<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>osterreich &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/osterreich/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "osterreich"</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 00:28:40 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Mucksmäuschenstill war es...]]></title>
<link>http://sonjaberndl.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 20:49:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sonja</dc:creator>
<guid>http://sonjaberndl.wordpress.com/?p=83</guid>
<description><![CDATA[Mucksmäuschenstill war es hier auf dem Feng-Shui-Blog&#8230; Ich war weg, im Urlaub, beim Wandern a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mucksmäuschenstill war es hier auf dem Feng-Shui-Blog... Ich war weg, im Urlaub, beim Wandern auf Kuhpfaden, Berggipfeln, in Bergtälern, Berg-Hütten und in einer Klamm. Schön war´s in den österreichischen Alpen, fern von (fast) jeder technischen Errungenschaft: Im 1330 m hoch gelegenen Hotel gab es weder WLAN, noch DECT, noch störende Mobilfunksender. Nur das Essen war zu gut, zu einfallsreich und zu viel... Und bei der letzten Wanderung haben wir noch massenhaft Steinpilze und Pfifferlinge gepflückt!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Österreich]]></title>
<link>http://luckyjack42.wordpress.com/?p=474</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 14:38:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>luckyjack42</dc:creator>
<guid>http://luckyjack42.wordpress.com/?p=474</guid>
<description><![CDATA[Auf speziellen Wunsch gibt es auf die Schnelle ein paar Bilder unserer Österreich-Urlaube 2006 und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf speziellen Wunsch gibt es auf die Schnelle ein paar Bilder unserer Österreich-Urlaube 2006 und 2007 (draufklicken!):</p>
<table style="width:194px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background:transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left center;height:194px;" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/LuckyJack42/200607AUrlaubSterreich"><img style="margin:1px 0 0 4px;" src="http://lh6.ggpht.com/LuckyJack42/SIH5oH2tUJE/AAAAAAAAAU4/eI8sMVU0_IA/s160-c/200607AUrlaubSterreich.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px;"><a href="http://picasaweb.google.de/LuckyJack42/200607AUrlaubSterreich">2006-07-A Urlaub Österreich</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="width:194px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background:transparent url('http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left center;height:194px;" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/LuckyJack42/200707AUrlaubSterreich"><img style="margin:1px 0 0 4px;" src="http://lh6.ggpht.com/LuckyJack42/SIH43SOsn7E/AAAAAAAAAR4/VnBnOmSi9Tg/s160-c/200707AUrlaubSterreich.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px;"><a href="http://picasaweb.google.de/LuckyJack42/200707AUrlaubSterreich">2007-07-A Urlaub Österreich</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Draufklicken sollte das Album öffnen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschlossene Rollläden beim Dürrkräutler]]></title>
<link>http://nirakatak.wordpress.com/?p=761</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 14:21:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>nirakatak</dc:creator>
<guid>http://nirakatak.wordpress.com/?p=761</guid>
<description><![CDATA[: ((

by IchEr


]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#800000;"><span style="color:#800000;"><span style="color:#993300;">: (</span></span></span><span style="color:#993300;"><span style="color:#333333;">(</span></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-760" src="http://nirakatak.wordpress.com/files/2008/07/dk_mm.jpg" alt="" width="640" height="435" /></p>
<h4><a href="http://icher.wordpress.com/">by IchEr</a></h4>
<p><span style="color:#800000;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alpha Nova bietet in Österreich einen Lehrgang zur Sexualassistenz an]]></title>
<link>http://disgenderbility.wordpress.com/?p=151</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 10:24:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://disgenderbility.wordpress.com/?p=151</guid>
<description><![CDATA[Alpha Nova startet im Oktober 2008 einen Libida-Lehrgang zur Sexualassistenz. Der Lehrgang wird durc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="alpha nova newsletter juni 2008" href="http://akademie.alphanova.at/newsletter/LIBIDA_newsletter_0608.htm">Alpha Nova</a> startet im Oktober 2008 einen Libida-Lehrgang zur Sexualassistenz. Der Lehrgang wird durch das Sozialressort des Landes Steiermark gefördet<span style="font-size:x-small;">. </span></p>
<blockquote><p><span style="font-size:x-small;">Ausgehend vom Projektziel, Frauen und Männer mit            Behinderung konkret beim Erleben ihrer Sexualität zu unterstützen,            soll nun in diesem Lehrgang eine eigens entwickelte Qualifizierung für            diese Dienstleistung angeboten werden. (Quelle: <a title="alpha nova newsletter juni 2008" href="http://akademie.alphanova.at/newsletter/LIBIDA_newsletter_0608.htm" target="_blank">Alpha-Nova Newsletter</a>)<br />
</span></p></blockquote>
<p>Auffällig ist, dass in bei diesem Angebot der Begriff Sexualassistenz verwendet wird, obwohl die Angebote vielmehr Sexualbegleitung beschreiben. So definieren sich die Ziele des Libida-Lehrgangs  wie folgt:</p>
<blockquote><p><span style="font-size:x-small;"><strong>Im Rahmen dieses Lehrganges sollen die TeilnehmerInnen            Kompetenzen entwickeln bzw. festigen, die es Ihnen ermöglichen:</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="font-size:x-small;">ihren KundInnen Unterstützung beim vielfältigen              Erleben von Sexualität anzubieten</span></li>
<li><span style="font-size:x-small;">ihren Körper und ihr Bewusstsein dazu einzusetzen,              im Dialog mit ihren KundInnen eine lustvolle, erotisch-sexuelle Begegnung              zu gestalten</span></li>
<li><span style="font-size:x-small;">mit den eigenen Grenzen in der Dienstleistung umgehen              zu können</span></li>
<li><span style="font-size:x-small;">und die Grenzen der KundInnen ausreichend wahrnehmen              zu könne</span></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Dieses Angebot tritt bei der Presse auf reges Interesse und vielfältig finden sich auch die Möglichkeit die Pressemeldungen zu diskutieren:</p>
<ul>
<li><a title="Ausbildung zur Sexualassitentin" href="http://diestandard.at/text/?id=1216034723441" target="_blank">dieStandard: Ausbildung zur Sexualassistentin (mit Diskussion)</a></li>
<li>O<a title="lehrgang für sexualasssitenz" href="http://steiermark.orf.at/stories/293072/" target="_blank">RF.at: Erster Lehrgang für Sexualassistenz (mit Diskussion)<br />
</a></li>
<li><a title="erster sexualassistenz-lehrgang" href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/398650/index.do" target="_blank">Die Presse.com: Erster Sexualassistenz-Lehrgang in der Steiermark</a></li>
<li><a title="Sexhelfer" href="http://www.kurier.at/nachrichten/176878.php" target="_blank">Kurier: Sexhelfer: Männliche Bewerber in Überzahl</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Fall der Monopolstellung der Post]]></title>
<link>http://beahead.wordpress.com/?p=61</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 09:24:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>beahead</dc:creator>
<guid>http://beahead.wordpress.com/?p=61</guid>
<description><![CDATA[Es ist doch verwunderlich wie bloß die EU ihre Klimaschutzziele erreich will, wenn sie zulässt, da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch verwunderlich wie bloß die EU ihre Klimaschutzziele erreich will, wenn sie zulässt, dass die Monopole (hier die Post) fallen müssen.</p>
<p>Gerade bei der Post müsste man hier ein anderes System einsetzten: 10 Logistikunternehmen für Warenversand verursachen mehr Emissionen als 1 Logistikunternehmen.</p>
<p>Wir würden hier deshalb empfehlen eine umweltfreundliche Lösung zu suchen. Was bringt es einem Bürger, wenn er mehrmals täglich Lieferungen von verschiedenen Logistikunternehmen bekommt. Die Lieferung in 1 Paket zu packen ist nunmal die vernünftigste Lösung. Es ist unbestritten, dass das bisherige Postsystem in Österreich alles andere als ideal war!</p>
<p>Aber man muss dies der Wirtschaft erst einmal klar machen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[USK - Was bringt er?]]></title>
<link>http://beahead.wordpress.com/?p=55</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 06:57:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>beahead</dc:creator>
<guid>http://beahead.wordpress.com/?p=55</guid>
<description><![CDATA[Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) ist in Deutschland die verantwortliche Stelle für d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) ist in Deutschland die verantwortliche Stelle für die Alterskennzeichnung von Computerspielen.</p></blockquote>
<p>Unserer Ansicht nach ist der USK in manchen Bereich komplett sinnlos! Welcher Jugendliche hat das Geld sich Computerspiele zu kaufen bei den verschämt hohen Preisen? Raubkopien sind hier weit verbreitet und die Raubkopierer werden hier immer wieder Möglichkeiten bieten den Kopierschutz auszuheben. Und somit bringt die ganze Altersbeschränkung kaum etwas.</p>
<p><strong>Die Eltern sollten selbst kontrollieren, was ihre Kinder an Spiele besitzen!</strong></p>
<p>Unsere Meinung: Kinder kauft euch lieber gesundes Obst und Gemüse statt Computerspielen!</p>
<p><em>Mit diesem Beitrag wollen wir die Raubkopierer nicht fördern, wir kennen nur allgemein kaum Personen, die sich Computerspiele legal kaufen, da sie zu teuer wären sie legal zu erwerben! Wir distanzieren uns ausdrücklich von Raubkopien jeglicher Art!<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Volkskrankheit Tinnitus]]></title>
<link>http://beahead.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 05:44:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>beahead</dc:creator>
<guid>http://beahead.wordpress.com/?p=51</guid>
<description><![CDATA[Immer mehr Menschen scheinen an Tinnitus zu erkranken.
Die Ursache können weit reichen:
Als Ursache]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen scheinen an Tinnitus zu erkranken.</p>
<p>Die Ursache können weit reichen:</p>
<blockquote><p>Als Ursachen kommen Hörbeeinträchtigungen, Lärmschäden, Morbus Menière (Drehschwindel) und andere organische Erkrankungen in Betracht. Auch der Hörsturz ist oft von einem Tinnitus begleitet. Probleme mit der Halswirbelsäule oder im Zahn-Kiefer-Bereich können auslösende oder verstärkende Ursachen sein. <strong>Neben medizinischen Ursachen vermuten die Hälfte aller Betroffenen Lärm und Stress als Auslöser</strong>.</p></blockquote>
<p>Hier sehen wir ein großes Problem. Stress ist ein Krankmacher für viele verschiedene Krankheiten, deshalb sollten hier die Österreicher zuviel Stress als hohes Krankheitsrisiko sehen und z.B. Sport als Stressausgleich machen und bspw. ihre Lebensgewohnheiten hier entsprechend ändern.</p>
<p>Der zweite Punkt ist Lärm. Der Holzarbeiter nimmt gottseidank Lärmschutz, doch der typische Disko bzw Festlbesucher tut dies nicht. Wenn den Leuten nach einem Festl die Ohren rauschen, dann sollte das doch ein Alarmzeichen sein.</p>
<p><strong><em>Wir fordern: Wer Lärm verursacht, der das Gehör schädigen kann, muss auch die Kosten für mögliche Tinnitus- Erkrankungen tragen! Wie wollen wir sonst unser Gesundheitssystem finanzieren? </em></strong></p>
<p>Wir fordern somit auf, den Lärmpegel in Diskos/ Festl runterzudrehen. Manche Jugendliche hätte dadurch ein Leben mit Tinnitus erspart werden können!</p>
<p><em>Quelle:</em></p>
<p><a href="http://oe1.orf.at/100222.html" target="_blank">http://oe1.orf.at/100222.html</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Once more U.K.]]></title>
<link>http://nirakatak.wordpress.com/?p=608</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 15:19:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>nirakatak</dc:creator>
<guid>http://nirakatak.wordpress.com/?p=608</guid>
<description><![CDATA[Der heutige Aufhänger
auf der Site von
BabyXXL


Drowned Polar Bear  made  by  Ed Merritt
Web]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Der heutige <span style="color:#3366ff;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#0000cd;"><span style="color:#3366ff;">Aufhänger</span></span></span></span></span></h2>
<h2>auf der Site von</h2>
<h3><strong><span style="font-weight:normal;"><a href="http://babyxxl.wordpress.com/"><strong><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#993300;"><span style="color:#dc143c;"><span style="color:#ff0000;">BabyXXL</span></span></span></span></strong></a></span></strong></h3>
<p><a href="http://babyxxl.wordpress.com/"></a></p>
<p><a href="http://babyxxl.wordpress.com/2008/07/18/bar-auf-wascheklammern/"><img class="alignnone size-full wp-image-613" src="http://nirakatak.wordpress.com/files/2008/07/2646215338_d42882c6f6.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/edmerritt/2646215338/in/datetaken/">Drowned Polar Bear</a>  <span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#cc99ff;">m</span></span><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#ff0000;">a</span></span><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#ffffff;">d</span></span><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#3366ff;">e</span></span><span style="color:#000000;text-decoration:none;">  </span><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#993366;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#ffcc00;">b</span></span><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#008000;">y</span>  </span><a href="http://www.flickr.com/people/edmerritt/">Ed Merritt</a></span></span></span></p>
<p><a href="http://www.edmerritt.com/">Web Designer</a></p>
<p><a href="http://www.bournemouth.co.uk/xxl/_lang/de/">UK Bournemouth</a></p>
<p><span style="color:#00ccff;">: ) </span><span style="color:#808080;">)</span></p>
<p><span style="color:#333333;">.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schöne Grüße aus den marokkanischen Königspalästen!]]></title>
<link>http://lebensdorf.wordpress.com/?p=412</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:11:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>burgamoasta</dc:creator>
<guid>http://lebensdorf.wordpress.com/?p=412</guid>
<description><![CDATA[Anfang September gibt es im Nordburgenland (7022 Schattendorf) die tolle Gelegenheit innerhalb von 2]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;">Anfang September gibt es im Nordburgenland (7022 Schattendorf) die tolle Gelegenheit innerhalb von 2 Tagen (6. und 7.9.2008) im Rahmen eines Seminars die marokkanische Kalkputztechnik "Tadelakt" zu erlernen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Dabei werden mit einfachen Naturmaterialen (Kalk, Seife, Stein und Geduld) wunderschöne, glänzende und auch wasserdichte (!!!) Oberflächen geschaffen, z.B: Badewannen, Duschen, Wände, Böden, Fassaden ...</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die Technik kann sehr gut im künstlerischen Bereich angewendet werden und wird auch gerne von Frauen ausgeführt (ohne Kraft-Gewaltakt).</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Seminar ist unter <a href="http://www.maeterra.at/seminare_home.htm">www.maeterra.at</a> (unter specials) beschrieben, sowie mit einem Foto einer Badewanne wundervoll veranschaulicht worden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Erstinfos bei Thuja Weigl: 0660/5097781</p>
<p style="margin-bottom:0;"> </p>
<p style="margin-bottom:0;"><a href="http://lebensdorf.files.wordpress.com/2008/07/tadelakt1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-417" src="http://lebensdorf.wordpress.com/files/2008/07/tadelakt1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Österreich plant Internet-Überwachung]]></title>
<link>http://wutimbauch.wordpress.com/?p=214</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 07:50:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefon</dc:creator>
<guid>http://wutimbauch.wordpress.com/?p=214</guid>
<description><![CDATA[Nach Informationen, die ORF.at vorliegen, diskutiert das Innenministerium derzeit mit den Providern ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nach Informationen, die ORF.at vorliegen, diskutiert das Innenministerium derzeit mit den Providern über Maßnahmen für eine österreichische "Branchenlösung" zur Internet-Überwachung. Dabei verlangen die Dienste unmittelbaren Zugriff auf die Netzwerke der Anbieter. Auch bei verschlüsselten Skype-Telefonaten kann die Polizei mittlerweile mitlauschen. <a title="[mehr]" href="http://futurezone.orf.at/it/stories/293368/"><em>[mehr]</em></a></p></blockquote>
<p>Und schon folgen wir dem <a title="Schicksal der SchwedInnen" href="http://netzpolitik.org/2008/schweden-stimmt-jetzt-doch-fuer-ueberwachungsgesetz/">Schicksal der SchwedInnen</a> weiter in das Jahr 1984. Skype kann jetzt schon überwacht werden. Datenströme sollen dupliziert werden und ans Innenministerium weitergeleitet werden.</p>
<p>Da braucht es das ganze <a title="Lobbying der Medienindustrie der EU" href="http://wutimbauch.wordpress.com/2008/07/06/mitmachen-europaweite-aktion-gegen-das-telekom-paket/">Lobbying der Medienindustrie der EU</a> gegenüber nicht, wenn in Österreich sowas ganz ohne Diskussion durchgesetzt werden soll.</p>
<p>Im Angesicht der kommenden Nationalratswahlen möge ich zu bedenken geben: Wollt Ihr Parteien wählen die sich nicht von der Überwachungsmanie abgrenzen?Für mich ist jede Partei die sich nicht dagegen einsetzt unwählbar.</p>
<p>Anstatt jede und jeden potentiell als VerbrecherIn zu behandeln, sollten doch besser die Wurzeln der Verbrechen und Probleme gefunden werden. Nicht an den Symptomen rumdoktern und sich als Helden der Nationen feiern lassen.</p>
<p><em>Quelle:</em> <a title="Netzpolitik.org" href="http://netzpolitik.org/2008/oesterreich-plant-internet-ueberwachung/">Netzpolitik.org</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mentalitäten &amp; more]]></title>
<link>http://joulupukki.wordpress.com/?p=143</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 20:15:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>joulupukki</dc:creator>
<guid>http://joulupukki.wordpress.com/?p=143</guid>
<description><![CDATA[Morgen gehts los! Zur Einstimmung lese ich bei Dietrich Schwanitz nach, was er zur deutschen und ös]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen gehts los! Zur Einstimmung lese ich bei Dietrich Schwanitz nach, was er zur deutschen und österreichischen Mentalität so zu sagen hat:</p>
<h3><strong><span style="text-decoration:underline;">Deutschland von Außen gesehen</span> </strong></h3>
<p><em>(Auszug aus 'Bildung' von Dietrich Schwanitz, 1999)</em></p>
<p>Würde man eine amerikanische Werbeagentur befragen, würde sie uns mitteilen: Deutschland hat gewissermaßen ein Image-Problem. <!--more-->Aber das hat es nicht erst seit der Herrschaft jenes Adolf, der dem Komiker Chaplin so ähnlich sah. Auch vorher war die Selbstvermarktung der Deutschen eher miserabel. Zu Zeiten Shakespeares galten sie als Trunkenbolde, die ihre Bäuche mit Bier und die Luft mit wüsten Gesängen füllten. Ungefähr zur Goethezeit entdeckte die Welt die deutsche Literatur, die deutschen Universitäten und die deutsche Gelehrsamkeit; jetzt entwickelte sich das liebenswerteste Bild, das man sich von den Deutschen je gemacht hat: in den Mittelpunkt rückte der versponnene Gelehrte, der in einer Provinzuniversität weltfremden Spekulationen nachhängt und eigenwillige metaphysische Systeme von origineller Unverständlichkeit entwirft, ein skurriler, aber uneigennütziger Wahrheitssucher mit einer Neigung zu den Dunkelzonen des menschlichen Geistes. Und einer der späteren Ableger dieses Typs wurde, unterstützt von der Popularität der Faustfigur, das Klischee vom "mad scientist", der immer ein Deutscher zu sein hatte. Typisch etwa Mary Shelleys Frankenstein oder Carlyles Professor Teufelsdröckh aus Sartor Resartus.<br />
Dieses Image änderte sich noch einmal radikal mit der deutschen Reichsgründung durch Preußen und dem säbelrasselnden Auftreten Wilhelms II. vor dem Ersten Weltkrieg. Nun wurde der Deutsche zum schnarrenden Monokelträger, ein bedrohlicher Maschinenmensch, uniformiert, hackenschlagend und pickelhaubenbehelmt, dem durch militärischen Drill alle normalen Regungen ausgetrieben worden waren und der die menschliche Sprache auf Kommandos und verbale Maschinengewehrsalven reduziert hatte. Die Massenpropaganda während des Krieges trug viel dazu bei, dieses Bild zu verbreiten und zu festigen, und als die Nazis an die Macht kamen, schien es durch seine Übersteigerung bestätigt zu werden.<br />
Dabei fügten die Nazis ihm etwas Dämonisches hinzu, eine gehörige Prise Wahnsinn, die sich in der Kontrastierung von kältester Grausamkeit und sensibelster Musikalität zeigte. In dieser Form wurde der typische Deutsche als sentimentaler SS-Mann, der abwechselnd Wagner hört und Leute abschlachtet, zur Standardfigur des amerikanischen Kriegsfilms.1</p>
<p>Natürlich weiß ein kultivierter Ausländer, dass das Klischeebilder sind. Aber andere Bilder hat er kaum zur Verfügung. Dabei sind drei Ingredienzen in dieser Image-Tradition mit Bezug auf die Deutschen konstant geblieben: der Hang zum Irrsinn, das Provinziell Ungeschliffene und das Grobianisch-Machistische, das zur Zeit Wilhelm II. die Form des Militärischen annimmt.<br />
Das erinnert daran, dass in Deutschland der Hof und die hauptstädtische Gesellschaft als tonangebende Society gefehlt haben, die anderswo die Umgangsformen, die Geselligkeit und die Manieren geprägt haben. Und das Charakteristische an dieser höfischen und urbanen Gesellschaft war in allen Ländern, dass sie gemischt war. In ihr begegneten sich 'gleichberechtigt' Männer und Frauen. Der Standard der Zivilisation maß sich immer daran, wie zuvorkommend und rücksichtsvoll Frauen behandelt wurden.</p>
<p>In Deutschland dagegen, und besonders in Preußen, gab es 2 stilprägende Milieus, die beide frauenlos waren: das Militär und die Universität. Daraus entwickelten sich 2 machistische Milieustile, die nach der Reichseinigung auf die bürgerliche Verhaltenskultur durchschlugen: der militärische Kommandoton des Reserveoffiziers und die Gespreiztheit und Pomposität des deutschen Professors. Beide sind in der antiautoritären Gesellschaft untergegangen.<br />
Soweit der Sozialcharakter der Deutschen sich bis 1968 an einer Form männlicher Selbsstilisierung orientiert hat, entspringt der Feminismus diesem Nachholbedarf an Zivilisiertheit: Mit einer gewissen deutschen Strenge unterwirft er die Männer einer "Erziehung des Herzens" und bringt ihnen bei, dass der Anspruch einer Gesellschaft an Kultiviertheit daran gemessen wird, wie weit die Spielformen der Gesellschaft - die Umgangsformen - die wechselseitige Kommunikation für beide Geschlechter zu einem Vergnügen machen. Und darin haben die Frauen völlig recht, dass hier noch Raum für weitere Vervollkommnung ist.</p>
<p>Daraus leitet sich die wichtigste Konsequenz im Umgang mit Bürgern unserer westlichen Nachbarländer ab: im Vergleich zu ihren Gesellschaften sind die guten Manieren bei uns noch im Zustand der jugendlichen Unreife, seien sie nun knorrig-provinziell mit einer Beimischung rauher Herzlichkeit oder protestantisch-authentisch mit einem Beigeschmack moralisch imprägnierter, als Ehrlichkeit getarnter Grobheit; auf jeden Fall sind sie nicht das, was man als urban, elegant und liebenswürdig bezeichnen würde.<br />
Die Spielformen des Sozialen und die Tugenden wie Witz, Cahrme, Takt, Esprit, Eleganz sowie alle Künste geistreicher Konversation sind bei uns erst dabei entwickelt zu werden, und so leisten die Feministinnen Schwerstarbeit im Weinberg der Zivilisation. Aber bis die Arbeit vollendet ist, kann Deutschland sich für kultivierte Ausländer manchmal als Land erweisen, dessen Charme sich nicht auf Anhieb erschließt. Und so kann es vorkommen, dass ein kultivierter Franzose oder Italiener die Deutschen eher als Westgoten mit Handy erlebt. Da er nicht weiß, dass das ganze Land so ist, bezieht er den Mangel an Manieren auf sich persönlich und zieht schnell das Weite.</p>
<p>Deshalb gilt Regel Numemr 1: Erhöhe im Umgang mit Ausländern die Dosierung vn Liebenswürdigkeit in deinem Verhalten um das Vielfache bis zu dem Punkt, an dem Du es für wahnsinnig übertrieben hältst. Erst dann findet Dein Gesprächspartner es normal.</p>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><strong>Österreich aus deutschem Blickwinkel</strong></span></h3>
<p><em>(Auszug aus 'Bildung' von Dietrich Schwanitz, 1999)</em></p>
<p>Die Österreicher haben ein handfestes Identitätsproblem, das fast so groß ist, wie unser eigenes: denn sie sind praktisch Deutsche. Es fehlt wirklich nicht viel. Sie sind es immer gewesen - jedenfalls bis 1870 -, dann wollten sie es 1918 selber werden, haben es 1938 mit Hilfe ihres Landsmanns Adolf Hitler tatsächlich geschafft, und erst 1945 entdeckten sie, daß sie Österreicher waren und mit den Deutschen kaum je etwas zu tun gehabt hatten.</p>
<p>Solch ein Bewußtsein kränkt naturgemäß an Brüchen und Widersprüchen: Schließlich muß man damit leugnen, daß die Habsburger so lange deutsche (genauer gesagt: römische) Kaiser waren, dass die Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen Wien war - wenn man überhaupt von Hauptstadt reden kann - und dass bis zum Ende des 2. Weltkrieges niemand auf den Gedanken gekommen wäre, in den Österreichern etwas anderes zu sehen als eine besondere Art von Deutschen. Darin unterscheiden sie sich aber nicht von anderen Deutschen , weil aufgrund der langen politischen Zersplitterung des Reiches alle eine besondere Art von Deutschen geworden waren - die Bayern, die Preußen, die Rheinländer, die Schwaben, die Hanseaten etc.<br />
Nach 1945 erst kam die Scheidung. Österreich wollte für die Schandtaten nicht in Haftung genommen werden und büßen. Deshalb stilisierte man sich als erstes Opfer der Deutschen, das 1938, im sogenannten "Anschluß", von einem brutalen Gegner besetzt und vergewaltigt worden war. Diese Selbststilisierung ist zwar historisch falsch - in Wirklichkeit wurde die besetzung bejubelt, und die antisemitischen Ausschreitungen waren sowohl besonders kraß als auch populär -, aber sie ist verständlich und bedeutet im Grunde, dass man sich geniert.<br />
Aus diesem Grunde hat in Österreich eine "Vergangenheitsbewältigung" im deutschen Sinne nicht stattgefunden. Damit hat es auch die "antiautoritäre Bewegung" nicht gegeben.</p>
<p>Nun war Österreich von allen deutschen Ländern das Einzige, das mit seinem imperialen Hof und seiner Hauptstadt Wien so etwas ausgebildet hatte wie eine "gute Gesellschaft" mit aristokratisch eingefärbten Manieren. Zugleich hat Österreich im Gegensatz zum Rest Deutschlands die nationale Bewegung während der Befreiungskriege gegen Napoleon nicht mitgemacht und wurde deshalb, in seinem Selbstverständnis, auch nicht so anti-französisch. Und in den 70er Jahren hat es auch die "anti-autoritäre" Bewegung nicht mitgemacht, die auf den Nationalsozialismus mit einer Kulturrevolution reagierte.</p>
<p>Das Ergebnis ist, dass in Österreich die Manieren zivilisierter geblieben sind: Man ist wesentlich liebenswürdiger als bei uns, zugleich hat man sich einige Obsessionen und neurotische Fixierungen erspart - und das mit einer Anpassung der historischen Erinnerung an die gegenwärtigen Bedürfnisse bezahlt. Kurzum, man ist der Theorie des großen Landsmanns Freud gefolgt und hat kräftig verdrängt, mit sehr ermutigenden Ergebnissen. Allerdings konnte man es sich auch leisten: Wenn man wissen wollte, was man verdrängte, brauchte man nur üer die Grenze nach Norden zu schauen, um zu sehen, wie der große Bruder von seinen Alpträumen in den Wahnsinn getrieben wurde.</p>
<p>Für den Umgang mit Verwandten kann man nur eine Empfehlung geben: Wenn man sich mit ihnen streiten will, soll man sie als Verwandte behandeln; wenn man gut mit ihnen auskommen möchte, sollte man sie gemäß den Höflichkeitsregeln behandeln, die unter zivilisierten Fremden gelten.<br />
Nur eins sollte man nicht tun: die Österreicher als eine Art komischer Vorstufe zum vollentwickelten Deutschen behandeln, so als ob sie es bei der Evolution zum Vollzeitdeutschen nicht ganz geschafft und auf einer Ötztaler Entwicklungsstufe stehengeblieben wären. Trotz des Dialekts sehen sich die wenigsten Österreicher als professionelle Komiker, und sie empfinden es als Herablassung, wenn man sie in diesem Licht wahrnimmt.</p>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><strong>2007er Fischer Weltalmanach Zahlenbäder:</strong></span></h3>
<table border="1">
<tbody></tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td valign="top">
<h5><strong>Deutschland</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5><strong>Österreich</strong></h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>Fläche</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>357.030 km²</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>83.871 km²</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>Einwohner</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>82,5 Mio. (231/km²)<br />88% Städter</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>8,1 Mio. (97/km²)<br />66%  Städter</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>Amtssprache</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>Deutsch</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>Deutsch, Slowenisch (reg.), Kroatisch (reg.), Ungarisch (reg.)</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>Bruttonational-<br />
einkommen/EW</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>30690$</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>32300$</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>Landesstruktur</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>16 Bundesländer</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>9 Bundesländer</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>Hauptstädte</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>Berlin<br />891km²<br />3,3 Mio. EW (3799/km²)<br />davon ohne dt. Staatsbürgerschaft: 13,7%</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>Wien<br />415km²<br />1,6 Mio. EW (3919/km²)<br />davon ohne öst. Staatsbürgerschaft: 18%</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>Arbeitslosigkeit (2005)</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>11,7%</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>5,2%</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>Inflation (2005)</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>2,0%</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>2,3%</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>Religion</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>2003:<br />Röm. Kath: 32%<br />Evang. 31%<br />Islam 4%<br />Orthodoxe 1%</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>2001:<br />Röm. Kath: 73,6%<br />Evang. 4,7%<br />Islam 4,2%</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>Energie:</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>Erneuerbar: 14,2%<br />3,4% Wasser<br />6,4% Wind<br />3,9% Biomasse<br />17 AKW's</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>Erneuerbar: 66,2%<br />58,3% Wasser<br />2,7% Wind<br />5,2% Biomasse<br />0 AKW's</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>CO2 Emmission<br />/ Kopf<br />
in t. (2002):</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>10,3</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>7,9</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>Bildungsausg.<br />
in % BIP (2004):</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>4,8</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>5,7</h5>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<h5><strong>Gesundheitsausg.<br />
in % BIP (2003):</strong></h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>11,1</h5>
</td>
<td valign="top">
<h5>7,5</h5>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Gut, das wäre geklärt, dann kann ich ja jetzt schön langsam beginnen meinen Rucksack zu packen... ^^</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nie wieder Werbepost und somit die Umwelt retten!]]></title>
<link>http://beahead.wordpress.com/?p=48</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 12:19:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>beahead</dc:creator>
<guid>http://beahead.wordpress.com/?p=48</guid>
<description><![CDATA[Werbung in der Post nervt! Also macht was und bestellt sie beim zuständigen Postamt ab. Die geben e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Werbung in der Post nervt! Also macht was und bestellt sie beim zuständigen Postamt ab. Die geben euch sicher nähere Infos wie ihr das machen könnt!</p>
<p>Ihr spart die lästige Reklame zu entsorgen und nebenbei belastet ihr die Umwelt somit weniger!</p>
<p><em>Quelle:</em></p>
<p><a href="http://www.utopia.de/wissen/ratgeber/nie-wieder-werbepost-und-viel-papier-sparen" target="_blank">http://www.utopia.de/wissen/ratgeber/nie-wieder-werbepost-und-viel-papier-sparen</a></p>
<p>Neben <a href="http://www.utopia.de/" target="_blank">http://www.utopia.de/</a> stellt auch der Blog <a href="http://utopiablog.wordpress.com/" target="_blank">http://utopiablog.wordpress.com/</a> exzellente Informationsseiten dar. Danke für die ausgezeichnete Arbeit!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muslime lügen sich in die Opferrolle]]></title>
<link>http://fridolinswunderwelt.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 10:12:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fridolin</dc:creator>
<guid>http://fridolinswunderwelt.wordpress.com/?p=66</guid>
<description><![CDATA[In Österreich haben sie es jetzt endlich geschafft. Mit Hilfe von dreisten Lügen und Geschichtskli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Österreich haben sie es jetzt endlich geschafft. Mit Hilfe von dreisten Lügen und Geschichtsklitterung haben sich die Mohammedaner frech an der Seite der ermordeten türkischen Juden ebenfalls ein Opferdenkmal gesetzt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Auf dem Gedenkstein der türkischen Opfer der Jahre 1933-1945 steht in deutscher Sprache: "Wir verneigen uns in Respekt vor diesen Türken, die schmerzvoll gestorben sind."<br />
Der Generalsekretär der europäischen Vereinigung der Türken, Mehmet Ali Yýldýz, gab folgende Erklärung ab: "In diesem Lager wurden tausende Bürger der Türkischen Republik ermordet, die aus Istanbul, Izmir und Edirne nach Europa ausgewandert waren. Sie wurden auf eine unmenschliche Art und Weise getötet. Diese Lager sind erhalten worden, um das Andenken an diese Zeit aufrecht zu erhalten. Besucher sehen sich die Stätten des Völkermordes an und verurteilen diese Zeit. Wir wissen, dass hier tausende von Türken ermordet wurden. Viele von ihnen waren türkische Bürger, die aus Izmir in europäische Städte ausgewandert waren. Auch Türken, die keine Juden waren, wurden ermordet. Nazi-Offiziere sortierten beschnittene Türken aus. Tausende Türken wurden in die Gaskammern geschickt, weil sie beschnitten waren."
</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.turkischegemeinde.at/Religion/Mauthausen.html?SID=3aN4ssCoAoUAAYBfA4EAAAAL" target="_blank">HIER wird gelogen!</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Aber wie war das wirklich mit den türkischen Juden? Naim Güleryüz schreibt dazu in der <a href="http://www.yenivatan.com/tuerkei-oesterreich/Geschichte-der-Tuerkischen-Juden.html" target="_blank">Yeni Vatan Gazetesi</a>:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Während der tragischen Tage des Zweiten Weltkrieges, gelang der Türkei seine Neutralität zu bewahren. Schon 1933 forderte Atatürk viele jüdische, prominente Professoren aus Nazi Deutschland zu fliehen und in der Türkei einzusiedeln, auf. Davor und während der Kriegsjahre, leisteten diese Akademiker einen großen Beitrag zu der Entwicklung des türkischen Hochschulsystems. Während des zweiten Weltkriegs diente die Türkei als ein sicherer Übergang für viele Juden, die dem Horror des Nationalsozialismus zu entkommen versuchten.</p>
<p style="text-align:justify;">Während die jüdischen Gemeinden von Griechenland beinahe zur Gänze von Hitler ausgerottet worden sind, sind die türkischen Juden sicher geblieben. Verschiedene türkische Diplomaten, Botschafter Behic Erkin und Numan Menemencioglu, Generalkonsulen Fikret Sefik Özdoganci, Bedii Arbel, Selahattin Ulkumen; KonsulenNamik Kemal Yolga und Necdet Kent, um einige von denen zu nennen (Immanual Aboab, "A Consolacam as Tribulacoes de Israel, III Israel) haben sich mit ihrer ganzen Kraft bemüht die türkischen Juden vom Holocaust zu retten und waren auch erfolgreich.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Und wie war das mit den Muslimen? Report hat dazu recherchiert:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/d51poygEXYU'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/d51poygEXYU&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">Was REPORT leider vergessen hat, zu erwähnen, ist die Tatsache, dass Amin el Husseini der Onkel Jassir Arafats war. Aber das wissen wir natürlich sowieso längst.</p>
<p style="text-align:justify;">Dass in Nazideutschland Muslime und noch dazu türkische, verfolgt wurden, weil sie beschnitten waren, das sollen doch bitte die Herrn Islamfunktionäre denjenigen erzählen, die ihre Beinkleider mit der Kneifzange anziehen - oder eben österreichischen Gutmensch-Politikern. Dass Juden türkischer Nationalität zu Nazi-Opfern wurden steht außer Zweifel. 1942 erhoben die Türken eine <a href="http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=146&#38;PHPSESSID=9154d915e1ea" target="_blank">Sondersteuer auf alle nichtmuslimischen Einwohner </a>und trieben damit viele Juden aus dem Land und nicht selten direkt in die Arme der (noch) expandierenden Deutschen.</p>
<blockquote><p>Wie schon zu osmanischer Zeit, verhängte die Republik Türkei 1942-1944 Sondersteuern über ihre nichtmuslimischen Bürger und schickte 4.000 bis 5.000 der schätzungsweise 28.000 als wohlhabend eingestuften Christen und Juden zur Zwangsarbeit, weil sie diese Steuern nicht aufbringen konnten.</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Demnach sollte man den Aussagen des Herrn Güleryüz wohl nicht allzuviel Glauben schenken. Aber Türken lügen nicht, ganz zu schweigen von Muslimen. Sie haben nur eine etwas andere Sichtweise der Wahrheit als wir minderwertigen Kuffar.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachtrag: Lesenswert ist der Vortrag von Maththias Künzel: <strong><span style="font-size:normal;"><a href="http://www.compass-infodienst.de/Matthias_Kuentzel__Hitlers_Vermaechtnis__Der_islamische_Antisemitismus_im_Nahen.2852.0.html" target="_blank">Hitlers Vermächtnis.<br />
Der islamische Antisemitismus im Nahen Osten</a></span></strong><span style="font-size:normal;"> Übrigens auch jemand, der auf Druck islamischer Verbände daran gehindert wurde, diesen Vortrag zu halten. </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sir Peter Ustinov Institut]]></title>
<link>http://nirakatak.wordpress.com/?p=557</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 02:34:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>nirakatak</dc:creator>
<guid>http://nirakatak.wordpress.com/?p=557</guid>
<description><![CDATA[zur Erforschung und
Bekämpfung von
Vorurteilen
.
Von matha bekam ich den Hinweiß
der so wunderba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>zur Erforschung und</h2>
<h2>Bekämpfung von</h2>
<h2>Vorurteilen</h2>
<h5><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><a href="http://www.ustinov.at/"><img class="alignnone size-medium wp-image-558" src="http://nirakatak.wordpress.com/files/2008/07/sirpeter_2.jpg?w=160" alt="" width="160" height="122" /></a></span><a href="http://www.ustinov.at/"></a><span style="color:#808080;"><span style="color:#808080;"><span style="color:#333333;">.</span></span></span></h5>
<h4>Von <span style="color:#ff0000;"><a href="http://matha.wordpress.com/">matha</a> <strong>bekam ich den Hinweiß</strong></span></h4>
<h4><span style="color:#ff0000;"><strong>der so wunderbar <span style="color:#333333;"><span style="color:#808080;">zum</span></span></strong><strong> <a href="http://nirakatak.wordpress.com/2008/07/14/leitspruch-fur-die-29te-woche/">Leitspruch der Woche 29</a>  passt</strong></span></h4>
<p style="text-align:center;"><a href="http://nirakatak.wordpress.com/files/2008/07/bild-9.png"><img class="size-full wp-image-580 aligncenter" src="http://nirakatak.wordpress.com/files/2008/07/bild-9.png" alt="" width="590" height="374" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zurück zur Natur]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=388</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 22:37:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
<guid>http://jeller.wordpress.com/?p=388</guid>
<description><![CDATA[Kalkstein im Villgratental
Villgratental. Zurück zur Natur, zurück zum einfachen Leben. Wer eine A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_391" align="alignright" width="300" caption="Kalkstein im Villgratental"]<a href="http://jeller.files.wordpress.com/2008/07/kalkstein.jpg"><img class="size-medium wp-image-391" src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/07/kalkstein.jpg?w=300" alt="Kalkstein im Villgratental" width="300" height="192" /></a>[/caption]
<p><strong>Villgratental.</strong> Zurück zur Natur, zurück zum einfachen Leben. Wer eine Ahnung davon bekommen will, sollte sich mal einen Urlaub im Osttiroler Villgratental gönnen. Das wildromantische Gebirgstal an der Grenze Österreich-Italien trotzt seit Jahrzehnten standhaft dem Massentourismus. In "grünen Zeiten" wie jetzt, ist das Tal nun plötzlich "in". In einem Seitental liegt unglaublich idyllisch das Oberstaller Almdorf. Die urigen Hütten kann man mieten. Ich selbst hatte in Studentenzeiten ganz in der Nähe eine Almhütte gepachtet. Ein paar Erinnerungen daran habe ich mir von der Seele <a title="Villgratental" href="http://jeller.wordpress.com/reportagen/oesterreich/villgratental" target="_self">geschrieben</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genaues Arbeiten gefordert]]></title>
<link>http://icher.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 13:57:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>nirakatak</dc:creator>
<guid>http://icher.wordpress.com/?p=59</guid>
<description><![CDATA[
Werke werden bei uns genau und professionell geprüft.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://icher.files.wordpress.com/2008/07/valentinphotograph_mid.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-58" src="http://icher.wordpress.com/files/2008/07/valentinphotograph_mid.jpg" alt="" width="640" height="500" /></a></h3>
<h3>Werke werden bei uns genau und professionell geprüft.</h3>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lieblingsfarbe: Grün]]></title>
<link>http://bobotalk.wordpress.com/?p=96</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 21:20:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wurm</dc:creator>
<guid>http://bobotalk.wordpress.com/?p=96</guid>
<description><![CDATA[Vorgestern erhielt ich ein Mail, in dem für den nächsten Tag eine historische Rede meines Helden A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern erhielt ich ein Mail, in dem für den nächsten Tag eine historische Rede meines Helden Al Gore angekündigt wurde. Heute früh sah ich diese Rede auf <a href="http://www.wecansolveit.org/">wecansolveit.org</a> und las mittags einen Artikel darüber in der <a href="http://dotearth.blogs.nytimes.com/2008/07/17/the-annotated-gore-climate-speech/?scp=3&#38;sq=al%20gore&#38;st=cse">New York Times</a>. Al Gore spricht darin über das dreifache Problem der USA - Sicherheit, Wirtschaft und Umwelt - und die einfache Lösung: Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen innerhalb der nächsten zehn Jahre und Umstieg auf erneuerbare Energie.</p>
<p>Gestern fand ich einen Brief der Grünen in meinem Postkasten. Darin enthalten war eine Einladung. Heute Vormittag, auf dem Weg zur Arbeit, beschloss ich, diese Einladung anzunehmen. Ich kandidiere für die Grünen bei der Nationalratswahl 2008.</p>
<p><a href="http://www.peterwurm.com/kandidatur.htm">Kandidatur 2008</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Clever finanzieren – alle Banken im Überblick]]></title>
<link>http://cobis.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 12:52:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>cobis</dc:creator>
<guid>http://cobis.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Der Weg zum günstigen Immobilienkredit führt über den unabhängigen Finanzierungsberater! 
 
Ken]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Der Weg zum günstigen Immobilienkredit führt über den unabhängigen Finanzierungsberater! </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Kennen Sie das? Sie gehen von Bank zu Bank, müssen überall dieselben Fragen beantworten und wissen zum Schluss dennoch nicht, welches Angebot am günstigsten ist und Ihren Bedürfnissen am besten entspricht.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Die ersten unabhängigen Finanzierungsberater haben vor einigen Jahren eine kleine Revolution ausgelöst: Vorbei waren die Zeiten, als Kunden für ihre Immobilienfinanzierung wie lästige Bittsteller von einem Sachbearbeiter zum nächsten ziehen mussten. Denn Ihr unabhängiger Berater informiert Sie mindestens ebenso professionell, jedoch wesentlich umfassender als jede Bank, da er Ihnen alle am Markt verfügbaren Produkte und Finanzierungsvarianten anbieten kann.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Damit spart Ihnen Ihr Finanzierungsberater nicht nur viel Zeit und Nerven, indem er Ihnen den langwierigen Bankenmarathon abnimmt, sondern auch sehr viel Geld: Denn im Gegensatz zu einem Bankinstitut ist er nicht an hauseigene Produkte gebunden und schlägt Ihnen daher aus einer Vielzahl von Angeboten die für Sie besten Finanzierungsvarianten vor.<!--more--></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Überzeugen Sie sich selbst! Ihre unabhängigen Cobis Berater vergleichen und verhandeln für Sie täglich die Angebote aller führenden Banken und Kreditinstitute und können Ihnen damit viele Tausend Euro Kreditkosten ersparen!</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch!</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:#131312;font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Gebührenfrei unter 0800 808 160.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:#131312;font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:#131312;font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">COBIS Immobilienfinanzierung</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:#131312;font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">www.cobis.at &#124; info@cobis.at</span></span></strong><strong></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grosse Ereignisse]]></title>
<link>http://wahlnullacht.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:34:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herr Gü</dc:creator>
<guid>http://wahlnullacht.wordpress.com/?p=30</guid>
<description><![CDATA[werfen Schatten voraus, heißt es&#8230;
Die Grünen werden in Wien am 17. August ihre Liste wählen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>werfen Schatten voraus, heißt es...</p>
<p>Die Grünen werden in Wien am 17. August ihre Liste wählen. In der Lottozentrale am Rennweg.</p>
<p>Es zeichnet sich ab, daß die SpitzenkandidatInnen der Grünen für Österreich auch hier kandidieren wollen, was prinzipiell ja sehr ok ist, aber für Wiener QuereinsteigerInnen oder Naturtalente ein wenig die Planung erschwert. Wer würde denn bei vollem politischen Bewußtsein ernsthaft gegen Alexander VdB oder Eva G stimmen? Aber Karl Ö oder Ulrike L sind für unser Parlament auch immens wichtig, auf Albert S zu verzichten wäre eine mittlere Katastrophe und dann sind die absehbaren 5 Wiener Plätze auch schon erschöpft.</p>
<p>Aber dann heißt es wieder: Neue Gesichter braucht das Land....</p>
<p>Die Wiener Grünen sind die größte Teilorganisation mit einem immens großen Pool an möglichem Nachwuchs in jeder "Preisklasse": Alte, junge, AkademikerInnen, ArbeiterInnen, BeamtInnen, PensionistInnen und das aus allen möglichen und unmöglichen Berufsgruppen, Branchen und Bereichen.</p>
<p>Da wird es wichtig sein den goldenen Schnitt zu schaffen, zwischen Aufbruchstimmung und breiterer Wählbarkeit. Aber warum ist das ein Widerspruch?</p>
<p>Die Wiener werden jedenfalls wieder einmal auffallen. Egal wie die Landesversammlung ausgeht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was macht der österreichische Imperialismus im Iran?]]></title>
<link>http://komakml.wordpress.com/?p=139</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 15:08:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>komakml</dc:creator>
<guid>http://komakml.wordpress.com/?p=139</guid>
<description><![CDATA[oder
Warum dem österreichischen Bier eine vertrauensbildende Funktion zukommt

„Bier bringt bekan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>oder<br />
Warum dem österreichischen Bier eine vertrauensbildende Funktion zukommt<!--more--></h2>
<p><a href="http://komakml.files.wordpress.com/2008/07/iran-outline-map.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-140" src="http://komakml.wordpress.com/files/2008/07/iran-outline-map.jpg?w=298" alt="" width="298" height="300" /></a></p>
<p>„Bier bringt bekanntlich die Menschen zusammen und fördert die Kommunikation“. So erklärt der Chef der Ottakringer Brauerei, die mit 25 Millionen Euro in der Produktion von alkoholfreiem Bier im Iran engagiert ist, die Beweggründe für seinen Deal mit dem iranischen Regime. Auch die OMV, die ein Geschäft in der Höhe von 30 Milliarden Dollar plant, erwidert kritischen Stimmen gegenüber, dass sie Vertragsbeziehungen erst dann eingehen, wenn sie den möglichen Vertragspartner geprüft haben und davon überzeugt sind, dass sein Geschäftsgebaren den Grundsätzen der OMV entspricht. Möglicherweise stimmen die Menschenrechtsverletzungen des iranischen Regimes, das „Österreich als das Tor in die Europäische Union betrachtet“, mit den Gewinnerwartungen der OMV überein? Und mit Sicherheit hat die OMV als größtes börsennotiertes Unternehmen Österreichs die Liquidität der iranischen Geschäftspartner und das Gasfeld Süd Pars im Persischen Golf, an dessen Ausbeutung die OMV interessiert ist, genau geprüft. Fakt ist, dass der österreichische Imperialismus, der von vielen oft klein geredet wird, mit vielen Firmen und hohem Investitionsvolumen seine Finger nach dem Iran ausstreckt; man ist also konkurrenzfähig und will das auch bleiben, selbst wenn die USA die OMV-Geschäfte kritisch beäugen. Den USA gegenüber holt sich die OMV Einverständnis und Rückendeckung der österreichischen und der EU-Politik. Fakt ist, dass sich die österreichischen Exporte in den Iran im Zeitraum von 2002 bis 2008 verdoppelt haben: Verkauft werden Maschinen und Geräte, Papier und Pappe, Schienenfahrzeuge, organische Verbindungen, Holz und Holzwaren, Eisen, Stahl und Fabrikationsanlagen und Waffen, geholt werden Teppiche, Kunstgegenstände, Früchte, Halbfertigwaren und Rohstoffe. Schon an dieser Gegenüberstellung wird klar, wer bei diesen Geschäften den Ton angibt.</p>
<p>Den Geschäftemachern geht es um schrankenlosen Profit und den Regierenden um die aussichtsreichsten Positionen im Kampf um deren Gunst. Es geht um Macht, um sonst nichts. Die österreichische Regierung aber rechtfertigt den Iran-Deal der OMV mit der Sicherstellung der Gasversorgung. Die OMV – um ihre „lauteren Absichten“ kundzutun – bezeugt, Inserate in iranischen Oppositonszeitungen(!?) schalten zu wollen. Und Wirtschaftkammerpräsident Leitl zeigt sich mit dem Iran versöhnlich, weil „gerade in politisch schwierigen Zeiten der Wirtschaft eine vertrauensbildende Funktion“ zukomme.<br />
Wessen Vertrauen Leitl gewinnen will, sagt er nicht. Jenes des Teheraner Regimes oder jenes der Millionen iranischen Werktätigen und Unterdrückten, die beim kleinsten Versuch, die unerträglich sozialen und politischen Zustände zu ändern, brutale Unterdrückung, Gefängnisstrafen und Folter und Ermordung riskieren? Man muß es sich denken!<br />
Die österreichische Regierung, der die Interessen und Anliegen der „eigenen“ Geschäftemacher näher sind als jene der österreichischen Arbeiter/innen, zeigt in dieser Frage absolute Geschlossenheit und unterstützt die Iran-Pläne der OMV und aller 126 österreichischen Firmen, die sich vom iranischen „Kuchen“ ein Stück abschneiden wollen. Die internationale Solidarität des Kapitals beweist: Diese Herrschaften haben „Klassenbewusstsein“, verfügen über Kapital und setzen bei Bedarf – sprich bei entschlossener und standhafter Gegenwehr des Proletariats  – alle ihnen zur Verfügung stehenden Unterdrückungsmechanismen ein. So läuft es im Anlassfall hier und so läuft es heute schon im Iran, wo dem alltäglichen Überlebens- und Widerstandskampf des Proletariats die Gefahr droht, in einem US-amerikanischen Bombardement zu zerstieben. So fördern auf der einen Seite die Imperialisten Österreichs und der EU und auf der anderen Seite die US-amerikanische imperialistische Fraktion mit unterschiedlichen Mitteln die Entwaffnung der iranischen Bevölkerung.<br />
Was also tun?<br />
Unsere Solidarität soll keine Worthülse sein, die beliebig für Parolen und Spruchbänder verwendet wird, um unserer „moralischen Überzeugung“ kurzfristig Genüge zu tun. Solidarität zu leben, heißt die Klassenbrüder und -schwestern, die im Iran den Kampf an den verschiedensten Fronten zu führen haben, zu unterstützen, indem wir, die österreichischen Arbeiter/innen und Werktätigen, die bösen Absichten der Kapitalisten und deren parlamentarischen Gefolges hier bei uns aufdecken und destruieren: in Gesprächen mit Arbeitskolleg/innen, Freund/innen, Bekannten, in Protesten auf der Straße und letztendlich im Sturz der bürgerlichen Regierung – kein unbescheidenes Ziel und ein weiter Weg, aber die einzige Alternative zur Barbarei, die uns die Bourgeoisie in Österreich, im Iran, weltweit bescheren will!<br />
Und wer es ehrlich meint und wer wacker darum kämpft, wird die passende Parole finden!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KUHPENIS???]]></title>
<link>http://kuhpenis.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 08:02:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Manfred Busensauer</dc:creator>
<guid>http://kuhpenis.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Herzlich Willkommen liebe Leserinnen und Leser!
Es ist mir nicht klar warum ihr euch aus den tiefen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen liebe Leserinnen und Leser!</p>
<p>Es ist mir nicht klar warum ihr euch aus den tiefen des Webs ausgerechnet hierher verirrt habt. Es gibt doch sicher viel bessere und schönere Orte im Web wo man seine Zeit vertreiben kann. Dazu ist noch zu sagen das wahrscheinlich keiner von euch weiss, zumindest noch nicht, um was es hier eigentlich geht.</p>
<p>Ich nenne es einfach mal eine kritische Anschauung des Tagesgeschehens. Inwiweit das die genaue Definition trifft sei dahingestellt.</p>
<p>Die Leser sollten vielleicht etwas mehr über mich erfahren. Ich komme aus Österrreich und ich habe überall meinen Senf dazu zu geben. Um etwaigen Morddrohungen zu entgehen werde ich es vorerst dabei belassen :D<br />
Der Name "Manfred Busensauer" unter dem ich hier veröffentliche ist nur ein Pseudonym. Frei erfunden. Ob jemand etwas hineininterpretiert liegt im Auge des Betrachters.</p>
<p>Die Themen befassen sich einerseits natürlich mit der ausserordentlich tollen Situation in unserem Land, was der ausserordentlich tollen Regierung zuzuschreiben ist, die nicht mal eine Legislaturperiode übersteht.<br />
Und dann ist da noch der "Langzeitbundeskanzler", der sich durch überaus große Versprechungen und die nur bröckchenweise Erfüllung dieser zum kürzesten Bundeskanzler Österreichs qualifiziert hat (mal abgesehen von zwei Herren die es gerade mal einen Tag in diesem Amt ausgehalten haben, aber das war in schwereren Zeiten. Vielleicht wollte er sich ja nur einen eintrag im Guiness Buch der Rekorde sichern.<br />
Doch nicht nur österreichische Leser sind eingeladen, ebenfalls Deutsche, Schweizer und alle anderen die der deutschen Sprache mächtig sind.<br />
Die Themen sind ja schließlich etwas weiter gestreut, internationales Tagesgeschehen das die Medien beschäftigt wird auch nicht unangetastet bleiben. Der Blick wird jedoch mit einer gewissen Abart von Objektivität darauf gelenkt.</p>
<p>Auch dem wunderschönen Konstrukt der EU wird auf den Zahn gefühlt. Die EU ist doch etwas Gutes, sie macht die Reichen noch reicher und beutet das Fußvolk aus. So etwas kann ja nur eine tolle Sache sein.<br />
Doch der Vorwurf ist nicht denen zu machen die damit noch mehr Geld verdienen, denn das liegt in der Natur des Menschen und ist auch der Grundgedanke des Kapitalismus. Die Schuld daran tragen wohl eher jene die sich bei den Wahlen ihrer Stimme enthalten (ja, genau du!!!) und jene aus dem Fußvolk die für die Gegenseite stimmen. Um das mal etwas bildlicher darzustellen, könnte man dies folgendermaßen verdeutlichen:<br />
<em>"Jemand richtet eine ungeladene Waffe auf dich und betätigt ständig den Abzug. Jedoch geschieht nichts, den die Waffe ist nicht geladen, noch nicht. Jetzt frage ich, und ich will eine ehrliche Antwort: Würdest du die Waffe laden??? Nein? - Wenn jeder tatsächlich NEIN sagen würde, dann würde das Wahlergebnis in Österreich wohl etwas anders aussehen!!!"</em></p>
<p>Das Fazit wäre, das hier jeder richtig ist, der eine etwas kritischere und vor allem sehr direkte Betrachtung diverser Geschehnisse verkraften kann.<br />
Falls sich unser Rekordkanzler hierher verirrt, auch sie sind herzlich eingeladen hier mitzuwirken, nur sollten Sie nicht jedem User für jedes Kommentar 10000€ versprechen, die dann sowieso niemand bekommt. Aber ich denke diesen Fehler werden sie wohl nicht noch einmal begehen.</p>
<p>Werd hier mal Stopp machen mit diesem Artikel ansonsten liest ihn ja doch niemand.</p>
<p>Herzlichst euer Manfred Busensauer</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Joseph Fritzl Superstar]]></title>
<link>http://paramantus.wordpress.com/?p=93</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 23:20:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramantus</dc:creator>
<guid>http://paramantus.wordpress.com/?p=93</guid>
<description><![CDATA[

Satire darf alles, hat mal ein deutscher Schriftsteller behauptet. Hat er Recht? Vielleicht. Die F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="article-content article-content-">
<div class="text">
<p style="text-align:justify;">Satire darf alles, hat mal ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Tucholsky" target="_blank">deutscher Schriftsteller</a> behauptet. Hat er Recht? Vielleicht. Die Frage, die man sich aber stellen sollte ist nicht, ob das wirklich stimmt, sondern wofür Satire überhaupt da ist. Was sind Sinn und Zweck von Spötteleien und Verballhornungen meist ernster und sogar tragischer Themen?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Das beste Beispiel stellt aktuell der <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_795578.html" target="_blank">Inzest-Fall</a> aus Österreich dar:</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Da witzelt z.B. der Kabarettist <a href="http://paramantus.bloggospace.de/39587/Von-Tiefkuhlbabies-und-Kellerkindern/" target="_blank">Mathias Richling</a> über die geheimen unterirdischen Bewohner Österreichs und preist die bahnbrechende Idee an, Menschen zu züchten, da sie nun mal einfach länger als jedes Tier in Gefangenschaft leben können. Dann natürlich die Zeitschrift TITANIC, die Joseph-Fritzl gleich zum <a href="http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/Titel-200806-Fritzl800_03.jpg" target="_blank">EM-Maskottchen</a> macht und schließlich meine Wenigkeit, die ebenfalls passend zur EM <a href="http://paramantus.bloggospace.de/39832/EM-Fanartikel-der-inzestuosen-Art/" target="_blank">Österreich-Trikots</a> mit Fritzl-Aufdruck präsentiert...</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Geschmacklos? Taktlos? Pietätlos?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Ja, sagen die Menschen, die den Sinn hinter dieser Satire nicht verstehen. Aber: Diese boshaften Schläge unter die Gürtellinie, wie sie gerne genannt werden, richten sich nicht, wie vorgeworfen, gegen die Opfer oder gar gegen den Fall selbst. Damit wird auch nicht die Bedeutung bzw. Grausamkeit einer solchen Tat verharmlost oder ins Lächerliche gezogen.</p>
<p style="text-align:justify;">Nein, die Satire bezieht sich in erster Linie auf die Berichterstattung der Medien. Tag ein Tag aus heißt es nur Fritzl hier, Inzest da. Dass es ein furchtbarer Skandal ist, sollte inzwischen jeder mitbekommen haben. Und dass die Tat bestialisch und widerwärtig ist, sollte auch jeder verstanden haben. Langsam reicht es. Es nervt. Inzwischen ist die erste Assoziation zu Österreich "Inzest" bzw. "Inzest-Familie" oder "Fritzl".</p>
<p style="text-align:justify;">Da ist es nur eine logische Folge, dass man den Joseph Fritzl mal schnell zum EM-Maskottchen kürt. Warum auch nicht? Österreich soll schließlich ruhig sein bekanntestes Aushängeschild vorführen. Und als Andenken kann man sich dann auch noch schnell ein Fritzl-Shirt kaufen, auf dem die Anzahl der in Gefangenschaft verbrachten Jahre seiner opfer festgehalten ist.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Diesen Faden der Übertreibung kann man endlos weiterspinnen: Wie wäre es denn mit Fritzl als Jury in der österreichischen Superstar-Show?</p>
<p style="text-align:justify;"><em>- Joseph, was sagst du zu dem Kandidaten?</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>- Null Talent. Du wärst höchstens Superstar in einem Verlies, wenn dein einziger Fan dein Spiegelbild wäre, und dieses mindestens 20 Jahre Zeit hätte um sich an dein Gejaule zu gewöhnen.</em></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Grotesk? Und wie!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Satire ist (nicht nur) in diesem Fall schlicht und ergreifend ein Ventil für die Medien-Überdrüssigkeit. Man karikiert mit einem lächerlichen und gewollt grenzwertigen Artikel die übertriebene Präsenz des Themas in der Öffentlichkeit. Niemand will die Opfer beleidigen und niemand will etwas verharmlosen. Es handelt sich dabei einzig und allein um eine eigenwillige Art zu sagen, dass man genug hat. Es ist ein Schlag gegen die Presse, die es nicht lassen kann auf ein und dasselbe Thema herumzureiten.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Ganze kann witzig sein, soll es und muss es aber nicht. Satire <strong>darf</strong> vor allem unterhalten, da man sich dadurch vom eigentlichen Thema distanziert und stattdessen die unverschämten Medien mit ihrer scheinheiligen Berichterstattung ins Lächerliche zieht.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Was nämlich wirklich geschmacklos, taktlos und pietätlos - wenn nicht gar regelrecht krank - ist, dann die Geilheit der Medien auf der einen und die der Konsumenten auf der anderen Seite:</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><em>Das Krankenhaus von Amstetten, wo sich das Inzestopfer Elisabeth Fritzl mit ihren Kindern aufhält, hat sich derzeit zum weltweitem Schauplatz der Medien gewandelt. Paparazzi aus aller Welt geben wirklich alles, um das begehrte Foto von Kellerkindern und ihrer Mutter zu bekommen. Auch das Risiko, erwischt zu werden, und moralische Prinzipien können die Jäger-Fotografen nicht aufhalten. Am vergangenen Freitag versuchte bereits ein Fotograf, den Balkon der Inzest-Familie zu besteigen, als er von einer Krankenschwester überrascht wurde. Ein Sicherheitsmann musste einschreiten, was zu einer Auseinandersetzung führte. Am Ende gab es Medienberichten zufolge gar zwei Verletzte. Auch das Personal der psychiatrischen Klinik kann der Verführung, ein gewisses Kleingeld für das begehrte Foto zu verdienen, nicht entgehen. Neulich versuchte einer der Krankenpfleger, ein selbstgeschossenes exklusives Bild für 300.000 Euro internationalen Medien zu verkaufen. Doch der gescheiterte Fotograf hat bisher noch keine Abnehmer gefunden. Laut Boulevard-Zeitung 'Österreich' appellierte bereits die Klinikleitung in einem internen Rundschreiben an die Mitarbeiter, Bilder der Inzestfamilie nicht zu vergolden.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:xx-small;">(Quelle: <a href="http://www.europolitan.de/Kommentar_der_Woche/2008/20/Amstetten-Elisabeth-Fritzl-belagert---Josef-Fritzl-auch-noch-Serienmoerder/304,155,20,2008.html" target="_blank">europolitan.de</a>)</span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Denkt mal darüber nach...</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;">---------</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EM-Fanartikel der inzestuösen Art]]></title>
<link>http://paramantus.wordpress.com/?p=91</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 23:17:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramantus</dc:creator>
<guid>http://paramantus.wordpress.com/?p=91</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="image-center"><a href="http://staticblog.hi-pi.com/gisblogMnt-de-bloggospace/paramantus/images/gd/1212327445.jpg"><img src="http://staticblog.hi-pi.com/gisblogMnt-de-bloggospace/paramantus/images/mn/1212327445.jpg" border="0" alt="Von Menschen und Menschen ähnlichen Menschen, EM-Fanartikel der inzestuösen Art" /></a></div>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
