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	<title>leichtathletik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/leichtathletik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "leichtathletik"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 04:41:29 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[DDR]]></title>
<link>http://annettesseite.wordpress.com/?p=131</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 12:29:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annette &#38; Co.</dc:creator>
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<description><![CDATA[142 Jahre nach dem Ende des Deutschen Bund ergeben sich neue Perspektiven. Johann Gloggnitzer, Präs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div><span><span style="font-family:Arial;font-size:small;"><span style="color:#000000;">142 Jahre nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Bund#Das_Ende_des_Bundes">Ende des Deutschen Bund</a> ergeben sich neue Perspektiven. Johann Gloggnitzer, Präsident des Österreichischen Leichtahletik-Verbandes, sagte jetzt diesen 'Spruch der Woche': </span></span></span></div>
<div><span style="font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"><br />
</span></span></div>
<div><span><span style="font-family:Arial;font-size:small;"><span style="color:#000000;">"Wir wollen mit der DDR-Vergangenheit, die es auch bei uns gegeben hat, endgültig Schluss machen." </span></span></span></div>
<div><span style="text-decoration:underline;"><br />
</span></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werfer-Jugend trainiert für Olympia 2012]]></title>
<link>http://wirnehmensleicht.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 16:23:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>jobo72</dc:creator>
<guid>http://wirnehmensleicht.wordpress.com/?p=29</guid>
<description><![CDATA[Die Deutschen Jugendmeisterschaften der Leichtathleten im Berliner Olympiastadion, 18.-20. Juli 2008]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Deutschen Jugendmeisterschaften der Leichtathleten im Berliner Olympiastadion, 18.-20. Juli 2008, mit tollen Ergebnissen, vor allem beim männlichen Nachwuchs im Kugelstoßen und Diskuswerfen.</em></p>
<p>Für mich war es eine Reise in die Vergangenheit. Vor 17 Jahren hatte ich das große Glück, selbst einmal an Deutschen Jugendmeisterschaften teilzunehmen. Austragungsort war das damals das Berliner Olympiastadion. Nun fuhren die jungen Athleten wieder nach Berlin. Die traditionsreiche Arena sah spannende Wettkämpfe und im männlichen Bereich einen bärenstarken Werfernachwuchs, insbesondere im Kugelstoßen und Diskuswerfen. In diesen Disziplinen hat sich seit meinen Jugendjahren wirklich was entwickelt.</p>
<p>Bei der B-Jugend (das sind die 16/17jährigen) überzeugte der Kulmbacher Kai Grüner mit beiden Geräten – und dazu noch im Hammerwerfen, eine sehr seltene Kombination von Wurfgewalt! Am Ende standen zweimal Gold (Diskus, Hammer) und einmal Silber (Kugel) zu Buche. Er wird sich irgendwann entscheiden müssen, in welcher Disziplin er internationale Klasse entwickeln möchte – ein echtes Luxusproblem. Ich würde ihm den Diskus als Wurfgerät Nr. 1 empfehlen, denn die 63 Meter, die er in diesem Jahr schon geworfen hat, sind bereits internationale Klasse.</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/public/article/geldern/592381/Geballte-Energie-im-Ring.html" target="_blank">Erfreulich aus niederrheinischer Sicht: Phillip van Dijck, Sohn meines damaligen Diskus-Kollegen Paul aus Nieukerk (dem ich – Asche auf mein Haupt – immer noch eine Kiste Bier schulde...), belegte einen hervorragenden vierten Rang.</a> Erfreulich aber auch, dass die Breite in der Spitze stimmte: 13 Athleten haben in dieser Saison schon über 50 Meter geworfen. Das ist eine fantastische Leistungsdichte!</p>
<p>Mit der Kugel siegte in der jüngeren Jugendklasse Marcel Bosler mit sehr guten 20,65 m.</p>
<p>In der A-Jugend (das sind die 18/19jährigen) kristallisiert sich noch deutlicher, wer wirklich das Zeug zum kommenden Olympioniken hat. Ein Name kann dabei ohne Zögern genannt werden: Gordon Wolf, der U20-Weltmeister im Diskuswurf. Souverän gewann er mit fast 60 Metern den Titel, eine Weite, die ihn sogar etwas enttäuschte. Ein solcher Ergeiz zeichnet Sieger aus! Wolf kann im nächsten Jahr, seinem zweiten in der Jugendklasse, sogar den Deutschen Rekord von Michael Möllenbeck (64,50 m) aus dem Jahre 1988 gefährden und vielleicht zurückkehren ins Olympiastadion – zur Weltmeisterschaft. In der aktuellen DLV-Bestenliste der Männer liegt er immerhin schon auf Platz sechs. Was Wolf mit dem Diskus, das ist David Storl mit der Kugel: U20-Weltmeister. Der Chemnitzer wuchtete das 6 kg schwere Gerät fast 20 Meter weit und untermauerte damit seine Ausnahmestellung. Eines hat er seinem Kollegen Wolf allerdings schon voraus: Vor den Meisterschaften hatte Storl bereits einen neuen Deutschen Jugendrekord aufgestellt (21,08 m).</p>
<p>Fazit: Eine neue Generation von ausgezeichneten Werfern wächst heran. Eingedenk der Tatsache, dass die „schweren Jungs“ unter den Leichtathleten ihr Leistungszenit erst mit Ende Zwanzig erreichen, liegt vor den Aktiven ein Jahrzehnt harte Trainingsarbeit. Ich bin sicher: Weitere Erfolge bei Meisterschaften, national wie international, werden folgen. Zu hoffen bleibt, dass diese ihnen nicht zu Kopf steigen und dass sie motiviert und gesund bleiben. Vor allem aber sauber.</p>
<p>(Josef Bordat)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[USADA: Trevor Graham lebenslang gesperrt]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=421</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 11:04:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=421</guid>
<description><![CDATA[Die U.S. Anti-Doping Agency (USADA) gab gestern in einer Pressemitteilung bekannt, gegen den früher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.usantidoping.org/">U.S. Anti-Doping Agency</a> (USADA) gab gestern in einer Pressemitteilung bekannt, gegen den früheren Leichtathletik-Trainer Trevor Graham eine lebenslange Sperre verhängt zu haben. Die ausgesprochene Sperre trat am 15. Juli 2008 in Kraft. Neben dem Trainingsverbot umfaßt die Sperre auch den Ausschluß von allen Leichtathletik-Veranstaltungen, die von dem United States Olympic Committee (USOC), USA Track &#38; Field (USATF), the International Association of Athletics Federations (IAAF) und/oder jedem Verband, der mit der USADA im Anti-Doping-Kampf zusammenarbeitet, organisiert wird.</p>
<p>Auszug der <a href="http://www.usantidoping.org/files/active/resources/press_releases/Press%20Release%20-%20Graham%20-%20July%202008.pdf">Pressemitteilung des USADA vom 15.07.2008</a> im Wortlaut:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>COLORADO SPRINGS, CO – July 15, 2008 – USADA announced today that it has imposed a lifetime period of ineligibility against former Track &#38; Field coach Trevor Graham. The ban prohibits Graham from coaching or participating in any capacity in any competition or activity authorized or organized by the United States Olympic Committee (USOC), USA Track &#38; Field (USATF), the International Association of Athletics Federations (IAAF) and/or any other signatory to the World Anti-Doping Code or any signatory’s member organization.</em> (...)</p>
<p>Graham, der in der Vergangenheit Stars wie u.a. Marion Jones, Antonio Pettigrew oder Tim Montgomery trainierte, wurde am 29. Mai 2008 von einem US-Gericht in San Francisco des Meineids für schuldig befunden. Das Urteil soll am 05. September 2008 bekannt gegeben werden.</p>
<p>Der gebürtige Jamaikaner hatte im Jahr 2003 im Rahmen der Aufklärungen des BALCO-Skandals (mehr dazu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BALCO-Aff%C3%A4re">hier</a>) gegenüber Untersuchungsbehörden <em>uneidlich falsch ausgesagt, niemals illegale Substanzen vom bekannten mexikanischen Doping-Dealer Heredia gekauft und den Händler selbst nur einmal, 1996, telefonisch kontaktiert zu haben (FAZ-NET vom 21. Mai 2008)</em>. Während des BALCO-Prozesses bestätigte jedoch Heredia Geschäftsbeziehungen mit Graham.</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>„Er wollte das Doping für einige seiner Athleten, die damals in seinem Camp waren.“</em></p>
<p>Trevor Graham ist der zweite Trainer, gegen den die USADA eine lebenslange Sperre verhängt.</p>
<p>Quellen und weitere Informationen:</p>
<ul>
<li>FAZ-NET vom <a href="http://www.faz.net/s/RubCBF8402E577F4A618A28E1C67A632537/Doc~E54DDD253C34E4564B11E6D5F074BEBA7~ATpl~Ecommon~Scontent.html">21. Mai 2008</a>, <a href="http://www.faz.net/s/RubCBF8402E577F4A618A28E1C67A632537/Doc~E2B9643675B154A94BA8B4429B1C54B0B~ATpl~Ecommon~Scontent.html">16. Juli 2008</a></li>
<li>usaantidoping.org</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[04.07.08 - Eignungsprüfung: Rückblick]]></title>
<link>http://projektspoho2008.wordpress.com/?p=57</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 14:48:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Kresse</dc:creator>
<guid>http://projektspoho2008.wordpress.com/?p=57</guid>
<description><![CDATA[Sooooo &#8230; ich melde mich mal wieder &#8230;
Eine Woche ist nun die Sporteignungsprüfung an der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sooooo ... ich melde mich mal wieder ...</p>
<p>Eine Woche ist nun die Sporteignungsprüfung an der DSHS Köln her und ich habe es leider auf Grund einer mir zugezogenen Verletzung nicht geschafft.</p>
<p>Für alle Interessierten werde ich mal eine kleine (ist doch länger geworden als ich dachte :) ) Review schreiben.</p>
<p>Der "Tag", es war mitten in der Nacht, fing um 6:15 Uhr an. Nachdem ich mich endlich aus dem Bett aufgerafft hatte, ein wenig gefrühstückt und dann die letzten Sachen wie Essen und Trinken in meine mindesten 15 Kilogramm schwere Tasche gepackt hatte, gings dann auch schon zur Bahn, die mich zur SPOHO befördern sollte.</p>
<p>An meiner Seite war, den ganzen Tag, Dominik, der sich als Studentenfutter-Wegesser, Wasser- und Taschenträger extrem bewährt hat. An dieser Stelle nochmal vielen Dank Dome, super Aktion von dir trotz deiner ganzen Krankheitsgeschichten mich den ganzen Tag begleitet zu haben. (Danke auch an Phil, Katharina und Kathi, die dann etwas später dazukamen).</p>
<p>An der SPOHO angekommen, ging es zunächst zur Anmeldung. Personalausweis vorgezeigt, Daten aufgenommen und irgendwo in der Einganghalle hingesetzt und auf den Startschuss zur Vorbesprechung im Hörsaal gewartet. Nachdem diese dann endlich um 8:15 Uhr zu Ende war und wir in unsere Gruppen eingeteilt wurden, gings auch direkt zur ersten Disziplin: Leichtathletik !</p>
<p>Schnell umgezogen, warm gemacht und los ging es. zwei Männer-, eine Frauengruppe - Meine Gruppe musste mit Kugelstoßen beginnen. Im Training hatte es zwar einige Male geklappt, aber sicher war ich mir bei dem Ganzen nicht. Der Eingewöhnungswurf war auch direkt mal zu kurz, allerdings ist der erste Wurf meistens mies. Zu meiner Überraschung war die Kugel wesentlich griffiger als meine Trainingskugel, was unter anderem dazu führte, dass ich in meinen ersten Versuch die Kugel direkt hinter die rote Linie befördern konnte. Da das ganze Prozedere beim Kugelstoßen ziemlich lange dauerte, hatte ich genügend Zeit mich für den Hochsprung, die nächste Disziplin, einzuspringen. Zwar wusste ich, dass ich die Höhe schaffen müsste, aber durch meine vierjährige Hochsprung-Abstinenz war noch nicht alles gerizzt. Eventuell lag es an dieser langen Pause, eventuell war es auch nur eine Verkettung unglücklicher Zufälle, jedenfalls hatte ich mir bei meinem ersten Einsprungversuch das Knie verdreht (Selbstdiagnose - spätere Diagnose beim Arzt: Stauchung - 2-3 Wochen Belastungspause) und ich konnte fortan nur noch humpeln. Das war sowohl körperlich als auch psychisch erst einmal ein kleiner Schock. Nichtsdestotrotz sollte es mit dem Hochsprung trotzdem klappen. Nach zwei Versuchen war die Höhe allerdings, teilweise bedingt durch die Angst mein Knie könnte sich komplett verabschieden, immernoch nicht bezwungen. Im dritten Versuch hieß es also Konzentration und Zähne zusammen beißen. Und mit gefühlten 1mm Abstand zur Stange hatte ich es dann auch geschafft. Puh ! Ganz knapp dem Defizit entkommen!</p>
<p>Die letzte Leichtathletik-Diziplin war der 100m-Sprint. Mit dem Knie hatte ich da so meine Bedenken. Zwar konnte ich einigermaßen laufen, aber irgendwie konnte ich es nicht zu 100% belasten. Naja, da musste ich nun durch ... . Ich war in der letzten Gruppe - eigentlich nicht schlecht, denn so konnte ich mich noch ein wenig einlaufen. Nachdem dann alle vor meiner Gruppe und mir gestatet waren, ging es für mich nun auch endlich los. Auf die Plätze, Fertig, Los ... einigermaßen aus dem Startblock rausgekommen ging es mit dem Ziel vor Augen los - Oberkörper gerade, Blick nach vorne , Knie hoch - Im Ziel angekommen dachte ich "Könnte knapp werden". Die letzten 20 Meter hatten meine Beine irgendwie nicht mehr ganz so viel Power. Als der Prüfer dann das Ergebnis verkündete, war ich ein wenig enttäsucht: "Christian Kresse - 13,5 " - SHIT ... Das erste Defizit. Naja, was solls ... mit dem Gedanken, dass mir,  wäre ich 0,1 schneller gelaufen, das Defizit erspart geblieben wäre, ging es dann zur nächsten Disziplin: Tischtennis.</p>
<p>Zum Tischtennis gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. Hat super viel Spaß gemacht, war knieschonend und absolut easy. Vorhand, Rückhand, Vor- und Rückhand und Trainingsspiel - Disziplin ohne Defizit beendet.</p>
<p>Weiter ging es nach einer kurzen und ungeplanten Wartepause mit Schwimmen.  Schwimmen war für mich noch nie ein Problem und so war ich voller Zuversicht, dass ich diese Disziplin ohne Defizit bestehen würde und weiter im Rennen um einen Platz an der SPOHO sein würde. Und so kam es dann auch: Kopfsprung und Tauchen wurden stilsicher (Beim Kopfsprung reichte der Prüferin sogar bereits der Probesprung) vorgeführt und auch das Vorschwimmen lief, bis auf kleinere Mängel an meiner nicht vohandenen Gleitphase (Wer braucht sowas auch im Wettkampf?) ohne weitere Probleme ab. Beendet wurde Diziplin mit dem Zeitschwimmen. Gefordert waren 1:40min - Eine Zeit, die ich im Training auf 25m Bahnen immer unterbieten konnte und auch auf den 50m Bahnen war ich zuversichtlich. Am Ende war meine Zeit 1:20min und ich war zufrieden. Auch wenn ich nach 75m dachte ich würde jeden Moment absaufen (So 50m Bahnen haben es doch in sich). Hiernach war eigentlich die reguläre Pause geplant. Diese musste allerdings durch die Zeitverschiebung zuvor ausfallen. Aber da man als Prüfling nunmal nichts zu sagen hat, mussten sich alle der höheren Macht beugen und gingen zu ihrer nächsten Disziplin: Volleyball.</p>
<p>Volleyball - Im Schulsport tausendfach betrieben, immer Spaß gehabt, aber nie trainiert. Ich war dementsprechend gespannt, wie ich mich schlagen würde und was auf mich zukommen würde. Nach einer fünfminütgen Einspielphase bat der Prüfer dann die ersten sechs Freiwilligen in das Trainingsspielfeld zu treten und ein Spiel zu zeigen, dass zum Ziel hatte den Ball möglichst lange im Spiel zu halten. Sollte heissen: Keine Schmetterbälle, keine Blocks - Gesagt, getan. Meine fünf Mitstreiter und ich spielten also konzentriert vor uns hin. Wirklich gefordert wurde man dabei nicht, außer immer in Bewegung zu bleiben und die drei erlaubten Ballkontakte wenn möglich voll auszunutzen. Nach fünf Minuten war dann für unsere Gruppe auch schon Schluss. Mit dem Gedanken im Kopf die erste von mehreren Übungen abgeschlossen zu haben, gingen wir dann zum Prüfer, der uns, zu unserer allgemeinen Überraschung, mitteilte, dass wir sechs alle bestanden hätten und uns nun für die letzte Disziplin vor dem 3000m-Lauf, dem Turnen, ausruhen sollten.</p>
<p>Wir taten wie uns geraten wurde und so verbrachte ich mit meinen Freunden eine gute halbe Stunde Zeit in der kleinen SPOHO-Mensa und führte meinem Magen ein wenig Essen hinzu, bevor es dann in die kleine Turnhalle ging. Dort, wo sich dann ein kleines Nervendrama abspielen sollte. Überraschenderweise hatten wir keine Aufwärmphase, was der ein oder andere sicher hätte gebrauchen können. Noch dicker kam es, als mein Name dann zu aller erst aufgerufen wurde. Mit dem Gedanken, dass jedes weitere Defizit das Ende bedeuten würde und dass mein Rad alles andere als 100% sicher war, trat ich also vor. Vorwärstrolle in den Strecksprung mit 180 Grad Drehung - kein Problem - Die Rückwärtsrolle ... Ansatz war da, aber die Kraft fehlte auf einmal ... verkackt. Keine Zeit verlieren, direkt neu ansetzen (später habe ich dann erfahren, dass das mein zweiter Versuch war - während der Prüfung war mir das gar nicht so bewusst ^^) und diesmal war die Rückwärtsrolle durch den Hockstütz geschafft. Gefolgt von einem Handstand und dem Rad, was anscheinend ausreichend war, beendte ich die Kür erfolgreich und war dem 3000m-Lauf einen kleinen Schrittnäher gekommen. Nach der Bodenkür war der Sprung über den Bock dran, welcher allerdings kein Problem darstellte. Und dann kam das Reck ... ich war bis dato insgesamt dreimal in meinem Leben auf einem Reck (die dreimal hatte alles ohne Probleme geklappt). Dann kam jedoch die Prüfungssituation ... Im ersten Versuch konnte ich den Aufschwung wie gefordert über die Bühne bringen, aber beim Umschwung scheiterte es dann woran auch immer - eventuell die ersten Spuren des Tages an meinem Körper. Jedenfalls musste ich ein zweites, womöglich letztes mal an diesem Tage ran. Aufschwung ok, Umschwung ... Schwung geholt, gemerkt dass es wieder nix werden wird, nochmal abgefangen ... nochmal durchatmen ... neuen Schwung holen ... geschafft, ich war rum. Der Abgang verlief dann auch erwartungsgemäß und ich war fast am Ziel. "Nur noch die Klimmzüge" dachte ich, "dann quälst du dich noch über die 3000m und dann hast du es geschafft". Die Klimmzüge waren dann auch nur noch Formsache.</p>
<p>3000m ... meine schlechteste Disziplin. Aber ich wusste, dass ich es, nachdem ich es bisher hierher geschafft hatte, schaffen würde. Es sei denn mein Körper würde mich daran hindern. Und leider leider leider kam es dann auch so: In der vierten Runde, immernoch in der Zeit, versagte mein Knie auf ganzer Linie, nichts ging mehr ...  Absolute Muskelblockade und ein stechender Schmerz in der Kurve nach der Ziellinie machten dem diesjährigen Ziel, ein Sportstudent zu werden, einen Strich durch die Rechnung. Frustriert, traurig und sauer zugleich setzte ich mich auf die Wiese neben der Laufbahn und musste mich damit abfinden, dass es dieses Jahr nichts mit einem Sportstudium werden würde.</p>
<p>---</p>
<p>Nun gut ... eine Woche danach, mit der Gewissheit dass mich mein knie nur noch knappe 2 Wochen am Sport hindern wird, sehe ich das Ganze wieder etwas nüchterner. Klar, doof gelaufen und so weiter. Aber ich hab gesehen, dass es machbar ist und somit werde ich im Februar nächsten Jahres wieder an den Start gehen. Bis dahin werdet ihr sicher von mir hören - Ein weiterer Blog zur Eignungsprüfung, diesmal dann für 2009, ist in Überlegung , ein paar neue Ideen habe ich auch schon.</p>
<p>Greetz<br />
Christian</p>
<p>PS: Glückwunsch an alle die es geschafft haben. An alle die es nicht geschafft haben: Kopf hoch, trainieren, wir sehen uns spätestens im Februar hinter der Ziellinie !</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bleibt mir weg mit Marathon]]></title>
<link>http://kikandrun.wordpress.com/?p=1122</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 07:21:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Immer, wenn ich morgens so meine Joggingrunden durch die Nachbarschaft drehe, fällt mir ein Dialog ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Immer, wenn ich morgens so meine Joggingrunden durch die Nachbarschaft drehe, fällt mir ein Dialog ein, den ich letztens mit jemandem zum Thema Marathon hatte. Ich weiß nicht, wie oft ich mir schon anhören musste, dass ja jeder einen Marathon laufen könne. Speziell sagen das meistens Menschen, die ihr Leben lang Sport nur mit der Fernbedienung getrieben haben und sich im Rahmen ihrer Midlife Crisis einer dieser jetzt so hippen Laufgruppen angeschlossen haben.</p>
<p>Dass man mich hier nicht falsch versteht: Ich haben den größten Respekt vor Leuten, die in späteren Jahren noch mit dem Sport anfangen und was für sich tun. Und vor sämtlichen Leuten, die Marathon oder generell lange Strecken laufen, kann ich nur meinen Hut ziehen. Ich habe überhaupt größten Respekt vor allen Sportler, weil ich eben selber weiß, wie viel man für Leistungen traineren muss und was es oft für eine Quälerei ist, nach einem eh schon beschissenen Tag auch noch im strömenden Regen zum Training zu gehen. Aber tut mir doch bitte einen Gefallen - verschont mich mit diesen Weisheiten  wie "Aber auch <em>du</em> kannst einen Marathon laufen!"</p>
<p>Ich treibe selber seit 30 Jahren Sport, und glaubt mir - ich weiß ziemlich genau, was mein Körper kann und was nicht. Und längere Strecken zu laufen, gehört verdammt noch mal nicht dazu. Ich laufe für meine Verhältnisse viel, aber ich muss mich dafür auch richtig quälen. Wenn ich diese furchtbaren 2000 Meter für mein Sportabzeichen laufen soll, muss ich dafür den ganzen Sommer lang traineren. Und selbst dann schaffe ich es nur mit Müh und Not und meistens auch nur mit Gehpausen. Das ist mir bis zu einem gewissen Grad peinlich, aber auch nicht zu ändern. Ich. Kann. Keine. Langen. Strecken. Laufen. Punkt.</p>
<p>Und ich habe langsam keine Lust mehr, mich dafür belächeln zu lassen. Ich quäle mich für meinen Sport auch. Es ist ja nicht nur so, dass ich gelegentlich ein paar Kugel schubse. Ich muss auch langweilige Technikeinheiten machen - und das Krafttraining ist auch nicht immer nur die reine Freude. Als ich in einem Sommer wirklich sehr viel gelaufen war, fragte mich auch gleich ein Bekannter mit leuchtenden Augen, ob ich denn nun nicht mal bei einem Volkslauf mit ihm starten wollte. Mit diesem seltsamen "Endlich machst du den richtigen und einzig wahren Sport"-Glitzern in den Augen.</p>
<p>Der letzten Person, die mir einreden wollte, ich könne einen Marathon laufen, wenn ich nur richtig trainierte und es wirklich wollte (klar, liegt immer alles nur am Willen. Pah.), hab ich das gleiche in grün an den Kopf geworfen: "Meinst du denn, dass du auch über neun Meter stoßen kannst, wenn du das wirklich willst und trainierst?" Seltsamerweise war die Person nicht dieser Meinung.</p>
<p>Warum zur Hölle sollte ich also einen Marathon laufen können? Viele Menschen haben einfach nicht die körperlichen Voraussetzungen für diese oder jede Sportart. Ich gehe nicht durch die Gegend und sage, jeder sollte man einen Kugelstoßwettkampf mitgemacht haben, muss mir aber ständig anhören, jeder sollte mal die Erfahrung eines Marathons gemacht haben. Mal abgesehen davon, dass ich eine solche Erfahrung nie machen werde - sie fehlt mir auch nicht. Ich bin bei meinem Training auch oft genug allein mit meinen Schmerzen und der ganzen Quälerei, das reicht mir an Selbsterfahrung völlig.</p>
<p>Ich persönlich finde, jeder sollte den Sport betreiben, den er kann und der ihm Spaß macht. Und zwar ohne die eigene Leistung geschmälert zu sehen, nur, weil es diese und nicht jene Sportart ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[41km/h]]></title>
<link>http://kolumni.wordpress.com/?p=69</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 22:00:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>kolumni</dc:creator>
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<description><![CDATA[so hoch ist die Spitzengeschwindigkeit, die ein 100m-Weltklasse-Sprinter erreicht&#8230;
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>so hoch ist die Spitzengeschwindigkeit, die ein 100m-Weltklasse-Sprinter erreicht...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Rücken! Riedel macht Schluss]]></title>
<link>http://wirnehmensleicht.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 13:41:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>jobo72</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der 16. Mai 1992 war für mich ein besonderer Tag. Als Mitglied der Bundesliga-Mannschaft des OSC Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der 16. Mai 1992 war für mich ein besonderer Tag. Als Mitglied der Bundesliga-Mannschaft des OSC Berlin durfte ich bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im rheinischen Dormagen gegen Lars Riedel (USC Mainz) antreten. Zwar nahm mir der damalige Weltmeister von Tokio 1991 (es sollten vier weitere Titel sowie Olympia-Gold in Atlanta 1996 folgen) gut 20 Meter ab, aber dennoch war dieser Wettkampf ein Höhepunkt meiner Karriere. Ich hatte die Chance, einen der ganz Großen meiner Disziplin kennen zu lernen. Lars Riedel indes wird sich daran vermutlich nicht mehr erinnern.</p>
<p><a href="http://www.mdr.de/sport/andere_sportarten/5625313.html" target="_blank">Nun verkündete Riedel sein Karriere-Ende.</a> Gut einen Monat vor den Olympischen Spielen in Peking zollt er damit seinen Rückenbeschwerden Tribut, die in den letzten Jahren immer wieder einem geregelten Trainingsalltag im Wege standen. Was nicht verwundert – Lars Riedel ist 41 Jahre alt. Die meisten davon trieb er Leistungssport.</p>
<p>Die vielen verletzungsbedingten Auszeiten nutzte der Ausnahmeathlet um seine Autobiografie („<a href="http://www.amazon.de/Lars-Riedel-Meine-Welt-Scheibe/dp/3776625767" target="_blank">Meine Welt ist eine Scheibe</a>“) zu schreiben, die er heute in Berlin vorstellte. In diesem Buch rechnet Riedel u. a. mit dem Doping-Kontrollsystem und den Sportfunktionären ab.</p>
<p>Ich sage an dieser Stelle: Tschüss, Lars!</p>
<p>(Josef Bordat)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute mal nix zu nölen]]></title>
<link>http://kikandrun.wordpress.com/?p=1075</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 06:58:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Jammerarie ist erstmal vergessen, heute gibt es wieder Angebereien. Gestern beim Rüthener Abe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://kikandrun.wordpress.com/2008/06/21/nol/" target="_self">Jammerarie</a> ist erstmal vergessen, heute gibt es wieder Angebereien. Gestern beim Rüthener Abendsportfest landete meine Kugel bei 9,75 m. (Zwar unter nicht ganz regulären Bedingungen und damit auch nicht bestenlistentauglich, aber mir doch egal.) Um ein schönes Zitat aus einem uralten Artikel über Billy Joel abzuwandeln: Dieser alte Furz hat also doch noch Feuer.</p>
<p>Aber das Beste am Abend war eigentlich, sich mal auf der gleichen Bahn warmzulaufen wie <a href="http://www.ronny-ostwald.de/index.html" target="_blank">Deutschlands schnellster Polizist</a>, wenn auch nicht gleichzeitig. Der nach seinem Rennen noch cool genug war, um sich ein bisschen was zu trinken und eine Wurst zu essen. Wo doch der normale Sprinter sonst eher nen Stock im Arsch hat und bloß Hähnchenbrust und Salat zu sich nimmt. Hab ich zumindest mal gehört. ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[*nöl*]]></title>
<link>http://kikandrun.wordpress.com/?p=1071</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 08:16:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
<guid>http://kikandrun.wordpress.com/?p=1071</guid>
<description><![CDATA[Langsam reicht&#8217;s mir. Gestern Wettkampf gehabt, 9,50 m vorgenommen, 9,58 m gestoßen und somit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam reicht's mir. Gestern Wettkampf gehabt, 9,50 m vorgenommen, 9,58 m gestoßen und somit eigentlich zufrieden. Wenn nicht die Erstplatzierte 9,60 m gestoßen hätte. Bei den Westfalenmeisterschaften waren es noch acht Zentimeter, die mich vom dritten Platz getrennt haben, jetzt waren es zwei. Gut, das Warsteiner Abendsportfest muss man auch nicht gewinnen, aber ich ärger mich. Nicht über die Gegnerin, sondern vor allem über mich selbst.</p>
<p>Dass ich vor so einem Bauernwettkampf nervös bin, ärgert mich. Dass ich drei Versuche brauche, um überhaupt in den Wettkampf zu kommen. Dass ich mich ablenken lasse von den Konkurrentinnen, die sich neben dem Kugelstoßring unterhalten, während ich versuche, mich zu konzentrieren. Dass Kinder durch den Ring toben, während da ein Wettkampf läuft (was nicht nur nervtötend ist, sondern auch saugefährlich), und dass mich auch das nervt. Und dass ich mich über dumme Sprüche der Konkurrentinnen ärgere, ärgert mich auch. Dass ich es nicht schaffe, auch im letzten Versuch noch einen draufzupacken, weil mir die Kraft fehlt. Wenn ich so in Form wäre wie noch vor eineinhalb Jahren, bevor ich 300 Kilometer von meinem Trainer und exzellenten Trainingsmöglichkeiten wegziehen musste, hätte mich das gestern alles kalt gelassen, aber so habe ich wenig Trainings- und noch weniger Wettkampfpraxis und bin das reinste Nervenbündel. Zum Kotzen ist das.</p>
<p>Das Einzige, was mich zumindest etwas tröstet, ist, dass die Drittplatzierte wiederum nur drei Zentimeter hinter mir lag und sich vermutlich auch ärgert. Ähem.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschen Meisterschaften im Nürnberger easyCredit-Stadion]]></title>
<link>http://nuernbergblog.wordpress.com/?p=69</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 15:39:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Das easyCredit-Stadion in Nürnberg ist eine der Top-Adressen der deutschen Leichtathletik. Zwar fa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nuernbergblog.files.wordpress.com/2008/06/dm_plakat_2008.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-70 alignleft" style="float:left;" src="http://nuernbergblog.wordpress.com/files/2008/06/dm_plakat_2008.jpg?w=200" alt="" width="200" height="285" /></a></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Das easyCredit-Stadion in Nürnberg ist eine der Top-Adressen der deutschen Leichtathletik. Zwar fand hier erst einmal, nämlich 1948, eine Deutsche Meisterschaft statt, aber durch die „Live“-Sportfeste in den 90er-Jahren und zuletzt durch die DLV-Gala 2006 hat das Stadion bei Athleten und Fans einen guten Ruf. Die Laufbahn gilt als schnell, das Ambiente als leistungsfördernd und das Publikum als begeisterungsfähig. Das sind hervorragende Voraussetzungen für die Durchführung von nationalen Titelkämpfen, auf die die Leichtathletik-Freunde in Franken nun schon 60 Jahre gewartet haben.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Am 5. und 6. Juli ist es soweit und die Elite der deutschen Leichtathleten trifft sich im easyCredit-Stadion zu ihren Meisterschaften des Jahres 2008. Bei den Wettkämpfen geht es um 44 nationale Titel (in je 20 Wettbewerben der Frauen und der Männer sowie vier Jugendstaffeln) und für die Besten um die Qualifikation zur Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen, die fünf Wochen später in der chinesischen Hauptstadt Peking beginnen.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">In Nürnberg besteht für die Sportlerinnen und Sportler die letzte Chance, sich noch für die Olympia-Teilnahme zu empfehlen, indem sie im easyCredit-Stadion die hohen Leistungsanforderungen übertreffen. Die Leichtathletik-Freunde erwarten am ersten Juli-Wochenende zwei spannende Wettkampftage, die den Besuch lohnen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffff99;"><span style="font-weight:bold;">Tickets online: → </span><a href="//www.ticketonline.de/trans/prlist?LI=TO422&#38;SB=Leichtathletik-Meist&#38;SO=DATE&#38;LG=DE&#38;MENU=NO','Ticker','width=650,height=500,toolbars=no,scrollbars=yes');void(0)">Jetzt bestellen!</a><br />
<span style="font-weight:bold;">Ticket-Hotline: 01805-4470 </span></span><span style="color:#ffff99;"> (0,14 € / Min aus dem dt. Festnetz, abweichende Tarife aus den Mobilfunknetzen sind möglich)</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffff99;"><a href="http://nuernbergblog.files.wordpress.com/2008/06/fcn.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-72" src="http://nuernbergblog.wordpress.com/files/2008/06/fcn.jpg?w=117" alt="" width="117" height="95" /></a></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=451306&#38;site=3414&#38;type=text&#38;tnb=3" target="_blank">Fußball-Teamsport</a><br />
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Trikots, Fußballschuhe, Bälle,<br />
Taschen, Trainingsanzüge, Regenjacken u.a. von Uhlsport, Umbro, Hummel</a></span><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=451306&#38;site=3414&#38;type=text&#38;tnb=3&#38;js=1" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kumpel auf Rang 155]]></title>
<link>http://wirnehmensleicht.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 22:33:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>jobo72</dc:creator>
<guid>http://wirnehmensleicht.wordpress.com/?p=14</guid>
<description><![CDATA[Das Schöne an der Leichtathletik ist für viele ihre Objektivität. Erfolg hängt in der Leichtathl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne an der Leichtathletik ist für viele ihre Objektivität. Erfolg hängt in der Leichtathletik nicht ab von Schiedsrichterentscheidungen und es ist auch nicht möglich, dass man mit einer schlechten Leistung gewinnt, weil man einfach Glück hat und mehr Treffer erzielt als der überlegene Gegner. Es gibt in der Leichtathletik keine A- und B-Note. Leistungen werden gemessen und sind damit für immer und ewig vergleichbar.</p>
<p>So weit die Theorie. Dass in der Praxis die beliebten Bestenlisten, welche die Leistungen über Zeit und Raum festhalten und Athleten vergleichbar machen, mit Vorsicht zu genießen sind, wissen wir nicht erst, seitdem hinter einigen Daten ein Sternchen steht, als Hinweis darauf, dass die betreffende Leistung in ihrem Zustandekommen angezweifelt wird. Doping ist jedoch nicht das einzige Phänomen, dass Bestenlisten fragwürdig macht. Die höchst unterschiedlichen Witterungsbedingungen tun ihr übriges. Zwar wird im Sprint und Weitsprung der Rückenwind angegeben (bis 2 m/s ist zulässig), aber beim Diskuswurf nicht der tragende Gegenwind. Hier zeigt ein Blick auf die Orte, an denen die Weiten erzielt wurden, dass nur selten bei großen Meisterschaften in entsprechenden Stadien weit geworfen wird. Schauplatz so mancher Bestweite war die Windwiese in der Provinz.</p>
<p>Dennoch ist es ein Vergnügen, in der <a href="http://www.ladgld.de/" target="_blank">Ewigen Bestenliste der Deutschen Leichtathletik</a> zu schmöckern. Dort findet man dann auf den ersten 20, 30 Plätzen einen Haufen bekannter Namen und weiter hinten die Bekannten aus der aktiven Zeit. Mein alter Kumpel Markus Kuhlmann (Dinslaken) auf Rang 155 im Kugelstoßen (17,80m), Olaf Günther, damals für Bayer Uerdingen/Dormagen startend, rennt über 400 Hürden in 52,04 Sekunden auf Rang 184, Michael Gilbers, Zehnkämpfer aus dem Nachbardorf Rheurdt, schafft mit 4,80m im Stabhochsprung als 306. gerade noch den Sprung in die Liste. Erinnerungen werden wach an die Hochphase sportlicher Betätigung in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren. An die Wettkämpfe, die Lehrgänge und Trainingslager. An die Camping-Atmosphäre der Deutschen Hochschulmeisterschaften. Was aus den Leuten wohl geworden ist? Abgesehen von: 184ster der ewigen DLV-Rangliste.</p>
<p>Und noch eines ist gut an solchen Listen: Zu wissen, dass selbst unbesiegbar scheinende Konkurrenten hier auf den Plätzen 250 abwärts untergehen. Und: Dass man es selbst nie in die Liste geschafft hätte, selbst wenn es die eine oder andere Verletzung nicht gegeben hätte. Denn das Niveau der Breite in der Spitze ist enorm. Da sollte es leicht fallen, manche Top10-Platzierung, gerade im Wurfbereich, zu streichen. Zum Beispiel im Kugelstoßen der Frauen, wo von den besten 20 Athletinnen nur 4 aus dem Westen der Republik kommen und nur 2 Leistungen nach der Wiedervereinigung (1990) erzielt wurden. Das will nichts heißen, sollte uns aber dennoch etwas sagen. Und in einer derart bereinigten Liste würde man dann noch viel mehr Bekannte finden. Vielleicht ja auch sich selbst.</p>
<p>(Josef Bordat)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unsere Kategorien]]></title>
<link>http://neverever1984.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 12:26:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>neverever1984</dc:creator>
<guid>http://neverever1984.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Schreiben Sie einfach einen Beitrag zu einem Thema, ihrer Seite oder Homepage und verlinken Sie ihn ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Schreiben Sie einfach einen Beitrag zu einem Thema, ihrer Seite oder Homepage und verlinken Sie ihn einfach auf ihre Seite.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu Hause im Stadion]]></title>
<link>http://osnabrueck.wordpress.com/?p=358</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 04:08:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>surin2sayan</dc:creator>
<guid>http://osnabrueck.wordpress.com/?p=358</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich bedenke, wieviel Zeit ich schon in diversen Stadien verbracht habe, seit Jahrzehnten. In Ko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich bedenke, wieviel Zeit ich schon in diversen Stadien verbracht habe, seit Jahrzehnten. In Korea bisher weniger, aber es war fällig, dass ich mich bei den wenigen Leichtathleten in Gimhae sehen lasse. Einen Speerwerfer gibt es auch, in Korea eine absolute Randsportart. Und wie in Osnabrück haben die Fußballer dafür gesorgt, dass wir gestern nicht trainieren konnten. Speer und Spieler vertragen sich eben nicht auf dem Platz. Dafür habe ich ein wenig bei dem einzigen Diskuswerfer mitgemischt. Es gibt also doch Leistungssport für Oberschüler. Und dieser hier ist talentiert. Die 1,75 kg-Scheibe kann er bis zu 50m weit schleudern. Aber weil der Platz belegt war, mussten die Disken auf dem Kunststoff landen, und das von einem Kugelstoßring  aus. Normalerweise hat der Diskusring keine Barriere. Einmal flog die Scheibe über das Tor und den Torwart weiter rechts, im Video nicht zu sehen. Naja, wir kennen das auch von woanders:<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/dOnVJDmnIwk'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/dOnVJDmnIwk&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["The fastest things on no legs" erhält Starterlaubnis für Peking]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=297</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 18:07:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=297</guid>
<description><![CDATA[Der Court of Arbitration for Sport (CAS) hat am 16. Mai 2008 dem Einspruch des südafrikanischen Spr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Court of Arbitration for Sport (CAS) hat am 16. Mai 2008 dem Einspruch des südafrikanischen Sprinters mit Handicap, Oscar Pistorius, gegen die Entscheidung der International Association of Athletics Federations (IAAF) vom 14. Januar 2008 stattgegeben und letztere mit sofortiger Wirkung aufgehoben.</p>
<p>Dem 21-jährigen Oscar Pistorius wurden im Alter von elf Monaten beide Unterschenkel amputiert. Seitdem benutzt er Prothesen zum Gehen und<em> Össur Cheetah Flex-Foot</em> - kurz "Cheetahs" - für Rennen und Wettkämpfe. Der junge Weltrekordhalter der Paralympics über 100, 200 und 400 Meter begehrt sowohl die uneingeschränkte Teilnahme an Wettkämpfen, die von der Internationalen Vereinigung von Leichtathletikverbänden IAAF veranstaltet werden, als auch an der südafrikanischen 4x400-Meter-Staffel bei Olympischen Spielen in Beijing.</p>
<p>Der IAAF-Rat hatte jedoch am 14. Januar 2008 den beidseitig amputierten Sprinter von internationalen Wettbewerben der Nichtbehinderten ausgeschlossen. Als Begründung für die Entscheidung wurde eine in Auftrag gegebene Studie, die vom Kölner Biomechanik-Professor Gert-Peter Brüggemann erstellt wurde, herangezogen, die<em> "erhebliche Vorteile gegenüber getesteten Vergleichssportlern ohne Prothesen"</em> darlegte. Damit stellten die "Cheetah"-Prothesen aus Sicht der IAAF ein unzulässiges "technisches Hilfsmittel" gemäß der Regel 144.2 (e) der <a href="http://grfx.cstv.com/photos/schools/ustca/genrel/auto_pdf/IAAF_Rule_Book_08.pdf">IAAF Wettkampfregeln</a> dar.</p>
<p>Im Februar 2008 legte Pistorius Einspruch gegen die Entscheidung des IAAF-Rats beim Sportschiedsgericht in Lausanne ein. Das Gremium der drei CAS-Richter kam zu dem Ergebnis, daß das IAAF Pistorius einen unzulässigen Vorteil durch die Benutzung der "Cheetahs"-Prothesen gegenüber anderen Athleten, die keine Hilfsmittel benutzen, nicht hinreichend nachweisen konnte. Auch das in Auftrag gegebene "Kölner"-Gutachten überzeuge in dieser Hinsicht nicht. Denn es habe sich nur mit der Frage auseinander gesetzt, ob die Prothesen einen Vorteil gegenüber anderen Athleten ohne Prothesen bedeuten. Die Messungen ließen aber die für Pistorius benachteiligende Start- und Beschleunigungsphase außer Acht. Der CAS stellte weiter ausdrücklich fest, daß es nicht an der "Expertise und Intergrität" von Prof. Brüggemann zweifle. Vielmehr sei die falsche Fragestellung ein Fehler des Auftraggebers IAAF gewesen.</p>
<p>Damit darf Oscar Pistorius mit den "Cheetahs"-Prothesen bei allen "sanktionierten" IAAF-Wettkämpfen und bei den Olympischen Spielen in Beijing starten, sofern er die Olympia-Norm von 45,95 Sekunden erreicht.</p>
<p>Das Sportschiedsgericht stellte im <a href="http://www.tas-cas.org/d2wfiles/document/1085/5048/0/Pistorius%20award%20(scanned%20published%20on%20CAS%20website).pdf">Punkt 104</a> der Urteilsbegründung ausdrücklich fest, daß mit dieser Entscheidung kein Präzedenzfall oder "Freischein" geschaffen wurde. Die Entscheidung sei nur auf den Anspruch von Oscar Pistorius und die streitgegenständlichen "Cheetahs"-Prothesen beschränkt und nicht auf andere Athleten oder weitere Arten von Prothesen anwendbar. Jeder Fall müßte einzeln von der IAAF, insbesondere auf die Vereinbarkeit mit der Regel 144.2 (e) geprüft und entschieden werden. Außerdem schloß der CAS nicht aus, daß das IAAF mit neuen wissenschaftliche Erkenntnissen und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse beider Parteien der Beweis für einen Vorteil durch die Benutzung der <em>Cheetah Flex-Foot</em> Prothesen gelingen kann.</p>
<p>Quellen und weitere Informationen:</p>
<ul>
<li>vollständige Entscheidung zum Nachlesen: <a href="http://www.tas-cas.org/d2wfiles/document/1085/5048/0/Pistorius%20award%20(scanned%20published%20on%20CAS%20website).pdf">CAS 2008/A/1480 Pistorius v/IAAF</a></li>
<li><a href="http://www.tas-cas.org/d2wfiles/document/1086/5048/0/press%20release%20pistorius%20english.pdf">Pressemitteilung des CAS vom 16.05.2008</a></li>
<li><a href="http://www.iaaf.org/aboutiaaf/news/newsid=44917.html">Mitteilung der IAAF vom 16.05.2008</a></li>
<li>ZDF sport.de (<a href="http://olympia.zdf.de/ZDFsport/inhalt/26/0,5676,7148506,00.html?dr=1">1</a>), (<a href="http://paralympics.zdf.de/ZDFsport/inhalt/23/0,5676,7241335,00.html">2</a>)</li>
<li><a href="http://www.welt.de/welt_print/article2004048/Sprinter_Pistorius_darf_mit_Prothesen_bei_Olympia_starten.html">WELT Online</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Heimat]]></title>
<link>http://annettesseite.wordpress.com/?p=115</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 03:31:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annette &#38; Co.</dc:creator>
<guid>http://annettesseite.wordpress.com/?p=115</guid>
<description><![CDATA[Ich liebe dieses Politikergeschwafel. Es entlarvt so schön. Bekanntlich hat die schwäbische Landes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe dieses Politikergeschwafel. Es entlarvt so schön. Bekanntlich hat die schwäbische Landes- und ehemalige  deutsche Leichtathletik-Hauptstadt Stuttgart die Leichtathletik aus ihrem traditionsreichen Gottlieb-Daimler-Stadion geschmissen. Jetzt entstehe dort "ein multifunktionales Fußballstadion", sagt wenig geistreich  Stuttgarts Oberbürgermeister in seiner lang geratenen <a href="http://www.germanroadraces.de/24-0-5360-gemeinderat-stimmt-dem-umbau-und-der-umbenennung.html">Presseerklärung</a> und setzt hinzu: </p>
<blockquote><p>Mit dem Umbaudes Gottlieb-Daimler-Stadions erhält der VfB als Aushängeschild Stuttgarts eine neue Heimat. Gleichzeitig schaffen wir für die Leichtathletik und andere Sportarten eine neue, sehr gute Infrastruktur und stärken damit die Sportstadt Stuttgart. Der Daimler AG bin ich für ihr Engagement im NeckarPark sehr dankbar: Die Umbenennung des Stadions und die Erweiterung im NeckarPark stellen ein klares Bekenntnis zum Standort Stuttgart dar.</p></blockquote>
<p>Da hat OB Schuster mit  "<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/591542/">neue Heimat</a>" einen wirklich interessanten Begriff gewählt. "Neue Heimat" hat hierzulande seit den 1980er Jahren ja mehr als ein  "Geschmäckle". Ob Stuttgarts OB daran bei der Behandlung der Leichtathletik in seiner Stadt gedacht hat? Und warum wird eigentlich immer  etwas "gestärkt", wenn das Gegenteil geschieht? Und natürlich fehlt auch nicht das  "klare Bekenntnis zum Standort".  </p>
<p><em>Welch abgedroschenes Geschwätz!</em></p>
<p>Für mich ist das Projekt erst einmal ein klares Bekenntnis von Daimler, Schuster &#38; Co. gegen die Leichtathletik. Ich weiß daher, dass mein nächstes Auto  sicherlich kein Daimler sein wird.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Error]]></title>
<link>http://annettesseite.wordpress.com/?p=114</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 02:51:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annette &#38; Co.</dc:creator>
<guid>http://annettesseite.wordpress.com/?p=114</guid>
<description><![CDATA[Eben habe ich vergeblich versucht, die DLV-Internetseite zu besuchen. Mein Mac schreibt mir
Fatal er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eben habe ich vergeblich versucht, die DLV-Internetseite zu besuchen. Mein Mac schreibt mir</p>
<blockquote><p><strong>Fatal error</strong>: <span style="text-decoration:underline;">SQL ERROR</span> [ mssql ]</p>
<p>Die Marke 'http' wurde bereits deklariert. Markennamen müssen in einem Abfragebatch oder in einer gespeicherten Prozedur eindeutig sein.<br />
The label '%.*ls' has already been declared. Label names must be unique within a query batch or stored procedure. [132]</p>
<p>An sql error occurred while fetching this page. Please contact an administrator if this problem persists. in<strong>D:\Inetpub\wwwroot\leichtathletik_de\html\trafomat4\modules\core\classes\dbal.class.inc.php</strong> on line <strong>539</strong></p></blockquote>
<p>Was will uns die Maschine damit sagen? Ich hab keine Ahnung...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dieter Kollark bezieht Stellung zu Vorwürfen]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=308</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 09:39:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=308</guid>
<description><![CDATA[In einem Exklusiv-Interview mit dem Reutlinger General-Anzeiger (GEA) hat sich Leichtathletik-Traine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Exklusiv-Interview mit dem <em>Reutlinger General-Anzeiger (GEA) </em>hat sich Leichtathletik-Trainer Dieter Kollark erstmals zu den jüngsten Doping- und Stasi-Vorwürfen (<a href="http://sportrecht.wordpress.com/wp-admin/post.php?action=edit&#38;post=288">lesen Sie hier</a>) geäußert.</p>
<p>Auszüge aus dem Interview:</p>
<p style="padding-left:30px;">
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><em><span style="font-size:10pt;color:black;">&#60;GEA: Herr Kollark, Sie sind während des Trainingslagers mit Ihren Athletinnen Franka Dietzsch und Petra Lammert in Portugal mit Dopingvorwürfen zu DDR-Zeiten konfrontiert worden. Wie stehen Sie dazu?</span></em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Dieter Kollark: Die Entwicklung in der letzten Woche war schon ein Fläche-Bombardement. Diese Vorgänge sind eine Störung der Olympia-Vorbereitungen meiner Athletinnen. Man trifft damit nicht mich, sondern die Sportler. Es gibt eventuell Personen, die Franka Dietzsch als letzte Ikone des DDR-Sports und letzte DDR-Athletin in der Nationalmannschaft wohl in Frage stellen wollen. </em></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;">
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><em><span style="font-size:10pt;color:black;">Wie stehen Sie inhaltlich zu den Anschuldigungen?</span></em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Kollark: Alle meine Sportler, die im Zusammenhang mit der Befragung aller DDR-Sportler von der Staatsanwaltschaft befragt wurden, haben ausgesagt, von mir keine Dopingmittel bekommen zu haben. Dieser Vorgang ist also seit Jahren abgeschlossen.<span>&#62; (...)</span></em><em></em></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><em></em></p>
<p>Quelle und vollständiges Interview: <a href="http://www.gea.de/detail/995260">GEA</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Montag, 303. Tag, Letztes Track Meet]]></title>
<link>http://man2usa.wordpress.com/?p=309</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 05:06:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>manu</dc:creator>
<guid>http://man2usa.wordpress.com/?p=309</guid>
<description><![CDATA[Schule wie immer. Um 12 wurde ich schon von der Schule gefreit, da wir ein Leichtathletik Wettkampf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schule wie immer. Um 12 wurde ich schon von der Schule gefreit, da wir ein Leichtathletik Wettkampf hatten.</p>
<p>Um 3 sind wir bei der anderen Schule angekommen. Wetter war windig und regnerisch.</p>
<p>Ich bin heute 1600m gelaufen, 5:30, dann 800m 2:36 und am Ende 4 x 400m. Nicht mein bester Tag, aber langsam war ich nicht...</p>
<p>Um 11:20 Abends sind wir zurueck in Winona gewesen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Karriere]]></title>
<link>http://annettesseite.wordpress.com/?p=113</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 11:18:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annette &#38; Co.</dc:creator>
<guid>http://annettesseite.wordpress.com/?p=113</guid>
<description><![CDATA[Spannend ist in der Mastersszene oft die Frage, welchen Beruf der eine und die andere in der Seniore]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend ist in der Mastersszene oft die Frage, welchen Beruf der eine und die andere in der Seniorenleichtathletik Aktive eigentlich haben. Heute schreibt nun <a href="http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=76300439">faz.net</a> dies:</p>
<blockquote>
<table border="0px" cellspacing="0px" cellpadding="0px">
<tbody>
<tr>
<td class="schwarz-bold-11-14">Siemens Ex-Vorstand soll Infineon-Vorstand werden - Presse</td>
</tr>
<tr>
<td class="schwarz-11-14">HAMBURG (Dow Jones)--Nach einem möglichen Rückzug des Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Ziebart bei der Infineon Technologies AG soll mit dem ehemaligen Siemens-Vorstand Klaus Wucherer den Chiphersteller offenbar erneut ein Übergangskandidat führen. Das berichtet das Magazin "Der Spiegel". Wucherer sitzt seit acht Jahren im Kontrollgremium des einstigen Siemens-Ablegers.  </p>
<p>Stimmt der Aufsichtsrat Wucherers Bestellung in der nächsten Sitzung Ende Mai zu, könnte die geplante Personalrochade bald auch den früheren Mutterkonzern beschäftigen. Wucherer war Anfang des Jahres zusammen mit mehreren anderen Topmanagern aus dem obersten Lenkungsgremium des Konzerns ausgeschieden, damit Vorstandschef Peter Löscher eine neue Führungsspitze installieren konnte. Im Gegenzug erhielt er von der Münchener Siemens einen Beratervertrag.</p>
<p>Die "Financial Times" hatte am Samstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, das Ziebart sein Amt als CEO bei Infineon Ende Juni aufgeben werde.</p>
<p>Bei der Siemens AG und Infineon war am Sonntag niemand für eine Stellungnahme erreichbar.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0px" cellspacing="0px" cellpadding="0px">
<tbody>
<tr>
<td class="schwarz-11-14">Webseiten: http:<a href="//www.spiegel.de">//www.spiegel.de</a> <a href="http://www.siemens.de">http://www.siemens.de</a> <a href="http://www.infineon.de">http://www.infineon.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family:Verdana;"><br />
</span></p></blockquote>
<p>So so - Sprinter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Wucherer">Klaus Wucherer</a> (*1944, LAC Quelle Fürth/München 1860) macht im Jahr seines Ruhestandes und im Jahr vor dem Eintritt in die M65 noch einmal richtig Karriere. Glückwunsch, Klaus!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überfüllung]]></title>
<link>http://annettesseite.wordpress.com/?p=112</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 07:20:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annette &#38; Co.</dc:creator>
<guid>http://annettesseite.wordpress.com/?p=112</guid>
<description><![CDATA[Ich hab mir angesehen, ob ich bei den Offenen westfälischen Seniorenmeisterschaften am 24. Mai in A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mir angesehen, ob ich bei den Offenen westfälischen Seniorenmeisterschaften am 24. Mai in Ahlen starten kann. Da fiel mir dann diese offizielle Mitteilung des zuständigen Verbandes <a href="http://www.flvw.de">FLVW</a> auf</p>
<blockquote>
<div class="magazinetext">Folgende Athleten/Athletinnen wurden für die Meisterschaft nicht zugelassen: </p>
<p>Schlüter, Peter LG Geseke (kein Startpass)</p>
<p>Graefe, Grit HLC Höxter (kein Startpass)<br />
Wilmes, Hannelore HLC Höxter (kein Startpass)</p>
<p>Süßmilch, Michael TSV Kirchlinde (kein Startpass)<br />
Drechsler, Dieter TSV Kirchlinde (kein Startpass)<br />
Meyer, Jochen TSV Kirchlinde (kein Startpass)<br />
Bolin, Peter TSV Kirchlinde (kein Startpass)<br />
Meurel, Peter TSV Kirchlinde (kein Startpass)</p>
<p>Konradi, Kirsten SC Lippstadt DJK (Startpass ungültig)</p>
<p>Hagemeyer, Achim LG Kreis Lübbecke (Startpass ungültig)</p>
<p>Claus, Heiko TV Mettingen (Startpass ungültig)</p>
<p>Prokosch, Torolv LSF Münster (kein Startpass)</p>
<p>Störmann, Hilmar LG Plettenberg/Herscheid (kein Startpass)</p>
<p>Neermann, Willi LG Porta Westfalica (kein Startpass)<br />
Bösch, Christina LG Porta Westfalica (kein Startpass)</p>
<p>Prempert, Michael LC Soester Börde (kein Startpass)</p>
</div>
</blockquote>
<div>Fragt sich nur, warum für die betroffenen Seniorinnen und Senioren nicht einfach ihr Startpass besorgt wird. Oder ist in Westfalen die Seniorenleichtathletik schon wegen Überfüllung geschlossen?<br />
Service für die westfälischen Verbands- und Vereinsfunktionäre und Athleten: <a href="http://www.leichtathletik.de/Dokumente/images_original/20403_orig_Startpass1.pdf">Hier</a> gibt es das Formular. ich meine, er kostet 5,50 Euro.</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dopingvorwürfe gegen Dieter Kollark]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=288</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 06:58:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=288</guid>
<description><![CDATA[Recherchen von NDR 1 Radio MV und des Nordmagazins des NDR Fernsehens haben eigenen Berichten zufolg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Recherchen von NDR 1 Radio MV und des Nordmagazins des NDR Fernsehens haben eigenen Berichten zufolge ergeben, daß der ehemalige Mitarbeiter der Staatssicherheit und aktuelle Leichtathletik-Trainer von Diskusweltmeisterin Franka Dietzsch und Kugelstoßerin Petra Lammert,  Dieter Kollark, offenbar auch in das DDR-Dopingssystem verstrickt war. Hinweise sollen darauf hindeuten, daß Kollark ab dem Jahr 1980 auch in die Vergabe von Dopingmitteln an Athleten des SC Neubrandenburg eingebunden war. In der Stasi-Akte des ehemaligen Sportarztes Klaus Böhm, soll sich ein entsprechender Vermerk befinden.</p>
<p>In der Vergangenheit hatte Dieter Kollark mehrmals die nachlässigen Doping-Kontrollen in Osteuropa bemängelt.</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>"Ich muss nur meine Disziplinen ansehen: Da fragt man sich, wer von den Topathleten dieser Länder in den vergangenen Jahren nicht positiv getestet wurde" </em>so Kollark vor knapp sechs Monaten.</p>
<p>Da der 63-Jährige Kollark derzeit die Athletinnen Frank Dietzsch und Petra Lammert für die Olympischen Spiele in Peking trainiert und er auch als Trainer für die deutsche Leichtathletik-Olympiamannschaft vorgesehen ist, prüfen sowohl der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) als auch der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) die Vorwürfe gegen den Trainer des Sportclub Neubrandenburg.</p>
<p>DOSB-Generaldirektor Dr. Michael Vesper sagte gestern:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>"Wir haben die Unterlagen vom NDR erbeten und bereits erhalten und werden sie unverzüglich an unsere unabhängigen Kommissionen weiterleiten."</em></p>
<p>Stellungnahme des DLV-Präsidenten Dr. Clemens Prokop vom 14. Mai 2008 im Wortlaut:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em><span class="News_Details">&#60;Nach den jüngsten Dopingvorwürfen gegen Leichtathletik-Erfolgstrainer Dieter Kollark (Neubrandenburg) hat der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, Dr. Clemens Prokop, am Mittwoch in Berlin Stellung bezogen.</span></em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em><span>„Ich bin heute darüber informiert worden. Wir prüfen jetzt mit allem Nachdruck, inwieweit die Vorwürfe, die die Achtziger Jahre betreffen, korrekt sind. Über mögliche Konsequenzen werden wir nach Abschluss unserer Ermittlungen entscheiden“, sagte er.&#62;</span></em></p>
<p>Außer der möglichen Nicht-Nominierung für die Olympischen Spiele in Peking dürfen die neuen Anhaltspunkte aufgrund der Verjährung der Fälle keine weiteren juristische Konsequenzen für Dieter Kollar nach sich ziehen.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www1.ndr.de/sport/weitere_sportarten/leichtathletik80.html">NDR</a></li>
<li><a href="http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&#38;SiteID=28&#38;NewsID=17082">Deutscher Leichtathletik Verband</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anmeldung zum Eignungstest bestätigt]]></title>
<link>http://projektspoho2008.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 12:32:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Kresse</dc:creator>
<guid>http://projektspoho2008.wordpress.com/?p=53</guid>
<description><![CDATA[Hiho,
soeben wurde meine Anmeldung zum Eignungstest am 4. Juli 2008 bestätigt. Unter der Nummer 355]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hiho,</p>
<p>soeben wurde meine Anmeldung zum Eignungstest am 4. Juli 2008 bestätigt. Unter der Nummer 3557 werde ich ab sofort auf der <a href="https://vuss.dshs-koeln.de/EP/ListeAnmeldungen" target="_blank">Anmeldungsliste</a> geführt. Nun gibt es kein Zurück mehr.</p>
<p>In dem Sinne: Auf zum Trainingsendspurt!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WR]]></title>
<link>http://annettesseite.wordpress.com/?p=111</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 22:21:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annette &#38; Co.</dc:creator>
<guid>http://annettesseite.wordpress.com/?p=111</guid>
<description><![CDATA[Leichtathletik.de schreibt am Montag 
Helga Miketta läuft Weltrekord
Helga Miketta (Birkesdorfer T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&#38;SiteID=28&#38;NewsID=16957">Leichtathletik.de schreibt</a> am Montag </p>
<blockquote><p><span>Helga Miketta läuft Weltrekord</span><br />
Helga Miketta (Birkesdorfer TV/Düren) war am Sonntag bei den Deutschen Marathon-Meisterschaften in Mainz nicht nur die schnellste Läuferin der Altersklasse W65. In 3:28:21 Stunden stellte sie zudem einen neuen Weltrekord in ihrer Altersklasse auf. </p></blockquote>
<p>Die offizielle <a href="http://results.mikatiming.de/2008/mainz/">Resultatseite</a> des Mainz-Marathons schreibt zu Helga Miketta:</p>
<p><strong>58 (1) F1129 Miketta, Helga (GER)  W65  Birkesdorfer TV  01:42:15  01:45:14  03:27:28</strong></p>
<p>Zur Klarstellung: Die von leichtathletik.de gemeldeten 3:28:21h wären kein neuer WR. Aber Helga Miketta vom Birkesdorfer TV ist 3:27:28h gelaufen. Und das ist neuer W65-WR, wie wir am Sonntag berichteten.  Voraus gegangen waren übrigens 3600 Trainingskilometer der Dürenerin. </p>
<p>Nebenbei: Dass auch eine so engagierte Laufseite wie <a href="http://www.laufreport.de/archiv/0508/mainz/mainz.htm">laufreport.de</a>  in ihrem Bericht über den Marathon Mainz die Mastersläufer und die Weltrekordzeit von Helga Miketta nicht erwähnt, zählt ebenfalls zu den befremdlichen Erkenntnissen der letzten Tage...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verbesserung auf 3000m]]></title>
<link>http://projektspoho2008.wordpress.com/?p=52</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 11:06:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Kresse</dc:creator>
<guid>http://projektspoho2008.wordpress.com/?p=52</guid>
<description><![CDATA[Moin,
wie die Headline vermuten lässt, gibts ne neue Zeit auf die 3000m. Zwar immernoch nicht ausre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p>wie die Headline vermuten lässt, gibts ne neue Zeit auf die 3000m. Zwar immernoch nicht ausreichend, um die Prüfung zu bestehen, aber selbst kleine Verbesserungen sind fürs Selbstbewusstsein nicht schlecht :).</p>
<p>Bevor ich hier die Zeit rausposaune, werd ich mal kurz eine Textstelle aus einem Eintrag vom 3. März zitieren:</p>
<p>"Der 3000m-Lauf war, wie erwartet, erbärmlich. Man merkt beim Laufen halt doch, dass in mir vier Jahre Sportabstinenz festsitzen, die ich langsam aber sicher ausmerzen muss. Da die Bahn etwas kürzer ist als die Standard-Laufbahn (nach google-research 333m), bin ich zehn Runden gelaufen. Dabei heraus kam eine Zeit von 18min und ein paar Sekunden - wie gesagt: Da muss noch dran gearbeitet werden :)."</p>
<p>Dazu kann ich nun sagen: Habe mich um ca. 3 Minuten verbessert. Denn am Samstag bin ich eine (für mich) akzeptable Zeit von 15:26 gelaufen. Reicht zwar nicht, aber mit einer Steigerung von (pi mal Daumen) drei Minuten lässt es sich leben. Sollte ich das gleiche Kunststück in den nächsten zwei Monaten erneut schaffen, wäre ich ja in der erforderlichen Zeit :D.</p>
<p>Ich werde berichten sobald es etwas Neues gibt !</p>
<p>PS: Dome sollte eigentlich auch mal wieder einen Beitrag schreiben. Er kriegt sich aber aus diversen Gründen zur Zeit nicht motiviert. Eventuell darf man sich aber bald wieder einmal über einen Beitrag seinerseits freuen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Durchgehalten]]></title>
<link>http://annettesseite.wordpress.com/?p=110</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 05:12:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annette &#38; Co.</dc:creator>
<guid>http://annettesseite.wordpress.com/?p=110</guid>
<description><![CDATA[Gefreut habe ich mich über Georg Janelt und diesen Zeitungs- und Internetbericht, der sich nicht mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gefreut habe ich mich über Georg Janelt und diesen <a href="http://www.donaukurier.de/nachrichten/sport/lokalsport/ingolstadt/art1721,1867336">Zeitungs- und Internetbericht</a>, der sich nicht mit Siegern befasst, sondern mit dem Letzten:</p>
<p>"Irgendwie wirkte er so, als wenn er es selbst nicht fassen könnte, dass er tatsächlich im Ziel war. Doch rechts von der Ziellinie wartete bereits die Verwandtschaft und jubelte dem 52-Jährigen zu. Georg Janelt lehnte den Oberkörper auf das Absperrgitter und nahm dann einen kräftigen Schluck. Der 118-Kilo-Mann lief nach 2:49:07 Stunden als Letzter ins Ziel.</p>
<blockquote><p><em>Sie wirken nicht so, als wären Sie traurig darüber, als Letzter ins Ziel gekommen zu sein<br />
<span style="font-style:normal;">Georg Janelt: Nein, das war mein erster Halbmarathon. Ich bin froh, dass ich es überhaupt geschafft habe.</span></em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>Was war Ihre Motivation, in Ingolstadt zu starten<br />
<span style="font-style:normal;">Janelt: Ich bin ja auch schon 10 000 Meter gelaufen, und als ich das bei einem Geburtstag meinem Neffen Michael Schneider erzählt habe, hat der gemeint, dass hier in Ingolstadt im April ein Halbmarathon stattfindet. Dort könnte ich beweisen, was ich wirklich noch drauf habe.</span></em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>Hatten Sie Zweifel, ob sie durchkommen würden<br />
<span style="font-style:normal;">Janelt: Bei Kilometer 18 hätte ich beinahe aufgehört. Aber dann haben mich die zwei Mädels, die den Letzten mit ihren Besen begleiten, so motiviert, da musste ich durchhalten."</span></em></p></blockquote>
<p><em>Von Gerhard Kapff i</em><em>n </em><a href="http://www.donaukurier.de"><em>www.donaukurier.de </em></a></p>
<p>Herzlichen Glückwunsch, Georg Janelt, dass Du durchgehalten hast!</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
