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	<title>literatur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/literatur/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "literatur"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 21:34:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Marcel Reich-Ranicki und der Fernsehpreis]]></title>
<link>http://unintendedpurpose.wordpress.com/?p=1341</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 18:56:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>unintendedpurpose</dc:creator>
<guid>http://unintendedpurpose.wordpress.com/2008/10/12/marcel-reich-ranicki-und-der-fernsehpreis/</guid>
<description><![CDATA[Herrlich, halb Medien - Deutschland spricht drüber: Reich-Ranicki sorgt für Eklat beim Deutschen F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Herrlich, halb Medien - Deutschland spricht drüber: <a title="MRR sorgt für Eklat" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E79027CBEA39F4B449B7FC69B90B70A55~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Reich-Ranicki sorgt für Eklat beim Deutschen Fernsehpreis</a></p>
<p>Und Elke Heidenreich <a title="Marcel Reich Ranicki und der Fernsehpreis" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EE91B6E359E494E34BE66891A5D35B7AB~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">kommentiert das</a> ganze "wir haben uns nur noch geschämt", etwas spitz und pointiert.</p>
<p>Ich finde das ist mal wieder eine Geschichte die davon zeugt, dass noch nicht alle bestechlich oder zumindest korrumpierbar sind. MRR hat meines Erachtens sehr sympathisch gehandelt, weil er sich getraut hat, das undenkbare zu tun. Und das dann in einem Bezug, in dem ihm wohl niemand widersprechen würde, weil er wüßte das es nicht argumentativ zu untermauern wäre. MRR hat vielen damit wohl mal aus dem Herzen gesprochen, und er hat mit seiner Aussage -meiner Meinung nach- völlig recht ;-). <a title="ein lesenswerter unterhaltsamer Zeitungsartikel" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EE91B6E359E494E34BE66891A5D35B7AB~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Ein lesenswerter Artikel.</a></p>
<p>Nett ist auch das <a title="SpOn Foto " href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-36054-2.html#backToArticle=583662" target="_blank">Foto auf SpOn</a> in dem Gottschalk aber mal so völlig die Gesichtszüge entgleist sind :-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fauler Sonntag]]></title>
<link>http://serics.wordpress.com/?p=146</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 18:32:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>sigerics</dc:creator>
<guid>http://serics.wordpress.com/2008/10/12/fauler-sonntag/</guid>
<description><![CDATA[Nach dem Trubel der letzten Tage habe ich heute einmal wieder lange geschlafen, bis 10:00 Uhr Vormit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Trubel der letzten Tage habe ich heute einmal wieder lange geschlafen, bis 10:00 Uhr Vormittags. Auch nach der Morgentoilette verspürte ich das Bedürfnis, die Dinge heute etwas ruhiger anzugehen, dementsprechend habe ich heute nicht viel geleistet. Die Reisekosten für den Schwedentrip abrechnen, meine Vortragsnotizen von der gestrigen Fachtagung ins Reine schreiben und wegheften, ein langes Telephonat mit einem befreundeten Gesangswissenschaftler, ein paar E-Mails an die Mitautoren meiner Lyrik-Anthologie - viel mehr war nicht drin.</p>
<p>Ach ja, das Schönste fehlt noch: die ersten Schritte auf dem Weg zu meinem Zweitbuch "Jugendblütenlese". Es war ja schon die Rede davon. Nun habe ich wirklich die ersten Rahmenparameter festgelegt und die Gedichte selbst ins Layout eingefügt. Das ging relativ geschmeidig vonstatten. Die eigentliche Arbeit wird noch sein, die vielen einzelnen Bemerkungen zu den Texten in Kommentarartikel auszuschreiben. Dafür steht mir die nächste Woche zur Verfügung.</p>
<p>Während ich also meine Arbeit an diesem Buch aufnahm, fiel mir ein Pentaptychon ins Auge, das selbst einen passenden Kommentar zu dem Leben darstellt, das ich gerade führe. Sein Thema ist die Vergänglichkeit, und es hat mich einen Moment lang nachdenklich gemacht. Aber dann beruhigte ich mich darüber, daß ich meine Arbeitsleistung ja gar nicht für die Ewigkeit erbringe, sondern weil es mir gegenwärtig Freude macht. Nun, wie auch immer, hier ist es:</p>
<p style="padding-left:60px;">~</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Strandbetrachtung</strong></p>
<p style="padding-left:30px;">Ebbe ist's und eben liegt der Strand<br />
Vor dem gesunden Auge da.<br />
Tausend Tritte sind zu sehn im Sand,<br />
Die vormals blind es übersah.</p>
<p style="padding-left:60px;">Deren zwei sich gänzlich gleichen<br />
Nicht in Tiefe, Form noch Größe.<br />
Jeder prägt den Grund, den weichen,<br />
Sei's im Laufen oder Schleichen,<br />
Sei's mit Schuhwerk oder Blöße.</p>
<p style="padding-left:30px;">Meine Stiefel stapfen auch durch's Grau,<br />
Da ich nun dieses schreibe auf.<br />
Doch wozu geschieht's? Ich weiß genau,<br />
Bestehn wird nichts im Weltenlauf.</p>
<p style="padding-left:60px;">Das Geschriebne wird man streichen,<br />
Es ist gleich, wie wahr ich's wüßte.<br />
Nichts kann Ewigkeit erreichen,<br />
Denn das Leben wächst aus Leichen -<br />
Wellen brechen an der Küste.</p>
<p style="padding-left:30px;">An den Ufern selber nagt die Flut,<br />
Deckt alle Menschenspuren zu.<br />
Keine Flucht gibt's vor Gezeitenwut:<br />
Bedeckt sind bald auch ich - und du.</p>
<p style="padding-left:60px;">~</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SUPERKEIT]]></title>
<link>http://huleeta.wordpress.com/?p=794</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 16:47:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>huleeta</dc:creator>
<guid>http://huleeta.wordpress.com/2008/10/12/superkeit/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;So geht das also. Eigentlich total einfach, man muss nur an die eigene Superkeit glauben.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>"So geht das also. Eigentlich total einfach, man muss nur an die eigene Superkeit glauben."</p>
<p> - <a href="http://www.rockoschamoni.de">Rocko Schamoni</a>, <a href="http://www.amazon.de/Dorfpunks-Rocko-Schamoni/dp/3499241161/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1223829661&#38;sr=8-1"><em>Dorfpunks</em></a></p></blockquote>
<p><a href="http://huleeta.files.wordpress.com/2008/10/rnc-minnesota.jpg"><img src="http://huleeta.wordpress.com/files/2008/10/rnc-minnesota.jpg" alt="" title="Superkeit" width="500" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-795" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Michel Montecrossa Buch-Neuvorstellungen beim Mirapuri World Literature Fest 2008]]></title>
<link>http://michelmontecrossaliveblog.wordpress.com/?p=341</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 16:36:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>nakano28</dc:creator>
<guid>http://michelmontecrossaliveblog.wordpress.com/2008/10/12/341/</guid>
<description><![CDATA[ Heute möchte ich die Buch-Neuvorstellungen von Michel Montecrossa beim  Mirapuri World Literature]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-320" href="http://michelmontecrossaliveblog.wordpress.com/2008/09/27/michel-montecrossa-unplugged-somethings-crushin-in/deutsch1/"><img class="alignnone size-full wp-image-320" src="http://michelmontecrossaliveblog.files.wordpress.com/2008/09/deutsch1.jpg?w=20&#38;h=20" alt="" width="20" height="20" /></a> Heute möchte ich die Buch-Neuvorstellungen von <a title="Michel Montecrossa Newsletter" href="http://www.michelmontecrossa.com/">Michel Montecrossa</a> beim  <a title="Mirapuri World Literature Fest 2008" href="http://www.mirapuri-enterprises.com/LiteratureFest/index.php">Mirapuri World Literature Fest 2008</a> ( vom 24.10.-26.10.2008 am Omnidiet Resort and Business Hotel) ankündigen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-321" href="http://michelmontecrossaliveblog.wordpress.com/2008/09/27/michel-montecrossa-unplugged-somethings-crushin-in/english1/"><img class="alignnone size-full wp-image-321" src="http://michelmontecrossaliveblog.files.wordpress.com/2008/09/english1.jpg?w=20&#38;h=20&#38;h=20" alt="" width="20" height="20" /></a> Today I want to present the new releases by <a title="Michel Montecrossa Newsletter" href="http://www.michelmontecrossa.com/">Michel Montecrossa</a> that will be presented at this year's   <a title="Mirapuri World Literature Fest 2008" href="http://www.mirapuri-enterprises.com/LiteratureFest/index.php">Mirapuri World Literature Fest 2008</a> (from 24.10.-26.10.2008 at the Omnidiet Resort and Business Hotel)</p>
<p><!-- 	 	 --></p>
<p><strong>MICHEL MONTECROSSA: ‘SUNRAY REVOLUTION'</strong></p>
<p><a href="http://www.mirapuri-enterprises.com/LiteratureFest/books/Sunray-Revolution.jpg"><img class="aligncenter" title="‘SUNRAY REVOLUTION’ Songlyrics with Guitar Chords from the Legendary ‘Peace and Climate Change Tour 2008’" src="http://www.mirapuri-enterprises.com/LiteratureFest/books/Sunray-Revolution.jpg" alt="" width="246" height="350" /></a></p>
<p>Songlyrics with Guitar Chords from the Legendary ‘Peace and Climate Change Tour 2008' (148 pages, Hardcover, English language)</p>
<p>'Sunray Revolution' presents 84 song-lyrics from Michel Montecrossa's legendary Peace &#38; Climate Change Tour 2008.</p>
<p>Each song is featured with easy to learn guitar chord-progressions.</p>
<p>'Sunray Revolution' is Michel Montecrossa's proud and mind-shaking adventure into eco-world. The challenging questions of our future on a planet with dwindling resources, energy-wars and irreversible global warming are highlighted on straightforward and inspiring genius-songs.</p>
<p>'Sunray Revolution' not only raises questions but above all is giving positive answers.</p>
<p>'Sunray Revolution' is joy and intelligence singing in 84 songs of our changing world and the way of peace and progress for a better future.</p>
<p>'Sunray Revolution' is a masterpiece of songwriting by Michel Montecrossa, one of the 21st century's greatest musician-artist.</p>
<p>'Sunray Revolution' unfolds its message on 148 pages with 84 song lyrics, photographs and guitar chords.</p>
<p><strong>MICHEL MONTECROSSA: ‘STERNSCHNUPPE' (26 pages, Paperback, German language)</strong></p>
<p><a href="http://www.mirapuri-enterprises.com/LiteratureFest/books/Sternschnuppe.jpg"><img class="aligncenter" title="‘STERNSCHNUPPE’" src="http://www.mirapuri-enterprises.com/LiteratureFest/books/Sternschnuppe.jpg" alt="" width="271" height="350" /></a></p>
<p>Sternschnuppe entstand als Serie von 1969 - 1970. Die Geschichte bildet den Rahmen für eine szenische Folge von vielschichtig angelegten Bild - und Farbatmosphären, die sich durch wiederholte Betrachtung zu einer Erlebniswelt vertiefen können, die in sich den Schlüssel einer ständig neu erlebten Erfahrungsweise birgt.</p>
<p>Sternschnuppe ist ein Traum, der mit der Realität des Betrachters verschmilzt und sich zusammen mit ihm weiterentwickelt.</p>
<p>Sternschnuppe ist gemalte Musik. Farben und Formen sind wie Klänge und Melodien gestaltet, die sich einem inneren Hören ebenso wie einem inneren Sehen erschließen.</p>
<p>Sternschnuppe ist Poesie der Sinne auf dem Weg der Erfahrung.</p>
<p>Sternschnuppe ist als multidimensionales Mandala oder Sinnbild der Schönheit und Wonne angelegt.</p>
<p>Sternschnuppe ist als Teil eines Lebens der künstlerischen Freude, der Liebe und Freundschaft entstanden.</p>
<p>Literatur, Michel Montecrossa, Literaturfest, Buch Neuerscheinungen, new books, peace, climate change, chord progressions, songlyrics, Sternschnuppe, multidimensional, Mandala</p>
<p>Alle Infos zu Michel Montecrossa hier: <a title="Michel Montecrossa Newsletter" href="http://www.michelmontecrossa.com/">Michel Montecrossa</a></p>
<p>All info for Michel Montecrossa can be found here: <a title="Michel Montecrossa Newsletter" href="http://www.michelmontecrossa.com/">Michel Montecrossa</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rezension zum Buch: "Vertrau mir!" von Venus Vivat]]></title>
<link>http://musicmagazin.wordpress.com/?p=247</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 15:29:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>musicmagazin</dc:creator>
<guid>http://musicmagazin.wordpress.com/2008/10/12/rezension-zum-buch-vertrau-mir-von-venus-vivat/</guid>
<description><![CDATA[Unglaubwürdige Hauptfigur
Ein Text von Willi Schewski
Kurzinhalt:
In ihrem neusten Buch erzählt di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unglaubwürdige Hauptfigur</strong></p>
<p>Ein Text von Willi Schewski</p>
<p><strong>Kurzinhalt</strong>:<br />
In ihrem neusten Buch erzählt die Autorin die Geschichte von "Julia", einer Schriftstellerin, die sich nach langer Zeit und harter Arbeit, eine Reise. In der Abgeschiedenheit eines Ferienhauses will sie die Fortsetzung ihres Erotik-Bestsellers beginnen. Doch es kommt alles anders als geplant: Sie wird Opfer eines Verbrechens.</p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/615/2806615_a48bde5f51_m.jpg" alt="titel" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p>Produktinformation<br />
Broschiert: 100 Seiten<br />
Verlag: BoD GmbH; Auflage: 1 (Februar 2007)<br />
ISBN-10: 3833467347<br />
ISBN-13: 978-3833467349 </p>
<p><strong>Kritik</strong>:<br />
Zunächst lobt der Verfasser den Mut und für die Kraft der Autorin, ein derart brisantes Thema literarisch zu besetzen. Ferner spricht er der Autorin einen relativ ordentlichen Stil aus, der Text ist einfach und verständlich geschrieben und man kann das Büchlein in einem Rutsch durchlesen. Die Geschichte selbst ist interessant gestaltet und die Autorin schafft es, Umgebung und Atmosphäre in der Story zu transportieren. Der Stoff der Geschichte (es geht um das Thema Vergewaltigung) ist wichtig und es sei nochmals belobigt, dass die Autorin die Geschichte aus Sicht des Opfers berichtet. </p>
<p>Dennoch kommt der Verfasser nicht ohne Kritik aus. Der Autorin namens Venus Vivat verpasst es, die Hauptfigur würdig, realitätsecht und kompetent zu entwickeln. Vivat positioniert die Heldin der Geschichte (Julia) schwach: sie wirkt fade, blutleer, aus ihr strömt kaum echtes Gefühl aus. Das Opfer äußert weder richtig Wut noch Hass. In der Realität sollte man davon ausgehen, dass ein Opfer, neben allen körperlichen Verletzungen, Wut, Trauer, Hass und Erniedrigungsgefühle in sich fühlt und dieses zum Ausdruck bringt. Warum aber nicht "Julia"? </p>
<p>Die Autorin impliziert "Julia" unzureichend Emotionen und Reaktionen, sie wirkt somit leblos, unecht und unglaubwürdig. Geschichten "leben" von Emotionen, Schmerzen und Konflikten der Hauptfiguren. Sie sind die Stützfeiler einer substanziellen, feurigen Prosa. Fehlt es diesen, wie in dem Buch der Autorin Vivat, zerbricht die Echtheit der Geschichte. Der Transport und die Botschaft des Themas, so wichtig es auch für die Autorin erscheinen mag, wirkt durch eine unechte Hauptfigur geschraubt und aufgesetzt. </p>
<p>Vivat ist nicht mit einem einzigen Satz gelungen, die menschliche Tragödie, die seelisch Zerstörung, die aufbrechenden Emotionen, die Verzweiflung, die ein Vergewaltigungsopfer an seelischen Qualen nach so einem schweren Verbrechen erlebt, glaubwürdig zu transportieren. Alleine schon die Figur „Julia“ in den Beruf „Autorin“ zu packen, wirkt suspekt, es düngt ein wenig nach Hollywood-Püppchen. Welches Vergewaltigungsopfer ist schon Autorin? Diese banale Erzählweise führt zu einer Bagatellisierung des eigentlichen Themas des Buches: der erschütternden Erfahrung der Protagonistin.</p>
<p>Der Verfasser würdigt zwar die Idee des Buches, die Inspiration und den Druck und den Versuch der Autorin, (die, wie am Ende des Buch zu lesen ist, selber Opfer war) Position für die Situation von Opfern zu nehmen; aber ein Versuch alleine ist ungenügend: Um das Thema Vergewaltigung hintergründig und faktenreich zu erzählen und den Leser zu binden bedarf es um Einiges mehr. </p>
<p>Der Preis des Werkes von 10 Euro (man bedenke: dieses waren einmal 20 DM!) ist unangemessen hoch.</p>
<p><em>Text: Willi Schewski</em></p>
<p>Pressebuero Nord<br />
Willi Schewski<br />
Postfach 2825<br />
24918 Flensburg<br />
Tel.: 0461-4808644<br />
Mobil: 0171-9407176<br />
E-Mail:<br />
Web1: <a href="http://www.pressebuero-nord.com">www.pressebuero-nord.com </a><br />
Web2: <a href="http://musik-magazin.blog.de/">http://musik-magazin.blog.de/</a><br />
Web3: <a href="http://flensburg-szene.blog.de/">http://flensburg-szene.blog.de/</a></p>
<p>Der freie Autor und Journalist Willi Schewski (Jahrgang 1961) schreibt seit über 20 Jahren. Zunächst verfasste er literarische Texte als Gedichte und Kurzgeschichten, die in zahlreichen Anthologien und Literaturzeitschriften sowie im Internet veröffentlicht wurden. Wenig später begann er mit dem journalistischen Schreiben. </p>
<p>Als freier Mitarbeiter/Redakteur arbeitet(/e) Willi Schewski für Zeitungen &#38; Wochenblätter (u.a. s:hz, Moin-Moin, Wochenschau, Husumer Nachrichten, Flensburger Tageblatt, NF Palette) sowie Zeitschriften &#38; Szene-Magazine (u.a. RockstarT, Grenzgäng, Partout). Ferner ist er für diverse Onlinemagazine (u.a. www.Nord-Ostsee-Magazine.de, www.Flensburg-Szene.de ) tätig. </p>
<p>2006 hat dem Autor das professionelle Bloggen gepackt: Er betreut mehrere Weblogs, und das zum Teil mit großem Erfolg. Sein Hauptthema ist Kunst &#38; Kultur (Musik, Literatur, Film, Foto, Schauspiel) aber auch gesellschaftskritische Themen beschäftigen den Autor. </p>
<p>Seit 2007 betreibt Willi Schewski eine Presse- und PR-Agentur (Pressebüro Nord) und beliefert bundesweit Abnehmer aus allen Medienbereichen mit Text- und Fotomaterial. Ferner berät er Nachwuchs-Künstler (Musiker/Schriftsteller) und verschafft ihnen Auftritte, Presse, PR und Promotion.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesung von Jacques Berndorf und Ralf Kramp in ADENAU in Anwesenheit von KLAUSENS]]></title>
<link>http://klausens.wordpress.com/?p=227</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:07:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>klausens</dc:creator>
<guid>http://klausens.wordpress.com/2008/10/12/lesung-von-jacques-berndorf-und-ralf-kramp-in-adenau-in-anwesenheit-von-klausens/</guid>
<description><![CDATA[klau|s|ens, du hast zwei gesehen, zusammen?
ich habe zwei krimischriftsteller aus der eifel gesehen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fliesstext">klau&#124;s&#124;ens, du hast zwei gesehen, zusammen?</p>
<p>ich habe zwei krimischriftsteller aus der eifel gesehen, zusammen.</p>
<p>wieso das?</p>
<p>sie lasen zusammen!</p>
<p>wieso das?</p>
<p>weil sie nun auch zusammen bei einem verlag sind, den sogar der eine von den beiden betreibt.</p>
<p>von wem sprechen wir?</p>
<p>wir sprechen von ralf kramp und jacques berndorf.</p>
<p>aha, aha - war ich dabei?</p>
<p>du warst bei der lesung dabei, aber ja, zweitklausens! die war in adenau, in der hocheifel-halle.</p>
<p>in adenau?</p>
<p>ja, in adenau. noch vor dem nürburgring. in der eifel. verstehst du? - wo die motorradfahrer immer so gefährlich und laut durchbrettern.</p>
<p>ich bin doch nicht blöd. aber was wollten wir da?</p>
<p>wir wollten diese beiden erfolgreichen eifel-schriftsteller hören, wie sie lesen, und wie sie aufgenommen werden.</p>
<p>hat es dir gefallen.</p>
<p>aber ja doch! es war schön, es war nett. ich musste auch herzlich und herzhaft lachen, weil manches eben auch lustig war.</p>
<p>es sind schriftsteller zum anfassen?</p>
<p>ich denke, ja - so wirkte es. - und dr. josef zierden ...</p>
<p>wer ist das denn?</p>
<p>das ist doch der nette mann aus prüm, der das eifel-literatur-festival organisiert, jahr für jahr, und es wächst und wächst.</p>
<p>aha.</p>
<p>siehst du?!</p>
<p>ich sehe nichts. ich war also dabei, und es war schön und nett, und dann verließen wir adenau.</p>
<p>ich denke, dass ein großer teil der berndorf-auflage, die ja bei dem neuen buch schon über die 100.000 sein soll ... dass also ein großer teil der auflage in der eifel selbst verkauft wird.</p>
<p>weil die bücher so heißen?</p>
<p>eben: die eifel findet sich namentlich schon wieder und ist verdammt stolz, so dass sich kaum noch ein eifelaner leisten kann, ohne berndorf-bücher zu sein!</p>
<p>im urlaub?</p>
<p>gerade dann: stelle dir vor, du triffst auf mallorca jemanden aus hamburg-fuhlsbüttel, und der oder die sagen dann: "was, Sie sind aus der eifel, und sie haben keinen eifelkrimi dabei?"</p>
<p>ach, funktioniert so die welt?</p>
<p>ich denke: ja.</p>
<p>das ist aber fein.</p>
<p>für berndorf ist es fein, und für seinen neuen verleger ralf kramp auch.</p>
<p>ich denke, der schreibt auch krimis.</p>
<p>ja, der ist schreiber und verleger in einem. so sind alle glücklich.</p>
<p>und der herr romes?</p>
<p>du meinst den verbandsbürgermeister von adenau?</p>
<p>ja, die in rheinland-pfalz haben doch das konstrukt der verbandsgemeinden.</p>
<p>ich denke, romes war auch glücklich, dass die beiden in adenau waren.</p>
<p>konnte man die halle füllen?</p>
<p>ich denke, die war rappelvoll, weil doch vorne noch leute links und rechts von den lesenden auf der bühne platziert wurden.</p>
<p>dann sind alle glücklich?</p>
<p>ich hoffe doch - manchmal kann das leben so einfach sein.</p>
<p>aber dannn braucht man ja keine literaten, die braucht man doch immer nur, wenn es etwas nachzudenken gilt.</p>
<p>so habe ich die welt noch nicht betrachtet.</p>
<p>du bist ja auch rheinschriftsteller - die ticken sowieso anders.</p>
<p>... und meine gedichte. also MEINE?</p>
<p>eben, deine ewigen LIVE-gedichte. die muss ich auch noch lesen. wo denn?</p>
<p>hier: <a href="http://www.klausens.com/klausens_und_jacques_berndorf.htm" target="_blank">http://www.klausens.com/klausens_und_jac...</a></p>
<p>muss das denn sein? ich würde lieber einen krimi lesen. ich finde gedichte sowieso ...</p>
<p>das war also der erfolg der lesung, du verrätst mich, also dich selber! - nein, nach adenau darfst du nimmer!</p>
<p>aber irgendow müssen wir uns doch lassen, klau&#124;s&#124;ens. irgendwo!</p>
<p>wir können uns doch in solchen schlichten, märchenhaften berichten wie diesem "lassen", zweitklausens.</p>
<p>du hast ganz falsche vorstellungen von allem - das wollte ich immer schon mal sagen. du schreibst auch so naiv.</p>
<p>und ich muss noch das blut von dem messer abwischen, mit dem ich ...</p>
<p>du willst mich töten? hilfe!!!</p>
<p>... den blut-ketchup-beutel für den - nun bestimmt bald - neuen eifel-film gedanklich schon aufgeschnitten habe.</p>
<p><img src="http://jetztimg.sueddeutsche.de/upl/images/user/kl/klausensblog/631992.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p><img src="http://jetztimg.sueddeutsche.de/upl/images/user/kl/klausensblog/631992.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern<br />
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)<br />
KLAU&#124;S&#124;ENS - LOG - W E L T L I N G<br />
<a href="http://klausens.blogg.de/" target="_blank">http://klausens.blogg.de</a></p>
<p>HOMEPAGE VON KLAU&#124;S&#124;ENS: <a href="http://www.klausens.com/" target="_blank">http://www.klausens.com</a> </span> <!-- google_ad_section_end --></p>
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Update der Romane mit "Plague Room"]]></title>
<link>http://sameasitneverwas.wordpress.com/?p=2046</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 10:24:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>sameasitneverwas</dc:creator>
<guid>http://sameasitneverwas.wordpress.com/2008/10/12/update-der-romane-mit-plague-room/</guid>
<description><![CDATA[Im Literaturbereich gibt es ab jetzt unter der Kategorie Romane alle Informationen zum am 25. Novemb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2047" title="plague_room_gekippt" src="http://sameasitneverwas.wordpress.com/files/2008/10/plague_room_gekippt.jpg" alt="" width="210" height="324" />Im <a href="http://sameasitneverwas.wordpress.com/gw-der-comic/"><strong>Literaturbereich</strong></a> gibt es ab jetzt unter der Kategorie <a href="http://sameasitneverwas.wordpress.com/gw-der-comic/romane/"><strong>Romane</strong></a> alle Informationen zum am <strong>25. November</strong> erscheinenden neuen Roman <a href="http://sameasitneverwas.wordpress.com/gw-der-comic/ghost-whisperer-plague-room/"><strong>"Ghost Whisperer: Plague Room"</strong></a>.</p>
<p>Neben dem Autor, der Seitenzahl und dem direkten Bestellink zu <strong>amazon</strong> findet Ihr dort auch die kürzlich veröffentlichte <strong>Inhaltsangabe</strong>, die wieder eine sehr spannende und gruselige Geschichte erahnen lässt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehmanns kleiner Bruder]]></title>
<link>http://gestrandet.wordpress.com/?p=523</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 10:04:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>kiwikuenstler</dc:creator>
<guid>http://gestrandet.wordpress.com/2008/10/12/lehmanns-kleiner-bruder/</guid>
<description><![CDATA[ • BELESENsein • Frank Lehmann ist dank Schnaps und Mandrax endlich aus der Bundeswehr entlassen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gestrandet.wordpress.com/files/2008/10/lehmann1.jpg" alt="" title="lehmann1" width="182" height="320" class="alignleft size-full wp-image-525" /> <font color="#796d07">• BELESEN<em>sein</em> •</font> Frank Lehmann ist dank Schnaps und Mandrax endlich aus der Bundeswehr entlassen worden. Ein neues Leben kann beginnen. Nur wie das aussehen soll, hat er sich noch nicht überlegt. Erstmal fährt er zu seinem Bruder Manfred nach Berlin, Hauptstadt und so, das wird schon. Statt seines großen Bruders findet er dort absurde Gestalten, die ihn ins kreuzberger Nachtleben mitschleppen und in Notfällen Bier verkaufen lassen. Ein paar Nächte tingelt er so herum, macht sich Sorgen, trinkt, sucht Manfred, denkt nach, prügelt sich und führt überflüssige Gespräche.<br />
Frank hat es satt immer nur "Manfreds kleiner Bruder" zu sein. Genauso ist die dritte Lehmann-Geschichte nicht mehr als das jüngere Geschwisterkind der beiden anderen - zwar ganz unterhaltsam, steht aber immer im Schatten von "Herr Lehmann" und "Neue Vahr Süd". Und das völlig zurecht. </p>
<p><font color="#009de0"> Sven Regener<br />
"Der kleine Bruder"<br />
Eichborn Verlag 2008</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reich-Ranicki]]></title>
<link>http://luftposting.wordpress.com/?p=76</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 09:05:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohneeinander</dc:creator>
<guid>http://luftposting.wordpress.com/2008/10/12/reich-ranicki/</guid>
<description><![CDATA[Reich-Ranicki bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises:
„Ich habe nicht gewusst, was mich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Reich-Ranicki bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises:<br />
„Ich habe nicht gewusst, was mich hier erwartet.“<br />
„Ich finde es auch schlimm, dass ich das erleben musste.“</p>
<p>Lieber Marcel Reich-Ranicki,</p>
<p>Sie sind der beste Literaturkenner ,-kritker und Unterhalter aller Zeiten (Gott. und Co. wissen das und beneiden Sie).</p>
<p>Sie können sich solche Bemerkungen mit ruhigen Gewissen erlauben. Aus rein egoistischen Gründen wünsche ich Ihnen noch viele Fernsehauftritte ;-)</p>
<p>Bleiben Sie gesund und munter!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verbotene Literatur]]></title>
<link>http://derkosmonaut.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 08:16:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>derkosmonaut</dc:creator>
<guid>http://derkosmonaut.wordpress.com/2008/10/12/verbotene-literatur/</guid>
<description><![CDATA[Übt verbotene Literatur einen erhöhten Reiz aus?
Ja, aber es ist nicht unwichtig festzustellen, da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Übt verbotene Literatur einen erhöhten Reiz aus?</p>
<p>Ja, aber es ist nicht unwichtig festzustellen, daß Verbote wie Filter wirken. Eine Gesellschaft filtert über Zensur selbst das Beste heraus. Im Westen, wo alles von allen gelesen werden kann, ist das ganz anders. Verbindest du mit Narrativem etwas Emanzipatorisches?<!--more--><br />
Nein, aber vielleicht verschafft mir <a href="http://www.kunst-kultur-forum.de">Malerei</a> eher den Abstand zu gleich welchem Phänomen, den ich brauche. Sie ist mehr als andere Medien so etwas wie ein Filter des Ausdrucks. Interessante aktuelle Installationen: <a href="http://www.ueltzhoeffer.de">New York Textportrait</a> "Missing" Ground Zero.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Texte, Biografien, Textportraits - Ralph Ueltzhoeffer]]></title>
<link>http://artinberlin.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 08:11:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>artinberlin</dc:creator>
<guid>http://artinberlin.wordpress.com/2008/10/12/texte-biografien-textportraits-ralph-ueltzhoeffer/</guid>
<description><![CDATA[Ich will eine vom Zufall abhängige Geschichte erzählen, die zwar von einem Text ausgeht, sich aber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will eine vom Zufall abhängige Geschichte erzählen, die zwar von einem Text ausgeht, sich aber von ihm löst, um dann wieder zu ihm zurückzukehren. Weder wird interpretiert noch illustriert. Vielmehr vermische ich alles, wodurch sich eine andere Geschichte ergibt. Dem subjektiven Faktor des Lesens von Texten schenke ich mehr Bedeutung, denn sie sind an sich schon so überzeugend, daß sie keines gemalten Bildes bedürfen. Die Textportraits von <a href="http://www.ueltzhoeffer.de">Ralph Ueltzhoeffer</a> sind da eher eine Ausnahme. Warum sollte man einen Stuhl als Stuhl interpretieren? <!--more-->Eine Frage, die ich mir immer wieder stelle, weil ich herausfinden will, wo die Dichotomie von Realem und Repräsentiertem in Literatur wie in Malerei steckt. Vielleicht treffe ich mich darin, trotz gewisser Unterschiede, die zu bennenen sind, mit Rene Magritte, der als erster die Realität von Bild und Text anzweifelte. </p>
<p>Der wollte die Realität und deren Verkörperung in eine Krise führen, was auf mich überhaupt nicht zutrifft, da mich die Krise erst gar nicht interessiert. Mit ihr spielend, möchte ich Geschichten dazu imaginieren, während Magritte zu zeigen beabsichtigte, daß sowohl die Realität als auch deren Wahrnehmung selbst in der Krise steckt. Von Texten ausgehend, ziele ich auf Geschichten.</p>
<p>Beispiel eines Textportraits (Ralph Ueltzhoeffer). Barack Obama als Textportrait.</p>
<p><a href="http://www.ueltzhoeffer.de"><img src="http://www.ueltzhoeffer.de/blog/wp-content/images/barack-obama-portrait.jpg" alt="Barack Obama - Textportrait" width="482" height="548" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Literaturpapst macht Krawall]]></title>
<link>http://partikelfernsteuerung.wordpress.com/2008/10/12/literaturpapst-macht-krawall/</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 07:32:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>partikelfernsteuerung</dc:creator>
<guid>http://partikelfernsteuerung.wordpress.com/2008/10/12/literaturpapst-macht-krawall/</guid>
<description><![CDATA[Marcel Reich-Ranicki hat bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises den Zustand unserer Fernseh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reich-Ranicki">Marcel Reich-Ranicki</a> hat bei der Verleihung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Fernsehpreis">Deutschen Fernsehpreises</a> den Zustand unserer Fernsehlandschaft massiv angegriffen:</p>
<blockquote><p>Er habe nicht gewusst, was ihn bei der Preis-Gala erwarte, sagte ein entrüsteter Reich-Ranicki bei der Aufzeichnung der Preisverleihung. "Ich finde es schlimm, was wir uns über Stunden hier ansehen mussten", bekräftige Reich-Ranicki und nannte die mit dem Fernsehpreis ausgezeichneten Sendungen "Blödsinn". <a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2008/10/11/2634254.xml">ZEIT Online</a></p></blockquote>
<p>Den Preis für sein Lebenswerk fasste er nicht an. Man mag den eigenwilligen Literaturkritiker mögen oder nicht – so eine Aktion verdient Respekt.</p>
<p>Heute abend <a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,1404038_idDispatch:8038253,00.html">strahlt das ZDF die Sendung aus</a>, dank der vielen Vorabberichte dürften die peinlichen Momente auch wohl kaum dem Schnitt zum Opfer fallen.</p>
<p>UPDATE: Inzwischen hat der Eklat die große Runde gemacht.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/mrr-will-fernsehquatschpreis-nicht/">Stefan Niggemeier</a> und <a href="http://www.spreeblick.com/2008/10/12/wie-marcel-reich-ranicki-im-hohen-alter-keinen-fernsehpreis-aber-dafur-eine-tochter-bekam/#comment-692989">Spreeblick</a> belegen, dass unterirdische Qualität sich auch in renommierten Nachrichtenredaktionen offenbart. Und das ausgerechnet im Bericht über<br />
diese harsche Medienkritik...</li>
<li>Elke Heidenreich liefert <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc%7EEE91B6E359E494E34BE66891A5D35B7AB%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">auf Faz.net</a> einen grandiosen <em>Rant</em>:<br />
<blockquote><p>ich dachte, was für eine Zumutung diese armselige, grottendumme Veranstaltung für ihn sein müsse. In jeder Hinsicht – einen so alten Mann lässt man nicht derart lange warten</p></blockquote>
</li>
<li><a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/rundfunk/wdr/deutscher_fernsehpreis_2008/081012.jhtml">WDR.de</a> lässt Stefan Aust schwärmen:<br />
<blockquote><p>Das war wunderbar! Ich vermute mal, dass die das so inszeniert haben. Das war ja wie ausgedacht.</p></blockquote>
<p>und berichtet, das ZDF habe Reich-Ranicki tatsächlich wie von Laudator Thomas Gottschalk vorgeschlagen, eine neue Sendung angeboten. Außerdem werde der Fernsehpreis heute abend vollständig ausgestrahlt.</li>
<li>Laut <a href="http://www.dwdl.de/article/story_18092,00.html">DWDL.de</a> würden RTL und Sat.1 sich aber an einer solchen „Wiedergutmachungssendung“ nicht beteiligen, ProSieben-Moderator Opdenhövel hätte Reich-Ranicki gar „respektlos“ genannt.</li>
</ul>
<p>Wäre die ganze Angelegenheit tatsächlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viral_Marketing">Viral Marketing</a> für eine längst geplante Reich-Ranicki-Sendung – man müsste vor dem ZDF den Hut ziehen. Das scheint aber gelinde gesagt höchst unwahrscheinlich und so bleibt das „Chapeau!“ dem RR höchstselbst vorbehalten. Eine Qualitätsdiskussion kann auf jeden Fall nie schaden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[irrsinn]]></title>
<link>http://rkms.wordpress.com/2008/10/12/irrsinn/</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 04:51:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>rkms</dc:creator>
<guid>http://rkms.wordpress.com/2008/10/12/irrsinn/</guid>
<description><![CDATA[§ 960 BGB
Wilde Tiere
(1)Wilde Tiere sind herrenlos, solange sie sich in der Freiheit befinden. Wil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>§ 960 BGB</p>
<p>Wilde Tiere</p>
<p>(1)Wilde Tiere sind herrenlos, solange sie sich in der Freiheit befinden. Wilde Tiere in Tiergärten und Fische in Teichen ..... sind nicht herrenlos.<br />
(2) Erlangt ein gefangenes wildes Tier die Freiheit wieder, so w ird es herrenlos, wenn nicht der Eigentümer das Tier sofort verfolgt oder wenn er die Verfolgung aufgibt.<br />
(3) Ein gezähmtes Tier wird herrenlos. wenn es die Gewohnheit ablegt, an den ihm bestimmten Ort zurückzukehren</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Literatur-Quiz]]></title>
<link>http://arnaba.wordpress.com/?p=691</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 21:20:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>arnaba</dc:creator>
<guid>http://arnaba.wordpress.com/2008/10/11/literatur-quiz/</guid>
<description><![CDATA[Testen Sie Ihr Wissen: Und gewinnen Sie mit Jokers wertvolle Preise!

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Testen Sie Ihr Wissen: Und gewinnen Sie mit Jokers wertvolle Preise!</p>
<div class="f_l"><a href="http://www.jokers-quiz.de/quiz/index.php?mandant=de&#38;m=jode&#38;wksp=0&#38;wkc=0&#38;PUBLICAID="><img src="http://www.jokers.de/vpg/img/gif/img_lounge_start_JokerQuiz-985149.gif" border="0" alt="" width="109" height="110" /></a></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vergänglichkeit im Garten]]></title>
<link>http://kalliopevorleserin.wordpress.com/?p=1755</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 18:53:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Claudia</dc:creator>
<guid>http://kalliopevorleserin.wordpress.com/2008/10/11/verganglichkeit-im-garten/</guid>
<description><![CDATA[Heute konnte ich in meinem Lieblingsthema Vanitas schwelgen! Bei unglaublich schönem Wetter  hier u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute konnte ich in meinem Lieblingsthema Vanitas schwelgen! Bei unglaublich schönem Wetter  hier und da einige Früchte sehen - prinzipiell eßbare, aber unreife und solche, die man besser nicht essen sollte…<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2932270548/" title="Brombeeren von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3158/2932270548_97e0cc3565.jpg" width="500" height="375" alt="Brombeeren" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2932276272/" title="Maiglöckchenfrucht von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3195/2932276272_bbf7cde3b3_m.jpg" width="234" height="240" alt="Maiglöckchenfrucht" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2932272692/" title="Ilex von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3198/2932272692_97651c41d8_m.jpg" width="240" height="184" alt="Ilex" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2931414811/" title="Pfaffenhütchen von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3273/2931414811_05d7e770fc.jpg" width="500" height="401" alt="Pfaffenhütchen" /></a></p>
<p>Blühendes, Welkendes und Samendes verschiedenster Art…<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2932267260/" title="Astern 2 von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3212/2932267260_87c82025e6.jpg" width="428" height="500" alt="Astern 2" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2931418567/" title="Wandelröschen von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3157/2931418567_33880728a4.jpg" width="470" height="500" alt="Wandelröschen" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2932275940/" title="Balsamine 2 von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3135/2932275940_a86a4faf7c.jpg" width="407" height="500" alt="Balsamine 2" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2932266212/" title="Physalis-Hülle 2 von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3216/2932266212_f7539038c9_m.jpg" width="240" height="180" alt="Physalis-Hülle 2" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2932275086/" title="Physalis-Hülle 1 von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3271/2932275086_b841135518_m.jpg" width="239" height="240" alt="Physalis-Hülle 1" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2932272436/" title="Welkender Wurmfarn von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3251/2932272436_243f65db11_m.jpg" width="240" height="228" alt="Welkender Wurmfarn" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2931415195/" title="Steinerne Schleife von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3188/2931415195_78aede1363.jpg" width="500" height="437" alt="Steinerne Schleife" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2932276864/" title="Welkes Schaublatt 3 von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3187/2932276864_6e7af5c3ae.jpg" width="500" height="397" alt="Welkes Schaublatt 3" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2931413187/" title="Welkes Schaublatt 2 von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3004/2931413187_a3513d9fe3.jpg" width="375" height="500" alt="Welkes Schaublatt 2" /></a></p>
<p>und den Vanitas-Klassiker Fliege auf Blüte.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2932267576/" title="Weisse Rose mit Fliege 1 von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3178/2932267576_1de5e72f08.jpg" width="500" height="487" alt="Weisse Rose mit Fliege 1" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2931412097/" title="Topinambur mit Fliege 1 von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3145/2931412097_b997387e58.jpg" width="459" height="500" alt="Topinambur mit Fliege 1" /></a></p>
<blockquote><p><a href="http://www.bautz.de/bbkl/c/czepko_v_r.shtml" target="_blank">Daniel Czepko von Reigersfeld</a><br />
<strong>Leben aus dem Tod,<br />
An den Todt</strong></p>
<p>O Todt, als ich dich recht, als wie ich sol, erkannt:<br />
Heiß ich dich allezeit mein neugebohrnes Leben:<br />
Ich wüste nicht, nach was ein Hertze solte streben,<br />
Im fall es nicht sein Thun auff diesen Port gewanndt:</p>
<p>Wir stehen in Gefahr, wann wir auff diese Thür,<br />
Die zu dem Leben geht nicht schicken unsre Sinnen,<br />
Wol dem, der zu der Post den Schlüßel kan beginnen:<br />
Ich lebte nicht, lebt' ich, o Tod, ohn dich allhier.</p>
<p>Ein Angst ohn alles Endt, ein ew'ge Müh' ohn Ruh<br />
Ist ohn den seelgen Tausch, das Leben, drum wir werben:<br />
Wir müßen aber vor, eh' als wir sterben, sterben,<br />
Dann vor dem Tode kommt man bloß dem Tode zu.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[tagesspruch]]></title>
<link>http://rkms.wordpress.com/2008/10/11/tagesspruch/</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 17:39:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>rkms</dc:creator>
<guid>http://rkms.wordpress.com/2008/10/11/tagesspruch/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Sorge dich nicht um morgen, denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen.Jeder Tag hat g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><span style="font-family:Calibri;font-size:11px;">"Sorge dich nicht um morgen, denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen.Jeder Tag hat genug eigene Plage!" (Bergpredigt; Mt 6,34)</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Farbenblind ist Sie!]]></title>
<link>http://theotherwayround.wordpress.com/?p=194</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 16:13:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>flawless!?</dc:creator>
<guid>http://theotherwayround.wordpress.com/2008/10/11/farbenblind-ist-sie/</guid>
<description><![CDATA[Neulich fragte ich mich leise
Auf welche geheime Art und Weise
Die Ampel denn nun eigentlich wüsste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="firstHeading">Neulich fragte ich mich leise</p>
<p>Auf welche geheime Art und Weise</p>
<p>Die Ampel denn nun eigentlich wüsste</p>
<p>Welche Farbe sie zeigen müsste,</p>
<p>Wer es wohl war der der Ampel gebot</p>
<p>Farbe zu zeigen, ob Grün, ob Rot.</p>
<p><em>Nun</em>, dachte ich, <em>es gibt da bestimmt</em></p>
<p><em>So ne Art Muse die Ampeln besingt!</em></p>
<p>Und gleich darauf war ich mir gewiss</p>
<p>Was die Leibspeise der Muse wohl ist,</p>
<p>Denn ich meine diese Ampelmuse</p>
<p>Isst nichts Anderes als Pampelmuse!</p>
<p><em>flawless!?</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Schatten der Nacht ( 22/ger )]]></title>
<link>http://smi7.wordpress.com/?p=698</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 15:00:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>smi7</dc:creator>
<guid>http://smi7.wordpress.com/2008/10/11/im-schatten-der-nacht-22ger/</guid>
<description><![CDATA[Fortsetzung von ( 21 ) weiter mit ( 23 )
Die Nachricht von der Festnahme erreichte Kathleen nur Minu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ff6600;">Fortsetzung von ( 21 ) weiter mit <a title="23" href="http://smi7.wordpress.com/2008/10/10/im-schatten-der-nacht-23ger/" target="_self">( 23 )</a></span></p>
<p>Die Nachricht von der Festnahme erreichte Kathleen nur Minuten später, auch das Erik „gesund” war. Sie würden in vier Stunden in Spandoverhaven sein, rechtzeitig zur Pressekonferenz die um 19.00 Uhr angesetzt war. Weder informierte man diesmal Suza, noch Jona. Es hatte viele Gründe.</p>
<p>Man sah es Erik nicht an was in ihm vor ging. Labbock verhielt sich vom ersten Moment an wieder so arrogant und Erik wusste, dass er sich kein Stück geändert hatte.<br />
„Bist du okay Junge?” Labbock schnippte mit seinen Fingern vor Erik´s Gesicht umher bis er nach kurzem Zörgern reagierte. Erik saß still im Wagen und schien zu warten, nicht darauf das es vorbei war und nicht darauf das er befreit wurde.<br />
„Ich bin müde! Ich werde nichts sagen!”<br />
„Das Thema hatten wir schon mal, wenn ich mich recht erinnere. Du hast nichts mehr zu befürchten. Wir brauchen deine Aussage! Deshalb wirst du was sagen! Wir gehen! Du musst in ein Krankenhaus!”<br />
„Nur zu Hause!”<br />
„Mal sehen was der Sanitäter sagt! Hälst du das durch?”<br />
„Ja!” Er hustete, es war schlimmer geworden. Nach der Erstversorgung entsprach man seinem Wunsch.</p>
<p><!--more Weiterlesen ...--></p>
<p>„Hallo Erik ! Wir haben uns ja lange nicht gesehen!” , begrüßte Dr. Kessinka  Erik. Es sollte alles ein bißchen Auflockern, aber mit zwei Menschen zu viel, wollte es nicht recht gelingen. Labbock besah sich die medizinischen Plakate und die Kommissarin Kathleen schloss die Tür zum Untersuchungsraum 2.<br />
„Ich werd noch ihr bester Kunde!” Erik  lächelte wie immer, wenn er sich unwohl fühlte, setzte sich auf die Pritsche, während Labbock stehen blieb, hielt Kathleen sich im Hintergrund.<br />
„Bist du froh wider zu Hause zu sein?” Kessinka besah sich Erik´s Gesicht, sowie die genähte Kopfwunde , sie machte sich Notizen. „Das ist gut  genäht und verheilt!”<br />
„Wenn ich schon zu Hause gewesen wäre, könnte ich das bejaen.” Er lächelte, es verschwand schlagartig als er die beiden  Gestalten im Hintergrund anblickte.<br />
„Mach dich bitte frei!” Dr. Kessinka notierte sich das Erste,   im Untersuchungsraum 2 befand sich die Pritsche hinter einem gelblichen Vorhang, links neben der Tür.<br />
„Ich brauch deine Sachen, als Beweisstück!... Also werfen siw nichts weg!” Erik sah zu Labbock, starrte, aber er beachtete ihn nicht weiter, bis Dr. Kessinka ihn zurück holte und die  genähte Platzwunde am Kopf weiter begutachtete. Der Rest im Kopfbereich war in Ordnung.<br />
„Meine Haare mußten  ab. Sie wachsen gut nach.” Erik schien sich damit abgefunden zu haben.: „Schwester Magaret war so sanft wie möglich... Kein normaler Mensch würde so rum laufen. Ernsthaft... Sie sollten lieber rausgehen. Kommissarin?” Erik wand sich zu Kathleen. „Wenn es ihnen unangenehm wird.” Da war es das falsche  Lachen.<br />
„Das ist mein Beruf das weißt du doch! Zudem bist du sehr tapfer!”<br />
„Tapfer ist das nicht. Ich nenne es Selbsterkenntnis, das ich doch nichts ändern konnte!”  Dr. Kessinka, fühlte Erik´s gestauchten Handknöchel, sie kannte Erik seit er drei Monate alt war, es tat ihr innerlich weh wie dieser gebrochene junge Mann vor ihr stand. Beim ersten Besuch vor Wochen war die Spannung schon unerträglich und es wurde immer schlimmer.<br />
„Auf geht´s!”<br />
„Wollen sie sich nicht einen Kaffee holen!” Kessinka redete kurz mit Labbock und er verlies für kurze Zeit den Untersuchungsraum 2, aber Erik war noch immer angespannt.<br />
„Der hängt wie ´ne Klette an einem.” Erik zog vorsichtig die Jeansjacke und den Pullover aus, dann das Unterhemd, an dem sich dünne Blutfäden abzeichneten. An den Armen hatte man die blauen Flecken schon gesehen. Man Konnte die alten von den neueren anhand des Farbtons unterscheiden und von den dunklen waren mehr da. am unteren Bauch hatte er einen alten Verband, im Schulterbereich einen frischen. Das Wundwasser hatte den Verband verhärtet. Vorsichtig löste Dr. Kessinka den gesamten Verband mit einer Schere.<br />
„Hm das sieht gar nicht gut aus! Sehr unprofessionell!” Sie besah sich alles genau.<br />
„Oh danke! Es ist schlimm! Ich weis! Fühlt sich auch so an. Ich wollte nur jemanden da dran lassen dem ich vertraue.” Erik legte sich auf die Untersuchungspritsche, stehen konnte er nicht mehr. Zu viel, war passiert, die Schmerzen so auch erträglicher. Die letzte Schicht mußte besonders vorsichtig abgezogen werden. Tief atmete Erik ein. Das ganze Ausmaß machte sich in diesem Moment klar. Kein Wort hatte der Junge verloren. Kessinka machte die nächsten Notizen. Erik drehte sich nach Anweisung auf die Seite und den Bauch, alles verlief ruhig. Was im Gegensatz zur ersten Untersuchung anders war, waren die sechs tiefen Schnittwunden die  sich von der Schulter zur Hüfte runter zogen. Er hatte weniger Blut verloren als vermutet.<br />
„Deinen Humor hast du nicht verloren, wie mir scheint. Wir müssen dir nachher noch etwas Blut abnehmen, du kennst ja die Prozeduren! Und ein bißchen mehr.”<br />
„Blut hab ich heute genug gespendet, aber für sie mach ich die Ausnahme! Einiges kann ich noch entbehren.” Mit  der Flachen Hand taste sie, Erik´s Magen und die Nieren ab:„Tut das weh?”<br />
„Ein bisschen, so ein mittleres Ding.” Erik blickte an die Decke.: „Wird  auch nach HIV untersucht?” Er sprach mit Nachdruck.<br />
„Unteranderem! Aber das kann Virus erst nach 12 Wochen bestimmt werden. Wie lange ist es her?”<br />
„Was?” Erik wollte wissen, worauf sie anspielte, aber er wußte es genau, auch Kathleen wurde aufmerksam.<br />
„Es ist schön das du jetzt wenigstens mit mir redest. Du weißt doch dass du mir nichts vormachen kannst, wann hat dich der Mann angefaßt?” Sie blieb ernst, ging aber auf Erik ein.<br />
„Wieso Mann, immer ist es ... Is kann doch ebenso gut ´ne hübsche Tussie gewesen sein, wie sie! Wer weis wozu ich gezwungen wurde.” Es  war schwer darüber zu reden.<br />
„Was ist das für eine Ausdrucksweise junger Mann?”<br />
„Ein paar Stunden! Ich weis nicht so genau ... kann auch länger her sein... ist ja auch egal oder! Danach hab ich es nicht mehr zu gelassen. Und ich hab ihn gedemütig, aber leider nicht genug gequält. Dazu war ich leider nicht in der Lage! Troz allem, bereue ich es jetzt...” Dieses Lachen ließ nichts an ihn ran.<br />
„Du hast das richtige getan.”<br />
„Ich muss es in meinem Bericht vermerken und bei der Polizei anzeigen. Deswegen ist deine "Klette" und Kommissarin Kiley hier.”<br />
„Haben sie das veranlasst Doc?”<br />
„Nein es gehört zum  Protokoll!”<br />
„Was ist dir wirklich geschehen Erik?” Die Kommissarin trat aus dem Schatten, ein leichtes Zittern beherrschte ihre Stimme.<br />
„Ich hab alles gesagt und sie werden mir sowieso nicht glauben! ... Haben sie ja das erste Mal auch nicht. Und wer hatte recht?” Er wurde weich das spürte sie, aber noch war eine Person zu viel im Raum.<br />
„Du hast Marie gerettet!”<br />
„Mir ist das nicht neu.”<br />
„Wenn es die Wahrheit ist!”<br />
„Wahrheit ... ich geb einen Scheiß drauf ... Die Sache ist so unglaublich! Erzählen sie´s doch gleich jedem auf der Straße und sie stempeln mich als berechnenden Lügner ab, der die Wahrheit nicht verträgt! Ich brauch Zeit um mir klar zu werden, und kein Karrieregeiles Arschloch wie ... Labbock! Schleim kann der gut verteilen.” Er störte Erik schon seit sie sich begegnet waren.<br />
„Es wird sehr schwer für dich, anderes geht es nun mal nicht !”<br />
„ Diese Anzeigen bei der Polizei werden doch auch in Zeitungen veröfflicht?” Ablenken um jeden Preis.„Ja! Aber Namen werden nicht erwähnt.” Kathleen Kiley trat zurück in die abgedunkelten Ecke und Schritt auf und ab.<br />
„Sie wissen das aber nicht genau?”<br />
„Ich kann dir versichern, das dir nichts passiert!”<br />
„Die werden mich als schwul abstempeln... Namen werden nicht genannt... Die Stadt ist nicht so groß! Es gab schon Gerede ... Dann ist da noch die Pressekonferenz was sie gesagt haben?” Erik stand auf und zog die Hose runter, und es sah nicht besser aus. Die Blessuren zogen sich bis zum Schienbein hinunter.<br />
„Du machst dir zu viele Sorgen!”<br />
„Nicht ohne Grund! Oder?”<br />
„Vorläufig wird nur gesagt das wir mit der Soko Marie in zusammen Arbeit den Täter fassen konnten. Du wirst vorerst rausgehalten versprochen!”<br />
„Naja, eigentlich konnte ich dir bisher immer vetrauen ! Aber wie kann ich so einfach weiter machen ... Muss der Test auch angeben werden?” Er streckte sich müde.<br />
„Nein! Der kommt nur als Routineuntersuchung in deine Krankenakte, solange es nicht allzu ernst ist. Dann machen wir den Test. Mitte bis Ende Januar haben wir das Ergebnis! Stellst du dich bitte gerade hin, wir müssen Bilder machen.”<br />
„Okay.” Der Blick zur Kommissarin verflüchtigte sich, sie musste schweigen, auch gegenüber dem was ihm am liebsten auf der Welt war.  Es fiel im schwer lange zu stehen. Es zog im Rücken und jeder Windhauch machte größere Schmerzen: „Wann kann ich nach Hause?”<br />
„Wir müssen die Öffnungen auf deinen Rücken spülen, sie sind nicht so tief wie die alten, aber sind schlimm gegug. Du kriegst vorerst keinen Verband, so entzündet sich das Gewebe nicht weiter ! Ich werd dir neue Medikamente verschreiben und dann suchen wir hier ein Bett für dich!”<br />
„Ist aber recht schmerzhaft! Alles!”<br />
„Ich seh am Abend noch mal nach dir!”<br />
„Also bleib ich heute hier?”<br />
„Vorläufig, es können noch mehrere Tage werden! Je nach dem wie sich die Sache entwickelt entlass ich dich vielleicht übermorgen Nachmittag und du bleibst dann erstmal, wo du bist!”<br />
„Das geht nicht, ich muss zur Schule, mein Training..., ich hab schon zuviel versäumt.” Erik wollte tuen als wäre nichts geschehen und die Tage seines Verschwindens eine Art von Zwangsurlaub gewesen.<br />
„Du brauchst Ruhe!”<br />
„Ich muss was tuen, Ruhe hatte ich weis Gott zur Genüge !”<br />
Labbock betrat wieder die U2. Dr. Kessinka untersuchte noch weitere zehn Minuten. Erik zog sich an. Suza hatte ihm einen Schlafanzug besorgt, so sollte er nicht viel rumlaufen mehr liegen. Nichts anderes hatte Erik vor eine Nacht ruhig durchschlafen.<br />
Kathleen war auf dem laufenden im Gegensatz zu Caroline oder Erik´s Familie. Wie beim ersten Mal wollte Erik nur noch schlafen. Sein Körper schmerzte auch seelisch und er wollte niemanden sehen oder sprechen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchtipp: Die Füße der Sterne]]></title>
<link>http://kurzgeschichtenverlag.wordpress.com/?p=50</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 14:49:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ronald</dc:creator>
<guid>http://kurzgeschichtenverlag.wordpress.com/2008/10/11/buchtipp-die-fuse-der-sterne/</guid>
<description><![CDATA[Patricia Koelle: Die Füße der Sterne
Neuerscheinung Herbst 2008
Patricia Koelle
Die Füße der Ste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_9" align="alignnone" width="126" caption="Patricia Koelle: Die Füße der Sterne"]<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3939937045/ron0c"><img src="http://kurzgeschichte.wordpress.com/files/2008/09/3939937045-180-126.jpg" alt="Die Füße der Sterne" title="3939937045-180-126" width="126" height="180" class="size-full wp-image-9" /></a>[/caption]
<h2>Neuerscheinung Herbst 2008</h2>
<h2>Patricia Koelle</h2>
<h2>Die Füße der Sterne</h2>
<p>Inhaltsverzeichnis</p>
<p>Eine Frage der Zeit<br />
Himmel auf Abwegen<br />
Viktors Größe<br />
Flug durch die Zeit<br />
Himmelssprünge<br />
Jojo<br />
Zitronenluft<br />
Seenoten<br />
Der Morgen von Gestern<br />
Das Bernsteinschiff<br />
Windflüchter<br />
Stille Nachbarn<br />
Himmelangst<br />
Wo der Himmel wuchs<br />
Die Füße der Sterne</p>
<p>Kurzbeschreibung<br />
Abenteuer kann man erleben, ohne in der Ferne suchen zu müssen, und Helden finden sich häufig auf der Straße oder im Büro. Auch wenn diese Helden Falten im Gesicht oder ein Tattoo auf dem Arm haben und man sie erst spät erkennt, sind sie es doch wert, dass man ihnen eine Geschichte widmet. Vielleicht gehören wir ja selbst dazu. Für einen Hausmeister ändert sich das Leben, nur weil er einmal schwimmen geht. Ein Student begegnet jemandem, der furchterregend erscheint und den er schließlich aus ganz anderen Gründen nie vergessen wird. Eine Journalistin droht an der Zeit zu scheitern und entdeckt, dass diese verschiedene Farben hat und dass sich hinter jeder Farbe andere Möglichkeiten verbergen. Die Erfüllung eines Lebenstraums kann sich in einem braunen Pappkarton verbergen. Und ein einziger Mensch kann bewirken, dass sich die Sterne anders benehmen als sonst. Patricia Koelles Geschichten sind eine Lupe, die sichtbar werden lässt, wie groß Kleines sein kann. Es sind Geschichten für das verträumte Ende eines Feierabends, den Beginn eines Wochenendes oder die Bahnfahrt zur Arbeit. Geschichten von Himmel, Meer und Erde. Geschichten zum Lächeln, zum Nachdenken, zum Gesundwerden, zum Verschenken, voller Hoffnung und realistischem Zauber.</p>
[caption id="attachment_9" align="alignnone" width="126" caption="Patricia Koelle: Die Füße der Sterne"]<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3939937045/ron0c"><img src="http://kurzgeschichte.wordpress.com/files/2008/09/3939937045-180-126.jpg" alt="Die Füße der Sterne" title="3939937045-180-126" width="126" height="180" class="size-full wp-image-9" /></a>[/caption]
<p>*** <a href="http://www.ronald-henss-verlag.de/bestellung.html">Füße der Sterne beim Verlag bestellen</a> ***<br />
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Man braucht keine Leitplanke, um zu wissen, wo die Grenze ist.]]></title>
<link>http://vauart.wordpress.com/?p=361</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 13:41:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vau</dc:creator>
<guid>http://vauart.wordpress.com/2008/10/11/man-braucht-keine-leitplanke-um-zu-wissen-wo-die-grenze-ist/</guid>
<description><![CDATA[Ja, aus welcher Bahn denn? Wenn man parkt,
braucht man keine Leitplanke. Weder rechts.
Der Berg wart]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, aus welcher Bahn denn? Wenn man parkt,<br />
braucht man keine Leitplanke. Weder rechts.<!--more--><br />
Der Berg wartet da vorn noch hoch im Kurs.<br />
Er verfolgt ihn heute ohne klare Sicht und stur.</p>
<p>Ja, das Land mag sich bewegen. Er steht.<br />
Die Einkaufswagen kreisen, inhaltlos leicht.<br />
Und dann doch ein Hindernis. Gerade noch!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mirapuri World Literature Fest 2008 - Michel Montecrossa &amp; verschiedene Mirapuri Artists stellen neue Buchprodukionen vor]]></title>
<link>http://michelmontecrossaliveblog.wordpress.com/?p=337</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 13:33:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>nakano28</dc:creator>
<guid>http://michelmontecrossaliveblog.wordpress.com/2008/10/11/mirapuri-world-literature-fest-2008-michel-montecrossa-verschiedene-mirapuri-artists-stellen-neue-buchprodukionen-vor/</guid>
<description><![CDATA[ Hier die Ankündigung für das Mirapuri World Literature Fest 2008, eine Veranstaltung, die Michel ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-320" href="http://michelmontecrossaliveblog.wordpress.com/2008/09/27/michel-montecrossa-unplugged-somethings-crushin-in/deutsch1/"><img class="alignnone size-full wp-image-320" src="http://michelmontecrossaliveblog.files.wordpress.com/2008/09/deutsch1.jpg?w=20&#38;h=20" alt="" width="20" height="20" /></a> Hier die Ankündigung für das Mirapuri World Literature Fest 2008, eine Veranstaltung, die <a title="Michel Montecrossa Newsletter" href="http://www.michelmontecrossa.com/">Michel Montecrossa</a> als Autor, Filmregisseur und Musiker präsentiert. Mehr Informationen zur Veranstaltung und den teilnehmenden Autoren auf der Homepage <a title="Mirapuri World Literature Fest 2008" href="http://www.mirapuri-enterprises.com/LiteratureFest/index.php">Mirapuri World Literature Fest 2008</a></p>
<p>Hier das Programm der Veranstaltung:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-321" href="http://michelmontecrossaliveblog.wordpress.com/2008/09/27/michel-montecrossa-unplugged-somethings-crushin-in/english1/"><img class="alignnone size-full wp-image-321" src="http://michelmontecrossaliveblog.files.wordpress.com/2008/09/english1.jpg?w=20&#38;h=20" alt="" width="20" height="20" /></a> Actual events - the next event where you can experience <a title="Michel Montecrossa Newsletter" href="http://www.michelmontecrossa.com/">Michel Montecrossa</a> as author , moviemaker and musician is the Mirapuri World Literature Fest 2008. More info for this event at <a title="Mirapuri World Literature Fest 2008" href="http://www.mirapuri-enterprises.com/LiteratureFest/index.php">Mirapuri World Literature Fest 2008</a></p>
<p>Here's the program:<br />
<strong>FRIDAY, 24th OCTOBER 2008</strong><br />
18:00<br />
Opening of the book and multimedia exhibition with the welcome-speeches by<br />
Michel Montecrossa and Mirakali on ‘Poetry and Literature of Peace and Climate Change’<br />
Presentation of books and multimedia by the Mirapuri authors Michel Montecrossa, Mirakali, Anand Buchwald, Diana Antara, Sri Aurobindo and Mira Alfassa in english and german language.<br />
Presentation of books by guest author Enrico Frandino in Italian language.<br />
19:00     Dinner and being together<br />
20:00     Movie presentation: ‘Mirapuri and Miravillage’</p>
<p><a rel="attachment wp-att-338" href="http://michelmontecrossaliveblog.wordpress.com/2008/10/11/mirapuri-world-literature-fest-2008-michel-montecrossa-verschiedene-mirapuri-artists-stellen-neue-buchprodukionen-vor/future-vision/"><img class="aligncenter size-full wp-image-338" src="http://michelmontecrossaliveblog.wordpress.com/files/2008/10/future-vision.jpg" alt="" width="300" height="424" /></a></p>
<p><strong><br />
SATURDAY, 25th OCTOBER 2008</strong><br />
11:00     Miramudra (meditative body-exercise) with Red Sonja accompanied by<br />
orchestral music and poetry fusion of Michel Montecrossa (in German language)<br />
13:00     Lunch<br />
15:00     Michel Montecrossa reads from his English book ‘Lyrics and Messages of Peace &#38; Climate Change’<br />
Mirakali reads from her English book ‘World Poems’<br />
Anand Buchwald reads from his German book ‘Der Traumbrunnen’<br />
Enrico Frandino reads from his Italian book ‘Le Voci di Silenzio’<br />
18:00     Screening of the poetic art-movie ‘Savitri, Book One, Canto 1’ illustrating<br />
Sri Aurobindo’s spiritual epic poem ‘Savitri’ with english recitations by<br />
Mira Alfassa - The Mother, her organ music and images created by her.<br />
19:00     Dinner<br />
22:00     'Future Vision’ Concert with Michel Montecrossa and his band The Chosen Few<br />
About ‘Future Vision’ Michel Montecrossa says:<br />
“Love is Divine. Emotion is Human. Arousal is Terrestrial.<br />
The drive of consciousness gives vision. Vision shows cosmic unity. Unity gives peace and joy.<br />
Tomorrow’s world-leaders are astronauts. They see how small our planet is and how great is love. They see the tenderness and fragility of the earth’s atmosphere.<br />
Love unites and is good for the earth and its atmosphere.<br />
When you reach the contact with the Divine’s love you see this love in everything and all circumstances.”</p>
<p>Michel Montecrossa is one of today's most prolific songwriter and orchestral composer. He created more than 2200 songs and instrumentals playing a wide variety of musical styles ranging from acoustic ballad to cyberrock-metal, power dance-tekno, nu-romance and modern-classical orchestral music.<br />
"Song-music and instrumental-music", says Michel Montecrossa, "both have the same origin in the highest creative consciousness. They are two ways for expressing the joy, the energy, the tenderness and the happy feeling of life coming through consciousness expanding experience. Song-music and instrumental-music in their cyber-modern as well as in their classical-modern forms are therefore a harmoniously self-fullfilling completeness in my artistic work. My concerts are the live presentation of this creative unity, in a future oriented way bringing together song- and instrumental music."<br />
www.MichelMontecrossa.com</p>
<p><strong>SUNDAY, 26th OCTOBER 2008</strong><br />
12:00     Meditation at the Miravinci, the Meditation Center of Mirapuri<br />
13:30     Lunch and Farewell<br />
<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>About the Mirapuri World Literature Fest Authors:</strong><br />
Michel Montecrossa, the founder of Mirapuri, and Mirakali are most prolific 21st century philosophers, novelists, poets, moviemakers, painters, musicians, songwriters and composers, writing in English and German language.<br />
Anand Buchwald and Diana Antara are Mirapuri authors writing modern tales, children stories and novels in German language.<br />
Enrico Frandino is a journalist and poet from the province Biella, writing in Italian language.<br />
Sri Aurobindo and Mira Alfassa are two of the greatest modern philosophers, authors of spiritual books, musicians, artists, playwrights and poets writing in English and French language.</p>
<p><strong>CONTACT FOR MORE INFORMATION, REGISTRATION AND ROOMRESERVATION</strong>:<br />
Mirapuri World Literature Fest<br />
c/o Omnidiet Resort and Business Hotel<br />
Via Monte Falò 8<br />
28011 Mirapuri - Coiromonte (Prov. di Novara), Italy<br />
Phone: ++39 - 0322 - 999 009, Fax: ++39 - 0322 - 999129<br />
eMail: Omnidiet@Mirapuri-Enterprises.com</p>
<p>www.Omnidiet-Hotel.com</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fake Twitter ist die neue Fanfiction]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/?p=997</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 12:41:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2008/10/11/fake-twitter-ist-die-neue-fanfiction/</guid>
<description><![CDATA[Gut beob- achtet (im Fussball sagt man auch &#8220;schön gese- hen!&#8221;), liebe io9-Blogger. Da ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2008/10/081011williamshatner.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-998" title="081011williamshatner" src="http://11k2.wordpress.com/files/2008/10/081011williamshatner.jpg" alt="" width="374" height="441" /></a>Gut beob- achtet (im Fussball sagt man auch "schön gese- hen!"), liebe <a href="http://io9.com/5060169/twitter-me-this-our-favorite-fake-twitter-feeds" target="_blank">io9-Blogger</a>. Da braut sich was zusam- men, und zwar eine neue Literatur- form. Personen realer oder litera- rischer Art werden in gefakten<!--more-->, von Fans verfasste Twitterbeiträgen mit je maximal 140 Zeichen beschrieben. Einige Beispiele:<br />
William Shatner: "Khaaaaaaaaan! Da. Habs gesagt. Jetzt zufrieden?<br />
Darth Vader: "Grade bemerkt, dass ich jederzeit ohne Zusatzequipment zum Tauchen gehen könnte. Es ist super, ich zu sein."<br />
David Hasselhoff: "Ich denke gerade drüber nach, welche Lederjacke ich anziehen soll".<br />
Buffy: "Ok, im Ernst. Nigerianische Masken oder Hawaiianische Tikipuppen soll ma nicht mit nach Hause nehmen."<br />
Winziges Problem dieser neuen Literaturgattung: Sie ist mindestens so vergänglich wie Konzertflyer von Punkrockbands. Wo sind die Literaturwissenschaftler, wenn man sie braucht?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TRÜFFELWERTE]]></title>
<link>http://huleeta.wordpress.com/?p=781</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 12:08:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>huleeta</dc:creator>
<guid>http://huleeta.wordpress.com/2008/10/11/truffelwerte/</guid>
<description><![CDATA[Heute gelesen in Feed von M.T. Anderson:
&#8220;Dude, the truffle is like totally undervalued.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gelesen in <a href="http://www.amazon.com/Feed-M-T-Anderson/dp/0763622591/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1223726417&#38;sr=8-1"><em>Feed</em></a> von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Matthew_Tobin_Anderson">M.T. Anderson</a>:</p>
<blockquote><p>"Dude, the truffle is like totally undervalued."</p></blockquote>
<p>So beiläufig, so perfekt.</p>
<p><a href="http://huleeta.files.wordpress.com/2008/10/truffel.jpg"><img src="http://huleeta.wordpress.com/files/2008/10/truffel.jpg" alt="" title="Trüffel" width="410" height="260" class="aligncenter size-full wp-image-782" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
