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	<title>literaturtipp &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/literaturtipp/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "literaturtipp"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 04:12:01 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[XAMPP, WordPress, MySQL und Apache]]></title>
<link>http://impuls2008.wordpress.com/?p=426</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 12:52:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://impuls2008.wordpress.com/?p=426</guid>
<description><![CDATA[Ich habe oben unter dem Reiter &#8220;XAMPP&#8221; ein Tutorial zu den genannten Themen zusammengest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2008/05/xampp.jpg" alt="" width="200" height="59" />Ich habe oben unter dem Reiter<strong> "XAMPP"</strong> ein Tutorial zu den genannten Themen zusammengestellt. Mit den dortigen Anleitungen und Quellverweisen sollte dem Datenverlust von PHP und MySQL- Anwendungen, im Speziellen unter WordPress und Joomla! etwas der Schrecken genommen sein.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wird NPS ein ständiger Begleiter im Internet?]]></title>
<link>http://blog.filago.de/archives/54</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 07:43:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://blog.filago.de/archives/54</guid>
<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass: 
Heute, genau vor einem Jahr erschien die untere Satire in unserem Vorgänger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight:bold;"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://impuls2008.files.wordpress.com/2008/05/hasslich.jpg" alt="" width="240" height="180" />Aus aktuellem Anlass:</span> </p>
<p><span class="postbody">Heute, genau vor einem Jahr erschien die untere Satire in unserem Vorgängerblog: Da immer wieder zu beobachten ist, dass bestimmten Menschen die Realität zunehmend fremder wird, diese immer mehr durch ein völlig abstraktes Wunschdenken und eine Verzerrung der umgebenden Wirklichkeit ersetzt wird, sollten die Gründe dafür einmal ganz offen benannt werden. </span><span class="postbody"> Im Internet treffe ich tagtäglich viele Beispiele dazu an. In Foren, Listen und <strong><a href="http://peppermint24.blogspot.com/2008/05/gute-nacht-herr-arnst.html" target="_blank">Blogkommentaren</a></strong> kann man sich oft des Eindruckes nicht erwehren, dass vielen Schreibern dort nicht mehr wirklich bewusst ist, dass das Internet keinesfall eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Therapie" target="_blank"><strong>Therapie</strong></a> leisten kann oder als Tummelplatz für die eigenen<strong> </strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Psychose" target="_blank"><strong>Psychosen</strong></a> geeignet ist. In oberem Beispiel haben wir 3 Erkrankte, die sich ständig unter Zuhilfenahme verschiedener Pseudos antworten und die eigene Vorrede damit selbst bestätigen möchten. Die Therapiebedürftigen pflegen solcherarts oft einen "regen Austausch" zu Hintergründen, zu denen diese nicht annähernd zutreffend orientiert sind. Oft ist in solchen Gruppen aber auch nur ein Vorreiter unter verschiedenen Pseudos unterwegs um ein paar <strong><span style="text-decoration:underline;">Gleichsinnfreie</span></strong> zu mobilisieren. Dies scheint den Erkrankten jedoch nicht einmal mehr bewusst zu sein. Auch ist der Selbsthilfegrad innerhalb einer <span style="text-decoration:underline;">solchen</span> Gruppe mit annähernd gleichen <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symptom" target="_blank">Symptomen</a></strong> natürlich gleich Null, ganz anders ist dies jedoch bei Suchtkranken. In solchen Fällen kann nur noch dringend die Behandlung durch einen Facharzt angeraten werden.  <a href="http://www.lustich.de" target="_blank">[Bildquelle]</a><!--more--></span></p>
<p><span class="postbody">Heute ist mir danach solche Zusammenhänge wieder einmal in Form einer Satire aufzuarbeiten. </span><span class="postbody">Die folgende kleine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metapher" target="_blank"><strong>Metapher </strong></a>sollte wie gesagt, als humoristische </span><span style="font-weight:bold;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Satire" target="_blank">Satire</a></span> verstanden werden. <span class="postbody">So wie es bei einer Satire üblich ist, gibt es natürlich keinerlei Bezug zu realen Personen, weder in der Gegenwart noch in der Vergangenheit und aus dem Inhalt abgeleitet, hoffentlich auch nicht unbedingt in der Zukunft. Ich habe oben einige Begriffe hervorgehoben, damit nicht etwa der Eindruck entsteht, dass es sich bei der folgenden Schilderung doch um eine<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diffamierung" target="_blank"> <strong>Diffamierung</strong></a> von tatsächlich ungenannten Personen handeln könnte, denn auch dies wurde mir gelegentlich völlig unzutreffend unterstellt. Wie gesagt, der Hintergrund ist frei erfunden. Wer sich die Mühe macht die verschiedenen Begriffserklärungen nachzulesen, wird feststellen, dass sich solch ein Zusammenhang allein durch das Nichtvorhandensein von Namensnennungen, schon direkt ausschließt. Von mir aus... kann sich jedoch auch gern jeder Hundezüchter unserer Welt und jeder, der schon einmal eine Meinungsverschiedenheit mit mir hatte gern davon angesprochen fühlen, wenn es denn glücklicher macht...</span></p>
<p><span class="postbody"><strong><a href="http://www.weltrevolution.net/index.php?itemid=133" target="_blank"></a></strong></span></p>
<p><span class="postbody">Damals lag diese Metapher bereits über 6 Monaten auf der Festplatte und hat gewartet, bis sie an die frische Luft durfte, in meinem Vorgängerblog bereits vor über einem Jahr veröffentlicht, jetzt als Aktualisierung für diesen Blog, da sie an Aktualität leider nichts eingebüsst hat -</span><span class="postbody"><strong><a href="http://www.webnews.de/kommentare/171082/0/Wird-NPS-ein-staendiger-Begleiter-im-Internet.html" target="_blank">lets go</a></strong>...! </span></p>
<p><span class="postbody"><span style="text-decoration:underline;">In einer Tageszeitschrift fand sich gestern folgende Nachricht:</span></span></p>
<p><span style="font-weight:bold;">Hundezüchterin und einige ihrer Welpenkäufer an einer äußerst schweren Form von Großartigkeit und Grandiosität <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Narzissmus" target="_blank">(NPS)</a> erkrankt:</span><span class="postbody"> </span></p>
<p><span class="postbody">Wie uns am gestrigen Abend zu später Stunde mitgeteilt wurde ist eine durch verschiedene "Zusammenhänge" in der Hundezucht recht bekannte Züchterin schon seit längerem an einer <a href="http://www.artikel-online.de/Artikel/Wellness/unterzuckerung.aspx" target="_blank">akuten</a> Form von <strong>NPS</strong> erkrankt und befindet sich seither in fachärztlicher Behandlung.<br />
Da seit einigen Monaten auch einige Welpenkäufer durch eine ganze Reihe sehr ähnlicher Symptome auffällig geworden sind, vermutet der behandelnde Facharzt des Klinikums, dass es sich um ein bisher völlig unbekannte Form von Massen- <strong>NPS</strong> handelt, die in dieser Form bisher noch nicht aufgetreten ist.<br />
<strong>NPS</strong> ist eine sehr heimtückische Krankheit deren Symptome schleichend, sich ganz allmählich, fast unmerklich steigernd auftreten. Zunächst wird der Patient dadurch auffällig, dass er sein Umfeld ständig damit zu belästigen beginnt, seine persönlichen Vorzüge, die tatsächlich jedoch nur in geringem Masse vorhanden sind, in den Vordergrund zu stellen. Dabei unterliegt der Patient dem schwerwiegenden Irrtum, dass seine Anmerkungen bei der Gegenseite auf großes Interesse stoßen würden. Fortan beginnt der Erkrankte seine Bemühungen um Aufmerksamkeit unablässig zu steigern.<br />
Dabei greift der Patient auf immer ausschweifendere Methoden zurück, um seine Person und seine Leistungen in immer neuen Nuancen neu zu erfinden. Ein schwerer Realitätsverlust ist die Folge, wie uns der behandelnde Arzt noch am gestrigen Tage, unmittelbar nach der Einlieferung des Patienten in sein Klinikum mitteilte. Ersten Untersuchungen zur Folge konnte <strong>NPS</strong> zweifelsfrei diagnostiziert werden.<br />
<strong>NPS</strong> beschreibt sich wie folgt:</span></p>
<div><span class="postbody"><br />
<strong>Klassifikation der narzisstischen Persönlichkeitsstörung (NPS) nach ICD und DSM<br />
ICD-10:</strong></span></div>
<div><span class="postbody">Die narzisstische Persönlichkeitsstörung wird im ICD 10 nur unter der Rubrik "Andere spezifische Persönlichkeitsstörungen" aufgeführt, jedoch nicht weiter charakterisiert, obwohl sie als Persönlichkeitsdiagnose häufig gebraucht wird.<br />
DSM-IV Ein tief greifendes Muster von Großartigkeit (in Fantasie oder Verhalten), Bedürfnis nach Bewunderung und Mangel an Empathie. Der Beginn liegt im frühen Erwachsenenalter und zeigt sich in verschiedenen Situationen. Mindestens fünf der folgenden Kriterien müssen erfüllt sein:</span></div>
<div><span class="postbody"> </span></div>
<div><span class="postbody"> </span></div>
<p><span class="postbody"> </p>
<p></span></p>
<div><span class="postbody"><strong>1. hat ein grandioses Gefühl</strong> der eigenen Wichtigkeit (bertreibt z.B. die eigenen Leistungen und Talente; erwartet, ohne entsprechende Leistungen als überlegen anerkannt zu werden),<br />
<strong>2. ist stark eingenommen von Fantasie grenzenlosen Erfolgs</strong>, Macht, Glanz, Schönheit oder idealer Liebe,<br />
<strong>3. glaubt von sich "besonders" und einzigartig</strong> zu sein und nur von anderen besonderen Personen (oder Institutionen) verstanden zu werden oder nur mit diesen verkehren zu können,</span></div>
<div><span class="postbody"><strong>4. verlangt nach übermäßiger Bewunderung,</strong><br />
<strong>5. legt ein Anspruchdenken an den Tag,</strong> d.h. übertriebenen Erwartungen an eine besonders bevorzugte Behandlung oder automatisches Eingehen auf die eigenen Erwartungen,</span></div>
<div><span class="postbody"><strong>6. ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch</strong>, d.h. zieht Nutzen aus anderen, um eigene Ziele zu erreichen,<br />
<strong>7. zeigt einen Mangel an Empathie:</strong> ist nicht willens, die eigenen Gefühle oder Bedürfnisse anderer zu erkennen oder sich mit ihnen zu identifizieren,<br />
<strong>8. ist häufig neidisch auf andere</strong> oder glaubt, andere seien neidisch auf ihn/sie,<br />
<strong>9. zeigt arrogante, überhebliche Verhaltensweisen</strong> oder Handlungen.</span></div>
<div><span class="postbody"><span class="postbody"><strong>Bei der Hauptpatzientin trafen nach erster Diagnose schon <span style="text-decoration:underline;">ALLE neun</span> genannten Merkmale unvermindert zu!</strong></span></span></div>
<div></div>
<p><span class="postbody"></p>
<div><span class="postbody"><strong></strong><br />
Maligner Narzissmus kann als Zwischenstufe von narzisstischer und antisozialer Persönlichkeitsstörung angesehen werden. Als maligner (= bösartiger) Narzissmus wird die Kombination von narzisstischer Persönlichkeitsstruktur, antisozialen Verhaltensweisen mit intensiven krankhaften Aggressionen und eventuellen paranoiden Neigungen bezeichnet. Kennzeichnend sind krankhafte Grandiosität bis hin zu Sadismus und Hass. Im Unterschied zur antisozialen Persönlichkeitsstörung, welche sich durch das völlige Fehlen von Schuldgefühlen und Gewissen und Sorge/Mitgefühl sich selbst und andere Menschen betreffend auszeichnet, sind jedoch beim malignen Narzissmus noch <strong>über-Ich Anteile</strong> funktionsfähig und es existiert auch ein Gefühl für Mitmenschen, wenn auch oft in ausbeuterischem Interesse.</span></div>
<div><span class="postbody"><span class="postbody">Schlimmer noch, der Patient beginnt in fortschreitendem Stadium aufgrund seines exemplarischen Realitätsverlustes alle von ihm als feindlich eingestuften Mitmenschen unablässig zu denunzieren, dies überwiegend mit völlig frei erfundenen Zusammenhängen.</span><span class="postbody">Als feindlich wird eingestuft:</span><span class="postbody">- wer nicht mehrmals täglich das Gefühl der Großartigkeit des Patienten auslöst<br />
- wer nicht Willens ist, den abstrakten Denkweisen des Patienten zu folgen<br />
- wer unvorsichtiger Weise Versuche unternimmt, auf völlig unsachliche Statements hinzuweisen<br />
- wer Bedenken gegen die Diffamierungsversuche des Patienten gegenüber Dritten äußert<br />
- wer Zusammenhänge richtig stellt, die der Patient völlig sachfremd dargestellt hatte</span></span></div>
<div><span class="postbody"> </span></div>
<p><span class="postbody">In fortgeschrittenem Stadium scheut der Patient nicht mehr die Konfrontation mit Funktionären und Vorständen von Zuchtvereinen. Sobald er von dieser Seite gemaßregelt wird, beginnt er damit, den Zuchtverein zur Rücknahme seiner Entscheidungen nötigen zu wollen.<br />
Da sämtliche Rechtsmittel zu seinem Nachteil erschöpft sind, beginnt er unter Zuhilfenahme von unwahren Zusammenhängen die übergeordnete Institution zu beschuldigen.<br />
Wenn er dort kein Gehör findet versucht er seine Welpenkäufer unablässig davon zu überzeugen, wie richtig, notwendig und vor Allem selbstlos sein Handeln ist.<br />
Durch Zustimmung dieser kleinen Gruppe schöpft der Patient neue Kraft für weitere Auseinandersetzungen, mittlerweile mit dem gesamten Umfeld der für ihn wichtigen Rassezucht.<br />
Im Ergebnis werden seine Handlungen derart abstrakt, dass er ständig neue Rechtsmittel gegen alle ihn umgebenden, selbst geschaffenen Feindbilder anführt. </span><span class="postbody">Leider sind die Unterstellungen die man dabei gegen beinahe alle anderen Züchterkollegen erhebt derart durchsichtig, dass selbst das eigene Umfeld beginnt Zweifel an den Verlautbarungen des Patienten zu hegen. Frühere Mitstreiter wenden sich enttäuscht ab.</span><span class="postbody"> </span><span class="postbody">Ankündigung auf Ankündigung folgt diesem Beispiel. Mittlerweile ziehen sich immer mehr Menschen des Umfeldes ob dieser unverständlichen Handlungsweisen und des Stils der Verlautbarungen des Patienten von ihm zurück.<br />
Durch den mittlerweile erlittenen Realitätsverluste werden dafür immer neue Feindbilder als Schuldige für die eigenen Situation geschaffen. </span><span class="postbody">Durch unmittelbare, häufige Kontakt hat das persönliche Umfeld des Patienten selbst einen erheblichen Realitätsverlust erlitten, durch gebetsmühlenartige Wiederholung der Grandiosität des Patienten, wird das Umfeld daher selbst von einer gewissen Großartigkeitsempfindung der eigenen Person heimgesucht.<br />
Fortan beginnt man sich selbst als Genetiker und Kynologe auszugeben um seinen eigenen Verlautbarungen noch mehr verzweifeltes Gewicht zu verleihen. Darauf angesprochen, dass dazu die Kleinigkeit eines Hochschulabschlusses fehle argumentiert das mittlerweile ebenfalls erkrankte Umfeld mit Mendel und lässt dabei völlig außer Acht, das man sich gegenwärtig bereits im 21. Jahrhundert befindet. </span><span class="postbody">Im weiteren Verlauf der Krankheit beginnt man neben den eigentlichen Auseinandersetzungen fortlaufend neue, um seinem Umfeld Erfolge zu präsentieren, und lässt sich immer wieder bestätigen wie erfolgreich die eigenen Handlungen sind. Tatsächlich existieren jedoch keine wirklichen Erfolge in der Auseinandersetzung mit dem selbsternannten Feindbild. </span><span class="postbody">Man wird lediglich ignoriert oder regelmäßig sachlich und fachlich widerlegt.</span><span class="postbody"><br />
</span><span class="postbody">Auch hier kommen wir dem Kern der Sache ebenfalls recht nahe:<br />
</span></p>
<p> </p>
<p></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/oL0vcUhcefo'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/oL0vcUhcefo&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Immer neue Vorwürfe gegen das mittlerweile fest zementierte Feindbild werden erhoben, fast sind es dabei immer Vorwürfe, die der Patient aus dem eigenen Unterbewusstsein ableitet.<br />
Eigene Unzulänglichkeiten die den Patienten offenbar im Unterbewusstsein quälen werden dabei immer neu dem Feindbild als angeblich reale Verfehlung zugeordnet. Dabei wird vom Patienten völlig übersehen, dass das Feindbild keinerlei Gründe oder Motivation für solche Handlungen hat, sondern lediglich der Patient selbst.</p>
<p>Tatsächlich verstrickt sich der Patient dabei in immer schwerwiegendere Zusammenhänge und verliert einen Rechtsstreit nach dem anderen (einige gewinnt man sogar, weil diverse, ganz bewusst angewandte  Unwahrheiten nicht zu beweisen waren) Am Ende der Argumentationskette angelangt, will man tatsächlich den Weltdachverband der internationalen Hundezucht verklagen.</p>
<p>Man träumt doch tatsächlich davon den nationalen und internationalen Dachverband der Hundezucht durch Beschluss des Europäischen Gerichtshofes zur Selbstauflösung zwingen zu können =;)) - so etwas erklärte man im Brustton der Überzeugung erst noch im Herbst 2006...</p>
<p>Glücklicherweise konnte der Patient durch Einweisung in das nun behandelnde Klinikum daran gehindert werden, sein Umfeld weiterhin mit seiner nicht vorhandenen Grandiosität zu belästigen.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht ist: NPS</strong> ist heilbar, die Erfolgsquote einer fachärztlichen Behandlung liegt bei etwa 40% der daran Erkrankten.</p>
<p>Einige Personen des direkten Umfeldes können demnach damit rechnen in etwa 6-8 Wochen das Klinikum wieder verlassen zu dürfen.</p>
<p>Der Hauptpatient benötigt jedoch eine etwas längere Therapie, ca. 12 Monate wird die Behandlung noch andauern.</p>
<p>Glücklicherweise verfügt die Landesklinik über eine geschlossene Anstalt für Patienten die unter dem beschriebenen Krankheitsbild leiden. So konnte der Patient heimatnah untergebracht werden.</p>
<p>Von Besuchen ist derzeit abzusehen, da der Patient gegenwärtig immer noch unablässig nach einem Gespräch mit seinem Rechtsbeistand verlangt - um nun die Klinikleitung wegen Freiheitsberaubung zu verklagen!!</p>
<p>Und wenn sie nicht gesundet sind, - gibt es vielleicht schon bald weitere Satiren an dieser Stelle zu berichten.</p>
<p>Dazu passend, eine etwas "blonde" Situation aus dem Tierreich:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ldQFUmQcou0'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/ldQFUmQcou0&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p><span class="postbody">Die Moral dieser kleinen Geschichte ist:</span><span style="font-weight:bold;">Frösche lernen das Fliegen nicht, ...und mit dem Kopf durch die Wand  - ist auch noch niemandem gelungen.</span></p>
<p class="gen" style="display:none;text-align:right;" align="left"><span class="postbody">Beste Grüße,<br />
Felix Arnst<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Literaturtipp: Heinz Hartlepp - Erinnerungen an Samara]]></title>
<link>http://rossijskajafederazija.wordpress.com/2007/05/01/literaturtipp-heinz-hartlepp-erinnerungen-an-samara/</link>
<pubDate>Tue, 01 May 2007 16:36:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heribert Schindler</dc:creator>
<guid>http://rossijskajafederazija.wordpress.com/2007/05/01/literaturtipp-heinz-hartlepp-erinnerungen-an-samara/</guid>
<description><![CDATA[Deutsche Luftfahrtspezialisten von Junkers, BMW und Askania in der Sowjetunion von 1946 bis 1954. AV]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Luftfahrtspezialisten von Junkers, BMW und Askania in der Sowjetunion von 1946 bis 1954. AVIATIC VERLAG GmbH, Oberhaching, ISBN 3-925505-83-0 .</p>
<p>Auszug aus dem Klappentext:</p>
<blockquote><p>Auf Befehl der sowjetischen Militäradministration wurden am 22. Oktober 1946 aus der ehemaligen Luftfahrtindustrie der Firmen Junkers, BMW und Askania 606 Spezialisten mit 517 Ehefrauen, 6 Großmüttern und 929 Kindern in mehreren Sonderzügen unter militärischer Gewalt in die Sowjetunion nach Kuibyschew (heute wieder Samara) an der Wolga zwangsverlagert. Ihre Aufgabe bestand in der Weiterentwicklung von Strahl- Propellerturbinen für die Sowjetische Luftfahrtindustrie.</p>
<p>Eine weitere Gruppe von 522 Flugzeugspezialisten mit Familien hat im gleichen Zeitraum bei Moskau die Entwicklung von modernen strahlgetriebenen Flugzeugen durchführen müssen. Die Askania-Leute waren für Aufgaben der Fernsteuerung von Flugkörpern eingesetzt.</p>
<p>Da es weder eine vertragliche Regelung über diesen Arbeitseinsatz noch eine soziale Absicherung gab, war dies ein rechtloses Leben in völliger Ungewissheit, gleichsam staatenlos in einem fremden Land. Bei den Arbeiterfamilien erschwerten finanzielle Sorgen das Leben beträchtlich. Die verzweiflung führte in Uprawlentscheski zu 4 Selbstmorden. Insgesamt waren über 50 Todesfälle zu beklagen, darunter 8 Kinder.</p>
<p>Dennoch wurden im Verlauf des 8-jährigen Exils 60 Kinder geboren.</p>
<p>Die Entlassung von den Spezialisten mit ihren Familien nach Deutschland erfolgte in Etappen 1950, 1951 und 1953. Die letzten 100 Strahltriebwerks-Spezialisten wurden zur Erfüllung einer Sonderaufgabe im Dezember 1953 nach Sawjelowo (nördlich von Moskau) verlagert. Dorthin wurden zum gleichen Zeitpunkt ebenfalls die noch in Podberesje tätigen Flugzeug-Spezialisten gebracht.</p>
<p>Nachdem das Projekt für ein strahlgetriebenes Mittelstreckenverkehrsflugzeug, das in der ehemaligen DDR gebaut werden sollte, fertiggestellt war, konnten beide Gruppen im Juli 1954 nach Deutschland zurückkehren.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorsicht Satire: Frau Mandelauge Klepper ist wieder da!]]></title>
<link>http://impuls2008.wordpress.com/?p=399</link>
<pubDate>Sun, 18 May 2008 06:15:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://impuls2008.wordpress.com/?p=399</guid>
<description><![CDATA[


Auf vielfachen Wunsch präsentiere ich heute die Satire zu einer fiktiven Dame, die ja bereits i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://impuls2008.files.wordpress.com/2008/05/klepper.jpg" alt="" width="111" height="83" />Auf vielfachen Wunsch präsentiere ich heute die Satire zu einer <span style="text-decoration:underline;">fik</span>tiven Dame, die ja bereits in unserem Vorgängerblog erwähnt wurde. Besonders einer unserer Blog- Fans bat mich wieder ein paar prickelnde Beiträge aus dem alten Blog vorzuzeigen, dem kann natürlich gern entsprochen werden: </strong></p>
<p><strong>Frau Mandelauge Klepper füllt also heute das 2. Mal sehr freizügig unsere Klatschspalte:</strong></p>
<p><strong>Was ich tatsächlich und ernstzunehmend von der <a href="http://www.celebsi.com/2008/04/17/die-morderhupen-von-jodie-marsh/" target="_blank">Bildquelle</a> und dem Wortlaut darunter halte, hatte ich <a href="http://impuls2008.wordpress.com/2008/04/27/achtung-nicht-jugendfrei/" target="_blank">hier</a> ja bereits einmal angemerkt. Denn nicht vergessen, dies hier <span style="text-decoration:underline;">ist</span> eine Satire! (Nachtrag: Die Bildquelle samt Text wurde offensichtlich als jugendgefährdend entfernt, richtig so)<!--more--></strong></p>
<p>Es hat Jahre gebraucht Frau Mandelauge Klepper (das Bild ist übrigens ausgesprochen geschmeichelt, man hätte sicher nicht einmal die Hälfte von ausgesprochener Weiblichkeit zu bieten, dafür aber einen Anflug von Damenbart, einzig die Haarfarbe stimmt) davon zu "überzeugen", dass man auf der eigenen Webseite nicht einfach schreiben kann, was einem gerade so in den betrüblich- <strong> schattigen</strong> Sinn gerät, auch wenn es sich schön reisserisch anhören mag und zeitweilig sehr interessiert ganz bestimmte Besucher anzieht, deren Eigenschaft es vordergründig ist - genau solche "Storys" gern und so oft wie möglich zu verfolgen. Mandelauge hat halt einen ordentlichen <strong>Schatten!</strong></p>
<p><strong>Gut..., überzeugt wurde Mandelauge natürlich nicht wirklich</strong>, eher gezwungen!</p>
<p>Was Mandelauge auf ihren Webseiten so <strong>treibt</strong> (ups, schon wieder ein anrüchiges Wort), war noch nie unser Stil und wurde daher auch noch nicht angeboten.</p>
<p><strong>Darum und nur darum</strong> - hat man ganz andere Wege gefunden, dass solche Inhalte wieder dort hin verschwanden woher sie kamen, zurück in das kleine Köpfchen einer von unsäglicher Geltung zerfressenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karikatur">Karikatur</a> einer Person, die nur noch ein <strong>Schatten ihres einstigen Selbst</strong> sein kann, denn ich halte es für nahezu unmöglich das solch ein Mensch (so wie er sich heute auf seiner Webseite präsentiert, einfach so) schon entsprechend beschädigt geboren werden konnte.</p>
<p>Uuiiii, jetzt wird mir doch tatsächlich etwas vor mir selbst bange, so böse hört sich dies an.</p>
<p><strong>Also bitte nicht vergessen</strong>, dass dieser Artikel hier lediglich eine <strong>Satire</strong> zu anderenortes im www beobachteten Zusammenhängen ist!!</p>
<p>Das die diversen Seiten, die erst kürzlich dem Internet vollständig abhanden kamen, ein Resultat der vorher angedrohten Kündigung des Domainhosters von Mandelauge waren, bleibt selbstverständlich auf diesen jetzigen, dafür stellvertretend erzeugten Internetseiten völlig unerwähnt. Und natürlich auch, dass man sich <span style="text-decoration:underline;">zuerst</span> an meinen Domainhoster gewandt hatte, um <span style="text-decoration:underline;">meine Seiten</span> zu sperren. Obwohl dort nie reale Personen erwähnt wurden...im Gegensatz zu den Webseiten um Mandelauges ausgesprochen <strong>schattigen</strong> Verrücktheiten. Mandelauge hat halt einen ordentlichen <strong>Schatten</strong>!</p>
<p><strong>Wer gibt auch schon gern zu, dass er vorher völlig ungesetzliche Inhalte im WWW verbreitet </strong>hatte und dazu nun durch Dritte endlich einen Riegel vorgeschoben bekam?</p>
<p>Bei mir war der Domainhoster wesentlich fleissiger, er ließ mich nichts entfernen was einen Anstoss hätte erregen können - weil soetwas nun einmal nicht zu finden war, wurde einfach die gesamte <a href="http://impuls2008.wordpress.com/2008/05/16/domain-willkurlich-durch-domainhoster-gekundigt/" target="_blank"><strong>Domain gekündigt</strong></a>, weil er es schlichtweg leid war ständig von Leuten belästigt zu werden, die sich in der <strong>Satire zu Mendelauge</strong> oder anderen Artikeln tatsächlich wiedererzuerkennen glaubten? Ich nannte nie einen realen Namen, wie geht das denn?</p>
<p>Nun ist das Internet also wieder ein gutes Stück weit sauberer, bis auf die vielen <strong>Vermutungen und Ausschmückungen von Hörensagen</strong> sowie der, der scheinbar unerschöpflichen Fantasie entsprungenen Schilderungen, die die besagte <strong>Karikatur eines Webmasters</strong> immer noch auf seinen Seiten publiziert. Jetzt jedoch ohne verbotene, öffentliche Namensnennungen. Dafür erzählt man dort nun völlig unzusammenhängendes Zeugs, und dichtet über den <strong>Schatten</strong>, der wohl tatsächlich vornehmlich dort beheimatet ist.</p>
<p><strong>Schatten</strong> hat man dort in der Tat reichlich, denn Mandelauge lebt offenbar bereits seit längerem mental und real im <strong>Schatten</strong> anderer und dem Eigenen, denn Mandelauge war ja nicht immer ganz so <strong>schattig</strong> wie heute. Mit reichlich <strong>Schatten</strong> um den eigenen Geist, des eigene Seins, und auch sonst in unmittelbarer Nähe - entstehen so im www Internetseiten, die man eigentlich auch nur an sehr <strong>schattigen</strong> Plätzen lesen kann, denn bei dem kleinesten Sonnenstrahl bliebe davon wohl lediglich ein schmutziger Fettfleck zurück.</p>
<p>Eigentlich sollte man den Domainhoster von Mandelauge für an <a href="http://impuls2008.wordpress.com/2008/05/15/internetkriminalitat/" target="_blank">Internetkriminalität</a> - interessierte Personen weiter empfehlen, oder wohl besser doch <strong>nicht!? </strong>Ob der Domainhoster von Mandelauge auch künftig bei seiner Entscheidung bleiben wird wird sich schon in absehbarer Zeit, sehr genau zeigen.</p>
<p>Da man ja tatsächlich noch drei, vier "Freunde" hat (ausser der zu allem stets Beifall hechelnden Gruppe drumherum, die Morgen jedoch schon ihre Meinung komplett ändern könnte) fanden sich doch tatsächlich zwei weitere Trottel die es der Karikatur gleichtaten und ebenfalls ihre Webseiten mit Unsinn füllten, den sich die beschriebene <strong>"Karikatur ihrer Selbst"</strong> vorher im eigenen <strong>Schatten</strong> ausgedacht hatte.</p>
<p>Auch die Webseiten dieser bewusst dazu benutzten Nachahmer mussten also aufgrund der gleichen Hintergründe komplett verändert werden. Zwei für ihre Hasenfüssigkeit gut bekannte Personen kamen dem sogar völlig ohne jede Aufforderung nach, so schnell kann sich also bisher eher unbekanntes oder unberücksichtigtes Recht und Gesetz rumsprechen?, wie praktisch.</p>
<p>Dies wäre soweit noch der "sachlichste" Teil einer Episode, tschuldigung, Satire meine ich natürlich...die eigentlich nur noch eine mehrfach "fleischgewordene" <strong>Satire</strong> um <strong>nicht wirklich ganz gesunde, dafür sehr, sehr schattige </strong>Person beschreibt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Nun kommen wir aber zu Inhalten:</span></strong></p>
<p>Die auf den bewussten Internetseiten noch vorzufindenden Rest- Inhalte sind (immer noch) eine abscheuliche Ansammlung von unbegründeten Behauptungen, unbeweisbares Hörensagen durch Dritte und schlichtweg erfundene Zusammenhänge, die nun stellvertretend mitteilen sollen, was man vorher verboten bekam. Dazu veröffentlicht man dort tatsächlich immer noch Briefe, Bilder, Scans und Mails, zu deren Veröffentlichung nie ein Einverständnis der Quellen und Urheber vorlag? Kann dies alles nur <strong>Schatten</strong> sein, oder ist es schlichtweg grenzenlose Dummheit?</p>
<p>So scheint für diesen Personenkreis auch das geltende Urheberrecht etwas zu <strong>schattig</strong> zu sein?</p>
<p>Dies zeigt sehr deutlich, dass die dafür verantwortlichen Personen absolut unbelehrbar sind und dazu noch mehr unbedarft, was die geltende Rechtslage angeht - selbst wenn es anschließend ständig dem eigenen Schaden (<strong>und Schatten</strong>) gereicht.</p>
<p>Ich kann solch eine Denkweise absolut nicht nachvollziehen. Wie verbohrt muss man sein um eigenes Unvermögen, eigene ungesetzliche Handlungen und frei erfundene Zusammenhänge unbedingt über Dritte mitteilen zu wollen, die <span style="text-decoration:underline;">tatsächlich</span> in keinerlei Beziehung zu den dort beschriebenen Zusammenhängen stehen?</p>
<p>Meiner Meinung nach, müssen solche Aktionen &#38; Reaktionen das Resultat einer gestörten Wahrnehmung der Realität sein, eine andere Erklärung ist dazu nicht möglich.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Stil, was ist das denn, etwa der Griff einer Schaufel?</span></strong></p>
<p>Stilfragen kann man diskutieren, dies jedoch lediglich mit Personen, die sich auch tatsächlich etwas unter diesem Begriff vorstellen können. Wer zeitlebens lediglich einen schlechten oder im eigenen Umfeld gar nicht vorhanden Stil <span style="text-decoration:underline;">vermissen gelernt hat</span>, ist somit lediglich ein bedauerliches Produkt seines Lebenskreises, ein soziales Opfer sozusagen, das Stil lediglich aus dem <strong>Schatten</strong> (wo sonst?) hätte beobachten und selbst vermittelt bekommen können.</p>
<p>Konkret könnte man deutlich anmerken, dass es völlig unsozial, ungesetzlich und sowieso stillos ist, Hörensagen über Dritte völlig ungeprüft auf Webseiten zu veröffentlichen, dies in der klar vorbestimmten und damit vorsätzlichen Absicht, damit ganz bestimmten Personen bzw. deren gesellschaftlichen, bisher völlig intakten Ruf, möglichst nachhaltig schaden zu wollen.</p>
<p><strong>Genau um dies Problem geht es in diesem Artikel hier:</strong></p>
<p>Ich könnte hier auch darauf hinweisen, dass "Frau Mandelauge Klepper" und eine ihrer Freundinnen nicht immer der gleichen "Berufung" nachgingen wie heute, einmal sehr viel jünger und ansehnlicher waren und <strong>möglicherweise</strong> sogar damit Geld verdienen <span style="text-decoration:underline;">konnten</span>, dies jedoch nicht als achtbares Modell, sondern schlichtweg als über viele Jahre, stadtbekannte, mittlerweile etwas vorschnell gealterte Prostituierte. <strong>Behaupten</strong> würde ich es nie, da ich es nicht beweisen kann, dies ist der Unterschied.</p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2008/05/wonder-women.jpg" alt="" width="138" height="148" />Mandelauge ist heute wohl etwas zu müde und nicht mehr so ganz straff für diesen Job oder einige Pfunde an gerade unerwünschten Stellen veranlassten vor wenigen Jahren dazu einem anderen Beruf nachzugehen, dies ist jedoch reine Spekulation, wie hier ebenfalls unbedingt angemerkt werden muss. Dafür lesen wir in heutigen Tagen <strong>schattige Gedichte</strong> an anderer Stelle des <strong>www bei wwwww</strong> (world wide web wonder woman), dort fehlen eigentlich nur noch <strong>die Superkräfte und die guten Absichten</strong> um daraus eine ansehnliche Comic- Figur zu basteln, die es gleich mit Supermann und Batman gleichzeitig aufnehmen möchte. Darum muss ich mir dazu halt in Satireform etwas Mühe geben. Obwohl der Gedanke ist nicht schlecht, das <strong>wwwww </strong>hier als Maskotchen für unseren Blog einzuführen, darüber muss ich aber noch einmal in Ruhe nachdenken. Drüben bei den Do Khyi gibt es ja bereits das Blödtalkchen, denn auch dies ist natürlich rüber zum neuen Blog mit umgezogen.</p>
<p>Aber es ist keineswegs auszuschließen, dass Mandelauge (aber nicht das mir da unbeabsichtigte Verwechselungen mit dem Blödtakchen entstehehn) hin und wieder ihrer alten Berufung nachgibt - bzw. der daraus recht guten Bezahlung.</p>
<p>Würde ich dies hier unter einer konkreten Namensnennung auf eine reale Person beziehen, wäre dies ein ganz klarer Verstoss gegen die Persönlichkeitsrechte von Mandelauge und eine entsprechende Anzeige würde sicher nicht lange auf sich warten lassen, obwohl es möglicherweise durchaus die Wahrheit ist.</p>
<p>Dies kann ich hier als Schreiber dieser Zeilen (wie schon gesagt) nicht wirklich beweisen, da es lediglich Hörensagen ist, dass mir (völlig unabhängig voneinander, über mehrere Jahre verteilt) von drei ehemaligen, einst mit Mandelauge befreundeten Personen bestätigt wurde. All dies ist jedoch Jahre her und <span style="text-decoration:underline;">nicht beweisbar</span>, <strong>Hörensagen</strong> eben. Ach ja, sogar beide Dinosaurier- Forenbetreiberinnen haben mir dies gegenüber vor einiger Zeit noch behauptet, wollten sogar entsprechnde Bilder im www gefunden haben, ...heute wird sie sicher auch dazu das etwas ledierte Gedächtnis verlassen haben. So ist des Einen Babs, des anderen bunter Klaps.</p>
<p>Und genau aus diesem Grunde habe ich solch ein <strong>Hörensagen</strong> auch noch nie zum Gegenstand unserer Webseiten gemacht, weil es schlichtweg ungesetzlich und unfair wäre.</p>
<p>Obwohl der im Internet zu findende Zusammenhang des realen Namens von Mandelauge (wwwww) in Zusammenhang mit eindeutigen Seiten des " Horizontalen Gewerbes" sicher eher nicht dazu angetan ist, möglicherweise doch bestehende Zweifel an dazu bisher gehörten Behauptungen zu zerstreuen?</p>
<p><strong>Aber vorsicht! - auch dies könnte ein Zufall</strong> sein...wenn man daran glauben möchte.</p>
<p>Ich bin mir nicht einmal wirklich sicher, ob ich diese "Informationen" über Mandelauge Klepper und ihre bunten Freundinnen (selbst aufgrund von begründetem Zorn) öffentlich im Internet verbreiten <span style="text-decoration:underline;">würde</span>, selbst wenn ich dies beweisen <span style="text-decoration:underline;">könnte</span>... davon hielte mich sicher das kleine, unterstrichene Wort ab, welches zuletzt als Absatzüberschrift oben fett nachzulesen <span style="text-decoration:underline;">ist</span>.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Daher ganz schnell zurück in die Realität:</span></strong></p>
<p>...Skrupel hätte ich dazu keine, nicht bei solch einer Person, aber eben eine gute Erziehung und etwas mehr Lebenserfahrung die mich davon abhält - und das Wissen, dass Mandelauge Klepper mit ihren Aktivitäten (im wirklichen Leben) immer sich selbst am meissten schaden würde - wenn dies auch in der Gesellschaft nicht so deutlich spürbar sein würde, die dort den Lebensmittelpunkt bildet, aber überall sonst - <strong>soviel ist sicher</strong>.</p>
<p>Nun ist es doch kein wirklicher Klatsch geworden, den ich hier eigentlich mal zum Besten geben wollte, sondern eher eine etwas mißglückte Moralpredigt...</p>
<p>Aber vielleicht gibt es da draussen im WWW ja auch irgendjemanden, der meinen oben angeführten, in unserer Gesellschaft sehr wichtigen Grundsätzen zu diesem Thema folgen konnte, ohne sich lediglich davon persönlich angegriffen zu fühlen?</p>
<p>Nun hoffe ich eigentlich nur, dass es real <strong>bitte</strong> keine weibliche Person gibt, die tatsächlich <strong>Mandelauge Klepper </strong>heißt (auch Namensgleichheiten oder Namensähnlichkeiten sind selbstverständlich völlig zufällig und unbeabsichtigt) und mit irgendwelchen Freundinnen zusammen unanständig- bösartige Internetseiten verfasst um anschliessend "irgendwem" ganz bewusst und vorsätzlich gesellschaftlich schaden zu wollen....und <strong>mir??</strong> dann dazu in den nächsten Tagen womöglich eine Anzeige ins Haus flattert!</p>
<p>Alle Anderen Personen müssen schon selbst und für sich ganz allein entscheiden, ob sie sich mit der oben <span style="text-decoration:underline;">fik</span>tiv erklärten, erfundenen Person, der nicht mehr sonderlich ansehnlichen "Mandelauge Klepper", den tatsächlich dort vorhandenen Schatten usw., <span style="text-decoration:underline;">tatsächlich</span> selbst identifizieren möchten.</p>
<p>Dazu hätte, wenn es denn so gewollt ist, <strong>jeder</strong> meinen ausdrücklichen Segen!</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Moral:</span></strong></p>
<p>Tatsächlich immer sehr streng unter moralischen Gesichtspunkten verfasste Webseiten sind manchmal etwas zu langweilige Surf- Stationen, solange nicht eine möglichst interessant gestaltete und etwas "frisch" formulierte "Schreibe" zu Fach- oder Sachinformationen davon etwas ablenkt. Daher habe ich in einer Anwandlung von Moral natürlich auch sofort, das anstössige Wort im oberen Bild für unsere Impulse völlig <span style="text-decoration:underline;">unkenntlich</span> gemacht.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Trotzdem gilt unabdingbar</span></strong>, dass <strong>niemand</strong> Webseiten verfassen darf die die Persönlichkeitsrechte von namentlich genannten Personen empfindlich berühren. Dafür hat unsere Gesetzgebung gesorgt und dies ist auch völlig in Ordnung so.</p>
<p>Damit wäre dann eine ordentliche "Internetwelt" schon (fast, der Rest wird natürlich noch nachgeholt) wieder hergestellt, denn so wenig wie es einen "Herrn Katzenk..." in dem Zusammenhang gibt, zu dem dieser Name schon verunstaltet wurde, sowenig wie es die Zusammenhänge <span style="text-decoration:underline;">tatsächlich</span> gibt die Mandelauge so gern auf ihren Webseiten beschreibt, <strong>so real</strong> sind die Rahmenbedingungen die im Internet auch für eine <span style="text-decoration:underline;">fik</span>tive Person wie Mandelauge gelten, und deren tiefer Gemüts- <strong>Schatten</strong> natürlich.</p>
<p><strong>Bei uns finden diese Grundsätze ausreichende Beachtung und eine stetige Berücksichtigung!</strong> Ich hoffe mein<strong> Fan</strong> freut sich über die Neuauflage dieses Artikels und bleibt mir weiterhin gewogen. Zumindest dessen Sonntag dürfte damit für ihn und alle anderen Mandelaugen - Freunde <span style="text-decoration:underline;">gerettet</span> sein.</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Felix Arnst</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das "Vereinigte Königreich" für Fortgeschrittene]]></title>
<link>http://rossijskajafederazija.wordpress.com/?p=356</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 14:54:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heribert Schindler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach dem kürzlich erschienenen Buch &#8220;Das Vereinigte Königreich für Anfänger&#8221; , der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://www.roughguides.com/images/product/england.jpg" alt="" width="105" height="161" />Nach dem kürzlich erschienenen Buch <a title="Das " href="http://rossijskajafederazija.wordpress.com/2008/05/06/das-vereinigte-konigreich-fur-anfanger/" target="_blank"><em>"Das Vereinigte Königreich für Anfänger"</em></a> , der literarischen Breitseite der Russin Olga Freer, bekommen die Insulaner erneut die Leviten gelesen. Nun durch ihre eigenen Landsleute vom <a title="England" href="http://www.roughguides.com/website/shop/products/England.aspx" target="_blank"><em>"Rough Guide"</em></a>, einem Verlag für Reiseführer.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Reiseführer "<em>The Rough Guide: England"</em> sorgt für Wirbel. Das Image der Engländer war noch nie das beste, dieser Führer durch die Regionen in Großbritannien hat dem Ruf jetzt weiter zugesetzt. Die Engländer seien fett, dauerbesoffen, fernsehsüchtig und besessen von C-Promis.</p>
<p style="text-align:justify;">In England lebten "übergewichtige, Alkopops- saufende, Sex- und Celebrity-besessene TV-Süchtige" neben "Tierfreunden, Teetrinkern und Wohltätern", heißt es in dem neuen <em>"Rough Guide"</em>, neben dem <em>"Lonely Planet"</em> Standardlektüre für jung gebliebene Reisende, der am Freitag erschienen ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Niemand sei so "selbstbezogen, irritierend und geprägt von einer Inselmentalität" wie die Engländer. Viele Destinationen wie die Grafschaft Essex östlich von London, die Stadt Plymouth in Südwestengland und Derby in Mittelengland seien nicht die Reise wert, wenn nicht gar "unappetitlich".</p>
<p style="text-align:justify;">Die Vielfalt mache das Land jedoch dennoch sehenswert, heißt es versöhnlich. Kein Land sei so "faszinierend, wunderschön und kulturell vielfältig". Die Universitätsstadt Oxford sowie die Städte Bath und Newcastle legt der Führer besonders ans Herz. Den <em>"Rough Guide"</em> gibt es für mehr als 200 Reiseziele  (<a href="http://magazine.web.de/de/themen/reise/aktuell/notizen/5896138.html">Quelle</a>).</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das "Vereinigte Königreich" für Anfänger]]></title>
<link>http://rossijskajafederazija.wordpress.com/?p=344</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 16:09:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heribert Schindler</dc:creator>
<guid>http://rossijskajafederazija.wordpress.com/?p=344</guid>
<description><![CDATA[UK для Начинающих - das Vereinigte Königreich für Anfänger - heißt ein Buch, welche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://www.sptimes.ru/archive/img/1344/1344_iv_UK_for.jpg" alt="" width="375" height="480" />UK для Начинающих</strong> - das Vereinigte Königreich für Anfänger - heißt ein Buch, welches bereits seit Monaten den Inselbewohnern die Zornesröte ins Gesicht treibt.</p>
<p style="text-align:justify;">Olga Freer hat ihre Sicht auf das "Vereinigte Königreich"  veröffentlicht - und die Insel tobt. Und mit ihr auch die englischsprachige Blogosphäre. Wen wundert es ? Na ? Keinen.</p>
<p style="text-align:justify;">Da hat es doch tatsächlich eine Russin gewagt ein Buch zu schreiben, in dem die Insel der Briten, nebst ihren Bewohnern, wenig schmeichelhaft portraitiert wird. Olga Freer, die seit ihren frühen Jugendjahren ein erklärter Fan der Briten und ihrer Insel war, die in Moskau Englisch studierte und mit 18 Jahren eigentlich nur nach London zog um ihren Akzent zu verbessern, gibt den Angelsachsen nun eine große Dosis ihrer eigenen Medizin zu schlucken. Sie schmeckt ihnen aber nicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Binnen kürzester Zeit hat sich <strong>"UK для Начинающих"</strong>,  so schreibt die <em>The St. Petersburg Times</em>, zu einem Bestseller in Russland entwickelt.</p>
<p style="text-align:justify;">Olga Freer, heute 23 Jahre alt und britische Staatsbürgerin, Mutter eines kleinen Sohnes und Ex-Frau eines Briten, baut ihr Buch in Form einer autobiographischen Novelle auf. Nein, so sagt sie, trotz des Titels sei es kein Reiseführer sondern vielmehr eine Schilderung ihres täglichen Lebens auf der Insel.</p>
<p style="text-align:justify;">Entstanden sei es aus der Zusammenfassung von eMails an Freunde und Familie, der Niederschrift der Erfahrungen und Eindrücke  - ständig wachsend - Monat für Monat entstand so ein neues Kapitel.</p>
<p style="text-align:justify;">Freer studierte zuerst Englisch, jobbte dann als Verkäuferin und Kellnerin, studiert heute Jura an der <em>University of Westminster</em>. Ihre Erzählungen drehen sich um Erlebnisse beim Einkaufen, jedoch nicht ausschließlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie berichtet vom Kauf eines Druckers, den man ihr im Preis reduziert überließ weil ein Kabel fehlte, ohne ihr aber zu sagen, dass das Ersatzkabel sie ein kleines Vermögen kosten würde. Sie berichtet über ihr Erstaunen, während eines morgendlichen Einkaufsbummels alle Geschäfte geschlossen zu finden, da in London die Geschäfte erst mittags öffnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie ärgert sich über die zu kleinen Waggons der Londoner U-Bahn, die kein Vergleich zur Moskauer Metro sei, beschreibt die Insulaner als gierig, schmuddlig und unfreundlich. Ihre britischen Geschlechtsgenossinnen watscht sie besonders gerne ab. Sie seien, in der überwiegenden Mehrheit, rotgesichtig, "breitärschig" und fett, wüssten sich nicht angemessen zu kleiden und schämten sich auch nicht mit ihren ausladenden Hinterteilen - bevorzugt in Miniröcke gezwängt - in Londoner Diskos "herum zu wedeln". Es fiele ihr schwer mit Insulanerinnen Freundschaft zu schließen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Männerwelt bekommt auch Dresche. Es gäbe keinen Zeitpunkt und keinen Ort, an denen sich die Insulaner nicht permanent am Hintern kratzen würden. Ebenso gäbe es keinen Zeitpunkt oder Ort, den ein Insulaner nicht zum Pinkeln mißbrauchen würde.</p>
<p style="text-align:justify;">Alles in Allem, sie zeichnet ein wenig schmeichelhaftes Bild derjenigen, die sich so gerne als Krönung der Schöpfung und Stolz des Empires präsentieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Besonders Kleinigkeiten fallen Olga auf, so z.B. die Angewohnheit der Insulaner überall die Preisschilder zu belassen, auch an den Sohlen ihrer Schuhe. Insulaner liefen bevorzugt in ungebügelten Klamotten herum, hätten kein Herz und keine Seele, würden ihren Freunden Pfundnoten - per Post - zum Geburtstag überreichen und hätten wenig, bis keinen, Familiensinn. Die generelle Bildung sei mangelhaft, die Gesundheitsversorgung schlecht, die zahlreichen Museen in London überfüllt ... mit chinesischen Touristen. Die Insel hätte eine reiche Kultur zu bieten - importiert aus den Kolonien - die aber weitestgehend an den Insulanern vorbei gehe. Man interessiere sich ausschließlich für Fußball, sei aber auch darin grottenschlecht.</p>
<p style="text-align:justify;">Hätte ein Insulaner die Wahl, zwischen Ausbildung und Beruf auf der einen und Faulenzen und amtlicher Arbeitslosenunterstützung auf der anderen Seite, er würde sich stets für "Faulheit und Stütze" entscheiden. Bei ihren Schwiegereltern seien ständig irgendwelche Leute, mit Bierdosen in der Hand, ein- und ausgegangen, jeder drittklassige Einwanderer würde mehr aus seinem Leben machen als die "erstklassigen Insulaner". Einzig positiv an der Insel sei das üppige Frühstück - mit gebratenen Eiern, Speck, Würstchen und Porridge. Wenigstens etwas.</p>
<p style="text-align:justify;">Klatsch, da haben sie es, die Insulaner. Als das Buch erstmalig in der britischen Presse besprochen wurde, obwohl es bisher nur in der russischen Ausgabe vorliegt, kochte der Volkszorn hoch.</p>
<p style="text-align:justify;">"Hau' doch ab" ... "Geh' zurück nach Russland" ... "Wir haben jedenfalls Redefreiheit,  freie und faire Wahlen" ...  "Gib' Deinen britischen Pass zurück, Du Schlampe" ... "Geh' heim, stelle Dich in die Schlange und steh' nach Brot an" ... lauten die höflicheren Kommentare.</p>
<p style="text-align:justify;">Man mag über Olga Freers Buch denken wie man will, man mag es mögen oder hassen, man kommt jedoch nicht umhin zu bemerken, dass die tagtäglichen Erzeugnisse der (überwiegend) englischsprachigen Blogosphäre - über Russland -  von genau dem selben Kaliber sind wie Freers Verallgemeinerungen und überzogenen Darstellungen der "Insel"  - und der sie bewohnenden "Insulaner".</p>
<p style="text-align:justify;">Der kleine aber feine Unterschied liegt in dem nicht ganz unwichtigen Detail, dass Olga Freer über die Insel schreibt auf der sie seit nunmehr 4 Jahren lebt. Sie spricht auch die Sprache der "Insulaner". Von den "Russlandkritikern" der Blogosphäre können nur die Wenigsten behaupten die Sprache ihrer "Zielgruppe" zu sprechen ... und die Wenigsten habe jemals länger in Russland gelebt. Aber wenn zwei das Selbe tun, dann ist es noch lange nicht das Gleiche.</p>
<p style="text-align:right;"><strong><em>By George, it's shocking, isn't it ?</em></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Iwans Krieg]]></title>
<link>http://rossijskajafederazija.wordpress.com/?p=343</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 11:45:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heribert Schindler</dc:creator>
<guid>http://rossijskajafederazija.wordpress.com/?p=343</guid>
<description><![CDATA[
Catherine Merridale (Autor)
Gebundene Ausgabe: 500 Seiten
Verlag: Fischer (S.), Frankfurt; Auflage:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41tkUrhMtAL._SS500_.jpg" alt="Amazon.de" width="250" height="250" /></p>
<li><strong>Catherine Merridale</strong> (Autor)</li>
<li><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 500 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Fischer (S.), Frankfurt; Auflage: 2., Aufl. (Oktober 2006)</li>
<li><strong>Sprache:</strong> Deutsch</li>
<li><strong>ISBN-10:</strong> 3100484509</li>
<li><strong>ISBN-13:</strong> 978-3100484505</li>
<p style="text-align:justify;">Es nähert sich der 9. Mai, der <strong><em>Tag des Sieges</em></strong> <em>(<span class="lang">День Победы</span>)</em> der Sowjetunion über das faschistische Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg von 1941-45. Dieser Tag wurde im Jahre 1965 ein gesetzlicher Feiertag der Sowjetunion, der bis heute von einigen ihrer Nachfolgestaaten, wie Russland, beibehalten wurde.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Bisher war wenig bekannt über das Leben des gewöhnlichen russischen Soldaten. Catherine Merridale ist es gelungen, mittels Briefen, Tagebüchern, Polizeiakten und zahlreichen Interviews aus der anonymen Masse der Rotarmisten das unvorstellbar harte Leben der einzelnen Soldaten sichtbar zu machen. So wie es durch keine Siegesfeier vermittelt werden kann. Absolut lesenswert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schach! Teil1]]></title>
<link>http://impuls2008.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 11:53:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://impuls2008.wordpress.com/?p=56</guid>
<description><![CDATA[Hallo, hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich seit über 27 Jahren recht erfolgreich Schach ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://impuls2008.files.wordpress.com/2008/05/schach.jpg" alt="" width="271" height="215" />Hallo, hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich seit über 27 Jahren recht erfolgreich <a href="http://www.schach-blog.de/" target="_blank">Schach</a> spiele? Vor etwa 25 Jahren besuchte ich einen 5tägigen, weiterführenden IG- Metall Lehrgang für Betriebsratmitglieder in Schmidt, Eifel, "Funktionäre 2" oder 3 nannte sich dies damals. Damals war ich als Beschäftigter eines mittelständischen Kölner Unternehmens der jüngste Btriebsratvorsitzende der Verwaltungsstelle Köln, Hans- Böckler Platz. </p>
<p>Wie dies bei Lehrgängen so ist, sind die Abende recht lang, irgend wann wird auch die Sauna oder das Schwimmbad des Hotels langweilig und die Teilnehmer treffen sich ungezwungen in der Bar. Mit einem tragbaren Computer konnte man in 1984 die Zeit jedenfalls noch nicht erschlagen, auch wenn sich <a href="http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=678&#38;RID=1" target="_blank">Georg Orwell </a>dies einige Jahrzehnte früher noch ganz anders vorstellte. Dieses Buch war in diesem Jahr natürlich DER Klassiker schlechthin.</p>
<p><!--more--></p>
<p>In eben dieser Hotelbar trank man etwas und diskutierte über die Themen des Tages, ein paar nette Damen waren auch als Lehrgangsteilnehmer dort. </p>
<p>Etwas abseits an einem Tisch hockten zwei Teilnehmer und spielten Schach, dies beobachtete ich eine Weile aus den Augenwinkeln. Es dauerte nicht lange, da gesellten sich eine Reihe von Zuschauern dazu, denn es wurde auf einem recht hohen Niveau gespielt, mehrere Spiele wurden so von mir verfolgt.</p>
<p>Irgndwann stand auch ich direkt daneben, es interessierte mich.</p>
<p>Meine Schachkentnisse und pers. Spielstärke beschränkte sich damals auf meinen damaligen Lehrer und ein paar Freunde, sowie einen Arbeitskollegen mit dem ich gelegentlich, im Winter sogar fast regelmässig die Mittagspause durchspielte. Gelernt hatte ich Schach erst mit Anfang 20 von meinem damaligen Schwager, der zu dieser Zeit bereits über 20 Jahre spielte. Auch mein anderer Schwager (alles Familie meiner damaligen Frau) spielte damals regelmässig auf Familienfeiern oder -Treffen mit. Ich brauchte damals ca. 1 1/2 Jahre um meinen damaligen "Lehrer" das erste Mal zu schlagen, mein anderer Schwager war zu dieser Zeit schon regelmässig ins Hintertreffen geraten, obwohl auch dieser schon wesentlich länger spielte als ich.</p>
<p>Freunde wollten damals schon einige Zeit nicht mehr mit mir spielen. Mit Schach ist es so wie mit vielen anderen Spielen, diese machen sehr breit nur Spass, solange man diese gewinnen kann. Dies ist genau die <span style="text-decoration:underline;">Krucks an der Sache</span>. Gewinnen macht einsam.</p>
<p>Für mich war Schach schon immer viel mehr.</p>
<p>Angespornt durch meinen damaligen gut 10 Jahre älteren Lehrer (Schwager) der zu mir schon anfänglich sagte: "Es wird sicher einige Jahre dauern bis du das erste Mal gewinnen kannst!" ...begriff ich Schach schon recht früh als eine sehr zielstrebig zu behandelnde Herausforderung gegen mich selbst, denn der Gegener spielt im Grunde keine Rolle - sondern lediglich die möglichst schnelle und umfassende Analyse seiner Züge.</p>
<p>Nur ein gegnerischer Zug, dessen weitere Absicht und Zielrichtung <strong>richtig</strong> analysiert wurde, ist tatsächlich wirkungsvoll zu beantworten. Manchmal muss man solche Züge (und die dahinter stehende Absicht) auch zunächst <span style="text-decoration:underline;">unbedingt</span> unbeantwortet lassen, damit später umso wirkungsvoller dazu selbst Stellung bezogen werden kann, oder noch viel besser, ein eigener Angriff vorbereitet werden kann.</p>
<p><strong>Doch zurück zum damaligen Lehrgang:</strong></p>
<p>Ich sah also zu, wie ein mir bis dahin völlig unbekannter Spieler drei Gegner (aus der Lehrgangsrunde) nacheinander in jeweils drei Spielen ablederte, undzwar nach Strich und Pfaden, sozusagen.</p>
<p>Dies spornte mich gedanklich intensiv an. Von diesem Augenblick an beobachtet ich das nachfolgende Spiel sehr genau und versuchte mich dabei in die Position des Gegners hineinzudenken. Dies ging für mich selbst etwas überraschend, recht gut. So beobachtet ich dabei ein Spiel von dem ich glaubte es hätte gewinnen zu können. Auch das nachfolgende Spiel hatte meine ungeteilte Aufmerksamkeit.</p>
<p>Wieder gewann dieses der gleiche Spieler, sein nunmehr vierter Gegner resignierte und brach viel zu früh ab. Danach fanden sich an diesem Abend keine Gegner mehr.</p>
<p>Wäre ich einem inneren Impuls gefolgt, hätte ich mich sofort als nächster Gegener angeboten, tat es aber an diesem Abend nicht. Dies war auch gut so, denn nur kurz darauf äusserte der von mir so erfolgreich beobachtet Spieler, dass sich die anderen nicht wundern müssten, er sei schliesslich der Schach- Stadtmeister von Kerpen...</p>
<p>Dies beschäfftigte mich, undzwar geschlagene 2 Tage lang in denen ich immer wieder gedanklich die Züge des vermeidlich so guten Spielers durchspielte und immer wieder Lösungen zu sehen glaubte, die seine vier Gegener an dem bewussten Abend wohl nicht gesehen hatten. Ich bin ein sehr selbstkritischer Mensch und überlege zumeisst<strong> vorher</strong> sehr genau die <span style="text-decoration:underline;">tasächlichen</span> Erfolgsaussichten einer eigenen Handlung...oder lasse es lieber, wenn mir diese aussichtslos erscheinen. In Lehrgängen auf Managerebene bekommt man genau solch eine strikt zielgerichtete Denkweise vermittelt, im Schach ist es eine sehr wichtige Grundvoraussetzung um ein Spiel auch tatsächlich erfolgreich abschliessen zu können.</p>
<p><strong>So würde ich auch nie mit etwas drohen, was ich später nicht wirklich bei vorab guter Erfolgsaussicht auch <span style="text-decoration:underline;">tasächlich</span> umsetzen kann.</strong></p>
<p>Damals war ich ein reiner Defensivspieler und bin es zumeisst noch heute. Ich gehe immer erst dann in die Offensive, wenn der Gegner eine Blösse zeigt. Diese Strategie hat sich über alle Jahre hinweg als für mich wirkungsvollste gezeigt. So habe ich nicht nur Gelegegenheit am jeweiligen Gegenüber mitzuwachsen, sondern auch den richtigen Moment abzuwarten um dieses erst <span style="text-decoration:underline;">dann</span> zu schlagen.</p>
<p>Im Richtigen Leben mache ich es eigentlich wo immer sich diese Möglichkeit bietet, ganz genauso, privat und auch beruflich, in Streitsituationen sowieso. Dies sind für meine jeweiligen Gegenüber sehr unangenehme Positionen, dies ist mir durchaus bewusst.</p>
<p><strong>Manchmal ist es besser etwas zu warten und dabei sehr vorausschauend zu planen:</strong></p>
<p>So fragte ich den bewussten Schachspieler erst am letzten Abend vor der Abreise, ob er nicht Lust hätte es einmal gegen mich zu versuchen, dies in einer Runde innerhalb derer er sich die letzten Abende vorher öfter auf seine sehr erfolgreichen Spiele der Vorabende bezogen hatte.</p>
<p><strong>Ich tat dies aus drei Gründen:</strong></p>
<p><strong>1.</strong> Ich wollte wissen wo ich selbst mit meiner eigenen Spielstärke <span style="text-decoration:underline;">tatsächlich</span> war und ob ich meine vorangegangenen Überlegungen auch tatsächlich umsetzen kann. Ob die Möglichkeiten die ich gesehen hatte auch tatsächlich in der Praxis umsetzbar waren und ob eben dieser Stadtmeister des Schach auch darauf eine Antwort hätte.</p>
<p><strong>2.</strong> Mir gefiel die etwas selbstgefällige und hochnäsige Art des Spielers nicht, besonders wegen der teilweise etwas abfällig ausgefallenen Kommentare über die Spielweise seiner bisherigen Gegner.</p>
<p><strong>3. <span style="text-decoration:underline;">Ich</span> wollte gewinnen</strong> und für diesen letzten Abend den Stellenwert einnehmen, den der erfolgreiche Spieler nun schon seit fast einer Woche innehatte.</p>
<p>Zu verlieren hatte ich nichts, ich war Anfänger und konnte so oder so nur gewinnen, ungünstigstenfalls an Erfahrung.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">So sassen wir kurz danach vor dem Brett und ich verlor das erste Spiel deutlich!!</span></strong></p>
<p>Noch während ich das Brett neu aufbaute<strong> </strong>überlegte ich sehr genau, warum ich das erste Spiel in den Sand gesetzt hatte? Ob ich nicht zu siegessicher gewesen war, ob ich den Mann schlichtweg unterschätzt und mich selbst völlig überschätzt hatte... und bemerkte dabei, dass ich von meinem wichtigsten Grundsatz und Strategie abgewichen war.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Defensive:</span></strong></p>
<p>Ich war beseelt von meiner Absicht gewesen diesen Mann unbedingt schnell schlagen zu wollen in die Offensive gegangen, eine Vorgehensweise, die mir einfach nicht liegt. Dazu fehlt es mir schlichtweg an den dazu nötigen Absichten und der entsprechenden Übung im Angriff. Ich hatte also tatsächlich meine eigene, bisher schon recht oft erfolgreiche Taktik verlassen.</p>
<p>Das zweite Spiel gewann ich, eine Drittes und sogar das Viertes, worum mein total kosterniert und ungläubig dreinblickende Gegenspieler ausdrücklich gebeten hatte. Es war über zwei Stunden sehr still geworden um uns, ich redete dabei keen Wort, mein Gegenüber analysierte immer wieder laut meine Spielzüge für die Umstehenden und bot mir so reichlich Einblicke in seine Gedankenwelt und sich dabei abzeichnende Strategie.</p>
<p>Nachdem der Spieler sich gefasst hatte fragte mich dieser anschliessend für welchen Club in Köln ich denn spielen würde? Er war nicht sonderlich begeistert zu hören, dass ich erst seit rund zwei Jahren spielte und keinem Schach- Club angehören würde.</p>
<p><strong>Ich schreibe diesen Artikel hier nicht für Schachspieler</strong>, diese kennen die oberen Überlegungen und Motivationen sehr genau. Nicht einmal um des Schachspielen selbst, sondern aus ganz anderen Gründen.</p>
<p>Ich spiele seit fast zwei Jahren mit einer Gruppe von Personen "Schach", ohne dass diesen dies bewusst ist. Meine oben etwas näher beschriebene Strategie konnte ich im richtigen Leben nicht immer einhalten, weil es kein wirklich selbstbestimmtes Spiel war. Wann immer ich einen eigentlich richtigen Zug machte, kam ein "Oberschiedsrichter" und änderte kurzerhand die Regeln oder war blind für Züge, die man eigentlich hätte gelten lassen müssen. Daher habe ich vor genau zwei Tagen eine grosse <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rochade" target="_blank">Rochade</a> gemacht, wenn auch nur in übertragenem Sinne.</p>
<p>Verstehen oder gar begreifen sollen meine realen "Gegenspieler" dies natürlich nicht, sonst würde ich hier nichts dazu schreiben. Aber wissen sollen diese dies ruhig, weil der Ausgang des Spieles damit bereits jetzt unabänderbar vorbestimmt ist.</p>
<p>Ein Turm kann auch <strong>hinter der Reihe</strong> von gegenerischen Figuren schlagen oder Schach bieten, die Dame kommt erst viel später ins Spiel, der eigene König steht nun nicht mehr mitten zwischen den eigenen Türmen.</p>
<p>Wenn dann auch noch die Dame vor dem König des Gegners steht, dann endet dies ohne weitere Möglichkeiten genau so, wie ich es oben angedeutet habe. Von mir aus mag man in diesen Artikel hinein interpretieren was beliebt, ich weiß jetzt schon wie mein "Turnier" endet, sonst hätte ich mich dazu heute nicht geäussert.</p>
<p>Die derzeitige Position meiner angesprochenen "Gegner" ist <strong>Schach!</strong> ...und wird <strong>Matt!</strong> sein, in nur drei weiteren Zügen. Der erste davon wurde heute Morgen gemacht.</p>
<p>Man kann meine oberen Aussagen aber auch gern als albernes Geplapper abtun, mir soll dies recht sein, wir werden sehen was ich nach <span style="text-decoration:underline;">meinem</span> letzten Zug hier zu berichten haben werde. <strong>Mein Spiel</strong> ist also erst beendet, wenn mein letzter Zug nicht mehr beantwortet werden kann, ohne das der Gegener erneut in ein Schach gelangen würde.</p>
<p>Genau wie im Brettspiel.</p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Felix Arnst</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn jemand glaubt er habe nichts mehr zu verlieren...]]></title>
<link>http://blog.filago.de/archives/459</link>
<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 11:19:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://blog.filago.de/archives/459</guid>
<description><![CDATA[Ein Blog- Kollege schrieb vor ein paar Tagen erst noch:
&#8220;Lege dich niemals mit einem an, der n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://impuls2008.files.wordpress.com/2008/05/community.png" alt="" width="133" height="109" />Ein Blog- Kollege schrieb vor ein paar Tagen erst noch:</p>
<p><strong>"Lege dich niemals mit einem an, der nichts zu verlieren hat, auch wenn er dir arm und klein vorkommt. Die Kraft, die nur jemand entwickeln kann, der nichts zu verlieren hat, ist unermesslich."</strong></p>
<p><a href="http://peppermint24.blogspot.com/2008/04/was-ist-meinungsfreiheit.html">Quelle</a> und mehr...</p>
<p>Dies sehe ich etwas anders.<!--more--></p>
<p><strong>Gerade die Leute</strong>, die glauben sie hätten nichts mehr zu verlieren (weil dort ein guter "Ruf" seit Jahren schon nicht mehr existiert, oder noch nie existent war) und könnten sich daher alles rausnehmen, brauchen gelegentlich einen <strong>gehörigen Tritt in den Hintern</strong>!</p>
<p>Was stimmt ist, dass solche Menschen nicht nur völlig unangemessen viel Energie in soche "Verfolgungswahn- Projekte" zu investieren bereit sind, ...sondern auch unglaublich viel Zeit für so etwas haben.</p>
<p>Man gönnt sich (oder hat) ja sonst offenbar <strong>nichts</strong> mehr!</p>
<p>Ein völlig unrealistisches Wunschdenken bestimmt dort den gesamten, eigenen Tagesablauf, jedes Wort u. jeden Gedankengang der in solchen Köpfen noch stattfindet.<br />
Solche Menschen bekommen längst nicht mehr mit, wie weitreichend die inneren "Vergiftungen" ALLES sie umgebende bestimmen. So etwas muss man für sich selbst zulassen wollen.</p>
<p>So wundert es mich überhaupt nicht mehr, wenn von solcher Seite z.B. Schreiben angeführt werden, die nur auf eigene Anfrage zustande kommen konnten, jedoch 3 Wochen alt sind und damit inhaltlich längst hinfällig.</p>
<p>Wer solche Denkweisen und solch eine Gefühlsebene zur eigenen Priorität macht, weiß sicher auch schon lange nicht mehr, wie weit entfernt man sich damit von normalen Empfindungen, von den eigentlich wichtigen Seiten des Lebens und damit schon längst für ein normaldenkendes Umfeld, selbst beerdigt hat.</p>
<p>Sollten sie in Frieden ruhen! ...in dieser merkwürdigen kleinen Eigenwelt, solange diese Menschen nur sich selbst vergiften. Mit Hilfe des Internet sieht dies aber leider oft etwas anders aus, aber auch dazu gibt es sehr wirksame Mittel und Wege.</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Felix Arnst</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die heutigen Leseempfehlungen sind ...]]></title>
<link>http://rossijskajafederazija.wordpress.com/?p=298</link>
<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 10:41:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heribert Schindler</dc:creator>
<guid>http://rossijskajafederazija.wordpress.com/?p=298</guid>
<description><![CDATA[

KRIEGSLÜGEN - Der NATO-Angriff auf Jugoslawien
Aktualisierte Fassung 2008 - ISBN 978-3-89706-511-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>
<div align="justify"><strong><em>KRIEGSLÜGEN - Der NATO-Angriff auf Jugoslawien</em></strong><br />
Aktualisierte Fassung 2008 - ISBN 978-3-89706-511-6<br />
von Jürgen Elsässer - Edition Zeitgeschichte Band 11<br />
Kai Homilius Verlag</div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong><em>SERBIEN MUSS STERBIEN <br />
Wahrheit und Lüge im jugoslawischen Bürgerkrieg</em></strong><br />
5. Auflage - ISBN 3-923118-14-7<br />
Herausgeber: Klaus Bittermann - Edition TIAMAT<br />
Verlag Klaus Bittermann</div>
</li>
</ol>
<p align="justify">Mit #1 bin ich durch, bei #2 irgendwo in der Mitte. Interessant ist die Beschreibung der Rolle in- und ausländischer Journalisten bei der "Meinungsbildung" zu beiden Konflikten.</p>
<blockquote>
<p align="justify"><em><strong>Nicht jeder Blogger muss Journalist sein, ihm reichen schon ein MacBook, eine Digitalkamera und ein Internetzugang ... dann kann er pro Tag rund 1000 Leser zensurierend bescheißen.</strong> - Frei nach einem "berühmt-berüchtigten Schweizerjournalisten, Fachblogger und handbuchschreibenden Berater in bi-nationalen Partnerschaften" </em></p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="justify"><em><strong>Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen</strong>. - Agatha Christie</em></p>
</blockquote>
<p align="justify">Ich glaube ich werde mal wieder Agatha Christie's <em>"Mord im Orient-Express"</em> aus dem Regal nehmen ... und über Journalisten nachdenken.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leseempfehlung !]]></title>
<link>http://rossijskajafederazija.wordpress.com/?p=280</link>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 18:54:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heribert Schindler</dc:creator>
<guid>http://rossijskajafederazija.wordpress.com/?p=280</guid>
<description><![CDATA[Fedia Kriukov vom Blog &#8220;Russia in the Media&#8220; hat einen super Artikel zum Thema &#8220;Jo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Fedia Kriukov vom Blog <em>"Russia in the Media</em><span><em>"</em> hat einen super Artikel zum Thema <em>"Journalistenmorde in Russland"</em> geschrieben. </span></p>
<p align="justify"><span>In dem am 16. Februar 2008 erschienenen Artikel <a target="_blank" href="http://fkriuk.blogspot.com/2008/02/audit-of-committee-to-protect.html" title="An Audit of the Committee to Protect Journalists Claims"><em>"An Audit of the Committee to Protect Journalists Claims"</em></a> nimmt sich Fedia den Todesfällen unter Journalisten in Russland während der Amtszeit Präsident Putins an, analysiert sie auf der Basis des vom <a target="_blank" href="http://www.cpj.org/index.html" title="Committee to Protect Journalists"><em>"Commitee to Protect Journalists"</em></a> veröffentlichten Datenbestandes "bestätigter Tode von Journalisten, deren Ableben im Zusammen mit ihrer beruflichen Tätigkeit steht".</span></p>
<p align="justify"><span>Fedia nimmt den Datenbestand, der 17 Todesfälle im Zeitraum 2000 bis heute auflistet, genauer unter die Lupe ... kommt hierbei zu einem ernüchternden Ergebnis. Laut Fedia werden von den 17 Fällen lediglich 5 korrekt, 8 jedoch komplett falsch und 4 teilweise in falschem Zusammenhang wiedergegeben / begründet.</span></p>
<p align="justify"><span>Ein Artikel der unbedingt gelesen werden sollte.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie neu muss ein Duden sein? ]]></title>
<link>http://federwerk.wordpress.com/2007/08/01/wie-neu-muss-ein-duden-sein/</link>
<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 09:14:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marion Kümmel</dc:creator>
<guid>http://federwerk.wordpress.com/2007/08/01/wie-neu-muss-ein-duden-sein/</guid>
<description><![CDATA[Diesen Dialog habe ich in den letzten Wochen mehrfach geführt:
»… aber das steht so im Duden.«
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Dialog habe ich in den letzten Wochen mehrfach geführt:</p>
<p>»… aber das steht so im Duden.«<br />
»Vielleicht benutzen Sie eine alte Auflage?«<br />
»Nein, der ist schon in neuer Rechtschreibung.«</p>
<p>Auf Nachfrage stellte sich dann meist heraus, dass das Wörterbuch von 2004 oder 2001, mitunter auch noch älter war. Das ist sicher nicht verwunderlich: Der Inhalt der jeweils gerade noch als »neu« etikettierten Auflagen verfiel in den letzten Jahren, noch bevor die Bücher deutliche Gebrauchsspuren zeigten. Welche Rechtschreibwörterbücher geben also verlässliche Auskunft, wenn man die reformierte Rechtschreibung benutzen will oder muss?</p>
<p>Die Kurzfassung: Seit dem 1. August 2007 ist die reformierte Rechtschreibung für Schulen und Behörden in einer Version verbindlich, deren Basis 1996 beschlossen, die aber 2004 modifiziert und 2006 noch einmal deutlich verändert wurde. Zuverlässige Hilfe bieten daher nur Nachschlagewerke, die <strong>seit Juni 2006 erschienen</strong> sind, also zum Beispiel der Duden in der 24. Auflage oder der Wahrig  von 2006. Zurzeit sollte man auch bei der Auswahl von Lern- und Übungsmaterialien genau darauf achten, welchen Stand der Rechtschreibdiskussion und -regelung sie vermitteln. Das »neu« auf dem Cover wird sich dabei häufig als zu alt erweisen.</p>
<p>Detaillierte Informationen findet man unter:<br />
<a href="http://www.wahrig.de">www.wahrig.de</a> (unter Service)<br />
<a href="http://www.duden.de/deutsche_sprache">www.duden.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
