<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>okologie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/okologie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "okologie"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:11:27 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Ach, sieh an... III]]></title>
<link>http://kurokasai.wordpress.com/?p=388</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 21:59:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>kurokasai</dc:creator>
<guid>http://kurokasai.wordpress.com/?p=388</guid>
<description><![CDATA[Das nenne ich mal eine &#8220;Überraschung&#8221;: Laut einem Bericht der Weltbank ließ die zunehm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das nenne ich mal eine "Überraschung": Laut einem Bericht der Weltbank ließ die zunehmende Gewinnung von Ethanol zur Verheizung in Automobilen die Nahrungsmittelpreise um 75% ansteigen.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Biotreibstoffe-stehen-hinter-Anstieg-der-Lebensmittelpreise--/meldung/110433">Selbst die wiederholten Dürren in Australien hätten nur einen geringeren Einfluss auf die Nahrungsmittelpreise gehabt. Der wichtigste Faktor sei die Nachfrage nach Biosprit in den USA und in der EU gewesen, sagt der Bericht. "Ohne die Zunahme von Biosprit hätten die Weizen- und Maisvorräte nicht beträchtlich abgenommen und wären die Preisanstiege aufgrund anderer Ursachen mäßig gewesen." Die Preise für Lebensmittel, so schätzen die Autoren des Berichts auf der Grundlage eines Produktkorbs, sind von 2002 bis Februar 2008 um 140 Prozent in die Höhe geklettert.</a></p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Biotreibstoffe-stehen-hinter-Anstieg-der-Lebensmittelpreise--/meldung/110433">Höhere Energie- und Düngemittelkosten hätten nur einen Anteil von 15 Prozent gehabt, 75 Prozent gehen auf Kosten des Biosprits. In den USA geht bereits ein Drittel des Getreides in die Erzeugung von Ethanol, in der EU wird die Hälfte der pflanzlichen Öle für Biodiesel verwendet. Es wird nicht nur Getreide für Sprit verwendet, sondern auch zunehmend mehr Land für die Treibstoffherstellung genutzt. Dazu kommt die Spekulation an der Börse. Alle drei Faktoren, die bislang nicht in einen Zusammenhang gebracht worden seien, treiben die Preise in die Höhe.</a></p></blockquote>
<p>Wer nun immer noch der Bundeskanzlerin glaubt, <a title="ich könnte kotzen, wenn ich ihre Lügen lese" href="http://kurokasai.wordpress.com/2008/04/18/brechreiz/">die gestiegenen Lebensmittelpreise hätten ihre Ursache darin, dass das arme Pack einfach zu viel fresse</a>, der entlarvt sich selbst als Vollidiot. Aber das tut man sowieso schon, wenn man dieser Frau auch nur ungeprüft die Uhrzeit abnimmt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Biotreibstoffe für teure Nahrung verantwortlich]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2680</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 19:20:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=2680</guid>
<description><![CDATA[Nach einer Studie der Weltbank verteuert die Produktion von Biosprit die Lebensmittel weit mehr, als]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/hunger-mr-kris-flickr.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2682" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/hunger-mr-kris-flickr.jpg?w=118" alt="" width="118" height="96" align="left" /></a>Nach einer Studie der Weltbank verteuert die Produktion von Biosprit die Lebensmittel weit mehr, als bislang angenommen. Diese Studie birgt politischen Sprengstoff. </strong><a href="http://www.zeit.de/online/2008/28/biosprit-studie"><strong>&#62; mehr</strong></a>.</p>
<p>Lesen Sie auch:<br />
&#62; <a title="UN warnen vor weltweiter Hungersnot" rel="bookmark" href="http://theolounge.wordpress.com/2008/04/22/un-warnen-vor-weltweiter-hungersnot/"><span style="color:#336699;">UN warnen vor weltweiter Hungersnot</span></a><br />
&#62; <a title="Biosprit ist Verbrechen gegen die Menschlichkeit" rel="bookmark" href="http://theolounge.wordpress.com/2008/04/15/biosprit-ist-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit/"><span style="color:#336699;">Biosprit ist Verbrechen gegen die Menschlichkeit</span></a></p>
<p><em><span style="color:#888888;">Bild: mr.kris</span></em><em><span style="color:#888888;">,flickr.com</span></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Passivhausstandards für das Stadtentwicklungsgebiet Hauptbahnhof]]></title>
<link>http://schaffnerin.wordpress.com/?p=105</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 10:41:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>schaffnerin</dc:creator>
<guid>http://schaffnerin.wordpress.com/?p=105</guid>
<description><![CDATA[Der neue Stadtteil Hauptbahnhof könnte und sollte ein Vorzeigeprojekt für ökologisches Planen und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Stadtteil Hauptbahnhof könnte und sollte ein Vorzeigeprojekt für ökologisches Planen und Bauen werden! Im Rahmen der Rechnungsabschlusssitzungen haben wir den Antrag eingebracht, dass der gesamte geförderte Wohnungsneubau am Areal des Stadtentwicklungsgebiets Hauptbahnhof in Passivhausbauweise errichtet werden soll. Um das sicherzustellen, muss die Stadt Wien die wichtigsten Zielsetzungen als Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb und den Kauf von Liegenschaften vorschreiben. Der Antrag würde grundsätzlich zugestimmt und zwar für die Weiterleitung an den zuständigen Ausschuss. In ein paar Wochen erhalten wir eine Antwort und es  wird sich herausstellen, in wieweit die Stadt Wien auf zukunftsfähige Energie-Effizienzstandards wert liegt.</p>
<p>(Antrag hier nachlesen: <a href="http://schaffnerin.wordpress.com/files/2008/07/beschluss-resolutions-antrag-zu-pgl-3010-2008_0001-kgr_gat1.doc">Antrag_Hauptbahnhof_Ökologische Bauweise</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Energieautonome Ökohöfe und Nullemissions-Häuser]]></title>
<link>http://globaleumweltpolitik.wordpress.com/?p=151</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 11:48:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nils Simon</dc:creator>
<guid>http://globaleumweltpolitik.wordpress.com/?p=151</guid>
<description><![CDATA[Beim Durchsehen des aktuellen idw-Newsletters sind mir zwei komplementäre Berichte aufgefallen. Unt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Durchsehen des aktuellen <a href="http://idw-online.de/pages/de/" target="_self">idw</a>-Newsletters sind mir zwei komplementäre Berichte aufgefallen. Unter der etwas waghalsigen Überschrift <a href="http://idw-online.de/pages/de/news267647" target="_self">"Teller und Tank" sind möglich</a> wird über Feldversuche auf ökologisch wirtschaftenden Bauernhöfen berichtet, die neben einer Haupt- noch eine Zweitkultur auf der selben Fläche anbauen. Bei diesem Mischfruchtanbau wurde z.B. neben Erbsen als Hauptfrucht noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leindotter" target="_self">Leindotter</a> angebaut. Die beiden Pflanzen teilen sich die Ackerfläche - mit erstaunlichen Resultaten. Laut idw-Mitteilung wurde bei dieser Mischung mit fast 3 Tonnen Erbsen nahezu der vollständige übliche Ertrag gewonnen, und nebenbei konnten 250 Liter Leindotteröl erwirtschaftet werden. Die Bearbeitung eines Hektars verbraucht laut Bericht 80-150 Liter Pflanzenöl, so dass man hier von einer wirklichen Energieautonomie sprechen kann (weiß der Geier, warum gerade alle möglichen Leute von der streng genommen nicht zutreffenden Energie"autarkie" sprechen, aber sei's drum). Andere Kombinationen seien nicht ganz so erfolgreich, und zudem fehlt oft noch die Erfahrung mit den alternativen Pflanzentreibstoffen, aber diese Art selbstgenügsamen und dabei sehr produktiven Ökoanbaus verdient weitere Beachtung und Förderung, gerade in Zeiten explodierender Erdölpreise.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Im zweiten Bericht geht es um <a href="http://idw-online.de/pages/de/news266936" target="_self">Bauwerke als Kraftwerke</a>. Seit einem knappen Jahr beschäftige ich mich verstärkt mit ökologischem und besonders energieeffizienten Bauen, da musste ich mir die hier beschriebene Gründung von ZERO, dem Zentrum für Energien und Optimierung an der Universität Siegen, natürlich durchlesen. Leider bietet die Pressemitteilung wenig konkrete Ansatzpunkte, und es existiert auch keine Webseite, der man weitergehende Informationen oder gar Modellvorhaben entnehmen könnte. Sollte sich doch noch was Interessantes ergeben, erfahrt ihr es hier.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Richtig Reisen: Klassische Reiseveranstalter]]></title>
<link>http://utopiablog.wordpress.com/?p=178</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 10:51:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>utopiateam</dc:creator>
<guid>http://utopiablog.wordpress.com/?p=178</guid>
<description><![CDATA[
 Es gibt Studien, nach denen ein verantwortlich betriebener Massentourismus in bereits erschlossene]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="little_divs" style="width:auto;clear:both;padding:0 10px 10px;">
<p class="article_abstract"><strong> Es gibt Studien, nach denen ein verantwortlich betriebener Massentourismus in bereits erschlossenen Urlaubsgebieten für die Umwelt nicht schlechter sein muss als der individualisierte Luxus-Ökourlaub. Eine Mallorca-Untersuchung von Thomas Schmitt (Uni Bochum) zum Thema trägt den provokanten Titel "Ballermann war besser". </strong></p>
<p class="article_abstract"><strong></strong>Unbestritten ist, dass ein Wandel zum ökologisch bewussten Tourismus nur dann stattfinden kann, wenn sich auch die Großen bewegen. Hier ein Überblick über die Klimaschutz-Aktivitäten und das soziale Engagement ausgewählter umsatzstarker Reiseanbieter.</p>
</div>
<p><img class="alignleft" src="http://www.utopia.de/userfiles/redaktion/Bergpano.jpg" alt="Bergpanorama Wiese Haus" width="336" height="168" /><strong>Klassische Reiseveranstalter</strong></p>
<p><strong>TUI</strong><br />
TUI ist die Nummer eins unter den deutschen Reiseunternehmen. Zur TUI-Gruppe gehören Airtours, Discount Travel, Eins-Zwei-Fly, Hapagfly, und Wolters.<br />
Die TUI ist eines der Gründungsmitglieder von <a href="http://www.ecosense.de/" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;">ecosense</span></a>, einer Initiative deutscher Wirtschaftsunternehmen, die sich zu einer nachhaltigen Geschäftsstrategie bekennen. Der – freiwillige und nicht kontrollierte – Verpflichtungskatalog umfasst das Bekenntnis zum schonenden Einsatz von Ressourcen und zur Transparenz.<br />
Als größter Anbieter von Flugreisen fallen die größten Umweltprobleme des TUI-Geschäfts im Luftverkehr an. Anfang 2005 bestellte die Konzerntochter Hapagfly zehn neue Flugzeuge vom Typ Boeing 737-800 mit einem Kerosinverbrauch von 2,1 Liter pro 100 km/Sitzplatz. Das Durchschnittsalter der Maschinen liegt bei sechs Jahren. Allerdings steigt der von TUI verursachte, brav im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht ausgewiesene CO2-Ausstoß stetig an. Zwei Drittel aller TUI-Hotels decken ihren Energiebedarf bis zu 40 Prozent aus erneuerbaren Energien. 27 seiner Hotelanlagen stuft das Unternehmen als »Eco-Resort« ein. Die TUI unterstützt zahlreiche Organisationen mit Spenden – von der Papageienzucht auf Teneriffa bis zu einem Schutzverband für Meeresschildkröten in Mexiko.<br />
<a href="http://www.tui-group.com/" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;">www.tui-group.com</span></a></p>
<p><strong>Thomas Cook</strong><br />
Das Reiseunternehmen ist die Nummer zwei in Deutschland. Zu Thomas Cook gehören Aldiana, Bucher, Condor, Neckermann. Thomas Cook<br />
investiert in moderne Flugzeugflotten mit vergleichbar günstigen Verbrauchs- und Lärmeigenschaften. An Bord wird der Müll getrennt, 50 Prozent werden wiederverwertet. Auf Mallorca Vorzeigeprojekt mit der <a href="http://www.iberostar.com/" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;">Iberostar</span></a>-Hotelkette, die besonders strenge Umweltschutz-Kriterien einhält. Mitarbeiter der Thomas-Cook-Tochter NUR gründeten 1978 den Verein "Kinder in Not", ein Patenschaftssystem zur Unterstützung bedürftiger Kinder in der Dritten Welt.<br />
<a href="http://www.thomascook.de/"><span style="text-decoration:underline;">www.thomascook.de</span></a><br />
<strong><br />
Rewe Touristik</strong><br />
Zur Nummer drei in Deutschland gehören ADAC Reisen, Dertour, IST, Jahn, LTU, Meiers Weltreisen, Tjaereborg.<br />
Mitglied in der weltweiten Reiseveranstalter-Initiative für »nachhaltige Tourismus-Entwicklung« (TOI). Partnerschaft mit der UNESCO, die weltweit über 750 Kulturstätten und Landschaften unter besonderen Schutz gestellt hat. Die Partnerschaft erstreckt sich auf die Orte, die auch in den Reiseangeboten enthalten sind. Im März 2005 Gründung des internationalen Vereins "Code of Conduct for the Protection of Children from Sexual Exploitation in Travel and Tourism" zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung durch Urlauber. Die Vertragshotels etwa von Dertour werden angehalten, vor Ort gegen Kinderprostitution vorzugehen.<br />
Schulungsmaterial, Schulungen vor Ort gegen Kindersextouristen.<br />
<a href="http://www.rewe-group.com/" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;">www.rewe-group.com</span></a></p>
<p>Lest mehr zum Thema <a href="http://www.utopia.de/wissen/ratgeber/serviceteil-richtig-reisen-klassische-reiseveranstalter">richtig reisen</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jobangebote Ökologie]]></title>
<link>http://jobangebote.wordpress.com/?p=50</link>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 12:23:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>jobangebote</dc:creator>
<guid>http://jobangebote.wordpress.com/?p=50</guid>
<description><![CDATA[Job-Boom in der Ökologie-Branche. Besonders in der Solarindustrie gibt es einen rasanten Stellenzuw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Job-Boom in der Ökologie-Branche. Besonders in der Solarindustrie gibt es einen rasanten Stellenzuwachs. Der jährliche Beschäftigungszuwachs beträgt seit 2004 knapp 30 Prozent. Vor allem an Ingenieuren besteht großer Bedarf in der Ökologie-Branche: Über 60 Prozent aller Jobangebote entfallen auf sie. Zudem werden Techniker besonders gesucht; ein Viertel aller Stellenangebote geht an diese Fachkräfte. Derzeit sind 240.000 Volzeitkräfte in der Ökologie-Branche beschäftigt. Bei anhaltendem Jobwachstum könnten es bis zum Jahr 2020 rund 400.000 bis 500.000 sein.</p>
<p>Jobangebote in der Ökologie-Branche finden Sie auf <a href="http://www.joboter.de">www.joboter.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Zeit-Artikel, letzte Woche]]></title>
<link>http://globaleumweltpolitik.wordpress.com/?p=149</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 18:36:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nils Simon</dc:creator>
<guid>http://globaleumweltpolitik.wordpress.com/?p=149</guid>
<description><![CDATA[Ohne großes Drumherum will ich hier auf zwei Artikel aus der Zeit verweisen, die bereits letzte Woc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne großes Drumherum will ich hier auf zwei Artikel aus der Zeit verweisen, die bereits letzte Woche erschienen waren. Beide behandeln auf kritische Weise zwei Phänomene, die mich ebenfalls beschäftigen. Der eine Artikel unter dem Titel <a href="http://www.zeit.de/2008/26/U-Oekostrom?page=all" target="_self">"Illusion Ökostrom"</a> enthält eine Menge interessanter Informationen über die knifflige Frage nach der Funktion von Ökostrom und dessen Märkten. Auch wenn die Nachricht, dass aus meiner Steckdose immer der selbe Strom kommt, ganz gleich bei welchem Anbieter ich bin, für mich etwa den gleichen Neuigkeitswert hat wie die Tatsache, dass der Aufdruck "delphinfreundlich gefangen" auf einer Dose Thunfisch keinerlei Bedeutung für irgendeinen (noch) lebenden Delphin hat, lohnt sich die Lektüre.</p>
<p>Der andere Artikel heißt und beschäftigt sich mit der <a href="http://www.zeit.de/2008/26/U-Risikowellen?page=all" target="_self">"Konjunktur der Ängste"</a>. Bei Gruselgeschichten der letzten Jahre wie der über die Vogelgrippe war diese Konjunktur besonders gut zu spüren. Ob der Autor Ulrich Schnabel aus Platzgründen oder vielmehr wohlweislich auf ein billiges Klimafolgen-Diskussions-Bashing verzichtet hat, weiß ich nicht. Auf jeden Fall tut er es, und das macht den Artikel lesbar und spannend zugleich.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ö3: Kein Interesse an Menschenrechte und Ökologie]]></title>
<link>http://wutimbauch.wordpress.com/?p=198</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 21:08:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefon</dc:creator>
<guid>http://wutimbauch.wordpress.com/?p=198</guid>
<description><![CDATA[Über den Eistruck der durch Österreich fährt und unter der Schirmherrschaft von Ö3 Nestle Schöl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Über den <a title="Eistruck der durch Österreich fährt" href="http://oe3.orf.at/aktionen/stories/281375/">Eistruck der durch Österreich fährt</a> und unter der Schirmherrschaft von <a title="Ö3" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%963">Ö3</a> <a title="Nestle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nestle">Nestle</a> Schöller Eis verkauft habe ich <a title="bereits berichtet" href="http://wutimbauch.wordpress.com/2008/06/23/der-o3-eistruck-auf-tour/">bereits berichtet</a>.</p>
<p>Ein Freund hat ihnen auch per Mail eine Frage gestellt</p>
<blockquote><p>Schöller gehört zu Nestle und die stehen im Schwarzbuch Markenfirmen wegen Vergehen an Menschheit und Umwelt. Wieso fördert ihr so etwas?</p></blockquote>
<p>Lobenswerterweise hat Ö3 auch reagiert und eine Antwort geschickt...</p>
<blockquote><p>Vielen Dank für Ihr Email.<br />
Es tut uns sehr leid, wenn Sie mit der Firmenpolitik von "Nestle" nicht konform gehen, möchte an dieser Stelle aber anmerken, dass sich der Ö3 Eistruck schon seit Jahren einer großen Beliebtheit bei den Ö3 Hörern erfreut und Ihre Kritik in diesem Zusammenhang für uns nicht nachvollziehbar ist.</p></blockquote>
<p>Wenn ich diese Antwort richtig lese, geht Ö3 mit der Firmenpolitik Nestles konform. Daraus lässt sich schliessen dass Umweltzerstörung und soziale Ausbeutung legitime Verhaltensweisen für sie sind.</p>
<p>Nun gut, hätte mir die Musik alleine nicht gereicht, dann wäre DAS wohl ein guter Grund Ö3 endgültig den Rücken zu kehren.</p>
<p>Anmerkung: Meine Mail haben sie bisher nicht bearbeitet. Wer Lust und Laune hat und denen zeigen will dass solch ein Verhalten nicht akzeptabel ist kann ihnen <a title="direkt auf der Homepage eine Mail schicken" href="http://our.orf.at/mailform/oe3_mail/">direkt auf der Homepage eine Mail schicken</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[grüne Energie]]></title>
<link>http://ideenfabrik.wordpress.com/?p=160</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 11:14:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ideenfabrik</dc:creator>
<guid>http://ideenfabrik.wordpress.com/?p=160</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich hier bereits über die Stromerzeugung für das Notebook hier berichtet habe und hier üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich hier bereits über die Stromerzeugung für das Notebook <a href="http://ideenfabrik.wordpress.com/2008/01/19/stromerzeugung-fur-das-notebook/" target="_blank">hier</a> berichtet habe und <a href="http://ideenfabrik.wordpress.com/2008/04/06/stromerzeugung-fur-den-kleinen-geldbeutel/" target="_blank">hier</a> über den Motorwave.</p>
<p>Die Energie kommt ja zu immer größeren Teilen aus Energiequellen, die grün sind d.h. aus Windkraftwerken. Jetzt gibt es auch das passende Gegenstück für das Fahrrad, ein kleiner Fan den man einfach auf den Lenker aufsteckt und schon ist er wieder geladen. Mehr Informationen <a href="http://www.hymini.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Den kleinen Minifan gibt es ab 49$. Ich finde die Idee sehr gut, denn den kann man auch direkt ans Auto anstecken oder das Minisolar ebenfalls auf die Heckablage legen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grünes Eigeninteresse]]></title>
<link>http://ratynac.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 10:00:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>ratynac</dc:creator>
<guid>http://ratynac.wordpress.com/?p=12</guid>
<description><![CDATA[&#8220;(&#8230;) junge Selbständige, die in ökologischer Politik eine ökonomische Chance sehen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"(...) junge Selbständige, die in ökologischer Politik eine ökonomische Chance sehen" (Reinhard Bütikofer in SZ 19.6.2008, S. 2).</p>
<p>Für grüne Politik kann man sein - aber es muss etwas dabei herausspringen; Ökologie muss sich rentieren.</p>
<p>Traditionell sind konservative Parteien Heimstatt für Eigeninteressierte - dazu zählen auch die Grünen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Generation Dilemma? Generation Stupidia!]]></title>
<link>http://ariton.wordpress.com/?p=55</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 23:24:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>ariton</dc:creator>
<guid>http://ariton.wordpress.com/?p=55</guid>
<description><![CDATA[Ich freu mich ja immer Beiträge von Leuten zu lesen die ihr Hirn noch nicht an der Rezeption abgege]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;">Ich freu mich ja immer Beiträge von Leuten zu lesen die ihr Hirn noch nicht an der Rezeption abgegeben haben, so wie diesen Beitrag: <a href="http://blog.fdog.org/2008/06/19/gastbeitrag-generation-dilemma/#more-3005">Generation Dilemma</a>. Utopisten ist echt eine gute Bezeichnung für solcherlei Existenzen und wird in Zukunft wohl den Begriff "Ökospinner" in meinem Wortschatz ersetzen. Aber eigentlich muss man ja sagen "selber Schuld" wir Deutschen wollen es ja nicht anders und wir haben diese Utopisten nun wirklich verdient! Nach meiner Auffassung hat alles angefangen als man in der damaligen Sowjetunion so freundlich war und einen Reaktorblock in Tschernobyl, im wahrsten Sinne des Wortes, in die Luft jagte. (An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an die, damlas, verantwortlichen. Ihr habt nicht die Welt aber dafür Deutschland mit Mutanten überzogen!) Ich persönlich komme aus dem Teil Deutschlands in dem es nach offizieller lesart der Behörden damals keinen radioaktiven Fallout dafür aber, für eine begrenzte Zeit, Bananen, Pilze, Milch, Obst, Gemüse etc. in Hülle und Fülle gab. Will sagen ich komme aus dem Osten, der Zone, Dunkeldeutschland, OSSI-Land usw. (Ich wollte die Begriffe schon lange mal in einem Beitrag benutzen, mir fehlte nur immer ein passender Grund, so wie auch hier. Aber diesmal war es mir einfach egal.) Zurück zum Thema. Seit dem sind wir Deutschen Ökobekloppt und Atomkraftwerke sind, nur in Deutschland, BÖSE! Wir gehören zwar zu den Ländern welche die höchsten Sicherheitsstandards für alles mögliche, so auch für Atomkraftwerke haben und deshalb müssen grade wir unsere Abschalten. Nicht etwa die Chinesen oder andere die einen leckgeschlagenen Druckwasserreaktor mit Kaugummi flicken. Nein wir Deutschen müssen unsere Atomkraftwerke vom Netz nehmen während unsere Nachbarländer froh und munter neue Atomkraftwerke aus den Teilen basteln die bei uns nicht durch den TÜV gekommen sind. Wir Deutschen kaufen dann deren Strom wenn unsere Windkraftanlagen mal wieder wegen Flaute nur die Landschaft verschandeln. Und falls mal eines dieser Atomkraftwerke, das unsere freundlichen Nachbarländer nur für uns Deutsche gebaut haben, explodiert dann können wir die Atomkraft verdammen und der Fallout wird auch genügend Anstand haben und an der Grenze anhalten. Hauptsache unser Gewissen ist rein! Genau wie unsere Luft weil wir so bescheuert sind und unseren Politikern glauben das "Umweltzonen" in Innenstädten Sinn machen würden. Ich weiß nicht wie es euch geht aber ich finde in unseren Innenstädten ist genausoviel Natur wie auf einer Giftmülldeponie, tendenziell eher weniger. Aber wir leisten einen Beitrag gegen Feinstaub. Wie man das durch die zahlung von 5€ an den Staat und durch anbringen eines albernen Aufklebers an der Windschutzscheibe erreicht wird mir immer ein Rätzel bleiben! Aber wie gesagt wir wollen es nicht anders. Wir züchten ja bereits seit Jahren sozial überkompetente Körnerfresser und andere Utopisten die selbst einem Haufen Hundescheiße noch mit Respekt und Verständnis begegnen und selbigen dann versuchen mit Gruppengesprächen, Rollenspielen, Eholungsurlaub und Antiagressionstherapie dazu zu bewegen freiwillig den Bürgersteig zu verlassen anstatt den Scheißhaufen mal so richtig zu dem anderen Müll, wo er hingehört, zu schmeißen. Aber man darf den Scheißhaufen ja nicht unterdrücken oder diskriminieren und man muss ja schließlich auch die schwere Kindheit des Scheißhaufens berücksichtigen. Unsere Schulen sind da nur ein weiterer Schritt in Richtung Abgrund. Ich hatte in der zwölften Klasse (<strong>Technisches</strong> Fachabitur) jedenfalls pro Woche 6 Stunden Russisch und eine Stunde Technik! Fällt euch was auf? Wieso kann man in Dtl. z.B. Naturwissenschaften abwählen? Ist ja kein Wunder das die Schüler in Pisa durchfallen, da werden nämlich auch zu einem großen Teil Naturwissenschaften getestet. Traurig aber wahr, wir Deutschen sind wirklichkeitsfremde, in irgendwelchen Sphären schwebende, durchgeknallte, dumme Pussies. Bis auf einige wenige.  In diesem Sinne <strong>"Die Menschen werden nicht von den Dingen, sondern von den Meinungen über die Dinge geleitet." (Karl Leberecht Immermann)<span style="font-size:x-small;font-family:Verdana,Arial,Helvetica,Sans serif;"> </span></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einen winzigkleinen Erfolg]]></title>
<link>http://otaku1612.wordpress.com/?p=1325</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 09:18:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
<guid>http://otaku1612.wordpress.com/?p=1325</guid>
<description><![CDATA[nach fast 3 Jahren durfte ich heute feiern :

Die erste Müllkippe in der Umgebung wird geräumt, de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>nach fast 3 Jahren durfte ich heute feiern :</p>
<p><a href="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/06/sauber17062208_1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1326" src="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/06/sauber17062208_1.jpg?w=300" alt="Muellplatzreinigung am 17.06.2008 , Bild 1" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die erste Müllkippe in der Umgebung wird geräumt, der Dreck abtransportiert.</p>
<p><a href="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/06/sauber17062208_2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1327" src="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/06/sauber17062208_2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Bessere Fotos habe ich leider nicht hingekriegt, war mit den Jungs unterwegs, aber der Müllplatz ersteckt sich noch viel weiter.  Also ein Anfang ist gemacht. Warum nicht gleich so ? Warum muss man für sowas so lange so viel Stress haben ?</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/05/otaku1icon2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1053" src="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/05/otaku1icon2.jpg?w=60" alt="otaku1icon2" width="60" height="51" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wirtschaftswachstum: Quelle allen Wandels]]></title>
<link>http://greensocial.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:25:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>greensocial</dc:creator>
<guid>http://greensocial.wordpress.com/?p=19</guid>
<description><![CDATA[An dieser Stelle ging es zuletzt um Effekte des globalen Wandels und um die Grenzen des Wachstums, u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle ging es zuletzt um Effekte des <a title="Globaler Wandel" href="http://greensocial.wordpress.com/2008/05/17/globaler-wandel-bevolkerungswachstum/" target="_blank">globalen Wandels</a> und um die <a title="Grenzen des Wachstums" href="http://greensocial.wordpress.com/2008/05/22/grenzen-des-wachstums/" target="_blank">Grenzen des Wachstums</a>, um <a title="Tragfähigkeit" href="http://greensocial.wordpress.com/2008/05/26/tragfahigkeit-grundlagen-fur-den-weg-zur-nachhaltigkeit/" target="_blank">Tragfähigkeit</a> und auch um die <a title="Von der Hand in den Mund" href="http://greensocial.wordpress.com/2008/06/04/von-der-hand-in-den-mund/" target="_blank">Wichtigkeit intakter Ökosysteme</a>.</p>
<p>In all diesen Themenbereichen geht es im weitesten Sinne darum, dass sich in komplexen Systemen Wandel ergeben. Doch wie kommt es überhaupt zu diesem Wandel?<br />
Um eine Ursache soll es  heute gehen. Wir beginnen eine Grundlektion über wirtschaftliche Systeme und über Wirtschaftswachstum.</p>
<p>Fangen wir ganz einfach an. Jeder möchte ab und zu etwas Neues haben: einen mp3-player, ein Handy,  eine Jeans, ein Auto, eine Reise. Und natürlich will jeder, dass seine Grundbedürfnisse immer befriedigt werden: Nahrung, Wasser, Wohnung, Wärme, Strom. Damit man sich das leisten kann, freut man sich über jede Gehaltserhöhung (schließlich steigen ja auch die Preise).<br />
Und damit sind wir schon beim Wirtschaftswachstum - denn die meisten unserer Wünsche können nur  erfüllt werden, wenn jedes Jahr mehr Möglichkeiten  und mehr Geld zur Verfügung stehen. Oder kurz:</p>
<blockquote><p>Jeder möchte, dass es ihm im kommenden Jahr noch etwas besser geht als im vergangenen Jahr. Und deswegen gibt es Wirtschaftswachstum.</p></blockquote>
<p>Bei uns ist es sogar so, dass "Wachstum" als Normalzustand empfunden wird. Bleibt das Wirtschaftswachstum in einem Jahr gleich (Stagnation), so spricht man von "Nullwachstum" - das ist dann gleich negativ belegt. Wenn man sich nocheinmal ansieht, was wir zu den <a title="Grenzen des Wachstums" href="http://greensocial.wordpress.com/2008/05/22/grenzen-des-wachstums/" target="_blank">Grenzen des Wachstums</a> überlegt hatten, ist das eigentlich unnatürlich:  Wie um alles in der Welt soll ein Planet das aushalten, dass alle 6 Milliarden Menschen jedes Jahr ein bisschen mehr haben wollen? Einfach gesagt, es geht nicht - genau da ist im Prinzip das Problem:</p>
<blockquote><p>Jedes Jahr wächst die Weltbevölkerung um etwa 75 Millionen Menschen, und zudem wollen alle mehr Wohlstand erreichen. Gleichzeitig stehen lebenswichtige Ressourcen wie Wasser, Ackerland, Fischgründe und Wälder nur begrenzt zur Verfügung.</p></blockquote>
<p>Wer die Frage löst, wie mit diesem Dilemma umzugehen ist, bringt die Menschen einen großen Schritt weiter. Grundsätzlich ist die volkswirtschaftliche Antwort: Steigerung der Effizienz (also aus den eingesetzten Gütern "mehr" herausholen) und Steigerung der Produktion (also schlicht und einfach mehr herstellen). Aber da zeigt sich wieder: Ewig kann es so nicht weitergehen - und schon relativ bald wird man sich Gedanken machen müssen um eine langfristige Lösung im Sinne eines <em>nachhaltigen</em> Wirtschaftens.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Empfehlung 3]]></title>
<link>http://krawallmiezesblog.wordpress.com/?p=42</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 22:05:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>krawallmieze</dc:creator>
<guid>http://krawallmiezesblog.wordpress.com/?p=42</guid>
<description><![CDATA[Heute mal ein Geheimtipp. Es geht um eine Supersache, aber alles sehr revolutionär. Ich finds toll.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ein <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/436457" target="_blank">Geheim</a>tipp. Es geht um eine Supersache, aber alles sehr <a href="http://www.guerrillagardening.org/" target="_blank">revolutionär</a>. Ich finds toll.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Willkommen in der arschlochfreien Zone: Ein Besuch beim Biobauern]]></title>
<link>http://utopiablog.wordpress.com/?p=132</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 16:58:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>utopiateam</dc:creator>
<guid>http://utopiablog.wordpress.com/?p=132</guid>
<description><![CDATA[
 Sonntag abends moderiert er das Kulturmagazin „Titel, Thesen, Temperamente“ in der ARD. Seinen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="little_divs">
<p class="article_abstract"><strong> Sonntag abends moderiert er das Kulturmagazin „Titel, Thesen, Temperamente“ in der ARD. Seinen Ausgleich hat der Schweizer Moderator Dieter Moor auf einem Bauernhof im Nordosten Berlins gefunden.</strong></p>
<p class="article_abstract"><em>Die Heidi-Falle tut sich etwas unerwartet auf.</em><strong> </strong>Das Problem: Es könnte allzu harmonisch nach Alm, Bergwiese und Kuhglocken klingen, wenn man zu beschreiben versuchte, wieso sich der Moderator Dieter Moor seit 15 Jahren als Landwirt betätigt. Denn als 1958 geborenes, "kleines Schweizer Mittelstandskind", das auf dem Land aufwuchs, spürte Moor einen gewissen Neid auf die Bauernkinder, die durch ihre Arbeit auf den elterlichen Höfen bereits als Kinder Respekt in Form von ehrlichem Schulterklopfen erhielten. "Es klingt ein bisschen plump", gibt Moor zu, aber was soll man machen?</p>
<p><strong>Der Vernunftsmensch Dieter Moor ist sonst erhaben über jeglichen Verdacht von Ökoromantik</strong>, obwohl er der wahrscheinlich bekannteste Landwirt unter Deutschlands Fernsehmoderatoren ist. Zuerst war es nur als Ausgleich zur Moderation seiner Late-Night-Show im Schweizer Fernsehen gedacht, als er und seine Frau Sonja sich einen kleinen, nicht zu bewirtschaftenden Hof bei Zürich zulegten. Als sie aber 2003 nach Berlin zogen, standen sie vor der Frage, was aus den zwei Hunden, vier Eseln, sechs Katzen, den paar Enten und dem Pferd werden sollte. "Bei uns war es wie bei sizilianischen Gastarbeitern: Das Familienoberhaupt geht voraus", sagt Moor. Nachdem seine Frau den Hof in Hirschfelde am ehemaligen Militärflughafen ausgekundschaftet hatte, zog er nach.</p>
<p><em>Auf insgesamt 70 Hektar Land begründeten sie das, was Moor die "arschlochfreie Zone" (<a href="http://www.afz-netz.de/" target="_blank">www.afz-netz.de</a>) nennt:</em> ein regionales Netzwerk mit lauter Menschen, denen es nicht egal ist, was sie essen und vor allem, wer daran verdient. Später soll eine Stiftung aus dem Netzwerk entstehen. Die Entscheidung, traditionell und nicht industriell Landwirtschaft zu betreiben, fiel ganz leicht, denn nur so sei es möglich, Land langfristig ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll zu nutzen. Außerdem kann man nur so den Tieren ein gutes Leben ermöglichen, bevor sie geschlachtet werden. Da keine Ackerfrüchte angebaut werden, um die Böden zu schonen, besitzen Moor und seine Frau um die 60 Schafe, deren kleine Hufe gut für das Land sind. Zusätzlich haben sie noch acht Wasserbüffel und elf Galloway-Rinder, die sie in Absprache mit den Naturschutzämtern in Feuchtgebieten weiden lassen, damit die Rinder den Wald säubern.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.utopia.de/userfiles/redaktion/280x280_moor_1.jpg" alt="Dieter Moor entscheidet sich gegen große Lebensmittelkonzerne" width="280" height="280" /></p>
<p><em>Nebenbei bekommen sie noch exzellentes Lammfleisch heraus, das es aber noch nirgendwo zu kaufen gibt und von dem sie und ein paar Freunde selber essen.</em></p>
<p>Das sollte nicht als Wunsch verstanden werden, ein paar Jahre länger zu leben, da man sich jetzt gesund ernähre, sondern als Entscheidung gegen große Lebensmittelkonzerne, die Fertiggerichte herstellen, oder der Industrie, die etwa Futtermittel herstellt: "Das war früher nicht so, und das sollte auch heute nicht so sein", sagt Moor.</p>
<p><em>Die Frage, die dem ganzen Betrieb für Moor zugrunde liegt, lautet:</em> "In was für einer Welt wollen wir in 50 Jahren leben?" Moor hat seine Antwort gefunden. Es ist eine Welt, in der Vernunft regiert, in der die Bauern keine Böden vergewaltigen, und keine Konzerne Geld mit Lebensmitteln verdienen. Das hört sich vielleicht wieder nach einer modernen Heidi an, aber vielleicht liegt das auch nur daran, dass selbst den Anfängen von Vernunftsmenschen wie Dieter Moor häufig ein romantisches Ideal vorausgeht.</p>
<p>Mehr zu Biobauern <a href="http://www.utopia.de/wissen/menschen/willkommen-in-der-arschlochfreien-zone">hier</a>.</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[13 | Realität und Logik]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=77</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:04:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=77</guid>
<description><![CDATA[




Der Naturbegriff ist korrumpiert
Der Wissenschaftsbetrieb ist zunehmend den Marktgesetzen unter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<a href="http://groups.google.com/group/newenergybussiness/browse_thread/thread/9da79eb41df6923a" target="_blank">Der Naturbegriff ist korrumpiert</a></p>
<p><strong>Der Wissenschaftsbetrieb ist zunehmend den Marktgesetzen unterworfen. Eine ­linke Auseinandersetzung mit dem Klimawandel kommt nicht um eine Kritik der Wissenschaften und des Naturbegriffs herum.</strong> &#124; <em>von Cord Riechelmann</em>
</p>
<p>Wenn Al Gore, Herbert Grönemeyer und die deutsche Vanity Fair sich große Sorgen um das Klima machen und auf der anderen Seite der Schriftsteller Michael Crichton und der Ökologe Joseph H. Reichholf die Hysterie um die wärmer werdende Erde scharf kritisieren, fällt die Entscheidung, auf welche Seite man sich schlägt, nicht schwer.</p>
<p>Crichton liefert im Anhang seines Romans »Welt in Angst« eine überzeugende Analyse, warum die meisten Prinzipien des Umweltschutzes in erster Linie dazu dienen, die wirtschaftlichen Vorteile des Westens gegenüber der so genannten Dritten Welt zu erhalten, und Reichholf ordnet in seiner »kurzen Naturgeschichte des letzten Jahrtausends« die derzeitige, seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu beobachtende Erderwärmung in einen längeren historischen Kontext ein. Mit dem Ergebnis, dass die derzeitige Wärmeperiode weder einmalig noch sonderlich außergewöhnlich ist. Um das Jahr 1000 herum war es hierzulande schon einmal so warm wie heute. »Wahrscheinlich noch wärmer. In Bayern gedieh damals Wein, auch in wesentlich kälteren Regionen als heute. Bayern hat damals Wein exportiert«, sagte Reichholf kürzlich in einem Interview in der taz.</p>
<p>Reichholf wie Crichton geht es aber nicht nur um eine Relativierung der schwarz an die Wand gemalten Weltuntergangsszenarien. Beide verbinden mit ihrer Kritik eine Kritik der gegenwärtigen Wissenschaftspolitik. Wenn, so kann man sie auf einen Nenner bringen, die Politik in den entwickelten westlichen Ländern, durch die Berichte der Klimaforscher alarmiert, außergewöhnlich viel Geld in die Klimaforschung fließen lässt, führt das nicht zwangsläufig zu einer besseren Wissenschaft und einem rationaleren Umgang mit den Naturphänomenen. Im Gegenteil: Auch Wissenschaftler brauchen Geld, also werden sie ihre Forschungsvorhaben den Anforderungen der politischen Vorgaben anpassen, im schlimmsten Fall in der Folge auch die Ergebnisse. Man kann den dahinter steckenden Wissenschaftsbegriff natürlich als idealistisch kritisieren, an der Diagnose ändert das aber erst mal nichts. Und mit irgendetwas muss man ja anfangen, wenn man eine Lichtschneise in den Nebel der Nachrichten um das Klima hauen will.</p>
<p>Staatliche Forschungsförderungen großen Stils hatten in diesem Jahrhundert von den Atomforschungsprogrammen bis zum Human-Genom-Projekt zur Entzifferung des menschlichen Erbgutes immer auch die Entwicklung einer Privatindustrie zur Folge. Und im Fall der Atomindustrie kann man zurzeit in Berlin in jeder U-Bahnstation die Absurdität der Ideologieproduktion von aus staatlichen Subventionen hervorgegangenen Unternehmen erleben. »Klimaschützer« steht da groß auf Plakaten, die ein Atomkraftwerk zeigen, vor dem in saftigem Grün Kühe oder Schafe weiden. Dazu gibt es die Information, dass der CO<sub>2</sub>-Ausstoß der Kraftwerke null Prozent betrage. Der Fall macht auf eine ­besonders blöde Art klar, wohin man kommt, wenn man sich auf die Diskussionen um das Klima auf der Ebene der Reduktion eines vermeint­ lichen Verursachers einlässt. Man landet bei der Alternative, zwischen Pest und Cholera wählen zu müssen.</p>
<p>Natürlich hat CO<sub>2</sub> etwas mit dem Klima zu tun, so wie Wasser, Luft, Feuer und Erde auch. Die Form des Umgangs mit den Elementen allerdings wird von der Form des Wirtschaftens bestimmt, und die Form des Wirtschaftens ist seit einigen Jahren in einer so noch nicht bekannten Weise von den Wissenschaften abhängig. »Innovationen«, die sich in neuen Produkten niederschlagen, kommen genauso wie das Personal der Unternehmen, die die Produkte als Gewinne verwerten, seit einigen Jahren fast ausschließlich aus Universitäten oder staatlichen Forschungsinstitutionen. Deshalb ist eine Kritik am gegenwärtigen Wissenschaftsbetrieb, wie Reichholf und Crichton sie betreiben, gleichzeitig eine Kritik an der Wirtschaftsweise, die den Umgang mit den natürlichen Ressourcen nie anders als in einem Ausbeutungsverhältnis wird verwirklichen können. Und das hängt auch mit dem in Wissenschaft, Staat und Wirtschaft wirksamen Naturbegriff zusammen. Der Witz an der Sache ist nun, das der Naturbegriff, wie er etwa früher beim Club of Rome und heute bei Al Gore zum Ausdruck kommt, auch von kritischen Intellektuellen und sozialen Bewegungen wie der 68er-Studentenrevolte entwickelt wurde.</p>
<p>Die 68er-Revolte hat nämlich in einem entscheidenden Punkt nicht verloren, sondern gesiegt. Sie hat den Universitäten und Forschungsinstitutionen den Modernisierungsschub gebracht, der die Wissenschaftsinstitutionen auf die Höhe der Anforderungen der Wirtschaft ka­tapultierte. Die Unternehmen der so genannten Marktwirtschaft hatten vor den staatlichen Institutionen gemerkt, dass die kapitalistische Produktion in eine neue Phase tritt und dass diese Phase nicht ohne wissenschaftlich ausgebildetes Personal zu bewältigen ist. Man kann diesen Wandel an einer Zahl ablesen. Gab es in den sechziger und siebziger Jahren noch viele Vorstände und Aufsichtsräte in den großen Unternehmen, die aus der Produktionsstruktur des Unternehmens selbst kamen, aufgestiegene Facharbeiter zum Beispiel, so gibt es heute dort nur noch Uni-Absolventen, die gern an der Harvard Business School promoviert wurden, aber mit der Produktion nie etwas zu tun hatten. Um allerdings die Universitäten zum Ausbildungsort für die neue Elite der neuen Phase des Kapitalismus zu machen, musste man sie zuerst zerstören. Denn klassisch waren die Universitäten seit der Etablierung der Nationalstaaten im 19. Jahrhundert für die Ausbildung zum Beispiel der Beamten, Verwaltungsspezialisten und Lehrer zuständig.</p>
<p>Mit der Zerstörung der Universitäten als Staatsbeamtenreservoir wurden sie aber auch auf eine Weise dem Markt überlassen, die sie vorher nicht kannten. Die Forschungsinstitutionen werden zu Unternehmen, deren Marktwert sich am selbst erwirtschafteten Geld messen lassen muss. Dadurch wird die Wissenschaft selbst sozusagen methodologisch den Gesetzen des Marktes unterworfen. Deshalb ist Wissenschaftskritik, wie sie Reichholf und Crichton betreiben, so unvergleichbar und verschieden die beiden auch sind, die richtige und damit meinetwegen »linke« Antwort auf den Klimawandel.</p>
<p>Al Gores Feldzug gegen die Klimawandelverursacher stellt genau so wenig wie Sigmar Gabriels Anti-Atomkraft-Politik den herrschenden Naturbegriff und die marktorientierte Forschung in Frage. Im Gegenteil: Beide singen das Lied von den Markt­chancen einer erneuerten Energiegewinnung ohne die Übel der alten Produktionsweise. Damit sind sie nichts anderes als Modernisierungs­agenten, wie es die Achtundsechziger auf andere Art auch waren. Am Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnis, das menschliche Gesellschaften mit ihrer derzei­tigen Wirtschaftsweise gegenüber der Natur einnehmen, wird das nichts ändern.</p>
<p>Die Natur wird im Kapitalismus genauso wie in den alternativen Umweltschutzbewegungen immer als ein Außen des Menschen gedacht. Sie ist etwas, womit man Geld verdienen kann oder das man schützen muss.</p>
<p>Eindringlich kann man die Funktionsweise dieses Naturbegriffs an der im S. Fischer-Verlag erschienenen Reihe »Forum für Verantwortung« studieren. Ob dort Jill Jäger fragt »Was verträgt unsere Erde noch?« oder Mojib Lativ Hintergründe und Prognosen zum Klima liefert, alle Autoren bleiben in der grundsätzlichen Mensch-Natur-Dichotomie hängen. Mit Walter Benjamin kann man sagen, ihr Naturbegriff ist genauso korrumpiert wie ihr Arbeitsbegriff. Ihre Fragen drehen sich alle um das immergleiche Kosten-Nutzen-Schema, das Natur und Mensch ja erst in die fatale Lage gebracht hat, das man für Wasser und Luft zahlen muss und Luft und Wasser deshalb in manchen Regionen so knapp werden, dass sich viele Menschen beides nicht »mehr leisten« können.</p>
<p>Insofern ist, um Ivo Bozics Eingangsfrage (Jungle World, 29/07) aufzugreifen, das Klima natürlich auch links beziehungsweise ein linkes Thema. Eine Analyse der Vorgänge, die den Klimawandel bedingen und gerade in den Regionen der ärmeren Länder tatsächlich Folgen zeitigen, die alles andere als lustig sind, wird nicht darum herumkommen, einen Naturbegriff zu entwickeln, in dem der Mensch der Natur weder erlegen ist noch sie hegt und pflegt. Das heißt aber auch, Natur nicht, wie Marx es tat, neben der Arbeit als eine der Quellen des menschlichen Reichtums zu betrachten.</p>
<p>Man müsste Mensch und Natur in einem buchstäblich begriffenen Verhältnis denken. Das heißt auf das Klima bezogen, die Gesetze der Natur einzubeziehen, statt zu versuchen sie zu beherrschen. Es würde bedeuten, die Prognose, auf der die Klimaforschung ebenso wie die gesamte Naturwissenschaft basiert, aus der Methode der Wissenschaft selbst herauszunehmen. Damit lassen sich dann allerdings nicht mal mehr Wetterdaten an private Fernsehwetterberichte verkaufen.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ich seh' den wald vor bäumen nicht - suchdienst pflanzt bäume für suchanfragen]]></title>
<link>http://danilola.wordpress.com/?p=147</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 06:06:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://danilola.wordpress.com/?p=147</guid>
<description><![CDATA[bei san&amp;carlchen habe ich einen hinweis auf eine suchmaschine entdeckt, die ich hier unbedingt e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>bei <a title="san&#38;carlchen eintrag zu ecocho" href="http://palacsik.wordpress.com/2008/06/07/suchmachine-pflanzt-baume/#comment-100">san&#38;carlchen</a> habe ich einen hinweis auf eine <a title="ecocho" href="http://www.ecocho.eu">suchmaschine</a> entdeckt, die ich hier unbedingt erwähnen muss.</p>
<blockquote><p>Für jeweils 1.000 Suchanfragen über Ecocho setzen wir ein Gegengewicht zum Ausgleich für bis zu einer Tonne Treibhausgase. Wir tun dies, indem wir 2 Bäume durch Werbung auf der Webseite sponsern.</p></blockquote>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.ecocho.eu/"><img class="alignnone size-medium wp-image-148 aligncenter" src="http://danilola.wordpress.com/files/2008/06/screenshot-ecocho.png?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align:left;">eine hübsche idee, die für mich das zeug hat, eine ernst zunehmende alternative zu anderen kommerziellen suchdiensten zu sein. die suchergebnisse von ecocho werden über yahoo gesucht und angezeigt. und die möglichkeit auf einen schwarzen bildschirm umzuschalten spart noch dazu strom. :-) ich probiere die suchmaschine in den nächsten tagen einmal aus. hier finden sich einige der bisher ca. 5.112 gesuchten bäume.</p>
<p style="text-align:left;">ich werde jetzt erst einmal etwas zu web 2.0 und lernen "ecochoen", da ich gleich mit <a title="weblog mari*us" href="http://marius300482.wordpress.com/" target="_blank">mari*us</a> einen workshop mit dem titel "bibi bloggt: web 2.0 ist keien hexerei" anbieten werde.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von der Hand in den Mund: Bedeutung intakter Ökosysteme]]></title>
<link>http://greensocial.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 16:57:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>greensocial</dc:creator>
<guid>http://greensocial.wordpress.com/?p=15</guid>
<description><![CDATA[Im letzten Kurzeintrag haben wir die bekannte Wahrheit erwähnt, nach der die Übernutzung von Ökos]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="Grenzen erreicht (green.social)" href="http://greensocial.wordpress.com/2008/06/03/grenzen-erreicht-soziale-balance-kippt/" target="_blank">letzten Kurzeintrag</a> haben wir die bekannte Wahrheit erwähnt, nach der die Übernutzung von Ökosystemen verantwortlich ist für massive Naturkatastrophen, zuletzt gesehen in Myanmar und China. Dass dies großes Leid nach sich zieht, bedarf keiner Erklärung.</p>
<p>Aber es geht um mehr: Denn gerade für die Ärmsten der Armen haben intakte Ökosysteme eine enorme Bedeutung. Die eigene Umwelt - Wälder, Äcker, Gewässer, Steppen, wie auch Tiere und Pflanzen - sind häufig ein wertvolles Mittel zum Lebensunterhalt. Wer sich nämlich kein Brot leisten kann, wird möglicherweise im Wald Wurzeln, Beeren und Früchte sammeln gehen. Er wird vielleicht einige wneige Pflanzen anbauen, mit deren kargen Ertrag er sich eben so  - "<strong>von der Hand in den Mund</strong>" - ernährt. Oder er wird Brennholz oder Heilkräuter sammeln, um diese Waren auf dem Markt zu verkaufen.<br />
Hier gibt es also gleich mindestens zwei gute Argumente für Umweltschutz: Zum einen das "normale" - die Biosphäre um uns hat einen guten Schutz verdient. Aber zum anderen hängt die Existenzsicherung für viele mit den Schutz dieser Umwelt zusammen!<br />
Das ist nicht gut - aber wir haben nun einmal eine Situation, die manche Menschen der Welt zu "Verlierern" macht (was natürlich abgeschafft gehört - wie, davon wird hier später die Rede sein). Zerstört man diesen nun auch ihren Lebensraum oder vergiftet mit einer Fabrik den Wald, in dem sie Beeren gepflückt hatten - so verdammt man sie endgültig in ein unwürdiges Dasein oder gar den Tod. Oder:</p>
<blockquote><p>Ein Drittel der Weltbevölkerung hängt für Güter des täglichen Bedarfs vom unentgeltlichen Zugang zu den natürlichen Ressourcen direkt ab. Mit der Zerstörung von Naturräumen werden daher ihre Existenzrechte untergraben.</p></blockquote>
<p>Und auch, was oben angesprochen worden ist, hat große Bedeutung: Empirisch ist hinreichend belegt, dass sich große Katastrophen unseres Zeitgeschehens auf die antrophogene (=Menschliche) Einwirkung zurückführen lassen.<br />
Der Hurrikan "Katrina" zum Beispiel, der über die USA fegte, entstand aufgrund der zunehmenden Erwärmung hoher Wasserschichten aufgrund des Klimawandels und globaler Erwärmung.<br />
Größer noch ist das Leid, wenn solcherleich Geschehnisse über geringer ausgestattete Länder hereinbrechen - Burma, Birma oder Myanmar, gleich wie es heißt: Die Wassermassen und Katastrophen, die das Land getroffen haben, wurden durch jahrelange Treibhausgasemissionen etc. der Industrieländer mitverursacht! Auch hier zeigt sich wieder ein Zusammenhang: Zum einen wird die globale Vernetzung deutlich, die den Planeten und seine Prozesse umspannt. Zum anderen:</p>
<blockquote><p>Von Katastrophen, die durch kaputte oder überlastete Ökosysteme hervorgerufen werden, sind die ausgesprochen armen Länder meist besonders betroffen.</p></blockquote>
<p>Von der Betrachtung dieses Themas gelangt man schnell zu weitergehenden Fragen, die  auch ethischer Natur sind: Wenn die Treibhausgase der Industriestaaten schuld an den Katastrophen sind, wer hat dann die Konsequenzen zu tragen? Ist es akzeptabel, dass die Entwicklungsländer die Zeche unseres jahrelangen und gedankenlosen Verbrauchs von Rohstoffen bezahlen? Nur weil wir <a href="http://greensocial.wordpress.com/2008/05/26/tragfahigkeit-grundlagen-fur-den-weg-zur-nachhaltigkeit/" target="_blank">über unsere Verhältnisse</a> leben, müssen Arme leiden? Können wir Existenzrechte und -bedingungen der Einwohner von Entwicklungsländern untergraben, nur um unseres Wohlstands willen?<br />
Überspitzt formuliert: Wollen wir für den Tod von etlichen Menschen verantwortlich sein, nur weil wir unseren Luxus behalten wollen?</p>
<p>Denn diesen Zusammenhang muss man herstellen: Immer wieder geraten Natur-Lebensräume armer Menschen in die Klauen der internationalen Märkte - einzig und allein Profitgier und dem Verlangen ferner Staaten wegen. Die Geschichte der Globalisierung ist gleichzeitig eine "Geschichte der Landnahme", heißt es in einer Publikation: "Von Tee und Zuckerrohr bis Baumwolle und Kiwis: es werden Agrarsysteme aufgebaut, um den Tisch ferner Verbraucher zu decken."</p>
<blockquote><p><strong>Schwerwiegende Eingriffe in den Naturraum sind nicht nur von ökologischer, sondern auch von wirtschaftlicher und gleichzeitig sozialer Bedeutung.</strong><em> (green.social)</em></p></blockquote>
<p>Als Beispiel sei ein Wald gegeben: Er trägt zur Ernährung der Bevölkerung bei (sozialer Aspekt), sichert ihr ein schmales Einkommen durch Brennholzverkauf und gibt Arbeitern der Holzindustrie einen Job (wirtschaftliche Bedeutung) und er dient als Wasserreservoir und Lebensraum für seltene Arten (ökologische Funktion).<br />
Wird dieser Wald nun gerodet - z.B., um energetische Pflanzen (vgl. Biosprit-Debatte) oder Soja (zur Viehmast) anzubauen, so gehen alle Vorteile verloren: Die Menschen können sich nicht mehr ernähren, es droht der Verlust von Arbeitsplätzen und Einkommen, Artensterben setzt ein, vielleicht auch Desertifikation.</p>
<p>Und das alles nur, weil anderswo unbedacht konsumiert wird, Sprit verbraucht wird, Fleisch gegessen wird. Niemand muss deswegen zum Gutmenschen verkommen.<br />
Aber darüber nachdenken wäre schon mal ein Anfang:  Dass <strong>unser </strong><strong>Konsum, das Leben anderer Menschen und eine gesunde Umwelt zusammenhängen</strong>. Dieser Zusammenhang ist der wichtigste und grundlegendste unserer Zeit.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Biologieklausur GK 12: Ökologie]]></title>
<link>http://hoellenkuehlschrank.wordpress.com/?p=156</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 22:17:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>hoellenkuehlschrank</dc:creator>
<guid>http://hoellenkuehlschrank.wordpress.com/?p=156</guid>
<description><![CDATA[Morgen steht meine letzte Klausur an, undzwar im Fach Biologie. Das Thema ist Ökologie und was so a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen steht meine letzte Klausur an, undzwar im Fach Biologie. Das Thema ist Ökologie und was so alles damit zu tun hat, und da mir das bei meiner Philosophieklausur so gut gefallen hat, werde ich für diese Klausur ebenfalls den Stoff in diesem Blogeintrag niederschreiben.</p>
<p>Die Klausur wird folgende Themen beinhalten:<br />
- Ökosysteme allgemein<br />
- Stoffaustausch und -wechsel bei Produzenten, Konsumenten und Destruenten<br />
- Dazugehörige Stoffkreisläufe<br />
- Energiefluss<br />
- Selbstregulation</p>
<p>Ich werde nun den Stoff behandeln, den ich in meinem Ordner finde undzwar genau in der Reihenfolge, in der ich ihn vorfinde. Erwartet also nicht allzu große Ordnung.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>K- und r-Strategen</strong></span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">r-Strategen:</span></p>
<p>kurzlebige Pflanzen; investieren fast ihre gesamte Biomasse in Fortpflanzungsorgane und Samen; viele Nachkommen, allerdings hohe Sterblichkeit</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">K-Strategen:</span></p>
<p>langlebige Pflanzen; investieren ihre Biomasse in die Sicherung ihrer eigenen Existenz; konkurrenzstark; Population bewegt sich nahe an der durch die Ressourcen begrenzten Kapazitätsgrenze K;</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Ernährungsstrategien:</strong></span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Spezialisten:</span></p>
<p>können (eine) bestimmte Ressource(n) besonders gut nutzen, sind allerdings auf diese angewiesen; Beispiel: Koala: Er ist das einzige Säugetier, das in der Lage ist, sich von dem giftigen Eukalyptus zu ernähren, gleichzeitig ist er auf diese Nahrung angeweisen</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Generalisten:</span></p>
<p>breites Beutespektrum; Opportunisten: sie wählen die Nahrung, die den geringsten Kostenaufwand und gleichzeitig hohen Energienutzen hat; sind nicht so abhängig von der Beutepopulation wie Spezialisten;</p>
<blockquote><p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Ökologische Nische</strong></span></p>
<p>* Der Begriff beschreibt keinen Raum, sondern das System von Wechselbeziehungen zwischen Organismus und Umwelt.<br />
* Besetzt eine Organismen art ein solches System, dann „nischt“ sie sich in ein Ökosystem ein. Man spricht auch von „Einnischung“.<br />
* Die ökologische Nische ist artspezifisch und fasst alle Umweltfaktoren zusammen, die für einen Organismus notwendig sind, um eine lebensfähige Population zu erhalten.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Nahrungsgruppen im Ökosystem:</strong></span></p>
<p>*<strong> Produzenten:</strong><br />
Grüne Pflanzen, die durch Fotosynthese aus anorganischem Material körpereigene, organische Substanz aufbauen. Sie stellen die Biomasse her von der sich direkt oder indirekt alle Lebewesen einer Biozönose ernähren.<br />
* <strong>Konsumenten:</strong><br />
Organismen, die sich von lebender, organischer Substanz ernähren. Sie sind entweder Pflanzenfresser (Herbivore, Primärkonsumenten), Fleischfresser (Carnivore, Sekundärkonsumenten) oder Parasiten.<br />
* <strong>Destruenten:</strong><br />
Totes organisches Material, das durch Tod oder Ausscheidung entsteht, wird von den Destruenten abgebaut. Mineralisierer wie Bakterien bauen das Material zu anorganischen Verbindungen ab, die erneut von den Produzenten genutzt werden.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Nahrungskette</strong></span></p>
<p>Anorganisches Material*</p>
<p>↓</p>
<p>Produzenten (Pflanzen, organisches Material)</p>
<p>↓</p>
<p>Primärkonsumenten (Pflanzenfresser)</p>
<p>↓</p>
<p>Sekundärkonsumenten (Fleischfresser)</p>
<p>↓</p>
<p>Endkonsumenten (letztes Glied der Nahrungskette)</p>
<p>↓↓↓↓</p>
<p>organisches Material/tote Biomasse durch Tod und Ausscheidungen entstanden</p>
<p>↓</p>
<p>Destruenten  →  Verarbeitung zu anorganischem Material*</p></blockquote>
<p>[<a href="http://abistokratin.wordpress.com/2008/04/12/okosysteme/">via</a>]</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Fotosynthese</strong></span> (irgendwie sieht das mit Ph besser aus)</p>
<p>Stoffwechselprozess, bei dem Pflanzen aus CO2 und H2O durch Lichtenergie energiereiches Glucose (C6H12O6) herstellen (100% Biomasse) mit Sauerstoff als Abfallprodukt. Diese Glucose wird dann in der Zellatmung wieder zu CO2 und H2O zerlegt, wobei Energie in Form von ATP entsteht.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Chemosynthese</strong></span></p>
<p>Ähnlich wie Fotosynthese, nur völlig unabhängig vom Licht; kommt nur in bestimmten Zonen der Tiefsee, den so genannten <em>schwarzen Rauchern</em> vor, Stellen, an denen der Meeresboden auseinanderdriftet und Schwefelwasserstoff-haltiges Wasser aufsteigt; dort leben bestimmte Bakterien, die den Schwefel vom Wasserstoff trennen können; Ein Teil des H2S wird dann in den Calvin-Zyklus der Photosynthese eingeschleust; Sauerstoff wird hierbei verbraucht, und Schwefel entsteht als Abfallprodukt</p>
<p>2 H2S + O2 -&#62; 2 S + 2 H2O (dabei entstehen ATP und NADPH + H+)</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Bestandteile der Luft</span></strong></p>
<p>78% N2</p>
<p>21% O2</p>
<p>0,037% CO2</p>
<p>Rest: Edelgase</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Der Kohlenstoffkreislauf</strong></span></p>
<p>- Die Produzenten nehmen CO2 aus dem CO2-Pool der Atmosphäre auf</p>
<p>- Durch Fotosynthese wird dieses in organische C-Verbindungen umgewandelt, geht gleichzeitig durch die Zellatmung auch wieder in die Atmosphäre über</p>
<p>- die umgewandelten C-Verbindungen gehen an die Konsumenten und an die Destruenten</p>
<p>- durch deren Zellatmung gelang wiederum CO2 in die Atmosphäre</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Der Stickstoffkreislauf</strong></span></p>
<p>- N2 aus der Atmosphäre gelangt durch Wurzelknöllchen und N2-fixierende Bakterien in den Boden und wird zu NH4+ umgewandelt</p>
<p>- durch Nitrifikation wird dieses zu NO3-</p>
<p>- dieses gelangt zum Teil durch denitrifizierende Bakterien wieder in die Atmosphäre (N2), der Großteil wird von Pflanzen aufgenommen</p>
<p>- Der Stickstoff in den Pflanzen gelangt entweder über die Konsumenten oder direkt zu den Destruenten (Bakterien, Pilze)</p>
<p>- die Destruenten wandeln ihn wiederum in NH4+ um</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Energiefluss im Ökosystem</strong></span></p>
<ol>
<li>Pflanzen wandeln ungefähr 1% der von der Sonne gelieferten Lichtenergie in 100% Biomasse in Form von Glucose um</li>
<li>ca. 50% davon gehen bei der Zellatmung in Form von Wärme verloren, der Rest wird für den Aufbau der Pflanze verwendet und gespeicher</li>
<li>Die noch in der Pflanze vorhandene Biomasse geht zu ca. 20% an die Primärkonsumenten(Pflanzenfresser) und zu ca. 30% an die Destruenten (in Form von organischem Abfall</li>
<li>Die Primärkonsumenten geben wiederum 15% der (ursprünglichen 100%) Biomasse in Form von Wärme bei der Zellatmung ab; ca. 3 Prozent gehen an die Destruenten und nur ca. 2% erreichen die Sekundärkonsumenten (Fleischfresser)</li>
<li>Die Sekundärkonsumenten geben wieder ca. 1% Biomasse in Form von Wärme ab, ca. 0,8% gehen an die Destruenten und nur ca. 0,2% erreichen die Endkonsumenten</li>
</ol>
<p>- die Biomasse, die an die Destruenten geht, geht bei deren Zellatmung ebenfalls in Form von Wärme verloren</p>
<p>- Es ist kein Kreislauf, sondern ein Energiefluss; wir sind auf die Energiezulieferung von außen angewiesen</p>
<p>Okay, eigentlich müsste ich jetzt noch etwas über Diversität und Stabilität schreiben, aber das lasse ich jetzt mal bleiben, denn wir haben viertel nach zwölf. Aber ich hab das gelernt, keine Sorge... nur war ich da gerade nicht hier, sondern bei meiner Freundin, und da bei dieser eben nun das Internet nicht funktioniert, kann ich das auch erst jetzt zu einem Ende bringen.</p>
<p>Die Klausur.. naja, mal schauen, wie das morgen wird. Hoffe, das hier wird irgendwann mal jemand lesen und hilfreich finden.</p>
<p>In diesem Sinne, gute Nacht!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Biertrinken für den Regenwald?]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/?p=82</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 20:04:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/?p=82</guid>
<description><![CDATA[Wer kennt es nicht: das Krombacher-Regenwald-Projekt. Günther Jauch verspricht in der Werbung: Mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht: das <a href="http://www.krombacher.de/regenwald/" target="_blank">Krombacher-Regenwald-Projekt</a>. Günther Jauch verspricht in der Werbung: Mit jeder verkauften Kiste Krombacher-Bier werden 1 qm Dzanga-Sangha-Regenwald gerettet und damit auch die Elefanten, die dort leben. Im BWLer-Jargon heißt so eine Strategie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cause_marketing" target="_blank">Cause-Related-Marketing</a>. Es geht zumeist um Kampagnen, bei denen der Verkauf von Produkten an Spenden für den guten Zweck gebunden wird. <a href="http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/qmluov/index.html" target="_blank">Odysso</a>, das Wissensmagazin des SWR-Fernsehens, deckt jetzt eine Augenwischerei auf und stellt - passend zu unseren letzten Diskussonen um das Thema Glaubwürdigkeit - die Frage: <a href="http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/did=3357644/pv=video/gp1=3504226/nid=1046894/1bwfojj/index.html" target="_blank">Ist es legitim, dem Verbraucher vorzugauklen, er könne mit Biertrinken die Welt retten</a>? Ein interessanter Beitrag - insbesondere für diejenigen, die mal den Blick hinter die Kulissen wagen möchten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bedrohte Arten, bedrohte Sprachen]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2421</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 07:59:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>useibert</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=2421</guid>
<description><![CDATA[Gestern ist in Bonn die 9. UN-Naturschutzkonferenz eröffnet worden. In seiner Eröffnungsrede hat B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://useibert.files.wordpress.com/2008/05/save_your_language.jpg" alt="" width="98" height="115" />Gestern ist in Bonn die <a href="http://www.bmu.de/naturschutz_biologische_vielfalt/un_konferenz_2008/aktuell/39333.php">9. UN-Naturschutzkonferenz</a> eröffnet worden. In seiner <a href="http://www.bmu.de/reden/bundesumweltminister_sigmar_gabriel/doc/41467.php">Eröffnungsrede</a> hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel unter anderem auf den Zusammenhang zwischen der Artenvielfalt und dem Funktionieren des Ökosystems hingewiesen:<!--more--></p>
<blockquote><p>Ein amerikanischer Biologe hat die biologische Vielfalt einmal als das Handbuch für das Funktionieren unseres Planeten bezeichnet. Mit unserem Tun vernichten wir jeden Tag eine Seite dieses Handbuchs. Vielleicht sind einige davon weniger wichtig. Wenn wir jedoch so weitermachen, bedeutet dies, dass wir irgendwann das Wissen über entscheidende Vorgänge auf unserem Planeten verlieren. Wenn unsere Kinder auf das Handbuch zurückgreifen müssten, würden sie feststellen, dass ihre Eltern und Großeltern lebenswichtige Informationen vernichtet haben.</p></blockquote>
<p>Das Aussterben von Arten hat in einem dramatischen Ausmass zugenommen. Gabriel sagt, "Die Aussterbensrate von Arten ist hundert- bis tausendfach höher als die natürliche Aussterbensrate."</p>
<p>Weniger bekannt ist, dass auch <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ueber_3000_sprachen_vom_aussterben_bedroht_1.687486.html">die meisten </a><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ueber_3000_sprachen_vom_aussterben_bedroht_1.687486.html">der fast 7000 </a><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ueber_3000_sprachen_vom_aussterben_bedroht_1.687486.html">Sprachen der Welt vom Aussterben bedroht</a> sind. Besonders in Afrika, im Südpazifik, Australien und Südamerika werden viele Sprachen, die noch gar nicht ausreichend erforscht sind, heute nur noch von wenigen alten Leuten gesprochen. Wenn sie sterben, stirbt mit ihnen auch die Sprache. Auch dabei geht jedesmal ein Teil des Wissens der Menschheit -- eine Seite aus dem Handbuch -- verloren.</p>
<p>Aufhalten kann man das globale Sprachensterben nur schwer. Deshalb versuchen Forscher heute, die Sprachen, bevor sie verschwinden, zumindest zu dokumentieren und die Ergebnisse so zu archivieren, dass andere Forscher und Disziplinen einen leichteren Zugang dazu finden.</p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fluter.de/cgi-bin/go.cgi?I-68_S-11_A-6675">Die Aussterbenden</a></li>
<li><a href="http://www.uni-koeln.de/gbs/">Gesellschaft für bedrohte Sprachen</a></li>
<li><a href="http://www.mpi.nl/DOBES">Dokumentation bedrohter Sprachen (DoBeS)</a></li>
<li><a href="http://www.hrelp.org/">Hans Rausing Endangered Languages Project</a></li>
<li><a href="http://www.volkswagenstiftung.de/index.php?id=172&#38;L=1">Programm der Volkswagen-Stiftung zur Dokumentation bedrohter Sprachen</a></li>
<li><a href="http://www.sil.org/sociolx/ndg-lg-home.html">SIL: Endangered languages</a></li>
<li><a href="http://chadicnewsletter.wordpress.com/2008/01/19/international-year-of-languages/">International Year of Languages</a></li>
</ul>
<p><span style="color:#888888;">(Foto: </span><a href="http://useibert.wordpress.com"><span style="color:#888888;">Uwe Seibert</span></a><span style="color:#888888;">)</span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><a title="graffity-black2.jpg" href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.jpg"></a><a href="http://www.theologisch.com/geschenke.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.thumbnail.jpg" alt="graffity-black2.jpg" align="left" /></a><strong>Haben Sie eine Homepage ?<br />
Hier ist unser <a href="http://www.theologisch.com/geschenke.htm"><span style="color:#ff6600;">&#62;Logo</span><span style="color:#ff6600;"> </span></a>!</strong></span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong><span style="color:#ffffff;">.</span></strong><br />
</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><a href="http://www.theologisch.com/grusskarten.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/grossearthklein.thumbnail.jpg" alt="grossearthklein.jpg" align="left" /></a>Sagen Sie weiter,<br />
was gut ist:<br />
mit einer <br />
<strong><a href="http://www.theologisch.com/grusskarten.htm"><span style="color:#3366ff;">&#62;Grusskarte</span></a>.</strong></span></p>
<p> </p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die grüne Energiewende]]></title>
<link>http://wutimbauch.wordpress.com/?p=167</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 13:42:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefon</dc:creator>
<guid>http://wutimbauch.wordpress.com/?p=167</guid>
<description><![CDATA[Über die Studie bezüglich der Möglichkeit sich aus der Abhängigkeit zu Öl, Kohle, &#8230; zu l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Über die <a title="Studie bezüglich der Möglichkeit sich aus der Abhängigkeit zu Öl, Kohle, ... zu lösen" href="http://wutimbauch.wordpress.com/2008/04/14/das-letzte-klimapolitik-in-osterreich/">Studie bezüglich der Möglichkeit sich aus der Abhängigkeit zu Öl, Kohle, ... zu lösen</a> habe ich ja bereits geschrieben.</p>
<p>Passend dazu findet am Dienstag den 19.5 ein Vortrag zum Thema. <a title="Die grüne Energiewende" href="http://www.gruene.at/energiewende/">Die grüne Energiewende</a> statt.<br />
Wo? In der Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät Salzburg<br />
Wann? Um 19:00 gehts an</p>
<blockquote><p>Wir laden herzlich zum Vortrag von Alexander Van der Bellen "<a title="Die Grüne Energiewende" href="http://www.gruene.at/energiewende/">Die Grüne Energiewende</a>" mit anschließender Diskussion ein:<br />
Am <strong>Dienstag, den 20. Mai, um 19 Uhr</strong> im Hörsaal 380 der Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg,<br />
Rudolfskai 42.<br />
Im Anschluss an den Vortrag gibts ein Büffet und Getränke.</p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <a title="GRAS Salzburg" href="http://salzburg.gras.at/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=97&#38;Itemid=1">GRAS Salzburg</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Unternehmensphilosophie von Bayer]]></title>
<link>http://juliomc26.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 14:08:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Julio</dc:creator>
<guid>http://juliomc26.wordpress.com/?p=38</guid>
<description><![CDATA[“Corporate Responsiblitiy” ist die Übersetzung für Unternehmensverantwortung.
Die Unternehmens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://juliomc26.files.wordpress.com/2008/06/pillen002m_88371.jpg" alt="Pillen" width="109" height="73" />“Corporate Responsiblitiy” ist die Übersetzung für Unternehmensverantwortung.<br />
Die <a href="http://blog.realchemie.net/tag/bayer" target="_blank">Unternehmensphilosophie</a> steht hier im Mittelpunkt. Demnach soll ein Unternehmen Verantwortungsbewusstsein erlagen, in dem es überlegt, welche Auswirkungen seine Geschäftstätigkeiten auf die Gesellschaft, die Mitarbeiter und die Umwelt haben.</p>
<p>Der Chemiekonzern <a href="http://www.csrgermany.de/www/csrcms.nsf/id/E46F7799B1EF8FA4C1256F470038A5A3" target="_blank">Bayer</a> hat genau wie viele Unternehmen auch eine Unternehmensphilosophie, die sie folgendermaßen formuliert: „Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Ernährung und hochwertige Materialien. Mit unseren Produkten und Dienstleistungen wollen wir den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Dabei ist es für uns entscheidend, Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft in Einklang zu bringen. Ein solches Gleichgewicht lässt sich nicht mit punktuellen Einzelmaßnahmen erreichen, sondern erfordert einen umfassenden Ansatz. Aus diesem Grund ist die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung bei Bayer im Konzernleitbild verankert: „Unsere technische und wirtschaftliche Kompetenz ist für uns mit der Verantwortung verbunden, zum Nutzen der Menschen zu arbeiten, uns sozial zu engagieren und einen nachhaltigen positiven Beitrag für eine dauerhafte und umweltgerechte Entwicklung zu leisten."</p>
<p>Aber die Wirklichkeit sieht ganz anders aus, denn „<a href="http://www.markenfirmen.com/" target="_blank">Das Schwarzbuch Markenfirmen</a>" beschreibt die Unternehmensphilosophie des Bayern Konzerns als nicht ethisch vertretbar. Demzufolge wirft der Autor dem Bayer Konzern vor, die Importe von Rohstoffen aus Kriegsgebiete zu beziehen, es ist auch von unethische Medikamentenversuche die Rede. Angeblich soll Bayer Kinderarbeit und Ausbeutung unterstützen. Laut dem Autor ist auch der Vertrieb gefährlicher Pflanzengifte ein weiterer unethischer Ansatz, welches das Konzern verfolgt.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende Werner Wenning erklärte in einer Hauptversammlung nicht verantwortlich für den Stellenabbau von 6000 Stellen zu sein, welches durch die Schering-Übernahme verursacht worden ist. Gerade die Enthüllungen des schwarzen Buches und der drastische Stellenabbau passt nicht zur Unternehmens Ideologie, welches Bayer angeblich verfolgt.</p>
<p>Die Absprache mit Behörden wird dem Bayern Konzern seit einiger Zeit unterstellt.<br />
Es gibt Bayern-Bote, die in zahlreichen Ministerien sitzen und die Behörden beim Regieren „helfen". Dabei wird natürlich nur ans eigene Profit gedacht. Jedem ist die Werbebotschaft von Bayer „Wir machen Umweltpolitik" bekannt. Aber diesen Slogan nehmen sie zu wörtlich, denn der Konzern hat mindestens einen Bayer-Emmisär im Umweltministerium sitzen.<br />
Sicherlich ist die Aufgabe dieses Abgesandten, die eigene Interessen des Konzern, bezüglich der Umweltpolitik durchzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eigentlich darf man ja nichts mehr essen....]]></title>
<link>http://hoellenkuehlschrank.wordpress.com/?p=132</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 15:10:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>hoellenkuehlschrank</dc:creator>
<guid>http://hoellenkuehlschrank.wordpress.com/?p=132</guid>
<description><![CDATA[Heute war ein recht interessanter Mensch zu Besuch in unserem Bio GK: Siegfried Pater
Oberflächlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ein recht interessanter Mensch zu Besuch in unserem Bio GK: <strong>Siegfried Pater</strong></p>
<p>Oberflächlich betrachtet ist dieser Mann ein Öko... unterflächlich (kann man das so sagen?) betrachtet irgendwie auch, aber kein fanatischer Ökofritze, der einen alle fünf Minuten dazu auffordert, sich mit Recyclingpapier den Arsch abzuwischen, sondern ein recht <strong>intelligenter Journalist</strong>, mit dem man auch diskutieren kann und der auch weiß, wovon er spricht. Schon seit einigen Jahren beschäftigt er sich mit dem <strong>Welthunger, Ökologie und Entwicklungspolitik</strong> (und noch einigen anderen Dingen), hat auch schon Bücher geschrieben, Filme gedreht und tourt öfters durch Schulen, um sein Wissen an junge Menschen weiterzugeben.</p>
<p>Heute war er da, um uns ein bisschen von den schlimmen Dingen zu erzählen, die in <strong>Cola</strong> und <strong>Soja-Produkten</strong> drin sind, und was er schon alles für Stress mit <strong>McDonalds</strong> gehabt hat.</p>
<p>So werden die <strong>Sojabohnen</strong>, die in Brasilien angebaut werden, mit Giften bespritzt, die hier in Deutschland garnicht benutzt werden dürfen. Diese Bohnen werden dann dennoch hier hin geschifft, problemlos durch die angeblichen Sicherheitskontrollen gebracht und dann sogar von bekannten Bio-Produkt-Anbietern gekauft. </p>
<p>Nicht, dass ich Soja-Fan bin, aber interessant fand ich es dennoch.</p>
<p>Desweiteren erfuhr ich, dass <strong>Coca Cola</strong> (und andere Cola-Produkte) hervorragend als <strong>Rostlöser, Düngemittel, Insektenkiller oder Verhütungsmittel</strong> fungiert, für <strong>Allergien</strong> sorgen kann und eventuell sogar (ist aber bislang nicht nachgewiesen) für Alzheimer. Und dass in 0,33l Cola ca. 12 Würfel Zucker drin sind, ist ja allgemein bekannt. Naja, für mich ist es dann wohl schon zu spät, weitertrinken werde ich das Zeug trotzdem, Alzheimer hin oder her. Bätsch!</p>
<p>Über McDonalds zu reden, möchte ich garnicht erst anfangen, sonst sagt man mir noch nach, ich wäre wirklich ein Öko, hihi.</p>
<p>Die <strong>Korruptheit</strong> all dieser großen Konzerne war ebenfalls ein Thema, z.B. dass in Afrika schon Leute im Auftrag von Coca Cola getötet worden sind, oder Wissenschaftler bestochen werden, um positive Studien über die Produkte der Firmen aufzustellen. Aber nun gut, um Korruptheit gehts es vielleicht ein ander Mal...</p>
<p>Dass unser <strong>Essen </strong><strong>nicht so ganz sauber</strong> ist, war in den letzten Jahren ja auch in den großen Medien schon öfters Thema: BSE, Maul- und Klauenseuche, Gammelfleisch und was sonst noch so alles für Skandale durch die Welt der Nahrung getingelt sind. Und wenn ich dann noch sowas höre, frage ich mich ernsthaft, was man eigentlich noch alles bedenkenlos essen darf.</p>
<p>Mir persönlich soll es eigentlich schnuppe sein, denn trotz aller Panikmache: Früher haben die Menschen viel Schlimmeres in den Schlund gestopft, und denen gings auch ganz gut. Ich esse was mir schmeckt, und trinke, worauf ich Bock habe.</p>
<p>Zum Nachdenken sollte sowas trotzdem anregen. Mich hat es das... zumindest für ein paar Stunden... hust hust...</p>
<p>In diesem Sinne, guten Appetit</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
