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	<title>norbert-bolz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/norbert-bolz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "norbert-bolz"</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 13:28:58 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Der wirklich allerletzte Stuss:]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 10:36:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hans Henny Jahnn hat davor gewarnt. William S. Burroughs hat auch davor gewarnt. Und vom alten kanad]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Henny Jahnn hat davor gewarnt. William S. Burroughs hat auch davor gewarnt. Und vom alten kanadischen Aphorismenhexer Marshall McLuhan will ich gar nicht reden! Es sei äußerst gefährlich, urteilt dieses bunte Kollegium der Geister, modernste Technik mit hoffnungslos veralteten Vorstellungen und Denkweisen zu managen.<!--more--> Vor allem Burroughs, über den immerhin Samuel Beckett sagte: „He’s a writer“ – das höchste Lob –, empfinde ich in dieser Hinsicht als absolut vertrauenswürdig. Immerhin hat er ja auch herausgefunden, dass die Sprache ein Virus sei, das die Affen, uns, nervös mache. Von seiner Zeit als Fixer in Tanger ganz zu schweigen.</p>
<p>Im Hinblick auf das, was im Augenblick so als Roman-Ware angeboten wird, frage ich mich z. B., ob die Zukunft nicht tief in der Vergangenheit liegt. Wie man da gegenwärtig von Autorenseite versucht, Uwe Johnsons Genie noch einmal zur Welt-Durchleuchtung nutzbar zu machen, und nur zu so einem schrägen Heile-Welt-Pastiche gelangt, in einer regressiven Selbst-Beglückung endet ... Kennen Sie beispielsweise die Epigramme von Martial? Das war so ein römischer Dichter, der sich gerne Ich-Masken aufsetzte. Sie wissen schon, Orgien feiern und lateinisch deklamieren:</p>
<p>„Dum proauos atauosque refers et nomina magna,<br />
dum tibi noster eques sordida condicio est,<br />
dum te posse negas nisi lato, Gellia, clauo<br />
nubere, nupsisti, Gellia, cistibero.“</p>
<p>Ich glaube, bei diesen kürzesten Spruchformen müsste man wieder ansetzen. Weg vom Trug des durchgestylten, bildungsidealischen Individuums à la Goethe-von Humboldt, hin zu einem fragmentierten, zersplitterten, nur in seinen Facetten überhaupt noch gültigen Subjektivitäts-Begriff.</p>
<p>Na ja, jetzt klinge ich natürlich wieder wie Norbert Bolz. Ob das so das Rechte ist?</p>
<p>„Du ritzest ein in Holz / Die Weisheit Norbert Bolz’.“ (Art Martial)</p>
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<title><![CDATA[Norbert Bolz &amp; die Rhetorik des Antichristen]]></title>
<link>http://marschflugkoerper.wordpress.com/?p=1410</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 12:40:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mark</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im folgenden Absatz wird kurz paraphrasiert, was Professor Norbert Bolz, der oft ohne schlüssigen G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden Absatz wird kurz paraphrasiert, was Professor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Bolz">Norbert Bolz</a>, der oft ohne schlüssigen Grund auch als Medienwissenschaftler bezeichnet wird, in einem schon <a href="http://www.focus.de/kultur/leben/modernes-leben-geistiger-selbstmord_aid_299051.html">etwas älteren Interview</a>, in Webzeit gemessen ist April schließlich schon Jahre her, mit dem Focus behauptet. Da Herr Bolz ihn ebenfalls kaum verwendet, sei der Einfachheit halber auf den Konjunktiv verzichtet. Nun aber zu seinen Thesen, hoffentlich verständlich zusammengefasst:</p>
<p>Atheismus ist überbewertet und in keinster Weise als Standortbestimmung bezüglich der eigenen Position ernst zu nehmen. Der Mensch muss glauben, an das Wissen der Religion, welches die gerade stattfindende Wertediskussion als ziemlich dämlich erscheinen lässt. Als ob in der Bibel irgendetwas von Werten stehen würde. Von Paulus kann man in dieser Hinsicht sehr viel mehr über das richtige Leben lernen als von Habermas. Aber was macht die Masse? Betet die Götzenbilder der sozialen Gerechtigkeit, der schützenswerten Umwelt oder den sogenannten Dialog der Kulturen an, der nichts anderes ist als die eigene geistige Kapitulation. Gebannt von der Rhetorik des Antichristen stehen wir unter dem Diktat des Gutmenschentums und der Political Correctness. Nur wenn wir uns Gott unterwerfen - nicht dem islamischen oder einem anderen, dem christlichen, weil wir hier in Europa die Weisheit gepachtet haben - können wir die Befreiung erleben, die im Moment Deutschland fehlt. Ganz im Sinne der Aufklärung muss das den intelligenten Leuten hierzulande endlich klar gemacht werden.</p>
<p>Soweit der Herr Bolz. Alles klar? Sollte man noch weitere Aufklärung benötigen, kann man auch sein <a href="http://www.idea.de/index.php?id=355&#38;tx_ttnews[tt_news]=65858&#38;tx_ttnews[backPid]=18&#38;cHash=33f4650bd4">neues</a> <a href="http://www.kath.net/detail.php?id=20156">Buch</a> kaufen. Da scheint es etliches mehr über soziale Gerechtigkeit und Teamfähigkeit, die nach Herrn Bolz eigentlich nur die Masken von Neid und Hass auf Erfolgreiche sind, zu geben. Klingt komisch? Ja klar. Aber warum schreibt der sowas? Das ist eine schwierige Frage, vielleicht sollte man sich dazu <a href="http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~EE57F98D6903C430EB7AED266652D4653~ATpl~Ecommon~Scontent.html">diese nett vernichtende Kritik</a> zu seinem 2007 erschienenen ABC der Medien durchlesen. Oder, wenn man zu faul ist, sich mit akademischen Crackpots zu beschäftigen, nur diesen Auszug:</p>
<blockquote><p>Tatsächlich geht es auch nicht um Nachdenken, mehr um Nachsprechen. Bolz ist ein akademischer Stimmenimitator. Damals, an der Freien Universität Berlin, konnte er am besten die von Walter Benjamin, Carl Schmitt und allen französischen Philosophen. Aber auch frühgnostisch oder spätmarxistisch konnte er reden. Und wenn er heute Thesen wie die auf den Markt trägt, Männer seien natürlicher- wie effizienterweise "Jäger nach dem Profit", Frauen hingegen besser Hüterinnen des Herds, dann übt er offenbar gerade Karaoke mit Textcollagen aus Eibl-Eibesfeldt und Gary S. Becker.</p></blockquote>
<p>Damit wäre alles klar. Der Herr Bolz ist wohl beim letzten Abklappern seines Bücherregals auf die Bibel gestossen und hat sie nicht wieder ins Regal gestellt. Da sieht man wieder, wie gefährlich dieses Buch ist. Bleibt nur die Frage, wer dem Herrn Bolz das da reingestellt hat und ob er irgendwann aus dem Labyrinth der Postmoderne wieder rausfindet. Und warum ausgerechnet er es sich als religiös unmusikalischer Mensch - so zumindest seine Selbstbezeichnung - leisten kann, keinen einzigen Ton zu treffen.</p>
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<title><![CDATA[Gestern war Trendtag in Hamburg ...]]></title>
<link>http://thefutureoflearning.wordpress.com/?p=408</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 05:34:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>thefutureoflearning</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; und viele, knapp 600, kamen aus ganz Deutschland ins wunderschoene Curiohaus am Rothenbaum. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... und viele, knapp 600, kamen aus ganz Deutschland ins wunderschoene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Curiohaus">Curiohaus</a> am Rothenbaum. Beim Trend ging es rund um das Thema Identitaetsmanagement, das von den unterschiedlichsten Seiten beleuchtet wurde. Die Refenerenten kamen aus der ganzen Welt, die Qaulitaet der Beitraege sehr unterschiedlich. Doch mehr dazu in einem ausfuehrlichen Bericht in den kommenden Tagen. Vorab ein Interview mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Bolz">Prof. Dr. Nobert Bolz</a>, mit dem ich kurz nach seiner Praesentation sprechen konnte:</p>
<p>[blip.tv ?posts_id=901533&#38;dest=-1]</p>
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<title><![CDATA[Helden der Demographie]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2006/09/18/helden-der-demographie/</link>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 17:54:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2006/09/18/helden-der-demographie/</guid>
<description><![CDATA[Heute im Tagesspiegel: Warum Norbert Bolz mit seinem Plädoyer für die klassische Familie unrecht h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute im Tagesspiegel: Warum <a href="http://www.tagesspiegel.de/literatur/archiv/18.09.2006/2782407.asp">Norbert Bolz</a> mit seinem Plädoyer für die klassische Familie unrecht hat. Aber anders, als Sie denken.</p>
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