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	<title>pfand &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/pfand/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "pfand"</description>
	<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 23:26:57 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die neue Armut]]></title>
<link>http://quarktasche.wordpress.com/?p=88</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 14:31:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcomad</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es sind nicht mehr unbedingt die ragged people, die einen langen Arm in die Mülltonnen machen, auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind nicht mehr unbedingt die ragged people, die einen langen Arm in die Mülltonnen machen, auf der Suche nach weggeworfenem Geld in Form von Pfandflaschen. Es sind immer öfter Muttis und Pappis, die im ganz alltäglichen C&#38;A-Chick mit Einkaufstrollys die Einwurfstellen der BSR durchstöbern wie die Grabbeltische bei Woolworth. Verständlich, bei den sich offenbar lohnenden Fundquoten. Beängstigend, bei der vermeintlich soziodemografischen Nähe.</p>
<p>Nun taucht in Berlin ein Phänomen auf, welches ich bisher nur aus der Heimat meiner Eltern kannte: Die Cartoneros. Die, die Pappe oder Altpapier sammeln. Transportiert auf waghalsigen Eigenkonstruktionen mit Rädern. Denn Papier und Pappe ist in der Masse schwer und nur so auch lukrativ. 7,00 EUR für 100 Kilogramm Tageszeitungen, Illustrierte und Kataloge. Kartonage wirft pro Kilogramm dagegen nur 3 Cent ab. Diese Preise werden bei der <a href="http://wiko-kopp.de/" target="_blank">WIKO Papierhandels GmbH</a> gezahlt. Bei der <a href="http://www.papierbank.de/php/System.php?session=b6f0fc567839070b954c548dbbb10026&#38;UserId=554&#38;Content=Preise" target="_blank">Papierbank</a> liegen die Preise für Altpapier bei 5 Cent/Kg.</p>
<p>Die Papierbank zahlt zwar weniger, hat allerdings allein in Berlin bereits 20 <a href="http://www.papierbank.de/doc/200804-AktuelleAnnahmestellen.xls" target="_blank">Annahmestellen</a> für vorsortierte Zeitungen, Telefonbücher und so weiter. Wiko Berlin hat nur in der Friedrichshainer Markgrafenstraße eine Annahmestelle.</p>
<p>Für den Transport von kiloweise Altpapier wird es im fortschrittlichen Deutschland nicht nötig sein, fahrtüchtige Konstruktionen zu entwickeln. Gibt es hier doch im Supermarkt Einkaufswagen schon für einen Euro, bei Discountern manchmal sogar schon für 50 Cent. Darüber hinaus sind (in meiner Phantasie) Papiertonnen wesentlich angenehmer zu durchwühlen als Mülltonnen.</p>
<h4>Das Szenario</h4>
<p>Je reicher eine Stadt umso mehr Abfall produziert sie. Früher oder später gibt es eine Papier-Camorra und eine Pfand-Mafia. Die Mülltonnen mit vermeintlichen Pfandglas stehen in klar getrennten Reviere und dürfen nur von den dort zugelassenen Pfand-Ladies und -Gents durchforstet werden. Da dieser "Markt" dann bereits zu genüge bedient wird, wird sich die Papier-Camorra die Altpapier-Tonnen untereinander aufteilen, um sich zumindest dort ein paar Euro dazu zu verdienen. Aus dem Umland werden per Pritschenwagen Sammelwillige in die Stadt gefahren, welche mit einer aberwitzigen Umsatzbeteiligung das große Geschäft mit den Sekundärrohstoffen antreiben. Dafür dürfen sie allerdings gefahrenlos die entsprechenden Tonnen durchwühlen.</p>
<p>Und die Busspuren werden eingenommen sein von den Cartoneros auf dem Weg zu den Papier-Annahmenstellen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[the collectors]]></title>
<link>http://finvara.wordpress.com/?p=354</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 13:06:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>finvara</dc:creator>
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<description><![CDATA[ the collectors

in germany there is a pledge on bottles and cans. Bringing them back to a store mak]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><strong> the collectors<br />
</strong><img class="size-full wp-image-355 aligncenter" src="http://finvara.wordpress.com/files/2008/07/pfandsammler-web.jpg" alt="" width="452" height="301" /></p>
<p>in germany there is a pledge on bottles and cans. Bringing them back to a store makes 0,15 cent or 0,25 cent. depends on the bottle. since there is pledge on nearly every bottle and we have nearly no more cans (to protect the enviroment) more and more poor people spend their day collecting bottles. they search them everywhere. we have a very clean town. it is not easy to find some thrown away bottles. it may happen that you sit outside on a lounge and drink your beer and a collector grabs it when you put it on earth. even if you put it under your seat. of course it is empty then.</p>
<p>we did not have this some years ago...now they become more and more.</p>
<p>i am glad to see people do something to get some extra money.
</p>
<p style="text-align:left;">feel free to corrrect my english or leave comments connected to the photograph.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nur "Flaschen" kaufen Dosen]]></title>
<link>http://anho63.wordpress.com/?p=95</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 09:36:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als unser (lokaler) Supermarkt längere Zeit &#8220;unser&#8221; Mineralwasser nur mehr im Einweggeb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als unser (lokaler) Supermarkt längere Zeit "unser" Mineralwasser nur mehr im Einweggebinde führte, begann ich mich wieder für die anhaltende Diskussion um ökologisch verträgliche Verpackungen zu interessieren.</p>
<p>Für's erste fand ich keine guten Quellen, die mir eine profunde Ökobilanz der verschiedenen Systeme der Rückführung, der Materialwahl, etc. vermitteln konnten.</p>
<p>Dann stieß ich auf diese germanische <a href="http://www.nabu.de/m07/m07_02/04723.html" target="_blank">Seite</a>, deren allgemeine Erkenntnisse natürlich auch außerhalb DE gelten (nicht jedoch die Art der Bepfandung, weil wir "hier" anders ticken :-):  in diesem Zusammenhang interessant, wie positiv eigentlich die Beurteilung von Tetra Pak (vulgo Getränkekartonverpackungen) ausfällt!</p>
<p>Letzlich jedoch kam ich nach Konsum dieser <a href="http://www.mehrwegweiser.at/mehrwegweiser/index.htm" target="_blank">Seite</a> zur Überzeugung, den heimischen Umgang mit <a href="http://www.umweltberatung.at/start.asp?ID=1187&#38;backbut=yes&#38;m=30" target="_blank">Verpackungsmaterial</a> nachhaltig zu überdenken . . . .</p>
<p>Und vielleicht auch mein generelles Verhalten beim <a href="http://marktcheck.greenpeace.at/842.html" target="_blank">Einkaufen</a> <img class="wp-smiley" src="http://anho63.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt="-)" /></p>
<p><a href="http://anho63.wordpress.com/files/2008/04/muell.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-96" src="http://anho63.wordpress.com/files/2008/04/muell.jpg" alt="" width="308" height="467" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pfandrückgabe]]></title>
<link>http://lawandmore.wordpress.com/?p=75</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 15:56:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian C.</dc:creator>
<guid>http://lawandmore.wordpress.com/?p=75</guid>
<description><![CDATA[Da hatten sich doch schon einige Pfandflaschen bei mir angesammelt. Insgesamt 30 Stück. So kam ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da hatten sich doch schon einige Pfandflaschen bei mir angesammelt. Insgesamt 30 Stück. So kam ich aber immerhin zu dem Vergnügen, dass das Pfand den Warenwert meines Einkaufs überstieg und ich an der Kasse sogar noch Geld ausgezahlt bekommen habe.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Uni Bibliothek -2-]]></title>
<link>http://2und40.wordpress.com/?p=134</link>
<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 23:07:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>brandenburgerin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als erstes sind die Schließfächer dran. Mal abgesehen davon, dass es einfach zu wenige sind. Bei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als erstes sind die Schließfächer dran. Mal abgesehen davon, dass es einfach zu wenige sind. Bei über 20000 Studenten sind es vielleicht 500 Fächer. Die genaue Zahl habe ich nicht im Kopf, aber die Fächer sind immer chronisch besetzt. Man darf aber natürlich keine Taschen und Jacken in die Bib mitnehmen, das heißt es liegen dutzend Taschen und Jacken im Eingang, ohne Aufsicht. Den Angestellten ist es egal, wie man die Problematik löst. Die Hauptsache ist, sie weisen einen darauf hin, dass man nichts mit hineinnehmen darf. Und dabei sind die Bücher doch alle elektronisch gesichert, wie im Laden. Und da sollte man wie im Laden das auch handhaben. Da darf ich auch die Tasche mitnehmen. Klar kommt dann immernoch etwas abhanden, aber das schafft man in der Bib auch, wenn man das Buch unbedingt haben will. Zumindest hört man immer wieder von Diebstählen. </p>
<p><!--more--></p>
<p>Eine andere Sache, die mich viel mehr ankotzt, ist die Tatsache, dass ich für die Schließfächer ein 2€ Stück brauche. Wer hat diese dämliche Idee gehabt? Wo ist denn da bitte der Verstand geblieben? Jedes Schließfach, Einkaufswagen, Irgendwas zum Benutzen, was eine Sicherung mittels Münzeinwurf hat, arbeitet mit 1€ Münzen. Das heißt, man hat deswegen immer irgendwie ein 1€ Stück dabei, oft klappen auch 50ct Stücke. Das 2€ Stück hingegen ist nicht gerade häufig im Portemonaie, es hat quasi das 5Mark Stück an der Stelle abgelöst. Aber nun kommt der Clou: NEIN, die Bibangestellten können nicht wechseln (jedenfalls lassen die sich sehr lange bitten, und dann haben die auch nur 1€ Stücke, wenns hoch kommt). Und dabei wäre es echt nicht schwer ein paar Rollen mehr für den Fall der Fälle da zu haben. (Thema Service)</p>
<p>Auf jeden Fall hätte ich den Typen achtkantig rausgeschmissen, der mir ein Angebot vorlegt die Schließfächer durch 2€ Münzen benutzbar zu machen. Keiner kann mir erzählen, dass es das nicht für 1€ Stücke gibt.</p>
<p>Achso, die FH Bib hat vor 1-2 Jahren auch Schließfächer eingeführt, die man mit Münzen abschließen kann. Natürlich ist es da genau der selbe Mist. Aus Fehlern lernen ist total out.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pfand]]></title>
<link>http://frajper.wordpress.com/2008/01/23/pfand/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 21:51:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>frajper</dc:creator>
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<description><![CDATA[Una de las cosas a las que un recién llegado debe acostumbrarse es la &#8216;política&#8217; de re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Una de las cosas a las que un recién llegado debe acostumbrarse es la 'política' de reciclaje alemana. Los contenedores para distintos tipos de residuos, así como las papeleras con compartimentos diferenciados son habituales en los espacios públicos.</p>
<p align="center"> <img src="http://frajper.wordpress.com/files/2008/01/coke-50.jpg" alt="Coke" /></p>
<p>Además, normalmente la compra de una bebida va acompañada del pago de una cantidad de dinero (15 - 25 cents.) que recuperarás al devolver el envase (bote, botella de cristal o de plástico) en una tienda o en las máquinas que tienen destinadas al efecto en los supermercados.</p>
<p>Pues bien, hasta ahora había bebido agua de grifo que, pese a no saber mal, tiene bastante cal. Es por esto último que hace unos días compré agua envasada y...</p>
<ul>
<li>1 litro de agua: 19 cents.</li>
<li>Envase: <b>25 cents</b>.</li>
</ul>
<p>Tanto las botellas de cristal como las de plástico son reutilizadas. Las de refrescos están hechas de un plástico algo más duro que las nuestras y, a menudo, están un poco rozadas. No obstante... merece la pena reciclar.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[= Mülltonnenmenschen =]]></title>
<link>http://soulkeeper.wordpress.com/2007/11/20/mulltonnenmenschen/</link>
<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 11:52:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulkeeper</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich sehe sie immer häufiger - seit es das Dosenpfand gibt: Die Menschen, die mehrfach ihre Runden d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe sie immer häufiger - seit es das Dosenpfand gibt: Die Menschen, die mehrfach ihre Runden durch die Stadt drehen und akribisch alle Abfallbehälter durchsuchen. Alleine in der Castroper Altstadt sind mir dazu vier Gesichter bekannt. Drei Männer, eine Frau - allesamt Menschen von trauriger Gestalt und ohne jedwede Aura.</p>
<p>Sie versuchen gar nicht erst, es nicht nach dem aussehen zu lassen, was es ist. Sie gehen offen auf die Behälter zu, zupfen die obere Müllschicht weg und schauen, ob sich etwas Verwertbares finden lässt. Früher war das anders. Da habe ich auch mal jemanden gesehen, der mit einem kleinen Stock den Müll etwas zur Seite räumte - aber er hat vorher selbst etwas hineingeworfen und sich vorher umgedreht. Es war ihm offensichtlich peinlich.</p>
<p>Heute sehe ich sie in jeder Stadt. So offen und selbstverständlich, als gehörten sie schon immer zum jeweiligen Stadtbild. Und ich glaube, es denkt auch kaum jemand darüber nach. Wir haben halt alle unsere eigenen Sorgen...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entendu à Berlin : éco-logique et efficace]]></title>
<link>http://betagreg.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 23:02:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>betagreg</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;il ne faut pas jeter la bouteille si tu veux récupérer la pfand&#8221;Le mot du jour : Pfa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" vspace="10" align="left" width="210" src="http://idata.over-blog.com/0/33/15/79//bieres-berlin.jpg" hspace="10" alt="100% environment friendly!" height="299" /><strong><em>"il ne faut pas jeter la bouteille si tu veux récupérer la pfand"</em></strong><strong><em>Le mot du jour : <strong>Pfand</strong>. Il signifie « <strong>consigne » en allemand</strong> et suffit à résumer l’écart entre la France et l’Allemagne en terme d’environnement.</p>
<p></em></strong>En Allemagne, pour chaque boisson achetée – au (eau !) hasard, une bière – vous payez quelques centimes supplémentaires qui correspondent à la pfand. Vous pouvez ensuite <strong>récupérer cette somme</strong> en allant dans un supermarché et en <strong>rendant la bouteille vide</strong>.</p>
<p><strong>Cela marche pour le plastique, le verre etc.</strong> C’est efficace et cela représente rapidement une somme rondelette que l’on n’oubliera pas de réclamer. Ainsi, j’ai rapporté deux caisses de bières - au hasard…- il y a quelques jours. Pour les <strong>40 bouteilles, m’ont été remboursés 6€.</strong> Ce qui finance largement la caisse suivante !</p>
<p><strong>Les avantages sont nombreux :<br />
</strong>- la « pfand » incite bien sûr à <strong>rapporter toutes les bouteilles</strong> qui peuvent ensuite être <strong>recyclées</strong><br />
-elle permet aussi de <strong>limiter les emballages en carton</strong>. Vous ne trouverez pas en Allemagne de packs de bières - au hasard...- mais des caisses. Rapportées à chaque fois, celle-ci peuvent donc être utilisées à plusieurs reprises, et donc <strong>éviter la consommation de carton</strong><br />
- les quelques bouteilles qui traînent dans la rue ont une valeur, même petite. Les plus démunis se chargent de les ramasser, ce qui <strong>optimise le recyclage</strong>. Je me mets aussi à la (triste) place d’un sans-abri et je me dis que je préfèrerais cela à la mendicité dans la limite du possible.</p>
<p>J’aurais pu aussi vous parler du <strong>triage</strong> (4 poubelles à la maison : papier, plastique, verre et autres) ou de la <strong>prédominance du vélo</strong>. Mais je crois que la pfand suffit à illustrer le retard que nous pouvons avoir.</p>
<p>PS (Private Scriptum) : Pfand, c'est un joli mot allemand à enseigner à des enfants. Cela permer de mieux les éduquer concernant les enjeux écologiques!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pfandflaschen]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/2007/07/31/pfandflaschen/</link>
<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 23:31:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als die &#8220;Gehirnwaschmaschine&#8221; also unser Fernseher lief, sah ich zufällig einen Bericht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als die "Gehirnwaschmaschine" also unser Fernseher lief, sah ich zufällig einen Bericht über Menschen, die aus unterschiedlichen Motiven Pfandflaschen rund um den Aachener Weiher in Köln sammelten. Bemerkenswert war besonders Einer von ihnen, der das Flaschensammeln zunächst als Hobby, später dann "professionell" betrieb. Nach eigenen Angaben konnte er in einem Zeitraum von 5 Jahren, 90 000 (In Worten: Neunzigtausend!) Pfandflaschen auflesen. Das brachte ihm 16000 Euro ein, wovon er sich dann ein Auto leistete. Vielleicht werde ich jetzt auch nebenberuflicher Flaschensammler. So stelle ich mir dann das Gespräch vor, sollte ich mal 'rein theoretisch bei einer Bank wegen eines Kredites vorstellig werden:<br />
<em>Der Bankangestellte: Haben Sie denn irgendwelche Sicherheiten, wie z.B. Immobilien, Wertgegenstände, Pfandbriefe...?<br />
Ich: Pfandbriefe habe ich nicht, aber jede Menge Pfandflaschen...</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die WM Cola – Oder wie ärgert man die Umwelthilfe?]]></title>
<link>http://istschonzeit.wordpress.com/2006/06/05/die-wm-cola-%e2%80%93-oder-wie-argert-man-die-umwelthilfe/</link>
<pubDate>Mon, 05 Jun 2006 00:12:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schonzeit</dc:creator>
<guid>http://istschonzeit.wordpress.com/2006/06/05/die-wm-cola-%e2%80%93-oder-wie-argert-man-die-umwelthilfe/</guid>
<description><![CDATA[
Nicht nur ich scheine mich über diese Coca Cola Flaschen in der 0,25 Liter Kugel vor mich hinzuär]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/154/3105/1600/ballcola.jpg"><img border="0" src="http://photos1.blogger.com/blogger/154/3105/320/ballcola.jpg" style="display:block;cursor:hand;text-align:center;margin:0 auto 10px;" /></a></p>
<p>Nicht nur ich scheine mich über diese Coca Cola Flaschen in der 0,25 Liter Kugel vor mich hinzuärgern, sondern auch der Umweltminister, die Deutsche Umwelthilfe und die Medien.</p>
<p>Hintergrund dazu ist, das diese Flaschen den Aufdruck Mehrweg tragen und kein Pfand drauf erhoben wird, was ja eigentlich so nicht sein soll in Deutschland sagen unsere Gesetzgeber. Und deswegen gibt es Ärger. Man möchte den beiden Großkonzernen diesbezüglich gern an den Karren fahren und Ihnen am liebsten verbieten diese Bälle zu verkaufen, womit zumindest der Fastfoodladen meiner Wahl weitestgehend Fußballfrei wäre und die Konzerne sicherlich um einige Euros ärmer.</p>
<p>Und wie immer in einem Streit gibt es auch hier zwei Seiten.<br />
Cola meint, das man doch die Flaschen wieder zurückgeben kann und das die dann neu befüllt werden und somit natürlich Mehrweg sind.<br />
Die deutsche Umwelthilfe sagt hingegen, dass ein Pfand erhoben werden müsse und die Flaschen auch wirklich zurückfließen müssen.<br />
Mc Donalds hingegen sagt…. Ja… da hat schon mal irgendwann jemand eine Flasche wieder abgegeben.<br />
Also kein Mehrweg? Wenn man’s genau betrachtet nicht, da man aktiv darauf setzt, das die Kunden dieses Produkt mit nach hause nimmt und dann irgendwann später entsorgt. Sei es auch ein Jahr später, weil Mutti das Zimmer ihres Jungen aufräumt und diese albernen Kugeln in die Tonne drückt.</p>
<p>Leidtragender ist also mal wieder die Umwelt, wie auch so oft und sauer ist man auf die Leute die den Verkauf stoppen wollen. Aber warum? Sicher ist man dabei gegen diesen Vertrieb vorzugehen, aber wenn Mc Donalds und Cola damit klar gegen das Pfandgesetz verstoßen, dann muss auch etwas unternommen werden. Niemand kann vor allem behaupten er hätte von allem nichts gewusst. ;)</p>
<p>Man darf aber gespannt sein, wie schnell Aktionen gegen diese Flasche wohl greifen mögen. Echauffiert ist man schon seit Tagen und man will sich beeilen, da Mc Donalds täglich 300.000 Stück von diesen Dingern deutschlandweit in die Runde wirft, aber noch ist das Produkt erhältlich und es gibt keine Sanktionen.</p>
<p>Also leb wohl Fußballflasche und Ruhe in Frieden, nachdem deine Tage entweder durch Ende der WM oder durch Durchsetzungsvermögen der Gegner der Flasche gekommen sind. Vermissen werde ich dich jedenfalls nicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pfand : complément d'enquête!]]></title>
<link>http://betagreg.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 10:08:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>betagreg</dc:creator>
<guid>http://betagreg.wordpress.com/?p=40</guid>
<description><![CDATA[Un petit supplément à l&#8217;article précédant concernant la pfand :
J&#8217;ai oublié de dir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Un petit supplément à <a href="http://betagreg.wordpress.com/2007/10/08/entendu-a-berlin-eco-logique-et-efficace/">l'article précédant concernant la pfand</a> :<br />
J'ai oublié de dire qu'en Allemagne, une pfand est parfois payée pour les consommations dans les bars. On revient ici au sens premier du mot, à savoir "consigne". Un supplément est ainsi ajouté pour le verre ou la bouteille qui contient votre boisson (au hasard, une bière). Vous récupérez la pfand simplement en rapportant la bouteille ou le verre.<br />
Le but premier ici n'est pas vraiment de recycler mais plutôt de faire en sorte que les gens ne cassent pas leur verre (pas de verre, pas de pfand remboursée). J'avoue apprécier ce type de responsabilisation même si c'est ch... d'attendre pour rendre son verre. </p>
<p>Les allemands sont impressionants. Je vois mal un tel système être accepté en France. Alors qu'ici, les allemands sont responsables jusqu'au bout, jusqu'à ... la mise en bière (je devais la faire désolé)...</p>
<p>PS : et en plus, on apprécie encore plus les boissons offertes (au hasard une bière) car on est allégé du souci de préserver son verre!</p>
]]></content:encoded>
</item>

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