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	<title>nordkorea &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/nordkorea/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nordkorea"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:49:11 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[es ist freitag]]></title>
<link>http://schreibers.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 18:32:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>schreibers</dc:creator>
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<description><![CDATA[wieder mal nen fußball freier tag und man kann mal wieder verschnauffen. nordkorea  sprengt seine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>wieder mal nen fußball freier tag und man kann mal wieder verschnauffen. nordkorea  sprengt seine kühltürme und die usa wollen den status auf nicht schurkenstaat setzen und kündigen die aufhebung der sanktionen an. ansonsten bleibt der ölpreis auf sehr hohem niveau und die wirtschaft nimmt das gerne an und spricht von schwierigen zeiten. naja statt man versucht dagegen zu steuern und das sollte ja zumindest theoretisch möglich sein. bill gates hatte seinen letzten tag und will sich in zukunft beinahe ausschließlich um die eigene stiftung kümmern.</p>
<p>für die, die es interessiert es sind noch 53 tage…</p>
<p>sende einen lieben gruß nach südafrika</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Atomstreit: Nordkorea wieder ganz lieb]]></title>
<link>http://islamicrevolutionservice.wordpress.com/?p=1148</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 14:56:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>islamicrevolutionservice</dc:creator>
<guid>http://islamicrevolutionservice.wordpress.com/?p=1148</guid>
<description><![CDATA[Die USA heben Handelsbeschränkungen gegen Nordkorea auf und werden das Regime in Pjöngjang binnen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA heben Handelsbeschränkungen gegen Nordkorea auf und werden das Regime in Pjöngjang binnen 45 Tagen aus der Liste der Terrorstaaten streichen. Das kündigte US-Präsident George W. Bush am Donnerstag in Washington an. In der US-Politik ist das ein Kurswechsel. Bush hatte Nordkorea noch vor wenigen Jahren als Teil der “Achse des Bösen” bezeichnet, zu der er noch den Irak und den Iran rechnete.</p>
<p>Am Mittwoch nun hat Nordkorea aber der chinesischen Regierung einen umfangreichen Bericht über sein Atomprogramm übergeben. China ist faktisch Vorsitzender der Sechs-Staaten-Konferenz, die sich um die atomare Abrüstung Nordkoreas bemüht.</p>
<p>Das “Feindstaatenhandelsgesetz” der USA wird daraufhin künftig nicht mehr auf Nordkorea angewendet. Damit können US-Firmen und Banken künftig in Nordkorea aktiv werden. Das Gesetz von 1917 ermächtigt den Präsidenten, zu Kriegszeiten Handels- und Finanzbeziehungen mit Feindstaaten zu untersagen. Es richtet sich auch gegen Firmen aus Drittstaaten, die sowohl in den USA als auch in sogenannten Feindstaaten tätig sind: Ihnen kann die Aktivität in den USA faktisch untersagt werden. Nordkorea fiel 1950 unter diese Regelung, die aktuell nur mehr Kuba betrifft.</p>
<p>Zu den Schurkenstaaten zählten die USA Nordkorea seit 1988, weil es Terroristen und Rebellen auf den Philippinen unterstützt haben soll. Staaten auf dieser Liste sind von günstigen Weltbank-Krediten und der Zusammenarbeit mit anderen internationalen Geldinstituten ausgeschlossen.</p>
<p>Die Aufhebung dieser Sanktionen hatte Nordkorea als Preis für die Offenlegung seines Atomprogramms verlangt. Die am Donnerstag in Peking übergebene Liste enthält jedoch vereinbarungsgemäß keine Daten über nordkoreanische Nuklearwaffen. Darüber soll in der nächsten Phase der Sechs-Staaten-Konferenz befunden werden. Der Runde gehören beide koreanische Staaten, die USA, China, Russland und Japan an.</p>
<p><strong>Kühlturm soll heute fallen</strong></p>
<p>Nordkorea hat zugesagt, den Atomreaktor in Yongbyon stillzulegen. Der Kühlturm der Anlage, in der angeblich waffenfähiges Plutonium erzeugt wurde, soll am heutigen Freitag gesprengt werden. Dazu wurden erstmals westliche Medienvertreter zugelassen, wie es aus Tokio und Seoul heißt. Beobachter werten dies als Hinweis auf den Spielraum, den internationale Beobachter bei der Verifizierung der jüngsten Einigung haben könnten. Einen Verzicht auf seine 2006 erstmals getestete Atombewaffnung hat Nordkorea nicht zugesagt.</p>
<p>Das Regime bleibt bei seiner kritischen Haltung zu den USA und Japan. In Kommentaren zum 58. Jahrestag des Koreakriegs nannten nordkoreanische Kommentare Japan einen Kriegsverbrecherstaat und bezichtigten die USA wilder Aggressionpläne.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Eisschollen in Bewegung</strong></p>
<p>An der letzten Front des ersten Kalten Kriegs geraten die Eisschollen in Bewegung. Nordkorea liefert den überfälligen Bericht über sein Atomprogramm ab, und die USA beschließen, nach 58 Jahren die Handelsbeziehungen des Nord-Regimes nicht weiter einzufrieren. Von tief unter null steigt das politische Thermometer in die Größenordnung von minus zehn. Bis zum Tauwetter, will das heißen, ist es noch weit.</p>
<p>Der nächste dicke Brocken ist Nordkoreas Atomwaffenbestand. Einschlägige Fragen ehrlich zu beantworten, wird dem Regime schwerer fallen als der Abbau des Yongbyon-Reaktors, selbst in dem unwahrscheinlichen Fall einer heftigen Liebesaffäre mit den USA. Wenn man schon befreundet ist, soll der Außenminister einem US-Unterhändler anvertraut haben, dann kommt’s auf ein paar Atomwaffen im Silo gar nicht mehr an. Südkorea sieht das selbstverständlich anders. Und wenn die Nord-Presse gerade heute zum Jahrestag des Kriegs von 1950 das Süd-Volk zur Befreiung vom imperialistischen Joch aufruft, bekommt nicht nur Gänsehaut, wer sich den Kalten Krieg partout nicht abgewöhnen will.</p>
<p>Die Süd-Konzerne, aus deren Chefetagen der heutige Präsident stammt, hören einen anderen Akkord im Pekinger Sechs-Mächte-Konzert. Da klingt es nach Geld. Da das US- “Feindstaatengesetz” nicht mehr gilt, sind so viele Geschäfte möglich, wie die Nord-Regierer erlauben. Natürlich wollen Japaner und Amerikaner auch verdienen. Dieses Interesse mag US-Kreise auch bewegen, dem Präsidenten zum Entgegenkommen zu raten. Aber unauffällig bitte; es ist Wahljahr. Und es gibt die schrecklichen Vereinfacher, die National-Demagogen.</p>
<p class="quelle">Quelle: <a class="offsite" title="Frankfurter Rundschau online" href="http://www.fr-aktuell.de/" target="_blank"><strong><span style="color:#36489d;">Frankfurter Rundschau </span></strong></a></p>
<p><a class="offsite" title="Frankfurter Rundschau online" href="http://www.fr-aktuell.de/" target="_blank"><strong></strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pläne für kleine Atombomben für den Iran?]]></title>
<link>http://iranspot.wordpress.com/?p=31</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 15:29:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>iranobserver</dc:creator>
<guid>http://iranspot.wordpress.com/?p=31</guid>
<description><![CDATA[Sowohl die New York Times, als auch die Washington Post berichten über ein Dossier von David Albri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl die New York Times, als auch die Washington Post berichten über ein <a href="http://www.isis-online.org/publications/expcontrol/Advanced_Bomb_16June2008.pdf">Dossier von David Albright</a>, ehemaliger UN-Waffenkontrolleur und heutiger Vorsitzende des ISIS. In dem Dossier steht, dass auf den Computern der Schweizer Familie Tinner Pläne für kleinere Atomwaffen gefunden wurden, die ideal für Länder wie den Iran oder Nordkorea seien. Die Familie Tinner ist bereits seit 2004 bekannt, da damals der Schmuggel von Atomwaffentechnik nach Libyen durch das Netzwerk um Abdul Quadir Khan ans Licht kam und die Tinners ebenfalls in diesem Fall verwickelt waren. </p>
<p>Leider habe ich gerade zu wenig Zeit, um ausführlicher auf diese Story einzugehen, weshalb ich nun eine kurze Liste poste, wo man weitere Informationen finden kann:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/06/14/AR2008061402032.html?hpid=topnews">Washington Post</a></li>
<li><a href="http://www.nytimes.com/2008/06/15/world/asia/15nuke.html?_r=1&#38;hp=&#38;pagewanted=all">New York Times</a></li>
<li><a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2008/jun/23/nuclear.iran">Chris Ames auf guardian.co.uk</a></li>
<li><a href="http://www.armscontrolwonk.com/1917/latest-khan-revelations">Armes Control Wank</a></li>
<li><a href="http://www.iiss.org/EasysiteWeb/getresource.axd?AssetID=2405&#38;type=full&#38;servicetype=attachment">IISS: Bericht vom Mai</a></li>
</ul>
<div>Ich werde versuchen, später oder morgen eine Zusammenfassung der Artikel in diesem Blog zu veröffentlichen.</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spiegel: Syrien und Nordkorea helfen bei Atomprogramm]]></title>
<link>http://iranspot.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 17:50:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>iranobserver</dc:creator>
<guid>http://iranspot.wordpress.com/?p=16</guid>
<description><![CDATA[Der Spiegel berichtet, dass Syrien und Nordkorea dem Iran bei der Entwicklung eines eigenen Atomprog]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,561169,00.html">Spiegel</a> berichtet, dass Syrien und Nordkorea dem Iran bei der Entwicklung eines eigenen Atomprogramms behilflich sind. So sei z.B. der Al-Kibar-Reaktor in Syrien, der von Israel im September 2007 bombardiert worden sein soll, ein gemeinsames syrisch-iranisch-nordkoreanisches Militärprojekt gewesen. </p>
<p> </p>
<p>Der Spiegel beruft sich dabei auf Geheimdienstberichte, die der Redaktion "in Auszügen" vorliegen. Da der Bericht nicht komplett vorliegt, dürften die oben genannten Informationen aber wohl nur mit äußerster Vorsicht zu genießen sein. Der Spiegel schweigt sich auch über die Herkunft dieser Geheimdienstberichte aus - ein Aspekt, der nicht ganz uninteressant ist. Denn fast alle in diesem Konflikt beteiligten Staaten verfolgen teilweise nicht ganz deckungsgleiche Ziele. Es dürfte bei der Einschätzung der Stichhaltigkeit dieser Dokumente also interessant sein, ob die Infos aus den USA, Israel oder auch Deutschland kommen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Sozialismus wird siegen!]]></title>
<link>http://dielagedernation.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 17:07:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Done</dc:creator>
<guid>http://dielagedernation.wordpress.com/?p=9</guid>
<description><![CDATA[Und wollt ihr wissen warum? Wegen dem klaren Vorsprung an lingualer Performanz! Ob das in der Zone d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und wollt ihr wissen warum? Wegen dem klaren Vorsprung an <a href="http://www.yhchang.com/CUNNILINGUS_IN_NORDKOREA.html">lingualer Performanz</a>! Ob das in der Zone damals auch so war? Ich bitte um Aufklärung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mere Firefox]]></title>
<link>http://annalyttiger.wordpress.com/?p=741</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 01:29:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Lyttiger</dc:creator>
<guid>http://annalyttiger.wordpress.com/?p=741</guid>
<description><![CDATA[I forgårs var det &#8220;Download Day&#8221;, hvor FF forsøgte at komme i Guinness Rekordbog for f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>I forgårs var det "Download Day", hvor FF forsøgte at komme i Guinness Rekordbog for flest downloads på én dag.</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:0 none;margin-top:15px;margin-bottom:15px;" src="http://sfx-images.mozilla.org/affiliates/Buttons/firefox3/110x32_best-yet.png" alt="" width="110" height="32" /></p>
<p><em>Topscorere</em> (thousands downloads):</p>
<blockquote><p>1 USA 2154<br />
2 Germany 390<br />
3 Japan 302<br />
4 Spain 217<br />
5 Great Britain 214<br />
6 France 210<br />
7 Iran 179<br />
8 Canada 172<br />
9 Italy 171<br />
10 Poland 143<br />
11 Brasil 135<br />
12 China 132,8<br />
13 Australia 115<br />
14 Netherlands 99,5<br />
15 Russia 80,7</p></blockquote>
<p><em>- og så var der lige denne her:</em></p>
<blockquote><p>North Korea  0</p></blockquote>
<p style="text-align:center;"><img style="border:0;margin-top:15px;margin-bottom:15px;" src="http://www.goencyclopedia.com/wpimages/98/9812.jpg" alt="" width="238" height="278" /></p>
<p><em>Den kære Leder ved ikke, hvad han går glip af - og han har skam strøm (se den lille lysende plet nord for grænsen)... </em>:-)<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I Nordkorea findes der ingen handikappet]]></title>
<link>http://sancez.wordpress.com/?p=31</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 20:01:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>sancez</dc:creator>
<guid>http://sancez.wordpress.com/?p=31</guid>
<description><![CDATA[Vi kom gående ned ad gaden
Et fløjt fra det fjerne vi hørte
Fra jorden vi kunne ej se hvem
Et fl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vi kom gående ned ad gaden</p>
<p>Et fløjt fra det fjerne vi hørte</p>
<p>Fra jorden vi kunne ej se hvem</p>
<p>Et fløjt fra det fjerne vi hørte</p>
<p>Socialt Udskud i vinduet stå</p>
<p>Et fløjt fra det fjerne vi hørte</p>
<p>Vi så ham, han så så</p>
<p>Et fløjt fra det fjerne vi hørte</p>
<p>Matematik er logik</p>
<p>Vi grinede - ej af udskudet</p>
<p>Men af fløjtet i det fjerne</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sidste års darling]]></title>
<link>http://hodja.wordpress.com/?p=9008</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 11:32:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hodja</dc:creator>
<guid>http://hodja.wordpress.com/?p=9008</guid>
<description><![CDATA[Idag atomspion.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Idag <a title="atomspion" href="http://www.dagbladet.no/nyheter/2008/06/02/536964.html" target="_blank">atomspion</a>.</h2>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Den sista stalinismen]]></title>
<link>http://klotband.wordpress.com/?p=416</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 16:03:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>klotband</dc:creator>
<guid>http://klotband.wordpress.com/?p=416</guid>
<description><![CDATA[Har den sista tiden snöat in på Nordkorea.
Har laddat ner säkert ett dussin dokumentärer från n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Har den sista tiden snöat in på Nordkorea.</p>
<p>Har laddat ner säkert ett dussin dokumentärer från nätet. De har handlat om kidnappade japaner som tvingats leva där i decennier, om svälten i slutet på nittiotalet (delvis smygfilmat), om amerikanska soldater som hoppat över till Nordkorea, om deras strävan efter kärnvapen och om de som försöker fly därifrån.</p>
<p>Läser just nu även några böcker</p>
<p>Erik Cornells bok <em>Nordkorea : Sändebud till Paradiset</em> (ISBN: 9789144011097).</p>
<p>Parallellt läser jag boken <span class="phatgrey"><em>Aquariums Of Pyongyang</em> av Kang  Chol-Hwan (ISBN: </span><span>9781843544999)</span><span class="phatgrey">.</span></p>
<p>Errik Cornell var i perioder med början på 70-talet svensk ambassadör i den stålhårda kommuniststaten och hans bok är en redogörelse för de bisarra upplevelser det innebar. Det finns många anekdoter som han berättar som ger en inblick i hur exceptionellt annorlunda det landet är. Om diplomatfruar som blivit tagna av polisen för att de cyklat (cyklar "fanns inte" i Nordkorea på 70-talet), om de parodiska partikongresserna men även om hur fatalt det kan vara när ekonomiskt obildade kommunister skall beställa kapitalvaror på kredit från västerländska företag.</p>
<p>Men Cornell gör även en historisk och ideologisk djupdykning i landet Nordkorea.</p>
<p>Landet är unikt på många sätt menar han. Det har i princip varit ett mycket isolerat land länge, till och med mer isolerat än Japan var (ni minns väl tv-serien <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Shogun_(novel)"><em>Shogun</em></a>). Dessutom har landet en obruten kedja av ett hierarkiskt, auktoritärt styre av envåldshärskare. Dess befolkning känner inte till konceptet demokrati eller medbestämmande för den delen. Länge var man en kinesisk lydstat. Sedan okuperades man av japanerna i ett blodigt kolonialstyre, för att därefter hemfalla åt kommunismen under Stalin. Det var först i detta sista skede som man kunde få ett visst självstyre. Mycket tack vare sprickan i östblocket mellan Sovjet och Kina.</p>
<p>Detta har skapat en fanatisk känsla för självstyre och ligger bakom den särskilda politiska filosofi som kallas för <strong>Juche</strong>. En hemmasnickrad variant av marxism-leninism som kryddats med sydkoreanska traditioner och konfucianism där självstyre är den stora ledstjärnan. Cornell konstaterar att ambassadörerna från såväl kina- som sovjetfraktionen anser Juche vara en gymnasial och nästintill skrattretande förvrägning av "den sanna" marxismen. Juche är resultatet av hybris hos den gamle gerillaledaren och numera posthuma presidenten på livstid <strong>Kim Il Sung</strong>. Och till skillnad från de andra kommunistländerna avsade man sig aldrig arvet efter Stalin.</p>
<p>Vad gäller Chol-Hwans bok har jag inte kommit så långt än annat än att han beskriver en ganska trivsam barndom som tillhörande den privilligerade klassen i Pyongyang. På baksidestexten kan jag dock läsa att han satt i ett nordkoreanskt arbetsläger i tio år med början från att han var 9 år gammal. Och i förordet kommer det fram att han är ganska bitter på den "solskenpolitik" som ett tag rådde i Sydkorea gentemot grannen i norr. Man kan inte skaka hand med despoter och hoppas att de tar sitt förnuft till fånga. Han är också bitter över omvärldens passivitet.</p>
<p>De flesta som är något så när orienterade i internationell politik vet om vad som pågår i Nordkorea. Att där finns gigantiska arbetsläger. Att det sker summariska rättegångar. Att landets ledare bryter mot varenda mänsklig rättighet med ett flin på sina läppar. Att folket lever i nöd och förtryck och att många har dött av svält.</p>
<p>Chol-Hwan gör en drastisk men tänkvärd liknelse med det nationalsocialistiska Tyskland. Vad som hände där undgick inte de normalt underättade och allmänt insatta. Omvärlden fick information om grymheterna. Saker sipprade ut. Brottstycken gav sig till känna. Och ändå var det många som vägrade ingripa eller helt enkelt blundade. Man ville kanske inte tro på de hemska berättelserna. Sedan visade sig facit vara ändå värre. Hur länge skall omvärlden skita i Nordkoreas folk?</p>
<p>Till sist vill jag delge ett foto som jag fått på diverse omvägar. Det är taget i smyg och är från i år. Eftersom man blir lite paranoid av att läsa om Nordkorea så har jag maskerat ansiktena. Titta på bilden och fundera på sådana enkla bekvämligheter som en traktor, en oxe, en häst eller varför inte en åsna. Undrar hur deras liv i övrigt ser ut, undrar hur länge vi i omvärlden inte skall bry oss?</p>
<p><a href="http://klotband.wordpress.com/files/2008/06/arbetarnas-paradis.png"><img class="alignnone size-full wp-image-417" src="http://klotband.wordpress.com/files/2008/06/arbetarnas-paradis.png" alt="" width="460" height="338" /></a></p>
<p>Läs även gärna den eminenta <a href="http://www.koreabloggen.blogspot.com/">Koreabloggen</a>.</p>
<p>Stöd <a href="http://www.linkglobal.org/">Liberty in North Korea</a> samt <a href="http://www.helpinghandskorea.org/">Helping Hands Korea</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[geht doch rüber!]]></title>
<link>http://peteke.wordpress.com/?p=399</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:48:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>peteke</dc:creator>
<guid>http://peteke.wordpress.com/?p=399</guid>
<description><![CDATA[hallo leute,
von einem null - steuerland wird in telepolis berichtet. da müssten wirtschaftsliberal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>hallo leute,</p>
<p>von einem <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27976/1.html">null - steuerland</a> wird in <a href="http://www.heise.de/tp/">telepolis</a> berichtet. da müssten wirtschaftsliberale herzen höher schlagen. die folgen dieser freiheiten bleiben straffrei. billige <span style="text-decoration:line-through;">arbeitssklaven</span> arbeitskräfte sind ausreichend vorhanden. das lässt sich alles managen. hier sind die rahmenbedingungen für unendliche wachstumsphantasien optimal.</p>
<p>nur mut - und tschüss!</p>
<p>es grüsst</p>
<p>peteke</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amerikanska soldater lever under Nordkoreas regim ]]></title>
<link>http://steffeg.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 12:21:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffeg</dc:creator>
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<description><![CDATA[I veckan så gick en av de bästa dokumentärerna jag någonsin sett på SVT. Den heter &#8220;Cross]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>I veckan så gick en av de bästa dokumentärerna jag någonsin sett på SVT. Den heter <strong><em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Crossing_the_Line_%28film%29">"Crossing the line"</a> </em></strong>och är gjord av <em>Daniel Gordon</em> och <em>Nicholas Bonner. </em></p>
<p>Den handlar helt enkelt om amerikanska soldater som gjort det mest otänkbara man någonsin kan göra, nämligen gått över till Nordkorea. I dokumentären intervjuas den sista överlevande som bor kvar i Nordkorea fortfarande <strong><em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/James_Joseph_Dresnok">James Joseph Dresnok</a>.</em></strong> Han beskriver sig själv som ett olyckligt barn som växte upp i ett fosterhem med en alkoholiserad fader och många problem, han klarade inte av skolan och gick med i armén istället. Väl där hade han antagligen svårt att ta order eftersom han fick flera reprimander och riskerade t.o.m fängelse när han patrullerade vid gränsen till Nordkorea på 1960-talet. Han brydde sig inte om livet längre som han själv beskrev det och gick rakt över minfältet till Nordkoreas sida där han tillfångatogs och fördes till huvudstaden Pyongyang. Han var den andra av totalt fyra soldater som levde i Nordkorea och användes av regimen som propagandapjäser i krigen mot kapitalismen och västvärlden, fyra st avhoppare som skulle föredra kommunismen, en ovärderlig tillgång</p>
<p>Jag ska inte gå in så mycket mer på vad som sägs i dokumentären, den ska man helt enkelt se själv. Det intressanta tycker jag dock är hur han efter ett liv i Nordkorea försvarar regimen på ett sätt han inte behöver. Visst, han erkänner att många svalt ihjäl under 1990-talet men att han själv alltid blivit behandlad på ett bra sätt och fått allting gratis.<br />
Iallafall det jag tycker är intressant med det hela är att en man i hans position inte har något att ljuga om, vid den här åldern han nu uppnått där han inte har många år kvar att leva och dessutom redan har dålig hälsa har han ingenting att dölja längre. Han kan säga vad han vill, visst han har en familj som skulle kunna straffas men för mig känns det som att han talar sanning när han dessutom väljer att berätta om de dåliga sidorna med Nordkorea. Vilket i sig är väldigt unikt och märkligt att deras regim tillåter honom göra eftersom intervjun görs i Nordkorea. Men i det stora hela så säger han att Nordkorea har behandlat honom väl, tagit in honom tillskillnad från hans gamla hemland USA där han hade en dålig barndom och dessutom skulle få fängelsestraff i om han lämnade Nordkorea vilket det ryktas om att han inte får göra ändå.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sich mit den Texten der Revolution vertraut machen]]></title>
<link>http://letterofintent.wordpress.com/?p=173</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 21:23:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wullenwever</dc:creator>
<guid>http://letterofintent.wordpress.com/?p=173</guid>
<description><![CDATA[Ich empfehle: Die offiziellen Seiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (also Nordkorea).
Wer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://letterofintent.files.wordpress.com/2008/04/nkor.jpg"></a><a href="http://letterofintent.files.wordpress.com/2008/04/nkor2.jpg"></a>Ich empfehle: <a title="Democratic People's Republic of Korea (englisch)" href="http://www.korea-dpr.com/" target="_blank">Die offiziellen Seiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (also Nordkorea)</a>.</p>
<p>Wer möchte, kann eine Reise zu den hübschen Masseninszenierungen buchen, aber auch der Aufsatz des "geliebten Führers" Kim Jong-Il mit dem schmissigen Titel</p>
<blockquote><p>The Songun-Based Revolutionary Line Is a Great Revolutionary Line of Our Era and an Ever-Victorious Banner of Our Revolution</p></blockquote>
<p>ist einen Blick wert.</p>
<p>Wenn nicht Millionen Menschen verhungern oder gefoltert würden, es wäre wirklich zum Lachen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Höre die Bomben singen...]]></title>
<link>http://aaronbruckmiller.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 19:02:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>aaron</dc:creator>
<guid>http://aaronbruckmiller.wordpress.com/?p=43</guid>
<description><![CDATA[orf.at meldet folgendes:
Die USA gehen davon aus, dass Syrien beim Bau einer Atomanlage Hilfe aus No]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>orf.at meldet <a href="http://orf.at/080424-24345/index.html" target="_blank">folgendes</a>:</p>
<blockquote><p>Die USA gehen davon aus, dass Syrien beim Bau einer Atomanlage Hilfe aus Nordkoera bekommen hat. US-Medienberichten zufolge soll es neue Geheimdienstinformationen geben, mit denen die Vorwürfe vor Kongress und Senat untermauert werden sollen.</p></blockquote>
<p>Der CIA liefert Infomationen, damit Behauptungen war werden. Irgendwie hab ich das schon mal gehört.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kim Jong Il wird Revierleiter in Peru]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=837</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 01:12:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=837</guid>
<description><![CDATA[Nachfolgend dokumentiert eine Meldung von Naenara &#8230; ob die Sache stimmt, liess sich durch Goog]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nachfolgend dokumentiert eine <a href="http://www.kcckp.net/de/index.php">Meldung von Naenara</a> ... ob die Sache stimmt, liess sich durch </em><em>Google nicht verifizieren:</em></p>
<p><strong>Verleihung eines Ehrentitels des Revierleiters in Peru</strong></p>
<p>Es wurde vom Rat des Distriktamts Ccatcca, Provinz Quispicanchis in Region Cusco(Peru) beschlossen, anlässlich des Tages der Sonne und des Festtages des Februars den drei Heerführern vom Paektu-Gebirge - dem Präsidenten Kim Il Sung, Kim Jong Il und der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk - den Ehrentitel des <a href="http://images.google.de/images?hl=de&#38;q=revierleiter&#38;um=1&#38;ie=UTF-8&#38;sa=N&#38;tab=wi">Revierleiters</a> zu verleihen.</p>
<p>Am 5. April wurde die dementsprechende Ehrenurkunde dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVRK in Peru übermittelt.</p>
<p><a href="http://images.google.de/images?hl=de&#38;q=revierleiter&#38;um=1&#38;ie=UTF-8&#38;sa=N&#38;tab=wi"></a></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1a/Mangyondae_Schoolchildrens_Palace_in_Pyongyang_05.jpg/800px-Mangyondae_Schoolchildrens_Palace_in_Pyongyang_05.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align:center;">Kindeballett zu Ehren eines Ehren-Revierleiters</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nordkorea macht auf Linux]]></title>
<link>http://maxfanta.wordpress.com/?p=109</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 17:54:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>hejio</dc:creator>
<guid>http://maxfanta.wordpress.com/?p=109</guid>
<description><![CDATA[

Das Koreanische Computerzentrum (KCZ), ein Zentrum der Informationsindustrie der DVRK, wurde am 24]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.kcckp.net/images_g/kcc/title.gif" alt="" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.kcckp.net/images_g/kcc/build.jpg" alt="" /></p>
<p>Das <strong>Koreanische Computerzentrum (KCZ)</strong>, ein Zentrum der Informationsindustrie der DVRK, wurde am 24. Oktober 1990 unter der sorgfältigen Anleitung und Fürsorge <span style="font-size:13px;">Kim Il Sung</span>s und <span style="font-size:13px;">Kim Jong Il</span>s gegründet.</p>
<p>Gegenwärtig hat das Zentrum 8 ihm direkt untergeordneten fachliche Entwicklungs- und Produktionseinheiten, ein Zentrum für Qualitätskontrolle, Zentrum für Informationsservice und andere Hilfsdienststellen für die Entwicklung und 11 regionale Informationszentren in jedem Bezirk, beschäftigt sich mit der Entwicklung, Produktion und Verbreitung von Soft- und Hardwares für verschiedene Bereiche, darunter für Betriebssystem, Computernetz, Steuerung und Signalbehandlung, Verarbeitung von biogenen Informationen und Schutz von Informationen, und übernimmt die Rolle, die Unterstützung der Entwicklung von Softwares für die wichtigen inländischen Institutionen zu organisieren und anzuleiten.</p>
<p>Des Weiteren bildet das Zentrum in den ihm unterstehenden Bildungsanstalten wie der Hochschule für Informationstechnik des KCZ und in der Ausbildungsanstalt für Informationstechnik begabte Informationstechniker heran, ergänzt bzw. verbessert somit laufend seine technischen Kräfte und deckt befriedigend den Bedarf an für die Informationstechnik benötigten Talenten in verschiedenen Branchen.</p>
<p>In den wissenschaftlichen Forschungs- und Bildungsorganen hat es seine starken Forscherkollektive, was als ein Faktor gilt, der die Macht des KCZ untermauert.</p>
<p>Das Zentrum hat in Deutschland, China, Syrien und den Vereinigten Arabischen Emiraten Zweigstellen, Gesellschaften für Gemeinschaftsunternehmen und Verkaufsstellen, dringt darauf gestützt aktiv in ausländische Märkte ein und treibt tatkräftig technische Zusammenarbeit und technischen Austausch mit namhaften in- und ausländischen Gesellschaften und wissenschaftlichen Forschungsinstituten in Bezug auf die Informationstechnik voran.</p>
<p><strong>Das Zentrum sieht seine aktuelle Aufgabe darin, auf die bestehende Technik als Herzstück gestützt in kommenden Jahren auf den Gebieten der Entwicklung eines auf LINUX basierenden einheimischen Betriebssystems und Anwendungsprogramms und der Entwicklung und des Services für Computer-Hightech mit Fug und Recht das fortgeschrittene Weltniveau zu erreichen und auf dem Weltmarkt einen gebührenden Platz einzunehmen.</strong></p>
<p>Dafür wird es das Schwergewicht auf die Ausbildung technischer Talente und auf die Produktion von auf eine korrekte Marktstrategie und auf ein mächtiges Kollektiv für die Software-Entwicklung gestützten und die neue Technik vertretenden Erzeugnissen legen sowie in der Hauptsache die Anerkennung der Warenqualität und die internationale Standardisierung erstreben und die Tätigkeiten für die Förderung der Bestellung und den technischen Service aktivieren.<br />
(Quelle: <a href="http://www.kcckp.net/de/kcc/">kcckp</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlagzeilen aus Nordkorea]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=829</link>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 01:25:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=829</guid>
<description><![CDATA[* Unvorhergesehene Gegenmaßnahmen werden ergriffen
* Sie werden teuer bezahlen
* Äußerst gefährl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?19+395">Unvorhergesehene Gegenmaßnahmen werden ergriffen</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?19+390">Sie werden teuer bezahlen</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?19+388">Äußerst gefährliche Kriegslist der Aggressoren</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?19+387">Die Maske wurde abgerissen</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?19+382">Miserable Gemeinheit eines Verleumders</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?19+380">Absurde Sophisterei</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?19+369">Physiologie eines politischen Henkers</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?1+1770">Herausgabe des Bandes 2  der „Biografie von Kim Il Sung“ (erweiterte Auflage)</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?4+74">Erzeugnisse gegen das Rauchen</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?6+94">Bio-Gesichtspflegemittel</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?11+127">Männlicher Drilling, Freude des ganzen Landes</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?26+528">Verleihung eines Ehrentitels und Geschenks an die drei Größen</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?26+541">Zum 30. Gründungstag des internationalen Instituts zum Studium der Juche-Ideologie</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?0+11538">Honig für Wöchnerinnen</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?22+780">Gratulationstelegramm an den Regionalsekretär der Baath-Partei</a><br />
* <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?0+11545">Geschenk für Expeditionsteilnehmer</a></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.kcckp.net/images/one/photo/1.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[... og så var der dengang man troede, at kommunismen med sin effektive resourceudnyttelse ville udkonkurrere kapitalismen]]></title>
<link>http://liberalisternesungdom.wordpress.com/?p=129</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 22:04:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mikkel Kruse</dc:creator>
<guid>http://liberalisternesungdom.wordpress.com/?p=129</guid>
<description><![CDATA[En journalists beretning fra kommunistiske Nordkorea:
As we moved through the austere town and out i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/article979220.ece">En journalists beretning fra kommunistiske Nordkorea:</a></p>
<blockquote><p>As we moved through the austere town and out into paddy fields, the paranoia of "Dear Leader" Kim became apparent. At every junction and path with the main road, an armed soldier stood guard. Sometimes local people cowered behind walls as the buses went by.</p></blockquote>
<p><img src="http://liberalisternesungdom.wordpress.com/files/2008/04/standingguard.jpg" alt="standingguard.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Diktator als Babysitter]]></title>
<link>http://tausendzeichen.wordpress.com/2008/03/16/der-diktator-als-babysitter/</link>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 15:21:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>tausendzeichen</dc:creator>
<guid>http://tausendzeichen.wordpress.com/2008/03/16/der-diktator-als-babysitter/</guid>
<description><![CDATA[ In den dokumentarischen Comic „Pjöngjang“ erzählt Guy Delisle voller Galgenhumor von seiner A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bp1.blogger.com/__ejZwhmIMc4/R9073hHk_iI/AAAAAAAAAC4/RRRkzjlVN_o/s1600-h/PjÃ¶ngjang+1.jpg"><img src="http://bp1.blogger.com/__ejZwhmIMc4/R9073hHk_iI/AAAAAAAAAC4/RRRkzjlVN_o/s200/Pj%C3%B6ngjang+1.jpg" style="float:left;margin:0 10px 10px 0;" border="0" /></a> In den dokumentarischen Comic „Pjöngjang“ erzählt <a href="http://www.drawnandquarterly.com/artStudio.php?artist=a41e32dcb62910">Guy Delisle </a>voller Galgenhumor von seiner Arbeit als Zeichentrickfilmer in Nordkorea. Delisle macht den Alptraum Nordkoreas und die Grotesken der Globalisierung in seinen schwarz-grauen Zeichnungen fassbar.<br />
Der Kanadier überwachte in der nordkoreanischen Hauptstadt tatsächlich die Fabrikation von Cartoons für das französische Frühstücksfernsehen. Um Devisen in das verarmte Land zu holen, unterbieten die stalinistischen Machthaber sogar die Budgets der Chinesen. So helfen die Kinderfilme mit, den Personenkult des Alleinherrschers Kim Jong-Il zu finanzieren. Auch an anderer Stelle vermischen sich Diktatur und Popkultur auf bizarre Weise.<br />
Nach einigen Wochen in Pjöngjang hält Delisle eine Rede vor den einheimischen Zeichnern, die für seine Produktion arbeiten: „Ich danke Ihnen für ihre Mühen und ihren Einsatz für unsere `Kleinen Mickys´, und dass sie es den Eltern unserer kapitalistischen Gesellschaft ermöglichen, bis in die Puppen zu schlafen, während ihre Kinder vor der Glotze hängen.“</p>
<p><i>Guy Delisle<br />
Pjöngjang<br />
184 Seiten<br />
</i><a href="http://www.reprodukt.com/"><i>Reprodukt<br />
</i></a><i>18 €</i></p>
<div class="blogger-post-footer">tausendzeichen</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kim Jong Ils Internet-Shop]]></title>
<link>http://mcldel.wordpress.com/?p=321</link>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 06:17:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>mcldel</dc:creator>
<guid>http://mcldel.wordpress.com/?p=321</guid>
<description><![CDATA[
Die Nordkoreaner entdecken den E-Commerce für sich und bieten über der Plattform Chollima besonde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img352.imageshack.us/img352/5857/158jc3.jpg" /></p>
<p>Die Nordkoreaner entdecken den E-Commerce für sich und bieten über der Plattform <b><a href="http://www.dprk-economy.com/en/Shop/" target="_blank">Chollima</a></b> besondere nordkoreanische Artikel an, die eigentlich keiner braucht. Das Beste an der Sache, man kann weltweit per Kreditkarte bestellen! Nur blöd das die Webseite nie richtig funktioniert. Zu erwerben sind dort Lebensmittel, Handwerkzeug, Filme (Format wohl Nordkorea Disk), Bilder wie ein wunderschönes Gemälde von <b>Kim Jong Ils</b> Geburtsort (was wohl jeder Nordkoreaner bei sich im Schlafzimmer hängen hat) und weitere tolle Sachen die das Land und deren wirtschaftlichen Erzeugnisse dem Rest der Welt zugänglich macht.</p>
<p>Besonders der angesprochene tragbare Laser im Spiegel Online Artikel scheint es ja in sich zu haben, der zur Behandlung von Krebs eingesetzt wird. Man steckt sich das Gerät in ein Nasenloch und lässt dieses 15 Minuten lang mit 70-prozentigem Alkohol durchspülen. Bei dieser Methode sagt der Krebs sicher auf eine Art und Weise goodbye!</p>
<p><b><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,538025,00.html" target="_blank">via Spiegel Online</a></b></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zusammengeschusterte Leistenbleiberei]]></title>
<link>http://marschflugkoerper.wordpress.com/?p=1260</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 18:57:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mark</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Welt, oder genauer die Wahrheit über die Welt, ist relativ und überhaupt nicht erfassbar, da d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt, oder genauer die Wahrheit über die Welt, ist relativ und überhaupt nicht erfassbar, da der Mensch alles nur durch die Scheuklappen seines Denkens und seiner Wahrnehmung sehen kann. So oder so ähnlich lautet ein beliebtes Argument von Kreationisten, Klimaskeptikern oder sonstigen professionellen Rechthabern. In der Theorie will ich das auch gar nicht arg bezweifeln oder diesem Konzept seine Diskursberechtigung entziehen, allerdings hapert es bei der Anwendung in der Wirklichkeit gewaltig, denn trotz aller denkbaren Kontingenzen ist die physikalische Umwelt recht strikt mit ihren Strukturen, ob einem das nun gefallen mag oder nicht.</p>
<p>Der Apfel fällt eben nicht nur nicht weit vom Stamm, sondern auch immer nach unten. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum die Naturwissenschaften in diesen Kreisen nur für den Selbstopportunismus eine Rolle spielen.</p>
<p>Aber das soll hier nicht das Thema sein. Sondern vielmehr die Frage, wann und wie die Wahrnehmung eines Phänomens denn wirklich in einem solchen Ausmaß von kulturellen und sozialen Voreinstellungen geprägt ist, dass die objektive Wirklichkeit - obwohl vorhanden und beobachtbar - fast zwangsläufig dahinter verschwinden muss.</p>
<p>Nordkorea ist so ein Ding.</p>
<p>Viel wurde geschrieben über dieses kleine Land, und viel debattiert, ob denn das nun eine Bedrohung für die freie Welt sei. Dabei wurde und wird oft geflissentlich übersehen, dass eigentlich der Mangel an Zugänglichkeit zu diesem Land, seiner Kultur und seinen Menschen jede definitive Argumentation bedeutungslos machen muss. Wie kann man, mit der Attitüde eines Politikjournalisten gefragt, denn nun das reale Nordkorea und sein vermeintliches Bedrohungspotential beschreiben? Ein schwieriges Unterfangen, vor allem vor dem Hintergrund, dass Austausch oder Kommunikation in diesem Fall nur mittels strikt formalisierten Gesten erfolgen kann. Eine politische Pose hier, eine weitere Mythenbeschwörung da, weiter als über das Niveau der Pornosammlung von Erich Honecker wird man kaum hinauskommen.</p>
<p>Nordkorea ist so gesehen der blinde Fleck im global geteilten Weltbild, unzugänglich und eine willkommene Einladung für die eigene Bedeutungszuweisung und Interpretation. So erscheint es auch nicht seltsam, dass dieser Diskurs ebenso im Feuilleton stattfindet wie in der politischen Berichterstattung, ein aktuelles Beispiel ist die New York Times mit einer <a href="http://www.nytimes.com/slideshow/2008/02/26/arts/20080226_STREET_SLIDESHOW_index.html">Fotostrecke</a> [<a href="http://www.kottke.org/remainder/08/02/15139.html">via</a>] des Besuchs der New Yorker Philharmoniker in Pjöngjang. Da werden die Bilder munter mit künstlerischer Reflexion aufgeladen, als ob das Leben dort erstarrt sei in seinen außerweltlichen Formen. Das es eben nur andere Formen - teilweise absurde und menschenverachtende Formen: geschenkt - sind, die nicht außerhalb einer menschlichen Erfahrungswelt stehen, wird da nicht vermittelt. Das ist dann alles andere, nur nicht <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,537925,00.html">bedeutender kultureller Kontakt</a>.</p>
<p>So bleibt die Fremdbestimmung des Phänomens Nordkorea - natürlich auch die Eigenbestimmung, wenn man die Selbstinszenierungen von nationaler Identität dort betrachtet - immer nur in den Grenzen eines konstruierten Denkens gefangen, das nur noch seinen eigenen Vorstellungen entsprechend operieren kann. Und mal mehr, mal weniger von der objektiven Wirklichkeit entfernt ist. Der Apfel fällt nicht nur nicht weit vom Stamm, sondern auch immer in die Richtung, in die man ihn fallen sehen will.</p>
<p>Womit wir wieder bei den Kreationisten, den Klimaskeptikern und den professionellen Rechthabern wären. Um es mit einer kruden Analogie zu sagen: Die sehen die Welt auch durch die <a href="http://blogs.news.com.au/heraldsun/richardberry/index.php/heraldsun/comments/get_the_kim_jong_il_look">Sonnenbrille von Kim Jong Il</a> oder sind nicht in der Lage, von außen durch diese hindurchzublicken. Bei den Fragen, die diese Personengruppen aber am meisten beschäftigen - Evolution, Klimawandel und die vermaledeite Wissenschaft - könnte man diese aber leicht abnehmen. So arg blendet die Sonne nicht.</p>
<p>Wie das jetzt genau mit Nordkorea ist? Kann ich nicht sagen, ich war noch nie da.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SEITE 1 FEBRUAR 27, 2008 - SUD KOREA]]></title>
<link>http://zeitungdurchzeitung.wordpress.com/2008/02/27/seite-1-februar-27-2008-sud-korea/</link>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 16:56:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>tapasluis2221</dc:creator>
<guid>http://zeitungdurchzeitung.wordpress.com/2008/02/27/seite-1-februar-27-2008-sud-korea/</guid>
<description><![CDATA[


«Das ist ein historisch bedeutender Tag!» Der Chefdirigent der New Yorker Philharmoniker, Lorin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zeitungdurchzeitung.wordpress.com/files/2008/02/2296559254_6f30f5610c.jpg" title="2296559254_6f30f5610c.jpg"></p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://zeitungdurchzeitung.wordpress.com/files/2008/02/2296559254_6f30f5610c.jpg" alt="2296559254_6f30f5610c.jpg" /></div>
<p></a></p>
<p>«Das ist ein historisch bedeutender Tag!» Der Chefdirigent der New Yorker Philharmoniker, Lorin Maazel, verband mit dem Konzert seines Orchesters am Dienstag im kommunistischen Nordkorea von Anfang an eine große Hoffnung.</p>
<p>Vielleicht könne es es auch zur Verbesserung der Beziehungen beider Länder beitragen. Der Auftritt sei eine «Geste des guten Willens und der Freundschaft», sagte der 77-jährige Maestro in Pjöngjang.</p>
<p>Das Orchester betrieb mit seinem Auftritt Diplomatie mit dem Geigenbogen. Die New Yorker waren die ersten bedeutenden Musiker aus den USA, die in dem weitgehend abgeschotteten asiatischen Staat gastierten. Der Orchester-Präsident Zarin Mehta beschrieb die Ensemble-Mitglieder selbst als musikalische Diplomaten. Der Auftritt erinnerte an das Konzert des New Yorker Orchesters im Jahr 1959 in der ehemaligen Sowjetunion an die sogenannte Pingpong-Diplomatie der 70er Jahre, die den Weg für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Washington und Peking ebnete.</p>
<p>Das denkwürdige Konzert im Großen Theater in Pjöngjang war folgerichtig voll von großer Symbolik und politischen Fingerzeigen. Schon die Auswahl der Stück spiegelte die politische Dimension des Ereignisses wider. Darunter befanden sich die Neunte Symphonie «Aus der Neuen Welt» von Antonin Dvorák, die der böhmische Komponist unter dem Eindruck eines USA-Aufenthalts geschrieben hat, und «Ein Amerikaner in Paris» von George Gershwin. Von symbolischer Bedeutung war auch der Auftakt mit den Nationalhymnen beider Länder. Das jubelnde Publikum klatschte lange Beifall, nachdem das in Nordkorea live übertragene Konzert mit dem Volkslied «Arirang» verklungen war.</p>
<p>Die Verantwortlichen des Konzerts sind sich darin einig, dass sie mit ihrem Konzert den Nordkoreanern ein neues Bild der Amerikaner vor Augen geführt haben. «Ich denke, das Ergebnis des Konzerts sollte sein, dass der Anti-Amerikanismus, der die Propaganda dieses Landes in den letzten 50 Jahren bestimmt hat, sich schnell auflöst», sagte Mehta vor dem Auftritt in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur dpa. Besonders in den USA hatte es die Befürchtung gegeben, dass Nordkorea das Ereignis als Propagandacoup ausschlachten könnte.</p>
<p>Mit der Einladung an das US-Orchester setzte aber auch Nordkorea ein deutliches Zeichen. In Südkorea wurde die Einladung als wichtiges Element der nordkoreanischen Kulturdiplomatie verstanden. Das Land versucht seit langem, sein Image als «Schurkenstaat» abzustreifen und die Beziehungen zu den USA ungeachtet der immer wiederkehrenden Anti- Amerika-Propaganda in den Medien zu verbessern. Die Vereinbarungen vom Februar 2007 im Rahmen der sogenannten Sechs-Länder-Gespräche über den Abbau des nordkoreanischen Atomprogramms sehen ausdrücklich bilaterale Gespräche über ihre Probleme mit dem Ziel vor, schließlich umfassende diplomatische Beziehungen aufzunehmen.</p>
<p>Die mögliche Auswirkung des Konzerts auf die Beziehungen gelten indes als ungewiss. Washington unterstützte ausdrücklich den Auftritt, spielte dessen Bedeutung jedoch vorher wie nachher herunter. «Der Präsident denkt, letzten Endes ist es ein Konzert», sagte die Sprecherin des Weißen Hause, Dana Perino.<br />
<a href="http://www.joins.com/">http://www.joins.com/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues vom Personenkult]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=656</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 16:30:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/?p=656</guid>
<description><![CDATA[* Einem Artikel aus der UZ vom 15.02. zufolge zeigen sich in Turkmenistan nach dem Tode des &#8220;T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>* Einem <a href="http://www.dkp-online.de/uz/4007/s1102.htm">Artikel aus der <i>UZ</i> vom 15.02.</a> zufolge zeigen sich in Turkmenistan nach dem Tode des "Türkmenbaşy" (Vater aller Turkmenen) und "Diamantenkranz des Volkes" <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saparmyrat_Ny%C3%BDazow">Saparmyrat Nyýazow</a>, dem wohl bizarrsten poststalinistischem Machthaber im Bereich der ehemaligen Sowjetunion, im Dezember 2006 gewisse Lockerungstendenzen, welche der Autor mit der Tauwetterperiode nach dem Tode Stalins und der Ausschaltung Berijas 1953 vergleicht, so wurden Zirkusveranstaltungen und Opernaufführungen wieder zugelassen und einige dem Personenkult dienende Festtage wieder abgeschafft; ob für die Führerscheinprüfung immer noch das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ruhnama">Studium des <i>Ruhnama</i></a> Pflicht ist oder ob die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saparmyrat_Ny%C3%BDazow#Neue_Namen_der_Monate_und_Wochentage">Wochentage und Monate wieder die alten Namen tragen</a> ging aus dem Artikel nicht hervor, auch ist es nach wie vor verboten "Zweifel an der Richtigkeit der Politik des Präsidenten [zu] säen" und der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Neutrality_Arch">Neutralitätsbogen</a> steht offenbar in der Hauptstadt Aşgabat auch noch. Den freien Westen scheint die <a href="http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/c1070c04ee5add56c12567df002695be/c1620c3ea4349182c12573000054d2a3?OpenDocument">Repression gegen Gedankenverbrecher</a> in Turkmenistan wie auch anderswo kaum zu stören, da sich mit dem erdgas- und erdölreichen Land gute Geschäfte machen lassen ...</p>
<p>In der DVR Korea wird währenddessen <a href="http://www.kcckp.net/de/event/2008-02-16/">Geburtstag</a> gefeiert, <a href="http://www.kcckp.net/de/event/2008-02-16/article.php?2">allgemeine Freude herrscht</a>, auch unter den <a href="http://www.kcckp.net/de/event/2008-02-16/article.php?3">Blumen</a>, das Geburtstagskind bekommt eine <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?0+10982">Medaille</a> geschenkt und wird auch sonst ungemein <a href="http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?0+10968">geehrt</a>; wovon <a href="http://www.cduhamburg.de/deutsch/3403/6270/786/27002/design1.html">Hamburgs Staats- und Parteichef</a> noch ein wenig entfernt ist.</p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e9/Nyyazow_monument.JPG/450px-Nyyazow_monument.JPG" alt="Türkmenbaşy-Tempel in Aşgabat" height="600" width="450" /></div>
<div align="center"> Der Neutralitätsbogen in Aşgabat/Turkmenistan</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jeff Talarigo: Der Ginsengjäger]]></title>
<link>http://planet9.wordpress.com/?p=309</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 13:52:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jessebird</dc:creator>
<guid>http://planet9.wordpress.com/?p=309</guid>
<description><![CDATA[Erscheint Mai 2008 (Sammlung Luchterhand, 8,- €)
Das neue Buch von Jeff Talarigo (&#8221;Die Perle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong>Erscheint Mai 2008</strong> (Sammlung Luchterhand, 8,- €)</p>
<div><img src="http://planet9.wordpress.com/files/2008/02/talarigo.jpg" alt="Der Ginsengjäger" hspace="2" vspace="2" align="left" />Das neue Buch von Jeff Talarigo ("Die Perlentaucherin") spielt an den Grenze zwischen China und Nordkorea zu Beginn dieses Jahrtausends. Auf der chinesischen Seite lebt der Ginsengjäger (einen Namen erfahren wir nicht), allein im Wald. Einmal im Monat macht er sich auf den langen Weg in die nächste Stadt, hauptsächlich um dort ein Bordell zu besuchen. Das ist für ihn ebenso Tradition wie die "Jagd" nach der Ginsengpflanze, die eine bemerkenswerte spirituelle Qualität besitzt. Seit Generationen sind die Männer seiner Familie Ginsengjäger, ihr Wissen wird von einem auf den nächsten weitergegeben. Doch die Zeiten ändern sich...</div>
<div>Das muß der Ginsengjäger feststellen, als er sich in eine der Prostituierten verliebt. Sie ist ein Flüchtling aus Nordkorea, deren Geschichte in eigenen eindrucksvollen Kapiteln geschildert wird. Kaum vorstellbar, wie grausam das Regime in Nordkorea mit seinen Menschen umgeht.</div>
<div>Der Fluß, an dem der Ginsengjäger lebt, stellt die Grenze dar zwischen Nordkorea und China. Immer wieder versuchen Flüchtlinge ihn zu überwinden um in China Nahrung zu finden, denn auf ihrer Seite herrscht bittere Hungersnot. So kann auch der Ginsengjäger irgendwann die Augen nicht mehr verschließen vor dem Elend der anderen und er muß eine Entscheidung treffen...</div>
<div>"Der Ginsengjäger" ist ein schmales Bändchen (188 Seiten), das aber gerade durch seine Kürze besticht. Wunderbar erzählt und besonders eindrucksvoll im Wechsel der Schilderung zwischen dem zwar kargen, aber zufriedenen Leben des Jägers und dem furchtbaren Schicksal seiner "Geliebten" auf der anderen Seite der Grenze.<strong></strong></div>
<div><strong>Mich</strong> erinnert es ein wenig an Hemingway, auch hier eine klare Sprache, wortkarge Personen, das Leben und der Tod. Ein asiatisches "Der alte Mann und das Meer" vielleicht. In jedem Fall ein Lesetipp!</div>
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<title><![CDATA[Alles nur ein Spiel]]></title>
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<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 22:51:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Volker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende befand sich das Seminar von Prof. Maull in Otzenhausen. Dort wurden wie be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende befand sich das Seminar von Prof. Maull in Otzenhausen. Dort wurden wie bereits bekannt sein sollte die Sechs-Parteien-Gespräche simuliert.</p>
<p><a href="http://volkerweber.wordpress.com/2008/02/03/alles-nur-ein-spiel/us-delegation/" rel="attachment wp-att-52" title="US-Delegation"></a></p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://volkerweber.wordpress.com/files/2008/02/cimg5519klein.jpg" alt="US-Delegation" height="317" width="420" /></div>
<p>Das Ergebnis dieser Verhandlungen vorweg: Es ist kein Krieg ausgebrochen. Dennoch war die "Ausbeute" sehr mager. Letztlich zog sich Nordkorea aus dem Sechs-Parteien-Gesprächen bis zum Jahr 2009 zurück und verhandelt nur noch Bilateral mit China und Russland.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Als wir Freitags in Otzenhausen ankamen sah es eigentlich so aus, als ob die Verhandlungen einen guten Lauf nehmen würden. Generelle Kooperationsbereitschaft bei allen Parteien lag in der Luft. In seine Rolle als Delegationsleiter oder Vizedelegationsleiter oder ranghoher Diplomat fand man sich rasch ein. Die Dynamik der Simulation war mit Mach 4 gleichzustellen. Nach der ersten Plenumsrunde begannen die informellen Gespräche mit den einzelnen Ländern und Delegationen. Südkorea wussten wir zu beginn nicht einzuschätzen, aus Erfahrungen heraus (welche der Literatur entnommen wurde) war SK eigentlich ein Freund der USA. Dennoch waren die Signale zu Beginn der Simulation eher konfrontativ. Später durch ein dramatisches Ereignis, die Proliferation seitens Nordkoreas gegenüber Syrien, rückten dennoch die Verbündeten und Freunde der USA dicht zusammen.<br />
Durch die Meldung von seitens des Außenministeriums und der Presse war an schlafen gehen vorerst einmal gar nicht zu denken.</p>
<p><u>Hier die Meldung</u>:</p>
<blockquote><p><i>AFP, Washington, Feb.1, 2008: </i></p>
<p><i>Eilt!! Sofort auf den Tisch!!   </i></p>
<p><i> Nach Informationen der Zeitung „Washington Times“ hat ein hochrangiger Diplomat Nordkoreas in der amerikanischen Botschaft in Beijing um Asyl nachgesucht. Der Überläufer sei zuletzt in Syrien stationiert gewesen und verfügt nach Aussagen der Zeitung über Kenntnisse über die nukleare Zusammenarbeit zwischen Syrien und Nordkorea. Angeblich, so der gewöhnlich gut informierte, den so genannten „Falken“ der Regierung Bush nahe stehende Journalist Bill Geertz, habe diese Zusammenarbeit nach Aussagen und Dokumenten des nordkoreanischen Diplomaten bezweckt, Syrien den Bau von Atombomben zu ermöglichen. Diese Zusammenarbeit sei erst mit den Luftangriffen Israels auf ein Ziel im Osten Syriens am 6. September 2007 zum Erliegen gekommen. Hinter diesem Ziel vermuten etliche Beobachter einen mit nordkoreanischer Hilfe entwickelten Forschungsreaktor zur Herstellung von Plutonium, dem Grundstoff von Atombomben.</i></p></blockquote>
<p>Um 21:30Uhr überschlugen sich dann die Ereignisse in den Fluren der "Sommerresidenz" der chinesischen Delegation in Otzenhausen. Rege Geschäftigkeit nahm man auf den Fluren war. Die Türe unseres Besprechungszimmer wurde umlagert von Fragenden Delegationsmitgliedern, anderer Teilnehmer.<br />
Eine Lösung des Problems schien nicht in greifbarer Nähe, aber eine Strategie für den morgigen Tag wurde festgezurrt und war um 01:45Uhr unter Dach und Fach! Somit beschlossen wir uns für ein paar Stunden aufs Ohr zu legen. - Das Abschalten der Gedanken, viel schwer und dauerte lang.<br />
Bereits um 07:00Uhr begann bereits unser neuer Arbeitstag wieder. Vor dem Frühstück wurde der Standpunkt innerhalb unserer Delegation besprochen um nochmals Rücksprache mit unserer Regierung zu halten. Nach dem Frühstück traten die Arbeitsgruppen zusammen. Hier sollte rasch klar werden, dass sich über nacht die Positionen der einzelnen Länder so verfestigt haben, dass kein Entgegenkommen mehr möglich schien. Es bildeteten sich auch das erste mal offensichtliche Allianzen. Im Delegationsleitergespräch mit China wurde lautstark und heftig diskutiert. Thema war der Nichtverbreitungsvertrag. Für die USA, Japan und Südkorea war dies aber nur ein Zahnloser Papiertiger, sofern nicht das Zusatzprotokoll mit beschlossen würde.</p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://volkerweber.wordpress.com/files/2008/02/cimg5527klein.jpg" alt="Japanischer Leiter im Plenum" height="369" width="492" /></div>
<p>Darauf lies sich die nordkoreanische Delegation nicht ein. Es wurden Pakete geschnürt um den verängstigten Kater aus der Höhle zu locken. Alles half nichts! Die Gespräche schienen zu scheitern.<br />
Die Verhandlungsmandate der einzelnen Delegationen liesen kaum einen Spielraum mehr zu, somit wurde keine konkrete Abschlusserklärung gefasst.<br />
Weitere Berichte über das überaus interessante Erlebnis werden bestimmt folgen. Es waren soviele Eindrücke, dass man sie nicht alle auf einmal erzählen kann. Somit wird wohl eine Serie entstehen zu den unterschiedlichsten Themen von der Simulation.</p>
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<title><![CDATA[Was passiert?]]></title>
<link>http://volkerweber.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 01:13:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Volker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was passiert hier? Lange gab es keinen Eintrag mehr. -Nein ich habe die Lust am bloggen noch nicht v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert hier? Lange gab es keinen Eintrag mehr. -Nein ich habe die Lust am bloggen noch nicht verloren. Nur leider die Zeit dazu. <a target="_blank" href="http://volkerweber.wordpress.com/2008/01/17/super-kim/" title="Projekt 2014 - Super Kim">"Super Kim"</a> (Nochmals Danke an <a href="http://www.ndr.de/extra3" title="NDR Extra 3">Extra 3</a>) beansprucht soviel Aufmerksamkeit, dass für ein frohes bloggen kaum Raum bleibt.</p>
<p>Aber an diesem Wochenende ist es endlich soweit! Die "Zeit" ist reif für die nächste Runde der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sechs-Parteien-Gespr%C3%A4che" title="Wikipedia - Sechs-Parteien-Gespräche">Sechs-Parteien-Gespräche</a>. Dieses mal wird in der Sommerresidenz des ZK der kommunistischen Partei Chinas in <a href="http://www.otzenhausen.de" title="Otzenhausen / Saarland">Otzenhausen </a>die politische Zukunft Nordkoreas verhandelt.</p>
<p>Die Einladung erging letzte Woche durch die Delegation Chinas. -Jetzt wird es ernst und spannend zugleich. Was wird passieren? Werden wir (die USA) die Welt retten können? Oder werden wir die Position an China verlieren? Wird ein Militärschlag die Lösung des Problems sein? Wie man sieht stehen alle erdenklichen Optionen zur Verfügung. Seit Tagen stöbere ich durch Berge von <a href="http://www.swp-berlin.org/brennpunkte/dossier.php?id=2371" title="SWP - Nordkorea">Literatur </a>um ja auf alles gefasst zu sein. Ich will meiner Rolle als Andrew Johnson (Chief Delegate) gerecht werden. Nur man kann nicht auf alles gefasst sein, dafür sind zu viele Variablen im Spiel. Die Komplexität des Ganzen wird immer deutlicher und dadurch immer weniger greifbar. Doch ich habe eine gute, sehr gute Delegation. Sie hat bisher hervorragende Arbeit geleistet. Wir sind vorbereitet! Schweißt Gullideckel zu, sperrt komplette Straßenzüge (am besten den ganzen Ort), entfernt alle politischen Gegner im Umkreis von 12,5 km und sperrt jeden ein, der auch nur ansatzweise mit dem Terror anbandeln könnte, denn: WIR, die US-Delegation kommt. Wir sind die USA und sorgen für Recht und Ordnung in jedem Land! China (Otzenhausen) der Countdown läuft! ;-) Es wird riesen Spass machen, da bin ich mir sicher...</p>
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