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	<title>nobelpreis &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/nobelpreis/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nobelpreis"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 13:40:11 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA["Ja, man soll mein Buch lesen, das genügt."]]></title>
<link>http://bigben666.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 16:43:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>BigBen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Frankfurter Rundschau liefert mit &#8220;Mögen Sie Käse?&#8221; ein zweistündiges Interview m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frankfurter Rundschau liefert mit <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/reportage/?sid=b8d16bbe8e90b3ea11fdfed88c519698&#38;em_cnt=1356514">"Mögen Sie Käse?"</a> ein zweistündiges Interview mit Jonathan Littell, dem Autor von "Die Wohlgesinnten".</p>
<p>Es ging in dem Gespräch unter anderem um Käse, die Ablehnung von Preisen, Sex, Krieg und Gewalt, das Schreiben, Religion und Peter Handke.</p>
<p>Das Interview hat mir richtig Lust gemacht, "Die Wohlgesinnten" doch noch zu lesen. Littell ist kantig und direkt. Das gefällt mir.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Dieb und die Hunde von Nagib Machfus]]></title>
<link>http://krimileser.wordpress.com/?p=686</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 05:00:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>krimileser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als Thomas Wörtche, der einstige Herausgeber von metro beim Union-Verlag, die den deutschen Krimile]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krimileser.files.wordpress.com/2008/06/dieb-und-hund.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-697" src="http://krimileser.wordpress.com/files/2008/06/dieb-und-hund.jpg?w=187" alt="" hspace="30" vspace="30" width="130" height="200" /></a>Als <em>Thomas Wörtche</em>, der einstige Herausgeber von metro beim Union-Verlag, die den deutschen Krimileser mit ganz neuen Einsichten in fremde Länder und Kulturen vertraut machte, die Abende noch unter der Decke mit <em>Tom Sawyer und Huckleberry Finn</em> verbrachte und sich wohl in fremde Welten flüchtete, erschien im fernen Ägypten ein Buch des damals mehr als 20 Jahre veröffentlichenden, schon erfolgreichen und im eigenen Lande umstrittenen <em>Nagib Machfus</em> - kein Wunder also, dass einige der Bücher Machfus <a href="http://www.unionsverlag.com/info/searchresult.asp?text=Machfus&#38;GoSearch=Suche">bei Union</a> erscheinen.</p>
<p>Auf dieses Buch, <em>Der Dieb und die Hunde</em> bin ich durch <a href="http://crimealwayspays.blogspot.com/2008/04/mi-casa-su-casa-adrian-mckinty.html">Adrian McKinty</a> aufmerksam geworden und so gesehen, müsste man dessen Rezension wenig hinzufügen. <em>Mckinty</em> hebt hervor, dass man als Leser mit diesem Buch mehr authentisches Ägypten und mehr echte arabische Welt bekommt als sonst üblich.</p>
<p>Zweifelsohne ist <em>Machfus</em> so etwas wie der Kairoer Stadtliterat, der uns hier eine Welt präsentiert, wie sie uns üblicherweise vorenthalten wird.  <em>Said Muhran</em> ist frisch aus dem Gefängnis gekommen und sinnt auf Rache. Seine Frau hatte ihn verraten, sein ihn Freund hintergangen und sein einstiges Idol die gemeinsamen Ideale aufgegeben. Einige wenige Vertraute sind ihm noch geblieben und so findet er Unterschlupf bei Nur, der Hure, die, so scheint es, schon immer in ihn verliebt war und bei einem Sufi Meister, der versucht ihn mit Sinnsprüchen auf den Pfad der Tugend zu halten.</p>
<p><em>Der Dieb und die Hunde</em> ist nicht nur ein Buch über Nutten und Gauner, Schmutz und Unrat in Kairo, sondern auch ein Buch über die Vereinnahmung der Intelligenzia  durch das Establishment (in diesen/solchen Ländern) und über die Sinnlosigkeit des bewaffneten Kampf, der doch nur die Unschuldigen trifft.</p>
<p>Was mich an dem Buch jedoch am meisten beeindruckt, ist seine Qualität als Noir. Said wird von genau dem Strudel abwärts gezogen, der diese Gattung auszeichnet. Er kämpft gegen die Übermacht und das Unvermeidliche, mag aber das, was er für wahr und richtig erkannt zu haben meint, nicht aufgeben. Erzählt wird die Geschichte in Sätzen, die gelegentlich üppig ausfallen und einen dann an die wuchtige Geschmacksvielfalt orientalischer Speisen erinnert.</p>
<p>Nebenbei gesagt, ist <em>Machfus</em> der einzige Autor von Kriminalromanen (zugegeben, so viele hat er in seinem umfangreichen Werk nicht vorzuweisen), der den Nobelpreis bekommen hat.</p>
<p>Übersetzt von Doris Erpenbeck, C.H. Beck Verlag (gibt es antiquarisch auch bei Union)</p>
<p>bernd</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer ist Al Gore?]]></title>
<link>http://utopiablog.wordpress.com/?p=100</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 16:37:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>utopiateam</dc:creator>
<guid>http://utopiablog.wordpress.com/?p=100</guid>
<description><![CDATA[Die erste Wahrheit um Al Gore war sehr für ihn. Im November 2000 brachte er das Kunststück fertig,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die erste Wahrheit um Al Gore war sehr für ihn. Im November 2000 brachte er das Kunststück fertig, als haushoher Favorit gegen George W. Bush die Präsidentschaftswahl zu verlieren. Die zweite Wahrheit war auch unbequem, diesmal jedoch für die ganze Welt.</strong></p>
<p><strong> </strong>Ein Politiker zieht mit einem Dokumentarfilm in der Tasche um die Welt und klärt auf, wie es um unser Klima steht. Ihm schenkt man Gehör, vielen Forschern vor ihm nciht. Wer ist Al Gore also? Wie ein Wahlverlieren zum Superheld wird...</p>
<p>Al Gore, ehemaliger Vizepräsident der gerade nicht besonders angesehenen Vereinigten Staaten von Amerika, umarmt unter dem Gekreische zehntausender Groupies Leonardo DiCaprio und Julia Roberts, sein Name steht genauso häufig im Politik- wie im Klatschteil der Zeitungen und Magazine, ihm wird nicht weniger zugetraut als die Rettung der Menschheit. Und wie nebenbei staubt er auch noch die beiden vermutlich höchsten Preise ab, die die Menschheit zu vergeben hat: Den Oscar und den Friedensnobelpreis.<img class="alignright size-medium wp-image-101" src="http://utopiablog.wordpress.com/files/2008/06/gore280x280.jpg?w=280" alt="" width="280" height="280" /></p>
<p><strong>Al Gore: Ein ganz normaler Aufklärer?</strong><br />
In den nächsten Jahren zieht er mit einer selbst zusammengeschusterten Dia-Show durch Gemeindesäle, Uni-Aulen, irgendwann dann auch Stadien. Mit einem Retro-Medium warnt er vor der Zukunft. Etwa 1200 mal hält er die gleiche Vorlesung, spricht erst vor zehn, dann vor hundert, dann vor zehntausend Zuhörern. Sein Dokumentationsfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ bekommt zwei Oscars und spielt weltweit 49 Millionen Dollar ein, seine „Live Earth“-Konzerte verfolgen auf der ganzen Welt über eine Milliarde Menschen. In seinen zwei Amtszeiten als ganz normaler Bürger ist Gore womöglich erfolgreicher, als er das als Präsident je hätte sein können. Er ist von keiner Partei und keiner Lobbygruppe abhängig, beugt sich nicht der öffentlichen Meinung, sondern dreht sie ganz einfach um: Mittlerweile geben 40 Prozent aller Amerikaner an, dass sie angesichts der globalen Erwärmung „sehr besorgt“ seien – vor zwei Jahren waren das erst 25 Prozent. 76 Prozent verlangen, dass umgehend etwas für den Klimaschutz getan werden muss.</p>
<p><strong>Al Gore: Ein Jet-Set-Umweltschützer?</strong><br />
Gores Wahrheiten sind einerseits unbequem, andererseits sehr simpel. Um das Klima zu retten, fehle bisher lediglich der politische Wille, so sagt er, aber der sei ja glücklicherweise „ein erneuerbarer Rohstoff“. Für den Anfang reiche es schon, ein Hybrid-Auto zu kaufen, wenn das Monatseinkommen hoch genug ist, oder einfach mal öfter Fahrrad zu fahren. Und auch hier verschweigt er nicht die eigenen Unstimmigkeiten. Al Gore hat einen Privatjet, der Stromverbrauch seiner Villa ist gigantisch, er lebt auf großem Fuß, hinterlässt aber trotzdem keinen Kohlendioxid-Fußabdruck, weil er als Ausgleich in den Tropen neue Bäume pflanzen lässt und nur Öko-Strom nutzt. Gore predigt nicht Konsumverzicht, sondern will mit seinem eigenen Lebensstil zeigen, dass es Spaß machen kann, die Welt zu retten.</p>
<p>Mehr infos gibt es <a href="http://www.utopia.de/wissen/menschen/unser-mann-fuer-die-welt-al-gore">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.utopia.de/wissen/ratgeber/10-schritte-in-ein-noch-besseres-leben-der-fortgeschrittenen-guide">Du bist schon zehn Schritte weiter? Hier geht's zum Fortgeschrittenen-Guide "10 Schritte in ein (noch) besseres Leben"</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Matthias Schlauberger, Geilingen, Nobelpreisträger]]></title>
<link>http://jaegerblog.wordpress.com/?p=88</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 11:22:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>jaegerblog</dc:creator>
<guid>http://jaegerblog.wordpress.com/?p=88</guid>
<description><![CDATA[
&#8220;Jagdkritik? Dazu sage ich nur eins: PISA-Studie! &#8220;
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-89" src="http://jaegerblog.wordpress.com/files/2008/06/matthias.jpg" alt="Schlauberger" /></p>
<p><em>"Jagdkritik? Dazu sage ich nur eins: PISA-Studie!</em> "</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gebt diesem Mann den Nobelpreis!]]></title>
<link>http://anhaltspunkt.wordpress.com/?p=81</link>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 08:56:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anhalter</dc:creator>
<guid>http://anhaltspunkt.wordpress.com/?p=81</guid>
<description><![CDATA[
Manchmal habe ich Phasen in meinem Leben, wo ich ein riesiges Bedürfnis habe zu lesen. Und dann le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anhaltspunkt.files.wordpress.com/2008/05/01020110252600.jpg"><img src="http://anhaltspunkt.wordpress.com/files/2008/05/01020110252600.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-83" /></a></p>
<p>Manchmal habe ich Phasen in meinem Leben, wo ich ein riesiges Bedürfnis habe zu lesen. Und dann lese ich am liebsten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haruki_Murakami">Haruki Murakami.</a> Letzte Woche hatte ich schon wieder so eine Phase gehabt und mir im Buchladen <a href="http://www.amazon.de/Gef%C3%A4hrliche-Geliebte-Haruki-Murakami/dp/3442727952/ref=sr_1_4?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1211877090&#38;sr=8-4">"Gefährliche Geliebte" </a>gekauft. Vier Stunden später war ich mit dem 200-Seiten Buch durch. Also wieder in die Buchhandlung. Was jetzt? Wie wäre es mit<a href="http://www.amazon.de/Mister-Aufziehvogel-Haruki-Murakami/dp/3442726689/ref=sr_1_7?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1211877090&#38;sr=8-7"> "Mister Aufziehvogel"</a>. Das hat wenigstens 700 Seiten und verspricht mich noch länger an das Buch zu fesseln. Nach zwei Tagen bin ich schon auf der 450 Seite. Ich glaube solche Leseerlebnisse habe ich bisher bei noch keinem Autor verspürt.</p>
<p>Letztes Jahr im Dezember fiel mir <a href="http://www.amazon.de/Kafka-am-Strand-Haruki-Murakami/dp/3442733235/ref=sr_1_6?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1211877090&#38;sr=8-6">"Kafka am Strand"</a> in die Hände (Rezension von <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,292489,00.html">Spon gibt es hier</a>).<br />
<a href="http://donaquijota.blogspot.com/2008/05/haruki-murakami-kafka-am-strand.html"></p>
<p>Ein Blogger schreibt über Kafka am Strand:</a></p>
<blockquote><p>Wie in einem Labyrinth führen die Wege dieser Personen zur Mitte hin, auf einander zu. Aber wo endet diese Reise voller rätselhafter Begegnungen? Was wird sich in dieser Welt zwischen Traum und Wirklichkeit finden?<br />
Kafka am Strand ist ein modernes Märchen - voller Magie und Weisheit.</p></blockquote>
<p>Ich weiss nicht wie, aber Murakami schafft es einfach in der normalen Welt wunderbare Parallelwelten zu erschaffen. Bei ihm wird die Ausnahme zur Norm und man weiss nie, ob seine Protagonisten träumen oder alles wirklich erleben.<br />
Murakami ist Weltbürger. Seine Bücher verbinden die Kulturen und lassen erahnen, dass es in der globalisierten Welt tatsächlich so etwas wie eine Weltkultur zu geben scheint, die sowohl in New York, als auch in Berlin oder Tokyo gleich ist. </p>
<p>Der <a href="http://www.schwarzwaelder-bote.de/laufblog/2008/04/17/wovon-haruki-murakami-redet-wenn-er-vom-laufen-redet/">Schwarzwälder Bote</a> schreibt ganz richtig:</p>
<blockquote><p>Wer Murakami liest, stürzt sich in die Fieberträume von Durchschnittstypen. Die Helden in seinen Romanen („Wilde Schafsjagd“, „Mister Aufziehvogel“) bewegen sich oft zwischen Realität und geheimnisvollem Paralleluniversum, auf Meta-Ebenen mit doppeltem Boden.</p></blockquote>
<p>Wenn man seine Bücher liest, dann taucht man in das Buch wirklich hinein. Die Bücher enden meistens auch absolut unkonventionell und lassen dich noch Tage danach darüber nachdenken, was der Autor einem eigentlich mitteilen wollte. Ich bin zu schnell mit seinen Büchern durch, aber Gott sei Dank war Murakami ein fleißiger Autor und es gibt noch einige Bücher von ihm, die auf meiner Wunschliste stehen.</p>
<p>Jetzt hat Murakami ein ganz persönliches Buch herausgegeben. Ein Buch über das Laufen. Denn er sagt selber, dass die meisten seiner Geschichten ihm beim Laufen eingefallen sind. Ich habe es noch nicht gelesen, bin aber gespannt, wie ein persönliches Buch von ihm sich liest.</p>
<p><a href="http://saubereingeschenkt.blogspot.com/2008/05/rezension-wovon-ich-rede-wenn-ich-vom.html">Saubereingeschenkt ist begeistert:</a></p>
<blockquote><p>Er mischt Aufschriebe über seine Leidenschaft zum Laufen mit persönlichen Einblicken in sein Leben und seinen Empfindungen über das Schreiben. Wieso er Schriftsteller und Läufer wurde, was beides verbindet und welche Ziele er sich gesetzt hat, sind nur zwei Dinge die der Leser erfährt.</p>
<p>Die Freude beginnt bereits beim Anblick des Buchs. Selten habe ich ein so harmonisch abgestimmtes Cover gesehen. Allein das Buch in die Hand zu nehmen und aufzuschlagen macht Spaß.</p></blockquote>
<p>Das Cover ist wirklich sehr schön, wie man hier sehen kann:<br />
<a href="http://anhaltspunkt.files.wordpress.com/2008/05/wovonichrede.jpg"><img src="http://anhaltspunkt.wordpress.com/files/2008/05/wovonichrede.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-82" /></a></p>
<p>Auf Spiegel Online gibt es zu dem neuen Buch auch ein sehr tolles Interview<a href="http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,536608,00.html"> (auf Englisch).</a></p>
<p>Ich meine: Gebt diesem Mann den Nobelpreis! Er ist der Autor unserer modernen Zeit!<br />
Wer sonst schafft es, dass sich das Literarische Quartett komplett verfeindet :)<br />
Tatsächlich verließ Sigrid Löffler das Quartett nach einem Streit über das Buch "Gefährliche Geliebte". Ich gebe Ranicki recht: Löffler hat das Buch überhaupt nicht verstanden. Zum Abschluss noch das Video der Sendung von Youtube:<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fSpqs1kYra8'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/fSpqs1kYra8&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Everything but (f)arms]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/?p=2622</link>
<pubDate>Sat, 03 May 2008 13:11:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>euckenserbe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dass ich Joseph Stiglitz ein einziges Mal recht geben würde, hätte ich auch nicht gedacht. Und doc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ich <a href="http://www.cicero.de/97.php?ress_id=6&#38;item=1178" target="_blank">Joseph Stiglitz </a>ein einziges Mal recht geben würde, hätte ich auch nicht gedacht. Und doch ist es geschehen. Gerade eben bei einem Text, in dem er die amerikanischen Landwirtschaftssubventionen für 25.000 Baumwollfarmer geißelt. Sie führen zu niedrigeren Weltmarktpreisen und dazu, dass etwa Millionen afrikanische Baumwollfarmer von ihren Erzeugnissen nicht leben können. Und schon gar nicht investieren. Da helfen nur höhere Preise. Das findet Stiglitz dann allerdings schon nicht mehr so richtig.<!--more--></p>
<p>Dass Stiglitz das Beispiel der amerikanischen Baumwollplantagen nennt, sollte uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir Europäer schlimmer sind. Wir subventionieren nicht nur die Produktion von landwirtschaftlichen Gütern, sondern auch noch den Export des so entstandenen Überflusses und machen damit in Afrika die einheimische Produktion kaputt.  </p>
<p>Die Preise für Lebensmittel auf dem Weltmarkt sind eben keine Marktpreise, die Angebot und Nachfrage ausdrücken, sondern das Ergebnis unzähliger Interventionen, Subventionen und Marktzugangsbeschränkungen mit unübersehbaren und gegensätzlichen Auswirkungen.</p>
<p>Die Länder, die wegen der gestiegenen Preise in Bedrängnis raten, können sich selbst nicht mit Lebensmitteln versorgen. Kaufen sie sie nun auf dem „Weltmarkt" ein, so müssen die Staaten diese Preise an ihre Bevölkerung weiter geben.</p>
<p>Für die hätte der gestiegene Preis Signalcharakter: Es wäre vielleicht besser, selbst Lebensmittel zu produzieren, statt vor der Hütte auf die Ankunft des Hilfskonvois zu warten. Wenn Weltbank und UN nun die erhöhten Preise durch zusätzliche Subventionen negieren, bleibt bis zur nächsten Krise alles beim Alten.</p>
<p>Höhere Preise sind für die Ärmsten der Armen ein Segen. Weil sie selbst davon profitieren können, wenn sie anfangen, etwas herzustellen. Dafür braucht es offene Märkte und vor allen Dingen Investitionen und Lager-, Transport- und Kommunikationsinstrumente. Damit der Bauer den Preis seines Erzeugnisses kennt, bevor er auf den Markt fährt.</p>
<p>Das Reiskartell,dass die Thailänder planen, wird eine solche Entwicklung übrigens ungewollt beschleunigen. Es sorgt für höhere Preise und schafft deshalb für andere einen Anreiz, sich aus der Abhängigkeit zu befreien. Durch eigene Produktion oder durch Substitution. Anders gesagt: Der Markt wird´s richten. Nur der Markt. Nicht Joseph Stiglitz, nicht die Weltbank und auch nicht die  UN.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ig-Nobelpreis]]></title>
<link>http://chaosblog.wordpress.com/?p=150</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 08:50:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>chaosblog</dc:creator>
<guid>http://chaosblog.wordpress.com/?p=150</guid>
<description><![CDATA[Es ist immer wieder erstaunlich was man doch alles erforschen kann.
Wer viel misst, misst mist heiß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder erstaunlich was man doch alles erforschen kann.</p>
<p>Wer viel misst, misst mist heißt ein alter Spruch den sicherlich jeder schon mal gehört hat. Wer der Urherber ist weiß ich leider nicht, doch könnte dieser Spruch auch: "Wer viel forscht, forscht mist" heißen ;)</p>
<p>So wie es den Nobelpreis und den alternativen Nobelpreis gibt, gibt es auch den <a href="http://www.improb.com/ig/" target="_blank">Ig-Nobelpreis</a>. Ig steht für Ignoble, in's Deutsche übersetzt heißt das niedrig, schachvoll, unwürdig. Somit ist der Ig-Nobelpreis so etwas wie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Himbeere" target="_blank">Goldene Himbeere</a> der Wissenschaft.</p>
<p>Dieser Anti-Nobelpreis wird genauso wie die der Nobelpreis im Oktober jeden Jahres verliehen. Erstmals geschah dies 1991. Jedes Jahr werden mehrere Ig-Nobelpreise verliehen, jeweils in unterschiedlichen Kategorien, wie z.B. Medizin, Frieden, Physik, Chemie aber auch Themen wie Linguistik, Ornithologie oder Volksgesundheit werden abgedeckt.</p>
<p>Es kann aber nicht jeder Spaßvogel diesen Ig-Nobelpreis bekommen, es muss sich wirklich um wissenschaftliche Forschungen halten. Wichtig ist aber das diese Entdeckung bzw. Arbeit nicht wiederholt werden kann oder wiederholt werden sollte. Ebenso muss das Thema neu sein, also nicht schon von anderen veröffentlicht worden sein.</p>
<p>Über die Jahre hinweg hat die Verleihung des Ig-Nobelpreises mehr und mehr Zuschauer gewonnen. Inzwischen sind die Laudatoren sogar echte Nobelpreisträger. Viele Ausgezeichnete lassen sich den Spaß nicht nehmen und erscheinen persönlich um ihren Ig-Nobelpreis in Empfang zu nehmen. Allerdings sollte man keine Papyrophobie (<em>Angst vor Papier</em>) haben - die Preisträger werden beim Betreten der Bühne mit Papierfliegern beworfen.</p>
<p>Wie skurril die Forschungsarbeiten sind zeigen folgende Gewinner, die jeweils nur einen Auszug des jeweiligen Jahres darstellen:</p>
<ul>
<li>1991</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Robert Klark Graham - Biologie - baute eine Samenbank mit dem Namen "Repository for Germinal Choice" auf, nur Nobelpreisträger und Olympia-Teilnehmern dürfen Spenden. (<em>ob ich Ig-Nobelpreisträger spenden dürfen?</em>)</p>
<ul>
<li> 1992</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Ivetta Bassa - Chemie - Synthese blauer Götterspeise (<em>Wer isst blaue Götterspeise, nach was soll die schmecken?</em>)</p>
<p style="padding-left:60px;">
<ul>
<li>1993</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">F. Nolan, Thomas J. Stillwell und John P. Sands, Jr - Medizin - Akutes Management von in Reißverschlüssen eingeklemmten Penis. (<em>Autsch!</em>)</p>
<p style="padding-left:30px;">Corentin Louis Kervran - Physik - Er ist der Meinung das Kalk der Eierschalen stellt ein Huhn durch kalte Fusion her. (<em>Ich glaub der Mann litt an kaltem Hirn</em> ;) )</p>
<p style="padding-left:30px;">Robert W. Faid - Mathematik - die Kalkulation der exakten Wahrscheinlichkeit (710.609.175.188.282.000 zu 1), dass Michail Gorbatschow der Antichrist ist</p>
<p style="padding-left:60px;">
<ul>
<li>1994</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Bob Glasgow, Texanischer Senator - Chemie - um Drogenherstellung zu verhindern erließ er 1989 ein Gesetz, das jeglichen Kauf von Bechern, Flaschen, Reagenzgläsern und anderen Laboratorieneinrichtungen bewilligungspflichtig machte (<em>regieren wie Flasche leer?</em>)</p>
<p style="padding-left:30px;">Southern Baptist Church Alabama - Mathematik - es wurde für jeden Bezirk des Staates zu berechnet, wie viele Menschen in die Hölle kommen und im Fegefeuer schmoren, wenn sie ihre Sündenregister nicht durch Buße bereinigt haben. (<em>Da fällt mir der Text des Bloodhoundgang Liedes Fire Water Burn ein</em>)</p>
<ul>
<li> 1995</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">John Martinez - Ernährung - entwickelte Kopi Luwak. Hierbei handelt es sich um den teuersten Kaffee der Welt. Die Kaffeebohnen werden von Fleckenmusangs, einer Schleichkatzenart, gefressen und anschließen ausgeschieden. (<em>Der Lieblingskaffee von <a href="http://chaosblog.wordpress.com/2008/04/02/feuchtgebiete-oder-die-maximale-abartigkeit/" target="_blank">Charlotte Roche</a>?</em>)</p>
<ul>
<li> 1996</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Harald Moi &#38; Ellen Kleist - Volksgesundheit - warnten in einem medizinischen Bericht vor der Gefahr, dass Gummipuppen Gonorrhöe  übertragen können (<em>Wie kommt man auf so ein Thema?</em>)</p>
<p style="padding-left:30px;">George Goble - Chemie  - Weltrekordhalter im Grillentzünden, nach nur drei Sekunden hatte er sein Ziel erreicht. Er verwendete handelsübliche Holzkohle und den "Grillanzünder" flüssigen Sauerstoff (<em>Hat wohl zu viel Tool Time geschaut, ich werd ihn mal zu meiner nächsten Grillparty einladen</em>)</p>
<ul>
<li> 1997</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Francis X. Brennan, Jr. &#38; Carl J. Charnetski - Medizin - Fahrstuhlmusik beugt Erkältungen vor (<em>Gibts ab jetzt Fahrstuhlfahren auf Rezept?</em>)</p>
<ul>
<li> 1998</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Dr. Mara Sidoli - Literatur - erstellte die Arbeit "Farting as a defence against unspeakable dread" auf Deutsch: Furzen als Verteidigung gegen unaussprechliche Furcht (<em>Man kann jeden vor dem man sich fürchtet in die Flucht schlagen</em>)</p>
<ul>
<li> 1999</li>
</ul>
<p style="padding-left:30px;">Charlotte und George Blonsky  - Apparatemedizin - haben ein Geburtshilfegerät erfunden, US-Patent-Nummer 3.216.423, die Frau wird auf einen Tisch geschnallt, dieser Rotiert dann bei hoher Geschwindigkeit (<em>und wer fängt das Baby dann auf? Da kann die Frau auch gleich ihr Kind auf dem Rummelplatz bekommen</em>)</p>
<p style="padding-left:30px;">British Standards Institution - Literatur - die Norm für das korrekte Aufbrühen von Tee, sechs Seiten stark (<em>bis man sich das durchgelesen hat, hat der Tee zu lange gezogen - großes Kino</em>)</p>
<p>So, damit endet die Liste fürs Erste. Den zweiten Teil, die Jahre 2000 bis 2007 folgen in einem zweiten Post, sonst wird es hier zu viel.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vicente Aleixandre]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=167</link>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 10:00:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex Zander</dc:creator>
<guid>http://alextra.wordpress.com/?p=167</guid>
<description><![CDATA[Vicente Aleixandre y Merlos (* 26. April 1898 in Sevilla, † 14. Dezember 1984 in Madrid) war ein s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Vicente Aleixandre y Merlos</b> (* 26. April 1898 in Sevilla, † 14. Dezember 1984 in Madrid) war ein spanischer Lyriker und Nobelpreisträger des Jahres 1977. Seine Dichtungen haben Tendenzen zum Surrealismus ("La destrucción o el amor", "Mundo a solas").</p>
<p>Die Begründung zur Vergabe des Literaturnobelpreises lautete: "Für seine schöpferische Dichtung, die die Verhältnisse des Menschen im Kosmos und in der heutigen Gesellschaft beleuchtet und gleichzeitig die Erneuerung der traditionellen spanischen Poesie zwischen den Kriegen repräsentiert".</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexander Todd]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=150</link>
<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 10:00:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex Zander</dc:creator>
<guid>http://alextra.wordpress.com/?p=150</guid>
<description><![CDATA[Sir Alexander Robert Todd, Baron of Trumpington (* 2. Oktober 1907 in Glasgow, † 10. Januar 1997 i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sir <b>Alexander Robert Todd</b>, Baron of Trumpington (* 2. Oktober 1907 in Glasgow, † 10. Januar 1997 in Cambridge) war ein britischer Chemiker. Er war einer der Pioniere bei der Erforschung der Nukleinsäuren. Alexander Todd erhielt 1957 den Nobelpreis für Chemie.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexander Solschenizyn]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=145</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 10:00:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex Zander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aleksandr Issajewitsch Solschenizyn (* 11. Dezember 1918 in Kislowodsk) ist ein russischer Schriftst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Aleksandr Issajewitsch Solschenizyn</b> (* 11. Dezember 1918 in Kislowodsk) ist ein russischer Schriftsteller. 1970 bekam Alexander Solschenizyn den Literaturnobelpreis für seinen Roman "Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch" (1962). Ein weiteres bedeutendes Buch aus seiner Feder ist das mehrbändige Werk "Der Archipel Gulag" (1974), in welchem der Autor die Schrecken in Stalins Strafgefangenenlagern (GULag) aus eigener Erfahrung beschreibt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herbert Alexander Simon ]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=144</link>
<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 10:00:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex Zander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Herbert A. Simon (* 15. Juni 1916 in Milwaukee, † 9. Februar 2001 in Pittsburgh)  war ein US-ameri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Herbert A. Simon</b> (* 15. Juni 1916 in Milwaukee, † 9. Februar 2001 in Pittsburgh)  war ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler. "Für seine bahnbrechende Erforschung der Entscheidungsprozesse in Wirtschaftsorganisationen" erhielt er 1978 den so genannten Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hitler für Nobelpreis nominiert]]></title>
<link>http://notanyidea.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 21:51:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>baalpeor</dc:creator>
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<description><![CDATA[Adolf Hitler war Anfang 1939 für den Friedensnobelpreis nominiert. Allerdings nur für eine kurze Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Adolf Hitler war Anfang 1939 für den Friedensnobelpreis nominiert. Allerdings nur für eine kurze Zeit.<br />
Ein gewisser E.G.C. Brandt, damals Mitglied des schwedischen Parlaments, hatte Hitler nominiert,<br />
seinen Fehler jedoch wenig später eingesehen und korrigiert.</p>
<p>Als "Profession", also Beruf Hitlers, schreibt die Nobelpreiskommission einfach:<br />
<em>Chancellor and Führer of Germany (1933-1945)</em></p>
<p>Nachlesen kann man das <a TITLE="hitlernobelprice" TARGET="_blank" HREF="http://nobelprize.org/nomination/peace/nomination.php?action=show&#38;showid=2609">hier</a>, auf der offiziellen Seite des Nobelpreises.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexander Prochorow]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/?p=130</link>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 14:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex Zander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aleksandr Michailowitsch Prochorow (* 11. Juli 1916 in Atherton/Australien, † 8. Januar 2002 in Mo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Aleksandr Michailowitsch Prochorow</b> (* 11. Juli 1916 in Atherton/Australien, † 8. Januar 2002 in Moskau) war ein sowjetischer Physiker. Er erhielt 1964 den Nobelpreis für Physik "für grundlegende Arbeiten auf dem Gebiet der Quantenelektronik, die zur Konstruktion von Oszillatoren und Verstärkern auf der Basis des Maser-Laser-Prinzips führten".</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Wetter heute; morgen; übermorgen]]></title>
<link>http://gegendarstellung.wordpress.com/2008/01/12/das-wetter-heute-morgen-ubermorgen/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 21:00:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>yinyangmen</dc:creator>
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<description><![CDATA[oder auch hier wurden wir schön verarscht&#8230;
Al Gore der Klimaschwindler mit seiner Klimakatast]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>oder auch hier wurden wir schön verarscht...</p>
<p><b>Al Gore </b>der <b>Klimaschwindler</b> mit seiner Klimakatastrophe und der Behauptung das CO2 ist Schuld...<br />
Ja, ja, nur gut, dass es auch andersdenkende andere freie Wissenschaftler gibt.<br />
Mensch Mensch, wann kapiert es eigentlich die Masse, sich nicht mehr manipulieren zu lassen und schaltet sich ab und damit an?<br />
Soll wirklich erst schlimmeres geschehen, bevor des Menschen Hirn sich selbst outet.<br />
Wie weit soll <b>Geld</b>-gott Mensch noch treiben, bevor Mensch erkennt Welt -&#62; Gott?<!--more--></p>
<p>Oja <u><font color="#ff0000">hinter der Klimaschwindellüge von "Al Gore" steckt auch Geld!</font></u> Nur wird langsam alles defizieler und die GEister die Mensch rief wird er nun nimmer los!!</p>
<p>Doch jetzt schaut euch dieses Video an um zu hören und zu sehen, wie wir bei der sogenannten Klimakatastrophe verarscht werden... nicht nur von den GRÜNEN!</p>
<p>[googlevideo=http://video.google.de/videoplay?docid=5549114236765477681]<br />
----------------------------------------<br />
und zum guten Schluß:</p>
<p>Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.</p>
<p>Goethe zu Eckermann, 16. Dezember 1828,<br />
Johann Peter Eckerman,<br />
Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FAZ verkauft Nutzungsrechte zur Wiederveröffentlichung, die sie offenbar nicht besitzt]]></title>
<link>http://smoel.wordpress.com/2007/12/11/faz-verkauft-nutzungsrechte-zur-wiederveroffentlichung-die-sie-offenbar-nicht-besitzt/</link>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 13:10:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>smoel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein kleiner Nachtrag zum Streit mit Perlentaucher.
Perlentaucher hat recherchiert, dass die FAZ die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Nachtrag zum Streit mit Perlentaucher.</p>
<p>Perlentaucher hat <a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/4187.html" target="_blank">recherchiert</a>, dass die FAZ die Nutzungsrechte zur Wiederveröffentlichung an der Nobelpreisrede von Günter Grass  über faz-archiv.de verkauft. Ausschlaggebend für das zu entrichtende Nutzungsentgelt sind die Mediendaten der entsprechenden Seiten, im Fall Perlentaucher monatlich 265 EUR. Und alles unter der Copyrightangabe (c) F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main. Nun ist es eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass die FAZ sich die Nutzungs- und Abdruckrechte bezahlen lässt, wenn, ja wenn sie diese besitzen würde. Im Fall der Nobelpreisrede ist sie aber offenbar nicht<!--more--> im Besitz dieser Rechte, die liegen nämlich bei der Nobelstiftung selber. Schaut man auf der entsprechenden <a href="http://nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/1999/lecture-g.html" target="_blank">Seite</a> nach, dann findet man folgendes:</p>
<p><em><u>@ THE NOBEL FOUNDATION       1999</u><br />
General permission is granted for the publication in       newspapers in any language after December 7, 1999, 5.30 p.m.       (Swedish time). Publication in periodicals or books otherwise       than in summary requires the consent of the Foundation. On       all publications in full or in major parts the above       underlined copyright notice must be applied.</em></p>
<p>Der Weiterverkauf an Dritte ist nicht genehmigt, darauf wies die Justiziarin der Stiftung auf Anfrage von Perlentaucher hin. Die Rede ist dort übrigens für jeden frei zugänglich nachzulesen. Aber nicht nur die Nobelpreisrede wird von der FAZ verkauft, auch für andere Texte von Günter Grass berechnet die FAZ ein Veröffentlichungsentgelt, obwohl  <em>grundsätzlich keine Genehmigung dafür, dass Zeitungen Veröffentlichungsrechte an Texten von Günter Grass weitervertreiben </em>existiert, so Günter Grass Assistentin Hilke Ohsoling gegenüber Perlentaucher. Grass und der Steidl Verlag haben <em>die Prüfung dieser Frage einem Anwalt übergeben.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Nobelpreisrede der Doris Lessing  ]]></title>
<link>http://smoel.wordpress.com/2007/12/10/die-nobelpreisrede-der-doris-lessing/</link>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:41:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>smoel</dc:creator>
<guid>http://smoel.wordpress.com/2007/12/10/die-nobelpreisrede-der-doris-lessing/</guid>
<description><![CDATA[Man könnte es kurz machen und die Rede wie folgt zusammenfassen:
Auf der einen Seite der reiche Nor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Man könnte es kurz machen und die Rede wie folgt zusammenfassen:</p>
<p class="MsoNormal">Auf der einen Seite der reiche Norden, der in seinem Überfluss keinen (oder wenig) Gebrauch mehr von Büchern und Bibliotheken macht, in der das <em>Internet eine ganze Generation mit seinen Belanglosigkeiten verführt hat, sodass selbst einigermaßen vernünftige Leute zugeben, dass man sich nur schwer losreißen kann, wenn man einmal süchtig ist, und es sein kann, dass auf einmal ein ganzer Tag mit Bloggen und Bluggen und so weiter vergangen ist.</em></p>
<p class="MsoNormal">Auf der anderen Afrika, voller Bildungshunger, aber ohne Bücher und Bibliotheken.</p>
<p class="MsoNormal">Machen wir es aber<!--more--> nicht ganz so kurz.</p>
<p class="MsoNormal">Die Schilderung der mangelhaften Ausstattung afrikanischer Schulen nimmt den größten Teil ihrer Rede ein. Dieser stellt sie ein Anekdote gegenüber, in der sie eine Londoner Schule besucht, eine gute <span> </span><em>Schule, deren Name allgemein bekannt ist.</em> <em>Und auch in dieser privilegierten Schule höre ich, was ich immer höre, wenn ich Schulen oder selbst Universitäten besuche.<br />
"Sie wissen ja, wie das ist. Viele Jungen haben noch nie gern gelesen, und die Bibliothek wird bei Weitem nicht ausgenutzt."</em></p>
<p class="MsoNormal">Und dann stimmt sie ein in den Kulturpessimismus, in der die Menschen trotz guter Ausbildung nichts mehr jenseits der Grenzen ihres Faches wahrnehmen, die sich nur in einer einzelnen Sache auskennen <span style="font-size:9pt;">(</span><em>zum Beispiel mit Computern</em>) , die nichts von der Welt wissen, die nichts gelesen haben. Gilt natürlich nur für die jüngeren Menschen, die älteren wissen noch viel mehr.</p>
<p class="MsoNormal">Und irgendwie stimmt ihre Rede traurig, traurig, weil sie natürlich Recht hat, wenn sie mangelnde Chancengleicheit zwischen Nord und Süd beklagt, wenn sie anmerkt, dass <em>Schreiben, ein Schriftsteller […] nicht aus einem Haus ohne Bücher [kommt] </em>(und damit eben nicht aus den beschriebenen Schulen in Simbabwe), über eine nichtvorhandene Verlagslandschaft auf dem afrikanischen Kontinent, selbst im relativ wohlhabenden Nordafrika kann davon kaum die Rede sein.</p>
<p class="MsoNormal">Traurig ist diese Rede aber auch, weil Doris Lessing der Versuchung erliegt, dem afrikanischen Dilemma einfach und plakativ den übersättigten Norden gegenüberzu stellen, in dem das Internet schuld an eigentlich allem ist. Und das ist zu simpel und zeugt von Unkenntnis (das ist einer 88jährigen Dame als solches nicht vorzuwerfen, ein wenig mehr Reflexion darf es dann aber schon sein, wenn man es zum Übel erklärt). Eine der <em>Belanglosigkeiten</em>, die sich im Netz so finden, war dann auch <a href="http://nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/2007/lessing-lecture_ty.html" target="_blank">die Nobelpreisrede der Doris Lessing</a>, die den Preis aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich entgegennehmen kann.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hat Doris Lessing ein PR-Problem?]]></title>
<link>http://kamenin.wordpress.com/2007/12/05/hat-doris-lessing-ein-pr-problem/</link>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 12:30:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>kamenin</dc:creator>
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<description><![CDATA[In den letzten Tagen kommt eine wachsende Zahl Besucher auf meinen zwei Monate alten Beitrag zur Ank]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">In den letzten Tagen kommt eine wachsende Zahl Besucher auf meinen zwei Monate alten Beitrag zur Ankündigung, <a href="http://kamenin.wordpress.com/2007/10/11/zur-verleihung-des-literatur-nobelpreises-an-doris-lessing/">Doris Lessing</a> den Literaturnobelpreis zu verleihen. Das sind so viele, dass der nun schon einige Zeit der Post mit den meisten Einzelansichten hier ist. Auffällig sind zwei Dinge: Alle Besucher kommen über Suchmaschinen, was angesichts der bevorstehenden Verleihung der Nobelpreise vermutlich nicht ungewöhnlich ist. Aber keiner davon hat nach Doris Lessing gesucht, sondern stattdessen nach: "Virginia Woolf Nobelpreis".</p>
<p align="justify">Nun gibt das das tatsächliche Aufkommen an Suchanfragen nicht wirklich wieder, einfach weil ich für die eingehenden Kombinationen mit Woolf und Nobelpreis aus irgendwelchen Gründen auf der ersten Google-Ergebnisseite erscheine, für Doris Lessing aber vermutlich so weit hinten, dass mich die danach suchenden User gar nicht finden. [1] Trotzdem finde ich das plötzliche Interesse an Virginia Woolf etwas irritierend. Wir reden hier immerhin über mehrere hundert Pageviews. [2] Die Frau hat den Nobelpreis nie bekommen und ist inzwischen schließlich seit fast 70 Jahren tot, wird darum auch weder dieses noch irgendein anderes Jahr mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden.</p>
<p align="justify">Ich frage mich, ob das nicht einfach an der Medienberichterstattung über Doris Lessing liegt, in der kein Artikel ohne Nennung von Virginia Woolf auskommt. Und ob das dann vielleicht ein Zeichen der Wahrnehmung bzw. Erinnerbarkeit von Medieninhalten ist: dass bei vielen im Zusammenhang mit dem diesjährigen Literaturnobelpreis einfach nur der (bekanntere) Name Virginia Woolf hängengeblieben ist.</p>
<p align="justify">Aber andererseits wären dann diejenigen, die das durcheinander bringen, immerhin so interessiert daran, dass sie danach tatsächlich googeln.</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">[1] <font color="#808080">Warum sollten sie auch? So informativ oder bedeutend ist mein Post nicht. Wenn man nicht wirklich nach zusammenhangslosen Einzelmeinungen googelt, wird man bei mir darüber keine relevanten Informationen finden. </font></p>
<p align="justify">[2] <font color="#808080">Die entsprechenden Suchanfragen gehen scheinbar aus dem gesamten Bundesgebiet ein. Es liegt also wohl nicht an bestimmtem Prüfungsstoff eines bayerischen Weihnachts-Zentral-Abiturs. Für kurze Zeit hatte ich ein Quiz bei SpiegelOnline in Verdacht, bei dem tatsächlich eine Frage (falsch) mit Virginia Woolf beantwortet werden konnte. Das ist aber inzwischen von der Hauptseite verschwunden, während die Besucherzahlen einigermaßen stabil sind. Und bitte, wer googelt denn ein SPON-Quiz, in dem die Antwort eh nur einen Klick entfernt ist?</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alexander Fleming]]></title>
<link>http://alextra.wordpress.com/2007/11/02/alexander-fleming/</link>
<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 14:50:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex Zander</dc:creator>
<guid>http://alextra.wordpress.com/2007/11/02/alexander-fleming/</guid>
<description><![CDATA[Sir Alexander Fleming (* 6. August 1881 in Farm Lochfield, † 11. März 1955 in London) war ein sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Sir Alexander Fleming</b> (* 6. August 1881 in Farm Lochfield, † 11. März 1955 in London) war ein schottischer Bakteriologe. Fleming entdeckte durch einen Zufall das erste Antibiotikum, das Penicillin (über Nacht war eine Bakterienkultur verschimmelt). Dafür erhielt Alexander Fleming 1945 gemeinsam mit Sir Ernest Boris Chain und Lord Howard Walter Florey den Nobelpreis für Physiologie und Medizin.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[9/11 'not that bad']]></title>
<link>http://recyle.wordpress.com/2007/10/25/911-not-that-bad/</link>
<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 12:51:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>christian</dc:creator>
<guid>http://recyle.wordpress.com/2007/10/25/911-not-that-bad/</guid>
<description><![CDATA[Vielleicht war es ein Fehler dieser Frau den Nobelpreis zu geben, jetzt gibt sie Interviews.        ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht war es ein Fehler dieser Frau den <a href="http://recyle.wordpress.com/2007/10/11/who-the-fk-is-doris-lessing/" target="_blank">Nobelpreis zu geben</a>, jetzt gibt sie Interviews.              Und scheint doch etwas an Altersdemenz zu leiden, sonst kann ich mir ihre Behauptung nicht erklären.</p>
<blockquote><p>"September 11 was terrible, but if one goes back over the history of the IRA, what happened to the Americans wasn't that terrible," <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/entertainment/7057601.stm" target="_blank">she said</a>.</p></blockquote>
<p>Erstens kann man Terror nicht in Kategorien wie bad,not that bad oder most harmless unterteilen.<br />
Zweitens ist Terror,egal in welchen Ausmaß schrecklich und zu verurteilen.<br />
Drittens kann man den Terror nicht nach Opferzahl,Mittel oder Ziele unterscheiden. Oder wie kommt Frau Lessing zur Schlussfolgerung das der Bombenanschlag von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Brighton_hotel_bombing" target="_blank">Brighton</a> eine andere Qualität hatte als der 9/11 Anschlag ?</p>
<p><a href="http://europe.courrierinternational.com/eurotopics/article.asp?langue=de&#38;publication=22/10/2007&#38;cat=REFLEXIONEN&#38;pi=0" target="_blank">Doris Lessing über den Terrorismus</a></p>
<p>Leider scheint Frau Lessing ein eingeschränktes Weltbild zu haben. Vielleicht hat die Dame ja auch interessante Ansichten zum Holocaust und wird in den Iran eingeladen ?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ 2,928571428571 - oder alt und glücklich]]></title>
<link>http://chinaterminal.wordpress.com/2007/10/20/was-will-man-mehr/</link>
<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 02:55:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>willanders</dc:creator>
<guid>http://chinaterminal.wordpress.com/2007/10/20/was-will-man-mehr/</guid>
<description><![CDATA[Der chinesisch-amerikanische Nobelpreisträger in Physik, Yang Zhenning, ist glücklich verheiratet.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Der chinesisch-amerikanische Nobelpreisträger in Physik, Yang Zhenning, ist glücklich verheiratet. Während des Besuchs der Sun Yat-Sen Universität in Guangzhou sagte er auch noch, seine Frau mache ihn jünger und vitaler. Und dann wurde er noch händchenhaltend und im Hotelpool mit seiner Frau plätschernd in vielen chinesischen Medien und auf unzähligen Internetseiten abgebildet. Und er fügte noch hinzu: </font></font></font><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2"><em>Sie lässt mich wirklich die Energie der Jugend spüren</em></font></font></font><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">. </font></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Nun, das alleine wäre noch keiner Nachricht wert. Aber: Yang ist 85 und seine Frau... 31. Ja richtig: 54 Jahre Unterschied, oder mit anderen Worten: Herr Yang (wird wie  <em>young </em>ausgesprochen) war zum Zeitpunkt der Heirat vor drei Jahren 82 und seine Braut 28, also 2,928571428571 älter. Pourquoi pas? Durch ihre Heirat am Heiligabend 2004 wurden Professor Yang und die Studentin Weng Fan in China über Nacht berühmt. Sie halten Chinas Medien und das Internet so ähnlich in Atem, wie in Deutschland etwa Effe und seine Was-erlauben- Strunz-Blondinen oder Bohlen und seine Veronas.  </font></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Aber im Unterschied zu Deutschland, wo der <em>Bild</em>-Leser oder Fernsehzuschauer über die Chaoten aus der Rubrik <em>Sie sündigen so schön für uns! </em>bestenfalls mit der Schulter zuckt, häufiger aber einen Vogel zeigt, ist mir hier in China </font></font></font><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">- weder in den Medien, noch in den Blogs oder privat</font></font></font><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2"> - noch keine abfällige Bemerkung, Kritik oder gar Entrüstung über diese Beziehung  begegnet. Es amüsiert die Chinesen eher ein wenig, viele bewundern die beiden gar. Vielleicht symbolisiert dieses Paar in den Augen der Chinesen das Ideal des glücklichen langen Lebens, seit mehr als zwei tausend Jahren eines der höchsten Ziele des Individuums in der chinesischen Kultur. </font></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Yang bekam den Nobelpreis 1957 für seine Arbeit auf dem Gebiet der Elementarteilchen (...</font></font></font><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2"><em>for the penetrating investigation of the so-called parity laws...</em></font></font></font><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2"> - wie es in der Begründung heisst). Seit 2003 hält Yang regelmässig Vorlesungen – ausschliesslich für Studienanfänger und -anfängerinnen – an  der weltberühmten <em>Qinghua</em>-Universität in Beijing. Dort kann er seine Elementarteilchen offensichtlich in aller Ruhe betrachten und nach wie vor in <em>penetrating </em>Manier ausgiebig erforschen. Das nenne ich Alltagsanwendung von ansonsten furztrockener Elementarteilchenphysik!</font></font></font></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="center"> <a href="http://chinaterminal.wordpress.com/files/2007/10/young_yang1.jpg" title="young_yang1.jpg"><img src="http://chinaterminal.wordpress.com/files/2007/10/young_yang1.jpg" alt="young_yang1.jpg" /></a></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;">Weitere Fotos des Paares:</p>
<p style="margin-bottom:0;"><a href="http://www.chinadaily.com.cn/china/2007-09/25/content_6133691.htm"><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">http://www.chinadaily.com.cn/china/2007-09/25/content_6133691.htm</font></font></font></a></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umweltschutz beruhigt das Gewissen...]]></title>
<link>http://fraujpunkt.wordpress.com/2007/10/18/umweltschutz-beruhigt-das-gewissen/</link>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 14:39:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>fraujpunkt</dc:creator>
<guid>http://fraujpunkt.wordpress.com/2007/10/18/umweltschutz-beruhigt-das-gewissen/</guid>
<description><![CDATA[Umweltschut ist seit langem ein immer wiederkehrendes Thema. Organisationen der verschiedensten Art,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltschut ist seit langem ein immer wiederkehrendes Thema. Organisationen der verschiedensten Art, setzen sich ein, um das Versenken von Ölplattformen zu verhindern, das Sterben des Regenwaldes aufzuhalten, vor der Ausrottung stehenden Tierarten zu retten oder den CO2 Ausstoß zu vermindern. Letzteres ist spätestens seit Erscheinen des Klimaprotokolls fast schon zur "Modeerscheinung" geworden. Al Gore machte das Thema salonfähig und spielt plötzlich eine Rolle in der Oscarwelt. Er wird mit Preisen überhäuft, ist ein gefeierter Filmemacher und nun auch noch Nobelpreisträger! Wo man hinschaut, die Welt ist im CO2 -Fieber. Es werden Kampangnen ins Leben gerufen, die von Prominenten unterstützt werden. Auf allen Sendern laufen Berichte über den Klimaschutz, und die Printmedien füttern uns nahezu täglich mit den neusten Informationen zu diesem Thema.  Die Menschheit kann wieder beruhigt schlafen gehen! Problem erkannt, Film gedreht, Oskar verliehen, Nobelpreis hinterhergeschoben und T-Shirts gedruckt! </p>
<p>Doch was ist aus unseren vergangenen Problemen geworden? In den 70ern hatten wir eine Ölkriese, in den 80ern war die Atomkraft unser größter Feind und in den 90ern standen wir kurz davor die Regenwälder komplett abzuholzen! Wer denk heute noch darüber nach? Bestehen diese Probleme noch? Haben wir sie vielleicht schon beseitigt? Waren es überhaupt ernstzunehmende Bedrohungen?</p>
<p>Wir suchen uns alle paar Jahre eine neue Baustelle, in die wir all unsere Energie stecken.  Man klebt sich einen Sticker ans Auto, kauft zwei Energiesparlampen und spendet ein paar Euro. Und schneller als man denkt ist das Interesse der Nation verschwunden. Dennoch klopfen wir uns gegenseitig auf die Schulter, und sind stolz auf unseren Aktivismus.</p>
<p>Was auch immer das nächste, den Planeten zerstörende, Problem sein wird, wir werden mit Sicherheit einen Wimpernschlag unserer Aufmerksamkeit daruf richten. Wir müssen doch wenigstens so tun, als wären wir engagiert.  In der Zwischenzeit werden wir mit unserem Auto, nachst um drei, in den 24-Stunden Supermarkt fahren um eine Energiesparlampe zu kaufen.  </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gores Ablasshandel mit sich selbst]]></title>
<link>http://kapitalismus.wordpress.com/2007/10/18/gores-ablasshandel-mit-sich-selbst/</link>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 09:58:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>objektivisten</dc:creator>
<guid>http://kapitalismus.wordpress.com/2007/10/18/gores-ablasshandel-mit-sich-selbst/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Ein Heuchler bekommt den Friedensnobelpreis&#8221;, hatte ich an dieser Stelle behauptet. Al ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Ein Heuchler bekommt den Friedensnobelpreis", hatte ich an dieser Stelle behauptet. Al Gore würde dies natürlich vehement bestreiten, wie uns heute Dirk Maxeiner in der <a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=17533&#38;CategoryID=91">WELTWOCHE </a>erklärt:</p>
<blockquote><p> Sein ökologischer Fussabdruck entspricht in etwa dem von King Kong. Dies aber nur praktisch, theoretisch hat Gore gar keinen Fussabdruck. Durch den Kauf von Klima-Zertifikaten lebt er nach eigenen Angaben vollkommen klimaneutral. Wie das geht? Ganz einfach: Man findet Leute irgendwo anders auf der Welt, die man dafür bezahlt, dass sie jenes Kohlendioxid einsparen, das man selbst nicht einsparen will. Ungefähr so wie ein römischer Kaiser, der ein riesiges Festgelage veranstaltet, sich aber um den Kalorienverbrauch sorgt. Zum Ausgleich bezahlt er die Bettler der Stadt dafür, ein paar Tage mehr zu hungern. Daraufhin ist die kaiserliche Sause kalorienneutral. Moderne Zeiten: Privatjets brauchen plötzlich keinen Sprit mehr und Paläste keinen Strom (wer mit diesen Erscheinungen physikalische oder logische Probleme hat, ist nicht auf der Höhe der Zeit). Gores Klima-Zertifikate stammen von der Firma Generation Investment Management. Der Friedensnobelpreisträger ist Mitbegründer und Vorsitzender dieses Unternehmens. Vielleicht ist das ja die Zukunft: Ablasshandel mit sich selbst.</p></blockquote>
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<title><![CDATA[Nobelpreisträger Edmund Phelps als Mietmaul der INSM]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/10/15/nobelpreistrager-edmund-phelps-als-mietmaul-der-insm/</link>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 16:51:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) verliert bereits seit geraumer Zeit an Glaubwürd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> verliert bereits seit geraumer Zeit an Glaubwürdigkeit und auch an Rücckhalt in der Gesellschaft für ihre neoliberale Propaganda. Daran sind nicht zuletzt auch wir schuld, was uns kein bisschen leid tut - im Gegenteil. Seit wir in voller Breite die <strong>Mietmäuler</strong> der INSM aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft demontiert haben, hat sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft nun einen Professor mit Nobelpreis gekauft: <strong>Professor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edmund_Phelps" title="Edmund Phelps" target="_blank">Edmund Phelps</a></strong>, welcher in Berlin als Hauptredner der von der INSM veranstalteten <strong>VI-Ludwig-Erhard-Lecture</strong> fungierte.</p>
<p>Wir können uns  sehr gut vorstellen, wie die intellektuelle  Masturbation der INSM und ihrer Sympathisanten unter Edmund Phelps abgelaufen sein dürfte. Der <a href="http://oeffingerfreidenker.blogspot.com/2007/10/phelbs-in-deutschland.html" title="Phelbs in Deutschland, Edmund Phelps, INSM, Ludwig Erhard Lectures">Oeffinger Freidenker</a> hat sich bereits die Mühe gemacht, das verlogene INSM-Auftragsgeschwafel von Phelps  zu zerlegen, so dass wir uns diese Mühe nicht mehr machen müssen. Vielmehr wollen wir die Frage stellen, ob ein käuflicher Wissenschaftler noch die Voraussetzungen erfüllt, verdientermaßen Träger eines Nobelpreises zu sein:</p>
<ul>
<li> Hat <strong>Edmund Phelps</strong> etwa die ca. 1,1 Millionen Euro, die ein Nobelpreis mit sich bringt, schon verprasst?</li>
<li>Muss er sich deshalb als <strong>korruptes Negativbeispiel</strong> für einen Wissenschaftler und Mietmaul der INSM seinen Lebensabend finanzieren?</li>
</ul>
<p>Wir würden der Nobel-Kommission jedenfalls empfehlen, <strong>Edmund Phelps </strong>seinen Nobelpreis wieder abzuerkennen, da er als käuflicher Professor eher eine <strong>Schande </strong>denn eine Zierde für die Wissenschaft ist.</p>
<p>Die INSM schlachtet die Berichte der Medien über dieses Musterbeispiel der Korruption der Wissenschaft durch die Wirtschaft umfangreich aus.  Ein Beleg mehr dafür, dass so manche Redaktionen heute wohl zum Großteil nur noch aus Praktikanten und Volontären bestehen dürften.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[ANNE WILL: Freude über die Nobelpreise! Und dann? (Leserkommentar)]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/10/15/anne-wil-freude-uber-die-nobelpreise-und-dann-leserkommentar/</link>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 15:21:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/10/15/anne-wil-freude-uber-die-nobelpreise-und-dann-leserkommentar/</guid>
<description><![CDATA[Die Sendung gestern zum Thema war wieder sehr interessesant, es gab einen wiedermal einen Überblick]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung gestern zum Thema war wieder sehr interessesant, es gab einen wiedermal einen Überblick wie unser Bildunssystem verfahren und auch ungrecht ist. Da muss ich Herrn Lauterbach recht geben.</p>
<p>Leider brachte die Sendung nur Impulse, und keine wirklichen Lössungsansätze. Ich selber selber habe als Legastheniker viel Diskriminierung erleben müssen. Es kam leider wiedermal dieses Thema nicht vor, es würde mal Zeit das man das Thema anspricht! Heute aus sicht meiner Erfahrungen würde ich meine Kinder niemals in eine öffentliche Schule schicken, und auch in keine Rehamaßnahme des Arbeitsamtes. Denn für legasthene Menschen gibt es heute noch kaum rechtlichen Schutz, und ein gleichwertiges Recht auf Förderung und Bildung. Das habe ich genau in meinen Buch Legasthenie ist keine Schande dargestellt wie man sich fühlt wenn man nicht die Förderung und Unterstützung bekommt.</p>
<p>Ich bin ganz klar der Meinung das wir ein neues Bildungssystem brauchen. Das dreigliedriche Schulsystem würde ich kommplet ausflössen. Denn diese Art des Schulsystems ist nicht gerrecht.</p>
<p>Ausderdem ist unser Bildunssystem kaum für die Zukunft gerüstet, den wir gehen vom Wirtschaftszeitalter in Wissenzeitalter, darum brauchen wir generell freie und neue Bildungsformen für alle Bürger. Denn unsere Wirtschaft wird künftig von Wissen, Kreativität, und Inovation beeinflußt werden. Aber das ist wenigen Bewußt, und wir legasthenen Menschen die eingeltich die besten Grundvorausetzungen haben könnten einen guten Part in der neuen Wirtschaftsform einnehemen.</p>
<p>Anne Wil machen Sie weiter so, ich finde Ihre Sendung klasse…<br />
Beste Wünsche und Grüße,<br />
Lars-Michael Lehmann</p>
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