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	<title>meditieren &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/meditieren/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "meditieren"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 15:12:35 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Meditation]]></title>
<link>http://bewusstleben.wordpress.com/?p=58</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 09:35:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>bewusstleben</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute sind zwei Bücher eingetroffen, welche ich bestellt hatte. &#8220;Der Mythos Freiheit und der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind zwei Bücher eingetroffen, welche ich bestellt hatte. "Der Mythos Freiheit und der Weg der Meditation" und "Meditieren in drei Minuten". Ich bin schon sehr gespannt, ob ich mit einem der Bücher den Zugung zum meditieren finden. Bislang gelingt mir das meist nur mit geführten Meditationen, ansonsten kann ich nur sehr schwer abschalten.</p>
<p>Auch habe ich bei Vorträgen schon die ein oder andere tiefgreifende Meditation erlebt. Gerne würde ich das verstärkt in den Alltag einbinden. Eine Ruheoase jeden Tag klingt doch sehr verlockend :)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thomas Morris - Von der Wiener Schauspielklasse zum Darsteller in Dan Browns "Illuminati"]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/?p=712</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 19:24:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
<guid>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/?p=712</guid>
<description><![CDATA[
©Privatarchiv - Thomas Morris

Der deutsche Schauspieler Thomas Morris wurde 1966 in Wien geboren.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://behind-media.de/Artikelbilder/thomasmorris/bild1.jpg" alt="" width="450" height="300" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">©Privatarchiv - Thomas Morris</span><br />
<strong><br />
Der deutsche Schauspieler <a href="http://www.thomas-morris.de/" target="_blank">Thomas Morris</a> wurde 1966 in Wien geboren. Seine Liebe zum Schauspiel und zur Musik ließ ihn nie los, also gab er den erlernten Beruf als Landschaftsarchitekt auf und besuchte von 1987 bis 1990 die Schauspielklasse des <a href="http://www.fsk.at/" target="_blank">Franz-Schubert-Konservatoriums</a> in Wien. 1992 drehte Thomas Morris mit dem damaligen US-Underground-Star <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jon_Jost" target="_blank">Jon Jost</a> in Oregon den Film "<a href="http://www.jaman.com/movie/Bed-You-Sleep/0V69Jjlt06ug/" target="_blank">The Bed You Sleep In</a>". 1993 spielte er Grun, den Adjutanten des Lagerkommandanten Amon Goeth (Ralph Fiennes), in Steven Spielbergs "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schindlers_Liste" target="_blank">Schindlers Liste</a>".</strong><!--more--></p>
<p><img class="alignleft" src="http://behind-media.de/Artikelbilder/thomasmorris/bild2.jpg" alt="Illuminati" /> 1997 verließ er Wien und lebt seither in Berlin und Los Angeles. Unter der Regie von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ron_Howard" target="_blank">Ron Howard</a> dreht er aktuell als einziger deutschsprachiger Darsteller bei Dreharbeiten zum Film "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Illuminati_(Buch)" target="_blank">Illuminati</a>" (amerik. Originaltitel: "Angels and Demons") in der Rolle des Ersten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizergarde" target="_blank">Schweizergardisten</a> in Los Angeles. Illuminati ist die zweite Bestseller-Verfilmung eines Romans von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dan_Brown" target="_blank">Dan Brown</a> ( Sakrileg - The Davinci Code).<br />
Neben der Schauspielerei ist Thomas Morris auch als Autor tätig, schreibt Liedtexte, Filmdrehbücher und veröffentlichte 2000 eine Auswahl von Kurzgeschichten und Gedichten unter dem Titel OPEN. Thomas Morris verkörpert sehr unterschiedliche Rollen, legt großen Wert auf Abwechslung und möchte sich nicht auf einen Rollentyp allein festlegen lassen. Er lebt zurückgezogen, betreibt viel Sport, meditiert, liebt Reisen, guten Wein und gutes vegetarisches Essen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/zS-KIyIdIEo'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/zS-KIyIdIEo&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p><strong>Sehr geehrter Herr Morris, Sie drehen derzeit in Los Angeles "Illuminati" nach dem gleichnamigen Roman von Dan Brown. Wie sehr unterscheidet sich die Arbeit am Set in Hollywood zu der Arbeit in deutschen/europäischen Produktionen?</strong></p>
<p>Erstmal durch die Größe und den finanziellen Rahmen. Aber auch durch die Professionalität. Die Amerikaner sind Weltmeister in Motivation und Freundlichkeit, für sie ist Dienstleistung (im Gegensatz zu Deutschland) keine Erniedrigung, sondern eine Selbstverständlichkeit. An einer solchen Produktion arbeiten viele hunderte Menschen am Set mit, und jeder einzelne grüßt, ist freundlich, scherzt, ist froh und stolz dabei zu sein. Obendrein sind natürlich die Wohnwagen größer, wir haben ein sensationelles Catering, bei jeder Mahlzeit vier verschiedene Hauptspeisen zur Auswahl und alles drum herum, was man sich nur vorstellen kann. Aber einer der größten Unterschiede für Schauspieler ist: geregelte Arbeitszeiten, bezahlte Überstunden und eine eigene, sehr mächtige Gewerkschaft die das kontrolliert!</p>
<p><strong>Sie sind in Wien geboren, wohnen in Berlin und pendeln immer wieder auch nach Los Angeles. Wo fühlen Sie sich zu Hause? Fühlen Sie sich als Österreicher, Deutscher, Europäer oder Weltbürger?</strong></p>
<p>Ganz schwierig zu beantworten. Darüber habe ich gerade gestern erst mit meinem Freund <a href="http://www.imdb.com/name/nm0919256/" target="_blank">Norbert Weisser</a> gesprochen, der vor 40 Jahren von Deutschland nach LA ausgewandert ist. Ich liebe Los Angeles, ich fühle mich hier frei, leicht, inspiriert und tatsächlich auch zuhause. Ich weiß jedoch nicht, ob ich hier für immer leben wollte. Ganz sicher ist es kein idealer Ort, um Kinder groß zu ziehen oder um alt zu werden. Auch wenn ich vor 12 Jahren ganz bewusst aus Österreich weggegangen bin, fühle ich mich meiner Heimat doch sehr verbunden - je länger ich weg bin, je weiter ich weggehe, desto mehr vermisse ich Österreich, die Menschen, das Essen, die Landschaft, unsere Kultur und Sinnlichkeit. Nach 12 Jahren in Berlin ist mir aber auch da vieles ans Herz gewachsen, das ich vermissen würde, wenn ich wegginge. Aber ich denke, dass ich irgendwann wieder nach Österreich zurückkehren werde, weil die Lebensqualität einfach einmalig ist und da meine Wurzeln sind. Auf jeden Fall war es wichtig für mich, mit Dreißig weg zu gehen und ein Stück von der Welt kennen zu lernen.</p>
<p><strong>In Ihrem Buch "<a href="http://www.magicbuchverlag.de/html/ganz_weit_draussen.html" target="_blank">Ganz weit draußen</a>" - was mir persönlich übrigens sehr gut gefallen hat, einige der Kurzgeschichten lese ich immer wieder - beschreiben Sie in einer Kurzgeschichte, wie wichtig es ist, sich selber und andere wertzuschätzen. Auch in dem <a href="http://sein.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=788&#38;Itemid=245" target="_blank">spirituellen Magazin SEIN</a> veröffentlichten Sie Artikel. Sind Sie religiös, gläubig oder meditieren Sie?</strong></p>
<p>Ich habe eine enge Beziehung zu Gott. So wie ich ihn jedoch erlebe hat er wenig mit dem der Weltreligion gemeinsam. Für mich ist Gott mehr die Summe von allem was ist. Er ist in allem, daher ist auch alles göttlich, und sollte als das was es ist akzeptiert und respektiert werden. Alles ist aus demselben Stoff gemacht und jeder muss für sich selbst entscheiden, was er oder sie will, was für den Einzelnen richtig und wichtig ist. Das ist ein fließender Prozess. Mit jeder Veränderung, jedem neuen Tag erweitert man (im Idealfall) den eigenen Horizont und verändert somit auch die eigenen Bedürfnisse und Perspektiven. Keiner kann mir sagen, was für mich richtig ist. Das muss ich selbst herausfinden. Das bedeutet: Eigenverantwortung. Ich entscheide, wer ich bin und was in meinem Leben Platz hat. Wenn ich respektiert werden will, muss ich andere respektieren. Wenn ich will, dass man mir zuhört, muss ich selbst zuhören können. Man kann nur das ernten was man aussät.</p>
<p>Ich habe vor über zehn Jahren zu meditieren begonnen, da es für mich wichtig war, ein Werkzeug zu haben, das meine Sinne schärft und mich bewusst macht, mir hilft bei mir zu bleiben, gegenwärtig zu sein, den Lärm im Außen auszublenden, mich zu fokussieren, zu konzentrieren.  Da ich in einer Branche arbeite, die sehr stark auf Äußerlichkeiten fixiert ist und dazu neigt, zu vereinnahmen, ist es für mich wichtig, mich immer wieder zurück zu ziehen und in mich hinein zu horchen. Deshalb habe ich Meditation erlernt, habe später eine Meditationslehrer-Ausbildung gemacht und meditiere regelmäßig. Wenn ich die Zeit und die Gelegenheit dazu habe, unterrichte ich auch Meditation, was mir große Freude macht.</p>
<p><strong>Sie gehen auch sehr gerne Laufen und Joggen. Schon mal daran gedacht, an einem Marathon teilzunehmen?</strong></p>
<p>Ja, daran gedacht habe ich schon oft. Ich war auch schon für mehrere Marathons angemeldet, musste dann aber immer im letzten Moment aus Termingründen wieder absagen, weil irgendwelche Drehtage geändert wurden. Ich bin aber einige Halbmarathons und 10km-Läufe gelaufen und laufe immer noch sehr viel. Auch das Laufen ist für mich im Übrigen eine Form von Meditation. Nach etwa 45 Minuten setzt oft eine Art Trancezustand ein, ich höre auf zu denken, werde ruhig, spüre nur noch meinen Körper, meinen Atem, höre die Geräusche der Natur um mich herum und habe an guten Tagen sogar das Gefühl, das ich ewig weiter laufen könnte. Irgendwann, nach spätestens zweieinhalb Stunden höre ich jedoch auf, weil es langweilig wird.</p>
<p><strong>Ihr Hauptwohnsitz ist in Berlin. Was macht die Stadt Berlin für Sie aus und was empfinden Sie, wenn Sie in diese Stadt nach einer langen Reise wieder zurückkehren?</strong></p>
<p>Berlin ist eine sehr grüne Stadt, was mir sehr wichtig ist. Ich kann von der Haustür weg in den Schlosspark und den Tiergarten laufen, bin mit dem Rad in 15 Minuten im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grunewald_%28Forst%29" target="_blank">Grunewald</a>, alles ganz tolle Laufstrecken und grüne Oasen. Berlin ist großzügig, bietet viel Platz und Raum, lässt im Grunde jeden so sein wie er will. Das bringt eine gewisse Freiheit mit sich, hat jedoch auch seine Kehrseite, weil dadurch jeder macht was er will und in vielen Bereichen wenig Rücksicht aufeinander genommen wird. Im Laufe der letzten Jahre ist die Stadt meinem Empfinden nach immer lauter, aggressiver und brutaler geworden. Was ich beim Zurückkehren empfinde, hängt ganz davon ab, woher ich komme. Komme ich aus einer Kleinstadt, fühle ich Freiheit und Weite, komme ich aber aus einer entspannten Großstadt wie LA zurück, dann orte ich Aggression und Unsicherheit in Berlin. Das Verhältnis ist also ambivalent.</p>
<p><strong>Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, was würden Sie sich für die Film- und Fernsehlandschaft in Deutschland wünschen?</strong></p>
<p>Mehr Mut, mehr Begeisterung, mehr Vision, mehr Respekt voreinander und vor der Leistung des anderen, mehr Freundlichkeit, mehr Freude, mehr Leichtigkeit. Ich könnte jetzt viele Seiten darüber schreiben, was aus meiner Sicht (vor allem im Fernsehbereich) alles schief läuft, aber ich finde es interessanter festzuhalten, dass der Deutsche Kinofilm sich in den letzten Jahren sehr gemausert hat, dass es endlich echte deutsche Kassenschlager gibt und dass das Publikum endlich wieder gerne deutsche Filme sieht. In Hollywood hat der deutsche Film in letzter Zeit viel Beachtung und Aufmerksamkeit gefunden. Darauf kann man durchaus stolz sein.</p>
<p>Es nervt mich jedoch, wenn beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Filmpreis" target="_blank">Deutschen Filmpreis</a> die Preisträger schlecht gekleidet, barfuß oder Kaugummi kauend vor das Mikro treten und dort verkünden, wie blöd sie den Preis eigentlich finden. Dann sollen sie doch gleich zuhause bleiben. Diese ewige Nörgelei und Besserwisserei ist oft mühsam. Ich glaube, wir sollten lernen, uns einfach mal selbst zu feiern und Spaß zu haben - ohne Wenn und Aber.</p>
<p><strong>Sie selber hatten das Glück, relativ schnell Filme zu drehen und als Schauspieler kontinuierlich arbeiten zu können. Was muss ein Schauspieler Ihrer Meinung nach haben, um von der Schauspielerei leben zu können?</strong></p>
<p>Gute Nerven. Vielleicht braucht man auch Glück – was auch immer dieses Wort bedeutet, aber man braucht vor allem einen starken Willen, muss von sich selbst überzeugt sein, ohne überheblich zu werden. Wie im Sport - und letztlich in allen Bereichen des Lebens -, entscheiden zum größten Teil die Psyche und der Geist über das Ergebnis. Alles Talent, alles Handwerk hilft nicht, wenn man unsicher ist, zweifelt, nicht die nötige Leidenschaft und Begeisterung an den Tag legt.</p>
<p>Wenn ich weiß, was ich will und sicher bin, dass ich es erreichen kann, dann findet sich auch ein Weg meine Träume zu verwirklichen. Das erfordert jedoch Geduld und Vertrauen, zwei Tugenden die ich mir im Laufe der Jahre erst aneignen musste. Wer unsicher ist, sollte es gleich lassen, dafür ist dieser Beruf zu schwierig und zu hart. Wer aber an sich glaubt, bereit ist zu kämpfen, sich zu zeigen, durchzuhalten, der wird dafür meist reich belohnt, denn Schauspielerei ist ein spannender, abwechslungsreicher und nie langweiliger Beruf – es ei denn, man dreht zwanzig Jahre lang die gleiche Serie. Aber das wollte ich nie und deshalb hab ich es auch nie gemacht.</p>
<p>Ich darf sehr viel reisen, viele Menschen und Kulturen kennen lernen, durfte so viele unterschiedliche Charaktere studieren, Emotionen erleben, Sprachen und Dialekte einstudieren, in die unterschiedlichsten Berufe und Milieus hinein schnuppern. Alles Dinge, die mir kein anderer Beruf in der Reichhaltigkeit bieten könnte. Darüber hinaus wurde ich oft auch noch dafür bezahlt! Unglaublich, oder? Was für ein Geschenk!</p>
<p><strong>Wenn Sie einen freien Tag genießen, was darf auf keinen Fall fehlen?<br />
</strong><br />
Meine Freundin, viel Zeit, Ruhe, guter Kaffee und gutes Essen.</p>
<p>Interview: JMH-Reporter Stuehl</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">weitere Informationen:</span> </strong></p>
<p><a href="http://www.taiyosportcenter.de/" target="_blank"><img src="http://jungemedienhamburg.files.wordpress.com/2007/07/pfeil.gif?w=15&#38;h=15&#38;h=15" alt="" width="15" height="15" /></a><strong><a href="http://www.thomas-morris.de/" target="_blank">www.thomas-morris.de</a></strong></p>
<p><a href="http://www.taiyosportcenter.de/" target="_blank"><img src="http://jungemedienhamburg.files.wordpress.com/2007/07/pfeil.gif?w=15&#38;h=15&#38;h=15" alt="" width="15" height="15" /></a><strong><a href="http://www.bianca-junker.de/ThomasMorris.htm" target="_blank">www.bianca-junker.de (Agentur)<br />
</a></strong><a href="http://www.bianca-junker.de/ThomasMorris.htm" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong></strong></span></a><span style="text-decoration:underline;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Verwandte Themen<br />
</strong></span></p>
<p><img src="http://jungemedienhamburg.files.wordpress.com/2007/07/pfeil.gif?w=15&#38;h=15&#38;h=15" alt="" width="15" height="15" /><a href="../2008/06/03/comedytour-hamburg-einsteigen-anschnallen-loslachen-interview-mit-cem-ali-gultekin/" target="_self">ComedyTour Hamburg -  Interview mit Cem Ali Gültekin</a> »</p>
<p><img src="http://jungemedienhamburg.files.wordpress.com/2007/07/pfeil.gif?w=15&#38;h=15&#38;h=15" alt="" width="15" height="15" /><a href="../2008/06/16/%e2%80%9ejunge-talente-auf-der-buhne%e2%80%9c-showcase-der-stage-school-absolventen-auf-kampnagel/" target="_self">“Junge Talente auf der Bühne“ - Stage School-Absolventen auf Kampnagel</a>»</p>
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<p><img src="http://jungemedienhamburg.files.wordpress.com/2007/07/pfeil.gif?w=15&#38;h=15&#38;h=15" alt="" width="15" height="15" /><a href="../2008/05/08/dance-or-die-castingshows-bis-zum-gnadenschuss-interview-mit-rolf-bach/" target="_self">Castingshows bis zum Gnadenschuss / Interview mit Rolf Bach</a> »<br />
<a href="http://www.bianca-junker.de/ThomasMorris.htm" target="_blank"><br />
</a><strong><a href="http://www.bianca-junker.de/ThomasMorris.htm" target="_blank"><br />
</a></strong><a href="http://www.thomas-morris.de/" target="_blank"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meditation macht reich]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=41</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 08:46:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=41</guid>
<description><![CDATA[
Noseletter 35
Es besteht das Gerücht, dass sich durch Meditation materielle Sorgen verflüchtigen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div id="mark" class="gelb">
<h4>Noseletter 35</h4>
<p><strong>Es besteht das Gerücht, dass sich durch Meditation materielle Sorgen verflüchtigen, dass das "herbeimeditierte", gute Karma einen sorglosen Alltag hervorbringt und Geld im Überfluss entsteht. Es stimmt, Meditation führt zum absoluten Luxus!</strong></div>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko4/reich-meditation.jpg?1213799596" alt="Lieben" /></p>
<p><strong>Luxus in der Wüste</strong></p>
<p>Ja, Meditation macht reich. Nicht ganz so jedoch, wie wir uns das vorstellen, ohne jemals meditiert zu haben. Meditation hat soviel mit Geld zu tun, wie Riechen mit Laufen. Ja, man kann beim Laufen riechen und beim Riechen laufen ... Es besteht jedoch keine direkte Verbindung zwischen den beiden, so auch nicht zwischen Geld und Meditation.<br />
Es gibt eine Geschichte von einem Zen Meister, der Interessierten anbot, die Kunst von Geld und Macht zu erlernen. Schüler kamen von überall her, die meisten litten unter ihrer Machtlosigkeit und den erdrückenden Geldsorgen. Nach einem halben Jahr intensiver Meditation fragten sie den Meister, warum er damals Geld und Macht zum Thema gewählt hätte. Für keinen der Schüler hatte dies noch irgendeine Bedeutung. Die Sehnsucht nach Macht über andere, die vielen Wünsche, was noch alles zu haben und erreichen sei, das ganze Verlangen war insgesamt verschwunden. "Wie hätte ich euch sonst zum Meditieren gebracht?" antwortete der Meister.<br />
Meditation hat nichts mit Geld zu tun, was nicht bedeutet, dass ein meditierender Mensch auf irgendetwas verzichtet. Die Wertvorstellungen der traditionellen Religionen, sich selbst zu kasteien und selbstlos arm zu sein, sind unwesentlich. Meditation bedeutet Präsenz und Wahrnehmung im Hier und Jetzt, ob in einem Palast oder in einer kargen Höhle, das macht keinen Unterschied. Präsenz ist Präsenz.</p>
<p>Die Idee, dass ein bewusstes Wesen automatisch Geld und Reichtum manifestiert (wie in The Secret und anderen esoterischen Kreisen propagiert) scheint mir mehr in den Bereich der Magie zu fallen, als eine existentielle Gesetzmäßigkeit zu sein. Ja, man kann seine ganze Kraft - auch die geistige - dafür einsetzen, Geld zu erschaffen, doch mit Meditation hat das nichts zu tun. Meditation hat kein Ziel, bewertet nicht und wählt nicht aus - weder Geld zu haben, noch kein Geld zu haben.<br />
Und trotzdem stimmt es, dass Meditation zum größten Reichtum führt: dem Luxus, sich in sich selbst und in dieser Welt Zuhause zu fühlen, alle Möglichkeiten für sich zu entdecken und die individuelle Kreativität zuzulassen. Ein paar Worte von Sakyong Mipham Rinpoche:</p>
<p>"Das Erste, was uns auffällt, wenn wir anfangen zu meditieren, ist wie wild die ganze Angelegenheit eigentlich ist – wie wild unser Geist und unser Leben sind. Aber wenn wir einen Geschmack von der Qualität des Zähmens bekommen, können wir mit uns sitzen bleiben und einen ungeheuren Reichtum an Möglichkeiten entdecken. Meditation bedeutet, dass wir sozusagen vor unserer eigenen Türe kehren, dass wir nachschauen, was wirklich zu unserer Verfügung steht und dadurch den Reichtum entdecken, der ohnehin schon existiert. Diesen Reichtum entdecken wir in einem fortlaufenden Prozess, von Moment zu Moment und wenn wir kontinuierlich mit unserer Praxis fortfahren, wird unser Gewahrsein schärfer und schärfer."<br />
<a href="http://hamburg.shambhala.info/index5710.html" target=" title=">Von der Website Shambala, Hamburg</a></p>
<p><a href="http://hamburg.shambhala.info/index5710.html" target=" title="></a><br />
<a href="http://findyournose.com/index/show_archiv/160" target="_blank">Ein Beispiel für Reichtum in der Meditation</a></p>
<p>Viel Spaß beim Meditieren und Reich-Sein</p>
<p>wünscht</p>
<p><strong>Samarpan</strong></p>
<p><a href="../" target=" title="> </a></p>
<p><a title="Title" href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Den wöchentlichen Noseletter hier bestellen!</a><br />
<a title="Title" href="http://findyournose.com/begegnungen/mini_webpage/190">Die Sekunden Meditation von FindYourNose.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sehnen nach Erleuchtung]]></title>
<link>http://oshonose.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 21:15:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn man in Meditation sinkt, kommt man an einen Punkt von Hilflosigkeit. Es gibt nichts mehr zum Fe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man in Meditation sinkt, kommt man an einen Punkt von Hilflosigkeit. Es gibt nichts mehr zum Festhalten, keine Vorstellung von Zukunft und das Erreichen von Zielen. Das, was früher wichtig war und so viele Probleme verursachte, ist verschwunden. Eines bleibt: die tiefe, liebevolle Sehnsucht nach Erleuchtung.</strong></p>
<h3>Geduld und Leidenschaft</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/erleuchtung-osho.jpg?1199364882" alt="Tipps" /></p>
<p>Wenn du meditierst, kommt der Punkt an dem  du dir mit aller Kraft die Erleuchtung herbeisehnst.</p>
<p>Warte geduldig ab. Erleuchtung ist ein großartiges Phänomen, das du nicht fassen kannst. Du bist so winzig. Deine Hände können sie nicht erreichen, Erleuchtung ist außerhalb deiner Reichweite.</p>
<p>Die Erleuchtung wird kommen und dich überwältigen, doch du kannst nichts dafür tun. Wenn du wirklich geduldig wartest, mit großer Sehnsucht und Leidenschaft, dann kommt sie zu dir. Im richtigen Moment kommt sie. Das ist immer so gewesen.<br />
<a href="http://www.osho.com/Main.cfm?Area=Magazine&#38;Language=German" target=" title=">Osho</a>, The New Dawn #16</p>
<p><a title="Title" href="http://findyournose.com/begegnungen/mini_webpage/190">Die Sekunden Meditationen von FindYourNose.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diamanten in dir]]></title>
<link>http://oshonose.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 19:19:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://oshonose.wordpress.com/?p=47</guid>
<description><![CDATA[Wir leben ein gewohnt graues Leben und können uns wirkliches, zutiefst befriedigendes Glück nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir leben ein gewohnt graues Leben und können uns wirkliches, zutiefst befriedigendes Glück nicht einmal vorstellen. Schließlich leben alle anderen um uns herum in der gleichen Weise. Die Wahrheit ist, es gibt ein anderes Leben, es muss nur entdeckt werden: Schaue nach Innen.</strong></p>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/diamanten-meditation.jpg?1208032460" alt="Tipps" /></p>
<p>Unter dem hoch erhobenen Schwert<br />
liegt die Hölle.<br />
Sie lässt dich erzittern;<br />
doch,<br />
gehe weiter<br />
und du wirst<br />
ins Land des Glückes gelangen.</p>
<p><em>Meister Masushi</em></p>
<p><em></em><br />
An der Grenze zwischen dem Denken und dem Zustand von Sein muss man sich einer Angst stellen:<br />
Der Weg geht in unbekanntes Gebiet. Sei mutig, denn wo du jetzt bist, da ist nur die Hölle. Du erkennst sie nicht als solche, denn du bist dort geboren und alle anderen leben auch darin. Ganz normal nimmt man das Leben eben so hin, wie es ist. So wird es dann auch immer bleiben.</p>
<p>Gehe ein wenig tiefer und du wirst in einen völlig anderen Zustand gelangen, der dir das erste Mal in deinem Leben Freude, Seligkeit und Ekstase bringen wird. Was ist das für ein Unterschied - das, was du bisher draußen gelebt hast, zu dem, was du innen versteckt hältst!</p>
<p>Du hast außen nach Steinen gesucht und innen, in dir, liegen die Diamanten. Du hast um einfache Steine gekämpft und die ganze Zeit trägst du eine Diamanten Mine in dir.</p>
<p><a href="http://www.osho.com/Main.cfm?Area=Magazine&#38;Language=German" target=" title=">Osho</a>, Turning In #8</p>
<p><a href="http://findyournose.com/feiern/thema" target="_blank">Weitere Diamanten von Osho gibt's hier --&#62;</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wahrheit ist kein Schnell Kaffee]]></title>
<link>http://oshonose.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:40:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://oshonose.wordpress.com/?p=43</guid>
<description><![CDATA[Wahrheit ist kein Fast Food Artikel, es braucht ein wenig Zeit, den Boden vorzubereiten. Osho erzäh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wahrheit ist kein Fast Food Artikel, es braucht ein wenig Zeit, den Boden vorzubereiten. Osho erzählt von Begegnungen auf seinen Reisen durch Indien.</strong></p>
<h3>Osho am Bahnhof</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/zug-osho.jpg?1204156234" alt="Tipps" /></p>
<p>Ich bin mehr als 30 Jahre durch Indien gefahren und habe Menschen getroffen ... Einmal war ich grade dabei, in einen Zug ein zu steigen. Der Zug hielt nur zehn Minuten lang im Bahnhof und jemand ergriff meine Hand und fragte: "Sag mir, was ist WAHRHEIT?"</p>
<p>Ich antwortete, dass es etwas Zeit benötigte und ich meinen Zug verpassen würde. "Das ist nichts, was ich dir in diesem Moment vermitteln kann. Es wird ein bestimmter Hintergrund in dir benötigt und selbst wenn dieser da ist, kann ich nur auf Wahrheit hinweisen. Das ist unmöglich zu tun, während mein Zug wegfährt. Lass mich bitte los."</p>
<p>Ich habe Leute auf der Straße gefunden, die anhielten und zu mir sagten:"Wir haben keine Zeit zu meditieren aber kannst du uns nicht ganz kurz sagen, was Meditation ist?" Auf der ganzen Welt gibt es Leute, die es eilig haben und die die höchste Erfahrung erleben möchten, während sie von einem zum anderen rennen.</p>
<p><a href="http://www.osho.com/Main.cfm?Area=Magazine&#38;Language=German" target=" title=">Osho</a> , Hyakujo: The Everest of Zen, with Basho´s Haikus #8</p>
<p><a href="http://findyournose.com/nasenspitzen/alles" target="_blank">Weitere, rebellische Osho Zitate hier --&#62;</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesundheit durch Achtsamkeit]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 14:12:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man wird wacher durch Meditationstechniken. Wacher, bewusster, aufmerksamer, gesünder, achtsamer. V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man wird wacher durch Meditationstechniken. Wacher, bewusster, aufmerksamer, gesünder, achtsamer. Vieles verändert sich dadurch, der Alltag, der Umgang mit Menschen und sich selbst und seinen Ängsten und vieles andere mehr.</p>
<p>Im Buddhismus gibt es Methoden, die nur auf die Erhöhung der Achtsamkeit zielen. Die bekannte Vipassana Meditation ist eine von ihnen, bei ihr beobachtet man den Atem, wie er ein- und ausfließt.</p>
<p>Das Universitätsklinikum Freiburg hat bei ihren Patienten derartige Methoden zu Erhöhung von Achtsamkeit eingesetzt. Mit Erfolg. Erhöhte Achtsamkeit half bei der Stressreduktion, bei chronischen Schmerzen, Angsterkrankungen, Essstörungen, Suchterkrankungen und anderen Krankheitsbildern.</p>
<h3>Achtsamkeit erhöht Bewusstsein und Gelassenheit</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>Bei unterschiedlichen Patientengruppen und auch bei normal gesunden Menschen führte das Üben von Achtsamkeit zu erhöhtem Wohlbefinden, verbesserter Lebensqualität, verringerten Symptomen, Stressreduktion und besserer Gesundheit. Achtsamkeit wird verstanden als eine bewusste (intentionale), aufmerksame, wache und liebevoll akzeptierende Grundhaltung gegenüber allen Bewusstseinsinhalten jeden Moment.<br />
<strong>Die Eigenschaften von Achtsamkeit laut dieser Studienerkenntnisse sind</strong></p>
<p>**Anfängergeist -- Die Dinge wie zum ersten Mal sehen</p>
<p>**Sanftmut -- Sanfte, freundliche und weiche Qualität des Bewusstseins</p>
<p>**Offenheit -- Sich ganz dem Moment hingeben, ohne Erwartung</p>
<p>**Dankbarkeit -- Ehrfurcht, Wertschätzung und Dankbarkeit für den Moment</p>
<p>**Freundliche Zugewandheit -- Liebevolle Güte, Mitgefühl, Mitfreude, Vergebung und unbedingte Liebe</p>
<p>**Kontinuität -- Im Jetzt, von Moment zu Moment</p>
<p>**Ohne Wertung -- Den Moment wahrnehmen, ohne Bewertung und Kategorisierung</p>
<p>**Ohne zu streben -- Ohne Zielorienierung, nicht abhängig von Ergebnissen</p>
<p>**Akzeptanz --  Die Dinge so sehen und anerkennen, wie sie gerade im Moment sind. Ist nicht passiv oder resignierend gemeint</p>
<p>**Geduld -- den Dingen ihre Zeit geben. Geduld uns, anderen un dem jetzigen Moment gegenüber aufbringen</p>
<p>**Vertrauen -- Sich selber, seinem Köprer, seinen Intuitionen, seinen Emotionen und dem Leben an sich vertrauen.</p>
<p>**Loslassen -- Keine Gedanken, Gefühle oder Erfahrungen festhalten wollen, an Nichts anhaften. Dis-Identifikation.<br />
<strong>Das Resultat der Studie</strong></p>
<p>Achtsamkeit verändert die Erfahrung nicht, aber vertieft sie. Man wird fähig, die sich aufbauenden Reaktionen und zugrundeliegenden Motive deutlich zu beobachten. Es entsteht ein Raum zwischen Wahrnehmung und Reaktion. In diesem Raum können bewusste Entscheidungen getroffen werden.</p>
<p><a href="http://www.uniklinik-freiburg.de/medmed/live/meditation/Poster_Forschungsschwerpunkt_Konzept_Achtsamkeit.pdf/" target=" title=">Dr. Stefan Schmidt, Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene, Universitätsklinikum Freiburg</a><br />
Viel Spaß beim Meditieren und Achtsam sein</p>
<p>wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong><br />
PS:   <a href="http://findyournose.com/index/show_archiv_t/55" target=" title=">Tipp gegen Langeweile: Mal ein Abenteuer in der Humaniversity erleben.</a></p>
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<title><![CDATA[Meditation gegen Grippe?]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 16:09:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[Dass Meditationstechniken Spaß machen und erfüllend sind, das haben wir schon erfahren. Erfreulich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Meditationstechniken Spaß machen und erfüllend sind, das haben wir schon erfahren. Erfreulich ist zu hören, dass Still Sitzen womöglich auch noch einen Schnupfen verhindert ...</p>
<h3>Positive Effekte auf Immunsystem und Gehirn durch Meditation</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>Meditation kann sich langfristig positiv auf Gehirnfunktionen und auf das Immunsystem auswirken. Das berichtet ein Forscherteam der Universität Wisconsin in Madison (USA) in der Fachzeitschrift Psychosomatic Medicine. Obwohl Meditation schon lange als wirksames Mittel zur Verringerung von Stress und Angst gilt, zeigt die Untersuchung erstmals, dass sie auch <strong>einen günstigen Einfluss auf bestimmte körperliche Vorgänge haben kann.</strong></p>
<p>Die Wissenschaftler um Richard Davidson verwendeten die so genannte Aufmerksamkeits-Meditation. Dabei hat der Meditierende die Aufgabe, sich intensiv auf seine momentanen Gefühle und Gedanken zu konzentrieren, ohne sie jedoch zu bewerten. Die 25 Personen der Meditationsgruppe nahmen acht Wochen lang an einem Meditationskurs teil und meditierten jeden Tag selbst zuhause. Eine Vergleichsgruppe mit 16 Personen erhielt dagegen kein Meditationstraining.</p>
<p>Nach Abschluss des Trainings untersuchten die Psychologen die Gehirnaktivität im vorderen Bereich des Kopfes. Frühere Studien hatten ergeben, dass eine stärker linksseitig betonte Aktivität mit positiven Gefühlen zusammenhängt. <strong>Tatsächlich zeigten die Meditierenden eine stärkere linksseitige Aktivierung als die Kontrollpersonen, die nicht meditiert hatten.</strong></p>
<p>Zusätzlich verabreichten die Forscher den Probanden am Ende des Trainings eine Grippeimpfung und maßen vier und acht Wochen nach der Impfung die Zahl der Grippeantikörper. Zwar stieg die Zahl der Antikörper im Blut in beiden Gruppen an, jedoch war <strong>der Anstieg in der Meditationsgruppe deutlich höher als in der Vergleichsgruppe.</strong></p>
<p>Die Ergebnisse müssten jedoch durch weitere Studien untermauert werden, um eindeutige Aussagen treffen zu können, betont Davidson. Die Forschergruppe plant weiterhin, die Auswirkungen von Meditation auf bestimmte Erkrankungen zu untersuchen.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/203377.html" target=" title=">Artikel aus www.wissenschaft.de, 2003</a><br />
Viel Spaß beim Meditieren ohne Niesen</p>
<p>wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong></p>
<p><strong></strong><br />
PS: Der Tipp der Woche ist interessant für <a href="http://www.findyournose.com/index/show_archiv_t/49/" target=" title=">Leute, die sich auf so mancher Massageliege einen Schnupfen geholt haben ...</a></p>
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<title><![CDATA[Die richtige Körperhaltung beim Meditieren]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 16:04:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
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<description><![CDATA[Osho hat der Haltung während des Still Sitzens - meines Wissens nach - keine große Bedeutung gegeb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Osho hat der Haltung während des Still Sitzens - meines Wissens nach - keine große Bedeutung gegeben. Aufrecht sollte man sitzen, doch wie genau, das bleibt dem Gefühl des Individuums überlassen. Hauptsache der Körper ist entspannt, locker und empfänglich.</p>
<p>Als ich die folgende Beschreibung des französischen Zen Meisters Roland Rech las, war ich beeindruckt, wie sehr der Körper im traditionellen Zen auf Stille vorbereitet wird. Der Haltung wird große Bedeutung beigemessen. Ein Auszug aus einer sehr langen und interessanten Anleitung.</p>
<p>*Anmerkung: Zazen ist eine stille Technik, bei der der Meditierende mit offenen Augen sitzt.*</p>
<h3>Der Körper bleibt sanft und geschmeidig im Gleichgewicht</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p><strong>Konzentriert euch ab Beginn des Zazen gut auf eure Haltung.</strong> Neigt das Becken nach vorne und drückt mit den Knien auf den Boden. Wenn man das Becken nach vorne neigt, ist es wichtig, das Gleichgewicht zu finden. Wenn man ein Hohlkreuz macht, wird die Atmung abgeschnitten. Wenn man nicht weit genug nach vorne geneigt ist, kann man nicht die Energie in den Unterleib hinabsteigen lassen. Es ist wichtig, dies zu beobachten und <strong>die richtige Beckenneigung</strong> zu finden.</p>
<p>Man muss so auf dem Zafu (Sitzkissen) sitzen als wolle man, dass der After das Zafu nicht berührt. So übt man auf das Zafu einen Druck aus mit einem Punkt, der sich im Zentrum des Dammes befindet und eine Energiequelle ist. Man entspannt den Bauch und lässt das Körpergewicht auf das Zafu drücken. <strong>Es ist wichtig, sich gut verwurzelt zu fühlen.</strong></p>
<p>Ausgehend von dieser Grundlage streckt man die Wirbelsäule, von der Taille, vom fünften Lendenwirbel aus. Man entspannt alle Verspannungen des Rückens, des Nackens. <strong>Man streckt die Wirbelsäule</strong> bis hinauf zur Schädeldecke, so als wolle man mit der Schädeldecke in den Himmel stoßen. <strong>Das Kinn ist zurückgezogen, die Schultern sind entspannt.</strong> Man muss eine starke Energie in der Nierengegend spüren und darf die Haltung nicht weich werden lassen. Man spürt eine starke Energie im Nacken.</p>
<p>Aber die Haltung darf nie starr, rigide werden; sie bleibt sanft, geschmeidig. Das Gleichgewicht zu finden ist wie eine Gitarre stimmen: Man muss es immer wieder machen, aber nicht pausenlos.</p>
<p>Beim Zazen gibt es also eine Zeit, in der man seine Haltung korrigiert, und eine Zeit, in der man sich in die Haltung hinein gibt, in der man sich von der Haltung leiten lässt. Man darf kein willensgesteuertes Zazen praktizieren. <strong>Zazen ist gleichzeitig Konzentration und Loslasssen.</strong> Wenn man völlig konzentriert ist, kann man sich völlig vergessen und sogar die Konzentration aufgeben. Der willensgesteuerte Geist der Konzentration wird aufgegeben.</p>
<p>Der Kiefer ist entspannt, die Zunge liegt am Gaumen, der geschlossene Mund spricht nicht. Man betrachtet seinen inneren Dialog, aber nährt ihn nicht. Man kehrt zur geistigen Stille zurück.</p>
<p>Die linke Hand liegt in der rechten, die Daumen sind waagerecht, die Handkanten in Berührung mit dem Unterleib. In Zazen machen die Hände nichts, ergreifen nichts. Das beeinflusst den Geist, der selbst ebenfalls nichts macht und nichts ergreift. Man konzentriert sich einfach auf die Berührung der waagerechten Daumen, auf den sanften Daumenkontakt.</p>
<p>Wenn man seine Aufmerksamkeit auf diesen <strong>Daumenkontakt</strong> richtet, kann man aufhören, mit seinem Vorderhirn zu denken, aufhören Gedanken zu produzieren. Man kann mit seinem ganzen Körper völlig gegenwärtig sein, völlig hier und jetzt, in Einheit mit seiner Praxis. Mit dem ganzen Körper denken, nicht nur mit seinem Kopf.</p>
<p>Atmet tief ein und aus, ohne mit vollen oder leeren Lungen zu verweilen. Die <strong>Atmung wird fließend</strong> und beeinflusst das Bewusstsein, das auf nichts verweilt. So kann man am Ende jeder Ausatmung zum Nullpunkt des Nicht-Denkens zurückkehren, all seine Sorgen loslassen und einen freien, verfügbaren Geist wieder finden. Augenblick für Augenblick. Und dies im Alltag fortsetzen. Das ist die wesentliche Praxis des Sesshin.</p>
<p>Wenn man sich nicht bemüht, seine Atmung mit dem Willen zu kontrollieren, entspannen sich Körper und Geist, und die Atmung wird auf natürliche Weise fließend. Der Geist, der misst und vergleicht, ist aufgegeben. Es ist einfach ein Körper, der atmet, in Einheit mit dem ganzen Kosmos. Kein Ego, niemand, der atmet. Atmet mit dem ganzen Körper, nicht nur mit dem oberen Lungenteil, nicht nur mit dem persönlichen Willen. Schließlich gibt man sich der Atmung hin.</p>
<p><a href="http://www.buddhaweg.de/Texte/KusenRR/Parini.HTM" target=" title=">Nachzulesen bei Roland Rech: Kommentare zum Parinirvana Sutra</a></p>
<p><a href="http://www.buddhaweg.de/Texte/KusenRR/Parini.HTM" target=" title="></a><br />
Viel Spaß beim Meditieren und Experimentieren</p>
<p>wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong></p>
<p>PS: Der Tipp der Woche ist besonders interessant <a href="http://www.findyournose.com/index/show_archiv_t/46" target=" title=">für Frauen, die ihre Wut unterdrücken...</a></p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –&#62;</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Affirmationskarten]]></title>
<link>http://reikimeister.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 13:27:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als ich das Wort zum ersten Mal hörte, konnte ich nur mit einem Achselzucken antworten. Was das ist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich das Wort zum ersten Mal hörte, konnte ich nur mit einem Achselzucken antworten. Was das ist?</p>
<p>Ich bekam das Paket mit den vielen Karten und dachte zuerst, na ja vielleicht ein Kartenspiel? Bei näherer Betrachtung waren nicht nur schöne Bilder auf den Affirmationskarten, sondern auch dazu gehörige Sprüche.</p>
<p>Mehr wusste ich damit noch nicht anzufangen. Mit der Zeit begann ich die Sprüche zu lesen und mir einen Reim darauf zu machen. Einige der Sprüche ließen mich nachdenken und immer mehr bemerkte ich, dass die Sprüche zu Lebenssituationen passen.</p>
<p>Zu denen man Zuspruch und Hilfe sucht, oder eben etwas an das man glauben kann.</p>
<p>Genau das war es. Kleine Helfer in Situationen in denen man die beste Freundin oder den besten Freund braucht und nicht da hat. Die <a href="http://www.reiki-lightstore.de/component/option,com_virtuemart/page,shop.browse/category_id,21/Itemid,18/" title="Affirmationskarten">Affirmationskarten</a> haben zu alle dem auch eine Größe, die praktisch einläd sie überall mit hin zu nehmen.</p>
<p>Um die richtige Karte zu finden, habe ich es versucht in dem ich mir die Zeit zum  Meditieren genommen habe und einfach die Finger über alle Karten kreisen ließ. Irgendwann war für mich der Zeitpunkt da und die <a href="http://www.reiki-lightstore.de/component/page,shop.product_details/flypage,shop.flypage/product_id,99/category_id,21/manufacturer_id,0/option,com_virtuemart/Itemid,18/" title="Affirmationskarten">Affirmationskarte</a>, die ich gerade berührte, nahm ich.</p>
<p>Sie enthielt den Spruch ... Ich kann zulassen, was ist ... und treffender konnte es nicht sein.</p>
<p>Zur Zeit ist mein Leben ordentlich durcheinander und ich mache mir ständig Sorgen, wie alles werden wird. Jetzt versuche ich alles auf mich zu kommen zu lassen. Ich kann es im Grunde genommen gar nicht ändern und immer wenn ich denke, mich übermannt die Situation hole ich mir die Karte raus und lese es mir wieder durch. Im Moment hilft es.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tastenklimpern]]></title>
<link>http://buchstaeblich.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 12:01:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchstaeblich</dc:creator>
<guid>http://buchstaeblich.wordpress.com/?p=7</guid>
<description><![CDATA[Soeben erfand ich ein Wort:
Tastaturtorturiert.
Darüber sollte ich heute noch ein wenig meditieren,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben erfand ich ein Wort:</p>
<p>Tastaturtorturiert.</p>
<p>Darüber sollte ich <!--more-->heute noch ein wenig meditieren, fände ich Meditanten nicht doof.</p>
<p>So werde ich wohl einfach nur darüber nachdenken. Und vielleicht ein wenig damit spielen.</p>
<p>Aber nur vielleicht.</p>
<p>Vorhin meinte der Meinige, er wolle jetzt duschen gehen. Aber ich hörte und hörte kein Rauschen, obwohl er im Bad war.</p>
<p>Lange.</p>
<p>Ich brachte Schwung in die Sache mit der Frage, ob er post- oder prä-duschant klolese.</p>
<p>Geht doch!</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
