<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>pflegeberatung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/pflegeberatung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "pflegeberatung"</description>
	<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 22:38:23 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Ihre neuen Rechte bei der Beratung durch die Pflegekasse]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=493</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 09:51:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=493</guid>
<description><![CDATA[Die pflegekasse hat nach § 7 Abs. 3 SGB XI Ihnen gegenüber sehr konkrete Pflichten. Ich werde Ihne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62; Normal   0   21 &#60;![endif]--><!--  --><!--[if gte mso 9]&#62; &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62; &#60;![endif]-->Die pflegekasse hat nach <strong>§ 7 Abs. 3 SGB XI </strong>Ihnen gegenüber sehr <strong>konkrete Pflichten</strong>. Ich werde Ihnen hier auflisten, was Ihre Pflegekasse im Rahmen der Beratung für Sie tun muss:</p>
<ul>
<li>Ihre Pflegekasse muss Ihnen unverzüglich nach Eingang Ihres Antrags eine <strong>aktuelle Vergleichsliste</strong> über die Leistungen und Vergütungen der <strong>zugelassenen Pflegeeinrichtungen</strong> in Ihrem Einzugsbereich zusenden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Gleichzeitig müssen Sie über den <strong>nächstgelegenen Pflegestützpunkt </strong>(gibt es bundesweit erst ab 2009), die <strong>Pflegeberatung </strong>und darüber, dass die Beratung und Unterstützung durch den Pflegestützpunkt sowie die Pflegeberatung <strong>unentgeltlich </strong>sind, informiert werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihre Pflegekasse muss Ihnen auch eine Beratung darüber anbieten, <strong>welche Pflegeleistungen </strong>für Sie in Ihrer <strong>individuellen </strong>Situation in Betracht kommen.<br />
<strong><!--more--></strong></li>
<li>Darüber hinaus müssen Sie auf die Veröffentlichung der Ergebnisse von Qualitätsprüfungen hingewiesen werden (gibt es aber erst ab 2009).</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn bei Ihnen ein erheblicher allgemeiner Betreuungsbedarf besteht, müssen Sie auch speziell über <strong>anerkannte niedrigschwellige Betreuungsangebote</strong> in Ihrer Region informiert und beraten werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Beratungsaufgaben können die Pflegekassen auch von anderen Trägern durchführen lassen. Sie müssen sich aber an deren Finanzierung beteiligen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die <strong>Neutralität </strong>und <strong>Unabhängigkeit </strong>der Beratung muss zudem gewährleistet werden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Woher kennen Sie eigentlich meine Mutter?]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=371</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 06:40:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=371</guid>
<description><![CDATA[Ein Großteil meiner Beratung im Bereich der Pflegeeinstufung betrifft die Fehleinstufung von Demenz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Großteil meiner Beratung im Bereich der Pflegeeinstufung betrifft die <strong>Fehleinstufung von Demenzerkrankten</strong>. Haben die Angehörigen erst einmal ihren Weg zu mir gefunden, gelingt es mir regelmäßig, sie zu verblüffen.</p>
<p>In der Regel ist es so, dass ich - wird mir ein Gutachten des MDK vorgelegt - meinen Kunden relativ schnell ihre <strong>häusliche Pflegesituation beschreiben</strong> kann.</p>
<p>Spreche ich dann mit den pflegenden Angehörigen über konkrete Verhaltenweisen ihres dementen Angehörigen, die nicht im Gutachten aufgeführt sind, können sie ihr Staunen kaum verbergen.<br />
Nicht selten höre ich den Satz: "Das ist ja, als würden Sie meine Mutter persönlich kennen! - Dabei haben Sie sie noch gar nicht gesehen."</p>
<p><strong>Warum ist das so? Bin ich eine Hellseherin?</strong><br />
<strong><!--more--></strong>Nein, auch ich kann nichts voraussehen oder gar Gedanken lesen. Es ist lediglich so, dass die meisten Dementen - natürlich in individuellen Abstufungen - ein <strong>ähnliches Verhalten</strong> an den Tag legen. - Je nach dem in welcher Phase der Demenz sie sich gerade befinden.</p>
<p>Dem Angehörigen ist das natürlich nicht klar. Er denkt häufig, dass <strong>nur seine Mutter oder Vater </strong>sich "so" verhält. Es also um das ganz persönliche <strong>Einzelschicksal </strong>geht.</p>
<p>Wenn ich aber erkläre, dass meine vermeintlichen "Erkenntnisse" über den pflegebedürftigen Angehörigen lediglich <strong>Erfahrungswerte </strong>aus dem Umgang mit anderen Demenzerkrankten sind, ist die <strong>Erleichterung</strong> oft <strong>groß</strong>.<br />
Für die Angehörigen ist es toll zu erfahren, dass es <strong>tatsächlich die Krankheit</strong> ist, die den geliebten Menschen so <strong>verändert</strong>. Und nicht bisher unerkannte, "böse" Wesenszüge, die sich über die Demenz Bahn brechen.</p>
<p><strong>Warum ich das hier aufschreibe?<br />
</strong>Ich möchte, dass Sie - wenn Sie einen demenzerkrankten Angehörigen pflegen - wissen, dass sein <strong>Verhalten nicht "besonders" sondern krankheitsentsprechend</strong> ist.<br />
Denn genau deshalb gibt es viele erprobte Möglichkeiten, mit diesem verwirrenden Verhalten so umzugehen, dass es für beide Seiten leichter wird!</p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Lesen Sie auch die Tipps in diesem Blog zum Umgang mit Demenzerkrankten:<br />
<a href="http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/04/12-tipps-zum-umgang-mit-demenzkranken-1-teil/" target="_blank">12 Tipps zum Umgang mit Demenzerkrankten, Teil 1</a><br />
<a href="http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/06/15-tipps-im-umgang-mit-demenzkranken-2-teil/" target="_blank">15 Tipps zum Umgang mit Demenzerkrankten, Teil 2</a><br />
<a href="http://caredirekt.wordpress.com/2008/03/17/6-tipps-beschaftigungsangebote-fur-ihren-angehorigen-mit-demenz/" target="_blank">6 Tipps Beschäftigungsangebote</a><br />
<a href="http://caredirekt.wordpress.com/2008/06/13/neuer-informationsbrief-fur-pflegende-angehorige-von-demenzerkrankten/" target="_blank">Informationsbrief Demenz</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuer Informationsbrief für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=307</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 07:56:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=307</guid>
<description><![CDATA[

 
Durch meine Firmenhomepage erhalte ich aus ganz Deutschland Anfragen zum Umgang mit der Pflegeka]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--></span></p>
<p><img class="alignleft" style="vertical-align:middle;margin-left:5px;margin-right:5px;" src="http://caredirekt.wordpress.com/files/2008/06/08_05_ausgabe_dph_150jpg.jpeg" alt="Demenz" width="220" height="312" /></p>
<p><!--[if !mso]&#62; &#60;!  v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} --> <!--[endif]--><!--[if gte mso 9]&#62; Normal   0   21 &#60;![endif]--><!--  --></p>
<p>Durch meine <a href="http://pflegeberatung-aachen.de/" target="_blank">Firmenhomepage</a> erhalte ich <strong>aus ganz Deutschland Anfragen </strong>zum Umgang mit der Pflegekasse, zur Pflegeeinstufung und zur praktischen Pflege insbesondere von demenzerkrankten Angehörigen.</p>
<p>Ich werde täglich mit den <strong>Problemen pflegender Angehöriger </strong>konfrontiert. Und anhand der mir geschilderten Probleme und gestellten Fragen kann ich wohl sagen: <strong>am belastendsten </strong>ist die <strong>Pflege von Demenzerkrankten.</strong></p>
<p>Oft ist es so, dass die ohnehin schwierige Situation mit der Angehörige eines Demenzkranken konfrontiert sind, für viele Pflegende durch die <strong>Lauferei von Beratungsstelle zu Beratungsstelle</strong> noch schlimmer wird.</p>
<p>Und im Ergebnis erhalten die meisten <strong>keine zufriedenstellenden Antworten</strong>. Obwohl sich oft zeigt, dass das gar nicht so schwierig wäre, würden sich die Berater der <strong>öffentlichen Beratungsstellen </strong>wirklich mal <strong>Mühe geben</strong>!</p>
<p>Deshalb habe ich jetzt, gemeinsam mit dem Verlag der deutschen Wirtschaft den <strong>Beratungsdienst „Demenz: Pflege und Betreuung zuhause"</strong> entwickelt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><!--more--></strong><strong><!--[if gte vml 1]&#62; &#60;![endif]--></strong>Eines meiner <strong>Ziele </strong>als Chefredakteurin, die ich mir mit „Demenz - Pflege und Betreuung zuhause" gesteckt habe, ist Ihnen zu <strong>helfen</strong>, Ihre <strong>Ansprüche durchzusetzen</strong> und Ihnen mit wichtigen <strong>Informationen zum Krankheitsbild </strong>und vielen <strong>praktischen Tipps </strong>unter die Arme zu greifen.</p>
<p>Sie können sich <a href="http://www.pflegen-zuhause.com/beratung/pm/demenz-pflege-betreuung-zuhause-02.html?wkz=DPH0008&#38;lid=DPH0008" target="_blank"><strong>HIER</strong></a> einen ersten Eindruck über die Inhalte von „Demenz - Pflege und Betreuung zuhause" verschaffen und auch ein <a href="http://www.pflegen-zuhause.com/beratung/pm/demenz-pflege-betreuung-zuhause-02.html?xid=google-dph-002&#38;lid=DPH0002" target="_blank"></a><strong><a href="http://www.pflegen-zuhause.com/beratung/pm/demenz-pflege-betreuung-zuhause-02.html?wkz=DPH0008&#38;lid=DPH0008" target="_blank">kostenloses Probeheft bestellen</a></strong>.</p>
<p><!--[if !mso]&#62; &#60;!  v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} --> <!--[endif]--><!--[if gte mso 9]&#62; Normal   0   21 &#60;![endif]--><!--  --></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NDR-Fernsehen: Miese Tricks mobiler Pflegedienste]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=295</link>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 07:03:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=295</guid>
<description><![CDATA[Schon am 31.03.08 sendete der NDR den Beitrag: &#8220;Waschen, füttern, abkassieren: Die miesen Tri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schon am 31.03.08 sendete der <a href="http://www3.ndr.de/" target="_blank"><strong>NDR</strong></a> den Beitrag: "<strong>Waschen, füttern, abkassieren: Die miesen Tricks mobiler Pflegedienste</strong>".</p>
<p><strong>Es geht um </strong><strong>Abrechnungsbetrug</strong><br />
Auch ich habe in der Beratung meiner Kunden die <strong>Erfahrung </strong>gemacht, dass die vom Pflegedienst <strong>vorgeschlagenen Leistungen nicht </strong>immer die tatsächlich passenden sind, sondern <strong>die </strong>jeweils "<strong>teurere wählbare Leistung</strong>". Natürlich ist das <strong>kein </strong>direkter <strong>Abrechnungsbetrug</strong>. Die Leistung wird ja dann durchaus erbracht. Nicht allerdings der Teil der Leistung, der <strong>gar nicht notwendig</strong> ist...</p>
<p>Einem Laien, also dem Kunden, kann das nicht auffallen. Für Kunden von Pflegediensten ist es <strong>schwierig</strong>, zu <strong>beurteilen</strong>, ob eine <strong>Leistung vollständig erbracht</strong> wird bzw. ob sie <strong>tatsächlich erforderlich</strong> ist.</p>
<p>Leider erfahre ich immer wieder, dass <strong>meine "Prognose" aus der Beratung:</strong> "Es könnte sein, dass der Pflegedienst Ihnen die Leistung X vorschlägt, Sie benötigen aber nur die Leistung Y. - Das ist ein monatlicher Preisunterschied von 80 €..." zutreffend war.<br />
<strong>Pflegedienste versuchen die teurere Leistung zu verkaufen</strong> - auch wenn sie unnötig ist...</p>
<p>Der NDR-Beitrag beschreibt sicherlich ein <strong>Beispiel </strong>für ein so genanntes "<strong>Schwarzes Schaf</strong>" der Branche.<br />
<strong><!--more--></strong><br />
Doch für pflegende Angehörige ist es <strong>wichtig</strong>, sich <strong>mit </strong>den Leistungen und deren <strong>Abrechnung </strong>beauftragter Pflegedienste <strong>auseinanderzusetzen. </strong>Denn hier ist <strong>Kontrolle besser, als Vertrauen</strong>.</p>
<p>Zum <strong>Transkript des Beitrages</strong>: "Waschen, füttern, abkassieren: Die miesen Tricks mobiler Pflegedienste" gelangen Sie <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4672648_REF2436,00.html" target="_blank"><strong>HIER</strong></a></span>.</p>
<p>Das <strong>Video </strong>dieses Beitrages können Sie sich <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,OID4672648_VID4673834,00.html" target="_blank"><strong>HIER</strong></a></span> ansehen.</p>
<p>Und zu guter Letzt ist der Beitrag "<strong>Wie finde ich den richtigen Pflegedienst?</strong>" auch sehr interessant.<br />
Das <strong>Video </strong>erreichen Sie <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,OID4672648_VID4673850,00.html" target="_blank"><strong>HIER</strong></a></span>.</p>
<p><strong>Mein Tipp:<br />
</strong>Wenn Sie sich <strong>unsicher </strong>sind, welche Leistungen Sie durch einen Pflegedienst beauftragen sollen oder ob Ihr eingesetzter Pflegedienst seine Leistungen korrekt abrechnet, <strong>lassen Sie sich individuell und unabhängig beraten</strong>!</p>
<p>Der Unterschied zwischen 2 Leistungskomplexen kann z. B. eine <strong>monatliche Differenz von 80 €</strong> ausmachen (das sind 960 € im Jahr!). Das Beratungshonorar <strong>macht sich</strong> also sehr schnell <strong>bezahlt</strong>!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Filmtipp: Alt sein auf Probe]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=256</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 08:55:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=256</guid>
<description><![CDATA[Ein Neu-Rentner auf Entdeckungsreise.
Sven Kuntze, der bekannte Polit-Journalist und ARD-Moderator, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Neu-Rentner auf Entdeckungsreise.<br />
Sven Kuntze, der bekannte Polit-Journalist und ARD-Moderator, ist seit kurzem im Ruhestand. Er ist - wie viele seiner Altersgenossen - noch topfit und möchte herausfinden, was ihn im Alter erwartet.<br />
Er will der Realität ins Auge sehen. Kuntze zieht in ein Altenheim - auf Probe. Neun Wochen lang lebt er im Kölner Seniorenhaus „Rosenpark“: 30 qm Gemütlichkeit zwischen Speisesaal, Schwimmbad und Singekreis.</p>
<p>Aus seinen Erfahrungen hat er eine Filmdokumentation erstellt. Sie können diese heute in der ARD sehen:<span class="sendetermin"><span><br />
Montag, 21. April 2008: Alt sein auf Probe, 20.15 Uhr im Ersten (ARD).<br />
Weitere Informationen zur Sendung erhalten Sie <a href="http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,vuk1c7d5nkv3ksii~cm.asp" target="_blank"><strong>HIER</strong></a>.<br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin umzingelt]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=239</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 08:43:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=239</guid>
<description><![CDATA[&#8230;von Baustellen! Es begann im September letzten Jahres: Der Vermieter meiner Wohnung ist Besit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...von Baustellen! Es <strong>begann im September letzten Jahres</strong>: Der Vermieter meiner Wohnung ist Besitzer mehrere nebeneinander liegender Mehrfamilienhäuser. Plötzlich und unerwartet (nach mehr als 20 Jahren Mietzeit schließlich das erste Mal) begann, seine Häuser zu sanieren.</p>
<p>Natürlich ohne jede Ankündigung vorher. Eine gute Idee: Er installierte eine Etagenheizung statt der Zentralheizung. Nur: Seither lebe und bewege ich mich zwischen Baustellen. Denn auch die STAWAG in Aachen (Energieversorger) beschloss zu dieser Zeit zu bauen. Mein Weg zum Büro ist seitdem gepflastert von wechselnden Baustellen. Das sieht so aus:</p>
<p>Vor meiner Haustüre:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-240" src="http://caredirekt.wordpress.com/files/2008/04/dscn1571.jpg" alt="" width="388" height="291" /></p>
<p>und das auch:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-241" src="http://caredirekt.wordpress.com/files/2008/04/dscn1574.jpg" alt="" width="388" height="291" /></p>
<p>Auf dem Weg zum Büro:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-242" src="http://caredirekt.wordpress.com/files/2008/04/dscn1576.jpg" alt="" width="388" height="291" /></p>
<p>und weiter...</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-243" src="http://caredirekt.wordpress.com/files/2008/04/dscn1581.jpg?w=450" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Vor dem Büro:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-244" src="http://caredirekt.wordpress.com/files/2008/04/dscn1579.jpg" alt="" width="388" height="291" /></p>
<p>Leider betrifft das nicht nur meinen Weg zum Büro! Ganz Aachen ist derzeit eine Baustelle! <strong>Seit 7 Monaten!!!</strong><br />
Ich habe es einfach satt, ständig durch irgendwelche Dreckstellen zu laufen und morgens von Presslufthammer &#38; Co geweckt zu werden.<br />
Wann ist das nur zu Ende?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gymnastik und gesunde Kost helfen Parkinson-Kranken]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=228</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 07:35:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=228</guid>
<description><![CDATA[Die sogenannte &#8220;Schüttellähmung&#8221; ist eine Krankheit des Zentralen Nervensystems. Haupt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Die sogenannte "Schüttellähmung" ist eine Krankheit des Zentralen Nervensystems. Hauptanzeichen sind <b>Ruhezittern, Muskelstarre und verlangsamte Bewegungen</b>. Zwar ist die chronische Krankheit nicht heilbar. Betroffene können ihre <b>Beschwerden </b>jedoch <b>lindern </b>- z. B. durch <b>Medikamente, regelmäßige Bewegung, Krankengymnastik, Entspannungsübungen </b>und eine <b>ballaststoffreiche Kost.</b></span></p>
<p class="MsoNormal"><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Tipps für Erkrankte:</span></b></p>
<ul>
<li><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Regelmäßig bewegen<br />
</span></b>Mäßig, aber regelmäßig - nach diesem Grundsatz sollten sich Parkinson-Kranke möglichst viel bewegen, z. B. therapeutisches Schwimmen zur Verbesserung von Koordinationsfähigkeit und Gleichgewicht, tägliche Krankengymnastik, Entspannungsübungen.</li>
<li>Bei <b>Schluck- oder Sprachstörungen, </b>sollten Sie sich von einem Sprachtherapeuten behandeln lassen.</li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Ballaststoffreich essen<br />
</span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Eine ausgewogene Kost mit vielen Ballaststoffen, also <b>viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte </b>und <b>Kartoffeln</b>, kann häufige Symptome wie Verstopfung und Völlegefühl lindern.<br />
</span>Besonders empfehlenswert sind <b>Weizenkleie, Leinsamen und Backpflaumen</b>. Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag sind zumeist besser als wenige üppige.</li>
<li><b>Ausreichend Trinken<br />
</b>Mindestens zwei Liter täglich trinken, am besten Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees.</li>
</ul>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> Weitere Infos über Parkinson erhalten Sie bei dem <b><a href="http://www.kompetenznetz-parkinson.de/" target="_blank" title="www.kompetenznet-parkinson.de">Kompetenznetz Parkinson.</a></b></span><b></b></p>
<p><b>Hinweis: </b>Am 11. April ist Welt-Parkinsontag. Eine breite Öffentlichkeit soll auf die neurologische Erkrankung aufmerksam gemacht werden. Dabei wird auch an den englischen Arzt und Apotheker James Parkinson erinnert, nach dem die Krankheit benannt ist.<br />
<span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:black;"></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[6 Tipps: Beschäftigungsangebote für Ihren Angehörigen mit Demenz]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=218</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 18:11:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=218</guid>
<description><![CDATA[Eine angemessene und regelmäßige Beschäftigung kann im Umgang mit Ihren dementen Abgehörigen in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Eine angemessene und regelmäßige Beschäftigung kann im Umgang mit Ihren dementen Abgehörigen in vielerlei Hinsicht auch für Entlastung sorgen. </span></p>
<p style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Mangelt es Ihnen an Ideen, wie Sie Ihren Angehörigen beschäftigen könnten, ohne ihn zu gängeln? Ich gebe Ihnen hier 6 Tipps für Beschäftigungsmöglichkeiten, die nebenbei sogar noch das Selbstwertgefühl Ihres Angehörigen unterstützen: </span></p>
<ol>
<li><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;"></span><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;">Trainieren Sie Handlungen des täglichen Lebens:</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;"><br />
Sie können aus den notwendigen Tätigkeiten bestimmte „Rituale“ entwickeln, die Sie Ihrem Angehörigen durch häufiges Üben näher bringen. Machen Sie das ohne Zeitdruck oder Eile.<br />
Suchen Sie Tätigkeiten aus, die Ihr Angehöriger noch weitestgehend beherrscht, z. B. das Schmieren eines Butterbrotes. Leiten Sie ihn dann Schritt-für-Schritt und mit sehr viel Geduld an.<br />
(Unterdrücken Sie bitte Ihren Wunsch, ihm das Messer und Brot aus der Hand zu nehmen, weil Sie selbst es nicht nur schneller, sondern auch besser können...) </span></li>
<li><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;"></span><!--[endif]--><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;">Beteiligen</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;"> Sie Ihren Angehörigen </span><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;">bei der Haus- und Gartenarbeit</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;">. Wählen Sie eine Tätigkeit aus, die er ohne eigene Gefährdung ausführen kann. Geeignet sind vor allem die Dinge, die er auch früher gern gemacht hat. </span></li>
<li><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;"></span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;">Der <strong>Umgang mit Tieren </strong>wird heute im Bereich der Demenz auch therapeutisch genutzt. Es ist immer wieder beglückend zu sehen, wie sich Menschen, die man ansonsten schwer erreicht, plötzlich öffnen. Geeignet sind hier Beschäftigungen, wie z. B. das eigene Haustier oder auch Tiere im Garten beobachten und / oder regelmäßig füttern. </span></li>
<li><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;"></span><!--[endif]--><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;">Vor dem derzeitigen Fernseh- und PC-Alltag haben die Menschen ihre Freizeit oft mit <strong>basteln (werken) oder Handarbeit </strong>verbacht. Fördern Sie alte Hobbys Ihres Angehörigen. Wenn Sie Zuhause einen ehemaligen „Heimwerker“ pflegen, nehmen Sie vom nächsten Sperrmüll einen kaputten Stuhl oder Tisch mit und reparieren Sie das Möbelstück gemeinsam. Oder bitten Sie eine leidenschaftliche Handarbeiterin, Ihnen einen Schal oder Topflappen zu stricken. </span><strong>Ein </strong><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;">Beispiel aus der Praxis:</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:#000000;"> Eine Alzheimer-Patientin hatte Blumen früher das Hobby, in ihrer Freizeit wundervolle Blumengestecke anzufertigen, die sie auch verkaufte. Als man ihr Pflanzgefäße und diverse Plastikblumen besorgt hatte, und ihr das Material dann unsortiert auf einem großen Tisch präsentierte, begann sie sofort wieder, Gestecke anzufertigen. Man musste nur noch darauf achten, dass die fertigen Gestecke regelmäßig und zügig „ausgeliefert“ wurden. Sie wurden dann in einem anderen Raum zerlegt und das Material kam als „neue Lieferung“ wieder auf den Arbeitstisch. Die Dame saß täglich mehrere Stunden an ihrer Arbeit, ihre Zufriedenheit zeigte sich vor allem in einer sehr hohen Ausgeglichenheit. </span></li>
<li><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Wenn Ihr Angehöriger früher gerne ins <strong>Konzert oder Museum </strong>ging, können Sie diesen Genuss auch jetzt noch haben. Gehen Sie gemeinsam ins Konzert. Es ist nicht schlimm, wenn Sie in der Pause gehen müssen, weil die Konzentration oder Ruhe nachlässt. Auch der Museumsbesuch kann in seiner Dauer individuell gestaltet werden. Es macht nichts, wenn Sie nur einen Teil der Ausstellung sehen können. Wicxhtig ist die Ablenkung.<br />
Sie können Museum oder Konzert aber auch (teilweise) nach Hause holen. Hören Sie gemeinsam klassische Musik oder blättern Sie in Ausstellungskatalogen. </span></li>
<li><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Sorgen Sie für einen <strong>regelmäßigen Wechsel zwischen Bewegung und Entspannung</strong>. Je nach den körperlichen Fähigkeiten stehen auch unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Bewegung und Entspannung haben in jedem Fall eine positive Auswirkung auf den Tag-Nacht-Rhythmus Ihres Angehörigen.<br />
Toll sind kurze Spaziergänge an der frischen Luft. Aber auch Treppensteigen, wenn möglich, oder kleine gymnastische Übungen (das geht auch im Sitzen oder Liegen) sind hilfreich.<br />
Ich habe einmal eine Frau gepflegt, die einen Großteil ihres Tages damit verbrachte, abwechselnd den Boden zu kehren und die Möbel abzustauben. Abends war sie nach getaner Arbeit „rechtschaffen“ müde.</span></li>
</ol>
<p><strong>Hinweis:</strong> Nutzen Sie den neuen Informationsdienst für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten. Nähere Infos erhalten Sie <a href="http://caredirekt.wordpress.com/2008/06/13/neuer-informationsbrief-fur-pflegende-angehorige-von-demenzerkrankten/" target="_blank"><strong>HIER</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Elternpflegeforum endlich Zuhause]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=217</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 17:09:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=217</guid>
<description><![CDATA[Ich freue mich, dass das Elternpflege-Forum endlich wieder ein richtiges Zuhause gefunden hat.
Seit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich, dass das Elternpflege-Forum endlich wieder <b>ein richtiges Zuhause</b> gefunden hat.</p>
<p>Seit gestern ist das Portal auf <b><a href="http://www.elternpflegeforum.de" target="_blank">www.elternpflegeforum.de</a></b>  zu finden.<br />
Die Mitglieder sind jetzt fleißig bei der <b>Umzugsorganisation </b>und freuen sich auf einen <b>stabilen und schnelleren Server</b>.</p>
<p>Aufgrund der sehr persönlichen Anliegen, die im Forum besprochen werden, können <b>nur registrierte Mitglieder</b> auf <b>alle Funktionen</b> der Seite zugreifen.<br />
Natürlich sind alle pflegenden Angehörigen von Erwachsenen und Interessierte eingeladen, sich bei <b><a href="http://www.elternpflegeforum.de" target="_blank">Elternpflegeforum.de</a></b> zu registrieren. Die Registrierung ist einfach und schnell abgeschlossen. Es werden auch keine ausufernden persönlichen Daten abgefragt.</p>
<p>Allerdings: <b>Phantasienamen </b>wie z. B. "Walfänger" oder  "Internetuser"  werden in der Regel <b>nicht akzeptiert</b>. Am besten ist der Vorname geeignet.<br />
Es ist <b>üblich</b>, dass jedes Mitglied <b>vor </b>seinem <b>1. Posting </b>im Vorstellungsbereich <b>kurz </b>etwas <b>zu seiner Person </b>mitteilt.</p>
<p>Ach ja, das Forum wird derzeit von mir, also <a href="http://pflegeberatung-aachen.de" target="_blank"><i><b>care</b></i>Konzept</a> gesponsert. Gerne können sich aber auch noch andere interessierte Sponsoren oder Werbepartner bei mir melden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zusätzliche Betreuungsleistungen: Teilung in „Grundbetrag“ und „erhöhter Betrag“]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=215</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 11:55:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=215</guid>
<description><![CDATA[Das Geld für die zusätzlichen Betreuungsleistungen wird in „Grundbetrag“ und „erhöhter Betr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">Das Geld für die zusätzlichen Betreuungsleistungen wird in „Grundbetrag“ und „erhöhter Betrag“ gegliedert.</span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;"><br />
</span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">Der Spitzenverband Bund der Pflegekassen soll für die Empfehlung des MDK zur Bemessung der <b>Höhe der Betreuungsbeträge einheitliche Maßstäbe </b>in Richtlinien festlegen. </span><br />
Der <b>Personenkreis nach § 45 a SGB XI </b>(erheblicher Betreuungsbedarf) muss jetzt zusätzlich <b>in 2 Gruppen unterteilt </b>werden:</p>
<ul>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">eine Gruppe mit im Verhältnis geringerem allgemeinem Betreuungsbedarf, die den so genannten <b>„Grundbetrag“ in Höhe von bis zu 100 € monatlich</b> erhält, und</span></li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;"></span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">eine Gruppe mit einem im Verhältnis höheren allgemeinen Betreuungsbedarf, die den so genannten <b>„erhöhten Betrag“ von bis zu 200 € monatlich</b> erhält.</span></li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;"></span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">Im Interesse einer <b>flexiblen Inanspruchnahme der Leistung </b>wird es möglich sein, den <b>Leistungsanspruch</b>, soweit er im laufenden Kalenderjahr <b>nicht verbraucht </b>wird, noch <b>bis zur Mitte des Folgejahres</b> einsetzen zu können.</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">Um sicherzustellen, dass die <b>Richtlinien bereits ab 1. Juli 2008</b> von den Medizinischen Diensten der Krankenversicherung <b>angewandt </b>und in ihren Empfehlungen genutzt werden können, ist in § 122 des Gesetzentwurfs bestimmt worden, dass die Richtlinien<b> bis zum 30.06.2008</b>, also noch vor der Aufgabenwahrnehmung, vom Spitzenverband Bund der Pflegekassen <b>erarbeitet </b>werden müssen.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Koalition einigt sich über Pflegereform]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=206</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 12:22:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=206</guid>
<description><![CDATA[Die Pfegereform kann voraussichtlich wie geplant zum 1. Juli in Kraft treten.
Das „Gesetz zur stru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="fontblue" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Die <b>Pfegereform </b>kann voraussichtlich <b>wie geplant zum 1. Juli in Kraft</b> treten.<br />
Das „Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (PfWG)“ soll <b>erstmals </b>seit Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995 die<b> Leistungen verbessern</b>. Aber auch der Beitrag soll erhöht werden. </span></p>
<p class="fontblue" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="fontblue" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Die <b>Qualität der Pflege </b>soll <b>verbessert </b>werden. Die lange strittigen <b>Pflegestützpunkte </b>sollen künftig <b>den Ländern überlassen</b> werden.<br />
Damit ist das zentralistische Konzept zur verpflichtenden Bildung von 4.000 Pflegestützpunkten durch die Pflege- und Krankenkassen vom Tisch. Die <b>Gefahr der </b>ständigen <b>Interessenkollision</b>, der Mitarbeiter der Pflegekassen bei der Wahrnehmung ihrer Aufgabe als Pflegeberater <b>besteht </b>somit <b>nicht mehr</b>.<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></span></p>
<p class="fontblue" style="margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><b>Kritiker</b>, z. B. der</span> Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V.<span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> (VDAB), <b>befürchten mehr Bürokratie, höhere Kosten</b> und <b>keine unabhängige Beratung</b>, wenn die Pflegekassen die Stützpunkte finanzieren. Die Länder </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">wollen jedoch </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">bereits vorhandene Strukturen einbeziehen.<br />
<span></span>Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz wollen das ursprüngliche Konzept flächendeckend durchsetzen, Bayern nicht. </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[6. Berlin-Brandenburger Pflegetag fordert nachhaltige Optimierung der Pflegestützpunkte]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=197</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 08:09:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=197</guid>
<description><![CDATA[Der von der Evangelischen Fachhochschule Berlin in Kooperation mit IQ - Innovative Qualifikation in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Der von der Evangelischen Fachhochschule Berlin in Kooperation mit IQ - Innovative Qualifikation in der Altenpflege GmbH veranstaltete Kongress widmete sich dem Thema "<b>Auswirkungen der Pflegereform auf die Pflege und Betreuung alter Menschen</b>".</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]-->Er wendet sich mit einem entschiedenen Appell an die Öffentlichkeit: Das Konzept der Pflegestützpunkte, soll im Sinne von <b>mehr Transparenz</b> sowie einer <b>verbesserten Vernetzung und Zusammenarbeit</b> aller beteiligten Akteure der Pflegebranche überarbeitet werden.<!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Experten aus Politik und Gesundheitswirtschaft forderten darüber hinaus eine <b>Anpassung des Begriffs der Pflegebedürftigkeit</b> sowie eine umfassende <b>Reform der Versorgungsstrukturen</b>. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Eine kontroverse Debatte entwickelte sich zum Thema Pflegestützpunkte. Kritik an dem jetzigen Modell wurde zum einen wegen der Frequentierung der <b>Pflegestützpunkte </b>geübt: Auf eine Einrichtung kämen <b>rund 20.000 potenzielle Kunden</b>. Zum anderen wurde die <b>Ausbildung der Pflegeberater </b>diskutiert. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Eine adäquate Betreuung könne nur dann geboten werden, wenn die Berater über <b>umfangreiches Wissen</b> - von der Pflegeversicherung bis hin zu sozialpädagogischen Inhalten - verfügten. Diesem Anspruch gerecht zu werden, sei nicht möglich. Vielmehr sollten die <b>vorhandenen Potenziale vernetzt und gebündelt </b>werden. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Einig war man sich bezüglich der Transparenzoffensive. Eine <b>Veröffentlichung </b>von kundenorientierten <b>Qualitätsberichten </b>der Pflegeeinrichtungen sei <b>wichtig </b>für eine Verbesserung der Pflegequalität. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Zudem sei der <b>Aufbau von Netzwerken in der Pflegebranche</b> wichtig für eine qualitative Pflege. Wenn pflegebedürftige ältere Menschen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen in allen Lebensphasen angemessen betreut werden sollen, müsse es eine Kooperation zwischen den verschiedenen Anbietern von Pflegeleistungen sowie medizinischer Betreuung geben.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Quelle: <a href="http://www.businessnetwork-berlin.com/">www.businessnetwork-berlin.com</a> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[8 einfache Tipps zur Stärkung des Immunsystems]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=193</link>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 08:09:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=193</guid>
<description><![CDATA[Um möglichst Erkältungs frei über den Winter zu kommen, ist die Stärkung des Immunsystems sinnvo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Um <b>möglichst Erkältungs frei über den Winter </b>zu kommen, ist die <b>Stärkung des Immunsystems</b> sinnvoll. Grundlage sind <b></b></span></p>
<ul>
<li><b>genügend Schlaf,<br />
</b></li>
<li><b>eine vielseitige Ernährung,<br />
</b></li>
<li><b>Sport und<br />
</b></li>
<li><b>ausreichend Flüssigkeitszufuhr</b>.</li>
</ul>
<p>Nachfolgend erhalten Sie <b>8 weitere Tipps, die Sie </b><span>darüber hinaus <b>zur Vorbeugung</b></span> anwenden können:<span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span></p>
<ol>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><b>Spazieren gehen: </b>Täglich ½ Stunde reicht schon aus. Immer darauf achten, dass die Füße warm und trocken sind.</span></li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span><b>Ausreichendes Trinken</b>: wirkt der Austrocknung der Schleimhäute entgegen; 3 Liter sollten es pro Tag sein. Bestens geeignet sind jetzt warme Getränke wie z. B. Kräuter- und Früchtetees.</li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><b>Heiß-Kalt-Duschen:</b> Nach einer heißen Dusche eiskalt abbrausen, beginnend an den Füßen, über beide Beine, Arme und Rücken aufwärts. Dadurch wird die Durchblutung verbessert. Beendet wird die Dusche mit kaltem Wasser.</span></li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span> <span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><b>Wassertreten nach Kneipp:</b> Das ist auch im knietiefen Badewannenwasser möglich, indem man im Storchenschritt 1 bis 2 Minuten durch kaltes Wasser watet.</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span></li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><b>Fußbäder </b>mit ätherischen Ölen: Die Füße werden bis zur Wadenhöhe in ein 35 Grad warmes Fußbad gestellt. Dann wird langsam mit heißem Wasser aufgefüllt, bis nach etwa 10 Minuten 41 Grad erreicht sind. Die Füße einige Minuten im Bad lassen, gut abtrocknen, wärmen und ausruhen.</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span></li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><b>Entspannungsverfahren: </b>Meditation und autogenes Training helfen bei der Entspannung und stärken nicht nur den Geist sondern auch den Körper.</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span></li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><b>Häufiges Händewaschen</b>: In Erkältungszeiten sollten Sie sich häufig die Hände waschen, denn die Erreger werden auch über Türklinken und Händeschütteln übertragen.</span></li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"></span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><b>Regelmäßige Nasendusche</b>: Mit der Nasendusche hält man die Schleimhäute feucht. Lassen Sie sich hier von Ihrem Apotheker beraten, wie es gemacht wird.</span></li>
</ol>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausgedient - alte Fieberthermometer jetzt entsorgen]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/17/ausgedient-alte-fieberthermometer-jetzt-entsorgen/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 09:26:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/17/ausgedient-alte-fieberthermometer-jetzt-entsorgen/</guid>
<description><![CDATA[
Jetzt sind quecksilberhaltige Fieberthermometer in der EU verboten.
Weil das Quecksilber schon bei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://caredirekt.wordpress.com/files/2008/01/thermo2.jpg" alt="thermo2.jpg" /></p>
<p>Jetzt sind <b>quecksilberhaltige Fieberthermometer in der EU verboten</b>.<br />
Weil das Quecksilber schon bei Zimmertemperatur verdunstet,  muss man diese alten Thermometer <b>grundsätzlich vorsichtig verwenden</b>.</p>
<p>Fällt das Thermometer hin und zerbricht, besteht die Gefahr, dass giftiges Quecksilber austritt. Um dieses <b>Risiko auszuschliessen</b>, sollte man die <b>alten Thermometer</b> besser <b>entsorgen</b>.</p>
<p><b>Wichtig: </b>Quecksilber ist Sondermüll! Deshalb dürfen ausrangierte Thermometer nicht in den Hausmüll. Sie müssen als Sondermüll entsorgt werden. Entsprechende Sammelstellen gibt es bei allen Kommunen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[5 Tipps zum Umgang mit der Hausapotheke ]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/15/5-tipps-zum-umgang-mit-der-hausapotheke/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 08:24:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/15/5-tipps-zum-umgang-mit-der-hausapotheke/</guid>
<description><![CDATA[Die meisten Hausapotheken sind mit Medikamenten bestückt, die sich im Laufe der Jahre angesammelt h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Hausapotheken sind mit Medikamenten bestückt, die sich<b> im Laufe der Jahre angesammelt </b>haben.<br />
Eine Umfrage zeigte jetzt, dass nur jeder 2. Bundesbürger seine Medikamente in der Hausapotheke regelmäßig auf ihr Haltbarkeitsdatum überprüft.<br />
Und 40 % der Befragten gaben zu, dass sie Medikamente auch <b>über das Haltbarkeitsdatum hinaus benutzen. </b>Auch mit der <b>Lagerung </b>der Medikamente gehen die meisten Menschen recht <b>sorglos </b>um. So werden 50 % der Hausapotheken im Badezimmer aufbewahrt. Dabei <b>vertragen </b>die meisten Medikamente <b>feuchte und warme Luft </b>gar <b>nicht</b>.</p>
<p><b>Beachten Sie die nachfolgenden Tipps im Umgang mit Ihrer Hausapotheke, damit diese im Notfall wirklich nutzt:</b></p>
<ul></ul>
<ol>
<li><b>Überprüfen </b>Sie den Inhalt Ihrer Hausapotheke <b>mindestens einmal im Jahr</b>. Achten Sie auf das Haltbarkeitsdatum und entsorgen Sie abgelaufene Medikamente.</li>
<li>Angebrochene <b>Augentropfen </b>sollten Sie <b>spätestens 4 Wochen nach dem Anbruch entsorgen</b>. Schreiben Sie das Öffnungsdatum auf das Etikett.</li>
<li><b>Schützen </b>Sie Ihre Medikamente <b>vor Wärme, Licht </b>und <b>Feuchtigkeit</b>.</li>
<li><b>Bewahren </b>Sie die Hausapotheke z. B.<b> im kühlen </b>Schlafzimmer oder im Flur in einem Schrank oder eine Kiste <b>auf</b>.</li>
<li>Stellen Sie <b>sicher</b>, dass <b>Kinder oder demente Personen </b>nicht an die Medikamente herankommen können.</li>
</ol>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nutzen Sie die Verhinderungspflege auch stundenweise ]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/14/nutzen-sie-die-verhinderungspflege-auch-stundenweise/</link>
<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 10:55:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/14/nutzen-sie-die-verhinderungspflege-auch-stundenweise/</guid>
<description><![CDATA[Denken auch Sie, Verhinderungspflege sei nur tageweise möglich?
Wenn Sie, als Pflegeperson aber zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Denken auch Sie, Verhinderungspflege sei nur tageweise möglich?<span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;"><br />
Wenn </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">Sie, als Pflegeperson aber zu einer Feier möchten, einen Arzt aufsuchen<i> </i><span>müssen </span>oder eine Besorgung machen wollen, sind Sie von der Pflege verhindert. Das sind demnach alles </span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">mögliche Verhinderungsgründe</span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">. Und die Verhinderungsgründe ob </span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">kurzfristig oder stundenweise</span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">, lassen sich beliebig erweitern.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">Und es ist eine Tatsache, dass die <b>Verhinderungsgründe in § 39 SGB XI nicht näher beschrieben </b>sind<b>. </b></span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">Pflegepersonen können also aus jedem Grund an der Pflege verhindert sein. Und in allen Fällen besteht </span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">grundsätzlich ein Leistungsanspruch auf Verhinderungspflege</span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;"> gegen die Pflegekasse.</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;"><br />
Verhinderungspflege kann also </span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">auch stundenweise und kurzfristig </span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">eingesetzt werden. Es erfolgt lediglich eine </span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">Anrechnung auf den Höchstbetrag</span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;"> von 1.432 </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">€</span> pro Jahr.</p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;"></span></p>
<p class="MsoNormal">Für Tage, an denen die Verhinderungspflege nicht mindestens für 8 Stunden erbracht wird, erfolgt keine Anrechnung auf die Höchstdauer von 28 Tagen im Kalenderjahr.<br />
<span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">Das </span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">Pflegegeld wird bei stundenweiser Inanspruchnahme</span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;"> der Ersatzpflege von weniger als 8 Stunden täglich zudem </span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:windowtext;">nicht gekürzt</span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]-->. Es gilt nur die 1.432-€-Grenze!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Nutzen Sie also diese </span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">zusätzliche</span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Entlastungsmöglichkeit</span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">. Denn für die Sicherstellung der Pflege während Ihres </span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Urlaubs</span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">, haben Sie ja noch den </span><b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Anspruch auf 28 Tage Kurzzeitpflege</span></b><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wohnraumanpassung kann steuerlich berücksichtigt werden]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/08/wohnraumanpassung-kann-steuerlich-berucksichtigt-werden/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 09:08:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2008/01/08/wohnraumanpassung-kann-steuerlich-berucksichtigt-werden/</guid>
<description><![CDATA[Umbaumaßnahmen der eigenen Wohnung zur Anpassung an eine Behinderung können als außergewöhnliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Umbaumaßnahmen </b>der eigenen Wohnung zur <b>Anpassung an </b>eine <b>Behinderung </b>können als außergewöhnliche Belastung <b>bei </b>der <b>Einkommenssteuer geltend gemacht</b> werden.<br />
Allerdings <b>muss genau geprüft werden</b>, ob und inwieweit ein Ansatz möglich ist. Das hat das Finanzgericht Rheinland-Pfalz in einem aktuellen Urteil entschieden.</p>
<p><b>Anerkannt werden demnach:</b></p>
<ul>
<li><b>Umbau des Badezimmers</b><br />
Ein behindertengerechtes Badezimmer kann zwar nicht nur von Behinderten genutzt werden, steht die Behinderung bei den Umbaumaßnahmen aber wesentlich im Vordergrund, können die Kosten auch als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden.</li>
<li><b>Nachträglicher Einbau von Rollstuhlrampen</b><br />
Besteht kein Gegenwert der Trittflächen von Rollstuhlrampen für andere Bewohner, weil diese nur eingeschränkt nutzbar sind, z. B. bei speziellen Anfertigungen, sind auch die Rampen absetzbar.</li>
<li><b>Türverbreiterungen in Altbauten</b><br />
Der Bundesgerichtshof erkennt Türverbreiterungen grundsätzlich nicht an, wenn es sich um einen Neubau handelt. Bei nachträglichen Türverbreiterungen ist das jedoch anders, da die Türverbreiterungen ausschließlich behinderungsbedingt erfolgen.</li>
</ul>
<p>Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 27.11.2007, AZ: 2 K 1017/06</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Pflegestützpunkte doch nicht unabhängig?]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/20/neue-pflegestutzpunkte-doch-nicht-unabhangig/</link>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 09:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/20/neue-pflegestutzpunkte-doch-nicht-unabhangig/</guid>
<description><![CDATA[Die Bundesregierung hält eine verpflichtende Einführung der Pflegeberatung in Pflegestützpunkten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11px;font-family:arial;color:#000000;">Die Bundesregierung hält eine verpflichtende Einführung der <span style="font-weight:bold;">Pflegeberatung in Pflegestützpunkten</span> zu <span style="font-weight:bold;">Beginn </span>des Jahres <span style="font-weight:bold;">2009 </span>für notwendig. Allerdings lehnt sie die Konzeption des Bundesrates ab, Beratung und Begleitung der pflegebedürftigen Menschen von unabhängigen Stellen durchführen zu lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight:bold;">Leistungsgewährung und Beratung</span> sollen <span style="font-weight:bold;">durch </span>die <span style="font-weight:bold;">gleichen Institutionen</span> erfolgen. Die <span style="font-weight:bold;">Kommunen </span>sollen zwar an der Ausgestaltung der Pflegestützpunkte <span style="font-weight:bold;">beteiligt </span>und <span style="font-weight:bold;">vorhandene Strukturen berücksichtigt </span>werden, aber nach dem Willen der Bundesregierung sollen Mitarbeiter der Kostenträger (Pflegekassen) in Pflegestützpunkten neutral beraten und gleichzeitig über die Leistungsansprüche der beratenden Personen entscheiden. <span style="font-family:arial;color:#000000;"> </span></p>
<p><strong><span style="font-size:11px;">Kommentar: </span></strong><span style="font-size:11px;font-family:Arial;color:black;">Kann man hier nicht einen Interessenkonflikt vermuten, wenn die Beratung von der Stelle, die auch die Entscheidung über die Leistungsgewährung trifft, erfolgt? </span></p>
<div class="blogger-post-footer">Sagen Sie uns Ihre Meinung! Nutzen Sie die Kommentarfunktion im Blog.</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Landessozialgericht Hessen stärkt Selbstbestimmung]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/19/landessozialgericht-hessen-starkt-selbstbestimmung/</link>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 10:44:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/19/landessozialgericht-hessen-starkt-selbstbestimmung/</guid>
<description><![CDATA[Bei der Organisation der Pflege hat das Auswahlrecht des Pflegebedürftigen auch bei Pflegedefiziten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;">Bei der Organisation der Pflege hat das <span style="font-weight:bold;">Auswahlrecht des Pflegebedürftigen </span>auch bei Pflegedefiziten <span style="font-weight:bold;">Vorrang</span>.</span>  <span style="color:#000000;">So entschied das Landessozialgericht (LSG) Hessen.</span> <span style="color:#000000;">Geklagt hatte die <span style="font-weight:bold;">AOK</span>, die <span style="font-weight:bold;">wegen </span>gutachterlich festgestellter <span style="font-weight:bold;">Pflegedefiziten  </span>die Zahlung von <span style="font-weight:bold;">Pflegesachleistungen verweigerte</span>.  </span> <span style="color:#000000;">Der Pflegebedürftige hatte einen Frührentner mit seiner Pflege beauftragt. Die AOK sah den <span style="font-weight:bold;">Pfleger </span>als <span style="font-weight:bold;">nicht ausreichend qualifiziert</span> an, um die Pflege in "geeigneter Weise" sicherzustellen.  </span>  <span style="color:#000000;">Das LSG ließ diesen <span style="font-weight:bold;">generellen Rückschluss</span> wegen vereinzelt aufgetretener Mängel als Begründung für eine automatische Ablehnung der selbst organisierten Pflege nicht zu. </span> <span style="color:#000000;">Der Wunsch des Pflegebedürftigen, seine Pflege mit einer Vertrauensperson selbst zu organisieren sei vorrangig. (AZ: L8P 10/05)</span></p>
<div class="blogger-post-footer">Sagen Sie uns Ihre Meinung! Nutzen Sie die Kommentarfunktion im Blog.</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Eckpunkte der Pflegereform]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/17/die-eckpunkte-der-pflegereform/</link>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 09:21:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/17/die-eckpunkte-der-pflegereform/</guid>
<description><![CDATA[Die Reform der Pflegeversicherung nimmt mit dem „Pflege-Weiterentwicklungsgesetz“ auch erste For]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;font-family:Arial;font-size:11px;">Die Reform der Pflegeversicherung nimmt mit dem „<span style="font-weight:bold;">Pflege-Weiterentwicklungsgesetz</span>“ auch erste Formen an. Was die Koalition plant erfahren Sie hier:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Der      <span style="font-weight:bold;">Beitrag </span>zur gesetzlichen Pflegeversicherung soll zum 1.07.2008 um 0,25 Punkte auf 1,95 %, für Kinderlose auf      2,2 % <span style="font-weight:bold;">steigen</span>. </span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;"><span style="font-weight:bold;">Altersverwirrte</span>,      psychisch Kranke oder geistig behinderte Menschen sollen eine      <span style="font-weight:bold;">Zusatzleistung </span>von <span style="font-weight:bold;">bis zu 2.400 € </span>(zur Zeit 460 €) <span style="font-weight:bold;">im Jahr </span>erhalten. Dieses      Geld steht den Betroffenen dann <span style="font-weight:bold;">auch </span>zu, wenn noch <span style="font-weight:bold;">keine Pflegestufe</span>, <span style="font-weight:bold;">aber      </span>einen <span style="font-weight:bold;">erheblichen Betreuungsbedarf </span>haben.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Ab      2015 sollen die <span style="font-weight:bold;">Pflegesätze </span>im 3-jährigen Rhythmus an die <span style="font-weight:bold;">Preissteigerung      angepasst</span> werden.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Die      gesetzlichen Pflegekassen dürfen <span style="font-weight:bold;">private Pflegezusatzversicherungen</span>      anbieten.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Pflegekassen      können künftig auch <span style="font-weight:bold;">Verträge mit Einzelpflegekräften</span> abschließen. Bisher      war das nur möglich, wenn die Versorgung nicht durch Pflegedienste      sichergestellt werden konnte.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Die      Pflegekassen sollen ein <span style="font-weight:bold;">Fallmanagement </span>(siehe auch <a href="http://carekonzept-direkt.blogspot.com/2007/08/case-management-was-ist-das-eigentlich.html">Case-Management</a>) anbieten,      um die <span style="font-weight:bold;">Versorgung </span>der Pflegebedürftigen zu <span style="font-weight:bold;">optimieren</span>. Es soll <span style="font-weight:bold;">1 Pflegeberater für maximal 100 Pflegebedürftige </span>zuständig sein. Dieser      soll einen <span style="font-weight:bold;">individuellen Versorgungsplan erstellen</span> und auch weitere Hilfen      begleiten. <span style="font-weight:bold;">Gestartet </span>werden soll am <span style="font-weight:bold;">01.01.2009.</span></span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Die      <span style="font-weight:bold;">Qualität der Pflege </span>soll <span style="font-weight:bold;">verbessert </span>und die <span style="font-weight:bold;">Transparenz erhöht</span> werden.      Dazu sollen die Prüfberichte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen      (MDK) verständlich aufbereitet und veröffentlicht werden. Pflegeheime      sollen alle 3 Jahre unangemeldet kontrolliert und nach einheitlichen      Kriterien beurteilt werden.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Die      <span style="font-weight:bold;">Pflegepauschalen </span>werden erstmals seit Einführung der Pflegeversicherung im Jahr      1995 <span style="font-weight:bold;">angehoben</span>. Gestärkt wird vor allem die häusliche (ambulante) Pflege.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">Die      <span style="font-weight:bold;">Angebote </span>für Pflegebedürftige sollen <span style="font-weight:bold;">wohnortnah </span>besser <span style="font-weight:bold;">vernetzt </span>werden.      Dazu sollen <span style="font-weight:bold;">quartiersbezogene Pflegestützpunkte</span> pro 20.000 Einwohner      eingerichtet werden. Die Pflegeversicherung leistet dazu eine Anschubfinanzierung      von bis zu 45.000 €.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;"><span style="font-weight:bold;">Angehörige      </span>von Pflegebedürftigen erhalten einen<span style="font-weight:bold;"> 6-monatigen Anspruch auf unbezahlte,      aber sozialversicherte Freistellung </span>von der Arbeit.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;"> <span style="font-weight:bold;">Ausnahme</span>: Betriebe mit bis zu 15 Mitarbeitern. </span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;"><span style="font-weight:bold;">Angestellte      </span>erhalten einen <span style="font-weight:bold;">Anspruch </span>auf <span style="font-weight:bold;">kurzzeitige unbezahlte Freistellung</span> von bis zu<span style="font-weight:bold;">      10 Arbeitstagen</span>, um die <span style="font-weight:bold;">Pflege </span>eines Angehörigen zu <span style="font-weight:bold;">organisieren</span>.</span></li>
<li><span style="font-family:Arial;font-size:11px;">In      der <span style="font-weight:bold;">privaten Pflegeversicherung</span> soll es eine <span style="font-weight:bold;">Regelung für niedrige      Einkommen </span>analog zum Basistarif in der privaten Krankenversicherung geben.</span></li>
<li><span style="color:#000000;font-family:Arial;font-size:11px;"><span style="font-weight:bold;">Heime </span>erhalten künftig <span style="font-weight:bold;">finanzielle Anreize, zur aktivierenden und rehabilitatierenden Pflege</span>, um Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen zu verbessern. Die Einstufung in eine niedrigere Pflegestufe wird dann mit einer Prämie von 1.536 € belohnt.</span></li>
</ul>
<ul></ul>
<div class="blogger-post-footer">Sagen Sie uns Ihre Meinung! Nutzen Sie die Kommentarfunktion im Blog.</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[15 Tipps im Umgang mit Demenzkranken, 2. Teil]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/06/15-tipps-im-umgang-mit-demenzkranken-2-teil/</link>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 09:20:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/06/15-tipps-im-umgang-mit-demenzkranken-2-teil/</guid>
<description><![CDATA[Im Umgang mit Demenzkranken gibt es keine Patentrezepte. Einige Grundsätze lassen sich aber für je]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="description" style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Im Umgang mit Demenzkranken gibt es <span style="font-weight:bold;">keine Patentrezepte. </span>Einige Grundsätze lassen sich aber für jeden Betroffenen festlegen:</span></p>
<ol>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Die      Körperpflege des Kranken ist nicht an eine bestimmte Zeit gebunden. Handeln      Sie nach den <span style="font-weight:bold;">Vorlieben des Betroffenen. </span></span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Nutzen Sie die <span style="font-weight:bold;">vorhandenen Fähigkeiten </span>und <span style="font-weight:bold;">fördern </span>Sie diese, so lange wie möglich. Denn das Maß an Selbstständigkeit Ihres Angehörigen hat wesentliche Auswirkungen auf dessen <span style="font-weight:bold;">Lebensqualität</span>. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Achten Sie auf eine <span style="font-weight:bold;">ausreichende Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr</span>. Demenzkranke können besser mit <span style="font-weight:bold;">vielen kleinen Mahlzeiten, Essen im Gehen </span>und <span style="font-weight:bold;">mit den Händen </span>statt Besteck, umgehen, als mit dem „üblichen“ Mahlzeitenritualen, wie wir sie kennen.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Lassen      Sie Ihrem Angehörigen seine <span style="font-weight:bold;">eigenen „Rituale“</span>, auch wenn diese sehr      zeitraubend sind und unpraktisch wirken.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Sorgen      Sie für <span style="font-weight:bold;">feste Abläufe, klare Strukturen und zeitgleiche Tagesabläufe </span>das      gibt Ihrem Angehörigen Sicherheit.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Sprechen      Sie in <span style="font-weight:bold;">kurzen, klaren Sätzen, </span>flüstern Sie nicht. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Achten      Sie unbedingt auf <span style="font-weight:bold;">gleiche Augenhöhe.</span></span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Stellen      Sie möglichst <span style="font-weight:bold;">keine „offenen“ Fragen </span>und <span style="font-weight:bold;">wiederholen </span>Sie <span style="font-weight:bold;">Erklärungen </span>mehrmals.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Wenden Sie <span style="font-weight:bold;">„nonverbale“ Kommunikation </span>(Mimik, Gestik) an, wenn Sie spüren, dass Ihr Angehöriger nicht mehr verbal erreichbar ist.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Strahlen      Sie <span style="font-weight:bold;">Ruhe und Geduld </span>aus und <span style="font-weight:bold;">vermeiden Sie </span>es, <span style="font-weight:bold;">Stress </span>zu verursachen. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-weight:bold;">Vermeiden </span>Sie <span style="font-weight:bold;">im Badezimmer Gegenstände, die mit einer Toilette verwechselt </span>werden      könnten, z.B. Eimer und Körbe.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Wenn möglich,      <span style="font-weight:bold;">berücksichtigen Sie die persönlichen Gewohnheiten </span>bei allen Aktivitäten.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span> </span>Versuchen Sie immer, <span style="font-weight:bold;">geduldig und kreativ </span>zu sein. Vorgehensweisen, die gestern noch erfolgreich waren, funktionieren heute vielleicht schon nicht mehr – seien Sie also <span style="font-weight:bold;">nachsichtig und flexibel</span>. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Nehmen Sie <span style="font-weight:bold;">ablehnendes Verhalten und auch Wutausbrüche nicht persönlich, </span>sie drücken nur die unbeschreibliche Unsicherheit Ihres Angehörigen aus und sind zumeist nur kurzfristig.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;">Üben      Sie <span style="font-weight:bold;">niemals Druck </span>auf den Demenzkranken aus!</span></li>
</ol>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p style="font-family:arial;color:#000000;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><strong><span style="font-weight:normal;">Den 1. Teil der Tipps finden Sie <a href="http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/04/12-tipps-zum-umgang-mit-demenzkranken-1-teil/" target="_blank"><span style="font-weight:bold;">HIER</span>.</a></span></strong></span></p>
<div class="blogger-post-footer">
<p><strong>Hinweis:</strong> Nutzen Sie den neuen Informationsdienst für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten. Nähere Infos erhalten Sie <a href="http://caredirekt.wordpress.com/2008/06/13/neuer-informationsbrief-fur-pflegende-angehorige-von-demenzerkrankten/" target="_blank"><strong>HIER</strong></a>.</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[12 Tipps zum Umgang mit Demenzkranken, 1. Teil]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/04/12-tipps-zum-umgang-mit-demenzkranken-1-teil/</link>
<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 08:49:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/04/12-tipps-zum-umgang-mit-demenzkranken-1-teil/</guid>
<description><![CDATA[Wenn die geistige Leistungsfähigkeit zunehmend abbaut, spricht man von einer „demenziellen Entwic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="color:#000000;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Wenn die <span style="font-weight:bold;">geistige Leistungsfähigkeit zunehmend abbaut</span><!--[if !supportEmptyParas]-->, spricht man von einer „demenziellen Entwicklung“. Die Erkrankung wird als ein „chronisch verlaufendes, erworbenes Intelligenzdefizit mit der Folge des totalen geistigen Verfalls“ definiert.</span></p>
<p style="color:#000000;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;"><br />
</span>
</p>
<p style="color:#000000;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Die Betroffenen klagen <span style="font-weight:bold;">anfangs </span>über <span style="font-weight:bold;">zunehmende Vergesslichkeit, depressive Verstimmung, allgemeine Lustlosigkeit </span>und <span style="font-weight:bold;">Schlafstörungen</span>. </span></p>
<p style="color:#000000;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Den Angehörigen fallen aber <span style="font-weight:bold;">häufig </span>schon <span style="font-weight:bold;">wesentlich mehr Veränderungen </span>auf: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Ausgeprägte Gedächtnisstörungen, besonders bezüglich des Kurzzeitgedächtnisses, </span></li>
<li><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Abnahme der kognitiven Fähigkeiten und des Urteilsvermögens, </span></li>
<li><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Verhaltens- und Wesensänderung, </span></li>
<li><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Vergröberung des Sozialverhaltens mit Minderung der Affektkontrolle, </span></li>
<li><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Umtriebigkeit und Verwirrtheitszustände, </span></li>
<li><span style="font-size:11px;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">starkes Nachlassen der Körperhygiene bis zur Urin- und Stuhlinkontinenz.</span></span></li>
</ul>
<p style="color:#000000;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">So <span style="font-weight:bold;">früh wie möglich </span>sollte nach möglicherweise <span style="font-weight:bold;">behandelbaren Ursachen geforscht </span>werden. Hierzu gehören unter anderem eine <span style="font-weight:bold;">akute, schwere Herzinsuffizienz </span>mit mangelhafter Sauerstoffversorgung, ein <span style="font-weight:bold;">schlecht eingestellter Diabetes, chronischer Vitamin B1–Mangel, Drucksteigerung im Hirn </span>durch eine Einblutung oder die relativ häufige Ausweitung der Ventrikel durch ein Überangebot von Liquor. Hier kann eine <span style="font-weight:bold;">frühzeitig einsetzende Therapie </span>die daraus resultierende <span style="font-weight:bold;">Hirnschädigung minimieren.</span></span></p>
<p style="color:#000000;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;"><br />
</span>
</p>
<p style="color:#000000;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;"><span style="font-weight:bold;">Konkrete Lösungen </span>für einen <span style="font-weight:bold;">angemessenen Umgang </span>mit einem Demenzerkrankten sind immer <span style="font-weight:bold;">nur im Einzelfall </span>zu <span style="font-weight:bold;">finden</span>. Es gibt aber <span style="font-weight:bold;">einige Grundregeln</span>, die sich bestens <span style="font-weight:bold;">bewährt </span>haben:</span></p>
<ol>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;"><span style="font-weight:bold;">Informieren      Sie sich gründlich </span>über die Demenzkrankheit. Dieses Wissen vermittelt      Ihnen Sicherheit und schützt Sie vor allem davor, Unmögliches von dem Betroffenen      und sich selbst zu verlangen. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;"><span style="font-weight:bold;">Versuchen      Sie nicht, </span>den Betroffenen <span style="font-weight:bold;">zu ändern </span>oder ihn <span style="font-weight:bold;">mit Argumenten </span>zu      <span style="font-weight:bold;">überzeugen</span>. Ein Demenzkranker folgt einer anderen Logik als Sie selbst. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Halten      Sie die <span style="font-weight:bold;">Selbständigkeit </span>des Betroffenen <span style="font-weight:bold;">so weit wie möglich </span>aufrecht. Sie      ist entscheidend für sein <span style="font-weight:bold;">Selbstwertgefühl</span>. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;"><span style="font-weight:bold;">Sichern </span>Sie <span style="font-weight:bold;">Gefahrenquellen</span>, z. B. Gas- und Elektrogeräte, Treppen,      Sanitäreinrichtungen usw.. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;"><span style="font-weight:bold;">Behalten </span>Sie nach Möglichkeit die <span style="font-weight:bold;">Gewohnheiten des Betroffenen bei, </span>vertraute      Menschen und Dinge aus der Vergangenheit sind für ihn vor allem am Anfang      der Erkrankung sehr wichtig. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Sorgen      Sie für einen <span style="font-weight:bold;">gleichbleibenden Tagesablauf. </span></span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Bieten      Sie durch <span style="font-weight:bold;">Orientierungshilfen</span>, z. B. klare Hinweisschilder, (Symbole sind besser      als Beschriftung), farbige Kennzeichnungen, gut ablesbare Uhren, große      Tafeln für wichtige Mitteilungen und eine ausreichende, nächtliche Beleuchtung,      für Sicherheit. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;"><span style="font-weight:bold;">Finden      Sie </span>so schnell wie möglich die noch vorhandenen Ressourcen, d.h. die <span style="font-weight:bold;">Persönlichkeitsbereiche      und Fähigkeiten </span>des Betroffenen, die <span style="font-weight:bold;">von der Krankheit </span>bislang <span style="font-weight:bold;">verschont      geblieben </span>sind, heraus. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Arbeiten      Sie mit <span style="font-weight:bold;">Blicken, Gesten </span>und auch <span style="font-weight:bold;">Berührungen</span>. Gemeinsames <span style="font-weight:bold;">Singen </span>oder      <span style="font-weight:bold;">spazieren gehen </span>sind <span style="font-weight:bold;">Kontaktmittel</span>, besonders dann, wenn die Möglichkeit      zur sprachlichen Verständigung immer problematischer wird. Die meisten      Demenzkranken reagieren auf ein Streicheln der Hände mit einem Lächeln. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Sollte      es zu <span style="font-weight:bold;">Konfliktsituationen </span>kommen, <span style="font-weight:bold;">lenken Sie </span>den Kranken <span style="font-weight:bold;">ab </span>oder wenden      Sie sich ihm besonders zu. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;"><span style="font-weight:bold;">Vermeiden </span>Sie sinnlose <span style="font-weight:bold;">Wortgefechte </span>und versuchen Sie nicht, an die zumeist nur noch      bruchstückhaft vorhandene Vernunft zu appellieren. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:11px;font-family:Arial;">Versuchen      Sie auf jeden Fall, <span style="font-weight:bold;">gelassen auf Ängstlichkeit </span>und <span style="font-weight:bold;">Hinterherlaufen </span>und auch      auf <span style="font-weight:bold;">Aggressivität </span>zu <span style="font-weight:bold;">reagieren</span>. Dieses Verhalten ist eine Folge der      fortschreitenden Ratlosigkeit und Verunsicherung des Kranken. </span></li>
</ol>
<p><span style="font-size:11px;font-family:Arial;color:#000000;"><span style="font-weight:bold;">Vergessen Sie sich selbst nicht</span><br />
Die <span style="font-weight:bold;">Pflege und Betreuung </span>von Demenzkranken ist außerordentlich <span style="font-weight:bold;">kräftezehrend</span>. Sorgen Sie dafür, dass Sie <span style="font-weight:bold;">Erholungspausen </span>haben, indem Sie eine <span style="font-weight:bold;">weitere Bezugsperson </span><span style="font-weight:bold;">einbeziehen</span>. Es ist kein Eingeständnis Ihrer Schwäche, wenn Sie sich bei Bedarf Hilfe holen, sondern vielmehr sehr professioneller Umgang mit Dementen.</span></p>
<div class="blogger-post-footer">
<p><strong>Hinweis:</strong> Nutzen Sie den neuen Informationsdienst für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten. Nähere Infos erhalten Sie <a href="http://caredirekt.wordpress.com/2008/06/13/neuer-informationsbrief-fur-pflegende-angehorige-von-demenzerkrankten/" target="_blank"><strong>HIER</strong></a>.</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Häusliche Pflege bewältigen]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/03/hausliche-pflege-bewaltigen/</link>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 09:25:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2007/12/03/hausliche-pflege-bewaltigen/</guid>
<description><![CDATA[Viele Angehörige opfern sich aus Liebe oder Pflichgefühl in der Pflege auf und können dadurch sel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;font-family:arial;font-size:100%;"><span>Viele Angehörige <span style="font-weight:bold;">opfern sich </span>aus Liebe oder Pflichgefühl in der Pflege <span style="font-weight:bold;">auf </span>und können dadurch <span style="font-weight:bold;">selbst krank</span> werden. Oft merken Angehörige erst, dass sie sich mit der Pflege überfordern, wenn es schon recht spät ist.<br />
</span></span></p>
<p style="color:#000000;font-weight:bold;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><span>Nutzen Sie deshalb Hilfsangebote, bevor es für Sie zu spät ist.</span></span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><span><br />
</span></span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><span style="font-weight:bold;">Pflegebedürftigkeit, </span>z. B. durch eine Alzheimer-Erkrankung, schleichend <span style="font-weight:bold;">auftritt</span>, <span style="font-weight:bold;">oder </span>wie bei einem Schlaganfall das Leben <span style="font-weight:bold;">plötzlich und unerwartet </span>verändert – ein „Pflegefall“ in der Familie ist immer ein Schock. <span style="font-weight:bold;">Spätestens </span>wenn der <span style="font-weight:bold;">Hilfebedarf offensichtlich </span>wird, müssen folgende Fragen geklärt werden: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-size:100%;">Wer kümmert sich um alles? </span></li>
<li><span style="font-size:100%;">Wie wird die Pflege finanziert? </span></li>
<li><span style="font-size:100%;">Welche Beratungsangebote und Hilfen stehen zur Verfügung? </span></li>
<li><span style="font-size:100%;">Können wir / ich das schaffen? </span></li>
</ul>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><b><span>Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen ist ein Einschnitt</span></b></span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Um einen <span>Angehörigen </span><span>zu pflegen,</span><span style="font-weight:bold;"> arbeiten </span><span>manche </span><span style="font-weight:bold;">Teilzeit </span>oder <span style="font-weight:bold;">geben ihre Berufstätigkeit ganz auf</span>. Das finden viele auch selbstverständlich. Die <span style="font-weight:bold;">Überforderung </span>durch die Pflege <span style="font-weight:bold;">bemerken </span><span>Betroffene oft </span><span style="font-weight:bold;">erst, </span>wenn sie <span style="font-weight:bold;">völlig erschöpft </span>sind und Schlaflosigkeit, Rückenschmerzen oder Depressionen ihre <span style="font-weight:bold;">Gesundheit angreifen.</span></span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><br />
</span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><span style="font-weight:bold;">Jeder Dritte Pflegende wird durch die Belastung krank</span><br />
</span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Ihre Einstellung zur Pflege spielt eine große Rolle: Wenn Sie sich <span style="font-weight:bold;">zur Pflege gezwungen </span>fühlen, z. B. weil ein Heimplatz zu teuer erscheint oder Ihr Angehöriger professionelle Helfer ablehnt, <span style="font-weight:bold;">erleben </span><span>Sie </span>die <span style="font-weight:bold;">Belastungen stärker. </span><span>Sie werden </span>schneller krank.<br />
</span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Wenn Sie Ihren Partner oder Ihre Eltern <span style="font-weight:bold;">aus Zuneigung </span>so lange wie möglich selbst umsorgen wollen, <span style="font-weight:bold;">können Sie mit </span>der <span style="font-weight:bold;">Belastung besser umgehen.</span></span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><br />
</span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><span style="font-weight:bold;">Seelische Belastungen wiegen schwer</span><br />
</span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Die <span style="font-weight:bold;">seelischen Belastungen bei der Pflege </span><span>eines </span><span style="font-weight:bold;">demenzkranken Angehörigen </span>führen schneller zu Beschwerden, wie </span><span style="font-size:100%;">z. B. </span><span style="font-size:100%;">Rückenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden oder Herzprobleme, als die körperlich belastende Versorgung eines Angehörigen mit z. B. einem Schlaganfall.</span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><b><br />
</b></span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><b>Wege aus der Not</b><br />
Wenn Sie <span style="font-weight:bold;">Überforderungssituationen </span><span style="font-weight:bold;">vermeiden</span> wollen, sollten Sie die <span style="font-weight:bold;">Pflege </span><span>eines Angehörigen </span><span style="font-weight:bold;">nicht unbedarft übernehmen, </span>sondern die <span style="font-weight:bold;">Situation nüchtern anschauen. </span>Stellen Sie sich folgende Fragen:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-size:100%;">Wollen Sie die Pflege ehrlich übernehmen?</span></li>
<li><span style="font-size:100%;">Rechnen Sie damit, dass die Dauer der Pflege nicht absehbar ist?<br />
</span></li>
<li><span style="font-size:100%;">Wo sind Ihre Grenzen? </span></li>
<li><span style="font-size:100%;">Haben Sie Unterstützung in Ihrem Umfeld?<br />
</span></li>
<li><span style="font-size:100%;">Sind Sie bereit, bei Bedarf auch Ihren Beruf aufzugeben?<br />
</span></li>
</ul>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><span style="font-weight:bold;">Unterstützung und </span><span style="font-weight:bold;">Hilfe professioneller </span><span style="font-weight:bold;">Anbieter  hilft</span></span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><span>Nutzen Sie die Möglichkeiten professioneller und ehrenamtlicher Helfer. </span><span style="font-weight:bold;">Pflegedienste </span>helfen vor allem bei der Grundversorgung, z. B. der Körperpflege, dem An- und Auskleiden und bei der Inkontinenzversorgung.</span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><span style="font-weight:bold;">Tages- oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen, </span>nehmen Ihren Angehörigen tage- oder wochenweise auf und können Sie dadurch <span style="font-weight:bold;">entlasten</span>. So erhalten Sie sich selbst die Möglichkeit, <span style="font-weight:bold;">Freundschaften </span>zu <span style="font-weight:bold;">pflegen</span>, regelmäßig <span style="font-weight:bold;">auszuspannen </span><!--[if !supportEmptyParas]-->oder auch an Angehörigengruppen teilzunehmen.</span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><br />
</span></p>
<p class="blue" style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Die <span style="font-weight:bold;">ideale Lösung </span>ist also ein <span style="font-weight:bold;">„Versorgungsmix“ </span><span>aus </span><span style="font-weight:bold;">Profis</span>, die bei der Körperpflege helfen, <span style="font-weight:bold;">Ehrenamtlichen</span>, die die Betreuung stundenweise übernehmen, und <span style="font-weight:bold;">Nachbarn</span>, die </span><span style="font-size:100%;">z. B. </span><span style="font-size:100%;">den Einkauf übernehmen oder bei kurzer Abwesenheit auch mal nach dem Rechten schauen.</span></p>
<p class="blue" style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><b><span><br />
</span></b></span></p>
<p class="blue" style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><b><span>Ihre Belastbarkeit</span></b></span><span style="font-size:100%;"> <b>ist begrenzt</b></span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Wenn Sie einen Angehörigen pflegen, können Sie immer auch <span style="font-weight:bold;">Grenzerfahrungen </span><span>machen:</span><span style="font-weight:bold;"> </span>Als pflegender Angehöriger begegnen Sie Gefühlen wie z. B. <span style="font-weight:bold;">Hilflosigkeit und Trauer, </span>oder Situationen wie z. B. <span style="font-weight:bold;">körperlicher Überforderung </span>durch Heben und Tragen und <span style="font-weight:bold;">persönliche Überforderung </span>durch den Verlust von Freizeit und sozialen Kontakten.</span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Besonders belastend ist es, dass Sie <span style="font-weight:bold;">nicht wissen </span>können, <span style="font-weight:bold;">wie lange die häusliche Pflege dauern </span>und wie sie sich <span style="font-weight:bold;">entwickeln wird.</span></span></p>
<p class="blue" style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Tatsache ist, dass ein ganzer Lebensabschnitt von der Pflege betroffen sein kann. Immerhin 20 % der Angehörigen pflegen mehr als 10 Jahre.</span></p>
<p class="blue" style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><b><span><br />
</span></b></span></p>
<p class="blue" style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><b><span>Wunsch, Pflicht und Überforderung</span></b></span><span style="font-size:100%;"></span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Auch Ihre <span style="font-weight:bold;">Motivation </span>für die Übernahme der Pflege <span style="font-weight:bold;">beeinflusst </span><span>den </span><span style="font-weight:bold;">Pflegealltag</span>. Wenn Sie die Pflege <span style="font-weight:bold;">aus Angst vor dem Gerede </span>der Nachbarn übernommen haben, geraten Sie unter Umständen unter einen hohen Druck, „es schaffen zu müssen“.<br />
</span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Haben Sie Ihrem Angehörigen das <span style="font-weight:bold;">Versprechen</span>, „Ich werde Dich nie in ein Heim bringen.“ gegeben, kann Ihnen dies<span style="font-weight:bold;"> zum Verhängnis werden</span>.<br />
</span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Denn dann <span style="font-weight:bold;">fällt </span>es Ihnen wahrscheinlich <span style="font-weight:bold;">schwer</span>, sich <span style="font-weight:bold;">eine Überbelastung einzugestehen.</span></span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;"><br />
</span></p>
<p style="color:#000000;font-family:arial;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:100%;">Es gibt <span style="font-weight:bold;">verschiedene Angebote zur Entlastung </span>pflegender Angehöriger, die Sie nutzen können.</span></p>
<p><span style="font-weight:bold;color:#000000;font-family:arial;font-size:100%;">Beratung</span><span style="color:#000000;font-family:arial;font-size:100%;">, welche Hilfen Ihnen zur Verfügung stehen, erhalten Sie nicht nur bei <a href="http://pflegeberatung-aachen.de/"><span style="font-weight:bold;"><span style="font-style:italic;">care</span>Konzept</span></a>, sondern auch bei Ihren kommunalen Pflegeberatungsstellen.<br />
Ein Verzeichnis der Beratungsstellen nach Postleitzahlen finden Sie <a href="http://www.mags.nrw.de/04_Soziales/1_Pflege/wohnen-im-alter/pflegeberatungsadressen/index.php"><span style="font-weight:bold;">HIER</span>.</a></span></p>
<div class="blogger-post-footer">Sagen Sie uns Ihre Meinung! Nutzen Sie die Kommentarfunktion im Blog.</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Keine starren Richtlinien für Palliativ-Versorgung]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2007/11/28/keine-starren-richtlinien-fur-palliativ-versorgung/</link>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 09:25:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2007/11/28/keine-starren-richtlinien-fur-palliativ-versorgung/</guid>
<description><![CDATA[Der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten und Krankenkassen will möglichst noch im Dezember die Ri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;">Der </span><a href="http://www.g-ba.de/" target="_blank">Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten und Krankenkassen</a><a href="http://www.g-ba.de/"><span style="font-weight:bold;"></span></a><span style="color:#000000;"> will möglichst </span><span style="font-weight:bold;color:#000000;">noch im Dezember </span><span style="color:#000000;">die </span><span style="font-weight:bold;color:#000000;">Richtlinie </span><span style="color:#000000;">für die spezialisierte </span><span style="font-weight:bold;color:#000000;">ambulante Palliativversorgung verabschieden. </span><span style="color:#000000;">Der Vorsitzende des G-BA, Rainer Hess, ist überzeugt, dass die Richtlinie im kommenden Monat verabschiedet und damit Anfang nächsten Jahres in Kraft treten wird.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Damit soll </span><span style="font-weight:bold;color:#000000;">schwerstkranken Menschen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod </span><span style="color:#000000;">in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung oder in stationärer Versorgung </span><span style="font-weight:bold;color:#000000;">ermöglicht werden</span><span style="color:#000000;">. Um dabei, die </span><span style="font-weight:bold;color:#000000;">individuellen Bedürfnisse </span><span style="color:#000000;">der Patienten und ihrer Angehörigen zu </span><span style="font-weight:bold;color:#000000;">berücksichtigen</span><span style="color:#000000;">, dürfe es </span><span style="font-weight:bold;color:#000000;">keinen starren Leistungskatalog </span><span style="color:#000000;">geben, vielmehr müsse dieser flexibel abgestuft dem individuellen Versorgungsbedarf angepasst werden.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Mit Einführung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung bei der letzten Gesundheitsreform wurde die </span><span style="font-weight:bold;color:#000000;">Genehmigungspflicht </span><span style="color:#000000;">dieser Leistungen </span><span style="font-weight:bold;color:#000000;">durch die Krankenkassen gestrichen.<br />
</span><span style="color:#000000;">Deshalb soll </span><span style="font-weight:bold;color:#000000;">lediglich die ärztliche Verschreibung notwendig </span><span style="color:#000000;">sein. Wird diese bei der Kasse eingereicht, muss diese die Leistungen bis zur Entscheidung über deren Fortsetzung übernehmen. </span></p>
<div class="blogger-post-footer">Sagen Sie uns Ihre Meinung! Nutzen Sie die Kommentarfunktion im Blog.</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gute Beratung verhindert Überforderung]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2007/11/26/gute-beratung-verhindert-uberforderung/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 09:53:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2007/11/26/gute-beratung-verhindert-uberforderung/</guid>
<description><![CDATA[Pflegende Angehörige unterschätzen zu Beginn der häuslichen Pflege oft die hohen Anforderungen an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:arial;font-size:100%;"><span style="color:#000000;font-size:11px;">Pflegende Angehörige <span style="font-weight:bold;">unterschätzen </span>zu Beginn der häuslichen Pflege oft die <span style="font-weight:bold;">hohen Anforderungen</span> an ihre seelischen und körperlichen Kräfte. Dann sind die <span style="font-weight:bold;">Kräfte unter Umständen schnell aufgezehrt.</span> </span></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Deshalb sollten Sie <span style="font-weight:bold;">schon Hilfe suchen</span>, sobald sich eine <span style="font-weight:bold;">Pflegebedürftigkeit </span>bei Ihrem Angehörigen <span style="font-weight:bold;">abzeichnet</span>.<br />
Durch <span style="font-weight:bold;">Beratung </span>erfahren Sie z. B., welche <span style="font-weight:bold;">technischen Umrüstungen</span> in der Wohnung oder im Haus sinnvoll sind, welche <span style="font-weight:bold;">Hilfsmittel </span>die Selbstständigkeit unterstützen oder die Pflege erleichtern, welche <span style="font-weight:bold;">Ansprüche </span>Sie gegenüber der Kranken- und Pflegekasse geltend machen können und wie Sie bei notwendigen Umbauten auch <span style="font-weight:bold;">Zuschüsse </span>von Ihrer Pflegeversicherung erhalten.</span></p>
<p><span style="color:#000000;font-size:11px;">Neben kostenpflichtiger Beratung, wie z. B. von <span style="font-size:130%;"><a href="http://pflegeberatung-aachen.de/"><span style="font-weight:bold;">careKonzept</span></a></span>, können Sie auch die <span style="font-weight:bold;">kommunalen Beratungsangebote</span> in Ihrer Region in Anspruch nehmen.</span></p>
<p style="color:#000000;" class="MsoNormal"><span style="font-family:arial;font-size:100%;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;">Adressen der Pflegeberatungsstellen nach Postleitzahlen finden Sie <a href="http://www.mags.nrw.de/04_Soziales/1_Pflege/wohnen-im-alter/pflegeberatungsadressen/index.php">HIER</a>.<br />
Adressen der Wohnberatungsstellen nach Postleitzahlen finden Sie <a href="http://www.mags.nrw.de/04_Soziales/1_Pflege/wohnen-im-alter/wohnberatungsadressen/index.php#wofinde">HIER</a>.</span><br />
Eine Liste von Beratungsstellen können Sie <a href="http://www.pflegende-angehoerige.net/uploads/media/050808_Adressen-Pflegeberatung.pdf"><span style="font-weight:bold;">HIER </span></a>herunterladen. </span></span><span style="font-family:Arial;font-size:11px;"><span style="font-family:arial;font-size:100%;"> <span style="color:#000000;">Informationen zu öffentlichen Beratungsstellen, Wohnberatungsstellen und Entlastungsdiensten finden Sie <a href="http://www.pflegende-angehoerige.net/30.0.html"><span style="font-weight:bold;">HIER</span></a>. </span></span></span></p>
<div class="blogger-post-footer">Sagen Sie uns Ihre Meinung! Nutzen Sie die Kommentarfunktion im Blog.</div>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
