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	<title>mitgefuhl &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/mitgefuhl/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mitgefuhl"</description>
	<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 20:29:09 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Gähnen ist ansteckend. ]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/?p=444</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 11:55:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>christempler</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Jeder kennt den Effekt, wenn jemand anfängt zu gähnen, dass sich die anderen davon angesteckt fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="first"><span lang="DE">Jeder kennt den Effekt, wenn jemand anfängt zu gähnen, dass sich die anderen davon angesteckt fühlen. Selbst beim Schreiben dieser Zeilen merke ich, dass ich anfange müde zu werden. Aber das wäre dann das Thema einer weiteren Forschungsarbeit :-)</span></p>
<p class="first"><span lang="DE">In der von Wissenschaftler um Atsushi Senju von der Universität London veröffentlichten Studie ging es darum, ob nicht nur Mensch und Affe mitgähnen, sondern ob dieser Effekt auch artenübergreifend wirksam ist.</span></p>
<p class="first"><a href="http://psychonews.files.wordpress.com/2008/08/wild_pharynx_roaring_242699_l.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-445" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/08/wild_pharynx_roaring_242699_l.jpg?w=300" alt="" width="300" height="258" /></a></p>
<p class="first">
<p class="first"><span lang="DE">Wie die britischen Wissenschaftler jetzt beobachtet haben, gibt es diese Ansteckung auch zwischen Hund und Herrchen. Hunde lassen sich demnach von Menschen zum Gähnen animieren. Dies könne auf ein rudimentäres Einfühlungsvermögen bei den Tieren hinweisen. </span></p>
<p><span lang="DE">In den Versuchen der Briten hatten 29 Hunde jeweils einem Forscher zunächst beim lautstarken Gähnen, dann beim lautlosen Öffnen des Mundes zugeschaut. Während beim kontrollierten Mundöffnen keiner der Hunde reagierte, ließen sich 72 Prozent der Tiere vom Gähnen des Mannes anstecken. Damit liege die Rate höher als bei Menschen (45-60 Prozent) und Schimpansen (33 Prozent). Gähnen ist bei Wirbeltieren nicht ungewöhnlich. Domestizierte Hunde können darüber hinaus besonders gut soziale und kommunikative Hinweise von Menschen wie Blicke oder Fingerzeige verstehen. </span></p>
<p><span lang="DE">Die genauen Ursachen für das ansteckende Gähnen unter Menschen und Tieren sind noch unbekannt. Während einige Wissenschaftler es für einen angeborenen Mechanismus halten, führen die meisten es auf erlerntes Mitgefühl zurück.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn ein Mensch geht]]></title>
<link>http://cardioproduktiv.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 20:22:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>elefantine</dc:creator>
<guid>http://cardioproduktiv.wordpress.com/?p=26</guid>
<description><![CDATA[dann bleibt die Welt dieselbe. Lediglich die Menschen, die zurückbleiben, werden für immer veränd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>dann bleibt die Welt dieselbe. Lediglich die Menschen, die zurückbleiben, werden für immer verändert werden. Ganz gleich, ob es Angehörige sind - Kinder, Ehefrauen, Brüder - oder ob es die Ärzte sind, die wieder ein Menschenleben nicht retten konnten, oder die Krankenschwestern, die einen Pflegefall weniger haben, bis der nächste Neuzugang kommt. Oder aber die Pflegepraktikantin, die acht Stunden am Tag Menschen betreut, deren Schicksale verschiedener nicht sein könnten, und die leise fünf Minuten in der Umkleide weint, weil sie nicht weiß, wie sie mit dem Tod umgehen soll.<br />
Montag starb mein erster Patient. Ich habe ihm Essen gebracht und mit ihm gelacht, weil er immer nur Weißbrot bekam. Und dann kam ich Montag zur Frühschicht und er... war nicht mehr da. Und heute kam ich zu meiner Lieblingspatientin, Frau Taler, die immer nett ist und ein liebes QWort für mich hat, wenn ich zwischen Schieberwechsel und Essenausgabe hin- und herhetze. Aber heute, da kam ich an ihr Bett und es war irgendwie anders. Sie saß wortlos an ihrem Essenstablett und stocherte im Krautsalat herum. Tränen kullerten über ihre Wangen. Sie bekam ihre Diagnose: Krebs. Als ich erfuhr, wo und wie groß der Tumor war, zwang ich mich zu einem Lächeln, strich ihr über die Schulter und meinte, da hätte sie doch gute Chancen. Was soll man auch sagen? Sie werden wahrscheinlich sterben?<br />
Sie erzählte mir von ihren Kindern und ihrem Mann, die sie besuchen wollten. Von ihrem Haus, ihrer Küche mit Eckbank. Und mitten in ihren verzweifelten Worten klingelt es in einem anderen Zimmer. Ein Patient ist unerlaubt aufgestanden und hat eine große Sauerei auf dem Fußboden angerichtet. Und es war meine Schuld, denn ich habe vergessen, das Gitter am Bett wieder aufzustellen. Die anderen Schwestern sind in der Mittagspause, und wenn ich das jetzt nicht erledige, dann gibt es großen Ärger. Also breche ich das Gespräch mit Frau Taler ab und haste ins nächste Zimmer. Nummer fünf prangt an der Tür. Ich trete in eine große Pfütze und möchte weinen. Keine Zeit. Bleib kalt. So wird das hier gemacht. Ich hole Schüssel, Tücher und Körperlotion. Dann schimpfe ich mit Herrn Faber aus Bett drei, weil er unerlaubt aufgestanden ist. Aber er nimmt mich nicht wahr. Erzählt munter von seiner Frau, die es nur noch in seinem Kopf gibt, und seinem Hund, der schon längst nicht mehr lebt. Ich reinige das Zimmer und beziehe das Bett frisch. Dann ziehe ich die Schuhe aus und tapse nach draußen. Im Waschraum steht nur eine Klobürste, also schrubbe ich damit die Sphlen sauber und desinfiziere sie. Alles geschieht wie meschanisch.<br />
Die Schwestern kommen aus der Mittagspause. Ich soll Feierabend machen. Wollte ich ja vor einer viertel Stunde schon, aber eine festgelegte Uhrzeit kann doch ein bisschen Wärme und Mitgefühl nicht abwürgen. Ich schaffe es nicht, noch einmal bei Frau Taler vorbeizusehen. Viel zu eilig packe ich meine Sachen, creme mir die Hände ein, ziehe mich um. Auf dem Weg nach unten kullert mir eine Träne über die Wange. Ich kann das nicht. Kalt bleiben, wenn hier Menschen um ihr Leben kämpfen und sich fragen, womit sie solch grausame Schicksale verdient haben. So bin ich nicht und so möchte ich nicht sein. Vielleicht habe ich den falschen Beruf gewählt. Oder gerade den richtigen. Ich weiß es nicht.<br />
Zuviele Gedanken und Gefühle in meinem Kopf. Und an meinen Händen noch immer der Geruch von Schweiß, Desinfektionsmittel und Reinigungstüchern. Ich werde ihn nicht los, was ich auch versuche. Es riecht nach Mitgefühl, nach Erschöpfung und Trauer. Nach Verzweiflung und Zuneigung für Menschen, die ich eigentlich gar nicht kenne.<br />
Morgen ist ein neuer Tag. Ich werde Frühstück austeilen, alten Leuten beim waschen helfen, sie füttern und sie anlächeln, damit sie die Hoffnung nicht verlieren. Und das Gefühl, dass sie nicht nur eine Nummer an einer Zimmertür sind. Und nach Feierabend werde ich meine Arbeitskleidung in den Wäschesack werfen und mit ihm hoffentlich auch jeglichen Geruch. Ich kann es mir nicht leisten, diesen Geruch mit nach Hause zu nehmen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Etwas mehr Verantwortung]]></title>
<link>http://frischmax.wordpress.com/?p=168</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 19:23:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>frischmax</dc:creator>
<guid>http://frischmax.wordpress.com/?p=168</guid>
<description><![CDATA[Verantwortung - dieses Wort klingt für mich ziemlich verbraucht. Eigentlich ja auch kein Wunder, fl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://frischmax.files.wordpress.com/2008/07/verantwortung11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-170" src="http://frischmax.wordpress.com/files/2008/07/verantwortung11.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a>Verantwortung - dieses Wort klingt für mich ziemlich verbraucht. Eigentlich ja auch kein Wunder, fließt es doch über unsere Lippen wie das Wasser eines Flusses über Steine. Und im Prinzip ist ja auch jeder dazu berechtigt, diesen Begriff zu gebrauchen, oder? Schließlich übernimmt beinahe jeder Mensch irgendwo Verantwortung für etwas oder für andere Menschen. Jedenfalls trichtern uns das diese schönen und außerordentlich melodiösen Werbespots von Initiativen ein, die sich wohlklingende Bezeichnungen wie "Die Gesellschafter" oder "Du bist Deutschland" geben.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch was ist Verantwortung denn überhaupt? Unternehmen fühlen sich meistens Aktionären oder gerne auch "dem Gewinn" verantwortlich. Politiker handeln im Sinne des Wohls der Allgemeinheit. Und Otto Durchschnittsbürger liegt viel an seiner Umwelt. Großartig, könnte man meinen. Jeder kümmert sich um etwas, toll. Doch genau im letzten Wort des vorigen Satzes liegt das Problem: Etwas. Irgendetwas nimmt für einen jeden Menschen einen besonderen Stellenwert ein, sodass er sich darum kümmert oder es immerhin versucht. Nur leider ist dieses Etwas genauso belanglos, wie es der Begriff vorsieht: Es hat in den meisten Fällen keine tiefere Bedeutung mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">Mitglied zu sein, ob bei den Tierschützern oder bei der Feuerwehr, Beiträge zu zahlen, ob an die <a href="http://frischmax.files.wordpress.com/2008/07/verantwortung2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-171" src="http://frischmax.wordpress.com/files/2008/07/verantwortung2.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a>Kindernothilfe oder an Projekte in weiter Ferne - das ist "in", das ist wichtig heuzutage. Und oft genug erzählen ja die Moral- und Sittenwächter höchtspersönlich, man solle sich kümmern und Verantwortung übernehmen. Über irgendetwas oder irgendwen. Das Motto lautet: Egal was, aber mach' etwas.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch genau daran habe einiges auszusetzen. Verantwortung setzt nämlich manchmal, und in zwischenmenschlichen Bereichen eigentlich immer, mehr voraus als nur ein bisschen mehr zu tun als gar nichts. Bevor ich mich für etwas einsetze oder gar aufopfere, bevor ich Mühe, Arbeit und Emotionen aufwende, bevor ich das tue, muss ich mir doch Gedanken machen über denjenigen, dem diese Verantwortung gilt. Und freilich, gewisse Organisationen wollen mich glauben machen, es sei egoistisch, sich Gedanken über das "Warum" und "Wofür" zu machen. Selbstlosigkeit ist gefordert, jedenfalls dem Arbeitgeber gegenüber. Frage nicht was deine Firma für dich tun kann, frage was du für deine Firma tun kannst (nicht von ungefähr ist meines Wissens nachfolgender Clip eines der Vorbilder des "Du-bist-Deutschland"-Gefasels).</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Jk9aEQzTwCw'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/Jk9aEQzTwCw&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">Uns wird suggeriert, vorallem die Initiative zähle und das Ziel sei eher zweitrangig. Dabei ist, und das haben ja die Marketingstrategen längst erkannt, der Grund (im Idealfall ist der Grund das Ziel von Verantwortung, und umgekehrt) das Wichtigste. Denn nur wenn ich weiß, warum und wofür ich mich anstrenge, kann diese letzten Endes doch auch erfolgreich sein.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://frischmax.files.wordpress.com/2008/07/verantwortung3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-172" src="http://frischmax.wordpress.com/files/2008/07/verantwortung3.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a>Doch wenn ich mich umschaue, sehe ich nur jene vollkommen leere Hülse Verantwortung: Wir schrauen Energiesparlampen in die Fassungen, wir kaufen Fair-Trade-Kaffee. Wir bejammern die Hungertoten dieser Welt und finden Doping total schlimm. Wir sind bekümmert ob dieser schlimmen Welt und leisten unseren Beitrag durch anonyme, objektive Spenden von Geld, Material und - und was? Emotionen? Empathie? Menschlichkeit?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Irgendetwas fehlt bei "etwas" Verantwortung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verständnis, Mitgefühl und Humor]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 14:21:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern war ich leicht irritiert, weil ein guter Freund sich, meiner Meinung nach, zuwenig Sorge um ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich leicht irritiert, weil ein guter Freund sich, meiner Meinung nach, zuwenig Sorge um mich gemacht hat. Ich meinte, ich möchte Dinge hören, wie z.B. „Gott sei Dank bist du nicht tot.“ Aber weil das meine Worte waren, verlangte ich mehr Kreativität. Er einte, es hatte so geklungen so, als hätte ich nur einen blauen Fleck abbekommen.</p>
<p>Da begriff ich, um was es geht, bei Mitgefühl und Humor. Es liegt an mir, die humorvolle Seite zu entdecken. Ein Beispiel: Eine Freundin fragte, wie schlimm es sei. Ich antwortete: „Ich kann nicht putzen, kochen, oder einkaufen. Ich stehe auf, wann ich will und lese bis spät in der Nacht. Es ist einfach schrecklich.“</p>
<p>Aber wenn ein anderer sagt: „Du sollst dankbar sein, dass es nicht schlimmer ist, und dass du dich vollständig erholen wirst,“ zuckt meine frisch operierte Schulter mit Unmut. Das sollte ich sagen. Oder falls es ein anderer sagt, dann sollte er eher „Gott sei Dank ist es nicht schlimmer“ sagen. Mir muss keiner sagen, dass ich dankbar sein soll. </p>
<p>Spaß bei Seite, ich kann eine Weile lang keine Gitarre spielen und mindestens 3 Wochen nicht Autofahren (ja, ja, ich weiß, andere wären froh, wenn sie ein Auto zur Verfügung hätten!). Ich komme mir vor, wie ein Affe im Käfig ohne Spielzeug. Jetzt habe ich mehr Mitgefühl für die Tiere im Zoo. Zum Glück sind ihre Lebensbedingungen heute besser als früher.</p>
<p>Warum teile ich das mit? Vielleicht fühlt sich noch jemand vernachlässigt oder tut sich selber ein bisschen leid. In diesem Falle, rate ich dir, zu überlegen, ob die anderen wissen, dass du Trost und Mitgefühl brauchen würdest. Wenn du zu spaßig unterwegs bist, glauben sie möglicherweise, dass es dir eh gut geht. </p>
<p>Ich will auch mitteilen, dass, obwohl ich nicht in Selbstmitleid ertrinke, sondern nur leicht darauf schwimme, mit sporadischen Tränenausbrüchen (damit ich nicht auf Grund laufe), und obwohl ich genesen werde und mit etwas Verzögerung eine CD aufnehmen werde, die in aller Bescheidenheit meine erste CD bei Weitem übertreffen wird, und irgendwann auch wieder kochen und putzen kann (niedrige Priorität), jeder Ausdruck von Mitgefühl und Trost ist willkommen! Sollte jemand selber etwas davon benötigen, fühl dich frei, dich bei mir zu melden! Ich habe jede Menge übrig. Mitgefühl kostet nichts, aber es ist unbezahlbar.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[20 | Chance: Indigo]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=91</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 20:40:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=91</guid>
<description><![CDATA[




Indigo Kinder sind in ihrem Verhalten häufig ein Spiegel des Verhaltens der Menschen in ihrer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Indigo Kinder sind in ihrem Verhalten häufig ein Spiegel des Verhaltens der Menschen in ihrer Umgebung (Eltern, Großeltern, Lehrer, Bekannte, …). Aufgrund des hohen Energieniveaus dieser Kinder wird dieses Verhalten sogar vielfach verstärkt gespiegelt. Wer sich traut, in diesen Spiegel zu schauen, beginnt vielleicht die Situation zu hinterfragen und sein Verhalten zu verändern, was das eigentliche Ziel der Indigo Kinder ist.</p>
<p>Sie machen uns durch ihr Verhalten darauf aufmerksam, dass mit unserer Art zu leben (häufig Stress, Egoismus, lieblos, aggressiv, materialistisch, unwahrhaftig, …) etwas im argen liegt und dass wir uns von der Quelle des Seins (des Lebens) sehr weit entfernt haben. Viele Indigos rebellieren förmlich gegen diese Lebensweise, die sie niemals als ihre eigene übernehmen und anerkennen können. Denn Indigo Kinder wissen in ihrem Inneren aus tiefer Verbundenheit von dieser Quelle des Seins, die durch ein Leben in Liebe, in Frieden, in Wahrheit, in Harmonie, mit Mitgefühl gegenüber der gesamten Schöpfung (Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, die gesamte Erde, …), in Rechtschaffenheit und ohne Gewalt gekennzeichnet ist. Die Menschen in ihrer Umgebung wieder zur Quelle des Seins, zur Liebe, zu Gott, zurückzuführen, ist ihre wirkliche Aufgabe.</p>
<p>Wir Erwachsenen können in der Tat von den Indigo Kindern lernen. Wenn diese Transformation und Bewusstseinserweiterung erfolgreich durchgeführt wurde, spiegeln die Indigo Kinder dieses ebenfalls mit ihrem liebevollen, friedlichen, wahrhaftigen und harmonischen Verhalten. Dieser Transformationsprozess wird durch die Energie- und Lichtarbeit im Zeichen des Göttlichen Lichtes unterstützt.Alles Leben lebt vom Licht. Die im Licht gespeicherte Energie enthält Frequenzen, die sich positiv auf den menschlichen Körper, die Seele und den Geist auswirken.</p>
<p>Die Energie-/Lichtarbeit begleitet die Menschen auf dem Weg zu ihrer Ganzheit. Sie wirkt sich positiv auf die verschiedenen Energiesysteme aus.</p>
<p>Zum <strong>menschlichen Energiesystem</strong> gehören:</p>
<ul>
<li>die sieben Hauptchakren (=Energiezentren des Menschen),</li>
<li>das Meridiansystem,</li>
<li>der Bereich des seelisch-geistigen,</li>
<li>der ätherische Bereich,</li>
<li>die Aura.</li>
</ul>
<p>&#160;<br />
Ihre <strong>Wirkungsweise</strong> läßt sich u.a. wie folgt wahrnehmen:</p>
<ul>
<li>Stärkung der körpereigenen (Selbstheilungs-)Kräfte,</li>
<li>körperliche Entspannung,</li>
<li>Rückkehr zum inneren Frieden,</li>
<li>Wieder erinnern und rückbesinnen auf sein „Selbst“ (Wer bin ich?),</li>
<li>körperliche, seelische und geistige Harmonisierung,</li>
<li>Einswerdung,</li>
<li>Erwachen des göttlichen Bewusstseins,</li>
<li>Erwachen des göttlichen Lichtes,</li>
<li>Rückbesinnung auf die Kraft der eigenen göttlichen Liebe,</li>
<li>Rückbesinnung auf die Kraft der eigenen Freiheit.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schrei nach Frieden]]></title>
<link>http://julianerautenberg.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 15:45:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>julianerautenberg</dc:creator>
<guid>http://julianerautenberg.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[Sind diese Schreie nicht dem Kriegsgeheul so ähnlich, dass die Angst in uns hoch steigt.
Laut wie d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;">Sind diese Schreie nicht dem Kriegsgeheul so ähnlich, dass die Angst in uns hoch steigt.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Laut wie die tief fliegenden Flugzeuge, die den blauen Himmel zerrissen hatten und eine undurchdringliche Wolke des Schreckens in unser aller Leben brachten.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Diese kriegerischen Nebelschwaden machen uns immer noch bewusstlos und mürbe.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wir erinnern uns kaum daran, dass der Weg vom Ursprung bis zur Schaffung einer unblutigen Gemeinschaft mit Leichenbergen gepflastert war.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Im Wohlstand vergraben, vergessen wir den Rest der Welt, der auch mit der Energie der Einforderung seines Lebens beseelt ist.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Einen Spiegel, den wir zwischen uns und dem Elend aufbauen, halten wir für die beste Verteidigung als den Nabel für unsere Aufmerksamkeit.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Nur beim Abendessen flimmern uns die planetenfernen Tragödien ins Haus wie kleine Handlanger, um unsere Sattheit zu fesseln.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Unser Mitgefühl steht gut verankert auf dem Papier.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die dunklen Teile unserer Geschichte rollen wie in einer schiefen Ebene auf andere Kontinente und lagern dort wie Minen in den trostlosen Böden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Von dort aus gesehen, muss es ein Hohn sein, wie sich hier das Geld im Luxus räkelt.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Trotzdem fügen sich so viele in diese Traurigkeit und hoffen auf nachweltliches Glück.</p>
<p style="margin-bottom:0;">So wie das Firmament uns an Sinn gemahnt, lagert die Freiheit auf Erden wie ein leeres Buch.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die Liebe ist immer noch die Herrin aller Dinge, sonst wären wir Menschen schon längst den Ameisen gewichen, die die effizienteste Staatsform beherrschen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Doch wir sollten nichts wirklich dirigieren wollen, nur mit behutsamer Zuversicht versuchen zu begreifen, wie die Schöpfung gemeint ist.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Es hätte ein jeder genug zu essen und zu trinken und ein Dach über dem Kopf und die Zukunft in seinen neugierigen Blicken.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber nicht nur der Hunger macht manche Gehirne zu grausamen Schlangen, auch die Gier nach einer ruhmreichen Stellung in den Mausoleen der Macht.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die Gabe des Tötens ist wie die schwarze Flamme neben dem Siegel der Propheten.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Doch die gebotene Hingabe wird durch das schmerzvolle Feuer verdunkelt.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Und diese Schreie darin sind es, die uns eigentlich umarmen wollten und doch aus der Verzweiflung ein Desaster schmiedeten.</p>
<p style="margin-bottom:0;">So nah am inneren Frieden und doch so verblendet vom eigenen Tun peitschten sich die Krieger in unsere versteinerten Augen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Es war die Erinnerung daran, der Liebe zu dienen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschenke der Gesundung]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=50</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 13:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=50</guid>
<description><![CDATA[Gesundung ermöglicht uns, das Leben mit mehr Energie und Enthusiasmus auszukosten. Sie erlaubt uns,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundung ermöglicht uns, das Leben mit mehr Energie und Enthusiasmus auszukosten. Sie erlaubt uns, unser Bestes zu geben, anstatt unsere Lebensenergie durch eine Essstörung oder einen anderen Substanzmissbrauch zu beeinträchtigen. Zusätzlich zu diesem persönlichen Geschenk, Gesundung gibt uns die Gelegenheit, für Andere da zu sein. Ob sie in tiefer Trauer sind, eine schlimme Vergangenheit hinter sich haben, Probleme mit der Arbeit haben, verzweifelt in der falschen Person verliebt sind (oder vielleicht die Richtige, aber die kapiert es nicht?), Schwierigkeiten mit ihren Kindern oder ihrem Lebenspartner haben, oder sonst was. Es gibt unzählige fordernde Situationen im Leben. Welche Situation auch immer, ich bin dankbar dafür, dass ich für Andere da sein kann, um zu trösten, Rat zu geben, sie zu umarmen, gemeinsam zu weinen, oder nur zuzuhören.</p>
<p>Gesundung erlaubt mir zu spüren. Egal ob ich Lebensmittel, Alkohol oder Drogen verwendete, keine von diesen schaffte es, die Gefühle vollständig zu betäuben. Sie wurden nur etwas verschwommen und unklar wahrgenommen. Heute, egal was es für Gefühle sind, egal ob es um mich oder jemand anderen geht, ich kann sie spüren: Freude, Trauer, Verlust, Aufregung, Vorfreude, Frustration, Verwirrung, Wut, usw. Ich habe Mitgefühl, Mitleid und Liebe für die Menschen um mich und für die, über die ich nur etwas berichtet bekomme.</p>
<p>Nachdem ich mich über den mühsamen Weg der Genesung schleppte, wurde mir das Leben wieder geschenkt. Ich bekam eine zweite Chance. Man sagt, Gesundung bedeutet an sich zu denken, egoistisch zu sein, sich in den Mittelpunkt zu stellen. Das Erstaunliche dabei ist, mit der Gesundung konnte ich mich viel besser auf andere konzentrieren. Als ich jünger war, schämte ich mich und wollte nicht eingebildet oder übertrieben selbstsicher wirken. Leider sah ich damals nur die Extreme: totale Beschäftigung mit sich selbst vs. Altruismus. Heute gehe ich auf dem goldenen Mittelweg, dem beides einschließt. Ich kümmere mich um mich und um andere. Wie das alte Sprichwort sagt: Man kann erst dann andere lieben, wenn man sich selbst liebt! Und denke daran...</p>
<p><strong>Du lebst nur einmal</strong> (Die Toten Hosen)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/nKJUOXFFUbM'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/nKJUOXFFUbM&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Unterwegs auf der Straße, die dich nach morgen führt.<br />
Im Rückspiegel siehst du all die Jahre hinter dir.<br />
Keine Zeit, groß zu bereuen; niemand gibt dir was zurück.<br />
Dreh dich nicht zu lange um - es ist dafür zu spät. </p>
<p>Weil du nur einmal lebst!<br />
Weil du nur einmal lebst,<br />
und es dich nicht ewig gibt! </p>
<p>Keine weiße Fahne, kein fauler Kompromiss,<br />
es gibt nur eine Regel, sie heißt: alles oder nichts!<br />
Jedes GUTEN TAG heißt irgendwann AUF WIEDERSEHN.<br />
Pack deine Sachen und mach dich auf den Weg! </p>
<p>Weil du nur einmal lebst!<br />
Weil du nur einmal lebst,<br />
und es uns nicht ewig gibt! </p>
<p>Es wird keiner kommen, um dich einmal zu holen,<br />
geh alleine los! </p>
<p>Weil du nur einmal lebst!<br />
Weil du nur einmal lebst!<br />
Weil du nur einmal lebst,<br />
und weil es uns nicht ewig gibt! </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Mensch sieht, was vor Augen ist ...]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=111</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 16:51:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/?p=111</guid>
<description><![CDATA[Es war vor einigen Tagen. Ich war vielleicht zwei Stunden im Büro, als es klingelte. Kurz danach st]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Es war vor einigen Tagen. Ich war vielleicht zwei Stunden im Büro, als es klingelte. Kurz danach stand sie vor mir: ca. 20 Jahre alt, schwarz-rosa gekleidet, kajalschwarz umrandete Augen, der linke Nasenflügel gepierched, das Haar schwarz gefärbt mit einem breiten, leuchtenden,  pink-rosafarbenen Streifen vom Pony bis zum Rücken.  Sie hatte ein Seminar bei uns besucht und wollte nun die Teilnahme-Bescheinigung dafür abholen. Wir hatten nur ein sehr kurzes Gespräch, doch dieses war äußerst freundlich und inhaltsvoll. Bei allem, was sie sagte, kam sie sehr authentisch "'rüber". Schade, ich hätte mich gern noch länger mit ihr unterhalten.<br />
</span><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Einen Tag später: sie stehen im Gang, sie sind ungefähr 20 Jahre alt, stammen durchweg aus dem, was man "ein gutes Elternhaus" nennt, tragen "ganz normale" Kleidung der gehobenen Preisklasse, an keinem von ihnen sieht man ein Pierching oder eine ausgefallene Haarfarbe. Nein, dadurch fallen sie nicht auf. Sie sind laut, scheren sich nicht darum, dass in den Büros entlang des Ganges unsere Mitarbeiter dringend Ruhe für wichtige Aufgaben brauchen und am Telefon wegen des Lärms kaum noch ein Wort verstehen. Sie schreien, lachen, schlagen die Türen, werfen die Bäcker-Tüten ihrer Frühstücksbrötchen auf die Treppe vor unserem Haus, lassen die WC-Türen einfach auf. All' das, obwohl wir sie mehrfach freundlich gebeten haben, diese Dinge nicht zu tun und bitte, bitte, bitte Rücksicht auf unsere Mitarbeiter zu nehmen. Nachdem sie gegangen sind sieht der Seminarraum wie ein Schlachtfeld aus. Müll liegt wahllos verstreut herum, Tische sind bemalt. Auf dieses Verhalten angesprochen, sagt mir eine der jungen Frauen: "Aber ich bitte Sie! Es ist doch so heiß und wir mussten jetzt doch eine ganze Stunde in dem warmen Raum still sitzen!" Aha, bei steigenden Temperaturen sinkt der Anstand, schmilzt  das soziale Verhalten, verflüssigt sich die Rücksichtnahme auf andere ... Es ist unfassbar. </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> Auf dem Heimweg erinnere ich mich an die junge, schwarz-rosa gekleidete Frau und ein Vers aus der Bibel kommt mir in den Sinn. Dort heißt es:</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;">"Aber der HERR sprach zu Samuel: Schaue nicht auf sein Aussehen, noch auf die Höhe seines Wuchses, denn ich habe ihn verworfen; denn Gott sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; <span style="text-decoration:underline;">der Mensch sieht auf das Äußere; der HERR sieht auf das Herz</span>".</span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;"><span style="color:#000080;">(1. Samuel 16, 7; Übersetzung von F. E. Schlachter)</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">In der Übersetzung von Martin Luther ist dieser Vers etwas geläufiger: "Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an seine Gestalt noch seine große Person; ich habe ihn verworfen. Denn es geht nicht, wie ein Mensch sieht: <span style="color:#993300;">ein Mensch sieht, was vor Augen ist</span>; der HERR aber sieht das Herz an." - Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber ...</span></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Hintergrund dieses Verses war die Erwählung Sauls zum König von Israel. Das Volk hatte ihn nach einer gewonnene Schlacht zum König gewählt. Er war ein Held, er "machte etwas her", er war ein König, mit dem man sich "schmücken" konnte. Gott aber hatte nicht ihn, sondern den unscheinbaren Hirten David erwählt. Genau das teilt Er hier dem Propheten Samuel mit und dabei fällt die prägnante Aussage: "<span style="color:#993300;">ein (oder: der) Mensch sieht, was vor Augen ist</span>; der HERR aber sieht das Herz an." </span></strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> </span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Menschen lassen sich oft durch das äußere Erscheinungsbild oder sonstige Äußerlichkeiten eines anderen Menschen täuschen, ja blenden. Gott fällt auf solche "Tricks" nicht herein. Er sieht tiefer, viel tiefer. Das kann Er, weil er der Schöpfer ist. Er hat auch jeden Menschen geschaffen, weiß, wie es um sein Inneres, ja sein Herz, bestellt ist. Ihm macht niemand etwas vor, Ihn kann niemand blenden oder täuschen. Darum kann auch allein Gott ein gerechtes Urteil über einen Menschen fällen.<br />
Wann immer wir einem Menschen begegnen, sollten wir dies bedenken. Wir sehen nur das Äußere, nicht mehr. Ob uns dieses Äußere gefällt, unserem "Geschmack" entspricht - ist völlig unwichtig. Es sagt absolut nichts über den Menschen aus, der da vor uns steht. Ganz im Gegenteil: das Kennenlernen einer wunderbaren Persönlichkeit, eine wichtige, tiefe  Freundschaft, könnte uns entgehen. Machen wir es also wie Gott, achten wir auf die Dinge, die wirklich zählen.</span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">*********</span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Nachtrag: Abends höre ich per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast" target="_blank">podcast</a> eine Sendung (<a title="podcast" href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=14224" target="_blank">"Mehr Sein durch Schein"</a>) von <a title="hr2 Der Tag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hr2" target="_blank">hr2 "Der Tag"</a>. Darin wird auch Frau <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Birgit_Recki" target="_blank">Prof. Dr. Birgit Recki</a> interviewt.  Sie sagt u.a.: </span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">"Wir kennen alle diese Kritik an der bloßen Äußerlichkeit von Umgangsformen und Manieren. Aber nach meinen Eindruck ist das eine sehr oberflächliche Beobachtung, die da gemacht wird. (...) Ich meine vor allen Dingen, dass etwas  drin ist. Es ist zwar eine äußere Form, aber es ist keine bloße Äußerlichkeit. Sondern immer auch Ausdruck von etwas, nämlich Ausdruck unserer Haltung, unserer Einstellung anderen und uns selber gegenüber. Ausdruck sicher auch einer Erwartung und eines Anspruchs, den wir immer gleichermaßen an uns selber und an die anderen richten. Und diese Einstellung, dieser Anspruch läuft nach meiner Beobachtung darauf hinaus, dass man im Umgang miteinander zivilisatorische Standards aufrecht erhalten möchte und dass man einander Achtung und Respekt entgegen bringt. Man schafft auf diese Weise ein humanes Klima, ein Medium z.B. gegenseitiger Anerkennung und das ist eine positive Arbeitshypothese für alles weitere, was dann zwischen Menschen passieren kann." Recht hat sie. Dem ist nichts hinzuzufügen.<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><br />
</span></strong></strong></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Sex zur Liebe zum Mitgefühl]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 11:10:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
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<description><![CDATA[In einem Artikel vom Spiegel vom 13. Mai 2008 berichtet der buddhistische Mönch Matthieu Ricard wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Artikel vom Spiegel vom 13. Mai 2008 berichtet der buddhistische Mönch Matthieu Ricard wie Meditation das Gehirn verändert und durch lange Praxis Mitgefühl entsteht. Üben, üben, üben, sagt er, und Mitgefühl breite sich im Geist aus. Hhmmmm. Okay, das Gehirn wird von der tagelangen, monatelangen, jahrelangen Praxis beeinflusst. Doch ob das jahrzehntelang kultivierte Mitgefühl auch wirklich in Mark und Knochen sitzt? Es mag ein Weg sein, sich vom Leben abzuschneiden und einen bestimmten Geisteszustand zu kultivieren, um schließlich mitfühlend auf seiner Matte zu sitzen - doch meiner ist es nicht.</strong></p>
<p><strong>Die nicht traditionellen, modernen Meditationslehren benutzen den Alltag als Weg. Da gibt es keine stundenlangen Meditationssitzungen in Stille, um Mitgefühl zu erreichen. Mitgefühl entsteht durch leben, der Weg geht von Sex zur Liebe zum Mitgefühl. Mitgefühl entsteht auf diesem Weg, indem man durch alle Schmerzen der Liebe hindurchgeht und sich schließlich, fast unbemerkt und überraschend, in Mitgefühl wiederfindet.</strong></p>
<h3>Trainieren oder leben?</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>Meditationspraxis verändert das Gehirn, daran ist kein Zweifel mehr. Meditation macht milde. Aus einem Artikel von Focus.de vom 25. März 2008:</p>
<p>"Gehirnscans bei tibetischen Mönchen zeigen: Mitgefühl und Güte verändern die Gehirnaktivität. Amerikanische Forscher der Universität Wisconsin blickten per funktionaler Kernspintomographie in die Köpfe von 16 tibetischen Mönchen. Heraus kam, dass Mitgefühl und Güte die Gehirnströme der Mönche verändert hatten."</p>
<p>"Positive Emotionen sind Übungssache genauso wie das Spielen eines Instruments oder eine Sportart, folgern die Wissenschaftler. Tibetische Meditation mache den Menschen also einfühlsamer, glauben die Autoren. Die Studie war Teil einer größeren Untersuchung von Mönchen mit mindestens 10 000 Stunden Meditationspraxis."<br />
<a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/psychologie/gehirn_aid_266846.html" target=" title=">Aus Focus Online</a><br />
10.000 Stunden Meditationspraxis, das sind bei 6 Stunden täglichem Üben 4,56 Jahre - jeden Tag 6 Stunden Mitgefühl praktizieren. Das kann eigentlich nur jemand, der in einem Kloster wohnt. Damit hätte der normale, im Leben stehende Mensch keine Chance auf Mitgefühl !?<br />
Der buddhistische Mönch Matthieu Ricard dazu aus dem Spiegel Streitgespräch:</p>
<p>"Wir alle spüren immer wieder Liebe und Güte, Freigebigkeit, inneren Frieden und Freiheit von Konflikten in uns. Doch diese Gedanken und Gefühle durchströmen uns und werden schon bald durch andere, unter Umständen auch negative ersetzt, wie Zorn und Eifersucht zum Beispiel. Damit Altruismus und Mitgefühl zu dauerhaften Bestandteilen unseres Bewusstseinsstroms werden, müssen wir sie über eine längere Zeit kultivieren. Wir müssen sie uns bewusst machen und sie dann fördern, wir müssen sie wiederholen, bewahren, verstärken, so dass sie unser Denken und Fühlen allmählich dauerhaft ausfüllen."</p>
<p>"Im Extremfall hältst du dich in einer schlichten Klause auf, in der sich nichts verändert, oder du sitzt alleine vor einer weißen Wand. Dann sind die "Anregungen von außen" gleich null. Aber die "Anregung von innen" ist maximal. Du trainierst deinen Geist den ganzen Tag und fast ohne Ablenkung. Eine solche Anregung ist nicht passiv, sondern absichtsvoll und methodisch zielgerichtet. Wenn du acht oder zwölf Stunden am Tag darauf verwendest, bestimmte Geisteszustände zu kultivieren, die du kultivieren willst und die du zu kultivieren gelernt hast, dann sollte das auch zu einer Umprogrammierung des Gehirns führen."<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,552185,00.html" target=" title=">Aus Spiegel Online</a><br />
<strong>Meditation ist keine Flucht aus der Welt</strong></p>
<p>Hhhmmmm. Acht bis zwölf Stunden am Tag auf die Kultivierung des Geistes verwenden ... methodisch und zielgerichtet. Ich hege keinen Zweifel, dass sich das Gehirn dadurch umprogrammiert, doch mein Verständnis von Meditation ist das nicht. Krishnamurti ist ein moderner Meditationslehrer mit einem anderern Ansatz:</p>
<p>"Meditation ist keine Flucht aus der Welt, sie isoliert nicht, sie kapselt nicht ab, sie ist vielmehr das umfassende Verstehen der Welt und ihrer Beschaffenheit. ..."</p>
<p>"Meditation kann man nicht von jemandem anderen lernen. Man muss damit anfangen, ohne etwas davon zu wissen und von Offenheit zu Offenheit fortschreiten. Der Boden, auf welchem der meditative Geist sprießen kann, ist der Boden des alltäglichen Lebens, die Bemühungen, der Schmerz und die vergänglichen Vergnügungen. Er muss dort anfangen und Ordnung schaffen und dann von dort unendlich weiter flie0en. Aber wenn man nur darum besorgt ist, Ordnung zu schaffen, dann führt diese Ordnung selber zur Begrenzung, und der Geist wird der Gefangene der Ordnung. Man muss irgendwie vom anderen Ende her kommen, vom anderen Ufer, und sich nicht immer mit diesem Ufer befassen und wie man den Fluss überqueren könne. Man muss sich ins Wasser stürzen ohne zu wissen, wie man schwimmt. Und das Schöne an der Meditation ist, dass man nie weiß, wo man ist, wohin man geht und was das Ende ist."</p>
<p>Wenn Sie sagen: "Ich will heute damit beginnen, meine Gedanken zu kontrollieren, still in meditativer Haltung zu sitzen, regelmäßig zu atmen" – dann sind Sie in den Tricks gefangen, mit denen man sich selbst betrügt. Meditation bedeutet nicht, von einer großartigen Idee oder einem Bild absorbiert zu werden; das beruhigt nur für den Augen blick, wie bei einem Kind, das durch ein Spielzeug gefesselt wird, und während dieser Zeit ruhig ist. Aber sobald das Spielzeug aufhört interessant zu sein, beginnt wieder die Unruhe und die Ausgelassenheit. Meditation ist nicht das Verfolgen eines unsichtbaren Pfades, der zu irgend einem eingebildeten Zustand der Seligkeit führt. Der Meditations- Geist schaut – beobachtend, lauschend, ohne das Wort, ohne Stellungnahme, ohne Meinung –, er ist achtsam auf die Bewegung des Lebens in all seinen Beziehungen während des ganzen Tages gerichtet.<br />
<a href="http://www.zzbzurich.ch/bibliothek/diverse/JK_meditation.html" target=" title="> Krishnamurti über Meditation </a></p>
<p>Und schließlich findet sich auf Gehirnforschung.eu auch noch ein Osho Zitat zum Thema:</p>
<p>„Denk daran: Was immer du in dir selbst findest, wieviel Müll es auch sein mag, es ist deine Realität. Sie kann gesäubert werden, sie kann losgelassen werden; du kannst dich von ihr wegbewegen. Aber bevor irgendetwas unternommen werden kann, musst du sie kennen. Das ist das Erste und Bedeutendste.“<br />
<a href="http://gehirnforschung.info/meditation.html" target=" title=">Aus Gehirn - Meditation - Gesundheit </a><br />
<strong>Fazit</strong><br />
• Meditation verändert die Gehirnströme<br />
• Auch wenn man keine 8 Stunden am Tag meditiert, kann man zu einem mitfühlenden Wesen werden<br />
• Mitgefühl im Alltag lernen: von der sexuellen Liebe zur herzlichen Liebe zum umfassenden Mitgefühl<br />
• Das Leben lehrt, die Intuition führt, der Mut springt.<br />
Viel Spaß beim Meditieren und Leben<br />
wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong><br />
PS: Hier gibts <a href="http://findyournose.com/index/show_archiv_t/201" target=" title=">Anregungen fürs Leben</a> aus Österreich</p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –-</a>&#62;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geben-und Empfangen-Meditation mit sich selbst]]></title>
<link>http://sophiagnostik.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 14:49:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>sophiagnostik</dc:creator>
<guid>http://sophiagnostik.wordpress.com/?p=45</guid>
<description><![CDATA[Bevor du mit dieser Meditation beginnst, solltest du die vorangegangenen Artikel zur Geben-und-Empfa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;"><span>Bevor du mit dieser Meditation beginnst, solltest du die vorangegangenen Artikel zur Geben-und-Empfangen-Meditation lesen:</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span><a href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/01/13/warum-geben-und-empfangen-meditationen/">Warum Geben-und-Empfangen-Meditation?</a></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span><a title="Vorübungen Geben-und-Empfangen-Meditation" href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/04/05/einige-vorubungen-zu-den-geben-und-empfangen-meditationen/">Einige Vorübungen zur Geben-und Empfangen-Meditation</a></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span><a title="Das Licht des Kreuzes ausdehnen" href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/05/24/geben-und-empfangen-meditation-das-licht-des-kreuzes-ausdehnen/">Geben-und-Empfangen-Meditation: Das Licht des Kreuzes ausdehnen</a></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span>Es empfiehlt sich, die <a href="../2008/01/05/meditation-geben-und-nehmen-mit-der-umgebung/">Geben-und-Empfangen Meditation mit der Umgebung</a> zuerst zu üben. Wenn du sie sicher beherrschst, ist es ein guter Zeitpunkt, die hier beschriebene Meditation auszuprobieren.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span>Setze dich bequem an einen ungestörten Ort, führe das Kabbalistische Kreuz und die ursprüngliche Meditation aus und komme so zur Ruhe. Stelle dir in deinem Herzen die spirituelle Sonne vor und verwandele dich augenblicklich in einen Körper aus göttlichem Licht, in die Licht-Präsenz. Dann stell dir dein Schattenbild vor, wie es magischerweise vor dir erscheint. Das Licht-Selbst ist der unversehrte, vollkommene, warme, liebende, verstehende und geisterfüllte Teilaspekt von dir. Es ist eine lebendige Präsenz und Kraft des Lichtes, die dir ein guter Freund ist, die bereit ist, für dich dazusein ohne ein Urteil über dich zu fällen, ungeachtet deiner Fehler und Defizite. Das Schatten-Selbst ist der Teilaspekt von dir, der sich verwundet und verletzt fühlt, zurückgewiesen, wertlos, missverstanden, betrogen, frustriert, von Trauer erfüllt, gekränkt, verärgert u.v.a.m. Es ist also an alle Arten von Negativität gebunden.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span>Wenn das Licht-Selbst und das Schatten-Selbst in deiner Visualisierung gegenwärtig sind, verkörpere das Licht-Selbst. Öffne deinem Schattenbild dein Herz, lächele ihm mit Liebe und Freundlichkeit zu. Atme die Negativität und Dunkelheit deines Schatten-Selbst ein. Hauche Licht und Liebe beim Ausatmen auf das Schatte-Selbst. Stell dir die Dunkelheit als rotbraunen, rußigen Rauch oder als tiefschwarzen Rauch vor. Atme ihn in die spirituelle Sonne ein, und sieh, wie der Rauch dort in feuriges Licht verwandelt wird. Dann hauche  beim Ausatmen das Licht auf dein Schatten-Selbst. Nimm so die Negativität vom Schatten-Selbst weg und erfülle es mit Licht. Stell dir vor, wie es sich dabei nach und nach in ein Licht-Selbst verwandelt, bis es schließlich so hell wie du scheint. Dann stell dir vor, wie die beiden Licht-Selbst-Präsenzen Licht aufeinander hauchen, so dass das Licht alles durchdringt, die ganze Umgebung ausfüllt. Wenn die Umgebung sich in einen Lichtpalast verwandelt hat, umarme deinen anderen Aspekt. Stell dir vor, wie er mit dir verschmilzt, so dass ihr eine Licht-Präsenz bildet, die unversehrt und vollkommen ist. Wenn die Meditation beendet ist, bete, dass das Licht des Kreuzes auf alle Wesen ausgedehnt wird und führe das Kabbalistische Kreuz aus.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span>Dies ist eine kraftvolle Methode für die physische, psychische und spirituelle Selbstheilung. Es ist ebenso eine zentrale Übung der Selbstreinigung, die in ihrer esoterischen Bedeutung der Taufe entspricht. Weil die Licht-Präsenz unser innerstes Wesen ist, scheint unser Licht natürlich und spontan aus uns hervor, wenn wir die Schleier und Hüllen, die es verbergen, entfernen. Erleuchtung ist eine gegenwärtige Wahrheit, die wir erkennen und verwirklichen können. Sie ist der Zustand unseres wahren Seins, an den wir uns nur zu erinnern brauchen. Wenn wir uns von Vergeßlichkeit, Negativität und Dunkelheit gereinigt haben, scheint deshalb die Licht-Präsenz aus unserem Inneren hervor. Wie Yeshua Messia sagte, "Ihr seid das Licht für die Welt".</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span><em>(Übersetzt aus: <a title="Foundation Practices" href="http://www.sophian.org/Giving%20&#38;%20Receiving.htm">Forum der Sophia Fellowship - Foundation Practices</a>)</em></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung]]></title>
<link>http://regionalhilfe.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 22:01:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>regionalhilfe</dc:creator>
<guid>http://regionalhilfe.wordpress.com/?p=11</guid>
<description><![CDATA[
Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung
von Hans-Jürgen Graf

Nürnberg, 22.Mai 2008.Namen sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://regionalhilfe.files.wordpress.com/2008/05/menschenrechtsreporter21.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-12" src="http://regionalhilfe.wordpress.com/files/2008/05/menschenrechtsreporter21.jpg?w=300" alt="" width="300" height="38" /></a></p>
<p><span style="font-weight:bold;">Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung</span></p>
<p>von Hans-Jürgen Graf<br />
<span style="font-weight:bold;"><br />
Nürnberg, 22.Mai 2008.Namen sind der Redaktion bekannt und werden hier nicht veröffentlicht. Von seinen Geschwistern wird er liebevoll „Timi“ genannt. Alle, Mutter, Geschwister und deren Familien leben hier in Deutschland. Selbst hat er eine sechsköpfige Familie, die beiden Eltern und vier hübsche Töchter im Alter von 2 – 12 Jahren, davon zwei mit deutscher Staatsbürgerschaft. Bei seinem letzten Besuch in der Ausländerbehörde hier in Nürnberg eröffnete ihm die sonst immer zuständige Sachbearbeitung bei der er seine Aufenthaltsgenehmigung sonst immer verlängern ließ, dass sie nicht mehr für ihn zuständig sei.</span></p>
<p>Er solle sich in den 1. Stock begeben und dort zu einem bestimmten Zimmer. An der Türe war zu lesen – Abschiebungen - . Im besagten Büroraum wurde ihm mitgeteilt, dass man plane ihn abzuschieben und er somit keine Aufenthaltsgenehmigung mehr bekommt sondern lediglich nur noch eine Fiktionsbescheinigung. Ihm war so, als zöge man ihm den Boden unter den Füßen weg. Für ihn heißt nun jeder Tag, ein Tag der Angst. Er weiß nicht, wie er ohne seine Kinder existieren soll. Seine Familie liebt er aus ganzem Herzen und jetzt soll er von ihnen weggerissen werden?</p>
<p>Geboren und aufgewachsen im heutigen Kosovo, lebt er schon seit fast 10 Jahren hier in Deutschland. In der Anfangszeit ernährte er seine Familie und sich durch alle möglichen Hilfsarbeitertätigkeiten, die er finden konnte. Doch seit gut 4 Jahren findet auch er keine Arbeit mehr. Die letzte Tätigkeit die er hatte lief bereits unter dem Motto, das auch vor kurzem Bundeswirtschaftsminister Glos wieder ausgab: „sozial ist, was Arbeit schafft“. Auch wenn dann „Arbeit“ heißt, dass die Grenzen zur Ausbeutung nur noch kaum sichtbare Linien sind.</p>
<p>Die Familie lebt von Arbeitslosengeld II und der Versuch des Aufbaus einer kleinen selbstständigen Tätigkeit wurde mit der Eröffnung der geplanten Abschiebung zunichte gemacht. Seine Kinder ahnen noch nichts von der ganzen Sache. Und wenn man die zweitjüngste Tochter sieht, die besonders an ihrem Papa hängt und ihn am liebsten keinen einzigen Schritt alleine machen lassen würde, mit ihrer kindlichen Lebensfreude, ihrem hübschen Lächeln und ihren Löckchen in den Haaren, dann tut es einem im Herzen weh an die Zeit zu denken, wenn es tatsächlich zur Abschiebung kommt.</p>
<p>Es ist erschreckend, wenn man weiß welche seelischen Schäden solche Zwangstrennungen bei Kindern hervorrufen können. Sie werden nicht verstehen, warum der Vater nicht mehr da ist. Eine lange Zeit des Fragens, Nicht-Verstehens und der Trauer wird an deren Seelen Schaden verursachen, der vielleicht nie mehr wirklich geheilt werden kann. So produziert eine Abschiebungsmaschinerie, traumatisierte kleine Menschen.</p>
<p>Wir werden weiter darüber berichten.</p>
<p>AUSZUG aus Zeitung “Horch amol”, Franken / Nürnberg, Mai 2008<br />
"Horch amol" - Die Zeitung aus Franken<br />
<a href="http://horchamol.infopartner.net/">http://horchamol.infopartner.net</a></p>
<p>Menschenrechts-Reporter :: Human Rights Reporter</p>
<p><a href="http://www.menschenrechtsreporter.blogspot.com">www.menschenrechtsreporter.blogspot.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geben-und-Empfangen-Meditation: Das Licht des Kreuzes ausdehnen ]]></title>
<link>http://sophiagnostik.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Sat, 24 May 2008 19:08:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>sophiagnostik</dc:creator>
<guid>http://sophiagnostik.wordpress.com/?p=43</guid>
<description><![CDATA[Die drei vorangegangenen Artikel zur Geben-und-Empfangen-Meditation findet ihr hier:
Warum Geben-und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei vorangegangenen Artikel zur Geben-und-Empfangen-Meditation findet ihr hier:</p>
<p><a href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/01/13/warum-geben-und-empfangen-meditationen/">Warum Geben-und-Empfangen-Meditation?</a></p>
<p><a title="Vorübungen Geben-und-Empfangen-Meditation" href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/04/05/einige-vorubungen-zu-den-geben-und-empfangen-meditationen/">Einige Vorübungen zur Geben-und Empfangen-Meditation</a></p>
<p><a href="../2008/01/05/meditation-geben-und-nehmen-mit-der-umgebung/">Geben-und-Empfangen-Meditation mit der Umgebung</a></p>
<h3>Das Licht des Kreuzes ausdehnen</h3>
<h4>Einige weitere Vorbemerkungen zur Geben-und-Empfangen-Meditation</h4>
<p>Im Prozess des Erzeugens von spiritueller Liebe und von Mitgefühl sind wir nicht allein.  Wir erhalten Segen und Gnade vom auferstandenen Christus, obwohl jeder Mensch seine eigene Erlösung finden muss (Erleuchtung und Befreiung), indem er oder sie Zuflucht im lebendigen Yeshua (Jesus), dem  Evangelium der  Wahrheit und dem  Mystischen Körper des Gesalbten (dem Heiligen  Kreis oder der spirituellen Gruppe)  sucht. Ebenso erhalten wir Segen und Gnade von der Heiligen Mutter, der Heiligen Braut (Maria Magdalena) und von allen Aposteln des Lichtes, die uns vorangegangen sind. Es gibt in Wahrheit eine grosse leuchtende  Versammlung der Tzaddikim und Maggidim (der Heiligen, Engel und vieler göttlicher Wesen), die  immer bereit sind, uns bei  der  grossen Aufgabe zu helfen.  So sind wir nie allein  bei unserer göttlichen Aufgabe. Die göttliche Gnade der heiligen Shekinah und  die Tzaddikim und Maggidim  sind immer bei uns, um uns bei unserer Aufgabe zu ermächtigen. Wir müssen die Shekinah, die Tzaddikim und Maggidim nur herbeirufen, um göttliche Unterstützung zu erhalten.</p>
<p>Wenn wir das <a title="Kabbalistisches Kreuz" href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/01/05/spirituelle-bekraftigung-das-kabbalistische-kreuz/">Kabbalistische Kreuz</a> ausführen, ist der Schnittpunkt des Lichtkreuzes in unserer Herzmitte - dem Heiligen Herzen. Dieses Kreuz repräsentiert die Einheit von Logos und Sophia, Glauben und Gnosis, Liebe und Mitgefühl. Unsere spirituelle Liebe und unser Mitgefühl ist dabei die Lichtkraft des Kreuzes. Wenn wir das Heilige Herz erzeugt haben und die Kraft der Liebe und des Mitgefühls auf andere lebendige Seelen ausdehnen wollen, können wir zur Heilige Mutter, zu Yeshua, Maria Magdalena und allen anderen Tzaddikim und Maggidim um Hilfe beten. Wir brauchen sie nur herbeizurufen. Dann beten wir aus der Tiefe unseres Seins, dass alles was wir denken, fühlen, uns vorstellen, sprechen und tun dazu dient, die Licht-Präsenz in der Welt auszudehnen. Wir beten, dass wir ein Segen für alle lebendigen Seelen sein mögen.  Man kann beten "Ermächtige mich, oh Heiliger Einer, die grosse Aufgabe zu erfüllen und allen Wesen göttliche Erleuchtung zu bringen." Bete, dass du in Schönheit und Heiligkeit wandelst, ein Segen für alle Wesen bist, mit denen du in Kontakt kommst und dass du ermächtigt wirst, sie in das Licht-Kontinuum zu erheben.</p>
<p>Wenn du eine spirituelle Übung oder ein gutes Werk durchführst, mache es dir zur Gewohnheit, diese Aktivität bewusst allen Wesen als Segen zu widmen. Bete immer, dass das Licht des Kreuzes auf alle lebendigen Seelen ausgedehnt wird und dass der Segen und die Gnade des Gesalbten sich über alle lebendigen Wesen ergiesst. Wenn man tief über spirituelle Liebe und Mitgefühl meditiert und die Weisheit des Mitgefühls erkennt, begreift man, dass die volle Verkörperung der Licht-Präsenz der einzige wirkliche Weg dorthin ist. Denn in Wahrheit ist die eigene Erleuchtung und Befreiung der grösste Segen, den man anderen anbieten kann. In diesem Zustand der Selbsterkennung ist man ermächtigt, anderen die grösstmögliche Hilfe zu geben. So ist Mitgefühl die göttliche Leidenschaft für völlige Erleuchtung und Befreiung.</p>
<p><span style="color:#000000;"><em>(Übersetzt aus: <a title="Foundation Practices" href="http://www.sophian.org/Giving%20&#38;%20Receiving.htm">Forum der Sophia Fellowship - Foundation Practices</a>)</em></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RaupMord]]></title>
<link>http://gertigeh.wordpress.com/?p=198</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 21:56:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>gertigeh</dc:creator>
<guid>http://gertigeh.wordpress.com/?p=198</guid>
<description><![CDATA[.
.
das arme ding, hallo liebe mitLIEBEnden, das tat mir heute richtig leid &#8230; das war nämlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gertigeh.files.wordpress.com/2008/05/schaukeln.jpg"></a><a href="http://gertigeh.files.wordpress.com/2008/05/schaukeln1.jpg"></a>.</p>
<p>.</p>
<p>das arme ding, hallo liebe mitLIEBEnden, das tat mir heute richtig leid ... das war nämlich so ...</p>
<p>ich wollte im garten schaukelbilder machen ... ein paar meiner weltberühmten schaukelbilder habt ihr ja bestimmt schon mal gesehen, irgendwo am bloganfang im januar ... ich hab mir jedenfalls die alte schaukel - vor allem das seil ist morsch - genauer betrachtet bevor ich mich draufsetzte, und beschloß, dass die schlaufen oben am holzbalken zu wenig abstand voneinander hatten. und so zog ich die schnüre einfach ein wenig auseinander und setzte mich auf das schaukelbrett ... ich konnte ja nicht aaaahnen ... irgendwas klatschte mir auf die jeans ... grün, glitschig, kuckt mal:</p>
<p><a href="http://gertigeh.files.wordpress.com/2008/05/raupmord.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-199" src="http://gertigeh.wordpress.com/files/2008/05/raupmord.jpg" alt="" width="500" height="417" /></a></p>
<p>*</p>
<p>schlimm, Ne? mein gott, das arme ding. ich konnte ja nun wirklich nicht ahnen, dass da oben eine raupe genau da saß, wohin ich die schlaufe von dem seil ziehen würde.</p>
<p>so kanns gehen, liebe mitLIEBEnden, vor allem wenn man so gaaar nicht damit rechnet.</p>
<p>zack - tot.</p>
<p>die raupe hat bestimmt nix von ihrem nahen ende geahnt ... sie scheint vorher noch tüchtig gefressen zu haben, ich stellte nämlich kurze zeit später fest, dass von dem grünen inneren des tierchens auch etwas auf mein objektiv geklatscht war ... holla.</p>
<p>ich nahm mir n stück walnußschale ( was anderes gab es grad nicht in der nähe ) um die kläglichen überreste von meiner jeans zu entfernen, der halbe raupenkörper hat noch mal kurz gezuckt, vielleicht hat sie sich auch gekrümmt ... ich weiß es nicht genau.</p>
<p>und dann hab ich n bisschen geschaukelt.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://gertigeh.files.wordpress.com/2008/05/schaukeln1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-201" src="http://gertigeh.wordpress.com/files/2008/05/schaukeln1.jpg" alt="" width="500" height="751" /></a></p>
<p>*</p>
<p>das das da unten an meinen füßen jetzt immer so lustig aussieht ergibt sich ja schon aus den strümpfen, von denen ich nie mehr zwei gleiche trage. demnächst werde ich auch noch lang und kurz kombinieren. dann hab ich so richtig karneval. *gg*  irgendwo hab ich davon schon mal geschrieben, und die strümpfe da oben, das sind jetzt echt meine lieblinx~.</p>
<p>so, dann werd ich mal wieder ... deckt euch gut zu, und träumt mal was schönes.</p>
<p>gute N8 :- )</p>
<p>*</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ich habe angst]]></title>
<link>http://kellion.wordpress.com/?p=229</link>
<pubDate>Sun, 18 May 2008 16:37:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>beisasse</dc:creator>
<guid>http://kellion.wordpress.com/?p=229</guid>
<description><![CDATA[(Version 2)
Ich habe Angst.
Ich habe Angst.
Ich habe Angst.
Ich habe Angst.
Du hast Angst.
Ich habe ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>(Version 2)</p>
<p>Ich habe Angst.<br />
Ich habe Angst.<br />
Ich habe Angst.<br />
Ich habe Angst.<br />
Du hast Angst.<br />
Ich habe Angst.<br />
Du hast Angst.<br />
Wir haben Angst.<br />
Mitgefühl wird alle retten.</p></blockquote>
<p>Der Tod, die Vergänglichkeit, die Endlichkeit verbindet uns mit allem, was existiert. Wir haben alle dasselbe Wesen der Vergänglichkeit an uns. Es gibt eine Solidarität des Vergehens. Zum Beispiel in diesem Sinne sind wir alle eins.</p>
<blockquote><p>Version (3)</p>
<p>Angst<br />
ich habe<br />
Angst<br />
ich habe<br />
Angst<br />
ich habe<br />
Angst<br />
du hast<br />
Angst<br />
ich habe<br />
Angst<br />
du hast<br />
Angst<br />
wir haben<br />
Angst<br />
ich habe<br />
du hast<br />
Mitgefühl</p></blockquote>
<p>Bei den Ängsten bleiben. Und sich mit ihnen ausrichten. Und erkennen: Auch das (so wie der Tod) verbindet uns mit allem Seienden und Lebendigen in diesem Kosmos. Tod ist da vielleicht noch umfassender, da er auch unbeseelte Elemente betrifft. Die Angst betrifft ja vornehmlich beseelte Wesen.</p>
<blockquote><p>In der Angst<br />
bin ich du,<br />
und bin ich alles beseelte Leben.<br />
Im Tod bin ich verwoben mit allem,<br />
beseelt oder unbeseelt.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[069: Mitgefühl ist unnötig, das sind doch nur Kuffār]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=141</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 22:04:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=141</guid>
<description><![CDATA[

069 
كفّار
Kuffār: 
Nichtmuslime 
Kein Mitleid, mein Kind,
mit den Kuffār
Dschihad islampä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h6 style="margin-bottom:24pt;line-height:115%;"><!--[if gte mso 9]&#38;gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#38;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#38;gt;                                                                                                                                            &#38;lt;![endif]--></h6>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">069 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:36pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">كفّار</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kuffār: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:36pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Nichtmuslime </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kein Mitleid, mein Kind,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:Arial;">mit den Kuffār</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dschihad islampädagogisch: Die</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Tötungshemmung abtrainieren</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-family:Arial;">Jacques Auvergne, 2. Mai 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrter Azad, </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">vielen Dank für Ihre heute verfassten freundlichen Worte und klugen Gedanken zum Anschlag im Sommer 2007 gegen die Jesiden im Nordirak. Aus dem Südirak hört man in diesen Wochen schlimme Nachrichten, Stadtteile von Basra etwa haben Bürgerkrieg und gerade gegen irakische Christen und überhaupt gegen alle Frauen ist ein anonymer, radikalislamischer und bestalischer Terror im Gange. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Von Zeit zu Zeit müssen auch anständige Menschen über das Grauen reden und schreiben. Es ist falsch und barbarisch, Lastwagen mit Sprengstoff zu beladen und als 'rollende Bomben' in Dörfer von Nichtmuslimen fahren zu lassen um dort möglichst viele Menschen zu töten. Eine Kultur, die so ein Verhalten erwünscht oder auch nur billigt verdient den Namen Zivilisation nicht. Der aufwändig vorbereitete Terrorangriff geschah im Namen der Religion des Islam und im Namen des Gottes Allah. Damit jedoch haben mindestens die Nichtmuslime ein Problem. So zumindest sollten sie es erkennen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Jesiden, kurdisch Êzidîtî sind im Laufe der Jahrhunderte zwangsweise islamisiert und damit in vielen Gebieten mindestens kulturell vernichtet worden und nicht selten physisch ausgerottet, das heißt ermordet oder vertrieben. Die Unterdrückung gegen die Jesiden geschah und geschieht immer wieder auch im für den baldigen EU-Beitritt gehandelten Wunschkandidaten Türkei. Noch die heutigen Jesiden repräsentieren die alte, vorislamische Kultur und Religion der zahlreichen kurdischen Stämme. Am 14. August 2007 erfolgten zeitgleich vier Bombenangriffe auf die ausschließlich von Jesiden bewohnten Siedlungen El Khatanijah und El Adnanija. Der Terrorangriff forderte mehr als fünfhundert Todesopfer. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vielleicht, sagen manche, war der kriegerische Angriff vom 14. August 2007 nicht islamisch sondern nur menschenverachtend. Andererseits, wenn dieser moderne Terrorismus doch islamisch wäre, dann wäre auch der gesamte Islam (bislang, derzeit, vorläufig) menschenverachtend. Nun, der Islam bejaht den militärischen Kampf theologisch, auch wenn ich hoffe, dass sich die Mehrheit der in Europa eingewanderten Menschen muslimischer Religion sich der militanten Auffassung von Islam NICHT anschließt. Meine Hoffnung ist allerdings etwas lächerlich. Was sagen unsere Islamverbände und Moscheegemeinden zum 14. August 2007? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Europas Muslime zucken überfordert mit den Schultern. Wenige grinsen hämisch. Andere murmeln von Kismet und „es steht geschrieben“, es sei Allahs Wille, an dem du, so du guter Muslim bist, doch wohl keinen Zweifel hast, denn andernfalls müssten wir dich des Abfallens vom Glauben bezichtigen und der Beleidigung der Religion. Nach diesem Muster geht die Mehrheit der Muslime weltweit wie auch in Europa mit dem islamischen Terrorismus um. Kein Wunder, dass bei einer derartigen umfassend fehlenden Empathie nichtmuslimischen Opfern gegenüber an einem Aufarbeiten des Völkermordes an den kleinasiatischen Armeniern kein gesteigertes Interesse besteht. Doch es sei ein muslimisches Opfer zu beklagen – und die Umma heult wehklagend auf. Wahrscheinlich „fühlt“ man das irgendwann wirklich so und ist nicht nur Kaltschnäuzigkeit und Hass im Spiel, wenn man in den islamischen Kollektiven sozialisiert worden ist und von ihnen überwacht wird und nur in ihnen soziales Ansehen erlangen kann. Ohne Stamm bist du nichts, deshalb schrei nur laut „Allah ist groß!“ Schrei und bete um dein Leben! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Seele des Menschen hat aggressive Anteile und der Islam gestattet es (Männern) „besser“ als andere Religionen, „die Sau raus zu lassen“, pardon, dem Sadismus freien Lauf zu lassen. Die gewalttätige Kindererziehung tut ihr Übriges, dazu dann noch etwas islamischer Judenhass und islamischer Homosexuellenhass in der Koranschule oder Moschee und wir müssen uns über die jungen Männer nicht wundern, die für den Gott Allah Kofferbomben in Nahverkehrszügen im Kölner Hauptbahnhof deponieren wollen oder die, teilweise als frisch zum Islam konvertierte Ex-Christen, noch sehr viel mehr zerstörerische Sprengsätze im sauerländischen Oberschledorn herstellen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:48pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wie brutal der militärische Islam auch immer gewesen ist und wie terroristisch oder kriminell er sein wird, der stehlende, erpressende, vergewaltigende und mordende Dschihad ist seit den Tagen des Propheten Mohammed ein wahrhaft „integrativer“ Bestandteil des Islam. Doch unsere Politiker sind zu feige, das offen anzusprechen. Oder sie haben Schuldkomplexe für die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts oder für die Ära der Militärdiktaturen von Mussolini, Hitler und Franco. Schuldkomplexe sind da allerdings auch etwas Hochwillkommenes, man kommt sich „humanistisch“ oder „altruistisch“ oder „links“ oder „christlich“ vor – und politische Wiederwahl wie persönliche Karriere sind gesichert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">„Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In Nordrhein-Westfalen scheint die politische Kaste folgendes Spiel zu spielen, alle Damen und Herren in Stadträten, Parteien, Kirchen und Wohlfahrtsverbände machen wortlos mit: „Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ Wobei ich mit „M“ nichts anderes als M wie Muslim oder m wie muslimisch meine. Damit will ich sagen, dass jede Silbe an Islamkritik bereits heute deine oder meine Karriere gefährdet. In nahezu jeder Straße der Innenstadt sind uns seit zehn Jahren zwangsverheiratete zwölf- bis fünfzehnjährige türkische Mädchen bekannt und die Zahl der nach 2000 erbauten eher illegalen als halblegalen Moscheen, darunter einige sehr radikale Gemeinden, möchte offensichtlich schon niemand mehr auch nur in Erfahrung bringen. Es gäbe also Anlass zur Kritik, zur Verbesserung, zur Bildung, zur echten Integration. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Doch man lässt die Radikalen gewähren, die die Mauern der Parallelgesellschaft höher und höher bauen wollen, die Muslimbrüder und die Milli-Görüş-Leute, die Wahhabiten und Salafisten. Die ersten Konvertitinnen in derselben Stadt legen sich schwarzen, blickdichten Stoff auf Nase und Mund und nennen diesen zum schwarzen Tschador oder Çarşaf getragenen Gesichtsschleier, arabisch Niqab, türkisch Peçe genannt, ihr „Recht“. Dass sie dabei die weltweiten (universellen) Frauenrechte mit Füßen treten mit diesem „Recht“ ist diesen salafistischen Neo-Muslimas wohl nicht immer genau bewusst. Die legalistischen Drahtzieher aber wissen und wollen, dass das sukzessiv durchzusetzende Recht Allahs die Menschenrechte und den Rechtsstaat mehr und mehr beschädigen soll. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der 14. August 2007. Ein radikaler islamischer Auftakt zu der von al-Qaida fraglos erwünschten Ausrottung der kurdischen Jesiden? Das Attentat jedenfalls geht auf das Konto von Gruppen, die Osama bin Laden und al-Qaida nahe stehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wer Muslim ist und zugleich Sympathisant von solchen Extremisten und Fanatikern, der sollte seine Meinung überdenken und mit zwei oder drei lebenserfahrenen Imamen oder islamischen Gelehrten reden. Besser natürlich mit säkularen Psychologen, da aber trauen sich unsere „Helden“ ja nicht hin. Ich hoffe, auch diese islamischen Funktionsträger empfehlen dann, den terroristischen Dschihad abzulehnen und empfehlen irgendwann, sich auch als Muslim mit der 'gar nicht gottbefohlenen' Demokratie zu versöhnen. Aber ich kann nicht sicher sein. Denn auch unter den in Europa aktiven Imamen waren und sind zu viele Christenhasser (Dhimma), zu viele hirnlose Kriecher (Sunna) und zu viele militante „Gemeinwesenarbeiter“ (Kalifat). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wir alle wissen, Muslime und Nichtmuslime, dass in den Moscheen nicht für die Demokratie geworben wird, sondern für Gott Allah im Himmel und für die Geschlechtertrennung und Segregation zu den Ungläubigen auf Erden. Dass es für Besucher der Moscheen wie Prediger immer noch als ein in diesem Leben nicht lösbarer Konflikt erscheint, die säkulare Demokratie der Meinungs- und Religionsfreiheit zu empfehlen ohne den Gott Allah irgendwie zu beleidigen. So aber und angesichts der zunehmenden inner-islamischen Überwachung in den islamisch geprägten Straßenzügen „Communities“, der europäischen und deutschen demographischen Entwicklung bei der eher zunehmenden aufgezwungenen „Muslimisierung“ des Einzelnen wird sich die multikulturelle Zuwanderungsgesellschaft auf Dauer selbst abschaffen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Manche Muslim-Militanz ist aber auch nur Maulheldentum. Das sind dann die Leute, die die Demokraten wie mich ein bisschen erschrecken wollen, so von Mann zu Mann, dieses weltweit bekannte mit-den-Augen-rollen, dieses Jahrtausende alte "rituelle Drohen" des stolzen Kriegers. Da mache ich dann gerne mit, denn ein stolzer Krieger bin ich schließlich auch. Doch selbst Muslime können nicht sagen, wann aus der „halbernsten“ Situation der blutige Kampf wird. Die alljährlichen Zusammenrottungen Ägyptens am Ende des „heiligen“ Fastenmonats Ramadan mit nachfolgendem Gruppenvergewaltigen von Christenmädchen und Plündern der Läden koptischer Besitzer ist mehr als verbale Großspurigkeit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In den Niederlanden blieben die angedrohten Angriffe gegen Theo van Gogh oder Ehsan Jami wahrlich kein leeres Gerede. Es gibt also welche, die derart brutal „ihren Glauben leben“ und wir können nur hoffen, dass dies stets kleine Minderheiten bleiben, am besten bei sinkender Tendenz. Ohne Überzeugungsarbeit wird das nicht gehen, unsere offene Gesellschaft ist für manche junge Muslime offensichtlich nicht attraktiv. Die können aber auch woanders leben, Demokratie soll ja keine Strafe sein. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wütende Muslime sollten die 'Papst-Rede', die das Oberhaupt der Katholischen Kirche in der Stadt Regensburg hielt, noch einmal in Ruhe lesen. Mein halber Bekanntenkreis, darunter viele muslimische Frauen und Männer aber gerade auch Atheisten oder Katholiken hat sich über die Rede Ratzingers zum Thema Glaube und Vernunft tage- oder wochenlang „schrecklich aufgeregt“. Doch gelesen hatte diese Rede eigentlich niemand. Sie ist intelligent, die Regensburger Rede, nützlich und interessant. Die Muslime in Deutschland, die bekanntermaßen meist türkischer oder kurdischer Abkunft sind, haben sie nicht gelesen und werden sie nicht lesen. Warum. Wenn sie überhaupt lesen können, dann nicht deutsch. Wenn sie denn so einen Text lesen dürfen, ohne dass Vater oder Bruder oder Ehemann zuschlägt. Ohne, dass sie die Angst haben, nicht ins Paradies zu kommen, sondern in der Hölle endlos lange schmerzlich zu verbrennen, kochendes Wasser trinkend, schreckliche Schreie der anderen Ungläubigen hörend. Solches nämlich steht im Koran und lehrt jede Koranschule. So ein Schwachsinn ist demnächst, so ist zumindest zu befürchten, Bestandteil von Innenminister Schäubles „islamischem Religionsunterricht“. Zurück zum Thema, alles in allem: Nein, die deutschen Muslime werden die Papst-Rede nicht lesen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die weisesten muslimischen Menschen haben längst Argumente, die der 'Regensburger Rede' sehr ähneln, doch Einfluss haben sie leider kaum. Von zwei Gläubigen hat gegenwärtig der radikalere nun einmal immer „recht“. So wird der anständige nordafrikanische Gläubige vom bärtigen Salafisten „islamisch erpresst“, der wahhabitisch erzogene nahöstliche Politiker vom al-Qaida-Führer. Was sollen unsere Schulämter dagegenhalten? Es wird sich noch nicht einmal ein Schüler einer staatlichen Schule trauen, sich zu beschweren oder einen Fall von islamistischer Volksverhetzung zu melden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ibn Warraq sagt, dass wir alle uns auf „hundert Jahre kalten Krieg“ gegen den Islam einzustellen hätten. Ich denke, er liegt richtig. In hundert Jahren erst werden muslimische Radikale hoffentlich nicht mehr zu Hunderten die kulturelle Moderne der transatlantischen oder japanischen oder australischen Demokratie angreifen, sie werden nicht mehr zu Hunderttausenden die Menschenrechte, die Frauenrechte und die Meinungsfreiheit angreifen. Und es wird dann hoffentlich sogar noch kurdische Jesiden (Êzidîtî) geben, es wird Ex-Muslime, es wird Juden und Buddhisten geben. Und die Urenkel jener wütenden Schreihälse gegen Salman Rushdie oder Papst Benedikt werden sagen: "Mein Urgroßvater war als junger Mann ein bisschen extrem, mit Worten." </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mit Worten. Verbal. Ich hoffe nämlich, dass diese 'Beleidigten' ihren Worten keine explosiven Taten folgen lassen: Keine Bomben basteln und keine Islamkritiker erschießen. Oder dass sie andernfalls rechtzeitig von der hervorragenden europäischen und deutschen Polizei erwischt werden und im Rahmen einer besinnlichen Gefängnisstrafe ihre fehlgeleitete Haltung bereuen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Warum halten einige Muslime eigentlich keinen Frieden sondern sprengen sich zum Freitagsgebet wechselseitig aus der Moschee? Warum bekommen islamisierte Regionen (Somalia, Pakistan, eigentlich weltweit alle), die Korruption und die Drogen-Mafia ebenso wenig in den Griff wie die Vetternwirtschaft (Nepotismus) und auch den geradezu faschistischen Polit-Islam, sei er nichtmilitärisch (Legalismus) oder paramilitärisch (Dschihadismus)? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Naturschutz, nachhaltige Landwirtschaft, Familien- und Bevölkerungsplanung (Kondome, allerdings), Gesundheitsfürsorge, Bildungs- und Schulpolitik (auch für Mädchen, allerdings), wissenschaftliche Forschung, da überall ist für Nordafrika und Nahost noch Vieles zu tun, und genau dort liegen die Aufgaben für die wahren frommen Muslime. Nicht im Bombenbau, das tun, so sollten wir Pädagogen und Sozialpädagogen es sagen, die fehlgeleiteten, die nicht frommen Muslime. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Muslimische Männer an Nil oder Tigris sollten Palmen, Orangen- und Olivenbäume pflanzen, Kinder erziehen (das ist eben nicht nur Frauensache), Bücher lesen (nicht Sayyed Qutb oder Hassan al-Banna; wissenschaftliche oder poetische Bücher), Fremdsprachen lernen und ihre Töchter nicht länger so ungebildet halten und so sehr zwangsweise verheiraten. Und sie sollten sich um Religion kümmern, halt-halt, nicht schon wieder Bomben bauen, Religion, das heißt beispielsweise: Nach dem Sinn des Lebens und der Gesellschaft und der Stadtkultur fragen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mancher guckt blöde und stammelt: Scharia, Kalifat? Wenn jungen Islamisten mir jetzt antworten würden: "Klar, religiös sein, Sinn des Lebens und so: Also heute noch vor dem Abendgebet einen Ungläubigen köpfen, zu Ehre Allahs!", dann sind diese Leute noch etwas unreif. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die deutsche Sprache sagt zu charakterlich unreifen Menschen, sie seien „grün hinter den Ohren.“ Das ist lustig und kommt wohl von unreifen Äpfeln oder Bananen oder Tomaten. Die Frucht nämlich, wenn sie noch grün ist, taugt mir zwar als Wurfgeschoss gegen meinen Nachbarn mit der fremden Religion, aber ... sie schmeckt keinem. Saure Sache. Mag niemand. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auch Menschen, also auch Männer, sind mit 18 oder 24 Lebensjahren noch nicht reif. Militante Männer, ob radikal-religiös oder extreme Nationalisten, sie sind auf der ganzen Welt typischerweise 20 oder 25 Jahre alt. Diese Kerle gleichen, auch als Liebhaber aus der Sicht von erotisch Kundigeren, einem unreifen, grünen Apfel. Und sie sind noch kein Genuss, einfach ungenießbar, brrr! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Kommen Sie“, würde ich so einem 'Gotteskrieger' und Dschihadisten zurufen: „Kommen Sie auf die Seite von Seyran Ateş, Necla Kelek und Bassam Tibi, seien Sie säkularer Muslim, intelligent und phantasievoll! Denn diese drei genannten Leute sind der Schmuck des Islam und sogar der Schmuck Europas!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Osama bin Laden und seine al-Qaida aber ist die Krankheit des Islam, ihre Unterstützer sind bestenfalls unreif oder dumm, schlimmstenfalls niederträchtig und unmännlich. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wahrscheinlich waren vor fünfzehn oder zwanzig Jahrhunderten alle kurdischen Dörfer und Familien jesidische Dörfer und Familien. Unsere Religionen haben, wie man daran exemplarisch sieht, allesamt ältere Vorläufer. Auch neue, nachislamische Religionen sind inzwischen entstanden, der Sikhismus (im Punjabi: Sikhī), die Baha'i (arabisch بهائي‎ bahā‘ī), in Vietnam der Caodaismus (Cao Đài), von den unzähligen Strömungen etwa im Hinduismus oder Christentum der letzten wenigen Jahrhunderte nicht zu sprechen. Qualitätsunterschiede gibt es wohl auch, vom intoleranten und demokratiezerstörenden Hassprediger bis zu weisen Weltbürgern wie Willigis Jäger reicht die Skala. Weitere Religionen werden entstehen, das gehört zum ewigen geheimnisreichen Weg der Menschheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Islam will ein Territorium beherrschen, das gebietet seine Doktrin. So kommt jeder Islam bald dschihadistisch „ergebnisorientiert“, bald legalistisch fordernd, bald als Wolf im Schafspelz (Taqiyya, islamisches Lügen) daher. Die „sittlich höherwertige“ Dar al-Islam müsse über die „sittlich minderwertige“ Dar al-Harb ausgebreitet werden. Eigentlich fast ein rassistisches Konzept, jedenfalls eine Kombination aus Sklavensystem und Kastensystem. Wer es kritisiert wird von politisch aktiven radikalen Muslimen als „zu wenig differenzierend“ beschimpft, von nichtmuslimischen Gutmenschen als „rassistisch“ und von beiden als „undifferenziert und islamophob“. So weit so schlecht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrter Azad, Sie haben aber ganz Recht: Unsere Politiker sind in ihrer Mehrheit zu dumm oder zu feige, sich gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas zu wehren. Und wenn das so bleibt, dann werden Sie auch damit Recht haben, dass es in vielleicht schon einem Jahrhundert nur noch versklavte Dhimmis in einem Kalifat und in zwei Jahrhunderten keinen Juden, keinen Buddhisten, keinen Atheisten mehr gibt. Ja! Wir KÖNNEN dieses menschenverachtende, theokratische Europa haben, allerdings! Noch aber ist es nicht zu spät und wir können uns gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas erfolgreich wehren. Demokraten können keinen Gottesstaat wünschen, der schließlich nicht zuletzt auch die Menschen türkischer oder kurdischer Abkunft in ein mittelalterliches Gefängnis einsperren würde, ohne Frauenrechte, ohne freie Schulen oder Universitäten, ohne Kunst, ohne Pressefreiheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ihnen, sehr geehrter Azad, sowie allen Lesern jeder Religion, Ex-Religion oder Nicht-Religion wünsche ich einen friedlichen und islamkritischen Monat Mai. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">Die alten Kurden </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Jesiden </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden">http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Das ewige Lalisch </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg">http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Himmlisch, irdisch, mystisch: Taus-i Melek </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html">http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Prinz Anwar Muawiya<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:4pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&#38;uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&#38;uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm">http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&#38;uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&#38;uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">Die Heimtückischen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der deutsche Dschihad</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/</a><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Gruppe der „Sauerland-Bomber“: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Fall Eric B. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Erst Musterschüler, dann Terrorist </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/">http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo? … Ich seh nix!]]></title>
<link>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 16:32:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
<guid>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=83</guid>
<description><![CDATA[Ich glaub, Josef Stalin war es, der sagte: Ein toter Mensch ist eine Tragödie. Viele tote Menschen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaub, Josef Stalin war es, der sagte: Ein toter Mensch ist eine Tragödie. Viele tote Menschen sind nur Statistik.</p>
<p class="MsoNormal">Ich hab mir kürzlich mal Gedanken über diesen Satz gemacht. Ist es nicht tatsächlich so? Wir hören in den Nachrichten von einem tot aufgefundenen Kind. Fünf Minuten später wird von einem Bombenattentat berichtet, bei dem vierzig unschuldige Menschen umgekommen sind. Hand aufs Herz – was berührt uns in diesem Moment mehr: das eine Kind oder die vierzig Leute?</p>
<p class="MsoNormal">Menschen können doch sofort Mitgefühl entwickeln, wenn sie direkt mit einem Einzelschicksal konfrontiert werden – selbst für Fremde, aber trotzdem Tag für Tag an sozialen Brennpunkten vorbei fahren oder gehen, ohne sich der menschlichen Tragödien, die sich vielfach hinter den Türen abspielen, bewusst zu sein/sein zu wollen. (Wobei dieses spontane Mitgefühl für Einzelne nicht lange anhalten oder zu weiteren Aktionen führen muss).</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich lebt es sich fröhlicher und leichter, wenn man das Elend dieser Welt im Allgemeinen und die Not im näheren Umfeld weitgehend ausblendet, aber ist diese Art von Leichtigkeit wirklich erstrebenswert? Kann man Leid in konzentrierter Form nur ertragen, indem man sich Scheuklappen aufsetzt? Oder ist es dem einen oder anderen auch einfach lästig, wenn es ihm/ihr selbst doch gut geht?</p>
<p class="MsoNormal">Ich habe im Laufe der Jahre Menschen kennengelernt, die Hilfsbedürftige mit Vorwürfen und nicht praktikablen Ratschlägen überhäuft haben, nur um ja nicht tätig werden zu müssen. Aber ich erlebe auch Menschen, die immer und jedem Hilfe leisten, auch denen, die sich selbstverschuldet in die Misere gebracht haben. Und das sind meist Leute, die selbst ihr Päckchen zu tragen haben.</p>
<p class="MsoNormal">Sich auf das Schicksal anderer Menschen einzulassen, kostet Kraft. Aber stellen wir uns mal vor, die Propheten des AT und die Apostel des NT hätten sich ihrer jeweiligen Aufträge verweigert, weil die Leute, denen sie ihre Zeit, Energie, teilweise sogar ihr Leben opferten, „schließlich irgendwie selbst schuld waren“. Oder sie hätten gesagt, „sollen sich doch andere darum kümmern“ oder „um mich schert sich schließlich auch keiner“.</p>
<p class="MsoNormal">Tja, jetzt bin ich wohl ein wenig vom Ursprungsgedanken abgeschweift. Vielleicht aber auch nicht … ganz egal, ob man andere Menschen automatisch ausblendet, oder weil man meint, soviel Leid nicht ertragen zu können, oder auch weil man sich im eigenen Wohlgefühl gestört sieht – es läuft immer auf sehr viel Eigenliebe, sprich Egoismus hinaus.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was Liebe ist...]]></title>
<link>http://ostseemimi.wordpress.com/?p=128</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 20:27:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>ostseemimi</dc:creator>
<guid>http://ostseemimi.wordpress.com/?p=128</guid>
<description><![CDATA[Liebe in der Familie und die wortlosen Gesten von Kindern. Bewegend.

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe in der Familie und die wortlosen Gesten von Kindern. Bewegend.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/IkK_tZfK2_M'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/IkK_tZfK2_M&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einige Vorübungen zu den Geben-und-Empfangen-Meditationen]]></title>
<link>http://sophiagnostik.wordpress.com/?p=31</link>
<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 21:40:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>sophiagnostik</dc:creator>
<guid>http://sophiagnostik.wordpress.com/?p=31</guid>
<description><![CDATA[Die beiden vorangegangenen Artikel zur Geben-und-Empfangen-Meditation findet ihr hier:
Warum Geben-u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden vorangegangenen Artikel zur Geben-und-Empfangen-Meditation findet ihr hier:</p>
<p><a href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/01/13/warum-geben-und-empfangen-meditationen/">Warum Geben-und-Empfangen-Meditation?</a></p>
<p><a href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/01/05/meditation-geben-und-nehmen-mit-der-umgebung/">Geben-und-Empfangen-Meditation mit der Umgebung</a></p>
<p>Die grundlegenden Fähigkeiten der Übungen  "Stiller Beobachter", "Ursprüngliche Meditation" und "Geben-und-Empfangen-Meditationen" sind Teil aller anderen spirituellen Übung, die in der Tradition der Sophia-Gnostik gelehrt werden, angefangen bei den Meditationen der "Vereinigung mit den Partzufim" und "Palast des Lichtes"-Übungen bis zu den Meditationen der "Übertragung des Bewußtseins". Alle beginnen mit dem  "Stillen Beobachter" oder der "Ursprünglichen Meditation" und alle verwenden die Bilder der spirituellen Sonne und des leuchtenden heiligen Atems, die man in den "Geben-und-Empfangen-Meditationen" findet. Kenntnis und Können dieser drei Übungen sind deshalb für den Eingeweihten Schlüssel zu allen anderen spirituellen Übungen in der Tradition. Darum gehört Geben-und-Empfangen zu den sechs Grundlagen-Übungen, die jeder Sophia-Gnostiker kennt. (die anderen drei sind die "Mittelsäulen-Meditation", die oft mit  Geben-und-Empfangen-Meditationen vereinigt wird, und zwei heilige Rituale, eines, das heiligen Raum schafft, und ein zweites für das gnostische Abendmahl.)</p>
<p>Bevor wir tatsächlich mit den Geben-und-Empfangen-Meditationen beginnen können, müssen wir lernen, Liebe und Mitgefühl in uns selbst bis zu einem gewissen Grad wachzurufen, was bedeutet, dass wir unser Herz öffnen können. In der Praxis kann sich das als viel schwieriger erweisen als man denkt, weil uns typischerweise die Quelle für unsere Liebe und unser Mitgefühl verborgen ist; weil sie uns nicht vertraut ist, kann es schwer sein den Zugang zu finden. Glücklicherweise gibt es im gnostischen Christentum viele besondere Methoden, um den Zugang zum Herzen zu finden; sie können uns helfen, unsere Fähigkeit zur Liebe und zum Mitgefühl zu erwecken. Hier werden wir uns einige besonders direkte ansehen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Erinnerung an das Geliebt-Sein:</strong></span> Denke an eine Zeit als du Liebe fühltest und an die Person, die dich liebte. Vergegenwärtige dir diese Situation in deinem Geist so detailliert wie möglich - eine Liebe, die dir jemand zeigte und die dich wirklich bewegte. Für viele Menschen könnte diese Person ihre Mutter oder ihr Vater sein, oder die Großmutter und der Großvater oder jeder, der uns Liebe und Freundlichkeit entgegengebracht hat. Ein anderes Mal mögen einige von uns in der Lage sein, in Verbindung mit Yeshua oder Maria Magdalena zu kommen, deren Liebe uns die Lichtübertragung brachte, oder vielleicht auch mit unserem spirituellen Lehrer (Root Tzaddik). Jeder, der Liebe aus unserem Inneren hervorgebracht hat oder von dem wir uns geliebt fühlten, kann hierzu nützlich sein.</p>
<p>Stell dir die Situation vor und lasse sie deinen Geist vollkommen erfüllen, erlaube dem Gefühl der Liebe wieder in deinem Herzen aufzusteigen und dich mit  Danksagungen und Dankbarkeit zu durchdringen. Wenn du das tust, wird deine Liebe natürlicherweise zu dem fliessen, der sie erweckt hat, wer auch immer das sein mag. Dein Herz wird sich öffnen, und obwohl du vielleicht nicht immer fühlen wirst, dass du genug Liebe hast, oder du deine Fähigkeit zum Mitgefühl vergessen hast, wirst du dich an Liebe und Mitgefühl erinnern, den sie werden dir gegenwärtig sein durch diese Übung. Du wirst dich daran erinnern, dass du geliebt wurdest und der Liebe würdig bist und das du in deinem Herzen ein liebendes Wesen bist.</p>
<p>Lass zu, dass sich dein Herz ganz öffnet, und lass deine Liebe zu allen lebendigen Seelen und Herzen strömen. Zuerst zu denen, die dir am nächsten sind, dann zu Freunden, Bekannten und Nachbarn und dann zu Fremden. Wenn du in der Lage bist, lass deine Liebe sogar zu denen strömen, die du für Feinde hältst ... lass die ganze Welt in deinem Herzen ruhen, als wäre es ein Schoss aus Licht und Liebe. Bleibe in dieser heiligen Aufmerksamkeit solange es geht.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Die anderen gleichen einem selbst:</span></strong> In Wahrheit wünschen wir uns alle die gleichen grundlegenden Dinge - wir alle wollen glücklich sein und frei von Leid. Wir wollen wohlhabend, erfolgreich, gesund und glücklich sein, wie immer wir es ausdrücken mögen. Das trifft auf alle lebendigen Seelen und Herzen zu. Im Grunde genommen ist es so: wenn wir uns an unsere grundlegende Gleichheit als menschliche Wesen - lebendige Wesen - erinnern können, können wir anderen unser Herz öffnen.</p>
<p>Vergegenwärtige dir das, sieh dein eigenes Verlangen nach Wohlstand, Erfolg, Gesundheit und Glück und sieh, dass das Verlangen anderer deinem Verlangen gleicht. Lass dein Herz sich öffnen und wünsche aufrichtig  Wohlstand, Erfolg, Gesundheit und Glück zusammen für dich und andere. Das wird dir helfen, dich in deinen Beziehungen zu anderen zu öffnen und dir deiner eigenen Bedürfnisse und Wünsche und der Bedürfnisse und Wünsche der anderen bewusst zu werden. Stell dir nur einmal eine Welt vor, in der Leute einander in dieser Art beachten - das Glück würde zunehmen und das Leid abnehmen!</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Plätze tauschen:</strong></span> Wenn du jemanden kennst der leidet, aber du keine Idee hast, wie du dieser Person helfen kannst, vesetze dich ohne Vorbehalt an die Stelle dieser Person. Stell dir vor, du bist diese Person - du hast ihre Erfahrung - so vollständig und lebendig wie du kannst. Schau und sieh wie du dich fühlst, und sieh all die Ängste, die Trauer und das Leid, das aufsteigen würde. Sei diese Person in deinem Geist und öffne dein Herz vollständig ihrer oder seiner Erfahrung.</p>
<p>Immer,  wenn wir die Plätze mit jemandem tauschen, verändern wir natürlicherweise unser gewohheitsmäßiges Selbstverständnis und öffnen unser Herz der Erfahrung und den Bedürfnissen von anderen. Wenn wir uns diese Übung zur Gewohnheit machen, werden wir feststellen, dass mehr und mehr eine kraftvolle Einfühlung und Verbundenheit mit anderen in uns erwacht und dass unser Herz sich anderen im täglichen Leben natürlicher Weise öffnet. Offen gestanden, wir werden feststellen, das wir gesünder und glücklicher sind, wenn wir das einfach tun. Wenn wir aktives Mitgefühl üben können - indem wir Hilfe und Unterstützung welcher Art auch immer  leisten - werden wir ein gewisses Strahlen unseres heiligen Herzens spontan erleben.</p>
<p>Stell dir  einen Freund an Stelle der fremden Person vor, denn manchmal ist es nicht leicht, uns an die Stelle von jemandem zu versetzen, den wir nicht gut kennen. Wenn das der Fall ist, braucht man sich in der Situation der fremden Person nur jemanden vorzustellen, den man liebst oder mit dem man befreundet ist. Als natürliches Ergebnis wird sich unser Herz schnell öffnen und wir spüren ein Ausströmen von Liebe und Mitgefühl.</p>
<p>Mancher fürchete vielleicht, das diese Übung einem Freund schaden könnte wie z.B. ein psychischer Angriff. Jedoch könnte nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein. Die Liebe und das Mitgefühl, die man bei dieser Übung erzeugt, gehen hinaus zu der geliebten Person und ebenso zu der Person, die tatsächlich leidet und in Not ist.  Das erzeugt positive Energy und positives Karma für den eigenen Freund. Eigentlich bezieht man in so einem Fall die eigene Freundin, den eigenen Freund in das Licht-Kontinuum mit ein und erzeugt damit eine Segnung für sie oder ihn, den sie oder er hat durch ihre / seine Liebe die Licht-Übertragung ermöglicht.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Sich dem Mitgefühl öffnen:</strong></span> Jeden Tag gibt es Möglichkeiten unser Herz zu öffnen und Liebe und Mitgefühl zu erfahren. Vielleicht gehen wir an jemandem, der  auf der Strasse lebt, vorbei oder sehen jemanden mit einem einsamen oder verärgerten Gesicht, oder jemanden, der körperlich, geistig oder emotional behindert ist. vielleicht sehen wir auch ein totes Tier am Strassenrand. Vielleicht hören wir von der Notlage von Völkern in anderen Ländern oder sehen in den Nachrichten Leute, die gerade ein Unglück oder Leid erfahren. Im Leben sehen wir viele Leute, die leiden oder sich in einer Notlage befinden. Immer wenn wir solche Dinge sehen, ist das eine Möglichkeit sein Herz zu öffnen. Im Angesicht des unermesslichen Leides in der Welt,  erlaube der  Chance für Liebe und für das Bedauern, dass das Leid erzeugt, nicht an dir vorüberzugehen.  Lasse das Leid und die Trauer Liebe und Mitgefühl aus dir gebären. Dann ist die grosse Trauer und das grosse Leiden nicht ohnen Sinn und Zweck, sondern unterstützt die Offenbarung der Christ-Präsenz in einem selbst und anderen. Lass das Leben selbst Liebe und Mitgefühl hervorrufen.</p>
<p>In dieser Weise können wir unser Herz öffnen und uns an unsere Fähigkeit zur Liebe und zum Mitgefühl erinnern. Zweifellos kann man auch viele andere Wege finden. Der Zweck dieser Übungen ist, dass du auf jede mögliche Art  auf deine dir als Mensch angeborene  Liebe und dein angeborenes  Mitgefühl zugreifst. Das wird dir mehr Zufriedenheit und Glück bringen und es wird dich befähigen zu den Geben-und-Empfangen-Meditationen.</p>
<p><strong>Mögen sich die Herzen aller in Liebe und Mitgefühl öffnen!</strong></p>
<p>In Kürze folgt mehr zum Thema</p>
<p><span style="color:#000000;"><em>(Übersetzt aus: <a title="Foundation Practices" href="http://www.sophian.org/Giving%20&#38;%20Receiving.htm">Forum der Sophia Fellowship - Foundation Practices</a>)</em></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Keine Spur von Mitleid]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/?p=365</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 23:00:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/?p=365</guid>
<description><![CDATA[honestreporting Media BackSpin, 12. März 2008
Ein Redakteur der Studentenzeitung The Rebel Yell an ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/03/no-modicum-of-s.html">honestreporting Media BackSpin, 12. März 2008</a></p>
<p><img src="http://backspin.typepad.com/photos/uncategorized/2008/03/12/unlv_rebels.png" align="right" height="146" hspace="15" vspace="10" width="157" />Ein Redakteur der Studentenzeitung <a href="http://www.unlvrebelyell.com/article/2008/03/10/attack-shocks-doesnt-surprise/" target="_blank">The Rebel Yell</a> an der <i>University of Las Vegas </i>(UNLV) „interpretiert“ das Merkaz-Massaker als „Gewaltspirale“, die durch Israel befeuert wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Man sollte meinen, dass ein Kommilitone wenigstens einen Hauch von Mitgefühl für die trauernde Hochschule von <i>Mercaz HaRav </i>und das <a href="http://backsp.wordpress.com/2008/02/29/schrecken-erregende-akademische-ausbildung/" target="_blank">Sapir-Kollege</a> in Sderot aufbringen würde.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[YouTube - The First Mindfulness training]]></title>
<link>http://zentao.wordpress.com/2008/01/20/youtube-the-first-mindfulness-training/</link>
<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 20:14:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentao</dc:creator>
<guid>http://zentao.wordpress.com/2008/01/20/youtube-the-first-mindfulness-training/</guid>
<description><![CDATA[Hier ein schönes Video zum Nachdenken  und Worte  über Mitgefühl
Worte des Buddha
Ich bin mir Bew]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ffcc99;"><span style="color:#ff9900;">Hier ein schönes Video zum Nachdenken  und Worte  über Mitgefühl</span></span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Worte des Buddha</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Ich bin mir Bewusst und kenne das Leid, das durch die Zerstörung des Lebens durch uns Menschen verursacht wird.Ich verpflichte mich das Mitgefühl in mir zu entwickeln.Ich suche und lerne Wege zu finden zum Schutz des Lebens von Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien.</span></p>
<p><span style="color:#ff9900;"> Ich verpflichte mich, „Nicht zu töten. Weder andere  töten zu lassen, oder das töten zu unterstützen und jeden Akt des tötens zu unterbinden. In der Welt, in meinem Denken und in meinem Leben.“</span></p>
<p><span style="color:#ffcc00;">Text von: Thich Nath Hanh                     Musik von: Krichna Das.                                       Gesungen von: Hanuman Puja</span></p>
<p><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;"> [vodpod id=ExternalVideo.465639&#38;w=425&#38;h=350&#38;fv=%26rel%3D0%26border%3D0%26]  <span style="float:left;"><a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-1875633748854285507">from video.google.com</a></span> <span style="font-size:10px;float:right;"> <a href="http://vodpod.com/wordpress">posted with vodpod</a> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gut und Gut = Liebe]]></title>
<link>http://gertigeh.wordpress.com/2008/01/15/gut-und-gut-liebe/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 18:43:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>gertigeh</dc:creator>
<guid>http://gertigeh.wordpress.com/2008/01/15/gut-und-gut-liebe/</guid>
<description><![CDATA[ *
gerade JETZT ist eine zeit, in der viele menschen in ihrer letzten inkarnation sich befinden und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> *</p>
<p>gerade JETZT ist eine zeit, in der viele menschen in ihrer letzten inkarnation sich befinden und sich erinnern der liebe die sie sind, und wo sie hingehören. in die liebe.</p>
<p>könnt ihr mir noch folgen? gerti g. - also ich - würde es mir wünschen, liebe mitliebenden.</p>
<p>im übertragenen sinne frage ich euch:</p>
<p>was denkt ihr was ihr findet, wenn ihr im dreck wühlt?</p>
<p>ich werde das wort unverzüglich in schmuddel umwandeln, das klingt weicher in meinen ohren, aber ihr wißt ja was gemeint ist.</p>
<p>also ihr wühlt im schmuddel und was findet ihr? erst einmal nur schmuddel, oder nicht? und steine, an denen schmuddel klebt. immer mehr schmuddel. vielleicht findet ihr auch ein kleines goldstück, und noch eines. aber hauptsächlich DRECK. (ja, ich sags doch noch mal.... )<br />
und...wenn ihr dann ein goldstück gefunden habt, dann rutscht von oben der ganze schmuddel wieder nach. so ist das doch, oder?</p>
<p>ja also warum buddeln wir nicht gleich alle in einer goldgrube?</p>
<p>übertragen wir den schmuddel ins leben und gehen wir davon aus, dass ich zum beispiel damit "nachrichten" meine. "schlechte nachrichten" vor allem. was das ist, brauche ich euch nicht zu erklären. das könntet ihr eher umgekehrt tun...denn ich höre seit beinahe 15 jahren keine schlechten nachrichten mehr, selten gerate ich mit wortfetzen und überschriften in kontakt, die mir dann schon ausreichen.</p>
<p>und je mehr ihr euch durch dergleichen nachrichten aus der freude manipulieren lasst, desto tiefer wird dieser schmuddelige zustand und ihr lebt in angst.<br />
und alles worein man energie fliessen läßt verstärkt sich, im guten wie im umgekehrten fall.</p>
<p>und stehe ich allein mit dem wunsch da, das GUTE möge sich ausdehnen?</p>
<p>und wißt ihr wie leicht jeder bei sich selbst damit anfangen kann, dass das GUTE sich ausdehnt?</p>
<p>dann fragt euch doch mal, was das zu eurem glück beiträgt, im schmuddel zu buddeln. es trägt nicht das geringste stück dazu bei, und ein jeder mensch strebt nach glück, richtig, wie einleuchtend.</p>
<p>also dann verteilt doch eure goldstücke, schenkt den menschen in eurer nähe interesse, zeit, anerkennung, mitgefühl, liebe worte, ein lächeln, eine schöne geschichte - wir sitzen alle im gleichen boot.</p>
<p>ihr könnt die angst in eurem umfeld aufheben, in dem ihr euren fokus auf "GUT" richtet, auf gute nachrichten, freude und liebe, dann verschwindet der schmuddel wie von selbst.</p>
<p>denn die liebe ist die größte kraft im universum. sie steht jedem zur verfügung.</p>
<p>habt ihr gehört? DIE GRÖSSTE KRAFT IST DIE LIEBE !<br />
das wissen vor allem die, die in ihrer letzten inkarnation sind, und auch du, der du das hier liest ganz bestimmt.</p>
<p>zu tun ist nur, liebe zu fokussieren, liebe im blick, in den gedanken, im umgang mit sich selbst und seinen mitlebenden. diese liebesenergie wird sich verstärken, so wie sich alles verstärkt, in das man energie gibt. die angst weicht ganz automatisch.</p>
<p>schenkt der liebe mehr beachtung.</p>
<p>und ihr wißt ja...die sache mit der ecke, irgendwo in meinen beiträgen sage ich das ganz deutlich.</p>
<p><a href="http://gertigeh.wordpress.com/2008/01/13/ich-hab-ne-ecke-ab/" target="_blank"> http://gertigeh.wordpress.com/2008/01/13/ich-hab-ne-ecke-ab/</a></p>
<p>:-)</p>
<p>*</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tränenknoten - über die Heilkraft von Selbstmitleid]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2008/01/15/tranenknoten-uber-die-heilkraft-von-selbstmitleid/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 14:27:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Selbstmitleid ist bei uns zu einer Art Schimpfwort geworden, ein Dämon, für den man sofort einen E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstmitleid ist bei uns zu einer Art Schimpfwort geworden, ein Dämon, für den man sofort einen Exorzisten holen muss, um das Übel unverzüglich auszutreiben.</p>
<p>Was ist das für eine perverse Haltung, das Mitleiden und Mitfühlen mit anderen als hohen Wert zu preisen, der Anerkennung und Bewunderung verdient, das Gleiche aber, auf die eigene Person angewandt, zu verachten?<br />
Es ist heilsam und wichtig, seinen Gefühlen Luft zu machen. Den Frust, die Enttäuschung, die Trauer, den Neid, die Wut und die Zweifel nach außen zu bringen statt in sich reinzufressen  - und zwar durch reden, jammern, weinen und klagen statt Amok laufen oder sich anzünden. Ein berühmtes und hervorragendes Beispiel ist die Klagemauer in Jerusalem, bei der man Gebete auf einem Zettel in die Ritzen steckt und sich dann richtig laut und gesellschaftlich nicht sanktioniert ausjammern kann.<br />
Selbstmitleid ist dann gesunder Teil eines Veränderungsprozesses, wenn man darin nicht versinkt und stecken bleibt. Dazu ist es sehr hilfreich, ein Gegenüber zu haben, das als "Klagemauer" dienen kann und das Leid oder die Not, die der andere auszuhalten hat, anerkennt. Das bedeutet, dass jemand im Stande ist, zuzuhören und mitfühlend einfach mal sagt, dass das alles wirklich schlimm, traurig, besch..... oder zum Haare raufen ist. Gerade dieses nach außen bringen von Leid, und dann die Anerkennung und Bestätigung von diesem Außen zurück zu bekommen, dass es erlaubt ist, man ein Recht hat, in dieser Situation Mitleid zu erhalten, bringt Erleichterung, Linderung und den Startschuß, zur Veränderung überzugehen. Wenn man auf das eigene Jammern und Klagen  - wenn auch oft gut gemeint - <b>nur</b> hört, dass es doch gar nicht so schlimm sei, die Aussichten doch ganz positiv, man solle doch nicht so schwarz sehen, es gäbe doch einen Haufen Lösungsansätze wie x, y oder z, bewirkt das genau das Gegenteil. Denn die Botschaft ist, dass jemand offensichtlich die Leidenssituation/Gefühle nicht sieht, nicht versteht oder für nicht berechtigt hält. Also steigert sich der Betroffene noch mehr hinein, um rüberzubringen, was für ihn Sache ist. Eine Teufels-Spirale, die selten dienlich ist.<br />
Gerade zwischen Frauen und Männern ist hier das Missverstehenspotezial immens groß. Denn während Frauen das Anerkennen und Wertschätzen von Leid unter sich schon immer kultiviert und gelebt haben, also diesen ersten Schritt im Verwandlungsprozess, sind Männer eher auf den Folgeschritt, das Wege finden und Lösen fokussiert. Nun könnte sich das geadezu ideal ergänzen: Frauen achten in der Beziehung darauf, dass dunkle Gefühle nach außen kommen, nicht innen stecken bleiben und Fäulnisgifte entwickeln. Die Männer achten darauf, dass das Selbstmitleid nicht zum Dauerjammern und zur Sackgasse wird, sondern in eine lösungsorientierte Verwandlung gehen kann.<br />
Und gemeinsam hilft man sich dann bei der Umsetzung. Leider ist es meist eher umgekehrt: Frauen klagen ihr Leid, Männer reagieren mit Lösungsangeboten, Frau verstärkt daraufhin Klage und weist alle Angebote zurück bis schließlich die Frau sich unverstanden fühlt, der Mann genervt und der Streit ist perfekt. Oder der Mann sucht verzweifelt, ob nicht doch ein Weg aus seiner Misere rausführt. Statt ihm die Hoffnung zu geben, dass sie Land sieht, bestätigt ihm Frau wertschätzend das Leidige an seiner Situation. Daraufhin will er nicht mehr reden, sie versteht nichts mehr - früher oder später platzt einer ...<br />
Aber wenn man um diese Fußangeln weiß, kann man/frau vielleicht doch die tolle Chance nutzen, die Selbstmitleid und Lösungsorientiertheit in sich tragen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Warum Geben-und-Empfangen-Meditationen?]]></title>
<link>http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/01/13/warum-geben-und-empfangen-meditationen/</link>
<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 18:13:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>sophiagnostik</dc:creator>
<guid>http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/01/13/warum-geben-und-empfangen-meditationen/</guid>
<description><![CDATA[Die Grundlage authentischer Spiritualität und Selbsteinsicht ist es, Liebe und Mitgefühl zu erzeug]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b><font color="#99cc00">Die Grundlage authentischer Spiritualität und Selbsteinsicht ist es, Liebe und Mitgefühl zu erzeugen. Liebe und Mitgefühl öffnen uns die Augen für die heilige Einheit, die der gesamten Schöpfung zugrunde liegt und offenbaren unsere dynamische wechselseitige Abhängigkeit und Verbindung mit allen und allem in unserer Umgebung. In den Lehren der Sophia-Gnostik wird Christus "das Muster,  das verbindet" genannt, denn sein Wesen ist Liebe und Mitgefühl.</font></b></p>
<p><b><font color="#99cc00">Der heilige Paulus spricht dieses Thema wortgewandt an, wenn er schreibt: "Wenn ich mit den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber nicht Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel. Und wenn ich Prophezeiung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts.  Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeilen werde, und wenn ich meinen Leib hingebe, auf daß ich verbrannt werde, aber nicht Liebe habe, so ist es mir nichts nütze." Er schließt: "Die Liebe vergeht nimmer; seien es aber Prophezeiungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. Denn wir erkennen stückweise, und wir prophezeien stückweise; wenn aber das Vollkommene gekommen sein wird, so wird das, was stückweise ist, weggetan werden.  Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch war. Denn wir sehen jetzt durch einen Spiegel, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie auch ich erkannt worden bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe." (1 Korinther 13:1-13)</font></b></p>
<p><b><font color="#99cc00">Ebenso suchen viele Menschen in moderner Spiritualität und  Esoterik übersinnliche und spirituelle Gaben und behaupten, höhere Bewußtseinsgrade erreicht zu haben, wie kosmisches Bewußtsein oder sogar überirdisches Bewußtsein oder Erleuchtung, wenn sie noch nicht das Heilige Herz der Liebe und des Mitgefühls ausgebildet haben. Obwohl solche Menschen tatsächlich  einen flüchtigen Blick in den Bereich des höheren Bewußtseins geworfen haben mögen, kann dieser Zustand ohne Liebe und Mitgefühl nicht verkörpert und erfasst werden - denn das Heilige Herz der Liebe und des Mitgefühls ist das wirkliche Wesen  der Lichtpräsenz,  der Erleuchtung und Befreiung. Der Sophia-Gnostik zufolge sind Liebe und Mitgefühl der Lichtseele in uns eigen, und durch die Entwicklung von Liebe und Mitgefühl bilden wir unsere wahre Menschlichkeit aus.</font></b></p>
<p><b><font color="#99cc00">Die Geben-und-Empfangen-Übungen sind die  Hauptmethode, durch die Sophia-Gnostiker das  Heilige Herz der Liebe und des Mitgefühls  ausbilden.</font></b></p>
<p><b><font color="#99cc00">Der Kabbala zufolge, müssen wir etwas empfangen, um etwas geben zu können; und um etwas vollständig zu empfangen, müssen wir es mit anderen teilen. Zuerst müssen wir die Liebe und das Mitgefühl der Lichtpräsenz in uns empfangen, und erst indem wir anderen  geben, empfangen wir den Segen des Heiligen Herzens vollständig.  Aus diesem Grunde muß man mit den Geben-und-Empfangen-Übungen bei sich selbst beginnen und kann sie dann auf andere ausdehnen.</font></b></p>
<p><b><font color="#99cc00">Das Hauptziel der Geben-und-Nehmen-Meditationen ist die Ausbildung des Heiligen Herzens Christus - Spirituelle Liebe und Mitgefühl - jedoch ist sie auch ein Weg der Heilung und der Weitergabe von Segenswünschen an andere. Sie ist grundsätzlich dazu gedacht, jede Form von Negativität und blockierendem Karma aufzulösen und an Stelle dessen positive Energie und heilsames Karma aufzubauen. So öffnet sich natürlicher Weise der Weg zur Heilung, ob nun physisch, psychisch oder spirituell und für die Aufnahme von jeder Art von Segen, materiell und sprituell.</font></b></p>
<p><b><font color="#99cc00">Vielleicht erst einmal soviel. Demnächst findet ihr hier Vorübungen und die wesentlichen Geben-und-Nehmen-Meditationen.</font></b></p>
<p><b><font color="#99cc00"><i>(Übersetzt aus: <a href="http://www.sophian.org/Giving%20&#38;%20Receiving.htm" title="Foundation Practices">Forum der Sophia Fellowship - Foundation Practices</a>)</i> </font></b></p>
]]></content:encoded>
</item>

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