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	<title>partnerschaft &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/partnerschaft/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "partnerschaft"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:40:38 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wenn die neue aussieht,wie die Ex]]></title>
<link>http://blog6.wordpress.com/2008/07/07/wenn-die-neue-aussiehtwie-die-ex/</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:49:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor wenigen Wochen machte die Schlagzeile über die neue Frau an Bruce Willis`Seite die Runde. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Wochen machte die Schlagzeile über die neue Frau an Bruce Willis`Seite die Runde. "Bruce hat seine neue Demi".</p>
<p>Wir hatten diese Meldung zum Anlass genommen und im <a href="http://www.community-world.de/forum/thread.php?threadid=1960">Forum</a> nachgefragt wie es mit den eigenen Erfahrungen aussieht. Bleiben die Männer immer den selben Typ Frau treu?<br>Oder umgekehrt - wie ist das mit den Frauen? Ist es immer der gleiche Typ Mann?</p>
<p>Nun habe ich mich an einen Fall erinnert, wo die Neue sogar den gleichen Vornamen hatte. Nicht nur das, nach der Hochzeit stimmte auch noch der Nachname.</p>
<p>Immerhin kann man eventuell vergessene Weihnachtsgeschenke mit eingravierten Namen noch verwenden...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[liebe braucht streit]]></title>
<link>http://blog6.wordpress.com/2008/07/07/liebe-braucht-streit/</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:41:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
<guid>http://blog6.wordpress.com/2008/07/07/liebe-braucht-streit/</guid>
<description><![CDATA[Besonders Menschen deren Eltern in einer eher unglücklichen Beziehung lebten, die den Streit zwisch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders Menschen deren Eltern in einer eher unglücklichen Beziehung lebten, die den Streit zwischen den Eltern häufig miterlebt haben, wünschen sich eine Beziehung in absoluter Harmonie. Häufig führt dieser Wunsch dazu, dass Streitpunkte überhaupt nicht mehr angesprochen werden. Differenzen werden unter den Teppich gekehrt und innerlich stellt sich eine enorme Unzufriedenheit ein, die irgendwann zwangsläufig zum Ende der Beziehung führt.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Aber auch streiten will gelernt sein. Die Kommunikation mit dem Partner oder der Partnerin sollte konstruktiv sein. Vorwürfe a la "Nie verschließt Du die Zahnpasta-Tube!" sollte man direkt vermeiden. <br>"Ich würde mir wünschen, Du würdest die Zahnpasta-Tube regelmäßig wieder schließen." klingt doch schon ganz anders, oder?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[erfolglose partnersuche]]></title>
<link>http://mramerika.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 10:04:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>mickabo</dc:creator>
<guid>http://mramerika.wordpress.com/?p=107</guid>
<description><![CDATA[Der folgende Blog macht sich Gedanken über folgenden Artikel:
http://www.taz.de/1/leben/alltag/arti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D</strong>er folgende Blog macht sich Gedanken über folgenden Artikel:</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/allein-unter-maennern/" target="_blank">http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/allein-unter-maennern/</a></p>
<p><strong>Ich</strong> habe darüber geschlafen.</p>
<p>Ich habe darüber nachgedacht.</p>
<p>Als Mann. (Vorsicht - Diskriminierung und Sexismus und Scholastik!)</p>
<p><strong>Und</strong>: als ich den Artikel gelesen habe, musste ich dabei lachen und dennoch, mit einem weinenden Auge. Die Angelegenheit ernst zu nehmen fällt nicht schwer, doch Aspekte wie die Forderung nach Vernunftehe - ojemine! Was soll ich dazu sagen? Zum Teil ist sie das eh und das ist auch gut so, aber ganz, welcome back: Fin de siècle. Wieviel Steinzeit soll bitte noch sein?</p>
<p><strong>Und:</strong> die Forderung danach, flexibel zu sein, die Augen offen zu halten, niemanden zu diskriminieren, dass ist doch - bitte? In dieser Hinsicht kann ich nicht ernst bleiben, weil das nicht ernst gemeint sein kann, sonst muss ich sagen, den im Artikel formulierten Forderungen wie von Frau US-Gottlieb fehlt jegliche Vernunft. Darin wird doch nichts anderes als Menschlichkeit gefordert! Mann o Frau!</p>
<p><strong>Oder hier:</strong> einen Mann, dessen Bildungsstand geringer, der materiel schlechter dahsteht... Nochma: Ojewilhelmine!<br />
<strong>Und: </strong>natürlich Vorbildhaft: Sex mit Mrs. Kitty. Gähn. Die Klischeekiste für Frauen die ihr Leben in Plaste-Serien und einen aufgeblasenen Kinofilm sublimieren wollen, was ihre feuchten Wunsch- und Konsumträume angeht. Amerika! Amerika! Klar, der Mann für Spaß, der nächste fürs Zuhören, der dritte kann kochen, der vierte nur Milchreis. Und wenn ich morgens neben dem, mit dem ich nachts Spaß hatte, aufwache, der aber nur wieder Spaß will und ich aber jemanden zum Reden brauche, muss ichnur den Vorratsschrank öffnen, der nächste in der Leitung, und dann irgendwie den Spaßvogel loswerden, während ich schon überlege, wohin der für die Fußmassage passt - Megautilitarismus - überspitzt gesagt - oder?<br />
<strong>Aber: </strong>den Tenor des Artikels, den ich zu vernehmen meine - und die Bestätigung finde ich alltäglich Alltags, grad in der big bad City - ist, dass die Kommunikationsarmut zunimmt und zunimmt und.</p>
<p>Der Artikel bestätigt eigentlich nur, dass das mittlerweile - wie lange schon - Geschlechtsübergreifend so ist und sich verstärkt.<br />
Ich persönlich würde besser danach fragen, wie das zustande kommt.</p>
<p>Als Mann.</p>
<p>Schönen Tag.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frau sein...]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/?p=911</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 11:47:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
<guid>http://worldofsoeren.wordpress.com/?p=911</guid>
<description><![CDATA[&#8230; ist nicht immer einfach. So schreibt Hosianna bei jesus.de, dass sie lieber wie ein Mann aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... ist nicht immer einfach. So <a href="http://fuenf.scm-digital.net/foren/readframe.html?f=24&#38;i=137845&#38;loc=0&#38;t=137845&#38;doflat=&#38;prod=no">schreibt Hosianna bei jesus.de</a>, dass sie lieber wie ein Mann aussehen möchte und keinen Mann findet, der sie so attraktiv findet, wie sie ist, aber auch mal im Haushalt hilft. Hosianna weiß u. a. auch worin die eigentliche Ungerechtigkeit besteht:</p>
<blockquote><p><em>Eine Frau hat in den besten Jahren ihres Lebens mit der Menstruation zu tun, während ein Mann gelegentlich mal einen Samenerguß hat...<br />
</em></p></blockquote>
<p>Vielleicht findet sich ja jemand für Hosianna. Würde mich freuen. :-)</p>
<p><img src="http://worldofsoeren.wordpress.com/files/2008/07/cloverfield_monster.jpg" alt="" width="450" height="341" class="alignnone size-full wp-image-912" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seitensprung - wir alle sind betroffen]]></title>
<link>http://kontaktanzeigen24.wordpress.com/?p=73</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 09:36:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>karim2236</dc:creator>
<guid>http://kontaktanzeigen24.wordpress.com/?p=73</guid>
<description><![CDATA[Bestimmt haben schon viele an einen Seitensprung gedacht, sogar die ehrlichsten und treuesten Paare.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt haben schon viele an einen Seitensprung gedacht, sogar die ehrlichsten und treuesten Paare. Der Mensch ist nicht perfekt und die Gründe für einen Seitensprung vielfältig.<br />
Fühlen Sie sich vom Partner nicht mehr verstanden und finden Sie kaum mehr Zeit füreinander, so sind Sie empfänglicher für ehrlich gemeinte Komplimente von Kollegen oder Freunden. Sie spühren wie ein Schauer heiß und kalt über Ihren Rücken läuft und fühlen seit langem wieder ein Prickeln, ein gutes Gefühl den eigenen Körper wieder so hautnah zu erleben. Da kann es gut sein, daß Sie mal schwach werden und sich auf ein Abenteuer einlaßen. Die einmalige Gelegenheit nutzen, um sich wieder mal so richtig gut zu fühlen, beachtet, begehrt und verstanden zu werden.<br />
Manchmal führen einfach Neugier zu einem Seitensprung. Es leben viele Männer und Frauen auf dieser Erde. Gefällt Ihnen jemand besonders gut, kommt Ihnen der Gedanke, wie ist wohl diese feurige Blondine im Bett? Oder sie fragt sich, was für ein wohlgeformter Körper. Wie würde sich der im Bett anfühlen? Das sind alltägliche Gedanken und Fantasien, die nicht böse gemeint sind und nur unserer Natur entsprechen.<br />
Seitensprünge werden oft auch als Racheakt vollzogen. Findet ein Partner raus, daß der eigene Partner fremdgegangen ist, so sucht sich der enttäuschte Partner gerne ein fremdes Bett um der Frustration Luft zu machen.<br />
Manche Ehepaare mit eigenen Kindern, welche sich bereits länger auseinandergelebt haben und sich gegenseitig nicht mehr so anziehend finden, kommen zur gemeinsamen Lösung, daß jeder von Ihnen Fremgehen darf. Diese Partnerschaftliche Lösung soll verhelfen einander wieder attraktiver zu finden, sobald sich Eifersucht bemerkbar macht. Hier dient der <a href="http://kontaktanzeigen.quoka.de/seitensprung.php" target="_blank">Seitensprung</a> um die alte Liebe wieder aufleben zu laßen, denn beim Fremdgehen wird ihnen auf einmal bewußt wie sehr sie ihren Ehepartner lieben.<br />
Oder vielleicht gehören Sie zu denen, welche Seitensprünge als normal empfinden, da es sich nur um die sexuelle Befriedigung handelt und der auswertige Sex viel spannender und mit Abenteuer verbunden ist.<br />
Es gibt Menschen, welche von auswärtigen Bestätigungen nie genug bekommen. Diese Personen sind laufend auf der Suche nach etwas. Ob sie dieses Etwas in einem Seitensprung finden, stellt sich dann oft im Nachhinein heraus.<br />
Einige Ehepaare sind nicht sicher ob sie glücklich miteinander sind, da sie schon lange verheiratet sind. Um dies herauszufinden gehen die meisten fremd.<br />
Seitensprünge können auch einfach so geschehen. Sie treffen einen attraktiven Menschen in einer Bar, tauschen Blicke aus, eine interessante Diskussion bringt Sie näher und schon finden Sie sich im Bett wieder.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Enttäuscht über den Partner?]]></title>
<link>http://oshonose.wordpress.com/?p=67</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 09:57:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://oshonose.wordpress.com/?p=67</guid>
<description><![CDATA[Das, was wir an unserem Partner nicht mögen, liegt an der Art, wie wir selbst erzogen worden sind. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das, was wir an unserem Partner nicht mögen, liegt an der Art, wie wir selbst erzogen worden sind. Es sind unsere eigenen Vorstellungen, die das Leben miteinander erschweren und nicht die Eigenarten des Partners.</strong></p>
<h3>Liebe umfasst jede Eigenart</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/liebe-akzeptieren.jpg?1209206469" alt="Tipps" /></p>
<p>Nimm jeden so an, wie er ist. Stelle keine Forderungen, dass er oder sie irgendeines deiner Ideale oder Konditionierungen erfüllen soll. Dass er oder sie nach deinen Vorlieben sein sollen. Das ist nicht der Weg der Liebe. Das ist noch nicht einmal der Weg von Menschlichkeit.</p>
<p>Liebe akzeptiert den Anderen wie er ist.</p>
<p>Wenn sich jemand vollständig angenommen fühlt, dann verursacht das große Veränderungen in ihm. Aber die Veränderungen können nicht eingefordert werden. Sie passieren von selbst.<br />
<a href="http://www.osho.com/Main.cfm?Area=Magazine&#38;Language=German" target=" title=">Osho</a>, The New Dawn</p>
<p><a title="Title" href="http://findyournose.com/begegnungen/mini_webpage/190">Die kostenlosen Sekunden Meditationen von FindYourNose.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[20 | Chance: Indigo]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=91</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 20:40:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=91</guid>
<description><![CDATA[




Indigo Kinder sind in ihrem Verhalten häufig ein Spiegel des Verhaltens der Menschen in ihrer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Indigo Kinder sind in ihrem Verhalten häufig ein Spiegel des Verhaltens der Menschen in ihrer Umgebung (Eltern, Großeltern, Lehrer, Bekannte, …). Aufgrund des hohen Energieniveaus dieser Kinder wird dieses Verhalten sogar vielfach verstärkt gespiegelt. Wer sich traut, in diesen Spiegel zu schauen, beginnt vielleicht die Situation zu hinterfragen und sein Verhalten zu verändern, was das eigentliche Ziel der Indigo Kinder ist.</p>
<p>Sie machen uns durch ihr Verhalten darauf aufmerksam, dass mit unserer Art zu leben (häufig Stress, Egoismus, lieblos, aggressiv, materialistisch, unwahrhaftig, …) etwas im argen liegt und dass wir uns von der Quelle des Seins (des Lebens) sehr weit entfernt haben. Viele Indigos rebellieren förmlich gegen diese Lebensweise, die sie niemals als ihre eigene übernehmen und anerkennen können. Denn Indigo Kinder wissen in ihrem Inneren aus tiefer Verbundenheit von dieser Quelle des Seins, die durch ein Leben in Liebe, in Frieden, in Wahrheit, in Harmonie, mit Mitgefühl gegenüber der gesamten Schöpfung (Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, die gesamte Erde, …), in Rechtschaffenheit und ohne Gewalt gekennzeichnet ist. Die Menschen in ihrer Umgebung wieder zur Quelle des Seins, zur Liebe, zu Gott, zurückzuführen, ist ihre wirkliche Aufgabe.</p>
<p>Wir Erwachsenen können in der Tat von den Indigo Kindern lernen. Wenn diese Transformation und Bewusstseinserweiterung erfolgreich durchgeführt wurde, spiegeln die Indigo Kinder dieses ebenfalls mit ihrem liebevollen, friedlichen, wahrhaftigen und harmonischen Verhalten. Dieser Transformationsprozess wird durch die Energie- und Lichtarbeit im Zeichen des Göttlichen Lichtes unterstützt.Alles Leben lebt vom Licht. Die im Licht gespeicherte Energie enthält Frequenzen, die sich positiv auf den menschlichen Körper, die Seele und den Geist auswirken.</p>
<p>Die Energie-/Lichtarbeit begleitet die Menschen auf dem Weg zu ihrer Ganzheit. Sie wirkt sich positiv auf die verschiedenen Energiesysteme aus.</p>
<p>Zum <strong>menschlichen Energiesystem</strong> gehören:</p>
<ul>
<li>die sieben Hauptchakren (=Energiezentren des Menschen),</li>
<li>das Meridiansystem,</li>
<li>der Bereich des seelisch-geistigen,</li>
<li>der ätherische Bereich,</li>
<li>die Aura.</li>
</ul>
<p>&#160;<br />
Ihre <strong>Wirkungsweise</strong> läßt sich u.a. wie folgt wahrnehmen:</p>
<ul>
<li>Stärkung der körpereigenen (Selbstheilungs-)Kräfte,</li>
<li>körperliche Entspannung,</li>
<li>Rückkehr zum inneren Frieden,</li>
<li>Wieder erinnern und rückbesinnen auf sein „Selbst“ (Wer bin ich?),</li>
<li>körperliche, seelische und geistige Harmonisierung,</li>
<li>Einswerdung,</li>
<li>Erwachen des göttlichen Bewusstseins,</li>
<li>Erwachen des göttlichen Lichtes,</li>
<li>Rückbesinnung auf die Kraft der eigenen göttlichen Liebe,</li>
<li>Rückbesinnung auf die Kraft der eigenen Freiheit.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[19 | Botschaft: Indigo]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=90</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 13:44:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=90</guid>
<description><![CDATA[



Botschafter einer neuen Zeit - die Indigos | von Carolina Hehenkamp



 
Seit etwa 10 Jahren wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.wolf-medien.de/indigoheart/de/front_content.php?idcat=139" target="_blank">Botschafter einer neuen Zeit - die Indigos</a> &#124; von Carolina Hehenkamp</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div> </div>
<p>Seit etwa 10 Jahren wird in Amerika in spirituellen und therapeutischen Kreisen mit großem Interesse über die Indigo Kinder gesprochen. Seit dem Frühjahr 2000 erobert dieser Begriff auch langsam Europa. Viel ist noch nicht über diese Kinder bekannt, da noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen oder statistisch fundierte Informationen vorliegen. Das Thema hat langsam angefangen, sich wie in einem Schneeballsystem durch unsere Gesellschaft zu bewegen, mit viel Kraft und sicherlich von den Höheren Ebenen gelenkt! Haben wir es hier wirklich mit einem neuen Typ Kind zu tun, sollten wir umsichtig mit dem Thema Indigo-Kinder umgehen, mit dem Ziel Eltern und Kinder wirklich zu unterstützen.</p>
<p>[Anm.: Dass es sich tatsächlich um einen "neuen Typ" handelt ist nunmehr durch ihre erhöhte Präsenz und geistige Gegenwart erwiesen.]</p>
<p><strong>Was ist eigentlich ein Indigo Kind? Warum sind plötzlich seit zehn Jahren gerade jetzt so viele auf unserer Erde?</strong></p>
<p>Ist das Indigo Kind, wie manche meinen, ein bewussteres geistiges Wunderwesen, das durch Wände schaut, alles weiß, Omnipresenz kennt und die Erde für uns retten wird? Oder ist es ein hyperaktives Kind, was nicht aufpassen möchte, laut ist und alle nervt? Ist es vielleicht ein hochbegabtes Kind, was in der Schule durchfällt, weil es sich langweilt und darum oft erst gar nicht seinen schulischen Pflichten nachgehen will? Ist es ein Engelchen, mit blonden Locken, was einem lieb anschaut, sich umdreht und denkt: "ich mache eh, was ich will?" Oder ist es ein Kind, das durch unsere technologische und soziologische Entwicklung geformt wurde?</p>
<p>[Anm.: Eine sehr interessante wie spannende Antwort kann hier die Quantenphysik und Quantenmechanik geben, wodurch der spirituelle Begriff 'Energiearbeit' unübersehbare Brücken zum wissenschaftlichen Terminus schlägt.]</p>
<p>Für unsere Welt ist diese Welle von Neuen Kindern auf jeden Fall ein Gottesgeschenk. Es leben Kinder unter uns, die anders scheinen, die eigene Lebenspläne haben, Friedenstiftern ähneln und sehr lebhaft und intelligent sind. Mit ein wenig Aufmerksamkeit sind sie deutlich in unserem Zusammenleben zu erkennen. Nancy-Ann Tappe, eine amerikanische Farbtherapeutin, hat bei ihrer Arbeit mit dieser Kindergeneration vier verschiedene Typen festgestellt: den Künstler, den Humanisten, den Konzeptionisten und den Interdimensionalisten.</p>
<p>Obwohl die neue Generation natürlich auch eine natürliche Folge unserer Entwicklung ist, symbolisiert sie trotzdem einen größeren Entwicklungsschritt, vielleicht sogar einen Quantensprung, den die Menschheit z.Zt. macht und in der Zukunft nutzen kann. Eine unserer wichtigsten zukünftigen Aufgaben wird daher sein, nicht zu viel zu klassifizieren, da diese Kinder im Grunde vollkommen normal sind und auch so behandelt werden möchten. Das Erkennen von ihren neuorientierten Eigenschaften und Lebensaufgaben ist natürlich sehr wichtig, weil hiervon abhängt, welche Lösungen die Menschheit in der Zukunft umsetzen wird. Die Neuen Kinder inkarnieren vor allem in Gebieten, wo Menschen leben, die sich (bewusst oder unbewusst) auf der Seelenebene entschlossen haben, sich einen großen Sprung in ihrer geistigen Entwicklung zu erlauben. Wo also ein stärkeres Erwachen registriert wird, treffen wir sie am häufigsten an. Die Zahl der Indigo Kinder ist, da sie nicht linear zur Welt kommen, nicht überall gleich. In Amerika hat man festgestellt, dass in kalten Regionen mehr Indigo Kinder geboren werden, als in wärmeren Regionen.</p>
<p>[Anm.: siehe auch 'Klimatische Bedingungen der Evolution' und 'Magnetismus, Klima und Entwicklung']</p>
<p>Da alles in unserem bipolaren Universum zwei Seiten hat, können wir auch bei den Indigo Kindern Licht- und Schattenseiten wahrnehmen. In den letzten Jahren haben viele sich gefragt: "Was ist eigentlich mit unseren Kindern und Jugendlichen los, da immer mehr durch ihr Verhalten zeigen, daß sie nicht in unsere Norm hineinpassen?" Sie bringen ihre Eltern und ihr Umfeld in Ratlosigkeit und Verlegenheit. Unaufmerksamkeit, Unkonzentriertheit und Hyperaktivität sind bekannte Begriffe geworden. Die heutige Situation Eltern-Kind, Lehrer-Kind, Arzt-Kind, ist für viele frustrierend, und oft sehen die Beteiligten keinen Ausweg. Der positive Aspekt dieser sogenannten Kinder der Neuen Zeit wird meist nicht erkannt und selten verstanden. Viele der Neuen Kinder sind inzwischen im Kindergarten- und Schulalter und fordern von uns neue Regeln und Einsichten. Vor allem aber fordern sie Klarheit. Klare Liebe, klare Gefühle und klare Grenzen, klare Disziplin und klare Linien, klare Auseinandersetzungen und viel Freiheit.</p>
<p>Können sie in einer Umgebung aufwachsen, in der ihr Bewusstsein richtig gefordert wird, werden sie ihr Potential entfalten können. Werden sie nicht bewusst begleitet, kann es schwierig werden, sich ihrer Aufgabe bewußt und frei zu widmen. Durch ihre neue Biologie sind sie ungewohnt empfindlich für die Energien von anderen. Sie können die alten Schwingungen, die immer noch auf dem Planeten vorhanden sind, nicht gut verkraften und verarbeiten. Wenn sie sich diese Energien nicht bewußt machen können und sich nicht vor ihnen schützen, verlieren sie leicht ihr spirituelles Gleichgewicht. Einmal aus dem Gleichgewicht, kommen sie meistens ganz raus, fallen hart und tun sich schwer. Hyperaktivität, ADD/ADS, Frust und Wut, Angst und Isolation sind einige Schattenseiten.</p>
<p>[Anm.: Jene Schatten nicht taghell zu erleuchten, können und wollen wir uns nicht länger leisten. Es gilt, diesen Menschen das ihnen gebührende Umfeld zu ermöglichen, indem sie die ihnen und somit uns allen gegebene Potential uneingeschränkt ausfahren können. Dies ist insofern eine Herausforderung und Lernaufgabe an jene, welche sich damit konfrontiert sehen und nicht, wie weithin irrtümlich angenommen, der betroffenen Indigos: <a href="http://syncommmanagement.wordpress.com/2008/06/17/17-multidimensionalitaet/">Perspektivenwechsel</a>.]</p>
<p>Es ist für Eltern, Lehrer, Ärzte, Therapeuten und Kinder wichtig zu wissen, dass <strong>jetzt ein wundervoller Evolutions-Prozess in unserer Welt stattfindet</strong>. Er lädt uns ein, umzudenken und die lichtvolle, spirituelle und liebevolle Seite dieser Kinder aus dem Schatten des Syndrom- und Krankheitsdenkens ins Licht zu rücken. Einmal anerkannt, könnten sie anfangen, der Welt die bedingungslose Liebe und Kraft, die sie mitbringen, uneingeschränkt zu schenken. Ein gemeinsamer Weg des Wachsens und Erwachens könnte entstehen. Die Eltern haben auf der Seelenebene klare Verträge mit diesen Seelen abgeschlossen, die als Neue Kinder in ihrer Familie inkarnieren. Die Indigo Kinder ermöglichen ihren Nächsten einen Quantensprung in ihrer spirituellen Entwicklung. Natürlich sind Eltern und Kinder immer stark miteinander verbunden, aber es scheint so zu sein, dass dieser neue Bund noch intensiver und im täglichen Leben noch herausfordernder ist.</p>
<p><strong>Wie kam es zu dieser Indigo Welle? </strong></p>
<p>Während der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts entstand eine große globale Bewegung des Erwachens des Bewusstseins - der spirituelle Aufstieg der Erde begann. Es gab viele Menschen die sich, im Gegensatz zu ihren nach außen gerichteten Eltern, eher auf den Weg nach innen begaben. Die spirituelle Arbeit dieser Lichtarbeiter-Generation war nicht leicht. Nachdem viele Holpersteine oder Blockaden in den sechziger bis achtziger Jahren mit Mut und Vertrauen aus dem Weg geräumt wurden, konnte sich die Energiefrequenz durch Meditation und neues Denken erhöhen. Im Jahr 1987 fand, angeleitet von den Geistigen Hierarchien, eine wichtige globale Energieanhebung, Harmonische Konvergenz genannt, statt. Obwohl die Lichtarbeit vieler erwachter Menschen größtenteils nicht in der Öffentlichkeit stattfand, machte sie es möglich, dass Anfang der neunziger Jahre die planetarische Energiefrequenz so sehr angestiegen war, das immer mehr Seelen mit einer höherschwingenden Energiematrix inkarnieren konnten. Die Zeit war jetzt reif geworden, um eine große, unübersehbare Änderung auf der Welt einzuleiten! Viele waren im Herzen bereit, für inneren Frieden und Liebe zu kämpfen, bereit, Verantwortung für sich selbst und ihr Leben zu übernehmen, bereit, emotionale Muster loszulassen und sich selbst dadurch zu heilen. Wesenheiten wie Orin und DaBen, Kryon, Vywamus und Ramtha, als auch Erzengel und andere Hohe Lichtwesen fingen verstärkt an, ihre Weisheit an Menschen, die vorbereitet waren, in Channelings zu vermitteln. Langsam wurde dadurch der Indigo-Lichtstrahl stärker zur Erde gelenkt. Indigo wird in der Farblehre als neue Farbe gesehen, welche früher als Lebensfarbe nicht vorkam. Von Lichtwesen wissen wir, dass die "Violette Wurzelrasse" im Goldenen Zeitalter von der "Indigo Wurzelrasse" abgelöst werden wird(siehe u.a. die Schriften von E. Blavatzky). Da die meisten natürlichen Prozesse aufbauend verlaufen, begegnen wir in unserer Gesellschaft in allen Altersstufen Menschen mit Indigo Persönlichkeitseigenschaften. Sie haben den Indigo-Lichtstrahl zusammen mit den vielen Lichtarbeitern auf der Erde verankert.</p>
<p>Außer Menschen mit Indigo-Eigenschaften gibt es auch Menschen mit der Hauptlebensfarbe Indigo. Diejenigen von ihnen, die jetzt über vierzig Jahre alt sind, hatten als Jugendliche oft Schwierigkeiten mit unserer Gesellschaft und ihren Familien. Manche waren in irgendwelchen Anstalten oder nah dran eingeliefert zu werden. Sie wurden mit Methoden, von denen man jetzt weiß, dass sie nicht der Heilung dienten, behandelt und drehten durch. Ihnen wurde oft erzählt, sie seien schlecht, abnormal und destruktiv. Sie wurden als Bedrohung gesehen, da sie Energien verankerten, die neu waren und die Menschen emotional beunruhigten. Diejenigen, die überlebt haben, arbeiten oft als Therapeuten und können, stützend auf ihre eigene Erfahrung, anderen wirklich helfen und sie führen. Viele der älteren Indigos fühlen sich von der New Age Bewegung angezogen und finden in ihr ein Stück von ihrem Zuhause wieder. Sie sind wieder mit ihren Seelenfamilien vereinigt und fühlen sich endlich verstanden und geborgen.</p>
<p>Seit Anfang der neunziger Jahre hat sich die Situation vollkommen geändert. Es kommen immer mehr "besondere Kinder" zur Welt, wobei sie bald in der Überzahl sein werden. In den Vereinigten Staaten geht eine Gruppe von Therapeuten davon aus, dass in den letzten zwei Jahren in manchen Gebieten bis zu neunzig Prozent der Neugeborenen Indigo Kinder sind.</p>
<p><strong>Welchen Auftrag haben diese Kinder? </strong></p>
<p>Die Lichtarbeiter der ersten Welle hatten zum Auftrag, die Energie der Erde anzuheben, die Änderung der energetischen Gitternetze der Erde zu unterstützen, indem sie im richtigen Moment zur richtigen Stelle waren (meist an wichtigen Kraftorten). Die notwendigen Energietore konnten sich dadurch öffnen (wie <span style="text-decoration:underline;">z.B.</span> Solara in ihrem Buch 11:11 beschreibt). Sie waren die Vorläufer, die nötig waren, um die Energien des neuen Wassermannzeitalters zu verankern. Auf die Indigo-Generation wartet ein anderer Auftrag, der sicher nicht weniger leicht ist. Sie sind die wahren Friedensstifter von morgen. Liebe ist ihre Botschaft. Die Kinder sind Träger von bestimmten spirituellen Schwingungsmustern, die uns wichtige neue Informationen für den globalen <span style="text-decoration:underline;">Transformationsprozess</span> der Erde bringen. Unter ihnen sind viele alte Seelen, die gekommen sind, um die Struktur unserer Wirklichkeit zu verändern. Es scheint sogar, als ob sie eine andere biologische Vollkommenheit (aktivere DNS) in sich tragen, lassen wir uns überraschen! Sie leben weitgehend im Jetzt, was wir gedanklich anstreben, aber nur schwer in unserer heutigen Gesellschaft verwirklichen können. Während wir versuchen, uns tagtäglich auf die erhöhten Energiefrequenzen auszurichten, unsere Blockaden aufzulösen und uns für den Erleuchtungs- oder Aufstiegsprozess zu öffnen, sind die neuen Kinder vollkommen auf diese höheren Energiestrukturen ausgerichtet. Ihr Gehirn funktioniert anders (linke und rechte Gehirnhälfte sind anders vernetzt), z.B. denken und lernen sie durch Bilder und sind kreative Denker. Sie kennen weniger emotionale Verstrickungen zwischen dem Mental- und Emotionalkörper. Dadurch können sie uns helfen, uns an die immer schneller werdenden Veränderungen und Informationen zu gewöhnen und dabei loszulassen, was losgelassen werden möchte. Gemeinsam könnten wir zu wahren New-Age Menschen werden, wobei Bewusstsein ein wichtiges Instrument sein wird. Die Kinder erzeugen Friedenswellen, wodurch sie unsere Dualität transzendieren. Sie wissen wahrhaft, wie man Frieden stiftet, folgen ihrem Herzen und erkennen schnell die Wahrheit im Kern der Dinge. Könnten wir ein neues Verständnis und Lösungen für ein neues Miteinander finden, würden wir viel von ihnen lernen. Sie sind wahre Meister, und obwohl das Zusammenleben mit ihnen nicht leicht ist, sind sie die Antwort auf unseren Wunsch, dass in der Welt Frieden und Liebe regieren möge. Jetzt ist es soweit, wir brauchen nur diese Chance zu erkennen und sie sinnvoll umzusetzen.</p>
<p><strong>Was hält uns davon ab? </strong></p>
<p>Eltern, die um diesen Prozess wissen oder ihn erahnen, wird häufig mit Unverständnis und Ablehnung begegnet. Wir lernen eher, unsere Realität zu begrenzen, dagegen sind Indigo Kinder sehr intuitiv und offen, sie lassen sich nicht leicht einengen und begrenzen. Sie fordern, dass auch wir uns für sie öffnen. Sie werden uns, durch ihre Art von Sein, zwingen, unsere subjektive, oft von den Großeltern übernommene Wahrnehmung aufzugeben. Die neunziger Jahre waren Jahre, die in vieler Hinsicht große Veränderungen angekündigt haben. Wir erlebten einen Zerfall der Autoritäten, der Gesetze, wie noch nie in den letzten Jahrzehnten. Jetzt zählen wir das Jahr Zweitausend, und in den Herzen der Menschheit lebt ein immer größer werdendes Verlangen nach Ruhe, Freiheit, Freude, Liebe und einem Miteinander. Die Indigo Kinder werden uns führen und helfen, all dies zu verwirklichen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[18 | Sexuelle Energie]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=88</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 19:39:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=88</guid>
<description><![CDATA[




Wirksames Management ist ein Aufmerksamkeitskatalysator.
Der Schlüssel jeglicher Existenz ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><b>Wirksames Management ist ein Aufmerksamkeitskatalysator.</b></p>
<p>Der Schlüssel jeglicher Existenz ist Energie. Wer Energie fokussiert, führt, steuert, hat Macht und Einfluss, entscheidet über Erfolg und Misserfolg, wirkt anziehend. Mag-(net)-isch. Oft sogar unbemerkt. Wer über (die) Energie [Potential] verfügt, ist wahrhaft mächtig.</p>
<p>Sie meinen, hier einem Philosophiekurs zu folgen, der Ihnen die Zeit stiehlt?<br />
<i>Dann nutzen Ihre Zeit sinnvoll und entscheiden sich für die blaue Kapsel.</i></p>
<p>Wir sehen das in der Ernährung, dem körperlichen Aspekt, als auch in der Bildung und psychosozialen Gesundheit, dem mentalen Aspekt. Darüber hinaus der spirituelle Aspekt, um die Dreieinigkeit von Körper, Geist und Seele herzustellen.</p>
<p>Produzieren wir also positive Gefühle, sind wir reich, ausgeglichen, wohlhabend, zufrieden. Tun wir das Gegenteil, bleibt eine gefühlsarme, leere, leblose Hülle zurück, nur noch bemüht, ihre <em>Form</em> beizubehalten. Leichenstarre tritt ein. Energiearmer Sexismus ohne Erotik ist dafür ein Beispiel.</p>
<p>Das völlige Fehlen einer flirtenden Leichtigkeit, insbesondere, aber nicht ausschließlich, im Business, ist ein alarmierender Beleg für mentale wie körperliche Unfreiheit und destruktive, zynische Selbstbeschränkung. Diese ist zum Teil soweit gediehen, eine <i>natürliche</i> Sexualität zu verreißen. Um dieser irrationalen Doppelfalle zu entkommen, bedarf es eines nicht lediglich oberflächlichen Wissens über Kopulation und der ihr innewohnenden Kraft.</p>
<p>Werfen wir einen Blick hinter den Vorhang einer energetischen Realität und beobachten, was Management mit sexueller Energie zu tun hat.<br />
</p>
<hr width="33%" />

</p>
<p><strong>«Echte Frauen sind nur noch schlechte Pornografie»</strong><br />
<em>Je mehr nackte Haut gezeigt wird, desto weniger Sex wird praktiziert. Die Verhüllung der Reize fördert knisternde Erotik, schreibt die New Yorker Publizistin Naomi Wolf.</em></p>
<p>Die Schleusen stehen kurz davor, geöffnet zu werden, die Pornografie entwickelt sich zum Mainstream. Dies behauptete in den Achtzigerjahren die Feministin Andrea Dworkin. Würden der Pornografie keine Grenzen gesetzt, so Dworkin weiter, dann nähmen Männer Frauen nur mehr als Objekte und Pornodarstellerinnen wahr. Die geballte Ladung an Schweinereien würde dazu führen, dass Männer alle Frauen als sexuell minderwertige Wesen betrachteten und erniedrigend behandelten. Die unausweichliche Folge: ein massiver Anstieg von Vergewaltigungen.</p>
<p>Der erste Teil ihrer Vorhersage hat sich bewahrheitet: Pornografie ist in unserem Leben allgegenwärtig geworden. Von Spam-Mails, die nichts ahnenden Computerbenutzern anzügliche Sexbilder auf den Bildschirm bringen, bis hin zum Porno in Reinkultur am TV. Sogar die zweifache Mutter Madonna trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift «Porn Star». Klubs, in denen nackte Frauen auftreten, schießen wie Pilze aus dem Boden, und Starlets rühmen sich in Boulevardzeitungen damit, wie sie von Profis strippen gelernt haben.</p>
<p>Dworkin hatte Recht: Die Schleusen der Pornografie haben sich geöffnet. Aber in Bezug auf die Folgen irrte sie sich. Jungen Männern und Frauen wird durch Pornofilme tatsächlich beigebracht, was Sex ist, wie er aussieht, was seine Regeln und Erwartungen sind - und das hat einen enormen Einfluss darauf, wie sie miteinander umgehen. Die Folge ist aber nicht, dass sich Männer in hirnlose Bestien verwandeln, die in jeder Frau einen Pornostar sehen und über sie herfallen.</p>
<p>Ganz im Gegenteil. Gemäß meinen Beobachtungen sind Pornos verantwortlich dafür, dass sich die männliche Libido im Umgang mit realen Frauen in Luft auflöst. Keine Rede davon, dass junge Frauen sich gegen Horden von pornoverrückten jungen Männern zur Wehr setzen müssten. Frauen sorgen sich vielmehr, dass sie als reale weibliche Wesen aus Fleisch und Blut das Interesse von jungen Männern kaum mehr wecken, geschweige denn längerfristig aufrechterhalten können.</p>
<p>Ich habe kürzlich mit jungen Studentinnen gesprochen, und sie haben mir gesagt, dass sie mit dem vermittelten Frauenbild schlicht nicht mithalten könnten. Es sind echte Frauen - Frauen mit Poren und vielleicht auch Cellulite, mit Brüsten, die ihnen von Natur aus gegeben sind, und mit einem Wortschatz, der über «O ja, mach weiter, mein Hengst!» hinausgeht, Frauen mit Gefühlen und mit eigenen sexuellen Bedürfnissen.</p>
<p>Wie könnten sie mit der vollkommenen Cyberfrau konkurrieren, die bei Bedarf heruntergeladen werden kann und unterwürfig ganz nach dem Geschmack des Benutzers daherkommt?</p>
<p>Erotische Bilder waren in der Geschichte der Menschheit fast immer ein Abbild, eine Verherrlichung oder ein Ersatz für echte nackte Frauen. Jetzt aber hat zum ersten Mal der Reiz dieser Bilder denjenigen einer realen Frau verdrängt. Heutzutage sind echte nackte Frauen mit ihren menschlichen Zügen und Unzulänglichkeiten nichts weiter als schlechte Pornografie. Während zweier Jahrzehnte habe ich beobachtet, wie junge Frauen ihren reellen und hypothetischen sexuellen Wert aufgrund der Pornografie herabgesetzt haben.</p>
<p>Als ich in den Siebzigerjahren volljährig wurde, war es noch immer ziemlich cool, wenn man sich einem jungen Mann tatsächlich als nackte, bereitwillige Frau anbieten konnte. Mehr junge Männer wollten mit nackten Frauen zusammen sein, als es nackte Frauen auf dem Markt gab.</p>
<p>Vorausgesetzt, eine Frau hatte nichts wirklich Furcht erregendes an sich, konnte sie mit einer ziemlich begeisterten Reaktion rechnen, wenn sie sich nur schon blicken ließ. Gut möglich, dass der Freund sich den «Playboy» zu Gemüte führte, aber das war nichts im Vergleich zu einer warmen, echten Frau, die tatsächlich da war.</p>
<p>Vor 30 Jahren galt Geschlechtsverkehr in der Missionarsstellung in der Pornografie für die Massen noch als erotisch. Als 1972 der Pornofilm «Behind the Green Door» erschien, wurden Sexszenen in dieser nüchternen Stellung noch als enorm stimulierend betrachtet.</p>
<p>Ich bin mittlerweile 42, und meine Generation ist die letzte, die selbstbewusst an das glaubte, was wir in sexueller Hinsicht zu bieten hatten. In den Achtziger- und Neunzigerjahren habe ich miterlebt, wie unsere jüngeren Geschlechtsgenossinnen mit den heißen Eskapaden von Lesben und tiefgebräunten Pornostars auf Video konkurrieren mussten.</p>
<p>Unterdessen ist es noch schlimmer geworden. Viele junge Frauen in meinem Fitnesscenter wirken mit ihren künstlich prallen Brüsten und dem sorgfältig enthaarten Intimbereich wie Darstellerinnen in einem Pornofilm. 40-Jährige haben die Schambehaarung von erwachsenen Frauen - die 20-Jährigen hingegen sind alle gestylt wie Pornostars.</p>
<p>Aber bedeutet all das nun, dass die Sexualität freier geworden ist? Oder verhält es sich mit der Beziehung zwischen Pornoindustrie, Zwanghaftigkeit und sexueller Lust ähnlich wie mit der Landwirtschaft, verarbeiteten Nahrungsmitteln, extragroßen Portionen und Fettleibigkeit? Wenn Ihr Appetit ständig angeregt und mit Waren von schlechter Qualität gestillt wird, dann braucht es viel mehr von diesem Junkfood, bis Sie satt sind.</p>
<p>Die Menschen sind sich wegen der Pornografie nicht näher gekommen, sondern sie haben sich weiter voneinander entfernt. Wir werden in unserem täglichen Leben nicht mehr stimuliert, sondern weniger.</p>
<p>Die jungen Studentinnen, die mit mir über die Auswirkungen der Pornografie auf ihr Intimleben gesprochen haben, haben das Gefühl, nie gut genug zu sein. Sie glauben, nie das verlangen zu können, was sie wirklich wollen. Und wenn sie nicht bieten, was Porno bietet, können sie auch nicht erwarten, einen Kerl an sich zu binden.</p>
<p>Die jungen Männer hingegen sprechen darüber, wie es ist, erwachsen zu werden und alles über Sex aus Pornos zu lernen. Und sie sagen, dass Pornos ihnen nicht dabei geholfen haben, herauszufinden, wie man mit einer echten Frau umgeht - geschweige denn, wie man ihre Bedürfnisse befriedigt.</p>
<p>Auf die Frage, wie es denn mit der Einsamkeit stehe - ob Pornobilder nicht dazu führten, dass man ein bisschen weniger Intimität verspüre -, schwiegen die jungen Männer und Frauen meist traurig. Sie wissen, dass sie einsam sind, auch wenn sie zusammen sind. Und sie spüren, dass die Pornografie und ihre Bilder für einen großen Teil dieser Einsamkeit verantwortlich sind. Was sie nicht wissen, ist, wie sie einander auf einer erotischen Ebene wiederfinden können - von Angesicht zu Angesicht.</p>
<p>Demnach ist möglicherweise nicht die Moral der Grund, weshalb der Pornografie der Kampf angesagt werden soll. Vielmehr sind es Bedenken in Bezug auf die körperliche und emotionale Gesundheit. Der ständige Zugang zu pornografischem Material sollte hinterfragt werden: Wer ein Sportler sein will, tut schließlich auch gut daran, aufs Rauchen zu verzichten. Und eine übermäßige Zufuhr von Stimulanzien bedeutet eine verminderte Leistungsfähigkeit - das ist erwiesen.</p>
<p>Bei der Pornografie kommt eine pawlowsche Reaktion zum Tragen: Ein Orgasmus ist einer der wirkungsvollsten Stimuli. Wenn Sie einen Orgasmus vorwiegend mit Ihrer Frau, einem Kuss, einem Duft oder einem Körper assoziieren, dann kommt es mit der Zeit so weit, dass diese Faktoren ausreichen, um Sie sexuell zu erregen.</p>
<p>Wenn Sie hingegen einen Orgasmus nur mit einem endlosen Strom von unpersönlichen, immer tabuloseren Bildern von Cybersex verbinden, dann brauchen Sie solche Bilder schließlich, um überhaupt erregt zu werden. Indem die Sexualität in Bildern allgegenwärtig ist, wird Eros nicht befreit, sondern geschwächt.</p>
<p>Anderen Kulturen ist dies bewusst. Ich befürworte keineswegs die Rückkehr in eine Zeit, als die weibliche Sexualität noch versteckt wurde. Aber ich verstehe heute, dass die Kraft und die Energie der Sexualität nur erhalten bleiben, wenn ihr etwas Heiliges, Unantastbares anhaftet.</p>
<p>Das Gefühl, dass Sex nicht einfach ständig nach Belieben verfügbar ist, kommt einer Beziehung zugute. Deshalb verurteilen viele Kulturen die übermäßige Verbreitung von sexuellen Darstellungen. Viele traditionellere Kulturen scheinen die männliche Sexualität besser zu verstehen als wir.</p>
<p>Diese Kulturen warnen Männer vor Pornografie, weil sie der Erotik in einer Ehe einen hohen Stellenwert beimessen. Sie wissen, dass eine starke erotische Bindung zwischen den Eltern ein Schlüsselelement einer gesunden Familie ist.</p>
<p>Der Sexualtrieb ist für sie vergleichbar mit dem Druck, der in einer Leitung herrscht: Wenn man einen Mann oder eine Frau unzähligen sexuell freizügigen Bildern von anderen Menschen aussetzt, dann ist das, wie wenn diese Leitung zahlreiche Löcher bekommt. Auf diese Weise kann die sexuelle Energie entweichen, sodass letztlich weniger davon für die bestehende Beziehung übrig bleibt.</p>
<p>Diese Kulturen behandeln Frauen vielleicht nicht nett - aber sie verstehen etwas von der Macht von Eros. Wir können ihnen etwas über Gleichberechtigung beibringen, und sie können uns etwas über Heiligkeit lehren.</p>
<p>Ich werde meinen Besuch bei Devorah nie vergessen, einer alten Freundin, die zum orthodoxen Judentum konvertiert ist und jetzt in Jerusalem lebt. Als ich sie traf, trug sie statt Jeans und T-Shirt einen langen Rock und ein Kopftuch. Ich konnte das nicht begreifen. Devorah hat goldblonde, wilde Locken, die ihr bis an die Taille reichen.</p>
<p>«Kann nicht einmal ich deine Haare sehen?», fragte ich vergeblich und versuchte, in dieser Frau meine alte Freundin wiederzuerkennen. Sie lehnte ab. «Aber warum nicht?», wollte ich wissen, «ich bin doch eine Frau!» «Nur mein Ehemann darf meine Haare sehen», sagte sie mit ruhiger Stimme, in der ihre sexuelle Selbstsicherheit spürbar war.</p>
<p>Später zeigte sie mir ihr kleines Haus in einer Siedlung auf einem Hügel und auch ihr Schlafzimmer, das mit Stickereien aus dem Nahen Osten dekoriert war. In diesem Zimmer, das nicht einmal ihre Kinder betreten dürfen und zu dem auch ihr Ehemann nur Zutritt hat, wenn die Zeit dafür richtig ist, war die sexuelle Intensität geradezu archaisch und überwältigend zu spüren.</p>
<p>Die erotische Spannung, die ich in diesem Raum fühlte, war intensiver und tiefer als alles, was ich je zwischen weltlichen Paaren im befreiten Westen erlebt habe. Und ich dachte: Unsere Ehemänner sehen tagtäglich auf der Strasse oder auf dem Internet nackte Frauen. Devorahs Ehemann bekommt nicht einmal die Haare einer andern Frau zu Gesicht. Sie muss sich so was von sexy fühlen!</p>
<p>Und jetzt vergleichen Sie diese hocherotische Stimmung mit dem, was mir ein junges Pärchen erklärt hat. «Wieso immer gleich Sex?», hatte ich gefragt. Er antwortete: «Alles ist immer ein wenig gespannt, wenn man sich erst seit kurzem mit jemandem trifft. Ich habe lieber gleich Sex, dann hat man es hinter sich. Es wird ja sowieso geschehen und so ist zumindest diese Spannung weg.»</p>
<p>«Aber ist es denn nicht Spannung, die den Spass ausmacht?», hakte ich nach, «ist nicht das Geheimnisvolle, das Unbekannte wichtig?» Verständnisloser Blick: «Das Geheimnisvolle?» Ohne Zögern kommt: «Ich weiss nicht, was Sie meinen. Sex hat nichts Geheimnisvolles.»</p>
<p>© Naomi Wolf, «The Sunday Times», London; Originaltitel: «The more you see the less you want», Übersetzung: Irene Bisang.<br />
Wolfs Buch «Mythos Schönheit» wurde 1990 zum internationalen Bestseller. Zuletzt erschien von ihr auf Deutsch «Vom Ende der Unschuld. Oder das sexuelle Drama, eine Frau zu werden».</p>
<p>«Zum ersten Mal in der Geschichte hat der Reiz erotischer Bilder denjenigen einer realen Frau verdrängt» - Naomi Wolf</p>
<p>«Traditionellere Kulturen behandeln Frauen vielleicht nicht nett - aber sie verstehen etwas von der Macht von Eros» - Naomi Wolf</p>
<p>30. Juni 2004<br />
</p>
<hr width="33%" />

</p>
<p><i>Und nun schauen Sie mal auf die Art und Weise, wie das Thema mit einer deutschen Mentalität aufgegriffen und dargestellt wird. Der Unterschied ist fundamental:</i></p>
<p>GMX am 16.06.08 &#124; <a title="Sex und Energiegesetz" href="http://portal.gmx.net/de/themen/gesundheit/sex/6117500-Deutsche-verlieren-Lust-auf-Sex,articleset=5291494,cc=000000185900061175001kyG2A.html" target="_blank">Deutsche verlieren Lust auf Sex</a> &#124; Hamburg (dpa)</p>
<p>"Die kontinuierliche Enttabuisierung von Sex seit dem letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts, seine Allgegenwart in der Öffentlichkeit, in der Werbung, im Fernsehen, in der Presse und in der Literatur, hat nicht etwa dazu geführt, dass mehr Sex praktiziert wird, sondern dazu, dass den Menschen die Lust darauf offensichtlich mehr und mehr vergeht.</p>
<p>Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung "Gehirn &#38; Geist" (Heidelberg) verzeichnet Expertenbefunde, wonach die sexuelle Aktivität der Deutschen seit den 1980er und 1990er Jahren stetig abnimmt. Eine Studie der Universität Göttingen, für die 13 483 Männer und Frauen in festen Beziehungen befragt wurden, ergab, dass 17 Prozent während des Untersuchungszeitraums von vier Wochen überhaupt keinen Geschlechtsverkehr hatten. 57 Prozent, also die Mehrheit der Paare, gab an, im fraglichen Monat einmal mit dem Partner verkehrt zu haben. Nur rund jeder Vierte tat dies regelmäßig ein- bis zweimal pro Woche, hält der Bericht fest, über den es auf der Titelseite heißt "Keine Lust auf Sex? Warum die Liebe Tabus braucht".</p>
<p>Singles haben noch seltener Sex. Eine Untersuchung des Sexualwissenschaftlers Gunter Schmidt an knapp 800 Hamburgern und Leipzigern ergab, dass 60 Jahre alte Partner im Durchschnitt sexuell aktiver sind als 30 Jahre alte Singles.</p>
<p>Der Forscher Peter Fiedler, der klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Heidelberg lehrt, schreibt dazu in "Gehirn &#38; Geist": "In dem Maß, wie die traditionelle Sexualmoral mit ihren Verboten, Sanktionen und Schuldgefühlen verschwand, machte sich scheinbar Langeweile breit. Offensichtlich besaßen gerade die unerfüllten, oft verbotenen oder tabuisierten sexuellen Wünsche und Bedürfnisse eine große Triebkraft."</p>
<p>Die früher nur heimlich mögliche Sexualität hat nach Fiedlers Deutung erheblich zur wechselseitigen Anziehung der Geschlechter beigetragen und war auch ein Kernelement jeder guten schöngeistigen Literatur und auch von Operette oder Oper. Es sehe fast so aus, als seien gerade Tabus eine notwendige Voraussetzung für eine "Kultur der Lüste". Heute hingegen scheine in Sachen Sex fast alles möglich. "Die öffentlichen, teils banalen Dauerdarstellungen von und über Sexualität in den Medien tragen ihr Übriges dazu bei, dass ein wichtiges Element sexueller Lust und Begierde verloren geht."</p>
<p>Das Editorial des Magazins veranschaulicht das unter der Überschrift "Überall Sex - Sex über alles" mit alltäglichen morgendlichen Eindrücken in der Rush-Hour: "Hinter den plumpen Domina-Plakaten einer regionalen Erotikmesse grüßt von einer Hauswand eine überdimensionale Bierflasche, an deren Kurven sich ein Nacktmodel lasziv schmiegt. An der Bushaltestelle prangt in fetten Lettern der Slogan einer Boulevardzeitung: "Nein, ich bin nicht gekommen". Untertitel: "Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht." Soso...</p>
<p>Im Zuge der sexuellen Liberalisierung scheinen zwar früher typische Probleme psychischer Verdrängung weniger geworden zu sein, auch neurotische Phänomene infolge von Konflikten zwischen Verbotseinhaltung und sexuellem Trieb. Doch Psychotherapeuten stellen fest, dass Probleme mit der Sexualität weiterhin ein Konfliktthema sind, das ratsuchende Menschen belastet. Zwar sind viele äußere Zwänge mittlerweile verschwunden, doch gilt das keineswegs für die inneren Zwänge, die Menschen im Privaten aufbauen.</p>
<p>Schon vor der Jahrhundertwende waren negative Auswirkungen der Allgegenwart des Themas Sex in der Öffentlichkeit deutlich absehbar. So heißt es zum Beispiel in einem Buch des Soziologie-Professors Reimer Gronemeyer (Gießen) mit dem Titel "Die neue Lust an der Askese" ( Berlin 1998 ) im Kapitel über den öffentlichen Sex: "In der Treibhausschwüle des sexualisierten Alltags scheint die erotische Phantasie nicht mehr Tat werden zu können. Der öffentliche Sex tötet den privaten Eros". Die starken Gefühle stürben und die leidenschaftlichen Sehnsüchte verdämmerten, heißt es da auch. Man wolle nur noch wissen: Wer schlief mit wem."</p>
<p><i>Welche <u>Kraft der Freude, Kreativität, Inspiration und Imagination</u> entfaltet diese Mitteilung? Sind Deutsche tatsächlich nur in der Lage, roboterhaft zu analysieren, nahezu unbeteiligt zu referieren und selbst den emotionalsten Teil ihres Lebens staubtrocken abzuhandeln?<br />
<br />
Die vielbeschworene "schönste Nebensache der Welt" führt ein Schattendasein als nebulöse Erinnerung.</i><br />
<br />
<b>Kein Wunder also, wenn schon im Geist jegliche Vorstellung und Fühlfähigkeit derart verkümmert und deformiert ist.</b>
</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
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<link>http://viagraeds.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 15:38:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>viagraeds</dc:creator>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[17 | Multidimensionalität]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=85</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 16:06:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[




Syncomm Managemententwicklung trägt aktiv dazu bei, Lebensqualität nachhaltig zu erhöhen. Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
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<p>Syncomm Managemententwicklung trägt aktiv dazu bei, Lebensqualität nachhaltig zu erhöhen. Dazu gehört Wissen und die Bereitschaft, sich auf bislang unbekanntes, zumindest weitgehend unbeleuchtetes Terrain zu begeben. Dazu gehört auch und vor allem die Öffnung, sich komplexen Prozessen zu widmen - um diese aus ihrer Komplexität mittels geistiger Durchdringung vom Knäuel zum Faden zu überführen.</p>
<p>Syncomm Managemententwicklung ist dabei Begleiter und geistiger Wegbereiter, ganz ohne den Anspruch auf Perfektion und vermeintliche Sicherheit. Dafür in der Absicht, Wohlbefinden zu kreiieren, das sich nicht aus linearen Kausalitäten speist. Es gilt anzuerkennen, dass der Fluss des Lebens nicht dem Willen folgt, sondern der Absicht. Aus dieser Absicht, diesem "Wirks" oder "Passierchen", wie es Prof. Dr. Hans-Peter Dürr und andere nennen, entfaltet sich das, was wir Realität nennen.</p>
<p>Daraus ergibt sich unmittelbar, dass holistische Unternehmensführung aus Kenntnis von energetischen Prozessabläufen und -zusammenhängen sowie ihrer Erschaffung selbst und ohne Zeit(verzögerung) erfolgt. Damit ist das eine Bewusstseinsfrage, der sich kein Unternehmen verschließen kann.</p>
<p>Erfolg ist keine Frage der Strategie, solange Strategie undefiniert ist. Und genau das ist der Grundzustand. - Das erstaunt den prozessorientierten, dahin gebildeten, fokussierten und erkenntnisaffinen Zeitgenossen nicht.</p>
<p>Dennoch existiert mehrheitlich die Direktive eines allgemeinverbindlichen Verständnisses für die Prozesszusammenhänge menschlicher Handlung und ihrer Impulse. Erkennbar ist, dass multiple Realitäten sich ergänzen, nicht ausschließen. In der Konsequenz heißt das Integration anstatt Differenzierung.</p>
<p>Ausgehend von der Vorstellung einer materiellen Welt als Bezugsrahmen müssen wir angesichts anderslautender Beobachtungen einen Perspektivwechsel vornehmen. Dieser Perspektivenwechsel führt uns auf eine Strukturebene, welche nicht-kondensierten Charakter aufweist. Daraus leiten sich Wahrscheinlichkeiten ab, die sich in jeder beliebigen Weise manifestieren [können].</p>
<p>Diese Strukturebene führt von linear-kausaler, dualer Logik zu einer Metaperspektive, in der sich Widersprüche aufheben. Das Ergebnis ist eine dynamische Konvergenz und Harmonie, wie sie das kosmische Gleichgewicht kennzeichnet.</p>
<p>Das Gleichgewicht der Kräfte ist ein sich selbst regulierendes, intelligentes System, das der Mensch nicht erkennt, sondern <strong>ist</strong>. Tätigsein ist ein Erfahrungsvorgang, welcher keiner Bewertung unterliegt. Insoweit ist der Mensch als System gut beraten und intelligent darin, sein Gleichgewicht beizubehalten. Das heißt in erster Linie, Kräfte zu "verstehen", um ein Prozessverständnis über sich selbst zu entfalten.</p>
<p>Es existieren unzählige Methoden zur Ablaufsteuerung. Die Erkenntnis, selbst eine Methode zu sein ist außerordentlich hilfreich, um das zu erreichen, wozu Existenz da ist: Selbsterkenntnis. Dies ist keineswegs ein philosophischer Exkurs, sondern Teil einer Wahrheit, dessen Zeugen wir selbst sind.</p>
<p>Immer wieder entstehen die (gleichen) Fragen, welche in ihrer Grundstruktur [weitgehend] identisch sind: linear. Entwicklung und Evolution haben jedoch morphischen Charakter, weshalb Verweilen (Kondensieren) in einer Position unweigerlich Unschärfe hervorbringt.</p>
<p>Viele Fragen beantworten sich und sind transparent, werden dann transzendent, wenn mentale Fixierungen gelöst werden und jene Dynamik anerkannt, welche zu kontrollieren einem Kampf gegen Windmühlen gleicht. - Jede Realität ist möglich, und wir schaffen sie, tauchen darin ein, wenn wir das Unmögliche möglich sein lassen.</p>
<p>Dies spiegelt sich wider im Wandel des gegenwärtigen Bewusstseins, das auf dem Verstand nicht zugänglichen Ebenen neue Realitäten schafft. "Träume sind Schäume" ist daher eine nach NLP negative Programmierung, da somit das Potential selbst negiert wird. Selbstverständlich bleibt es vorhanden, jedoch ist seine Form statisch dynamisch und umgekehrt.</p>
<p>Diesen gedanklichen Schritt zu vergegenwärtigen, dass Sicherheit ebenso Illusion ist wie Angst, entfaltet aus sich heraus diejenige Kraft, wahrhaft schöpferisch und produktiv zu sein.</p>
<p>Für jegliche Ansätze der Steuerung, deren Instrument Management ist, gilt daher die resonante Beobachtung, Empfindungsfähigkeit, Verarbeitungskapazität und Integrität der Rückkoppelung als Seismograph der Verwirklichung einer Absicht: <a title="Lastenverteilung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lastverteilung" target="_blank">des Zieles.</a></p>
<p>Die Beziehung Geist-Materie wird in der Adaption Mensch-Maschine offensichtlich. Eine multidimensionale und insoweit integrale Betrachtung erweist sich durch Iteration des Erreichten als Ausgangsbasis für Neues und Veränderliches dienlich, hilfreich und nützlich.</p>
<p>Die (bisher) wahrnehmbaren Effekte transformieren sich zu einer neuen Qualität - einer anderen Form. Somit ist sie <strong>sofort änderbar</strong> und keineswegs Schicksal.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(05.04.2008) Buchrezension: Liebe dich selbst und freue dich auf die nächste Krise]]></title>
<link>http://misawatruth.wordpress.com/?p=28</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 21:20:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>misawatruth</dc:creator>
<guid>http://misawatruth.wordpress.com/?p=28</guid>
<description><![CDATA[Titel: Liebe dich  selbst und freu dich auf die nächste Krise
 
Autor: Eva-Maria &amp; Wolfram Zurh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Courier New;">Titel: Liebe dich  selbst und freu dich auf die nächste Krise</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Courier New;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Courier New;">Autor: Eva-Maria &#38; Wolfram Zurhorst</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Courier New;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Courier New;">Verlag: Goldmann Arkana</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Courier New;"> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Courier New;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Courier New;">DIE Ehe kann eine  Quelle der Motivation sein, aber auch eine Quelle der Frust. Nicht umsonst sagte  Sokrates: „Wenn man heiratet, wird man entweder glücklich oder Philosoph.“ Damit  man kein Philosoph wird, sondern glücklich, zeigen Eva-Maria Zurhorst und ihr  Mann Wolfram in diesem Buch, die nächsten Schritte aus der Beziehungskrise  hinein in das Abenteuer Ehe-Alltag. Auf eine offene, persönliche und berührende  Art gibt dieses Buch Antworten und hilft, die scheinbar schwierigen Zeiten einer  Partnerschaft als kraftvolle und heilsame Chance für Wachstum zu nutzen. </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Courier New;">Cemil SAHINÖZ</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Courier New;">Hürriyet, 04.04.2008</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[16 | Thema 'Materie']]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 17:09:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=83</guid>
<description><![CDATA[




Wir schreiben immer wieder, dass Materie eigentlich nur eine Illusion sei. Das mag sich für ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><a title="www.jenseits-de.com" href="http://www.jenseits-de.com/g/fo-materie.htm" target="_blank">Wir schreiben immer wieder</a>, dass Materie eigentlich nur eine Illusion sei. Das mag sich für manchen Leser unglaubwürdig anhören, denn der Tisch, an dem er sitzt, existiert doch, ist ja da, somit ist er doch keine Illusion sondern Materie!</p>
<p>Natürlich gibt es Materie, wir sind ja auch auf der materiellen Ebene, also "in der Materie". Und dennoch ist Materie nur eine Illusion, es gibt sie nicht wirklich. Materie ist eigentlich nur eine Form von Energie.</p>
<p>Wir schreiben auch, dass Seelen materialisieren können, d.h., dass sie Materie durch ihr Bewusstsein entstehen lassen und ebenso manipulieren können. Was nach einem faulen Zaubertrick klingt, hört sich jedoch nicht länger faul an, wenn man erst besser versteht, was Materie wirklich ist.</p>
<p>So sagte Max Planck 1944 in einem Vortrag über "Das Wesen der Materie":</p>
<p>"Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch die eigene Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält."</p>
<p>Er sagte weiter: Wir müssen "hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare aber vergängliche Materie ist das Wahre. Da es aber Geist an sich alleine ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen gehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen."</p>
<p>David Bohm kam ebenfalls zu diesem Ergebnis. Er spricht von einem "Quantenpotenzial", das als letzte Instanz alles durchdringe und einem absoluten Bewusstsein gleichgesetzt werden könne.</p>
<p>Was also ist Materie? Wir können Materie als materialisierte Gedankenenergie betrachten. Ein hohes Bewusstsein "denkt" sich etwas, wodurch das Gedachte entsteht. Es entsteht, indem allerfeinste Partikel auf eine bewusste Weise beeinflusst werden, wodurch atomares Bewusstsein entsteht. Das atomare Bewusstsein lässt Atome entstehen und die Atome formen letztendlich die Materie und damit den Tisch.</p>
<p>In diesem Ressort befinden sich zahlreiche Beiträge zum Thema "Materie" bzw. "Materie und Bewusstsein", z.B.: <a href="http://www.jenseits-de.com/g/forums/wwteil1/archiv/messages/2591.html">"Geografischer Ort des Jenseits"</a>, <a href="http://www.jenseits-de.com/g/forums/archiv/archiv/messages/6429.html#6431">"Verknüpfung des Geistigen mit der Materie"</a> oder <a href="http://www.jenseits-de.com/g/forums/wwteil5/archiv/messages/910.html">"Peter, habe eine Anschlussfrage"</a>.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist sicher interessant, wie Naturwissenschaftler zu diesem Thema stehen. Nachstehend ein Auszug aus einem Interview mit dem Physiker Hans-Peter Dürr, das er dem P.M. Magazin gegeben hat:</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Physik &#38; Philosophie</strong></span></p>
<p>Am Anfang war der Quantengeist. Was wir für Materie halten, ist Bewusstsein: Physiker erschüttern unseren Realitätsbegriff!</p>
<p>Der Physiker Hans-Peter Dürr sieht den Schlüssel zur Zukunft in einem neuen Wirklichkeitsbegriff auf Basis der Quantentheorie. Wie meint er das? Holger Fuß hat nachgefragt.</p>
<p>Die Quantenphysik gibt uns immer noch Rätsel auf. Dabei entspricht sie exakt der Logik der Natur. Da verhalten sich Teilchen wie Wellen und Wellen wie Teilchen. Diese Unschärfe verweist auf den Ursprung alles Lebendigen – auf einen zugrunde liegenden universellen Code, der nichts anderes ist als Information. Diese Theorie, die von einigen Quantenphysikern vertreten wird, legt nicht weniger als ein neues Weltbild nahe. Sich darauf einzulassen ist gewiss nicht einfach – aber wenn wir es tun, werden wir ganz neue Möglichkeiten entdecken, mit unserem Planeten umzugehen.</p>
<p>P.M.: Herr Professor Dürr, was ist eigentlich Materie?</p>
<p>Dürr: Im Grunde gibt es Materie gar nicht. Jedenfalls nicht im geläufigen Sinne. Es gibt nur ein Beziehungsgefüge, ständigen Wandel, Lebendigkeit. Wir tun uns schwer, uns dies vorzustellen. Primär existiert nur Zusammenhang, das Verbindende ohne materielle Grundlage. Wir könnten es auch Geist nennen. Etwas, was wir nur spontan erleben und nicht greifen können. Materie und Energie treten erst sekundär in Erscheinung – gewissermaßen als geronnener, erstarrter Geist. Nach Albert Einstein ist Materie nur eine verdünnte Form der Energie. Ihr Untergrund jedoch ist nicht eine noch verfeinerte Energie, sondern etwas ganz Andersartiges, eben Lebendigkeit. Wir können sie etwa mit der Software in einem Computer vergleichen.</p>
<p>P.M.: Den Untergrund bildet also eine körperlose Form? Ein sehr fremdartiger Gedanke.</p>
<p>Dürr: Ja, das ist unsere enge Denke. Wir müssen immer zuerst an Substanzen denken, ehe wir Beziehungsstrukturen verstehen. Nehmen Sie die Liebe. Wir stellen uns Liebe vor als Beziehung beispielsweise zweier Menschen zueinander. Aber die Liebe selber, dieses Dazwischen, bereitet unserer Vorstellung enorme Schwierigkeiten. Es sei denn, wir geben uns einfach hin und lieben.</p>
<p>P.M.: Und genau dieses Dazwischen ist Gegenstand der Quantenphysik?</p>
<p>Dürr: In gewisser Weise ja. Doch schon der Begriff Gegenstand führt in die Irre. Das ist ein Problem der Sprache. Wir verwenden lauter Substantive, wo wir Verben nehmen sollten. Das prägt unser Denken. Wenn wir über die Quantenphysik sprechen, sollten wir eine Verb-Sprache verwenden. In der subatomaren Quantenwelt gibt es keine Gegenstände, keine Materie, keine Substantive, also Dinge, die wir anfassen und begreifen können. Es gibt nur Bewegungen, Prozesse, Verbindungen, Informationen. Auch diese genannten Substantive müssten wir übersetzen in: Es bewegt sich, es läuft ab, es hängt miteinander zusammen, es weiß voneinander. So bekommen wir eine Ahnung von diesem Urgrund der Lebendigkeit. Besser gesagt: Wir ahnen und erleben.</p>
<p>P.M.: Warum tun wir uns so schwer damit?</p>
<p>Dürr: Weil unser Gehirn nicht darauf trainiert ist, die Quantenphysik zu verstehen. Mein Gehirn soll mir im Wesentlichen helfen, den Apfel vom Baum zu pflücken, den ich für meine Ernährung brauche. Unsere Umgangssprache ist eine Apfelpflücksprache. Sie hat sich herausgebildet, weil sie enorm lebensdienlich ist. Bevor ich eine Handlung ausführe, spiele ich diese erst einmal in Gedanken durch, um zu erfahren, ob sie zum gewünschten Ziel führt – ja oder nein? Das ist die zweiwertige Logik. Aber diese zweiwertige Ja-oder-Nein-Logik ist eben nicht die Logik der Natur. Die Quantenphysik beschreibt die Natur viel besser, denn in der Quantenwelt herrscht die mehrwertige Logik, also nicht nur Ja und Nein, sondern auch Sowohl/Als-auch, ein Dazwischen. Eben das Nicht-Greifbare, das Unentschiedene. Daran müssen wir uns gewöhnen.</p>
<p>P.M.: So ganz habe ich mich an diese Vorstellung noch nicht gewöhnt.</p>
<p>Dürr: Aber genau damit sind Sie auf dem richtigen Dampfer. Solange Sie es sich vorstellen können, liegen Sie falsch. Nehmen wir ein Elektron. Also ein physisches Teilchen, von dem ich weiß, dass es das eigentlich gar nicht gibt. Im Grunde ist da etwas viel Größeres. Betrachten wir ein instabiles System wie etwa ein nasses Schneefeld: Dort kann mein kleiner Fuß eine riesige Lawine auslösen. Ein Pendel, exakt auf den Kopf gestellt, ist auch so ein instabiles System. Dort entscheidet eine winzigkleine Störung von außen, ob es nach links oder rechts fällt.</p>
<p>P.M.: Sie meinen also, ein Elektron existiert gar nicht?</p>
<p>Dürr: Jedenfalls nicht in Form eines herkömmlichen Teilchens.</p>
<p>P.M.: Sondern?</p>
<p>Dürr: In meiner Sprache nenne ich es ein »Wirks« oder »Passierchen«. Es ist eine winzige Artikulation der Wirklichkeit, etwas, das wirkt, das passiert, das etwas auslöst.</p>
<p>P.M.: Sie beschreiben die Quantenphysik in einer paradoxen Weise, wie wir sie sonst aus mystischen Texten kennen.</p>
<p>Dürr: Es ist paradox, wenn ich mich der Quantenphysik in der Umgangssprache nähere. Wenn Ihnen das schwammig vorkommt, haben Sie völlig recht. Die Wirklichkeit erscheint uns schwammig, weil ihre Ausssagen unendlich vieldeutig sind. In der Physik sagen wir: Die Wirklichkeit ist nicht die Realität. Unter Realität verstehen wir eine Welt der Dinge, der Objekte und deren Anordnung. Also jene Welt, die die alte Physik mit ihrem mechanistischen Weltbild beschreibt. Die alte Naturwissenschaft ist dabei nicht falsch. Sie gilt jedoch nur in einem vergröberten Sinn. Was für unseren Alltag total ausreicht. Die Wirklichkeit in der neuen Physik ist Potenzialität, eine Welt der Kann-Möglichkeiten, sich auf verschiedene Art materiell-energetisch zu verkörpern. Deshalb möchte ich die Begriffe Teilchen oder Atom nicht mehr benutzen und sage stattdessen Wirks oder Passierchen. Ein Passierchen ist ein winzig kleiner Prozess.</p>
<p>P.M.: Allmählich habe ich trotz aller Schwammigkeit doch eine Ahnung von dem, was Sie meinen. Es ist ein bisschen wie beim Lesen von Lyrik: Es ist viel Ungenauigkeit, viel Spielraum in einem Gedicht – und doch bringt es etwas in mir zum Klingen. Ich spüre, was gemeint sein könnte.</p>
<p>Dürr: Ahnung ist ein gutes Wort dafür. Die Schwammigkeit bezieht sich ja auf die Greifbarkeit. Emotional haben wir damit weniger Schwierigkeiten. Unsere Gefühle sind ja in diesem Sinne alle ein bisschen schwammig, ohne dabei unverständlich zu sein. Sie sind Bewegung, ihre Grenzen fließen. Wenn wir eine Ahnung von etwas in uns verspüren, dann deuten wir dies oft als etwas, was in uns zum Klingen gebracht wird. Dies empfinden wir als eine Resonanz mit etwas viel Umfassenderem. Die Felder in der Quantenphysik sind nicht nur immateriell, sondern wirken in ganz andere, größere Räume hinein, die nichts mit unserem vertrauten dreidimensionalen Raum zu tun haben. Es ist ein reines Informationsfeld – wie eine Art Quantencode. Es hat nichts zu tun mit Masse und Energie. Dieses Informationsfeld ist nicht nur innerhalb von mir, sondern erstreckt sich über das gesamte Universum. Der Kosmos ist ein Ganzes, weil dieser Quantencode keine Begrenzung hat. Es gibt nur das Eine.</p>
<p>P.M.: Damit kommen Sie der alten indischen Philosophie nahe, die vom All-Einen spricht und von der Identität des Ich und der Außenwelt. »Tat tvam asi« lautet die klassische Formel: Dieses bist du.</p>
<p>Dürr: Ja, es geht über diese Aussage hinaus und lässt sich besser in der Sanskritsprache als Advaita ausdrücken, was so viel wie Nicht-Zweiheit bedeutet. Genauer bedeutet die Vorsilbe A aber nicht die Verneinung, sondern dass es unangemessen ist, überhaupt von Teilen und Zerlegbarkeit zu sprechen.</p>
<p>P.M.: Etwas Unteilbares.</p>
<p>Dürr: Wir haben überhaupt nur das Eine. Aber dieses Eine ist differenziert. Wenn ich ein Gemälde betrachte und von dessen Schönheit spreche, das ist das Eine. Wenn ich aber auf die einzelnen Dinge in diesem Gemälde zeige, beispielsweise auf das Auge der Madonna, dann deute ich auf eine Unterschiedlichkeit innerhalb des Einen, auf ein Element der Vielheit, das zur Einheit gehört. Das Auge der Madonna ist nämlich nicht ein Teil des Bildes, sondern nur eine Artikulation. Ich schneide das Auge nicht heraus, sondern richte nur meine Aufmerksamkeit auf eine Stelle des Bildes.</p>
<p>P.M.: Das heißt, ein Meer ist eben mehr als ein Netzwerk von Wassertropfen?</p>
<p>Dürr: Richtig. Ein Wassertropfen existiert ja im Grunde nur außerhalb des Meeres. Wenn er hineinfällt, verliert der Begriff Tropfen seinen Sinn.</p>
<p>P.M.: Wenn Sie sagen, die alte mechanistische Naturwissenschaft funktioniert in unserem Alltag mit großer Genauigkeit – welche Bedeutung soll dann eigentlich die Quantenphysik mit all diesen beschriebenen Erkenntnissen für unsere konkrete Lebenswelt haben?</p>
<p>Dürr: Sie hat eine Bedeutung, wenn wir in unsere Alltagserfahrungen auch einbeziehen, was wir lebendig nennen. Die alte mechanistische Physik beschreibt nämlich zunächst die Realität der Dinge mit den bekannten Naturgesetzen, wobei kein Unterschied zwischen belebt und unbelebt gemacht wird. Wenn Sie einen Apfel fallen lassen, folgt er dem Gesetz der Schwerkraft und fällt zu Boden. Die Welt der Dinge ist die Welt der stabilen Systeme und damit voll determiniert, also vorherbestimmt. Mechanistisch bedeutet voll determiniert. Aber für lebendige Systeme reicht diese mechanistische Beschreibung nicht aus. Lebendige Wesen wie etwa der Mensch sind im Grunde instabile Systeme. Ihre scheinbare Stabilität erhalten sie durch ein dynamisches Ausbalancieren, das ständige Energiezufuhr benötigt.</p>
<p>P.M.: Sie sind nicht nur Quantenphysiker, sondern wurden für Ihr Engagement in der Friedensbewegung bereits 1987 mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt. Inwiefern hat der Quantenphysiker Dürr den politischen Menschen Dürr inspiriert?</p>
<p>Dürr: Die Quantenphysik sagt uns ja nicht nur, dass die Wirklichkeit ein großer geistiger Zusammenhang ist, sondern auch, dass die Welt und die Zukunft offen ist. Sie ist voller Möglichkeiten. Darin steckt ungeheuer viel Ermutigung und Optimismus. Wir leben in einer noch viel größeren Welt, als wir gemeinhin annehmen. Und wir können diese Welt gestalten!</p>
<p>P.M.: Sie stehen in Ihrem 78. Lebensjahr. Glauben Sie an ein Jenseits? Gibt es eine Existenz nach dem Tode?</p>
<p>Dürr: Das ist eine sehr interessante Frage. Was wir Diesseits nennen, ist ja eigentlich die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere. Das, worin das Diesseits eingebettet ist. Insofern ist auch unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jenseits umfangen. Wenn ich mir also vorstelle, dass ich während meines diesseitigen Lebens nicht nur meine eigene kleine Festplatte beschrieben habe, sondern immer auch etwas in diesen geistigen Quantenfeldern abgespeichert habe, gewissermaßen im großen Internet der Wirklichkeit, dann geht dies ja mit meinem körperlichen Tod nicht verloren. In jedem Gespräch, das ich mit Menschen führe, werde ich zugleich Teil eines größeren geistigen Ganzen. In dem Maße, wie ich immer auch ein Du war, bin ich, wie alles andere auch, unsterblich.</p>
<p>Quelle: P.M. Magazin 05/2007</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[14 | Illusion und Wirklichkeit]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=79</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 22:18:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[



Interview mit David Icke
Dieses Interview wurde im Oktober 2004 von Thomas Kirschner geführt. E]]></description>
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<table border="0" width="480" align="center">
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<td><a href="https://www.mosquito-verlag.de/Autoren/David-Icke/Interview" target="_blank">Interview mit David Icke</a></p>
<p><em>Dieses Interview wurde im Oktober 2004 von Thomas Kirschner geführt. Erstveröffentlichung im Februar 2005 im Magazin 2000.</p>
<p></em><strong>Unsere Welt scheint immer rasanter in einen Mahlstrom des Terrors hinabgezogen zu werden: Bombenangriffe, Massaker und Übergriffe auf Zivilisten sind ja praktisch unser täglich Brot geworden. Was glauben Sie, warum ist das so? Dreht jetzt ganz einfach jeder durch?</strong></p>
<p>Ein Zyklus menschlicher Erfahrung geht gerade zu Ende, und der Anbruch eines neuen steht kurz bevor. Wir durchlaufen derzeit also gerade so eine Art Reinigungsprozess, der uns von »kranker« Energie befreit. Das ist in etwa vergleichbar mit einem Hautausschlag, der eine Infektion an die Oberfläche bringt, wo sie dann erkannt und behandelt werden kann. Natürlich ist das nicht angenehm, doch bevor man etwas unternehmen kann, muss man es erst einmal herauslassen.</p>
<p>Das ist praktisch wie wenn man einem Teller auf der Tischplatte einen Schwung gibt: Anfangs klappert er noch relativ langsam, doch dann, zum Ende hin – dem Ende des Zyklus –, nimmt die Geschwindigkeit zu, wird immer rasanter, rat-a-tat-tat. Das spiegelt eigentlich ganz gut das momentane Geschehen wider. Alles entwickelt sich immer schneller, die Anspannung nimmt zu, doch das ist im Grunde nur die Vorbereitung für den ganz großen Knall, wenn man so will, der uns alle dann in die Harmonie zurückschleudert.</p>
<p><strong>Wenn man sich die neuesten Terroranschläge in Russland anschaut, dann scheint nun auch der Osten ins Visier des internationalen Terrornetzwerks geraten zu sein. Wie sehen Sie das?</strong></p>
<p>Die Leute neigen dazu, immer nur die USA zu sehen, und so geht schnell der Blick dafür verloren, dass die Illuminati eine WELTREGIERUNG anstreben, die vor keiner Nation Halt macht. Daher kommt das Schema »Problem-Reaktion-Lösung«, zu dem auch der Terrorismus zählt, weltweit zum Einsatz, insbesondere in den einflussreicheren Staaten.</p>
<p>Denn die Illuminati unterscheiden nicht zwischen verschiedenen Ländern und Nationen, sie sehen nur die Welt als Ganzes. So zwingen sie beispielsweise gerade Amerika militärisch und wirtschaftlich in die Knie, indem sie es von innen heraus ausbluten lassen. Denn Supermächte und eine weltweite Diktatur vertragen sich nun einmal nicht, also wird die Supermacht so lange beschnitten, bis sie wieder ins Gesamtbild passt. Man hat es nicht etwa nur auf die Vereinigten Staaten oder auf Russland abgesehen; diese sind lediglich Mittel zum Zweck.</p>
<p><strong>Was ist Ihr Eindruck von Staaten wie beispielsweise Nordkorea? Glauben Sie, dass die Regierungen dieser Länder nach wie vor zum Illuminati-Netzwerk gehören, oder sind sie inzwischen unabhängig?</strong></p>
<p>Es gibt zwei Arten von Illuminati-Marionetten – die eine Gruppe weiß genau, was gespielt wird; die andere dagegen wird unwissentlich für eine Agenda missbraucht, von der sie nicht einmal etwas ahnt. Eine Regierung kann sich durchaus aus beiden Gruppen zusammensetzen, und das ist auch durchweg der Fall, auch bei Nordkorea. Und die chinesische Führungsschicht, die ja einen massiven Einfluss auf Nordkorea ausübt, ist ihrerseits illuminiert bis ins Mark.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Es wird oft gesagt, dass die eigentliche Macht über diesen Planeten in den Händen von nur 13 Familien liege. Das ist ja noch relativ leicht vorstellbar, doch womit viele Leute wirklich Probleme haben, ist nachzuvollziehen, warum die an der Spitze so fest entschlossen zu sein scheinen, uns alle ins Verderben zu treiben. Haben diese Leute denn selbst keine Kinder? Atmen sie nicht dieselbe Luft wie wir alle?</strong></p>
<p>Das ist eine recht tief greifende Frage, auf die eigentlich eine viel ausführlichere Antwort erfolgen müsste. Diejenigen, welche die Illuminati kontrollieren, sind nicht menschlich, so wie wir diesen Begriff verstehen. Vielmehr stellen die Illuminati ihren Körper und Geist ganz bewusst Wesenheiten anderer Dimensionen zur Verfügung, die dann durch sie agieren. Und macht sich etwa ein Wissenschaftler, der mit seinen behandschuhten Armen in einem dieser sterilen Sicherheitsbehälter steckt, während sein Körper draußen bleibt, Gedanken über das Klima in diesem Kasten? Nein, denn schließlich betrifft es ihn ja nicht. Diese Wesen ernten die Energie der Menschen ab. Wir alle sind nichts weiter als kleine Kraftwerke für sie, und die Energie, auf die sie dabei am meisten aus sind, ist Angst. Deshalb ist unsere Gesellschaft auch so sehr auf die Erzeugung von Angst und Stress ausgerichtet. Diesen Wesenheiten ist es im Grunde völlig gleich, was hier auf der Erde vor sich geht, solange die Angst nur in Strömen fließt. Dazu gibt es eigentlich noch eine Menge zu sagen, aber dies ist ein wesentlicher Aspekt des Ganzen.</p>
<p><strong>Sie stellen seit vielen Jahren die herrschende Klasse an den Pranger. Wenn diese Leute tatsächlich so perfide sind, wie Sie behaupten, wie kommt es dann, dass Sie überhaupt noch am Leben sind?</strong></p>
<p>Neben den Kräften, die allein auf Herrschen aus sind, existieren noch andere, die zu befreien suchen. Und wenn man sich mit Letzteren verbindet und dieser intuitiven Führung, diesem inneren Wissen, folgt, dann hat man sich in etwas eingeklinkt, das weit mächtiger ist, als die Illuminati und ihre Kohorten. Warum ich immer noch am Leben bin? Nun, weil sie mich nicht töten können.</p>
<p><strong>Reagieren die Menschen je nach Land eigentlich alle gleich auf Ihre Bücher? Oder gibt es Länder, in denen die Leute Ihren Enthüllungen doch ein wenig skeptischer gegenüberstehen als anderswo?</strong></p>
<p>Ein offenes, aufgeschlossenes Wesen hat nichts mit Nationalität oder irgendwelchen Grenzen zu tun. Daher reagieren die Menschen im Grunde überall gleich – sowohl positiv als auch negativ.</p>
<p><strong>Sie erwähnen oft, dass sich weltweit eine Bewusstseinsentwicklung nach oben hin abzeichnet. Ich frage mich aber doch, wodurch sich das belegen ließe? Was halten Sie vom „Global Consciousness Projekt”?.</strong></p>
<p>Ich kann hier nur wiedergeben, was ich tagtäglich sehe bzw. während der letzten 15 Jahre auf meinen Reisen in über 40 Länder beobachten konnte. Wenn man sich die Nachrichten anschaut, dann nimmt man tatsächlich nicht unbedingt eine Veränderung wahr, aber die Nachrichten sind ja auch nicht der Ort, an dem diese Veränderung geschieht. Es dauert ja auch sehr lange, bis ein Damm schließlich so porös ist, dass sich die ersten Risse zeigen. Doch wenn es erst einmal so weit ist, dann kann er praktisch jederzeit brechen. Die meisten Leute werden den Wandel wohl erst dann wahrnehmen, wenn er als Massenphänomen in Erscheinung tritt, wenn also sozusagen der Damm bereits bricht, und das wird sehr bald schon geschehen.</p>
<p><strong>Können Sie uns noch etwas über Ihren eigenen Lebensweg erzählen? Wie sind Sie zu »David Icke« geworden, dem weltbekannten Autor, dessen Vorträge Tausende von Leuten anziehen und dessen Bücher in beinahe 20 Ländern der Welt verkauft werden?</strong></p>
<p>Geboren wurde ich am 29. April 1952 in Leicester, England. Meine Familie gehörte zur so genannten »Arbeiterklasse«. Wir wohnten in einer großen Siedlung des sozialen Wohnungsbaus, und Geld war immer ziemlich knapp bei uns. So lange, wie ich damals zurückdenken konnte, war es mein Traum gewesen, eines Tages professionell Fußball zu spielen, und ich erreichte das, indem ich die Schule verließ, um für Coventry City und Hereford United in der englischen Liga zu spielen.</p>
<p>Doch bereits sechs Monate nach Beginn meiner Fußballerkarriere schwoll aus unerfindlchen Gründen plötzlich mein linkes Knie an, und nach monatelangen Tests sagte man mir, ich hätte rheumatische Arthritis. Ich spielte dennoch weiter, denn schließlich hatte ich nie etwas anderes tun wollen. Ich hielt noch fünf weitere Jahre durch und wurde zunehmend erfolgreicher, doch gleichzeitig wurde auch meine Gelenkentzündung immer schlimmer und befiel zunehmend auch meine Fußknöchel, mein rechtes Knie, die Ellenbogen usw. Im letzten Jahr meiner Karriere, im Alter von 20, trat ich jeden Morgen unter Höllenschmerzen zum Training an, bis sich meine Gelenke einigermaßen aufgewärmt und gelockert hatten. Doch die Saison war sehr erfolgreich für mich, und ich wollte auf jeden Fall weiterspielen.</p>
<p>Die Krankheit stärkte in mir jedoch auch eine ganz besondere Willenskraft, die eigentlich schon immer ein Teil von mir war, nämlich die Entschlossenheit, niemals aufzugeben und alle Hindernisse zu überwinden, die mir das Leben – oder vielmehr meine eigene Reise – in den Weg stellt.</p>
<p>Gegen Ende dieser Fußballsaison verschwanden die Schmerzen dann für ungefähr einen Monat, und ich dachte schon, ich sei sie endlich doch noch losgeworden, als ich eines morgens aufwachte und jedes einzelne meiner Gelenke sich anfühlte, als bohre jemand ein Messer hinein. Von da an war meine Fußballerkarriere endgültig vorbei. Es dauerte Tage, bis ich so weit auf die Beine kam, dass ich zumindest wieder mühselig humpeln konnte, von laufen gar nicht zu reden. Ich war gerade einmal 21, und musste annehmen, dass ich würde höchstwahrscheinlich als Krüppel enden würde. Doch das ist nicht passiert. Und es wird auch nicht passieren. Denn das ist einfach nicht Teil meiner Realität.</p>
<p>Ich entschloss mich dann, zum Fernsehen zu gehen und Moderator bei der BBC zu werden. Um das zu erreichen, wollte ich zunächst einmal irgendwo als Journalist anfangen. Doch das war gar nicht so einfach, weil mich die Schule immer zu Tode gelangweilt hatte und ich daher schließlich ohne jeden Abschluss abgegangen war, um Fußball zu spielen. (Danke, Gott!) So lernte ich nur das, was für mich persönlich wichtig war, und zwar nach meinem eigenen Stundenplan, wobei ich das so genannte "Bildungs"-system einfach links liegen ließ. Ich lehnte es ab, weil ich rein intuitiv wusste, dass das alles völlig belanglos für mich war.</p>
<p>Schließlich ergatterte ich tatsächlich einen Job bei einem kleinen Wochenblatt in Leicester, nicht zuletzt deshalb, weil ich der einzige Bewerber für diese Stelle war. Von da an erlebte meine Karriere einen steilen Aufstieg über diverse Zeitungen, das Lokalradio und regionale Fernsehsender hinweg bis hin zum Moderator und Berichterstatter für überregionale Nachrichten- und Sportsendungen. Wenig später, also 1982, zog ich um auf die Isle of Wight, eine Insel vor der Südküste Englands, die mich schon als Kind irgendwie angezogen hatte.</p>
<p>Hier begann ich dann auch, mich für die Umwelt zu engagieren, was dazu führte, dass ich 1989 schließlich zum Landesparteisprecher der britischen Grünen wurde, zu einer Zeit also, als die Grünen in Großbritannien ihren ersten – und einzigen – Erfolg bei den Wahlen für das Europaparlament verzeichneten. Doch bald schon merkte ich, dass die Grünen zwar immerzu ihr Anderssein betonten, jedoch, wie auch alle übrigen Umweltparteien, die ich kenne, auch nur die altbekannte Politik unter einem neuen Namen weiterführen. Ich verlor daher bald das Interesse und trat aus, als mein Leben gerade von noch ein paar weiteren einschneidenden Veränderungen aus der Bahn geworfen wurde. Ungefähr seit Mitte der 1980er hatte ich außerdem das Interesse am Fernsehen verloren. Ich machte den Job nur deshalb weiter, um Geld für das zu haben, was mir inzwischen wirklich wichtig war – nämlich Umweltpolitik. Doch im Grunde hatte ich keinen Spaß mehr an meiner Arbeit. Ich empfand Fernsehen als leere, geistlose Welt, in der Unsicherheit und Angst regieren. Doch nach den Ereignissen im März 1990 waren meine Tage beim Fernsehen ohnehin gezählt.</p>
<p>Weil ich der Meinung war, dass die Grünen viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren, anstatt mit der Öffentlichkeit, schrieb ich 1989 ein Buch mit dem Titel It Doesn’t Have To Be Like This, in dem ich die Ziele und Agenda der Partei deutlich machte. Ungefähr zu derselben Zeit begann ich plötzlich bei der Arbeit oder auch beim Schreiben eine fremde Gegenwart zu spüren, so als sei noch jemand mit mir im Raum, auch wenn dies ganz offenkundig nicht der Fall war. Das ging so weit, dass ich eines Tages Anfang 1990 in einem Londoner Hotelzimmer auf der Bettkante saß und laut zu diesem Jemand oder Etwas sagte: »Wenn du da bist, dann mach dich bitte irgendwie bemerkbar, so langsam drehe ich nämlich durch.«</p>
<p>Kurz darauf begannen sich die Ereignisse förmlich zubeschleunigen. Im März 1990 spielte ich auf der Isle of Wight an der Küste bei Ryde mit meinem Sohn Gareth Fußball, und irgendwann mittags wollten wir im nahe gelegenen Bahnhofsimbiss eine Kleinigkeit essen gehen. Dort war es jedoch so voll, dass wir gerade wieder gehen wollten, als mich jemand erkannte und in ein Gespräch über Fußball verwickelte. Danach hatte ich Gareth aus den Augen verloren, dachte mir aber schon, dass ich ihn in der Bücherabteilung des nahe gelegenen Zeitschriftenladens finden würde. Und genauso war es auch. Ich stand im Eingang des Ladens und sagte noch zu Gareth, dass wir uns langsam nach etwas zu essen umsehen sollten, doch als ich mich dann zum Gehen umwenden wollte, war es so, als seien meine Füße wie durch zwei starke Magneten förmlich am Boden festgeklebt. Ich bin nicht der Typ, der Stimmen hört, ich folge nur meiner Intuition, aber während dieser frühen Phase meines Erwachens hörte ich sehr deutlich drei Stimmen. Dies war die erste. Sie sagte: »Geh und sieh dir die Bücher an der hinteren Wand an.« Ich dachte nur, Himmel, was ist denn jetzt los?</p>
<p>Ich kannte diesen Laden sehr gut und die Bücher in dieser Sektion waren für mich eigentlich uninteressant. Aber wegen der Stimme und dem, was mit meinen Füßen geschah, ging ich dann doch hinüber um zu sehen, was geschehen würde. Das erste Buch, das mir in die Hände fiel, war von einer medial begabten Frau verfasst. Ich dachte an diese fremde Gegenwart, die ich seit kurzem spürte, und sofort war mein Interesse geweckt. Ich war neugierig, ob diese Frau mir vielleicht sagen konnte, was es damit auf sich hatte. Sie bot außerdem noch Heilen durch Handauflegen an, und so schrieb ich ihr und vereinbarte eine Termin für eine Behandlung. Ich sagte ihr vorerst nichts über dieses Gefühl, sondern suchte sie offiziell nur auf, um mich wegen meiner Arthritis behandeln zu lassen. Insgesamt war ich viermal bei ihr, und während der ersten beiden Sitzungen geschah nichts sonderlich Spektakuläres, außer dass ich mit ihr über andere Dimensionen sowie eine umfassendere Sicht des Lebens allgemein sprach.</p>
<p>Als ich dann jedoch zum dritten Mal auf ihrer Couch lag und mich behandeln ließ, hatte ich plötzlich ein Gefühl, als lege sich ein Spinnennetz auf mein Gesicht. Ich erinnerte mich daran, in ihrem Buch gelesen zu haben, dies geschehe häufig dann, wenn »Geister« versuchen, Kontakt aufzunehmen. Ich sagte ihr nichts davon, doch keine fünfzehn Sekunden später lehnte die Frau ihren Kopf zurück und sagte: »Dies hier ist ganz schön mächtig, ich muss die Augen schließen!« Sie sagte, sie sehe eine »Figur«, die ihr auftrage, Botschaften an mich zu übermitteln. Eine Woche später geschah dasselbe noch einmal, und das Folgende ließ diese „Person“ mir mitteilen:</p>
<p>Er ist ein Heiler, der hier ist, um die Welt zu heilen, und er wird weltweit bekannt werden. Er wird gegen enormen Widerstand ankämpfen müssen, doch wir werden stets da sein, um ihn zu schützen. Noch ist er spirituell ein Kind, doch eines Tages wird er zu vollkommener spiritueller Reife gelangen. Manchmal wird er Dinge sagen, von denen er sich fragen wird, woher sie kamen. Dies werden dann unsere Worte sein. Manches Wissen wird ihm zufließen, an anderes wird er herangeführt werden.</p>
<p>Als Kind wurde er wegen seinem Mut ausgewählt. Oft wurde er auf die Probe gestellt, und stets hat er bestanden. Das Fußballspielen sollte ihn Disziplin lehren, und als er diese schließlich hatte, war es Zeit für den nächsten Schritt. Er musste auch lernen, mit Enttäuschungen umzugehen, die damit verbundenen Gefühle zu durchleben und dennoch nie aufzugeben, sondern einfach immer weiter zu gehen. Der spirituelle Weg ist voller Hindernisse und macht es niemandem leicht.</p>
<p>Wir wissen, dass er schon länger den Kontakt zu uns gesucht hat, doch die Zeit war noch nicht reif. Er wurde hierher geführt, damit wir zu ihm sprechen können, nicht um geheilt zu werden. Eines Tages jedoch wird er vollständig geheilt sein. Er wird immer haben, was er braucht, jedoch nie mehr als das.</p>
<p>Versuche nicht, alles im Alleingang zu tun. Gehe lieber gemeinsam mit anderen, damit ihr euch gegenseitig aufhelfen könnt, wen Ihr fallt. Ein Mann allein kann die Welt nicht verändern, aber einer allein kann die Nachricht übermitteln, die dann die Welt verändert. Er wird innerhalb von drei Jahren fünf Bücher schreiben.</p>
<p>Er ist nicht geeignet für die Politik, denn dafür ist er zu spirituell. Politik verträgt sich nicht mit Spiritualität und wird ihn sehr unglücklich machen. Er wird sich aus der Politik zurückziehen. Er wird sich darum gar nicht einmal bemühen müssen, es wird sich innerhalb eines Jahres praktisch wie von selbst ergeben. (Was auch geschah.)</p>
<p>In 20 Jahren wird es eine völlig neue Art von Fluggerät geben. Zeit wird keine Bedeutung haben. Wo man sein will, dort wird man sein. Es wird große Erdbeben geben. Sie werden eine Warnung an die Menschheit sein. Sie werden an Orten auftreten, die noch nie zuvor von einem Beben heimgesucht wurden. Das Abpumpen von Öl aus dem Meeresgrund destabilisiert das Innere der Erde. Der Mittelpunkt der Erde wird sich verlagern, und es wird zu einem Polsprung kommen. Die Geister der Meere werden sich erheben und die Menschen davon abhalten, noch mehr Öl zu fördern. Das Meer wird das Land zurückfordern, und die Menschen werden erkennen, dass sie all diese schrecklichen Dinge nicht länger tun dürfen. Sie dürfen die Elemente nicht länger missbrauchen, sondern müssen sie mit Respekt behandeln.</p>
<p>All dies erfuhr ich am 29. März 1990 und in der nächsten Sitzung ungefähr eine Woche darauf. Zu diesem Zeitpunkt war ich Fernsehmoderator bei der BBC sowie Landesparteisprecher der Grünen und konnte mit dem, was ich da zu hören bekam, absolut nichts anfangen. Doch inzwischen, zehn Jahre später, haben sich all diese Vorhersagen entweder bereits bewahrheitet oder bahnen sich gerade an. Sogar die fünf Bücher habe ich auf den Monat genau innerhalb von drei Jahren geschrieben. Ich erzählte einigen Bekannten aus der Parteiführung der Grünen von meinen Erlebnissen, und ihre Reaktion war genauso engstirnig, intolerant und verbohrt, wie das System, dem sie angeblich den Kampf angesagt hatten. »Ich glaube, David ist jetzt durchgeknallt.« Ja klar. Willkommen in der neuen Politik!</p>
<p>Diese ersten Monate meines Erwachens beschrieb ich in meinem Buch Truth Vibrations (Gateway Books), und was danach folgte, waren die wohl erstaunlichsten einer ganzen Reihe fantastischer Erfahrungen, die mein Leben prägten und immer noch prägen. Ungefähr gegen Ende 1990, Anfang 1991 verspürte ich plötzlich diesen enormen Drang, nach Peru zu reisen, was ich im Februar 1991, auch in die Tat umsetzte, weil diese Intuition so stark war. Unter all den unglaublichen Dingen, die ich dort erlebte, ist folgendes Ereignis zweifellos das bedeutsamste:</p>
<p>Mein peruanischer Touristenführer hatte uns im Sillustani-Hotel in Puno einquartiert, nicht weit vom Titicacasee, dem höchsten noch schiffbaren See der Welt. Sillustani ist eine alte Inkastätte etwa eine Autostunde von Puno entfernt, und natürlich waren in unserem Hotel jede Menge Bilder von dieser Stätte zu bewundern. Ich wollte also dorthin und musste dafür einen ganzen Kleinbus für mich allein mieten, da außerhalb der Saison keine fahrplanmäßigen Touren angeboten wurden. So saßen also nur ich, mein Fremdenführer und der Fahrer im Bus. Sillustani ist der Name eines an einer Lagune gelegenen Hügels, auf dessen Kuppe sich die Inka-Ruinen befinden. Das Umland ist unbewohnt, und so lag alles in vollkommener Stille, als ich eintraf. Nur ein paar Kinder standen mit einem Lama in der Hoffnung auf Touristen herum, um Fotos zu verkaufen. Doch es gab weit und breit keine Touristen.</p>
<p>Nachdem ich ungefähr eine Stunde lang unter der stechenden peruanischen Sonne zwischen den Ruinen umhergewandert war, ging ich wieder zum Bus, um nach Puno zurückzufahren. Für mich war die Reise eigentlich beendet, doch in Wahrheit hatte sie gerade erst begonnen. Wir waren vielleicht drei Minuten wieder auf der Straße, und ich schaute aus dem Fenster, als mir rechts von uns ein Hügel auffiel. Und während ich noch zu dem Hügel hinüberblickte, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf immer wieder sagen: »Komm zu mir, komm zu mir, komm zu mir.« Das war schon recht merkwürdig, um es mal vorsichtig auszudrücken, doch ich bat den Fahrer trotzdem anzuhalten, damit ich mir den Hügel ansehen konnte.</p>
<p>Auf der Kuppe des Hügels fand ich einen Ring aus offensichtlich sehr alten, aufrecht stehenden Steinen, der von der Straße aus nicht zu sehen gewesen war. Ich stellte mich in die Mitte dieses Steinkreises und schaute hinüber zu den Ruinen von Sillustani und den Gebirgsketten am Horizont. Der Himmel war absolut wolkenlos, und die Sonne brannte mir erbarmungslos ins Gesicht. Und ganz plötzlich passierte dasselbe wie damals im Zeitschriftenladen; es war, als würden meine Füße von zwei starken Magneten am Boden festgehalten, nur war das Gefühl diesmal viel intensiver. Meine Arme wurden ohne mein Zutun jäh in die Höhe gerissen. Jeder, der seine Arme schon einmal über längere Zeit im Winkel von 45° in die Höhe gestreckt hat, weiß, dass es keine Minute dauert, bis sie höllisch anfangen zu schmerzen. Ich aber verharrte über eine Stunde in dieser Position, und erst hinterher traf mich der Schmerz mit voller Wucht. Ein starker Energiestrom bohrte sich von oben in meinen Schädel und in Gegenrichtung durch die Füße meinen Körper hinauf. Und dann hörte ich zum dritten und letzten Mal eine Stimme, die ganz deutlich sagte: »Wenn du den Regen spürst, wird es vorbei sein.« Was? Welcher Regen? Es war nicht ein Wölkchen zu sehen, nur die gleißende Sonne an einem strahlend blauen Himmel!</p>
<p>Da stand ich nun, während die Energie stärker und stärker wurde, bis mein ganzer Körper schließlich zuckte, als stünde er unter Strom. Nach einer Weile sah ich über der fernen Gebirgskette einen grauen Dunstschleier, der nach und nach immer dunkler wurde. Dort hatte es tatsächlich zu regnen begonnen. Der Regen zog mit geradezu unglaublicher Geschwindigkeit von den Bergen herüber, und der Himmel füllte sich zusehends mit Wolken, die schließlich die Sonne verschluckten. Als sie mich erreichten, sah ich Gesichter in den sich auftürmenden Wolkenmassen. Das Unwetter zog so schnell herauf, dass es fast wie eine Zeitrafferaufnahme wirkte. Als dann der Regen losbrach und ich das Wasser auf meinem Gesicht spürte, stoppte der Energiefluss so abrupt, als hätte jemand einen Schalter betätigt. Ich stolperte vorwärts, weil meine Beine nur noch Pudding waren, und auch meine Arm- und Schultermuskeln schmerzten wie wahnsinnig. Ich spürte, wie Energie mit ungeheurer Kraft aus meinen Händen strömte, und unten im Bus griff ich mir einen Kristall in der Hoffnung, zumindest einen Teil dieser Energie neutralisieren zu können. Auch meine Füße kribbelten und brannten noch 24 Stunden später, so dass ich nachts kaum schlafen konnte.</p>
<p>Die dramatischen Veränderungen, die mein Leben in den kommenden Wochen erschüttern sollten, sind praktisch unvorstellbar. Es war, als sei in mir ein Damm gebrochen und als würde mein Bewusstsein nun ziellos umherirren in dem verzweifelten Versuch, sich unter diesen neuen Gegebenheiten wieder zurechtzufinden. Das zog sich ungefähr über zwei Monate so hin, und hinzu kam noch, dass in dieser Zeit enormer Umbrüche gerade Truth Vibrations erschien und ich zu Fernsehauftritten eingeladen wurde, bei denen man mich komplett lächerlich machte. Zwei Jahre lang konnte ich buchstäblich keine Straße in England mehr entlanggehen, ohne dass die Leute mit dem Finger auf mich zeigten. Komiker brauchten nur meinen Namen zu erwähnen, und schon brach das Publikum in Gelächter aus.</p>
<p>Das alles war ein Alptraum, und doch hat es mich aus dem Gefängnis befreit, in dem die meisten von uns permanent leben – der Angst davor, was andere Leute denken könnten. Ich hätte mich niemals dazu überwinden können, durch die Weltgeschichte zu reisen und den Menschen etwas über Reptiloide zu erzählen, die ihre Gestalt ändern können und zudem noch die Welt beherrschen, wenn ich mich von dieser Angst nicht losgesagt hätte. Denn wenn man seine Selbstsicherheit von der Meinung anderer abhängig macht, dann ist so etwas praktisch unmöglich – und das ist auch einer der Hauptgründe dafür, dass bisher so wenig zu diesem Thema gesagt worden ist. Dieser ganze Spott war also eine wichtige Etappe auf meiner Reise, und er war ungemein befreiend.</p>
<p>Von da an bin ich eigentlich nur noch dem natürlichen Fluss des Lebens gefolgt. Und wie mir das Medium 1991 prophezeit hatte, stiess ich im Laufe der Zeit auf immer mehr Wissensbausteine, bis sich schließlich ein Gesamtbild ergab, dass mir zeigte, wie die Welt bereits seit Jahrtausenden von praktisch nur einer Handvoll Leuten beherrscht wird. Und mir wurde klar, dass der Schlüssel zu ihrer Vormachtstellung in der Unterdrückung unserer spirituellen Weisheit liegt, unseres Verständnisses für unser wahres Selbst wie auch für die Natur des Seins an sich. Und ich habe auch von dem Großen Erwachen erfahren, dem Großen Wandel, der nun gerade einsetzt.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.mosquito-verlag.de" target="_blank">Mosquito Verlag</a></td>
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</div>
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<title><![CDATA[Über das Glück]]></title>
<link>http://phgoetze.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 00:41:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Glück. Was soll das eigentlich sein? Ich hab mir darüber niemals große Gedanken gemacht. Für mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-39" href="http://phgoetze.wordpress.com/2008/06/11/uber-das-gluck/glueck/"><img class="alignleft size-full wp-image-39" src="http://phgoetze.wordpress.com/files/2008/06/glueck.jpg" alt="" width="510" height="182" /></a></p>
<p>Glück. Was soll das eigentlich sein? Ich hab mir darüber niemals große Gedanken gemacht. Für mich war es vielleicht Glück, ein neues Videospiel zu kaufen; oder früher, einen Freitagabend vor dem Rechner verbringen zu können. Das kann ich nicht genau sagen. Mich machten wohl die Dinge glücklich, die ich hatte. Aber ich weiß nun, dass alle die nicht allzu viel wert sind. Und damals hätte ich das auch schon wissen können.</p>
<p>Das bezeichnende am Glück ist ja, dass man damit in Berührung kommt, selbst wenn man keins hat. In der Schule beispielsweise. Wenn man sich für den Ethikunterricht entschieden hat, muss man einen ganzen Hefter zum Thema anfertigen – für jemanden, der das Glück noch nicht kapiert hat, eine einzige Qual. Gedichte, die man mit Glück verbindet, sollten beigefügt werden. Lieder, die es schaffen, in gute Stimmung zu versetzen. Farben, die Glück ausstrahlen. Sinnfreie Aufgaben, die ich nicht ohne Flunkern lösen konnte.</p>
<p>Einige werden sagen, Glück ist es, einen pervers großen Lottojackpot zu gewinnen. Das ist vielleicht auch mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen zu erklären, aber hey: Geld macht zweifellos glücklich, das stimmt. Es gibt nun mal Sicherheit für die eigene Existenz, und kann gegen Waren eingetauscht werden; das denkbar beste, was man damit anstellen kann. Besitz macht nämlich auch glücklich. Meint man zumindest anfangs.</p>
<p>Geld geht halt auch irgendwann zur Neige, wenn man nicht aufpasst. Selbst wenn, ist es schwierig, seinen Geldbestand zu halten oder sein Vermögen zu mehren. Irgendwann merkt auch der Letzte, dass Geld eine hinterhältige Schlampe ist. Doch trotzdem geht es immer um Geld. Immer. Das hat das Leben in einer kapitalistischen Gesellschaft so an sich. Die paar Menschen, die sich mit monetärem Reichtum rühmen können, schafften dies auch nur durch Skrupellosigkeit oder unverdientes Erben der Geldmassen. Diese Leute sind nicht glücklich.</p>
<p>Klar, wahrscheinlich haben auch viele Reiche eine Tätigkeit nebst des Geldscheffelns. Golfspielen oder so. Hobbies sind ja ein wichtiger Punkt, der wenigstens erfüllt sein muss, damit man glücklich ist. Unter „Hobby“ fällt natürlich eine Menge; von Goldfischzucht bis Komasaufen oder eben Schreiben. Besonders viel Zeug, was man Glück nennen kann, beschert die Anerkennung dessen, was beim Ausüben des Hobbies entstand.</p>
<p>Damit das passieren kann, braucht man mindestens eine Familie. Menschen, die möglichst immer für einen da sind; für die man auch mal was tun kann, da dies auch „Glück“ bringen kann. Diese Menschen jedoch, die Brüder, Eltern oder Nichten, sind genetisch dazu veranlagt, einen zu lieben. Lebt man nicht gerade in einer völlig zerrütteten Familie, kommt man gar nicht umhin, diese Menschen mehr oder weniger an der Seite zu haben.</p>
<p>Das reicht nicht. Als Mensch ist man immer auf der Suche nach möglichst viel Bestätigung, die man vor allem durch die Liebe anderer Menschen bekommt; meist andersgeschlechtliche – Partner eben. Das Gefühl, verliebt zu sein, kommt dem Glücksgefühl wahrscheinlich am nächsten. Vielleicht ist es auch das Reine; ich denke, das ist dann gegeben, wenn die Liebe erwidert wird. Wie üblich findet das nur über einen kurzen Zeitraum statt, bis man weiterzieht, aber es reicht, um kurz glücklich zu sein.</p>
<p>Glück ist das höchste Streben der Menschen. Vielleicht ist also jede noch so kurze Beziehung zumindest am Anfang etwas wert – die Erfüllung des höchsten Ziels nämlich. In meinem Hefter stand es schon so: Glück ist, einen liebenden Menschen an der Seite zu haben. Was anderes ist es nicht. Geld ist schön, aber nur ein Nebeneffekt. Hobbies sind nett, aber wenn es einem mangels Liebe dreckig geht, bekommt man auch nichts auf die Reihe. Arbeit macht auch glücklich, kann sein; wenn's Spaß macht auf jeden Fall. Aber was ist, wenn man nach der Arbeit gar nix hat?</p>
<p>Ich kann wenigstens behaupten, aus Erfahrung zu sprechen. Ich weiß, wie es ist, verliebt zu sein; so, dass ich mich auf den nächsten Tag freue und öfter grundlos lächle, die Musik aufdrehe und keine störenden Gedanken habe. Ich kenne das Gefühl, die geliebte Person zu sehen und nicht mehr vernünftig laufen zu können, weil die Beine unter ihren Blicken nachgeben und wie verdammt schön es ist, Zeit mit diesem Menschen zu verbringen. Ich glaube, ich kenne das Glück. Und es war mir sogar egal, ob meine Gefühle jemals erwidert würden.</p>
<p>Alles andere war nichts wert. Ich hab viel geschrieben in der Zeit, aber das tat ich nur nebenbei. Ich habe meine Prüfungen geschrieben, ohne großen Stress.</p>
<p>Aber ich kenne auch die andere Seite. Wie es ist, in einem Moment der Freude und Erwartung einen Schlag verpasst zu bekommen, der das gesamte wackelige Kartenhaus des Glücks einstürzen lässt und mich mitzieht in ein dunkles Loch, in dem „Anfang“ steht. Ganz unten angekommen, weiß ich nicht, wie ich jemals wieder ein Stück hochkommen soll.</p>
<p>Hat es sich also gelohnt? Ist es besser, sich für kurze Zeit super zu fühlen oder sollte man einen Grundzustand beibehalten; langweilig, aber geschützt vor den schlimmen Tiefschlägen? Ich weiß es nicht. Und ich verlange von keinem, es mir zu sagen. Es weiß sicher niemand. Viele Leute, mit denen ich zu tun habe, verlassen sich auf ihre Emotionen. Sie fänden ersteres sicher besser. Ich behaupte eigentlich von mir, mehr nach dem Kopf zu handeln, weil ich meist vorher weiß, was scheiße enden wird. Aber ich fang trotzdem immer wieder neu an. Umso grausamer ist es, auch wirklich jedes Mal unten anzukommen.</p>
<p>Ich bin unten. Und doch gefällt's mir dort auf irgend eine Art. Bald seh ich das wohl anders.</p>
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<title><![CDATA[Kroatiens Premier zu Besuch beim österreichischen Kanzler]]></title>
<link>http://mkelava.wordpress.com/?p=423</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 04:37:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mario Kelava</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der kroatische Premierminister Ivo Sanader hat anlässlich seines Besuches zum EM Spiel Kroatien - ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der kroatische Premierminister Ivo Sanader hat anlässlich seines Besuches zum EM Spiel Kroatien - Österreich in einem Interview zusammen mit dem Österreichischen Bundeskanzler Alfred Gusenbauer die guten Beziehungen zu Österreich hervorgehoben und die Möglichkeit gemeinsamer Investitionen erörtert, sowie sich vorstellen zu können das Unternehmen beider Staaten gemeinsam in Drittländern auftreten.</p>
<p>Die beiden Regierungschefs betonten die guten Beziehungen und es gibt keine offenen Themen. Sanader hofft, dass Österreich Kroatien weiter auf dem Weg in die Europäische Union (EU) unterstützt, was der österreichische Kanzler auch mit Nachdruck betonte und der Beitritt Kroatiens für Österreich auf der außenpolitischen Agenda steht.</p>
<p>Die beiden Regierungschefs führten auch Gespräche über die aktuellen kroatischen Diskussionen zur Energiepolitik und der Möglichkeit einer Zusammenarbeit auf diesem Sektor. Österreich hat sich bereits vor 30 Jahren für den stärkeren Einsatz erneuerbarer Energien entschieden. Kroatien muss noch seinen Weg finden und die Entscheidungen für eine langfristig stabile Energieversorgung des Landes treffen.</p>
<p>Möglichkeiten weiterer gemeinsamer Projekte gibt es viele, für den kroatischen Premier gibt es keine Tabuthemen.</p>
<p>Nach dem offiziellen Gesprächen machten sich die beiden Politiker auf den Weg zum Wiener Ernst-Happel-Stadion.</p>
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<title><![CDATA[Faktor Liebe]]></title>
<link>http://bodowilbert.wordpress.com/2008/06/07/faktor-liebe/</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 18:52:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bodo Wilbert</dc:creator>
<guid>http://bodowilbert.wordpress.com/2008/06/07/faktor-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Faktor Liebe soll der Versuch einer pragmatischen Betrachtungsweise dessen sein, was uns alle und di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Faktor Liebe soll der Versuch einer pragmatischen Betrachtungsweise dessen sein, was uns alle und die ganze Welt bewegt:<br />
<span style="font-size:medium;"><span style="font-weight:bold;">Die Liebe</span></span></p>
<div class="flockcredit" style="text-align:right;color:#CCC;font-size:x-small;">Blogged with the <a title="Flock Browser" href="http://www.flock.com/blogged-with-flock" target="_new">Flock Browser</a></div>
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