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	<title>muttersprache &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/muttersprache/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "muttersprache"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 09:23:15 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[FORCE DE FRAPPE BIS]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/?p=268</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 21:21:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/?p=268</guid>
<description><![CDATA[

hoffentlich kommt ihr!
grüß,
marie.
 
Publikation Release Party
Das Vaterland hat verloren
Sonn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://djdeutschland.files.wordpress.com/2008/07/textem_klein-4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-278" src="http://djdeutschland.wordpress.com/files/2008/07/textem_klein-4.jpg?w=64" alt="" width="64" height="63" /><br />
</a></p>
<h3>hoffentlich kommt ihr!<br />
grüß,<br />
marie.</h3>
<p> </p>
<p>Publikation Release Party</p>
<h3>Das Vaterland hat verloren</h3>
<p>Sonntag, den 6. Juli 2008 - 19 Uhr<br />
für die Erscheinung von<br />
Operation JOLA</p>
<h3>Marie Rotkopf</h3>
<p>Textem Verlag<br />
ISBN 978-3-938801-57-4</p>
<p>Musik: <a href="http://www.layrwuestenhagen.com/de/exhibitions/type/contemporary/sub/previous/id/246/">L' Internationale Surplace</a><br />
<a href="http://djdeutschland.files.wordpress.com/2008/07/hymne_europeen2.mp3">hymne_europeen2</a></p>
<p>MAKNETE / Silberraum<br />
Schute - Veringkanal, Zugang über den Hof der Honigfabrik - Industriestr. 125 - HH Wilhelmsburg<br />
Haltestelle Veddel dann Bus 13 Richtung Kirchdorf - Stübenplatz aussteigen</p>
<p>Textem Verlag 2008</p>
<p><a href="http://textem-verlag.de/">www.textem-verlag.de</a></p>
<p>Gefördert von der</p>
<p><a href="http://www.birnbaum-gesellschaft.org/index.htm">Salomo-Birnbaum-Gesellschaft</a></p>
<p>für Jiddisch in Hamburg e.V.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsche fordern auf Malle: Weg mit der blöden Muttersprache!]]></title>
<link>http://kunigunde.wordpress.com/?p=100</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 14:06:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau K.</dc:creator>
<guid>http://kunigunde.wordpress.com/?p=100</guid>
<description><![CDATA[Über die Muttersprache macht sich nicht nur Frau K. so ihre Gedanken, auch die Catalanen tun das: D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über die Muttersprache macht sich nicht nur Frau K. so ihre Gedanken, auch die Catalanen tun das: Diese machen gerade bei den Fluggesellschaften mobil und fordern ein, dass die Fluggäste, die nach Malle kommen, künftig auch in der Heimatsprache der Insel, nämlich katalanisch angesprochen werden.</strong></p>
<p>Air-Berlin-Chef Joachim Hunolds Reaktion darauf "Wow!" Er sei ja schon froh, auf innerspanischen Flügen je eine spanischsprache Stewardess an Bord zu haben und meint: "Soll ich diesen Mitarbeiterinnen jetzt Katalanisch-Kurse verordnen? Und denen, die die Gäste auf Flügen nach Galizien oder ins Baskenland betreuen, auch in Galizisch oder Baskisch? Spricht denn dort niemand mehr Spanisch?"</p>
<p>Naja, gut. Für einen Unternehmer wie Hunold ein nicht so leicht zu lösendes Problem. Doch bedenklicherweise stänkern eben auch die Deutschen vor Ort fleissig rum. Catalá ist neben Spanisch die offizielle Landessprache auf den Balearen und eigentlich sollte es daher eine Selbstverständlichkeit sein, dass jeder, der auf die Balearen kommt, mit spanisch oder eben katalanisch rechnen muss. Doch die Auswanderer argumentieren damit, dass die Katalanen froh sein dürfen, wenn Touris und vor allem: deutsche Investoren kämen, die für die miese katalanische Wirtschaft, die ansonsten nicht viel zu bieten habe, absolut oberwichtig seien. Und daher müssten eben diese sich anpassen.</p>
<p>Konkret gestänkert wird zum Beispiel auf Seiten deutscher Unternehmer "über die Zusatzkosten durch Etikettierungen und Handbücher, aber auch über zusätzliche Schwierigkeiten für deutsche Führungskräfte, die mit ihren Familien zum Arbeiten nach Katalonien gehen", so Peter Moser, Geschäftsführer der Deutschen Außenhandelskammer in Madrid, in einem Interview mit der -&#62; Süddeutschen Zeitung.  Zwar würden sich deutsche Firmen in Spanien und seinen autonomen Regionen sehr wohl fühlen. Allerdings sollten die Verantwortlichen für Sprachpolitik bedenken, dass die Verwendung der Regionalsprachen den Unternehmen Unannehmlichkeiten bereite, den Kunden aber "nur einen zweifelhaften Mehrwert" biete, ergänzte er.</p>
<p>Oooch. Zweifelhafter Mehrwert! Die Deutschen sollen auf Malle eben nicht nur ihre Bratwurst und ihr SchniPoSa auf der Speisekarte haben. Nein! Auch die lästige Landessprache muss weg, denn wer hat denn heutzutage noch Zeit und Lust, sich mit den Sitten, Gebräuchen, und vor allem: Der ja nun wirklich lästigen Kultur der Einheimischen zu beschäftigen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Force de Frappe"]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/?p=189</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 11:36:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/?p=189</guid>
<description><![CDATA[MUTTERSPRACHE
VATERLAND
DER ZUFALL HAT UNS VEREINIGT
Operation JOLA
Marie Rotkopf
Ausstellung vom 29]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>MUTTERSPRACHE</h1>
<h1>VATERLAND</h1>
<h1>DER ZUFALL HAT UNS VEREINIGT</h1>
<h1>Operation JOLA</h1>
<h1>Marie Rotkopf</h1>
<p>Ausstellung vom 29. Mai bis zum 15. Juni 2008 geöffnet jeden Donnerstag und Freitag (16:00-19:00 Uhr)</p>
<p>Samstag und Sonntag (14:00-19:00 Uhr) und nach Vereinbarung</p>
<p>Lesungen: Sonntags, 8. und 15. Juni um 16:00 Uhr</p>
<p>Silberraum - Schute - Veringkanal - Zugang über den Hof der Honigfabrik -</p>
<p>Industriestraße 125 - 21107 HH-Wilhelmsburg - silberraum@yahoo.de</p>
<p>Haltestelle Veddel aussteigen - bus 13 Richtung Kirchdorf - Stübenplatz aussteigen -</p>
<p><a href="http://djdeutschland.files.wordpress.com/2008/06/image1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-191" src="http://djdeutschland.wordpress.com/files/2008/06/image1.jpg?w=600" alt="" width="600" height="300" /></a></p>
<p>Hintergrund der Ausstellung ist die Begegnung der Polin Jola Waszkiewicz und der Französin Marie Rotkopf. Beide besuchten einen Deutschkurs der Volkshochschule in Hamburg. Neben der gemeinsamen Aufgabe Deutsch zu lernen, begannen die beiden Frauen einen Intensiven Austausch über ihre Länder und ihre Herkunft. Marie Rotkopf sah sich durch die Bekanntschaft mit Jola Waszkiewicz  wieder mit der polnisch jüdischen Geschichte ihrer Familie konfrontiert. Ihre Gespräche und das Schreiben Jola Waszkiewiczs Biographie ist auch die eigene Suche nach ihrer geschichtlichen Identität. Polen, Deutschland und die jüdisch polnische Abstammung Marie Rotkopfs bilden so einen Raum, in dem sich Vergangenheit, Gegenwart und die auf die Möglichkeit einer Zukunft gerichteten Suche der Frauen treffen.</p>
<p>gefördert von Salomo-Birnbaum-Gesellschaft für Jiddisch in Hamburg e.V.:</p>
<p>Corinna Koch<br />
Isestrasse 64<br />
20149 Hamburg<br />
mailto: coko@iphh.de</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer bin ich?]]></title>
<link>http://annekogut.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 15:10:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>annekogut</dc:creator>
<guid>http://annekogut.wordpress.com/?p=9</guid>
<description><![CDATA[Und warum glaube ich es aufeinmal nicht mehr genau zu wissen?
Heute im Bus eine unbedeutende Szene.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und warum glaube ich es aufeinmal nicht mehr genau zu wissen?</p>
<p>Heute im Bus eine unbedeutende Szene. Ich quetschte mich mit meinem dicken Rucksack durch die Menge und balansierte auf der Suche nach einem Halt. Da sah ich vor mir eine alte, ziemlich übergewichtige, gedauerwellte Frau im herkömmlichen Faltenrock, sitzen. An der nächsten Bushaltestelle wollte sie aussteigen, stand also auf und drückte den Türknopf. Aufeinmal sprach sie zu ihrer Nachbarin, eine jammerliche Wortflut kam, dennoch im flüssigen, klaren, zwischen den Primeln, Gardinchen und Kartoffelsuppe verwurzelten Hochdeutsch. Mit einer solcher Unbeschwertheit und Einfältigkeit, dass mir es den Hals schnürte. Mit einer verdammten Nachlässigkeit, Ungepflegtheit, Wahllosigkeit der Wendungen und Unbekümmertheit, Selbstverständlichkeit sprach sie. In mir löste sich langsam etwas kaltes auf und in diesem Augenblick wurde ich von einer Traurigkeit überschwemmt. Warum kann ich auch nicht so zu Hause sein, wie sie? Wie ist das von Kindesbeinen an, diese eine Sprache in jeder Sehne und Windung des Gehirn zu haben? Wie ist es deutsch zu sein und eine Heimat besitzen?</p>
<p>Ich bin ein Identitätszwitter.</p>
<p>Warum will ich aber dieses Vorher und Nachher nicht, warum drückt es, wie Stein im Schuh? Warum fühlt sich Unzugehörigkeit zu einer Gruppe, Nation, Sprache, so schmerzlich an? Worauf kommt es eigentlich an?Warum sehe ich die Zweisprachigkeit nicht als einen Vorteil, einen kostbaren Schatz, den ich umsorge und schütze und pflege, sondern mehr als eine Behinderung, Mangel, Unvollkommenheit, Verkrüppelung?</p>
<p>Ich sitze nun in der U-Bahn und lese Goethe. Einmal grinse ich schelmisch, ach, wenn sie nur wüßten, diese alle Blödzeitungsleser...zweimal wiederum vergrabe ich mein Gesicht tief ins Buch und traue mich nicht mal hoch zu blicken, ich, die Betrügerin, die unerhörte Sprachdiebin, diese schlechte Schauspielerin, die Fremde, die sich als Einheimische im Sprachraum ausgibt. Diese Lügnerin.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Redefluss]]></title>
<link>http://annekogut.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Wed, 21 May 2008 06:23:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>annekogut</dc:creator>
<guid>http://annekogut.wordpress.com/?p=8</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich einmal wieder die Angst habe, dass ich in Situationen, in denen ich mich unsicher fühle od]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich einmal wieder die Angst habe, dass ich in Situationen, in denen ich mich unsicher fühle oder unkonzentriert, und deshalb für grammatische Fehler erheblich anfällig werde/bereits bin, oder dass mein Akzent besonders stark auffällt (auffallen könnte), dann rede ich viel, schnell, viel schneller als sonst und auch lauter, und schnappe teuerste Begriffe aus meinem Wortschatzschrank. Das lenkt genügend ab und der Gesprächspartner konzentriert sich eher darauf, was ich sage und nicht wie.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Die Englische Sprache Mächtig sein."]]></title>
<link>http://rabenzeit.wordpress.com/?p=236</link>
<pubDate>Sun, 18 May 2008 15:19:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>RabenZeit</dc:creator>
<guid>http://rabenzeit.wordpress.com/?p=236</guid>
<description><![CDATA[Ich bin gerade das erste Mal die Liste der &#8220;am schnellsten wachsenden WordPress.com Blogs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ich bin gerade das erste Mal die Liste der "am schnellsten wachsenden WordPress.com Blogs" durchgegangen und habe da an fünfter Stelle <a href="http://akatsukisubs.wordpress.com/" target="_blank">Akatsuki-Subs</a> entdeckt. Für alle, die mit Fansub nicht viel anfangen können (wozu ich mich auch gezählt habe): eine Erklärung von Wikipedia <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fansub" target="_blank">hier</a>. Um es kurz zu machen, so wie ich es verstanden habe: Hier werden Animefilme mit deutschen Untertiteln versehen. Dafür sucht das Team derzeit Übersetzer mit folgendem Beitrag:</p>
<div class="snap_preview">
<p style="text-align:center;"><em>"Hi wir suchen Leute die uns helfen zu übersetzen von Englisch auf Deutsch<br />
Voraussetzungen : Die Englische Sprache Mächtig sein (Schulnote min 3)<br />
Und in Deutsch auch 3<br />
Was auf euch zukommt:</em><em> Ihr müsstet in der Woche einmal Übersetzen<br />
Wenn wir mehr Leute haben, die Übersetzen,<br />
des so mehr können wir bearbeiten und subben !"</em></p>
</div>
<p style="text-align:justify;">Ganz ehrlich: Wenn die Übersetzer die englische Sprache so gut beherrschen, wie der obige Verfasser die deutsche Sprache, dürften die Übereinstimmungen zwischen gesprochenem englischen Wort und den deutschen Untertiteln nur sehr rudimentär sein. Bei der nach der Rechtschreibung und Grammatik der "Anzeige" zu erwartenden Qualität der Untertitel schaue ich mir Animes lieber in Englisch an und verbessere damit meine Fremdsprachenkenntnisse.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was Deutschland von den Finnen lernen kann]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 21:06:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
<guid>http://kifaschule.wordpress.com/?p=23</guid>
<description><![CDATA[Liisa Niveri beschreibt in ihrem Artikel auf Spiegel-Online vom 09.05.2008, wie Finnland mit Migrant]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liisa Niveri beschreibt in ihrem Artikel auf Spiegel-Online vom 09.05.2008, wie Finnland mit Migrantenkindern umgeht, was deren Muttersprache betrifft. Anders als in Deutschland wird die Muttersprache geachtet und gefördert, die Zweisprachigkeit der Kinder geschätzt.</p>
<p>In dem Artikel finden sich - mit deutschen Verhältnissen verglichen - erstaunliche Informationen:</p>
<blockquote><p>"Wir setzen auf die Vorteile der multikulturellen Gesellschaft, indem wir zum Beispiel die Bedeutung der Muttersprache verstanden haben", sagt Johanna Suurpää, Minderheitenbeauftragte im Innenministerium. Muttersprachenunterricht gibt es laut Bildungsministerium in 50 verschiedenen Sprachen in 70 verschiedenen Gemeinden. In den Schulen läuft zweieinhalb Stunden Muttersprachenunterricht pro Woche, die Kinder bekommen auch ein ausführliches Zeugnis dafür. Ziele des Unterrichts: das Interesse des Kindes an der Muttersprache wecken, sein Denken fördern, Identität und Selbstbewusstsein stärken. Die Muttersprache ist das A und O für das Erlernen der Zweitsprache. Zudem erhalten alle Eingewanderten, die noch nicht Finnisch können, vorbereitenden Unterricht - nach indviduellen Plänen, die in Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schule und Kind entstehen. "Vor allem russische Eltern wundern sich häufig, dass es so wenig Hausaufgaben gibt. Ich sage ihnen immer, das Kind ist den ganzen Tag in einer fremden Umgebung und sollte sich deshalb zu Hause erholen", so Reija Klutse-Toikka, Lehrerin an der Roihuvuori Schule in Helsinki. "Ich habe jetzt ein thailändisches Mädchen in die Klasse bekommen und mich sofort nach ihrer Muttersprache erkundigt. Falls sie Schwierigkeiten mit Finnisch bekommt, weiß ich besser, ob sie eine Lernschwierigkeit hat oder ob es mit ihrer Ursprungssprache zu tun hat."</p></blockquote>
<blockquote><p>Findet der vorbereitende oder der Muttersprachenunterricht nicht statt, dann liegt es nie am Geld, sondern daran, dass man keinen Lehrer für diese Sprache gefunden hat.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/0,1518,552614,00.html" target="_blank">Link zum vollständigen Artikel</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein erster Eintrag]]></title>
<link>http://annekogut.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 11:08:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>annekogut</dc:creator>
<guid>http://annekogut.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich will ich nicht mit &#8220;ich&#8221; anfangen.
Warum schreibe ich einen Blog? Ich übe mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich will ich nicht mit "ich" anfangen.</p>
<p>Warum schreibe ich einen Blog? Ich übe mich in der sprachlichen Selbstdisziplin. Bloggen auch beim Frühstück? Zu festen Zeiten? Ich trinke Milchkaffee morgens vor dem Rechner. Übrigens, meine Muttersprache ist eine andere.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Forvo - lass´ Native Speaker sprechen]]></title>
<link>http://dbamberger.wordpress.com/?p=226</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 10:17:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>dbamberger</dc:creator>
<guid>http://dbamberger.wordpress.com/?p=226</guid>
<description><![CDATA[Mit Forvo ist die Welt des Web 2.0 um eine weitere &#8220;Beta&#8221; bereichert. In dieser Suchmasc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit<a href="http://www.forvo.com/" target="_blank"> Forvo</a> ist die Welt des Web 2.0 um eine weitere "Beta" bereichert. In dieser Suchmaschine der gesprochenen Wörter lernt der Nutzer die korrekte Aussprache eines Wortes.</b><a href="http://www.forvo.com/" target="_blank"><img src="http://dbamberger.wordpress.com/files/2008/04/forvo_1.png" width="495" height="73" alt="forvo_1.png" /></a><br />
<h3>Wozu Forvo?</h3>
<p>Deutsch ist keine Weltsprache und wer sich im Internet bewegt, sieht sich sehr viel mit Englisch, Chinesisch, Spanisch etc... konfrontiert. Natürlich haben wir alle in der Schule, Uni oder bei der VHS schon Sprachkurse besucht, die Bedeutung der Worte fällt uns also bestenfalls noch ein, aber<b> wie spricht man diese Wort aus?</b>Hier kommt Forvo ins Spiel. Native Speaker sprechen Worte aus Ihrer Sprache ein. Und der Nutzer kann sich sein "Suchwort" vorsprechen lassen.<a href="http://dbamberger.wordpress.com/files/2008/04/forvo_2.png" title="forvo_2.png"><img src="http://dbamberger.wordpress.com/files/2008/04/forvo_2.png" width="509" height="306" alt="forvo_2.png" /></a><br />
<h3><b>Wer? </b></h3>
<p>Wie bei allen Web 2.0- Dingen gilt auch hier "User generated content". Wer sich einen kostenlosen Account bei Forvo anlegt, kann Worte aus seiner Muttersprache einsprechen und somit der "Community" zur Verfügung stellen.Nutzer haben auch die Möglichkeit, sich Worte zu "wünschen". Da die Forvo-Datenbank noch nicht sehr groß ist.<br />
<h3>Forvo für E-Learning?</h3>
<p>Meine Stimme bekommt Forvo, da die Nutzer hier auf eine interessante Art Ihren Wortschatz und Ihre Sprachfertigkeiten erweitern können - und wie immer ganz umsonst! Sicherlich geht es bei <a href="http://www.forvo.com/" target="_blank">Forvo</a> nicht so professionell wie beim <a href="http://linguistics.online.uni-marburg.de/" target="_blank">VLC</a> zu, aber dafür steht hier auch keine Uni samt Fördergeldern dahinter.<a href="http://dbamberger.wordpress.com/files/2008/04/forvo_3.png" title="forvo_3.png"><img src="http://dbamberger.wordpress.com/files/2008/04/forvo_3.png" width="482" height="119" alt="forvo_3.png" /></a><br />
<h3>Profilink und weiterführende Informationen:</h3>
<p>Wer sich genauer mit den Sprachen dieser Welt auseinandersetzen möchte, dem sei der <a href="http://linguistics.online.uni-marburg.de/" target="_blank">Virtual Linguistics Campus</a> der Philipps-Universität ans Herz gelegt. Hier wird mit viel Liebe zum einzelnen Buchstaben gearbeitet und das auf sehr hohem Niveau (und das schreibe ich jetzt nicht nur, weil zwei sehr gute Freunde von mir dort arbeiten :-)  ).</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tandem eLearing]]></title>
<link>http://trizblog.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 14:34:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Triz</dc:creator>
<guid>http://trizblog.wordpress.com/?p=29</guid>
<description><![CDATA[Bei meinen Streifzügen und meinem scharfen Auge auf neue Communities ist mir folgende Seite auf den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinen Streifzügen und meinem scharfen Auge auf neue Communities ist mir folgende Seite auf den Bildschirm gekommen:  <a href="http://www.palabea.net/" target="_blank">http://www.palabea.net/ <img src="http://www.palabea.net/images/palabea_logo.gif" align="right" height="103" width="275" /></a></p>
<p>Auf Palabea, der sprechenden Welt treffen sich Leute, die eine andere Sprache erlernen wollen. Dabei nutzen sie gegenseitig ihre Ressourcen und tauschen sich in verschiedensten Sprachen aus.</p>
<p>Wie's genau funktioniert weiß ich nicht, ich hab mich nicht registriert.</p>
<p>Schade, dass FAQs und Tour auf die selbe Seite verweisen, ich hätte gerne noch mehr durchs Schlüsselloch gesehen. Lustiges Wort und Spannung was sich dahinter verbrirgt ist das "Lingophon"</p>
<p>Als Erfinderin von multilingualer Flüsterpost reizt sowas natürlich mein Herz.</p>
<p>In diesem Sinne j'aime le weekend ;)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachhilfe von Muttersprachlern]]></title>
<link>http://nachhilfelehrer.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 23:22:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>nachhilfelehrer</dc:creator>
<guid>http://nachhilfelehrer.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[Muttersprachler haben Vorteile:
- lebendige Sprache, Alltagssprache
- gesprochene Sprache
- Sprachfl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Muttersprachler haben Vorteile:</p>
<p>- lebendige Sprache, Alltagssprache<br />
- gesprochene Sprache<br />
- Sprachfluß</p>
<p>Nachteile:</p>
<p>- mögliche Schwierigkeiten im Erklären von Grammatik<br />
(man kennt die <a href="http://www.nachhilfe-vermittlung.com/index.php?fach=Grammatik">Grammatik</a> gelernter Sprachen häufig besser als die eigene ;-)<br />
- die Anforderungen der Schule werden evtl. nicht ganz getroffen, wenn der Lehrer nicht ganz mit dem lokalen Bildungs-/Schulsystem vertraut ist.</p>
<p>Die Erfahrung zeigt:<br />
Als <a href="http://www.native-speaker-translators.com">Übersetzer</a> sind <a href="http://www.muttersprachler.info" title="Muttersprachliche Nachhilfe oder Unterricht">Muttersprachler</a> häufig vorzuziehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf gut Deutsch]]></title>
<link>http://nordnews.wordpress.com/2007/02/21/auf-gut-deutsch/</link>
<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 15:22:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>nordnews</dc:creator>
<guid>http://nordnews.wordpress.com/2007/02/21/auf-gut-deutsch/</guid>
<description><![CDATA[Spätestens seit PISA ist allgemein bekannt, dass die deutsche Sprache kränkelt. Da konnte auch das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Spätestens seit PISA ist allgemein bekannt, dass die deutsche Sprache kränkelt. Da konnte auch das ungeliebte Pflaster „Reform der Rechtschreibung“ keine Linderung verschaffen. Im Gegenteil zog und zwickte es nach dieser Behandlung an noch mehr Stellen als vorher. Inzwischen ist die neue Optik vertraut, die anfänglichen Schmerzen haben nachgelassen. Daran konnten Sprachfreunde sich gewöhnen. Nicht aber an die Tatsache, dass sich immer häufiger schlicht falsches Deutsch in Wort und Schrift breit macht. Hoffnung keimte bei Freunden der erkrankten Spezies „Deutsche Sprache“ auf, als sich die <a href="http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,332092,00.html" target="_blank">„Zwiebelfisch“-Kolumne von Bastian Sick </a>anschickte, die Bestsellerlisten mit „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ anzuführen. Also gibt es doch noch Menschen, die sich für Ausdruck und Grammatik interessieren? Hurra! Besonders am heutigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_der_Muttersprache" target="_blank">„Internationalen Tag der Muttersprache“</a> ist Gelegenheit, die erkrankte Sprache bei ihrer Genesung zu unterstützen.</b><!--more--></p>
<p class="MsoNormal">Der Patient ächzt und stöhnt. Ihm werden brennende Infusionen mit <a href="http://www.neuangekommen.de/blog/2007/02/09/die-sprache-deutsch" target="_blank">englischen Sprachfetzen</a> verabreicht. Ihm werden Gliedmaßen mindestens verbogen, manchmal abgerissen und an anderer Stelle wieder angesetzt. Der häufige Gebrauch von Abkürzungen verursacht Atemnot in Form von Asthmaanfällen. Die Arthroseschmerzen in den Gelenken werden von Phrasen verursacht, die phantasielos immer und immer wieder verwendet werden. Alles nicht tödlich, aber beim Blick in den Spiegel stellt die Sprache fest, dass sie sich doch sehr zu ihrem Nachteil verändert hat.</p>
<p class="MsoNormal">Gewiss, wenn sie sich weiter entwickeln würde, neue Wortschöpfungen geschenkt bekäme, dann fände sie sich schön. Würde sich den zusätzlichen Schmuck wie einen Orden stolz an die Brust heften und das Gefühl genießen, <a href="http://www.toomuchcookies.net/archives/616/europa-soll-deutscher-werden.htm" target="_blank">beachtet</a> und <a href="http://www.ftd.de/meinung/dasletzte/163051.html?nv=cd-topnews" target="_blank">lebendig</a> zu sein. Aber so?</p>
<p class="MsoNormal">Regelmäßige Besuche am Krankenbett helfen der Sprache. Sie fühlt sich beachtet und geliebt. Als ich das letzte Mal vorbei schaute, um mich nach ihrem Befinden zu erkundigen und ein bisschen auf wunde Stellen zu pusten, war sie überraschend guter Dinge. Immer mehr Menschen schauen inzwischen bei ihr vorbei.</p>
<p class="MsoNormal">Sie kümmern sich liebevoll um den korrekten Sitz der Gliedmaßen, ereifern sich über Behandlungsfehler und <a href="http://www.iaas.uni-bremen.de/sprachblog/2007/02/17/presseschau-4" target="_blank">tragen ihre Geschichte weiter</a>. Auf einige der Besucher ist die Sprache ganz besonders stolz. Sie wollen <a href="http://blog.magix.net/de/archives/181-Von-Duttengretel,-Fisimatenten-und-Jaffamoebeln.html" target="_blank">Schätze aus der Vergangenheit</a> bewahren. Manche Sprachschützer haben sich gar zu <a href="http://www.taz.de/blogs/wortistik/2007/02/12/spam" target="_blank">Artisten des Wortes</a> entwickelt, andere sehen es als lohnenswerte Aufgabe an, <a href="http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/www/service.fpl?jump=143%2e3943154" target="_blank">unsinniges Wortgut</a> anzuprangern. Was die Sprache am meisten freut: Unter den Besuchern sind immer mehr jüngere Menschen. Das gibt ihr Hoffnung für die Zukunft.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal"><b>In eigener Sache</b></p>
<p class="MsoNormal">Ich gestehe: Auch ich rede privat gelegentlich falsches Deutsch. Nachlässig eben, wie es in manchen Situationen passt. <b>Aber ich weiß, dass es falsch ist.</b> Wenn es beruflich wird, befleißige ich mich einer Ausdrucksweise, die sich mit den Regeln unserer Grammatik verträgt. Das kann ich leider nicht von allen Kollegen behaupten.</p>
<p class="MsoNormal">Immer wieder lese ich Sätze in <a href="http://nordnews.wordpress.com/2008/01/28/neulich-bei-der-zeitungslekture/" target="_blank">Zeitungen</a>, die mich das Gruseln lehren. Sprachliche Missgriffe in Redaktionen sind nicht nur ein Zeichen von Zeitnot oder Sparzwang bei Verlagen (ja, früher gab es hauptamtliche Korrekturleser!). Es soll sogar Chefredakteure geben, die Probleme mit ihrem <a href="http://www.peoplesfriend.eu/blog/index.php/2007/02/17/witz-komm-raus" target="_blank">Handwerkszeug</a> – der Sprache – haben.</p>
<p class="MsoNormal">Immer wieder sondern Moderatoren von Radio- oder Fernsehsendern grammatikalisch sauber durchgeschüttelte Sätze ab. Und das völlig arglos in ansteckendem Gute-Laune-Ton. Über sprachliche Vergewaltigungen in der Werbebranche regt sich kaum noch jemand auf. Das soll so sein. Das schockiert, das bringt Aufmerksamkeit.</p>
<p class="MsoNormal">Da frage ich mich: Wer hat diese Leute und deren Texter eingestellt? Welche Eigenschaften muss ein Journalist, Texter oder Moderator mitbringen? Sicherer Sprachgebrauch gehört wohl nicht unbedingt dazu. Schade.</p>
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