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	<title>leid &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/leid/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "leid"</description>
	<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 22:23:09 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Leiden ist leichter als lösen]]></title>
<link>http://deinseelenheil.wordpress.com/?p=63</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 20:41:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieser Ausspruch von Bert Hellinger ist zwar schon lange über beansprucht - aber nichts desto trotz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Ausspruch von Bert Hellinger ist zwar schon lange über beansprucht - aber nichts desto trotz zur Zeit anscheinend noch viel aktueller als noch vor ein paar Jahren. Zumindest bemerke iches zur Zeit grad ganz extrem, wie viele Menschen im Selbstmitleid und in ihrer Opferrolle verharren (wollen?).</p>
<p>Interessanterweise ist es dann natürlich auch so, dass, wenn wer aus seiner Opferrolle heraus auf die Welt blickt<!--more--> - von sich aus auch gar keine Chance hat, auf die Idee zu kommen, dass er das auf-lösen könnte - und manchmal sogar ganz einfach - wenn er es sich gestatten würde, eben genau diese Opferrolle ab zu legen.</p>
<p>Mehr über Täter und Opfer und Retter habe ich auch in meinen Büchern</p>
<p><a title="Mein Freund Ku, bewusste Arbeit mit dem UnBewussten, buch, ChrisTina Maywald, Verlag Edition Zaunreitrer" href="http://meinfreundku.wordpress.com" target="_blank">Mein Freund KU</a> - bewusste Arbeit mit dem unBewussten</p>
<p>und</p>
<p><a title="Weltbilder bilden Welten, von Don Quijotte bis Pippi Langstumpf, Buch, ChrisTina Maywald, Verlg Edition Zaunreiter" href="http://weltbilder.wordpress.com" target="_blank">Weltbilder bilden Welten</a> - von Don Quijotte bis Pippi Langstrumpf</p>
<p>beschrieben - und es kommt auch immer wieder in den entsprechenden Blogs vor - aber da es mich jetzt grad mal wieder betrifft - und zwar in Form von systemischen Verstrickungen - möchte ich es auch hier kurz ansprechen - und es ist auch in dem hier vorgestellten Buch zu finden.</p>
<p>Klar, viele von uns hatten keinen wirklich hervorragenen Start in dieses unser Leben - aber dies Zeit seines Lebens als Ausrede dafür zu gebrauchen, dass man sich nicht weiter entwickelt finde ich persönlich oftmals einfach schade :-)</p>
<p>Grad uns Östrreichernwird ja nachgesagt, dass wir gerne "suddern" oder "raunzen" - also die Zustände beklagen, aberauchgar nicht bereit sind, selbst etwas zu ver-ändern. Oftmals stellt sich dann in aufstellungen heraus, dass dies auch mit einer systemischen Verstrickung zu tun hat - dass wir einfach - aus blinder Liebe zu einem unserer Ahnen - diese seine Last weiter tragen wollen.</p>
<p>Und dies, obwohl sich in der gleichen Aufstellung möglicherweise auch zeigt, dass derjenige das gar nicht möchte - und es ihm viel lieber wäre, wenn der Nachfahre einfach sein ureigenstes Leben leben würde.</p>
<p>Unsere Ahnen waren stark genug, ihr eigenes Leid zu tragen - und falls sie auch nicht so erscheinen - dann seht es aber auch gar nicht gerade uns zu, ihnen das abnehmen zu wollen. Doch andererseits ist das natürlich eine gute Mäglichkeit, sich selbst wichtiger zu erachten, als man in Wirklichkeit ist.</p>
<p>Wenn ich leide, bin ich gut - wenn ichs mir leicht mache bin ich verantwortungslos und/oer schlecht - dies ist allerdings - meiner Meinung nach - nur ein Irrglaube, den wir getrost ablegen dürfen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurt Tepperwein]]></title>
<link>http://zentrumleben.wordpress.com/?p=101</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 05:08:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentrumleben</dc:creator>
<guid>http://zentrumleben.wordpress.com/?p=101</guid>
<description><![CDATA[Kurt Tepperwein wurde 1932 in Lobenstein geboren. Er war erfolgreicher Unternehmer und langjähriger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kurt Tepperwein wurde 1932 in Lobenstein geboren. Er war erfolgreicher Unternehmer und langjähriger Unternehmensberater. 1973 zog er sich vom Wirtschaftsleben zurück und wurde Heilpraktiker und Forscher auf dem Gebiet der wahren Ursachen von Krankheit und Leid. Seine Ausbildung war das Leben. In seiner Naturheilpraxis hielt er für seine Patienten Seminare ab, überwiegend über den Sinn des Lebens und die wahren Ursachen von Krankheit und Leid, die so großen Anklang fanden, dass sie heute in vielen Ländern abgehalten werden.</p>
<p>Er absolvierte vielfältige Ausbildungen und erfuhr unzählige Ehrungen. Seit 1997 ist Kurt Tepperwein Dozent an der Internationalen Akademie der Wissenschaften.</p>
<p>Diese weltweite Lehrtätigkeit führte ihn nach Indien, Bali, Ägypten, Sri-Lanka, Aspen/Colorado, Kyoto und Tokio, Dohar/Katar und viele andere interessante Orte, wo er nicht nur unterrichtete, sondern auch Land und Leute und die verschiedenen Kulturen und Philosophien studierte.</p>
<p>Er hat sein umfassendes Wissen in mehr als 50 Büchern und Hunderten von Videos, Audiotapes und CD’s veröffentlicht und Menschen in aller Welt mit seiner Fähigkeit fasziniert, auch komplizierte Zusammenhänge in wenigen einfachen Worten verständlich zu machen.</p>
<p>Er ist Gründer und Schirmherr der Internationalen Stiftung Lebensschule, deren Anliegen es ist Menschen zu helfen, rechtzeitig die Gesetzmäßigkeiten des Lebens zu erkennen und ihr Leben bewusst und erfolgreich zu gestalten, um vielleicht eines Tages die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als Sie sie vorgefunden haben.</p>
<p>Sein spezielles Forschungsgebiet ist das Geheimnis der lebenslangen Gesundheit und die Anwendung dieser Erkenntnisse in unserer westlichen Lebensweise.</p>
<p>Jeder der ihm begegnet, wird ihm zum Lehrer, der ihm hilft, noch tiefer in die Geheimnisse des Lebens einzudringen, aber sein größter Lehrer ist das Leben selbst. Kurt Tepperwein versteht es meisterhaft, die materielle und geistige Sicht der Dinge zu einem harmonischen Ganzen zu vereinen. Er ist jemand, der nicht nur weiss, sondern es auch lebt.</p>
<p>Die Anwendung des von ihm geschaffenen Mental-Trainings, insbesondere des Intuitions-Trainings ist heute für unzählige Menschen, nicht nur für Topmanager und Spitzensportler ein unverzichtbarer Teil ihres Lebens. 1997 wurde er für sein Lebenswerk mit dem "Ersten deutschen Esoterikpreis" ausgezeichnet. 2000 erhielt er den "Milleniumspreis" für besondere Leistung auf dem Gebiet der Intuitionsforschung zur Lösung der Zukunftsaufgaben von der Internationalen Akademie der Wissenschaften.</p>
<p>Seit einigen Jahren lebt Kurt Tepperwein auf Teneriffa.<br />
<a href="http://www.zentrum-leben.de/firmenphilosophie.html"><strong><br />
Ziele von Kurt Tepperwein: Lesen Sie mehr</strong></a></p>
<p><a href="http://www.tepperwein.at/shop/index.php?ref=322"><strong>Bücher, Hörbücher, DVDs und mehr von Kurt Tepperwein, klicken Sie hier...</strong></a><br />
<a href="http://www.tepperwein-tickets.de"><br />
<strong>Seminare mit Kurt Tepperwein, klicken Sie hier</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Volkssolidarität: Nein zum Krieg!]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/?p=905</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 16:01:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ralf Hagelstein</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.wordpress.com/?p=905</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Für uns ist es nicht nur an diesem Tag Verpflichtung, immer wieder die Stimme gegen Krieg, K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right:10px;" title="Volkssolidarität" src="http://hamburglinks.files.wordpress.com/2008/09/volkssolidaritaet1.jpg?w=50&#38;h=69" alt="" width="50" height="69" />"<strong>Für uns ist es nicht nur an diesem Tag Verpflichtung, immer wieder die Stimme gegen Krieg, Kriegstreiberei und Terror zu erheben</strong>", erklärte der Präsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, aus Anlass des heutigen Antikriegstages. "Das gilt besonders aufgrund der Tatsache, dass die Volkssolidarität vor mehr als 60 Jahren gegründet wurde, um die Folgen eines mörderischen Krieges zu lindern." Viele der Mitglieder erinnern sich noch heute schmerzlich an Elend und Not nach dem 2. Weltkrieg, der am 1. September 1939 begonnen wurde, betonte der Verbandspräsident.</p>
<p>Inzwischen seien Kriege wieder als Mittel der Politik akzeptiert, kritisierte Winkler. Doch Krieg löse keine Probleme und schaffe nur neue. "Deshalb sagen wir immer wieder Nein dazu!" Das schließe weiterhin die Ablehnung jeglicher Auslandseinsätze der Bundeswehr ein.</p>
<p><!--more-->Wer Konflikte mit militärischen Mitteln lösen wolle, schaffe nur neue Probleme und bringe nur Elend, Leid und auch Hass hervor, sagte der Verbandspräsident. "Leidtragende sind immer die Zivilisten, sind die Kinder, Frauen und Männer egal welchen Alters. Krieg und Terror, von wem auch immer verursacht und mit Worten getarnt, sorgen nur für neuen Krieg und Terror." Winkler forderte eine Politik, die Probleme rechtzeitig auf friedlichem Wege löst. Das Geld, das jährlich und in steigendem Maße für Rüstung und Militär ausgegeben werde, sei stattdessen notwendig, um soziale Probleme zu lösen, um Ursachen von Konflikten auf zivile und humane Weise zu bekämpfen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Photos, die die Welt veränderten]]></title>
<link>http://sprechblase.wordpress.com/?p=1851</link>
<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 11:27:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cem Basman</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mir fällt auf, dass so gut wie alle diese Photos [via], grosses unerträgliches menschliches Leid z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fällt auf, dass so gut wie alle <a href="http://photosthatchangedtheworld.com/" target="_blank">diese Photos</a> [<a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2008/08/27/fotos-die-die-welt-veraenderten/" target="_blank">via</a>], grosses unerträgliches menschliches Leid zeigen. Würde man daraus folgern können, dass "Leid" die Hauptursache für die Veränderung der Welt ist?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wechselseitiges, alles durchdringendes Leid]]></title>
<link>http://herzgeist.wordpress.com/?p=150</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 17:57:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgeist.wordpress.com/?p=150</guid>
<description><![CDATA[In den letzten Jahren beschäftigt mich eine Frage besonders: Inwieweit bin ich abhängig, von ander]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren beschäftigt mich eine Frage besonders: Inwieweit bin ich abhängig, von anderen? Damit meine ich insbesondere Ereignisse des Alltags, das Miteinander, die Launen und Stimmungen anderer, wie sie mit ihren Ärger umgehen oder nicht umgehen... Kann ich mich unangenehmen Einflüssen entziehen? Liegt das in meiner Macht? Meine Antwort ist: Nein! Mehr noch, ich erlebe tagtäglich, dass es zwischen meinen Empfindungen und den Empfindungen anderer keine Grenze gibt.<!--more--></p>
<p>Bis vor einigen Jahren wusste ich nicht, dass ich stark mitschwinge, mit den inneren Befindlichkeiten der Personen in meiner unmittelbaren Nähe. Eine Freundin und Mitbewohnerin aber ermöglichte es mir, dies besser zu erkennen, indem wir unsere Beobachtungen austauschen. Inzwischen habe ich mir angewöhnt, sie zu fragen, wie sie sich gerade fühlt, wenn ich einen plötzlichen Stimmungsumschwung spüre, um klären zu können, ob das "mein Film" oder "ihr Film" ist. Sicherlich bin ich auch oft in meinem Film, aber häufiger noch schwinge ich mit. Ich habe auch beobachtet, dass ich in einen Raum komme, den meine Freundin gerade verlassen hat - und plötzlich einen Stimmungswechsel bemerke und zum Beispiel aus heiterem Himmel anfange, mich zu ärgern. Einmal fragte ich meine Mitbewohnerin, ob sie gerade in diesem Raum gewesen ist, und sich über etwas geärgert hätte. Sie bestätigte mir dies.</p>
<p>Mein Bedürfnis nach Frieden und Harmonie zu äußern, wenn mir die Stimmung zu mies ist, finde ich richtig und angebracht. Denn ich brauche eine Art geschützten Raum, in der ich zum Beispiel meditieren und praktizieren kann. Nicht immer erfüllt es sich.</p>
<p>Ab und an spreche ich auch mal ein Machtwort, wenn meine temperamentvolle und extravertierte Mitbewohnerin sich emotional nicht stoppen kann. Das heißt nicht unbedingt, dass sie lautstark schimpft. Ich bemerke das schon an Körpersprache und Mimik. Wenn sie wie ein Elefant durch die Wohnung stapft und nicht wie ein zufriedenes Kätzchen, kann ich das eine Weile zur Kenntnis nehmen und sie in Ruhe lassen. Spüre ich hingegen, wie sich dieser Zustand verselbständigt und potenziert (zum Beispiel schmeißt sie dann Gegenstände eher, als dass sie sie hinlegt, ohne dass ihr das in diesem Moment bewusst ist), mache ich sie auf ihren Zustand aufmerksam. Denn unsere Wohnung ist winzig klein und unsere "Privatsphären" überlappen sich. Manchmal funktioniert es und sie kriegt sich ein, manchmal kommt es eher zur Explosion...</p>
<p>Mir fällt es oft schwer, mit diesem starken Einfühlungsvermögen meinen Frieden zu machen. Eine Weile suchte ich fieberhaft nach der Möglichkeit, mich dem zu entziehen oder mich abzugrenzen und zu schützen.  Mein Ego möchte nicht fühlen, was der andere fühlt. Es denkt: "Kann ich nicht mal in Ruhe ich selbst sein? Muss ich ständig in anderen Gemütsverfassungen mit drin hängen, so dass ich gar nicht mehr recht weiß, was ich selbst denke und fühle?" Ich versuche dann eher, mir meine Freundin "zurecht zu erziehen", als sie mit ihren inneren Zuständen ihre eigenen Erfahrungen machen zu lassen. Oder ich reagiere wütend und genervt und empfinde es als unzumutbare Belastung, was ich vom anderen wahrnehmen kann. Dann kann ich nicht verstehen, warum ich diese Empathie überhaupt habe!</p>
<p>Dieses Wahrnehmungsvermögen aber hat mir schon etwas eingebracht: Ich beobachte und fühle das Leid, was aus Leidenschaften und Verstrickungen entsteht, und seien sie auch nur ganz subtil. Und wie stark das Ausagieren von Leidenschaften - und sei es nur im Geiste! - andere in Mitleidenschaft zieht. Ohne dass diese das wollen. Leid ist in der Tat weitaus gegenwärtiger, als Glück. So empfinde ich das.</p>
<p>Das ist Samsara.</p>
<p>Das Leid durchdringt wirklich alles. Ich weiß es, aus eigener, täglicher Erfahrung. Mich durchdringt es, Dich durchdringt es, man kann es auch immer noch an geschichtsträchtigen Orten oder auf Friedhöfen spüren, obwohl die Menschen, die es erlebten, schon lange zu Staub geworden sind. Und manchmal potenziert es sich augenblicklich, wenn der eine dem anderen Leid will, weil er sich durch dessen Leid angegriffen fühlt...</p>
<p>Daher denke ich, es liegt nicht in meiner Macht, den anderen von mir fern zu halten. Ich denke, was ich im anderen fühle, ist einfach nur die Wahrheit. Die erste der <a href="http://www.lengerke.de/term/4wahrh.htm" target="_blank">Vier Edlen Wahrheiten</a>, die Wahrheit vom Leid. Wenn ich das annehmen kann, kann ich auch mein Mitschwingen mit den Emotionen anderer annehmen. Und erst dann kann ich diese Wahrheit wirklich verstehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles für Allah!]]></title>
<link>http://sammlungderweisheit.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 11:32:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>geylani</dc:creator>
<guid>http://sammlungderweisheit.wordpress.com/?p=60</guid>
<description><![CDATA[ Khabaab Radiyallahu Anh ist einer der glücklichen Personen, die sich selbst hergaben für Aufopfer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a rel="attachment wp-att-62" href="http://sammlungderweisheit.wordpress.com/2008/08/27/alles-fur-allah/01666_canyonfalls_320x2401/"><img class="alignleft size-medium wp-image-62" src="http://sammlungderweisheit.wordpress.com/files/2008/08/01666_canyonfalls_320x2401.jpg?w=300" alt="" width="164" height="123" /></a><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:&#34;"> Khabaab <em>Radiyallahu Anh</em> ist einer der glücklichen Personen, die sich selbst hergaben für Aufopferung und Leid in der Sache Allah <em>Subhanahu wa Taala</em>s. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:&#34;"> Er war die sechste oder siebte Person, die den Islam annahm und     deswegen sehr viel Leid erlitt. </span><!--more--><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:&#34;"> Er musste eine Rüstung aus Stahl anziehen und damit in der Sonne liegen und schwitzen. Er wurde sehr oft dazu gezwungen, sich auf dem brennenden Sand hinzulegen,              wodurch das Fleisch an seinem Rücken dahinschmolz. Er war der Sklave einer Frau. Als sie erfuhr, dass er Rasulallah <em>Sallallahu alayhi wa sallam</em> besucht, bestrafte sie ihn immer wieder mit einer heißen brennenden Eisenstange, indem sie ihn damit am Kopf brandmarkte. Umar<em> Radiyallahu Anh</em>, der zweite Kalif, fragte in der Zeit seines Kalifats Khabaab über die Details der Folter, die er ertragen musste nachdem er den Islam angenommen hat. Khabaab zeigte ihm seinen Rücken, worauf Umar <em>Radiyallahu Anh</em> sagte: „Ich habe noch nie solch ein Rücken gesehen.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:&#34;">Er sagte: „Mein Körper wurde über ein Haufen brennender Kohle gezogen und Blut sowie Fett kamen aus meinem Körper, welches das Feuer erlöschen ließ.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:&#34;">Als der Islam sich verbreitete und die Muslime alle Gebiete eroberten, die um sie herumlagen, weinte Khabaab und sagte: „Allah <em>Subhanahu wa Taala</em> scheint uns in dieser Welt zu belohnen für all unser Leid und vielleicht wird nichts mehr am Tag des Gerichts als Lohn übrig bleiben.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size:9pt;line-height:115%;font-family:&#34;">Quelle: „Geschichten der Sahabah“ von Scheich Muhammed Zakariyya Kandahlawi.</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:&#34;">So waren die Gefährten des Propheten <em>Sallallahu alayhi wa sallam</em>, sie waren bereit alles herzugeben außer ihrem Glauben an Allah! Auf der anderen Seite sind wir Muslime heute bereit für ein wenig Spaß, ein wenig Leidenschaft und Geld unseren Iman zu verkaufen und Allah <em>Subhanahu</em> zu vergessen! </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:&#34;">Möge Allah uns rechtleiten!</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Franziskushof lebt!]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/?p=419</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 21:15:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
<guid>http://altkatholisch.wordpress.com/?p=419</guid>
<description><![CDATA[Vor 15 Jahren wurde das Obdachlosen-Projekt „Franziskushof“ von Diakon Bruder Thaddaeus OFB und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://altkatholisch.files.wordpress.com/2008/08/12280064.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-442" src="http://altkatholisch.wordpress.com/files/2008/08/12280064.jpg?w=300" alt="" hspace="5" vspace="5" width="300" height="225" align="left" /></a>Vor 15 Jahren wurde das Obdachlosen-Projekt „<a href="http://www.franziskushof.de">Franziskushof</a>“ von Diakon Bruder Thaddaeus OFB und Bruder Lukas OFB im brandenburgischen Zehdenick ins Leben gerufen. Im Frühjahr diesen Jahres stand es wegen Insolvenz vor dem Aus. Jetzt wird mit neuen Köpfen ein Neubeginn gewagt.</p>
<p class="MsoNormal">Mit dem Franziskushof wollten der alt-katholische Diakon Bruder Thaddaeus OFB und seine Mitstreiter <!--more-->den Obdachlosen nicht nur ein Dach über ihrem Kopf verschaffen, sondern ein neues Dach über ihrem Leben. Sie sollten wieder Fuß fassen in einer Welt, in der sie aus dem Tritt geraten waren. Und es hat wahrlich auch gut geklappt, so jedenfalls mein Eindruck, den ich aus eigenem Erleben während meiner Zeit in Neubrandenburg und Berlin gewonnen hatte.</p>
<p class="MsoNormal">Der Erfolg des Projektes war überwältigend. Jedes mal, wenn ich auf den Franziskushof kam, war irgendetwas Neues entstanden. Und in den letzten Jahren machte der Hof dadurch auf sich aufmerksam, dass Verkaufsstandorte im nahen Berlin schon fast wie Pilze aus dem Boden schossen. Und auch wenn es eine gewisse Fluktuation von Personen auf dem Franziskushof gab – sowohl bei der Ökumenischen Franziskanischen Bruderschaft (OFB) als auch bei den Bewohnern des Hofes –, so waren diejenigen, welche durch dieses Projekt wieder sicheren Halt im Leben und festen Boden unter den Füßen fanden doch zahlreich.</p>
<p class="MsoNormal">Kein Wunder, dass das Projekt auch von politischen Größen wie der viel zu früh verstorbenen brandenburger Sozialministerin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regine_Hildebrandt">Regine Hildebrandt</a> oder kirchlichen Promis wie den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, unterstützt wurde (Wolfgang Huber hat z.B. zum zehnjährigen Bestehen des Franziskushofes dort die Predigt gehalten: <a href="http://www.ekd.de/predigten/030112_huber_franziskushof.html">12. Januar 2003 - Predigt im Franziskushof - Jesaja 42,1-9</a>). Auch in den Medien wurde der Franziskushof breit wahrgenommen, wie beispielsweise Artikel in der Zeit ("<a href="http://www.zeit.de/2002/52/Thadd_8aus">Schwein gehabt: Der Franziskushof im brandenburgischen Zehdenick</a>" (Die Zeit Nr. 52 / 2002)) oder der Stuttgarter Zeitung ("<a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/825814?_dossierhead=true">Der Franziskushof. Mit Muskeln und mit Gott</a>" (Stuttgarter Zeitung 03. November 2004)) zeigen.</p>
<p class="MsoNormal">Um so mehr hat es mich überrascht und erschreckt, als ich im Frühjahr aus Berlin hörte, dass der Franziskushof vor der Insolvenz steht; dass Diakon Bruder Thaddaeus OFB sich aus gesundheitlichen Gründen anscheinend bereits seit Mitte 2007 mit der Frage beschäftigte, den Franziskushof zu verkaufen (vgl. "<a href="http://www.mensch-und-kirche.de/viewtopic.php?f=16&#38;t=616">Thaddaeus will verkaufen</a>"), war an mir vorbei gegangen.</p>
<p class="MsoNormal">Grund der Insolvenz: Der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb war anscheinend so umfangreich geworden, dass das Finanzamt dem Projekt nicht nur die Gemeinnützigkeit entziehen musste, sondern auch erhebliche Steuernachzahlungen fällig wurden; auch die Krankenkasse meldete ihre Ansprüche auf nicht geleistete Beiträge an.</p>
<p class="MsoNormal">Seit Anfang August 2008 wird jetzt ein Neuanfang gewagt. Ein neu gegründeter Verein „Franziskushof Gemeinschaft e.V.“ hat das Projekt nun übernommen. Vorsitzender ist der 45jährige Diplom-Finanzwirt Jürgen Flemnitz, ein ehemaliger Beamter des Bundesfinanzministeriums, der jetzt als Heilpraktiker arbeitet. An seiner Seite hat er einen starken Partner: Das Evangelische Johannesstift mit seinem Projekt "Neustart", bei dem jugendliche Suchtkranke therapeutisch betreut einen Weg aus der Sucht finden können.</p>
<p class="MsoNormal">Die grundsätzliche Idee des Franziskushofes bleibt dabei erhalten: Jeder, der auf dem Hof leben möchte, kann dies tun, wenn er sich nach seinen Kräften in die Arbeit im Haus, im landwirtschaftlichen Betrieb und in der Klosterstube einbringt, und nicht versucht, auf Kosten der Gemeinschaft zu leben. Auch die christlich-franziskanischen Regeln der Nächstenliebe, bescheidener Lebensform, friedlichem Zusammenleben in der Gemeinschaft und Achtung der Würde aller Geschöpfe bleibt Grundlage des Franziskushofes.</p>
<p class="MsoNormal">Aber jetzt soll der Neustart und das 15-Jahr-Jubiläum erst mal gefeiert werden: Mit einem Hoffest am Wochenende 06./07. September. Das Programm ist auf der <a href="http://www.franziskushof.de">Internet-Seite des Franziskushof</a><a href="http://www.franziskushof.de">s</a> zu finden.</p>
<p class="MsoNormal">Weitere Infos zum Neustart:</p>
<ul>
<li>Oranienburger Generalanzeiger vom 05. Juni 2008: "<a href="http://www.oranienburger-generalanzeiger.de/lokales/story.php?id=44920&#38;combi=OGAZEHDNICK">Neuer Verein soll Franziskushof retten</a>"</li>
<li>Märkische Allgemeine Zeitung vom 07. August 2008: "<a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11274913/61129/Im_Rahmen_des_Insolvenzverfahrens_soll_reiner_Tisch_gemacht.html">Neue Pläne für den Franziskushof</a>"</li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><em>Foto: Diakon Bruder Thaddaeus OFB - Quelle: privat</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Olaf Neumann: Überwinden durch den, der uns liebt]]></title>
<link>http://anskarmarburg.wordpress.com/?p=101</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 09:59:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>anskarmarburg</dc:creator>
<guid>http://anskarmarburg.wordpress.com/?p=101</guid>
<description><![CDATA[Christsein ist kein Sonntagsspaziergang - auch mit Christus bleibt das Leben nicht frei von Stürmen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Christsein ist kein Sonntagsspaziergang - auch mit Christus bleibt das Leben nicht frei von Stürmen und Nöten. Niemand Geringeres als der Apostel Paulus kann davon ein Lied singen. Doch auch die größte Not kann uns nicht von Gottes Liebe trennen, behauptet er in Römer 8,35-39. Olaf Neumann spricht darüber in seiner <a title="Hier herunterladen!" href="http://www.anskar-marburg.de/mp3/080824_oneumann_ueberwinden.mp3" target="_blank">Predigt vom 24. August 2008</a>.</p>
<p>Wir bitten die eingeschränkte Tonqualität im letzten Drittel zu entschuldigen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leiden - als Christ?]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=3580</link>
<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 00:11:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=3580</guid>
<description><![CDATA[In unserer Hauskirche lesen wir oft zusammen ein Kapitel aus der Bibel. Zur Zeit haben wir den 1. Pe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3581" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/08/suffer.jpg?w=202" alt="" width="127" height="189" />In unserer Hauskirche lesen wir oft zusammen ein Kapitel aus der Bibel. Zur Zeit haben wir den 1. Petrusbrief in der Mangel. Dort lasen wir auch diese Verse:</p>
<p>1Petr 1,5-7 ...die ihr in der Kraft Gottes durch Glauben bewahrt werdet zur Rettung, die bereit steht, in der letzten Zeit geoffenbart zu werden. <strong>Darin jubelt ihr, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es nötig ist, in mancherlei Versuchungen betrübt worden seid, </strong> damit die Bewährung eures Glaubens viel kostbarer befunden wird als die des vergänglichen Goldes, das durch Feuer erprobt wird, zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der Offenbarung Jesu Christi;</p>
<p><strong>Ich bin ja durchaus der Meinung, daß Gott es sehr gut mit uns meint. </strong>Ich glaube auch, daß Jesus Christus derselbe ist - gestern, heute und in alle Ewigkeit! Deshalb glaube ich, daß Gott auch heute noch die Kraft hat zu heilen, zu retten und zu befreien. <!--more-->Ich glaube auch daran, daß er das tatsächlich auch heute noch tut! Dafür gibt es viele biblische Verheißungen und Berichte von erlebter Heilung und Hilfe von Heute.</p>
<p><strong>Es ist begeisternd, wenn man am eigenen Leibe miterlebt, wie Gott einem aus der Patsche hilft.</strong> Es tut gut, anderen zuzuhören, die von Gottes Wundern oder Hilfe berichten. Vielleicht kommen einige christliche Verkündiger aufgrund dieser Erlebnisse und Erfahrungen darauf ein Evangelium zu predigen, daß man in Kurzform so beschreiben könnte: Komm zu Jesus und es geht Dir gut! Du brauchst Dir um nichts mehr Sorgen zu machen, hast göttliche Gesundheit, Zufriedenheit und Glück gepachtet. Barry Mc Guire hatte mal einen Song mit dem Namen "Happy Road", der ausdrückte, daß wir als Christen scheinbar immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen würden. Ich bekam bald ein schlechtes Gewissen, weil meine Lebenswirklichkeit eine andere war und dachte oft bei mir: Vielleicht bist Du ja noch gar kein richtiger Christ, wenn es Dir oft so schlecht geht?</p>
<p>Da kam es mir sehr gelegen, als ich Christen begegnete, die von der Kraft des Heiligen Geistes zu berichten wussten, denn mir war vom Bibellesen her klar, daß es ein "Mehr" an Erfahrung von Gottes Güte, Hilfe und Kraft geben musste. In der vertieften Suche und Begegnung mit dem Geist Gottes und seinen Gaben erfuhr ich auch eine Vertiefung meines Glaubens, <strong>aber das Schlaraffenland lernte ich nicht kennen. ;-)</strong> Dann kam die "Glaubensbewegung" und ich profitierte viel von den Büchern Kenneth Hagins und den Predigten seiner Adepten. Widerum ging es mir ein wenig besser in meiner Beziehung zu Gott, aber das gelobte Land, wo es kein Leid, keinen Schmerz und kein Geschrei gibt, entdeckte ich immer noch nicht.</p>
<p>Freunde, ich bin jetzt seit über 30 jahren Christ und habe so manche geistliche Welle über das Land rollen sehen und immer noch träumen viele Prediger diesen Traum vom Land, in dem es keinen Schmerz und kein Leid mehr gibt - und zwar hier in diesem Leben - auf der guten alten Erde. <strong>Dieses Land hat uns Gott allerdings erst im Himmel versprochen! </strong>Solange wir in der alten Hülle unseres Körpers leben müssen, wird Leid in der einen oder anderen Form unser ständiger Begleiter sein. Trotz vieler genialer Verheissungen in der Bibel, denen wir auch nachstreben sollen, gehört das Leiden zum Leben dazu, genauso wie der Tod. Darüber redet nicht nur Petrus allein, den ich hier noch einmal zitiere:</p>
<p>1Petr 2,19 Denn das ist Gnade, wenn jemand <strong>wegen des Gewissens vor Gott Leiden erträgt, indem er zu Unrecht leidet.</strong> Denn was für ein Ruhm ist es, wenn ihr als solche ausharrt, die sündigen und dafür geschlagen werden? Wenn ihr aber ausharrt, indem ihr Gutes tut und leidet, <strong>das ist Gnade bei Gott.</strong></p>
<p>O Du armer Christ! Du sollst Unrecht erleiden? Und das ist auch noch Gnade bei Gott? Satan weiche von mir, sagen viele Christen dazu ;-) Ja wir schieben gern dem Teufel all das Böse zu, und Gott nur das Gute und haben dafür jede Menge Schriftstellen parat. (Wobei das Böse meist einfach nur alles ist, was uns Schwierigkeiten macht und womit wir nicht klarkommen) Aber Gott hat uns nie verheißen, daß wir in keine Schwierigkeiten kommen würden. Ganz im Gegenteil: <strong>Wir müssen durch viel Trübsal in das Reich Gottes eingehen, sagte Paulus.</strong></p>
<blockquote><p><strong>Wir haben die Verheißung, diese Trübsale zu überwinden, aber nicht die Verheißung von ihnen verschont zu bleiben.</strong></p></blockquote>
<p><strong>Und dieses Überwinden geschieht auch nicht automatisch.</strong> Dieses Überwinden geht auch nicht immer instant und mühelos, eher im Gegenteil. Oft gibt es lange Zeiten, in denen wir durchhängen und scheinbar keine Hilfe in Sicht ist. Das hat viele Gründe. <strong>Es ist aber einfach so.</strong> Wenn es Dir gut und wunderprächtig geht - freue Dich drüber und <strong>suche</strong> kein Leiden! So mancher Christ fällt leider von der anderen Seite des Pferdes runter und kommt auf solche spinnerte Gedanken, sogar die sehr klugen und frommen. Sie machen das Leiden zu einer frommen Übung und bauen eine entsprechende Theologie drum herum. Alles Quatsch.</p>
<p><strong>Aber andersrum sollte man wirklich nicht glauben, völlig von Gott verlassen zu sein, wenn man sein Päckchen an Schmerz, Krankheit oder Einsamkeit zu tragen hat.</strong></p>
<blockquote><p>1Petr 4,12    Geliebte, laßt euch durch das Feuer (der Leiden) unter euch, das euch <strong>zur Prüfung</strong> geschieht, nicht befremden, als begegne euch etwas Fremdes; sondern freut euch, <strong>insoweit ihr der Leiden des Christus teilhaftig seid,</strong> damit ihr euch auch in der Offenbarung seiner Herrlichkeit jubelnd freut! Wenn ihr im Namen Christi geschmäht werdet, glückselig seid ihr! Denn der Geist der Herrlichkeit und Gottes ruht auf euch. Denn niemand von euch leide als Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als einer, der sich in fremde Sachen mischt; <strong>wenn er aber als Christ leidet, schäme er sich nicht,</strong> sondern verherrliche Gott in diesem Namen! Denn die Zeit ist gekommen, daß das Gericht anfange beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen? Und wenn der Gerechte mit Not errettet wird, wo wird der Gottlose und Sünder erscheinen?<br />
Daher sollen auch die, welche <strong>nach dem Willen Gottes leiden,</strong> einem treuen Schöpfer ihre Seelen anbefehlen im Gutestun.</p></blockquote>
<p><strong>Das Wort Feuer, daß Petrus hier gebraucht bedeutet folgendes:</strong></p>
<p>4451 purosis<br />
&#60; Tät. und Erg. von 4448 Subst.fem. (3)<br />
<strong> I.) d. Verbranntwerden</strong> 1) als Erg.: d. Brand, d. Feuersbrunst, d. Hitze d. Feuers. Am 4,9; Offb 18,9.18 2) als Tät.: d. <strong>Feuerprobe</strong> bei Metallen, d. feurige Glut durch welche Metalle erprobt, geschmolzen, gereinigt werden.</p>
<p>Halloo Gemeinde! Es <strong>gibt</strong> ein Leiden nach dem Willen Gottes. Kein Leiden, daß Gott nur zulässt, sondern das er ausdrücklich <strong>will!</strong> Wir haben nicht nur Anteil an der Auferstehungskraft unseres Herrn Jesus, sondern auch an seinen Leiden! O ja, das möchten viele Christen gern hinwegdiskutieren, besonders diejenigen, die an die Kraft und Power des Heiligen Geistes glauben. Das Lamentieren, Diskutieren und Bibelverse bekennen nützt aber leider nichts gegen diese Wahrheit. <strong>Und wir sollen das Feuer und Brennen des Leides nicht als etwas Fremdartiges betrachten, sondern etwas völlig normales und Selbstverständliches. </strong>Dieser Meinung ist Petrus und übrigens auch Jakobus und Paulus.</p>
<p>Glaubst Du, daß Jesus <strong>nur am Kreuz </strong>gelitten hat, als er in der Welt war?. Falsch, lies die Bibel. Lies vom Verrat des Judas, lies wie seine Familie ihn behandelt hat. Lies die Geschichte von Gethsemane. Lies über seinen Ärger mit den Pharisäern und den Unglauben seiner Vertrauten!</p>
<p><strong>Hebr 2,10 Denn es geziemte ihm, um dessentwillen alle Dinge und durch den alle Dinge sind, indem er viele Söhne zur Herrlichkeit führte, den Urheber ihrer Rettung durch Leiden vollkommen zu machen.</strong></p>
<p><strong>Hebr 2,17 Daher mußte er in allem den Brüdern gleich werden, damit er barmherzig und ein treuer Hoherpriester vor Gott werde, um die Sünden des Volkes zu sühnen; denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht worden ist, kann er denen helfen, die versucht werden.</strong></p>
<p><strong>Hebr 5,7 Der hat in den Tagen seines Fleisches sowohl Bitten als auch Flehen mit starkem Geschrei und Tränen dem dargebracht, der ihn aus dem Tod erretten kann, und ist um seiner Gottesfurcht willen erhört worden</strong></p>
<p>Ich bin nun nicht im Entferntesten der Ansicht, daß wir als Christen wie Trauerklöße mit Leidensmiene herumlaufen sollen, oder das Übel einfach fatalistisch hinnehmen - das sei ferne! ;-) Gott meint es nicht nur gut mit uns, sondern will grundsätzlich auch, daß es uns gut geht. Aber mit den Trübsalen, Anfechtungen und Versuchungen, die Gott ganz bewusst zulässt geht oft auch <strong>eine Lektion</strong> einher, die wir lernen sollen. (Spätestens jetzt fällt bei dem Voll-Power-Charismatiker die Jalousie, oder?) Unser Glaube, unser Vertrauen zu Gott wird getestet wie das Edelmetall und wir sollen gereinigt und gestärkt aus diesen Prüfungen hervorgehen. Unser Vertrauen soll tiefer werden, wir sollen noch tiefer in der Liebe des Vaters und in seinem Wort gegründet werden. <strong>Das Leiden ist nicht sinnlos,</strong> sondern hat einen Zweck und ein Ziel - Jesus ähnlicher werden! Barmherzigkeit mit Anderen lernen, die eben nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Mitfühlen können. Verständnis für die Schwächen Anderer gewinnen. Überwinden lernen! Charakter entwickeln. Erwachsen werden. Beten lernen, auch für Andere! <strong>Jesus wurde durch Leiden vollkommen gemacht.</strong> Was bedeutet dieses Wort "vollkommen" eigentlich im Urtext?<br />
<strong>5048 teleioo</strong><br />
I.) vollkommen machen 1) etw. vollenden d.h. vollständig zu Ende oder zum Ziel führen: etw. (zeitlich) beenden, vollführen, zu Ende bringen, <strong>zum Erfolg bringen</strong>; (Prophezeiungen) erfüllen bzw. zur Erfüllung bringen. 2Chr 8,16; Lk 2,43; Joh 4,34; 5,36; 17,4; 19,28; Apg 20,24 2) <strong>zur Reife, zur Vollendung bzw. zur Perfektion bringen</strong>: 2a) von Dingen: <strong>vollenden was noch nicht fertig ist</strong> um es vollkommen und <strong>einwandfrei </strong>zu machen; etw. zu einem vorgesehenem Ende bringen.  von Personen: vollkommen machen bzw. werden (im geistlichen Sinn).</p>
<blockquote><p><strong>Gott ist wesentlich mehr an unserem geistlichen Wachstum interessiert, als an unserer Bequemlichkeit!</strong></p></blockquote>
<h3>Gehört Krankheit auch zu dem Leid, das gottgewollt ist?<!--more--></h3>
<p>Ja und nein.<strong> Gott schickt keine Krankheiten,</strong> um uns zu erziehen. Er will, daß wir für Heilung beten - das gehört zu unserem Auftrag als Jünger Jesu. Aber Gottes Ziel ist nicht in erster Linie unseren Körper heil und gesund zu machen, <strong>sondern unser ganzes Leben </strong>samt der Seele, der Gedankenwelt und unserem ganzen Verhalten in der Welt. Es wäre erziehungstechnisch nicht sonderlich klug, jemandem der an starkem Übergewicht leidet und dadurch krank wird, immer wieder das Fett abzusaugen, die kaputten Gefässe zu erneuern und das physische Herz auszutauschen. Und selbstverständlich alles instant und sofort durch Handauflegung. Das mag sogar hin und wieder vorkommen, aber ich denke <strong>Gott will daß wir lernen vernünftig zu leben! </strong>Gesund Essen, nicht nur vor dem TV oder PC hocken, sondern sich an der frischen Luft bewegen, massvoll mit Alkohol und Genussmitteln umzugehen. Viele Krankheiten werden uns nicht vom Teufel geschickt, sondern sie resultieren aus unserer unvernünftigen und ungesunden Lebensweise. Auch aus Bitterkeit, Neid, Hass, Streit und nicht-vergeben-wollen.</p>
<blockquote><p><strong>Krankheiten können auch einfach Signale unseres Körpers oder der Seele sein, die uns sagen wollen: Du lebst unvernünftig und schädigst Dich und Andere mit deinem Verhalten. Ändere dein Denken und deine Lebensweise! </strong></p></blockquote>
<p>Ja selbstverständlich will Gott jeden Menschen heil und gesund sehen, keine Frage.<strong> Aber Krankheiten sind ein völlig normaler Bestandteil unseres Lebens und nichts Fremdartiges.</strong> Widerum sage ich nicht, daß wir sie passiv hinnehmen sollten, weder bei uns noch bei Anderen. Aber Gott ist nicht böse auf uns, wenn wir krank sind. Er hat uns auch nicht verlassen, sondern kann und will alles zum Guten wenden. Ich halte es für sinnlos und bedenklich, wenn wir uns zusätzlich zu unserer Krankheit noch einen "Glaubensstress" auferlegen, wenn wir krank sind.<strong> Stress kann bekanntlich noch kränker machen </strong>;-) Und vor allen Dingen sollten wir keine anderen Christen unter "Glaubensstress" bringen, indem wir sie zutexten, von Heilung vollpredigen und ihnen damit womöglich noch ein schlechtes Gewissen einreden. <strong>Du glaubst nicht richtig und ernst genug! Durch Deinen Unglauben hast Du Deine Heilung verspielt und Ähnliches. </strong>Kranke brauchen Verständnis und Liebe, keine frommen Anklagen noch zu ihrem Leid obendrauf. Ich habe diesen Quatsch leider zuhauf erlebt! So ist Jesus nicht mit Kranken umgegangen! Er hat wohl seinen Jüngern Unglauben vorgeworfen, aber nicht den Kranken! Die hat er einfach gesund gemacht. <strong>Also stelle keinen Kranken unter frommen Druck, sondern mach ihn gefälligst gesund, wenn Du an göttliche Heilung glaubst!</strong></p>
<p>Foto: Jorge de Silva (Flickr.com)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gute und schlechte Zeit - verlorenes Glück macht gute Songs!]]></title>
<link>http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/?p=62</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:56:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>cosmicpoetryclub</dc:creator>
<guid>http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/?p=62</guid>
<description><![CDATA[O weh, Liebeskummer!! -
Als Musiker und Songwriter hat man in solchen Fällen aber wenigstens das Gl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>O weh, Liebeskummer!! -</p>
<p>Als Musiker und Songwriter hat man in solchen Fällen aber wenigstens das Glück, daß der Schmerz sinnvoll verwertet werden kann: Herzensleid und Verzweiflung macht gute Songs.</p>
<p>Das ist auch nichts Neues, wie das folgende Rückert-Gedicht aus dem 19. Jahrhundert zeigt:</p>
<p><strong>"Glück verloren - Lied gelungen!" </strong></p>
<p>............................................................................................</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Es war einmal gar andre Zeit, </strong></p>
<p><strong>Ich wollt', sie käme wieder; </strong></p>
<p><strong>Da hatt' ich noch kein Herzeleid, </strong></p>
<p><strong>Und hatte keine Lieder. </strong></p>
<p><strong>Solang mein Mädchen mich geküßt, </strong></p>
<p><strong>Ist mir kein Lied gelungen; </strong></p>
<p><strong>Seitdem das Glück verloren ist, </strong></p>
<p><strong>Hab' ich davon gesungen.</strong></p>
<p><strong></strong> Friedrich Rückert 1788 - 1866</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[was ist Liebe?]]></title>
<link>http://poesie4you.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 20:59:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>poesie4you</dc:creator>
<guid>http://poesie4you.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[Was ist Liebe?
Liebe ist ein großes Kapitel,
Es trägt viele Untertitel,
Das sind die Mittel,
Zuhö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Liebe?</p>
<p>Liebe ist ein großes Kapitel,<br />
Es trägt viele Untertitel,<br />
Das sind die Mittel,<br />
Zuhören ,Verständnis,<br />
Interesse ,Kompromisse,<br />
Und es gibt noch eine weitere Liste,<br />
Gutes kennenlernen,<br />
Erleichtert das Vertrauen,<br />
Und keiner muß sich gegenseitig Gedanken an den Kopf hauen,<br />
In Ängste nicht verlaufen,<br />
Und sich zusammen,<br />
In guten, schlechten Phasen behaupten,<br />
Und sich große Gefühle erlauben,<br />
Der Glaube an sich macht einen Schön von Innerlich.</p>
<p>weitere gedichte von mir auf:  http://www.poesie4you.de</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Poesie Für Dich]]></title>
<link>http://poesie4you.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 13:30:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>poesie4you</dc:creator>
<guid>http://poesie4you.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[


 Der Herbst ist da
Was erzählt mir der Herbst?
Es erzählt von einer goldenen Landschaft,
Und ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-size:x-small;font-family:Tahoma,Verdana,Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular;"> Der Herbst ist da</span></p>
<p>Was erzählt mir der Herbst?<br />
Es erzählt von einer goldenen Landschaft,<br />
Und einer herrlichen Farbenspracht,<br />
Rötlich-wärmend,<br />
Gelblich-aufgehend,<br />
grünlich-braun immer bestehend,<br />
Das darfst du sehen,<br />
Verinnerlichen und mit mir zusammen erleben.</p>
<p>Stille kehrt ins Dorf,<br />
Die Fenster beschlagen,<br />
Die Kerzen versagen,<br />
Der Strom fällt aus,<br />
Der Wind umzingelt das Haus,<br />
Die Blätter wehen aufs Dach hinauf,<br />
Wir sind gefangen in unserem eigenen Haus,<br />
Meine Geschwister wollen alle hinaus,<br />
Trauen sich gar nicht mehr hinaus,<br />
Kanten scharf die Blätter fliegen sie dahin,<br />
Und zeigen wie stürmisch,<br />
Das Herbstkind,<br />
Pfeifend, mächtig, gefährlich,<br />
Umkreist es diesen Bezirk,<br />
Das Radio setzt auf Warnstufe einz,<br />
Und wir empfinden Angst,</p>
<p>Wenn der Sturm verblasst,<br />
sieht man das Wunder erbracht,<br />
Pilze und Kürbisse zeigen sich,<br />
Das Moos und Gras vereinigen sich,<br />
Die Naturgewalt,<br />
Das stürmische und Schöne reizen mich.<br />
Deshalb genießt den Herbst aus beider Sicht.</p>
<p>weitere Gedichte erhältlich  auf: http://www.poesie4you.de</p>
<p>von  Noemi Geltz</p>
<p>Was ist Liebe?</p>
<p>Liebe ist ein großes Kapitel,<br />
Es trägt viele Untertitel,<br />
Das sind die Mittel,<br />
Zuhören ,Verständnis,<br />
Interesse ,Kompromisse,<br />
Und es gibt noch eine weitere Liste,<br />
Gutes kennenlernen,<br />
Erleichtert das Vertrauen,<br />
Und keiner muß sich gegenseitig Gedanken an den Kopf hauen,<br />
In Ängste nicht verlaufen,<br />
Und sich zusammen,<br />
In guten, schlechten Phasen behaupten,<br />
Und sich große Gefühle erlauben,<br />
Der Glaube an sich macht einen Schön von Innerlich.</p>
<p>Noemi Geltz         http://www.poesie4you.de</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bierdeckel]]></title>
<link>http://diequadraturdeskreises.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 17:23:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>josyby</dc:creator>
<guid>http://diequadraturdeskreises.wordpress.com/?p=20</guid>
<description><![CDATA[Lautlos schreiend liegen sie da,
mit tapferem Herzen,
voller Drang
Verirrte Seelen im
gefährlichen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lautlos schreiend liegen sie da,<br />
mit tapferem Herzen,<br />
voller Drang<br />
Verirrte Seelen im<br />
gefährlichen Sturm,<br />
hilflos wartend auf<br />
ihr von-Dannen gehn<br />
zögernd erwartend,<br />
dass das Glase sich leert<br />
den Jüngling erblickend,<br />
der sich erbarmungslos nähert<br />
Oh, wie die Klage leise verhallt,<br />
so mag ich nicht schauen<br />
das große Leid,<br />
grausam wendet sich<br />
jeder ab,<br />
so auch ich und Du</p>
<p>Diana &#38; Christine</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gott hat versagt]]></title>
<link>http://pagalakala.wordpress.com/?p=971</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 17:34:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbara</dc:creator>
<guid>http://pagalakala.wordpress.com/?p=971</guid>
<description><![CDATA[Gott hat versagt.
Angesichts dessen
was mir selbst
und anderen
überall auf der Welt
an Leid
schon w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gott hat versagt.<br />
Angesichts dessen<br />
was mir selbst<br />
und anderen<br />
überall auf der Welt<br />
an Leid<br />
schon widerfahren ist,<br />
ist dies<br />
die logische<br />
Schlussfolgerung.<br />
Ich weigere mich<br />
anzunehmen,<br />
dass die Schuld<br />
oder Verantwortung<br />
immer bei<br />
den Leidenden selbst<br />
liegt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gott hat versagt]]></title>
<link>http://wallebaba.wordpress.com/?p=127</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 17:31:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbara</dc:creator>
<guid>http://wallebaba.wordpress.com/?p=127</guid>
<description><![CDATA[Gott hat versagt.
Angesichts dessen
was mir selbst
und anderen
überall auf der Welt
an Leid
schon w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gott hat versagt.<br />
Angesichts dessen<br />
was mir selbst<br />
und anderen<br />
überall auf der Welt<br />
an Leid<br />
schon widerfahren ist,<br />
ist dies<br />
die logische<br />
Schlussfolgerung.<br />
Ich weigere mich<br />
anzunehmen,<br />
dass die Schuld<br />
oder Verantwortung<br />
immer bei<br />
den Leidenden selbst<br />
liegt.</p>
<p>Barbara</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[noch ein Leben]]></title>
<link>http://isunshine.wordpress.com/?p=862</link>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 15:46:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>maditasun</dc:creator>
<guid>http://isunshine.wordpress.com/?p=862</guid>
<description><![CDATA[  
Noch ein Leben
Meine kleine Schwester sagte vor einigen Monaten „ich habe nur dieses eine Leben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;                                                                                                                                            &#60;![endif]--> <span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/zlm9dbjjnI8'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/zlm9dbjjnI8&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span><!--[if gte mso 10]&#62;--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Noch ein Leben</p>
<p class="MsoNormal">Meine kleine Schwester sagte vor einigen Monaten „ich habe nur dieses eine Leben, ich lebe es und mache das Beste daraus“, setzte sich hin und ihre Augen glänzten. Gerne hätte ich ihr geglaubt, dass dort nichts an Schmerz und Leid ist, sie wirklich glücklich ist und ihre Vergangenheit ruhen lässt. Ich weiß wie tief es in ihr sitzt, doch ihren Weg geht sie für sich.</p>
<p class="MsoNormal">Für außenstehende ist es nicht nachvollziehbar, warum Menschen wie ich manchmal nur die Schnauze voll haben, wir haben nie eine reelle Chance gehabt. Wenn normale das ertragen müssten was wir Tag für Tag ertragen , wissen das Erinnerungen kommen, wissen das wir kaum etwas dagegen machen können, zu viel fühlen, zu viel ertragen, zu viel empfinden, zu viel trauern , immer wieder hinfallen und aufstehen müssen.</p>
<p class="MsoNormal">Wie oft fliege ich in den Himmel, wie oft schaue ich den Vögeln und Schmetterlingen hinterher, wie oft hoffe ich für mich auf ein kleines Stück Himmel. Wie schnell verliere ich den Mut , wie oft denke ich das war es jetzt , du möchtest nicht noch mal enttäuscht werden, wie verletzlich bin ich innerlich.</p>
<p class="MsoNormal">Stellt es euch vor wie bei einem Kind , das tapsend die ersten Schritte lernt, vertrauensvoll an der Hand des Erwachsenen ist, dieser lässt die Hand los und das Kind fällt hin , verletzt sich. Wie oft wird dieses Kind noch die Hand nehmen. Irgendwann bleibt es sitzen.</p>
<p class="MsoNormal">Sollte es auf die Idee kommen ganz mutig noch mal eine Hand zu nehmen, wird es argwöhnig aufpassen und geschieht dann ein Mißgeschick und das Kind fällt wieder hin wird es jedesmal schwerer. Die Vielzahl dieses Hinfallens macht es schier unmöglich endgültig zu vertrauen.</p>
<p class="MsoNormal">Ich spüre in mir dass ich in vielen Situationen wo mir Mimose weh getan wird einfach zuzumachen doch meistens ist es zu spät es kommt an mich heran, es verletzt und gräbt sich erneut fest. Mit aller Macht versuche ich diesen Keim herauszuholen, doch tief in mir steckt der Stachel und die Wunde platzt wieder auf. Oft ganz ängstlich beobachte ich meine Außenwelt immer auf dem Sprung, hinterfrage immer mehr und versuche mich so gut es geht zu schützen. Das dies kein wirklicher Schutz ist , ist mir mehr als bewußt.</p>
<p class="MsoNormal">Doch eines Tages glaubt man dann nur noch es reicht, es fehlt dann nur noch eine Kleinigkeit und alles überrollt einem, die Einsamkeit, das Wissen dass es ein endlos langer Weg in den Sonnenschein ist, man nur noch einen vertrauten Menschen um sich haben möchte der einen ohne Worte versteht, man sich gehalten und behütet fühlt. Im gleichen Moment fühlt man sich wertlos weil man vermeindlich alleine ist, mich will ja doch keiner haben, mich wollte noch nie einer haben, warum bin ich überhaupt hier. Die Spirale dreht sich und die düsteren Gedanken aus den Kindertagen sind da, man kommt dagegen nicht mehr an. Für Freunde muss dies mehr als erschreckend sein, das ist doch nicht mehr der Mensch mit dem man gestern noch gesprochen hat, nein ist es auch nicht, es ist der verängstigte einsame Mensch aus der Kindheit.</p>
<p class="MsoNormal">Meine Thera sagte mir vor einigen Wochen, das ist so, da müssen wir durch, sowas kann vorkommen. Wir müssen halt schauen was wir dann machen können. Ebenso ist es so , dass all die Tränen fliessen müssen, es ist so , dass man erleben , riechen, fühlen muss bis es neutral ist und keine Emotionen mehr weckt.</p>
<p class="MsoNormal">Stellt euch vor ihr steht auf einem Berg, wisst nicht unter euch ist etwas was euch rettet, ihr werdet herunter geschupst und habt Angst vor der Todesangst. Ihr werdet gerettet. Man bringt euch dazu wieder auf dem Berg zu gehen , wieder vor dem Abgrund, vielleicht ist jetzt wieder etwas was euch rettet, doch wißt ihr es genau ?. Ihr werdet das nächste Mal herunter geschubst.</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich könnt ihr jetzt sagen, klar werden wir geretten, wenn wir das 4 – 5 mal hatten wird das auch das nächste Mal so sein, jedoch sind kurze Sequenzen wo ihr euch verletzt, die Wunden bluten , verheilen ein wenig. Diese Ungewissheit, <span> </span>ist dort unten Boden oder falle ich unendlich, das ist ungefähr das Empfinden.</p>
<p class="MsoNormal">Ich akzeptiere keineswegs den Freitod, doch ich versteh ihn. Heute denke ich noch oft an die Worte meiner Thera, „Sie sind stark, andere hätten es mit Ihrer Geschichte nicht bis zu mir geschafft“. Doch selbst ich stürze teilweise ab, klar ich habe einen besonders sensiblen Freundeskreis, doch in solchen Momenten tickt man anders, man ist kaum bereit mit irgendjemand zu telefonieren.</p>
<p class="MsoNormal">Ich las vor ein paar Tagen im Forum, nein ich gehe nicht zur Therapie, denke werde ganz schnell eingeliefert, wenn ich von meinen Gedanken erzähle. Zu dem verarbeiten kommt dann noch die Angst hinzu als nicht normal eingestuft zu werden, die Sorge nicht mehr zu funktionieren.</p>
<p class="MsoNormal">Selbst ich der in dieser Hinsicht viel offener geworden ist, behält in gewissen Situationen meine Krankheit für sich. Sie ist nicht von mir provoziert worden, sondern von den Menschen die mich beschützen sollten und von einer Gesellschaft die weg geschaut hat. Von Ämtern die froh war wenn Kinder irgendwo untergebracht waren ohne weiter zu hinterfragen. Heute hat sich Gott sei Dank einiges geändert, man wird sensibler, doch früher war es halt nicht so.</p>
<p class="MsoNormal">Es gibt vier konkrete Situationen an denen ich am liebsten alles geschmissen hätte, mit 13 , mit 19 , am 2. Weihnachtstag und vor einigen Wochen. Keiner hat mehr Angst wie ich vor diesen Gedanken, davor nur noch Ausweglosigkeit zu sehen, keiner wünscht sich mehr wie ich, einfach nur glücklich zu sein.</p>
<p class="MsoNormal">Mir fehlt teilweise der Mut zu reden, frühzeitig abzustoppen, wie soll ich die Grausamkeit erklären , wenn sie für mich selber unerklärbar ist, sicher ich hoffe immer ich könnte reden reden reden ohne aufzuhören , alles heraus, doch das gelingt mir noch nicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum lässt Gott Leid zu? (28.09.2008)]]></title>
<link>http://atempausegd.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 08:37:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Binder</dc:creator>
<guid>http://atempausegd.wordpress.com/?p=22</guid>
<description><![CDATA[Warum lässt Gott Leid zu?
Der nächste Atempause - Gottesdienst findet am 28.09.2008 statt mit dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_27" align="alignright" width="174" caption="Warum lässt Gott Leid zu?"]<a href="http://atempausegd.files.wordpress.com/2008/07/156215.jpg"><img class="size-medium wp-image-27" src="http://atempausegd.wordpress.com/files/2008/07/156215.jpg" alt="" width="174" height="261" /></a>[/caption]
<p>Der nächste Atempause - Gottesdienst findet am 28.09.2008 statt mit dem Thema: <strong>Warum lässt Gott Leid zu?</strong></p>
<p>Interviewgast: <strong>Pfr. Matthias Kohler, Notfallseelsorger im Kirchenbezirk Tuttlingen</strong></p>
<p>Evang. Johannes-Gemeindehaus Gosheim, Beginn: 19.00 Uhr</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tidbit: McMillans of St. David's]]></title>
<link>http://grenadiangirl.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 17:41:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>grenadiangirl</dc:creator>
<guid>http://grenadiangirl.wordpress.com/?p=20</guid>
<description><![CDATA[The following information is taken from the Probate Indices in the Grenada Wills and Land Registry.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>The following information is taken from the Probate Indices in the Grenada Wills and Land Registry.  I've included the decedants name, the date they died (which is often actually their burial date, I've found through checking up on these) and the person who probated the will (helpful info since this is usually a close relative or associate).</p>
<p>I've noticed records generally for McMillans in Mt. Pleasant and Pomme Rose, St. David's and seen them marry Leids, Whitemans, and Bishops often.</p>
<p>McMillan Archibald Joseph d. 19.1.74 probated by Sylvia Sargeant<br />
McMillan William Anthony Fitzgerald d.12.2.71 probated by Edith Elaine<br />
McMillan<br />
McMillan Agnes d. 8.8.69 probated by Anthony McMillan and Emelda<br />
George<br />
Leid/McMillan Mildred d. 14.7.68 probated by James Anthony Leid<br />
De Gale Virginia d. 19.10.63 probated by Ruth McMillan<br />
McMillan Jane d. 11 Dec 1948 probated by Laurie McMillan<br />
McMillan William M. d. 1949 Nov 24 probated by Amy McMillan<br />
McMillan Catherine d. 16 June 1949 probated by Edna Veronica Samuel<br />
McMillan Henrietta d. 1947 Nov 8 probated by Gran Radix<br />
McMillan Alice Jane d. 1947 Jan 7 probated by Archie Gerald Wells<br />
Bishop<br />
McMillan Phineas d. 1945 Sep 8 probated by Agnes McMillan<br />
MacMillan (don't know if this is just misspelled) Jame (also called<br />
Harriet) d. 1940 Jan 4 probated by Nathaniel Giddens<br />
McMillan Emanuel James d. 1943 Dec 16 probated by Archibald Joseph<br />
McMillan (in the will called Archie McMillan) and James Seckwith<br />
Paterson<br />
McMillan Jane d. 1.7.48 probated by Sidney Whiteman</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La Motte, La Mothe, De La Mothe + Leid, Hosten...]]></title>
<link>http://grenadiangirl.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 17:28:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>grenadiangirl</dc:creator>
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<description><![CDATA[The extended La Motte/La Mothe/De La Mothe clan are very organized and have done a lot of great rese]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>The extended La Motte/La Mothe/De La Mothe clan are very organized and have done a lot of great research into the family's history. They are networked through a Google group [works like a mailing list]. If you are a cousin/may have something to contribute they'd welcome your sign up at <a href="http://groups.google.com/group/LaMotte/">http://groups.google.com/group/LaMotte/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selig sind die Leid tragenden]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/?p=134</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 07:04:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.wordpress.com/?p=134</guid>
<description><![CDATA[
Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.
(Mt 5,4)

Manche Übersetzungen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Mt5,4" target="new">(Mt 5,4)</a>
</p></blockquote>
<p>Manche Übersetzungen sprechen hier einfach von "Trauernden" statt "Leid tragenden". Was ich sehr schade finde, denn es ist zwar eine ähnliche Bedeutung, aber die Übersetzung von Luther finde ich hier irgendwie tiefsinniger. In anderen Sprachen geht die folgende Auslegung sicher auch nicht. Vielleicht liege ich deshalb auch daneben und es sind wirklich einfach nur die "Trauernden" gemeint, die getröstet werden sollen.</p>
<p>Aber vielleicht ist es euch schon aufgefallen. Alle Seligpreisungen treffen auch auf Jesus zu. Ausser vielleicht die Erste, wobei man sagen kann, dass er, als er am Kreuz hing, auch einen zerschlagenen Geist hatte, demütig war er sowieso. Er ist selig und hat all die aufgeführten Eigenschaften vereint. Und Jesus hat im wahrsten Sinne des Wortes das Leid der ganzen Welt getragen. Ihm ist es nicht nur widerfahren, sondern er hat es auch auf sich genommen.</p>
<p>Wenn wir also nun die Seligpreisung auf uns beziehen, dann ist sicher nicht gemeint, dass wir das Leid der Welt tragen sollen. Das könnten wir überhaupt nicht.<br />
Aber es gibt so Leute, die klagen sehr viel über ihre Leiden und während sie das tun, kommen immer wieder so ganz subtile Giftpfeile durch, dass irgendjemand für ihr Leid verantwortlich ist. Sie machen denen, die ihnen helfen, noch ein schlechtes Gewissen, weil die Hilfe nicht ausreichend ist bzw. sein kann. Das ist "Leid übertragen" und nicht "Leid tragen". Es gibt den Spruch "geteiltes Leid ist halbes Leid", der sicher auch seine Wahrheit hat. Aber manche bekommen es wirklich hin, dass sie das Leiden verdoppeln, indem sie andere Personen mit ihrem Leid vorsätzlich belasten. Das sollten wir vermeiden.<br />
Die Devise lautet also: Leid tragen (mit Jesus zusammen!), dann werden wir getröstet werden. Für all die schrecklichen Dinge, die uns in dieser Welt widerfahren, wird es eine Wiedergutmachung geben. Dessen können wir sicher sein.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leid einer Familie]]></title>
<link>http://captivesoul.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 23:27:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>captivesoul</dc:creator>
<guid>http://captivesoul.wordpress.com/?p=9</guid>
<description><![CDATA[Mein Cousin war früher schon sehr verschlossen, hat nicht besonders viel geredet und hatte dadurch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Mein Cousin war früher schon sehr verschlossen, hat nicht besonders viel geredet und hatte dadurch auch nicht sehr viele Freunde. Irgendwann lernte er dann ein Frau kennen… seine Eltern waren froh das er endlich jemanden gefunden hat, der ihn versteht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Er war in der Zeit sehr viel offener, ist sogar freiwillig wenn wir zu Besuch waren, aus seiner eigenen Wohnung, welches er Im Familienhaus hatte, zu uns gekommen und hat mit uns geredet. Früher hat er sowas nur selten gemacht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Die beiden sind lange Zeit ein glückliches Paar gewesen. Nach einigen Jahren ist sie von ihm schwanger geworden. Alle haben sich riesig darüber gefreut. Selten haben meine Tante und mein Onkel ihren Sohn so glücklich gesehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Alles änderte sich aber schlagartig als die kleine Tochter geboren wurde…</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Alle sagten das die Mutter durch die Geburt irgendein Schock oder so davon getragen hat. Aber Ärzte stellten nur die Gesundheit der beiden fest und beließen es dabei. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Sie wollte auf einmal keinen Kontakt mehr zu anderen Menschen … selbst den Vater, also mein Cousin, gab sie das Baby nur widerwillig. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Alle dachten, dass sich das wieder legen wird, sobald sie zu Hause ist. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Leider wurde es nicht besser, sondern noch viel schlimmer… Sie wollte nicht mehr rausgehen… gar nicht mal mehr runter zu ihren Schwiegereltern. (Sie wohnte mit meinem Cousin in der obersten Etage des Familienhauses.) </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Das Paar hat sich in der Zeit oft gestritten. Mein Cousin verstand einfach nicht, warum sie so dagegen war Kontakt mit anderen Menschen zu haben. Er liebte sie aber weiterhin über alles. Dadurch verlor er aber seine wenigen Freunde und auch wieder den<span>  </span>inzwischen guten Kontakt zum Rest der Familie.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Am Ende kahm es öfter vor, das sie, Hals über Kopf, ihre Taschen gepackt und zu ihren Eltern gegangen ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Irgendwann, eines Nachts, packte sie dann das letzte mal ihre Sachen… sie verschwand einfach. Mein Cousin dachte, sie wäre wieder bei ihren Eltern, aber diese bestritten das.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Lange suchte er sie zusammen mit seinen Eltern … sogar die Polizei wurde verständigt. Nach ein paar Tagen gab es dann ein Anruf … sie sagte, sie sei bei einer Freundin untergekommen und würde dort auch erstmal bleiben. Sie sagte, dass sie ihn nicht mehr liebt und er sie in Ruhe lassen soll und das sie nicht wieder zurückkommen würde.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Für ihn brach da eine Welt zusammen… </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Er liebte sie über alles, hatte vor mit ihr wegzuziehen, sich ein besseren Job zu suchen und sie zu heiraten. Jetzt hat sie sein Traum zunichte gemacht…</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Er verschloss sich komplett vor seinen Eltern und den wenigen Menschen die ihm helfen wollten. Durch den starken Alkoholkonsum verlor er bald auch seinen Job als Dachdecker und kurze Zeit später auch seinen Führerschein. Er war nur noch sehr selten draußen, wenn dann nur um neuen Alkohol zu kaufen … meistens aber machte er nur kurz die Tür zu seiner Wohnung auf um das Tablett mit Essen zu nehmen, das seine Mutter ihn vor die Tür stellte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Das ging Monate so … </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Irgendwann hatten seine Eltern ihn soweit, in eine Entzugsklinik zu gehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Die brach er aber nach wenigen Tagen ab.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Er besuchte jetzt allerdings ab und zu sein Kind… die Mutter wollte das zwar nicht, aber per Gericht hat er die Erlaubnis dafür bekommen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Eines Tages kahm er aber von einem Besuch nicht zurück. Nach 24 Stunden haben die Eltern eine Vermisstenanzeige aufgegeben, aber die Polizei konnte nix machen, da er erwachsen war…</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Zum Glück fanden die Eltern ihn dann in einem Krankenhaus in der Nähe. Er lag im Koma… irgendwelche Organe haben durch den hohen Alkoholkonsum versagt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Seit ein paar Tagen ist er wieder wach, kann aber weder sprechen noch schreiben. Sein Gedächtnis hat er nicht verloren, aber er war das erste mal seit Monaten (oder Jahren?) wieder auf 0, 00 Promille… </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Die Ärzte meinen, dass er wohl nicht mehr viele Jahre zu leben hat, auch wenn er jetzt trocken bleibt, weil seine inneren Organe, durch den ständigen Alkoholkonsum zu stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Wenn er aber wieder anfängt zu trinken … naja … dann sind es wohl keine Jahre mehr ...</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Seine Mutter hat dann zum ersten Mal seit Jahren seine Wohnung betreten und war mehr als geschockt… kein Wunder… da wurde seit sehr langer Zeit nicht mehr sauber gemacht…alles Dreckig und voll mit Müll … er hat es im Suff, oft wohl nicht mal mehr die paar Stufen rauf, bis zur Toilette geschafft. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Alleine diese Erkenntnis, was er schon alles in seiner Wohnung alleine durchgemacht hat, hat mich mehr als geschockt … </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/2VtPhoGNSTs'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/2VtPhoGNSTs&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Er hat eine Frau gefunden die er über alles liebte, hat mir ihr ein Kind gezeugt, dachte wohl, dass sie jetzt zusammen ein glückliche kleine Familie werden. <span> </span>Und dann dieser Schock…</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Seine Liebe zu ihr war und ist wohl so groß, dass er sich kein Leben mehr ohne sie vorstellen kann. Zudem darf er nicht einmal sein eigenes Kind mit aufziehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wenn mir sowas passiert… das kann man glaub ich erst sagen wenn man seine große Liebe gefunden hat … wenn man weiß, wie weit Liebe zu einem Menschen überhaupt gehen kann.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Man muss wohl sehr vorsichtig damit sein, vorallem in wem man sich verliebt… jedenfalls wenn sie so stark wird, dass man nicht mehr von ihr los kommt. Leider kann man das ja nur teilweise beeinflussen… vielleicht indem man sich von der Person fern hält in der man sich verliebt hat, von der man aber denkt, dass sie nicht gut für einen ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Ach … alles scheiße …</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Ach ja …warum der Titel „Leid einer Familie“ heißt: Vater war schwer krank und ihr erster Sohn ist bereits mit 18 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Dies, um den es oben geht, ist ihr zweiter. Ihre Tochter, ihr drittes und letztes Kind, erwartet ein Kind und lebt glücklich mit ihrem Freund in einer eigenen Wohnung.</span><span style="font-family:Wingdings;"><span>J</span></span><span style="font-family:Calibri;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Wenigstens ein kleiner Lichtblick… hoffen wir für alle, das dies so bleibt. Sie hatten schon zu viele Schicksalsschläge … auch noch viele kleinere, die ich hier nicht erwähnt habe.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausnahmezustand!!!]]></title>
<link>http://daor.wordpress.com/?p=370</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 06:10:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>daor</dc:creator>
<guid>http://daor.wordpress.com/?p=370</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Sommersprosse &#8230; was so viel heißt wie: die Sprosse, also der weibliche Spross oder die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">"Sommersprosse ... was so viel heißt wie: die Sprosse, also der weibliche Spross oder die Tochter, des Sommers." Ich trage also abertausende Kinder einer Jahreszeit in meinem Gesicht. </span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;"> </span></em><em><span style="color:#808080;">So manch einer würde an dieser Stelle einen Waschzwang entwickeln und solange scheuern, bis auch die Unterhaut entfernt ist. Wer trägt schon gerne irgendwelche Dinge in seinem Gesicht und auf seinem Körper?</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">Ich rede dummes Zeug, ich weiß. Aber ab heute wird gefastet. Ich muss, hat der Arzt gesagt. Das schlimme an der Tatsache ist nicht das Fasten an sich. Eher der Umstand, dass mich meine Gehirnwindungen ficken. Ja! Man könnte wochenlang keine Zigarette in den Mund nehmen und es würde einen nicht stören. Entschließt man sich aber hingegen, das Rauchen aufzugeben, ist es so sicher, wie das Amen in der Kirche, das man dieses unglaublich große, gierige, lechzende Bedürfnis hat, einen Glimmstängel zwischen die Lippen zu bekommen. Sylvester ist ein beliebter Tag für derartige Selbstgeißelungen. Die Menschheit beschließt abzunehmen, das Rauchen aufzuhören, die pflegebedürftige Omi öfter zu besuchen. Mit Sicherheit steht bereits an dem Tag fest, dass weder das Rauchen aufgegeben, noch die Diät durchgezogen und schon gar nicht Omi besucht wird, weil irgendetwas unvorhergesehenes passiert. </span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">Die letzten 3 Tage durfte ich keine "körnerhaltigen" Lebensmittel essen, keine Milch trinken und auch kein rohes Fleisch essen. Noch NIE hatte ich dieses unbändige Verlangen mir ein englisch gebratenes Steak mit einem Körnerbrötchen und einem Erdbeershake reinzuziehen. Mein Gehirn fickt mich!</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">Ps. Ich entschuldige mich bereits jetzt für den Unsinn, den ich die nächsten Tage hier verzapfen werden.</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;"><strong>12:oo Uhr mittags in Deutschland...</strong></span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">die Vorbereitungen für ein köstliches Mittagsessen laufen...</span></em></p>
<p style="text-align:center;"><em><span style="color:#808080;"><a href="http://daor.wordpress.com/files/2008/06/daor-moviprep.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-372 aligncenter" src="http://daor.wordpress.com/files/2008/06/daor-moviprep.jpg?w=128" alt="" width="128" height="93" /></a> <a href="http://daor.wordpress.com/files/2008/06/daor-moviprep2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-373 aligncenter" src="http://daor.wordpress.com/files/2008/06/daor-moviprep2.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a></span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;"><strong>13:3o Uhr</strong></span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">iiiiiiiiiiiiigitt. Es ist ekelerregend. Schmeckt wie 5 kg "Nimm2" in Flüssigform komprimiert auf 1 Liter.</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;"><strong>16:oo Uhr</strong> </span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">Heilige Scheiße! Sprichwörtlich gesehen. Ich habe ab sofort Nachsicht mit all den Menschen, die an Verdauungsstörungen leiden. Ok, ich hab ja auch welche. Aber das, hier, heute, gerade jetzt ist Folter!</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;"><strong>17:oo Uhr</strong></span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">AUA! Es drückt und ziept und beißt und nichts passiert. Ich war zu lange auf Herrn <a href="http://www.myfreehandblog.com/nucleus/" target="_blank">Eitlers</a> Seite und hab blödes Zeug getestet, gelesen und angeschaut.</span></em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-378  aligncenter" src="http://daor.wordpress.com/files/2008/06/pureevil.jpg" alt="" width="320" height="160" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-377 aligncenter" src="http://daor.wordpress.com/files/2008/06/krustytheclown.gif" alt="" width="271" height="123" /></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;"><strong>19:15 Uhr</strong></span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">ich erspare euch fototechnische Belege meiner letzten Stunden. Es sei nur so viel gesagt: Aua!</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">22:4o Uhr</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">Ich geh schlafen. Mein Bauch knurrt. Ich bin aggressiv. Sehe schon kleine lustige Smarties vor meinen Augent anzen und Hunger hab ich auch. Erwähnte ich schon, dass ich Hunger habe? Gute Nacht.</span></em></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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