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	<title>leyen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/leyen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "leyen"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 04:49:21 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Bundestag verabschiedet Gesetzesnovelle gegen sog."Killerspiele"...]]></title>
<link>http://octo.wordpress.com/?p=1253</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 17:36:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Bundestag hat wie erwartet den umstrittenen Regierungsentwurf zur ersten Änderung des Jugendsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat wie erwartet den umstrittenen Regierungsentwurf zur ersten Änderung des Jugendschutzgesetzes mit den Stimmen der Mehrheit der großen Koalition abgesegnet. Die Gesetzesnovelle, die am Donnerstagabend gegen die Stimmen der Opposition verabschiedet wurde, erweitert die Kriterien, nach denen Gewaltvideos und sogenannte "Killerspiele" als jugendgefährdend auf dem Index landen. Darüber hinaus müssen die Altersbeschränkungen auf CDs und DVDs vergrößert werden, damit sie beim Kauf künftig auf den ersten Blick ins Auge fallen. "Damit machen wir Jugendschutz sichtbar", sagte die CDU-Abgeordnete Antje Blumenthal laut dpa.</p>
<p>Mit der von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hochgehaltenen Initiative werden Spiele mit "weitreichenden Abgabe-, Vertriebs- und Werbeverboten" belegt, die "besonders realistische, grausame und reißerische Gewaltdarstellungen und Tötungshandlungen beinhalten, die das mediale Geschehen selbstzweckhaft beherrschen". Bisher sind allein Gewalt oder Krieg "verherrlichende" Computerspiele für Jugendliche automatisch verboten. Gesetzlich festgeschrieben werden auch Mindestgrößen und Sichtbarkeit der Alterskennzeichen der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) und der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Bundestag-verabschiedet-Jugendschutzgesetz-gegen-Killerspiele--/meldung/107652"><b>heise.de</b></a></p>
<p><b>Regierung stellt pro Jahr rund 30 Indizierungsanträge für Computerspiele </b></p>
<p>Das Bundesfamilienministerium hat zwischen 2005 und 2007 insgesamt 89 Anträge zur Indizierung "gewaltbeherrschter" Video- und Computerspiele bei der zuständigen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) gestellt. Dies geht aus einer heise online vorliegenden Antwort des Ressorts von Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) auf eine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag hervor. Demnach hat die BPjM zugleich 81 der vorgeschlagenen Medien auf die Liste jugendgefährdender Medien aufgenommen. Wissen wollten die Liberalen eigentlich, wie lange sich Mitglieder der Bundesregierung mit dem Spielen der sogenannten Killerspiele beschäftigen.  Im Detail teilte das Familienministerium mit, dass es 33 (Jahr 2005), 27 (2006) und 29 (2007) Anträge auf Indizierung von Vertretern der umstrittenen Spiele-Gattung eingebracht hat. Zugleich betont die Behörde, dass nicht etwa einzelne Games Anlass für den vom Bundestag am gestrigen Donnerstag verabschiedeten Entwurf zur ersten Änderung des Jugendschutzgesetzes gewesen seien. Vielmehr sei aufgrund der Ereignisse in Emsdetten im November 2006 das Thema des wirksamen Schutzes von Kindern und Jugendlichen vor medialen Gewaltdarstellungen in das öffentliche und politische Interesse gerückt. Mit der Novelle werden Spiele mit "weitreichenden Abgabe-, Vertriebs- und Werbeverboten" belegt, die "besonders realistische, grausame und reißerische Gewaltdarstellungen und Tötungshandlungen beinhalten, die das mediale Geschehen selbstzweckhaft beherrschen". Bisher waren allein Gewalt oder Krieg "verherrlichende" Computerspiele für Jugendliche automatisch verboten.</p>
<p>Auf der schwarzen Liste der Bundesprüfstelle befinden sich derzeit insgesamt 517 Computer- und Videospiele. Das Familienministerium gehörte dabei neben dem Bayerischen Landeskriminalamt (LKA), das 13 Vorschläge machte, zu den aktivsten Antragstellern. Auf alle Medienarten bezogen gingen 2007 bei der Indizierungsstelle 1305 Verfahren ein. 99 davon stammten aus dem Hause von der Leyens. Der Index umfasst zudem unter anderem 2878 Filme auf Trägermedien wie DVDs, 639 Bücher und Printmedien, 756 Tonträger und 1683 Online-Angebote.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Regierung-stellt-pro-Jahr-rund-30-Indizierungsantraege-fuer-Computerspiele--/meldung/107705"><b>heise.de</b></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bundestag verabschiedet Gesetzesnovelle gegen sog."Killerspiele"...]]></title>
<link>http://4topas.wordpress.com/?p=1283</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 17:36:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
<guid>http://4topas.wordpress.com/?p=1283</guid>
<description><![CDATA[Der Bundestag hat wie erwartet den umstrittenen Regierungsentwurf zur ersten Änderung des Jugendsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat wie erwartet den umstrittenen Regierungsentwurf zur ersten Änderung des Jugendschutzgesetzes mit den Stimmen der Mehrheit der großen Koalition abgesegnet. Die Gesetzesnovelle, die am Donnerstagabend gegen die Stimmen der Opposition verabschiedet wurde, erweitert die Kriterien, nach denen Gewaltvideos und sogenannte "Killerspiele" als jugendgefährdend auf dem Index landen. Darüber hinaus müssen die Altersbeschränkungen auf CDs und DVDs vergrößert werden, damit sie beim Kauf künftig auf den ersten Blick ins Auge fallen. "Damit machen wir Jugendschutz sichtbar", sagte die CDU-Abgeordnete Antje Blumenthal laut dpa.</p>
<p>Mit der von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hochgehaltenen Initiative werden Spiele mit "weitreichenden Abgabe-, Vertriebs- und Werbeverboten" belegt, die "besonders realistische, grausame und reißerische Gewaltdarstellungen und Tötungshandlungen beinhalten, die das mediale Geschehen selbstzweckhaft beherrschen". Bisher sind allein Gewalt oder Krieg "verherrlichende" Computerspiele für Jugendliche automatisch verboten. Gesetzlich festgeschrieben werden auch Mindestgrößen und Sichtbarkeit der Alterskennzeichen der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) und der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Bundestag-verabschiedet-Jugendschutzgesetz-gegen-Killerspiele--/meldung/107652"><b>heise.de</b></a></p>
<p><b>Regierung stellt pro Jahr rund 30 Indizierungsanträge für Computerspiele </b></p>
<p>Das Bundesfamilienministerium hat zwischen 2005 und 2007 insgesamt 89 Anträge zur Indizierung "gewaltbeherrschter" Video- und Computerspiele bei der zuständigen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) gestellt. Dies geht aus einer heise online vorliegenden Antwort des Ressorts von Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) auf eine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag hervor. Demnach hat die BPjM zugleich 81 der vorgeschlagenen Medien auf die Liste jugendgefährdender Medien aufgenommen. Wissen wollten die Liberalen eigentlich, wie lange sich Mitglieder der Bundesregierung mit dem Spielen der sogenannten Killerspiele beschäftigen.  Im Detail teilte das Familienministerium mit, dass es 33 (Jahr 2005), 27 (2006) und 29 (2007) Anträge auf Indizierung von Vertretern der umstrittenen Spiele-Gattung eingebracht hat. Zugleich betont die Behörde, dass nicht etwa einzelne Games Anlass für den vom Bundestag am gestrigen Donnerstag verabschiedeten Entwurf zur ersten Änderung des Jugendschutzgesetzes gewesen seien. Vielmehr sei aufgrund der Ereignisse in Emsdetten im November 2006 das Thema des wirksamen Schutzes von Kindern und Jugendlichen vor medialen Gewaltdarstellungen in das öffentliche und politische Interesse gerückt. Mit der Novelle werden Spiele mit "weitreichenden Abgabe-, Vertriebs- und Werbeverboten" belegt, die "besonders realistische, grausame und reißerische Gewaltdarstellungen und Tötungshandlungen beinhalten, die das mediale Geschehen selbstzweckhaft beherrschen". Bisher waren allein Gewalt oder Krieg "verherrlichende" Computerspiele für Jugendliche automatisch verboten.</p>
<p>Auf der schwarzen Liste der Bundesprüfstelle befinden sich derzeit insgesamt 517 Computer- und Videospiele. Das Familienministerium gehörte dabei neben dem Bayerischen Landeskriminalamt (LKA), das 13 Vorschläge machte, zu den aktivsten Antragstellern. Auf alle Medienarten bezogen gingen 2007 bei der Indizierungsstelle 1305 Verfahren ein. 99 davon stammten aus dem Hause von der Leyens. Der Index umfasst zudem unter anderem 2878 Filme auf Trägermedien wie DVDs, 639 Bücher und Printmedien, 756 Tonträger und 1683 Online-Angebote.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Regierung-stellt-pro-Jahr-rund-30-Indizierungsantraege-fuer-Computerspiele--/meldung/107705"><b>heise.de</b></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das kleine Ferkel darf weiterhin fragen: Wo bitte geht´s zu Gott?!]]></title>
<link>http://politfactor.wordpress.com/?p=261</link>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 14:11:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>°F(ahrenheit)</dc:creator>
<guid>http://politfactor.wordpress.com/?p=261</guid>
<description><![CDATA[Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat festgestellt, dass das Kinderbuch Wo bitte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://politfactor.files.wordpress.com/2008/02/gott-ferkel.jpg" align="right" border="0" hspace="2" vspace="2" width="150" />Die <a href="http://www.bundespruefstelle.de/bmfsfj/generator/bpjm/die-bundespruefstelle,did=108476.html">Bundesprüfstelle</a> für jugendgefährdende Medien hat festgestellt, dass das Kinderbuch <b><i>Wo bitte gehts zu Gott? fragte das kleine Ferkel</i></b>  nicht auf dem Index für jugendgefährdende Schriften landet.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Wie Politfactor <a href="http://politfactor.wordpress.com/2008/02/01/fruher-im-dritten-reich-verbrannte-man-bucher-heute-werden-sie-indiziert/">berichtete</a>, wollte die Familienministerin dieses Buch auf dem Index sehen, weil sie der Meinung ist, dass dieses Buch antisemitische Tendenzenzen aufweise.</p>
<p>In der Begründung der Bundesprüfstelle heisst es weiter:</p>
<blockquote><p><span>Es ist zu der Auffassung gelangt, dass das Buch, da vorliegend</span><br />
<span> alle drei Religionen gleichermaßen angegriffen werden, nicht als</span><br />
<span> antisemitisch einzustufen ist. Diese Ansicht vertritt auch der</span><br />
<span> Zentralrat der Juden in Deutschland in seiner Presseerklärung vom 6.</span><br />
<span> Februar 2008.</span></p></blockquote>
<p>Allerdings muß ich anmerken, dass dieses Buch nicht die drei großen Religionen angreift sondern lediglich in Frage gestellt werden.</p>
<p>Politfactor meint: Glückwunsch an die Autoren!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Früher (im dritten Reich) verbrannte man Bücher - heute werden sie indiziert]]></title>
<link>http://politfactor.wordpress.com/?p=238</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:41:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>°F(ahrenheit)</dc:creator>
<guid>http://politfactor.wordpress.com/?p=238</guid>
<description><![CDATA[
Da kommt doch jemand daher und meint, dass er das Recht auf Meinungsfreiheit hat und veröffentlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:center;"><a href="http://www.ferkelbuch.de/" target="_blank"><img src="http://politfactor.wordpress.com/files/2008/02/ferkelbanner.gif" alt="ferkelbanner.gif" border="0" hspace="2" vspace="2" /></a></div>
<p>Da kommt doch jemand daher und meint, dass er das Recht auf Meinungsfreiheit hat und veröffentlicht ein Kinderbuch, worin die drei großen Religionen kritisch unter die Lupe genommen werden:</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p><i><b>Das                     kleine Ferkel und der kleine Igel hatten immer                      geglaubt, es könnte ihnen gar nicht besser gehen.                      Doch dann entdeckten sie ein Plakat, auf dem geschrieben                      stand:            „Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas!“                      Also machten sie sich auf den Weg, um Gott zu suchen…  </b></i></p></blockquote>
<p>Prompt kommt eine Familienministerin daher und stellt einen Antrag auf Indizierung des Buches - mit der Begründung:</p>
<blockquote><p><i>Text und Abbildung des Buches wiesen mithin antisemitische Tendenzen auf. Das Buch sei somit geeignet, Kinder und Jugendliche sozial-ethisch zu desorientieren.</i></p></blockquote>
<p><a href="http://alibri.denkladen.de/product_info.php/info/p214_Nyncke---Schmidt-Salomon--Wo-bitte-geht-s-zu-Gott----.html"><img src="http://politfactor.wordpress.com/files/2008/02/gott-ferkel.jpg" alt="gott-ferkel.jpg" align="right" border="0" hspace="2" vspace="2" /></a></p>
<p>Wie auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wo_bitte_geht%27s_zu_Gott%3F_fragte_das_kleine_Ferkel">Wikipedia</a> zu lesen ist, sind auch viele Medien und sogenannte Experten auf diesen Zug aufgesprungen und fordern eine Indizierung des Buches.</p>
<p>Ich muß gestehen, ich hatte von diesem Buch noch nie etwas gelesen oder gehört - bis ich von der Indizierung auf den <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2938">NachDenkSeiten</a> gelesen habe.</p>
<p>Nun werde ich es mir noch schnell kaufen gehen, bevor am 8. März das Buch auf den Index kommt.</p>
<p>Btw.: warum so viele etwas gegen ein so harmloses Buch haben? Meiner bescheidenen Meinung nach liegt es wohl mit daran, dass es der Politik zuwider läuft, dass da doch denkende, kritische Menschen heranwachsen könnten und die [Familien-]Politik hinterfragen könnte, wo doch die Ganztagsschule eingerichtet wurde und in den Kindergärten sollen die Kleinsten schon mal lesen und schreiben lernen - zum Wohle der Wirtschaft - aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Politfactor meint: unbedingt <a href="http://alibri.denkladen.de/product_info.php/info/p214_Nyncke---Schmidt-Salomon--Wo-bitte-geht-s-zu-Gott----.html">lesenwert</a>!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rettet das kleine Ferkel!]]></title>
<link>http://skepticashell.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 17:08:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Skeptic as hell</dc:creator>
<guid>http://skepticashell.wordpress.com/?p=19</guid>
<description><![CDATA[
Rettet das kleine Ferkel
Thema bei den Brights und dem Skepticker .
Mehr brauch ich dazu nicht zu s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ferkelbuch.de/ferkelbanner.gif" alt="Ferkelbuch.de" height="60" width="468" /></p>
<p><b><a href="http://www.ferkelbuch.de/">Rettet das kleine Ferkel</a></b></p>
<p>Thema bei den <b><a href="http://brightsblog.wordpress.com/2008/01/30/rettet-das-ferkel/" target="_blank">Brights</a></b> und dem <b><a href="http://www.skepticker.org/2008/01/30/aktion-rettet-das-kleine-ferkel/" target="_blank">Skepticker</a></b> .</p>
<p>Mehr brauch ich dazu nicht zu schreiben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Update: Der Wahnsinn hält Einzug!]]></title>
<link>http://skepticashell.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 10:26:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Skeptic as hell</dc:creator>
<guid>http://skepticashell.wordpress.com/?p=18</guid>
<description><![CDATA[Update:
Nachdem beim Humanistischen Pressedienst (HPD-Online) über den Indizierungsantrag für das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Update:</b><br />
Nachdem beim Humanistischen Pressedienst (<a href="http://hpd-online.de">HPD-Online</a>) über den <a href="http://hpd-online.de/files/BMFSFJ-Indizierungsantrag.pdf">Indizierungsantrag</a> für das Kinderbuch<b> "Wo bitte gehts zu Gott? fragte das kleine Ferkel"</b> berichtet wurde, ging eine Welle der Empörung durch die <i>Blogosphäre</i>.</p>
<p>Mitlerweile sind auch andere Medien auf dieses Thema aufmerksam geworden und berichten über dieses Verfahren.</p>
<p><b>Positive Auswirkungen<br />
</b>Dem Verkauf des Buches scheint dieser ganze Rummel nicht zu schaden - im Gegenteil. Bei <a href="http://www.amazon.de/fragte-kleine-Ferkel-nichts-vormachen/dp/3865690300/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&#38;s=gateway&#38;qid=1201688046&#38;sr=8-1">Amazon.de</a> stieg es innerhalb von wenigen Stunden auf Rang 27 der Verkaufscharts. Tendenz steigend.</p>
<p><b>Entscheidung am 6. März</b><br />
Am 06. März 2008 wird über das Indizierungsverfahren entschieden. Ich hoffe, dass sie <i>pro Ferkel</i> ausfällt.</p>
<p>An dieser Stelle wird natürlich darüber berichtet.</p>
<p><b>Einige Ausschnitte aus dem Presseecho:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://www.taz.de/1/leben/buch/artikel/1/kinderbuch-soll-indiziert-werden/?src=AR&#38;cHash=c382383719&#38;type=98">TAZ<br />
</a></li>
<li><a href="http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/kultur/buch/art601,169923">Ruhr Nachrichten</a></li>
<li><a href="http://www.presseportal.de/pm/64104/1126260/hpd_humanistischer_pressedienst">Presseprotal</a></li>
<li><a href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/religion/359088/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">Die Presse (Österreich)</a></li>
</ul>
<p><b>Blogosphäre</b></p>
<ul>
<li><a href="http://www.skepticker.org/2008/01/29/kinderbuch-auf-dem-index/">Skepticker</a></li>
<li><a href="http://brightsblog.wordpress.com/2008/01/29/rger-um-ein-kleines-ferkel/">Brightsblog</a></li>
<li><a href="http://memlog.wordpress.com/2008/01/29/es-lebe-die-meinungsfreiheit-hoffentlich/">MEMLOG</a></li>
</ul>
<p>Wer noch interessante Links findet, kann sie mir gerne mitteilen!<br />
<b></b></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Wahnsinn hält Einzug!]]></title>
<link>http://skepticashell.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 16:08:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Skeptic as hell</dc:creator>
<guid>http://skepticashell.wordpress.com/?p=14</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich wollte mich heute Nachmittag voll und ganz meiner Klausurvorbereitung hingeben. Allerding]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte mich heute Nachmittag voll und ganz meiner Klausurvorbereitung hingeben. Allerdings hat es mir beim üblichen Überfliegen meiner Lieblingsblogs fast die Kaffeetasse aus der Hand gehauen.<img src="http://hpd-online.de/files/ferkel-cover.jpg" alt="Wo bitte gehts zu Gott? Fragte das kleine Ferkel" align="right" height="324" width="213" /></p>
<p>Das seit einigen Monaten erhältliche Kinderbuch <b>"Wo bitte gehts zu Gott? fragte das kleine Ferkel"</b> von Michael Schmidt-Salomon und Helge Nynck soll indiziert werden. Unglaublich. Ich <i>fasse</i> es nicht.</p>
<p>Bei den <b><a href="http://brightsblog.wordpress.com/2008/01/29/rger-um-ein-kleines-ferkel/">Brights</a></b> wird über den Antrag des <i>Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</i> von Ministerin <i>von der Leyen </i> berichtet, dieses in meinen Augen absolut kindgerechte und liebevoll erstellte Kinderbuch auf den Index zu setzen.</p>
<p>Die Begründung, dass es „geeignet [sei], die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer (sic!) eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu gefährden”, ist doch die Definition der Lächerlichkeit.<br />
<b>Gerade</b> dieses Buch versucht doch, das eigenverantwortliche Denken und Hinterfragen von Dogmen zu vermitteln. (Mir ist natürlich klar, dass dies nicht von allen Menschen und Institutionen gewünscht wird...)</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die in Deutschland geübte Praxis der Zensur über den sogenannten Jugendschutz ist in meinen Augen ohnehin mindestens fragwürdig, in diesem Fall schießen die Mitarbeiter um Frau von der Leyen aber den sprichwörtlichen Vogel ab. Es entsteht der Eindruck, dass hier mal wieder die typische Religionskeule ausgepackt werden und damit das freie Denken aus dem Kinderzimmer ferngehalten werden soll.</p>
<p>Falls es zum Äußersten kommt, werde ich persönlich MSS &#38; Co. nach meinen Möglichkeiten unterstützen. Sowas dürfen wir nicht zulassen. Nicht im Jahr 2008.</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Skandal:</p>
<p><a href="http://hpd-online.de/node/3715">Humanistischer Pressedienst</a><br />
<a href="http://giordano-bruno-stiftung.de/Aktuell/aktuell.html">Giordano Bruno Stiftung</a><br />
<a href="http://www.bmfsfj.de/">Bundesministerium für Frauen, Senioren, Familie und Jugend</a><br />
<a href="http://www.bundespruefstelle.de/">Bundesprüfstelle f. Jugendgefährdende Medien</a><br />
<a href="http://www.schmidt-salomon.de/homepage.htm">Michael Schmidt-Salomon</a><br />
(Bildquelle: HPD-Online)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Licht im Kühlschrank]]></title>
<link>http://ulrich.wordpress.com/2007/10/18/licht-im-kuhlschrank/</link>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 18:28:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulrich</dc:creator>
<guid>http://ulrich.wordpress.com/2007/10/18/licht-im-kuhlschrank/</guid>
<description><![CDATA[Hand auf&#8217;s Herz: Fühlen Sie sich noch sicher in Ihren vier Wänden? Vielleicht ist ihr Kind j]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hand auf's Herz: Fühlen Sie sich noch sicher in Ihren vier Wänden? Vielleicht ist ihr Kind ja schon ein Hilfs-Polizeispitzel. Natürlich im Sinne von Kinder- und Jungendschutz. Böse Kapitalisten verkaufen ja die Zukunft des Landes an Hochprozentiges. Also Alkohol zum Beispiel - und vielleicht auch für Bankzinsen. Weil das echt schlimm ist, sollen die Kinder nach dem Willen von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen schon mal gucken, welcher Verkäufer und Kioskbesitzer moralisch gefestigt ist.</p>
<p>Damit das ganze an Konsequenz gewinnt, wäre es meiner Meinung nach durchaus vorstellbar, dass die Kiddis auch mal im Kühlschrank der Eltern nachsehn, ob da Alkoholflaschen während des Tages unbeaufsichtigt rumstehen. Und wenn man schon dabei ist, was guckt der Papa eigentlich so auf dem Computer, kommen ab und an mal Leute mit Akzent zu Besuch und geht die Mama öfter mal wo anders putzen und kommt mit Taschengeld zurück?</p>
<p>Die Regierung wird sich schon noch kümmern, um die Kinder.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Top Suchbegriff: Uschi nackt!]]></title>
<link>http://weltwurst.wordpress.com/2006/12/05/top-suchbegriff-uschi-nackt/</link>
<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 06:35:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>weltwurst</dc:creator>
<guid>http://weltwurst.wordpress.com/2006/12/05/top-suchbegriff-uschi-nackt/</guid>
<description><![CDATA[Bei einer kürzlich gefahrenen Auswertung der häufigsten Suchbegriffe, mit denen das Weltwurst-Blog]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://weltwurst.wordpress.com/files/2006/12/von_der_leyen_nackt.jpg" alt="Ursula von der Leyen, Halbakt" align="left" />Bei einer kürzlich gefahrenen Auswertung der häufigsten Suchbegriffe, mit denen das Weltwurst-Blog gefunden wird, kam Erstaunliches ans Tageslicht. Der Top-Suchbegriff ist "<em>Ursula von der Leyen nackt</em>". Ein Scherz? Nein, kein Scherz, einfach mal googeln, heraus kommt mein Senf von <a href="http://weltwurst.wordpress.com/2006/04/20/von-der-leyen-exkommuniziert/" title="Von der Leyen exkommuniziert">Uschis unfreiwilligem Kirchenaustritt</a>.  Hat jetzt nicht unbedingt was mit dem Thema zu tun, aber die intelligente Suchmaschine, die die Texte auch versteht, die sie dem Suchenden anbietet, muss wohl erst noch erfunden werden. Ich nutze also meine guten Kontakte zu Uschis Pressebüro und frage einfach mal ein Foto an. Und siehe da, eine Woche später schickt von der Leyens Pressesprecher mir ein Bild, dass man mal eben in der Kaffeepause mit einer Digital-Knipse gemacht hat. Es ist zwar nur ein Halbakt und die schönsten Teile sind auch noch geschwärzt (Zitat: "Wir wollen unsere konservative Zielgruppe mit derartigen Aktionen nicht über Gebühr verstören."), aber für jeden Uschi-Fan ein echter Leckerbissen. Weltwurst sagt danke!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von der Leyen Exkommuniziert]]></title>
<link>http://weltwurst.wordpress.com/2006/04/20/von-der-leyen-exkommuniziert/</link>
<pubDate>Thu, 20 Apr 2006 14:45:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>weltwurst</dc:creator>
<guid>http://weltwurst.wordpress.com/2006/04/20/von-der-leyen-exkommuniziert/</guid>
<description><![CDATA[Die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen ist vogelfrei! Papst Benedikt warf die Uschi geste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen ist vogelfrei! Papst Benedikt warf die Uschi gestern achtkantig aus der Kirche raus, nachdem sie 1.500 Jahre deutsche Kirchengeschichte mit Spott übergoss. "Unsere Kultur beruht auf der christlichen Tradition", soll von der Leyen in einem Interview gesagt haben. Der Ponitifex ließ durch einen namenlosen, buckligen Bischof richtigstellen: "Die katholische Kirche will mit der deutschen Dieter Bohlen-Döner-Sauf-und-Rammelkultur nichts am Hut haben! Die Frau von der Leyen hatte Sex mit dem Gehörnten, dem Einhufigen, dem Leibhaftigen, und" (schreit) "zwar von hinten!!"</p>
<p><img src="http://weltwurst.wordpress.com/files/2006/04/von_der_leyen.jpg" alt="Teufelsanbeterin von der Leyen" align="left" />Das Justizministerium prüft nun, ob man dem Ansinnen Papst Benes, mehr kirchliche Traditionen im deutschen Alltag zu zelebrieren, stattgeben soll. Die aus der Kirche verstossene von der Leyen soll nämlich nackt in einen Käfig gesperrt, mit Kalk übergossen und öffentlich von 13 Bischöfen angepinkelt werden, bevor man sie in siedendes Öl taucht. Um der scheidenden Familienministerin eine letzte Ehre zu erweisen soll eine Berliner Grundschulklasse der Zeremonie beiwohnen. Von der Leyen hatte schließlich immer wieder eine Erziehung nach kirchlichen Maßstäben gefordert.</p>
<p>Hinter vorgehaltener Hand spricht man in Rom allerdings von ganz anderen Ursachen für den Rauswurf. Dem Kirchenausschluß war der Versuch vorausgegangen ein Bündnis für Erziehung mit den christlichen Kirchen zu schmieden. Deutsche Kinder sollten ihr Wertesystem am eigenen Leib erfahren. Auf der konstituierenden Sitzung kam es dann zum Eklat. Protestanten und Katholiken warfen sich sowie Frau von der Leyen gegenseitig Teufelsanbeterei vor.</p>
<p>Wie es mit dem Wertebündnis in Zukunft weitergehen soll, ist noch unklar. Ein schnelles Ende des großen Krachs ist jedenfalls nicht in Sicht.</p>
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