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	<title>literaturgeschichte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/literaturgeschichte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "literaturgeschichte"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 04:17:21 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Lindenau / Von Max Schwimmer (In: Der Drache, 2. Jg. (1921), Heft 41, S.16-19)]]></title>
<link>http://lindenaubibliografie.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 11:23:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>lindenaubibliografie</dc:creator>
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<description><![CDATA[[es folgt ein kurzer Text von Max Schwimmer, der derzeit meines Wissens nur in der Originalausgabe d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#339966;">[es folgt ein kurzer Text von Max Schwimmer, der derzeit meines Wissens nur in der Originalausgabe der Leipziger Zeitschrift Der Drache aus dem Jahr 1921 gedruckt vorliegt. Da die Zeitschrift nicht kopiert werden darf, habe ich ihn eigenhändig abgeschrieben. Schwimmer ist in Lindenau geboren, seine Eltern lebten dort. Mehr zu Max Schwimmer auf dieser Seite folgt (hoffentlich) bald, bis dahin: <a title="Max Schwimmer im Lehmstedt-Verlag" href="http://www.lehmstedt.de/autoren/autor_schwimmer.htm">Kurze Biografie Max Schwimmers beim Lehmstedt-Verlag</a>] Hier nochmal der Text in <a href="http://lindenaubibliografie.wordpress.com/max-schwimmer-lindenau">originaler Schriftart</a> (in Fraktur)</span></p>
<p>Von Max Schwimmer</p>
<p>Lindenau - das muß ein Irrtum sein. Schlot an Schlot, er=</p>
<p>bärmlichster Vorort, aller Lieblichkeiten bar. Entsetzlicher</p>
<p>Gestank.</p>
<p>Die Armeleutegärten trauern und verkümmern unter den</p>
<p>Umarmungen chemischer Fabriken. Die jämmerlichen Höfe</p>
<p>der Häuserblocks, Aufenthalt der allzuvielen Kinder, sind</p>
<p>erfüllt von unerträglichen Gerüchen, die Färbereien und</p>
<p>Kürschnereien unbarmherzig ausatmen.</p>
<p>Kinder mit unwirklichen Augen, verbogenen Gliedern und</p>
<p>unförmigen Köpfen. Der Hunger guckt durch die schäbigen</p>
<p>Kleider. Husten schüttert die eingefallne Brust. Manchem</p>
<p>Kinde merkt man an, daß selbst das Tragen des Schulranzens</p>
<p>eine Zumutung ist. Abfallwässer und dürftige</p>
<p>___________________________________________________</p>
<p>Anlagen um Bedürfnisanstalten herum sind köstliche Asyle für</p>
<p>Spiel und Lust, bis ein Schutzmann den Zauber zerknüllt.</p>
<p>Zwischen Häuserblocks eingeklemmte Karuselle sind überirdisches</p>
<p>Ausmaß des Sonntags.</p>
<p>Frauen, vom Gebären verbraucht, doch schon wieder schwanger,</p>
<p>ziehen mit ihren Kindern ins Freie, Kamillen pflücken, auf</p>
<p>wirkliche Wiesen. O Ihr Wiesen der Vorstadt! Flächen mit Müll</p>
<p>und Unrat überladen, arg versandet, und dazwischen hartes</p>
<p>Gras, Kamillen und winziger Klee. Hier lungern die Arbeitslosen</p>
<p>Lindenaus. Billige Zigaretten und kleine Mädchen, krüll frisiert,</p>
<p>sind ihre Seligkeiten. Sorglos wälzen sich Liebes=</p>
<p>tolle hinter irgendeinem mageren Gestrüpp. Passanten nehmen</p>
<p>kaum Anteil.</p>
<p>_______________________________________________________</p>
<p>Fabrikschluß. Wie aus unheimlichen Schläuchen strömen Menschen</p>
<p>aus dunklen Fabriktoren. Zermergelte Arbeiter, verhärmte Frauen und</p>
<p>Mädchen, zerknüllte Leiber und verätzte Hände. Die langweiligen Fabrik=</p>
<p>straßen prägen sich für kurze Zeit zu großen Armeestraßen, mit jenem</p>
<p>unentwirrbaren Durcheinander, um. Die Menschen scheinen wahllos</p>
<p>durcheinander zu schreiten und zu fallen, und doch kristallisiert sich</p>
<p>nach und nach die Klarheit dieser Situation aus dem scheinbaren Chaos.</p>
<p>Einmal unwirkliches Erlebnis in der Angerstraße. Von Feierabend kommen</p>
<p>die Arbeiterinnen aus dem Tore einer chemischen Fabrik. Die Gesichter</p>
<p>und Hände noch angegriffen von der Arbeit vorher. Und doch gehen diese</p>
<p>einfachen Mädchen wie Heilige, jede eine Lilie in den Händen, unirdisches</p>
<p>Geleucht in den Augen.</p>
<p>_____________________________________________________________</p>
<p>Die Revolutionstage geben dir ein Gesicht, Lindenau, verachtetster aller</p>
<p>Vororte. Dann ist ein Drohen und Unheimlichsein in deinen trostlosen</p>
<p>Straßen. Der Trott deiner Proleten rhythmisiert sich heroisiert; liebäugeln</p>
<p>mit Gewehren und Handgranate. Straßen werden aufgerissen, Straßenbahnen</p>
<p>umgeworfen, Planken und Gatter sind nützlich zur Barrikade. In den grauen</p>
<p>Tag weht eine schmutzig=rote Fahne.</p>
<p>Mondnächte in Lindenau, süßer Kitsch. Alle Haustüren sind gefüllt. Hinschlendern</p>
<p>der Verliebten an Planken und Gattern, dort wo sich die Mietskasernen in trostlose</p>
<p>Felder verlaufen, und am Kanal lümmeln sich Männerbündler.</p>
<p>Aus der Kammer der einsamen Alma Müller fällt ein Lied auf die mondselige Straße:</p>
<p>Und mein Liebster, der geht stempeln,</p>
<p>Weil er keine Arbeit hat.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbstmanagement historisch betrachtet]]></title>
<link>http://zettelklotz.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 16:32:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>zettelklotz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es boomen Selbstmanagementmethoden und es sprießen Produktivitätssteigerungsratgeber aus dem Boden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es boomen Selbstmanagementmethoden und es sprießen Produktivitätssteigerungsratgeber aus dem Boden, überall werden Aufgabenlisten erstellt und neue Gewohnheiten "implementiert". Was man für das Allerneuste hält, ist häufig schon ein recht alter Hut.<br />
Bei der Besprechung von Benjamin Franklins Autobiographie im Seminar heute stellte sich für mich heraus, dass der gute Franklin bereits Ende des 18. Jahrhunderts mit heutigen Verfahren vergleichbare Methoden anwandte um sein Leben zu organisieren. Mir fällt da zum Beispiel die Methode der allmählichen Implementierung von neuen Gewohnheiten ein, wie zum Beispiel <a href="http://imgriff.com/2008/01/14/zen-to-done-teil-3-wie-man-die-10-gewohnheiten-aufbaut/">hier</a> oder auch <a href="http://imgriff.com/2008/03/28/der-link-am-morgen-gewohnheiten-aendern-in-nur-sieben-tagen-statt-30/">hier</a>.<br />
Franklin ging ganz ähnlich vor, um sich verschiedene Tugenden anzueignen. Dazu erstellte er zunächst eine Liste mit den Tugenden und einer konkreten Beschreibung, zum Beispiel:</p>
<blockquote><p>3. ORDER. Let all your things have their places; let each part of your business have its time.<br />
4. RESOLUTION. Resolve to perform what you ought; perform without fail what you resolve.<br />
6. INDUSTRY. Lose no time; be always employ'd in something useful; cut off all unnecessary actions.</p></blockquote>
<p>Franklin hielt es darüber hinaus für sinnvoll, sich die Aufgaben einzeln und nacheinander anzueignen : "My intention being to acquire the habitude of all these virtues, I judg'd it would be well not to distract my attention by<br />
attempting the whole at once, but to fix it on one of them at a time; and, when I should be master of that, then to proceed to another, and so on, till I should have gone thro' the thirteen." Tatsächlich enthält die Beschreibung also fast die selben Tipps, wie sie auch heute von Getting Things Done und ähnlichem empfohlen werden. Franklin erstellte eine Monatstabelle, die genau verzeichnete, an welchen Tagen er seine Aufgabe schaffte und an welchen nicht. </p>
<p>Franklins methodisches Vorgehen war dabei überhaupt nicht so selbstverständlich wie es mir zunächst vorkam - die Tatsache, dass der Besitz einer Taschenuhr damals ganz und gar nicht vorausgesetzt werden konnte, das heißt dass ein ganz anderes Zeitempfinden vorherrschte welches mit dem unsrigen mitnichten vergleichbar ist, rückt Franklins zeitlich ganz und gar durchstrukturierten Tagesplan in ein ganz anderes Licht:</p>
<blockquote><p>THE MORNING.<br />
{ 5 } Rise, wash, and address<br />
{    } Powerful Goodness! Contrive Question. What good shall<br />
{ 6 } day's business, and take the I do this day?<br />
{    } resolution of the day; prose-<br />
{ 7 } cute the present study, and<br />
{    } breakfast.<br />
{ 8}<br />
{ 9 } Work.<br />
{10 }<br />
{11 }<br />
NOON.<br />
{ 12 } Read, or overlook my ac-<br />
{  1 } counts, and dine.<br />
{  2}<br />
{  3 } Work.<br />
{  4}<br />
{ 5}<br />
EVENING.<br />
{  6 } Put things in their places.<br />
{  7 } Supper. Music or diversion, Question. What good have<br />
{  8 } or conversation. Examination I done to-day?<br />
{  9 } of the day.<br />
{ 10 }<br />
{ 11 }<br />
{ 12 }<br />
NIGHT.<br />
{  1 } Sleep.<br />
{  2 }<br />
{  3 }<br />
{  4 }
</p></blockquote>
<p>Am meisten beeindrucken mich die lediglich 4 angesetzten Stunden Schlaf, mit welchen Franklin stolze 84 Jahre alt geworden ist.<br />
Bei <a href="http://lifedev.net/2008/03/10-ways-historys-finest-kept-focused-at-work/">Lifedev</a> findet man weitere Vorreiter der Produktivitätsverbesserung (über <a href="http://imgriff.com/2008/03/30/wie-die-grossen-der-geschichte-ihre-arbeit-schafften/#more-871">ImGriff</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchvorstellung zu "Wolfgang Hilbig : eine motivische Biografie" von Karen Lohse]]></title>
<link>http://lindenaubibliografie.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 17:31:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>lindenaubibliografie</dc:creator>
<guid>http://lindenaubibliografie.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Am Montag, dem 2.6.2008 wurde im Haus des Buches in Leipzig der erste Todestag des Schriftstellers W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 2.6.2008 wurde im Haus des Buches in Leipzig der erste Todestag des Schriftstellers Wolfgang Hilbig begangen. Die Literaturwissenschaftlerin <a title="Wolfgang Hilbig - eine motivische Biografie" href="http://www.wolfgang-hilbig.de/hilbig_inhalt.htm">Karen Lohse</a> stellte eine kenntnisreiche Biografie zum Leben und den Leitmotiven des Schreibens von Wolfgang Hilbig vor, die von einer eingehenden Beschäftigung mit dem Umfeld und den Motiven des Schriftstellers zeugt. Die Biografie enthält auch einige Abschnitte zu Hilbigs Zeit in Leipzig. Wolfgang Hilbig war in den Siebziger Jahren bereits oft zu Besuch in der Junghanßstr. 4 (Leutzsch), wo eine kleine Künstlertruppe um den Schriftsteller Gert Neumann und seine Frau Heidemarie Härtl wohnten. Im Jahr 1984, kurz vor seiner Ausreise, wohnte Hilbig dann selbst ganz in der Nähe,  in der Spittastr. 19 (in Lindenau). "Er war dort auch in den folgenden jahren gelegentlich anzutreffen, über tage oder wochen, bei seiner damaligen freundin, der übersetzerin silvia morawietz. Habe die beiden zwischen 84 und 87 einige male besucht" schrieb mir die mit Wolfgang Hilbig befreundete Autorin <a title="Jayne-Ann Igel" href="http://www.poetenladen.de/jayne-ann-igel.htm">Jayne-Ann Igel</a> …In der neu erschienenen Biografie befinden sich auch einige Fotos aus dem Jahr 1984, die Hilbig dort und in einer Kleingartenkneipe in Lindenau zeigen. In seinem Roman "Das Provisorium" erinnert sich sein Protagonist "C.". an die  Spittastr. 19, damals schon aus der Perspektive des  in die Bundesrepublik ausgereisten  Heimkehrers.  Hilbig verliess die DDR 1985 (allerdings nicht endgültig, er besass ein zeitweiliges Visum, kehrte regelmässig nach Leipzig zurück. Im Titel des Romans "Das Provisorium" wird auf das Visum angespielt). In der Erzählung "Versuch über Katzen", die in dem Erzählungsband "Die Arbeit an den Öfen" erschienen ist, erinnert sich Wolfgang Hilbig an die gemeinsame Zeit in der Junghanßstr.4. In ihrer Biografie schildert Karen Lohse das Leben in dem Haus:</p>
<p>"Gert Neumann, der nach seiner Exmatrikulation das vom Literaturinstitut<br />
bezahlte Zimmer verlor, schlug sein Domizil in einem der verfallenen<br />
Altbauhäuser auf. In der Junghanßstraße 4 im Leipziger Stadtteil<br />
Leutzsch gründete er zusammen mit seiner Frau Heidemarie Härtl, Faust,<br />
Hilbig, den Malern Dietrich Gnüchtel und Michael Flade eine kleine Künstlerkommune.<br />
Zeitweise quartierten sich auch die Lyriker Kristian Pech,<br />
Odwin Quast und Andreas Reimann hier ein sowie der Schriftsteller und<br />
Mathematiker Manfred May. Die Zeit und das Zusammenleben im oberen<br />
Stockwerk des alten Hauses, in der noch bewohnbaren Hälfte der Dachetage,<br />
die zur Straße hinausging, beschreibt Hilbig in der 1994 entstandenen Erzählung<br />
»Versuch über Katzen«, die er der 1993 gestorbenen Heidemarie Härtl<br />
widmete: während wir also ganz oben hausten, zwischen den schrägen Wänden<br />
bautechnischer Absurditäten, die von einem noch absurder wirkenden<br />
Kreuzgeflecht freiliegender Balken in fragwürdige Stabilität versetzt wurden,<br />
in einem Labyrinth winziger Kammern mit winzigen Fenstern, aus denenman über den Rand des rotschwarzen Dachs hinab in eine enge verschlammte<br />
Schlucht blickte, in die Junghanßstraße, die eine baumlose Industriestraße mit<br />
langen Reihen von Gießereigebäuden war.<br />
Das Labyrinthische des Hauses, seine fragwürdige Stabilität und ästhetische<br />
Absurdität, spiegelt sich im Leben der Bewohner wider. Die untere<br />
Etage und der Keller sind das Reich von Frau Müller und einer ungezählten<br />
Schar Katzen. Längst ist die alte Frau nicht mehr die Legatin oderWahlmutter des Katzenvolkes. Die Katzen sind in ihre Wildheit, in ihr prädomestiziertes<br />
Dasein zurückgekehrt und haben Frau Müller, die vergeblich<br />
versuchte, sie zu zähmen, mit sich genommen: Ihr kleines runzliges Gesicht<br />
hatte sich sehr bald den Katzengesichtern angeglichen oder sich vielmehr zu<br />
einem solchen zurückgebildet; immer offenkundiger war in der kurzen Zeit,<br />
in der wir sie kannten, die untere Hälfte ihres Kopfes zu einer kleinen nuscheligen<br />
Katzenschnauze degeneriert. Menschliche Artikulationsformen hat<br />
Frau Müller, die ihr Lebtag ausschließlich mit Katzen kommunizierte, verloren.<br />
Sie ist zu einem Zwischenwesen mutiert: halb Katze, halb Mensch.<br />
Die menschliche Sprache hat Frau Müller verloren, die Sprache der Katzen<br />
bleibt ihr in letzter Konsequenz verschlossen. In endlosen nächtlichen<br />
Suaden versucht sie, zu deren ungezügeltem Wesen durchzudringen. Vergeblich,<br />
es bleibt ein »Versuch über Katzen«.<br />
Dem absurden Geschehen in der unteren Etage steht das Leben der<br />
kleinen Künstlerkommune im Dachgeschoss gegenüber, die am Anfang<br />
des Winters auf den sogenannten harten Kern von drei Leuten zusammengeschrumpft<br />
war: Der Ich-Erzähler, der spiritus rector genannte Gründer<br />
der Kommune und dessen Freundin. Die erhoffte Anerkennung durch den<br />
Kulturbetrieb bleibt aus. Wenn kleinere Texte in die Welt außerhalb der<br />
Junghanßstraße 4 dringen und veröffentlicht werden, ist die Kritik vernichtend<br />
– eine Ächtung, aus der die Gemeinschaft ihre Schaffenskraft zieht:<br />
Doch war die Kritik dieser Werke schlecht gewesen, worauf wir uns in unserer<br />
Gesamtheit von der Gesellschaft geächtet fühlten, was uns zur Ehre gereichte.<br />
Und wir wollten nicht aufhören, diese Ächtung wortreich zu untermalen. Das<br />
Geld ist knapp. Dennoch: Der harte Kern freilich war entschlossen zu bleiben,<br />
sollte es auch notwendig werden, dem Tod ins Auge zu blicken, ironisiert<br />
der Ich-Erzähler aus der zeitlichen Distanz heraus den jugendlichen<br />
Idealismus."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mazumdar: History of Bengali Language]]></title>
<link>http://pustakalaya.wordpress.com/2008/05/25/mazumdar-history-of-bengali-language/</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 21:35:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>pustakalaya</dc:creator>
<guid>http://pustakalaya.wordpress.com/2008/05/25/mazumdar-history-of-bengali-language/</guid>
<description><![CDATA[Mazumdar, Bijaychandra (18&#8211;)
The history of the Bengali language / by Bijaychandra Mazumdar. -]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight:bold;">Mazumdar, Bijaychandra</span> (18--)<br />
<span style="font-style:italic;">The history of the Bengali language</span> / by Bijaychandra Mazumdar. - Calcutta : University of Calcutta, 1920. - xvii, 298 S.<br />
URL: <a href="http://www.archive.org/details/historyofbengali00mazuiala" target="_blank">http://www.archive.org/details/historyofbengali00mazuiala</a> (Internet Archive. Digitalisiert: 13. Januar 2007, Vorlage: University of California Libraries)<br />
Dateiformat: DjVu; PDF; TXT</p>
<div class="flockcredit" style="text-align:right;color:#CCC;font-size:x-small;">Blogged with the <a href="http://www.flock.com/blogged-with-flock" target="_new" title="Flock Browser">Flock Browser</a></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adelung: Historical Sketch of Sanskrit Literature]]></title>
<link>http://pustakalaya.wordpress.com/2008/05/25/adelung-historical-sketch-of-sanskrit-literature/</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 20:38:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>pustakalaya</dc:creator>
<guid>http://pustakalaya.wordpress.com/2008/05/25/adelung-historical-sketch-of-sanskrit-literature/</guid>
<description><![CDATA[Adelung, Friedrich (1768-1843)
An historical sketch of Sanskrit literature : with copious bibliograp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight:bold;">Adelung, Friedrich</span> (1768-1843)<br />
<span style="font-style:italic;">An historical sketch of Sanskrit literature : with copious bibliographical notices of Sanskrit works and translations</span> / from the German of Adelung with numerous additions and corrections [by David Alphonso Talboys]. - Oxford : Talboys, 1832. - xvii, 234 S.<br />
URL: <a href="http://www.archive.org/details/historicalsketch00adeliala" target="_blank">http://www.archive.org/details/historicalsketch00adeliala</a> (Internet Archive. Digitalisiert: 13. Januar 2007, Vorlage: University of California Libraries)<br />
Dateiformat: DjVu; PDF; TXT<br />
Notiz: Übersetzer: Talboys, David Alphonso (1790?-1840)
<div class="flockcredit" style="text-align:right;color:#CCC;font-size:x-small;">Blogged with the <a href="http://www.flock.com/blogged-with-flock" target="_new" title="Flock Browser">Flock Browser</a></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Monier-Williams: Indian Wisdom]]></title>
<link>http://pustakalaya.wordpress.com/2007/12/08/monier-williams-indian-wisdom/</link>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 18:30:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>pustakalaya</dc:creator>
<guid>http://pustakalaya.wordpress.com/2007/12/08/monier-williams-indian-wisdom/</guid>
<description><![CDATA[
Monier-Williams, Monier:
Indian wisdom or examples of the religious, philosophical, and ethical doc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/16641203@N08/2095239221/" title="monier_wisdom.png von pustakalaya in Flickr" target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2236/2095239221_ccffcd594f_m.jpg" alt="monier_wisdom.png" border="0" height="187" width="240" /></a><br />
Monier-Williams, Monier:<br />
<em>Indian wisdom or examples of the religious, philosophical, and ethical doctrines of the Hindus : with a brief history of the chief departments of Sanskrit Literature and some account of the past and present condition of India, moral and intellectual</em> / by Monier Monier-Williams. - 4th ed., enlarged and improved. - London : Luzac, 1893</p>
<p>URL: <a href="http://www.archive.org/details/indianwisdomorex00moniiala" target="_blank">The Internet Archive</a><br />
Vorschau: <a href="http://www.openlibrary.org/details/indianwisdomorex00moniiala" target="_blank">The Internet Archive</a></p>
<p>Die erste Auflage ist auch im "Internet Archive" verfügbar:<br />
URL: <a href="http://www.archive.org/details/indianwisdomwith00moniuoft" target="_blank">The Internet Archive</a><br />
Vorschau: <a href="http://www.openlibrary.org/details/indianwisdomwith00moniuoft" target="_blank">The Internet Archive</a></p>
<p class="poweredbyperformancing">Powered by <a href="http://scribefire.com/">ScribeFire</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorankündigung: "Schriftstellerbriefwechsel. Einführung in die Theorie und Praxis der Briefedition" im SS 2008]]></title>
<link>http://schreibverfahren.wordpress.com/2007/12/30/vorankundigung-einfuhrung-in-die-theorie-und-praxis-der-briefedition-im-ss-2008/</link>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 01:10:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susanne Krones</dc:creator>
<guid>http://schreibverfahren.wordpress.com/2007/12/30/vorankundigung-einfuhrung-in-die-theorie-und-praxis-der-briefedition-im-ss-2008/</guid>
<description><![CDATA[Das Seminar kombiniert Editionswissenschaft und Editionspraxis: Am Beispiel der bislang weitgehend u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Seminar kombiniert Editionswissenschaft und Editionspraxis: Am Beispiel der bislang weitgehend unveröffentlichten Korrespondenzen Walter Höllerers erlernen die Studierenden die Grundlagen der Editionswissenschaft und deren praktische Anwendung am Beispiel einer Briefedition. Die Unterschiede zwischen historisch-kritischer Ausgabe, Studienausgabe, Leseausgabe und Ausgabe letzter Hand werden erläutert, Prinzipien der Textherstellung, der Erstellung eines Apparates und dem Verfassen eines Kommentars werden diskutiert und ausprobiert. Grundlegende editionswissenschaftliche Termini wie Autorisierung, Binnenvarianz, Entstehungsgeschichte, Handschrift, Kollation, Konjektur, Lemma, Lesart,  Manuskript, Normalisierung, Sofortkorrektur, Stemma, Synopse, Textherstellung, Textkonstruktion, Textkritik, Transkription, Typoskript und Varianten werden anschaulich vermittelt. Die Korrespondenzen Walter Höllerers von 1952 bis Anfang der 1990er Jahre bilden eine ideale Materialgrundlage für das Seminar: Walter Höllerer stand mit einer Vielzahl von Schriftstellern in enger Beziehung: Günter Grass, Paul Celan, Ingeborg Bachmann, Max Frisch und viele andere zählten zu seinen Briefpartnern, mit seinen Verlegern Carl Hanser, Peter Suhrkamp und Siegfried Unseld und seinen Herausgeberkollegen Hans Bender, Michael Krüger sowie etlichen weiteren Herausgebern nationaler wie internationaler Literaturzeitschriften stand er in Briefkontakt. Eine Exkursion in das Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg mit seinen Beständen zur Literatur nach 1945, vor allem zur Gruppe 47, zur Literaturzeitschrift Akzente und Walter Höllerer rundet das Seminar ab; unter anderem das Typoskript der Erstfassung von Günter Grass’ Blechtrommel gibt es dort zu sehen.</p>
<p>Leitung: Susanne Krones</p>
<p>Termine: WS 2008, Blockseminar: 16.5., 30.5., 13.6. und 11.7.2008, jeweils 12-18 Uhr, Universität Regensburg, ZH 8</p>
<p>Teilnahmevoraussetzungen: Teilnehmen können Studierende der Neueren deutschen Literaturwissenschaft ab der Zwischenprüfung. Kenntnisse in und Interesse an der deutschsprachigen Literatur nach 1945 sind Grundvoraussetzung. Aus organisatorischen Gründen ist das Praxisseminar auf 15 Teilnehmer beschränkt. Anmelden können sich Interessierte bis 15. März 2008 bei <a href="mailto:Josefa.Hoenig@sprachlit.uni-regensburg.de">Josefa.Hoenig@sprachlit.uni-regensburg.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adelung: Versuch einer Literatur der Sanskrit-Sprache]]></title>
<link>http://pustakalaya.wordpress.com/2007/10/24/adelung-versuch-einer-literatur-der-sanskrit-sprache/</link>
<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 22:38:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>pustakalaya</dc:creator>
<guid>http://pustakalaya.wordpress.com/2007/10/24/adelung-versuch-einer-literatur-der-sanskrit-sprache/</guid>
<description><![CDATA[Versuch einer Literatur der Sanskrit Sprache&nbsp;Von Friedrich Adelung (Google Books)
Powered by Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://books.google.com/books?id=3bsetrMFCT8C&#38;hl=de&#38;pg=PR3&#38;ci=13,91,824,739&#38;source=bookclip"><img alt="EINER LITERATUR PER TO " src="http://books.google.com/books?id=3bsetrMFCT8C&#38;pg=PR3&#38;img=1&#38;zoom=3&#38;hl=de&#38;sig=sMEMcYg-8Z45x7-14YfCNZWVhFs&#38;ci=13,91,824,739&#38;edge=1" border="0" /></a><br /><a href="http://books.google.com/books?id=3bsetrMFCT8C&#38;hl=de&#38;pg=PR3&#38;ci=13,91,824,739&#38;source=bookclip">Versuch einer Literatur der Sanskrit Sprache&#160;Von Friedrich Adelung</a> (Google Books)</p>
<p class="poweredbyperformancing">Powered by <a href="http://scribefire.com/">ScribeFire</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Altgermanische Dichtung]]></title>
<link>http://evelynstepancik.wordpress.com/2006/11/13/altgermanische-dichtung/</link>
<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 08:59:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>evelynstepancik</dc:creator>
<guid>http://evelynstepancik.wordpress.com/2006/11/13/altgermanische-dichtung/</guid>
<description><![CDATA[In der 6. Klasse (AHS) beginnt der Literaturgeschichtsunterricht mit der &#8220;Altgermanischen Dich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der 6. Klasse (AHS) beginnt der Literaturgeschichtsunterricht mit der "<strong>Altgermanischen Dichtung</strong>".</p>
<p>Dazu gibt es - neben den vielen Informationen in den Schulbüchern - im Internet viele wertvolle Links:</p>
<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altgermanische_Dichtung">Altgermanische Dichtung (Wikipedia)</a><br />
<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Merseburger_Zauberspr%C3%BCche">Merseburger Zaubersprüche (Wikipedia)<br />
<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heldenlied">Heldenlied (Wikipedia)</a><br />
<a target="_blank" href="http://homepages.uni-tuebingen.de/henrike.laehnemann/hildebrandslieder.htm">Hildebrandslied (Uni Tübingen)</a><br />
<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCngeres_Hildebrandslied">Hildebrandslied (Wikipedia)</a></p>
<p></a><strong>Historisches:<br />
</strong><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerwanderung">Völkerwanderung (Wikipedia)</a> </p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Walter Jens: Statt einer Literaturgeschichte. Dichtung im 20. Jahrhundert]]></title>
<link>http://labyrinthe.wordpress.com/2006/10/31/walter-jens-statt-einer-literaturgeschichte-dichtung-im-20-jahrhundert/</link>
<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 14:11:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Labyrinthe</dc:creator>
<guid>http://labyrinthe.wordpress.com/2006/10/31/walter-jens-statt-einer-literaturgeschichte-dichtung-im-20-jahrhundert/</guid>
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<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3491691214/urworte-21?creative=6378&#38;camp=1410&#38;link_code=as1" target="_blank"><img src="http://ec2.images-amazon.com/images/P/3491691214.03._AA140_SCMZZZZZZZ_V1082563467_.jpg" /></a></p>
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