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	<title>metternich &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/metternich/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "metternich"</description>
	<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 05:32:47 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Metternich's Political Testament]]></title>
<link>http://canaris1.wordpress.com/?p=72</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 14:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Canaris</dc:creator>
<guid>http://canaris1.wordpress.com/2008/09/29/metternichs-political-testament/</guid>
<description><![CDATA[Deogolwulf has posted his translation of Prince Klemens Wenzel von Metternich&#8217;s political test]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://curmudgeonjoy.blogspot.com/">Deogolwulf</a> has posted his translation of <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Klemens_Wenzel_von_Metternich">Prince Klemens Wenzel von Metternich</a>'s political testament <a href="http://curmudgeonjoy.blogspot.com/2008/09/prince-metternichs-political-testament.html">here</a>.</p>
<p>The following bits from it caught my attention for a moment, but I might remark later:</p>
<ul><em>.....For me the word “freedom” has not the value of a starting-point, but rather that of an actual point of arrival. The word “order” denotes the starting-point. Only on the concept of order can that of freedom rest. Without the foundation of order, the call for freedom is nothing more than the striving of some party after an envisaged end. In its actual use, the call inevitably expresses itself as tyranny. Whilst I have at all times and in all situations ever been a man of order, my striving was addressed to true and not deceptive freedom. In my eyes, tyranny of any kind has only the value of absolute nonsense. As a means to an end, I mark it as the most vapid that time and circumstance is able to place at the disposal of rulers. </em><em><br />
... </em></p>
<p><em>Affairs are the expression of the men who have influence on them. Concepts, be they slight or grave, refer not just to the nature of affairs; the peculiarities and features thereof, which are called into action in negotiations, must also be taken into fundamental consideration. In no course of affairs do these truths express themselves more forcefully than in the field of government.</em></p>
<p><em>The two worst arrangements affecting public administration are preconceived systems and personal considerations. The first contend with praxis; the latter put petty and transitory considerations in the place of substantive ones.</em></ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kissingers "Großmachtdiplomatie"]]></title>
<link>http://anstalt.wordpress.com/?p=449</link>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 11:20:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>califax</dc:creator>
<guid>http://anstalt.wordpress.com/2008/09/10/kissingers-grosmachtdiplomatie/</guid>
<description><![CDATA[Das ist das Buch, das ich gerade lese. Die gebrauchte Schwarte ist mir vor ein paar Wochen in die H]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das ist das Buch, das ich gerade lese. Die gebrauchte Schwarte ist mir vor ein paar Wochen in die Hände gefallen und ist jetzt fällig. Da dieses Blog mittlerweile doch ein paar Besucher hat, wollte ich mal fragen, ob unter den Lesern jemand ist, der dieses Buch schon gelesen hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe nämlich den starken Eindruck, daß es Kissinger bei diesem Buch gar nicht so sehr um die Darstellung und Interpretation der Geschichte ging, sondern mehr darum, eine Allegorie auf den Beginn des Kalten Krieges zu schaffen, in die er fast unverhohlene Kommentare zur Realpolitik seiner Zeit einfügen konnte: Abschreckungsdoktrin, Appeasement, völkerrechtliche Umarmungsmethoden, skrupellose Realpolitik als bessere Alternative zu idealistischen Träumen, Gleichgewicht des Schreckens, Eindämmung "erwerbslüsterner" Mächte, ...</p>
<p style="text-align:justify;">Also, hat es jemand gelesen? Wie war der Eindruck?</p>
<p style="text-align:justify;">PS.: Wer die Kommentarfunktion zu unbequem findet, kann auch <a href="http://83273.homepagemodules.de/topic-threaded.php?forum=32&#38;id=1515">an dieser Stelle in Zettels kleinem Zimmer</a> kommentieren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dr. Marek Sihelsky legt sich mit Blaulicht und Graulicht an]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/?p=1451</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 15:36:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
<guid>http://diegalerie.wordpress.com/2008/07/18/dr-marek-sihelsky-legt-sich-mit-blaulicht-und-graulicht-an/</guid>
<description><![CDATA[
So sieht eine &#8220;Akteneinsicht&#8221; bei der BPD Wien aus: Die Anschrift des Anzeigers ist ano]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_1502" align="alignnone" width="600" caption="Dr. Marek Sihelsky - \"Anzeiger\" aus Graz bei Wiener Bezirksamt gegen Blaulicht und Graulicht - Archiv B&#38;G"]<a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/07/dr-marek-sihelsky-graz.jpg"><img src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/07/dr-marek-sihelsky-graz.jpg" alt="Dr. Marek Sihelsky - \&#34;Anzeiger\&#34; aus Graz bei Wiener Bezirksamt gegen Blaulicht und Graulicht - Archiv B&#38;G" width="600" height="471" class="size-full wp-image-1502" /></a>[/caption]
<p><strong>So sieht eine "Akteneinsicht" bei der BPD Wien aus: Die Anschrift des Anzeigers ist anonymisiert. Noch hält sich <em>Dr. Marek Sihelsky</em> "bedeckt". Doch am Montag ist Herausgeber <em>Marcus J. Oswald</em> am Bezirksamt und macht für 15 Euro einen Ausdruck im <em>Zentralen Melderegister (ZMR)</em>. So der Anzeiger keine "Legende" der schlauen Polizeibehörde ist, wohnt er in Graz. (Bildausschnitt: "Anzeige" des Dr. Marek Sihelsky am 3. Juni 2008, Quelle: Archiv)</strong></p>
<p><strong>(Wien, im Juni 2008)</strong> Es gibt immer wieder Beamte, und ein solcher dürfte Dr. Marek Sihelsky sein, die es nicht lassen können. Die immer noch vom guten alten Metternich und seiner staatlichen Zensurstelle träumen. </p>
<p>Doch die Zeiten haben sich geändert. Wir leben 2008 in einer Zeit, in der offene Demokratie herrscht und ein jeder, der meint, dass er etwas sagen muss, dieses auch darf. Um den Blick zu öffnen, hier der Zusammenhang. </p>
[caption id="attachment_1504" align="alignnone" width="300" caption="Klemens Wenzel Nepomuk Lothar Graf (seit 1813 Fürst) von Metternich-Winneburg zu Beilstein im Jahre 1820. Ölgemälde: KHM zu Wien "]<a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/07/metternich.jpg"><img src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/07/metternich.jpg" alt="Foto KHM Wien" width="300" height="397" class="size-full wp-image-1504" /></a>[/caption]
<p><em><strong>Sitz der Zensurstelle in Graz?</strong></em></p>
<p>Am <strong>16. Juni 2008</strong> trudelte Post bei "<a href="http://www.diegalerie.wordpress.com">Blaulicht und Graulicht</a>" von der Vereinsbehörde der BPD Wien ein, wonach eine verwaltungsbehördliche Anzeige vorliegt. In knappem Deutsch hieß es: <em>"Sie haben es als diejenige Person, welche die inhaltliche Gestaltung des elektronischen Mediums (der Webseite) <a href="http://www.diegalerie.wordpress.com">www.diegalerie.wordpress.com</a> besorgt bzw. welche dessen Abrufbarkeit oder Verbreitung besorgt oder veranlasst, sohin als Medieninhaber des elektronischen Mediums (der Webseite) <a href="http://www.diegalerie.wordpress.com">www.diegalerie.wordpress.com</a> unterlassen, auf dieser Webseite mit Namen oder Firma mit Unternehmensgegenstand, mit Wohnort, Sitz oder Niederlassung und mit Art und Höhe der Beteiligung der Medienunternehmer anzugeben."</em> Zustellung des Bescheids: 19. Juni 2008 (Postabholung). </p>
<p>Die Bußgeldhöhe betrug: 49 Euro. In der Folge verfaßte Marcus J. Oswald einen <strong>Rekurs am 1. Juli 2008</strong> (abgeschickt: 3. Juli 2008) in mehreren Seiten, der in der Eile etwas langatmig wurde, aber wesentlich aufzeigte, warum nach damals 65 Tagen Bestand der Webseite auf eine vollständige Nennung der Adresse verzichtet wurde (angegeben nur Postleitzahl und Herausgebername, nicht: Wohn - oder Büroanschrift): Da sich die Webseite unter anderem mit Schwerkriminalität beschäftigt und mit politischen und gerichtlichen Recherchen. </p>
<p>Das Argument: Kein Richter steht im "<a href="http://www.herold.at">Herold</a>" und auch kein Polizeibeamter nennt bei einer Amtshandlung den vollen Namen. Als weiterer Grund wurde angeführt, dass sowohl eine Klar-Email als Kontaktadresse im "Impressum" angeführt ist (marcusjoswald@live.at) und eine angemeldete Handynummer offenliegt. Da es sich beim Internet um ein Web-Medium handelt und "<a href="http://www.diegalerie.wordpress.com">Blaulicht und Graulicht</a>" ausschließlich im Internet publiziert, wurde im Rekurs so argumentiert (Zitat, Rekurs gegen S 107797/BV/08, 1. Juli 2008, <strong>Seite 8</strong>): </p>
<p><em><strong>Rekursagrumentation: Kongruente Kommunikationswege</strong></em></p>
<p><em>"Wer das Internet nutzt, hat aus dieser Voraussetzung heraus auch die Möglichkeit eine Email zu schicken, da anzunehmen ist, dass es sich beim Kommunikationsweg Email um ein kongruenteren Kommunikationsweg zu einer Internetseite handelt als eine direkte Kongruenz zwischen dem Medium Brief und einem Internetmedium festzustellen ist. Die elektronische Postadresse (Email) marcusjoswald@live.at ist voll funktionsfähig und zeigt auch hier hohe Transparenz und persönliche Offenheit. </p>
<p>Es wurde darauf verzichtet eine Anonym-Adresse etwa office@diegalerie.at einzurichten, da hier der Kontaktaufnehmer oft nicht weiß, wer die Email nun genau erhält. Eine Email an marcusjoswald@live.at hingegen geht direkt an den Betreiber des politischen Tagebuchs "Blaulicht und Graulicht" und damit handelt es sich nicht nur um einen sehr systemeinheitlichen, kongruenten Kommunikationsweg im Sinne der Internetnutzung, sondern auch um einen offenen Kommunikationsweg, da sich die Email direkt an den Betreiber des politischen Tagebuchs richtet."</em> </p>
<p><em><strong>Taugliche individuelle Kommunikationswege</strong></em></p>
<p><em>(...) "Von der rechtlichen Lage sind im Impressum der Internetseite "Blaulicht und Graulicht" für Leute, die es ernst nehmen, genug Möglichkeiten geschaffen, "taugliche individuelle Kommunikationswege" (OGH) zum Betreiber des politischen Tagebuchs zu suchen (Email, Telefon). Gleichzeitig wird wegen mancher heißer Eisen, die das Tagebuch auch anfasst, zum Schutz des Verfassers des politischen Tagebuchs die Wohnadresse unterdrückt,<br />
da ein bisschen Privatsphäre bei so viel öffentlicher Außendarstellung auch erlaubt sein muss."</em>  </p>
<p>Es wurden einige weitere Gründe angeführt, warum eine vollständige Angabe der Wohnanschrift nicht nötig ist. Genannt wurden vor allem zahlreiche unangemeldete Besuche von <em>"schlecht beleumundeten Menschen, Kriminellen, Asylwerbern, Haftentlassenen, Scheidungsvätern, politischen Aktivisten"</em> im Jahr 2006 und 2007. Diesen wolle man nicht mehr <em>"per Knopfdruck eine Adresse offenlegen"</em>. Dann wurden drei Anträge gestellt. Zwei lauteten: "b. Beantragt wird die Verfahrenseinstellung und Zurückweisung der Strafverfügung von 49 EUR, da die Verfügung auf unkorrektem Sachverhalt beruht. c. Beantragt wird Akteneinsicht in (S 107797/BV/08), zum Zweck der Feststellung, wer die Anzeige legte."</p>
<p><em>"(...) Insgesamt ist zu sagen, dass das Impressum in der bisherigen Form gem § 25 Mediengesetz und § 5 ECG die Voraussetzungen rechtlicher Art voll erfüllt. Es wird beantragt, dem Rekurs im Sinne der Punkte 1 a.- c. stattzugeben."</em>  </p>
<p>Dann geschah eine Weile nichts. Am <strong>9. Juli 2008</strong> erhielt "Blaulicht und Graulicht" eine schriftliche Akteneinsicht. Punkt 3 des Antrags im Rekurs wurde also von der BPD Wien (Mag. Stefan Kittinger) erfüllt. Hier zeigt sich eine Überraschung. Es war ein anderer Anzeigenbetreiber als vermutet. Im Verdacht standen die üblichen Wiener Gruppen, doch es handelt sich um eine Grazer Gruppe. </p>
<p>Ein gewisser <strong>Dr. Marek Sihelsky</strong> schießt in seiner "Eingabe" an das Magistratische Bezirksamt 9. Bezirk<br />
(3. Juni 2008) so weit über das Ziel, dass in der 6-Wochen-Frist ernsthaft überlegt wird, a. eine Privatanklage (Gerichtsstand Wien-Josefstadt) nach "<a href="http://www.jusline.at/index.php?cpid=ba688068a8c8a95352ed951ddb88783e&#38;lawid=11&#38;paid=111">Übler Nachrede</a>" einzubringen und b. eine Strafanzeige nach <a href="http://www.jusline.at/index.php?cpid=ba688068a8c8a95352ed951ddb88783e&#38;lawid=11&#38;paid=289">§ 289 StGB</a> (Falschaussage vor einer Verwaltungsbehörde). Derzeit werden über das <strong><a href="http://zmr.bmi.gv.at/">ZMR</a></strong> die Wohndaten des Dr. Marek Silhelsky ausgeforscht, damit eine Zustelladresse vorliegt. </p>
<p><em><strong>Üble Nachrede</strong></em></p>
<p>Da dieses Medium ein Diskurs- und kein Verschleierungsmedium ist, sagen wir offen, was die Gründe für strafrechtliche relevante Aussagen dieses Herrn sind: </p>
<p>Seine eine Seiten lange Eingabe an das Bezirksamt 9. Bezirk vom 3. Juni 2008 ist wohlstrukturiert und scheint von einem juristisch geschulten Menschen zu stammen (vermutet wird: Beamter der JA Graz-Jakomini; aber das ist nur eine Vermutung, da der Briefkopf durch Mag. Stefan Kittinger "überklebt wurde"). </p>
<p>Darin behauptet der Herr Doktor aus Graz Ungeheuerlichkeiten, die die Professionalität des Marcus J. Oswald fundamental in Frage stellen und die sich dieser als Berufsschreiber so sicher nicht bieten läßt. </p>
<p>Herr Dr. Marek Sihelsky schreibt (3. Juni 2008): <em>"Sehr geehrte Damen und Herren! Herr Marcus J. Oswald, welcher bereits mehrfach wegen medienrechtlicher Artikel rechtskräftig verurteilt wurde, da er auf der Webseite www.gerichtlive.twoday.net schwerwiegende Verstöße gegen das Mediengesetz begangen hat. (hier endet der Satz!) Infolge der Verurteilungen wurde im (sic!) diese Webseite gesperrt. Nun betreibt Herr Marcus J. Oswald wiederum eine Webseite www.diegalerie.wordpress.com wo er sein Verhalten, wofür er mehrfach verurteilt wurde fortsetzt und unschuldige Personen in einem schlechten Licht erscheinen läßt."</em></p>
<p>[Originalzitat ohne Verschlechterungen oder stilistische Beschönigungen]</p>
<p><em><strong>Anzeige ohne Beispiel</strong></em></p>
<p>Beispiele nennt er keine. Er beläßt es beim grundsätzlichen Rundumschlag in schlechtem Satzbau. In der Folge stellt er eine neue Behauptung auf: </p>
<p><em>"Damit diese Personen (gemeint sind "die Unschuldigen", Anm. B&#38;G) nicht gegen ihn vorgehen können, verletzt er die Bestimmungen des § 24 und § 25 Mediengesetz, indem er im gesetzlich vorgeschriebenen Impressum nur den Ort der Herausgabe angibt."</em></p>
<p>Liest man das klar, wird es widersprüchlich. Hat Blaulicht und Graulicht nun den "Ort der Herausgabe" angegeben? Ja? Nein? Oder, was jetzt? Geht es Dr. Marek Sihelsky doch nicht um die exakte Anschrift, sondern um Sekkieren, ein bisserl "Druck machen", "Hinausschießen", "Schauen-wer-stärker-ist", ja, am besten "Sofort Abdrehen", "Mundtotmachen", "Metternich-Zensur"? Auf jeden Fall geht es dem Herrn Doktor aus Graz, dessen Zustelladresse dieser Tage für eine Privatanklage ausgeforscht wird, um Zitat: </p>
<p>"Nach dem oa. Bestimmungen müsste Marcus J. Oswald auf der von ihm betriebenen Webseite angeben:
<ul>
<li>Name oder Firma des elektronischen Mediums</li>
<li>Anschrift des Medieninhabers</li>
<li>der Unternehmensgegenstand</li>
<li>Name oder Firma des Herstellers</li>
<li>Verlagsort</li>
<li>Herstellungsort</li>
<li>Art und Höhe der Beteiligung"</li>
</ul>
<p>Herr Doktor Marek Sihelsky aus Graz: <em>"All diese Angaben im Impressum fehlen, wodurch sich Herr Marcus J. Oswald strafbar nach dem Mediengesetz macht. Herrn Oswald ist dies auch bekannt und er ist schwer aufzufinden, da er immer wieder verschiedene Anschriften angibt, um seine Spuren zu verwischen."</em> </p>
<p><em><strong>Geheimdienstfantasien</strong></em></p>
<p>Nun unterstellt Dr. Marek Sihelsky also in einem Schriftsatz an eine Verwaltungsbehörde in einem unsachlichen Ton, dass man ihm gleich die Dienstaufsicht schicken müsste, Kurioses und Unterhaltsames, aber vor allem Nährhaftes. Allen Ernstes unterstellt der Anzeiger dem Herausgeber dieses politischen Tagesbuchs, dass er Kriminelles im Sinn hat. Er unterstellt gegenüber einer Verwaltungsbehörde wie dem Bezirksamt des 9. Bezirks ferner, dass Marcus J. Oswald "schwer aufzufinden" sei. </p>
<p>Das ist insoweit interessant, als der Herausgeber des politischen Journals seit nun exakt 11 Jahren an ein und der selben Wohnadresse am Wiener Alsergrund hauptwohnsitzgemeldet ist. Was hier mit "schwer aufzufinden" gemeint ist, soll der Herr Dr. Marek Sihelsky dann dem Bezirksrichter am BG Wien-Josefstadt näher darlegen. Er unterstellt nämlich, dass Marcus J. Oswald entweder ein Unterstandloser ist, als U-Boot in der Hauptstadt lebt oder sonst in dunkle Machenschaften verwickelt ist. </p>
<p>Auf die Idee, dass der Herausgeber 30 Stunden in der Woche bei Gerichten ist, weil er dort Prozesse beobachtet, Angeklagte coacht, Verteidiger berät und in Zeitungsredaktionen aus und ein geht, kommt der Herr Doktor nicht. Lieber schreibt man: "Schwer aufzufinden". Geheimdienstfantasien. </p>
<p><strong><em>"Spuren verwischen"</em></strong></p>
<p><em>"Hauptsächlich ist Herr Marcus J. Oswald an der Anschrift Wien 9, xxxxx xxxxxxx xxxx anzutreffen, wo er soweit bekannt ist, auch gemeldet ist. Neben dieser Anschrift verwendet er aber auch noch die Adressen Wien 17, Pezzlgasse 7/1 sowie Wien 14, Hütteldorferstraße 175." </em></p>
<p>Diese Unterstellung wird in die Privatanklage nach § 111 StGB (Üble Nachrede) einfließen müssen. Jemandem Wechselwohnsitz aus speziellen Gründen (Zwischenton beachten!) zu unterstellen, ist eine kommode Sache. Fehlt nur noch, dass man Marcus J. Oswald per Schriftsatz wagemutig nachsagt, dass er in der einen Wohnung Kinderpornografie herstellt und in der anderen Drogen bunkert. Braucht man nicht deswegen drei Wohnungen? </p>
<p>Fakt ist: An der Adresse Pezzlgasse 7/1, 1170 würde sich gewiß keiner freuen, wenn er dort wohnen würde. Und in der Hütteldorferstraße hat der Herausgeber niemals gewohnt. </p>
<p><em><strong>Impressum wurde aufgebessert - Nun Büro 103</strong></em></p>
<p>Was Herr Dr. Marek Sihelsky mit seiner durch und durch wahrheitswidrigen Eingabe beim Mag. Bezirksamt 1090 (später BPD Wien) erreichen will, ist, dass das "Impressum" nachgebessert wird. Das ist geschehen. </p>
<p>Neue Postanschrift (für Amtspost) ist nun Heiligenstädterstraße 32, Büro 103, 1190 Wien. Email und Telefon bleiben, wie immer, gleich. Gleich bleibt auch, dass Beiträge für das politische Tagebuch in den Städten Wien, Linz, Wels, St. Pölten, Eisenstadt, Graz, Klagenfurt, Innsbruck, Bregenz, München, Bern, Fribourg und überall, wo guter Funkempfang ist, verfasst, veröffentlicht und verbreitet werden. Erscheinungsort bleibt regional unspezifisch, daher: Weltweit. </p>
<p><strong><em>Warum Anzeige aus Graz?</em></strong></p>
<p>Dieses politische Tagebuch beschäftigt sich hauptsächlich mit Wien. Über Graz wird wenig geschrieben. </p>
<p>Die Anzeige des Herrn Dr. Marek Sihelsky erfolgte am 3. Juni 2008.  </p>
<p>Die einzigen beiden <strong>Beiträge mit Grazer Bezug</strong> erschienen am <strong>25. Mai 2008</strong> und am <strong>29. Mai 2008</strong>.  </p>
<p><strong>Grazer Bezug 1 - Eintrag vom 25. Mai 2008</strong><br />
<a href="http://diegalerie.wordpress.com/2008/05/25/fuenf-autoren-in-justizanstalten-verboten-darunter-andreas-moelzer/">http://diegalerie.wordpress.com/2008/05/25/fuenf-autoren-in-justizanstalten-verboten-darunter-andreas-moelzer/</a></p>
<p><strong>Grazer Bezug 2 - Eintrag vom 29. Mai 2008</strong><br />
<a href="http://diegalerie.wordpress.com/2008/05/29/ja-hirtenberg-verlor-haeftling-markus-d-auf-flucht/">http://diegalerie.wordpress.com/2008/05/29/ja-hirtenberg-verlor-haeftling-markus-d-auf-flucht/</a></p>
<p>Im Tagebuch-Eintrag vom <strong>25. Mai 2008</strong> wurde Brandneues berichtet, nämlich, dass der österreichische<br />
EU-Parlamentarier Andreas Mölzer in heimischen Justizanstalten in den Bibliotheken als Autor "gesperrt" ist. Hierfür liegt ein Schriftbeleg vor, der jederzeit eingescannt werden kann. Gleichzeitig wurde die altbekannte Geschichte berichtet, die ohnehin durch alle Medien ging: Dass in der JA Graz-Jakomini der NS-Revisionist David Irving zum Autogramm gebeten wurde.</p>
<p>Der Tagebuch-Eintrag vom <strong>29. Mai 2008</strong> berichtete ebenso Brandneues berichtet. Nämlich, dass Markus D. aus der JA Hirtenberg auf der Flucht ist und Konflikte mit dem Vollzugsdirektor Posch-Fahrnleitner der Grund für die Flucht waren. </p>
<p><em><strong>Goldene Brücken und Schützenhilfe</strong></em></p>
<p>Wenn den politischen Tagebuchschreiber Marcus J. Oswald durch Frühdemenz nicht alle sechs Sinne verlassen haben, ist das der Konnex, die Brücke unter "Goldenen" (Offizieren der Justizwache): Der Hirtenberger Vollzugsdirektor <strong>Posch-Fahrnleitner</strong> fühlt sich durch die berichtete  Ursache für die Flucht des Markus D. aus der JA Hirtenberg "schlecht gemacht". Da der Vollzugsdirektor bis Oktober 2007 in der JA Graz-Jakomini Dienst tat und erst im November 2007 in die JA Hirtenberg als Vollzugsdirektor kam, springen ihm "die Grazer" in die Bresche und helfen ihrem alten Kollegen beim Abdrehversuch Nummer 1 der "Blaulicht und Graulicht". </p>
<p>Vorgeschobenes Argument: Impressum sei unvollständig. Und in einem Atemzug ganz nebenbei eine kleine Dreckpatzerlschlacht. So wird der Tagebuchautor zum Illegalen "mit mehreren Wohnungen", "schwer auffindbar", "medienrechtlich schwer vorbelastet", einer "der seine Spuren verwischt" gemacht - kurzum: Bittschön, liebe<br />
BPD Wien, schleunigst "abdrehen", diese Zumutung! </p>
<p>Aber, aber, meine Herren! Im freien Leben gelten nicht die Knastregeln. Im Knast werden die Türen zugeknallt, wenn einem Beamten etwas nicht passt. In der freien Welt, bleiben Türen offen. Es ist eben das Wesen der freien Publizistik 1. Wahre Dinge beim Namen zu nennen, 2. Ross und Reiter beim Namen zu nennen und 3. Hintergründe, warum jemand flieht, beim Namen zu nennen. </p>
<p><em><strong>Tür bleibt offen</strong></em></p>
<p>Klar ist auch: Justizanstalten wollen keine Öffentlichkeit. Dem Herausgeber sind Fälle bekannt, dass einem Häftling mit "Gegenanzeige" nach "Widerstand gegen die Staatsgewalt" gedroht wurde, falls er einen Beamten anzeigt. Geschehen in der JA Hirtenberg - unter dem Regime von Vollzugsdirektor Posch-Fahrnleitner. In der freien Welt nennt man das: "Nötigung" (§§ 105, 106 StGB). </p>
<p>Die Fronten bleiben also klar: Blaulicht und Graulicht, das politische Privattagebuch des Marcus J. Oswald macht weiter guten Wind für etwas mehr Ehrlichkeit und weniger Ausleben der "geliehenen Macht" - und hofft dabei auf viel Gegenwind. Weil das automatisch neue Einträge in diesem bescheidenen Tagebuch schafft. </p>
<p>Marcus J. Oswald (Ressort: Intern)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[On Diplomacy]]></title>
<link>http://endithinks.wordpress.com/?p=119</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 15:39:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>endithinks</dc:creator>
<guid>http://endithinks.wordpress.com/2008/07/13/on-diplomacy/</guid>
<description><![CDATA[The good news this week is definitely from the realm of Asia.  This week there has been a break thr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>The good news this week is definitely from the realm of Asia.  This week there has been a break through in the negotiations with North Korea.  The basic premise of the agreement is that <a href="http://www.nytimes.com/2008/07/13/world/asia/13nuke.html">North Korea</a> due to tough Diplomacy lead by the United States, China and Japan, will dismantle their nuclear power plants beginning this winter.</p>
<p>This is a triumph of the art of negotiation, diplomacy and talking.  The North Koreans and the other nations that talked all did so without threatening (besides the normal amount of posturing) and the agreements were acceptable to all parties.</p>
<p>The art of Diplomacy is becoming a lost art here in the United States as a beligerent president has decided talk is empty and somehow "appeasement."</p>
<p>We need to understand that "might is right" is the thought process of small minded people.  It is a world view that is blocked by logic, and rejected by clear thinking.  We need a fresh start.  We need a leader who will not hide behind only military strength, but will also use the art of negotiation.</p>
<p>Here is the wikipedia about <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Diplomacy">Diplomacy</a>.</p>
<p><a href="http://www.age-of-the-sage.org/historical/biography/metternich.html">Metternich</a></p>
<p><a href="http://www.ushistory.org/Valleyforge/history/franklin.html">Ben Franklin</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PRINCE CLEMENT DE METTERNICH-WINNEBURG (1773-1859)]]></title>
<link>http://napoleonbonaparte.wordpress.com/?p=958</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 22:17:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>napoleonbonaparte</dc:creator>
<guid>http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2008/03/18/prince-clement-de-metternich-winneburg-1773-1859/</guid>
<description><![CDATA[

Metternich est tout près d&#8217;être un homme d&#8217;Etat : il ment très bien.
(Napoléon Bon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a rel="attachment wp-att-960" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2008/03/18/prince-clement-de-metternich-winneburg-1773-1859/clemens-lothar-wenzel-chancelier-prince-metternich-1773-1859-homme-politique-autrichien/" title="Clemens-Lothar Wenzel, chancelier prince Metternich (1773-1859), homme politique autrichien"><img src="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/files/2008/03/metternich.jpg" alt="Clemens-Lothar Wenzel, chancelier prince Metternich (1773-1859), homme politique autrichien" /></a></p>
<blockquote>
<p align="center"><i>Metternich est tout près d'être un homme d'Etat : il ment très bien.</i></p>
<p align="center"><i>(<a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Napol%C3%A9on_Ier" title="Biographie de Napoléon Ier - wikipedia">Napoléon Bonaparte</a>)</i></p>
</blockquote>
<p><b>METTERNICH-WINNEBURG</b> ( Clément-Wenceslas-Népomucène-Lothaire, comte, puis prince DE), duc DE PORTELLA, célèbre diplomate et homme d'Etat autrichien, né à Coblentz le 15 mai 1773, mort à Vienne le 5 juin 1859. A l'âge de quinze ans, le jeune Metternich alla étudier à l'université de Strasbourg, où il eut pour condisciple <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/10/08/benjamin-henri-constant-de-la-rebecque-1767-1830/" title="Biographie de Benjamin-Henri Constant de la Rebecque">Benjamin Constant</a>, avec qui il se lia étroitement. Il acheva sa philosophie en 1790, quitta alors Strasbourg pour aller assister au<br />
couronnement de l'empereur <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Pierre-L%C3%A9opold_de_Habsbourg-Lorraine" title="Biographie de Léopold II d'Autriche - wikipedia">Léopold</a>, puis alla terminer sou instruction à Mayence. Après a voir visité l'Angleterre et la Hollande, il vint habiter Vienne, où il épousa, à l'âge de vingt et un ans, la fille du prince dellaunitz-Rietberg (1795). M. de Metternich, qui venait d'entrer dans la diplomatie, suivit son père comme simple secrétaire au <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Congr%C3%A8s_de_Rastadt" title="Congrès de Rastadt - wikipedia">congrès de Rastadt</a>, puis il accompagna le comte de Stadion dans ses missions en Prusse et à Saint-Pétersbourg, fut nommé ministre à la cour de Dresde (1801), à celle de Berlin (1803), où il prépara une nouvelle coalition contre la France, et enfin ambassadeur à Paris en 1806. Le système politique que le comte de Metternich venait représenter auprès de Napoléon était compliqué. La maison d'Autriche avait subi bien des revers depuis la première coalition contre la France ; Bonaparte, général et consul, lui avait arraché deux fois le Milanais ; <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/10/10/les-generaux-de-napoleon-general-moreau-1763-1813/" title="Biographie du général Moreau">Moreau</a> l'avait refoulée sur le Danube, Rentrée en lice par son alliance avec la Russie, elle avait vu cette nouvelle coalition écrasée à <a target="_blank" href="http://http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/11/11/bataille-dausterlitz-1805/" title="Bataille d'Austerlitz">Austerlitz</a>. Le cabinet autrichien avait dû signer le <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Trait%C3%A9_de_Presbourg" title="Traité de Presbourg - wikipedia">traité de Presbourg</a>, stipulation imposée par la nécessité, qui brisait le vieil empire d'Allemagne et en finissait en quelque sorte avec la maison d'Autriche. Dans cet état de choses, M. de Metternich devait avant tout chercher à plaire au vainqueur ; il y réussit complètement : on était alors chez nous en plein retour vers les choses d'autrefois. Napoléon faisait fouiller les archives pour y déterrer de vieux formulaires d'étiquette. Joignant aux avantages de la naissance la figure la plus séduisante, les manières les plus distinguées, un esprit fin, une parole facile, le jeune ambassadeur eut un succès prodigieux. Il avait mission de plaire ; il s'en acquitta avec autant d'habileté que de zèle. Bien accueilli par Napoléon, à qui il fit croire qu'il était dévoué à sa politique, M. de Metternich fut à même d'étudier le despote qui faisait mouvoir le monde à son gré et de deviner parfois les ressorts mystérieux qui le faisaient agir. Le jeune ambassadeur insistait alors fortement pour fonder entre la France et l'Autriche un système solide d'assurance mutuelle contre la Russie. L'entreprise d'<a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2008/03/22/entrevue-derfurt-1808/" title="L'entrevue d'Erfurt">Erfurt</a> déjoua ses projets des promesses furent échangées entre Napoléon et <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2008/03/06/alexandre-ier-1777-1825-tsar-de-russie-1801-1825/" title="Biographie d'Alexandre Ier de Russie">Alexandre</a>. Il fut un instant question de partager l'Europe en deux. L'Autriche se vit en péril et fit en secret des préparatifs de guerre. M. de Metternich reçut l'ordre de plaire plus que jamais et de continuer à Paris sa comédie pacifique. Napoléon, alors occupé à poursuivre l'armée anglaise dans la Péninsule, fut tout à coup prévenu que l'armée autrichienne avait passé l'Inn et envahissait la Bavière, notre alliée. Furieux, il ordonna aussitôt à <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/10/01/joseph-fouche-1759-1820-duc-dotrante/" title="Biographie de Joseph Fouché">Fouché</a> de renvoyer M. de Metternich à la frontière, entre deux gendarmes ; mais Fouché se contenta de faire escorter le carrosse de l'ambassadeur. Deux mois s'étaient à peine écoulés que l'Autriche, écrasée à <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/11/14/bataille-de-wagram-1809/" title="Bataille de Wagram">Wagram</a>, implorait la paix et signait le traité de Vienne (14 octobre 1809). Sur ces entrefaites, M. de Metternich fut nommé chancelier et ministre des affaires étrangères par l'empereur d'Autriche (8 octobre 1809), et, réconcilié avec Napoléon, fut envoyé auprès de ce dernier avec le comte de Bubna pour traiter de la paix. Une occasion se présenta bientôt pour l'Autriche de rentrer en grâce auprès du terrible vainqueur. Il venait de divorcer avec <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/08/29/douce-et-incomparable-josephine-imperatrice-des-francais/" title="Biographie de l'impératrice Joséphine">Joséphine</a> et était sur le point d'épouser une sœur de l'empereur de Russie, M. de Schwartzenberg, alors ambassadeur à Paris, fut chargé de s'expliquer à ce sujet ; un mariage fut proposé et accepté le même jour (février 1810) et M. de Metternich vint lui-même conduire la fille des césars dans la couche du soldat triomphant. Le cabinet de Saint-Pétersbourg ayant vu ce mariage avec déplaisir, Napoléon, qui visait à la dictature universelle, brisa son alliance avec la Russie et la guerre fut déclarée. L'Autriche prit naturellement parti pour Napoléon, et, par les soins de Metternich, un traité d'amitié, d'union et d'alliance à perpétuité fut signé à Paris le 14 mars 1812, entre Napoléon et l'empereur <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2008/03/05/francois-ier-1768-1835-empereur-dautriche/" title="Biographie de François Ier d'Autriche">François II</a> ; la Prusse se jeta aussi dans cette alliance et, peu de jours après, soldats alliés traversaient le Niémen ; mais, six mois plus tard, les choses avaient singulièrement changé de face. Après la désastreuse <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Retraite_de_Russie" title="Retraite de Russie - wikipedia">retraite de Russie</a>, la défection du général prussien d'York venait de livrer notre aile gauche ; celle du général Schwartzenberg, notre aile droite ; Alexandre avait passé la Vistule, le <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2008/03/07/frederic-guillaume-iii-1770-1840-roi-de-prusse-1797-1840/" title="Biographie de Frédéric-Guillaume III de Prusse">roi de Prusse</a> s'était jeté dans ses bras, et les vaincus d'<a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/11/13/bataille-diena-1806/" title="Bataille d'Iéna">Iéna</a> couraient aux armes. Quant à l'Autriche, elle mit plus d'habileté dans sa trahison. M. de Metternich se contenta d'établir une trêve tacite entre les armées autrichienne et russe et proposa la médiation de l'Autriche à l'empereur des Français. Les négociations durèrent tout l'hiver de 1812 à 1813. Pendant ce temps, des levées considérables se faisaient sur tout le territoire autrichien, l'armée devait être portée à 300.000 hommes, et M. de Metternich justifiait ces armements par la position naturelle dans laquelle se trouvait l'Autriche : quand les belligérants étaient si rapprochés du territoire d'un neutre, il paraissait tout naturel que ce neutre prit des précautions pour se préserver lui-même. D'un autre côté, le cabinet anglais envoyait lord Walpole à M. de Metternich, pour lui offrir d'énormes avantages si l'Autriche voulait entrer dans la coalition. Immédiatement, le diplomate autrichien envoya le baron de Weissemberg en mission secrète à Londres, sous le prétexte d'amener une pacification générale, mais en réalité pour s'arranger avec le cabinet anglais (mars 1813). Deux mois plus tard, Napoléon, contre lequel un nouvel ennemi, la Suède, venait de se coaliser, enleva par les victoires de <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/11/17/bataille-de-lutzen-1813/" title="Bataille de Lutzen">Lutzen</a> et de <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/11/17/bataille-de-bautzen-1813/" title="Bataille de Bautzen">Bautzen</a> la Saxe aux coalisés. L'Autriche se présenta alors comme médiatrice armée, et envoya le comte de Bubna à Napoléon et le comte de Stadion aux alliés. Un armistice fut conclu à Plesswitz, et ou accepta de part et d'autre l'ouverture, à Prague, d'un congrès que présida Metternich. C'est quelques jours avant, à Dresde, où était sou quartier général, que Napoléon eut avec Metternich cette fameuse conversation rapportée par Metternich lui-même et par le <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Agathon_Jean_Fran%C3%A7ois_Fain" title="Biographie d'Agathon Jean François Fain - wikipedia">baron Fain</a>, qui en fut le seul témoin. Metternich, de l'aveu même de <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Adolphe_Thiers" title="Biographie d'Adolphe Thiers - wikipedia">M. Thiers</a>, apportait la paix ; mais l'empereur en trouva les conditions exagérées, et traita fort durement Metternich, qui sortit l'âme ulcérée et persuadé que désormais la paix était impossible avec la France, tant que Napoléon y régnerait. Enfin, le ministre, désirant faire cesser des négociations qui, traînant en longueur, permettaient à l'empereur de gagner du temps, déclara que, si, le 10 août suivant, les propositions de l'Autriche n'étaient pas acceptées, cette puissance entrerait dans la coalition formée contre la France. Napoléon dédaigna même de répondre, le congrès de Prague fut dissous et Metternich se rendit à Tœplitz, où il fit entrer l'Autriche dans la coalition en signant un traité d'alliance avec l'Angleterre, la Prusse et la Russie. Une note du cabinet de Vienne annonça au comte de Nesselrode et à M. de Hardenberg que désormais l'Autriche, membre de la coalition, mettait en ligne 200.000 hommes, massés derrière les montagnes de la Bohême. La joie des alliés fut indicible. Dix jours après parut le manifeste de l'Autriche ; ce fut alors que Napoléon se ravisa et fit porter à Prague son acceptation, mais il était trop tard : M. de Metternich déclara l'impossibilité de traiter séparément, et répondit qu'il fallait en référer simultanément aux trois cours, désormais inséparables dans leur politique. Napoléon, qui ne perdait pas tout espoir d'entraîner l'Autriche dans ses intérêts et qui comptait encore sur la victoire, proposa de négocier pendant la guerre, alors que les armées autrichiennes s'ébranlaient pour tourner la ligne de l'armée française ; mais, malgré tous ses efforts, il se vit écrasé par le nombre. Après la désastreuse <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/11/17/bataille-de-leipzig-1813/" title="Bataille de Leipzig">bataille de Leipzig</a> (octobre 1813), la déclaration de Francfort et l'invasion de notre territoire, un congrès s'ouvrit à Chatillon (février-mars 1814). Metternich, qui désirait la paix et qui avait une grande influence sur les décisions des coalisés, fit offrir à Bonaparte des conditions relativement avantageuses, car la France conservait ses frontières de 1792. Napoléon accepta les bases proposées, mais il chicana sur les détails. Un moment, le <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/09/17/les-generaux-de-napoleon-general-caulaincourt-1773-1827-duc-de-vicence/" title="Biographie du général Caulaincourt">duc de Vicence</a> reçut carte blanche pour traiter à tout prix et éviter une bataille suprême. Cette bataille eut lieu. Les succès remportés à <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/12/09/bataille-de-brienne-le-chateau-1814/" title="Bataille de Brienne-le-Château">Brienne</a>, à <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/12/09/bataille-de-champaubert-1814/" title="Bataille de Champaubert">Champaubert</a>, à <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/12/09/bataille-de-montmirail-1814/" title="Bataille de Montmirail">Montmirail</a> changèrent les dispositions de Napoléon. Il écrivit à l'instant au duc de Vicence pour lui recommander de ne rien signer, sans son ordre. « Il faut faire des sacrifices, lui répond en toute hâte le duc de Viceuce, il faut les faire à temps ; comme à Prague, si nous n'y prenons garde, l'occasion va nous échapper. » Ces paroles de Caulaincourt n'étaient que la reproduction exacte des lettres confidentielles que lui adressait M. de Metternich. Le chancelier autrichien était alors partisan sincère du maintien de Napoléon sur le trône ; ses défiances naissantes contre la Russie et les liens de famille qui unissaient Bonaparte à son souverain rendaient ce sentiment tout naturel ; il voyait grossir l'orage ; la prépondérance qu'il avait exercée de l'autre côté du Rhin commençait à lui échapper. L'Angleterre se prononçait pour les Bourbons, la Russie penchait de ce côté, et Napoléon luttait encore, exigeant, avant tout traité, l'évacuation du territoire. L'heure de sa chute avait enfin sonné. Bientôt Paris ouvrit ses portes au prince de Schwartzenberg, et tandis que l'empereur d'Autriche et Metternich s'étaient arrêtés à Dijon pour ne pas assister à la prise de la capitale où régnait <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2008/01/16/la-famille-de-napoleon-marie-louise-dautriche-1791-1847-imperatrice-des-francais/" title="Biographie de l'impératrice Marie-Louise">Marie-Louise</a>, l'empereur Alexandre, circonvenu par une intrigue de salon, en présence d'une, nation épuisée par la guerre, démoralisée par le despotisme, devenue incapable de se prononcer virilement pour la liberté, trancha la question de dynastie en faveur des Bourbons. M. de Metternich resta étranger aux intrigues qui substituèrent <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2008/03/03/louis-xviii-1755-1824-roi-de-france-1814-1824/" title="Biographie de Louis XVIII">Louis XVIII</a> au gendre de François Ier d'Autriche, mais il signala convention de Fontainebleau puis la paix du 30 mai 1814, et ce fut lui qui présida le <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Congr%C3%A8s_de_Vienne" title="Congrès de Vienne - wikipedia">congrès de Vienne</a>, où fut remaniée la carte de l'Europe, et où il obtint pour l'Autriche la part du lion. Ce grand remaniement de l'Europe, interrompu un instant par les <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2008/03/20/les-cent-jours/" title="Les Cent-Jours">Cent-Jours</a>, fut continué après <a target="_blank" href="http://napoleonbonaparte.wordpress.com/2007/11/19/bataille-de-waterloo-1815/" title="Bataille de Waterloo">Waterloo</a> ; la France fut mutilée, la Saxe spoliée, la Prusse bizarrement constituée, l'Italie livrée pieds et poings liés à l'Autriche, la malheureuse Pologne dépecée, la Belgique accouplée de force à la Hollande. L'acte fédératif du 8 juin, réduisant à néant les promesses libérales des proclamations de 1813, reconstruisit pour l'Allemagne le vieil équilibre féodal, et la Russie, s'étendant à travers la Pologne, atteignit les frontières de la Prusse. Ce n'est pas sans raison que l'abbé de Pradt a pu dire : « La guerre de l'indépendance de l'Europe contre la France a fini par l'assujettissement de l'Europe à la Russie, ce n'était pas la peine de tant se fatiguer. » (<i>Congrès de Vérone</i>, tome 1er.) Metternich négocia encore la seconde paix de Paris (2 novembre 1815) et, à partir de cette époque, il fut constamment occupé de maintenir l'œuvre de despotisme constituée par les alliés et ébranlée par de fréquentes secousses. L'Allemagne réclamait l'accomplissement des réformes libérales promises au moment du danger. Les associations universitaires ne s'étaient pas dissoutes après la victoire ; la Burschenschaft s'était étendue comme un réseau sur toute l'Allemagne ; l'Italie s'agitait, une tribune s'élevait à Naples ; le Piémont renversait sou roi, l'Espagne emprisonnait le sien, la Pologne frémissait sous son triple joug. Pour aviser aux moyens d'écraser l'esprit libéral en Europe, des congrès eurent lieu à Aix-la-Chapelle (1818), à Carlsbad (1819), à Troppau (1820), à Laybach (1820). M. de Metternich, qui avait traité avec le saint-siège en 1818 et dirigé les conférences où avaient été rédigés l'acte final de Vienne et celui de la confédération germanique, présida la plupart de ces congrès et y exerça une influence prépondérante. Adversaire acharné de la liberté et des droits des peuples, il formula sa politique odieuse dans la déclaration suivante, faite au congrès de Laybach : «II appartient aux souverains seuls d'accorder et de modifier les institutions en ne restant responsables de leurs actes qu'envers Dieu. » L'effervescence universitaire de l'Allemagne fut momentanément réprimée, la tribune de Naples fut fermée et le Piémont envahi par l'Autriche. La double répression, base du système de M. de Metternich en Allemagne et en Italie, entraîna un mouvement de réaction, car la liberté ne se laisse point toujours impunément opprimer ; mais la <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Sainte-Alliance" title="Sainte-Alliance - wikipedia">Sainte-Alliance</a> en vint enfin à bout, et si l'armée autrichienne, aidée des Russes, n'occupa point tout de suite le Piémont et les Deux-Siciles, il faut avoir la justice de dire qu'on le doit à, la résistance de Louis XVIII, qui déclara à M. de Metternich « que si les armées autrichiennes envahissaient le Piémont, l'occupation ne saurait être d'une longue durée, car la France ne pourrait souffrir les Autrichiens sur les Alpes. » Cependant les rois coalisés finirent par avoir le dessus sur les peuples ; l'armée autrichienne entra en Piémont et Naples fut conquise. M. de Metteruich dirigea les discussions du congrès de Vérone (1822), qui fut le triomphe de la réaction. La France reçut la déplorable et honteuse mission de comprimer les cortés espagnoles, comme Metternich avait été l'exécuteur armé des volontés de l'Alliance contre Naples et le Piémont, et la Révolution fut étouffée. Tous les actes de cabinet, toutes les proclamations qui suivirent la tenue des congrès dont nous venons de parler furent spécialement l'œuvre de M. de Metternich, regardé alors par toutes les chancelleries comme le premier diplomate de l'Europe. M. de Metternich vit avec un grand déplaisir l'insurrection des Grecs, car il craignait que la Russie, dont il connaissait les projets ambitieux sur Constantinople, n'intervînt ; ce qui eut lieu, en effet, en 1827. Il fit sonder alors le ministère français ; mais on l'écouta à peine, car des négociations ouvertes entre les cabinets de Londres, de<br />
Saint-Pétersbourg et de Paris, sur la question des Grecs, aboutirent au traité de juillet et à la <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Bataille_de_Navarin" title="Bataille de Navarin - wikipedia">bataille de Navarin</a>. Il tenta vainement de faire renoncer les puissances à suivre une politique qui tendait finalement à tuer la Turquie au profit de la Russie ; mais, voyant la position de l'Autriche sur le Danube sérieusement menacée, il s'adressa au cabinet de Saint-Pétersbourg, et ses remontrances eurent pour résultat d'arrêter les Russes à Andrinople. Pendant ce temps, les événements 'marchaient en France vers une crise inévitable ; le ministère de <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Jules_de_Polignac_(1780-1847)" title="Biographie de Jules de Polignac - wikipedia">M. de Polignac</a> était formé. Sous le simple point de vue diplomatique, c'était un avantage pour l'Autriche, car on sortait du point de vue russe pour entrer dans les idées anglaises. Toutefois, un esprit aussi subtil que M. de Metternich ne pouvait voir sans appréhension une lutte engagée entre les pouvoirs politiques dans un pays comme la France, habitué à donner l'impulsion au reste de l'Europe. Enfin éclata la <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Trois_Glorieuses" title="Révolution de Juillet - wikipedia">Révolution de Juillet</a>. Dans cette circonstance, M. de Metternich attendit la Révolution l'arme au bras, mais sans faire contre elle aucune démonstration hostile. Cette modération fut poussée si loin que, dès qu'un gouvernement régulier fut établi en France, le ministre autrichien se hâta de le reconnaître, sans affection comme sans haine, et par ce seul motif, dit-il, qu'un gouvernement régulier est toujours un fait protecteur de l'ordre et de la paix publique. Cependant il continua à augmenter insensiblement l'influence autrichienne en Italie, sans trop de souci des traités et dans la confiance que le gouvernement de <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Louis-Philippe_Ier" title="Biographie de Louis-Philippe Ier - wikipedia">Louis-Philippe</a> n'était pas encore assez affermi pour s'y opposer. Mais lorsque le cabinet de Vienne , enhardi par la longanimité du nouveau gouvernement, voulut régler à sa fantaisie les affaires d'Italie et intervint militairement dans les Etats du pape, l'occupation d'Ancône par les Français montra qu'il y avait des limites que la monarchie de Juillet ne laisserait pas franchir. Depuis cette époque, l'Autriche se tint en Italie simplement sur la défensive. Après la mort de l'empereur François, M. de Metternich resta le ministre et le conseil de son successeur <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Ier_d'Autriche" title="Biographie de Ferdinand Ier d'Autriche - wikipedia">Ferdinand 1er</a>, et se réjouit un instant, en 1840, de voir la question d'Orient amener entre la France, et l'Angleterre une rupture presque complète ; mais prévoyant ensuite qu'une guerre générale s'ensuivrait et qu'elle se ferait au profit de le Russie, il fut le premier à proposer son entremise pour le maintien de la paix en 1841. En 1846, les mariages espagnols amenèrent une rupture momentanée dans les relations de l'Angleterre et de la France. Ce dernier pays se rapprocha du cabinet de Vienne ; mais ce rapprochement ne fut que momentané ; l'année suivante, un dissentiment s'éleva même à propos des affaires de la Suisse. L'avènement de <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Pie_IX" title="Biographie du pape Pie IX - wikipedia">Pie IX</a>, qui passait à tort pour favoriser les idées libérales et nationales, fut en Italie le signal d'une effervescence qui gagna bientôt la Lombardie, la Vénétie, la Hongrie, la Bohême. M. de Metternich, essayait vainement de la comprimer, lorsque la chute de Louis-Philippe et la proclamation de la république vinrent ajouter de nouvelles complications à ces embarras. Le diplomate autrichien songea alors à faire des réformes dans le sens libéral, mais il était trop tard ; il fut débordé et l'insurrection de la Vénétie, le 13 mars 1848, l'obligea à donner sa démission d'un poste qu'il occupait depuis trente-huit ans. M. de Metternich traversa l'Allemagne en ébullition et alla à Dresde, d'où fut obligé de gagner la Hollande, puis Bruxelles, où il s'établit en 1849. Au mois de juin de l'année 1851, il revint habiter sa propriété de Johannïsberg, où le nouvel empereur le visita et vint lui démander ses avis, sans toutefois le rappeler aux affaires, ce dont il eut quelque dépit, d'autant plus qu'il se voyait remplacé par un homme bien inférieur à lui, le prince de Schwartzenberg, dont il était loin, et avec raison, d'approuver la politique. Metternich vit la guerre de 1859, entre la France et l'Autriche, mais il mourut quelques jours trop tôt pour recevoir la nouvelle de la signature du traité de Villafranca. qui devait porter une si grave atteinte, à l'oeuvre de 1815. Le prince de Metternich avait été marié trois fois. Après avoir perdu sa première femme, il épousa, en 1827, la baronne Marie-Antoinette de Leykham, qu'il perdit le 12 janvier 1829. Il se remaria une troisième fois, le 30 janvier 1831, avec la comtesse Mélania Zichy, morte cinq ans avant lui, le 30 mars 1854. Le prince de Metternich aimait les sciences, les lettres, les arts, qu'il cultivait pendant ses loisirs. « Homme d'esprit et non de génie, dit M. Léo Joubert, plus capable de profiter des circonstances, que de les faire naître, plus habile à tourner les difficultés qu'à les résoudre, devant beaucoup à sa haute naissance, il eut le mérite et le bonheur, de conduire supérieurement les affaires de son pays à travers la crise de 1813, et depuis il vécut un peu sur sa réputation. A force d'entendre dire qu'il représentait le génie de la résistance, il avait fini par le croire, et il aimait à se donner pour un professeur infaillible de politique conservatrice. » « Son système à l'intérieur, dit Capefigue, consistait à maintenir, à l'aide d'une police ombrageuse, de la censure et d'un blocus intellectuel, l'Autriche en dehors de l'influence et de l'action des idées révolutionnaires, à conserver immobile le statu quo en défiance des innovations, quelles qu'elles fussent. Toutefois, cette tactique fut impuissante à protéger la monarchie autrichienne contre l'agitation révolutionnaire de l'époque. Sous ce système engourdissant, l'administration avait fini par perdre toute énergie. » Le prince de Metternich employa tout son talent, et un talent très réel, à soutenir cette politique à courte vue, politique fausse, impuissante, qui consista à refouler toutes les aspirations légitimes des peuples, à n'accorder aucune réforme jusqu'à l'heure où éclatent les révolutions. Ou ne saurait donc considérer M. de Metternich comme un grand homme d'Etat ; mais, tout en soutenant une politique immorale, il se montra, incontestablement, un diplomate retors, rompu aux affaires, et il exerça sur la diplomatie européenne un incontestable ascendant. Si on le considère à ce dernier point de vue, on ne saurait nier qu'il n'ait employé tous ses efforts à rendre l'Autriche puissante et forte ; mais, comme il ne s'appuyait que sur la force, son œuvre devait être éphémère, et elle commençait à tomber en dissolution lorsqu'il mourut. « Il fit de l'Autriche, dit un écrivain anglais, l'une des plus grandes monarchies de l'Europe, fortifiée sur le Pô, sur le Danube, sur le Rhin, touchant d'un côté aux riches plaines de l'Italie, appuyée sur la haute Allemagne, l'Illyrie, les provinces slavoniennes, et s'étendant jusqu'aux rives des Riesengebirge. Comme ministre de cet immense empire, Metternich fut le Titan de son siècle. Sans recourir au glaive, partout où il étendit son action, il remporta la victoire. Par de secrètes stipulations avec les princes, l'Italie était à ses pieds. Il gouvernait la Germanie au moyen de la confédération qu'il avait lui-même organisée et qui, outre les troupes impériales, plaçait sous son contrôle une armée de 300.000 hommes. Napoléon lui-même, dans la suprématie de son pouvoir, avait à peine une armée plus considérable que celle que Metternich acquit par des moyens pacifiques et conserva en persuadant à l'Europe qu'elle était nécessaire au maintien de la paix générale... Dès l'âge de vingt-cinq ans, jusque vers la fin de sa vie, il fut le véritable régent de cet amas de populations hétérogènes réunies sous le sceptre de la maison de Habsbourg ; et le prestige de sa haute situation, joint au succès de sa tactique, lui donna près des princes étrangers plus de crédit qu'ils n'en accordaient souvent à leurs propres conseillers. Son nom était également respecté à Rome, à Pétersbourg, à Paris pendant la <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Restauration_fran%C3%A7aise" title="Restauration Française - wikipedia">Restauration</a>, à Londres pendant la régence, et à Vienne. Son action n'était donc point, comme celle des autres potentats, restreinte dans les limites de son pays, elle s'étendait aux plus importants du globe. Partout où il s'élevait quelque grande question, sa voix avait la prépondérance. Pendant plus d'un demi-siècle, il présida aux conseils de la diplomatie et, fut le guide de la politique européenne. »</p>
<p>(Extrait du dictionnaire Larousse du dix-neuvième siècle)</p>
<p><i>Lien : </i><i><a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Klemens_Wenzel_von_Metternich" title="Biographie du prince Clément de Metternich - wikipedia">Prince Clément de Metternich</a></i><i> sur wikipedia</i></p>
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<title><![CDATA[Metternich 2.0]]></title>
<link>http://wutimbauch.wordpress.com/2007/12/17/metternich-20/</link>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 10:09:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefon</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manche kennen viell. den Herrn Wolfgang Schäuble der als Innenminister von Deutschland BürgerInnen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manche kennen viell. den Herrn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sch%C3%A4uble" title="Wikipedia über Wolfgang Schäuble">Wolfgang Schäuble</a> der als Innenminister von Deutschland BürgerInnenrechte exzessiv abbaut unter dem<br />
Vorwand der Terrorismusbekämpfung.<br />
Dieser Thematik haben sich AktivistInnen angenommen und folgendes produziert<br />
<img src="http://wutimbauch.wordpress.com/files/2007/12/stasi20.jpg" alt="Stasi 2.0" /></p>
<p>Aber hier sind Seufzer der Erleichterung über den Zustand in Österreich nicht erlaubt. Wir haben schliesslich unseren "eigenen Schäuble". Den Innenminister <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Platter" title="Wikipedia über Günther Platter">Günther Platter</a>. Der lässt von <a href="http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F274281.html" title="Platter für Abschiebung von Familien">Abschiebung von Familien</a>, über <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3109791" title="Platter für Vorratsdatenspeicherung">Vorratsdatenspeicherung</a> und <a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/229213/" title="Platter für Onlinedurchsuchung">Onlinedurchsuchung</a> auch gar nichts aus.<br />
Da wir in Österreich ja keine Stasi hatten... Wurde einfach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klemens_Wenzel_Lothar_von_Metternich" title="Wikipedia über Metternich">Metternich</a> hier als Vorbild genommen. <a href="http://www.helge.at/2007/04/bloggen-gegen-vorratsdatenspeicherung/" title="Helge.at">(Dank an Helge.at)</a>.<br />
<img src="http://wutimbauch.wordpress.com/files/2007/12/pla_mett_zwonull.jpg" alt="Metternich 2.0" /></p>
<p>Mensch mag sich denken... Die Ängste sind übertrieben. Doch wenn sich mensch den <a href="http://www.mdr.de/fakt/5039319.html" title="Willkürlicher Polizeieinsatz">Artikel des Mitteldeutschen Rundfunks über die willkürliche Stürmung einer Wohnung in Bayern</a> durchliest, erscheint das Ganze doch in einem anderen Lichte.</p>
<blockquote><p>... Es ist Montag der 11. September letzten Jahres gegen 14:00 Uhr. Die bayrische Polizei stürmt die Wohnung von Familie Lindner in diesem Gehöft in der Nähe von Burghausen. Das Ehepaar hat zwei Kinder im Alter von sechs und zehn Jahren und bewohnt ungefähr 90 Quadratmeter. Doch die Polizei rückt mit einem martialischen Großaufgebot an. Der Vater wird sofort mitgenommen ...</p>
<p>... Der einzige Verdachtsmoment gegen den Familienvater: Er hatte im Wartezimmer dieser Arztpraxis zu einem anderen Patienten gesagt, dass die 40 Millionen, die der Papstbesuch kostet, besser hätten verwendet werden können....</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[El consejo del señor conde]]></title>
<link>http://elduendedelaradio.com/2007/11/15/el-consejo-del-senor-conde/</link>
<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 16:19:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>El Duende de la Radio</dc:creator>
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<description><![CDATA[&nbsp;
Era aquella de Hoy por hoy una mesa semicircular, como la de casi todos los estudios de radio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left">&#160;</p>
<p><img src="http://elduendedelaradio.wordpress.com/files/2007/11/areilza.jpg" alt="Areilza" align="left" />Era aquella de <strong>Hoy por hoy</strong> una mesa semicircular, como la de casi todos los estudios de radio, pero muy singular. En el centro<strong>, Iñaki Gabilondo</strong>, y a sus lados los colaboradores que iban entrando alternativamente. Entre otros, el gran <strong>Luis del Val  -</strong>que es como ese centrocampista de seguro rendimiento que todos los entrenadores quieren para su equipo-, <strong>Antonio Alvarez Solís, </strong>un veterano periodista de fina pluma, gran memoria histórica y humor algo atrabiliario, <strong>Andrés Amorós, </strong>que recomendaba un libro,  <strong>José María de Areilza, </strong>que analizaba la política internacional, y este Duende. Puede que coincidiéramos más, no lo recuerdo ahora.</p>
<p>En el tramo de una hora de radio comercial, que si se quitan los informativos y la publicidad no dura más  de treinta y cinco minutos, cada cual hacía su numerito. Iñaki jamás hablaba del Duende. Para él <strong>doña María </strong>lo era a todos los efectos, y si por casualidad irrumpía en antena la noticia macabra de un atentado de <strong>ETA</strong> y solicitaba una opinión de urgencia a los concurrentes, <strong>doña María</strong> tenía que ser verosímil, y guardar fidelidad a la caricatura sin perderle el respeto al momento. Nunca lo pasó tan mal el Duende. Un día <strong>Areilza </strong>faltó, porque por la tarde ingresaba en la <strong>Academia de la Lengua, </strong>y Gabilondo decidió que le rindiéramos homenaje los presentes en el estudio. Pero entonces doña María lo tuvo más fácil. <em>Mira, Iñaki, bonito </em>-le dijo-, <em>no me pidas discursos, porque yo hablo con faltas de ortografía. Lo más que puedo hacer por don José María, que es mayormente mu elegante y presumío, es plancharle el traje ese de pingüino tan suntuario que se ponen los académicos. </em></p>
<p>Nunca olvidará el Duende la cara de pasmo distinguido que ponía su contertulio <strong>José María de Areilza </strong>cuando, después de analizar con su clarividencia y su pulido verbo la salud del <strong>eje París-Bonn</strong> o la firmeza de <strong>Inglaterra </strong> frente a <strong>Europa,</strong> debía escuchar por boca de doña María el escándalo que había producido en el <strong>Bloque los Arándanos</strong> la aparición de unas bragas de lamé en el ascensor. Su condición de aristócrata pugnaba con su diplomático sentido de la discreción. Y aunque probablemente no acababa de entenderlas, escuchaba con afectada cortesía las <em>poblemáticas </em>de nuestra gruesa amiga. El <strong>conde de Motrico</strong>, además de buena cabeza,  mejor fortuna y excelente mano para la política, tenía fama de galanteador internacional. Cuando fue embajador en la <strong>Argentina</strong> de <strong>Perón</strong> deslumbró a <strong>Evita</strong>, y alguien que estaba presente cuando como ministro de Asunto de Exteriores del primer gobierno del <strong>Rey</strong> fue presentado a la <strong>Thatcher,</strong> me contó lo que puede considerarse como un piropo histórico que salió de sus labios. <em>De vuestra inteligencia y talento político ya tenía noticia -</em>dicen que dijo en su perfecto inglés a la dama de hierro- <em>Pero nadie me había hablado de lo que gana al natural vuestra belleza. </em><strong>Metternich</strong> a su lado un patán, ya les cuento.</p>
<p>Un día, después de observar a doña María, Areilza se acercó al Duende, le puso la mano en el hombro y le dio un consejo. <em>Lo hace usted muy bien</em> -le dijo- <em>Pero debería pasar un año en <strong>Estados Unidos</strong>, para ver a los showmen de allá.</em> El Duende se quedó estupefacto, a lo que el veterano político insistió. <em>Vaya, hombre...¿Qué le retiene aquí?.</em></p>
<p>No se le ocurría pensar que  uno tendría sus obligaciones, y que su fortuna no aguantaría un año de viaje perfeccionando escuela. Pero el que es guapo, rico y distinguido, el que lo ha conseguido casi todo -sólo le falto alcanzar la presidencia de gobierno- pierde el sentido de la realidad y tiende a convertirse en la medida de todas las cosas. O quizá hablara así por haber sido ministro de Asuntos Exteriores. Uno ve tanto mundo, que al final  olvida lo que aquí vale un peine.</p>
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