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	<title>pansen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/pansen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "pansen"</description>
	<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 22:52:40 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Kuhmagen zu Silvester - Mahlzeit...]]></title>
<link>http://westost.wordpress.com/2008/01/01/kuhmagen-zu-silvester-mahlzeit/</link>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 18:48:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kulinarische Internationalität hat ja durchaus ihren Reiz. Besonders gereizt hat meine Freunde und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kulinarische Internationalität hat ja durchaus ihren Reiz. Besonders gereizt hat meine Freunde und mich, am Silvesterabend ein chinesisches Fondue auszuprobieren. Nicht in der Kneipe um die Ecke, versteht sich, sondern authentisch, authentischer, am authentischsten beim Chinesen.</p>
<p>Das Prinzip ist einfach: Man werfe diverse Gemüse-, Fisch- und Fleischsorten in einen mit siedender Brühe gefüllten Fonduetopf, warte, fische alles wieder heraus und esse. Erkannt habe ich: Chinakohl, Zucchini, Riesengarnelen, Schinkenwurst, Glasnudeln, Fisch. Hingewiesen hat man uns auf: Rind, Lamm. Irritiert war ich von einem beige-gelblichen Zeug, das mich von der Konsistenz her an Oktopus erinnerte.</p>
<p>Als ich schließlich den freundlichen Kellner fragte, was er uns denn da aufgetischt habe, sagte er mit Akzent: "Kumahjen." Ich sagte: "Äh, bitte nochmal." Er sagte: "Kumahjen." Ich sagte: "Entschuldigung, ich hab's immer noch nicht verstanden." Und er: "Magen von Kuh." "Ah, oh", sagte ich, bemüht höflich. Und als er weg war: "Brrrr..."</p>
<p>Ich hab den Pansen dann probiert: Schmeckt nach nix, ist zäh wie Gummi. Ich hab mich dann doch lieber an die Garnelen gehalten...</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Aachen und Nachbarn: Zwei Verbrechen begegnen sich]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2007/11/30/aachen-und-nachbarn-zwei-verbrechen-begegnen-sich/</link>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 23:47:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.wordpress.com/2007/11/30/aachen-und-nachbarn-zwei-verbrechen-begegnen-sich/</guid>
<description><![CDATA[Die Nachbarn in Aachen sind der Knaller! Ich habe wirklich Glück mit meinen Nachbarn, denn ich wohn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachbarn in Aachen sind der Knaller! Ich habe wirklich Glück mit meinen Nachbarn, denn ich wohne neben Mel Gibson, wie ich schon mal erzählte.<br />
Ansonsten sind die Nachbarn in Aachen von einer Herzlichkeit, die einem oft die Sinne raubt, den Atem verschlägt und manchmal auch den Magen.</p>
<p>Meine Nachbarn sind insgesamt sehr empfindsame Geschöpfe und bedürfen einer sehr ausgeklügelten, speziellen Spezialbehandlung, die ungefähr mit einem Amoklauf durch ein Minenfeld, nachts und ohne Taschenlampe, <del dateTime="2007-11-29T23:27:55+00:00">und betrunken!, </del>vergleichbar ist.</p>
<p>Mit dem Grüßen geht’s schon los: Grüßt man sie, denken sie, man will sofort bei ihnen einziehen. Sie wenden sich empört, fast schon angeekelt ab und verklagen einen wegen öffentlicher, sexueller Belästigung.<br />
Grüßt man die Nachbarn nicht, denken sie, man ist ein verschlagener Psychopath und sie verklagen einen wegen seelischer Grausamkeit in einem besonders schweren Fall. Und die gewinnen dann auch noch, unglaublich. Fortan ist man offiziell gezwungen, sie zu grüßen, aber erwidern tun sie das trotzdem nicht, höchstens mit einem triumphierenden Grinsen.<br />
Lädt man die Nachbarn zwecks freundlichen Kennenlernens zu einem Kaffee ein, befürchten sie eine Entführung und kommen nicht. Grüßt man sie dann, springen sie wie von der Tarantel gestochen in ihr Haus, verriegeln die Tür und installieren sofort eine Selbstschussanlage. Natürlich nicht für sich selbst, sondern für mich.<br />
Lädt man sie deshalb nie mehr ein, denken sie, man kann sie nicht leiden. <del dateTime="2007-11-29T23:27:55+00:00">Was ja auch stimmt.</del> Sie bekommen dann aber aus emotionaler Erpressung diffuse Krankheiten wie „Herz“ oder „Kreislauf“, für die man die Schuldige ist, und wenn man dann nichtsahnend durch die Straße geht, dann hört man die anderen flüstern, „Sehen Sie, da geht sie, die Frau Nuehm, wegen der hat der Herr X. Kreislauf! Die hat denn doch tatsächlich noch nie eingeladen, so ein Luder!“. „Ja, ja, dat is ja eine, die is ja eiskalt, die Nuehm! Die kennt da nix, die geht über Leichen.“ Wenn ich das dann höre, grüße ich immer besonders freundlich, aber der Hund winselt dann so verräterisch und alle laufen in ihre Häuser, türenknallend.<br />
Thema Hund: Bellt der Hund öfter als drei mal drei Sekunden pro Tag, alarmieren die Nachbarn umgehend das Ordnungsamt, was ich hiermit sehr herzlich grüßen möchte, falls es mitliest:</p>
<p>Hallo Ordnungsamt, kommt doch mal wieder vorbei, es war eine lustige Runde letztens und es hat viel Spaß mit euch gemacht, besonders eure Erzählungen über schäferhundgroße Ratten, die manche Leute schon mal gesehen haben wollen. Nicht in meinem Garten, aber so allgemein. Ich freue mich auf einen Kaffee mit euch, bis bald, Eure Anna N. aus A.</p>
<p>Zurück zum Thema: Bellt der Hund nicht, weil er selbst schon „Herz“, „Pansen“ oder „Schnauzenkrampf“ hat, dann schicken die Nachbarn den Tierschutzverein wegen nicht artgerechter Haltung und tierischer Grausamkeit. Die kommen aber nie, denn die haben Wichtigeres zu tun.<br />
Weitere Mängelliste der Nachbarn: Wäscht man sein Auto, hat man bestimmt etwas zu verbergen und will jetzt schnell die Spuren beseitigen. Damit einem das nicht gelingen soll, erwische ich die Nachbarn morgens mit Tesafilm an meinem Auto und auf die Frage „Moin, Herr X., was machen Sie denn da?“, murmeln sie etwas von „CSI“ und „Spurensicherung“. Wäscht man es nicht, ist man ein kleiner Schmutzfink. <del dateTime="2007-11-29T23:42:52+00:00">Weiß ich selber.</del><br />
Gräbt man regelmäßig im Vorgarten, natürlich nur so zum Schein, denn der ist eigentlich betoniert, aber alle tun das ja, und man will nicht immer anecken, dann versteckt man bestimmt eine Leiche. Dann ruft die Polizei an, was sich nach 378 Anrufen mittlerweile so anhört: "Hallo Anna, wie isset? Leiche?", "Nee, Rudi, Ingo oder Helmut, negativ."<br />
"Okay, schönen Tach noch! Nix für ungut!", "Ach was, kein Problem. Ebenfalls."<br />
Ignoriert man den Vorgarten, lässt man alles verkommen und ist ein Schandfleck für die ganze Straße.<br />
Und so setzt sich das fort: Lacht man mal laut auf der Terrasse, ist man immer betrunken, lacht man nicht, hat man Depressionen. Bekommt man öfter Besuch, führt man ein zügelloses Lotterleben, bekommt man keinen, ist man ein vereinsamtes Hascherl.<br />
Besitzt man ein Haus, ist man ein arroganter Angeber, wohnt man zur Miete, ist man ein armer Schlucker.</p>
<p>Zieht man dann irgendwann um, weil einem das alles auf den Keks geht, war man so insgesamt wirklich der schlimmste und arroganteste Verbrecher mit Leichen im Keller und endlosem Herrenbesuch, eine Gefahr für die Gesellschaft, der mehr Hunde hat, als man zählen konnte, die entweder von 0 Uhr bis Mitternacht bellen oder nie, den man sich überhaupt auf der ganzen Welt vorstellen kann. Aber trifft man die Nachbarn dann irgendwann nach dem Umzug mal zufällig im Supermarkt, dann überschlagen sie sich vor Freundlichkeit und rufen von Weitem schon:<br />
„HALLO FRAU NUEHM, JAISTDASSCHÖN Sie hier zu sehen. Na, seitdem SIE weg sind, ist das ja so langweilig geworden, und wir haben Sie doch sehr vermisst! Kommen Sie doch mal auf nen Kaffee vorbei und bringen Sie Ihr süßes Hündchen mit!“</p>
<p>Hmmmmm. Ich denke ja schon, dass sie das ernst meinen. Aber vielleicht sind das alles auch nur sehr schlaue, kleine <del dateTime="2007-11-29T23:27:55+00:00">Arschl </del>Leutchen, die mich ein bisschen auf den Arm nehmen wollen, ich weiß es nicht so genau.<br />
Aber ich krieg das noch raus!</p>
<p>Nuehm, eiskalt :-)</p>
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