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	<title>nachstenliebe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/nachstenliebe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nachstenliebe"</description>
	<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 22:44:07 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[And the winner is.....]]></title>
<link>http://sunshinesue.wordpress.com/?p=351</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 17:51:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sue</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem wir natürlich unseren Schlußpfiff für den PIF heute Nacht um 0:00 Uhr verschlafen haben, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://sunshinesue.files.wordpress.com/2008/08/piffee-lulu03.jpg"></a>Nachdem wir natürlich unseren Schlußpfiff für den PIF heute Nacht um 0:00 Uhr verschlafen haben, hat Lulu heute Abend feierlich und mit großer Freude die PIFfee gespielt.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sunshinesue.files.wordpress.com/2008/08/piffee-lulu01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-352" src="http://sunshinesue.wordpress.com/files/2008/08/piffee-lulu01.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Hex, hex</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sunshinesue.files.wordpress.com/2008/08/piffee-lulu02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-353" src="http://sunshinesue.wordpress.com/files/2008/08/piffee-lulu02.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align:center;">und die Gewinnerin ist:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sunshinesue.files.wordpress.com/2008/08/piffee-lulu03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-354" src="http://sunshinesue.wordpress.com/files/2008/08/piffee-lulu03.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Liebe Karin / <a href="http://hexchen-marie.blogspot.com/">Hexchen-Marie</a>,</p>
<p style="text-align:center;">meinen herzlichen Glückwunsch und jetzt bitte ich Dich mir eine Zahl zwischen 1 und 10 zu schreiben, damit bist Du die Glücksfee für ein Mäderl die gerade in Chemotherapie ist. Und natürlich Deine Adresse, damit die Tasche auf reisen gehen kann.</p>
<p style="text-align:center;">- Die Tasche wird am Wochenende fertig betüddelt usw....  und dann erfahrt ihr nach dem Wochenende mehr.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PIF Tasche]]></title>
<link>http://sunshinesue.wordpress.com/?p=340</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:01:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sue</dc:creator>
<guid>http://sunshinesue.wordpress.com/?p=340</guid>
<description><![CDATA[So, jetzt darf ich die Tasche mit dem wunderschönem Appli von Chris neuer Stickserie zeigen. Die A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt darf ich die Tasche mit dem wunderschönem Appli von <a href="http://tinimi.de/">Chris</a> neuer Stickserie zeigen. Die Appli ist nur ein kleiner Teil der wunderschönen Stickserie und ist in den nächsten Tagen in ihrem Shop erhältlich ist.</p>
<p><a href="http://sunshinesue.files.wordpress.com/2008/08/blumenappli.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-341" src="http://sunshinesue.wordpress.com/files/2008/08/blumenappli.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Liebe Chris, dies war ja mein erstes Mal mit Dir  ;) und es hat mir riesigen Spaß gemacht, zur Probesticken zu düfen. Ich hoffe Du bist mit dem Ergebnis des Blumenappli zufrieden.</p>
<p><a href="http://sunshinesue.files.wordpress.com/2008/08/tasche-01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-344" src="http://sunshinesue.wordpress.com/files/2008/08/tasche-01.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Bis zum 7.08  0:00 Uhr, kann <a href="http://sunshinesue.wordpress.com/2008/07/31/pif-giveaway/">hier</a> noch gePIFt werden.</p>
<p>Von Lisa, die auf der Kinderonkologie in München Schwabing das Erzieherteam leitet und für die Mütter immer ein offenes Ohr hat, habe ich gestern eine Namensliste mit 10 Mäderln und Teenies bekommen. Die Taschen werden entweder rosa mit dem Motiv <a href="http://tinimi.de/shop-schnakenstich.php?pageNum_Recordset1=1&#38;totalRows_Recordset1=22">Tini</a> oder rot und mit <a href="http://tinimi.de/shop-schnakenstich.phpZwergenschön">Zwergenschön</a> bestickt und betüddelt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(01.08.2008) Du sollst deinen Nächsten Lieben]]></title>
<link>http://misawatruth.wordpress.com/?p=197</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 14:22:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>misawatruth</dc:creator>
<guid>http://misawatruth.wordpress.com/?p=197</guid>
<description><![CDATA[Du sollst deinen Nächsten Lieben 
- Nächstenliebe im Islam 
„Ich liebe das Geschöpf des Schöpf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><strong><span style="font-size:22pt;font-family:&#34;">Du sollst deinen Nächsten Lieben </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><strong><span style="font-size:22pt;font-family:&#34;">- Nächstenliebe im Islam </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><strong><span style="font-size:16pt;font-family:&#34;">„Ich liebe das Geschöpf des Schöpfers Willen“</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoBodyText">Gewalt, Hass, Verbrechen und Kriminalität in der Gesellschaft können nur verhindert werden, wenn alle Individuen verstehen, dass eine „funktionierende“ Gesellschaft im Interesse aller ist. Damit dieses Verständnis verankert wird, sind zwischenmenschliche Beziehungen, besonders die Nächstenliebe, wichtiger denn je. Was der Islam über die Nächstenliebe sagt, soll in diesem kurzen Artikel behandelt werden.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Beginnen möchte ich meine Ausführungen mit einem Spruch des IV. Kalifen Ali, der Folgendes sagte: „Der Mensch mag das nicht, was er nicht kennt!“ Das heißt, erst wenn sich die Menschen kennenlernen und merken, dass sie eigentlich gar nicht so verschieden sind, wie sie sich dachten, werden Nächstenliebe und Frieden in der Gesellschaft gefördert.</p>
<p>Die multikulturelle Gesellschaft ist tatsächlich viel homogener als wir immer denken oder einige von uns glauben möchten. „Das Unbekannte“ oder „der Fremde“ kommen einem oft so „anders“ vor, dass man sich nicht wagt, ihm näher zu treten. Erst das Aufeinanderzugehen und Sichkennenlernen eröffnet neue Sichtweisen und neue Perspektiven.</p>
<p>So kann die Aussage eines Koranverses dahin gehend gedeutet werden, dass Gott die Menschen bewusster Weise unterschiedlich erschaffen hat, damit die Neugier dem Anderen gegenüber geweckt und das Kennenlernen unter den Menschen gefördert wird.</p>
<p>Dieser Vers ist der folgende: „O ihr Menschen, Wir haben euch von einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen, und Wir haben euch zu Verbänden und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Der Angesehenste von euch bei Gott, das ist der Gottesfürchtigste von euch.“ (1) Wie oben schon angemerkt, sagt dieser Vers Folgendes aus: Die Unterschiede zwischen den Menschen gibt es, damit sich die Menschen kennenlernen, sich gegenseitig unterstützen; und nicht damit sie sich gegenseitig verleugnen und miteinander im Streit liegen. Hiermit wird im Koran unter anderem ein Meilenstein gelegt, was das soziale Leben angeht. Differenzen zwischen verschiedenen Völkern sind natürlich; und sie sollen nicht als Hindernis, sondern als Annäherungsgrund zueinander dienen. Das ausdrückliche Gebot der Gottesfürchtigkeit in diesem Zusammenhang unterstreicht außerdem die Bedeutung der gegenseitigen Toleranz.</p>
<p>Zudem verurteilte der Prophet Muhammad (s.a.w.) den Rassismus. (2) Dies kann man verbinden mit dem Ausspruch: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (3)</p>
<p><strong>Nächstenliebe des Propheten</strong></p>
<p>Für die „Nächstenliebe“ gibt es in der islamischen Literatur zahlreiche Quellen. Einige von diesen sollen nun wiedergegeben werden.</p>
<p>In einem Hadith wird überliefert, dass unser ehrwürdiger Prophet Muhammed (s.a.w.) sagte, dass der Engel Gabriel ihm immer wieder mitteilte, wie wichtig es ist, Gutes für die Nachbarn zutun. Gabriel hätte dies so oft gesagt, dass der Prophet fast dachte, dass man sogar seinem Nachbar als Erben eintragen müsse. (4) Daher riet der Propheten den Muslimen, auf die Rechte der Nachbarn zu achten und gute Beziehungen zu pflegen.</p>
<p>Laut dem Propheten sollte jemand, der an den Schöpfer und das Jenseits glaubt, beim Essen immer auch etwas seinem Nachbar abgeben und ihm Gutes tun.</p>
<p>Auch trifft der Prophet eine wichtige Aussage, die auch heute noch ausschlaggebend für das friedvolle Zusammenleben ist. Man soll nämlich entweder immer Positives sagen oder gar nichts. (5) Hiermit verbietet er explizit das Aufbringen von Gerüchten, Verleumdungen, Beleidigungen und üblen Nachreden. Man soll am Besten dem Nachbar helfen, der einem örtlich gesehen am nächsten ist. (6)</p>
<p>In einem anderen Hadith ist überliefert worden, der Prophet habe gesagt, dass derjenige, von dem sein Nachbar ausgeht, dass er ihm Schaden zubereiten könnte, nicht ins Paradies kommt. (7) Diese Aussage fordert den Muslim zu aktivem, positivem Verhalten seinem Nachbarn gegenüber. Er soll ihn nicht nur einfach in Ruhe lassen, sondern so behandeln, dass der Nachbar ihn niemals verdächtigen könnte.</p>
<p>Auch sagte der Prophet, dass derjenige, der eine kranke Person besucht, sich während der Besuchzeit zwischen den Früchten des Paradieses befindet. (8) Die Engel würden für ihn beten, ein Platz im Paradies würde für ihn vorbereitet werden (9) und er würde sich vom Höllenfeuer entfernen. (10) Daher war Muhammad (s.a.w.) bestrebt darin, Kranke zu besuchen. (11) Dabei machte er keine Ausnahme zwischen Muslimen und Nichtmuslimen oder dem sozialen Status eines Erkrankten. So besuchte er z.B. auch ein krankes jüdisches Kind. (12)</p>
<p>Muhammed (s.a.w.) setzte sich auch für die Verbreitung des Schenkens ein. Stets beschenkte er Freunde und Verwandte. Wenn ihm jemand ein Geschenk gab, so beschenkte er auf jeden Fall diese Person zurück. (13) In einem Hadith sagt er, dass ein Geschenk Feindschaft und Hass beenden kann. Dabei solle man nicht auf die Größe des Geschenkes achten, sondern auf die Absicht dessen. (14)</p>
<p>Für den Propheten war es außerdem sehr wichtig, einen Menschen anzulächeln. Er legte sehr großen Wert auf diese kleine aber wichtige Handlung. So war auch er es, der stets mit einem Lächeln seinen Gefährten begegnete. (15)</p>
<p>Sogar Verhaltensweisen, die uns vielleicht im Alltag gar nichtig erscheinen, waren für Muhammad (s.a.w.) von großer Bedeutung. Solche Verhaltensweisen sind z.B. jemanden zu loben, tolerant und hilfsbereit zu sein, gerecht zu handeln, freigebig und großherzig sein, Einladungen anzunehmen oder die Fehler anderer nicht zu beachten.</p>
<p>Ja sogar das Grüßen eines Unbekannten auf der Straße zählt zu den wichtigsten Eigenschaften von Muhammad (s.a.w.), der die Krönung der Schöpfung ist. Nicht umsonst sagte er, dass der Friedensgruß (As-salamu Alaikum) in der Gesellschaft verbreitet werden sollte. (16) Er wäre sogar einer der Pflichten eines Muslims gegenüber eines anderen Muslims. (17) So heißt es auch im Koran: „Und wenn ihr mit einem Gruß gegrüßt werdet, so grüßt mit einem schöneren zurück oder erwidert ihn. Wahrlich, Allah legt Rechenschaft über alle Dinge ab.“ (18)</p>
<p><strong>Nächstenliebe zu Juden und Christen</strong></p>
<p>Die islamischen Gelehrten sind der Meinung, dass die Muslime nicht nur unter muslimischen Mitgläubigen zusammenhalten sollten, sondern auch mit den wahrhaft Frommen und mit den christlichen und jüdischen Geistlichen; sie sollten nicht all zu sehr auf die Meinungsverschiedenheiten eingehen und streiten. Das heißt nicht, dass es zwischen Muslimen, Christen und Juden keine Unterschiede gibt oder diese unwichtig sind. Vielmehr würde die ausschließliche Konzentration auf diese Unterschiede, sowohl die Muslime als auch die Christen von ihrer noch wichtigeren Aufgabe ablenken, der modernen Welt eine Lebens- und Gesellschaftsvision anzubieten, in deren Zentrum der Glaube an Gott steht und deren moralischer Wertmaßstab der Glaube und das Suchen des Gotteswillens ist. (19)</p>
<p>Die Unterschiede zwischen den Religionen sind also gegeben. Doch diese sollten nicht das Zentrum des Zusammenlebens bilden. Die Gemeinsamkeiten können mit einem aufrichtigen Dialog hergestellt werden, nach dem Motto: Dialog verbindet Menschen! In unserem Fall sogar: Nächstenliebe verbindet Menschen!</p>
<p>Weiterhin heißt es im Koran: „Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift.“ (20) „Gott verbietet euch nicht, denen, die nicht gegen euch der Religion wegen gekämpft haben und euch nicht aus euren Wohnstätten vertrieben haben, Pietät zu zeigen und Gerechtigkeit angedeihen zu lassen. Gott liebt ja die, die gerecht handeln.“ (21) Hier wird dem Muslim geraten denjenigen gütig zu sein und gerecht zu verfahren, die ihnen auch nicht geschadet haben. Die Leute der Schrift sind laut dem Koran die Juden, die Christen und die Sabäer.</p>
<p><strong>Nächstenliebe zu allen Geschöpfen Gottes</strong></p>
<p>Der Islam beschränkt sich aber in der Nächstenliebe nicht auf Juden und Christen. Ganz im Gegenteil. Die Rechte aller Menschen, ganz gleich welcher Weltanschauung, bilden das Zentrum des islamischen Rechts. Sie dürfen nicht missachtet werden. Die ungerechte Behandlung eines Menschen ist im Islam ohne Ausnahmen untersagt. Daher kennt der Islam die Semantik des „Anderen“ nicht. Wenn der „Andere“ nicht existiert, gibt es auch keinen „Gegner“. Dies ist ein immenser Schritt im Bereich der Nächstenliebe. In dem der Islam den „Anderen“ zum „Zugehörigen“ macht, hebt er die Dichotomisierung in der Gesellschaft auf. Der Muslim ist dann verpflichtet, die Rechte eines jeden Menschen zu akzeptieren und aktiv Nächstenliebe zu betreiben.</p>
<p>Weiterhin verleiht der Islam dem Muslim ein Denkmuster, das ihm „zum Lieben“ verleitet. Der Muslim liebt die Geschöpfe Gottes und sieht sie als Seine Kunstwerke an. Daher der Ausspruch des Dichters Yunus Emre: „Ich liebe das Geschöpf des Schöpfers Willen“. Der aufrichtige Muslim betrachtet also einen jeden Menschen mit Liebe, da er ein direktes Werk Gottes ist.</p>
<p>Dagegen wird Hass und Ungerechtigkeit im Koran massiv untersagt. Hier einige Beispiele dazu:</p>
<p>„Wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten.“ (22)</p>
<p>„Tue Gutes, wie Allah dir Gutes getan hat; und begehre kein Unheil auf Erden; denn Allah liebt die Unheilstifter nicht.“ (23)</p>
<p>„Die da spenden in Freud und Leid und den Groll unterdrücken und den Menschen vergeben. Und Allah liebt die Rechtschaffenen.“ (24)</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Durch die Nächstenliebe schafft der Islam eine optimale Atmosphäre für ein friedfertiges Leben miteinander. Das Individuum lernt, Empathie und Toleranz zu zeigen und begegnet seinem Nächsten weder mit Hass noch mit Gewalt oder Neid. Der Muslim wird hierdurch zu einer Person, von der Sicherheit und Liebe ausstrahlt.</p>
<p>Eine Gesellschaft, die auf diesen Pfeilern aufgebaut ist und nach dem Vorbild des Propheten lebt und liebt, sollte das Ziel eines jeden Individuums sein.</p>
<p>Cemil Sahinöz</p>
<p>Publiziert in: Yeni Genclik, Nr.15, 2008, S.39-40</p>
<p><strong>Quellenangaben:</strong></p>
<p>(1) Der Koran: 49,13</p>
<p>(2) Ebu Davud, Edeb: 113</p>
<p>(3) 1. Buch Mose = Levitikus 19/17-18</p>
<p>(4) Buhari, Edeb 28; Müslim, Birr 140, (2624); Ebu Davud, Edeb 132, (5151); Tirmizi, Birr 28, (1943)</p>
<p>(5) Buhari, Edeb 31, 85, Nikah 80, Rikak 23; Müslim, İman 74, (47); Ebu Davud, Edeb 132, (5154)</p>
<p>(6) Buhari, Edeb 32, Şüfa 3, Hibe 16; Ebu Davud, Edeb 132, (5155)</p>
<p>(7) Buhari, Edeb 29; Müslim, İman 73, (46)</p>
<p>(8) Müslim, Birr 40, (2568); Tirmizi, Cenaiz 2, (967)</p>
<p>(9) Ebu Davud, Cenaiz 7, (3098); Tirmizi, Cenaiz 2, (969); İbnu Mace, Cenaiz 2, (1442); Tirmizi, Birr 67, (2009)</p>
<p>(10) Ebu Davud, Cenaiz 7, (3097)</p>
<p>(11) Ebu Davud, Cenaiz 9, (3102)</p>
<p>(12) Buhari, Cenaiz 80, Merda 11; Ebu Davud, Cenaiz 5,(3095)</p>
<p>(13) Buhari, Hibe 11; Ebu Davud, Büyu 87, (3536); Tirmizi, Birr 34, (1954)</p>
<p>(14) Tirmizi, Vela ve'l-Hibe 6, (2131); Tirmizi, Ahkam 10, (1338); Buhari, Edeb 30, Hibe 1; Müslim, Zekat 90, (1030); Tirmizi, Vela, (2131)</p>
<p>(15) İmam Muhammed Bin Muhammed bin Süleyman er-Rudani, Büyük Hadis Külliyatı, Cem'ul-fevaid min Cami'il-usul ve Mecma'iz-zevaid, cilt 5, İz Yayıncılık, s.34; Huccetü'l İslam İmam Gazali, İhya'u Ulum'id-din, 2. cilt, Çeviri: Dr. Sıtkı Gülle, Huzur Yayınevi, İstanbul 1998, s.801</p>
<p>(16) Müslim, İman 22</p>
<p>(17) Buhari C.4/609, Cenaiz 2; Müslim, Selam 4-2162; Ebu Davud, Edeb, 98-5030</p>
<p>(18) Der Koran: 4,86</p>
<p>(19) Michel T.: Christlich-Islamischer Dialog und die Zusammenarbeit. Söz Basim: Istanbul, 2004, S.17</p>
<p>(20) Der Koran: 29,46</p>
<p>(21) Der Koran: 60,8</p>
<p>(22) Der Koran: 5:32</p>
<p>(23) Der Koran: 28:77</p>
<p>(24) Der Koran: 3:134</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PIF &amp; Giveaway]]></title>
<link>http://sunshinesue.wordpress.com/?p=264</link>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 06:30:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sue</dc:creator>
<guid>http://sunshinesue.wordpress.com/?p=264</guid>
<description><![CDATA[ Letzte Woche habe ich ganz unverhofft bei Dane, eine zauberhafte Tasche gewonnen und heute ist es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"> Letzte Woche habe ich ganz unverhofft bei <a href="http://daslebenderbastels.blogspot.com/2008/07/and-winner-is.html">Dane</a>, eine zauberhafte Tasche gewonnen und heute ist es an der Zeit den PIF weiter zu geben.</p>
<p style="text-align:center;"> <a href="http://sunshinesue.files.wordpress.com/2008/07/cimg1149.jpg"><img class="size-medium wp-image-309 aligncenter" src="http://sunshinesue.wordpress.com/files/2008/07/cimg1149.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Die Vorderseite ist mit Glitzi und Stickies und noch TOP-SECRET. <a href="http://tinimi.de/">Chris</a>  wird in den kommenden Tagen Ihre neuen Stickmuster in Ihrem <a href="http://tinimi.de/shop-schnakenstich.php">Shop</a> vorstellen und dann wird das Geheimnis gelüftet .</p>
<p style="text-align:center;">Ich hoffe Ihr seid jetzt schon einkleinwenig glitziblitzi neugierig und schreibt fleißig Kommentare ;) .</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sunshinesue.files.wordpress.com/2008/07/pif-logo.jpg"><img class="size-medium wp-image-295 aligncenter" src="http://sunshinesue.wordpress.com/files/2008/07/pif-logo.jpg?w=194" alt="" width="194" height="169" /></a></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">Die Regeln für die Teilnahme an der Verlosung sind:</p>
<p style="text-align:center;"> 1. Du muß einen Blog besitzen.<br />
2. Bei Gewinn verpflichtest Du dich ebenfalls im eigenen Blog einen PIF zu starten.<br />
3. Die Aktion beginnt jetzt sofort und endet am 07.08. um 24:00 Uhr.<br />
4. Unter den von euch hinterlassenen Kommentaren wird eine Gewinnerin ausgelost.<br />
5. Sobald die Gewinnerin bekannt ist, wird sie hier veröffentlicht und nach Adresskenntnis wird die Tasche auf die Reise geschickt.</p>
<p style="text-align:center;">Der PIF wird von mir, mit einem Givaway ergänzt und die Gewinnerin wird ein virtuelles Los ziehen. Anhand dieser Losnummer wird eine zweite Tasche an ein Mäderl gehen, die im Moment in Krebsbehandlung auf der Kinderonkologie in München-Schwabing ist.</p>
<p style="text-align:center;">Ihr gewinnt nicht nur eine Tasche, sondern überrascht ein Mäderl,</p>
<p style="text-align:center;">Danke.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verliebt in Berlin]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=380</link>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 15:55:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/?p=380</guid>
<description><![CDATA[ist eine Aktion der Vineyard-Bewegung.
In diesen Sommerwochen sind sie mit internationalen Teams und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ist eine Aktion der Vineyard-Bewegung.<br />
In diesen Sommerwochen sind sie mit internationalen Teams und wohl nicht nur "Vineyard-Christen" in den Berliner Straßen unterwegs. Ihr Wunsch: Den Berlinern (und Berlin-Gästen) Gutes tun im Namen Jesu.</p>
<p>Mein Mitmachen erscheint mir aktuell nicht als meine Priorität - aber ich finde diese Aktion grundsätzlich superklassebravotoll!</p>
<p>Hier die "Werbeseite": <a href="http://www.love-berlin.org/D/HOME.html" target="_blank">love-berlin.org</a><br />
Hier taucht hin und wieder ein aktueller Erlebnisbericht auf: <a href="http://ein-herz-fuer-koepenick.blogspot.com/" target="_blank">Matthias</a>.</p>
<p>P.S. Ein Nachtrag: Auf dieser Seite (<a href="http://www.love-berlin.org/D/BLOG/Archiv.html" target="_blank">hier</a>) gibt es weitere Blogeinträge zu den Erlebnissen in Berlin.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebe deinen Nächsten wie dich Selbst]]></title>
<link>http://wirsindjesus.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 20:50:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>wirsindjesus</dc:creator>
<guid>http://wirsindjesus.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[Auf die Frage nach dem „höchsten Gebot von allen“ antwortete Jesus:
„Du sollst den Herrn, dei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Frage nach dem „höchsten Gebot von allen“ antwortete Jesus:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;">„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“ (Matthäus 22,37-40)</p>
<p class="MsoNormal">Warum sind beide Gebote gleichrangig, warum bedeuten sie genau das Selbe?</p>
<p class="MsoNormal">Es ist einfach: Weil wir Jesus Christus und daher Gott sind. Liebe ich also meine Nächsten wie mich Selbst, so liebe ich Gott, denn mein Nächster ist Gott. Liebe ich aber Gott, so liebe ich mich Selbst, denn ich bin Christus, bin Gott. Somit sagen beide das Selbe aus: Liebe Gott, denn er ist alles und in allen.</p>
<p class="MsoNormal">Betrachten wir einmal eines der beiden Gebote genauer:</p>
<p class="MsoNormal">„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“</p>
<p class="MsoNormal">In einem Schaubild wäre dies so darzustellen:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://wirsindjesus.files.wordpress.com/2008/07/liebe1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-35" src="http://wirsindjesus.wordpress.com/files/2008/07/liebe1.jpg?w=225" alt="" width="225" height="185" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><span><!--[if gte vml 1]&#62;                    &#60;![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal">Gott und Christus sind alles und in allem. (Kol 3,11; 1,17; Eph 1,23; 1. Ko 15,28) Wir sind Jesus Christus, sind Gott. (z.B. Kol 3,11) Daraus folgert sich: Wer sich liebt, liebt Gott, wer seinen Nächsten liebt, liebt Gott.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><span><!--[if gte vml 1]&#62;  &#60;![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://wirsindjesus.files.wordpress.com/2008/07/liebe2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-36" src="http://wirsindjesus.wordpress.com/files/2008/07/liebe2.jpg?w=225" alt="" width="225" height="185" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Wie zu erkennen, befindet sich sowohl auf der Rechten, als auch auf der Linken Seite das Gleiche, somit lassen sich beide Schaubilder aufeinanderlegen.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://wirsindjesus.files.wordpress.com/2008/07/liebe3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-37" src="http://wirsindjesus.wordpress.com/files/2008/07/liebe3.jpg?w=113" alt="" width="113" height="190" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><span><!--[if gte vml 1]&#62;  &#60;![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal">Hier haben wir den „Beweis“ der Gleichheit beider Gesetze. Nun aber ist das „Ich“ ebenso Gott wie das „Selbst“ und der „Nächste.“ Daraus ergibt sich für das Schaubild:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://wirsindjesus.files.wordpress.com/2008/07/liebe4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-38" src="http://wirsindjesus.wordpress.com/files/2008/07/liebe4.jpg?w=113" alt="" width="113" height="190" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><span><!--[if gte vml 1]&#62;  &#60;![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal">Wenn sich jeder an die Weisungen Jesu hält, dann ist der Pfeil der Liebe in beide Richtungen zu ziehen. Liebt jeder seinen Nächsten so wie sich selbst, so liebt der Nächste sich und mich. Nicht er steht im Mittelpunkt, sondern der Andere, nicht Überordnung, sondern Unterordnung.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://wirsindjesus.files.wordpress.com/2008/07/liebe5.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-39" src="http://wirsindjesus.wordpress.com/files/2008/07/liebe5.jpg?w=225" alt="" width="225" height="185" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><span><!--[if gte vml 1]&#62;  &#60;![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal">Das heißt nichts anderes, als das ich meinen Nächsten lieben soll und mein Nächster mich. Eine gegenseitige Liebe. Für und mit Gott bedeutet dies:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://wirsindjesus.files.wordpress.com/2008/07/liebe61.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-41" src="http://wirsindjesus.wordpress.com/files/2008/07/liebe61.jpg?w=144" alt="" width="144" height="190" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><span><!--[if gte vml 1]&#62;  &#60;![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal">Es ist ein in sich geschlossenes System der Liebe. Es besteht kein Unterschied zwischen Mir und meinem Gegenüber, zwischen „Ich“ und dem „Nächsten.“ In diesem unbeschreiblich schönen System begegnet Gott sich selbst in unzähliger Art und Weise, eine gegenseitige Liebe in millionenfacher Ausführung. Diese gegenseitige Liebe spiegelt sich in der Liebe zwischen Mann und Frau wieder.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://wirsindjesus.files.wordpress.com/2008/07/liebe7.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-42" src="http://wirsindjesus.wordpress.com/files/2008/07/liebe7.jpg?w=264" alt="" width="264" height="190" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><span><!--[if gte vml 1]&#62;  &#60;![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal">Dies ist das irdische Abbild der himmlischen und damit ewigen Wahrheit. Die Frau ordnet sich freiwillig dem Mann unter, obwohl und gerade weil sie gleichberechtigt ist, denn die Frau ist vom Manne. (1. Ko 11,8) So ist es mit uns Menschen, mit Christus und dem Vater, Gott. Obwohl er dem Vater in allem gleich ist, obwohl wir als Söhne, als Christus in allem gleich sind, hielt er doch nicht daran fest, wie Gott zu sein, (Phil 2,6) ordnen wir uns doch aus Liebe unserem Vater unter.</p>
<p class="MsoNormal">Im nächsten Artikel werden wir uns mit dem von der Bibel beschriebenen Verhältnis von Mann und Frau beschäftigen und die dahinter liegenden Gedanken zu begreifen versuchen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schöne Schlachten]]></title>
<link>http://julianerautenberg.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 16:42:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>julianerautenberg</dc:creator>
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<description><![CDATA[Politiker geben vor, keinen Krieg zu wollen, nur den Frieden und die Freiheit.
Durch diesen selbster]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;">Politiker geben vor, keinen Krieg zu wollen, nur den Frieden und die Freiheit.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Durch diesen selbsternannten Idealismus rechtfertigen sie jede kriegerische Handlung.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Mit Hilfe der Medien nehmen sie ihr Volk als eine Geisel in unmündigen Gewahrsam.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Der Glauben wird als Vertrauensbasis propagiert und darf nicht angefochten  werden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Und die Welt teilt sich in die unsinnige Schlichtheit von Gut und Böse.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Leben scheint wieder übersichtlicher und eindeutiger zu sein.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Es gibt endlich das fragwürdige Glück des Dafür und Dagegen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Komplexität wird wie der Zweifel an die Kette der ewig Gestrigen gelegt.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Jegliche Hinterfragung der Presse wir als feindliche Komplizenschaft angesehen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Es wird felsenfest behauptet, dass der Krieg der einzige Ausweg ist.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die neuesten Tötungstechnologien warten schon auf ihren Einsatz.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Simulierte Gefechte am Computer sind auf Dauer nicht zufriedenstellend.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Vergnügen tritt erst dann ein, wenn es ein echtes Gemetzel gibt.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Dabei wird zivilisiert exakt mit Präzision und Sorgfalt vorgegangen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Und der Tod sieht aus der Ferne wie ein heller Lichtblitz aus.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Es sind die Sterne am Boden der Wüste, am Gemäuer der Städte.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Bombardierungen werden als ein Akt der Nächstenliebe begriffen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die Wiege des Heldentums als Ort in der Geschichte schaukelt kalkuliert und fordernd.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Der Mythos von den genauen Berichten darüber ist gleich mit eingebettet.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Soldaten werden zu unerschütterlichen Kampfmaschinen stilisiert.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Junge Gier nach Selbsterfahrung kennt kein endgültiges Schicksal.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das menschliche Leid ist im gesellschaftlichem Tabu eingekerkert.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Bilder von Verstümmelten, Verkohlten sind unpopulär und irrelevant.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Der reale Schnitt in eine Landkarte muss sauber verkauft werden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Doch die Technik hat den dreckigen Krieg noch nicht ganz verdorben.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Im Häuserkampf lauern immer noch der schnelle Herzschlag und der flache Atem.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Waffen in den rauen Händen schafft den raschen Hauch von Allmacht, die sich ganz einer bestialischen Würdelosigkeit übereignet.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die Zeit ist ganz dem Jetzt verfallen und reibt sich närrisch an der Zukunft.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Auslöschen von Leben ist so elementar wie Hunger und Durst geworden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ein Problem ist immer das Töten eines einzelnen Menschen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Der Mord an Tausenden jedoch ist bloß Historie.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Nach der Schlacht ist vor der Schlacht.</p>
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<title><![CDATA[Wessen Welt kannst Du verändern? (Who's world can you change?)]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=115</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 05:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
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<description><![CDATA[ Ich mag witzige Werbung. Glücksspiel mag ich hingegen nicht. Aber ich muss zugeben, hier hat die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> Ich mag witzige Werbung. Glücksspiel mag ich hingegen nicht. Aber ich muss zugeben, <a title="&#34;Whose world can you change?&#34;" href="http://de.youtube.com/watch?v=rGDFJPljXNw" target="_blank">hier</a> hat die "Washington Lottery" doch eine witzige Werbung produziert. Eine Version in noch besserer Qualität gibt es bei "space invaders" und zwar <a title="birds" href="http://spaceinvaders.com.br/2008/06/03/birds/" target="_blank">hier</a>.</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Ja, diese Frage ist berechtigt: Wessen Welt könntest Du (könnten Sie) ganz praktisch, ganz persönlich, verändern? Wem könntest Du (könnten Sie) neue Flügel, d. h. Freude, Hoffnung, Kraft, Zuversicht, verleihen? Wem könntest Du (könnten Sie) mit Deinen (Ihren) Gaben dienen und so dazu beitragen, dass ein anderer seine Gaben entwickelt?<br />
Möglichkeiten gibt es viele. Angefangen von spontaner Nachbarschaftshilfe (welche allein erziehende Mutter würde sich nicht freuen, wenn sie mal einen freien Abend genießen und einen kostenlosen Babysitter haben konnte?), über ehrenamtliches Engagement in diversen Vereinen (viele Städte brauchen Mitarbeiter bei den so genannten <a title="Städtische Tafel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tafel_%28Organisation%29">"Tafeln"</a>, Freiwillige, die im Rahmen eines Minijobs bei Ganztagsschulen helfen, Sportgruppen, Hausaufgabenhilfe, Deutschkurse etc. anbieten). Mittlerweile  gibt es <a title="Tauschbörsen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tauschb%C3%B6rse" target="_blank">diverse Tauschbörsen</a>, bei denen sie ihre Fähigkeiten, ihren Einsatz, gegen Fähigkeiten und Einsatz tauschen können, die Sie nicht haben, nicht erbringen können. Vielleicht können Sie die Steuererklärung von jemandem erledigen, der Ihnen dann wiederum beim Tapezieren hilft? Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, auch für Christen. Unsere Botschaft ist nur glaubwürdig, wenn sie mit tätiger Nächstenliebe verknüpft ist, denn "Glaube ohne Werke ist tot" (<a href="http://" target="_blank">Jakobus 2, 17 - 18</a>). Matthäus 22, 37 - 40 lehrt uns, daß auf die Liebe zu Gott die Liebe zu Nächsten sofort folgt:<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';">"Er aber sprach zu ihm: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstande". Dieses ist das große und erste  Das zweite aber, ihm gleiche, ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst". An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten."</span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">(<a href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/22.html#22,37-40" target="_blank">Matthäus 22, 37 - 40</a>)</span></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Inselproviant]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=95</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 15:37:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Wort, das ich auf die einsame Insel mitnehmen würde ist: Demut. Auf diese Frage hörte ich scho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort, das ich auf die einsame Insel mitnehmen würde ist: <strong>Demut.</strong> Auf diese Frage hörte ich schon die Antworten "Danke" oder "Nein". Demut habe ich gewählt, weil es, meiner Meinung nach, so vielfacettig ist. Dass der Begriff so religiös bsetzt ist, ist mir erst auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demut" target="_blank">Wikipedia </a>aufgefallen, aber was soll's das ist ja nicht negativ.</p>
<p>Die erste Facette wäre für mich die Bescheidenheit, sich einfach nicht zu wichtig zu nehmen, zu sehen, dass es auch andere Menschen gibt, die sich eventuell auch für den Nabel der Welt halten, aber mit denen man zusammenleben und auskommen muss.</p>
<p>Die zweite Facette wäre die Achtung vor der Schöpfung, dass man sich eben nicht die Erde Untertan macht, sondern (wobei sich das ja nicht widerspricht, ist ja lediglich Auslegungssache) sie bewahrt und sich als einen Teil von ihr betrachtet und entsprechend handelt. Dazu zählt für mich auch die Abwesenheit von Dekadenz, die ich als die schlechtere Ver(sch)wendung von Dingen definieren würde, als sie ein Anderer bnutzen könnte. Also solange noch Menschen hungern müssen, würde ich baden in Milch als Dekadent bezeichnen, da diese Milch anderen Menschen einen größeren Nutzen stiften würde.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist die Dankbarkeit. Dankbar wofür? Und vor allem wem gegenüber? An dieser Stelle müsste ich wohl den Begriff "Gott" einführen, was das für den Einzelnen auch heißen mag. Ich finde, es ist nicht mal notwendig Gott dazu zu sagen, eine höhere Macht, ein Prinzip tut es auch. Dankbarkeit, dass man leben darf, dass man so relativ gut leben darf, denn es gibt immer Menschen, denen es nicht so gut geht wie einem selbst.</p>
<p>Der letzte Punkt resultiert aus den Vorherigen. Einschlägig würde man Nächstenliebe dazu sagen, muss man aber nicht. Es ist einfach die Kooperation von Menschen untereinander, unter der kurzfristigen Vernachlässigung des Egoismus. Man mag zwar kurzfristig von guten Taten nichts haben, aber wenn jeder nächstenliebend handeln würde, würde es einem selbst einmal zu Gute kommen.</p>
<p>Soweit das, was ich unter Demut verstehe und finde, was es uns Menschen im Allgemeinen fehlt. Vor allem aber fehlt es vielen, die mit religiösen Begriffen hantieren und propagieren. Namentlich den Kirchen, die sich häufig in religiösen Kleinklein (zum Beispiel Ächtung von Homosexualität, Machtfragen, Geldfragen) verlieren und dabei das große Ganze (die Nächtenliebe) aus den Augen verlieren.</p>
<p>So jetzt ist es aber genug mit dem Gutmenschtiraden, jetzt gibts erst mal ein Schnitzel ;-) .</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebe ist nur ein Wort (?)]]></title>
<link>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=105</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 06:56:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
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<description><![CDATA[„… und liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Früher dachte ich immer, ja klar, den Nächst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„… und liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Früher dachte ich immer, ja klar, den Nächsten zu lieben ist ja auch viel einfacher als Fremde. Aber das ist ein großer Irrtum! Wie anders ließe es sich erklären, dass Menschen bereitwillig für ferne Katastrophenopfer spenden, sich aber mit ihren Nachbarn in den Haaren liegen? Wie sonst wäre es möglich, dass Christen Gebetsgemeinschaften bilden, um für ihre Nation zu beten, aber sich im eigenen Kreis um Nichtigkeiten streiten?</p>
<p class="MsoNormal">Und den Nächsten lieben wie sich selbst beinhaltet so viel mehr, als ein „ich bete für dich“. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin die Erste, die dafür ist, dass wir emotional erwachsen werden und nicht ständig darüber brüten, wer uns „verletzt“ haben könnte. Aber heißt das im Umkehrschluss, dass der Rest sich einfach benehmen kann, wie er gerade lustig ist?</p>
<p class="MsoNormal">Ja, ich bete für meine Mitmenschen/Mitchristen, aber dann kommt noch der Teil „… liebe […] wie dich selbst“. Ich möchte respektvoll behandelt werden, also tue ich das mit anderen auch. Dazu gehört, dass ich nicht leichtfertig Dinge verspreche, die ich nicht halten kann. Das heißt, dass ich die Persönlichkeitsrechte des anderen nicht verletzte. Das heißt, dass ich nicht einfach konsumiere, sondern Leistung anerkenne und selbst Leistung erbringe – für andere, nicht nur für mich. Das heißt, dass ich bemüht bin, gewissenhaft und verantwortungsbewusst zu handeln. Warum sollte der andere mir hinterher rennen müssen, um mich an Termine zu erinnern, die einzuhalten sind, an Arbeiten, die zu erledigen sind, oder auch nur daran, etwas zurückzugeben, das ich mir ausgeliehen habe? Ist meine Bequemlichkeit höher einzuschätzen als mein Nächster? Ist meine Agenda allen anderen voranzustellen? Müssen andere auf mich warten, bis ich endlich zu Potte komme?</p>
<p class="MsoNormal">Ja, aber die anderen sind doch auch so … Na und? Wird das unsere Argumentation sein, wenn wir mal vor unserem Schöpfer stehen? Meinen wir wirklich, Gott sieht uns nach der Relativmethode? Die Bibel warnt uns davor, dass Zeiten kommen werden, in denen die Liebe in den Menschen erkalten wird – und ja, auch zwischen Brüdern und Schwestern im Geiste.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn unser Tag so vollgestopft ist mit allerlei Dingen, dass uns keine Zeit mehr bleibt, die einfachsten Regeln des respektvollen Umgangs miteinander zu wahren, dann läuft garantiert was falsch. Und wenn wir so damit beschäftigt sind, anderen von dem Gebot der Nächstenliebe zu erzählen, dass wir den Blick für unser eigenes Handeln verlieren, stimmt etwas mit unserem Fokus nicht. Reden ist billig, aber die Praxis zeigt, ob nur heiße Luft dahinter steckt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einfachheit der Schnelllebigkeit]]></title>
<link>http://daor.wordpress.com/?p=235</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 07:53:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>daor</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie schnell es sich doch sagt, man sei fortan beste Freunde. Man gehe durch dick und dünn und wäre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="color:#888888;"><em>Wie schnell es sich doch sagt, man sei fortan beste Freunde. Man gehe durch dick und dünn und wäre immer für den anderen da. Würde eine seiner Nieren geben, wenn es das Leben des Freundes rettet. So viele Dinge möchte man tun um den anderen die Wahrheit und Echtheit der kürzlich offenbahrten Gefühle zu verdeutlichen. Doch, wenn es dann einmal an den Punkt kommt, wo Worte nicht mehr reichen, sondern Taten erfordert sind...was dann? Steht man dann noch immer zu seinem Wort? Gibt man dann noch immer eines seiner Organe her? Vielleicht braucht man es selbst einmal ja. Vielleicht gibt es ja unter den zig Tausend Organspendern ein passendes Gegenstück. Denkt man sich vielleicht "Würde er es denn für mich auch tun?" ? Im Eifer des Gefechts oder der emotionalen Wärme des Moments verspricht man leichtfertig fast alles. Aber so schnell, wie man es ausspricht, ist auch schon wieder verstummt. Niemand kann behaupten sich innerhalb von 3 Sekunden dafür zu entscheiden seine Organe für jemand anderen herzugeben. Weder für den neuen besten Freund, noch für einen Fremden, dessen Leben an einer Leitplanke der Autobahn auf Messers Schneide stand. Ich habe einen Ausweis für so einen Fall. Nicht um sicher zu gehen, dass meine Mama im Falle des Falles mein Leben zurückbekommt. Eher aus dem Grund selbst einmal gemerkt und intensivst erlebt zu haben, wie es ist, alleine zurückgelassen zu werden. Voyeuristische Blicke zu erhalten, aber keine Hilfe. Menschen in die Augen zu sehen, sie um Hilfe anzuflehen und Angst und Scheu zu spüren. Vor einigen Tagen passierte auf einer Autobahn bei Münster etwas ähnliches. Ein LKW Fahrer weigerte sich ein brennendes Fahrzeug eines Kollegen zu löschen. Er sagte aus nicht helfen zu können, weil er ja selbst einmal sein Löschgerät brauchen könnte. Der Fahrer des brennenden Fahrzeugs war tot. Kann man diesem Menschen nicht weningstens die Würde der Nächstenliebe erweisen? Wie pervers sind einige Menschen? </em></span> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Privat-GOTT]]></title>
<link>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 16:29:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alfred</dc:creator>
<guid>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=104</guid>
<description><![CDATA[ 

Stell Dir vor, Du bist Christ. Damit wurde Dir das ewige Leben nur auf ein „Ja“ von Dir hin g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Stell Dir vor, Du bist Christ. Damit wurde Dir das ewige Leben nur auf ein „Ja“ von Dir hin geschenkt. Nur so – weil GOTT Dich liebt, und weil Jesus für dich bezahlt hat.</p>
<p class="MsoNormal">Was gibst Du ihm? Das, was die christliche Welt meint, was man dem HERRN gibt?</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Also, fangen wir an, Christ zu sein:</p>
<p class="MsoNormal">Sonntags – Gottesdienst, Predigt ist geistliche Bildung, und biblische Begebenheiten und Gleichnisse halten die Erinnerung daran wach, „ja“ gesagt zu haben.</p>
<p class="MsoNormal">Sonntag bis Samstag jeweils morgens und abends ein Gebet gegen die vielen „schrägen“ Dinge dieser Welt, also Kriege, Hungersnot, Armut und Krankheit, Unterdrückung, Klima- und Umweltkatastrophen und für das persönliche Wohl wie Gesundheit oder Gesundung, Arbeitsplatzsicherung, sinkender Heizölpreis und sekundär für die Eigenheimfinanzierung, den Renditeverlauf der Lebensversicherung, den nächsten Urlaub, usw.</p>
<p class="MsoNormal">Von Sonntag bis Samstag wie ein Christ benehmen. Die Kollegen am Arbeitsplatz (möglichst) nicht anschnauzen. Dem Chef nicht zeigen (höchstens denken), dass er unfähig für seine Position ist. Den Finger beim Autofahren in der (geballten) Faust lassen.</p>
<p class="MsoNormal">Mittwoch wird zum Hauskreis geladen: Gemeinschaftliches Wohlfühlen und dem HERRN danken, dass er all diese Taten mit Wohlwollen bedenkt, die Gebete nicht überhört.</p>
<p class="MsoNormal">Abends, mal am Montag, mal am Donnerstag, vielleicht in ein Forum oder einen Blog reinschauen. Info ist alles – wo ist eine Prophetie aufgetaucht, für die es zu danken gilt? Gibt es irgendwo eine neue Konferenz, die möglichst ein „qualitatives“ und quantitatives Highlight darstellt?</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Hast Du jetzt noch Zeit für IHN? Oder bist Du bereits sicher, dass Deine Zeit nur IHM gehört? Wie würdest Du die Frage von IHM beantworten „Was tust Du für mich und mein Reich?“ - „Ich bete – für mich, für die Welt mit ihren Armen, Kranken, für die Erfüllung von Prophetien, für die Kraft und den Erfolg einiger (zu) weniger Evangelisten und Apostel … und lege meinen Zehnten sonntags in die Kollekte.“</p>
<p class="MsoNormal">Was tust Du für IHN? Eigentlich herzlich wenig, denn das meiste tust Du für Dich. Und das, was Du für andere tust, also eigentlich für IHN, beschränkst Du auf Gebet und Mitleid.</p>
<p class="MsoNormal">Hast Du IHN gefragt, „wie kann ich dazu beitragen, dass eine Erweckung eine Erweckung wird?“. Oder betest Du in diesem Fall, „HERR, mach DU, schick statt mir DEINEN Heiligen Geist?“. Gehst Du den bequemen Weg und verweist auf das WORT „… dem Staat Untertan sein“, und deshalb nichts tun, und weiterlaufen in der großen Zahl der Lemminge? Die Lemminge, die blind dafür sein wollen, dass die EU-Beiträge höhere staatspolitische Priorität besitzen als Menschen, die durch Staatsverschulden ihre existenzsichernden Einkommensquellen mitsamt Lebensstandard, Gesundheits- und Altervorsorge und –versorgung verloren haben?</p>
<p class="MsoNormal">Nein – Du kämpfst für sein Reich? Wo tut sich Dein Mund für IHN auf, wo widersprichst Du Ungerechtigkeit in SEINEM Namen? Habe ich Dich dazu schon einmal gehört, einmal Deine Meinung und Mahnung irgendwo gelesen? Oder hast Du den HERRN gebeten, Dir Deine Berufung oder Deine Arbeit für IHN zu zeigen oder wartest Du, dass der HERR Dir eine persönliche Email schickt und anfragt, ob Du IHN etwas zu fragen hast? Hast Du Dich selbst schon mal beten gehört: „HERR, was kann ich für DICH tun, was kann ich in DEINER Autorität für einen Dritten tun?“, anstatt IHN sieben Mal in der Woche mit Deinen Routine-Gebeten zu löchern? Frag IHN aber lieber nicht, wenn Du keine Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen möchtest, die Deine Zeit kosten könnten, womöglich die monatlichen Rücklagen geringer ausfallen lassen würden oder Du gar Deinen weltlich guten Ruf mit einem Hauch von „Spinner“ betupft sehen könntest.</p>
<p class="MsoNormal">Dann bete lieber so weiter.</p>
<p class="MsoNormal">Vergiss darin aber nicht für die „Entertainer“ zu beten, die am Sonntag für Dich predigen, die Dir die Verwendung Deiner Spende nachweisen und Dir die absetzbare Spendenquittung zusenden, dann für  diejenigen, die Dir durch ihren Einsatz in der Suppenküche oder als Einzelkämpfer mit ihrer nicht-gemeinnützigen Spielzeug-, Kleider- oder Computersammelaktion für Hartz-IV-Kinder das gute Gefühl vermitteln, dass Dein Gebet echtes Engagement ist, da es beim HERRN angekommen ist.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ethik Jesu. Zur vorbildlichen Lebenspraxis eines Unangepassten]]></title>
<link>http://jobo72.wordpress.com/?p=71</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 06:56:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>jobo72</dc:creator>
<guid>http://jobo72.wordpress.com/?p=71</guid>
<description><![CDATA[Das Patronatsfest der KSG Edith Stein läuft mittlerweile. Gestern gab es einen interessanten Festvo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Patronatsfest der KSG Edith Stein läuft mittlerweile. Gestern gab es einen interessanten Festvortrag, gehalten vom Berliner Theologen Rainer Kampling.</em></p>
<p>In seinem Vortrag über die „Unangepasstheit Jesu“, in dem der Neutestamentler Kampling über die „Ethik Jesu“ nachdachte, und zwar mehr als Handlungspraxis und weniger als Moraltheorie, stellte er eindrucksvoll die Besonderheit Jesu heraus, indem er dessen revolutionäre Haltung in der „zwänglerischen“ (Kampling) antiken Gesellschaft an der in den Evangelien reichlich betonten Instanz des „Gastmahls“ erläuterte. Jesus, der auf die Verpflegung durch Dritte angewiesen war, führte bei diesen Gelegenheiten regelmäßig „Prostituierte und Kleinkriminelle“ in die hohe Gesellschaft ein – eine Provokation für’s Establishment, eine Anfrage an die Lebensform, deren formalisierte, oberflächliche Gebräuche Jesus angesichts des nahenden Gottesreiches unerheblich erschienen. So antwortete er, wie Kampling sagte, auf Fragen nach dem Gesetz mit Gott.</p>
<p>Jesus leitet damit den Paradigmenwechsel von unreflektierter Gebotstreue zu tätiger Liebe als handlungsleitendes Motiv ein. Der Sinn seines Umgangs mit Sündern liege aber nicht darin, so Kampling, ihre Sündhaftigkeit zu nivellieren, sondern ihnen ein anderes Leben zu zeigen, um ihnen Perspektiven jenseits der Sünde zu eröffnen.</p>
<p>Zentraler Begriff der christlichen Ethik ist „Nächstenliebe“. Hier bot Kampling anhand des bekannten Samariter-Gleichnisses eine interessante Neuinterpretation: Indem sich der Helfende dem Hilfsbedürftigen als Nächster „erweist“, entscheidet das Opfer über den Status des Helfenden als sein „Nächster“ und wird damit zum Subjekt. Wir hingegen seien es gewohnt, den Hilfsbedürftigen zu objektivieren und uns zum Nächsten zu „erklären“. Es obliege aber nicht dem Helfenden, diesen Status zuzuschreiben. Wenn wir hingegen immer lieben, so werden wir – wenn wir Glück haben – mal auch jemanden treffen, der uns zu seinem „Nächsten“ macht. Die Bereitschaft, stets Barmherzigkeit zu üben, sei dabei eine elementare Gesinnung des Christen, auch wenn Gefahr bestünde, dabei „über den Tisch gezogen zu werden“. Kampling: „Wer noch nie über den Tisch gezogen wurde, war auch noch nie barmherzig!“</p>
<p>Kampling machte deutlich: Das Gute wurzelt in Gott und das gute Handeln im Gottvertrauen, gelebt in einer Gemeinschaft mit Menschen, die in der christlichen Gemeinde die Erfahrung der Gottesnähe ermöglicht. Jesus, seine „einfache Botschaft“ (Kampling) und insbesondere sein unangepasstes Tun, sind für unsere Ethik maßgeblich. Jesu praktischer Zugang zu moralischen Fragen kann in seinem Leitbildcharakter nicht ersetzt werden. „Auch nicht durch Ghandi.“</p>
<p>Kampling bezog schließlich diesen praktischen Ethik-Entwurf des Lebens Jesu auf Menschen, die den Weg der Nachfolge Christi konsequent gegangen sind. Neben Franz von Assisi kam damit auch unsere Patronin Edith Stein in den Blick, die vor allem eine Tugend pflegte, die unerlässlich ist für christliche Moralität: die Freude.</p>
<p>In diesem Sinne geht unser Fest heute weiter.</p>
<p>(Josef Bordat)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung]]></title>
<link>http://regionalhilfe.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 22:01:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>regionalhilfe</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung
von Hans-Jürgen Graf

Nürnberg, 22.Mai 2008.Namen sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://regionalhilfe.files.wordpress.com/2008/05/menschenrechtsreporter21.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-12" src="http://regionalhilfe.wordpress.com/files/2008/05/menschenrechtsreporter21.jpg?w=300" alt="" width="300" height="38" /></a></p>
<p><span style="font-weight:bold;">Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung</span></p>
<p>von Hans-Jürgen Graf<br />
<span style="font-weight:bold;"><br />
Nürnberg, 22.Mai 2008.Namen sind der Redaktion bekannt und werden hier nicht veröffentlicht. Von seinen Geschwistern wird er liebevoll „Timi“ genannt. Alle, Mutter, Geschwister und deren Familien leben hier in Deutschland. Selbst hat er eine sechsköpfige Familie, die beiden Eltern und vier hübsche Töchter im Alter von 2 – 12 Jahren, davon zwei mit deutscher Staatsbürgerschaft. Bei seinem letzten Besuch in der Ausländerbehörde hier in Nürnberg eröffnete ihm die sonst immer zuständige Sachbearbeitung bei der er seine Aufenthaltsgenehmigung sonst immer verlängern ließ, dass sie nicht mehr für ihn zuständig sei.</span></p>
<p>Er solle sich in den 1. Stock begeben und dort zu einem bestimmten Zimmer. An der Türe war zu lesen – Abschiebungen - . Im besagten Büroraum wurde ihm mitgeteilt, dass man plane ihn abzuschieben und er somit keine Aufenthaltsgenehmigung mehr bekommt sondern lediglich nur noch eine Fiktionsbescheinigung. Ihm war so, als zöge man ihm den Boden unter den Füßen weg. Für ihn heißt nun jeder Tag, ein Tag der Angst. Er weiß nicht, wie er ohne seine Kinder existieren soll. Seine Familie liebt er aus ganzem Herzen und jetzt soll er von ihnen weggerissen werden?</p>
<p>Geboren und aufgewachsen im heutigen Kosovo, lebt er schon seit fast 10 Jahren hier in Deutschland. In der Anfangszeit ernährte er seine Familie und sich durch alle möglichen Hilfsarbeitertätigkeiten, die er finden konnte. Doch seit gut 4 Jahren findet auch er keine Arbeit mehr. Die letzte Tätigkeit die er hatte lief bereits unter dem Motto, das auch vor kurzem Bundeswirtschaftsminister Glos wieder ausgab: „sozial ist, was Arbeit schafft“. Auch wenn dann „Arbeit“ heißt, dass die Grenzen zur Ausbeutung nur noch kaum sichtbare Linien sind.</p>
<p>Die Familie lebt von Arbeitslosengeld II und der Versuch des Aufbaus einer kleinen selbstständigen Tätigkeit wurde mit der Eröffnung der geplanten Abschiebung zunichte gemacht. Seine Kinder ahnen noch nichts von der ganzen Sache. Und wenn man die zweitjüngste Tochter sieht, die besonders an ihrem Papa hängt und ihn am liebsten keinen einzigen Schritt alleine machen lassen würde, mit ihrer kindlichen Lebensfreude, ihrem hübschen Lächeln und ihren Löckchen in den Haaren, dann tut es einem im Herzen weh an die Zeit zu denken, wenn es tatsächlich zur Abschiebung kommt.</p>
<p>Es ist erschreckend, wenn man weiß welche seelischen Schäden solche Zwangstrennungen bei Kindern hervorrufen können. Sie werden nicht verstehen, warum der Vater nicht mehr da ist. Eine lange Zeit des Fragens, Nicht-Verstehens und der Trauer wird an deren Seelen Schaden verursachen, der vielleicht nie mehr wirklich geheilt werden kann. So produziert eine Abschiebungsmaschinerie, traumatisierte kleine Menschen.</p>
<p>Wir werden weiter darüber berichten.</p>
<p>AUSZUG aus Zeitung “Horch amol”, Franken / Nürnberg, Mai 2008<br />
"Horch amol" - Die Zeitung aus Franken<br />
<a href="http://horchamol.infopartner.net/">http://horchamol.infopartner.net</a></p>
<p>Menschenrechts-Reporter :: Human Rights Reporter</p>
<p><a href="http://www.menschenrechtsreporter.blogspot.com">www.menschenrechtsreporter.blogspot.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[»Das Evangelium nach Pilatus«: eine Enttäuschung]]></title>
<link>http://mupan.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 14:32:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>mupan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir Menschen neigen zu Vereinfachungen. Schwarz-weiß, wie wir meist gestrickt sind, machen wir Gege]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Menschen neigen zu Vereinfachungen. Schwarz-weiß, wie wir meist gestrickt sind, machen wir Gegensatzpaare auf: Glaube oder Vernunft (Wunderillusion oder Wissenschaftsillusion), rechts oder links, Wärme oder Kälte, Vertrauen oder Misstrauen, wahlweise das eine gut und das andere böse. Die Nachrichten- und Unterhaltungsmedien, zu deren Handwerkszeug die Vereinfachung selbstverständlich dazu gehört, tragen das Ihre dazu bei wie schon die staatliche und kirchliche Propaganda.<br />
	&#160;	&#160;Von einem Roman erwarte ich normalerweise etwas Anderes. Natürlich haben die Glaubensbastionen ihre Verlage, im Springer-Verlag (nicht Axel) gibt es wohl Romane gar nicht erst, und von Herder und Consorten erwarte ich von vornherein eine Darstellung durch die Brille des Gläubigen. Diesmal aber ließ mich meine 40-jährige Erfahrung als Leser im Stich, vielleicht aber auch, weil mir der Amman-Verlag und Eric-Emmanuel Schmitt als Autor so gut wie nicht bekannt waren. Ich erwartete einen Roman, mit Tiefen, Details, Fragen, differenzierten Ausleuchtungen der Wirklichkeit. Er kommt auch in diesem Gewand daher. Letztlich aber ist Das Evangelium nach Pilatus von Eric-Emmanuel Schmitt doch nicht mehr als ein frommes Buch.<br />
	&#160;	&#160;Selbst das, was die Bibel ohne historisch-kritischen Filter betrachtet an angeblichen Details von Lehre und Wirken Jesu bringt, wird nur angerissen. Der Autor wählt aus, dafür ist er da, aber nicht, um den Blick des Lesers auf ein für wichtig gehaltenes Element des »Lebenswerks« oder der Aktivität Jesu zu konzentrieren. Es entsteht kein Bild des Nazareners Jeschua (aramäische Namensform zu »Jesus«). Jeschua bleibt bewusst unscharf. Wichtig ist dem Autor: Jesus glaubt irgendwann von sich selbst, ein Gott und der verheißene Messias zu sein, und zwar ganz so, wie es die direkte wörtliche Übernahme biblisch-christlicher Mythen in die herkömmliche Lehre der Kirche vorsieht. Wohl gemerkt, die herkömmliche – in vielen Gemeindehäusern werden andere Kindergottesdienste und in vielen Schulen wird ein anderer Religionsunterricht gemacht, als Herr Schmitt ihn machen würde. Dieser einfache Wunderglaube ist ohne Inhalt: <em>Vergebung:</em> nicht gefüllt, <em>Reich Gottes:</em> übersetzt als transzendentes Reich, die <em>Nächstenliebe</em> wird als aggressive Waffe dargestellt, vor der die bloße Gewalt und Macht angeblich zurückweicht, ... Die <em>Auferstehung </em>(als Wunder ohne inhaltliche Aussage) hat als irrationales Element geglaubt zu werden, Pilatus' Herangehensweise und Erklärungsmuster stehen für den rationalen Zweifel, und am Ende des Buches ist Pilatus ein Gläubiger.<br />
	&#160;	&#160;Um Pilatus' Bekehrung in diesem evangelikalen Sinn kreist der zweite, eigentliche Teil des Buches. Der äußere Aufbau des Romans ist ein Spiegel dieser frommen Themen- und Aussagebeschränkung: Im ersten, deutlich kürzeren Teil, erzählt Jeschua im Zeitraffer sein Leben. Anfangs noch vorhandene Andeutungen von inhaltlicher Auseinandersetzung werden hier schon zurückgedrängt zugunsten der alles entscheidenden Frage: Bin ich der Messias oder nicht? Der zweite Teil ist ein Briefroman, Pilatus schreibt an seinen Bruder Titus. Mit der Wahl der Briefform umgeht Schmitt vielleicht unbewusst sein größtes erzählerisches Manko: Er tut sich schwer damit, Gefühle, verarbeitete Erfahrung, Gedanken seiner Romanfiguren durch Handlung, Gesten, Mimik, Sprachgesten auszudrücken. Im Brief ist es natürlicher, Empfindungen, Gedanken und Gefühle expressis verbis zu zeigen.<br />
	&#160;	&#160;Ich kenne Eric-Emmanuel Schmitt wie gesagt kaum, es ist also durchaus möglich, dass andere Bücher in handwerklicher oder inhaltlicher Hinsicht besser gelungen sind. Zum Evangelium nach Pilatus ist mein Urteil dies: Ein erbauliches Buch im modernen, aufklärerischen Gewand, das nicht in das Romane-Regal gehört, sondern in die Abteilung mit den christlichen Spruchkärtchen umziehen sollte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nächstenliebe und Höllenstrafe: Ein Gebet]]></title>
<link>http://suchenachgottalleimgleichenboot.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Wed, 21 May 2008 15:17:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mirjam</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Der Geist des Herrn ruht auf mir, weil er mich berufen hat. Er hat mich gesandt, den Armen die fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><em><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">„Der Geist des Herrn ruht auf mir, weil er mich berufen hat. Er hat mich gesandt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen. Ich rufe Freiheit aus für die Gefangenen, den Blinden sage ich, dass sie sehen werden, und den Unterdrückten, dass sie bald von jeder Gewalt befreit sein sollen.“ </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">(Lukas 4:18-19)</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Als ich noch glaubte, sprach ich in meiner Verzweiflung das folgende Gebet zu Gott: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Herr, Du forderst Deine Nachfolger auf, den Armen die frohe Botschaft zu bringen, Freiheit für die Gefangenen auszurufen, den Blinden zu sagen, dass sie sehen werden und den Unterdrückten, dass sie bald von jeder Gewalt befreit sein sollen. Du forderst Deine Nachfolger auf, sich in Nächsten- und Feindesliebe zu üben und hier auf dieser Erde Gutes zu tun…</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Angesichts einer ewigen Höllenstrafe nach diesem kurzen Leben sehe ich jedoch keinen Sinn in der christlichen Nächsten- und Feindesliebe. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Warum soll ich als Christin das weltliche Leid meiner ungläubigen Mitmenschen lindern, wenn die Menschen nach dem Tod ewigliche Qualen erleiden werden</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">?</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Was nützt einem Ungläubigen meine Nächstenliebe, wenn Du, Gott, ihn am jüngsten Tag verstösst? </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Was bedeutet schon das Leiden auf dieser Erde, wenn das Elend, das die Menschen nach dem Tod erwartet, tausendmal entsetzlicher ist? Was nützt es, wenn ich ungläubigen Menschen Gutes tue, ihnen das Leben im Diesseits verschönere, wenn es doch nur eine Frage der Zeit ist, dass sie ewiges, unsägliches Leid erleben? Was hat Nächstenliebe für eine Bedeutung, wenn sie nichts am tragischen Schicksal der Menschen in Ewigkeit ändert? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Warum soll ich als Christin den ungläubigen Menschen vergeben, wenn Du, Gott, ihnen nach dem Tod nicht vergibst? Was hilft einem ungläubigen Menschen meine Vergebung, wenn er noch immer Dein Feind ist? Diese Erdenzeit ist doch so kurz. Und wenn Du, Gott, alle verstösst, die als Deine Feinde gestorben sind, was hat es denn gebracht, dass ich diesen Menschen während unseres kurzen Daseins auf dieser Erde etwas Liebe und Vergebung gezeigt habe? Erwartest Du denn von uns Menschen etwas, was Du selbst nicht zu geben bereit bist? Bedingungslose Liebe und Bereitschaft zur Vergebung, selbst wenn unser Gegenüber uns nicht liebt und keine Reue zeigt? Du aber liebst nur bis wir sterben und vergibst nur, wenn wir bereuen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Weshalb, Gott, soll ich mich um hungernde Kinder in Afrika kümmern, wenn doch Armut zu Sünde führt und diese Kinder kaum je von Dir hören werden? Wirst Du sie nach dem Tod für ihre Sünden, für die sie keine Schuld tragen, in einem immerwährenden Feuersee bestrafen? Wäre es dann nicht besser, man würde sie als Babies verhungern lassen, damit sie gar nie erst das Alter erreichen, in dem sie vor Dir strafmündig werden? Weshalb sollten die Menschen überhaupt Kinder gross ziehen, wenn doch alle Menschen in Sünde geboren werden und sich kaum einer aus dem Sündenpfuhl befreien kann? Warum machen die Christen so ein Theater, wenn es um Abtreibung geht? Wäre Abtreibung nicht ein effizienter Weg, um kleine Seelen vor den Versuchungen dieser Welt und damit auch vor der Gefahr der ewigen Höllenstrafe zu schützen? <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Und was ist mit all den guten Werken, der Nächstenliebe, von Ungläubigen? Werden diese einfach vergessen sein nach dem Tod? Werden sie </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">sich </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">in Luft auflö</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">sen, so als wären sie nie erbracht worden</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">? Wurden denn nicht auch christliche Herzen von den guten Taten Ungläubiger bewegt? Ein schönes Konzert, ein gutes Essen, tröstende Worte, eine liebevolle Umarmung… „Wo ist der<span>  </span>Geiger, der mir auf Erden so manchen Moment der Freude bescherte, während ich im Gebet zu Dir versank?“ wird ein Gläubiger im Himmelreich fragen. „Wo ist die nette Nachbarin, die für mich gekocht hat, als ich alt und gebrechlich war?“ ein anderer. „Und wo ist mein bester Freund, der mich durch Freud und Elend begleitet hat, der mich tröstete und verstand?“. Und dann, Gott, wirst Du sagen: „Diese Menschen haben nicht an meinen Sohn geglaubt. </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Sie lebten in Sünde, und deshalb </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">werde ich sie für immer im Feuersee quälen.“? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Und Menschen, die Nächstenliebe üben und Deine Schöpfung lieben aber nicht über Dich nachdenken, sollen <span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">sie </span>alle verloren gehen? </span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">E</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">s kann doch nicht sein, dass Du jene verstösst, die sich in der Welt um andere Menschen, Tiere und Pflanzen kümmern anstatt sich mit der Bibel und Deinem Sohn zu befassen. Und all die Christen, denen jeglicher Sinn für die Schönheit des Lebens abgeht, die es kaum erwarten können, dass Du diese Welt bald vernichtest, die nichts mit Tieren anfangen können und keine Liebe zur Natur aufbringen... sie dürfen die Ewigkeit in einem herrlichen Garten zubringen, im Einklang mit den Tieren, die sie zuvor ohne Bedenken verzehrt haben? Ist es nicht „Perlen vor die Schweine geworfen“, wenn diese Menschen eines Tages im Garten Eden all die schönen Tiere und Pflanzen um sich geniessen, die andere für sie gehegt und gepflegt haben, während die Gärtner und Tierfreunde in der Hölle verbrennen? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Herr, ich kann diese Gedanken nicht ertragen.  Sie zerreissen mir das Herz. Sie sind dermassen entsetzlich. Aber sie entspringen der christlichen Lehre.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Amen.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vergesslichkeit der anderen Art]]></title>
<link>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=95</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 09:32:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
<guid>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=95</guid>
<description><![CDATA[Dem hab ich schon so oft geholfen … All die Jahre hab ich sie so nett behandelt … Was hab ich f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dem hab ich schon so oft geholfen … All die Jahre hab ich sie so nett behandelt … Was hab ich für die nicht schon alles getan … Wer kennt diese Sätze nicht? Hat sie schon gehört oder selbst gesagt? Ich denke, keiner von uns kann sich davon ausschließen.</p>
<p>Aber Nächstenliebe ist keine Strichliste sondern ein Lebensstil. Anderen Gutes zu tun bzw. tun zu wollen, sollte im Idealfall unbewusst ablaufen, sonst kommt es früher oder später zur Enttäuschung, schlimmstenfalls zur Verbitterung. Aber dafür muss die Motivation stimmen.</p>
<p>Bevor ich vor fünfeinhalb Jahren soulfood4u.de ins Leben gerufen habe, hab ich mich hingesetzt und nachgedacht. Mir war es wichtig, meine Motivation zu ergründen. Ich hatte einige mit Begeisterung ihre Websites starten sehen, doch irgendwann stellte sich der Frust ein: viel Arbeit, wenig Feedback, keine unmittelbar sichtbaren Erfolge. Ich wusste, ich würde dem gleichen Muster folgen, wenn mein Fokus auf Menschen lag. Machen wir uns nichts vor, auch in der Christenheit leben wir in einer Konsumgesellschaft. Erst als ich mir sicher war, aus der richtigen Haltung heraus zu handeln, ging ich das Projekt an. Zurückblickend kann ich sagen, dass sich daraus Dinge und Kontakte entwickelt haben, die anders nicht zustande gekommen wären, die heute aber sehr wichtig sind für das, was Gott in meinem Leben tut bzw. zu tun beabsichtigt.</p>
<p>Jesus begegnete einer Frage, die eindeutig auf Quantität abzielte, "Wie oft soll ich meinem Bruder vergeben …?", mit einer Antwort, die jegliche Frage nach Zahlen ad absurdum führte: Siebzig mal sieben. Wer kann schon 490 (!) Mal vergeben, wenn er geistig eine Strichliste führt? Hier steht deutlich Qualität gegen Quantität. Wir <em>leben</em> Vergebung, wir <em>leben</em> Nächstenliebe, wenn es unsere Natur – Christi Natur – ist. Alles andere brennt uns aus. Keine Sorge, unterm Strich stimmt die "Rechnung" trotzdem.</p>
<p>Ein Beispiel: Vor geraumer Zeit stolperte ich über die Website einer israelischen Übersetzerin, die ihre Dienste für Auswanderer etc. auch in Deutschland anbot. Die deutsche Version ihrer Site war aber voller Fehler. Klar, ich hätte sagen können, haha, schon wieder eine weniger im Wettbewerb, aber mir tat es einfach leid, weil es nun mal ihre Visitenkarte war. Also lektorierte bzw. korrigierte ich ihren Text, schickte ihn ihr mit ein paar taktvollen, netten Worten per E-Mail zu – und damit war die Sache für mich erledigt. Was sie daraus machte, war ihre Sache. Kurz darauf kam eine Antwort, worin sie sich überschwänglich bedankte. Sie fragte mich, ob ich ihr auch noch die restlichen Texte bearbeiten könnte. Da sie gerade erst neu ins Geschäft gestartet war, dachte ich, komm, wir sollen ja das Volk Gottes segnen, also hab ich die Arbeit für einen echten Hungerlohn ausgeführt. Aus diesen Anfängen hat sich ein netter loser Austausch per E-Mail und Telefon ergeben. Dann, fast ein Jahr später, rief sie mich an und fragte, ob ich das Lektorat für ein Kinderbuch, das sie übersetzt hatte, übernehmen würde. Das Erste aus einer Serie! Sie würde sich einfach freuen, auch mal etwas für mich tun zu können. Hätte ich damals nicht ein Herz für diese unbekannte Frau gehabt, wäre das nie zustande gekommen. Gott hat meine Saat, von der ich nicht wusste, dass es eine Saat war, um ein Vielfaches gesegnet.</p>
<p>Und diese Art von Erlebnis habe ich in den letzten fünf Jahren, also seit es für mich bewusst zum Lebensstil geworden ist, immer wieder gehabt. Nicht immer hat die Ernte dort stattgefunden, wo ich gesät hatte. Manchmal habe ich auch ein "fremdes Feld" abgeerntet, sozusagen – dafür hat aber jemand anderes unmittelbar von meiner Saat profitiert. Aber auch das ist ein Prinzip Gottes, bei ihm geht nichts verloren.</p>
<p>Also werfen wir doch einfach alle gedanklichen Strichlisten weg und fangen an, Liebe wirklich zu leben: Säen und vergessen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist deine Triebfeder?]]></title>
<link>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=91</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 15:30:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
<guid>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=91</guid>
<description><![CDATA[Jeder, ganz gleich, ob an Gott glaubend oder nicht, kann nachvollziehen, weshalb man Menschen, die h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span>Jeder, ganz gleich, ob an Gott glaubend oder nicht, kann nachvollziehen, weshalb man Menschen, die hungern, durch eine Katastrophe alles verloren haben, Opfer eines Verbrechens wurden usw., helfen und sich um ihr Wohlergehen kümmern muss. Charity-Events, Nachbarschaftshilfe, spontane Hilfsbereitschaft unter Fremden – all das ist nicht daran festgemacht, ob wir Gläubige oder überzeugte Atheisten sind. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wo ist also der Unterschied, wenn es um Mitgefühl und Verantwortung geht? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der Unterschied ist, dass die säkulare Welt sich um alles kümmert, was von der Wiege bis zur Bahre stattfindet – darüber hinaus gibt’s nichts. Allein Liebe und Mitgefühl, die aus einer persönlichen Erfahrung mit dem lebendigen Gott geboren sind, motivieren uns dazu, uns zusätzlich um das Schicksal von Menschen <em>vor</em> und <em>nach</em> ihrem Aufenthalt auf dieser Erde zu kümmern. Warum sonst sollte jemand viel Zeit und Mühe investieren, um Menschen das Evangelium Jesu Christi zu bringen? Aus Langeweile? Weil sich damit Geld verdienen lässt? Weil es die eigenen Überzeugungen bestätigt und das Wir-Gefühl stärkt? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ja, sicher, manche verdienen sich eine goldene Nase mit dem „big business of religion“. Und ja, so manch einer will anderen Menschen nur seine eigenen Ansichten aufdrücken. Und der eine oder andere muss sich auch aufgrund seiner eigenen Unsicherheit bestätigt und gerechtfertigt sehen. Aber von denen rede ich nicht. Ich denke an all diejenigen, die sich unermüdlich und unentgeltlich dafür einsetzen, dass das Wort Gottes verbreitet wird. Die, denen es im Herzen wehtut zu sehen, wenn Menschen sterben, ohne Jesus je kennengelernt zu haben. Ich denke an die, die es nicht fertigbringen, sich inmitten einer sterbenden Welt in ihr gemütliches kleines überschaubares Leben zurückzuziehen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Warum würde ein Mensch die eigene Bequemlichkeit, Freizeit, gesellschaftliches Ansehen und was weiß ich noch alles opfern, um Menschen etwas zu geben, um das sie nicht gebeten haben, das sie teilweise sogar unter Spott ablehnen? Was sollte es uns kümmern, wohin jemand geht, wenn er diese Erde verlässt? Die größten Kämpfer für Menschenrechte fühlen sich nicht zuständig für die, die nicht mehr in dem „Aggregatzustand“ sind, in dem ihnen Menschenrechte zustehen. Warum also? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Jesus hat diese Frage in Joh. 14,10 beantwortet: Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? <em>Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke.</em> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>DAS ist der einzige Grund. Gottes Liebe, die <em>in</em> und <em>durch</em> uns wirkt.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Halleluja]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/?p=2630</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 10:55:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>christianhannover</dc:creator>
<guid>http://fdog.wordpress.com/?p=2630</guid>
<description><![CDATA[Kommet zusammen und freuet euch: Letztes Wochenende fand in Bremen das große &#8220;Christival]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kommet zusammen und freuet euch: Letztes Wochenende fand in Bremen das große "Christival" statt, ein von der Hansestadt großzügig subventioniertes Treffen der definitiv uncoolsten Jugendlichen der Bundesrepublik. Den Spaß an ihrem Treffen ließen sich die von Christus beseelten Jungs und Mädels aber offensichtlich nicht nehmen, die geradezu unkeusch leicht bekleideten gläubigen Mädchen -größtenteils in der Stoßzeit der Pubertät- flirteten vor dem Bremer Hauptbahnhof in der stechenden Sonne mit ihren gleichaltrigen Bibelbrüdern, die sie mit Leichtigkeit an den hippen Schlüsselbändern ausmachen konnten.<!--more--></p>
<p>Ich hatte keinen blassen Schimmer, was diese äußerst extrovertiert auftretenden Christen auf ihrem "Christival" zu tun gedachten, als ich mich auf den Weg zu meiner Bushaltestelle machte. Unterwegs wunderte ich mich darüber, wie wenig Rücksicht die moderne Christenheit walten lässt, wenn es darum geht, Busse und Bahnen <em>vor</em> humpelnden Rentern betreten zu können. An der Haltestelle angelangt, hörte ich, wie zwei Studentinnen aus Spanien und irgendeinem asiatischen Land, aufstöhnten, als sie bemerkten, dass sie den erwarteten Bus mit einem Schwarm "Christival"-Jünger teilen mussten. Die Glaubensbrüder und -schwestern schienen also nicht nur mir negativ aufgefallen zu sein.</p>
<p>Das letzte, was ich in diesem Zusammenhang von meinem bequemen Stehplatz im Bus beobachtete, sagte mir wirklich alles über diese Scheinveranstaltung: Eine alte Omi kroch förmlich in den Bus und fand keinen Sitzplatz. Direkt neben ihr leuchtete eine ganze Sitzreihe der roten Schlüsselbänder mit dem flippigen "Jesus bewegt"-Schriftzug, aber keiner der großen Christen bot der Oma einen Platz an. Und wer stand dann auf und räumte seinen Platz? Ein Mädchen in beinahe satanisch zu nennender Gothic-Aufmachung. Die "Christivals" haben derweil bestimmt munter darüber nachgedacht, wie man gegen Harry Potter oder die "Krankheit" Homosexualität vorgehen kann.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo? … Ich seh nix!]]></title>
<link>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 16:32:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
<guid>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=83</guid>
<description><![CDATA[Ich glaub, Josef Stalin war es, der sagte: Ein toter Mensch ist eine Tragödie. Viele tote Menschen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaub, Josef Stalin war es, der sagte: Ein toter Mensch ist eine Tragödie. Viele tote Menschen sind nur Statistik.</p>
<p class="MsoNormal">Ich hab mir kürzlich mal Gedanken über diesen Satz gemacht. Ist es nicht tatsächlich so? Wir hören in den Nachrichten von einem tot aufgefundenen Kind. Fünf Minuten später wird von einem Bombenattentat berichtet, bei dem vierzig unschuldige Menschen umgekommen sind. Hand aufs Herz – was berührt uns in diesem Moment mehr: das eine Kind oder die vierzig Leute?</p>
<p class="MsoNormal">Menschen können doch sofort Mitgefühl entwickeln, wenn sie direkt mit einem Einzelschicksal konfrontiert werden – selbst für Fremde, aber trotzdem Tag für Tag an sozialen Brennpunkten vorbei fahren oder gehen, ohne sich der menschlichen Tragödien, die sich vielfach hinter den Türen abspielen, bewusst zu sein/sein zu wollen. (Wobei dieses spontane Mitgefühl für Einzelne nicht lange anhalten oder zu weiteren Aktionen führen muss).</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich lebt es sich fröhlicher und leichter, wenn man das Elend dieser Welt im Allgemeinen und die Not im näheren Umfeld weitgehend ausblendet, aber ist diese Art von Leichtigkeit wirklich erstrebenswert? Kann man Leid in konzentrierter Form nur ertragen, indem man sich Scheuklappen aufsetzt? Oder ist es dem einen oder anderen auch einfach lästig, wenn es ihm/ihr selbst doch gut geht?</p>
<p class="MsoNormal">Ich habe im Laufe der Jahre Menschen kennengelernt, die Hilfsbedürftige mit Vorwürfen und nicht praktikablen Ratschlägen überhäuft haben, nur um ja nicht tätig werden zu müssen. Aber ich erlebe auch Menschen, die immer und jedem Hilfe leisten, auch denen, die sich selbstverschuldet in die Misere gebracht haben. Und das sind meist Leute, die selbst ihr Päckchen zu tragen haben.</p>
<p class="MsoNormal">Sich auf das Schicksal anderer Menschen einzulassen, kostet Kraft. Aber stellen wir uns mal vor, die Propheten des AT und die Apostel des NT hätten sich ihrer jeweiligen Aufträge verweigert, weil die Leute, denen sie ihre Zeit, Energie, teilweise sogar ihr Leben opferten, „schließlich irgendwie selbst schuld waren“. Oder sie hätten gesagt, „sollen sich doch andere darum kümmern“ oder „um mich schert sich schließlich auch keiner“.</p>
<p class="MsoNormal">Tja, jetzt bin ich wohl ein wenig vom Ursprungsgedanken abgeschweift. Vielleicht aber auch nicht … ganz egal, ob man andere Menschen automatisch ausblendet, oder weil man meint, soviel Leid nicht ertragen zu können, oder auch weil man sich im eigenen Wohlgefühl gestört sieht – es läuft immer auf sehr viel Eigenliebe, sprich Egoismus hinaus.</p>
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<title><![CDATA[Zitate (1)]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/?p=195</link>
<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 09:21:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Nehmen Sie die Menschen wie sie sind, andere gibt&#8217;s nicht.&#8221; - Konrad Adenauer
Man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Nehmen Sie die Menschen wie sie sind, andere gibt's nicht." </strong>- Konrad Adenauer</p>
<p>Manchmal beschweren wir uns über die Menschen, wie schlimm sie sind und dass wir sie gerne anders hätten. Es mag ja stimmen, dass wir Menschen viele Fehler machen. Aber ich darf mit dem Lieben eines Menschen nicht warten, bis er sich so verändert hat, wie ich ihn gerne hätte. Besser ist es einen Menschen so zu lieben und anzunehmen wie er ist und die Veränderung Gott zu überlassen. Das heißt nicht, dass wir die Taten des Menschen alle für gut heißen sollen, sondern lediglich, dass wir den Menschen hinter den Taten erkennen und schätzen lernen!</p>
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<title><![CDATA[Mein Herz ist rein, meine Welt so klein]]></title>
<link>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=79</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 06:18:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Gott liebt dich und hat einen guten Plan für dein Leben!“ Ein Satz, der fast zum Standardrepor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„Gott liebt dich und hat einen guten Plan für dein Leben!“ Ein Satz, der fast zum Standardreportoire jeder Predigt gehört. Aber wohl auch einer der am häufigsten fehlinterpretierten Sätze.</p>
<p class="MsoNormal">Ja, Gott liebt dich und hat einen guten Plan für dein Leben. Aber nicht (nur) auf einer Individualbasis, sondern im Hinblick auf einen Gesamtplan. Bei Gott geht es immer um Interaktion. Es geht ihm nicht darum, uns mit allerlei Gutem zu segnen, das wir nehmen um für uns glücklich und zufrieden zu sein und - um des guten Gefühls wegen oder als Saat für weitere Segnungen, hin und wieder mit anderen zu teilen. Und ich rede hier nicht nur von materiellen Dingen. Nein, Jesus sagte zu Petrus, „auf diesen Felsen <em>will ich meine Gemeinde bauen</em> (Matt. 16,18). Jesus spricht hier von der Ekklesia, nicht von irgendeiner Denomination oder einer einzelne Kirche. Für Jesus gab und gibt es nur <em>die</em> Gemeinde.</p>
<p class="MsoNormal">Doch für viele Christen ist mit dem eigenen Wohlergehen das Ziel erreicht. Um das sagen zu können, muss ich nicht jeden Christen kennen, ich muss mich nur umsehen und die Frucht der Christenheit betrachten, dann weiß ich, was gesät wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Ich plädiere hier nicht für die Askese oder Ähnliches. Aber kein Christ sollte sich mehr Gedanken um seinen schönen Rasen oder seine Altersvorsorge machen als um seinen Nächsten. Wenn ich nur noch an „ich, mich und mein“ denke - und das kann sowohl Einzelne als auch ganze Gemeinden betreffen - dann läuft definitiv etwas verkehrt.</p>
<p class="MsoNormal">Gerade in der jetzigen Zeit des globalen Umbruchs erschreckt es mich immer wieder, wenn ich mit Mitchristen spreche und erkennen muss, wie wenig sie das alles anzugehen scheint. Betroffenheit ja, aber nur bis zu dem Punkt, an dem man sich darüber einig ist, dass das wohl Gottes Gericht sein muss. Und in der Bibel steht ja, dass alles so kommen muss etc. Kommen muss oder kommen wird? Das ist nämlich ein Unterschied.</p>
<p class="MsoNormal">Kürzlich las ich mal Kommentare zu einem politischen Thema. Ein Schreiber meinte: „Lasst die doch die Partei X wählen bei der nächsten Wahl. Dann werden sie schon sehen, was sie davon haben.“ Hallo? „Sie“, mein Lieber, bist letztendlich auch du.</p>
<p class="MsoNormal">Wir Menschen, und ganz besonders wir Christen, haben eine sehr, sehr große Verantwortung. Und diese hört nicht an der Tür des Gemeindehauses auf!</p>
<p class="MsoNormal">Und wem das nicht einleuchten will, sollte sich mal fragen, warum Jesus für die Sünden der <em>ganzen</em> Welt gestorben ist und nicht nur für die eines exklusiven Zirkels.</p>
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