott zu entfliehen und einfach Spaß zu haben.</p>
<p>Farben haben einen großen Einfluß auf die Psyche des Menschen. Formen gehören ebenfalls dazu. Dies ist gewissermaßen eine Tatsache. Warum also sich nicht mit visuellen Anreizen umgeben, die einen glücklich machen? Schöne Kunst ist ein solcher visueller Anreiz.</p>
<p>Ich habe oft das Gefühl, daß die meisten Menschen heutzutage gar nicht mehr in der Lage sind, etwas Schönes einfach zu genießen. Ist Kunst also dann fehl am Platz? Vor lauter "action" verliert man den Mut zum Nichtstun und einfach einem Gedanken nachzuhängen, weil dann gleich wieder der Druck da ist, daß man etwas verpassen könnte. Ist dies das Leben?</p>
<p>Vielleicht hat ja der eine oder andere Leser hierzu etwas zu sagen. Ich würde mich freuen...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sofie Lichtenstein - 20 August 2008]]></title>
<link>http://lichtensteinvideos.wordpress.com/?p=28</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 10:44:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sofie Matinee Lichtenstein</dc:creator>
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<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/i1iao9dO2lE'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/i1iao9dO2lE&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat des Tages]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/?p=260</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 08:16:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
<guid>http://kaltric.wordpress.com/?p=260</guid>
<description><![CDATA[ &#8220;Ein hübsches Mädchen sollte sich damit befassen zu ficken und niemals zu zeugen.&#8221;
- ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="answer"> "Ein hübsches Mädchen sollte sich damit befassen zu ficken und niemals zu zeugen."<br />
- Marquis de Sade, Philosophie im Boudoir</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aphorismus 25: Das Gewissen]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/?p=258</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 22:25:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die schlimmste Strafe, die ein Mensch erleiden kann, ist die innere Qual des eigenen Gewissens.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die schlimmste Strafe, die ein Mensch erleiden kann, ist die innere Qual des eigenen Gewissens.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endzeit - Hunger]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=3500</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 21:04:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>achti76</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=3500</guid>
<description><![CDATA[Von Stephan Achtermann. Für manche Christen gehören bestimmte Endzeit-Fantasien zu ihrem festgefü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/08/apocalypse-giampaolo-macorig-flickr.jpg"><strong><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3501" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/08/apocalypse-giampaolo-macorig-flickr.jpg?w=128" alt="" width="128" height="85" align="left" /></strong></a><em>Von Stephan Achtermann.</em> <strong>Für manche Christen gehören bestimmte Endzeit-Fantasien zu ihrem festgefügten Weltbild</strong>. Mir scheint es manchmal schon eine Art Hunger oder Sehnsucht nach dem Ende zu sein.<br />
Grundannahme dieser Denke ist: das Ende ist nahe. Ist ja auch mit genau einer Bibelstelle biblisch belegbar:</p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-style:italic;">"Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge."   </span>1.Petr 4,7</p>
<p>Das ist eine sehr allgemeine Aussage, die "Herr Petrus" vor fast 2000 Jahren gemacht hat. "Nahe" scheint ein sehr dehnbarer Begriff zu sein.<!--more--></p>
<p>Es werden bestimmte Zeichen "gelesen", wie z.B. Kriege, Naturkatastrophen, Christenverfolgung.... Also kurz gesagt: alles, was es schon immer und überall und immer wieder gegeben hat und gibt.<br />
Und wir können Gott dankbar sein, dass wir hier in Europa von o.g. "Zeichen" verschont bleiben. Als Zeitansage taugt das nicht. Es zeichnet sich auch kaum ein Fortschreiten ab. Man muss schon sehr endzeitverliebt sein, um die kommende Christenverfolgung in Deutschland zu erahnen. Objektiv erhärten lässt sich das m.E. nicht. Ein Narr, wer das Gegenteil erhofft!</p>
<p>Ein ziemlich dämlicher Satz, der immer wieder zu hören ist, lautet: "Israel ist der Zeiger an Gottes Uhr."<br />
Und was genau soll da abzulesen sein? Ist das überhaupt biblisch?<br />
Und um im Bild zu bleiben: was sind denn die Ziffern, durch die Zeiger überhaupt erst etwas zeigen können?<br />
Vor allem: Wer ist eigentlich in der Position, die Zeit an Gottes Uhr abzulesen.</p>
<p>Wollen wir biblisch bleiben, muss dieser Uhrleser (oder Urheber?) mehr sein als Jesus persönlich. Denn er hat doch gesagt:</p>
<blockquote><p><span style="font-style:italic;">"Doch wann jener Tag und jene Stunde sein werden, weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn; nur der Vater weiß es."</span></p>
<div style="text-align:right;">Mt 24,36</div>
</blockquote>
<p>Also ist Gott der Einzige, der es weiß. Niemand sonst ist so weise, die Uhrzeit abzulesen. Außerdem gilt ja auch, dass bei Gott 1000 Jahre wie ein Tag sind (Psalm 90,4).</p>
<p>Ich glaube nicht, dass Gott wollte, dass wir uns vor Angst in die Hosen pissen. Die Offenbarung z.B. lässt sich auch als Trostbuch lesen. Wissend um all den Dingen, die kommen sollen, dürfen Christen die Gewissheit haben: Christus ist mit seiner Gemeinde. Z.B.:</p>
<blockquote><p><span style="font-style:italic;">"Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet in Bedrängnis sein zehn Tage. Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben."</span></p>
<div style="text-align:right;">Offb 2,1</div>
</blockquote>
<p>Fürchte Dich nicht, Du Endzeitfreak. Gott will nicht, dass Du Angst hast oder anderen Angst machst!</p>
<p>Wie sagte einer meiner theologischen Lehrer so treffend:</p>
<blockquote><p><span style="font-style:italic;">"Wir warten nicht auf den Antichristen. Wir warten auf den kommenden Herrn Jesus Christus."<br />
</span></p>
<div style="text-align:right;">(M.Dreytza)</div>
</blockquote>
<p>Und wie endet die Bibel? Sie hat ein Happy-End. Die beiden letzten Verse:</p>
<blockquote><p><span style="font-style:italic;">"Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. - Amen, ja, komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen."</span></p>
<div style="text-align:right;">Offb 22,20f</div>
</blockquote>
<div style="text-align:left;"><span style="color:#999999;">.</span></div>
<div style="text-align:left;"><span style="color:#999999;"><a href="http://theo-blogie.blogspot.com/2008/08/endzeit-hunger.html">&#62; Originalpost</a></span></div>
<div style="text-align:left;"><span style="color:#999999;">Titelbild: Giampaolo Macorig ,flickr.com</span></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[alles ist im Grunde nur geliehen,]]></title>
<link>http://kackelfe.wordpress.com/?p=224</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:33:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>kackelfe</dc:creator>
<guid>http://kackelfe.wordpress.com/?p=224</guid>
<description><![CDATA[angefangen von meinem eigenen Leben bis hin zu den kleinsten Sachen die um mich rum sind. Und wenn i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">angefangen von meinem eigenen Leben bis hin zu den kleinsten Sachen die um mich rum sind. Und wenn ich das Gefühl eines Verlustes habe, dann wandert eigentlich nur der Wanderpokal weiter und das hat in der Tat einen gewissen Sinn.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><a href="http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&#38;videoid=26696690">http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&#38;videoid=26696690</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nouvelle ère / Silence radio / Apories]]></title>
<link>http://darnziak.wordpress.com/?p=118</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 00:48:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Darnziak</dc:creator>
<guid>http://darnziak.wordpress.com/?p=118</guid>
<description><![CDATA[J&#8217;ai été embauché comme professeur de philosophie au collégial. Je commence la semaine pro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>J'ai été embauché comme professeur de philosophie au collégial. Je commence la semaine prochaine.</p>
<p>J'ignore donc l'avenir de ce blogue : retrouvera-t-il sa pertinence lors de cette période nouvelle de ma vie, ou restera-t-il en friche comme dans l'ère précédente? Nous verrons bien.</p>
<p>En attendant, je vous propose de lire un blogue digne d'intérêt : <a href="http://laporie.wordpress.com/">Apories</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["L'heure de la fin des découvertes ne sonne jamais ". Colette]]></title>
<link>http://televisionrulesthenation.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 23:48:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>shrulke</dc:creator>
<guid>http://televisionrulesthenation.wordpress.com/?p=47</guid>
<description><![CDATA[Colette &#8230; vous en avez surêment entendus parler ?

Et bien que se soit le cas ou non je vais]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Colette</strong> ... vous en avez surêment entendus parler ?</p>
<p><a href="http://televisionrulesthenation.files.wordpress.com/2008/08/colette.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-99" src="http://televisionrulesthenation.wordpress.com/files/2008/08/colette.jpg?w=130" alt="" width="130" height="148" /></a></p>
<p>Et bien que se soit le cas ou non je vais vous raconter avec autant de justesse que faire se peut son histoire , sa vie , ses livres et un particulier un ; "Claudine à l'école" , mais ne nous avancons pas trop vite et commencons par le commencement .</p>
<p>Colette est née en 1873 , elle passa une enfance heureuse dans la campagne Bourgonnoise, entourée d'affection et de tendresse . Malheuresement pour elle , elle rencontra Henry Gauthier-Villards qu'elle épousa . Il abusa de son amour et de son don pour l'écriture pour publié sous son mon les premiers roman de Colette . Elle se sépara de lui après qu'il l'ait trompé. Elle eut plusieurs histoires d'amours par la suite et une fille mais je vous laisse en charge d'aller explorer Wikipédia pour trouver la suite de sa vie . ;)</p>
<p><em>Résumé :</em></p>
<p>  Claudine, la narratrice qui tient un journal qu'elle nous présente, est un personnage singulier. Elle vit avec son père, un passionné de malacologie (il étudie des mollusques et plus particulièrement les limaces) qui ne s'occupe guère d'elle. Ce qui lui laisse tout à loisir de s'amuser à l'école communale où elle va passer son brevet élémentaire en compagnie de ses amies Marie, Anaïs et plus tard, Luce petite soeur d'Aimée. Les amours de Claudine pour la jeune Aimée Lanthenay sont vite contrariés par Mlle Sergent, elle aussi, amoureuse de son adjointe . Les portraits des amies de Claudine sont délectables; la grande Anaïs, mauvaise et obsédée, Marie Belhomme bête et timide ainsi que Claire, sa soeur de lait qui collectionne les amoureux. Les scènes salaces abondent , Mlle Sergent et mlle Lanthenay vivant leur amour saphique aux yeux de tous , Claudine et le docteur etc...vif et passionnant ce récit ne laisse pas indifférent .</p>
<p><em>Avis :</em></p>
<p>Ce livre est très important pour moi ( désolé je commence à vous raconter ma vie ) , c'est un des premiers livres que j'ai lus quand j'ai commencé à devenir une "dévoreuse de livres " , il tient donc une place toute particulière dans mon coeur . J'apprécie le fait que le livre soit écrit comme un journal car il permets de suivre assez facilement les aventures de Claudine tout au long de l'année scolaire . Les différentes relations évoquées dans le livre sont très bien construite ; les portraits autant psychologique que physique abondent permettant une accaparation des personnages . Claudine est une jeune fille indépendante , libre , réveuse et qui pourtant ne manque pas de sens critique autant à l'égard des adultes que pour ses camarades . La nature tient une place très importante dans ce livre , Claudine étant la plus part du temps en vadrouille dans les bois ; le lecteur peut ainsi "admirer" les alentours du village où évidemment l'action ne manque pas ;) . Le style adopté est à l'image de Claudine. Un style proche de la parole, semé de phrases exclamatives décrivant les émotions à brûle-pourpoint et de mots de patois . Claudine est une héroine qui ne manque pas d'humour et de piquant.</p>
<p>Certes on peut dire que ce livre n'est qu'un journal pour midinettes en manque d'histoire ou encore une peinture burlesque d'un village français du XXème siècle et pourtant...Je qualifierai ce livre de <strong>chef d'oeuvre</strong> autant pour la profondeur des personnages que pour le décor ou bien le style inimitable de Colette . Si vous lisez ce livre ( et je vous conseille vivement de le faire ) ; lisez les autres ...ils sont tous fantastiques</p>
<p> </p>
<p><a href="http://televisionrulesthenation.files.wordpress.com/2008/08/colette_smock.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-100" src="http://televisionrulesthenation.wordpress.com/files/2008/08/colette_smock.jpg?w=167" alt="" width="167" height="300" /></a> Je crois bien que j'en suis tombé amoureuse...^^ </p>
<p> </p>
<p>                                                                                                                                                 Shrulke</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[70200 Zitate in einem Musikstück - Arbeit für die GEMA (aktualisiert)]]></title>
<link>http://jordroek.wordpress.com/?p=97</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 22:03:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>jordroek</dc:creator>
<guid>http://jordroek.wordpress.com/?p=97</guid>
<description><![CDATA[Der Neue-Musik-Komponist Johannes Kreidler hat ein 33-sekündiges Stück komponiert, in dem nach eig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Neue-Musik-Komponist Johannes Kreidler hat ein 33-sekündiges Stück komponiert, in dem nach eigenen Angaben 70200 Zitate anderer Musikstücke enthalten sind. Und wie es sich für einen ordentlichen Urheber gehört, möchte er dieses Stück bei der GEMA ordnungsgemäß anmelden. Dazu muss er jedes Zitat auf einem Formular nachweisen. Die entstehende 70200 Formulare will er dann am 12.September beim GEMA-"Hauptquartier" in Berlin abgeben. Mit dieser Aktion möchte er die Grenzen des derzeitgen Urheber- und Verwertungsrechts aufzeigen und für neue Methoden des Urheberrechtsschutzes werben. Hier der Trailer:</p>
<p><!--more--></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Rij7l2pQfyA'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/Rij7l2pQfyA&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>[<a href="http://www.nerdcore.de/wp/2008/08/18/johannes-kreidlers-song-aus-70200-samples-den-er-bei-der-gema-anmelden-will/">via</a>]</p>
<p>Und hier gehts zur <a href="http://www.kreidler-net.de/productplacement.html">Projektseite</a>, auf der auch Interview mit dem Komponisten zu lesen ist.</p>
<p>Sicher, die Aktion kommt anarchisch daher und sicherlich werden dazu viele "Ach, diese Künstler wieder" schreien, aber, und das finde ich bemerkenswert und gut, ganz so ungestüm und reflektiert geht Kreidler eben nicht vor. Es ist Tatsache, dass für jegliche Samples bezahlt werden muss, denen man ihre Herkunft noch ansieht bzw. anhört (sofern die entsprechenden Stücke urheberrechtlich geschützt sind, versteht sich). Ab wann man aber an einem musikalischen Zitat noch seinen Ursprung erkennt, das wird dann zur juristischen Frage und man mit Ästhetik nichts mehr zu tun. Dazu der Komponist:</p>
<blockquote><p><span style="font-size:10pt;font-family:trebuchet ms;">M: Wenn nun Ihr Stück aber nur 33 Sekunden lang geht, sind diese Tausende Zitate doch unhörbar kurz.</span></p>
<p>K: Das bestimmen nicht Sie, sondern Juristen. Schon kleinste Klangfetzen können als fremdes geistiges Eigentum gelten, worauf der Anmeldebogen ausdrücklich hinweist. Es gibt da dieses ironische Wort dafür, „Schöpfungshöhe“. Dazu zählt jeder Murks der Volksmusik, und natürlich potentiell auch jedes Byte.</p></blockquote>
<p>Positiv finde ich auch, das Kreidler eben nicht den Totalverzicht auf ein Urheberrecht fordert, sondern für flexible Lösungen wirbt, die dem technologischen Stand entsprechen. Er hat auch schon eine weitere Maßnahme geplant:</p>
<blockquote><p><span style="font-size:10pt;font-family:trebuchet ms;">Als nächstes komme ich mit einem leeren Laster und reiche ein symbolisches Nichts ein, meine Musik ist nun geläutert und rein, nur von mir und niemandem sonst. Ich habe mir schon einen Decoder dafür programmiert, „3pm“, die Umkehrung von „mp3“, mit dem nicht die unhörbaren Frequenzen entfernt werden, sondern die hörbaren. Das wäre die Lösung.</span></p></blockquote>
<p>Was Kreidler hier anspricht, ist die Zwerge-auf-Schultern-von-Riesen-Geschichte. Sprich: Wir alle profitieren von den Errungenschaften unserer Vorfahren. Nichts ist allein unser Werk. Ich bin kein uneingeschränkter Freund der Theorie des toten Autors (sonst würde ich meine RSS-Feeds im Reader wohl nicht akribisch nach Autoren geordnet lesen...). Trotzdem finde ich die Frage sehr spannend, wo die "alltägliche" public domain kultureller Praxen und Errungenschaften - niemand hat ein Patent auf die Gitarre oder die Zahnbürste - aufhört und wo das "Besondere", die Kunst anfängt.</p>
<p>Kreidler ist natürlich nicht der erste, der solche Dinge thematisiert. Im Neue-Musik-Blog der NMZ, auf dem sich ein <a href="http://blogs.nmz.de/szenemusik/2008/08/05/neue-musik-und-urheberrecht/">sehr lesenwerte Diskussion zum Them</a><a href="http://blogs.nmz.de/szenemusik/2008/08/05/neue-musik-und-urheberrecht/">a</a> entwickelt hat, meint ein Ernst Bechert:</p>
<blockquote><p>Sagt euch der Name John Oswald noch was? Das ist der kanadische Komponist und Medienkünstler, der 1988 eine Platte unter den Titel “Plunderphonics” herausbrachte, die ausschließlich aus montierten Zitaten aus der Rock- und Popmusik bestand. Diese Platte wurde von Oswald nicht verkauft, sondern verschenkt - unter anderem, um gegen den Status Quo des Urheberrechts zu protestieren (es ging ihm beispielsweise darum, dass Zitate fremder Musik frei sein sollten, genau wie bei Kreidler). Einige große Unternehmen der Musikindustrie sorgten per Gericht sehr rasch dafür, dass Oswald seine Platte einstampfen musste.<br />
Oswald hat seine Position in vielen Aufsätzen und Vorträgen seit etwa 1985 veröffentlicht, das meiste ist auch im Netz zu finden.<br />
Auf der zweiten Plunderphonics-Platte, die Oswald unter dem Titel “Plexure” 1993 herausbrachte, wieder ausschließlich aus Zitaten der Pop/Rockmusik (diesmal musste sie nicht eingestampft werden, warum auch immer, vielleicht, weil sie diesmal nicht verschenkt, sondern normal verkauft wurde; jedenfalls habe ich ein Exemplar davon im Regal) gibt es übrigens einen verblüffenden Vorläufer von Kreidlers Komposition: das Stück “Rip” am Anfang der Platte montiert in gut 30 Sekunden ca. 600 Zitate nach- und übereinander.</p></blockquote>
<p>So gesehen hat Kreidler ja auch schon plagiiert. Ein Plagiats eines Massenplagiats also, dass für die verantwortungsvolle Freigabe von Plagiaten wirbt. Es lebe die Meta-Ebene.</p>
<p>Mir fiel dazu noch ein weiteres, subtileres Beispiel ein. Der Künstler Nate Harrison hat 2004 eine Installation(?) angefertigt, in der ein Plattenspieler einen von ihm gesprochenen Text abspielt. Er erläutert dabei die Geschichte des sogenannten Amen-Break. Dies ist ein Drumbreak aus der B-Seite einer 1969 veröffentlichten Funk-Single, das seit den 80ern als Sample immer und immer wieder verwendet wird (darunter bei vermutlich so ziemlich jedem Jungle-Track). Das Break hat wirklich jeder schon mal irgendwo gehört. Hier die ganze Geschichte (18 Minuten, aber es lohnt sich):</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/5SaFTm2bcac'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/5SaFTm2bcac&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Und noch eine Notiz zum Thema: Die Band Sieges Even musste vor einigen Jahren alle MP3s ihrer eigenen [sic] Stücke von ihrer <a href="http://www.siegeseven.com/index.html">Homepage</a> entfernen, weil sonst dadurch GEMA-Kosten enständen wären, die eine solch kleine Band nicht hätte tragen können (bzw. wollen). In der Medienrubrik prangerte damals nur ein Hinweis à la: "All audio content removed thanks to GEMA." Mittlerweile hat man wohl eine Einigung erzielt.</p>
<p><em>Nachtrag 19.08.2008: Und natürlich ist auch dieser Artikel nichts weiter als eine Montage bisher vorhandener Dinge, gewürzt mit ein wenig eigener Meinung, die aber natürlich auch ihren Ursprung in diversen, ich nenne sie mal "kulturelle Strömungen" hat. Gerade Blogs funktionieren ja größtenteils nach genau diesem Collage- und Montageprinzip und generieren damit trotzdem immer wieder Neues. Kopieren kann man wohl wirklich, wie es Kreidler sagt, als Kulturtechnik ansehen: Sie operiert in einem Symbolsystem und kann (ja gerade sie) auf sich selbst angewendet werden</em>. <em>Wenn man <a href="http://www.culture.hu-berlin.de/tm/">Thomas Macho</a>, Kulturwissenschaftler in Berlin, glauben darf, sind das die zwei zentralen Merkmale. Auch die Geschichte des Kopierens schein interessant. Im antiken Griechenland wurde fleißigst kopiert (sonst wären uns z.B. die Werke der Vorsokratiker gar nicht erhalten). Im Mittelalter schrieben Mönche immer wieder Bücher ab, bekanntermaßen nicht ohne auch Veränderungen daran vorzunehmen. Und ab der Neuzeit geht es natürlich mit diversen Drucktechniken und Faksimilisierung bis in die Moderne mit Kopiergeräten und angeblich verlustfreien digitalen Kopien und Abschriften munter weiter. Der Verlust, das "Rauschen" spielt immer eine nicht unerhebliche Rolle und die Grenzen zwischen bloßer Abschrift und Interpretation oder gar Montage sind oft nicht klar zu ziehen. </em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nobelpreis für  für Physik erging an Goiserer Forscher - der Analisator schlug auf dem Markt ein]]></title>
<link>http://thewritingfranz.wordpress.com/?p=234</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 20:39:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>thewritingfranz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dr. Hias Sonnseitner aus Bad Goisern im Salzkammergut erhielt den diesjährigen Nobelpreis für Phys]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Hias Sonnseitner aus Bad Goisern im Salzkammergut erhielt den diesjährigen Nobelpreis für Physik. Er entwickelte ein Gerät, mit dem man einem Toten sein angehäuftes Barvermögen, aber auch Aktien, innerhalb der ersten halben Stunde nach Eintritt des Todes - also, solange der Körper noch warm ist - in eine hintere Körperöffnung schieben kann. Bisher funktioniert dies bis zu einem Betrag von € 1 Mrd. Viele Reiche hoffen, dass diese Summe bald erhöht werden kann. Dr. Sonnseitner und sein Team arbeiten mit Nachdruck daran, die Kapazität zu erhöhen. Als besonderen Hoffnungsmärkte bezeichnete Dr. Sonnseitner China und die Golfstaaten. Dr. Sonnseitner meinte in seiner Rede bei der Überreichung des Nobelpreises weiters,  er gehe jedoch davon aus, dass es  noch längere Zeit dauern wird, das Gerät, den Analisator,  so auszubauen, dass man ihn auch für Gebäude, Mietwohnungen und Grundstücke verwenden kann. Auch einige Goiserer freuen sich über diese Erfindung. Einer soll sogar gesagt haben: "Jetzt war mein Leben doch nicht sinnlos."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Welt als Spiel]]></title>
<link>http://senseofmoglars.wordpress.com/?p=141</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 20:31:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>moglars</dc:creator>
<guid>http://senseofmoglars.wordpress.com/?p=141</guid>
<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich, warum die Welt so geworden ist, wie sie nun mal ist.
Es sieht aus wie ein S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal frage ich mich, warum die Welt so geworden ist, wie sie nun mal ist.</p>
<p>Es sieht aus wie ein Spiel...ein schönes Spiel. Jeder Zug schöner als der andere. Manchmal fehlt dem Spiel die Kreativität und es wiederholt sich dauernd. Aber manchmal...da sprüht es nur so vor Leidenschaft. Wann wird das Spiel zu Ende gespielt sein? Wenn wir merken, dass es nur ein Spiel ist und wir somit den Reiz daran verlieren? Ist es vielleicht ein Spiel ohne Grenzen?</p>
<p>Ich sehe die Welt vor mir vorbeirauschen. Die Materie streicht sich mit meiner. Ich bin ja daselbe wie das Äussere: Materie. Meine Unterscheidet sich nur von der Anordnung. Eine Anordnung unzähliger Atome, die unsere Zellen formen, welche widerum in bestimmter Anordnung den Mensch formen. Bin ich etwas besseres? Habe ich das Recht, die Welt so zu formen, wie ich will und es mir möglich ist? Irgendwann....wenn wir Berge von Wissen angehäuft haben und sogar unseren Körper verlassen können, dann sind wir Gott. Wir können alles tun, was wir wollen. Wird Gott dann einschreiten und den Weg aus dem Spiel zeigen?</p>
<p><strong>Was kommt dann? Kommt es dann noch darauf an, was dann kommt?</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jeder ist Ausländer.........fast überall]]></title>
<link>http://erstersein.wordpress.com/?p=206</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 20:27:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>zweitersein</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das stimmt natürlich umso mehr für Einwohner kleiner Länder.
Aber ist irgendein Land so gross, so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt natürlich umso mehr für Einwohner kleiner Länder.</p>
<p>Aber ist irgendein Land so gross, so stark, so unabhängig, dass es sich Hochmut erlauben kann?</p>
<p>Nur ein paar Gedanken zum Feierabend</p>
<p>meint<br />
Christoph</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bei Probebohrungen sind die Mineralölfirmen daraufgekommen, dass es noch genug zu holen gibt....]]></title>
<link>http://erstersein.wordpress.com/?p=204</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 18:58:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>zweitersein</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;.in den Brieftaschen.
meint
Christoph
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>....in den Brieftaschen.</p>
<p>meint<br />
Christoph</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[sex oder arsch]]></title>
<link>http://kackelfe.wordpress.com/?p=212</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 12:56:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>kackelfe</dc:creator>
<guid>http://kackelfe.wordpress.com/?p=212</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/x8BnkCZ50UY'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/x8BnkCZ50UY&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rezension: "Automaten als Träger von Rechten"]]></title>
<link>http://anouphagos.wordpress.com/?p=860</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 07:48:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>anouphagos</dc:creator>
<guid>http://anouphagos.wordpress.com/?p=860</guid>
<description><![CDATA[Automaten als Träger von Rechten. Plädoyer für eine Gesetzesänderung
von Andreas Matthias
Preis:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/Automaten-Tr%C3%A4ger-Rechten-Pl%C3%A4doyer-Gesetzes%C3%A4nderung/dp/3832519025">Automaten als Träger von Rechten. Plädoyer für eine Gesetzesänderung<br />
von Andreas Matthias<br />
Preis: EUR 40,50<br />
Taschenbuch: 272 Seiten<br />
Verlag: Logos Berlin (April 2008)<br />
ISBN: 3832519025</a></p>
<p>Cyber-Recht: Ein zunächst recht befremdlicher Gedanke. Wir sind es gewohnt, trotz medialen und technischen Fortschritts an unseren alten juristischen Gepflogenheiten, Werten und Maßstäben festzuhalten. Ein sehr breit diskutiertes Beispiel ist das Urheberrecht. Digitale Medien haben es technisch überholt, und weltweit werden die (nationalen und internationalen) Gerichte mit Prozesswellen zu seiner Durchsetzung überrollt. Weniger aktuell, weil technisch noch nicht relevant, ist die Frage, der der in Hong Kong lehrende Nürnberger Andreas Matthias in seiner (magna cum laude bewerteten) Dissertation nachgeht: Können technische Konstrukte ("Automaten") zu Rechtssubjekten, also Träger von Rechten (und Pflichten) werden?</p>
<p>Man ist nach herkömmlicher Rechtsauffassung versucht, zu verneinen. Juristisch belangbar im Falle eines (konstruierten) Gesetzesverstoßes durch eine Maschine (oder ein Programm wie z.B. ein Computervirus) ist der Produzent, also der Hersteller einer Abwehrdrohne oder der Programmierer eines Schaden anrichtenden Programmes oder aber deren Betreiber. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob "virtuelle Persönlichkeiten", die eigenständige Entscheidungen fällen, nicht eines Tages in einem solchen Umfang unabhängig von ihrer Programmierung werden, dass die Konstrukteure nicht mehr zur Rechenschaft zu ziehen sind. Zugegeben, diese Bedrohung ist äußerst abstrakt. Doch muss man lediglich annehmen, dass es irgendwann - und die Forschung läßt hoffen bzw. befürchten, dass dies in eher naher als ferner Zukunft der Fall sein wird - eine künstliche Intelligenz gibt, die selbstständig ihren Programmcode ändert (also lernt) und gleichzeitig praktisch relevante Entscheidungen fällt, um zu sehen, dass dieses Problem durchaus das Potenzial hat, konkret zu werden. Matthias bezeichnet diesen Problemkomplex als die "Verantwortungslücke"; und sie ist die eigentliche Legitimation seiner Arbeit.</p>
<p>Wie das technisch aussehen könnte, kann man z.B. in A&#38;K 1/07 - im Beitrag von Dr. Gero Zimmermann zu Fussball spielenden Robotern - sehen. Hier wird  versucht, menschliche Intentionalität (und vor allem die Willensfreiheit) anhand von Automaten zu erklären bzw. zu verstehen, weshalb diese auch gründlich analysiert werden. Matthias hingegen hält sich - obwohl ehemaliger Dozent für Programmiersprachen - mit der technologisch-faktischen Ebene eher kurz auf. Seine Beobachtungen betreffen vor allem soziale Themenfelder wie das Recht oder den Vergleich kultureller Ansichten, was ein Tier (bzw. durchaus auch unbelebte Repräsentanten wie Idole oder Totems) zu Personen und damit zu lernfähigen und bestrafbaren Rechtssubjekten macht. Seinen Ausführungen ist dabei im ganz Wesentlichen zuzustimmen. Der Streifzug durch die verschiedensten Ansätze zu künstlichen Intelligenzen (von brute force-Versuchen, einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test">Turingtest</a> zu bestehen über genetische Programmierung bis hin zu "Virtual Pets" wie dem Tamagotchi) ist ebenso interessant wie die rechtsphilosophischen Überlegungen, was die Voraussetzungen zur Übernahme juristischer und moralischer Verantwortung sind. Die gesellschaftliche Bedingtheit dieser Voraussetzungen hängt besonders an zwei Punkten: Erstens der Traditionsgebundenheit (und damit der teilweisen Unreflektiertheit) unseres Personenbegriffes und zweitens einer Eigenschaft von Verantwortungsträgern, die Matthias in Anlehnung an Susan Wolf "sanity" oder Sanität nennt, und die nichts weiter bedeutet, als dass die Wünsche eines Handelnden nicht zu sehr (aber wie weit?) von denen seines Umfeldes und deren Institutionen abweichen. Eine offene Fragestellung ist, ob sich die Sanität eines Automaten von der eines Menschen unterscheiden kann, es eine "Automaten-Sanität" gibt - und ob wir in diesem Falle noch sinnvollerweise von Sanität sprechen können.</p>
<p>Bislang reichen unsere juristischen Handlungsmöglichkeiten vollends aus, um bei (straf)rechtlichen Fällen ohne ein "Maschinenrecht" auszukommen. Die Fragestellungen des Buches (und vor allem der Versuch einer Beantwortung unter Berücksichtigung des heutigen Wissens und Denkens) sind nichtsdestoweniger innovativ und können helfen, über die Zukunft sowohl unserer Medien wie unserer Jurisprudenz nachzudenken. Lediglich die juristischen Konsequenzen in ihrer Anwendung auf Automaten hätte man sich ausführlicher gewünscht. Es wird nicht ganz klar, warum man eine Maschine mit Bußgeldern "bestrafen" soll, wenn genausogut der Betreiber oder der Hersteller haftbar zu machen sind (und beide z.B. dieselbe Haftpflicht-Versicherung gegen diese Bußgelder abschließen können). Außerdem drängt sich Widerspruch dem Autor gegenüber auf, wenn er behauptet, dass simulierte Gefühle gleich zu behandeln wären wie echte. (Dass bspw. mit Psycho- und Soziopathen auch Menschen existieren, deren Gefühle lediglich simuliert sind, lasse ich nun bewusst außer acht.) Wir wissen eben bei definitiv simulierten Gefühlen, dass diese lediglich eine kommunikative Aufgabe übernehmen, aber keine reflexive. (Auch außer acht lasse ich hier, dass es durchaus möglich sein kann, bei einem Automaten eine reflexiv wirkende "emotionale" Verarbeitungsschicht zu erstellen.) Dieser Aspekt sollte in einer juristischen Diskussion erwähnt werden (auch wenn Emotionalität im Buch bei der Frage nach der Verantwortlichkeit gar nicht auftaucht - sondern bei der nach den Eigenschaften von "Personen").</p>
<p>Das Buch sei jedem empfohlen, der sich für die ethische und juristische Bewertung aktueller technischer Entwicklungen speziell auf dem Sektor der Informatik und Robotik interessiert. Die Lektüre ist ein Gewinn.<strong></strong></p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2008/14/210">c't-Rezension</a> (kostenpflichtig)</li>
<li><a href="http://www.shufang.net/">Website des Autors</a></li>
<li><a href="http://www.logos-verlag.de/cgi-bin/buch/isbn/1902">Buch beim Logos-Verlag</a></li>
<li><a href="http://www.virtualpet.com/vp/links/links.htm">Virtual Pets</a></li>
<li><a href="http://xenia.media.mit.edu/~mueller/papers/tt.html">Thought Treasure</a> - Eine common sense-Datenbank</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Zitat der Woche]]></title>
<link>http://glareanverlag.wordpress.com/?p=2195</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 22:21:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walter Eigenmann</dc:creator>
<guid>http://glareanverlag.wordpress.com/?p=2195</guid>
<description><![CDATA[.
Vom Unglück der Christenheit
Sören Kierkegaard
 
Das ist eben das Unglück und ist durch lange,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Vom Unglück der Christenheit</span></h2>
<p style="text-align:center;"><em><strong>Sören Kierkegaard</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Das ist eben das Unglück und ist durch lange, lange Zeiten das Unglück gewesen in der Christenheit, daß Christus da weder eins ist noch das andre, weder der er in seinem Erdenleben gewesen, noch auch (welches denn man glauben muß) der er sein wird bei seinem Wiederkommen, sondern einer, über den man auf unerlaubte Weise von der Geschichte etwas zu wissen bekommen, daß er etwan so ein großes Etwas gewesen sei. Man ist auf unerlaubte und ungesetzliche Weise <em>wissend</em> geworden über Christus - denn das Erlaubte ist gläubig zu werden. Man hat sich gegenseitig darin bestärkt, daß man mit Hilfe des Erfolgs von Christi Leben und der achtzehnhundert Jahre, der Folgen, das Schlußergebnis zu wissen bekommen hat. Nach und nach dieweil dies zu einem Weistum ward, ward dem Christentum all Saft und Kraft entzogen; das Paradox ward entspannt, man war Christ ohne es zu merken, und ohne das Mindeste zu merken von des Ärgernisses Möglichkeit. Man nahm Christi Lehre hin, wandte und schrappte sie, er selbst bürgte nun ohne weiteres für die Wahrheit - ein Mann, dessen Leben derartige Folgen in der Geschichte gehabt hatte. So paßte alles gut zueinander wie das Bein in den Strumpf natürlich, denn auf die Weise ist das Christentum Heidentum worden.</p>
[caption id="attachment_2196" align="alignright" width="200" caption="Sören Kierkegaard"]<a href="http://www.philo.de/Philosophie-Seiten/personen/kierkegaard.shtml" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2196" src="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2008/08/soeren-kierkegaard.jpg" alt="" width="200" height="208" /></a>[/caption]
<p style="text-align:justify;">Es ist da in der Christenheit ein ewiges Sonntags-Geklapper wegen der herrlichen und unschätzbaren Wahrheiten des Christentums, wegen seines milden Trostes, aber freilich man merkt es, daß es achtzehnhundert Jahre her ist, daß Christus gelebt hat; das Zeichen des Ärgernisses und der Gegenstand des Glaubens ist geworden die abenteuerlichste von allen Märchengestalten: ein göttlicher dummer Hans. Was sich ärgern heißt, weiß man nicht, noch minder was anbeten heißt. Was man an Christus beso<a href="http://glareanverlag.files.wordpress.com/2008/08/soeren-kierkegaard.jpg"></a>nders preist ist eben das, darüber man sich am meisten erbittern würde, wenn man damit gleichzeitig wäre, indessen man nun gut aufgehoben ist im Vertrauen auf das, was dabei herausgekommen ist, und, im Vertrauen darauf, die Geschichte habe es gewiß gemacht, daß er ein Großes gewesen, nun den Schluß zieht: also ist es das Richtige. Das will heißen: es ist das Richtige, das Edle, das Erhabene, das Wahre - wenn er es ist, der es tut; das will heißen, im tieferen Sinne schert man sich eigentlich nicht darum, zu wissen zu bekommen, was es ist das er tut, noch weniger darum, mit Gottes Hilfe, gemäß schwachen Kräften, ihm gleich zu werden im Tun des Richtigen, des Edlen, des Erhabnen, des Wahren. Denn was es ist, bekommt man eigentlich nicht zu wissen, und kann deshalb gerade entgegengesetzt urteilen in der Lage der Gleichzeitigkeit; man begnügt sich mit dem Bewundern und Preisen und ist (wie man es von einem Übersetzer gesagt, der ängstlich worttreu, darum auch sinnlos, einen Schriftsteller übersetzt hatte) "zu gewissenhaft", vielleicht auch zu feige und jämmerlich, um recht verstehen zu wollen.<br />
Die Christenheit hat das Christentum abgeschafft, ohne es selber richtig zu merken; folglich muß man, wenn man etwas ausrichten will, versuchen, das Christentum wieder in die Christenheit einzuführen.
</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Aus <a href="http://www.kierkegaard.de/" target="_blank">Sören Kierkegaard</a>, Einübung im Christentum, Kopenhagen 1850</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Chacun est pour lui-même le plus lointain"]]></title>
<link>http://jonathanfrances.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 22:21:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>jonathanfrances</dc:creator>
<guid>http://jonathanfrances.wordpress.com/?p=66</guid>
<description><![CDATA[Abel, le patriarche de la famille Vuillard dans Un conte de Noël d&#8217;Arnaud Desplechin, cite lo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Abel, le patriarche de la famille Vuillard dans <em>Un conte de Noël</em> d'Arnaud Desplechin, cite longuement à un moment du film un texte de Nietzsche, pris de la préface de la <em>Généalogie de la morale</em>. Ce texte étant très beau, je vous le livre tel quel, dans la traduction qu'en a faite Patrick Wotling pour l'édition du Livre de Poche (2000) du classique nietzschéen. Voilà le texte:</p>
<p style="text-align:justify;">"Nous sommes pour nous des inconnus, nous en personne pour nous en personne: il y a à cela une bonne raison. Nous ne sommes jamais partis à la recherche de nous-mêmes, - comment pourrait-il se faire qu'un beau jour nous nous <em>trouvions</em>?  C'est à juste titre que l'on a dit: "Là où se trouve votre trésor, se trouve aussi votre coeur"; <em>notre</em> coeur se trouve là où sont les ruches de notre connaissance. Nous sommes toujours en route vers elles, nous qui sommes nés ailés et collecteurs de miel de l'esprit, nous n'avons vraiment qu'une seule et unique chose à coeur - rapporter quelque chose "chez nous". Quant à la vie, pour le reste, aux soi-disant "expériences vécues", - qui d'entre nous a seulement assez de sérieux pour cela? Ou assez de temps? Pour ce qui est de ces sujets, nous n'avons, je le crains, jamais été vraiment "captivés par le sujet": notre coeur n'y est justement pas - et même pas notre oreille! Tout au contraire, tel un être en proie à une distraction divine et immergé en lui-même, à l'oreille de qui la cloche vient de sonner ses douze coups de midi à toute volée, qui se réveille en sursaut et se demande: "Qu'est-ce qui vient de sonner au juste?", nous aussi, il nous arrive de nous frotter les oreilles <em>après coup</em> et de nous demander, totalement stupéfaits, totalement déconcertés: "Qu'avons-nous vécu là au juste?", plus encore: "Qui <em>sommes</em>-nous au juste?", et nous recomptons, après coup, comme on l'a dit, l'ensemble de ces douze coups de cloche vibrants de notre expérience vécue, de notre vie, de notre <em>être</em> - hélas! et nous comptons de travers... Nous demeurons justement étrangers à nous-mêmes, de toute nécessité, nous ne nous comprenons pas, il <em>faut</em> que nous nous méprenions sur notre compte, le principe: "Chacun est pour lui-même le plus lointain" s'applique à nous à tout jamais, - à notre égard, nous ne sommes pas des "hommes de connaissance"..."</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
[caption id="attachment_77" align="alignnone" width="240" caption="Nietzsche, La Généalogie de la morale"]<a href="http://jonathanfrances.wordpress.com/files/2008/08/genealo.jpg"><img class="size-medium wp-image-77 " src="http://jonathanfrances.wordpress.com/files/2008/08/genealo.jpg?w=240" alt="Friedrich Nietzsche, La généalogie de la morale" width="240" height="240" /></a>[/caption]
<p style="text-align:justify;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vous avez dit Baccalauréat ?]]></title>
<link>http://televisionrulesthenation.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 22:18:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>jaliste</dc:creator>
<guid>http://televisionrulesthenation.wordpress.com/?p=27</guid>
<description><![CDATA[
Le Baccalauréat est l&#8217;examen qui marque le passage du lycée à l&#8217;université. Il s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;margin:0;padding:0;"><img class="aligncenter" src="http://www.lefigaro.fr/medias/2007/07/02/20070702.FIG000000342_23912_1.jpg" alt="" width="468" height="310" /></div>
<div style="text-align:justify;margin:0;padding:0;"><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="color:#00aaff;"><span style="font-size:14px;"><strong>L</strong></span></span>e Baccalauréat est l'examen qui marque le passage du lycée à l'université. Il s'agit d'un examen, donc il n'y a pas de nombre de places limité. Cette année, en 2008, environ 75% des candidats ont décroché leur diplôme du premier coup. 75%...<br />
<em><span style="font-size:13px;"><span style="font-size:14px;"><span style="color:#00aaff;"><strong>C</strong></span></span>ela ne fait-il pas un peu beaucoup ? Le Bac a-t-il vraiment une utilité en tant que tel ?</span></em></p>
<p><span style="color:#00aaff;"><span style="font-size:14px;"><strong>F</strong></span></span>aisons un petit retour en arrière.<br />
<span style="font-size:14px;"><strong><span style="color:#00aaff;">D</span></strong></span>ans sa version première, le Bac a été mis en place à l'Université de Paris au XIIIème siècle. Il est alors conféré pour 4 matières : les arts, la médecine, le droit et la théologie. Dans sa version moderne, celle que nous connaissons aujourd'hui, a été imposée par Napoléon Ier, en 1808. Aux 4 disciplines précitées s'ajoutent les Sciences et les Lettres. Cependant, le Bac de Lettres ne se trouve pas mis sur un pied d'égalité avec les autres Bacs : en effet, le Bac ès Lettres est nécessaire pour pouvoir présenter les autres Bacs. Après cette réforme, en 1840, on introduit les mentions qui sont Assez Bien, Bien et Très Bien. Pour ce qui est des résultats, on est bien loin des résultats d'aujourd'hui... En 1808, on a compté uniquement 21 Bacheliers, et en 1885, on en a compté 876. Pour la comparaison, en 2007, on a compté plus 518000 diplômés. Cette différence de chiffres est tout d'abord due au nombre de candidats présentant l'examen. Le nombre de candidats en 1808 et 1885 est inconnu, mais il est certain qu'il est nettement inférieur à celui de 2007 qui est de 621 532.</p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="color:#00aaff;"><strong>Q</strong></span></span>ue faut-il alors déduire de ces chiffres ? Le niveau du Bac a-t-il baissé ? Cela semble évident. En 2006, par exemple, les sujets étaient scandaleusement faciles. Les élèves eux-mêmes ont été choqués par cette simplicité. On se rappellera d'un sujet d'espagnol de section Scientifique faisable par des élèves de Troisième... Cela laisse à réfléchir. Toutefois, le niveau du bac semble être resté stable dans les matières "socialement" intéressantes comme les langues ou les mathématiques. On peut aussi expliquer cette réussite par les changements réguliers des programmes scolaires. En 1980, ce qui se faisait en Terminale se fait maintenant en Fac ou en Prépa.</p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="color:#00aaff;"><strong>C</strong></span></span>ette réussite a aussi un revers. Les élèves ayant leur bac de justesse, c'est-à-dire avec une moyenne de 10 environ, auront de gros problèmes dans les années suivantes. Ils auront sans doute besoin de cours de remise à niveau ou de cours de soutien pour suivre convenablement et réussir leurs années post-bac.</p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong><span style="color:#00aaff;">P</span></strong></span>assons maintenant à l'utilité du Baccalauréat.<br />
<span style="font-size:14px;"><strong><span style="color:#00aaff;">C</span></strong></span>omme le disent plusieurs élèves, « <em>sans le Bac, on a rien, mais avec uniquement le Bac, on a rien non plus</em> ». On se trouve alors dans une impasse avec l'obligation de poursuivre ses études. A quoi sert donc ce Bac ?<br />
<span style="font-size:14px;"><strong><span style="color:#00aaff;">D</span></strong></span>'après ce que on en voit, il peut être considéré comme un rite de passage comme dans les sociétés dites « primitives ». (Je n'aime pas ce mot mais il est le seul que je vois qui soit adapté). Dans ces sociétés là, l'individu, pour prouver qu'il est apte à vivre sa vie seul est confronté à plusieurs tests qui ont pour objectif de le forcer à vivre seul (survivre une dizaine de jours dans une forêt sans vivre, combattre des fauves etc.) Dans notre société, le Bac peut être considéré comme l'équivalent de ce rite : avant, l'élève est au lycée, encadré par ses professeurs et par ses parents. Après l'obtention du diplôme, il ira en Faculté où il ne sera plus encadré, devra se gérer seul et peut-être, quittera le cocon familial. Il sera jugé apte à se débrouiller seul ou presque dans la vie.<br />
<span style="font-size:14px;"><span style="color:#00aaff;"><strong>S</strong></span></span>i ce diplôme marque donc un cap, il est compréhensible qu'autant de gens puissent l'avoir. Cependant, si il marque ce cap, c'es qu'il montre que le diplômé peut se débrouiller seul plus tard, ce qui est en contradiction avec l'échec scolaire en Faculté... Il devrait donc être donné aux meilleurs. Je ne prêche pas ici une théorie élitiste malgré ce que l'on pourrait croire. Je m'interroge plutôt sur le fait que le bac soit aussi simple à avoir. Je ne nie pas que ce soit une bonne chose mais comme je l'ai mentionné précédemment, cela a aussi ses mauvais côtés...</p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong><span style="color:#00aaff;">L</span></strong></span>e Bac est donc un diplôme de rite de passage des sociétés modernes. Il marque le passage d'un cap, du passage dans la vie adulte. Il est indispensable aux études supérieures, mais pourtant, il ne permet pas d'avoir quelque chose à lui seul (« sans le Bac, on a rien, mais avec uniquement le Bac, on a rien non plus. »). Il a donc une utilité en tant que tel, mais on peut le comparer à un épisode de série qui ne ferait pas avancer l'intrigue mais qui serait nécessaire à l'épisode suivant... Le Bac permet la suite des études, mais ne donne rien.<br />
<span style="font-size:14px;"><strong><span style="color:#00aaff;">D</span></strong></span>ans ce cas, que faut-il faire ? Le réformer ? De nombreux ministres ont essayé. Beaucoup de manifestations lycéennes sont alors arrivées...</p>
<p><em>Sur ce, mes chers lecteurs...</em></p>
<p></span></span></div>
<div style="text-align:right;margin:0;padding:0;"><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;">Amicalement vôtre,<br />
<span style="color:#00aaff;"><strong>Loïc </strong></span></span></span></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeitgeist ]]></title>
<link>http://televisionrulesthenation.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 22:14:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Axeley</dc:creator>
<guid>http://televisionrulesthenation.wordpress.com/?p=17</guid>
<description><![CDATA[Ce reportage est un peu long, je vous l&#8217;accorde, mais sa portée est immense. J&#8217;aime le ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="article-title"><span style="display:block;text-align:center;margin:0;padding:0;"><a class="plink" href="http://somethingaboutyouth.skyrock.com/1800527120-Zeitgeist.html"></a></span>Ce reportage est un peu long, je vous l'accorde, mais sa portée est immense. J'aime le coté polémique façon Radio Ici et Maintenant : la vague d'ovnis débarque sur ce blog. C'est un film pour le moins révolutionnaire qui présente une vision absolutiste et manichéenne des Etats-Unis et du monde, en empruntant de nombreux raccourcis. Je le recommande cependant, ne serait-ce que pour interrompre un instant la frénésie de nos vies, prendre du recul et s'interroger sur les questions pertinentes qu'il soulève. A chacun de se construire une réponse, dites nous ce que vous en pensez![<em>mots empruntés</em>]<span class="plink"><span style="font-size:16px;">[googlevideo=http://video.google.com/videoplay?docid=3767487358149440770]</span></span></p>
<p class="article-title" style="text-align:right;"><span style="color:#800000;"><strong>Eva</strong></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Phénomènes ]]></title>
<link>http://televisionrulesthenation.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 21:57:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Axeley</dc:creator>
<guid>http://televisionrulesthenation.wordpress.com/?p=24</guid>
<description><![CDATA[
Aaah&#8230;Phénomènes(Attention ne pas confondre avec Phénomène avec John Travolta). Je dois vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img src="http://89.img.v4.skyrock.net/89e/somethingaboutyouth/pics/1859549369_2.jpg" alt="Phénomènes" /></p>
<div style="text-align:justify;margin:0;padding:0;">Aaah...Phénomènes(Attention ne pas confondre avec Phénomène avec John Travolta). Je dois vous avouer que je ne comprends pas les réactions du public envers ce film. Selon Allociné, seulement 2étoiles Presse/Spectateurs, alors que d'après moi c'est LE film de l'année à ne pas manquer!<br />
En effet, beaucoup lui reprochait des intrigues trop identiques, assez previsible donc, <em>Phénomenes</em> marque un tournant dans le style de Shyalaman ou un simple détour(seul les prochains films nous le diront). Désormais, nous sauront qu'il n'a pas besoin de "<em>la surprise de la fin</em>" pour marquer ses films par son style unique. M. N. Shyalaman est un réalisateur expérimenté et talentueux et il nous le prouve dans ce film.</p>
<p>"<em>Je rentrais à New York, c'était une journée magnifique et les arbres bordaient la route. Je me suis brusquement demandé ce qui se passerait si la nature se retournait contre nous. En un instant, j'avais toute la structure de l'histoire, les personnages s'imposaient d'eux-mêmes. J'en étais ravi parce que les films sont toujours meilleurs et plus accessibles quand c'est la structure qui prédomine. Avant même d'avoir écrit un mot du scénario, je savais que je voulais un style particulier pour ce film. J'avais envie de faire quelque chose d'électrique, d'acéré et de dynamique</em>" - <strong>M. Night Shyamalan</strong></p>
<p><span style="color:#99cc00;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Résumé</strong></span></span> : Surgi de nulle part, le phénomène frappe sans discernement. Il n'y a aucun signe avant-coureur. En quelques minutes, des dizaines, des centaines de gens meurent dans des circonstances étranges, terrifiantes, totalement incompréhensibles. Qu'est-ce qui provoque ce bouleversement radical et soudain du comportement humain ? Est-ce une nouvelle forme d'attaque terroriste, une expérience qui a mal tourné, une arme toxique diabolique, un virus qui a échappé à tout contrôle ? Et comment cette menace se propage-t-elle ? Par l'air, par l'eau, ou autrement ?</div>
<div style="text-align:justify;margin:0;padding:0;">Pour Elliot Moore, professeur de sciences dans un lycée de Philadelphie, ce qui compte est d'abord d'échapper à ce phénomène aussi mystérieux que mortel. Avec sa femme, Alma, ils fuient en compagnie d'un ami, professeur de mathématiques, et de sa fille de huit ans.<br />
Très vite, il devient évident que personne n'est plus en sécurité nulle part. Il n'y a aucun moyen d'échapper à ce tueur invisible et implacable.<br />
Pour avoir une mince chance de survivre, Elliot et les siens doivent à tout prix comprendre la véritable nature du phénomène, et découvrir ce qui a déchaîné cette force qui menace l'avenir même de l'espèce humaine...</div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#99cc00;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Avis</strong></span></span> : Pas besoin d'être fan des films de Shyalaman , ni d'aimer le genre, le contexte ou même les acteurs pour aimer ce film. Il vous suffit de vous assoir et d'ouvrir vos yeux.Le réalisateur met toujours en scène les petits moments où l'on sursaute (pour rien, le plus souvent) mais pousse, en plus, à l'extrême la Peur en elle-même. Elle se présente sous l'implacable référence aux Oiseaux de Hitchcock, en laissant court au pire scène tantôt trash à l'extrême (la tondeuse tout de même!) tantôt plus symbolique (tel que sur le chantier). Le grand génie de Monsieur est de jouer avec la chose dont l'Homme à le plus peur; c'est à dire la mort. De plus, il ne se contente pas d'une menace extérieure que l'on pourrait éviter avec le fameux "<em>mais merde, pourquoi tu va voir dans la cave alors que l'ampoule est cassée</em>"(oui, je ne sais pas si vous avez remarqués mais les ampoule américaines ne sont pas très solides), car il s'agit bel et bien là du suicide, c'est à dire la mise à mort volontaire d'une personne. Le spectateur n'a donc pas d'autre choix que de subir, aucune échappatoire mise à part la main de son voisin(et encore.....). Shyalaman en rajoute une couche avec la raison de ces étranges phénomènes qui n'est d'autre que la nature, celle que l'on croise tous les jours, que nous traitons comme un simple objet de décoration dans une pot en terre; le film joue alors sur notre indéniable culpabilité envers le non respect de l'environnement et le désire naturel des Homme à dominer. On se sent torturé entre le fait de savoir que dans un sens nous méritons ce cruel sort et la volonté de tout être humain à survivre...volonté qui est dans ce film en danger imminent. Et c'est à partir de là que Shyalaman met c'est pion en route; une jolie petite famille pris dans le tournante de la nature. Pour ma part, je n'ai pas été vraiment impressionné par la performance des acteurs, sans être déçu malgré tout. L'impitoyable duo Shyalaman/James Newton Howard nous plonge dans un univers pesant et au réalisme glacial. Si vous êtes quelque peu sensible au grand discours écologique et friant des films d'angoisse, je pense sincèrement que ce long-métrage peut vous marquer et plaire à tous, d'autant par sa qualité que par son message universel</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#99cc00;">Note Approximative</span></span> </strong>: <span style="font-size:16px;">16/20</span></p>
<ul>
<li><span style="color:#99cc00;"><strong>Sortie</strong></span> : 11/06/08<span style="color:#99cc00;"><strong></strong></span></li>
<li><span style="color:#99cc00;"><strong>Réalisateur</strong></span> : <a class="link" rel="nofollow" href="http://www.allocine.fr/personne/fichepersonne_gen_cpersonne=30601.html">M. Night Shyamalan</a><span style="color:#99cc00;"><strong></strong></span></li>
<li><span style="color:#99cc00;"><strong>Scénariste</strong> </span>: <a class="link" rel="nofollow" href="http://www.allocine.fr/personne/fichepersonne_gen_cpersonne=30601.html">M. Night Shyamalan</a><span style="color:#99cc00;"><strong></strong></span></li>
<li><span style="color:#99cc00;"><strong>Musique</strong></span> : <a class="link" rel="nofollow" href="http://www.allocine.fr/personne/fichepersonne_gen_cpersonne=40118.html">James Newton Howard</a><strong></strong></li>
<li><strong><span style="color:#99cc00;">Casting</span> </strong>: <a class="link" rel="nofollow" href="http://www.allocine.fr/personne/fichepersonne_gen_cpersonne=25907.html">Mark Wahlberg</a>, <a class="link" rel="nofollow" href="http://www.allocine.fr/personne/fichepersonne_gen_cpersonne=50605.html">Zooey Deschanel</a>, <a class="link" rel="nofollow" href="http://www.allocine.fr/personne/fichepersonne_gen_cpersonne=3198.html">John Leguizamo</a>...<span style="color:#99cc00;"><a class="link" rel="nofollow" href="http://www.allocine.fr/film/fichefilm_gen_cfilm=126871.html"><strong></strong></a></span></li>
<li><span style="color:#99cc00;"><a class="link" rel="nofollow" href="http://www.allocine.fr/film/fichefilm_gen_cfilm=126871.html"><strong>Fiche allociné</strong></a></span></li>
</ul>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#800000;"><strong>Eva</strong></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La fin du monde en 2012? ]]></title>
<link>http://televisionrulesthenation.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 21:45:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Axeley</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Ok. Je me décide à faire un article express.Rien ne va plus, faites vos jeux! Nous allons tous mo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div id="container-1801745794" class="image-container left"><img class="alignleft" src="http://89.img.v4.skyrock.net/89e/somethingaboutyouth/pics/1801745794_1.jpg" alt="La fin du monde en 2012? " width="207" height="256" /></div>
<div style="text-align:justify;margin:0;padding:0;"><strong><span style="color:#8d3b92;">Ok.</span></strong> Je me décide à faire un article express.<em>Rien ne va plus, faites vos jeux</em>! Nous allons tous mourir en 2012, c'est du moins ce qu'affirme le reportage fournis par dailymotion (Voir lien.). Je ne ferais pas vraiment de résumer car tout est explicitement décrit dans ce reportage. Prosélytisme barbare ou réalité?Je ne peux l'affirmer. A noter toute fois d'autres faits troublants peut être en rapport : Les norvégiens auraient commencé une série de construction de "d'infrastructure spéciale" à grande échelle dans tout le pays, date de fin des travaux entre 2010 et <strong>2012</strong>. <em>Tom Cruise</em> aurait fait de même, bon mauvais argument. Fait divers à noter tout de même, une chanson des <strong>Klaxons</strong> s'appelle "<em>Four Horsemen Of <strong>2012</strong></em>".A savoir que selon les musulmans la fin du monde est un Vendredi. Le 21 décembre 2012 est un vendredi. Selon les économistes; une nouvelle crise économique aurait lieu en...2012!<em>Sur ceux bonne année, hein?!^^</em></div>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:16px;"><span style="color:#8d3b92;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Re</span>p<span style="text-decoration:underline;">orta</span>g<span style="text-decoration:underline;">e</span> :</strong> </span><a class="link" rel="nofollow" href="http://www.dailymotion.com/related/5698809/video/x3e53x_2012-la-fin-des-temps-12">Partie 1</a>, <a class="link" rel="nofollow" href="http://www.dailymotion.com/related/5698653/video/x3e589_2012-la-fin-des-temps-22">Partie 2</a>.</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#800000;"><strong>Eva</strong></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sokrates]]></title>
<link>http://adhsinfo.wordpress.com/?p=473</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 15:48:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Achter</dc:creator>
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<description><![CDATA[via tigger bin ich mal wieder auf den großen Sokrates gestossen. Hier ein Zitat, welches mir hilft ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://gedankengaenge.wordpress.com/2008/08/17/wer-glaubt-etwas-zu-sein-hat-aufgehort-etwas-zu-werden-sokrates/" target="_blank">via tigger </a>bin ich mal wieder auf den großen Sokrates gestossen. Hier ein Zitat, welches mir hilft mich bei meinen Ansichten und Meinungen zu bremsen . Für mich, auf mich bezogen die Frage: <em>wie dogmatisch bin ich eigentlich?</em></p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong>"Keiner von uns beiden, so kann man wohl sagen, weiß etwas Schönes und Gutes. Aber dieser glaubt zu wissen und weiß nicht, ich aber, der ich ebensowenig weiß, glaube das nicht. </strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong>Daher scheine ich um ein weniges weiser zu sein als dieser, da ich nicht glaube zu wissen, was ich nicht weiß." </strong><strong><br />
</strong></span></p></blockquote>
<p>Ach ich liebe ihn, diesen alten Schierlingsbechersäufer...</p>
<p style="text-align:center;">------------------------------------------------------</p>
<p>Sokrates bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sokrates" target="_blank">Wikipedia</a>, <a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Sokrates" target="_blank">Wikiquote</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Goethes Zauberlehrling]]></title>
<link>http://heitmann.wordpress.com/?p=681</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 12:28:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>heitmann</dc:creator>
<guid>http://heitmann.wordpress.com/?p=681</guid>
<description><![CDATA[Goethes Zauberlehrling  - eine Parabel über die Uferlosigkeit des Geistes („oben sei ein Kopf!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:18pt;text-align:justify;margin:0 1.4pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;letter-spacing:0.2pt;"><span style="font-family:Times New Roman;">Goethes Zauberlehrling<span>  </span>- eine Parabel über die Uferlosigkeit des Geistes („oben sei ein Kopf!“). Wer nicht das richtige Wort weiß, riskiert, in der Aktivität des Geistes (der Geister) zu ertrinken („Hab ich doch das Wort vergessen“). Besonders gefährlich ist das Spalten „alten Holzes“ mit dem „scharfen Beile“, denn solche (Haar-)Spaltereien vervielfältigen das Übel. Die Lösung des Problems: eine Autorität. Sie ruft die Geister nicht willkürlich (nämlich nicht allein, damit sie „nach seinem Willen leben“) oder aus Geschwätzigkeit (dass „zum Zwecke Wasser fließe“), sondern nur dann, wenn es des Geistes bedarf („denn als Geister, ruft euch nur, zu diesem Zwecke, erst hervor der alte Meister“).</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:18pt;text-align:justify;margin:0 1.4pt 0 0;"><strong><span style="font-size:11pt;letter-spacing:0.2pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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