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	<title>neuanfang &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/neuanfang/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "neuanfang"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:17:30 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wird Meditation mir helfen, glücklich zu sein?]]></title>
<link>http://oshonose.wordpress.com/?p=75</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 16:32:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meditation ist kein Trostpflästerchen, das auf ein kaputtes Leben gelegt wird und alles beim Alten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meditation ist kein Trostpflästerchen, das auf ein kaputtes Leben gelegt wird und alles beim Alten bleiben kann. Meditation bedeutet einen völligen Neuanfang, die Loslösung von allem, was vorher war.</strong></p>
<h3>Meditation kommt, wenn du glücklich bist</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/meditation-gluecklich.jpg?1212489904" alt="Tipps" /></p>
<p>Wie kommt diese Idee in die Köpfe der Leute? Warum denken sie, dass Meditation sie glücklich macht? Tatsache ist, wann immer sie einem glücklichen Menschen begegneten, fanden sie auch eine meditative Haltung; beides wurde miteinander in Verbindung gebracht. Wann immer sie eine wunderschöne, meditative Atmosphäre um jemand herum entdeckten, stellte sich heraus, dass dieser Mensch enorm glücklich war, pulsierend vor Glück, strahlend. Das wurde miteinander verknüpft. Sie dachten: Glücklichsein kommt vom Meditieren.</p>
<p>Es funktioniert aber genau andersherum: Meditation kommt, wenn du glücklich bist. Aber das Glücklichsein ist schwierig und das Meditieren ist einfach zu erlernen. Glücklich zu sein, bedeutet eine drastische Veränderung deiner Lebensweise, eine abrupte Veränderung; du hast keine Zeit zu verlieren. Eine plötzliche Veränderung; ein plötzlicher Donnerschlag; eine Unterbrechung - einen Bruch mit der Vergangenheit.</p>
<p>Ein plötzlicher Donnerschlag und du sagst dich vom Alten los und machst einen neuen Anfang, fängst wieder bei A an. Du bist neu geboren. Du fängst dein Leben noch einmal neu an, so, wie du es gelebt hättest, wenn dir deine Eltern, die Gesellschaft, dein Land nicht ein Muster aufgezwungen hätten; so, wie du es gelebt hättest, hättest leben müssen, wenn dich niemand abgelenkt hätte. Du musst all diese Muster, die dir aufgezwungen wurden, abschütteln und deine eigene innere Flamme finden.</p>
<p><a href="http://www.osho.com/Main.cfm?Area=Magazine&#38;Language=German" target=" title=">Osho</a>,  A Sudden Clash of Thunder</p>
<p><a href="http://findyournose.com/nasenspitzen/alles" target="_blank">---&#62; Weitere, rebellische Zitate von Osho zu den Themen Meditation und Meister</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Programmiertagebuch: Einsicht und Neuanfang [6]]]></title>
<link>http://sieghai.wordpress.com/?p=1877</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 21:03:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
<guid>http://sieghai.wordpress.com/?p=1877</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich gescheitert bin [jetzt schon] einen Tetrisklon zu programmieren kam ich zu der Erkenntni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Nachdem ich gescheitert bin [jetzt schon] einen Tetrisklon zu programmieren kam ich zu der Erkenntnis da ich mich erst einmal an noch kleinere Projekte wagen sollte. Das kommt zum einen das ich einen sehr guten Artikel gelesen habe der mich um einiges Grundwissen erweitert hat. Er handelt von den Erfahrungen eines Topprogrammierers die Er, genauso wie ich,  in der Anfangsphase erleiden musste. Leider habe ich den Link verdaddelt und ich kann mich auch nicht mehr an die Seite oder den Artikelnamen erinnern. Zurück zum Thema. Ich mache jetzt ersteinmal die Tutorials von Microsoft um in in Visual studio C++ 2008 reinzukommen. gerade habe ich mein erstes Konsolen Spiel programmiert dessen Tutorial man hier: <a title="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/bb384847.aspx" href="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/bb384847.aspx" target="_blank">http://msdn.microsoft.com/de-de/library/bb384847.aspx</a> finden kann. Danach kam ein Installer dran der dafür sorgt das Benutzer/innen mein Spiel installieren können.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1878" src="http://sieghai.wordpress.com/files/2008/06/spielerdebug.png" alt="" width="666" height="333" /></p>
<p style="text-align:justify;">Bisher ist mir aber das Spielprinzip nicht so ganz aufgegangen. Na ja, ich werde wohl in den nächsten Tutorials noch einiges dazu lernen um meine Kenntnisse in C++ zu verbessern bevor ich mich wieder an den Tetrisklon wage. Leider ist das buch ziemlich verbuggt und der Sound_Fehler erscheint noch mal im grafischen Bereich was die Sache nicht sonderlich einfach gestaltet. Wird schon irgendwie klappen. Ich begebe mich jetzt mal an das Tut "Erstellen von Befehlzeilenanwendungen" wir sehen uns bestimmt heute nochmal wieder.</p>
<p>gabriel_</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufgeräumt!]]></title>
<link>http://schmizzel.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 22:13:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmizzel</dc:creator>
<guid>http://schmizzel.wordpress.com/?p=8</guid>
<description><![CDATA[So, nach einiger Zeit habe ich meinen Blog aufgeräumt bzw. die ganzen alten Einträge gelöscht!  
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, nach einiger Zeit habe ich meinen Blog aufgeräumt bzw. die ganzen alten Einträge gelöscht! ;)</p>
<p>Denke das ich in der Zunkunft mal wieder mehr Veröffentlichen werde! Also, reinschauen lohnt sich... vielleicht ;)</p>
<p>Gruß, Schmizzel</p>
<p>PS: Werde im laufe des Abend mehrere Sachen Ablegen, also nicht wundern, dass es für heute mehrere Einträge gibt!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Braunschweig meine Liebe]]></title>
<link>http://dasuefchen.wordpress.com/?p=126</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 13:16:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>dasUefchen</dc:creator>
<guid>http://dasuefchen.wordpress.com/?p=126</guid>
<description><![CDATA[
Wenn Du diese Stadt hier siehst,
wirst Du gleich Dein Herz verlieren.
Sie strahlt in einen besonder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center">
<p align="center">Wenn Du diese Stadt hier siehst,</p>
<p align="center">wirst Du gleich Dein Herz verlieren.</p>
<p align="center">Sie strahlt in einen besonderen Glanz,</p>
<p align="center">den es nirgendwo anders gibt.</p>
<p align="center">
<p align="center">Wenn Du diese Farben siehst,</p>
<p align="center">Blau Gelb unverwüstlich.</p>
<p align="center">Sie strahlen in einen besonderen Glanz</p>
<p align="center">weil es wahre treue ist.</p>
<p align="center">
<p align="center">Die alten festen Mauern,</p>
<p align="center">bringt keiner mehr zu Fall.</p>
<p align="center">Sie stehen stärker als alle Bäume,</p>
<p align="center">ihre Wurzeln sind zu stark.</p>
<p align="center">
<p align="center">***************</p>
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">nie wirst Du mich verlieren.</p>
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">ich werd immer wiederkehr'n.</p>
<p align="center">Egal wo es mich hinzieht,</p>
<p align="center">mein Herz bleibt hier bei Dir.</p>
<p align="center">Braunschweig du mein Leben,</p>
<p align="center">ich werd immer dir gehör'n.</p>
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">meine wunderschöne Stadt.</p>
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">Du bist die Stadt die Stärker hat.</p>
<p align="center">Dein Verein Eintracht hält ewig,</p>
<p align="center">wie der Glaube an den Sieg.</p>
<p align="center">Du bist unverwüstlich,</p>
<p align="center">es ist schön dass es Dich gibt.</p>
<p align="center">***************</p>
<p align="center">
<p align="center">Stolz und stark wie unser Löwe steht,</p>
<p align="center">in mitten unsere Mauern.</p>
<p align="center">Schreib ich dir dieses Lied,</p>
<p align="center">damit dein Volk es für dich singt.</p>
<p align="center">
<p align="center">Auch wenn es Menschen gibt,</p>
<p align="center">die dich von Innen her zerstören.</p>
<p align="center">Weis ich das die Liebe zu dir,</p>
<p align="center">niemals wird besiegt.</p>
<p align="center">
<p align="center">Egal wer dich regieren mag,</p>
<p align="center">wir sind hier dein Volk.</p>
<p align="center">Egal was auch geschehen mag,</p>
<p align="center">wir bleiben dir treu.</p>
<p align="center">
<p align="center">***************</p>
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">nie wirst Du mich verlieren.</p>
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">ich werd immer wiederkehr'n.</p>
<p align="center">Egal wo es mich hinzieht,</p>
<p align="center">mein Herz bleibt hier bei Dir.</p>
<p align="center">Braunschweig du mein Leben,</p>
<p align="center">ich werd immer dir gehör'n.</p>
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">meine wunderschöne Stadt.</p>
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">Du bist die Stadt die Stärker hat.</p>
<p align="center">Dein Verein Eintracht hält ewig,</p>
<p align="center">wie der Glaube an den Sieg.</p>
<p align="center">Du bist unverwüstlich,</p>
<p align="center">es ist schön dass es Dich gibt.</p>
<p align="center">***************</p>
<p align="center">
<p align="center">Wenn es was zu feiern gibt,</p>
<p align="center">feiern wir Tage und Nächte.</p>
<p align="center">Jeden Anlass den es gibt,</p>
<p align="center">leben wir genüsslich aus.</p>
<p align="center">
<p align="center">Wenn es einmal ärger gibt,</p>
<p align="center">stehen wir vor deinen Toren.</p>
<p align="center">Das kein Stein deine Mauern trifft,</p>
<p align="center">opfern wir uns für Dich auf.</p>
<p align="center">
<p align="center">Auch wenn ich bald von hier fort geh,</p>
<p align="center">ruf, ich komm zurück.</p>
<p align="center">Ich würde auch gerne bleiben,</p>
<p align="center">doch hier finde ich kein Glück.</p>
<p align="center">
<p align="center">***************</p>
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">nie wirst Du mich verlieren.</p>
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">ich werd immer wiederkehr'n.</p>
<p align="center">Egal wo es mich hinzieht,</p>
<p align="center">mein Herz bleibt hier bei Dir.</p>
<p align="center">Braunschweig du mein Leben,</p>
<p align="center">ich werd immer dir gehör'n.</p>
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">meine wunderschöne Stadt.</p>
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">Du bist die Stadt die Stärker hat.</p>
<p align="center">Dein Verein Eintracht hält ewig,</p>
<p align="center">wie der Glaube an den Sieg.</p>
<p align="center">Du bist unverwüstlich,</p>
<p align="center">es ist schön dass es Dich gibt.</p>
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">Braunschweig meine liebe,</p>
<p align="center">du, die schönste Stadt der Welt.</p>
<p align="center">Braunschweig Du mein Leben,</p>
<p align="center">es gibt nichts was mich noch hält.</p>
<p align="center">Mein Leben leb ich bald woanders,</p>
<p align="center">mein Herz ist immer hier.</p>
<p align="center">Braunschweig meine Liebe,</p>
<p align="center">ich gehöre hier zu dir.</p>
<p align="right">uT</p>
<p align="right">dasUefchen</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[It takes blood and guts to be this cool. But I'm still just a cliche.]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/?p=1688</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 16:01:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>just4ikarus</dc:creator>
<guid>http://just4ikarus.wordpress.com/?p=1688</guid>
<description><![CDATA[Mein Lächeln. Ein Zaubermittel. Wenn man ständig in neue Szenen stolpert, von einer Bühne auf ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lächeln. Ein Zaubermittel. Wenn man ständig in neue Szenen stolpert, von einer Bühne auf eine andere. Und ewig versucht man <em>a part of it</em> zu werden. Teil der Sache, welche einen begleitet. Kein Außenseiter, wie man es drei Jahre lang während der Schulzeit war, und von jenem Gefühl, das man nie mehr richtig los wird. Jetzt gelingt es mir, <em>in that role, that I play</em>. Ein Teil des Ganzen zu sein. Wie schon beim Zivildienst, als auch jetzt als Büroschlampe. Bis man wieder an den Punkt kommt, an welchen man mich nicht gehen lassen möchte. Oder zumindest froh war, dass man diese kurze Zeit hier war. Ich habe mir stets vorgenommen, so zu arbeiten, dass man nicht schlecht über mich reden könnte. Vielleicht eine Rolle außerhalb meines Ichs, und doch stimmt sie mich glücklich.</p>
<p><em>It's hard to be that. Cool.</em> Das ist das Schöne an diesem Begriff. Es ist nicht auf richtig schlanke Männer mit toller Frisur und einem super Lächeln zugeschnitten. Natürlich sind gerade diese Typen wirklich cool, aber irgendwann kommt auch ein Himmelsflieger, ein Ikarus, wie ich es bin zu dem Punkt, an dem man sich selbst cool findet. Und je älter ich werde, nicht Jahre, sondern Tage, desto unwichtiger wird mir das Ganze. Die Aufmerksamkeit in Richtung <em>Does everybody here wants me</em> sinkt linear. Und das <em>I'm alive, and that's just the fucking holy shit of coolness</em> wächst exponentiell.</p>
<p>Jetzt bin ich also an dem Punkt angelangt. Das ist <em>better than I've expected</em>. Wobei ich jetzt noch lernen müsste, nach tage- oder wochenlangem Nichtsehen der Freunde, die allerletzte große Rolle abzulegen. Ich bin eben immer noch dieser, wo man einfach mal so ständig den Kopf schüttelt, weil das Gesagte leicht irrsinnig klingt. Oft genug ärgere ich mich anschließend darüber, aber ich übersehe, dass sie wohl auch <img class="alignright" style="float:right;" src="http://www.ebay.3-2-1-get-more.de/bilder/auktion/katze_ausgestreckt.jpg" alt="" width="163" height="113" />meine Freunde bleiben würden, wenn ich <em>hundred percent normal</em> wäre. Ich wäre ja trotzdem noch ewig perfekt. Überheblichkeit inklusive.</p>
<p>Aber manchmal ist es unvorstellbar, dass ich <em>the one</em> bin, der Eine, der es am liebsten ruhig hat. Das war ich eben nicht, all die Jahre zuvor. Aber wie ich es ja nun bemerkt habe, <em>time changes</em>. Und was die Zeit bringt, wissen wir wohl alle. Ich werde wohl oder übel erwachsen, beginne allein auf mich gestellt zu leben, in einer großen Stadt. Mit einem großen Neuanfang. Den ich mir schon lange herbeigesehnt habe. Mit neuen Freunden, die gemeinsam mit meinen <em>Oldies</em> eine schöne Mischung ergeben werden. Und immer mal wieder werde ich Skunk Anansie hören und beim Hören des Songs auflächeln, und mich erinnern.</p>
<p>Was bleibt ist die Zeit bis dahin. Die Zeit bis Wien. Sie kommt, wie ich es aus Erfahrung zu wissen glaube, viel eher, als man es erwartet. Und bis dahin möchte ich <em>a part of it</em> sein. Teil des Ganzen. Das war schon immer mein Wunsch und meine größte Herausforderung. Das hat schon meine Psychologin damals gesagt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[crazykaro.de hat eröffnet! Dieser Blog schließt]]></title>
<link>http://crazykaro.wordpress.com/?p=161</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 12:28:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>crazykaro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hui, dass es so schnell geht hätte ich mir ja doch nicht träumen lassen. Aber es ist wirklich sowe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#e000ff;">Hui, dass es so schnell geht hätte ich mir ja doch nicht träumen lassen. Aber es ist wirklich soweit:</span></p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#e000ff;"><a href="http://www.crazykaro.de">CRAZYKARO.DE</a> HAT ERÖFFNET!!!</span></h2>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#e000ff;">DAS BEDEUTET: DIESER BLOG IST GESCHLOSSEN UND WIRD NICHT MEHR AKTUALISIERT!</span></h2>
<p><span style="color:#e000ff;">Stattdessen geht es natürlich auf crazykaro.de weiter mit der verrückten Blog-Action. Also, <strong>Bookmarks neu setzen, Links und Blogrolls anpassen</strong>, und Ahoi, wir segeln in eine neue Blog-Zukunft, geprägt von Freiheit, Unabhängigkeit, und unendlichen Möglichkeiten!</span></p>
<p><span style="color:#e000ff;">Bis auf crazykaro.de,</span></p>
<p><span style="color:#e000ff;">Karo</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wagnis]]></title>
<link>http://lilienfeuer.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 17:31:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>lilienfeuer</dc:creator>
<guid>http://lilienfeuer.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Klar, es ist nun wirklich nicht die Tat der Taten, nicht die Lösung auf die Frage, was zuerst da wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, es ist nun wirklich nicht die Tat der Taten, nicht die Lösung auf die Frage, was zuerst da war (Henne oder Ei?) und wird uns auch nicht den Weltfrieden bescheren (auch wenn ich daran noch arbeite), aber für mich ist die Lösung von <a href="http://lilienfeuer.myblog.de/" target="_blank">meinem alten Blog</a> gar nicht so einfach. Immerhin hab ich darauf mehr als zwei Jahre geschrieben, die (un-)interessierte Internetwelt mit meinen Alltag zugemüllt, Freunde verprellt, mich selbst geöffnet, manchmal zu viel preisgegeben - weshalb ich es im Nachhinein bereue, so vielen Bekannten die Adresse gegeben zu haben - und mir manchmal gedacht, dass ich zu sehr vor Offenheit zurückscheue.</p>
<p>Denn wirklich geheim ist das meiste, worüber ich schreibe, schließlich nicht. Meine Gedanken, Sehnsüchte und Überlegungen werden sicher von dem ein oder anderen geteilt, anderen kritisch beurteilt und wieder anderen werden sie vollkommen egal sein. Andererseits muss man sich als Blogger ja auch fragen, wie exhibitionistisch man selbst eigentlich ist. Und da komme ich bei mir zu dem Schluss, dass ich es gerne wäre. Einfach, weil es das Zusammenleben meiner Erfahrung nach einfacher macht, wenn der andere die eigenen Positionen kennt und man kaum Geheimnisse hat [auch wenn die, vielen Frauenzeitschriften sei für diese Erkenntnis Dank, durchaus wichtig sind].</p>
<p>Andererseits ist da ja doch hin und wieder die Ungewissheit, ob es gerade in meinem Alter bei meinem Umfeld so klug ist, so viel von sich preis zu geben. Schon allein, weil die Jugend, die sich oft ach so freizügig zeigt unheimlich verklemmt ist und einige Themen mit Samthandschuhen angefasst werden müssen, um nicht gleich auf peinliches Schweigen oder Ablehnung zu stoßen. Hach ja, so ein bisschen weniger Spießigkeit wäre gerade in meiner revolutionären Altersklasse ganz angenehm.</p>
<p>Dieses Blog ist also nicht nur ein Wagnis in dem Sinne, dass ich mich überhaupt getraut habe, umzuziehen. Vielmehr ist es auch der Versuch, mich unverfälschter darzustellen, als es in meinem alten Blog gelungen ist, ein Neubeginn, den ich mir wohl nicht zufällig erst im "erwachsenen" oder wenigstens "volljährigen" Alter zutraue.</p>
<p>Willkommen auf Lilienfeuers Weblog bei wordpress.com.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einsatz verloren? Kein Grund zum Aufgeben! (1)]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=67</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 07:39:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/?p=67</guid>
<description><![CDATA[In Lukas 19, 11 - 27 lesen wir das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden. Dieses Gleichnis scheint ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">In <a href="http://www.bibel-online.net/buch/42.lukas/19.html#19,11" target="_blank">Lukas 19, 11 - 27</a> lesen wir das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden. Dieses Gleichnis scheint auf den ersten Blick mit dem Gleichnis von den Talenten in <a href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/25.html#25,14" target="_blank">Matthäus 25, 14 - 30</a> identisch zu sein. Bei genauer Betrachtung ist dem jedoch nicht so. </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Doch ich möchte weder darauf, noch auf die prophetische Dimension dieser Gleichnisse heute eingehen, sondern einen ganz persönlichen Punkt betrachten: </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Als es nach der Rückkehr des Herrn zur "Abrechnung" der anvertrauten Pfunde kommt, treten zwei Knechte vor Ihn und weisen auf das hin, was "</span><em><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">sein</span></em></strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;"> Pfund" hervorgebracht hat (die Betonung liegt auf dem Pfund des Herrn, nicht auf der Arbeit der Knechte!). In beiden Fällen können die Knechte auf einen Gewinn verweisen. Dann tritt ein dritter Knecht vor den Herrn und gibt ihm das eine, ihm anvertraute Pfund, zurück: "Und der andere kam und sagte: Herr, siehe, hier ist dein Pfund, das ich in einem Schweißtuch verwahrt hielt; denn ich fürchtete dich, weil du ein strenger Mann bist: Du nimmst, was du nicht hingelegt, und erntest, was du nicht gesät hast." (Vers 21, ÜEB, Hückeswagen, 2005). Dieser Knecht wird streng getadelt und am Ende wird ihm das eine anvertraute Pfund auch noch genommen.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Je mehr in mich in der letzten Zeit mit diesem Gleichnis beschäftigt habe, umso deutlicher wurde mir, dass es Gott in erster Linie darum geht, dass wir – <em>handeln!</em> -. Dies wird m. E. besonders aus der Rüge, die Er gegenüber dem untreuen Knecht ausspricht (Vers 22), deutlich. Auf der Bank hätte das eine Pfund sicherlich nicht so viel an Ertrag durch Zinsen erbracht, wie dies u. U. im freien Handel möglich gewesen wäre. Trotzdem hätte der Herr sich damit zufrieden gegeben. Denn der Knecht hätte dann wenigstens etwas mit dem anvertrauten Pfund getan. So aber hatte er es verborgen. Er hatte sich völlig passiv verhalten. Im Gegensatz dazu waren die beiden anderen Knechte ein großes Risiko eingegangen – sie hatten mit den anvertrauten Pfunden gehandelt und hätten alles verlieren können! Doch sie kannten ihren Herrn. Im Gegensatz zu dem "bösen Knecht" hatten sie auch kein falsches Bild von ihrem Herrn. Ganz im Gegenteil – sie wussten um die Kraft, die in den anvertrauten Pfunden steckte (vgl. Vers 16: "Der erste aber kam herbei und sagte: Herr, <em>dein</em> Pfund <em>hat</em> zehn Pfunde <em>hinzugewonnen</em>." Der Knecht sagte nicht: "Ich habe … hinzugewonnen."). Der Blick war auf die Güte ihres Herrn gerichtet, der ihnen, in dem Er ihnen diese Pfunde anvertraute, Sein persönlichen Vertrauen (und damit auch Zutrauen in ihr Handeln) schenkte. Die Rechenschaftslegung der beiden ersten Knechte ist von Freude und Dankbarkeit Ihm gegenüber geprägt. Der dritte Knecht jedoch ist von Angst und Bitterkeit gezeichnet. Nichts, aber auch gar nichts in dieser Gleichniserzählung belegt das verkorkste Bild, welches er von seinem Herrn hatte.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Die beiden ersten Knechte hatten im Vertrauen auf ihren Herrn mit den ihnen anvertrauten Pfunden gehandelt. Dabei waren sie ein großes Risiko eingegangen. Nichts deutet jedoch darauf hin, dass der Herr sie, hätten sie dieses eine Pfund verloren, bestraft hätte. Sein Auftrag war ganz klar und eindeutig, vgl. Vers 14: "<em>Handelt</em> bis ich komme." Wir lesen hier nichts von Aussagen, wie: "Verliert nur nichts!" oder: "Macht den größten Gewinn!" – ganz einfach nur: "Handelt!"</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Wie sieht es mit uns aus? Leben und handeln wir im Vertrauen auf unseren Gott? Kennen wir Ihn gut genug, dass wir bereit sind, für Ihn zu handeln, auch wenn wir damit ein Risiko eingehen, uns u. U. vor Menschen lächerlich machen? Und wenn wir in unserem Handeln Fehler machen, was dann? Geben wir auf, ziehen wir uns zurück – oder wagen wir es im Vertrauen auf Gott und Gottes Güte ein zweites Mal? Sind wir "Knechte", die verstanden haben, dass es Gott in allererster Linie um unser Vertrauen, unsere Liebe zu Ihm und erst dann um unsere sichtbaren "Erfolge" geht? Oder haben wir – woher auch immer - ein verkorkstes Gottesbild, das uns zu passiven, ängstlichen Bitterpflanzen (Hebräer 12, 15) werden lässt? Was ist uns wichtiger: Ein Leben im Vertrauen auf Gott zu leben – mit dem Risiko, dass wir - menschlich gesehen – versagen können. Oder ein Leben in vermeintlicher Sicherheit, dafür aber auch im Unglauben und in letzter Konsequenz fern von Gott? </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Gott sagt Dir: "Handele bis ich komme! – Also: "Tu was!" und denk' dran: Wenn Du Fehler gemacht hast, Deinen Einsatz vielleicht beim ersten Mal verloren hast, dann ist das kein Grund aufzugeben. Du dienst keinem Menschenopfer fordernden Monster, sondern einem Dich liebenden himmlischen Vater! (<a title="&#34;1. Johannes 2, 1-2&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/62.1-johannes/2.html#2,1-2" target="_blank">1. Johannes 2, 1 – 2</a>)</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><a title="19,21" name="19,21" href="http://www.bibel-online.net/buch/42.lukas/19.html#19,21"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was der Mensch sät ... (3)]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 18:28:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/?p=107</guid>
<description><![CDATA[Nachdem zu diesem Thema einmal grundlegende Gedanken geäußert und anschließend weitere Ausführun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Nachdem zu diesem Thema einmal <a href="http://mt1820today.wordpress.com/2008/05/23/was-der-mensch-sat-1/" target="_blank">grundlegende Gedanken</a> geäußert und anschließend <a href="http://mt1820today.wordpress.com/2008/05/24/was-der-mensch-sat-2/" target="_blank">weitere Ausführungen</a> angefügt habe, möchte ich heute abschließend auf einen anderen Gesichtspunkt im Zusammenhang mit diesem geistlichen Prinzip von Saat und Ernte eingehen: </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Vielleicht ist dem einen oder anderen Leser im Zusammenhang mit </span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';">“Irret euch nicht; Gott läßt seiner nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.”</span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">(<a href="http://www.bibel-online.net/buch/48.galater/6.html#6,7" target="_blank">Galater 6, 7</a>)</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">klar geworden, dass seine "Aussaat" bisher nicht besonders gut war. Vielleicht hat der eine oder andere die bisherige "Ernte" seines Lebens betrachtet und von daher Rückschlüsse auf seine "Aussaat" gezogen. Wenn dem so ist, dann habe ich eine gute Nachricht für Sie: dieses Gesetz von (schlechter) Saat und (schlechter) Ernte kann durchbrochen werden und zwar jetzt (während Sie diese Zeilen lesen) und hier (wo immer Sie diese Zeilen lesen)! </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">"Wie soll das möglich sein?" werden Sie jetzt vielleicht fragen. Nun, weder Sie noch ich können diesen Kreislauf aus eigener Kraft durchbrechen. Überlegen Sie einmal: Wenn ein Saatkorn in die feuchte Erde fällt, wird es sich dann in irgendeiner Weise darum scheren, ob Sie wünschen, dass es nicht zu einer starken Pflanze heranwächst? Nein. Ein Saatkorn, dass einmal in die Erde gefallen ist, wird keimen, wird heranwachsen, wird reifen. In unserer natürlichen Welt könnten Sie das Korn aus der Erde nehmen, es verbrennen oder auf andere Weise zerstören. Aber auf die Dinge, die wir in der geistlichen Welt gesät haben, haben wir keinen Einfluss mehr. Hier kann nur der Schöpfer der sichtbaren und der unsichtbaren Welt, Gott allein, Veränderung bewirken. Und genau das will Er gern tun, wenn Sie Ihn im Gebet darum bitten! Am Kreuz von Golgatha ist der Sohn Gottes, Jesus Christus, für die Sünden und Verfehlungen aller Menschen gestorben. Durch Sein Opfer wurde Vergebung aller Schuld, aller falschen Wege, aller schlechten Saat, möglich. Doch Er tat noch mehr: In Seiner Auferstehung hat Er den Tod, den letzten Feind der Menschheit,  überwunden. Sollte Ihm da irgendetwas unmöglich sein? Nein, ganz und gar nicht. Betrachten Sie einmal einige Biographien des Neuen Testaments: Paulus - ein Christenverfolger, Petrus ein Verräter, Johannes Markus, ein Versager - sie alle werden erfahren Vergebung Veränderung durch die Begegnung mit dem Sohn Gottes, Jesus Christus. Wo Seine Liebe und Vergebung erfahren wird, bleibt nichts, wie es einmal war. Auch Ihr Leben ist nicht dazu bestimmt, "ewig" schlechte Saat zu säen und "ewig" schlechte Ernten einzufahren. Dieser Kreislauf kann heute durchbrochen werden. Ergreifen Sie Gottes ausgestreckte Hand! Sprechen Sie zu Ihm im Gebet. Er wird Sie nicht nur hören, sondern auch erhören! Jesus Christus hat verheißen:<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> <span style="color:#993300;">"... wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen."</span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;"><span style="color:#000080;">(<a href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/6.html#6,37" target="_blank">Johannes 6, 37</a>)</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><br />
</span></strong><strong></strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><br />
</span></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Männer, aufgepasst!]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/?p=707</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 12:44:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jetzt, da das Wetter wieder besser wird befällt viele Frauen der unbändige Drang, sich via Frühja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt, da das Wetter wieder besser wird befällt viele Frauen der unbändige Drang, sich via Frühjahrsputz von diversen Altlasten zu trennen. Man sollte aufpassen dass man nicht selbst dummerweise mit dabei ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-708" src="http://worldofsoeren.wordpress.com/files/2008/05/hausputz.jpg" alt="" width="396" height="500" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[<b>Erster Eintrag</b>]]></title>
<link>http://herzmalerin.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 23:22:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>stjaernebarn</dc:creator>
<guid>http://herzmalerin.wordpress.com/?p=9</guid>
<description><![CDATA[Nun hat es mich also hierher verschlagen. Warum der Wechsel? Ich muss sagen, ich finde es wesentlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat es mich also hierher verschlagen. Warum der Wechsel? Ich muss sagen, ich finde es wesentlich besser hier. Schlichter und weniger layoutlastig. Außerdem brauche ich einen <strong><span style="color:#d70f65;">Neuanfang</span></strong><strong><span style="color:#ff00ff;"> </span></strong>für meine Gedanken, ein neues <em>Zuhause</em>. Wer weiß, ob ich irgendwann zurückgehe. Aber fürs Erste geht es nun hier weiter <img src="http://i260.photobucket.com/albums/ii16/Lissu88/smile.gif" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuanfang]]></title>
<link>http://kleeblatt.wordpress.com/?p=238</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:58:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>kleeblatt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin von der Balustrade meines Traumschlösschens gestürzt, als ich versucht habe es zu erklimme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ich bin von der Balustrade meines Traumschlösschens gestürzt, als ich versucht habe es zu erklimmen. Ich bin wohl auf einen losen Stein getreten und habe mich darauf verlassen , dass er hält.</p>
<p class="MsoNormal">Gestern bin ich dann auf den Boden der Tatsachen geknallt. Aus vielen, vielen Metern Höhe... Ein Anruf und Zack war es, als ob mir jemand einen festen Schlag auf den Kopf gegeben hätte und ich ganz benommen gar nicht nachdenken konnte. Dieser Zustand hat ein klein wenig bis heute nachgelassen, aber nicht viel.</p>
<p class="MsoNormal">Gestern habe ich einen Anruf von meiner Au Pair Agentur bekommen, man hat mir mitgeteilt, dass meine Gastfamilie sich entschlossen hat mich auf einmal doch nicht zu nehmen. Aus heiterem Himmel, ohne Angabe eines Grund.</p>
<p class="MsoNormal">Ich war wie betäubt. Mein Gehirn eine einzige Luftblase.</p>
<p class="MsoNormal">Ich konnte es noch gar nicht realisieren, nach und nach, als ich mit Freunden darüber geredet habe, habe ich dann so langsam begriffen, was es genau für mich bedeutet.</p>
<p class="MsoNormal">Ich werde nicht, wie seit Monaten geplant zu der Familie kommen, nicht mit ihnen für ein paar Monate durch die Staaten reisen, nicht mit den Kindern spielen, mit denen ich mich jetzt schon so gut verstanden habe und meine komplette Planung für das eine Jahr ist auf einmal, von jetzt auf gleich einfach weg. Ich fühle mich aufgeschmissen, enttäuscht, wütend und verständnislos. Ich verstehe nicht warum, ich verstehe nicht, wieso die Familie das nicht wenigstens persönlich gesagt hat, sondern einfach nur eine knappe Mail an die Agentur geschickt hat.</p>
<p class="MsoNormal">Jetzt heißt es nach vorne blicken und in der wirklich sehr kurzen Zeit was Neues organisieren... Genau das was ich nie wollte. Ich hab mich extra letztes Jahr schon beworben, um die Familie vorher gut kennen zulernen und nicht zu quasi Fremden zu gehen und dort ein Jahr lang zu leben. Aber es scheint mir nichts anderes übrig zu bleiben.</p>
<p class="MsoNormal">Auf einmal weiß ich nicht einmal mehr, ob ich immer noch unbedingt nach Irland will. Ich wollte schon immer die weite Welt erkunden und der Gedanke, dass meine bisherige Gastfamilie mit mir insgesamt für 4 Monate in die USA wollten, hat in mir die Neugierde auf die Staaten geweckt.</p>
<p class="MsoNormal">Jetzt muss ich mich ganz schnell entscheiden und meiner Agentur in den nächsten Tagen Bescheid sagen, ob ich wirklich nur nach Irland will. Oder vielleicht gar nicht mehr nach Irland? Lieber USA? Oder doch Australien? Neuseeland?</p>
<p class="MsoNormal">Am liebsten würde ich mich in meinem Bett verkriechen, mich in meine Decke einkuscheln und die Welt draußen lassen. Aber ich muss mich jetzt so schnell wie möglich entscheiden, damit meine Agentur auch noch eine Familie findet, die auch wirklich zu mir passt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf zu neuen Taten!]]></title>
<link>http://nonsensausdemoff.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 18:25:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>gebauer</dc:creator>
<guid>http://nonsensausdemoff.wordpress.com/?p=53</guid>
<description><![CDATA[Stufen
Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:Arial;font-size:medium;"><strong>Stufen</strong></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:small;">Wie jede Blüte welkt und jede Jugend<br />
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,<br />
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend<br />
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.<br />
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe<br />
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,<br />
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern<br />
In andre, neue Bindungen zu geben.<br />
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,<br />
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:small;">Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,<br />
An keinem wie an einer Heimat hängen,<br />
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,<br />
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.<br />
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise<br />
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,<br />
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,<br />
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:small;">Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde<br />
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,<br />
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...<br />
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!</span></p>
<p>(Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel, Suhrkamp, FaM, S.579)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[version 2.0]]></title>
<link>http://michibeckinhell.wordpress.com/?p=57</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 13:15:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>michibeckinhell</dc:creator>
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<description><![CDATA[ach verdammt. ich glaube ich kämpfe auf verlorenem posten. aber wenn schon untergehen, dann mit erh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ach verdammt. ich glaube ich kämpfe auf verlorenem posten. aber wenn schon untergehen, dann mit erhobenem haupt. und um's mit den worten einer drei-sekunden-bekanntschaft zu sagen... dein pech michibeckinhell...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus dem Leben eines Einzelgängers Teil 2 "Beruf-Berufung" Abschnitt 3]]></title>
<link>http://thobi63.wordpress.com/?p=162</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 07:36:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>thobi63</dc:creator>
<guid>http://thobi63.wordpress.com/?p=162</guid>
<description><![CDATA[Beruf=Berufung ? Schön wärs.
Aber was ist Berufung weiter ? Fühlte ich mich mit 41 auf einmal ber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beruf=Berufung ? Schön wärs.<br />
Aber was ist Berufung weiter ? Fühlte ich mich mit 41 auf einmal berufen mein Leben vollkommen ändern zu wollen ? Und wofür genau fühlte ich mich berufen ?<br />
Damals steckte ich wirklich in der berühmten Midlife-Crises. Meine damalige Therapeutin, und sah nur so einen Ausweg wieder einen klaren Blick zu bekommen, meinte, es erwischt jeden, aber zu völlig unterschiedlichen Zeiten. Es könnte mit 30 sein, aber auch mit 50. Tja, und dann kommt die Sinn-Frage "War es das jetzt ? War das alles ? " Bei mir war aber dann nicht die Lösung das Motorrad, die Lederjacke, der Jeansanzug oder eine Tätowierung. Bei mir war es mehr, kein oberfächliches Make up, es mußte schon der wirkliche Wechsel sein, zu Lasten meiner damaligen Frau. Achja, und wer sich das schon die ganze Zeit gefragt hat... ich habe keine leiblichen Kinder. In so fern war alles schon etwas einfacher.<br />
Von dem deutschen Unterhaltsrecht für Ehepartner ohne Kinder halte ich trotzdem nichts. Wenn eine Beziehung vorbei ist, ist sie vorbei. Auch in finanzieller Hinsicht, aber davon ein anderes Mal.</p>
<p>Heute bin ich nun Einzelgänger, Einsiedler, hab mich fast in den stillsten Winkel Norddeutschlands verzogen. Wenn ja wenn, da nicht der jetzige Job und das weltweite Internet wären.<br />
Kann man eigentlich heute noch so richtig verschwinden ? Vielleicht wäre Kanada eine Alternative oder irgendein Buschvölkchen.<br />
Träume, jeder hat Träume, also unerfüllte WÜnsche. Wie lauten eure ? Habt ihr sie erfüllen können ? Und ich meine keine matriellen ! Kein Reihenhaus, kein Porsche vor der Tür ... Ich meine schon den Reichtum, aber eben den anderen.<br />
Ich wünschte mir irgendwann für mich sein zu können, eine kleine gemütliche Wohnung, nur für mich. Nach 13 Jahren Beziehung mal für mich zu sein. Die Seele mal wieder hören zu können. Nicht immer aufräumen zu müssen, den Staubsauger mal ne Woche nicht zu benutzen, zu essen wann man Lust dazu hat, den Tagesablauf nach Lust und Laune zu gestalten und einfach da sitzen zu können und niemand sagt was. Geld spielt dabei keine Rolle. Da braucht man nur so viel um nicht zu verhungern und nicht zu verwahrlosen. Und das alles habe ich nun seit über 3 Jahren. Natürlich gab es Hochs und Tiefs. Natürlich kommt irgendwann der Wunsch wieder nach Zweisamkeit, nach Nähe. Natürlich denkt man manchmal zurück an die bequemeren und luxuriöseren Tage, an den Lebenskomfort, den erarbeiteten Wohlstand.<br />
Aber dann kommen auch die Gefühle wieder auf wie es denn damals war. Wurde man davon glücklicher ?<br />
Wer einmal einsam gelebt hat, der weiß wie man dann in sich hineinhört, wenn alles um einen herum verstummt. Nur in der Stille erfährt man mehr über sich. Nur in der Stille übt nichts und niemand störenden Einfluß aus. Und nur in der Stille findet man auch den Glauben wieder.<br />
Warum, woran und wie, dass erzähle ich das nächste Mal ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[suicide of a life]]></title>
<link>http://maybemyself.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 05:15:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>maibelost</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sie hatte 2 Tage nichts gegessen. 26 Stunden nicht geschlafen. Gedanken rasten durch ihren Kopf, wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hatte 2 Tage nichts gegessen. 26 Stunden nicht geschlafen. Gedanken rasten durch ihren Kopf, wirr und unzusammenhängend.</p>
<p>Niemand bemerkte wie sie sich fühlte. Sie ging davon aus, dass sie ihr die Schuld geben würden. Sie einfach abstempeln würden. Schubladendenken. Sie hasste sowas.</p>
<p>Das Telefon klingelte. Sie wollte erst liegen bleiben, es ignorieren. Das Schrillen mit Gedanken übertönen. Doch bevor sie es schaffte, hatte das Klingeln schon wieder aufgehört. Sie atmete auf.</p>
<p>Sie hatte lange darüber nachgedacht, wie die Anderen ihren Entschluss verkraften würden. Ob sie traurig wären. Ob sie weinen würden. Die Anderen, das waren eigentliche ihre Familie und ihre Freunde, aber sie fühlte sich einsam und deswegen wollte sie nicht diese herzlichen Begriffe dafür verwenden. Familie und Freunde, das waren so heuchlicherische Wörter in ihren Augen. Es hörte sich so nach Vertrauen und Rückhalt an. Sie wusste, wie sehr das täuschte. Sie kannte die Wahrheit.</p>
<p>Trotzdem dachte sie darüber nach, wie ihr Fehlen aufgenommen werden würde.  Eigentlich verrückt, dachte sie. Ich mach es ja nicht wegen ihnen. Sie hatte auch keinen Abschiedsbrief geschrieben.</p>
<p>Mittlerweile war es dunkel geworden. Sie zündete eine Kerze an, es war 19 Uhr. Sie hatte alle Vorbereitungen getroffen. Gleich würde es so weit sein. Sie hatte sich vor niemandem etwas anmerken lassen, ihr Plan war perfekt, doch etwas traurig war sie schon.</p>
<p>Das ist also das Ende hier, dachte sie.</p>
<p>Sie klappte ihren Koffer zu, stieg in ihr Auto und lenkte es Richtung Flughafen, wo ihre Maschine Richtung Südamerika wartete.<br />
Das Ende war ein Neuanfang.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Leben und das Schreiben]]></title>
<link>http://maybemyself.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 18:03:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>maibelost</dc:creator>
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<description><![CDATA[Neuer Start in schönerer Umgebung. Leider trifft das nur auf das Schreiben zu. Das Leben bleibt wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Start in schönerer Umgebung. Leider trifft das nur auf das Schreiben zu. Das Leben bleibt wie es ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PAPIERBLUMEN.]]></title>
<link>http://hirnflimmern.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 00:03:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>hirnflimmern</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 
Es ist wahr,
dass ich kein Geld besitze, und deutlich,
dass die Mehrzahl der Münzen aus Schokola]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://i111.photobucket.com/albums/n133/Modern-Myth/gikmn.jpg" border="0" alt="" width="495" height="100" /> </p>
<p>Es ist wahr,<br />
dass ich kein Geld besitze, und deutlich,<br />
dass die Mehrzahl der Münzen aus Schokolade besteht;<br />
wenn ihr jedoch dieses Blatt nehmt<br />
und es der Länge nach faltet<br />
auf ein halbes Rechteck zunächst<br />
und dann auf ein Viertel<br />
und nun längs der Diagonale<br />
die vier Papiere zusammengelegt<br />
und sie, jeweils doppelt, auseinanderzieht,<br />
dann bekommt ihr einen Vogel,<br />
der seine Flügel bewegt.</p>
<p>Joan Brossa (1919- 1998, in Barcelona)<br />
___________<br />
spontane momente.<br />
sie scheinen geplant. so perfekt.<br />
ungezwungene romantik.<br />
wo kommt das her?<br />
wie kann das einfach so passieren?<br />
dieses stille einverständnis gibt mir immer wieder zu denken..</p>
<p>'es ist alles so wie am anfang..', meint er und lacht.</p>
<p>'und ab da gings stätig bergab..', sage ich.</p>
<p>und nun sitze ich hier.<br />
habe bilder vor augen.<br />
gefühle im bauch.<br />
ein lächeln im kopf<br />
und eine papierblume an meiner pinnwand.<br />
und den stillen wunsch, dass es diesmal anders wird.<br />
besser.</p>
<p>ein neuanfang.<br />
ein neuer neuanfang.</p>
<p>'Lieber du baust es stück für stück und sauber auf, anstatt schnell, hastig und unsauber.'<br />
sie muss lachen.<br />
'meine güte.das ist echt ein kluger satz.'</p>
<p>ich hoffe es funktioniert..</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Langsam aber stetig ]]></title>
<link>http://otaku1612.wordpress.com/?p=1036</link>
<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 05:43:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
<guid>http://otaku1612.wordpress.com/?p=1036</guid>
<description><![CDATA[gibt es wieder kleine Fortschritte zu vermelden : Die Welpen wachsen prächtig heran,  ein Teil der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>gibt es wieder kleine Fortschritte zu vermelden : Die Welpen wachsen prächtig heran,  ein Teil der EDV funktioniert wieder und die ersten <a href="http://brother-wolves-husky-kennel.eu/" title="Brother Wolfs Siberian Husky Kennel" target="_blank">Domänes</a> habe ich auch schon zurück. Blog und <a href="http://brother-wolves-husky-kennel.eu/index.php" title="Sleddog-Shop" target="_blank">Shop</a> laufen schon wieder, ( bitte derzeit keine Bestellungen die Firmenneugründung ist noch nicht unter Dach und Fach ) und die Photogalerie wird im Laufe der Woche auch wieder online sein.</p>
<p>Wenn es jetzt noch aufhören würde zu schneien wäre es perfekt . Also lieber Wettergott oder wer sonst gerade zuständig ist : Wir haben März. Es hat bitte saukalt zu sein ohne Schneefälle und mit viel Sonnenschein. Langsam reicht es mir nämlich mir ständig bei Skifahren nasse Füsse zu holen weil unter dem Schnee überall Wasser steht. Danke für dein Unverständnis ;-) .</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Otaku" target="_blank"><img src="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/02/otaku1icon.thumbnail.jpg" alt="Otaku Icon" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Zusammenbruch zum Durchbruch]]></title>
<link>http://oshonose.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 20:12:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jedem, der gerne und viel arbeitet, ist es schon passiert: Eines Tages bricht alles zusammen, der K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Jedem, der gerne und viel arbeitet, ist es schon passiert: Eines Tages bricht alles zusammen, der Körper, das Denken und die mühsam aufrechterhaltenen Strukturen in der Arbeit. Ein gefürchteter Zustand, der - wenn man ihn nur zu nehmen wüsste - zu einem echten Neuanfang werden könnte.</b></p>
<h3>Neuanfang im Herzen</h3>
<p><img src="http://findyournose.com/images/deko/leerlauf-meditation.jpg?1199364919" alt="Tipps" class="themen-pic-float-right" />     Wenn du unter Arbeitslast zusammenbrichst, mache dir keine Sorgen darüber. Fürchte dich nicht, verrückt zu werden. Nutze diese günstige Gelegenheit und rutsche in diesem Moment in dein Herz.Eines Tages wird man jemandem, dessen Denken ausrastet, helfen, sich zu seinem Herzen zu bewegen. Denn dieser Augenblick ist die Chance für einen Durchbruch. Die alte Struktur ist nicht mehr aufrechtzuerhalten, der Mensch ist für einen Moment lang frei.</p>
<p>Die moderne Psychologie versucht ihn zurechtzubiegen, dass er wieder wie gewohnt in die alte Struktur hineinpasst. Psychologie, die etwas erfahrener ist, wird die Chance sehen und sie nutzen. Jetzt, wo das alte Denken verschwunden ist und es einen leeren Zwischenraum gibt, kann der Betroffene vom Kopf in ein anderes Zentrum seines Wesens geführt werden.</p>
<p>Wenn du ein Auto fährst, dann wechselst du die Gänge, damit es fährt. Wann immer du den Gang veränderst, kommt ein Moment, in dem der Gang durch den Leerlauf geschaltet wird. Wenn man einen neuen Gang einlegen will, muss man durch den Leerlauf gehen. Ein Mensch, dessen Verstand zusammengebrochen ist, befindet sich im Leerlauf. Er ist wieder so leer und unschuldig wie er geboren wurde.</p>
<p>Nutze diese Gelegenheit und führe die Energie weg von den alten verrotteten Strukturen, die zusammenbrechen. Verlasse die alte Ruine deiner Lebensumstände und bewege dich zum Herzen. Vergiss die Logik deines Kopfes, die dich zum Zusammenbruch geführt hat und lasse Liebe zu deinem Zentrum werden. Liebe ist das Ziel.</p>
<p>Jeder Zusammenbruch kann zu einem Durchbruch werden. Und jeder Misserfolg des Denkens kann ein Erfolg fürs Herz werden.<br />
<a href="http://www.osho.com/Main.cfm?Area=Magazine&#38;Language=German" target=" title=">Osho</a>, Ancient Music in the Pines, #6</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mutmachen jenseits von Hartz IV]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:27:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[Für eine Kultur der zweiten Chance:
Zeitschrift für den Neubeginn legt aktuelle Ausgabe vor
Mit Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für eine Kultur der zweiten Chance:<br />
Zeitschrift für den Neubeginn legt aktuelle Ausgabe vor</strong></p>
<p>Mit Schließung des Bochumer Nokia-Werkes und einer massiven Entlassungswelle bei der WestLB stellen zwei weitere aktuelle Beispiele die Funktionsweise des hiesigen Arbeitsmarktes in Frage. Tausende verlieren ihre Einkommensquelle ohne eine realistische Chance, ihre Lage in naher Zukunft wieder stabilisieren zu können. Doch obwohl die Zahl der privaten Insolvenzen weiterhin unaufhaltsam zunimmt, ändert sich der allgemeine öffentliche  Bewertungsmaßstab nicht, mit dem vor allem ökonomisches Scheitern gemessen wird. Hier will die Quartalszeitschrift SORBAS eine Lanze brechen und Wege aufzeigen, wie mit Fehlschlägen würdevoll umgegangen werden kann, und welche Lösungen sich in Krisensituationen anbieten.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die Auslöser ökonomischer Niederlagen lassen sich nur selten auf einige wenige Eckdaten einschränken. Zumeist ist das Ursachengeflecht ausgesprochen komplex und schwer zu überschauen. Mit der vierteljährlich erscheinenden Publikation „SORBAS“ will Herausgeberin Ute Bienkowski dazu beitragen, diejenigen Faktoren sichtbar zu machen, die hier im Einzelnen auf fatale Weise wirksam sind. Sach- und Fallanalysen kreisen das Thema dabei ebenso ein wie ausführliche Interviews mit Betroffenen und Experten unterschiedlichster Herkunft.</p>
<p>Doch die detaillierte Beleuchtung der Problematik ist nur die eine Seite der Medaille. Denn neben der Einsicht in die zugrundeliegenden Auslöser und Strukturen bietet SORBAS auch den Blick auf konkrete Ansätze zur Krisenbewältigung. Angesprochen sind dabei nicht nur Leser, die inmitten einer Krisenerfahrung stehen, sondern gerade auch solche, denen die gesellschaftliche Relevanz der Thematik in all ihrer Dringlichkeit wichtig ist, ohne dass sie dabei selber konkret betroffen sein müssen.</p>
<p>Die soeben erschienene zweite Ausgabe bietet unter anderem ein Interview mit dem Unternehmer Alfred Lanfer, der erfolgreich die Insolvenz seiner Firma überwinden konnte und dafür 2006 mit dem „Start Award“ ausgezeichnet wurde. Einen Einblick in die Problematik privater Insolvenzen eröffnet Schuldnerberater Heiko Neumann in einem ausführlichen Gespräch. Eindringlich gerät der Bericht eines anonymen Überschuldungsfalles, anhand dessen die Vielfältigkeit der Problematik besonders deutlich wird.</p>
<p>SORBAS ist online unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a> als kostenfreies eJournal beziehbar. Für Interessenten steht dort auch die erste Ausgabe der Zeitschrift weiterhin zum Download bereit. SORBAS erscheint vierteljährlich und wird herausgegeben vom Brühler Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik. Satz und Layout besorgt die Bonner Kommunikationsagentur Alienus Mediaconsulting..</p>
<p><img src="http://www.sorbas-ejournal.de/Sorbas_01-08.jpg" border="0" alt="Sorbas Ausgabe 01/08" width="295" height="417" align="absBottom" /></p>
<p>***</p>
<p><strong>Basisinfos:</strong></p>
<p>Das Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik wurde 2000 von der Unternehmerin Ute Bienkowski gegründet und hat heute seinen Sitz in Brühl bei Köln. Themenschwerpunkte sind Umgangs- und Bewältigungsstrategien von beruflichen und privaten Fehlschlägen. Hierzu veranstaltet das Institut in Zusammenarbeit mit öffentlichen Bildungsträgern Seminare und Workshops, die dazu beitragen wollen, Veränderungsprozesse fruchtbar zu gestalten. Zusätzlich publiziert das Institut unter dem Titel „SORBAS“ ein kostenfreies E-Journal. Ein Pressefolder hierzu kann abgerufen werden unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf</a>.</p>
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<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik<br />
Von-Westerburg-Straße 11<br />
50321 Brühl</p>
<p>Tel. +49 22 32 - 20 95 40<br />
Fax +49 22 32 - 20 95 45</p>
<p>Gf.: Ute Bienkowski</p>
<p><a href="mailto:mail@sorbas-ejournal.de">mail@sorbas-ejournal.de</a><br />
<a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a></p>
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<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
<a href="http://www.publicrelations-bonn.de/">www.publicrelations-bonn.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Papier ist geduldig - Brockhaus nur noch online]]></title>
<link>http://pfandtasse.wordpress.com/?p=309</link>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 12:34:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Till</dc:creator>
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<description><![CDATA[Robert erwähnt es nur der Vollständigkeit haber, für mich markiert es einen - subjektiven - gesch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/02/12/brockhaus-goes-online/" target="_blank">Robert</a> erwähnt es nur der Vollständigkeit haber, für mich markiert es einen - subjektiven - geschichtlichen Wendepunkt: Der Brockhaus soll nicht mehr auf Papier erscheinen. Die 21. Ausgabe wird voraussichtlich die letzte sein, <a href="http://wikipedistik.de/2008/02/12/brockhaus-das-ende-einer-aera/" target="_blank">meldet Wikipedistik</a>. Nach Millionenverlusten will der Herausgeber-Verlag <a href="http://www.bifab.de/" target="_blank">BIFAB</a> sein Geschäft mit der Enzyklopädie nun online machen.</p>
<p>Was bedeutet das faktisch? Eine Menge Bäume bleiben stehen (ich geh gleich draußen mal einen umarmen und erzähl ihm das), eine Menge Regalbretter bleiben leer (wie reagiert IKEA?) und das gesammelte Brockhaus-Wissen wird kostenlos online verfügbar (<a href="http://www.boersenblatt.net/180276/" target="_blank">Werbung machts möglich</a>).</p>
<p>Was bedeutet das emotional? Ich mag Papier, Rascheln, Blättern. Als Kind habe ich mit meinem Vater Nachmittage vor dem Brockhaus zugebracht. Wir sind von einem Stichwort aufs nächste gekommen, auf die abwegigsten Dinge. Der Brockhaus stand ganz oben im Regal, unerreichbar. Mein Vater kam dran oder hob mich hoch und war sozusagen der Gatekeeper zum Wissen der Welt. Dass ich irgendwann auf einem Stuhl und Zehenspitzen selbst einen Band rausangeln konnte, war für mich ein Meilenstein. Schade, dass ich mit meinen Kindern vielleicht vor einem Bildschirm sitzen muss und sie Wissen nicht mehr be-greifen können. Aber vielleicht ist das falsche Sentimentalität und die Vorteile überwiegen doch.</p>
<p>Robert fragt, wie man an der Dominanz von Wikipedia kratzen möchte. Ein entscheidender Faktor könnte sein, wie gut es BIFAB schafft, sich auf aktuellen Content einzustellen. Die Produktionszyklen müssen radikal umgestellt werden, von Monaten oder gar Jahren auf Tage. Wenn ich im Online-Brockhaus geprüften und ausgewogenen Content zu Themen finde, die mich momentan interessieren, würde ich solche Artikel ggf. sogar der Wikipedia vorziehen. Warum auch nicht? Die Wikipedia ist fantastisch, aber darüber muss man ihre Schwachstellen nicht ignorieren.</p>
<p>Vielleicht noch entscheidender: Schüler und Studenten werden in den nächsten paar Jahren noch mit dem "Wikipedia ist nicht zitierfähig"-Dogma sozialisiert. Wikipedia ist deshalb so beliebt, weil sie kostenlos Wissen verfügbar macht und vielen Lernenden die Recherche vereinfacht. Wenn sie ihre Quelle dann nicht einmal mehr verschämt verschweigen müssen, um so besser!</p>
<p>Ich bin gespannt, wie BIFAB mit der Werbung umgehen wird. In einer Enzyklopädie könnte mich das noch mehr stören als in Suchmaschinen und Social Networks. Irgenwie imponiert mir, bei aller bisheriger Verweigerungshaltung des Verlages, das absolute Bekenntnis zum relativen Neuland Internet. Aber jetzt schau ich auf mein Konto, ob ich mir noch den letzten 30-bändigen Print-Brockhaus leisten kann. Hier steht schon ein fünfbändiger, ein Geschenk meines Vaters. Aber wie gesagt, ich mag Papier.</p>
<p><u>Update: Robert weist auf eine <a href="http://www.brockhaus.de/presse/detail.php?nid=17&#38;id=537" target="_blank">Pressemeldung</a> hin, nach der uns auch die Druckversion erhalten bleiben soll.</u></p>
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<title><![CDATA[Haie ... oder doch lieber Tiger?]]></title>
<link>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 18:32:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was Alfred gestern geschrieben hat, kann ich nur bestätigen. Ich erlebe auch öfter Situationen, di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Was Alfred gestern geschrieben hat, kann ich nur bestätigen. Ich erlebe auch öfter Situationen, die nach menschlicher Vernunft nicht zu bewältigen sind, was mich aber nicht abhält, trotzdem einen Schritt nach vorne zu gehen.</p>
<p class="MsoNormal">Was jetzt aber so cool klingt, hatte gar nicht so coole Anfänge. Ich weiß nicht, ob ihr das schon mal gesehen habt, aber es gibt eine Comiczeichnung, auf der zwei Typen fluchtartig aneinander vorbei rennen. Der eine läuft vom Strand in Richtung Wasser und schreit „Tiger! Tiger!“, der andere rennt aus dem Wasser in Richtung Strand und schreit dabei „Haie! Haie!“ Als ich dieses Comic zum ersten Mal sah, war ich in so einer Lage: hinter mir der Tiger, vor mir die Haie – oder von mir aus auch umgekehrt. Aber wer Galgenhumor besitzt, lacht trotzdem <span style="font-family:Wingdings;"><span>:-)</span></span></p>
<p class="MsoNormal">Was ich damit sagen will – selten ist es so, dass Mut in guten Zeiten geformt wird. Meist wird er aus der Not(wendigkeit) geboren. Heute weiß ich natürlich, dass ich auch in meiner vermeintlichen Verzweiflung nie alleine war, sondern mich stets Gottes Hand gehalten hat. Doch wenn man oft genug in Situationen kommt, in denen man nicht umhin kommt, Dinge in Angriff zu nehmen, die einem eigentlich viel zu groß erscheinen, diese dann aber tatsächlich gut ausgehen, merkt man allmählich, dass viel mehr geht als man denkt!</p>
<p class="MsoNormal">Und irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo nicht mehr alles ein Muss ist oder einfach nur in die sprichwörtliche Flucht nach vorne mündet. Als ich wiederholt erlebt hatte, dass man an Gottes Hand etwas nicht nur eben so übersteht, sondern auch noch siegreich daraus hervorgehen kann, veränderte sich meine Reaktion auf scheinbar unlösbare Aufgaben. Anstatt Panik stellt sich nun sogar eine gewisse Abenteuerlust ein. Natürlich ist immer ein Maß an konzentrierter Anspannung da, weil es ja zumeist in Arbeit ausartet, wenn etwas Neues beginnt, aber von Anfang an weiß ich, dass ich mich voll auf meinen Vater im Himmel verlassen kann.</p>
<p class="MsoNormal">Das klingt jetzt für jemanden, der noch tief in der Hai/Tiger-Situation steckt, wahrscheinlich wie ein Ausschnitt aus einem Motivationsseminar, aber es ist wirklich wahr!</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
]]></content:encoded>
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