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	<title>olympische-spiele-in-peking &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/olympische-spiele-in-peking/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "olympische-spiele-in-peking"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 13:56:18 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[IOC Richtlinien zur Meinungsfreiheit]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=278</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:18:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Internationale Olympische Komitee (IOC) leitete an die jeweiligen Nationalen Olympischen Komitee]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Olympische Komitee (IOC) leitete an die jeweiligen Nationalen Olympischen Komitees (NOK) eine sechs Punkte umfassende Interpretation der Regel 51.3 der Olympischen Charta weiter. DOSB-Generaldirektor Michael Vesper zufolge beinhalten die Richtlinien im wesentlichen die Regelung zweier Punkte: was sind "olympische Stätten" und wo dürfen Athleten ihre politische Meinung äußern.</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>&#60;Olympische Stätten sind grundsätzlich alle Orte, für die eine offizielle Akkreditierung erforderlich ist, also die Wettkampfstätten einschließlich der Aufwärmbereiche und Mixed-Zones, aber auch das Olympische Dorf und die Medienzentren. Hier gilt die Regel 51.3 der Charta, derzufolge keine Form politischer Demonstration oder Propaganda erlaubt ist. Das IOC interpretiert dies so, dass Zeichen, Banner, Poster und auch Bändchen zu vermeiden sind – wie gesagt: an diesen Orten&#62;,</em> so Michael Vesper in einer Stellungnahme vom 07. Mai 2008.</p>
<p>Offener sei allerdings die Regelung zur Meinungsäußerung der Athleten. In den sog. Mixed-Zones der Stadien, in den Rundfunk- und Pressezentrum oder in Pressekonferenzen dürfe sich der Athlet zur Menschenrechtslage in China oder zur Tibet-Frage äußern.</p>
<p>Ein detaillierter Verhaltenscodex für die teilnehmenden Athleten ist allerdings nicht veröffentlicht worden, da die Eingehung auf Einzelfälle aufgrund der zu großen Variationsbreite nicht möglich sei.</p>
<p>Das IOC kündigte die Überprüfung des Auftretens und Verhaltens der Athleten in den den Akkreditierten vorbehaltenen Bereichen an.</p>
<p>Quellen und weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dosb.de/de/olympia/detail/news/freie_meinungsaeusserung_in_den_mixed_zones_und_im_pressezentrum/9746/cHash/9aa497be9c/">Stellungnahme des DOSB-Generaldirektors Michael Vesper</a></li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub08CCC2F1F5704955BBA240B78D223263/Doc~E65E11516A88642A1AE7BEE45761EEF6B~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ-NET</a></li>
<li><a href="http://sportrecht.wordpress.com/2008/04/10/wieviel-freie-meinungsauserung-last-die-olympische-charta-zu/">Sportrecht</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DOSB steht zum Leitbild des mündigen Athleten]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=246</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 11:23:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=246</guid>
<description><![CDATA[Gestern tagte der Sportausschuss des Deutschen Bundestages in einer öffentlichen Sitzung.
&#8220;he]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern tagte der Sportausschuss des Deutschen Bundestages in einer öffentlichen Sitzung.</p>
<p>"heute im Bundetsag" (hiB) Meldung des Sportausschusses vom 23. April 2008 im Wortlaut:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>&#60;Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in Person seines Generaldirektors Michael Vesper, sieht es vor und bei den Olympischen Spielen in Peking als Aufgabe an, "dafür zu sorgen, dass Athleten ihre Meinung sagen können". Das sagte Vesper, der als Chef de Mission die deutsche Mannschaft in Peking führen wird, am Mittwochnachmittag in der Sitzung des Sportausschusses. "Wir stehen zum Leitbild des mündigen Athleten", stellte Vesper klar. Seiner Meinung nach werden auch in der so genannten Mixed-Zone, dem Bereich, in dem Journalisten direkten Zugang zu den Athleten nach einem Wettkampf haben, politische Äußerungen möglich sein - sofern sie verbal vorgetragen und keine Plakate mit politischen Botschaften in die Kameras gehalten werden. Bis spätestens Anfang Mai wolle das Internationale Olympische Komitee (IOC) so genannte Guidelines für die Athleten bereitstellen, in denen die Olympische Charta interpretiert und klar definiert sein soll, was an welchen Orten für die Athleten bei den Olympischen Spielen an Meinungsäußerungen erlaubt ist und was nicht. Christian Breuer, ehemaliger Eisschnellläufer und Sprecher der Aktiven im DOSB, betonte "Athleten sind keine Juristen." Aus diesem Grund sei eine Festschreibung der unbestimmten Rechtsbegriffe in der Olympischen Charta dringend notwendig. Breuer wies im Gespräch mit den Abgeordneten, die sich bereits in ihren vergangenen Sitzungen mit den Olympischen Spielen beschäftigt hatten, darauf hin, dass die freie Meinungsäußerung allerdings auch nicht zum "Muss" für die Sportler werden dürfe. So wie die freie Meinungsäußerung der Sportler möglich sein müsse, müsse es auch möglich sein, sich zur politischen Situation und der Lage der Menschenrechte nicht zu äußern, forderte Breuer. "Es muss auch gelten, dass eine Nichtäußerung der Meinung nicht gleich ein Ja zur chinesischen Politik ist", so der Aktivensprecher. Breuer betonte, derzeit stehe für die Athleten die sportliche Vorbereitung auf die Spiele im Vordergrund. Wenn jetzt von Gesellschaft, Politik und Medien ständig danach gefragt werde, wie der Sportler gedenke in Peking zu demonstrieren, schade das der sportlichen und mentalen Vorbereitung sehr, stellte der ehemalige aktive Hochleistungssportler klar.&#62;</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2008/2008_115/02.html">Deutscher Bundestag Aktuell</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DAV-Arbeitsgemeinschaft Sportrecht appelliert an den DOSB]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=236</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 11:34:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=236</guid>
<description><![CDATA[Der 59. Anwaltstag am 01-03. Mai 2008 in Berlin steht dieses Jahr unter dem Motto: &#8220;Die Anwalt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der 59. Anwaltstag am 01-03. Mai 2008 in Berlin steht dieses Jahr unter dem Motto: "Die Anwaltschaft – auf der Seite der Freiheit". Dies hat die DAV-Arbeitsgemeinschaft Sportrecht zum Anlaß genommen, ihre wachsende Sorge zu der "Krise der olympischen Spiele" zu äußern.</p>
<p>Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft Sportrecht im DAV vom 15.04.2008 im Wortlaut:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Mit Sorge haben die in der Arbeitsgemeinschaft Sportrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) organisierten Sportrechtsanwälte die in diesen Tagen offenkundig gewordene "Krise der olympischen Bewegung" (so IOC-Präsident Jacques Rogge) und die sich daraus ergebenden Probleme insbesondere für die Olympia-Teilnehmer zur Kenntnis genommen. Die Sportrechtsanwälte appellieren an den Deutschen Olympischen Sportbund und das Internationale Olympische Komitee, den Sportlern und Sportlerinnen unmissverständliche Regeln an die Hand zu geben, damit sie ihre Meinung frei äußern können. Diese Regeln dürfen sich nicht an chinesischen Maßstäben, sondern an denen der Freiheit und der Menschenrechte orientieren.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Einerseits sieht der DAV keinen Sinn in einem Boykott der Spiele in Peking – es war ja bekannt, dass China eine kommunistische Diktatur ist -. <em>„Andererseits darf die Rücksichtnahme auf das Gastgeberland China nicht zu Einschränkungen des Menschenrechts auf freie Meinungsäußerung führen, ebenso wenig zu Behinderungen in der freien Berichterstattung über die Olympischen Spiele in Peking“</em>, so Rechtsanwalt Paul-Werner Beckmann,</em><em><strong> </strong>Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sportrecht des DAV.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Die Sportlerinnen und Sportler, die sich jahrelang auf die Olympischen Spiele vorbereitet haben und für die diese in erster Linie veranstaltet werden, benötigen unmissverständliche und klare Regeln. Die Regel 51 der IOC-Charta, die politische, religiöse, rassische Demonstrationen und Propaganda untersagt, muss auch an den Rechten der Athletinnen und Athleten ausgelegt werden. Die Sportlerinnen und Sportler dürfen nicht schon im Vorfeld mit Repressalien, wie der Entziehung der Akkreditierung oder der Aberkennung einer Medaille bedroht werden. Insofern appelliert die DAV-Arbeitsgemeinschaft Sportrecht an den Deutschen Olympischen Sportbund und das Internationale Olympische Komitee, den Sportlern Handreichungen zu geben, wie sie ihre Meinung frei äußern können.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Der DAV stellt seinen Anwaltstag im Mai in Berlin unter das Motto "Die Anwaltschaft – auf der Seite der Freiheit". Diese Aussage gilt auch und gerade für die Olympischen Spiele in Peking.&#62;</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.anwaltverein.de/presseservice/presseerklaerungen-argen/sportr-012008">DeutscherAnwaltVerein</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TV-Hinweis: "Fackellauf - für Olympia oder für Tibet?"]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=212</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 13:19:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=212</guid>
<description><![CDATA[
Gaby Dietzen diskutiert in der PHOENIX Runde vom 10. April 2008 mit Eberhard Gienger (CDU Bundestag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p>Gaby Dietzen diskutiert in der PHOENIX Runde vom 10. April 2008 mit Eberhard Gienger (CDU Bundestagsabgeordneter und Vizepräsident Leistungssport im DOSB), Tilmann Zülch (Vorsitzender der Gesellschaft für bedrohter Völker), Peter Danckert (SPD Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Sportausschusses im Bundestag) und Stefan Pfannmöller (Aktion "Sports for Human Rights", Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen im Kanuslalom)</p>
<p>Themen der Diskussionsrunde unter anderem:</p>
<ul>
<li>Erwartungen an das Internationale Olympische Komitee (IOC) und den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB)</li>
<li>Welche Formen eines stillen Protestes bzw. Meinungsäußerung durch die teilnehmenden Athleten kommen in Betracht? Welche Folgen könnte dies haben?</li>
<li>Art. 51.3 der Olympischen Charta</li>
<li>Vorstellung der Aktion "Sports for Human Rights"</li>
<li>Boykott</li>
</ul>
<p>Fr. 11.04.2008 0.00 Uhr</p>
<p>oder Video Livestream</p>
<p>Mehr Informationen zur Sendung auf <a href="http://www.phoenix.de/179179.htm">PHOENIX</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was die fünf Buchstaben T I B E T alles auslösen können...]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=205</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 18:29:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=205</guid>
<description><![CDATA[&lt;Kurz vor Schluss der dreitägigen Versammlung der Nationalen Olympischen Komitees (NOK) zog Mari]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left:30px;"><em>&#60;Kurz vor Schluss der dreitägigen Versammlung der Nationalen Olympischen Komitees (NOK) zog Mario Vázquez Raña</em><em> (Präsident der Vereinigung der Nationalen Olympischen Komitees (ANOC), Anm. der Red.)  eine Erklärung noch einmal hervor, welche die Versammlung am Montag per Akklamation verabschiedet hatte. Sie hatte schon auf Papier die Runde gemacht und sollte in dieser Form an diesem Donnerstag in ein Treffen mit der Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) eingebracht werden</em>.&#62;</p>
<p>Darin heißt es nun unter anderem:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>„Die Versammlung vertraut darauf, dass die Regierung der Volksrepublik China eine faire und vernünftige Lösung der internen Konflikte finden wird, zum Wohle der Spiele und der Athleten.“</em></p>
<p>Zuvor lautete die Forderung in der Erklärung:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>„(...) eine faire und vernünftige Lösung des internen Konflikts, der die Region Tibet betrifft .“</em></p>
<p>Quelle und vollständiger Artikel dazu: <a href="http://www.faz.net/s/Rub08CCC2F1F5704955BBA240B78D223263/Doc~E12F821BF1B094735A09655556AE332C0~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ-Net</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alle 205 NOKs schließen einen Olympia-Boykott aus]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=185</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 09:27:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=185</guid>
<description><![CDATA[&lt;Sämtliche 205 anerkannten Nationalen Olympischen Komitees wollen bei den Olympischen Sommerspie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left:30px;"><em>&#60;Sämtliche 205 anerkannten Nationalen Olympischen Komitees wollen bei den Olympischen Sommerspielen im August starten. "Alle 205 NOKs nehmen an den Spielen teil", hieß es in einer auf der ANOC-Generalversammlung in Peking verabschiedeten Erklärung. In dieser wird gleichzeitig China zu einer friedlichen Lösung des Tibet-Konflikts aufgerufen. Vehement abgelehnt wird eine Vereinnahmung der Spiele durch die Politik.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Dem chinesischen Organisationskomitee BOCOG wurde volle Unterstützung bei den letzten Vorbereitungen zugesagt. Die ANOC-Erklärung soll die Grundlage für eine gemeinsame Deklaration mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) sein, über die am Donnerstag diskutiert wird. (...) &#62;<br />
</em></p>
<p>Quelle und vollständiger Artikel: <a href="http://www.n-tv.de/944933.html?070420081034">n-tv.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die europäischen NOKs erzielen Einigung in der Frage des Olympia-Boykotts]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=184</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 12:51:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=184</guid>
<description><![CDATA[&lt;Alle 49 europäischen Nationalen Olympischen Komitees (ENOC) haben ihren Start bei den Sommerspi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<address><em>&#60;Alle 49 europäischen Nationalen Olympischen Komitees (ENOC) haben ihren Start bei den Sommerspielen in Peking angekündigt. Gleichzeitig wurde vom Internationalen Olympischen Komitee eine klare Leitlinie zum Thema Menschenrechte und Meinungsfreiheit der Athleten gefordert.&#62;</em></address>
<p>Quelle und vollständiger Artikel: <a href="http://olympia.zdf.de/ZDFsport/inhalt/15/0,5676,7223663,00.html?dr=1">ZDF sport.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kritik an Chinas Tibet-Politik führt zum Ausschluß aus den Olympischen Spielen]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=174</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 15:33:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=174</guid>
<description><![CDATA[Der Druck auf das Internationale Olympische Komitee (IOC) durch die laute Kritik der Öffentlichkeit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Druck auf das Internationale Olympische Komitee (IOC) durch die laute Kritik der Öffentlichkeit und verschiedener Menschenrechtsorganisationen wird immer stärker. Nun reihen sich auch aktive Sportler dazu.</p>
<p>So kündigte beispielsweise gestern die Bonner Degenfechterin Imke Duplizer an, aus Protest nicht an den Feierlickeiten der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking teilzunehmen.</p>
<blockquote><p><em>„Nur so können wir ein Zeichen setzen, wenn der deutsche Delegationsleiter allein mit der Fahne einmarschieren würde“. </em></p></blockquote>
<p>In einem weiteren Interview gegenüber der "Berliner Runde"des TV-Senders <em>Phoenix </em>beklagte die Ahtletin den mangelnden Dialog in der Boykott-Diskussion mit den Sportlern selbst. Sie seien im Ergebnis diejenigen,</p>
<blockquote><p><em>"(...) die irgendwo da einlaufen müssen und die dafür ihre Nase hinhalten müssen“. </em></p></blockquote>
<p>Ein Mitglied des IOC, Walther Tröger droht nun den Athleten mit dem Ausschluß aus den Olympischen Spielen, sollten sie während der Spiele offen gegen Chinas Tibet-Politik protestieren. So äußerte Tröger in einem Interview gegenüber der "Frankfurter Neuen Presse":</p>
<blockquote><p><em>"Wer in gekennzeichneten Bereichen gegen das Verbot unzulässiger Propaganda verstößt, kann unverzüglich ausgeschlossen werden"</em></p></blockquote>
<p>In der Politik stößten diese Äußerungen teilweise auf Ablehnung. Claudia Roth, die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, nannte den Einschüchterungsversuch Trögers, "inakzeptabel".</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li>FAZ-NET : <a href="http://http://www.sueddeutsche.de/sport/weitere/artikel/53/166575/">"Mut zur Lücke"</a> und <a href="http://www.faz.net/s/Rub08CCC2F1F5704955BBA240B78D223263/Doc~ED76FB1A0DEE4455BA8918629B824FA13~ATpl~Ecommon~Scontent.html">"Fechterin Duplizer will Eröffnungsfeier boykottieren"</a></li>
<li><a href="http://www.n-tv.de/943604.html?030420081532">n-tv.de</a></li>
<li>Kurzmeldungen <a href="http://sport.zdf.de/ZDFsport/inhalt/0/0,5676,1700000,00.html?dr=1">ZDF sport.de</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Olympia-Boykott aus Sicht der Sponsoren: Moral vs. Geschäft]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=153</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 11:52:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=153</guid>
<description><![CDATA[Umso lauter die Diskussion um einen Boykott der Olmpischen Spiele in Peking wird, umso größer wird]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Umso lauter die Diskussion um einen Boykott der Olmpischen Spiele in Peking wird, umso größer wird auch der Druck auf die Sponsoren. Insgesamt 63 Sponsoren sind am Geschäft mit den fünf bunten Ringen beteiligt. Davon stammen drei Sponsoren aus Deutschland: Adidas, VW und Schenker.</p>
<p>Trotz der verschiedenen Proteste und Aufrufe u.a. aus der Politik stehen die deutschen Geldgeber weiterhin zu ihrem Engagement bei den Olympischen Spielen. Sie zeigen sich wenig beeindruckt von den blutigen Auseinandersetzungen in dem Land, in dem in weniger als vier Monaten (08.08.08) die Feierlichkeiten für die Olympischen Sommerspiele steigen sollen.</p>
<p>So äußerte sich Anna Putz, Adidas-Sprecherin gegenüber der <em>tagesschau.de</em> folgendermaßen:</p>
<blockquote><p><em> "Wir glauben fest daran, dass ein Boykott der falsche Weg wäre, insofern werden wir an unserem Olympia-Engagement festhalten."</em></p></blockquote>
<p>Auch der VW-Sprecher sah die Lage ähnlich:</p>
<blockquote><p><em>"Wir beobachten die Situation mit Sorge - aber es ist Aufgabe der Politik, die Probleme vor Ort zu lösen."</em></p></blockquote>
<p>Die "geschäftliche Sicht" der Dinge stellt sich folgt dar:</p>
<p>China ist und bleibt ein wichtiger Wachstumsmarkt. Adidas strebt an, bis 2010 jährlich eine Millarde Dollar Umsatz in der Volksrepublik China zu erzielen. Außerdem solle die Anzahl der Läden, die Adidas-Produkte verkaufen, von 4.000 auf 5.000 ansteigen. Die Bestrebungen der Markterweiterung hängen unzweifelhaft auch mit dem Sponsoring der diesjährigen Olympischen Spiele zusammen.</p>
<p>Auch aus Sicht von VW stellt sich die Situation nicht anders dar. So teilte der VW-Sprecher Andreas Meurer mit, daß der Konzern in diesem Jahr voraussichtlich mehr als eine Million Autos allein in China verkaufen werde.</p>
<p>Erwähnenswert scheint in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, daß die Volksrepublik China nicht nur ein wichtiger Absatzmarkt ist, sondern auch einen nicht unbedeutenden Anteil an der Produktion der Produkte trägt.</p>
<p>Quelle und weitere Informationen: <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/olympiaboykott18.html">tagesschau.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Olympischer Fackellauf unterbrochen; DOSB schließt Boykott aus]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=146</link>
<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 13:52:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=146</guid>
<description><![CDATA[Heute entfachte im antiken Olympia das olympische Feuer.
Kurz zuvor kam es jedoch bereits zum ersten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute entfachte im antiken Olympia das olympische Feuer.</p>
<p>Kurz zuvor kam es jedoch bereits zum ersten Zwischenfall: drei Demonstranten gelang es, trotz erhöhter Sicherheitsvorkehrungen die Rede von Pekings Olympia-OK-Präsident Liu Qi  zu unterbrechen. Mit schwarzen Bannern, auf denen die Olympischen Ringe als Handschellen und der Satz "Boykottiert das Land, das die Menschenrechte mit Füßen tritt" zu sehen waren, rannen die Demonstranten, die offenbar der Organisation "Reporter ohne Grenzen" angehören, auf den chinesichen OK-Präsidenten zu. Noch bevor sie das Podium erreichen konnten, wurden sie von den Sicherheitskräften gestoppt. Der griechische TV-Sender vor Ort unterbrach sofort die Übertragung und blendete andere Bilder ein.</p>
<p>Nach diesem Vorfall wurde die olympische Fackel wie vorgesehen entzündet. Diese wird zunächst durch Griechenland getragen und am 30. März in der griechischen Hauptstadt Athen an die chinesischen Organisatoren übergeben. Einen Tag später wird das olympische Feuer Peking erreichen. Von dort aus wird die Fackel auf Reise gehen und rund 137.000 Kilometer zurücklegen; der bislang längste olympische Fackellauf.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/weitere/artikel/320/164852/">Süddeutsche Zeitung Online</a></p>
<p>++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>In Deutschland sprach sich der DOSB in einer Pressemitteilung des Präsidenten Thomas Bach und des Generaldirektors Michael Vesper eindeutig gegen einen Boykott der Olympischen Spiele in Peking aus.</p>
<blockquote><p><em>"Der DOSB wird deshalb nach Abwägung aller Argumente und in Wahrnehmung seiner Verantwortung gegenüber den Athleten eine Mannschaft zu den Olympischen Spielen 2008 entsenden." </em></p>
<p>(...<em>) "Dem DOSB ist bewusst, dass die Menschenrechtssituation in China trotz feststellbarer Verbesserungen in den letzten Jahren nach wie vor nicht zufriedenstellend ist." (...)</em></p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,543058,00.html">Spiegel Online</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CAS entscheidet im Streit um die Olympia-Qualifikationsspiele]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=143</link>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 11:02:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=143</guid>
<description><![CDATA[Im Streit um die vermeintlich manipulierte Asien-Qualifikation hat nun der Internationale Sportgeric]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Streit um die vermeintlich manipulierte Asien-Qualifikation hat nun der Internationale Sportgerichtshof (CAS) entschieden, daß sowohl Südkoreas Handball-Herren als auch die Damen-Nationalmannschaft Kasachstans bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 antreten dürfen. Dies gab der CAS gestern in einer <a href="http://www.tas-cas.org/d2wfiles/document/586/5048/0/handball20march.pdf">Pressemitteilung</a> bekannt. Im Ergebnis gab der CAS damit in der Sache grundsätzlich dem asiatischen Verband (AHF) Recht.</p>
<p>Nach einer 16-stündigen Sitzung entschied das Gremium, daß bei den Herren das Ergebnis des Qualifikations-Spiels im Oktober des vergangenen Jahres annuliert wird. Aufgrund der klaren Beweislage gab der CAS damit der International Handball Federation (IHF) Recht, die damals die Qualifikation der Herren-Mannschaft wegen Manipulationen nicht anerkannte und wiederholen ließ. Im Nachholspiel im Januar diesen Jahres gewann die Mannschaft aus Südkorea gegen Japan und qualifizierte sich damit direkt für die olympischen Spiele in Peking.</p>
<p>Im Gegensatz dazu erklärte des CAS im Fall der Damen-Nationalmannschaft aus Kasachstan das Spiel, daß das im August 2007 ausgetragen wurden, rechtmäßig verlief und die Gastgeber sich damit direkt für die Olympischen Spiele qualifizierten. Das Nachholspiel, in dem sich Südkorea durchsetzte ist damit für eine Qualifikation nicht mehr entscheidend. Vielmehr muß die Damen-Mannschaft aus Südkorea nun als Zweite in den weiteren Qualifikationsturnieren um ein Ticket nach Peking kämpfen.</p>
<p>Das Urteil wird in drei bis vier Wochen veröffentlicht.</p>
<p>Quelle und weitere Informationen: <a href="http://sport.zdf.de/ZDFsport/inhalt/12/0,5676,7183628,00.html">sport.ZDF.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Läuft Dwain Chambers demnächst einen rekordverdächtigen Marathon vor Gericht?]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=135</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 09:15:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=135</guid>
<description><![CDATA[Sollte sich der überführte Doper demnächst tatsächlich entscheiden, gegen den britischen Olympia]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte sich der überführte Doper demnächst tatsächlich entscheiden, gegen den britischen Olympiabann vorzugehen, würde er einen Marathon der ganz anderen Art hinter sich bringen. Es wäre ein bislang einmaliger Pilotprozeß.</p>
<p>Großbritanien ist das einzige IOC-Mitgliedsland, das überführte Doping-Sünder auf Lebenszeit von den Olympischen Spielen verbannt. Der Auftritt bei Olympia bleibt den Athleten auch dann versagt, wenn sie, wie Dwain Chambers, die zweijährige Regelsperre verbüßen und von ihren jeweiligen Sportfachverbänden wieder zu Wettkämpfen zugelassen worden sind. Die Klausel ist nach Meinung einiger Experten fragwürdig, da sie überführte britische Sportler gegenüber Betrügern anderer Nationen benachteilige. Das Olympische Komitee Großbritanniens (BOA) hält jedoch weiter an dem als Abschreckung gedachten Mittel fest und ist bereit, dies auch bis auf Äußerste vor Gericht zu verteidigen.</p>
<p>Dwain Chambers, der nur unter Protest vom britischen Verband für die diesjährige Hallen-WM in Valencia nominiert wurde, könnte - anstatt den kostspieligen Weg über das Gericht zu wählen - Berufung beim britischen Olympiakomitee gegen den Bann einlegen. In der Vergangenheit haben dies seit 1992 dreißig Trainer und Sportler getan, 27 davon mit Erfolg. Man rechnet aber nicht damit, dass das strenge Olympiakomitee über den schnellsten Mann Großbritanniens Gnade walten läßt.</p>
<p>Eigentlich bleibt damit Dwain Chambers, der bei der Hallen-WM in Valencia den zweiten Platz erzielte, nur der Weg zum Gericht, sollte er eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Peking anstreben. Chambers habe sich ein paar Tage Bedenkzeit erbeten, um sich über die Höhe der auf ihn zukommenden Prozeßkosten Klarheit zu verschaffen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/sport/733970.html">Berliner Zeitung Online</a></p>
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<title><![CDATA["Olympia war immer politisch"]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=133</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 18:29:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unter der Überschrift &#8220;Kalter Krieg im Zeichen der Ringe&#8221; ist heute auf FAZ-NET ein Art]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Überschrift "Kalter Krieg im Zeichen der Ringe" ist heute auf FAZ-NET ein Artikel über die politische Rolle des Sports erschienen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.faz.net/s/Rub08CCC2F1F5704955BBA240B78D223263/Doc~E5FCB448B2FB04165AE63DE1C3E7DEBB9~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">FAZ-NET</a></p>
<p>Im Lichte der immer brutaleren Vorgehensweise Chinas in Tibet, rückt die Diskussion um die bevorstehenden Olympischen Spiele in Peking immer mehr in den Vordergrund.  Hierzu wurde bereits gestern ein Interview mit IOC-Vizepräsident, Thomas Bach, veröffentlicht. Er hielt einen Olympia Boykott nicht für den richtigen Weg. (siehe hierzu auch Blog Eintrag vom 16.03.08 "Die Rolle des Sports in Peking)</p>
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