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	<title>panikmache &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/panikmache/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "panikmache"</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 22:14:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[AIDS durch Küsse!?]]></title>
<link>http://rabenzahl.wordpress.com/?p=209</link>
<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:17:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rabenzahl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist nicht zu fassen, welche (bewusste oder unbewusste) Desinformatinspolitik die meistgelesene de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht zu fassen, welche (bewusste oder unbewusste) Desinformatinspolitik die meistgelesene deutsche Tageszeitung betreibt. Man ist was dies angeht ja einiges gewöhnt, aber was die Macher des BildBlog diesmal herausgekramt haben lässt mich am letzten Bisschen meines Verstandes zweifeln:</p>
<p>B*LD behauptet tatsächlich, (Zungen-)Küsse könnten AIDS übertragen!</p>
<p>Kein weiterer Kommentar...</p>
<p style="text-align:right;"><em>Quelle:</em> <a title="gib-bild-keine-chance" href="http://www.bildblog.de/2922/gib-bild-keine-chance">http://www.bildblog.de/2922/gib-bild-keine-chance</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gefahr für Finanzmärkte - Anleiheversicherer MBIA mit Rekordminus]]></title>
<link>http://xxlkillababe.wordpress.com/?p=397</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 21:18:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>xxlkillababe</dc:creator>
<guid>http://xxlkillababe.wordpress.com/?p=397</guid>
<description><![CDATA[Der wegen der Kreditkrise in den USA mit massiven Finanzproblemen kämpfende Anleihenversicherer MBI]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der wegen der Kreditkrise in den USA mit massiven Finanzproblemen kämpfende Anleihenversicherer MBIA rutscht immer tiefer in die roten Zahlen. Der für die Finanzmärkte wichtige Spezialversicherer verbuchte nach Milliardenabschreibungen im Schlussquartal 2007 einen Rekordverlust von 2,3 Milliarden Dollar (1,5 Mrd. Euro). Das teilte MBIA am Donnerstag in New York mit.</p>
<p>Dem Versicherer droht ein Verlust seiner Top-Einstufung durch Ratingagenturen. Dies würde die Probleme bei MBIA wie auch beim Branchenzweiten AMBAC drastisch verschärfen. Die Branche versichert Schätzungen zufolge Anleihen im Wert von zuletzt rund 2,4 Billionen Dollar. <a href="http://de.biz.yahoo.com/31012008/36/us-anleiheversicherer-mbia-mitrekordminus-gefahr-finanzmaerkte.html" target="_blank">link..</a></p>
<p><b><font color="#008000">Nun kein Wunder das nun die Reichen beginnen sich gegen die Banken und Anlageberater zu wehren, der kleine Mann hat ja noch gar nicht geschnallt was sich da anbahnt</font></b>:</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/News/Vorsorge-Anlage/Anlagestrategie/_pv/_p/200729/_t/ft/_b/1384154/default.aspx/aufstand-der-millionaere.html" target="_blank">Aufstand der Millionäre</a><br />
Francis Claessens hat in der Vergangenheit einige schlechte Erfahrungen mit Banken und Vermögensverwaltern gemacht. Darum hat der 56-jährige Holländer in London eine nun Art Selbsthilfegruppe für Vermögende ins Leben gerufen. Und die Resonanz zeigt: Die Zeit für seine Idee scheint reif. „Das ist ein Flohmarkt hinter Marmorsäulen“, urteilt er heute, wenn er an Banken und Vermögensverwalter denkt.</p>
<p>Wer schaut den schon Frontal21: <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,7152731,00.html">Milliarden vernichtet, Millionen Opfer</a><br />
Risiko für deutsche Steuerzahler: Rund 90 Milliarden Euro sollen deutsche Landesbanken in Kreditpapiere investiert haben, die nun in den Strudel der US-Immobilienkrise geraten. Die Länder müssen jetzt für Milliarden-Ausfälle aufkommen, während Ex-Bankmanager großzügige Pensionen kassieren. <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,7152731,00.html">link..</a></p>
<p class="bodyText">Aber wie der Spiegel berichtet kommt da noch mehr: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,532319,00.html" target="_blank">Deutsche-Bank-Aktien trudeln in die Tiefe </a></p>
<p>Deutsche Bank in der Defensive: Die Aktien des Geldkonzerns sind an der Börse kräftig unter Druck geraten – Händler spekulieren über eine bevorstehende Gewinnwarnung. Auch andere Finanztitel verlieren kräftig.</p>
<p>Wer noch ein bisschen Lesestoff braucht, dem sei der Artikel <a href="http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Zeitenwende%202007_-_Ungleichheit%20als%20Krisenausloeser_-_Thorsten_Schulte_Update_2007_05_31.pdf" title="Beispiellose Vermögenskonzentration in den USA - Vorbote einer Krise?">Beispiellose Vermögenskonzentration in den USA - Vorbote einer Krise?</a> empfohlen, aber unser Wirtschaftsminister Glos warnt vor Panikmache.. Dies führe nur zu Kollateralschäden, was niemand wolle, sagte Glos am Montagabend in einem ZDF-Interview. Am Dienstag erklärte er am Rande einer Handelsblatt-Tagung in Berlin: „Zunächst einmal haben wir an den Börsen ein auf und ab.“ Er rechne aber damit, dass die Wirtschaft auch in Deutschland stabil bleibe. Glos verwies dabei auf den „guten Auftragsbestand“ der Unternehmen. „Wir sind gut aufgestellt und müssen uns auf unsere Stärken besinnen.“</p>
<p>Na dann wollen wir mal sehen was die nächste Woche außer erhöhte Preise wie diese Woche so bringt.</p>
<p><a href="http://hartgeld.com/inflation.htm">Information vom 16.01.2008</a><br />
Haushaltsbuch einer Leserin von Hartgeld.com<br />
Spaghetti: 0,39 -&#62; 0,55 (41%)<br />
Spätzle: 0,65 -&#62; 0,85 (31%)<br />
Light-Käse: 1,49 -&#62; 1,89 (27%)<br />
Joghurt: 0,99 -&#62; 1,15 (16%)<br />
Klopapier: 1,65 -&#62; 1,85 (12%)</p>
<p>meudalismus.wordpress.com - <a href="http://meudalismus.wordpress.com/2008/01/31/feudalismus-spaghetti-sind-teurer-geworden/" target="_blank">Feudalismus: Spaghetti sind teurer geworden</a><br />
Wie aber kann man sich darauf vorbereiten, im Rahmen eines totalen Kollapses unseres Systems, mit Versorgungsproblemen fertigzuwerden? Nun ja, dazu müssen Sie einfach nur einen Blick auf die Webpräsenz <a href="http://www.ernaehrungsvorsorge.de/" title="Ernaehrungsvorsorge.de">Ernaehrungsvorsorge.de</a> werfen, die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz herausgegeben wird. Dort finden Sie Informationen über die <a href="http://www.ernaehrungsvorsorge.de/index.php?id=6" title="Private Vorsorge an Lebensmitteln">private Lebensmittelvorsorge</a>. Meiner Meinung nach können Sie so etwas wie Riester-Rente vollkommen vergessen. Aber den Hinweisen auf Ernaehrungsvorsorge.de sollte man schon ernsthafte Beachtung schenken. Dort gibt es zum Beispiel Hinweise, wie ein <a href="http://www.ernaehrungsvorsorge.de/index.php?id=20" title="Notvorrat">Notvorrat</a> aussehen kann - außerdem gibt es einen  <a href="http://www.ernaehrungsvorsorge.de/index.php?id=38" title="Vorratskalkulator">Vorratskalkulator</a>, der leider auf 14 Tage beschränkt ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gefährdet?]]></title>
<link>http://freiheitblog.wordpress.com/2007/06/22/gefahrdet/</link>
<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 20:31:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annika</dc:creator>
<guid>http://freiheitblog.wordpress.com/2007/06/22/gefahrdet/</guid>
<description><![CDATA[In Deutschland besteht laut der Regierung momentan erhöhte Gefahr für terroristische Anschläge. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland besteht laut der Regierung momentan erhöhte Gefahr für terroristische Anschläge. <em>"Ein Sprecher des Innenministeriums sagte, die terroristischen Strukturen seien wieder erstarkt. Es gebe Hinweise auf Verbindungen nach Deutschland. Innenstaatssekretär August Hanning verglich die aktuellen Terrorhinweise in Deutschland mit der Lage im Vorfeld der Anschläge vom 11. September 2001. Allerdings, so Vize-Regierungssprecher Thomas Steg, gebe es nach wie vor keine Hinweise auf eine konkrete Gefahr."</em>, heißt es bei <a HREF="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6979474_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html">tagesschau.de</a>.</p>
<p>Auf die Frage, wie konkret die Anschlagsgefahr momentan ist, meinte ARD-Terrorismusexperte Joachim Wagner: <em>"Das Innenministerium und die Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass es in erster Linie eine erhöhte Gefahr von Terrorakten gegen Deutsche in Afghanistan gibt - Soldaten, Polizisten, Entwicklungshelfer und Botschaftsangehörige. Es gibt aber auch eine erhöhte Gefahr in Deutschland. Die Experten sagen, sie sei so groß wie im Herbst 2001. Was fehlt, sind konkrete Hinweise auf Attentatspläne."</em></p>
<p>Nichts genaues weiß man also nicht, aber bedroht sind wir anscheinend alle trotzdem. Konkrete Gegenmaßnahmen zu treffen dürfte mit dieser Informationslage allerdings äußerst schwierig sein, äußerte doch <a HREF="http://www.schneier.com/">IT-Sicherheitsexperte Bruce Schneier</a> vor kurzem in seinem Artikel <a HREF="http://www.schneier.com/essay-174.html">Portrait of the Modern Terrorist as an Idiot</a> noch, dass es äußerst ungünstig ist, zu versuchen, die Pläne und Motive der Terroristen anhand einer unzureichenden Indizienlage zu erraten. Genau danach sieht es aber momentan aus.</p>
<p>Joachim Wagner zu einem vor kurzem aufgetauchten Video: <em>"Das Video lässt zwei Interpretationen zu. Entweder dient es reinen Propaganda-Zwecken oder es ist eine ernst gemeinte Ankündigung von Selbstmord-Attentaten auch in Deutschland. Die Interpretation ist selbst für Experten sehr schwierig. Das Innenministerium neigt zu der zweiten Version, also dass es neben der Propaganda auch eine ernsthafte Gefahr gibt."</em> Als Gründe für diese Einschätzung nannte er die Tatsache, dass es <em>"einen regen Reiseverkehr von so genannten Gefährdern zwischen der Bundesrepublik und Pakistan, aber auch Iran gibt."</em> Indizien deuten offenbar darauf hin, dass derzeit viele Menschen zwischen Deutschland und Ländern, in denen Al Qaida stark vertreten ist, hin und her reisen.</p>
<p><em>"Diese Gefährder stehen im Verdacht, islamistische oder terroristische Aktivitäten durchzuführen oder zu unterstützen. Wenn man zwei solcher Gefährder in dieser Region findet, dann ist das ein konkretes Alarmzeichen. Hinzu kommt, dass zehn Deutsche bzw. Personen, die in Deutschland gelebt haben, in Pakistan verschwunden sind. Es besteht der Verdacht, dass sie sich in Terror-Ausbildungslagern oder in Koranschulen aufhalten. Genaue Erkenntnisse gibt es allerdings nicht,"</em> erklärte Wagner.</p>
<p>Mögliche Gründe für eine erhöhte Gefährdung deutscher Bürger liegen laut Herrn Wagner vor allem in der im Herbst anstehenden Bundestags-Entscheidung über die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes deutscher Truppen. Er äußert die Vermutung, dass Deutschland möglicherweise zum Abzug der Soldaten bewegt werden soll.</p>
<p>Auf die Frage, wieso gerade jetzt eine Warnung geäußert wird, meinte Wagner: <em>"Wenn es nur das Video gewesen wäre, wäre eine solche Warnung nicht gerechtfertigt gewesen. Angesichts der Festnahmen und des regen Reiseverkehrs scheint sie angebracht. Es ist offenbar das Ziel des Innenministeriums, die Öffentlichkeit und die Sicherheitsbehörden zu sensibilisieren."</em></p>
<p>Allerdings sprach Wagner auch mögliche innenpolitische Gründe an mit den Worten: <em>"Vielleicht will man die SPD damit auch wieder an den Verhandlungstisch über die BKA-Novelle drängen. Es wurde von den Sicherheitsbehörden noch einmal die Notwendigkeit von heimlichen Online-Durchsuchungen betont, da die Kommunikation zwischen Terroristen immer mehr über das Internet stattfindet. Über das Telefon wird kaum noch kommuniziert."</em></p>
<p>Man müsste schon sehr naiv sein, um diese Komponente des Ganzen zu bezweifeln. Mit der Online-Durchsuchung geht es nicht so recht vorwärts, die Vorratsdatenspeicherung wird zwar wahrscheinlich durchgesetzt, erfreut sich in der Bevölkerung aber eher geringer Beliebtheit, und die Nachwehen des G8-Gipfels in Heiligendamm samt Tornado-Einsatz machen der Regierung momentan ebenfalls zu schaffen. Da kommt es möglicherweise gar nicht so ungelegen, mit einer Bedrohung von außerhalb von den internen Problemen abzulenken und gleichzeitig die Notwendigkeit von weiteren "Sicherheitsmaßnahmen" in der Bevölkerung zu etablieren.</p>
<p>In dieser Logik sind allerdings zwei Denkfehler. Erstens: Es gibt keinerlei Beweise, dass wirklich ein erhöhtes Risiko besteht. Lediglich Indizien. Auch Joachim Wagner machte ja durch seine Formulierungen mehrfach deutlich, dass für verlässliche Aussagen nicht genug Daten vorliegen. Zweitens gelten die vorgeschlagenen Maßnahmen unter vielen Experten als hoffnungslos ineffektiv. Schaut man sich an, dass beispielsweise beim amerikanischen Heimatschutzministerium offenbar reihenweise Cyber-Angriffe erfolgreich durchgeführt werden, muss man Maßnahmen wie die VDS und die Online-Durchsuchung, bei denen sensible Daten zentral gespeichert werden, schon als zusätzliches Sicherheitsrisiko einstufen.</p>
<p>Wichtig ist nun, dass wir uns nicht von unserer Angst dazu drängen lassen, Entscheidungen zu treffen, die wir später bereuen. Panikreaktionen und überstürztes Handeln sind nun kontraproduktiv. Wie konkret die Bedrohung durch den Terrorismus momentan wirklich ist, kann niemand zuverlässig sagen- die Bedrohung für unsere Privatsphäre durch überzogene und ineffektive Sicherheitsmaßnahmen (oder eher, um es mit dem <a HREF="http://www.ccc.de/">CCC</a> zu sagen, Sicherheitssimulationen) ist dagegen sehr konkret. Daher gilt heute mehr denn je: Freiheit statt Angst!</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Laut der Zeitung <a HREF="http://www.welt.de/politik/article967238/Wie_gefaehrdet_ist_Deutschland_wirklich.html">Die Welt</a> dementieren deutsche Geheimdienste offenbar, dass eine erhöhte Bedrohungslage vorliegt. Man soll verlautbart haben, dass man die Einschätzung von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble nicht teilt. Sollten diese Informationen stimmen, ließe dies eine strategisch motivierte Meldung noch wahrscheinlicher erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Emo = Tot = Depression = Metzgerei = Vorhof der Hölle ?]]></title>
<link>http://brainfxck.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 23:32:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>brainfxck</dc:creator>
<guid>http://brainfxck.wordpress.com/?p=35</guid>
<description><![CDATA[Emo&#8217;s&#8221; schießen wie Pilze aus dem Boden&#8230;das dürfte jedem aufgefallen sein. Ansch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Emo's" schießen wie Pilze aus dem Boden...das dürfte jedem aufgefallen sein. Anscheinend auch <a title="Guerillagastronom - Steffis Irrwege durchs Netz" href="http://www.guerillagastronom.de/" target="_blank">der Steffi</a>, wie sie in <a title="Guerillagastronom - Jugendkulturen" href="http://www.guerillagastronom.de/PermaLink,guid,bbc5c300-a668-4ee3-bfd0-c65080c07507.aspx" target="_blank">diesem Beitrag</a> schreibt. Ihr Beitrag war Ansporn für das Schreiben dieses Artikels, vielen Dank dafür. @ Steffi: Das <a title="freudenhaus online" href="http://freudenhaus-online.de/" target="_blank">Freudenhaus</a> ROCKT!</p>
<p style="text-align:justify;">Nun aber zurück zum Emo-Thema:</p>
<p>Im Internet häufen sich Hilfeschreie verängstigter Eltern, ja, sie haben ein Emo zuhause sitzen. Zumindest sagt das RTL in <a title="YouTube - Explosiv Emo-Beitrag" href="http://www.youtube.com/watch?v=ri7tACrc940" target="_blank">diesem Beitrag</a>. Allerdings hat RTL mit diesem Beitrag wirklich den letzten Funken Seriösität abgegeben. Nicht, dass ich den EmoHype leiden kann...aber...dieser Beitrag ist ein wundervolles Beispiel für Massenmanipulation. Fangen wir mal von vorn an...</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p>"Die Jugendlichen neigen zu Depressionen, ritzen sich teilweise die Haut auf und unser Reporter Blablabla hat sogar einen Fall gefunden, wo sich ein junger Mann umgebracht haben soll. Auch er war offenbar ein Emo."</p>
<p>Weiter im Beitrag wird darüber gesprochen, dass Emo = besondere Emotionalität, depressives Dasein und Selbstmord.</p>
<p>"Stefan G. (der Selbstmörder, Anm. d. R.) war wahrscheinlich ein Emo." " Er trägt das typische Tuch, Pali genannt."</p></blockquote>
<blockquote><p>"Emo's zelebrieren regelrecht einen Lebensüberdruss."</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Ich find das alles doch sehr witzig. Mal abgesehen davon, dass die sog. Emo-Mädels in diesem Beitrag völlig einen an der Schüssel haben, sind die alles andere als Emo, sondern einfach nur trendy. Emos werden im Beitrag als selbstmordhungrig, depressiv und selbstverletzend beschrieben. Das typische Emo-Tuch *rofl*, genannt "Pali" heißt auf Deutsch <a title="Wiki - Kufiya" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinensertuch" target="_blank">Palästinenser-Tuch (auch Kufiya)</a> und hat nix mit Emo zu tun, sondern taucht in vielen Subkulturen immer wieder auf. In <a title="Wiki - Kufiya in deutschsprachigen Ländern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinensertuch#Kufiya_in_deutschsprachigen_L.C3.A4ndern" target="_blank">Deutschland</a> ist es ein Überbleibsel der heißen 68'er ;o)</p>
<p style="text-align:justify;">Allerdings sieht die Realität dann doch anders aus. Wikipedia zur <a title="Wiki - Selbstmord Statistik Deutschland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstmord#Deutschland" target="_blank">Selbstmordrate</a>: "In der Altersgruppe der 15- bis 35-Jährigen ist der Suizid die zweithäufigste Todesursache (nach dem Unfalltod)" Komisch, nicht wahr?! Lt. Wikipedia liegt das daran, dass in diesem Alter (abgesehen von seltenen, schweren Krankheiten) Suizid, Mord und Verkehrsunfälle die einzigen Todesursachen sein können. Komisch, dass Stefan G. (s.o.) auf der Autobahn bei einem Verkehrsunfall gestorben ist. Verdammt...welch Zufall. Aber nein, er hat sich sicher umgebracht, weil er ein pöhser Emo war. Interessant zu diesem "Selbstmordversuch" von Stefan G. ist <a title="Hamburger Morgenpost" href="http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20080425/hamburg/panorama/das_ende_einer_mutprobe.html" target="_blank">dieser Artikel</a>. Da haben die Redakteure von RTL entweder einfach mal was weggelassen oder schlampig recherchiert.</p>
<p style="text-align:justify;">Mal davon ab kramt RTL einen alten Hype wieder aus. Dieser Hype ist sogar wissenschaftlich im <a title="Wiki - ICD 10" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ICD_10" target="_blank">ICD 10</a> unter<a title="Lumrix ICD 10 F60." href="http://www.lumrix.de/icd_2008.php?f=lumrix-get&#38;k=f60.31&#38;r=f%2Ff60.xml&#38;h=1" target="_blank"> F 60.31</a> festgehalten. Wovon ich hier eigentlich spreche?! Von <a title="Wiki - Borderline" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung" target="_blank">Borderline</a> natürlich. Eine Kombi aus Borderline und Szenedenken wie bei Emo's oder Gothiks ist höchst wahrscheinlich, weil Borderline-Persönlichkeiten zu Polarisation neigen und durch ihre "instabile, fast nicht vorhandene" Persönlichkeit in Gruppen und Szenen eintreten, um ihrem Leben einen Weg zu geben. Kein Wunder also, dass <a title="Wiki - SVV" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstverletzendes_Verhalten" target="_blank">SVV</a> (so die Abkürzung für selbstverletzendes Verhalten) häufiger in ALLEN Szenen (also nicht nur der Emo-Szene) auftritt, denn SVV ist bei Borderlinern überdurchschnittlich oft zu beobachten. Interessant ist übrigens, dass Borderliner ebenfalls eine hohe Selbstmord-Prävalenz aufweisen genauso wie eine erhöhte Komorbidität zu Depressionen. Jaja, wie der Zufall will. Übrigens erwähnt der Seelenklempner in diesem Beitrag nicht, dass SVV z.B. auch <a title="Wiki - SVV" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstverletzendes_Verhalten" target="_blank">ein Symptom der Depression</a> sein kann. Auch erwähnt der Beitrag nicht, dass SVV meistens von Betroffenen dazu verwendet wird, sich selbst zu spüren, weil sie das Körpergefühl aufgrund von Derealisation und Depersonalisation völlig verloren haben. SVV hat also absolut rein gar nichts mit Selbstmordgelüsten zu tun. Lustig, dass <a title="Wiki - SVV Altersstruktur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstverletzendes_Verhalten#Altersstruktur" target="_blank">SVV zu 80 % bei Menschen unter 20</a> auftritt. Depressivität ist gerade im Jugendalter oft anzutreffen. Dies wird häufig mit Umstellungen und Störungen des Hormonhaushaltes beschrieben...nix Emo. Und wenn ich die Mama in dem Beitrag wäre, würd ich mir mal Gedanken darüber machen, dass <a title="Wiki - SVV" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstverletzendes_Verhalten" target="_blank">SVV auch bei Entzug von Nestwärme</a> auftreten kann :D Also Muttern, ran ans Aufwärmen...</p>
<p style="text-align:justify;">Gut, streichen wir also SVV, Depression und Selbstmordlust weg. Was bleibt?! Das gute, alte <a title="Wiki - Emo" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emo" target="_blank">Emo</a>-Dasein. <a title="Wiki - Emo" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emo" target="_blank">Emo</a> enstand damals aus dem Hardcore-Punkrock...und das nicht erst seit dem Jahre 2000 ;o) Das Einzige, was <a title="Wiki - Emo" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emo" target="_blank">Emo</a> mit dem Jahre 2000 zu tun hat ist, dass hier eine Subkultur wieder ins Rampenlicht gestellt, verzerrt, verändert und von findigen Designern zum neuen Klamottentrend aufgewertet wurde. Jede Subkultur braucht ihre Musik, Emo war dafür prädestiniert. Vor allem auch wegen der "schockenden" Klamotten...</p>
<p style="text-align:justify;">Alles in allem ist Emo nicht mehr das, was es mal war. Emo heute ist eine von Designern kreierte Modebewegung, die nicht mehr viel mit der ursprünglichen Bewegung der Emos zu tun hat. Ach ja, an die Pubertät als bösen Faktor hat hier auch niemand gedacht. Und so dumm die Gören im Beitrag auch gewesen sind...auf die Frage nach SVV haben sie genau richtig geantwortet, "Ein blödes Vorurteil".</p>
<p>RTL...ich mag dich nicht!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arme Alkoholiker]]></title>
<link>http://gedankensprung.wordpress.com/?p=49</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 10:26:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pazuzu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Also&#8230; Unter der Überschrift &#8220;Hotel Sharia - garantiert alkoholfrei&#8221; berichten die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also... Unter der Überschrift "Hotel Sharia - garantiert alkoholfrei" berichten die PI-Schreiberlinge über ein Projekt der Guidance Financial Group und Kempinski im Nahen und Mittleren Osten, welches "Sharia-konforme" Hotels errichten will. Schaut man sich auf den dort angegebenen Links um, erfährt man lediglich, dass das Ziel in der Errichtung von Luxushotels mit dem Flair der traditionellen und kulturellen Lebensweise des Mittleren Ostens und Nordafrikas besteht. Der einzige Hinweis auf Sharia findet sich <a href="http://www.guidancefinancial.com/articles/GuidanceAchievesHalfaBillionDollarsinShariaCompliantHomeFinancing.html" target="_blank">hier</a>. Alles Andere halte ich für reine Interpretation nach dem hauseigenen Gusto. Das Ganze geht in Richtung der pi-üblichen Panikmache vor einer angeblichen Islamisierung Europas.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EURO 2008 - Ehebett oder Gefängnis?]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/?p=202</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 01:43:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
<guid>http://diegalerie.wordpress.com/?p=202</guid>
<description><![CDATA[
Politische, feministische Kreise nutzten die Großveranstaltung EURO 2008 gezielt für eine mit Ste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/06/urban-detail-k.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-203" src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/06/urban-detail-k.jpg" alt="Urban Detail - Foto Marcus J. Oswald für diegalerie/Blaulicht und Graulicht" width="720" height="352" /></a></p>
<p><strong>Politische, feministische Kreise nutzten die Großveranstaltung <em>EURO 2008</em> gezielt für eine mit Steuergeld finanzierte Anti-Gewaltkampagne. (Foto: "Urban Detail" von Marcus J. Oswald für <em>diegalerie</em>/Blaulicht und Graulicht)</strong></p>
<p><strong>(Wien, im Juni 2008)</strong> Am 7. Juni 2008 beginnt die wichtigste Fußballveranstaltung in Europa: Die EURO 2008. Die Anspannung wächst nicht nur unter den Kickern, sondern auch in den Reihen der Exekutive und Feministen. Bringt die EURO nicht nur Wein und Gesang, sondern auch mehr Hiebe im trauten Heim, wie es eine sündhaft teure SPÖ-finanzierte Kampagne der Frauenhausorganisationen verspricht? Eine Herausgeber-Analyse und strenge Rechnung.</p>
<p><a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/06/frauenhaus-wien-ausschnitt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-207" src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/06/frauenhaus-wien-ausschnitt.jpg" alt="Etwas viel Überwachungsaufwand für den politischen Auftrag" width="307" height="257" /></a></p>
<p><strong>"Rechte" Institutionen: Gefängnis, Mafiazentrale, Nationalbank, Frauenhaus. (Foto: n.n.)</strong></p>
<p><strong>(Wien, im Juni 2008)</strong> Mit drei einfachen Erläuterungen kann man sich dem <strong>feministischen Vertigo</strong> nähern:</p>
<p>1. Abgedroschene Feministenthese (Quelle: Frauenhaus): <strong>Gewalt in der Familie geht immer vom Mann aus</strong>. B&#38;G dazu: Die Annahme ist bei schweren Gewalttaten grundfalsch. Das deutsche Bundeskriminalamt Wiesbaden untersuchte in den 80er Jahren 1.650 vollendete Tötungsdelikte an Kindern. Die Ergebnisse überraschten: Nur in 80 Fällen war der Täter ein Fremder. 283 Fälle blieben unaufgeklärt. In 1.030 Fällen töteten die Eltern: Nur 305 Mal waren es die Väter. Aber 725 Mal die Mütter. Möglicherweise hat das österreichische Bundeskriminalamt (BK) eine ähnliche genderspezifische Longitudinal-Studie in der Schublade. Möglicherweise entspricht sie nicht dem politischen <em>common sense</em>.</p>
<p>2. Abgedroschene Feministenthese (Quelle: Interventionsstellen; Splitterverein der Frauenhausbewegung):</p>
<p><strong>80 % der Stalking-Täter sind Männer, 20 % Frauen. 90 % der Opfer Frauen, 10 % Männer.</strong></p>
<p>Woher stammen diese Astrologie-Zahlen? Von Gerda Rogers? Aus dem Wiener Prater vom Wahrsager-Automaten? Aus seriösen österreichischen Studien stammen sie auch nicht - denn es gibt keine einzige. Aus seriöser Fachwissenschaft auch nicht (etwa Deutschland, Fachzeitung "kriminalistik"; B&#38;G besitzt 33 Jahrgänge). Dort zirkulieren ganz andere Zahlenwerke. Die Magie-Zahl "80:20 / 90:10" stammt aus den USA und wurde dort von irgendjemandem in die Welt gesetzt. B&#38;G dazu: Die massivsten, dokumentierten Stalking-Angriffe stammen in Österreich seit Gesetzwerdung (1. Juli 2006) von Frauen.</p>
<p><em><strong>Xanthippen - Frauen als Offensivtäterinnen</strong></em></p>
<p>Eine Kärntnerin setzte 16.000 Anrufe auf Männer ab – Haft! Eine Wienerin hetzte einen Gottesmann durch die Kirchgänge und benamste ihn vor voller Betgemeinde: <em>"Hurensohn!"</em>. Als der Geistliche in eine Parochie nach Niederösterreich wechselte, war sie wieder dabei. Als sie im LG Wien etwas später Akteneinsicht machte, wurde sie rabiat, drehte mit der Richterin an und schaffte es erneut bis auf die Titelseiten. Drittes Beispiel, das nie zur Anklage kam: Die Wiener Staatsanwältin Julia Koffler-Pock, heute 41, die ihren Geschiedenen Hans binnen sechs Monaten mit über 5.000 Anrufen und ordinär-herben SMSs quälte (gesicherter Zeitraum: März bis Oktober 2006). Sie konnte es sich richten, wurde nie angeklagt. Der Ex-Gatte verzichtete auf Anzeige. Wäre er zu "Stalkingexperten" Alexander Knoll gegangen, der prinzipiell "zur Anzeige rät", hätte "Heute" seine Titelseite gemacht und die Staatsanwältin wäre Staatsanwältin gewesen. Wo bleiben die Männer im Ranking? Wo die 80 Prozent Massiv-Täter? Der am schwersten verurteilte Mann in Österreich nach § 107a StGB sitzt aktuell in der JA Hirtenberg. Der türkische Baumeister erhielt am LG Wiener Neustadt im Jahr 2007 9 (!) Monate unbedingt (armselige Verteidigung: RA Karl Bernhauser). Für – 147 Anrufe (an ganze family, nicht bloß eine Zielperson). Es ging ums Sorgerecht am Kind - hart abgestraft! Im Vergleich zu weiblichen Massivtäterinnen ein krimineller Leichtmatrose.</p>
<p>3. Polizeidienst. <strong>Rosa Logar</strong>, keine Intellektuelle, aber Beispiel für Femi-Bonzentum, behauptet entgegen Wolf Biermanns "Nur wer sich wandelt, bleibt sich treu" von sich: <em>"Ich bin seit 25 Jahren in der Frauenhausbewegung."</em> Die Frauenrechtehofrätin ist Geschäftsführerin des Vereins "Interventionsstelle": 10 Büros in Österreich, Bundessubvention 2004-2006 (BMI/Inneres, BMF/Frauen): 5.5 Millionen Euro (<strong>knackige 75 Mio Schilling</strong>).</p>
<p>Der <strong>Verein ist verlängerte Werkbank des BMI/Inneres</strong> und <strong>Keilerorganisation für Wegweisungen</strong>. Bonuspunkte bei künftigen Subventionsgesuchen sammelt man durch initiierte § 38 SPG-Wegweisungen (Sicherheitspolizeigesetz). Man ist spezialisiert auf das systematische Zerreissen von Partnerschaften und Familien und des – Logars Lieblingswort - "Patriachats". Mittlerweile hat sich die Männerbewegung gesammelt und darauf verständigt, dass es auch einen UVS (Unabhängigen Verwaltungssenat) gibt, der so manche vorschnell getätigte "Wegweisung" als rechtswidrig wieder aufhebt. IS-Frontfrau Logar sagt, zitiert nach "Wiener Bezirkszeitung"</p>
<p>(Februar 2007): <em>"Wir haben von den Regierungsparteien die Zusage bekommen, dass der Ausbau der finanziellen Mittel entsprechend dem Anstieg der angezeigten Fälle erfolgen wird."</em></p>
<p><em><strong>Vernetzte Feministin Logar</strong></em></p>
<p>Am 4. Juni 2007 gab Rosa Logar eine Key-Note-Rede bei einer Feministen-Konferenz der Organisation <a href="http://www.wave-network.org">WAVE</a> in Strassbourg zu – nona "häusliche Gewalt" (WAVE=Women against Violence in Europa; das "Österreichbüro" der "Wave" sitzt am Bacherplatz 10 mit Balkonblick auf den Bacherpark, praktischerweise im selben Haus wie die Frauenhaus-Zentrale und das Boxstudio). B&#38;G dazu: Wer Vereinsubvention durch Ankurbeln der polizeilichen (!) Kriminalstatistik maximiert, verfolgt <strong>niederste Instinkte</strong>.</p>
<p><em><strong>Links oder rechts?</strong></em></p>
<p>Stehen die Wiener Frauenhaus-Feministen politisch "links" oder "rechts"? Die "<a href="http://www.aoef.at/">Frauenhausorganisation</a>" (plus <a href="http://www.interventionsstelle-wien.at/">IS</a>) ist eine "rechte" Organisation. Sie ist rechtspolitisch geführt und ausgerichtet. Systemisch steht jede Organisation, die in Privatsphären eindringt, Persönlichkeitsrechte verletzt, Bürgerrechte wie das von der UNO, deren Konventionen auch Österreich unterschrieben hat, unterstützte "Grundrecht auf Wohnen" beschneidet,</p>
<p><strong>am politisch rechten Rand</strong>. Wer seinen Vereinszweck darin definiert, anzeigen- und produktorientiert (Ergebnis: Verurteilung) an vorderster Front mit linear-organisierter, uniformierter oder ziviler Polizei und</p>
<p>linear-organisierter Staatsanwaltschaft zusammenzuarbeiten, vertritt Law and Order.</p>
<p>Von der Psychoanalyse ließe sich das <em>hörige Verhalten</em> gegenüber den Staatsautoritäten herleiten: Nach Freud repräsentiert der "Staat" den "übergroßen, starken Vater". Dieses Verhalten der Radikalfeministen der Frauenhausbewegung ist also nichts anderes als eine Projektion auf einen nicht (oder nicht mehr) vorhandenen Vater, dem man hörig zuarbeitet. Und es ist zugleich das traurige Eingeständnis, dass das Patriachat zwar in der durchaus lebhaften Fantasie mancher politisierten Feministinnen gestrichen wurde, jedoch im Hinterkopf das</p>
<p>große Partriachat, "der Staat", nicht überwunden wurde. Die Selbstständigkeit blieb Scheinselbstständigkeit.</p>
<p>Betrachtet man nun die Klientinnen, lohnt es sich einige Fälle näher anzusehen. Wie die Betreiberinnen haben auch sie meist einen Männer- oder Vaterkomplex, sind politisch rechts (überzogen ordnungspolitisch) motiviert oder gänzlich unpolitisch ausgerichtet. Skandal-Fälle aus den letzten Jahren:</p>
<p><strong>(Beispiel-Fälle FH und IS - folgen laufend)</strong></p>
<p>1. FH Wien (1997 f) - Freispruch (innerösterreichische Angelegenheit)</p>
<p>2. <a href="http://www.aoef.at">Frauenhaus Wien</a> (2002 ff) - Kein Freispruch, aber Parlamentarische Anfrage (binationale Ehe): Zum Fall B. genügt eine einfache Legende, um die Untaten zu dokumentieren, die von einem Frauenhaus ihren Lauf nahmen.</p>
<p>Abkürzungsverzeichnis: (B - Beschwerdeführer und Anzeiger, SV - Univ. Prof. Dr. Max Friedrich, BG - Bezirksgericht Innere Stadt Wien, VfGH - Verfassungsgerichtshof der Republik Österreich, BMJ - Bundesministerium für Justiz, Republik Österreich, BG JO - Bezirksgericht Josefstadt, LG S - Landesgericht für Strafsachen Wien, LG ZRS - Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien, VGM - väterliche Großmutter)</p>
<p>Chronologie:</p>
<p>2. Mai 2002 Dringender Antrag des B an BG</p>
<p>22. Mai 2002 SV Friedrich an BG –Bestätigung 15 Minuten Gespräch mit vGM</p>
<p>22. Mai 2002 Ablehnung des SV durch B</p>
<p>30. Mai 2002 Anzeige bei der Standesvertretung durch B gegen SV</p>
<p>8. Juni 2002 Anzeige bei der Ärztekammer durch B gegen SV</p>
<p>1. September 2002 Fristsetzungsantrag des B an BG</p>
<p>6. September 2002 Ablehnung des SV durch B – Wiederholung</p>
<p>7. September 2002 Offener Brief an SV – Bitte um Abgabe des Falles zugunsten der mj. Kinder</p>
<p>9. September 2002 Beharrung des SV auf Gutachtenserstellung</p>
<p>12. September 2002 Klage des B gegen SV wegen § 1330 ABGB – Rufschädigung</p>
<p>12. September 2002 Anzeige 14 U 528/02x des B gegen SV am BG JO</p>
<p>25. September 2002 Mailverkehr wegen weiterer, fraglichen Fälle des SV</p>
<p>10. Oktober 2002 Privatanklage des B vs. SV am BG JO zu 14 U 528/02x</p>
<p>9. Oktober 2002 Urteil BG JO zu14 U 528/02x ON 15</p>
<p>6. Oktober 2002 Berufung zu 14 U 528/02x und Strafanzeige wg. § 92 StGB – unbehandelt</p>
<p>6. Oktober 2002 Individualbeschwerde beim VfGH – G 331/02</p>
<p>9. Oktober 2002 Schreiben des VfGH an B</p>
<p>25. November 2002 Beschluss G 331/02-4 des VfGH</p>
<p>29. April 2003 Berufungsurteil 13 e Bl 44/2003 LG S</p>
<p>6. Juli 2003 Fristsetzungsantrag des B beim BG – Beschwerde gegen Grete Laska et. al.</p>
<p>23. März 2004 Beschluss 21 Nc 4/04h Gerichtsvorstehung BG JÖ – Untätigkeit wg. SV</p>
<p>21. Juli 2004 Fristsetzungsantrag B an BG und LG ZRS Präsidium</p>
<p>10. November 2004 Beschluss Befangenheit des SV durch BG</p>
<p>10. August 2005 Antrag Ordnungsstrafe und Entzug SV-Eignung gegen SV an BG</p>
<p>10. August 2005 Strafanzeige durch B gegen SV an BG</p>
<p>13. Oktober 2005 Dienstaufsichtsbeschwerde und Fristsetzungsantrag des B an BG</p>
<p>19. Oktober 2005 Beschwerde gem. § 78 GOG an BG, BMJ, LG ZRS et. al.</p>
<p>28. Oktober 2005 Schreiben Richter an BG Gerichtsvorstehung – Schandtaten des SV</p>
<p>12. November 2005 Strafanzeige, Beschwerde, Eignungsprüfung des SV – Antrag durch B</p>
<p>26. Dezember 2005 Fristsetzungsantrag zu Befangenheit, Strafanzeige etc. vom 12.11.2005</p>
<p>19. Februar 2006 Zeitungsbericht über weitere Fälle des SV (Urkundenvorlage zu 80 P 8(05y)</p>
<p>6. September 2007 Dienstaufsichtbehördlichen Maßnahmen nach 6 Jahren, 3 Jahre durch SV</p>
<p>13. Dezember 2007 Parlamentarische Anfrage JXXIII.GP</p>
<p>Was war geschehen? Wie konnte eine Geheimorganisation Frauenhaus einen derartigen Gerichtsverkehr erzeugen? Der Grund liegt in Seilschaften und radikalfeministischem Gedankengut. In diesem Fall geht es zum einen um den in vielen Kreisenfragwürdigen Gerichtsgutachter Max Friedrich und zum anderen um die Geheimsorganisation Wiener Frauenhäuser. Beide spielten zusammen und erzeugten einen jahrelangen Gerichtsstreit zu Lasten eines Wiener Managers. Der sich natürlich weder den Hochmut der einen noch der anderen Seite gefallen läßt.</p>
<p>3. FH Wien (2003 ff) - Freispruch (binationale Beziehung)</p>
<p>4. (FH Wien 2006, außer Konkurrenz, kurz streifen) - Freispruch (Wiener Gschicht)</p>
<p>5. JA Fav (2006 ff) - Freispruch - OGH wg. EV 386g (binationale Ehe)</p>
<li><span style="text-decoration:underline;">6. <a href="http://www.frauenhaus-amstetten.at/">Frauenhaus Amstetten</a> (2007) - Freispruch (binationale Ehe)</span>: Franz E., 32, war zwei Mal mit Dominikanerinnen verheiratet und es gab nie Probleme. Einmal sieben Jahre Ehe, einmal drei Jahre Ehe. Zwei Jahre lebte er sogar in der DomRep, reiste mit einem Präsidentschaftskandidaten durchs Land und machte danach zwei Webseiten zur Geschichte, Politik und Kultur der DomRep (eine hieß <a href="http://www.austrodominicano.com">Austrodominicano.com</a> – mittlerweile nach Deutschland verkauft). Dann kamen Ludmilla, das Frauenhaus - und Probleme. Franz heiratet Ludmilla Ende 2006 in Moldawien, genauer in Chisenau. Eine klassische <em>binationale Ehe</em>. Er kümmerte sich von Österreich um alle Papier. Ein halbes Jahr später durfte die Angetraute einreisen (März 2007). Die Frau sah die Heirat jedoch offenbar nur als Mittel zum weisungsfreien Staatsaufenthalt, meldete sich zwei Mal aus der ehelichen Wohnung ab (!) und ging in Steyr (OÖ), Schärding (OÖ) und am italienischen Straßenstrich dem illegalen Gewerbe der Prostitution nach (Künstlername: "Linda"). Wochenlang wusste Franz E. nicht, wo sich seine Ehefrau aufhält. Fünf Monate später, im August 2007, ging sie ins Frauenhaus Amstetten. Dort war sie nur wenige Tage, wohnte dann privat in Linz. Ab Anfang August kam Franz E. drei Wochen – das erste Mal in seinem Leben – in U-Haft. Vorwurf: Gefährliche Drohung und Nötigung. Der frauenhausgläubige U-Richter <strong>Markus Pree</strong> entließ E. nach der kleinen Haftprüfung nicht aus der U-Haft (17 Ur 51/07g). Nach zwei Wochen erhielt er wegen "Nichterscheinens beim Dienst" brieflich die fristlose Kündigung. Er arbeitete als Schichtarbeiter bei BMW-Steyr am Band, verdiente 2.600 brutto (1.700 Euro netto) im Monat. Nach 21 Tagen U-Haft war Hauptverhandlung in St. Pölten. Die Anzeige hatte das Frauenhaus Amstetten verfasst. Ludmilla E. wiederholte die Behauptung, Franz E. habe sie mit dem Polster ersticken wollen. Weder gab es ein ärztliches Attest, noch Spuren oder Kratzer. Franz E. ist Hobbykoch und wiegt 143 Kilo. Nach nur 5-Minuten Verhandlungsdauer rief der Richter die Justizwache, und bat sie einen Entlassungsbogen vorzubereiten. Eine Stunde später war Franz E. freigesprochen. Durch die haltlose Anzeigenlegung des Frauenhauses Amstetten verlor Franz E. seinen Angestelltenjob. Er hatte zudem Anwaltskosten zu bestreiten. Er ist heute arbeitslos und lebt vom Notstand.</li>
<p>7. IS Wien (2007 f) - Freispruch - Zivilklage gegen Anzeigerin (binationale Beziehung)</p>
<p>8. IS Wien (2008 f) - Freispruch (binationale Beziehung)</p>
<p>9. (neuer Fall soeben eingetroffen! 2007) - zweifelhaftes Urteil (noch nicht geklärt)</p>
<p>[Fallfutter für Google bis 15. Juni 2008 einfügen! - interne Editorennotiz]</p>
<p><a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/06/frauenhaus-kampagne-2004-intern-14-12-2004-bildausschnittarchiv-oswald.jpg"><img class="size-medium wp-image-208 alignnone" src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/06/frauenhaus-kampagne-2004-intern-14-12-2004-bildausschnittarchiv-oswald.jpg?w=212" alt="Frauenhaus Kampagne 2004 - Intern 14/12/2004 - Bildausschnittarchiv Oswald 1090" width="212" height="300" /></a></p>
<p><strong>Will man in Österreich die Struktur rund um das Lobbying für Betroffenheitskitsch und Opferschutzmythos zurück verfolgen und einkreisen, kommt man immer wieder auf einen Namen: <em>Alois Schober</em>. Der Mann ist Chef der Werbeagentur <a href="http://www.yrvienna.at/">Young &#38; Rubicam</a> (Bildquelle: Ganzseitiges Inserat der Frauenhauskampagne 2004, Medienfachzeitschrift "Intern", Manstein Verlag, 14. Dezember 2004)</strong></p>
<p>Alois Schober ist ein Dampfplauderer erster Wahl. Er ist verliebt in den Klang seiner Stimme - und hält das auch noch schriftlich fest. In der Zeitschrift "Business People" (Heft 4, Sept./Okt. 2000, S. 71), einem der "Durchschaltmagazine" des "Wirtschaftsblatt", philosophierte er unter dem sinnlosen Titel "Darf Mann schön sein?" über Bekleidungscodices. Er kommt zum Schluß, dass man sich gescheit anziehen soll, damit man was darstellt. Die Kleidung soll aber nicht berufsspezifisch sein, sondern über den "Grundnutzen" hinausgehen. Also den Charakter betonen. Dabei gerät Schober ins metrosexuelle Schwärmen. Laut Carl Gustav Jungscher "Anima-Theorie" sei der Mensch ein <em>"Mischwesen aus weiblichen und männlichen Anteilen"</em>. Schober meint: <em>"Stärke im männlichen Prinzip bedeutet, die weibliche Seite zu erkennen und den Mut zu haben, sie auch einzubringen. Anders gesagt: 'get in touch with your female side'."</em> Das schrieb er aus "30 Jahren Werbeerfahrung" Managern ins Heft. Essenz:</p>
<p>Je weiblicher sich den Mann kleidet, umso "schöner" ist er. Es soll harmonieren. Botschaft angekommen.</p>
<p>Alois Schober ist seit Jahren Geschäftsführer der Y&#38;R-Werbeagentur. Seine Agentur ist laut jüngsten Angaben die siebtgrößte Österreichs. 2007 hatte die Agentur 110 Mitarbeiter, 85 Kunden, verwaltete 320 Millionen Werbeetat (Billings) und erzielte damit einen Agenturumsatz (Cross Income) von 18,9 Millionen Euro. (Quelle: Medianet – Agenturranking, Medianet 27. November 2007, S. 28)</p>
<p><em><strong>Metrosexueller Dandy mit Siebentagesbart - SPÖ-Parteigünstling</strong></em></p>
<p>Alois Schober, der, wenn er könnte, gern Oscar Wilde wäre, ist vor allem anderen in SPÖ-Blutsbruderschaften.</p>
<p>Er trägt das nicht als Kainsmal auf der Stirn. Aber seine Referenzliste lässt grüßen. Der jüdische Wiener Innenstadtanwalt Gabriel Lansky ("Parteianwalt" der Wiener SPÖ sowie der Kultusgemeinde) ist darauf. Der Opferschutzverband "Weißer Ring" des im Jugendgerichtshof abgehalfterten Udo Jesionek, der um Fördergelder matcht. "Der Standard" des Oscar Bronner, das Integrationshaus, und natürlich darf die Stadt Wien nicht fehlen (Wien Tourismus). Schober betreute 2006 als persönlicher Berater den Wahlkampf des Alfred Gusenbauer, der ihn zum Kanzler machte. Er trat im Fernsehen als Fürredner mit rhetorischer Vehemenz für die rote Wende ein, dass man meinen musste, Österreich stünde am Abgrund.</p>
<p>Schober trimmt seit Jahren auch die Kampagnen des Vereins "Autonome Österreichische Frauenhäuser". Zumindest seit 2004. Die selbst ernannte "Stilikone" mit Siebentagesbart (genannt "Der Albaner") vertritt und verficht gnadenlos alles, was "seine Partei" an Frauenpolitik vorkaut und pinselt den altideologischen Bauchnabel. Er tut das unreflektiert, was für einen Werber nur normal ist. Die Frauenhaus-Kampagne 2004 trug den Stinkefinger-Slogan, den man als gefährliche Drohung empfinden könnte:</p>
<div><em>"Es gibt einen Platz, wo sicher kein Mann hin</em></div>
<p><em>kommt - Frauenhaus".</em> Im Kleingedruckten: <em>"Täglich stoßen Männer ihre Frauen die Stiegen hinunter. Meistens reden sie danach von einem Unfall."</em></p>
<p>Davon abgesehen, dass niemand freiwillig in die Stumpergasse, Staudgasse, Rinnböckstraße oder Lange Allee fahren will, wenn er dort nichts verloren hat, steht in Frage, ob tatsächlich "täglich Männer ihre Frauen die Stiegen hinunterstoßen" oder ob dieser geschlechterdiskriminierende Satz nicht in die Rubrik "künstlerische Freiheit" des egowahnbesessenen Werbegurus gehört, der dem Artikel 17 a Staatsgrundgesetz unterliegt: "Die Kunst ist frei."</p>
<p><a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/06/young-rubicam-wien-bilanz-2007-bildauschnittarchiv-oswald-1090.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-217" src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/06/young-rubicam-wien-bilanz-2007-bildauschnittarchiv-oswald-1090.jpg" alt="Young &#38; Rubicam Wien - Bilanz 2007 - Bildauschnittarchiv Oswald 1090" width="720" height="29" /></a></p>
<p><strong>Es läuft gut für <em>Alois Schober</em> mit seiner Agentur. Doch wissen die Marketingchefs seiner Kunden <em>Erste Bank</em>, <em>dm</em>, <em>Hervis</em>, <em>Danone</em>, <em>Kotanyi</em>, <em>Österreichische Lotterien</em> und <em>Alfa Romeo</em>, dass er mit dem Frauenhaus eine gezielt männerdiskrimierende Kampagne ins Leben rief? Man weiß es, sobald die Informationen kreisen. (Bildquelle: Medianet, 27. November 2007, S. 28)</strong></p>
<p>Mittlerweile gibt es eine neue Frauenhaus-Kampage 2008. Diese ist nicht weniger geschlechterdiskriminierend als die früheren. "Verliebt. Verlobt. Verprügelt." Sie zeigt Paarsituationen, Frau und Mann oder ein Kind dazu. Diese haben Schaumgummischutz oder Helm auf.</p>
<p><a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/06/frauenhaus-kampagne-2008-bildausschnittarchiv-1090.jpg"><img class="size-medium wp-image-209 alignnone" src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/06/frauenhaus-kampagne-2008-bildausschnittarchiv-1090.jpg?w=207" alt="Frauenhaus-Kampagne 2008 - Bildausschnittarchiv Oswald 1090" width="207" height="300" /></a></p>
<p><strong>Die neue Kampagne 2008 als Freecard verbreitet. (Quelle: Bildausschnittarchiv Oswald 1090)<br />
Da die Kampagne den Slogan <em>"Verliebt. Verlobt. Verprügelt."</em> ohne Fragezeichen am Ende behauptet, entspricht das laut Ansicht von Männerrechtsgruppen dem Tatbestand der "Verhetzung". Daher wurde Frauenministerin <em>Doris Bures</em> als verantwortliche Geldgeberin dieser Kampagne nach § 283 StGB (Verhetzung) angezeigt. (Geschäftszahl am LG Wien: 501 St 7/08) </strong></p>
<p>Am <strong>30. Jänner 2008</strong> gab es im Wiener Hohen Haus eine Parlamentarische Anfrage 3444/J (XXIII. GP) an die <strong>Frauenministerin Doris Bures</strong> (die auch für Medien und öffentlichen Dienst zuständig ist). Sie betraf die Frauenhaus-Inseratenschaltung "Verliebt, verlobt, verprügelt" und stammte von der ÖVP-Abgeordneten<br />
<strong>Silvia Fuhrmann</strong>. Diplomatisch lobt Fuhrmann in der schriftlichen Anfrage das "Ziel der Kampagne (…), die möglichst breite Bekanntmachung der Frauenhelpline gegen Männergewalt, die seit 1999 vom Verein autonomer österreichischer Frauenhäuser betreut wird und für Opfer von Gewalt kostenlos erste Hilfe anbietet." Gleichzeitig stellt sie die kritische Frage, "ob die plakatierten und inserierten Sujets 'Verliebt, verlobt, verprügelt' der Kampagne geeignet sind, dieser sensiblen Problematik in all ihren Facetten gerecht zu werden." Weiter: "So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Plakate und Sujets mitunter auf Missmut innerhalb der Bevölkerung stoßen und auch unter Experten nicht ungeteilte Zustimmung finden. Die Frauenministerin muss sich den Vorwurf gefallen lassen, einen etwas diskriminierenden Zugang zu diesem wichtigen Thema mit ihrer Kampagne gewählt zu haben: Statt Anprangerung wäre wohl eher Hilfestellung gefragt gewesen."</p>
<p><strong><em>Zehn Fragen an Frauenministerin</em></strong></p>
<p>In <strong>zehn Fragen</strong> will Abgeordnete Fuhrmann wissen, "welche Bestandteile diese österreichweite Kampagne enthält" und "auf welchen Zeitraum" sie angelegt ist (Frage 1)? Wie hoch "die Gesamtkosten" sind (Frage 2)? Wie hoch<br />
sind "die jeweiligen Kosten für die einzelnen Bestandteile der Kampagne (Plakate, TV-Spots, Inserate)" (Frage 3)?<br />
Im <strong>Komplex 4-9</strong> wird nach der beauftragten "Werbeagentur" gefragt (Frage 4), welche "inhaltlichen Vorgaben" (Frage 5) es gab, wie hoch das "Honorar für die Agentur" ist (Frage 6), ob es eine "<strong>Ausschreibung<br />
für die Erstellung dieser Kampagne</strong>" gab (Frage 7), wenn ja, wer noch "sich an dieser Ausschreibung beteiligt" hat (Frage 8) und wer den Auftrag letztlich "vergeben" hat und "welche Kriterien dafür ausschlaggebend" waren (Frage 9)? Frage zehn erfragt die Höhe des "Gesamtbudgets des Frauenministeriums speziell für Informations- und Werbemaßnahmen im Frauenbereich".</p>
<p><em><strong>Das 1-Millionen-Euro-Ding - freihändig vergeben</strong></em></p>
<p>Die Beantwortung durch <strong>Frauenministerin Bures (SPÖ)</strong> erfolgte am <strong>28. März 2008</strong> (3447/AB (XXIII. GP) im Hohen Haus mündlich. Sie fiel dürr aus. Frage 1 nach den Elementen der Kampagne beantwortet Doris Bures so: "Anlässlich der Europaratskampagne gegen häusliche Gewalt fanden von 1. September 2007 - 29. Februar 2008 Informationsmaßnahmen statt. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) hat im Rahmen dieser Europaratskampagne einen Antrag auf Förderung einer intensivierten Bewerbung der Frauenhelpline gegen Männergewalt gestellt." Die "Bestandteile" sind: "Plakat, Freecards, Infofolder, Kleber, Anti-Gewalt-Comic, Fernsehspots und Inserate." Frage 2 und 3 nach den "Kosten" mit öffentlichem Steuergeld: "Der Fördervertrag mit dem Verein Autonome österreichische Frauenhäuser wurde in der Höhe von <strong>470.788 Euro</strong> abgeschlossen." Ferner: "Für eine tiefergehende Sensibilisierung der Öffentlichkeit und zur Information für von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen (…) wurde eine weitere Tranche Inseratenschaltungen in Tages- und Wochenzeitungen bzw. Monatsmagazinen in Höhe von <strong>495.820,01 Euro</strong> (inkl. Schaltagenturhonorar und aller Abgaben) beauftragt."</p>
<p><strong>Die Fragen 4-9 läßt Bures unbeantwortet</strong>. Sie betreffen die Agentur, Wahl der Agentur, Frage nach Ausschreibung, Ideenwettbewerb (Fachsprache: "pitch") oder Kriterien für die Kampagne. Einsatz-Antwort Bures: <em>"Die nähere Durchführung der Bewerbung der Frauenhelpline oblag dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser als Förderungsnehmer."</em> Antwort 10, wie viel Budget für Frauenmaßnahmen gesamt vorhanden ist: In Summe liegen 9.051.000 Euro (für 2008) im Topf. Der Betrag gliedert sich in Aufwendungen, Kampagnen 4.396.000 Euro und gezielte Aufbau- und Strukturförderungen in Höhe 4.655.000 Euro.</p>
<p><em><strong>Helpline der Frauenhäuser erhält jährliche Förderung von 299.900 Euro</strong></em></p>
<p>Die nun so <strong>dick mit einer schlanken Million (!) Euro geförderte "Helpline" der Frauenhäuser</strong> ist nicht neu am Markt. Sie ist jahrelang im Geschäft der Opferschutzindustrie verankert.</p>
<p>Die "AÖF-Frauenhelpline und Informationsstelle gegen Gewalt", so der korrekte Name, erhält als Telefonhotline eine satte jährliche (!) Strukturförderung zugeschoben. Es sind netto und steuerfrei <strong>299.900 Euro</strong>, die durch die damalige Ministerin für Gesundheit und Frauen <strong>Maria Rauch-Kallat (ÖVP)</strong> jeweils (!) <strong>2004, 2005 und 2006 jährlich</strong> vergeben wurden. Man stelle sich vor, welcher Aufwand hinter dem Betreiben eines In-Bound-Telefons steckt! Völlig gerechtfertigt. Ob jedoch <strong>die nunmehrige Million</strong> Euro, die man in das Pushen der "Hotline" steckt, auch gerechtfertigt ist, steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Nach alter Lehre gilt: Gesellschafts- und Sozialpolitik ist <em>nicht</em> Klientelpolitik, sondern die behutsame Abwägung des Möglichen und eine Umsetzung des Nötigen zum Nutzen aller. Keinesfalls ist Gesellschafts- und Sozialpolitik unter Nichtabwägung des Nötigen die Umsetzung alles Möglichen, weil man Subventionsvereine als die verlängerte Werkbank der SPÖ sieht.</p>
<p><em><strong>Österreich: Kein öffentlicher Diskurs...</strong></em></p>
<p>In Deutschland findet aktuell eine lebhafte Debatte über den Steinzeitfeminismus und einen "neuen" Feminismus statt. In publizistischen Organen wird die Stabsübergabe von <strong>Alice Schwarzer</strong> auf eine jüngere Generation gefordert. Diese kann oder will nicht loslassen und wirft ihre Neo-Chefredakteurin <strong>Lisa Ortgies</strong>, eine Mutter von zwei Kindern mit einem kranken Vater, aus der 45.000-Auflage starken "Emma" (Erscheinintervall: alle 2 Monate) hinaus und zeiht sie öffentlich als "für diese Verantwortung einer Chefredakteurin nicht geeignet". In Österreich gibt es keinen Wechseldiskurs in Zeitungen.</p>
<p>In Wien jammern zwar die Internet-<a href="http://www.ceiberweiber.at">Ceiberweiber.at</a> (in Wahrheit: das "ceiberweib" Alexandra Bader, die mit Frau Weiner rivalisiert), dass nach zehn Jahren Selbstausbeutung via Webaktionismus (Subvention: 20.000 Euro per anno) sie nun vor jener Situation als Frau stehen, die sie mit jahrelanger, feministischer Polemik vielen Männern besorgt haben: Randexistenz, Sozialhilfe, Burn Out.</p>
<p>Das Bollwerk des heimischen Feminismus, der Frauenhaus-Verein AÖF, gibt keine Zeitschrift heraus. Man möchte das eigentlich von einem gemeinnützigen Verein erwarten, doch dazu reicht die intellektuelle Kapazität und Kompetenz nicht aus.</p>
<p>Die Frauenhaus-Emanzen schauen bei allen öffentlichen Debatten teilnahmslos zu und füllen den nächsten Antrag für Subvention aus. Und bereiten ihre Klientinnen auf die nächsten Gerichtsverhandlungen gegen Männer vor. Die nicht immer so glatt laufen wie man sich das vorstellt. Man versteht sich ohnehin mehr auf den schnöden Mammon.</p>
<p><strong><em>...aber viel Geschäftemacherei mit dem "Opfermythos der Frau"</em></strong></p>
<p>Auffällig ist, wie sang- und klaglos ziemlich hohe Summen an öffentlichen Geldern an den ideologisch tätigen Frauenhaus-Verein verschoben werden. Und wie wenig Außenkontrolle dabei stattfindet.</p>
<p>In der Förderung der Frauenhäuser, die der Frauenhaus–Verein AÖF führt, besteht ein Mischsystem auf mehreren Ebenen: Den Geldhahn drehen sowohl die <strong>Gemeinde Wien</strong> sowie <strong>Bundesministerien</strong> auf. Die Finanzierung fällt relativ leicht, da die Antragswerber mit der Schockphrase "Wir sind gegen Männergewalt in der Familie" jederzeit den Joker ziehen können - und schon regnet es Geld. Wenn die Seilschaften dann auch "passen", etwa eine SPÖ-dominierte Regierung am Ruder ist, fällt das Augenzwinkern besonders leicht.</p>
<p>Konkret: Die Finanzierung der Immobilien der Wiener Frauenhäuser erfolgt durch Steuergeldbezugschussung aus Mitteln der <strong>Magistratsabteilung 57</strong> (MA 57, Frauenförderung und Koordinierung von Frauenangelegenheiten) im Ressort der Wiener Frauenstadträtin <strong>Sandra Frauenberger</strong> (vormals die unleidliche, für dieses Amt auch altersmäßig unreife Sonja Wehsely).</p>
<p>Ferner tun sich die entsprechenden Referate des <strong>BM für Soziale Sicherung und Generationen</strong> (kurz: Sozialministerium) hervor, das die "Beratungsstelle" des AÖF als Familienberatungsstelle sieht - und fördert! Das <strong>BM für Justiz</strong> zahlt Beiträge für "psychosoziale und juristische Prozessbegleitung der Klägerinnen" (seit 2000) an - dem Frauenhaus mit hochgestelltem "a" auf der Visitenkarte nahestehende Anwältinnen. Leider nicht erfolgsorientiert, sondern pauschal nach anwaltsüblichem Halbstundenstatz.</p>
<p>Diese <strong>Mischkalkulation</strong> des gänzlich auf Gemeinnützigkeit ausgelegten Vereins (man macht keinerlei Umsätze) der Frauenhäuser macht es schwierig, den Gesamtüberblick zu bewahren. Man kann nur sagen, wie viel Steuergeld seitens der Stadt Wien etwa in die Häuser gepumpt wurde, um die altfeministische Ideologie zu beatmen.</p>
<p><strong><em>Subventionsmoloch Autonome Österreichische Frauenhäuser AÖF</em></strong></p>
<p>Die Finanzierung der vier Wiener Frauenhäuser ist ein Bravourstück sozialdemokratischer Geldverteilungspolitik in politische Vorfeldorganisationen und besteht aus gekonntem Täuschen und Tarnen. Unsummern an Geldern wurden unter falschem Titel freigemacht und der Frauenhausorganisation zugeführt.</p>
<p>Ein Beispiel: So wurde vom damaligen sozialistischen Wiener Stadtrat Werner Faymann (heute: nach oben gefallen und Infrastrukturminister) in der Sitzung des Gemeinderates am 14. Dezember 1999 ein Projekt berichtet, das ganz harmlos klang. Unter dem Vorsitz des Bürgermeisters und Landeshauptmannes Michael Häupl referierte Faymann über die Errichtung eines Hauses in der Stumpergasse im 6. Wiener Bezirk als ein "städtisches Wohnheim". Faymann brachte auch einen Kostenvoranschlag (1999) mit. Ein Sachkredit in der Höhe von 48,638.000 ATS. (PrZ 0838-GWS; MA 23) sei nötig, um das "städtische Wohnheim" zu realisieren. Städtisches Wohnheim? Was ist das? Pensionistenheim? Behindertenheim? Pflegeheim? Mitnichten: Ein Frauenhaus stand in Planung. Das neueste der vier Wiener Frauenhäuser, daher wird es intern auch "Frauenhaus 1" genannt.</p>
<p><strong>6. Bezirk - 48,638.000 Schilling (3.53 Mio Euro) in Frauenhaus gepumpt</strong></p>
<p>Schon drei Tage später, in der 44. Gemeinderatssitzung, am 17. Dezember 1999 wurde die Errichtung eines "städtischen Wohnheims" in einer Baulücke in der Stumpergasse nach einem Architektenentwurf mit einem Gesamterfordernis von 48,638.000 Schilling mit absoluter Mehrheit der SPÖ genehmigt. "Für das restliche Krediterfordernis ist in den Voranschlägen der folgenden Jahre Vorsorge zu treffen." (PrZ 838-GWS, P 144)</p>
<p>"Blaulicht und Graulicht" hat demnächst ein Gespräch mit dem Architekten, der dieses Frauenhaus erbaut hat. Da er das Haus nicht nur plante, sondern auch ausstattete, kennt er jede Ritze und Fuge. Eine Bachsche Fuge ist auch die kameratechnische Ausstattung und die Trickkiste, in die man zur Tarnung griff. Da in der Stumpergasse 13 das Spital "Barmherzige Schwestern" niedergelassen ist, hat man das Hospital-Schild mit dem "blauen H" gleich direkt auf das Frauenhaus, das doch etwas vom eigentlichen Spital entfernt ist, an der Hausfront angebracht. Dies zum einen, um vorzutäuschen, dass es sich beim Frauenhaus um ein Spital handle, zum anderen, um "Ruhe" zu haben, vor dem Lärm des Alltags. Das ist geschickt gemacht, wie die Kameraaugen, die an der Außenhaut des Frauenhauses hängen. Durch eine doppelte Eingangstür mit Schleuse ist das Haus gesichert wie die JA Hirtenberg.</p>
<p>Der vom Gemeinderat an den Verein "Autonome Österreichische Frauenhäuser" 1999 genehmigte Kredit zur Errichtung des Frauenhauses in Höhe 48,638.000 Schilling (3.53 Mio Euro) kann vom Verein nie zurückgezahlt werden. Der Verein lebt ausschließlich von Subventionen. Daher ist der zinsenfreie "Kredit" eine glatte Quersubventionierung des Vereins durch die Gemeinde Wien.</p>
<p><strong>11. Bezirk - 42.268.000 Schilling (3.07 Mio Euro) in Frauenhaus gepumpt</strong></p>
<p>Deckungsgleich verhielt es sich bei einem anderen Frauenhaus, das 1999 in Angriff genommen wurde. Auch dieses in der Rinnböckstraße im 11. Wiener Bezirk lief unter dem verdeckten Titel "städtisches Wohnheim". Der Kostenvoranschlag erging am 14. Dezember 1999 durch Baustadtrat Werner Faymann. Eine Sachkreditgenehmigung in der Höhe von 42,268.000 Ats (PrZ 0837-GWS; MA 23) wurde beantragt. Anders als bei der Stumpergasse ging es diesmal um eine Sanierung.</p>
<p>Der Gemeinderat, 44. Sitzung vom 17. Dezember 1999, genehmigte auch hier einen Architektenvorschlag mit dem Gesamterfordernis von 42.268.000 Schilling (3.07 Mio Euro). "Für das restliche Krediterfordernis ist in den Voranschlägen der folgenden Jahre Vorsorge zu treffen" (PrZ 837-GWS, P 143), hieß es auch hier. Es handelt sich um einen ehemaligen Gemeindebau. Das nunmehrige Frauenhaus mit den roten Türen wurde 1928/29 nach Plänen von Alexander Popp errichtet und als Gemeindebau der Stadt Wien mit 29 Wohnungen geführt. Ein stark konstruktivistischer Bau und eine originelle Ecklösung mit eigenwilligem Dachaufbau und über das Eck gezogenen Balkonen bis zum obersten Geschoss prägen das optische Bild.</p>
<p>Auch hier wurde mit Kameras an den Seiteneingängen nicht gespart. Ein Vergleich zum Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses liegt nahe. Auch bei diesem Projekt gilt: Der vom Gemeinderat an den Verein "Autonome Österreichische Frauenhäuser" 1999 genehmigte Kredit zur Errichtung des Frauenhauses in Höhe 42,268.000 Schilling (3.07 Mio Euro) kann vom Verein nie zurückgezahlt werden. Daher ist der zinsenfreie "Kredit" eine glatte Quersubventionierung des Vereins durch die Gemeinde Wien.</p>
<p><strong>18. Bezirk - Das dritte Frauenhaus wurde 2003 an Immofinanz verkauft</strong></p>
<p>Das dritte Frauenhaus ist zugleich das älteste in Wien. Die Staudgasse nahe AKH Wien gilt als das älteste Frauenhaus in Wien und wurde 1978 eröffnet. Der Innenhof ist vorliegenden Satellitenaufnahmen von globeexplorer/teleatlas zufolge überdacht - es wurde in den Hof erweitert und "hineingebaut".</p>
<p>Das Haus hätte einen Anstrich bitter nötig. Doch dazu kommt es offenbar nicht. Denn das Haus dürfte das einzige sein, mit dem der AÖF aktiv ein Geschäft gemacht hat. Das Haus wurde 2003 an die international tätigen Grundstückhaie "<a href="http://www.immofinanz.at">Immofinanz AG</a>" verkauft. Die AÖF (genauer, der Subventionszahler Stadt Wien) ist seither nur mehr Mieter im Zinshaus, das über eine (geschätzte) Wohnfläche von 1.400 Quadratmetern (ohne Zubauten in Hof) umfasst. Geht man von einem sozialen Zinssatz von 11 Euro pro Quadratmeter aus, fallen hier jährlich, ohne Betriebskosten und Personal, 184.800 Euro Kaltmiete an.</p>
<p>(...)</p>
<p>Bildvorschau auf Fortsetzung der Geschichte:</p>
<p><a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/06/frauenhaus-kampagne-laurenzgasse-20-linie-65-31-03-08-sta-geschaftszahl-501-st-7-08-k.jpg"><img class="size-full wp-image-210 alignnone" src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/06/frauenhaus-kampagne-laurenzgasse-20-linie-65-31-03-08-sta-geschaftszahl-501-st-7-08-k.jpg" alt="Frauenhaus-Kampagne-Laurenzgasse-20-Linie 65-31-03-08-STA-Geschäftszahl 501st 7/08" width="500" height="430" /></a></p>
<p><strong>Werbeplakate der aktuellen Frauenhauskampagne 2008 wurden von einer Gruppe, die sich "Invisible Hand" (unsichtbare Hand) nennt, "überklebt". Hier an der Wiener Straßenbahnlinie 65 in einer Haltestelle. (Foto: B&#38;G, 31. März 2008)</strong></p>
<p><a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/06/david-irving-staatsanwalt-michael-klackl-von-marcus-j-oswald.jpg"><img class="size-medium wp-image-211 alignnone" src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/06/david-irving-staatsanwalt-michael-klackl-von-marcus-j-oswald.jpg?w=199" alt="David Irving Staatsanwalt Michael Klackl - Foto Marcus J. Oswald" width="199" height="300" /></a></p>
<p><strong>Dem Wiener Staatsanwalt <em>Michael Klackl</em> wird von der Gruppe, die <em>Doris Bures</em> anzeigte, Parteinähe zur SPÖ vorgeworfen und indirekt missbräuchliches Verhalten, da er nach neuer StPO 2008 die eingebrachten Opfererklärungen unbeachtet lassen haben soll. (Foto: Marcus J. Oswald für <em>diegalerie</em>/Blaulicht und Graulicht)</strong></p>
<p><a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/06/frauenhausplakate-2008.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-214" src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/06/frauenhausplakate-2008.gif" alt="Frauenhaus-Plakate 2008 - Blechturmgasse und Amtshaus 22. Bezirk" width="570" height="357" /></a></p>
<p><strong>Die Frauenhaus-Plakate der Kampagne 2008 wurden in der Blechturmgasse, Linie 18, "überklebt". Die Plakate der aktuellen Frauenhaus-Kampagne hingen am 17. und 18. Mai 2008 auch im Amtshaus des 22. Wiener Bezirks, Bernoullistraße 1 auf der sogenannten "Scheidungsmesse", die von den feministischen Reihen als politische Plattform gesehen wurde. (Fotos: B&#38;G)</strong></p>
<p><strong>Kein persönliches, aber ein berufliches Opfer der Frauenhausbewegung. <em>Karl Lehner</em> (1955-2007), Chefinspektor in Wien-Donaustadt und Chefredakteur der Fachzeitschrift "Der Kriminalbeamte", nahm sich am 11. Jänner 2007 das Leben, nachdem er dem permanenten Interventionsdruck der Interventionsstellen und selbst ernannten Frauenrechtsdelegierten bei übergeordneten Dienststellen nicht mehr standgehalten hatte. Lehner war ein Mann des Konsenses, der sich in seiner Arbeit auch dem Recht des Mannes verpflichtet sah. Kurz vor seinem Ableben empfahl er dem <em>B&#38;G</em>-Herausgeber als Lektüre "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Utopia_%28Roman%29">Utopia</a>" von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Morus">Thomas Morus</a>. (Foto: Marcus J. Oswald)</strong></p>
<h2><span style="text-decoration:underline;">ACHTUNG: BEI DIESEM BEITRAG VERHÄLT ES SICH WIE BEI BEITRÄGEN AUF WIKIPEDIA: ER WIRD LAUFEND UND NICHT-DATUMSBEZOGEN ERGÄNZT UND ERWEITERT. DANKE FÜR IHR VERSTÄNDNIS! (Der Herausgeber; auch Autor bei <a href="http://www.wikipedia.org">WIKIPEDIA</a>).</span></h2>
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<title><![CDATA[Mission accomplished]]></title>
<link>http://janschejbal.wordpress.com/2007/10/12/mission-accomplished/</link>
<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 19:12:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jan</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Großbritannien haben Schulkinder am meisten Angst vor übertriebenen und abstrakten Ängsten wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26378/1.html">In Großbritannien haben Schulkinder am meisten Angst vor übertriebenen und abstrakten Ängsten wie Terrorismus und Klimawandel</a>.</p>
<p>Zumindest die gezielt geschürte Terrorangst ist definitiv maßlos übertrieben. Im Zeitraum März 2005 bis März 2006 (Da fallen die Terroranschläge von London rein) gab es in Großbritannien 54 Terrortote - und über 700 Opfer stinknormaler Morde (<a href="http://www.murderuk.com/misc_crime_stats.html">Quelle</a>). Ganz  zu schweigen davon, wie viele Menschen im Straßenverkehr gestorben sind. Außer den Londoner Terroranschlägen gab es die letzten 5 Jahre keine tödlichen Anschläge in England. Weitere Dinge, vor denen sich die Schulkinder fürchten könnten (und eher fürchten sollten), wären Erschießungen durch die Polizei, willkürliche Hausarreste und Kommunikationssperren, Totalüberwachung, willkürliche Platzverweise und ein Verlust der Freiheit.</p>
<p>Diese Untersuchung zeigt sehr schön, wie Medienpropaganda und Panikmache wirken. Das Ziel in Großbritannien dürfte erreicht sein. Mission accomplished - einem totalitären Staat steht jetzt nichts mehr im Wege, sobald eine Regierung ihn will, wird sie es schaffen.</p>
<p>Wenn es passiert, dann hoffentlich rechtzeitig, dass Deutschland noch ein abschreckendes Beispiel sieht und die Menschen vielleicht zur Vernunft kommen. Ansonsten haben wir in 10 Jahren hier Verhältnisse wie in England.</p>
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