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	<title>nachtleben &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/nachtleben/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nachtleben"</description>
	<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 19:23:03 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Insignificance]]></title>
<link>http://confessionsofaliar.wordpress.com/?p=49</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 14:45:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>borderpatrol</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 
Ich habe das Gefühl, das hier wird ein mehr oder weniger selbstmitleidiger Wortschwall. Schon wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62; Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62; &#60;![endif]--><!--  --><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --> <!--[endif]--></p>
<p>Ich habe das Gefühl, das hier wird ein mehr oder weniger selbstmitleidiger Wortschwall. Schon wieder. Aber ich konnte wenn ich nicht darüber schreibe, dann sind die Gedanken, die ich mir mache ja endgültig sinnlos:</p>
<p>Aus meinem letzten Artikel konnte man vielleicht schließen, dass es mir in letzter Zeit nicht so gut gegangen ist. Seit die Schule vorbei ist, scheint einfach alle Routine auseinanderzufallen. Versteht mich nicht falsch, ich hasse Routine genauso, wie jeder andere auch. Mein Resort ist immer das außergewöhnliche, nicht alltägliche gewesen. Aber vielleicht brauche ich einen Klotz am Bein, um nicht abzuheben. Und eines der hauptsächlichen Dinge, warum ich nicht schon längst alles hingeschmissen habe und abgehauen bin, ist immer die Schule gewesen. In den höheren Klassen habe ich begonnen eine extreme Furcht vor dem Scheitern zu entwickeln. Vor Schulaufgaben war ich immer zittrig und anorektisch. Und deshalb habe ich mich angestrengt und meine Lebensweise angepasst.</p>
<p>Seit zehn Jahren hab ich die Tage gezählt, bis ich endlich „Schooooooooooool‘s out forever" von Alice Cooper aufdrehen kann, und ich bin froh, dass es endlich soweit ist. Ich habe die Schule gehasst und will auch nie wieder dahin zurück, so ist es nicht.</p>
<p>Aber seit ich nicht mehr in die Schule muss, hat sich gezeigt, wie belanglos alles gewesen ist, was in und um diese Betonklotz passiert ist. Leute, die sich in der achten Klasse geschworen haben, für immer Freunde zu sein, werden sich jetzt nie wieder sehen. Pärchen, die glaubten, sie würden nach der Schule zusammenziehen werden sich aus den Augen verlieren, beste Freunde werden nie wieder miteinander reden. Die, die man gehasst hat, wird man vergessen, und die, die man geliebt hat, werden verschwinden.</p>
<p>Auf unserer Abschlussfeier in der heruntergekommenen Disko hatte ich mir vorgenommen, mit allen Anwesenden wenigstens einmal zu reden. Darunter waren Leute, mit denen ich bis dahin kein Wort gewechselt hatte, Leute, die ich irgendwann einmal als Freunde bezeichnet hatte, Frauen, die ich geliebt hatte, Leute, die ich verabscheute. Aber sie alle hatten eins gemein: Egal wie vertraut, oder wie fremd wir uns unterhielten, da war immer dieses Gefühl das sagte „wir werden uns ohnehin gegenseitig vergessen, also was tust du hier?". Es war einfach so sinnlos. Es ist, als wären die letzten zehn Jahre, meine Ängste, Hoffnungen, meine Mühe, alles was den sozialen Bereich betrifft umsonst gewesen. Der Liebeskummer, die Eifersucht, die Freude, die Wut, das Verlangen, die Angst - ich dachte immer, es seien Emotionen wie diese, die das Leben ausmachen. Aber jetzt fühle ich, dass sie, zusammen mit den Menschen die sie ausgelöst haben, in Vergessenheit geraten werden. Und das heißt, wenn ich mein Leben so weiter leben werde, wie bisher, dass ich dann niemals etwas finden werde, dessen es sich zu erinnern lohnt.</p>
<p><!--[if gte mso 9]&#62; Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62; &#60;![endif]--><!--  --><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --> <!--[endif]--></p>
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<item>
<title><![CDATA[Qype: Gelateria Bar Maleti in Venedig]]></title>
<link>http://sozialgeschnatter.wordpress.com/2008/07/13/qype-gelateria-bar-maleti-in-venedig/</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 16:24:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>pjebsen</dc:creator>
<guid>http://sozialgeschnatter.wordpress.com/2008/07/13/qype-gelateria-bar-maleti-in-venedig/</guid>
<description><![CDATA[Venedig - Cafes - Cafes - Cafes - Eisdielen &amp; Eiscafes
Auf dem 700 Meter langen Gran Viale Santa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qype.com/itd35-venezia">Venedig</a> - <a href="http://www.qype.com/itd35-venezia/categories/332-cafes-und-bistros-in-venedig">Cafes</a> - <a href="http://www.qype.com/itd35-venezia/categories/73-cafes-in-venedig">Cafes</a> - <a href="http://www.qype.com/itd35-venezia/categories/332-cafes-und-bistros-in-venedig">Cafes</a> - <a href="http://www.qype.com/itd35-venezia/categories/20-eisdielen-in-venedig">Eisdielen &#38; Eiscafes</a></p>
<p>Auf dem 700 Meter langen Gran Viale Santa Maria Elisabetta, der in Lido di Venezia von der Lagune im Westen der Insel zum Meer im Osten führt, findet man jede Menge Touristen-Restaurants und -Bars. </p>
<p>Der lebhafteste und (auch spät nachts) vollste Treffpunkt dürfte die Gelateria Bar Maleti sein.<!--more--> Es gibt dort gutes hausgemachtes Eis, kleine Snacks und annehmbare, nicht überteuerte Cocktails. Wer beim abendlichen Promenieren auf der Gran Viale etwas Trubel vertragen kann, sollte mal bei Maleti vorbeischauen. </p>
<p>Einen besonders lauten Moment erlebten wir am Sonntag, 29. Juni 2008, als wir nach dem Speisen zufällig kurz nach halb elf an der Bar vorbeikamen. </p>
<p>Wie sich manche erinnern werden, war dies der Moment, als das EM-Spiel Deutschland – Spanien abgepfiffen wurde. Wenn ihr euch das Video zum diesem Beitrag anschaut, werdet ihr lautstark mitbekommen, bei wem die Sympathien der dortigen Fußballgucker lagen ...<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pw7oGnHHf40'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/pw7oGnHHf40&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/170414-Gelateria-Bar-Maleti-Venedig">Gelateria Bar Maleti</a> - Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/PJebsen">PJebsen</a> - auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buch-Tipp: "Das schöne Leben" von  Britta / Christiane Rösinger]]></title>
<link>http://musicmagazin.wordpress.com/?p=112</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 08:55:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>musicmagazin</dc:creator>
<guid>http://musicmagazin.wordpress.com/?p=112</guid>
<description><![CDATA[»Eine der besten Songschreiberinnen des deutschen Popwesens.«
Welt am Sonntag
&#8220;Das schöne L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>»Eine der besten Songschreiberinnen des deutschen Popwesens.«<br />
Welt am Sonntag</em></p>
<p><strong>"Das schöne Leben" ist eine autobiographische Erzählung, erarbeitet auf Grundlagen und soziologische Standards des Bandwesens ("Die Posttourdepression"), es betreibt Lebensstilforschung ("Leben im Liegen", "Champagnervergiftung") und analysiert die Mechanismen der Ausgehgesellschaft zwischen "Leben in der Bar" und "Erschöpfung im Nachtleben". </strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/359617595X?tag=textdiediewel-21&#38;camp=1410&#38;creative=6378&#38;linkCode=as1&#38;creativeASIN=359617595X&#38;adid=0QRWKD5T3JFTSVK2TK6S&#38;" target="_blank" title=""><img src="http://data5.blog.de/media/932/2624932_4c828186e2_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></a></p>
<p><strong>Produktinformation</strong><br />
Broschiert: 201 Seiten<br />
Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1 (April 2008)<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN-10: 359617595X<br />
ISBN-13: 978-3596175956<br />
Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,2 cm </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/359617595X?tag=textdiediewel-21&#38;camp=1410&#38;creative=6378&#38;linkCode=as1&#38;creativeASIN=359617595X&#38;adid=0QRWKD5T3JFTSVK2TK6S&#38;">Das schöne Leben - hier bestellen</a></p>
<p>Subtile Überlegungen zum Thema "Intelligent ausgehen" stehen neben solchen zu "Geld und Gefühl". Vor allem aber lässt sich von der Hauptfigur dieser heiteren Erzählung lernen, wie man sich mal schlecht, mal recht durchs Leben schlägt. </p>
<p><strong>Lesetermine</strong><br />
Do 21.08.2008 - Gaggenau - Stadtbibliothek<br />
Fr 22.08.2008 - Freiburg - Jos Fritz Cafè<br />
Mi 17.09.2008 - Mainz - KUZ<br />
Do 09.10.2008 - Leipzig - Conne Island<br />
Fr 10.10.2008 - Chemnitz - Stadtbibliothek</p>
<p><strong>Presse</strong>:</p>
<p>»Christiane Rösinger gelingt mit ihrem autobiografischen Roman so etwas wie Popliteratur im guten, weil unprätentiösen Sinne.«<br />
Profil, 10.3.2008</p>
<p>»Stationen einer Underground-Karriere, amüsiert-desillusionierte Notizen aus dem Band-Alltag, Überlegungen zur materiellen und seelischen Lage der alternden Bohème in Teuro-Zeiten...«<br />
Christoph Haas, Süddeutsche Zeitung, 11.3.2008</p>
<p>»Rösinger erzählt von West-Berlin und Neu-Berlin so, wie die Stadt ist, witzig, melancholisch, selbstironisch.«<br />
Susanne Kippenberger, Der Tagesspiegel, 11.3.2008</p>
<p>»Sie schreibt in einem Tonfall voller Melancholie, Wärme und mit bitterem Humor, der dieses Buch weit heraushebt aus der Menge der forschen Thesenbücher über die ›digitale Bohème‹«<br />
Felix Bayer, Vanity Fair, 13.3.2008</p>
<p><strong>Die Band Britta: </strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/B000028CVM?tag=textdiediewel-21&#38;camp=1410&#38;creative=6378&#38;linkCode=as1&#38;creativeASIN=B000028CVM&#38;adid=0QAW2YSQWRF5VX61QV6Z&#38;">1999 Irgendwas ist immer/ Flittchen Records</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/B000059QYR?tag=textdiediewel-21&#38;camp=1410&#38;creative=6378&#38;linkCode=as1&#38;creativeASIN=B000059QYR&#38;adid=1Q7VX3WQ0CEHXRB321DT&#38;">2001 Kollektion Gold / Flittchen Records</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/B0000AB6Y3?tag=textdiediewel-21&#38;camp=1410&#38;creative=6378&#38;linkCode=as1&#38;creativeASIN=B0000AB6Y3&#38;adid=0MW33PX50NE6RXJ28TEG&#38;">2003 Lichtjahre voraus/Flittchen Records</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/B000ETVJNE?tag=textdiediewel-21&#38;camp=1410&#38;creative=6378&#38;linkCode=as1&#38;creativeASIN=B000ETVJNE&#38;adid=1SC90NXQG3QZ4CPPQC7D&#38;">2006 Das schöne Leben/Flittchen Recordas </a></p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=421816&#38;site=3752&#38;type=text&#38;tnb=8&#38;prd=yes&#38;stext=Britta">Band Britta - alle Downloads - hier informieren</a></p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/brittaband">http://www.myspace.com/brittaband </a><br />
<a href="http://www.flittchen.de/">http://www.flittchen.de/</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Britta_(Band)">http://de.wikipedia.org/wiki/Britta_(Band)</a></p>
<p>Quellen: Christiane Rösinger / Fischer Verlag<br />
http://www.myspace.com/brittaband</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was macht man eigentlich in Kuta?]]></title>
<link>http://ianrad.wordpress.com/?p=452</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 15:04:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Florian</dc:creator>
<guid>http://ianrad.wordpress.com/?p=452</guid>
<description><![CDATA[Die Uniformitaet der Strandschnepfen
Als erstes Ziel in Bali entschieden wir uns fuer Kuta. &#8220;D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Uniformitaet der Strandschnepfen</strong><br />
Als erstes Ziel in Bali entschieden wir uns fuer Kuta. "Da is was los! Da musst du hin!" - so hiess es. So buchten wir auch die Tour von Jogja nach Denpasar +Zwischenstopp auf dem Mount Bromo. Ansich ein guter Plan, wenn nicht Kuta waere ...</p>
<p>Ich verstehe es nicht so ganz, dass Bali (vor allem auch Kuta!!!) in gleichem Atemzuge mit den Malediven, Bahamas und was weiss ich nicht alles genannt wird, wenn es um Traumdestinationen dieser Welt geht. Vor allem Kuta ist unserer Meinung nach alles andere als eine Traumdestination dieser Welt! Kuta, eine boomende indonesische Stadt, vollkommen in der Hand des Tourismus. Neben Dolce &#38; Gabanna, Gucci und Prada dominieren hier die "Surfer-Brands". In aehnlich luxurioes ausgestatteten Filialen wird hier alles angeboten, was das westliche Surferherz hoeher schlagen laesst. Und Surfen wird hier in Kuta allemal gross geschrieben. Naja, was heisst hier eigentlich surfen?! ... es reicht eigentlich, wenn man ein Brett unter dem Arm traegt um "cool" zu sein.<br />
Dennoch: Die Wellen am Kutabeach sind ohne Zweifel perfekt zum Wellenreiten. So tummeln sich in den Wellen des Kutabeach sowohl Anfaenger, als auch Fortgeschrittene ... seltener mal ein Star der Szene. Aber sind wir nicht alle Surfer? "Aber klar doch!" - Solange wir eine ueberlange Surfershorts auf halb acht haengen haben, blondierte, lange Haare unser eigen nennen koennen, eine verpilzte Cap in 120 Grad nach hinten aufsetzen und in der einen Hand das Board und in der anderen ein Bier halten koennen, dann haben wir die Aufnahmepruefung schon fast geschafft!</p>
<p>Aber Moment, da fehlen doch noch die "Surfer Chicks" ... Um in Kuta (Leute, ich denke mir das wirklich nicht aus) auch die letzten Klischees zu bedienen, muessen wir ja noch die Blondchen vom Grill (Strand) holen! Entweder bringt man dem Maedel seiner Wahl (die ueblichen Stereotypen bevorzugt) das Surfen bei, oder graebt sie direkt auf einer der unzaehligen, naechtlichen Parties an. Denn dafuer steht Kuta auch mit seinem Namen: Das "exzellente" Nachtleben.<br />
Die "Clubs" sehen allesamt wirklich schick aus - keine Frage. Allerdings haben diese Geldmaschinen leider nicht viel zu bieten. Gross angepriesene Djs der elektronischen Musik, entpuppen sich allzuoft als Mogelpackung aus Uebersee und daempfen mit schlechtem Taktgefuehl die Partylaune. Aber wahrscheinlich waren wir einfach nicht betrunken genug ... Kommt man zu guter letzt doch noch in Stimmung (was man nicht alles tut, um wirklich neutral berichten zu koennen :D), so macht der Laden auch schon wieder zu - Ab 3.00h ist hier meistens schon zappe!</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Eine Surferstadt ohne Gleichen, leider auch mit all ihren Klischees. Ein sehr sehr junges Publikum, viel Alkohol, viel Verkehr in den engen Gassen, penetrant wirkende Taxifahrer und Souvenirverkaeufer, die einem echt schon leid tun koennen ... Das ist Kuta! Wer nicht ein absoluter hardcore Surfer ist und immer nach der besten Welle sucht, oder eben doch nur den primitiven Spass bevorzugt, der ist hier Kuta herzlich willkommen ...<br />
Bleibt nur noch eine Frage zu klaeren: Warum waren wir so lange dort? Ich glaube das schoene Hotel, der schoene Pool im Garten, die Bekanntschaften aus dem Bus aus Jogja  und schlussendlich der Geburtstag von Marco sind daran schuld ... Aber rechtfertigen muss man sich wirklich nicht - wir hatten einfach Spass. Eben auf unsere Art und Weise!<br />
Ach ja, wer hier das Surfen lernen moechte, der sollte sich schon einmal auf rund 15 US Dollar fuer 2 Lernstunden einstellen :D</p>
[gallery]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!]]></title>
<link>http://hunter506.wordpress.com/?p=368</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 14:40:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>hunter506</dc:creator>
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<description><![CDATA[jo, des hab ich grad gelesen. Sagt alles aus, oder?!
&#8220;Aftonbladet: &#8220;Nach zwei Jahren ist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>jo, des hab ich grad gelesen. Sagt alles aus, oder?!</p>
<p>"<strong>Aftonbladet</strong>: "Nach zwei Jahren ist die Party nun neu in Gang  gekommen. Deutschland swingt wieder. Bastian Schweinsteiger macht die  Musik, und die ganze Welt ist eingeladen, wenn ein neues  Sommermärchen aufblüht."</p>
<p>So gehn die Deutschen ja die Deutschen die gehn so. so gehn die Deutschen ja die Deutschen die gehn so... :-)</p>
<p>http://youtube.com/watch?v=PkrEXAYi5Fw</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fallen leaves in the night]]></title>
<link>http://confessionsofaliar.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:12:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>borderpatrol</dc:creator>
<guid>http://confessionsofaliar.wordpress.com/?p=22</guid>
<description><![CDATA[Ich hatte am Wochenende eine interessante Nacht.
Ich war in der Stadt mit zwei Freunden verabredet u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte am Wochenende eine interessante Nacht.</p>
<p>Ich war in der Stadt mit zwei Freunden verabredet und um zu unserem Treffpunkt zu gelangen lag eine Bus-und U-Bahnreise vor mir. Als ich an der ersten Haltestelle wartete, sprach mich ein arabisch aussehender Mann an. Er konnte so gut wie kein deutsch und fast kein Englisch. Aber ich verstand, dass wir das gleiche Ziel hatten. Als der Bus kam versuchte ich ihm mitzuteilen, dass es der richtige war und so stieg er mit mir ein. Er diskutierte eine Weile mit dem Busfahrer, doch es war klar, dass der ihm den Weg nicht verständlich erklären konnte.</p>
<p>Als wir die Haltestelle an der U-Bahnstation erreichten, bedeutete ich dem Mann auch auszusteigen und mir zu folgen. Er wiederholte dabei immer wieder seinen Zielort, wahrscheinlich war er unsicher, ob ich überhaupt verstanden hatte wohin er wollte, oder ob er mir vertrauen konnte. In der U-Bahn saßen wir uns gegenüber und ich versuchte, irgendeine Art von Konversation zu machen. Ich erfuhr, dass er Iraner war. Die meiste Zeit nickten wir uns zu und lächelten höflich.</p>
<p>Als wir am Bahnhof ankamen hatte ich mein Ziel erreicht, doch er machte mir klar, dass seines in weiterer Ferne lag. Er zeigte mir eine Fahrkarte und deutete auf den Namen des Abfahrtbahnhofes; irgendein Ort den ich nicht kannte, aber wohl nicht in der Nähe. Wir gingen zu einem Fahrkartenautomaten, wie ich ihn selbst zum ersten mal sah, mit einem Touchscreen auf dem man den Namen des Zielortes eingeben konnte. Ich erledigte das für ihn, suchte aus den Geldscheinen, die er hervorholte den passenden heraus und präsentierte ihm das Ticket, das ihn bringen würde wohin er wollte, vielleicht hatte er dort Verwandte, Familie, keine Ahnung.</p>
<p>Ich begleitete ihn noch zum richtigen Gleiß und fragte den dortigen Schaffner ob es auch wirklich das richtige sei, denn ich gehöre zu den Leuten, die denken sie sind richtig und dann nach fünf Minuten Fahrt merken, dass sei im falschen Zug/Bus/U-Bahn sitzen. Deswegen wollte ich ganz sicher gehen, dass wir uns diesmal am richtigen der unzähligen Gleiße des gigantischen Bahnhofs befanden.</p>
<p>Ich versuchte ihm zu sagen, dass er hier warten müsse, und dass sein Zug bald eintreffen würde. Als er mir auf die Schulter klopfte, wir uns sogar umarmten, wusste ich, dass er verstanden hatte. Dann ging ich die Treppen hinunter um meine Freunde zu treffen, und er war weg. Ich hoffe, dass er sein Ziel erreicht hat.</p>
<p>Später erzählte ich meinen Freunden (oder besser Bekannten) eine Kurzfassung der Geschichte. Sie lachten und sahen mich herablassend an, als würden sie dies für eine weitere lächerliche Episode unter all den Peinlichkeiten halten, die sie schon mit mir erleben mussten.</p>
<p>Nachdem wir nicht in den Club kamen, in den sie wollten, weil das Eintrittsalter an Samstagen offenbar 21 betrug, war die Nacht für die beiden so ziemlich gelaufen. Gegen ein Uhr winkten sie mir aus dem Bus zu, der sie nach Hause brachte. Aber ich blieb. Ich weiß nicht ob die Leute, mit denen ich mich umgebe, einfach zu verpennt und träge sind, oder ob ich einfach zu schlaflos bin, als dass sie mit mir mithalten könnten. Auf jeden Fall wollte ich bleiben. In der Stadt, wo die Lichter niemals ausgehen, fühlte ich mich wohler als in dem Vorort, in dem um Mitternacht die Ampeln abgeschaltet werden.</p>
<p>Das Problem mit Leuten die man schon länger kennt ist, dass man mit ihnen kaum neue Wege gehen kann, zumindest nicht mit denen die ich kenne. Es sind immer die selben Clubs, die selben Bars. Meine Bekannten finden es unpassend, auf der Straße Leute anzusprechen. Aber nachdem sie weg waren hab ich auf die Art zumindest eine wirklich nette Bar entdeckt, in einer Kellerdisco mit ein paar Studenten einen drauf gemacht, Nummern ausgetauscht, zu Musik getanzt, die so alternativ war, dass mir keine Beschreibung einfällt. Hätte ich in dem Club, in den wir eigentlich vorhatten zu gehen so getanzt, wäre ich wahrscheinlich rausgeworfen worden. Dieser Keller war nicht durchgestylt und kühl, er war auch nicht groß, aber er war offen.</p>
<p>Als es anfing Tag zu werden begleitete ich noch ein irisch-stämmiges Pärchen nachhause. Dabei taten wir so als könnten wir kein deutsch.</p>
<p>Gegen 6 Uhr saß ich in einem kleinen Restaurant, das mir jemand empfohlen hatte. Dort wurde Frühstück serviert für die Schichtarbeiter, die Barkeeper und die Schlaflosen. Ich hätte nie gedacht, dass es einen Laden gibt der um die Zeit geöffnet hat. Es war sehr voll, aber man setzte sich dort einfach irgendwo dazu. So unterhielt ich mich mit einer Frau, etwa so alt wie meine Mutter, über Rockfestivals, während am Nebentisch einige Transvestiten unter Gelächter ihre Pommes Rotweiß aßen.</p>
<p>Dann machte ich mich auf den Weg zum Bahnhof, um gegen 7:50 einen Zug nachhause zu erwischen. Unterwegs gabelte ich einen sehr betrunkenen Mann auf, der im Eingang einer Disco lag, die schon seit einiger Zeit geschlossen haben musste. Als ich ihn fragte ob alles in Ordnung sei kam er zu sich und schüttelte den Kopf. Ich wusste nicht genau was ich tun sollte. Auf jeden Fall wollte er keinen Krankenwagen. Stattdessen bat er mich, ihn in ein Taxi zu setzen. All das artikulierte er allein durch Nicken und Kopfschütteln. Er sprach die ganze Zeit kein Wort, weder als er sich auf meine Schulter stützte und wir im Zickzackkurs die Straße hinab torkelten, noch als der Fahrer des Taxis, das ich anhielt ihn fragte, wohin er wollte. Aber wir erfuhren seine Adresse schließlich, als er uns seinen Personalausweis zeigte. Als das Taxi um die Ecke bog kam ich mir vor wie der Retter der verlorenen Seelen. Er war immerhin schon der Zweite, dem ich in dieser Nacht geholfen hatte irgendwohin zu kommen. Ich hab es getan weil ich weiß wie es sich anfühlt allein und verlassen zu sein und sich sehnlich zu wünschen irgendjemand würde kommen und einen nach Hause bringen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ritterschlag]]></title>
<link>http://jubuh.wordpress.com/?p=58</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 08:19:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>jubuh</dc:creator>
<guid>http://jubuh.wordpress.com/?p=58</guid>
<description><![CDATA[Neukölln hat&#8217;s geschafft. In der EM-Beilage des aktuellen Tip-Magazins glänzt das ehemalige ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Neukölln hat's geschafft. In der EM-Beilage des aktuellen Tip-Magazins glänzt das ehemalige Schmuddelkind unserer hippen Hauptstadt in einer Bezirksrubrik mit Prenzlberg. Geographisch nicht so ganz nachvollziehbar, aber trotzdem: Herzlichen Glückwunsch!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Puerto de la Cruz - Nachtleben]]></title>
<link>http://lavictoriadeutsch.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 08:56:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>lavictoria</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Nachtschwärmer und Partygänger können in Puerto viel erleben. Wie fast überall im Süden beginn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.la-victoria.eu/picture_library/puerto.jpg" alt="" /></p>
<p>Nachtschwärmer und Partygänger können in Puerto viel erleben. Wie fast überall im Süden beginnt das Nachtleben auch hier erst zu sehr später Stunde. Die Cocktailbar „Color Café“ mit ihrer stilvollen Einrichtung, am Plaza del Charco ist jedoch auch unter der Woche immer ein Besuch wert. Sehr beliebt ist zurzeit auch die Bar „Limbo“ mit ihrer herrlichen Terrasse. Hier treffen sich sowohl Einheimische als auch Zugereiste um den Abend einzuläuten.</p>
<p>Von hier aus sind es nur ein paar Schritte zur beliebtesten Salsathek der Stadt, dem Cubanischen „Azúcar“. Hier wird auch schon mal früher getanzt, und das die ganze Nacht, zu typischen südamerikanischen und karibischen Klängen. Circa 50 m vom Azúcar entfernt liegt der bei den Einmischen beliebteste Club, das „TFM“. Das Motto hier heißt wohl: „Sehen und gesehen werden“. Von hier aus geht es dann weiter in das nahe gelegene Ebano, das am Wochenende zu später Stunde seine Türen öffnet und sich von einem Café, in einen der angesagtesten Nachtclubs verwandelt.</p>
<p>Anschliessend trifft sich Puertos Partygemeinde auf der Avenida Generalíssimo. Hier ist das Avenida Center beheimatet, welches gleich mehrere Clubs und Bars in seinem Gebäude beherbergt. Wer gerne zu US amerikanischem R&#38;B, Hip Hop oder südamerikanischem Reaggeaton feiern möchte, findet in der Discothek 100% seines Gleichen. Gegenüber vom Avenida Center befindet sich das „Vampis“, die wohl toleranteste Disco von Puerto, in der ausschließlich House-Musik gespielt wird. Nicht zu vergessen, das eine Ecke weiter gelegene „FM“, in dem Rock, Grunch, Heavy Metal und Live Konzerte den Besucher erwarten.<br />
Insgesamt gibt es beinahe für jeden Geschmack etwas in Puertos Nachtleben!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diskotheken in Puerto de la Cruz]]></title>
<link>http://lavictoriadeutsch.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 08:52:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>lavictoria</dc:creator>
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<description><![CDATA[
DISCOTECAS Y DISCO-PUBS DISCOTECA SABOR SABOR
Avda. de Colón, 24 -Edif. Oro Negro (junto al hotel ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.la-victoria.eu/picture_library/disco.jpg" alt="" /></p>
<p>DISCOTECAS Y DISCO-PUBS DISCOTECA SABOR SABOR<br />
Avda. de Colón, 24 -Edif. Oro Negro (junto al hotel San Felipe)<br />
Tel. 922 387 026<br />
Abierto de jueves a domingos; espectáculos de Drag Queens, transformistas</p>
<p>DISCOTECA VICTORIA<br />
Avda. de Colón (Hotel Tenerife Playa)<br />
Tel. 922 381 066<br />
Ambiente tranquilo.</p>
<p>DISCOTECA JOY<br />
c/ Obispo Pérez Cáceres, 12<br />
Tel. 922 373 985</p>
<p>DISCOTECA MITO<br />
Avda. Generalísimo, 24  Local A2<br />
Tel. 922 384 441</p>
<p>DISCOTECA CHAPLIN<br />
Avda. Generalísimo  Avda. Center<br />
Tel. 922 380 730</p>
<p>DISCOTECA VAMPI'S<br />
Avenida Generalísimo, 24  Edif. Drago, bajos<br />
Tel. 922 368 851</p>
<p>DISCOTECA CONCORDIA CLUB<br />
Avda de Venezuela, 3<br />
Telf: 922 386 114</p>
<p>DISCOTECA QATAR<br />
c/Aceviño  Bajos Apartamentos Masaru (Urb. La Paz)<br />
Tel./ Fax: 922 382 307<br />
Sala disco, sala música en vivo y karaoke. Fiestas cada viernes. DISCO-PUB LA OLA<br />
Avda. Generalísimo, 8  Bajos Apart. Lavaggi</p>
<p>DISCO-PUB RON RHUM<br />
Avda. Generalísimo  Bajos Edif. Iberia</p>
<p>DISCO-CLUB EVOLUTION<br />
Avda. Generalísimo  Bajos Apartamentos Avenida</p>
<p>PUB CHANCLAS<br />
C/ La Hoya, 62<br />
Fiestas jueves y viernes.</p>
<p>DISCO-PUB PLASTIC FANTASTIC<br />
Avda. Generalísimo, 24<br />
Abierto de jueves a domingos.</p>
<p>PUB CERVECERÍA HANNEN STUDIO<br />
Avda. Generalísimo  Avda. Center</p>
<p>PUB SIMPSON<br />
C/ La Hoya, 30</p>
<p>DISCO-PUB CERVECERÍA PENNY<br />
C/ La Hoya, 32<br />
Sala 1: Pop, rumba, salsa.<br />
Sala 2: Disco, Funky, House.</p>
<p>PUB-CHUPITERÍA-CERVECERÍA PAKALOLO<br />
C/ Perdomo, 3 (Junto a la Plaza del Charco)</p>
<p>CABALLO BLANCO<br />
Paseo San Telmo, 18<br />
Telf: 922 385 656</p>
<p>DISCOTECA COCO-LOCO<br />
Hotel Maritim<br />
Tel. 922 342 208</p>
<p>MÚSICA EN VIVO</p>
<p>En la Avenida de Colón se hallan varias terrazas y cafeterías, en muchos casos con orquesta o piano-bar: BOLERO<br />
CAFE LE PARIS (Hotel Valle Mar)</p>
<p>En los alrededores de la Plaza del Charco existen diferentes restaurantes que ofrecen música canaria y sudamericana en directo: EL PESCADOR<br />
C/Puerto Viejo<br />
PATIO RINCÓN DEL PUERTO<br />
Plaza del Charco Diferentes restaurantes y locales con música canaria y sudamericana.</p>
<p>THE MOLLY MALONE<br />
Irish - Live Music - Bar Irlandés<br />
Calle Las Lonjas (Junto al muelle pesquero)</p>
<p>BRANDY'S PUERTO<br />
Avda. Generalísimo  Edif. Martina<br />
Tel. 922 383 184<br />
Salsa, Merengue, Bolero, Pasodoble, Rumba.</p>
<p>LA GRUTA<br />
C/ La Hoya, 24<br />
Bar-rock: miércoles y jueves a partir de las 24 hrs.</p>
<p>BODEGA LA HABANERA<br />
C/Aceviño  Urb. La Paz (Junto al supermercado 2000)<br />
Rumbas, salsa, baladas, pop, boleros, sevillanas.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gerechtigkeitssinn]]></title>
<link>http://laurelle.wordpress.com/2008/05/19/gerechtigkeitssinn/</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 13:21:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>laurelle</dc:creator>
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<description><![CDATA[So geschehen letztes Wochenende: Nach einem ernüchternden Partybesuch entschieden meine Freundin un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span>So geschehen letztes Wochenende: Nach einem ernüchternden Partybesuch entschieden meine Freundin und ich noch ein bisschen weiter um die Häuser zu ziehen. Ein Afterhourclub kam aufgrund der nicht allzu weit vorgeschrittenen Stunde noch nicht in Frage, also versuchten wir es woanders. Doch schnell wurde uns klar, dass die Mission aussichtslos war. Der Türsteher wollte uns nicht mehr rein lassen. „Die Kasse ist geschlossen“ war sein Argument. Nagut, sagten wir uns und blieben vorerst vor der Türe stehen und unterhielten uns mit einigen Gästen die bereits auf dem Nachhauseweg waren. Während den 20 Minuten die wir vor dem Club mit Konversation verbrachten passierten<span style="color:red;"> </span>nun aber mehrere Frauen – nach zum Teil ausführlichem „Bittibätti“ – die Türschwelle resp. den Türsteher. Leicht alkoholisiert und in bester Partylaune strapazierte diese Tatsache nun meinen Gerechtigkeitssinn und so klopfte ich dem 2 Meter-Mann auf die Schultern. Ganz naiv fragte ich nach dem Grund, wieso diese Frauen hereingelassen werden und wir nicht. Da kam zur Antwort: „Welche Frauen meinst Du?“. Nagut, so stieg ich also eine Stufe auf der Niveauleiter nach unten und schilderte mit Homles’scher Präzision wie denn die jungen Damen aussahen, was sie anhatten und welche Markenartikel sie um die Schulter trugen. „Ich weiss nicht wen du meinst“ war seine Antwort. Ich blieb ruhig und argumentiere weiter. Alles was ich verlangte war ein Grund für seine Zurückweisung. Den konnte er mir aber leider nicht geben… vielleicht lag’s an seiner Geduld oder seinen minimalen Ausdrucksmittel, oder ganz einfach der nervenaufreibenden Tatsache, dass ich in einer Ruhe und mit aller Freundlichkeit ihm immer neue Argumente zuwarf auf welche er keine Antwort mehr wusste. Auf alle Fälle überliess uns irgendwann seinem Kollegen. Der – ein ganz lustiger Typ – überredete einen seiner Freunde uns Getränke zu holen und so standen wir innert kürzester Zeit auf der Tanzfläche und hatten einen sehr amüsanten Abend! </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich habe nichts gegen Menschen die ihren Job ernst nehmen! Doch war der arme Türsteher wohl etwas überfordert mit der Situation; Von viele schöne Frauen umschwärmt zu sein und von ihrem bezaubernsten Lächeln betörnt zu werden war wohl nicht Alltag für ihn und so wurde er irgendwann schwach. Nur dumm, dass das eine andere mitkriegte und ihn sogleich mit Argumenten and die Wand stellte. Armer Junge! Es tut mir leid, wenn ich dich genervt habe, doch liebe ich den Wettbewerb, vor allem wenn ich merke, dass mein Gegenüber schwächer ist als ich…nein, ich habe nichts gegen dumme Mensch, bloss etwas gegen diejenigen die denken, ich sei noch dümmer als sie!</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TIMP in Köln macht dicht!]]></title>
<link>http://koww.wordpress.com/?p=362</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 05:49:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>koww</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ende des Monats macht das Timp – Kölns schrillstes und schrägstes, frechstes und frivolstes Etab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ende des Monats macht das Timp – Kölns schrillstes und schrägstes, frechstes und frivolstes Etablissement für Travestie-Kunst – für immer dicht!<br />
<!--more--><br />
<a href="http://koww.files.wordpress.com/2008/05/9823510269.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-364" src="http://koww.wordpress.com/files/2008/05/98235102691.jpg?w=200" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p>Da geht eine Ära zu Ende, die über 30 Jahre mitbestimmend im Nachtleben von Köln war. SCHADE!</p>
<p><span style="color:#888888;">Quellennachweis u. Foto: <a href="http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/sie-waren-alle-bei-uns_artikel_1208170984342.html" target="_blank">express.de</a></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entstehung einer Mafia - Machtanspruch]]></title>
<link>http://anstalt.wordpress.com/?p=109</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 11:14:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>califax</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine Mafia kann auf verschiedene Arten entstehen. Als Ausleger von Korruption, Vetternwirtschaft und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Eine Mafia kann auf verschiedene Arten entstehen. Als Ausleger von Korruption, Vetternwirtschaft und Wirtschaftskriminalität wie häufig in bzw. nach Diktaturen, als Nachfolger ländlicher Eigenheiten, wie bei der italienischen Mafia, oder durch den Aufstieg brutaler Straßengangs. Letzteres scheint gerade in Leipzig zu passieren.</p>
<p align="justify"><!--more--></p>
<p align="justify">Interessant sind manche Reaktionen: Da meldet man einen Türsteherkrieg. Man meldet einen Rassenkonflikt zwischen rechten Türstehercliquen und ausgestoßenen Immigranten, etc.. Es stimmt, daß die Türsteherszene mehrheitlich Leute mit konservativer bis rechter Gesinnung anzieht. Es stimmt auch, daß man als Nachtschwärmer nicht so richtig kapiert, nach welchen Kriterien jemand eingelassen oder abgewiesen wird. Oft gibt es da auch fremdenfeindliche oder rassistische Vorfälle. Aber daraus lässt sich beim besten Willen nicht ableiten, Türsteher sollten gefälligst stadtbekannte Drogendealer und Schläger mit Hausverbot einlassen. Und genau darum geht es aber.</p>
<p align="justify">In Leipzig hat sich eine Gang von Berufsverbrechern gebildet, die mit knallharter Gewalt die Kontrolle über das Leipziger Nachtleben anstreben. Dahinter stehe handfeste geschäftliche Interessen. Es geht vor allem darum, in den Diskotheken, Bars und Kneipen ein Gewaltmonopol zu errichten. Damit verbunden ist nicht nur die Möglichkeit, Drogen konkurrenzlos und direkt im Laden anzubieten sondern gleich eine ganze Palette weiterer Geschäftsmöglichkeiten von der Schutzgelderpressung bis zur Geldwäsche.</p>
<p align="justify">Nach den "Türsteherkrawallen", in Wirklichkeit war es der Versuch einer kriminellen Straßengang, gewaltsam eine Disko zu stürmen, drängt die Bande jetzt mit Macht vorwärts. Niederlagen verträgt man nicht. Die Trainingshalle der Sicherheitsfirmen wurde als Drohung abgefackelt. Jetzt kommt eine Welle von Morddrohungen, es wird trainiert, es werden Waffen angeschafft.</p>
<p align="justify">Wenn das sächsische Innenministerium seine Vogel-Strauß-Strategie gegenüber der organisierten Kriminalität fortsetzt, wird man bald ganz andere Probleme haben, als nur ein paar erpressbare Politiker, Richter und Polizisten wegen eines Puffs. Diesmal geht es um die Kontrolle des kompletten Nachtlebens und um den angestrebten Aufstieg einer Gang von Drogenhändlern zur bewaffneten lokalen Ordnungsmacht.</p>
<p>Man sollte <a href="http://www.lvz-online.de/aktuell/content/58705.html">diesen LVZ-Artikel</a> zumindest gelesen haben.</p>
<p>(Siehe auch <a href="http://anstalt.wordpress.com/2008/03/12/entstehung-einer-mafia-phase-1/" rel="bookmark" title="Permanenter Link zu Entstehung einer Mafia - Phase 1">Entstehung einer Mafia - Phase 1)</a></p>
<p><i>Nachtrag: </i></p>
<div align="justify">
<blockquote><p><i>Bereits seit mehr als zehn Monaten, so berichten die Security-Chefs, führen bewaffnete Ausländer einen Feldzug gegen Mitarbeiter beider Firmen. Die Türsteher wachen an nahezu allen Diskotheken der Innenstadt. Es sind namhafte Clubs und Partylokale mit großem Publikum. „Und es sind im Grunde sämtliche Läden von diesen Auseinandersetzungen betroffen“, so einer der Firmenchefs. „Es geht eigentlich nur um fünf Leute zwischen 17 und 24 Jahren, die für alle Innenstadt-Diskos Hausverbot haben, weil sie grundlos Gäste zusammengeschlagen und unsere Mitarbeiter bedroht haben.“ Doch diese jungen Männer – laut Polizei einschlägig bekannte Türken, Iraner und Libanesen – rücken immer wieder an. Und das mit massiver Verstärkung: „Die haben schon mit scharfen Waffen aus ihren Autos auf uns gezielt. Da sind dann auch Armenier, Kurden und Araber dabei“, sagt der Geschäftsführer von Black Rainbow. „Die kommen aus halb Deutschland hierher und brüllen: Uns gehört die Stadt“, hat sein Kollege von L.E. Security beobachtet.</i></p></blockquote>
</div>
<p><i> (Quelle: <a href="http://www.lvz-online.de/aktuell/content/56951.html">LVZ</a>)<br />
</i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[And the winner is]]></title>
<link>http://vogelsang.wordpress.com/?p=142</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 16:30:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogelsang</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ellen. Tatsaechlich habe ich mal was gewonnen, oder mir mit Penetraz erkaempft. Ich versuche naemlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ellen. Tatsaechlich habe ich mal was gewonnen, oder mir mit Penetraz erkaempft. Ich versuche naemlich seit Woche Tickets fuer Veranstaltungen zu gewinnen, die Time Out verlost.So und diese Woche habe gleich zwei Mal gewonnen, 1 x Konzert und 1 x Film.</p>
<p>Nicht einmal habe ich hier in London Mist gesehen, es gibt einfach soviele gute Bands in dieser Stadt. Also Gut in Anfuehrungsstrichen, weil je hoeher das Level, umso hoeher der Anspruch, wa? Aber wenn ich mich an manche Konzerte in D erinnere, wo man sich fragt, ob die vergangene Woche erst angefangen haben ihr Instrument zu erlernen...</p>
<p>Auch gestern hatte ich das Vergnuegen hoffnungsvollen Nachwuchsmusikern zu sehen.<br />
<a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#38;friendID=208438388"><br />
Golden Silvers</a> Auftritt unterhaelt mit wunderbaren Stellen zum Mitsummen "She wants to fall in love, but there is a problem", der Song heisst brillianterweise <i>Train for a Brain</i>.</p>
<p><img src="http://vogelsang.wordpress.com/files/2008/03/img_1768.jpg" alt="img_1768.jpg" /></p>
<p>Naja und der Schnauzerbauzer gefaellt mir auch ganz gut.</p>
<p>Die Huelle machts. Der Name einer Band kann mich in den festen Glauben versetzen, dass die Musik dahinter einfach geistreich und unterhalten sein muss.<br />
<a href="http://www.myspace.com/iamtheoreticalgirl"> Theoretical Girl </a><br />
Ist nette Musik, huebsches Stimmchen, kann man, muss man aber nicht moegen. Ich mags.</p>
<p>Und dann man muss ich noch hinzufuegen, dass die "so" jung und schon "so" gut sind.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Koreanischer Pop]]></title>
<link>http://confessionsofaliar.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 23:58:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>borderpatrol</dc:creator>
<guid>http://confessionsofaliar.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Letzte Nacht war ich aus. Zur Abwechslung. Eigentlich hatte ich nicht wirklich Lust. Da gibt es doch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Nacht war ich aus. Zur Abwechslung. Eigentlich hatte ich nicht wirklich Lust. Da gibt es doch dieses Lied „...du bist immer dann am besten, wenn's dir eigentlich egal ist..." oder so ähnlich. Auf gestern traf das irgendwie zu. Ich will nicht sagen, dass mir die Leute mit denen ich weg war egal gewesen wären. Die beiden gehören nur irgendwie nicht zu den ‚coolen' Leuten, den Leuten zu denen ich gehören möchte, denen ich gefallen möchte. Sie sind so wie ich früher war: unangepasst, unbeliebt, unbemerkt; auf ihre Art eben. Damals waren das meine besten Freunde, wir waren die solidarischen Außenseiter. Eigentlich beeindruckend großherzig von ihnen, mich immer noch so aufzunehmen, nachdem mir eines Tages auffiel, dass diese ihre Art zu leben nicht die meine war; nachdem ich ihnen gewissermaßen zu verstehen gegeben habe, dass ich sie als looser betrachtete und nicht mehr so wie sie sein wollte. Nach all dem sind sie gestern mit mir ausgegangen, anstatt mich links liegen zu lassen.</p>
<p>Ich hatte erwartet, dass der Abend nicht befriedigend sein würde. Aber dann war es einfach unschuldiges, lockeres, nüchternes sich amüsieren. Wir waren in einer winzigen Kellerdisco, hörten eine Band die ihre Musik als eine Mischung aus „koreanischem Pop, Tango und Trash" bezeichneten - und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es richtig war. Ich meine, diese beiden Jungs, die für die Meisten nur als eigenartige Außenseiter gelten, sind in gewisser Weise lockerer, offener und zugänglicher als all die Sunnyboys und Schönheitsköniginnen die ich kenne. Diese beiden haben kein aufgesetztes „live fast, die young" gehabe, keine unterschwelligen Machtspiele nötig. Das macht sie freier als mich und all die anderen eingebildeten Idioten die viel zu sehr auf ihre coolness bedacht sind um sich wirklich auf andere Menschen einzulassen.</p>
<p>Und so hatten wir einfach einen netten Abend. Und als ich nach hause kam fühlte ich mich OK; nicht abgestoßen, nicht falsch, nicht wie ein Lügner... sondern OK.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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