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	<title>olympische-spiele &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/olympische-spiele/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "olympische-spiele"</description>
	<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 23:19:18 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Dabeisein ist alles... oder doch nicht?]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/?p=109</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 20:56:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die EM 2008 ist vorbei, das nächste Großereignis steht mit den Olympischen Spielen in Peking vor d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die EM 2008 ist vorbei, das nächste Großereignis steht mit den Olympischen Spielen in Peking vor der Tür. Passend dazu widmet sich nun <a href="http://www.fluter.de/" target="_blank">Fluter</a>, das Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Thema "Sport". Und zwar unter dem Motto <a href="http://www.fluter.de/de/71/heft/6979/?tpl=162" target="_blank">Dabeisein ist nicht alles. Das Sportheft</a>. Mehr als lesenswerte Ausgabe für all diejenigen, die sich über das übliche Maß hinaus mit diversen "Leibesübungen" auseinandersetzen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Keine Chemikalien wegen Olympia]]></title>
<link>http://truckonline.wordpress.com/?p=397</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 21:23:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maik</dc:creator>
<guid>http://truckonline.wordpress.com/?p=397</guid>
<description><![CDATA[Vom 8. - 24. August finden in Peking die Olympischen Spiele statt. Doch schon heute wirft dieses Gro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 8. - 24. August finden in Peking die Olympischen Spiele statt. Doch schon heute wirft dieses Großereignis unweigerlich seine Schatten vorraus.</p>
<p>Aus Angst vor Unfällen und Anschlägen hat das Pekinger Ministerium für Öffentliche Sicherheit nämlich die Auflagen für Gefahrengütertransporte deutlich verschärft.<br />
Bis Anfang Oktober ist der Transport von vielen giftigen und gefährlichen Gütern sogar ganz verboten worden.<br />
In vielen Städten werden die Regeln so strikt ausgelegt, das selbst der Transport von Zitronensäure, Kugelschreibern und Batterien nicht mehr möglich sei.</p>
<p>Dutzende neue Regeln erschweren auch die Arbeit der Logistikkonzerne. Seit Anfang Juni dürfen Post und Kurierdienste in China keine Datenträger, Flüssigkeiten oder Pulver mehr befördern. Quasi über Nacht wurden in Peking neue Abgasnormen eingeführt.<br />
Lastwagen von außerhalb haben inzwischen gar keine Zufahrt mehr zur Stadt.</p>
<p>Um das Verkehrschaos zumindest für die Dauer der Olympischen Spiele zu mindern, dürfen Fahrzeuge, abhängig von ihrem Nummernschild, nur an geraden oder ungeraden Tagen gefahren werden.<br />
Bereits seit Monaten bereiten sich die Logistikkonzerne auf den olympischen Ausnahmezustand vor. DHL z.B. hat spezielle "Notfall-Logistikzentren" außerhalb Pekings eingerichtet und zusätzliche Fahrzeuge mit geraden und ungeraden Nummernschildern angemietet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Peking und der dynamische ORF: Bildregisseure von der Couch]]></title>
<link>http://clairdeluneblog.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 12:29:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kristin</dc:creator>
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<description><![CDATA[zapp´n view
Was für ein Sommer. Erst die Fußball-EM in Österreich und in der Schweiz und dann au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[wp_caption id="attachment_52" align="alignleft" width="300" caption="zapp´n view"]<a href="http://clairdeluneblog.files.wordpress.com/2008/07/remotecontrol.jpg"><img class="size-medium wp-image-52" src="http://clairdeluneblog.wordpress.com/files/2008/07/remotecontrol.jpg?w=300" alt="zapp´n view" width="300" height="200" /></a>[/wp_caption]
<p class="MsoNormal">Was für ein Sommer. Erst die Fußball-EM in Österreich und in der Schweiz und dann auch noch die Olympischen Spiele in Peking vom 8. – 24. August. Ein sportives Großereignis jagt das andere. Sportverliebte werden regelrecht verwöhnt und für die, die es hassen, ist es der absolute Graus. Ein Sportspiel mit angebundener Marketingmaschinerie, diverse Werbekampagnen, Peking-Burger und Ying-Yang-Würstchen, Fußball-Pommes und Elfmeter-Getränke. Jeder will daran verdienen, keiner kann sich dem entziehen. Und eigentlich ist es immer das gleiche – kaum Innovationen bis auf ein paar schöne Web-Anwendungen und Flash-Spielereien (ich erinnere an das sehr schicke <a title="coke zero game" href="http://www.cokezerogame.de/" target="_blank">Coke Zero Game</a>).</p>
<p class="MsoNormal">Doch Einer gibt sich dem Altbewährten nicht hin und wird innovativ. Wer? Das österreichische Fernsehen – ORF! Angekündigt wird das Ganze so:<span> </span>ORF interaktiv – Intelligentes Fernsehen bei den Olympischen Spielen in Peking. Europäisches Forschungsprojekt lässt Zuschauer live über Bildauswahl entscheiden. (<a title="PM" href="http://idw-online.de/pages/de/news270016" target="_blank">Quelle</a>).</p>
<p class="MsoNormal">Zuschauer des ORF können die Olympiaübertragungen „dynamisieren und verändern“. Sie werden zu kleinen Mini-Pseudo-Regisseuren die wie kleine Kameramänner oder Bildschnittassistenten via Fernbedienung ein Feedback über Programmauswahl und Programmwünsche geben. Das interaktive Programm wird derweilen von einem Moderator geleitet.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span>Die Fernsehdigitalisierung macht es möglich: mit "ORF interaktiv" werden aussagekräftige Zusammenhänge zwischen den Präferenzen der Zuschauerinnen und Zuschauern und analysiertem Video- und Archivmaterial in Echtzeit verarbeitet und an den Regisseur zur Lenkung des Produktionsprozesses weitergeleitet. Dieser reagiert darauf und lässt die Zuschauer über die Auswahl mit entscheiden. Ein Moderator lenkt die Zuschauer dabei durch das Programmangebot. So macht er etwa während der Übertragung des Marathons darauf aufmerksam, dass auf einem weiteren Kanal Interviews mit den Lauf-Favoriten und auf dem nächsten der Start einer Segelregatta ausgestrahlt werden und kündigt später rechtzeitig an, dass bald der Marathon-Zieleinlauf bevorsteht. Verknüpft wird, was bei dem Standard von Live-Übertragungen mit Einkanalrundfunkansatz nicht verknüpft werden kann: Aufnahmen der verschiedenen live arbeitenden Kameras, Archiv-Material, Hintergrundberichte und die Zuschauerpräferenzen. Stimmt die Prognose des Forschungsteams könnte die Frage "Hast du das im Fernsehen gesehen?" bald durch ein "Wie hast du das gesehen?" ersetzt werden. Völlig neuartig ist darüber hinaus die zusätzliche Verpflichtung mehrerer international renommierter VJs, die einige der aus Peking kommenden Bilder musikalisch und künstlerisch remixen. (<a title="PM" href="http://idw-online.de/pages/de/news270016" target="_blank">Quelle</a>) <a href="http://idw-online.de/pages/de/news270016"></a></span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Klingt ja zunächst gar nicht so übel.<span> </span>Jedoch ist das Ganze nur ein Projekt. Lediglich an 500 österreichischen Haushalten wird der „Ernstfall“ erprobt und dazu kann man sich noch bis zum 20. Juli anmelden.</p>
<p class="MsoNormal">Mensch. Diese Österreicher aber auch. Seit der Fußball-EM sind sie der Interaktivität und der Vermarktung von Sportereignissen wohl auf den Genuss gekommen und legen damit jetzt wohl einen Start-Ziel-Sieg hin.</p>
<p class="MsoNormal">Fraglich bleibt nur, wie die Übertragung aus Peking mit der Zeitverschiebung geregelt wird. Ob ein Österreicher Lust hat, in der Nacht <span> </span>im kuscheligen Bett noch Regisseur zu spielen oder sich früh beim Frühstück vor der Arbeit an Bildzusammenstellung und Zapping beteiligen möchte ist nicht ganz klar. Lieben sie es doch sonst auch immer lieber etwas gediegener und ruhiger.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beijing 2008: Boys will be boys...]]></title>
<link>http://hotelvilladeart.wordpress.com/?p=562</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 16:09:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrpresident</dc:creator>
<guid>http://hotelvilladeart.wordpress.com/?p=562</guid>
<description><![CDATA[In wenigen Wochen, am 8. August, beginnen die Olympischen Spiele in Beijing. Darfur, Tibeter-Aufstan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In wenigen Wochen, am 8. August, beginnen die Olympischen Spiele in Beijing. Darfur, Tibeter-Aufstand, Olympischer Fackellauf und ein verheerendes Erdbeben, die KP hatte in den letzten Monaten alle Hände voll zu tun. Die Außenwahrnehmung im Westen war zwar verheerend, aber eigentlich kann die Partei ganz zufrieden sein: Die tibetischen Separatisten sind hinter Schloss und Riegel, die Fackel hat es irgendwie zurück nach China geschafft und die (eigentlich selbstverständliche) Reaktion der chinesischen Regierung auf das Erdbeben brachte ein bisschen positive PR im Ausland. Aber kurz vor den Olympischen Spielen rumort es immer noch an verschiedenen Fronten:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Taiwan:</strong> Nach dem Gruppenkuscheln zwischen KP und der neuen taiwanischen Regierung in den letzten Wochen scheinen die Flitterwochen nun zu Ende zu sein. Nach der relativ unkontroversen Einführung von Direktflügen für chinesische Touristen nach Taiwan haben die Chinesen nun einen neuen Namensstreit vom Zaun gebrochen: Die taiwanische Olympiamannschaft die offiziell unter dem Namen "<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chinese_Taipei" target="_blank">Chinese Taipei</a>" (中華台北) geführt wird könne nun auch als "Taipei, China" (中國台北) bezeichnet werden. Das verkündete das Büro für Taiwanangelegenheiten des chinesischen Staatsrats. Die souveränitätssensiblen Taiwaner sind natürlich <a href="http://www.chinapost.com.tw/sports/olympics/2008/07/10/164921/Taiwan-says.htm" target="_blank">gar nicht erfreut</a>, das ist selbst für die neue China-freundlichere Regierung zu viel. Wegen solcher Sticheleien von chinesischer Seite wurde auch schon der <a href="http://hotelvilladeart.wordpress.com/2007/04/27/steckt-euch-die-olympische-fackel-sonst-wo-hin/" target="_blank">Olympische Fackellauf in Taiwan abgesagt</a>. Die neue freundlichere Linie aus Beijing hat die Taiwaner jedenfalls bislang nicht sonderlich beeindruckt. Die KP sollte sich hüten, die letzten Wahlen als taiwanisches Ja zur "Wiedervereinigung" zu interpretieren. Die <a href="http://www.mac.gov.tw/english/english/pos/9703/9703e_1.gif" target="_blank">nackten Zahlen</a> zeigen jedenfalls eine andere Tendenz. Es bleibt abzuwarten, wie die Chinesen die taiwanische Mannschaft bei ihrem Auftritt in Beijing behandeln werden. Hier ist jedenfalls viel Konfliktpotential vorhanden.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Xinjiang" target="_blank">Xinjiang:</a></strong> Vor den Spielen wird auch <a href="http://www.chinadaily.com.cn/olympics/2008-07/10/content_6835267.htm" target="_blank">im muslimischen Xinjiang aufgeräumt</a>, wo sowohl säkulare als auch radikal-islamistische Gruppen gegen die chinesische Herrschaft kämpfen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Tibet:</strong> Auch Tibet und der Dalai Lama verfolgen die Partei weiterhin. Nachdem der chinesische Botschafter in Paris Präsident Sarkozy offen mit schwerwiegenden Konsequenzen für den Fall eines Treffens mit dem Dalai Lama <a href="http://www.iht.com/articles/2008/07/09/asia/09sarkozy.php" target="_blank">gedroht</a> hatte, wurde der <a href="http://www.chinapost.com.tw/international/europe/2008/07/10/164774/France-summons.htm" target="_blank">Botschafter nun ins Außenministerium einbestellt</a>. Wegen Einmischung in die inneren Angelegenheiten Frankreichs. <a href="http://www.chinadaily.com.cn/olympics/2008-07/10/content_6833147.htm" target="_blank">Sarkozy kommt aber nun doch zur Eröffnungsfeier</a> der Olympischen Spiele, trotz einer <a href="http://www.chinadaily.com.cn/olympics/2008-07/03/content_6814420.htm" target="_blank">mehrwöchigen Schmierkampagne der staatlichen chinesischen Presse</a>.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Pressefreiheit:</strong> Von der <a href="http://hotelvilladeart.wordpress.com/2006/12/01/olympischer-eiertanz-im-fernen-osten/" target="_blank">versprochenen Pressefreiheit für ausländische Medienvertreter</a> ist ebenfalls noch <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,564557,00.html" target="_blank">nichts zu spüren</a>. Ich bin jedenfalls pessimistisch und denke, dass es wohl bei der bisherigen "Pressefreiheit chinesischer Prägung" bleiben wird. Das Versprechen wird die Partei also wohl brechen. Vermutlich ist es für eine autoritäre Regierung einfach nicht möglich liberale Grundrechte wie Pressefreiheit durchzusetzen. Und sei es auch nur temporär und für Ausländer. Die KP bleibt sich also treu.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Luftqualität:</strong> Auch die <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/7498485.stm" target="_blank">Luftqualität in Beijing ist noch weit vom gewünschten Niveau entfernt</a>. Am 20. Juli wird ein drakonisches Programm in Kraft treten, bei dem Fabriken abgeschaltet und Autos von der Straße geholt werden. Vielleicht führt das ja zu Verbesserungen. Nach den Spielen wird aber wieder alles beim grauen Alten sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber immerhin <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/7489623.stm" target="_blank">stehen die Olympischen Sportstätten</a> und die chinesische Bevölkerung bemüht sich ein guter Gastgeber zu sein. Ich hoffe jedenfalls, dass die Spiele ein tolles Sportspektakel für Otto-Normal-Chinese werden und nicht ganz im Propagandafeuerwerk der Partei untergehen. Nach der Eröffnungsfeier am 8. August wissen wir mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">Unter der Rubrik "Beijing 2008" wird <em>Hotel Villa de Art</em> das bedeutende Großereignis in den kommenden Wochen begleiten. Man darf gespannt sein.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwimmer verwenden kein Anabolika]]></title>
<link>http://anabolika.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 00:42:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>anabolika</dc:creator>
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<description><![CDATA[Chuck Wielgus, Exekutivdirektor von USA Swimming behauptet, dass die olympische Disziplin Schwimmen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Chuck Wielgus, Exekutivdirektor von USA Swimming behauptet, dass die olympische Disziplin Schwimmen ganz frei von Doping und anabolen Steroiden/leistungssteigernde Substanzen sei. Er begründet es in einem Brief an Waschington wie folgt:</p>
<p>"Schwimmen ist von Natur aus eine sehr ehtische Sportart, mehr als alle anderen Sportarten, die es in dieser Welt gibt. Dies hat zur Folge, dass Athleten nicht auf Doping zurückgreifen und um leistungssteigernde Medikamente einen weitgen Bogen machen."</p>
<p>Darüber hinaus schreibt er:</p>
<p>"Sollten Schwimmer betrügen und dadurch positiv getestet werden, werden sie automatisch von Wettkämpfen ausgeschloßen. Innerhalb der Sportart gibt es ein andere Kultur, die keine Entschuldingung zulässt " sagte er weiterhin.   </p>
<p>Nur seltsam, dass er akutelle Weltmeister über 800m Freistil Oussama Mellouli positiv auf das Amphetamin Adderall getestet worden ist. Der Weltmeister selber argumentierte Aufpuschmittel genommen zu haben, um bei Klausuren an der Universität bessere Leistungen zu erzielen.</p>
<p>Er wurde lediglich verwarnt, darf aber dennoch bei den olympischen Spielen in Peking wieder mitmachen.</p>
<p>Wie lächerlich das Ganze ist, kann jeder für sich selbst entscheiden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die olympischen Spiele im Wohnzimmer]]></title>
<link>http://metareviews.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 21:11:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>digitaldesaster</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 8.8.2008 soll die Flamme in Beijing die XXIX. Olympischen Spiele 2008 eröffnen. Mit Sega &#8220;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8.8.2008 soll die Flamme in Beijing die XXIX. Olympischen Spiele 2008 eröffnen. Mit Sega "Beijing 2008" und dtp Entertainment AG  "Summer Athletics" versuchen gleich 2 Publisher die Olympischen Spiele ins heimische Wohnzimmer zu holen. Ob es überhaupt einem der beiden gelingt wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Um den aktuellen Wasserstand abzufragen müsst ihr nur ab und zu diesen Beitrag aktualisieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung stehen für die 360 Version von Beijing 2008 immerhin schon 6 Reviews zur Verfügung. Und die sind so unterschiedlich das ich als potenzieller Käufer mal wieder super irritiert bin.</p>
<p>Hier ein paar kurze Statements</p>
<p><a href="http://www.xboxdynasty.de/review/_beijing_2008_review_386.html">Xboxdynasty:</a><br />
Beijing 2008 bringt nicht nur die Olympischen Spiele, sondern extremen Spielspaß in 38 fordernden Disziplinen in eure Wohnzimmer.</p>
<p><a href="http://www.looki.de//games/beijing_2008_review_3593_1.html">looki.de:</a><br />
Schon Athen 2004 konnte nicht überzeugen und Beijing 2008 erhebt sich leider auch nicht aus dem spielspaßlosen Schatten der Lizenzversoftungen Olympischer Spiele.</p>
<p><a href="http://www.4players.de/4players.php/dispbericht/360/Test/10223/59483/0/Beijing_2008.html">4Players:</a><br />
„Massig Disziplinen und tolle Grafik können nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich Beijing 2008 über weite Strecken einfach nicht gut spielt.”</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.livepark.de/meta-reviews/?p=8616"><img src="http://www.livepark.de/meta-reviews/bilder/wertung/2258.gif" alt="" /></a></td>
<td><a href="http://www.livepark.de/meta-reviews/?p=8616"><img src="http://livepark.de/meta-reviews/bilder/2258.jpg" alt="" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die PS3 Version von Beijing kommt mit aktuell 3 Reviews noch schlechter weg. Hier sollte man allerdings genauso wie bei aktuell nur einem Test zu Summer Athletics mal abwarten.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.livepark.de/meta-reviews/?p=8615"><img src="http://www.livepark.de/meta-reviews/bilder/wertung/2257.gif" alt="" /></a></td>
<td><a href="http://www.livepark.de/meta-reviews/?p=8615"><img src="http://livepark.de/meta-reviews/bilder/2257.jpg" alt="" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.livepark.de/meta-reviews/?p=8380"><img src="http://www.livepark.de/meta-reviews/bilder/wertung/1986.gif" alt="" /></a></td>
<td><a href="http://www.livepark.de/meta-reviews/?p=8380"><img src="http://livepark.de/meta-reviews/bilder/1986.jpg" alt="" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[30 Gründe die Olympischen Spiele anzuschauen]]></title>
<link>http://hotelvilladeart.wordpress.com/?p=558</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 13:49:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrpresident</dc:creator>
<guid>http://hotelvilladeart.wordpress.com/?p=558</guid>
<description><![CDATA[Einen Monat vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in Beijing nennt die People&#8217;s Daily 30 Gr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Einen Monat vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in Beijing nennt die <em>People's Daily</em> <a href="http://english.peopledaily.com.cn/90001/90779/6444421.html" target="_blank">30 Gründe</a>, weshalb man sich die Spiele anschauen sollte:</p>
<p style="text-align:justify;">Als Grund 11 wird der längste und höchste Olympische Fackellauf in der Geschichte aufgeführt. Ja, der Fackellauf war ein voller Erfolg an den wir uns alle gerne erinnern werden. Grund 13 ist die Tatsache, dass bereits 4104 chinesische Babies den Vornamen "Olympische Spiele" (Aoyun, 奧運) verpasst bekommen haben und ihre Eltern dafür wohl ein Leben lang hassen werden (ich heiße mit Vornamen glücklicherweise nicht "Fussball-WM '82"...). Grund 20 ist die Rekordzahl der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fuwa" target="_blank">olympischen Maskottchen</a> - fünf. Beeindruckend. Außerdem wurden die Sportstätten in Beijing nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fengshui" target="_blank">Feng Shui</a>-Prinzipien ausgerichtet (Grund 21). </p>
<p style="text-align:justify;">Die meisten der Gründe haben mich nicht sonderlich überzeugt. Mit Ausnahme von Grund 9: <a href="http://www.beijingolympicsfan.com/2007/11/04/babes-as-olympic-cheerleaders-o-mickey/" target="_blank">Die Cheerleaders.</a> Die will ich sehen! Deshalb <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/7488858.stm" target="_blank">kommt sicher auch Präsident Bush vorbei</a>... </p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zum Thema:</strong> Für Abergläubische gibts hier noch den neuesten Stand des "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zehn_Plagen" target="_blank">Biblische-Plagen</a>-Zählers Beijing 2008". Wir sind mittlerweile <a href="http://www.latimes.com/news/nationworld/world/la-fg-locust3-2008jul03,0,5361489.story" target="_blank">bei Heuschrecken angelangt</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Peking]]></title>
<link>http://luckyjack42.wordpress.com/?p=446</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 12:21:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>luckyjack42</dc:creator>
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<description><![CDATA[Genau einen Monat vor Eröffnung der olympischen Spiele wird allenthalben von der Eröffnung des Pre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Genau einen Monat vor Eröffnung der olympischen Spiele wird allenthalben von der Eröffnung des Pressezentrums und einem Ansturm der Journalisten berichtet (z.B. <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/07/08/904109.html" target="_blank">hier</a>).</p>
<p>Von mir aus können die gern zuhause bleiben, ich boykottiere die Spiele, was IMHO die Sportler auch tun sollten. <a href="http://www.tibet-initiative.de/frames.html?Seite=/Kap9/9-5/Kap9_5-0.html" target="_blank">Deswegen</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Green Olympics]]></title>
<link>http://hotelvilladeart.wordpress.com/?p=542</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 17:48:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrpresident</dc:creator>
<guid>http://hotelvilladeart.wordpress.com/?p=542</guid>
<description><![CDATA[Die Natur versucht auch weiterhin sich dem friedlichen Aufstieg Chinas zur Weltmacht entgegen zu s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,563416,00.html" target="_blank">Natur</a> versucht auch weiterhin sich dem friedlichen Aufstieg Chinas zur Weltmacht entgegen zu stellen. Dieses Mal mithilfe einer <a href="http://www.chinadaily.com.cn/china/2008-07/03/content_6814253.htm" target="_blank">fiesen Algenattacke auf Qingdao</a>, den Austragungsort der olympischen Segelwettbewerbe. Wenn da mal nicht der Dalai Lama und seine finstere Öko-Feudalismustruppe dahinterstecken...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kommunistische Doppelmoral]]></title>
<link>http://hotelvilladeart.wordpress.com/?p=532</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 14:54:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrpresident</dc:creator>
<guid>http://hotelvilladeart.wordpress.com/?p=532</guid>
<description><![CDATA[In den letzten Monaten haben wir ja von unseren roten Freunden in Beijing gelernt, dass man die Oly]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In den letzten Monaten haben wir ja von unseren roten Freunden in Beijing gelernt, dass man die Olympischen Spiele auf keinen Fall politisieren dürfe. Dieser Punkt war ihnen sehr wichtig und deshalb haben sie ihn auch immer und immer wieder wiederholt. Das gilt allerdings nur für Ausländer. Denn wenn die allwissende KP das macht, dann <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/7475441.stm" target="_blank">fördert es die ethnische Harmonie</a> im Lande. </p>
<p style="text-align:justify;">Das ganze Geschwätz von einer drohenden Politisierung der Spiele durch ausländische Gruppierungen und Medien war natürlich von Anfang an Blödsinn. Die Spiele waren durch ihre Funktion als Schaufenster für die Erfolge der chinesischen Reform- und Öffnungspolitik und als Zeichen des Wiederaufstiegs Chinas in die Liga der Weltmächte von Anfang an hochpolitisiert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ni Hao. In 30 Tagen.]]></title>
<link>http://etheiner.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 10:12:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>etheiner</dc:creator>
<guid>http://etheiner.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[Es gibt einiges zu tun hier in Wien in diesen Tagen, und dennoch blicke ich schon voraus auf ein coo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einiges zu tun hier in Wien in diesen Tagen, und dennoch blicke ich schon voraus auf ein cooles Ereignis, das sich mir nähert. Erstmals in meiner beruflichen Laufbahn werde ich bei <a href="http://en.beijing2008.cn/">Olympischen Spielen</a> mit von der Partie sein! Olympische Winterspiele? Drei Ausgaben hautnah erlebt, 1998 in Nagano, 2002 in Salt Lake City, 2006 in Turin. Weltmeisterschaften? Sehr viele,  Sommer- wie Wintersport. Europameisterschaften? Ja, klar, auch.</p>
<p>Was mir fehlt in meinem Curriculum (oder für meine zu befriedigende Eitelkeit?) sind Olympische Spiele. In Peking bin ich Teil des Olympic News Service Teams, das vom niederländischen Unternehmen <a href="http://www.infostradasports.com/">infostradasports.com</a> zusammengestellt wurde. Als sports specialist kümmere ich mich um <a href="http://www.fie.ch">Fechten</a>, und das ist gut so: Denn mit dem Degen stand ich selbst zwei, drei Jahre auf der Planche.</p>
<p>Ein sports specialist ist der Experte in dieser Disziplin. Er schreibt Vorschautexte und Reviews, er unterstützt den Supervisor bei der Koordination der Volunteers, er ist Anlaufstelle für Medienvertreter für ganz besondere Fragen. Wann Degenfechten für Frauen olympisch geworden ist. Wer die meisten Medaillen gewonnen hat. Wer der jüngste Fecht-Olympiasieger aller Zeiten ist. Und so weiter. Fechten gehört zu meiner großen Liebe, wie Judo, wie Leichtathletik, wie Langlauf, wie Skispringen (nur passiv, eh klar!), wie der Sport im allgemeinen. Viele Journalisten denken, dass sie dem Sport ihr Leben geben und sich für ihn aufopfern. Und übersehen, dass der Sport ihnen ein Leben gibt, ein Leben, das attraktiv und lebenswert ist. Sportjournalisten machen zumeist ihr Hobby zum Beruf.</p>
<p>Das habe ich in einem gewissen Sinne auch gemacht. Auch wenn ich darauf erpicht bin, vom Sport, mit all seinen Licht- und Schattenseiten, nicht in Geiselhaft genommen zu werden. Denn das Leben ist mehr als nur Sport.</p>
<p>In 30 Tagen fliege ich nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China">China</a>. Ein paar Wortfetzen der wahrscheinlich schwierigsten Sprache der Welt kenne ich. Noch weniger Zeichen kann ich auch malen. Doch wichtiger ist meine Einstellung zu dieser neuen, tollen Erfahrung. Ich bin Kosmopolit. Ich mag Asien, ich mag China, werde zum dritten Mal dort sein, nach 1998 und 2001. Ich mag die Menschen, die Kultur, die Küche. Und ich werde kommunizieren können, ganz sicher.</p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sichuan wieder geöffnet, Tibet bleibt geschlossen]]></title>
<link>http://hotelvilladeart.wordpress.com/?p=512</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 08:42:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrpresident</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schon einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan bei dem minde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Schon einen Monat nach dem <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/7449814.stm" target="_blank">verheerenden Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan</a> bei dem mindestens 87.000 Menschen ihr Leben verloren und ca. 5 Millionen obachlos wurden, ist die <a href="http://www.chinadaily.com.cn/china/2008-06/15/content_6761300.htm" target="_blank">Region nun teilweise wieder für Touristen geöffnet</a> worden. Durch die Einnahmen aus dem Tourismus soll der Wiederaufbau Sichuans gefördert werden. Und auch für das Epizentrum des Bebens hat man schon Pläne:</p>
<blockquote><p>The worst-hit places, including Beichuan County, Tangjiashan, and Hanwang Town in Mianzhu City, were expected to be built into world-class earthquake museums in three years, ...</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Super. <a href="http://www.theage.com.au/world/china-says-tibet-still-offlimits-to-foreigners-20080612-2pky.html" target="_blank">Tibet dagegen bleibt weiterhin für Ausländer geschlossen.</a> Vermutlich wegen andauernder "Wartungsarbeiten". Mehr als drei Monate nach dem antichinesischen Aufstand in Lhasa und anderen tibetischen Städten treibt die "Dalai Clique" nach Angaben des chinesischen Außenministeriums noch immer ihr Unwesen in der "Autonomen Region", die nun anscheinend erneut "befreit" werden muss (schon das vierte Mal nach 1950, 1959 und 1989). Gut, dass China für solche Zwecke über eine reglrechte "Volksbefreiungsarmee" verfügt. Der olympische Fackellauf nächste Woche wurde daher von drei Tagen auf einen Tag verkürzt, angeblich wegen der durch das Erdbeben in Sichuan verursachten Terminverschiebungen. Die "geliebten tibetischen Landsleute" werden es verkraften können. </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA['Civilized cheering' - THE CHINA style]]></title>
<link>http://hotelvilladeart.wordpress.com/?p=498</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 16:06:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrpresident</dc:creator>
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<description><![CDATA[


Li Ning, president of the Beijing Etiquette Institute, told the Beijing News  that the cheer was ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://hotelvilladeart.wordpress.com/files/2008/06/xin_2620605051537328182735.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-499" src="http://hotelvilladeart.wordpress.com/files/2008/06/xin_2620605051537328182735.jpg" alt="" width="300" height="420" /></a></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Li Ning, president of the Beijing Etiquette Institute, told the Beijing News  that the cheer was in line with general international principles for cheering,  while at the same time possessing characteristics of Chinese culture.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Und <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/7438367.stm" target="_blank">so jubelt man zivilisiert für China</a>. Würde er noch leben, dann würde wohl <a href="http://news.xinhuanet.com/english/2008-06/05/content_8316810.htm" target="_blank">auch der "Große Vorsitzende"</a> zweimal klatschen, beide Daumen hochhalten, nochmals zweimal klatschen und die Fäuste in die Höhe strecken. Aber die Olympischen Spiele sind ja bekanntermaßen eine völlig unpolitische Veranstaltung...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LJ42 sagt]]></title>
<link>http://luckyjack42.wordpress.com/?p=371</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 14:35:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>luckyjack42</dc:creator>
<guid>http://luckyjack42.wordpress.com/?p=371</guid>
<description><![CDATA[Ich finde es drollig, dass niemand mehr über die Olympischen Spiele redet.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es drollig, dass niemand mehr über die Olympischen Spiele redet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kroatiens Handballer bei Olympia in Peking dabei]]></title>
<link>http://mkelava.wordpress.com/?p=413</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 21:05:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mario Kelava</dc:creator>
<guid>http://mkelava.wordpress.com/?p=413</guid>
<description><![CDATA[Die kroatische Handball Nationalmannschaft hat sich durch einen Sieg gegen Russland den Gruppensieg ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die kroatische Handball Nationalmannschaft hat sich durch einen Sieg gegen Russland den Gruppensieg gesichert und das Ticket für die Olympischen Spiele in Peking gelöst. Damit ist der Weg frei für eine Titelverteidigung des Olympischen Goldes aus dem Jahr 2004 in Athen. Morgen können sich noch Russland und Japan qualifizieren die gegeneinander antreten. Der Gewinner erhält das Ticket für Olympia.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hoffentlich weiß er das!]]></title>
<link>http://selerwil.wordpress.com/?p=644</link>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 14:29:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://selerwil.wordpress.com/?p=644</guid>
<description><![CDATA[
Der Sandsturm.   
Man(n) liest: &#8221; Die ohnehin miserable Luftqualität in Peking hat sich weni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://selerwil.files.wordpress.com/2008/05/pekingluft0508.jpg" width="250" height="169" align="right" hspace="5"><br />
<b>Der Sandsturm.</b>  :roll:</p>
<p>Man(n) <a href="http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,555746,00.html" target="_blank">liest</a>: " <i>Die ohnehin miserable Luftqualität in Peking hat sich wenige Wochen vor dem Olympia-Start im August noch deutlich verschlechtert und einen neuen Negativrekord erreicht. "Empfindliche Menschen sollten nicht ins Freie gehen", teilte die Pekinger Umweltschutzbehörde auf ihrer Internet-Seite mit.<br />
Nach offiziellen Angaben sollen die Sandstürme im August im Normalfall nicht vorkommen.</i> "<br />
Na denn!!  *fg* ;)<br />
[ <a href="http://www.w-k.de/china.htm" target="_blank">Ein paar eigene Impressionen</a> ]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["The fastest things on no legs" erhält Starterlaubnis für Peking]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=297</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 18:07:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=297</guid>
<description><![CDATA[Der Court of Arbitration for Sport (CAS) hat am 16. Mai 2008 dem Einspruch des südafrikanischen Spr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Court of Arbitration for Sport (CAS) hat am 16. Mai 2008 dem Einspruch des südafrikanischen Sprinters mit Handicap, Oscar Pistorius, gegen die Entscheidung der International Association of Athletics Federations (IAAF) vom 14. Januar 2008 stattgegeben und letztere mit sofortiger Wirkung aufgehoben.</p>
<p>Dem 21-jährigen Oscar Pistorius wurden im Alter von elf Monaten beide Unterschenkel amputiert. Seitdem benutzt er Prothesen zum Gehen und<em> Össur Cheetah Flex-Foot</em> - kurz "Cheetahs" - für Rennen und Wettkämpfe. Der junge Weltrekordhalter der Paralympics über 100, 200 und 400 Meter begehrt sowohl die uneingeschränkte Teilnahme an Wettkämpfen, die von der Internationalen Vereinigung von Leichtathletikverbänden IAAF veranstaltet werden, als auch an der südafrikanischen 4x400-Meter-Staffel bei Olympischen Spielen in Beijing.</p>
<p>Der IAAF-Rat hatte jedoch am 14. Januar 2008 den beidseitig amputierten Sprinter von internationalen Wettbewerben der Nichtbehinderten ausgeschlossen. Als Begründung für die Entscheidung wurde eine in Auftrag gegebene Studie, die vom Kölner Biomechanik-Professor Gert-Peter Brüggemann erstellt wurde, herangezogen, die<em> "erhebliche Vorteile gegenüber getesteten Vergleichssportlern ohne Prothesen"</em> darlegte. Damit stellten die "Cheetah"-Prothesen aus Sicht der IAAF ein unzulässiges "technisches Hilfsmittel" gemäß der Regel 144.2 (e) der <a href="http://grfx.cstv.com/photos/schools/ustca/genrel/auto_pdf/IAAF_Rule_Book_08.pdf">IAAF Wettkampfregeln</a> dar.</p>
<p>Im Februar 2008 legte Pistorius Einspruch gegen die Entscheidung des IAAF-Rats beim Sportschiedsgericht in Lausanne ein. Das Gremium der drei CAS-Richter kam zu dem Ergebnis, daß das IAAF Pistorius einen unzulässigen Vorteil durch die Benutzung der "Cheetahs"-Prothesen gegenüber anderen Athleten, die keine Hilfsmittel benutzen, nicht hinreichend nachweisen konnte. Auch das in Auftrag gegebene "Kölner"-Gutachten überzeuge in dieser Hinsicht nicht. Denn es habe sich nur mit der Frage auseinander gesetzt, ob die Prothesen einen Vorteil gegenüber anderen Athleten ohne Prothesen bedeuten. Die Messungen ließen aber die für Pistorius benachteiligende Start- und Beschleunigungsphase außer Acht. Der CAS stellte weiter ausdrücklich fest, daß es nicht an der "Expertise und Intergrität" von Prof. Brüggemann zweifle. Vielmehr sei die falsche Fragestellung ein Fehler des Auftraggebers IAAF gewesen.</p>
<p>Damit darf Oscar Pistorius mit den "Cheetahs"-Prothesen bei allen "sanktionierten" IAAF-Wettkämpfen und bei den Olympischen Spielen in Beijing starten, sofern er die Olympia-Norm von 45,95 Sekunden erreicht.</p>
<p>Das Sportschiedsgericht stellte im <a href="http://www.tas-cas.org/d2wfiles/document/1085/5048/0/Pistorius%20award%20(scanned%20published%20on%20CAS%20website).pdf">Punkt 104</a> der Urteilsbegründung ausdrücklich fest, daß mit dieser Entscheidung kein Präzedenzfall oder "Freischein" geschaffen wurde. Die Entscheidung sei nur auf den Anspruch von Oscar Pistorius und die streitgegenständlichen "Cheetahs"-Prothesen beschränkt und nicht auf andere Athleten oder weitere Arten von Prothesen anwendbar. Jeder Fall müßte einzeln von der IAAF, insbesondere auf die Vereinbarkeit mit der Regel 144.2 (e) geprüft und entschieden werden. Außerdem schloß der CAS nicht aus, daß das IAAF mit neuen wissenschaftliche Erkenntnissen und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse beider Parteien der Beweis für einen Vorteil durch die Benutzung der <em>Cheetah Flex-Foot</em> Prothesen gelingen kann.</p>
<p>Quellen und weitere Informationen:</p>
<ul>
<li>vollständige Entscheidung zum Nachlesen: <a href="http://www.tas-cas.org/d2wfiles/document/1085/5048/0/Pistorius%20award%20(scanned%20published%20on%20CAS%20website).pdf">CAS 2008/A/1480 Pistorius v/IAAF</a></li>
<li><a href="http://www.tas-cas.org/d2wfiles/document/1086/5048/0/press%20release%20pistorius%20english.pdf">Pressemitteilung des CAS vom 16.05.2008</a></li>
<li><a href="http://www.iaaf.org/aboutiaaf/news/newsid=44917.html">Mitteilung der IAAF vom 16.05.2008</a></li>
<li>ZDF sport.de (<a href="http://olympia.zdf.de/ZDFsport/inhalt/26/0,5676,7148506,00.html?dr=1">1</a>), (<a href="http://paralympics.zdf.de/ZDFsport/inhalt/23/0,5676,7241335,00.html">2</a>)</li>
<li><a href="http://www.welt.de/welt_print/article2004048/Sprinter_Pistorius_darf_mit_Prothesen_bei_Olympia_starten.html">WELT Online</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufmerksamkeit schwindet - Probleme bleiben]]></title>
<link>http://funkfeuer.wordpress.com/?p=173</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 23:45:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>tomprix</dc:creator>
<guid>http://funkfeuer.wordpress.com/?p=173</guid>
<description><![CDATA[Nicht nur im Bloggerdorf, auch auf politischer Ebene bedient man sich gerne solcher PseudoTaten. Wen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://funkfeuer.wordpress.com/2008/05/25/des-bloggers-scheinheiligkeit-eine-polemik/">Nicht nur im Bloggerdorf</a>, auch auf politischer Ebene bedient man sich gerne solcher PseudoTaten. Wenn in besonderen Krisen RegierungsChefs verstoßene Oberhäupter auf ihren Regierungssitzen empfangen, setzen sie Zeichen, beweisen auch Mut, sich gegen die Maßregelungen ihrer Minister durchzusetzen.. und sonst? Die deutsche Regierung erkennt den Staat Tibet weder als autonom an, noch wurden bedeutende Schritte unternommen, eine Verbesserung zu erreichen. Denn selbst wenn das Autonomiestreben offensichtlich unterstützt wird, sieht die Regierung den Staat doch als Teil der Chinesischen Regierung.</p>
<p>Sicher, Diplomatie mag wichtig sein, doch nicht genug. Auch hier drückt man sich vor Handlungen mit Konsequenzen, wie im Netz zeigt man leere Courage, mehr nicht. Zumal die Frage von mir geäußert wird, inwieweit ein Empfang des Lama nicht auch zu einem Marketingapparat "Regierung" gehören könnte. Sprich, es ist äußerst repräsentativ, das tibetische Oberhaupt zu empfangen, es ist "in". Tibet und Asien ist trendy, Wohnzimmer werden mit Gebetsfahnen und Räucherstäbchen dekoriert, die Nachrichten mit Mönchsempfangen ausgeschmückt.</p>
<p>Der kleine Blogger in seinem Wohnzimmer, in Anteilnahme lebhaft ergriffen, seinen Saft hinzugebend, in den virtuellen Bus richtung Demo-Demoktatie einsteigend, mag zumindestens ein ernsteres Streben an den Tag legen. Doch auch er ist nur vom Hype ergriffen. Wieviele von den jetzt Bloggenden haben vor 2 Jahren Anteilnahme im Fall Tibet gezeigt, wieviele werden nach den olympischen Spielen noch darüber Tippen? Und was ist eigentlich mit Gaza? Was mit Sudan? Und fand (und findet) nicht auch in unserem eigenem Kulturkreis eine grobe Menschenrechtsverletzung statt? Die Liste der aus der öffentlichen Aufmerksamkeit Gerückten ist lang.  Unüberschaubar und  schwer fassbar, wie das Netz und seine Informationslieferungen sind, verliert man nicht nur den Überblick, sondern auch den Faden. So geraten Themen aus dem Fadenkreuz, werden durch Schnelllebigkeit und Fortschritt verdrängt, oder auf die lange Bank in die Vergessenheit geschoben. Denn nur wer aktuell ist, kann mitreden. Wer thematisiert auch schon gerne über Monate und Jahre hinweg das selbe Problem, ohne dass eine Änderung absehbar ist. Up-to-date existierte als Vokabel in diesem Lexikon der Langlebigkeit nicht. Der Unterhaltung wegen erkundet man schnell neue Kreise so. Weshalb sich dann nichts ändert... ein Teufelskreis. Attention ceases - but the problem stays. So fehlt neben dem Mut zu Konsequenzen vor allem auch die Geduld der Blogosphäre und der Berichterstattung.</p>
<p>Eines ist klar: unser <a href="http://funkfeuer.wordpress.com/olympics-on-the-slant/">OLYMPICS ON THE SLANT</a> Topic bleibt auf diesem Blog bestehen, auch wenn die Olympischen Spiele (und die Tibeter) in China ausgespielt sind.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tibet ist ein Vorwand]]></title>
<link>http://cruzero.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 10:15:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>cruzero</dc:creator>
<guid>http://cruzero.wordpress.com/?p=68</guid>
<description><![CDATA[Unten einer der besten Artikel die in der letzten Zeit betreffend der &#8220;Tibet-Problematik]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unten einer der besten Artikel die in der letzten Zeit betreffend der "Tibet-Problematik" erschienen sind.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">--------------------------------------------------------------------------------------------------------<br />
<em>Warum ich gegen den Boykott der Olympischen Spiele in Peking und die aktuelle </em></span><em><span style="font-size:10pt;font-family:AppleGothic;color:black;">°a</span></em><em><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">ntichinesische Propagandakampagne bin<br />
</span></em><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;"><br />
</span><span style="font-size:8pt;font-family:&#34;color:black;">Von Jean-Luc Mélenchon</p>
<p>Ich bin kein chinesischer Kommunist, und ich werde nie einer sein. Aber ich bin nicht einverstanden mit den Aktionen für einen Boykott der Olympischen Spiele. Ich habe etwas gegen das Agieren von Robert Ménard gegen diese Spiele. Ich lehne es ab, wie bei dieser Operation die Geschichte Chinas umgeschrieben wird. Ich teile nicht die scheinheilige Begeisterung für den Dalai Lama und das Regime, das er verkörpert. Für mich wäre der Boykott der Spiele ein ungerechter und verletzender Affront gegen das chinesische Volk. Wenn man das Regime von Peking generell in Frage stellen wollte, hätte man das in dem Moment tun müssen, als Peking die Olympischen Spiele zugesprochen wurden. Man hätte China als Kandidat ablehnen und dies China sagen müssen. Was jetzt geschieht, ist eine billige, ungerechte Beleidigung der Millionen Chinesen, die sich die Spiele gewünscht haben und sie jetzt aktiv vorbereiten.</p>
<p>Mit einem Dünkel, der einen rassistischen Beigeschmack hat, protestiert man gegen eine Regierung, deren führende Vertreter nicht beim Namen genannt werden und die man behandelt, als existiere sie gar nicht. Das arrogante Abendland bringt es nicht fertig, die Namen derer korrekt zu nennen, die die Schicksale eines Volkes von 1,4 Milliarden Menschen lenken. Letztere hält man für so schwach, daß sie sich nur von der politischen Polizei beherrschen lassen! Wenn ich das alles sehe, dann erinnert mich das irgendwie an die Verachtung, die die Kolonisatoren demonstrierten, als sie seinerzeit die Chinesen mit der Waffe in der Hand zum Opiumhandel zwangen.</p>
<p>Die Vorfälle in Tibet sind ein Vorwand. Ein Vorwand, geschaffen für ein Publikum, das gewohnt ist, die ständige Wiederholung von Bildern als Beweis zu nehmen, statt selber nachzudenken. Dabei ergibt schon ein genaueres Betrachten dieser Bilder, daß die »Vorfälle von Tibet« mit einem Pogrom von »Tibetern« gegen chinesische Händler begonnen haben. In welchem Land der Welt wird gegen solche Ausschreitungen nichts unternommen? Ist das Leben eines chinesischen Händlers weniger wert als das eines »tibetischen« Demonstranten, der ihn mit dem Knüppel auf der Straße erschlägt? Hier Freundschaft für die Tibeter zu bekunden, ist nichts anderes, als eine widerliche Variante von Rassismus gegen Chinesen zu demonstrieren. Dieser wird von Fiktionen gespeist, die aus Unwissenheit herrühren. Daß die Gegenmaßnahmen hart waren, kann als gesichert gelten. Wie hat man sie zu bewerten? Die einzigen Zahlen, die gebetsmühlenartig wiederholt werden, sind die der »tibetischen Exilregierung«. Dabei hat die chinesische Regierung, wenn ich richtig informiert bin, selbst eine Zahl von Toten und Verwundeten genannt, die zeigten, daß auch sie den Ernst der Lage eingesteht. Unter allen Umständen sollte man diese Informationen vergleichen. Man sollte versuchen, den Ablauf der Ereignisse zu verstehen. Auch in französischen und amerikanischen Vorstädten werden Straßenkrawalle mit harter Hand unterdrückt. Das entschuldigt nichts. Aber es erlaubt, diese Vorgänge zu anderen ins Verhältnis zu setzen.</p>
<p><strong>Eine suspekte Person<br />
</strong><br />
Ich bringe hier meine klaren Vorbehalte zu den politischen Aktionen von Robert Ménard, dem Hauptorganisator der antichinesischen Kundgebungen in Frankreich, zum Ausdruck. Angeblich spricht er im Namen der »Reporter ohne Grenzen«. Aber diese Organisation scheint im Moment allein aus Herrn Ménard zu bestehen. Viele ehemalige Mitglieder des Verwaltungsrates könnten eine Menge über das Demokratieverständnis dieses Herrn gegenüber seinem eigenen Verband erzählen. Maxim Vivas hat eine sehr beunruhigende dokumentarische Analyse über Ménard und dessen Finanzierungsquellen erarbeitet. Wie dem auch sei, er scheint heute im Namen aller zu sprechen – des Journalistenverbandes, der internationalen Menschenrechtsorganisationen und selbst Amnesty International. Manchmal spricht er sogar für den Dalai Lama. Er fordert den Boykott der Spiele, was der Dalai Lama nicht tut. Der hat, im Gegenteil, erklärt, das chinesische Volk verdiene diese Spiele. Robert Ménard ist ein Verteidiger der Menschenrechte mit sehr variabler Geometrie. Hat er eine einzige Aktion gestartet, und sei sie auch nur symbolischer Art, als die USA die Folter legalisiert haben? Hat er sich ein einziges Mal dafür eingesetzt, daß die Häftlinge von Guantánamo das Recht auf anwaltlichen Beistand erhalten? Robert Ménards Verhalten wirft schwerwiegende Fragen danach auf, von welchen Motiven er sich leiten läst.</p>
<p><strong>Theokratisches Regime<br />
</strong><br />
Tibet gehört seit dem 14. Jahrhundert zu China. Lhasa stand schon unter chinesischer Hoheit, lange bevor Besançon oder Dôle unter die des französischen Königs kamen. Ein Ereignis der chinesischen Revolution als »Einmarsch« von 1959 zu beschreiben, ist irreführend. Spricht jemand davon, daß Frankreich in die Vendée »einmarschiert« sei, als die Armeen der Republik dort den Aufstand der Royalisten niederwarfen? Der Dalai Lama und andere tibetische Würdenträger haben alles akzeptiert, was das kommunistische China ihnen nach 1951 angeboten hat. So hat zum Beispiel »Seine Heiligkeit« es nicht verschmäht, den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden des Nationalen Volkskongresses (Parlament) zu übernehmen. Das lief so bis 1956, als das kommunistische Regime beschloß, in Tibet und den angrenzenden Gebieten die Leibeigenschaft zu beseitigen. Mit dem Bruch einer Tradition, den ich voll und ganz billige, haben die Kommunisten Vorschriften abgeschafft, die die Bevölkerung in drei Kategorien und neun Klassen einteilten, wo das Menschenleben von sehr verschiedenem Wert war. So hatten die Besitzer der Leibeigenen und Sklaven das Recht der Entscheidung über deren Leben und Tod, und sie konnten Folter anordnen. Heute spricht niemand mehr davon, welchen Status die Frauen im alten Tibet hatten. Aber man kann sich darüber informieren, wenn es einen interessiert. Der kommunistische Staat hat den gewaltsamen Kämpfen zwischen Lokalfürsten des angeblichen Paradieses der Gewaltlosigkeit ein Ende gesetzt, ebenso den blutigen Strafen, die die Mönche an Verletzern der von ihnen gehüteten religiösen Vorschriften vollzogen. Die tibetische Version der Scharia hat erst mit den Kommunisten ein Ende gefunden.</p>
<p>Der Aufstand von 1959 wurde von den USA im Rahmen des Kalten Krieges vorbereitet, bewaffnet, unterstützt und finanziert. Der schreckliche »Einmarsch« setzte der gesegneten Tradition des Regimes des Dalai Lamas ein Ende. Seitdem gehen 81 Prozent der Kinder in Tibet zur Schule, während es in der Zeit der Tradition nur zwei Prozent waren. Die durchschnittliche Lebenserwartung der ehemaligen Leibeigenen des Tals der Tränen von 35,5 Jahren ist in der heutigen chinesischen Hölle auf 67 Jahre gestiegen. Ebenso wie sich die »Vernichtung« der Tibeter darin zeigt, daß ihre Zahl seit 1959 von einer Million auf 2,5 Millionen angestiegen ist. Aus all diesen Gründen ist mehr Umsicht und mehr Respekt für die Chinesen angesagt als die Verbreitung lächerlicher Klischees durch Leute, die weder für sich selbst noch für ihre Frauen und Kinder ein so jammervolles Regime wünschen, wie das der buddhistischen Mönche von Tibet eines war.</p>
<p>Ich kann der »tibetischen Exilregierung«, in der Seine Heiligkeit fast in allen Fragen das Sagen hat, nichts abgewinnen. Auch nicht der Tatsache, daß ihr Mitglieder seiner Familie angehören, was für eine Regierung, auch im Exil, doch sehr ungewöhnlich ist, von Schlüsselposten in Finanzen und Verwaltung ganz zu schweigen. Ich respektiere das Recht Seiner Heiligkeit, an das zu glauben, was er verkündet. Aber ich nehme mir das Recht, das Konzept seines theokratischen Regimes grundsätzlich in Frage zu stellen. Ich bin auch total dagegen, Menschen schon im Kindesalter in Klöster zu stecken. Ich bin gegen die Leibeigenschaft. Ich bin durch und durch ein Verfechter der Trennung von Kirche und Staat und damit auch gegen jede politische Machtausübung durch Religionsführer. Ich mißbillige grundsätzlich die Stellungnahmen des »Gottkönigs« gegen die Abtreibung und gegen die Homosexuellen. Wenn diese auch so gewaltfrei klingen und stets von einem Lächeln begleitet sind, so halte ich sie für ebenso archaisch wie sein ganzes theokratisches Konzept. Ich bin zwar gegen den Schah von Iran gewesen, habe aber niemals Ayatollah Chomeini unterstützt. Daher kann ich auch den Dalai Lama nicht unterstützen oder ermutigen, weder in seiner Religion, die mich nichts angeht, noch in seinen politischen Ansprüchen, die ich mißbillige, oder gar seinen separatistischen Ambitionen, die ich verurteile. Für mich erhebt sich zum Beispiel die Frage, wozu der Dalai Lama einen Staat braucht, wenn er seine Religion ausüben und seine Gläubigen führen will? Einen Staat, den zu errichten, bedeutete, von China ein Viertel des heutigen Territoriums abzutrennen! Würde seine moralische und religiöse Autorität leiden, wenn er kein Gottkönig wäre?</p>
<p><strong>Kriegshetze</strong></p>
<p>Was das Völkerrecht und die Geopolitik betrifft, so ist das Tibet-Projekt, wie es heute so vehement verfochten wird, ein Faktor von Gewalt, Krieg und Destabilisierung, der mit den Vorgängen auf dem Balkan vergleichbar ist. Was für ein Tibet wird hier eigentlich gefordert? »Groß-Tibet«, einschließlich der Provinzen Yunnan und Sichuan, wo im ehemaligen Herrschaftsbereich der Mönche gleichzeitig mit Lhasa Unruhen organisiert wurden? Zweifellos will kaum einer von denen, die sich heute so über Tibet erregen, wirklich wissen, was dies in der Praxis bedeutet. Nichts charakterisiert besser den neokolonialistischen Paternalismus der protibetischen Kampagne als die Gleichgültigkeit gegenüber solchen Fragen, die Millionen von Menschen und Jahrhunderte chinesischer Geschichte und Kultur einfach so in Frage stellen.</p>
<p><em>Der Autor ist Mitglied des Senats (Oberhaus der französischen Nationalversammlung) für die Sozialistische Partei. Sein – hier leichtgekürzter – Aufsatz erschien zuerst auf der Web</em></span><em><span style="font-size:8pt;font-family:AppleGothic;color:black;">°©</span></em><em><span style="font-size:8pt;font-family:&#34;color:black;">seite jean-luc-melenchon.fr und wurde von Helmut Ettinger übersetzt.</span></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ab 1. Juni: Spezielle EM-Pakete bei o2 - mit Liveticker, RSS-Feeds und SMS]]></title>
<link>http://handytarife.wordpress.com/?p=67</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 07:37:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon</dc:creator>
<guid>http://handytarife.wordpress.com/?p=67</guid>
<description><![CDATA[Mit dem LG HB620T ist ab sofort das erste DVB-T Handy in allen o2 Shops und unter www.o2online.de er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem LG HB620T ist ab sofort das erste DVB-T Handy in allen o2 Shops und unter <a href="http://www.o2online.de">www.o2online.de</a> erhältlich. Damit können o2 Germany Kunden über das terrestrische Digitalfernsehen (DVB-T) fast in ganz Deutschland auch unterwegs die Spiele der EM sehen. Zusätzlich können alle Kunden ab 1. Juni 2008 attraktive EM Pakete buchen. Rechtzeitig für die Olympischen Spiele in China kündigt o2 den DVB-T-fähigen o2 Surf &#38; TV Stick mit HSDPA und Vorbereitung für HSUPA an. Dieser ist ab August verfügbar.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Das HSDPA-fähige LG HB620T mit dem integrierten DVB-T-Empfänger kostet bei o2 beispielsweise in Verbindung mit den Tarifen o2 Genion L und o2 Genion XL 9,99 Euro. Ohne weitere Kosten können Kunden in weiten Teilen Deutschlands alle frei zugänglichen digitalen Fernsehkanäle empfangen und überall live dabei sein, wenn der Ball rollt. Das zwei Zoll große TFT-Display mit einer Darstellung von 262.000 Farben garantiert bestes mobiles Fernseherlebnis bis zu 2,5 Stunden. </p>
<p>Aber auch Fußballfans, die noch kein TV-fähiges Handy besitzen, kommen bei o2 nicht zu kurz: Mit dem o2 EM Paket können alle Kunden ab dem 1. Juni jede Menge tolle Features genießen: für 4,99 Euro gibt es alle Tore und News der DFB-Elf sowie alle Ergebnisse direkt auf das Handy. Zusätzlich bietet das o2 EM Paket die besten Fußballgames, Fanhymnen, Fußballwallpaper und Videos zum Download. Per Liveticker, RSS Feed oder SMS erhalten Fans die wichtigsten Infos zum Fußball-Großereignis.</p>
<p>Der o2 Surf &#38; TV Stick mit DVB-T und HSDPA ermöglicht mobiles Fernsehen rechzeitig zu den Olympischen Spielen auch auf dem Laptop. Mit einer Größe von 70,5 x 38 x 10,5 Millimetern und einem Gewicht von 40 Gramm passt er in jede Hosentasche. Der o2 Surf &#38; TV Stick ist dank der einfachen Installation mit der integrierten Software sofort einsatzbereit. Neben dem TV-Empfang über DVB-T ermöglicht der o2 Surf &#38; TV Stick die gewohnt schnelle Datenübertragung mit 3,6 MBit/s über HSDPA. Zusätzlich ist der o2 Surf &#38; TV Stick bereits für die nächste Generation des schnellen Datenversandes über HSUPA vorbereitet.</p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[IOC Richtlinien zur Meinungsfreiheit]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=278</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:18:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=278</guid>
<description><![CDATA[Das Internationale Olympische Komitee (IOC) leitete an die jeweiligen Nationalen Olympischen Komitee]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Olympische Komitee (IOC) leitete an die jeweiligen Nationalen Olympischen Komitees (NOK) eine sechs Punkte umfassende Interpretation der Regel 51.3 der Olympischen Charta weiter. DOSB-Generaldirektor Michael Vesper zufolge beinhalten die Richtlinien im wesentlichen die Regelung zweier Punkte: was sind "olympische Stätten" und wo dürfen Athleten ihre politische Meinung äußern.</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>&#60;Olympische Stätten sind grundsätzlich alle Orte, für die eine offizielle Akkreditierung erforderlich ist, also die Wettkampfstätten einschließlich der Aufwärmbereiche und Mixed-Zones, aber auch das Olympische Dorf und die Medienzentren. Hier gilt die Regel 51.3 der Charta, derzufolge keine Form politischer Demonstration oder Propaganda erlaubt ist. Das IOC interpretiert dies so, dass Zeichen, Banner, Poster und auch Bändchen zu vermeiden sind – wie gesagt: an diesen Orten&#62;,</em> so Michael Vesper in einer Stellungnahme vom 07. Mai 2008.</p>
<p>Offener sei allerdings die Regelung zur Meinungsäußerung der Athleten. In den sog. Mixed-Zones der Stadien, in den Rundfunk- und Pressezentrum oder in Pressekonferenzen dürfe sich der Athlet zur Menschenrechtslage in China oder zur Tibet-Frage äußern.</p>
<p>Ein detaillierter Verhaltenscodex für die teilnehmenden Athleten ist allerdings nicht veröffentlicht worden, da die Eingehung auf Einzelfälle aufgrund der zu großen Variationsbreite nicht möglich sei.</p>
<p>Das IOC kündigte die Überprüfung des Auftretens und Verhaltens der Athleten in den den Akkreditierten vorbehaltenen Bereichen an.</p>
<p>Quellen und weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dosb.de/de/olympia/detail/news/freie_meinungsaeusserung_in_den_mixed_zones_und_im_pressezentrum/9746/cHash/9aa497be9c/">Stellungnahme des DOSB-Generaldirektors Michael Vesper</a></li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub08CCC2F1F5704955BBA240B78D223263/Doc~E65E11516A88642A1AE7BEE45761EEF6B~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ-NET</a></li>
<li><a href="http://sportrecht.wordpress.com/2008/04/10/wieviel-freie-meinungsauserung-last-die-olympische-charta-zu/">Sportrecht</a></li>
</ul>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Hilfe für Myanmar !?]]></title>
<link>http://rabenzeit.wordpress.com/?p=190</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 10:32:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>RabenZeit</dc:creator>
<guid>http://rabenzeit.wordpress.com/?p=190</guid>
<description><![CDATA[In den deutschen Medien flimmern die Bilder der Verheerungen in Myanmar (Birma bzw. Burma) durch den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In den deutschen Medien flimmern die <a href="http://www.stern.de/politik/panorama/:Wirbelsturm-Die-Zerst%F6rung-Myanmar/619240.html?eid=619589" target="_blank">Bilder</a> der Verheerungen in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Myanmar" target="_blank">Myanmar</a> (Birma bzw. Burma) durch den Wirbelsturm vor einigen Tagen über die Bildschirme und wecken in der Bevölkerung eine Betroffenheit wie nach der Tsunamikatastrophe vor einigen Jahren. Ein Beweis, dass Katastrophen in der heutigen, von der in Demokratien durch die öffentliche Meinung geprägten Zeit, erst durch die Medienpräsenz gemacht werden. Eine humanitäre Katastrophe ohne Medienecho wird keinen Cent an Spendengeldern und keine Sekunde politischer Aufmerksamkeit erhalten. Leider.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.ftd.de/politik/international/351568.html?bid=13013&#38;p=1" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-191 aligncenter" src="http://rabenzeit.wordpress.com/files/2008/05/2008-05-09-myanmar02.jpg" alt="" width="425" height="200" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Auf Grundlage der Betroffenheit und humanen Solidarität mit den Opfern der Katastrophe habe ich heute morgen im Fernsehen den Spendenaufruf gesehen, der den rechtschaffenen und mitfühlenden Bundesbürger bittet für die Opfer vor Ort zu spenden. Aber: Jede Spende für Myanmar darf nur für Myanmar ausgegeben werden – selbst, wenn die Katastrophe rum ist und keine Gelder mehr benötigt werden. Nach dem Tsunami flossen so viele Spendengelder, dass nach einigen Monaten einige Organisationen händeringend nach Projekten suchten, weil sie zuviel Geld hatten. Zeitgleich verhungern woanders Menschen, weil man das Geld nicht umschichten darf. Daher kann ich nur Jeden, der spenden will (was sicher sinnvoll und richtig ist) empfehlen nicht projektbezogen zu spenden, sondern das zu fördernde Projekt der Organisation des Vertrauens zu überlassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Zu Recht wird starke Kritik wird an der Regierung von Myanmar geübt. Abgesehen davon oder gerade weil wir es hier mit einem antidemokratischen Militärregime mit allen damit in Verbindung stehenden Menschenrechtsverletzungen und der Unterdrückung zu tun haben, ist diese Junta internationaler Hilfe gegenüber nicht besonders aufgeschlossen. Man will die Hilfsmaterialien annehmen, aber nicht die Helfer, die Experten aus aller Welt – scheinbar aus Angst, dass die Regierungsgewalt durch deren Präsenz destabilisiert werden könnte. Als Helfer steckt man nun doch in einem Gewissenskonflikt:: Will man den Menschen im Land helfen sendet man besser Hilfslieferungen, als gar nichts zu machen. Doch dann werden diese Hilfsmaterialen wohl vom Militär ausgeteilt und entsprechend propagandistisch missbraucht. Und die so geartete Unterstützung und damit Stützung eines Militärregimes kann die Weltengemeinschaft auch nicht wollen.</p>
<p style="text-align:justify;">Da wir gerade von Unterstützung reden: Ratet mal, aus welchem Land die Panzer und viele Flugzeuge des Militärs stammen. Richtig: China, das auch in Myanmar einige Militärstützpunkte betreibt, was mal wieder zeigt, das die Volksrepublik nicht nur in <a href="http://rabenzeit.wordpress.com/2008/04/25/chinesische-waffen-fur-afrika/" target="_blank">Afrika</a> solche Regime stützt und damit Menschenrechtsverletzungen fördert. Es wundert sicher auch Niemanden, dass China sich an der internationalen Hilfe beteiligt und deren Flugzeuge heute morgen direkt auf dem Flughafen von Rangon landen konnten. Der stellvertretende, für die Hilfslieferungen zuständige Minister, Brigadegeneral Kyaw Myint hat China natürlich direkt seinen Dank für diese schnelle Hilfe ausgesprochen [<a href="http://www.reliefweb.int/rw/rwb.nsf/db900sid/SODA-7EG9QH?OpenDocument&#38;rc=3&#38;emid=TC-2008-000057-MMR" target="_blank">Quelle</a>]. Schnelle Hilfe, die auf den guten Kontakten zwischen der Volksrepublik China und der Militärjunta von Myanmar beruht.</p>
<p style="text-align:justify;">„Ohne gute Kontakte zur Militärjunta hat man keine Chance“, heißt es dementsprechend bei den internationalen Organisationen, die schon länger in dem asiatischen Land aktiv sind, und die gerade aus diesem Grund keine Kritik am Regime des Landes äußern möchten. Sie wollen helfen – wie auch die Mannschaft einer Maschine mit Hilfsgütern, die aber wegen fehlender Einreisegenehmigung wieder voll beladen zurück geschickt wurde. Von den Vereinten Nationen wird dieses Verhalten als beispiellos in der Katastrophenhilfe kritisiert, denn viele andere Länder haben in den vergangenen Jahren gezeigt, wie es auch anders gehen kann. Eine Woche ist die Naturkatastrophe nun her und noch immer will die Militärjunta keine internationale Hilfe in erforderlichen Umfang zulassen [<a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/258/173742/" target="_blank">Quelle</a>].</p>
<p style="text-align:justify;">Dem ungeachtet sind die Träger der internationalen, humanitären Hilfe nicht untätig und unter Leitung der entsprechenden Agencies und Inter-Agencies der Vereinten Nationen (UN) auch vor Ort schon im Einsatz. Obwohl wegen fehlender Visen, die auch nur schleppend ausgestellt werden, nur Teile von Teams nach Myanmar einreisen konnten oder noch im benachbarten Bangkok warten, ist <a href="http://ochaonline.un.org/Default.aspx?tabid=1414" target="_blank">UNDAC</a> (UN Disaster Assessment and Coordination) und das <a href="http://www.wfp.org/" target="_blank">WFP</a> (World Food Programm) mit dem zugehörigen <a href="http://www.unjlc.org/" target="_blank">UNJLC</a> (United Nations World Food Programm) und deren <a href="http://www.logscluster.org/mm08a" target="_blank">LogisticCluster</a> und viele andere Agencies der UNO wie auch etliche IGOs und NGOs schon vor Ort aktiv. Auch ein Logistikexperte des <a href="http://www.thw.de/" target="_blank">THW</a> (Technisches Hilfswerk) ist vorgestern zur Unterstützung der UN in die Region gestartet und ein Trinkwasseraufbereitungsteam der Bundesanstalt steht schon in den Startlöchern.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.ftd.de/politik/international/351568.html?bid=13013&#38;p=1" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-192 aligncenter" src="http://rabenzeit.wordpress.com/files/2008/05/2008-05-09-myanmar01.jpg" alt="" width="425" height="230" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Wie auf <a href="http://www.reliefweb.int" target="_blank">Reliefweb</a>, der Internet-Plattform für Humanitäre Hilfe, zu lesen ist, hat die Junta dem US-Militär indessen die Erlaubnis erteilt Hilfsflüge durchzuführen. Die Vereinten Nationen haben angekündigt mindestens zehn Millionen Dollar aus dem Central Emergency Relief Fund bereitzustellen. Die ersten Hilfslieferungen mit Nahrungsmitteln sind indessen in den Städten im zentralen Katastrophengebiet angekommen. So auch in der Stadt Labutta im Irawadi-Delta, die durch Flüchtlinge auf der Suche nach Nahrungsmittel von 50.000 Einwohner auf 120.000 Menschen angewachsen ist [<a href="http://www.stern.de/politik/panorama/:Myanmar-Milit%E4rjunta-Helfer/619833.html" target="_blank">Quelle</a>]. Das sind mehr Einwohner, als in einer Stadt wie Koblenz wohnen und macht das Ausmaß der Katastrophe deutlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese Katastrophe hat aber nicht nur Auswirkungen auf Myanmar und seine Bewohner. Schon mehrfach hatte ich über die <a href="http://rabenzeit.wordpress.com/2008/04/20/weltweite-nahrungskrise/" target="_blank">Nahrungsmittelkrise</a> geschrieben, die sich auch hier bei uns in Deutschland mit Preissteigerungen bemerkbar macht, aber gerade in den armen Ländern und im Bereich der humanitären Hilfe existentielle Auswirkungen hat. In Myanmar wird Reis angebaut und dieser wird nun, durch die zerstörte Ernte, auf dem Weltmarkt fehlen. Darüber hinaus wird Myanmar zur Ernährung der Bevölkerung Reis auf dem Weltmarkt zukaufen müssen. Reis wird also noch knapper und daraus resultierend auch noch teurer werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Die offiziellen Schätzungen sprechen von 23.000 Toten, 42.000 Vermissten und 93.000 Flüchtlingen [<a href="http://www.reliefweb.int/rw/RWB.NSF/db900SID/SODA-7EGA4W?OpenDocument&#38;rc=3&#38;emid=TC-2008-000057-MMR" target="_blank">Quelle</a>]. 93.000 Menschen, deren Häuser zerstört sind und innerhalb des Landes auf der Suche sind nach Nahrung und trinkbarem Wasser. Zahlen, die in vielen Medien aber noch höher eingestuft werden und erst die nächsten Tagen und Wochen wird sich zeigen, ob die Zahlen von 100.000 Toten und über 1 Millionen Binnenflüchtlinge, wie sie teilweise zu lesen sind, nicht doch realistischer sind.</p>
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