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	<title>nachschlagewerk &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/nachschlagewerk/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nachschlagewerk"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 13:36:56 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Vom Urknall bis heute ...]]></title>
<link>http://entegutallesgut.wordpress.com/?p=231</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 07:29:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>entegutallesgut</dc:creator>
<guid>http://entegutallesgut.wordpress.com/?p=231</guid>
<description><![CDATA[auf 144 Seiten, die Seite für 7 cent, leben im Schnelldurchlauf: 4,5 Mio Jahre pro gelesener Seite,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>auf 144 Seiten, die Seite für 7 cent, leben im Schnelldurchlauf: 4,5 Mio Jahre pro gelesener Seite, das ist vielleicht ein <a href="http://www.eduscho.at/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/at/-/EUR/TdAtDisplayProductInformation-Start?ProductSKU=0015064">Angebot</a>! Da kostet ja ein Kilo Kaffee fast mehr als die Welt.<br />
Und da soll noch einer sagen, seit dem Euro wäre alles teurer geworden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wikipedia bastelt an seinem Image]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=384</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 17:27:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit einigen Wochen, gibt es nun so einige Debatten in der Fachwelt, wo man die Glaubwürdigkeit von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen, gibt es nun <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2008/05/wikipedia.html?cid=113694158#comment-113694158">so einige Debatten</a> in der Fachwelt, wo man die Glaubwürdigkeit von Wikipedia bezweifelt. Nicht nur diverse DAX-Unternehmen der Börse werden nicht ganz richtig dargestellt, obwohl sie eine NS-Vergangenheit hatte.(.. wurde vertuscht…). Sondern wenn es auch um komplexe Themen geht, greift Wikipedia nicht selten voll daneben.</p>
<p>Besonders wenn es um unser Thema Legasthenie geht - darüber berichtete ich vor einigen Monaten. Denn wenn man die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Legasthenie">Legasthenie</a> nur entsprechend der europäischen Normung ICD 10 betrachtet und beurteilt, kommt kein richtiges öffentliches Bild für die zu aufklärenden heraus. Dieser Beitrag stigmatisiert uns wie schon seit vielen Jahrzehnten - und bringt vielen Hilfe suchenden er nur schaden als nutzen. Darum kann ich nur als Fachexperte zum Themalegasthenie ja von selber betroffen ist, nur sagen Hände weg davon!</p>
<p>Wikipedia ist in vielen Bereichen wäre es komplex wird recht einseitig und oberflächlich.<br />
Dies ist aber schon einigen anderen Experten aus anderen Bereichen aufgefallen, dass auch viele andere Berichte und dem nicht unbedingt immer der Richtigkeit entsprechen. Wie eben unser Thema, es wird viel zu einseitig von der medizinischen und psychologischen Seite betrachtet. Obwohl via Legastheniker von Grund auf keinen Fall für einen Psychologen oder Mediziner sind - erst wenn man uns nicht geholfen hat, sind wir mit Sicherheit ein Fall für diese Experten. Aber es gibt natürlich auch Menschen mit sekundären Problemen die eine Legasthenie aufweisen, dies wird auch in den Beitrag völlig vernachlässigt. Auch die Unterschiede zwischen LRS und Legasthenie werde nicht deutlich herausgestellt.</p>
<p>Darum kann ich nur sagen, lesen Sie in jeglicher Beiträge zum Thema auf Wikipedia sehr kritisch!</p>
<p><a href="http://blog.wikimedia.de/2008/05/06/">Seit kurzem, feilt aber Wikipedia</a> (wikimedia e.V.) am neuen Image, und will vermehrt darauf achten das die deutschsprachigen Artikel qualitativ besser werden,  nun hat man eine neue Version für gesichtete der Beiträge herausgebracht. Es würde ja auch mal Zeit, denn für ein Online-Nachschlagewerk was komplexe Themen für die Öffentlichkeit bereitstellt, ist natürlich es wichtig dass diese Beiträge natürlich qualitativ hochwertige.</p>
<p>Ob es sich ändern wird das werden wir künftig stehen. Ich gehe gerne als Experte für Wikipedia für den Bereich Legasthenie/Dyskalkulie/ Hochbegabung bereit.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Religion in Geschichte und Gegenwart (Serie: interdisziplinär relevante Lexika und Nachschlagewerke)]]></title>
<link>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=155</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 12:29:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex</dc:creator>
<guid>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=155</guid>
<description><![CDATA[Der Griff zur &#8220;RGG&#8221; ist für Theologiestudenten das täglich Brot: Sei es für einen Üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Griff zur "RGG" ist für Theologiestudenten das täglich Brot: Sei es für einen Überblick zur Kanonbildung der christlichen Bibel, sei es zum Einstieg in das Leben und Werk Augustins oder Luthers, sei es zu systematisch-theologischen Fragen wie "Trinität" oder "Erlösung".</p>
<p>In der vierten völlig neu bearbeiteten Auflage ist das Lexikon das Standardwerk zu allen theologischen Fragen und wichtigen kirchengeschichtlichen Gestalten. </p>
<p>Die Artikel bieten zumeist einen Themen-Zugriff aus den fünf Fachperspektiven "Altes Testament", "Neues Testament", "Kirchengeschichte", "Systematische Theologie" und "Praktische Theologie".</p>
<p>Vom Umfang her bietet die achtbändige RGG 4 eher übersichtliche Artikel und knappe Literaturangaben, und eignet sich so ideal für den Einstieg und ersten Überblick. Wer darüber hinaus noch tiefergehende Informationen sucht, dem sei zur Ergänzung die Theologische Realenzyklopädie empfohlen. Die TRE (36 Bände!) bringt deutlich ausführlichere Artikel, die an manchen Stellen fast monographischen Charakter haben. Die Literaturverweise sind hier auch deutlich ausführlicher, wenn auch weniger aktuell als in der erst wenige Jahre jungen RGG 4.</p>
<p> </p>
<p>Mit der Kombination aus RGG 4 und TRE dürfte jeder interdisziplinäre Quereinsteiger gut beraten sein. Beide Lexika sind auch ohne Probleme in wissenschaftlichen Arbeiten zitierfähig.</p>
<p> </p>
<p>Bibliographische Angabe:</p>
<p>Religion in Geschichte und Gegenwart. 4., völlig neu bearbeitete Auflage. Hrsg. v. Hans Dieter Betz. Tübingen 1998-2007.</p>
<p>Theologische Realenzyklopädie. Hrsg. v. Gerhard Krause und Gerhard Müller. Berlin u.a. 1977-2004.</p>
<p> </p>
<p style="text-align:right;">Rezensiert von Alexander Kupsch</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Historisches Wörterbuch der Philosophie (Serie: interdisziplinär relevante Lexika und Nachschlagewerke)]]></title>
<link>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=102</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 15:22:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>scholarz</dc:creator>
<guid>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=102</guid>
<description><![CDATA[
Das goldene Buch umfasst ganze 13 Bände. Die Rede ist vom Historischen Wörterbuch der Philosophie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:center;"><img src="http://scholarzblog.wordpress.com/files/2008/03/b04312-x_p4.gif" alt="b04312-x_p4.gif" height="168" width="213" /></div>
<p>Das goldene Buch umfasst ganze 13 Bände. Die Rede ist vom Historischen Wörterbuch der Philosophie.<br />
Die Philosophie ist die Mutter der Wissenschaften. Sie versucht ihren Kindern in all ihrem Schaffen Sinn zu verleihen. Auch wenn das nicht immer ganz so einfach ist, muss diese Suche doch gewagt werden. Das gilt auch für eine ihrer Töchter: die Rechtswissenschaft. Nach Letztbegründung sehnt sich auch jeder Jurist, nicht nur der Rechtsphilosoph. Denn auch den Positivisten treibt zumindest ein Teil seines Wesens zur Suche nach Gerechtigkeit. Auf diesem Weg begibt man sich in das weite Reich der Philosophie.<br />
Da man das weite Reich nicht vollkommen sichten kann und es sich vor allem nicht bei jeder neuen Frage erobern kann, muss man mit kleinen Tricks arbeiten. Denn Fundstellen sind wie Nadeln im wissenschaftlichen Heuhaufen. Beim Rumwühlen helfen Lexika als Kompass, manchmal sogar als Spürgerät. Für die Philosophie ist dieser Detektor: das Historische Wörterbuch der Philosophie.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Auf knapp 10000 Seiten findet man durch den umfassenden Registerband schnell Einschlägiges zu den allermeisten philosophischen Begriffen. Die Texte zu diesen Begriffen umfassen meist mehrere Seiten. Durch Artikel von mehreren Autoren zu den einzelnen Begriffen gelingt dem Werk eine Verschiedenheit und Heterogenität der Bereiche. Alles wird komplettiert durch sehr viele Fußnoten und Literaturangaben, sodass sich alles am Original nachvollziehen lässt. Das Wörterbuch beschränkt sich auf Begriffe und Termini. Passagen über einzelne Philosophen finden sich nur mittelbar in den von ihnen geprägten Begriffen und Termini. Durch die historische Darstellung gelingt der Überblick zu den Begriffen und sorgt für Denkanstöße aus den Vergangenheiten. Das ganze Wörterbuch gibt es auch auf CD-ROM, was sehr praktisch ist für die Arbeit fernab der Bibliothek. Ich möchte das Historische Wörterbuch als Grundlage meiner wissenschaftlichen Arbeit nicht mehr missen müssen.</p>
<p align="right">Rezensiert von Max Danzmann</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wörterbuch zur Politik (Rezensiert von Kai Bojens; Serie: interdisziplinär relevante Lexika und Nachschlagewerke)]]></title>
<link>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=100</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 07:55:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>scholarz</dc:creator>
<guid>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=100</guid>
<description><![CDATA[
*Das* Nachschlagwerk für die Politikwissenschaft ist in meinen Augen das &#8220;Wörterbuch zur Po]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:center;"><img src="http://scholarzblog.wordpress.com/files/2008/03/51pcf1sjspl_ss500_.thumbnail.jpg" alt="51pcf1sjspl_ss500_.jpg" /></div>
<p>*Das* Nachschlagwerk für die Politikwissenschaft ist in meinen Augen das "Wörterbuch zur Politik" von Manfred G. Schmidt. Auf 825 Seiten erläutert Schmidt in aller kürze Begriffe von "Abberufbarkeit" bis "Zyklische Mehrheit". Wirklich positiv ist dabei, dass Schmidt bei nahezu jedem Begriff entweder die Grundlagenliteratur nennt, die diesen Begriff gebildet hat, oder auf weiterführende Werke verweist. So hat man einerseits alle Fachbegriffe der Politikwissenschaft kurz und deutlich im Zugriff und gleichzeitig noch Verweise auf vertiefende Literatur. Zumindest bei Politikwissenschaftlern (und solchen, die es werden wollen) sollte das Buch nicht im Regal fehlen. Aber auch jeder andere Politikinteressierte kann hier die Dinge nachschlagen, die anderswo nicht erklärt werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Post-Serie: Rezensionen interdisziplinär relevanter Lexika und Nachschlagewerke]]></title>
<link>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=97</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 08:07:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex</dc:creator>
<guid>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=97</guid>
<description><![CDATA[Interdisziplinarität ist nicht nur ein Modewort, das in keinem DFG-Antrag fehlen sollte, sondern bi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Interdisziplinarität ist nicht nur ein Modewort, das in keinem DFG-Antrag fehlen sollte, sondern bis zu einem gewissen Grad Teil einer jeden längeren Forschungarbeit. Oft ist es mir schon passiert, dass ich plötzlich eine Definition oder einen Artikel über einen Begriff aus einem anderen Fachbereich brauchte, sei es Theologie, Rechtswissenschaft, Philosophie oder Informatik. Das Problem dabei: Woher weiß ich, welche Nachschlagewerke in diesem anderen Bereich als "anerkannt" und "zitierfähig" gelten? Und meistens würde ich gerne auch gleich wissen, zu welchem Lexikon ich greifen muss, ohne vorher Stunden mit dem Suchen zu verbringen.</p>
<p>Deshalb möchte ich hier die Post-Serie "Rezensionen  interdisziplinär relevanter Lexika und Nachschlagewerke" starten. <b>Dazu brauche ich Ihre Hilfe!</b> Welche Standardlexika gibt es in Ihrem Fachbereich? Welche Nachschlagewerke aus anderen Fächern haben Sie als "fachfremder" schon genutzt und als gut verständlich und interdisziplinär relevant empfunden? Schicken Sie mir einfach eine kurze Rezension des betreffenden Werkes an alex . kluger @ scholarz. net, dann stelle ich Ihren Beitrag als Gastpost ein. Je mehr Rezensionen wir bekommen, desto mehr werden wir alle von anderen Fachbereichen lernen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wikipedia]]></title>
<link>http://progdoro.wordpress.com/2006/11/08/wikipedia/</link>
<pubDate>Sat, 26 Aug 2006 00:20:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>progdoro</dc:creator>
<guid>http://progdoro.wordpress.com/2006/11/08/wikipedia/</guid>
<description><![CDATA[






Was früher der Brockhaus im Bücherregal ist heute für mich Wikipedia. Wiki ist frei, das h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table>
<tr>
<td valign="top">
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite" target="_blank"><br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/63/Wikipedia-logo.png/25px-Wikipedia-logo.png" alt="Wiki" style="padding-right:20px;"></a>
</td>
<td>
Was früher der Brockhaus im Bücherregal ist heute für mich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a>. Wiki ist frei, das heißt, jede darf Artikel lesen, &#228;ndern und neu anlegen. Und das funktioniert erstaunlich gut. Die Artikel werden unter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU-Lizenz_für_freie_Dokumentation">GNU-Lizenz für freie Dokumentation</a> mit sehr weit gehenden Nutzungsrechten veröffentlicht.
</td>
</tr>
</table>
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