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	<title>lesung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/lesung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lesung"</description>
	<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 23:06:10 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Samstag - Dinkhauser - Demo - Lesung]]></title>
<link>http://tobecutadrift.wordpress.com/?p=285</link>
<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 09:37:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lukas Bauer</dc:creator>
<guid>http://tobecutadrift.wordpress.com/?p=285</guid>
<description><![CDATA[09:00 Dinkhauser Interview



10:30 Abtreibung? Pro &amp; Contra




11:00 Lesung am Tummelplatz



]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>09:00 Dinkhauser Interview</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3173/2832024399_4d0b9dc639.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p><!--more--></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3014/2832859766_f68c5b3abd.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p><strong>10:30 Abtreibung? Pro &#38; Contra</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3163/2832859912_9079aee104.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3269/2832860026_8c4e6cf68c.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3051/2832860130_f04882a8c7.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3082/2832860266_8887cb5ef8.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>11:00 Lesung am Tummelplatz</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3195/2832860690_129be36466.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3282/2832860558_2640808069.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3041/2832860384_ba2c7b8cd0.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3201/2832860850_0c380d4184.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3022/2832861030_4a68619c49.jpg" alt="" width="500" height="406" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Große für Kleine - Vorlesetag 2008]]></title>
<link>http://oebibonline.wordpress.com/?p=470</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 12:06:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Landesfachstelle</dc:creator>
<guid>http://oebibonline.wordpress.com/?p=470</guid>
<description><![CDATA[
Nationaler Vorlesetag am  20. November 2008
Bald ist es wieder so weit! Zum fünften Mal findet am ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><img style="margin:0 10px 0 0;" src="http://www.lfs.bsb-muenchen.de/novitaeten/meldungen/30000079_vorlesetag.jpg" border="1" alt="" align="left" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>Nationaler Vorlesetag am  20. November 2008</strong></p>
<p style="text-align:left;">Bald ist es wieder so weit! Zum fünften Mal findet am <strong>20. November 2008</strong> der bundesweite Vorlesetag statt und alle engagierten und leidenschaftlichen Freiwilligen sind eingeladen, in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken, Buchhandlungen und vielen anderen Orten vorzulesen.</p>
<p>Unter dem Motto "Große für Kleine" fordern die Wochenzeitung Die ZEIT und Stiftung Lesen gemeinsam prominente und interessierte Vorleser auf, ihre Begeisterung fürs Lesen unter Beweis zu stellen und Kindern oder Jugendlichen an diesem Tag aus ihrem eigenen oder einem gerade aktuellen Kinder-Lieblingsbuch vorzulesen. Der Vorlesetag im November ist jeweils der Höhepunkt der Aktion "Wir lesen vor - überall &#38; jederzeit".<!--more--></p>
<p>Beim letzten Vorlesetag am 23. November 2007 haben sich rund 7.000 Vorleser, darunter Prominente, Politiker, Schüler, Vorlesepaten und weitere Lesebegeisterte, engagiert und rund 200.000 junge Zuhörer begeistert.</p>
<p>Am Vorlesetag selbst veröffentlicht DIE ZEIT eine doppelseitige Anzeige mit Namen der Vorleser. Mit etwas Glück sind Sie auf dieser Anzeige zum Vorlesetag dabei! Über die Namensnennung entscheidet das Los. Auf der Website <a href="http://www.wirlesenvor.de/" target="_blank">www.wirlesenvor.de</a> werden ausnahmslos alle Vorleser genannt.</p>
<p>Bereits jetzt können sich Interessenten Gedanken über ihren Vorlese-Ort machen oder ihren Einsatz konkret planen und auf eine Schule, einen Kindergarten oder eine Bibliothek zugehen. Es ist bereits jetzt möglich, die Aktivitäten auf der Website zum Vorlesetag für eine Online-Veröffentlichung zu melden. Anmeldeschluss ist der <strong>20. Oktober 2008</strong>.</p>
<p>Auch Bibliotheken sollten sich nach Möglichkeit am Vorlesetag beteiligen und die Gelegenheit nutzen, ihre Einrichtung als attraktiven Lese-Ort zu präsentieren. Sie haben selber keine Zeit zum Vorlesen? Dann fragen Sie doch mal Ihren Bürgermeister, einen Schauspieler oder andere Persönlichkeiten vor Ort, ob sich diese in den Dienst der Leseförderung stellen können. Oder Sie haben selber Lust zum Vorlesen, dann nehmen Sie Kontakt zu den örtlichen Schulen oder Kindergärten auf und erkunden deren Interesse, an einer Vorlesestunde in der Bibliothek teilzunehmen. Für was auch immer Sie sich entscheiden, nicht nur die Kinder profitieren davon, sondern auch Ihre Bibliothek. Tipps zur Organisation (Checkliste, Musteranfrage für Vorleser, Dankesbrief an Vorleser, Pressemitteilung, Tipps und Bücher zum Vorlesen) finden Sie im Übrigen auch auf der Website zum Vorlesetag.</p>
<p>Der Deutsche Bibliotheksverband ist als Partner des bundesweiten Vorlesetages am 20. November 2008 wieder mit dabei und es ist geplant, Ende September die Plakate von Stiftung Lesen an die Mitglieder zu versenden.</p>
<p><em><span style="font-size:8pt;">Gabriele Fliegerbauer<br />
</span></em></p>
<p><img src="http://www.lfs.bsb-muenchen.de/images/dreieck_rechts.gif" alt="" /> <a href="http://www.wirlesenvor.de/" target="_blank">Website zum Vorlesetag</a><br />
<img src="http://www.lfs.bsb-muenchen.de/images/dreieck_rechts.gif" alt="" /> <a href="http://www.wirlesenvor.de/main.php?article=0004&#38;navi=2" target="_blank">Organisationstipps</a><br />
<img src="http://www.lfs.bsb-muenchen.de/images/dreieck_rechts.gif" alt="" /> <a href="http://www.wirlesenvor.de/pdfs/flyer.pdf" target="_blank">Flyer zum Download</a> (PDF)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abbruchstimmung 14. September 2008]]></title>
<link>http://renemonet.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:42:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>renemonet</dc:creator>
<guid>http://renemonet.wordpress.com/?p=43</guid>
<description><![CDATA[Flyer Abbruchstimmung
Einladung zu einem Lese- und Trinkabend im Café Anno (Lerchenfelderstraße 13]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="" align="alignleft" width="350" caption="Flyer Abbruchstimmung"]<img class="  " title="Flyer" src="http://www.renebauer.com/temp/flyer.jpg" alt="Flyer Abbruchstimmung" width="350" height="525" />[/caption]
<p>Einladung zu einem Lese- und Trinkabend im Café Anno (Lerchenfelderstraße 132, 1080 Wien).  Freier eintritt. Alle tierkreiszeichen sind willkommen. Auch außerplanetarische lebewesen haben zutritt. Was ich nicht gerne im zuschauerraum hätte, sind toaster, küchengeräte allgemein, elektrische musikinstrumente, schlagknüppel, fleischwölfe, fuchsschwänze, bohrmaschinen und babyschlafsäcke in blau. Ausdrücklich erwünscht sind schlechte laune, karierte hemden, totenköpfe oder präparierte tiere sowie zu langen girlanden verklebte ausgaben der ZEIT. Man möge mir auch den einen oder anderen wutausbruch verzeihen, dafür mich zu bieren einladen. Würde mich jedenfalls sehr freuen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Literatur-Groupie]]></title>
<link>http://kikandrun.wordpress.com/?p=1316</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 10:13:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
<guid>http://kikandrun.wordpress.com/?p=1316</guid>
<description><![CDATA[Ich gehe trotz meiner großen Liebe zu Büchern und Literatur nur noch selten zu Lesungen. Das war f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe trotz meiner großen Liebe zu Büchern und Literatur nur noch selten zu Lesungen. Das war früher anders, da musste ich oft zu solchen Ereignissen, nämlich um drüber zu schreiben. Das war meistens sehr nett - zumal ich dann natürlich nie bezahlen musste. Als Arbeit habe ich das ganze eigentlich nie empfunden. Somit war das damals also das perfekte Arrangement: Ich komm umsonst rein, hab meinen Spaß, schreib ein bisschen was und bekomme dafür wiederum sogar noch Geld.</p>
<p>Seit ich aber nicht mehr bei einer Tageszeitung arbeite, komm ich nur noch selten in den Genuss von Lesungen. Wie, selbst bezahlen? Pah, wo kommen wir denn da hin?</p>
<p>Am 30. September aber werde ich eine Ausnahme machen, denn dann liest <a href="http://www.rowohlt.de/autor/Paul_Auster.27082008.2284.html" target="_blank">Paul Auster</a> in Hamburg, der einzige Autor, den mir ein gewisser Prof. Dr. Blödmann im Studium <em>nicht</em> versauen konnte. Dessen Bücher ich quasi verschlinge und mich zwingen muss, sie nicht in einem Zug durchzulesen, damit ich länger was davon habe. Es gibt eigentlich kein Buch von Auster, das ich überhaupt nicht mag, auch wenn ich natürlich meine Vorlieben hab. Und nun werde ich ihn sehen, meinen Literaturgott! Live! Und vielleicht wird er mir was signieren! Vielleicht sogar ein Buch! Ich bin so aufgeregt!</p>
<p>Wie war das noch mal - Unterwäsche auf die Bühne zu werfen, wird bei Lesungen als eher unfein empfunden, oder?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesung: Tobias O. Meißner im Otherland]]></title>
<link>http://fantasyfaszination.wordpress.com/?p=62</link>
<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 13:29:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liath</dc:creator>
<guid>http://fantasyfaszination.wordpress.com/?p=62</guid>
<description><![CDATA[Der Autor von &#8220;Hiobs Spiel&#8221;, &#8220;Das Paradies der Schwerter&#8221; und &#8220;Im Zeic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor von "Hiobs Spiel", "Das Paradies der Schwerter" und "Im Zeichen des Mammuts" wird am Samstag, dem 6.9.2008, ab 20.00 Uhr in der Berliner Fantasy &#38; SciFi-Buchhandlung <a href="http://otherland-berlin.corneredchicken.com/contenido/cms/front_content.php?idart=65">Otherland</a> aus seinem neuen Roman "Die Dämonen" lesen.<br />
Der Eintritt ist frei!</p>
<p>Mehr dazu <a href="http://otherland-berlin.corneredchicken.com/contenido/cms/front_content.php?idcat=57">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gewendet - Die Absurditäten der DDR-Realität]]></title>
<link>http://kaytikel.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 20:29:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>suyak</dc:creator>
<guid>http://kaytikel.wordpress.com/?p=66</guid>
<description><![CDATA[ Der Titel „Gewendet“ soll keine politische Wertung vorweg nehmen, er mag ironisch oder ernst ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   &#60;![endif]--> Der Titel „Gewendet“ soll keine politische Wertung vorweg nehmen, er mag ironisch oder ernst genommen werden. Mindestens von beiden Seiten zeigt sich das neue Buch von Lutz Rathenow mit Harald Hauswald inhaltlich. Sind es zum Einen die mit persönlichen Erinnerungen und Anekdoten gespickten Kurzgeschichten des aus Jena stammenden Autors, wirken die fotografischen Zeitzeugnisse Harald Hauswalds, in denen er ganz unaufdringlich wie beiläufig den DDR-Alltag festgehalten hat, als ernstes Gegengewicht. Es handelt sich um ein Buch der (ausgleichenden) Gegensätze, das Lutz Rathenow im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Das politische Buch im Gespräch“ der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in der Buchhandlung Peterknecht Donnerstagabend vorstellte.</p>
<p><a href="http://kaytikel.files.wordpress.com/2008/08/rathenow_suyak.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-67" style="border:1px solid black;" src="http://kaytikel.wordpress.com/files/2008/08/rathenow_suyak.jpg" alt="" width="405" height="270" /></a></p>
<p>Der in Berlin lebende Rathenow, der zu DDR-Zeiten wegen regimekritischer Töne verhaftet wurde  und auf die Frage, ob er sich die DDR zurück wünsche trocken mit „ja, um sie noch einmal abzuschaffen“ antwortet und den Trabant für ein autoähnliches Fortbewegungsmittel hält, spart nicht an ironischen Spitzen, die er gern austeilt. Kurzweilig und unterhaltsam gestaltete er die Lesung zum Vergnügen der Zuhörer. Wie die Anekdote von Putzi, der Zahnpasta mit Bananengeschmack, die er so gern hatte als Kind und die als Bananenersatz dazu beitrug, dass ihn später die ersten echten Bananen enttäuschten, hatten sie doch nicht den Putzi-Geschmack. Rathenow kitzelt aus den DDR-Realitäten Absurditäten heraus, erzählt aus der Sicht des jungen Gideon von der Ostsee als flüssige Fortsetzung des FDGB, dem Zoll als Zauberer, der manchmal Zettel in die West-Pakete legte und den Menschen drohte oder vom Sand, der verrieselte beim Bau kühner Abgrenzungsprojekte in Form eines Walls um den Strandkorb. So lebendig wie Rathenow seine Geschichten vorträgt, vermag man sie selber fast nicht lesen zu können.</p>
<p>Die Texte und Fotografien der langjährig befreundeten Autoren sprechen jeweils für sich. Lutz Rathenow sagt über Harald Hauswald’s Bilder: „Es gelingt ihm, den Zufall zu fotografieren, der zwangsläufig erscheint“. Die schwarz-weiß Bilder des ebenfalls in Berlin lebenden freien Fotografen sind deutbar, weil sie nicht interpretieren. Man sieht pudelbemützte Kinder in Minipanzern auf einem Kirmeskarussell, einen Mann auf den Bauch liegend, der an einem Trabant werkelt, Menschen in der Warteschlange vor einem Lebensmittelgeschäft und immer wieder Straßenszenen. Den Bildern, die aus den 80er Jahren stammen, sind Fotoaufnahmen aus der Gegenwart gegenüber gestellt worden. Das Buch zeigt somit Alt und Neu, Früher und Heute, stellt Vergangenes und Zukünftiges zueinander. Rathenow und der Fotograf Harald Hauswald reflektieren ihre ostdeutsche Umwelt als osteuropäisch grundiertes Land.</p>
<p>Kritik mussten die Autoren für die Bildunterschriften einstecken. Insbesondere aus dem thüringer Raum wurden Kritiker laut, die darin Bevormundungen und Anmaßungen sehen. Rathenow erkennt: „Die kurzen Unterschriften laden zum Streit ein. Es ist uns nicht gelungen, in kurzer Form Sachinformationen zu vermitteln und nicht anmaßend zu wirken“. Rathenow reagiert in der ihm eigenen Art und will in der für 2007 geplanten Neuauflage die Bildunterschriften ändern und das Buch mit selbstklebenden Papierrechtecken ausstatten, damit sich jeder sein genehmes Buch zurechtzensieren könne, denn „Ost- und Westausgaben können wir ja nicht wieder einführen“, konstatiert Rathenow.</p>
<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   &#60;![endif]--> „Ich komme selten mit einem Buch allein. Das wäre zu langweilig“, leitete der in Jena gebo­rene Lutz Rathenow seine Lesung ein. Um nicht immer an die DDR-Bedingungen denken zu müssen, schreibt er auch Kinderbücher und Lyrisches. Im Gepäck hatte er deshalb sein neu­estes Kinder-Bilderbuch „Tag der Wunder“, das der in Erfurt lebende Frank Ruprecht illus­trierte und Anfang 2007 erhältlich sein wird. Rathenow stellte außerdem sein Kinderbuch „Ein Eisbär aus Apolda“ sowie die dritte Auflage seines 1987 erschienenen „Ost-Berlin“ Buch vor.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Veranstaltung: Lesung mit Ilka Schneider am 4. September]]></title>
<link>http://taiwaninthenews.wordpress.com/?p=52</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 11:43:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>taiwaninthenews</dc:creator>
<guid>http://taiwaninthenews.wordpress.com/?p=52</guid>
<description><![CDATA[Im Kultur-Café Quchnia in Berlin findet am Donnerstag, dem 4. September 2008 eine Lesung mit Ilka S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kultur-Café Quchnia in Berlin findet am Donnerstag, dem 4. September 2008 eine Lesung mit Ilka Schneider statt, Titel: "Zwischen Geistern und Gigabytes - Abenteuer Alltag in Taiwan". Das gleichnamige Buch ist praktisch das einzige unterhaltsame und lesenswerte aktuelle Buch über Taiwan, das man derzeit auf deutsch kaufen kann, so der Text. Wir kannten weder das Buch noch die Autorin, es sei uns verziehen.</p>
<p>Wie man in ihrem (kürzlich gestarteten) <a href="http://taiwan.dryas.de/">Blog</a> und der <a href="http://www.ilkaschneider.de/vita.html">Homepage</a> nachlesen kann, scheint die Autorin vielfache Interessen zu verfolgen, und das liest sich dann einsichtsvoll etwa <a href="http://taiwan.dryas.de/?p=8">so</a>:</p>
<blockquote cite="http://taiwan.dryas.de/?p=8"><p>Ich möchte mal so sagen: wenn man 40 ist und drei bis vier Jobs macht, um gleichzeitig seinen Berufungen folgen zu können, oder was man eben dafür hält, wenn man dann noch Chinesisch studiert, dieses Studium aber nicht abschließen kann, weil für das erforderliche Zweitfach Zeit und Lust fehlen, wenn das alles so ist, muss die Frage erlaubt sein, warum man dann doch eine Zwischenprüfung ablegen will. Noch dazu nachdem der Wissenszenit wegen anderweitiger Beschäftigung (siehe oben) schon erheblich überschritten wurde. Wenn man dann noch „man“ durch „ich“ ersetzt, wird die Frage extrem aufdringlich, also lass ich das besser. Aber um mir selber nicht so ein Zensurodeur zuzulegen, lasse ich die Frage selber natürlich zu. Fragen kostet ja nichts. Wenn man nicht gerade auf einer Hotline eine Frage stellen will. Aber hier: ganz kostenfrei. Antwort habe ich trotzdem nicht. Das ist natürlich dann erfreulich, dass man dafür nicht auch noch Geld ausgegeben hat. Man muss auch nicht jede Frage beantworten, nur weil es erlaubt ist sie zu stellen. Obwohl das schwer ist nicht zu antworten.</p></blockquote>
<p>Klingt als würden auch taiwaninthenews die Lesung besuchen wollen. Solche inneren Stimmen haben wir doch alle. <code>:)</code></p>
<p>Veranstalter ist die Taipeh Vertretung, deswegen gibt es die Ankündigung nirgendwo online. Man bittet auf dem Flyer um Rückantwort bis Montag, den 1.9. entweder per Telefon 030 20361400 oder Fax 030 20361410, oder immerhin per Mail an <a href="mailto:pressetaipeh-berlin@gmx.de">pressetaipeh-berlin@gmx.de</a>. </p>
<p>Das <a href="http://www.quchnia.de/">Café Quchnia</a> liegt zentral in <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=markgrafenstra%C3%9Fe+35,+berlin&#38;sll=37.0625,-95.677068&#38;sspn=69.312771,113.203125&#38;ie=UTF8&#38;ll=52.512891,13.393407&#38;spn=0.006673,0.013819&#38;z=16&#38;iwloc=addr">Berlin-Mitte, Markgrafenstraße 35</a> und ist hervorragend mit dem ÖPNV erreichbar.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[lesungen gewinnen. mit mir.]]></title>
<link>http://landeplatzderengel.wordpress.com/?p=570</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 12:47:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>landeplatzderengel</dc:creator>
<guid>http://landeplatzderengel.wordpress.com/?p=570</guid>
<description><![CDATA[Unter der Headline &#8220;Die Engel sind gelandet!&#8221; verlost der Thienemann-Verlag 5 Lesungen. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Unter der Headline "Die Engel sind gelandet!" <strong>verlost der Thienemann-Verlag 5 Lesungen</strong>. Mit mir. Na, das ist doch mal was: Da kannste neuerdings sogar einen Autor gewinnen! ;-) Oder wenigstens ein paar Stunden mit ihm - sofern du eine <strong>Bibliothek, Buchhandlung, Schule oder ein Jugendleseclub</strong> bist. Und ganz "umsonst" ist es auch nicht: In die Lostrommel kommt, wer bis zum 1. Oktober 2008 seine <strong>Leseeindrücke oder Kritik</strong> zum "Landeplatz der Engel" hier als Kommentar veröffentlicht oder per Email an <em>kontakt[at]landeplatzderengel.de</em> schickt. Na, dann aber mal ran! Weitere Informationen <a href="http://landeplatzderengel.wordpress.com/thienemann-verlost-lesungen-pressemeldung/" target="_self">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Guna lesung, bukan mesin]]></title>
<link>http://harapanku.wordpress.com/?p=379</link>
<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 10:56:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>anakkawi</dc:creator>
<guid>http://harapanku.wordpress.com/?p=379</guid>
<description><![CDATA[Oleh KHADIJAH MOHAMAD NOR
khadijah.mohamadnor@kosmo.com.my
Jamu yang dihasilkan ini memang Opah tumb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="byline">Oleh KHADIJAH MOHAMAD NOR<br />
khadijah.mohamadnor@kosmo.com.my</div>
<p><strong><em>Jamu yang dihasilkan ini memang Opah tumbuk sendiri. Dengan cara sedemikian, keaslian sesuatu jamu akan dapat dikekalkan. Biasanya, proses penyediaan jamu Opah akan mengambil masa seminggu lebih.</em></strong></p>
<p><img src="http://www.kosmo.com.my/kosmo/pix/2008/0820/Kosmo/Rencana_Utama/ru_01.1.jpg" border="1" alt="" hspace="5" vspace="5" width="375" height="312" /><br />
<span style="font-size:xx-small;"></p>
<div class="caption"></div>
<p></span></p>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<p>APABILA menyentuh mengenai penjagaan dalaman wanita, ia sememangnya tidak lepas untuk dikaitkan dengan pengambilan sesuatu jamu terutamanya bagi wanita yang baru bersalin.</p>
<p>Ramai daripada mereka mengamalkan pemakanan jamu bagi memastikan peredaran darah berjalan lancar, mengembalikan tenaga serta berasa segar seperti sebelum mengandung.</p>
<p>Amalan memakan jamu sudah dipercayai sejak zaman nenek-moyang kita dahulu. Bagi memastikan ia tidak pupus ditelan waktu, ada di antara mereka mewariskan tradisi membuat jamu kepada anak cucu masing-masing.</p>
<p>Tidak terkecuali bagi pengamal rawatan warisan tradisional, Sharifah Umi Kalthum Syed Mohd. Zin atau lebih dikenali dengan panggilan Opah Umi.</p>
<p>Pada usia mencecah 68 tahun, Opah Umi masih bertenaga untuk menghasilkan jamu yang diwarisi daripada neneknya ketika masih kecil lagi.</p>
<p>Menurut Opah Umi, kerajinannya membantu neneknya menumbuk jamu setiap hari membolehkan dia mengenali semua herba dan rempah ratus yang digunakan bagi menghasilkan jamu tersebut.</p>
<p>"Opah masih ingat lagi ketika berusia sembilan tahun, Opah sering membantu nenek menumbuk jamu. Opah tolong kerana kasihan melihat nenek menumbuk jamu keseorangan. Namun, siapa sangka berkat kerajinan dan keikhlasan Opah membantu nenek, akhirnya Opah berjaya mengingati dan mengenali semua herba yang digunakan sekali gus mampu menghasilkan jamu sendiri.</p>
<p>"Terdapat hampir 25 campuran herba dan rempah ratus yang Opah gunakan untuk penyediaan jamu tradisi ini. Antaranya ialah serapat, biji kani, lada putar, lada hitam, lada ekor, kulit kayu manis dan banyak lagi.</p>
<p>"Kesemua herba tersebut Opah peroleh daripada orang kampung Opah di Perak," jelas Opah Umi sambil menunjukkan campuran pelbagai jenis herba dan rempah ratus di depannya.</p>
<p>Tidak seperti jamu tradisi lain, jamu Opah Umi dihasilkan sendiri tanpa sebarang bahan pengawet atau menggunakan mesin untuk mengisar dan menghancurkan campuran herba tersebut.</p>
<p>"Jamu yang dihasilkan ini memang Opah tumbuk sendiri. Dengan cara sedemikian, keaslian sesuatu jamu dapat dikekalkan. Biasanya, proses penyediaan jamu Opah akan mengambil masa seminggu lebih.</p>
<p>"Terdapat lima proses dalam penyediaan jamu yang Opah hasilkan. Pertama, segala campuran herba itu perlu dibasuh dan dibersihkan terlebih dahulu. Kemudian, ia akan dijemur selama tiga atau empat hari sehingga betul-betul kering. Tujuan dijemur ialah supaya ia mendapat sinaran cahaya matahari yang mempunyai khasiat tersendiri.</p>
<p>"Apabila campuran herba dan rempah ratus ini benar-benar kering, barulah Opah akan menggorengnya di dalam kuali tanpa minyak atau orang tua-tua panggil 'goreng sangan'. Setelah itu, barulah ia ditumbuk sehingga lumat dan sebati sebelum dibiarkan kering sehari semalam.</p>
<p>"Proses terakhir yang dilakukan ialah mengayak jamu yang telah ditumbuk hancur dan dimasukkan ke dalam botol atau dijadikan pil," ujar Opah Umi panjang lebar.</p>
<p><img src="http://www.kosmo.com.my/kosmo/pix/2008/0820/Kosmo/Rencana_Utama/ru_01.2.jpg" border="1" alt="" hspace="5" vspace="5" width="375" height="483" /><br />
<span style="font-size:xx-small;"></p>
<div class="caption">OPAH UMI bersama rangkaian produk rempah ratus serta jamu yang dihasilkannya sendiri.</div>
<p></span></p>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<p>Selain mempunyai kepandaian membuat jamu tradisi, Opah Umi turut menawarkan khidmat urutan tradisional bagi ibu-ibu lepas bersalin, kanak-kanak, bayi serta mereka yang mengalami kecederaan seperti terseliuh kaki atau tangan.</p>
<p>Tambah Opah Umi, urutan yang dilakukannya tertumpu kepada mencari urat pesakit seperti urat belikat, pinggang, punggung, paha, kaki dan sebagainya dengan menggunakan ibu jari dan jari tangan.</p>
<p>"Urutan sebenarnya bertujuan untuk melancarkan perjalanan darah, mempercepatkan proses pemulihan tenaga, mengurangkan keletihan, memecahkan lemak di badan, menaikkan seri muka serta memulihkan pusingan haid yang betul.</p>
<p>"Urutan untuk wanita selepas bersalin pula dapat memulihkan sakit urat, kesakitan pada otot dan sendi badan, di samping memulihkan fungsi peranakan wanita, membuang angin meroyan dan sakit kepala," kata Opah Umi sambil memaklumkan bahawa wanita yang bersalin secara normal boleh mula mengurut selepas hari ketiga bersalin selama tiga hari berturut-turut.</p>
<p><img src="http://www.kosmo.com.my/kosmo/pix/2008/0820/Kosmo/Rencana_Utama/ru_01.3.jpg" border="1" alt="" hspace="5" vspace="5" width="375" height="224" /><br />
<span style="font-size:xx-small;"></p>
<div class="caption"></div>
<p></span></p>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<p>Tetapi bagi mereka yang ingin merasa lebih segar, dinasihatkan supaya melakukan amalan berurut pada penghujung tempoh berpantang iaitu hari ke-42, ke-43 dan ke-44 diikuti pada hari ke-60 dan ke-100. Manakala bagi wanita yang bersalin melalui pembedahan, mereka hanya boleh berurut sebulan selepas bersalin.</p>
<p><strong><em>Urut mengikut sains sukan</em></strong></p>
<p><img src="http://www.kosmo.com.my/kosmo/pix/2008/0820/Kosmo/Rencana_Utama/ru_01.4.jpg" border="1" alt="" hspace="5" vspace="5" width="375" height="305" /><br />
<span style="font-size:xx-small;"></p>
<div class="caption">URUTAN di bahagian tapak kaki membantu melancarkan peredaran darah.</div>
<p></span></p>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<p>PAKAR Perunding Obstetrik &#38; Ginekologi dari Pusat Perubatan Universiti Malaya (PPUM), Prof. Madya Dr. Jamiyah Hassan menegaskan bahawa wanita yang bersalin secara pembedahan caesarean tidak digalakkan menjalani sebarang rawatan urutan.</p>
<p>“Mereka bukan tidak boleh menjalani urutan tetapi perlu memastikan masa yang sesuai iaitu selepas luka pembedahan sembuh sepenuhnya. Namun, jika urutan tersebut tidak menyentuh langsung bahagian abdomen atau perut, ia dibenarkan untuk mengurangkan rasa letih wanita yang bersalin,” kata Dr. Jamiyah yang juga merupakan Timbalan Pengarah (Ikhtisas), PPUM.</p>
<table border="0" cellpadding="3" width="220" align="right">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.kosmo.com.my/kosmo/pix/2008/0820/Kosmo/Rencana_Utama/ru_01.5.jpg" border="1" alt="" hspace="5" vspace="5" width="220" height="819" /></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size:xx-small;"></p>
<div class="caption"></div>
<p></span><br />
<hr size="1" noshade="noshade" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Sementara itu, Pakar Fisioterapi Sukan, Mohd. Nasrul Ahmad Tajudin, berkata, jika seseorang individu mengalami kecederaan seperti terseliuh kaki atau tangan, mereka sebenarnya tidak boleh terus pergi berurut kerana ia akan mendatangkan mudarat kepada pesakit.</p>
<p>“Dalam perubatan sains sukan, jika seseorang terseliuh di mana-mana bahagian tubuh, perkara pertama yang perlu dilakukan ialah mengawal kesakitan yang dialami atau dalam erti kata lain mengurangkan bengkak dari aspek fisioterapi.</p>
<p>“Contohnya, jika buku lali kelihatan bengkak, ia menandakan bahawa tisu lembut dalam otot atau kapilari darah kita cedera. Ia mungkin disebabkan hentakan atau koyakan pada bahagian tersebut. Dalam kes sebegini, jika pesakit terus dibawa berurut, ia akan menambah kecederaan sedia ada,” jelas Nasrul yang merupakan fisioterapi di Persekutuan Bolasepak Malaysia (FAM).</p>
<p>Bagaimanapun, menurut Opah Umi, semuanya bergantung pada diri individu itu sendiri. Jika mereka percaya dan yakin bahawa menerusi urutan tradisional, kesakitan mereka boleh berkurangan atau sembuh, ia boleh diteruskan.</p>
<p>“Memang Opah akui perubatan moden juga memainkan peranan penting, tetapi rawatan secara tradisional tidak kurang hebatnya, asalkan tukang urut tersebut merupakan seorang yang pakar dan mahir dalam teknik mengurut.</p>
<p>“Cuma, berdasarkan pengalaman Opah, ramai juga pesakit yang mengalami kecederaan terseliuh pulih selepas melakukan beberapa sesi mengurut,” kata Opah Umi sambil tersenyum mengakhiri bicara.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LitCologne, Litkids 12.-21.03.09]]></title>
<link>http://schlaumeier.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 19:13:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>schlaumeier</dc:creator>
<guid>http://schlaumeier.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[Jährliches Literaturfestival in Köln, mit einem Super-Programm für Kinder. Ich weiss natürlich n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jährliches Literaturfestival in Köln, mit einem Super-Programm für Kinder. Ich weiss natürlich nicht, was 2009 kommt, aber es gab z.B. schon Lesungen im Elefantenhaus im Kölner Zoo oder eine Krimilesung bei der Kripo. Achtung: das ist immer ganz schnell ausverkauft. Das Programm ist meist ab Anfang des Jahres im Netz oder als Heft bei brühl.info</p>
<table style="width:332pt;border-collapse:collapse;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="443"><col style="width:332pt;" span="1" width="443"></col></p>
<tbody>
<tr style="height:12.75pt;">
<td style="width:332pt;height:12.75pt;background-color:transparent;border:#d4d0c8;" width="443" height="17"><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><a href="http://www.litcologne.de/">http://www.litcologne.de/</a></span> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesung in Berlin ]]></title>
<link>http://zoebeck.wordpress.com/?p=96</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 20:17:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>zoebeck</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 23.9. in der Krimibuchhandlung totsicher.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.9. in der Krimibuchhandlung <a href="http://www.totsicher.com/lesungen.html#Beck">totsicher</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liederabend mit Stephan Krawczyk]]></title>
<link>http://illufabrik.wordpress.com/?p=296</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 17:16:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simone Fass</dc:creator>
<guid>http://illufabrik.wordpress.com/?p=296</guid>
<description><![CDATA[
Veranstalter: Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="weiterlesen" href="http://illufabrik.de/2008/08/16/liederabend-mit-stepan-krawczyk/#more-296" target="_self"><img class="alignnone size-full wp-image-347" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/3xkrawczyk.jpg" alt="" width="296" height="96" /></a></p>
<p><strong>Veranstalter</strong>: Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU)</p>
<p><!--more--></p>
<p><a title="BStU Leipzig" href="http://www.bstu.bund.de/nn_715182/SharedDocs/Veranstaltungen/Region-Leipzig/1608__leipzig__politische-lieder.html__nnn=true" target="_blank">http://www.bstu.bund.de/nn_715182/SharedDocs/Veranstaltungen/Region-Leipzig/1608__leipzig__politische-lieder.html__nnn=true</a></p>
<p><a title="Stephan Krawczyk" href="http://www.stephan-krawczyk.de/" target="_blank">http://www.stephan-krawczyk.de/</a><a title="Stephan Krawczyk" href="http://www.stephan-krawczyk.de/" target="_blank"> </a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-348" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/krawczyk1.jpg" alt="" width="400" height="568" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-349" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/krawczyk2.jpg" alt="" width="400" height="283" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-350" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/krawczyk.jpg" alt="" width="400" height="2970" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[lesung in wesseling.]]></title>
<link>http://landeplatzderengel.wordpress.com/?p=558</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 09:25:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>landeplatzderengel</dc:creator>
<guid>http://landeplatzderengel.wordpress.com/?p=558</guid>
<description><![CDATA[Heute kein neuer Artikel oder vielleicht erst spät, der Tag ist vollgepackt! Aber wer Lust hat, kom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Heute kein neuer Artikel oder vielleicht erst spät, der Tag ist vollgepackt! Aber wer Lust hat, kommt einfach ins Rheinforum in Wesseling zur Abschlussveranstaltung des <a href="http://www.sommerleseclub.de/" target="_blank">Sommerleseclubs</a>. Da bin ich und lese aus meinen Büchern, auch aus dem Landeplatz.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag der offenen Tür der Polizei Dortmund am 14.09.2008]]></title>
<link>http://luciek.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 06:16:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>cringe</dc:creator>
<guid>http://luciek.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[Am 14.09.2008 veranstaltet die Polizei Dortmund einen Tag der offenen Tür, bei dem u.a. einige Krim]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.09.2008 veranstaltet die Polizei Dortmund einen Tag der offenen Tür, bei dem u.a. einige Krimiautoren für Erwachsene und Kinder lesen. Lucie Klassen ist auch mit dabei und freut sich auf viele Besucher und Zuhörer. :-)</p>
<p style="text-align:center;">Polizeipräsidium Dortmund<br />
Markgrafenstraße 102<br />
44139 Dortmund<br />
(<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=Markgrafenstra%C3%9Fe+102,+44139+Innenstadt-Ost,+Dortmund&#38;sll=53.52907,8.14191&#38;sspn=0.011352,0.026178&#38;ie=UTF8&#38;ll=51.500836,7.459738&#38;spn=0.011888,0.026178&#38;z=16&#38;iwloc=addr">Karte</a>)</p>
<p><a href="http://www.mordamhellweg.de/das-programm/crime-special/431-polizeipraesidium-tag-der-offenen-tuer.html">Mehr Details gibt es bei Mord am Hellweg IV.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lectio divina - Die Bibel betend lesen]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=3257</link>
<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 13:33:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Tibi</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=3257</guid>
<description><![CDATA[Mitte des 12. Jahrhundertes in der Großen Kartause in Frankreich. Ein Mönch, Guigo der Kartäuser ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/08/lectio-divina.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3259" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/08/lectio-divina.jpg?w=120" alt="" width="120" height="90" /></a><strong>Mitte des 12. Jahrhundertes in der Großen Kartause in Frankreich.</strong> Ein Mönch, Guigo der Kartäuser († 1193), ist in seiner Klosterzelle mit Handarbeit beschäftigt und denkt dabei über die in den Klöstern alt hergebrachte Art des privaten Betens nach: über die sogenannte <em>lectio divina</em>. „Leiter der Mönche zu Gott“ nennt er diese Gebetsmethode und ihm kommen vier Stufen in den Sinn, aus denen diese Leiter besteht: 1. Lesung, 2. Meditation, 3. Gebet und 4. Kontemplation.</p>
<p><!--more-->Seine Gedanken über die <em>lectio divina </em>schreibt Guigo in einem Brief an seinen Mitbruder Gervasius von der Kartause Mont-Dieu und bittet ihn, seine Überlegungen zu beurteilen und zu verbessern. Diese unter dem Namen <em>Scala claustralium</em> bekannt gewordene Schrift gilt heute als die grundlegende Anleitung zur <em>lectio divina</em>.</p>
<p>Bereits die ersten christlichen Mönche übten die <em>lectio divina</em>. Über Jahrhunderte hinweg war sie die Methode privaten Gebets der Mönche und Nonnen schlechthin. Nicht zuletzt angeregt durch die Betonung der Bedeutung der Bibel für das Glaubensleben durch das Zweite Vatikanische Konzil haben in jüngerer Zeit auch viele Christen außerhalb der Klöster die <em>lectio divina</em> für sich entdeckt. Können wir heute von dieser alten monastischen Art, die Bibel betend zu lesen, noch etwas lernen?</p>
<p>Die frühen christlichen Mönche hatten eine besonders enge Beziehung zu den heiligen Schriften. In ihnen sahen sie Christus selbst gegenwärtig. So wollten sie Gottes Wort nicht nur rein verstandesmäßig erfassen, sondern es auch leben. Auch für unser geistliches Leben heute ist es zwifellos eine Bereicherung, wenn wir das Wort Gottes wieder stärker in den Mittelpunkt unserer Spiritualität stellen.</p>
<p>Wie funktioniert nun die Gebetsmethode der <em>lectio divina</em>? Die ersten christlichen Mönche gingen so vor, dass sie einfach anfingen, die Bibel zu lesen - schlicht von vorn und dann der Reihe nach weiter. Das ist die erste Stufe, die Lesung. Zugegeben: die Bibel einfach der Reihe nach zu lesen, kann etwas trocken werden. Wer sich beispielsweise einige Zeit durch die langen Listen des Buches Numeri quälen muss, geht schnell Gefahr, gleichsam zusammen mit den Israeliten im Wüstensand stecken zu bleiben. Daher kann der Beter sich auch einen Leseplan aufstellen. Einen solchen Leseplan bietet beispielsweise die <a href="http://www.glauben-und-bekennen.de/kalender/jahresbegleiter" target="_self">Internetseite von Pfarrer Jakob Stehle</a> oder <a href="http://www.die-jahresbibel.de" target="_self"><em>Die Jahresbibel</em> der Deutschen Bibelgesellschaft</a>.</p>
<p>Sprach die Mönche bei der Lesung ein Vers besonders an, begannen sie, ihn immer wieder und wieder zu wiederholen. Die monastische Tradition nennt das <em>ruminatio</em> - wiederkäuen. Guigo vergleicht das Wort Gottes mit einer Speise. Bei der Lesung hat sie den Appetit des Beters angeregt. Auf der zweiten Stufe, der Meditation, nimmt der Beter diese Speise gleichsam in dem Mund und zerkleinert und zerkaut sie. Meditation meint hier keinen rein verstandesmäßigen Vorgang, <em>lectio divina</em> ist Gebet keine Wissenschaft, sondern ein Auf-sich-Wirken-lassen und Sich-Ergreifen-lassen. Natürlich wird der Verstand dazu nicht völlig ausgeschaltet, aber <em>lectio divina</em> ist mehr als rationales Verstehen. Sie ist intuitives Erfassen und Gewahren.</p>
<p>Das Wort Gottes ist Anrede Gottes an uns. In der Lesung spricht Gott zu uns und in der Meditation denken wir über sein Wort nach. Die dritte Stufe, das Gebet, ist unsere Antwort an Gott. Nicht nur Bitte und Dank haben hier ihren Platz, sondern auch das Ringen mit Gott, Klage und sogar Anklage. Eine Anleitung oder Methode kann für diese Stufe nicht gegeben werden. Der Beter trägt seine innersten Gedanken und Gefühle vor Gott. Wichtig sind dabei nicht viele und gewählte Worte, wichtig ist es, das Herz aufrichtig zu Gott zu erheben.</p>
<p>Erfahrungsgemäß werden die Worte mit der Zeit weniger und das bewusste wortlose Verweilen vor Gott tritt in den Mittelpunkt. Damit ist die oberste Stufe der „Leiter der Mönche zu Gott“ erreicht: die Kontemplation, die Vereinigung mit Gott.</p>
<p><strong>Literaturempfehlung:</strong><br />
Guigo der Kartäuser: <em>Scala Claustralium – Die Leiter der Mönche zu Gott. Eine Hinführung zur Lectio divina.</em> Übersetzt und eingeleitet von Daniel Tibi. Verlag Traugott Bautz. Nordhausen 2008. <a href="http://www.bautz.de/neuerscheinungen-2008/9783883094557.html">ISBN 978-3-88309-455-7</a></p>
<p><span style="color:#808080;"><em>Bild: Daniel Tibi</em></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[13. Oktober 2008 - Michael Kuhn liest aus "Marcus - Soldat Roms"]]></title>
<link>http://ueberbuecher.wordpress.com/?p=316</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 14:50:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jürgen Schmitte</dc:creator>
<guid>http://ueberbuecher.wordpress.com/?p=316</guid>
<description><![CDATA[Am Montag, dem 13. Oktober 2008, liest der Aachener Autor Michael Kuhn aus seinem Buch &#8220;Marcus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am Montag, dem 13. Oktober 2008, liest der Aachener Autor Michael Kuhn aus seinem Buch "Marcus - Soldat Roms". Die Handlung spielt im Rheinland des 4. Jahrhunderts zwischen Krefeld, Aachen, Zülpich und Trier.<br />
Das Besondere: im zweiten Teil des Buchs wird beschrieben, was der Besucher heute an diesen Spielstätten vorfindet. Insofern ist das Buch ein doppelter Reiseführer in unsere Vergangenheit. Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr bei <a href="http://ueberbuecher.wordpress.com/2008/06/09/wir/" target="_blank">uns</a>, der Eintritt ist frei.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[25. September 2008 - Guido von Büren: "Schloss Stadthagen"]]></title>
<link>http://ueberbuecher.wordpress.com/?p=302</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 14:23:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jürgen Schmitte</dc:creator>
<guid>http://ueberbuecher.wordpress.com/?p=302</guid>
<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 25. September 2008, stellt Guido von Büren sein neues Buch vor: &#8220;Schloss S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="size-full wp-image-304 alignleft" style="margin:2px;" src="http://ueberbuecher.wordpress.com/files/2008/08/stadthagen.jpg" alt="" width="85" height="104" />Am Donnerstag, dem 25. September 2008, stellt Guido von Büren sein neues Buch vor: "Schloss Stadthagen" erscheint im Verlag Schlütersche. In dem Bildband werden deutliche Bezüge der niedersächsischen Renaissance-Residenz aus dem 16. Jahrhundert zur Bauentwicklung im Rheinland herausgearbeitet. Beginn ist um 19.30 Uhr bei <a href="http://ueberbuecher.wordpress.com/2008/06/09/wir/" target="_blank">uns</a>, der Eintritt ist frei.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jamey - Das Kind, das zuviel wusste (Jonathan Kellerman)]]></title>
<link>http://innsmouth.wordpress.com/?p=103</link>
<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 14:20:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>innsmouth</dc:creator>
<guid>http://innsmouth.wordpress.com/?p=103</guid>
<description><![CDATA[Jamey – Das Kind, das zuviel wusste
Bearbeitete Fassung des Romans „Over The Edge“ von Jonatha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jamey – Das Kind, das zuviel wusste</strong></p>
<p>Bearbeitete Fassung des Romans „Over The Edge“ von Jonathan Kellerman.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://innsmouth.wordpress.com/files/2008/08/jamey__das_kind_das_zuviel_wusste.gif" alt="" width="256" height="186" /></p>
<p>Ein Hörbuch von Lübbe Audio.<br />
Gelesen von Reent Reins.</p>
<p>Umfang: 6 Audio-CDs.<br />
Erstveröffentlichung: 2008.<br />
Laufzeit: ca. 465 Minuten.<br />
ISBN-Nummer:  978-3-7857-3524-4.</p>
<p><strong>Inhaltsangabe des Verlags:</strong></p>
<blockquote><p>Der siebzehnjährige James leidet unter Wahnvorstellungen. Verzweifelt wendet er sich an den Psychologen Alex Delaware, doch bevor der ihm helfen kann, ist Jamey verschwunden. Gefunden wird er schließlich an einem Tatort – neben zwei schrecklich zugerichteten Leichen und mit einem Messer in der Hand. Delaware versucht, James Geheimnis zu ergründen und merkt viel zu spät, daß er in ein Wespennest gestochen hat...</p></blockquote>
<p><strong>Rezension von Ronny Schmidt:</strong></p>
<p>Er ist Kinderpsychologe, der zu den angesehensten psychologischen Beratern des Kammergerichts von Los Angeles zählt und Fachbücher veröffentlicht.<br />
Fachbücher? Nicht nur. Er ist zudem Autor bereits zahlreicher Kriminalromane, der bereits zu Beginn seiner literarischen Karriere mit dem Edgar Allan Poe Award und dem Anthony Award ausgezeichnet wurde und auch die New York Times frohlocken und zu einem Statement „Kellerman weiß, wie man Leser süctig macht“ hinreißen ließ. Zu recht, wie die vorliegende Produktion beweist.</p>
<p>In „Jamey – Das Kind, das zuviel wusste“ wird der Hörer mit einer in Populärkrimis eher vernachlässigten Art „Detektiv“ in einen Strudel aus Habgier, Macht und regelrecht erschreckendem Moralverfall geschickt. Ohne etwas von der Handlung verraten zu wollen, fragt man sich, wieviel unmenschliche, verstörende Schiksale Kellerman gesehen haben mag, um eine derart erschreckende, indes (leider) denkbare Handlung zu ersinnen.</p>
<p>Kellerman ist kein Freund aalglatter, fehlerfreier Charaktere. Zumindest fast. Neben der Ausnahme des noch etwas zu „glatten“ Psychologen Alex Delaware etablierte er hier einen homosexuellen Polizisten zu einer der Hauptfiguren – und das bereits 1987. Diesen baut er allerdings nicht als „Klischee-Tunte“ auf, sondern als dreidimensionalen Charakter.<br />
Selbiges gilt für die Charakterisierung Jameys. Hier zahlt sich Kellermans berufliche Erfahrung und sein Wissen aus: Das Abdriften in den Wahnsinn des Jungen gelingt schmerzlich überzeugend. Man erfährt die Hintergründe, die Anfänge und bekommt den weiteren Verlauf fundiert und überzeugend vermittelt, so daß sich auch der Charakter Jamey nicht als Klischeeinkarnation entpuppt, sondern als komplexe Figur, die zwar größtenteils den Szenen absent ist, gleichsam eine Art „subtile Dauerpräsenz“ vermittelt und den Hörer am Ende nicht unbedingt mit einem Glücksgefühl entlässt.<br />
Einzig störend: Bei der Übersetzung schlichen sich einige Ungeschicklichkeiten ein: Ich wage zu bezweifeln, daß Alex Delaware beispielsweise tatsächlich seinen „Motor anzuündet“ und dann losfährt und eine Kassette einlegt. Obschon die Vorstellung, der Psychologe mit dem brennenden Motorblock, der durch die Straßenschluchten der Großstadt fährt, recht amüsant ist (allerdings natürlich nicht zum Grundton der Erzählung passt)...</p>
<p>Als Leser wurde Reent Reins verpflichtet – und für mich ist Reins nicht mehr und nicht weniger als ein absoluter „Geheimtipp“ dieses Jahres. Was er für „Jamey“ abliefert, ist schlicht außergewöhnlich. Reins dürfte den meisten 80er-Fans noch als Synchronsprecher von Don Johnson in der TV-Serie „Miami Vice“ bekannt sein, doch als Schauspieler ist er selbst natürlich zu wesentlich mehr in der Lage. Zu wieviel mehr, das beweist er hier in beeindruckender Weise. Reins spielt die einzelnen Charaktere, jede Figur bekommt eine ganz eigene Coleur, selbst Dialoge zwischen den Charakteren lassen sich mühelos verfolgen, mehr noch: Durch Reins' Leistung wird aus der Lesung regelrecht das vielbemühte, in diesem Fall jedoch absolut treffende „Kino für die Ohren“. Egal ob der überhebliche Anwalt, der unter einer Psychose leidende Jamey, Delawares Ehefrau, Chauffeur, Rocker, Punk – Reent Reins fackelt ein regelrechtes Feuerwerk ab und stellt sich somit selbst eine klare Empfehlung für weitere Lesungen aus.</p>
<p>„Jamey – Das Kind, das zuviel wusste“ entpuppt sich trotz des Alters der Story auch heute noch als packender Thriller, der durch seine nahezu perfekte Verbindung von Krimi und wissenschaftlicher Sachkenntnis, sowie durch interessante Charaktere, Wendungen und einem verdammt bösen Plot besticht. Gespielt von einem beeindruckenden Reent Reins, der mit seiner glänzenden Leistung aus dieser Lesung einen „Hörfilm“ macht, bleibt einem Krimi- und Thrillerfan eigentlich nur eine Wahl: Einlegen und dieser Achterbahn aus Wahnsinn und moralischem Werteverfall zu folgen.<br />
Damit wäre der erste von bis dato 22 Alex Delaware Fällen in Hörform erhältlich – zudem als "Budget Titel". Und mir bleibt lediglich die Hoffnung zu äußern, daß Lübbe Audio diese Reihe weiter im Auge behält - eine Fortführung wäre nach diesem grandiosen Erstling äußerst wünschenswert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leiden Lieben Lachen – Lesung im Noch Besser Leben]]></title>
<link>http://illufabrik.wordpress.com/?p=207</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 21:00:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ebru Agca</dc:creator>
<guid>http://illufabrik.wordpress.com/?p=207</guid>
<description><![CDATA[





]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="weiterlesen" href="http://illufabrik.de/2008/08/09/leiden-lieben-lachen/#more-207" target="_self"><img class="alignnone size-full wp-image-229" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/3xnbl.jpg" alt="" width="308" height="98" /></a></p>
<p><!--more--></p>
<p><a href="http://illufabrik.files.wordpress.com/2008/08/nbl13.jpg"><img class="size-full wp-image-329" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/nbl13.jpg" alt="Kurt Mondauge Leipzig Noch Besser Leben Lesung" width="400" height="293" /></a></p>
<p><a href="http://illufabrik.files.wordpress.com/2008/08/nbl22.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-330" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/nbl22.jpg" alt="leipzig kurt mondauge leiden lieben lachen noch besser leben" width="279" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://illufabrik.files.wordpress.com/2008/08/nbl32.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-331" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/nbl32.jpg" alt="leipzig, noch besser leben, leiden lieben lachen" width="273" height="400" /></a></p>
<dl></dl>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[15.10.08 Lesung in Wittstock]]></title>
<link>http://hanswaal.wordpress.com/?p=140</link>
<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 09:36:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans Waal</dc:creator>
<guid>http://hanswaal.wordpress.com/?p=140</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Die Nachhut&#8221; um 19.30 Uhr in der Stadtbliothek Wittstock.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Die Nachhut" um 19.30 Uhr in der <a href="http://www.wittstock.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=48414" target="_blank">Stadtbliothek Wittstock.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[6.11.08 Lesung in Rudolstadt]]></title>
<link>http://hanswaal.wordpress.com/?p=135</link>
<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 09:32:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans Waal</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Die Nachhut&#8221; um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Rudolstadt.
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<content:encoded><![CDATA[<p>"Die Nachhut" um 19.30 Uhr in der <a href="http://maps.google.de/maps?hl=de&#38;client=firefox-a&#38;rls=org.mozilla:de:official&#38;hs=c6b&#38;um=1&#38;ie=UTF-8&#38;q=rudolstadt+stadtbibliothek&#38;fb=1&#38;view=text&#38;latlng=10970594491676713159" target="_self">Stadtbibliothek Rudolstadt.</a></p>
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<title><![CDATA[»Die Schreibmaschine« im Kultiviert Anders  Leipzig]]></title>
<link>http://illufabrik.wordpress.com/?p=245</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 21:00:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ebru Agca</dc:creator>
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<description><![CDATA[

http://www.kultiviertanders.de/forum/home/






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<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-caption-dt"><a title="weiterlesen" href="http://illufabrik.de/2008/07/19/die-schreibmaschine-im-kultiviert-anders-leipzig/#more-245" target="_self"><img class="alignnone size-full wp-image-285" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/5xkultiviert-anders.jpg" alt="" width="500" height="94" /></a></p>
<p class="wp-caption-dt"><!--more--></p>
<p class="wp-caption-dt"><a title="kultiviert anders leipzig" href="http://www.kultiviertanders.de/forum/home/" target="_blank">http://www.kultiviertanders.de/forum/home/</a></p>
<p class="wp-caption-dt">
<p class="wp-caption-dt"><a href="http://illufabrik.files.wordpress.com/2008/08/andy1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-339" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/andy1.jpg" alt="" width="400" height="370" /></a></p>
<p><a href="http://illufabrik.files.wordpress.com/2008/08/frianxon3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-340" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/frianxon3.jpg" alt="" width="320" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://illufabrik.files.wordpress.com/2008/08/leser23.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-341" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/leser23.jpg" alt="" width="277" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://illufabrik.files.wordpress.com/2008/08/reiner-konsumco2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-342" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/reiner-konsumco2.jpg" alt="" width="293" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://illufabrik.files.wordpress.com/2008/08/philipp1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-343" src="http://illufabrik.wordpress.com/files/2008/08/philipp1.jpg" alt="" width="400" height="320" /></a></p>
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