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	<title>magistraarbeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/magistraarbeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "magistraarbeit"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 12:12:55 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Noch dabei?]]></title>
<link>http://familytrouble.wordpress.com/?p=50</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 13:50:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Diese Frage ist durchaus berechtigt, wenn der letzte Blogeintrag im Februar war.
Leider hat mich ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage ist durchaus berechtigt, wenn der letzte Blogeintrag im Februar war.</p>
<p>Leider hat mich ein Kommentar auf den letzten Eintrag zum Thema 'situiertes Wissen' etwas aus der Bahn geworfen. Da mein oberstes Ziel war, meine Magistraarbeit fertigzustellen habe ich mich dann doch entschieden, mich zurückzuziehen und am Schreibtisch bzw. in der Bibliothek (ja ich habe es ausprobiert und es war für mich sehr effektiv) zu arbeiten und Diskusionen in persönlichen Runden zu führen.  Inzwischen habe ich meine Arbeit fertiggestellt und vorgestern beim Prüfungsamt abgegeben (JUCHEI). Dadurch ist aber das Projekt, den Prozess der Magistraarbeit in diesem Raum vorzustellen und ggf. inhaltliche Diskussionen zu fürhen, für mich gescheitert :-(.</p>
<p>Nun will ich versuchen, das Blog noch einmal aufleben zu lassen und aktuelle Informationen zum Thema aufnehmen. Mal sehen wie es klappt, denn im Moment muss ich mich auch auf meine letzten beiden Abschlussprüfungen vorbereiten, die im September stattfinden werden.</p>
<p>Nun noch eine kleine Info, die ich bei <a title="thinkpink unterm regenbogen" href="http://pbpp.wordpress.com/2008/07/16/regenbogenfamilien-alltaglich-und-doch-anders/" target="_blank">thinkpink unterm Regenbogen</a> gelesen habe:</p>
<p>Der LSVD hat seinen neunen <a title="Beratungsbroschüre für Regenbogenfamilien vom LSVD" href="http://www.family.lsvd.de/beratungsfuehrer/" target="_blank">Beratungsbroschüre für 'Regenbogenfamilien'</a> veröffentlicht, der jetzt auch im Internet abrufbar ist. Es werden verschiedene Familienmodelle vorgestellt, es gibt rechtliche Informationen sowie weiterführende Literaturtipps.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Magistraarbeit]]></title>
<link>http://vera19.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 15:54:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vera</dc:creator>
<guid>http://vera19.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Dokumentation des Arbeitsprozesses wäre eine schöne Sache, aber ich weiß noch nicht ob es realist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dokumentation des Arbeitsprozesses wäre eine schöne Sache, aber ich weiß noch nicht ob es realistisch ist, denn im Moment kämpfe ich noch mit disem Blog, d.h. erst mal lernen, wie ich eine eigenen Blog wirklich produktiv nutzen kann. Grad macht der Blog eher was mit mir als ich mit Ihm......<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[gender in bibliotheken: 2. maskulinistische erinnerungskultur - die kalendertipps im BuB]]></title>
<link>http://danilola.wordpress.com/?p=253</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 20:41:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://danilola.wordpress.com/?p=253</guid>
<description><![CDATA[ursprünglich wollte ich eine themenreihe starten, die sich ausschließlich mit sprache und gender i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ursprünglich wollte ich eine themenreihe starten, die sich ausschließlich mit sprache und gender in bibliotheken beschäftigt. nun, nach der neusten ausgabe der "<a title="homepage bub" href="http://www.b-u-b.de/Aktuell/intro.shtml" target="_blank">bub</a>" und nach einigen erlebnissen in der letzten zeit, weite ich meine reihe thematisch aus und benenne meine reihe in <a title="Gender in Bibliotheken" href="http://danilola.wordpress.com/category/gender-in-bibliotheken/" target="_blank">gender in bibliotheken</a> um. hier nun der zweite teil: maskulinistische erinnerungskulturen in den kalendertipps des BuB.</p>
<p><a href="http://danilola.wordpress.com/files/2008/07/foto-der-bub-seite-547-kalendertipps.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-260" src="http://danilola.wordpress.com/files/2008/07/foto-der-bub-seite-547-kalendertipps.jpg?w=64" alt="" width="64" height="96" /></a></p>
<p>in der aktuellen ausgabe 60(2008)7-8 der bibliothekarischen zeitschrift <a title="homepage bub" href="http://www.b-u-b.de/Aktuell/intro.shtml" target="_blank">bub</a> findet sich auf der seite 547 eine spalte mit wichtigen daten (kalendertipps). hier scheint es sich um termine zu handeln, die für bibliothekar_innen wichtig sind. doch irgendetwas war für mich faul an dieser liste. nach einigem überlegen war mir auch klar, was es war. mich störte die art der erinnerungskultur. insgesamt wurden 60 termine für die sechs monate januar 2009 bis juni 2009 aufgeführt. von diesen 60 ausgewählten terminen erinnern:</p>
<ul>
<li>sechs an ereignisse wie 150 jahre big ben (31.05.), der 10. geburtstag der aufnahme ungarns, polens und der tschechischen republik in die nato (12.03.)</li>
<li>sieben an geburtstage bzw. todestage von frauen: <a title="Bettina von Arnim" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bettina_von_Arnim" target="_blank">bettina von arnim</a> (20.01.), <a title="zsa zsa gabor" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zsa_Zsa_Gabor" target="_blank">zsa zsa gabor</a> (18.03.), <a title="uschi glas" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uschi_Glas" target="_blank">uschi glas</a> (02.03.),  <a title="christa wolf" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christa_Wolf" target="_blank">christa wolf</a> (18.03.), <a title="doris day" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doris_Day" target="_blank">doris day</a> (03.04.), <a title="Simone Rethel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Simone_Rethel" target="_blank">simone rethel</a> (15.06.), <a title="meryl streep" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meryl_Streep" target="_blank">meryl streep</a> (22.06.)</li>
<li>47 an geburts- und todestage von männern (beispielhaft seien hier erwähnt): <a title="louise braille" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Braille" target="_blank">louis braille</a> (04.01.), <a title="helmut karasek" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hellmuth_Karasek" target="_blank">helmuth karasek</a> (04.01.), <a title="charles robert darwin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Robert_Darwin" target="_blank">charles robert darwin</a> (12.02.), <a title="adam riese" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Riese" target="_blank">adam riese</a> (30.03.), <a title="gerhard schröder" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schr%C3%B6der" target="_blank">gerhard schröder</a> (07.04.), <a title="joe cocker" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joe_Cocker" target="_blank">joe cocker</a> (20.05.), <a title="ken follet" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Follet" target="_blank">ken follet</a> (05.06.)</li>
</ul>
<p>also beträgt das verhältnis der zu würdigenden termine 6 : 7 : 47.</p>
<p>dieses ergebnis kann sicherlich viele ursachen haben. doch spricht es absolut nicht für eine der wichtigsten bibliothekarischen fachzeitschriften, wenn ein solches geschlechtermissverhältnis unreflektiert abgebildet wird. durch diese darstellung maskulinistischer erinnerungskultur werden frauen und damit auch erbrachte leistungen von frauen in kultur, kunst und politik sowie wissenschaft unsichtbar gemacht. bevor jetzt das argument kommt, aber welche frauen sollen wir in diese kalendertipps aufnehmen? an dieser stelle noch zwei recherchetipps:</p>
<p><a href="http://danilola.wordpress.com/files/2008/07/1944-e28093-wikipedia_screenshot.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-259" src="http://danilola.wordpress.com/files/2008/07/1944-e28093-wikipedia_screenshot.png?w=128" alt="" width="163" height="82" /></a></p>
<p>dabei bietet allein die wikipedia einen unerschöpflichen datenstrom an frauen, die einer erinnerung würdig sind. gesucht werden muss in der freien enzyklopädie nur durch die eingabe der url: <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/1944" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1944" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/1939</a> und dann kann ich mir schon monate aussuchen, in denen menschen geboren wurden oder gestorben sind.</p>
<p><a href="http://www.fembio.org/"><img class="alignnone" src="http://www.fembio.org/design/fembio-logo3.gif" alt="" width="155" height="64" /></a>noch einfacher ist die suche nach runden geburts- und todestagen in der frei zugänglichen datenbank <a title="datenbank fembio" href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/frauendatenbank" target="_blank">fembio</a>. diese <a title="datenbank fembio" href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/frauendatenbank" target="_blank">datenbank</a> bietet zur zeit angaben zu 6.811 berühmten frauen an. eine suche nach geburtsjahr und todesjahr ist ebenfalls möglich. im geburtsjahr von helmut karasek werden 34 frauen und im geburtsjahr von gerhard schröder 35 frauen nachgewiesen.</p>
<p>ich denke nachsitzen und hausaufgaben machen ist das einzige, was ich hier noch raten kann. und beim nächsten mal beser machen. ich biete auch gern meine hilfe an.</p>
<p>eine ebene, die ich mir noch nicht genau angesehen habe, ist die repräsentation von Weißen menschen in diesen kalendertipps. aber vermutlich dominieren nicht nur die herren der schöpfung die erinnerungen, sondern auch zum großen teil Weiße westliche menschen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[literaturverwaltung für alle!! - keine linuxversion von citavi und bibliographix ]]></title>
<link>http://danilola.wordpress.com/?p=113</link>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 08:02:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://danilola.wordpress.com/?p=113</guid>
<description><![CDATA[ich bin zur zeit dabei für meine anstehende diskursanalyse geeignete programme zur verwaltung meine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin zur zeit dabei für meine anstehende <a title="Diskursanalyse" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskursanalyse" target="_blank">diskursanalyse</a> geeignete programme zur verwaltung meiner literatur zu suchen und auszutesten. die humboldt-universität bietet mir im rahmen einer <a title="Informationen zur Campuslizenz der HU" href="http://www.cms.hu-berlin.de/dl/software/Citavi/citavi_html" target="_blank">campuslizenz</a> die nutzung von <em><a title="Homepage Citavi" href="http://www.citavi.com" target="_blank">Citavi</a> </em>kostenlos an und aus alten windowszeiten besitze ich noch eine lizenz für <a title="Homepage Bibliographix" href="http://www.bibliographix.de/index.php?n=Home.LiteraturverwaltungUndMehr"><em>Bibliographix</em></a>. beide programme sind in meinen augen sehr gelungene angebote zur verwaltung von literatur. leider wird von beiden anbieter_innen keine version für das betriebssystem linux angedacht :-(.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:left;"><strong>Frage:</strong><br />
Ich verwende einen Linux-Rechner und möchte gerne Citavi nutzen - geht das?<br />
<strong>Antwort:</strong><br />
Leider verfügen wir mittelfristig nicht über die Ressourcen, eine Linux-Variante von Citavi zu erstellen.<br />
Wir wissen von einigen Usern, die Citavi in einer Windows-Emulation einsetzen. So schreibt uns ein Anwender: "Mit einem Emulator (ich benutze Qemu, gebräuchlicher ist, glaube ich, Vmware) lasse ich ein komplettes Windows XP unter Linux laufen und in diesem wiederum Citavi. Der Ordner mit meinen Citavi-Projektdateien läßt sich in den Emulator wie eine  Festplatte einbinden. Ein Betriebssystem in einem anderen laufen zu lassen, braucht natürlich eine Menge Rechenleistung und verlangsamt die Reaktionen des Programmes entsprechend." (<a title="Fragen und Antworten zu Citavi" href="http://www.citavi.com/de/support/issue_view.asp?ID=3091" target="_blank">Quelle</a>)</p>
</blockquote>
<p style="text-align:left;">
<blockquote>
<p class="vspace">Der Marktanteil von <strong>Apple Mac</strong> und die Zahlungsbereitschaft der  <strong><span class="searchterms">Linux</span></strong> - Community ist leider nicht groß genug, als das eine Portierung von Bibliographix auf diese Plattformen betriebswirtschaftlich vertretbar wäre. Für die Windows - Emulatoren <strong>Win4Lin, Virtualbox und WINE</strong> haben wir positive Installationsberichte von Nutzern bekommen. Mit Virtual PC ist Bibliographix auch auf dem Mac lauffähig (nach Nutzermeldungen allerdings eher langsam) Über die Lauffähigkeit unter anderen Emulatoren ist uns nichts bekannt.</p>
<p class="vspace">Eine eigene Mac- oder <span class="searchterms">Linux</span> - Version ist derzeit nicht in Planung. (<a title="Handbuch Bivbliographix" href="http://manual7.mybibliographix.de/index.php?n=Anhang.BibliographixInstallieren" target="_blank">Quelle</a>)</p>
</blockquote>
<p>naja - in der argumentation der beiden anbieter_innen spielen zeit und geld die größte rolle ein betriebssystem zu bevorzugen. die bisher vorgeschlagenen lösungen mit <a title="emulator" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emulator" target="_blank">emulatoren</a> zu arbeiten  empfinde ich als unbefriedigend, da sie die leistungen meines rechners deutlich verlangsamen. ich werde mich am wochenende und in der nächsten woch mit <a title="Homepage JabRef" href="http://jabref.sourceforge.net/index.php" target="_blank">JabRef</a> beschäftigen und hoffe, dass es für meine ansprüche reicht. oder ich muss weiterhin damit leben, sowohl ubuntu als auch windows-xp auf meinem rechner installiert zu haben :-( und für die arbeit mit den, von mir bevorzugten, literaturverwaltungsprogrammen auf die ungeliebte windowsebene umzuziehen.</p>
<p>oder gibt es noch andere programme bzw. lösungen, wie ich citavi oder bibliographix nutzen kann?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[magisterarbeit - timecode, schnitt und lesen ]]></title>
<link>http://danilola.wordpress.com/?p=108</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 07:50:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://danilola.wordpress.com/?p=108</guid>
<description><![CDATA[
hier der neuste stand zu den kleinen fortschritten zu meiner magistraarbeit. ich werde ab dem 10. j]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://data51.sevenload.com/51/52/ljgjjcc/Dwy.JPG" alt="mini dv" width="296" height="445" /></p>
<p>hier der neuste stand zu den kleinen fortschritten zu meiner magistraarbeit. ich werde ab dem 10. juni für 5 wochen in den schnittraum abtauchen. und bis dahin muss ich noch meine 12 mini-dv's ansehen und fleißig timecodelisten schreiben.</p>
<p>außerdem fange ich in dieser woche an die beiden bibliothekarischen zeitschriften (<a title="bibliotheksdienst" href="http://www.zlb.de/aktivitaeten/bd_neu" target="_blank">bibliotheksdienst</a> und <a title="homepage bub" href="http://www.b-u-b.de/Aktuell/intro.shtml">BuB - forum für bibliothek und information</a>) für meine diskursanalyse zu sichten und als drittes suche ich für meinen theoretischen teil einiges an literatur. derzeit lese ich vorwiegend texte zum thema "frauenberufe" oder zur feminisierung von berufen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[erste dreharbeiten beendet]]></title>
<link>http://www.danilola.de/2008/02/17/erste-dreharbeiten-beendet/</link>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 11:28:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://www.danilola.de/2008/02/17/erste-dreharbeiten-beendet/</guid>
<description><![CDATA[Die H&auml;lfte meiner Interviews zu meinem Magistraarbeitsfilm habe ich bereits gef&uuml;hrt. Helga]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die H&#228;lfte meiner Interviews zu meinem Magistraarbeitsfilm habe ich bereits gef&#252;hrt. Helga L&#252;dtke (G&#246;ttingen) und Elisabeth Wiesbaum (Berlin) standen mir freundlicher Weise Rede und Antwort zu meinen Fragen nach der Bedeutungen und der Ber&#252;cksichtigung der Kategorie <em>gender</em> in Bibliotheken. Ich habe aus den beiden Gespr&#228;chen viele Anregungen f&#252;r meine Arbeit und tolle Interviewszenen f&#252;r meinen Film mitgenommen.</p>
<p>In den n&#228;chsten vier Tagen werde ich in Wien die restlichen Interviews mit Monika Bargmann und Margit Hauser f&#252;hren. Demn&#228;chst etwas mehr. Bei <a href="http://de.sevenload.com/alben/1sRwYCa" title="Ordner zum Film bei Sevenload">Sevenload</a>  finden sich schon erste Fotos.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Situiertes Wissen – ganz einfach?]]></title>
<link>http://familytrouble.wordpress.com/?p=49</link>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 15:05:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin</dc:creator>
<guid>http://familytrouble.wordpress.com/?p=49</guid>
<description><![CDATA[Wie ich in meinem letzten Beitrag dargelegt habe ist die Selbstpositionierung und –reflektion enor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Wie ich in meinem letzten Beitrag dargelegt habe ist die Selbstpositionierung und –reflektion enorm wichtig für den Forschungsprozess, um sich auch immer die eigene Konstruiertheit und Beschränktheit zu verdeutlichen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Donna Haraway (1988) hat sich in ihrem Aufsatz „Situiertes Wissen. Die Wissenschaftsfrage im Feminismus und das Privileg einer partialen Perspektive.“<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--></span></span></a> dazu ausführlich Gedanken gemacht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 57.6pt 0.0001pt 35.4pt;"><i>„[Ihr] würde eine Lehre verkörperter Objektivität zusagen, die paradoxen und kritisch-feministischen Wissenschaftsprojekten Raum böte: Feministische Objektivität bedeutet dann ganz einfach situiertes Wissen.“ (</i>Haraway:310)</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 57.6pt 0.0001pt 35.4pt;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoBodyText">Wie werde ich mich nun mein Wissen situieren und mich damit positionieren? Bei meinen bisherigen (Haus)Arbeiten habe ich, ehrlicherweise, darüber nicht wirklich reflektiert und somit auch mich nicht bewusst positioniert. Doch im Rahmen der Seminar in den letzten Semestern und im aktuellen Forschungscolloquium ist mir klar geworden, dass ich dahingehend etwas verändern will und muss.</p>
<p class="MsoBodyText2">Bisher habe ich nicht vor, eine Selbstpositionierung voran zu stellen, denn ich habe dann das Gefühl, die Arbeit besteht nur aus Voranstellungen: Positionierung, Verortung, Begriffsklärung, Methode etc. Lieber möchte ich alles mit einander verweben, ohne dass es ein absolutes Durcheinander wird? Ob’s klappt, ein Versuch ist es wohl wert.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:justify;">Zwar betont Haraway, dass „</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 57.6pt 6pt 35.4pt;"><i>[d]as erkennende Selbst in all seinen Gestalten partial und niemals abgeschlossen, [...] immer konstruiert und unvollständig, zusammengeflickt [ist]. [...] Es gibt keine Möglichkeit, an allen Positionen zugleich oder zur Gänze an einer einzigen, privilegierten (unterdrückten) Position zu ‚sein’, die durch Geschlecht, ethnische und nationale Zugehörigkeit und Klasse strukturiert wird. [...] Die Suche nach einer solchen vollständigen und absoluten Position ist die Such nach dem fetischisierten, vollkommenen Subjekt einer oppositionellen Geschichte, [...].</i>“(Haraway 2007:313)</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:justify;">Aber die Selbstpositionierung und –reflexion darf keine Floskelformulierungen werden, denn</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 57.6pt 6pt 35.4pt;"><i>„[w]ir sind gefordert die Perspektive solcher Blickwinkel anzustreben, die niemals im voraus bekannt sein können und die etwas sehr ungewöhnliches Versprechen, nämlich ein Wissen, das die Konstruktion von Welten ermöglicht, die in geringem Maße durch Achsen der Herrschaft organisiert sind.“</i> (Haraway 2007:312)</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 57.6pt 6pt 0;">Das von Haraway entworfene Bild zur Abhängigkeit der Visionen, die bewusst und kenntlich gemacht werden sollte, um die Visionen auch verfolgen zu können, werde ich mit auf meinen Weg nehmen:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 57.6pt 6pt 35.4pt;"><i>„Vision erfordert visuelle Instrumente. Optik ist eine Politik der Positionierung. Visuelle Instrumente vermitteln Standpunkte, es gibt keine unvermittelte Sicht vom Standpunkt der Unterworfenen aus. Identität einschließlich Selbstidentität produziert keine Wissenschaft, kritische Positionierung produziert – ist – Objektivität.“ </i><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"></span>(Haraway 2007:312)<i><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"> </span></i><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"></span></p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--><br />
<hr align="left" size="1" width="33%" />  <!--[endif]--></p>
<div>
<p class="MsoFootnoteText"><a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--></span></span></a> Donna Haraway (2007) Situiertes Wissen. Die Wissenschaftsfrage im Feminismus und das Privileg einer partialen Perspektive. Aus: Vermittelte Weiblichkeit: feministische Wissenschafts- und Gesellschaftstheorie. Elviar Scheich (Hg.) Hamburg: Hamburger Edition 1996 (i. O. 1988), S. 217-248 (mit Auslassungen) In: Hark, Sabine (Hg.): DisKontinuitäten feministische Theorie. 2., aktualisierte und erw. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. S. 305-322.</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heteronormativitäskritische Forschung]]></title>
<link>http://familytrouble.wordpress.com/?p=48</link>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 09:17:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin</dc:creator>
<guid>http://familytrouble.wordpress.com/?p=48</guid>
<description><![CDATA[Heteronormativitätskritik wird für meine Arbeit eine wichtige Perspektive sein. Doch was heißt ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Heteronormativitätskritik wird für meine Arbeit eine wichtige Perspektive sein. Doch was heißt eigentlich Heteronormativität? Hier kann ich folgenden Sammelband empfehlen: Hartmann, Jutta; Klesse, Christian; Wagenknecht, Peter; Fritzsche, Bettina; Hackman, Kristina (Hg.): Heteronormativität. Empirische Studien zu Geschlecht, Sexualität und Macht. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2007.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Für Wagenknecht bietet dieser Grundbegriff der Queer Theory die Möglichkeit:</p>
<p class="MsoBlockText" style="margin-left:35.4pt;text-align:justify;">„Widerstandspraxen gegen die hegemoniale Ordnung von Geschlecht und Sexualität“</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">systematisch zu reflektieren (18). Trotz unterschiedlicher Begriffsverwendung wird Heteronormativität in gesellschaftlichen Machtverhältnissen verortet.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Nach Hartmann und Klesse basiert Heteronormativität</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 75.6pt 0.0001pt 35.4pt;">„<i>auf der Annahme von zwei klar voneinander abgrenzbare, sich ausschließende Geschlechter und [...] die Setzung von heterosexuellem Begehren als natürlich und normal, [mit der Auswirkung, dass] „das diskursive Regime hegemonialer Heterosexualität normative Annahmen über ‚gesunde’ Körperlichkeit und angemessenes Sozialverhalten sowie normalisierende Identitätszuschreibungen hervor [bringt], die allesamt den vorherrschenden Glauben an Natürlichkeit, Eindeutigkeit und Unveränderbarkeit von Geschlecht und sexueller Orientierung fundieren.</i> (Hartmann; Klesse:9)“</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Das hat zur folge, dass auf die Subjekt-Konstitution:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 75.6pt 0.0001pt 35.4pt;"><i>„Heteronormativität den Druck [erzeugt], sich selbst über eine geschlechtliche und sexuelle bestimmte Identität zu verstehen, wobei Vielfalt möglicher Identitäten hierarchisch angeordnet ist und im Zentrum der Norm die kohärente heterosexuellen Geschlechter Mann und Frau stehen.“ (</i>Wagenknecht:17)</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Hier bezieht sich Wagenknecht auf die heterosexuelle Matrix (Butler), der zentrale Begriff für ihn im Konzept der Heteronormativität. Danach wird eine Übereinstimmung von sex, gender, heterosexuellem Verhalten und Begehren verlangt. Diese Matrix funktioniert jedoch nur, wenn gleichzeitig die Abweichung existiert. Haritarworn kritisiert in ihrem Aufsatz Transphobie und das Fehlen eine kritischen Weißseinsanalyse in dem Konzept der heterosexuellen Matrix. Daraus wird deutlich, dass bei einer Analyse die Kategorie Sexualität interdependent gedacht werden muss. So fordert Haritarworn eine Intersektionalitätsanalyse ein, die den spezifischen Machtkontext berücksichtigt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Diese Forderungen zeigt:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 75.6pt 0.0001pt 35.4pt;"><i>„Heteronormativität [reguliert] die Wissensproduktion, strukturiert Diskurse, leitet politisches Handeln, bestimmt über die Verteilung von Ressourcen und fungiert als Zuweisungsmodus in der Arbeitsteilung. [...] ist sämtlichen gesellschaftlichen Verhältnissen eingeschrieben; auch Rassismus und Klassenverhältnisse sind heteronormativ geprägt und prägen ihrerseits die kulturellen Bilder und konkreten Praxen heteronormer Zweigeschlechtlichkeit“ (</i>Wagenknecht:17)<i></i></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Mit diesem Bewusstsein reflektiert Klesse die Anforderungen an eine heteronormativitätskritische Forschungsmethode. Ein wichtiger Aspekt ist für ihn die Auseinandersetzung mit den Objektivitätsansprüche in Wissenschaft und Forschung. Für ihn ist das Ziel: „<i>nachvollziehbare und plausible Erklärungen und Argumentation zu entwickeln</i>“(Klesse:40) bereits sehr anspruchsvoll. Das kann nur erreicht werden, wenn Forschende, mit Verweis auf Sandra Harding (Konzept der <i>Strong Objekctivity</i>) und Donna Haraway (Konzept des <i>Situated Knowledge</i>), die Machtverhältnisse eines Forschungsprozesse und die subjektiven Positionierung zu den relevanten Machtverhältnissen um Geschlecht, Sexualität, Klasse, Race/Ethnizität und Ability offen legen. Diese Anforderungen sind auch bei</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 75.6pt 0.0001pt 35.4pt;"><i>„ausschließlich[en] text- und bildbezogene Analysemethoden an[zu]wenden. Bei der Arbeit mit diesen Forschungsmethoden liegt eine gewisse Gefahr darin, sich als situierte Person hinter der Illusion einer entkörperlichten Wissensproduktion, die im poststrukturalistischen theoretischen Diskurs ohnehin schon angelegt ist, zu verstecken“ </i>(Klesse:41).<u></u></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Die Reflexion der Machtverhältnisse im Forschungsprozess betrifft unter anderem das Forschungsdesign, die Interaktion, die Interpretation und Repräsentation.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Für mich waren die kritischen Hinweise für den Arbeitsprozess der Interpretation wichtig:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 75.6pt 0.0001pt 35.4pt;"><i>„Interpretation baut in der Regel auf Akte der Selektion, Hervorhebung, Auslassung, Rekontextualisierung usw., welche in den meisten Fällen das Ergebnis von Entscheidungen der Forschende ist, [... die] wiederum eng mit Standpunkten, Interessen und Werten der Forschende verbunden [ist]. Interpretation ist eine aktive Produktion von Narrativen, die geprägt ist von subjektiven Positionierungen und den<span>  </span>intersubjektiven und diskursiven Beziehung im Forschungsfeld.“</i> (Klesse:45)</p>
<p class="MsoNormal">Daraus ergibt sich die Betonung der „<i>Bedingtheit, Beschränktheit und notwendigen Unfertigkeit jeglicher Interpretation</i>.“ Und „<i>der partielle und situierte Charakters von Interpretationen“</i> wird erst durch aktive Selbstpositionierung der Forschende deutlich. (45)<u></u></p>
<p class="MsoNormal">Da auch die Repräsentation auf vielfältige Weise durch Macht strukturiert wird, bedarf nach Klesse</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;">„<i>jeder Versuch politisch verantwortliche, ethisch vertretbare und gesellschaftlich nützliche wissenschaftliche Texte zu produzieren, [...] eines aktiven Bruchs mit stereotypen ethnisierten, vergeschlechtlichten und sexualisierten hegemonialen Repräsentationsformen</i>“. (Klesse:43)<u></u></p>
<p class="MsoNormal"><u><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></u></p>
<p class="MsoBodyText">Insgesamt sehr komplexe, aber notwendige Anforderungen, die ich auch in meiner Arbeit berücksichtigen will. Wie weit es mir gelingen wir, werde ich sehen.</p>
<p class="MsoNormal"><u><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></u></p>
<p class="MsoNormal"><u><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></u></p>
<p class="MsoNormal"><u>Literatur: </u></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;">Hartmann, Jutta; Klesse, Christian; Wagenknecht, Peter; Fritzsche, Bettina; Hackman, Kristina (Hg.): Heteronormativität. Empirische Studien zu Geschlecht, Sexualität und Macht. 1. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften</p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 6pt 36pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]--><span>Haritarworn, Jinthana (2007): (No) Fucking Difference? </span>Eine Kritik an ‘Heteronormativität’ am Beispiel von Thailändischsein. S. 269-289.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 6pt 36pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->Hartmann, Jutta; Klesse, Christian (2007): Heteronormativität. Empirische Studien zu Geschlecht, Sexualität und Macht – eine Einführung. S. 9-15.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 6pt 36pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->Klesse, Christian (2007a): Heteronormativität und qualitative Forschung. Methodische Überlegungen. S. 35-51.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 6pt 36pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span></span><!--[endif]-->Klesse, Christian (2007b): Weibliche bisexuelle Nicht-Monogamie, Biphobie und Promiskuitätsvorwürfe. <span>S. 291-307.</span></p>
<p>        - Wagenknecht, Peter (2007): Was ist Heteronormativitä? Zu Geschichte und Gehalt des Begriffs. S. 17-34.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Forschungsstand in der Magistraarbeit]]></title>
<link>http://familytrouble.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 09:30:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin</dc:creator>
<guid>http://familytrouble.wordpress.com/?p=47</guid>
<description><![CDATA[Im Rahmen des Colloquiums, das ich zur Vorbereitung und Unterstützung für meine Magistraarbeit bes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText2">Im Rahmen des Colloquiums, das ich zur Vorbereitung und Unterstützung für meine Magistraarbeit besuche, ging es auch um das Thema Forschungsstand. Dazu habe ich mir folgende Gedanken gemacht:</p>
<p class="MsoBodyText2">Bei der Anforderung einer wissenschaftlichen Arbeit, den aktuellen Forschungsstand einzubinden stellen sich für mich erst einmal folgende Fragen:</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->Welcher Forschungsstand sollte dargestellt werden?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->Wie groß und aktuell muss der Forschungsstand sein?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->Wie komme ich an den Forschungsstand heran?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->Wie werde ich den Forschungsstand in meine Arbeit einbeziehen?</p>
<p class="MsoBodyText2">Beim weiteren Überlegen lassen sich sicherlich noch detailliertere Fragen finden, aber für’s erste versuche ich schon mal diese Fragen zu beantworten, denn Schritt für Schritt lässt sich das Ziel erreichen, was bestimmt auch für die Fragestellung zutrifft.</p>
<p class="MsoBodyText2">Da meine Magistraarbeit eine transdisziplinäre und reflexive Perspektive erfordert, kann ich mich nicht nur um einen Forschungsstand kümmern. Das heißt, ich muss mich auf verschiedenen Ebenen mit der aktuellen Forschungsliteratur auseinandersetzen und mich entsprechend verorten. Das betrifft unter anderem folgende Punkte, die sicherlich nicht immer einzeln für sich stehen sondern durch aus verschränkt miteinander verbunden sind:</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->meine Positionierung im Raum der Gender Studies: welchen Gender-Begriff verwende ich wie und wofür, welche Kategorien, Interdependenzen sind damit verbunden, welche theoretischen Konzepte stehen dahinter?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->mein Wissenschaftsverständnis: woher beziehe ich mein Wissen, wie bewerte ich mein Wissen, wie setze ich mein Wissen ein?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->meine Arbeitsweise: transdisziplär und refelxiv – was ist darunter zu verstehen, wie kann ich dies gewährleisten?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->meine Methodenwahl: warum diese Methode und keine andere, welche Vor- und Nachteile bietet sie mir, welches Ziel will und kann ich damit wie erreichen?</p>
<p class="MsoBodyText2" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span><!--[endif]-->mein Forschungsgegenstand: in Bezug auf mein Erkenntnisinteresse wurde bereits was wie gefragt und herausgefunden, was schließt an, was sollte weitergedacht werden? welche theoretischen Konzepte werden in diesem Zusammenhang diskutiert? Welche Begriffe sind zu klären?</p>
<p class="MsoBodyText2">Zum Umfang des Forschungsstandes ließe sich wahrscheinlich sagen: mindestens so groß wie nötig und maximal so groß wie möglich. Und das heißt? Ich denke mal, es kommt erst einmal auf mein Erkenntnisinteresse und meine Fragestellung an. Im Rahmen der ersten Recherche sollte ich mir einen groben Überblick über den Forschungsstand schaffen. Nun heißt es die Fragestellung zu konkretisieren um klare Kriterien für den Forschungsgegenstand und die möglich Methode und Arbeitsweise zu entwickeln, damit ich dann im Rahmen meiner Magistraarbeit darlegen kann, warum ich mich genau auf diesen Forschungsstand und diese Forschungsliteratur beziehe. Insgesamt sollte es mir möglich sein, die relevante Forschungsliteratur soweit eingrenzen zu können, dass ich sie nun auch innerhalb der Magistraphase bewältigen kann. Das heißt, ich muss die Literatur recherchieren, besorgen, lesen, verstehen und auswerten können.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%;">Gehört nun zum aktuellen Forschungsstand englischsprachige Forschungsliteratur? Ich hoffe nicht, denn dann bin ich erledigt! Ja sicher, es wäre hervorragend, alle wesentlichen aktuellen Impulse (die sich dann meines Erachtens nicht auf den englischsprachigen Teil der Forschungsliteratur beschränken sollten) zu kennen und zu berücksichtigen. Aber mir fehlen dazu die erforderlichen Ressourcen: das wären zunächst hauptsächlich Zeit und Sprachkenntnisse. Aus diesem Bewusstsein heraus werde ich im Moment meine Gegenstände, Fragestellungen und Themen so wählen, dass ich auf nichtdeutschsprachige Forschungsliteratur weitgehend verzichten kann und versuche, mein individuelles Defizit, das ich zum Glück erkenne, mit objektiven Kriterien, zumindest zum Teil, auszuhebeln.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%;">In meinen Hausarbeiten, die bisherigen Vorbereitungsarbeiten für meine wissenschaftliche Abschlussarbeit, habe ich den aktuellen Forschungsstand immer in meine Argumentation eingebunden, so eine Art Zwiegespräch geführt. Dabei ist es selbstverständlich wichtig „[meine] Fragen, Begründungen, Interpretationen und Positionen explizit [zu] machen und erkennbar von denen der Forschungsliteratur ab[zu]grenzen“.<a href="#_ftn1" title="_ftnref1" name="_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--></span></span></a> Das hat sich für mich bewährt und erscheint mir auch weiterhin plausibel. Neben der Überprüfung meiner Thesen und Argumente sollte ich auch die Forschungsliteratur kritisch begutachten.<a href="#_ftn2" title="_ftnref2" name="_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[2]<!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoBodyText2">Fazit? Die Basis der Arbeit ist das Erkenntnisinteresse und die draus entwickelte Fragestellung, da, so jedenfalls mein Eindruck, darauf (fast) immer wieder alles zurückfällt. Das heißt also auch, die Fragestellung so zu entwickeln, dass sie in einer Magistraarbeit bearbeitet werden kann. Letztendlich sollte ich mir bewusst machen, dass ich nur begrenzte Antworten aus begrenztem Wissen finden kann, aber ich sollte aufzeigen können, warum ich dieses Wissen gewählt habe.</p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--><br />
<hr align="left" size="1" width="33%" />  <!--[endif]--></p>
<div>
<p class="MsoFootnoteText"><a href="#_ftnref1" title="_ftn1" name="_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--></span></span></a> Gubitz, Andy (2004, aktualisiert 2005): Wissenschaftliches Arbeiten in den Gender Studies. Kap. 5.3.1 III Sie und die Forschung. S. 40. Zugriff im Internet am 10.01.2008, um 14:00 Uhr: <a href="http://www.gender.hu-berlin.de/w/files/ztgpdf/broschuere_ueberarb.pdf">http://www.gender.hu-berlin.de/w/files/ztgpdf/broschuere_ueberarb.pdf</a></p>
</div>
<div>
<p class="MsoFootnoteText"><a href="#_ftnref2" title="_ftn2" name="_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[2]<!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Gubitz, Andy (2004, aktualisiert 2005): Wissenschaftliches Arbeiten in den Gender Studies. Kap. 5.3.1 III Sie und die Forschung. S. 40. Zugriff im Internet am 10.01.2008, um 14:00 Uhr: <a href="http://www.gender.hu-berlin.de/w/files/ztgpdf/broschuere_ueberarb.pdf">http://www.gender.hu-berlin.de/w/files/ztgpdf/broschuere_ueberarb.pdf</a>.</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[vierte zusage zur mitarbeit: elisabeth wiesbaum]]></title>
<link>http://www.danilola.de/2008/01/11/vierte-zusage-zur-mitarbeit-elisabeth-wiesbaum/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 22:23:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://www.danilola.de/2008/01/11/vierte-zusage-zur-mitarbeit-elisabeth-wiesbaum/</guid>
<description><![CDATA[ich habe mich gestern nachmittag mit der elisabeth wiesbaum, leiterin der helene nathan bibliothek n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe mich gestern nachmittag mit der elisabeth wiesbaum, leiterin der <a href="http://www.stadtbibliothek-neukoelln.de/helene.htm" title="helene nathan bibliothek neuk&#246;lln">helene nathan bibliothek neuk&#246;lln</a> , getroffen und konnte sie ebenfalls f&#252;r die mitarbeit an meinem magistraprojekt gewinnen. neben dem fantastischen ausblick hat mich der elan und der ideenreichtum in dieser bibliothek begeistert. trotz weniger gelder f&#252;r den b&#252;cheretat und einem sehr hohen durchschnittsalter der mitarbeiter_innen in der bibliothek wird mit viel fantasie und kraft versucht in dieser &#246;ffentlichen bibliothek als kultur- und bildungseinrichtung mit gro&#223;artigen angeboten f&#252;r die menschen in neuk&#246;lln da zu sein.</p>
<p>hier ein beispiel f&#252;r den fantastischen ausblick.</p>
<div><img src="http://data14.sevenload.com/i/hc/vs/00ui8pe/tdh.jpg" alt=" " width="455" height="303" /></div>
<p>f&#252;r meinen film ist nicht nur die namensgeberin der bibliothek &#34;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helene_Nathan" title="helene nathan">helene nathan</a> &#34; ein spannendes thema, sondern auch das projekt zum gender mainstreaming, was 2004 in dieser bibliothek umgesetzt wurde.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[und täglich grüßt der bibliothekaR - geschlechtergerechte sprache im organisierten bibliothekswesen]]></title>
<link>http://www.danilola.de/2007/12/22/und-taglich-grust-der-bibliothekar-geschlechtergerechte-sprache-im-organisierten-bibliothekswesen/</link>
<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 11:26:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
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<description><![CDATA[in mannheim findet vom 3. bis 6. Juni 2008 der 97. Deutsche BibliothekaRtag statt organisiert wird d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>in mannheim findet vom 3. bis 6. Juni 2008 der <a title="verein deutscher bibliothekar_innen" href="http://www.vdb-online.org/" target="_blank">97. Deutsche BibliothekaRtag</a> statt organisiert wird dieser unter anderem von: <a title="verein deutscher bibliothekar_innen" href="http://www.vdb-online.org/">Verein Deutscher BibliothekaRe e.V. (VDB)</a>,  <a title="deutscher bibliotheksverband" href="http://www.bibliotheksverband.de/home.shtml" target="_blank">Deutschen Bibliotheksverband (DBV)</a> und <a title="Berufsverband Information und Bibliothek" href="http://www.bib-info.de/">Berufsverband Information und Bibliothek (BIB)</a>.</p>
<p>was mich - seit meiner teilnahme an meinem ersten bibliothekaR_innentag - immer wieder irritiert ist eine konsequente und unreflektierte verwendung des <a title="generisches maskulinum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generisches_Maskulinum" target="_blank">generischen maskulinum</a> für diese wichtige tagung. bei einem blick auf die internetpräsentation der beteiligten verbände und organisationen scheint bis auf den internetauftritt des BIB die frage nach der verwendung von geschlechtersensibler sprache keine frage (für den dbv und den vdb) zu sein. auch ausbildungs- und forschungseinrichtungen wie z.B. das <a title="institit für informations- und bibliothekswissenschaft" href="http://www.ibi.hu-berlin.de/" target="_blank">institut für informations- und bibliothekswissenschaft</a> sollten die verwendete sprache auf ihren internetseiten einmal sorgfältig überdenken.</p>
<p>hoffentlich wird zu dem diesjährigen schwerpunkt des bibliothekar_innentages:   "Schritthalten mit dem gesellschaftlichen Wandel ? -- Demografische Entwicklung und Bildung" die möglichkeit ergriffen und auch endlich wieder einmal über die unreflektierte verwendung von (berufs)bezeichnungen im bibliothekswesen nachgedacht.</p>
<ul>
<li><a title="weiterführende informationen zum sprachgebrauch " href="http://141.20.150.47/gendermediawiki/index.php/Hilfe:Sprachgebrauch">weiterführende informationen zum sprachgebrauch im</a> <a title="freies Wiki der Frauen- und Geschlechterforschuing" href="http://www.genderwiki.de" target="_blank">Gender@Wiki</a></li>
<li>aktuelle Diskussion bei <a title="der gender gap war gestern" href="http://palacsik.wordpress.com/2007/12/08/_xxx_-der-gender-gap-war-gestern/" target="_blank">San&#38;Carlchen</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitsplan - Katrin]]></title>
<link>http://familytrouble.wordpress.com/2007/11/02/arbeitsplan-katrin/</link>
<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 10:49:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin</dc:creator>
<guid>http://familytrouble.wordpress.com/2007/11/02/arbeitsplan-katrin/</guid>
<description><![CDATA[Nun habe ich meinen Arbetisplan für die Magistraarbeit fixiert:
 
-        Orientierungs- und Planu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich meinen Arbetisplan für die Magistraarbeit fixiert:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"> <span style="font-size:11pt;"><!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;">-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Orientierungs- und Planungsphase <font color="#0000ff">(<span></span><span></span><span></span><span></span>bereits erfolgt)</font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Themensuche</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Fragestellung</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Methodik</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Expose</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Grobgliederung</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;">&#160;</p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;">-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Recherche und Materialbearbeitung</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Systematische Literatur- und Materialsuchere</span><span style="font-size:12pt;"><span>           </span><span>           </span><font color="#0000ff">(be</font></span><font color="#0000ff"><span style="font-size:12pt;">its erfolgt)</span></font></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Literatur- und Materialbeschaffung<span>           </span><span>           </span><span>           </span><font color="#0000ff">(bereits erfolgt)</font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Lesen und Exzerpieren <span>           </span><span>           </span><span>           </span><span>           </span>               <font color="#ff0000"> <font color="#0000ff">- dabei =&#62; bis Mitte Nov.</font></font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Strukturieren des Materials<span>           </span><span>           </span><span>           </span><span>           </span><span>           </span>        <font color="#0000ff">- bis Ende Nov.</font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Anpassen der Gliederung              <font color="#0000ff">-<span>           </span><span>           </span><span>           </span><span>           </span>bis Ende Nov.</font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;">&#160;</p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;">-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Rohfassung<span>     </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span>                                                  <font color="#0000ff">- bis Mitte Jan.</font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Formulierung der Rohfassung<span>           </span><span>           </span><span>           </span><span>           </span></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Ggf. Rückwirkende Veränderung der Struktur</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;">&#160;</p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;">-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Überarbeitung<span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span>                                            <font color="#0000ff">- bis Anf. Feb.</font></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Roter Faden: Vollständigkeit, Konsistenz</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Wissenschaftliche Standards: Logik, Begrifflichkeit</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Literaturverzeichnis</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;font-family:'Courier New';">o<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Sprache: Satzstruktur, Ausdruck ...</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:72pt;text-indent:-18pt;">&#160;</p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size:12pt;">-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">        </span></span><!--[endif]--><span style="font-size:12pt;">Korrektur<span>       </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span><span>            </span>                                          <font color="#0000ff">  - bis Mitte Feb.</font></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Magistraarbeit - Studientagebuch von Katrin]]></title>
<link>http://familytrouble.wordpress.com/2007/11/01/magistraarbeit-studientagebuch-von-katrin/</link>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 08:29:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin</dc:creator>
<guid>http://familytrouble.wordpress.com/2007/11/01/magistraarbeit-studientagebuch-von-katrin/</guid>
<description><![CDATA[Arbeitsplan und Zeitmanagement sind die Themen der nächsten Sitzung im  Kolloquium zu methodischen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitsplan und Zeitmanagement sind die Themen der nächsten Sitzung im  Kolloquium zu methodischen und theoretischen Problemen bei der Abfassung von Abschlussarbeiten (WS 07/08 bei den <a href="http://www.gender.hu-berlin.de/" title="Hompage der Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin" target="_blank">Gender Studies an der Humbuldt-Universität zu Berlin</a>, organisiert von <a href="http://baer.rewi.hu-berlin.de/profdrbaer/" title="Homepage von Susanne Baer" target="_blank">Susanne Baer</a>, <a href="http://www.agrar.hu-berlin.de/struktur/institute/wisola/fg/gg/team/bauhardt" title="Homepage von Christine Bauhardt" target="_blank">Christine Bauhardt</a> und <a href="http://www2.hu-berlin.de/ni/personal/ah/ah.html" title="Homepage von Antje Hornscheidt" target="_blank">Antje Honrscheidt</a>).</p>
<p>Dafür habe ich mir ein Studientagebuch angelegt. Das gibt Auskunft über</p>
<p>- meine geplante Arbeitszeit und Arbeitpensum</p>
<p>- meine tatsächlich realiserte Arbeitszeit und Arbeitspensum</p>
<p>- meine Zufriedenheit und die Gründe.</p>
<p>Was soll ich bisher sagen? Tja, meine Ziele waren höher gesteckt als mir möglich zu realiseren. Nun gut, das is nicht wirklich zufriedenstellend. Aber ich war auch nicht absolut frustiert, denn durch meine eigene auferlegte Kontrolle durch das Studientagebuch habe ich zumindest versucht, mich an meine Studienzeiten zu halten und gewissenhaft zu arbeiten. Das hat zwar nicht im ganzen Umfang aber zumindest teilweise auch geklappt. (da erkenne ich gerade interessante Zusammenhänge in Bezug auf Selbstdisziplinierung zu dem Buch "Überwachen und Strafen" von Michel Foucault, das ich gerade in Auszügen für das Seminar: Körperpolitik - Politik der Körper: Zur historischen Anthropologie der Sexualität ab 1770 bei Claudia Bruns bei den <a href="http://www.gender.hu-berlin.de/" title="Hompage der Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin" target="_blank">Gender Studies</a>  lese ;-)).</p>
<p>Meinen detaillierten Arbeitsplan für meine Magistraarbeit werde ich in den nächsten Tagen erstellen und auch hier veröffentlichen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Expose - Erkenntnisinteresse von Katrin ]]></title>
<link>http://familytrouble.wordpress.com/2007/11/01/expose-erkenntnisinteresse-von-katrin/</link>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 08:17:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin</dc:creator>
<guid>http://familytrouble.wordpress.com/2007/11/01/expose-erkenntnisinteresse-von-katrin/</guid>
<description><![CDATA[Für das Kolloquium zu methodischen und theoretischen Problemen bei der Abfassung von Abschlussarbei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Kolloquium zu methodischen und theoretischen Problemen bei der Abfassung von Abschlussarbeiten (WS 07/08 bei den <a href="http://www.gender.hu-berlin.de/" title="Hompage der Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin" target="_blank">Gender Studies an der Humbuldt-Universität zu Berlin</a>, organisiert von <a href="http://baer.rewi.hu-berlin.de/profdrbaer/" title="Homepage von Susanne Baer" target="_blank">Susanne Baer</a>, <a href="http://www.agrar.hu-berlin.de/struktur/institute/wisola/fg/gg/team/bauhardt" title="Homepage von Christine Bauhardt" target="_blank">Christine Bauhardt</a> und <a href="http://www2.hu-berlin.de/ni/personal/ah/ah.html" title="Homepage von Antje Hornscheidt" target="_blank">Antje Honrscheidt</a>) habe ich folgendes Expose eingereicht:</p>
<p class="MsoBodyText2">In meiner Abschlussarbeit möchte ich Antworten auf die Frage: <strong>„Wie lässt sich queer family in Deutschland leben und denken?“</strong> finden.</p>
<p class="MsoBodyText2">Ausgehend von einer heteronormativen Gesellschaft (deren heteronormative Familienkonstruktionen noch genau herauszuarbeiten sind) in der lesbisch-schwule Eltern weiterhin diskriminiert werden, stellt sich mir die Frage: Inwieweit es lesbisch-schwulen Eltern tatsächlich möglich ist, alternative Lebensmodelle zu entwickeln?</p>
<p class="MsoBodyText2">Grenzen für weitreichende alternative Lebenskonzepte sehe ich im Moment unter anderem in der aktuellen Gesetzeslage zur Insemination, Co-Elternschaft und Adoption (vgl. Sawatzki 2004:79-91).</p>
<p class="MsoBodyText2">Oder braucht es, Engel (2003:40) folgend, überhaupt „dieses [Familienk]onzept, um queere Formen verantwortlichen Zusammenlebens mit Kindern zu entwerfen?“ Im Rahmen der Queer-Theory wird „Heterosexualität analytisch als ein Machtregime rekonstruiert“ (Hark 2005:285), dabei wird auch der strukturelle Einfluss auf gesellschaftliche Institutionen wie Familie und Verwandtschaft verdeutlicht (vgl. Hark 2005:285). Welche Ansatzpunkte bietet also die Queer-Theory für die Entwicklung alternativer Lebenskonzepte?</p>
<p class="MsoBodyText2">Nach Hark (vgl. 2005:285f.) sollen in der queeren politischen Praxis Identitätskonzepte kritisch hinterfragt werden, um auf diesem Wege Normalisierungstendenzen entgegenzuwirken. So muss die Akzeptanz der Differenz kritisiert werden, wenn sie nur über den Weg der Normalisierung möglich ist, also dass „es akzeptabel [ist], wenn der Nachbar schwul ist – wenn er sich bzw. weil er sich so benimmt wie alle.“ (Wegener 2005:62f.). Für den us-amerikanischen Raum zeigt Koch-Rhein (vgl. 2003:75) in ihrem Aufsatz, dass sich die alternativen lesBiSchwulQueeren Wahlfamilien mit realisiertem Kinderwunsch durchaus der Konstruktion der, angeblich biologischen, Kernfamilie annährten. Deshalb möchte ich abschließend anhand der veröffentlichten Publikationen des LSVD analysieren,<a href="#_ftn1" title="_ftnref1" name="_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--></span></span></a> mit welchen familienpolitischen Positionen und zu welchem Preis versucht wird, Einfluss auf die dominante heterosexuelle Gesellschaft zu nehmen.</p>
<p class="MsoBodyText2">&#160;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%;"><strong><span style="font-size:8pt;"><!--[if !supportEmptyParas]-->Genannte Literatur:<!--[endif]--></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:7.1pt;text-indent:-7.1pt;">Engel, Antke (2003): Sandkästenträume –Queer/Feministische Gedanken zur Verwandtschaft und Familie. In: Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politik-Wissenschaft. Berlin. S. 36-46.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:7.1pt;text-indent:-7.1pt;"><span>Hark, Sabine (2005): Queer Studies. In: Braun, Christina von; Stephan, Inge (Hrsg.) <a href="mailto:Gender@Wissen">Gender@Wissen</a>. Ein Handbuch der Gender-Theorien. Köln, Weimar, Wien: Bölau Verlag. S. 285-304.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:7.1pt;text-indent:-7.1pt;">Koch-Rein, Anne (2003): „Ungewöhnliche Herrenclubs“und andere Bilderbuchfamilien – Gedanken über lesbiSchwulQueere (Wahl-)Verwandschaft. In: Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (Hrsg.): Bulletin Nr. 26 Texte. Warum noch Familie? Berlin S. 71-81.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:7.1pt;text-indent:-7.1pt;"><span>Sawatzki, Birgit (2004): Que(e)r zur Familie. </span>Lebensentwürfe lesbischer Mütter. Marburg.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:7.1pt;text-indent:-7.1pt;">Wegener, Angela (2005): Regenbogenfamilien. Lesbische und schwule Elternschaft zwischen Heteronormativität und Anerkennung als Familienform. In: Feministische Studien. Zeitschrift für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung. Jahrgang 23, Nr. 1. S. 53-67.</p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"></span><!--[if !supportFootnotes]--></p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />  <!--[endif]--></p>
<p class="MsoFootnoteText"><a href="#_ftnref1" title="_ftn1" name="_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]-->[1]<!--[endif]--></span></span></a> Der LSVD, Lesben- und Schwulenverband in Deutschland, ist einer der wichtigsten Verbände, der sich seit 2002 mit dem Projekt „Regenbogenfamilien“ für die Verbesserung der persönlichen, gesellschaftlichen und rechtlichen Situation von Regenbogenfamilien einsetzt. Vgl. LSVD: Projekt Regenbogenfamilie. Einsicht im Internet (zuletzt 23.10.2007, 18:10 UHR): <a href="http://typo3.lsvd.de/714.0.html">http://typo3.lsvd.de/714.0.html</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kolloquium: Forschungsvorhaben, Erkenntnisinteresse, Fragestellung]]></title>
<link>http://familytrouble.wordpress.com/2007/11/01/kolloquium-forschungsvorhaben-erkenntnisinteresse-fragestellung/</link>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 08:17:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin</dc:creator>
<guid>http://familytrouble.wordpress.com/2007/11/01/kolloquium-forschungsvorhaben-erkenntnisinteresse-fragestellung/</guid>
<description><![CDATA[Wie bereits in meinem letzten Beitrag formuliert, halte ich für den Arbeitsprozess während der Mag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in meinem letzten Beitrag formuliert, halte ich für den Arbeitsprozess während der Magistraarbeit den Besuch eines Kolloquiums für sehr fruchtbar.</p>
<p>Das Kolloquium zu methodischen und theoretischen Problemen bei der Abfassung von Abschlussarbeiten findet im WS 07/08 bei den <a href="http://www.gender.hu-berlin.de/" title="Hompage der Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin" target="_blank">Gender Studies an der Humbuldt-Universität zu Berlin</a> statt und wurde von <a href="http://baer.rewi.hu-berlin.de/profdrbaer/" title="Homepage von Susanne Baer" target="_blank">Susanne Baer</a>, <a href="http://www.agrar.hu-berlin.de/struktur/institute/wisola/fg/gg/team/bauhardt" title="Homepage von Christine Bauhardt" target="_blank">Christine Bauhardt</a> und <a href="http://www2.hu-berlin.de/ni/personal/ah/ah.html" title="Homepage von Antje Hornscheidt" target="_blank">Antje Honrscheidt</a> organisiert.</p>
<p>Bisher hatten wir eine Sitzung, in der wir unsere Forschungsvorhaben vorstellten. Es ging darum das Erkenntnisinteresse und die daraus resultierenden Fragestellungen pointiert zu formulieren. In der Kolloquiumsdiskussion wurde noch einmal die Relevanz dieser Punkte deutlich.</p>
<p>Hauptsächlich sollte überprüft werden, inwiefern ich Antworten bekomme auf mein Fragestellung, die sich aus meinem Erkenntnisinteresse ergeben haben.</p>
<p>Bereits bei der Formulierung von Erkenntnisinteresse und Fragestellungen werden Vorannahmen gesetzt, deren Herstellung zu erkennen sind und noch einmal hinterfragt werden sollte, zum Beispiel in dem ich die Fragestellung noch einmal öffne bzw. umformuliere.</p>
<p>Die Setzung von Begriffen sollte während des gesamten Arbetisprozesses immer wieder hinterfragt werden.</p>
<p>Dreh ich mich irgendwann im Kreis, wenn ich ständig refelektiere?</p>
<p>Es wäre möglich die Diskussion auch mit offenen Fragen zu beenden. Gegebenenfalls ist es sinnvoll mit Arbeitsbegriffen weiterzuarbeiten, deren Entschiedung entsprechend hergeleitet und begründet wurden. Diesen Arbeitsbegriffen sollte treu geblieben werden bzw. ist zu begründen, warum sie wieder abgelegt werden.</p>
<p>Noch ein Tipp aus dem Kolleoquium im Umgang mit Literatur, Quellen, Begriffen:</p>
<p>1. Was lese/sehe ich?</p>
<p>2. Was wird wie hergestellt?</p>
<p>3. Wem nützt das?</p>
<p>4. Pause</p>
<p>5. Wie steh ich dazu?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Magistraarbeit - aktueller Stand der Arbeit, Arbeitsweise]]></title>
<link>http://familytrouble.wordpress.com/2007/11/01/magistraarbeit-aktueller-stand-der-arbeit-arbeitsweise/</link>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 08:16:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin</dc:creator>
<guid>http://familytrouble.wordpress.com/2007/11/01/magistraarbeit-aktueller-stand-der-arbeit-arbeitsweise/</guid>
<description><![CDATA[Bereits im letzten Semester haben wir ein Kolloquium besucht, das von Christina von Braun geleitet w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im letzten Semester haben wir ein Kolloquium besucht, das von <a href="http://www.culture.hu-berlin.de/cvb/" title="Hompage von Christina von Braun" target="_blank">Christina von Braun</a> geleitet wurde. Dort stellten wir Ausschnitte von unserem Film: "Ich denke für Sechs" vor. Außerdem präsentierten wir unsere Fragestellungen, methodische Vorgehensweise und Gliederung unserer Arbeit.</p>
<p>Nach dieser wichtigen Vorarbeit haben wir uns der Literaturrecherche und -studium gewidmet. Nun müssen die Gedanken sortiert, überprüft werden, damit sie endlich auch auf Papier gebracht werden können.</p>
<p>Für diesen Prozess ist ein ständiger Austausch und Reflektion erforderlich, insbesondere bei dem Anspruch eine transdisziplinäre Arbeit zu schreiben. In Kolloquien besteht die Möglichkeit,Unterstützung zu finden, Gedanken auszutauschen, Reflektionen zu beachten ... Für mich ist der Besuch eines solchen Kolloquiums sehr wichtig, auch wenn es mir noch schwer fällt, mich der "öffentlichen" Kritik zu stellen.</p>
<p>In diesem Semester besuchen wir das von <a href="http://baer.rewi.hu-berlin.de/profdrbaer/" title="Homepage von Susanne Baer" target="_blank">Susanne Baer</a>, <a href="http://www.agrar.hu-berlin.de/struktur/institute/wisola/fg/gg/team/bauhardt" title="Homepage von Christine Bauhardt" target="_blank">Christine Bauhardt</a> und <a href="http://www2.hu-berlin.de/ni/personal/ah/ah.html" title="Homepage von Antje Hornscheidt" target="_blank">Antje Honrscheidt</a> organisierte Kolloquium zu methodischen und theoretischen Problemen bei der Abfassung von Abschlussarbeiten. In meinen nächsten Beiträgen werde ich immer wieder davon berichten.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
