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	<title>la-religion &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/la-religion/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "la-religion"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 04:23:02 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Crímenes Ocultos e Impureza Dorada]]></title>
<link>http://delpapayo.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 05:00:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Audrey</dc:creator>
<guid>http://delpapayo.wordpress.com/?p=30</guid>
<description><![CDATA[El Crimen del Padre Amaro


El Crimen del Padre Amaro es una película que cuestiona la moralidad  ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>El Crimen del Padre Amaro</h3>
<p><a href="http://delpapayo.files.wordpress.com/2008/05/blog.jpg"><img class="right" src="http://delpapayo.wordpress.com/files/2008/05/blog.jpg" alt="" width="216" height="320" /></a><br />
<!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="ES-TRAD"><span style="text-decoration:underline;">El Crimen del Padre Amaro</span> es una película que cuestiona la moralidad<span>  </span>y la honradez de las instituciones católicas y gubernamentales.<span>  </span>Basada en un libro de Eça De Quieroz, esta película actualiza un tema eterno, especialmente en el contexto de la historia poscolonial de Latinoamérica.<span>  </span>Aunque está situada en un escenario mexicano, el director enfatiza la universalidad del cuento. No obstante, el mensaje principal es un mensaje de polémica extrema.<span>  </span>Lo que la película insinúa ha sido prohibida en el cine Colombiano y grupos fanáticos han intentado impedir la cantidad de los pases también.<!--more--><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="ES-TRAD"><span>            </span>Con muchos elementos cinematógrafos que son importantes, la película representa la vida de un pueblo rural con corrupción a todos los niveles.<span>  </span>Durante los primeros momentos, el autobús en el está<span>  </span>el personaje principal, el Padre Amaro, es atacado por ladrones en la autopista.<span>  </span>Andrés Wood y Gael García Bernal dicen que este suceso es una realidad en los pueblos.<span>  </span>También, un articulo en las noticias mexicanas describe un ataque muy reciente (Hieren).<span>  </span>El hecho inquietante es que, en la película, el autobús continua sin una problema considerable.<span>  </span>Parece que la película sugiere que la delincuencia ha proliferado sin control significante de la policía.<span>  </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="ES-TRAD"><span>            </span>Sin embargo, el polémico principal de la película es la corrupción entre la iglesia católica, el gobierno y los narcotraficantes.<span>  </span>En el cuento, el padre de la iglesia recibe dinero del alcalde y de un narcotraficante.<span>  </span>Una escritura por Fernando Gonzalez describe esta relación como una transacción ubicua (González).<span>  </span>También, los sacerdotes beben mucho alcohol y tienen relaciones sexuales.<span>  </span><a href="http://delpapayo.files.wordpress.com/2008/05/picture-11.png"><img class="left" src="http://delpapayo.wordpress.com/files/2008/05/picture-11.png?w=300" alt="" width="300" height="204" /></a>El único sacerdote con moral ha sido excomulgado, y el Padre Amaro, el sacerdote nuevo, impregna a un miembro de la iglesia.<span>  </span>La película concluye con la muerte de la mujer impregnada a causa de un aborto ilegal que Amaro exige.<span>  </span>En el funeral, Amaro dice que ella ha muerto a causa de un aborto ilegal del hijo de otro hombre.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="ES-TRAD"><span>            </span>Finalmente, la ilustración de le iglesia católica es una imagen de secretos y perversión.<span>  </span></span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interkulturelle Monologe: Islam im Westen]]></title>
<link>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 01:23:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>hadrianushaereticus</dc:creator>
<guid>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=47</guid>
<description><![CDATA[http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=9305&amp;CategoryID=62
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=9305&#38;CategoryID=62">http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=9305&#38;CategoryID=62</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Welten: Gute Bibel, böser Koran?]]></title>
<link>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 01:05:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>hadrianushaereticus</dc:creator>
<guid>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[Zwei Welten, von Frank A. Meyer
http://www.blick.ch/news/fam/zwei-welten-88961
In einem Film von 16 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Welten</strong>, von Frank A. Meyer</p>
<p><a href="http://www.blick.ch/news/fam/zwei-welten-88961">http://www.blick.ch/news/fam/zwei-welten-88961</a></p>
<p>In einem Film von 16 Minuten Länge unterlegt der Niederländer Geert Wilders Koran-Suren mit Bildern muslimischer Gräueltaten: Bombenattentate, verkohlte Leichen, Menschen, die von den Türmen des World Trade Center stürzen, öffentlich gehenkte Homosexuelle, beschnittene Mädchen – und immer wieder der Koran mit den Geboten Allahs, die Hass und Krieg fordern und rechtfertigen.</p>
<p>Horror aus dem Morgenland. Horror aus der Welt von Koran und Scharia.</p>
<p>Geert Wilders bezichtigt den Propheten Mohammed der Barbarei und den Islam des religiösen Faschismus. Das ist starker Tobak. 16 Minuten filmische Polemik. Ein Film als Pamphlet.</p>
<p>Kein niederländischer TV-Sender wagte es, den provokativen Streifen zu zeigen. Dem Autor blieb nur das Internet. Die Klage gegen ihn vor einem Haager Gericht scheiterte: Was er mit dem Film sage, das dürfe gesagt werden.</p>
<p>Was aber die freiheitliche Verfassung einer Demokratie für zulässig erklärt, das ist auch ihren Gegnern erlaubt: In einem Film von sechs Minuten Länge antwortet der saudische Blogger Raed al-Saeed auf das Anti-Koran-Werk aus den Niederlanden. Er bedient sich dabei des Konzepts von Geert Wilders. Bibelzitate und fanatische Christen-Predigten werden mit Gewaltszenen illustriert: statt der Anschläge auf das World Trade Center US Raketenangriffe auf Bagdad, statt der Hetze von Irans Präsident Ahmadinedschad Gewalt-Rhetorik von US Präsident Bush.</p>
<p>Ist der jüdisch-christliche Kulturkreis also um nichts weniger barbarisch als der islamische? Gleichen sich Bibel und Koran wie ein Ei dem andern, wenn es um ihre Auslegung als Handbücher für Gewalt und Unterdrückung geht? So lautet jedenfalls die Gegen-Botschaft des Saudis Raed al-Saeed zu Geert Wilders Koran-Kritik. Wie überzeugend ist die islamische Retourkutsche?</p>
<p>Betrachten wir die Wirklichkeit: Der jüdisch-christliche Kulturkreis hat die freie Gesellschaft hervorgebracht, die Demokratie und den Rechtsstaat. Der islamische Kulturkreis dagegen, mit Ausnahme der noch halbwegs säkularen Türkei, kennt keine freie Gesellschaft, keine Demokratie, keinen Rechtsstaat.</p>
<p>Im jüdisch-christlichen Kulturkreis geniessen die Frauen Gleichheit vor dem Gesetz. Im islamischen Kulturkreis, mit Ausnahme der Türkei, gelten Frauen weniger als Männer, herrschen Männer über Frauen, ist Gewalttätigkeit gegen Frauen gesellschaftlich wie privat normal.</p>
<p>In unserem Kulturkreis blühen Wissenschaft und Forschung, Literatur und moderne Kunst. Der islamische Kulturkreis trägt seit Jahrhunderten kaum noch etwas bei zu den modernen geistigen Entwicklungen.</p>
<p>Haben die frappanten, oftmals sogar dramatischen Unterschiede mit dem Koran und der Bibel zu tun?</p>
<p>Die jüdisch-christliche Entwicklung hat durch Jesus die Botschaft der Liebe in die Welt gebracht. Jesus erhob die Frauen auf eine Ebene mit den Männern. Er formulierte auch den religiösen Ansatz zur Trennung von Kirche und Staat: «Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.»</p>
<p>Vor allem aber wurzelt die jüdisch-christliche Geschichte in der Überzeugung, dass jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist – woraus die Gleichheit der Menschen resultiert.</p>
<p>Das sind Ur-Elemente der christlichen Wirkungsgeschichte.</p>
<p>Das Ur-Erlebnis der christlichen Emanzipation wiederum ist die Reformation. Durch sie wurden Aufklärung und Säkularisierung erst möglich.</p>
<p>Die moderne Gesellschaft wurde zwar auch der Kirche abgerungen, doch mit Berufung auf christliche Werte, denn was sind die Parolen der Französischen Revolution anderes als christliches Pathos: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!</p>
<p>Finden wir in der Geschichte des Islam Vergleichbares?</p>
<p>Freilich ist Gewalt im Namen der Religion für die christlich grundierte Welt nichts Fremdes. Schlimmste Verbrechen mit Millionen von Toten haben die Kirchen mitbegangen, abgesegnet oder widerstandslos zugelassen: von den Kreuzzügen über die Kolonial-Massaker bis Auschwitz.</p>
<p>Auch heute rechtfertigen christliche Fundamentalisten wie George W. Bush Gewalt und Kriege mit ihrem Glauben.</p>
<p>Doch die offene westliche Gesellschaft kennt den permanenten Widerspruch; sie pflegt die kritische Debatte; ihre Politiker wählt sie – und wählt sie auch wieder ab; und sie setzt der politischen wie der wirtschaftlichen Macht gesetzliche Grenzen.</p>
<p>Vor allem ist die christlich grundierte Kultur auf die Menschenrechte festgelegt – auf die grundsätzliche Freiheit und die unveräusserlichen Rechte des Individuums. Um diese Grundrechte dreht sich unablässig der politische Kampf.</p>
<p>Daher ist die Welt, die der Bibel entsprang, eine ganz und gar andere als die Welt des Korans.</p>
<p>------------------------------</p>
<p><strong>GEGENSTIMME:</strong></p>
<p><a href="http://www.bfg-muenchen.de/br270501.htm">http://www.bfg-muenchen.de/br270501.htm</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Indoktrination/Kindesmissbrauch in den Monotheismen]]></title>
<link>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 02:35:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>hadrianushaereticus</dc:creator>
<guid>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=45</guid>
<description><![CDATA[Islam:
http://www.20min.ch/print/story/21563090
 http://www.youtube.com/watch ?v=f2nBM2YgBb8
 http:/]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Islam:</strong></p>
<p><a href="http://www.20min.ch/print/story/21563090">http://www.20min.ch/print/story/21563090</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch ?v=f2nBM2YgBb8"> http://www.youtube.com/watch ?v=f2nBM2YgBb8</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_4VHTyWwNf8"> http://www.youtube.com/watch?v=_4VHTyWwNf8</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=U-ipJ6gDsy0"> http://www.youtube.com/watch?v=U-ipJ6gDsy0</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=SNC8yVCVo8k&#38;feature=relat ed"> http://www.youtube.com/watch?v=SNC8yVCVo8k&#38;feature=related</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=e6Np7zbKCKI"> http://www.youtube.com/watch?v=e6Np7zbKCKI</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=1B6t19SJGiM&#38;feature=related"> http://www.youtube.com/watch?v=1B6t19SJGiM&#38;feature=related</a></p>
<p><strong>Christentum: </strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=X043xVrQBr8">http://www.youtube.com/watch?v=X043xVrQBr8   (!!!)<br />
</a></span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">(Begabter Junge...da geht ein guter Evolutionsbiologe verloren...)</span></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RM9zKNjF7E0">http://www.youtube.com/watch?v=RM9zKNjF7E0</a><br />
"Früh wird abgerichtet - was ein Meister werden soll."</p>
<p><em>Jesus Camp </em><br />
http://www.youtube.com/watch?v=8bB2rt3IKJc&#38;feature=related<br />
http://www.you tube.com/watch?v=uOIYsGVyg8M&#38;feature=related<br />
http://www.youtube.com/watch?v=XKq MCSoBWzQ&#38;feature=related<br />
http://www.youtube.com/watch?v=ZzE36jTw8pQ&#38;feature=rel ated<br />
http://www.youtube.com/watch?v=TWpnYL1Jc1s</p>
<p><em>Baby Bible Bashers </em><br />
http://www.youtube.com/watch?v=o_gngEUCMTw<br />
http://www.youtube.com/watc h?v=blXt802iiYI&#38;feature=related</p>
<p><em>Katholische Spezialität: "No Child's Behind Left" (Hitchens)</em><br />
http://www.youtube.com/watch?v =UC77_nlnxdA</p>
<p><strong><br />
Wahrlich, Christopher Hitchens sagt uns mit Recht:<br />
<em>"It's a real pity there isn't a hell for these bastards to go!"</em></strong></p>
<p><strong>Ecrasez l'Infâme!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehrer wollen "christliche Werte": Revisionismus, Ignoranz, Identitätskrise?]]></title>
<link>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 01:58:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>hadrianushaereticus</dc:creator>
<guid>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=44</guid>
<description><![CDATA[Ein Kommentar zum entsprechenden NZZ-Artikel vom 23. März 2008
http://www.nzz.ch/nachrichten/schwei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Kommentar zum entsprechenden NZZ-Artikel vom 23. März 2008</strong></p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/schule_soll_christliche_werte_vermitteln_1.693806.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/schule_soll_christliche_werte_vermitteln_1.693806.html</a></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p><em><strong>"Der Bub kratzt sich mit dem Bleistift im wilden Haar. «Ostern? Ähm, wart . . . wart . . .»"</strong></em></p>
<p>Dieser Trend zum Vegessen, der sich ganz offensichtlich auch im Lehrerverband manifestiert, ist eine Schande und inhärent gefährlich. Allzu oft und gerne wird aber Bildung über Religion mit Indoktrination in Religion verwechselt. Natürlich ist es von eminenter Bedeutung, die Kinder über die Geschichte des Abendlandes und über die verschiedenen Religionen zu unterrichten (ohne Bibelkenntnisse ist einem ja z.B. auch die Literatur kaum zugänglich). Historischer Ignoranz ist es auch zu verdanken, dass die Werte der Aufklärung, auf denen unsere Gesellschaft basiert, mit "christlichen Werten" gleichgesetzt werden, s. dazu z.B. <a href="http://www.sopos.org/aufsaetze/4546c5d5cf6d2/1.html">http://www.sopos.org/aufsaetze/4546c5d5cf6d2/1.html</a>.</p>
<p><em><strong>"In ihrer 6. Klasse hat es einen Buddhisten, zwei Muslime, ein halbes Dutzend Konfessionslose – die übrigen Kinder sind getauft."</strong></em></p>
<p>Das ist, wie Dawkins richtig feststellt, Kindsmissbrauch. Wie viele Marxisten, Keynesianer, Neoliberale, Humanisten, Freisinnige und SVPler gibt es wohl in dieser Klasse? Es mag Kinder muslimischer, christlicher Eltern geben. Von 10-jährigen Muslimen zu sprechen, ist absurd.</p>
<p><em><strong>"Wenn es um Gott geht, wirken sie dennoch wie Analphabeten. Die meisten Kinder können ihre Religionszugehörigkeit nicht auf Anhieb benennen, und die tiefere Bedeutung von Ostern kennen sie nicht."</strong></em></p>
<p>Aber sie lassen sich einteilen in Buddhisten, Muslime, Christen und Konfessionslose, nicht wahr?</p>
<p><em><strong>"In manchen Schulen sind die christlichen Kinder in der Minderheit. Viele Kantone haben in der Folge in den letzten Jahren den Religionsunterricht abgeschafft."</strong></em></p>
<p>Den sie durch historische Ignoranz ersetzt haben, die ihrerseits Anfälligkeit für revisionistischen Geschichtsunterricht und hirnverbrannte Dogmen zur Folge hat.<br />
<strong><em><br />
"Inzwischen ist die religiöse Durchmischung der Gesellschaft so weit fortgeschritten, dass die Frage nach der gemeinsamen kulturellen Grundlage des Westens wieder ein grosses Gewicht bekommt."</em></strong></p>
<p>Die liegt doch für jeden historisch auch nur einigermassen Gebildeten auf der Hand! Worauf basiert denn unser gesamtes Staatswesen?</p>
<p><em><strong>"Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer hat vor diesem Hintergrund kürzlich ein Positionspapier verfasst. Es ist, wie Verbandspräsident Beat W. Zemp sagt, ein längst fälliger Aufruf zum Mut an alle Lehrer, den «unverbrüchlichen Kern unserer Gesellschaft» in der Schule hochzuhalten und zu vermitteln."<br />
"Zu den nicht verhandelbaren Grundwerten zählt der Lehrerverband etwa die Freiheit des Individuums, das Gebot der Chancengleichheit, das Prinzip des Ausgleichs zwischen Bedürftigkeit und Überfluss, die Garantie körperlicher und seelischer Unversehrtheit."</strong></em></p>
<p>Die genannten Werte lassen sich direkt in der Tradition der Aufkläung, der kritisch-aufgeklärten Ratio und Humanität verorten.</p>
<p>Hat das traditionell-orthodoxe Christentum, bevor es im 18. Jahrhundert allmählich gezähmt wurde, auch nur einen dieser "seiner" Grundwerte konsequent geachtet?! Unterdrückung der Geistesfreiheit, totalitär-theokratische Beherrschung der gesamten Kultur, Sklaverei, Inquisition, Judenpogrome, blutige Christianisierungen, Kreuzzüge, ..., Diskriminierung Homosexueller, Andersgläubiger, ... Um es mit Bertrand Russell zu sagen:</p>
<p><em>You find as you look around the world that every single bit of progress  in humane feeling, every improvement in the criminal law, every step toward the  diminution of war, every step toward better treatment of the colored races, or  every mitigation of slavery, every moral progress that there has been in the  world, has been consistently opposed by the organized churches of the world. I  say quite deliberately that the Christian religion, as organized in its  churches, has been and still is the principal enemy of moral progress in the  world. You may think  that I am going too far when I say that that is still so. I do not think that I  am. Take one fact. You will bear with me if I mention it. It is not a pleasant  fact, but the churches compel one to mention facts that are not pleasant.  Supposing that in this world that we live in today an                     inexperienced girl is  married to a syphilitic man; in that case the Catholic Church says, "This is an  indissoluble sacrament. You must endure celibacy or stay together. And if you  stay together, you must not use birth control to prevent the birth of syphilitic  children." Nobody whose natural sympathies have not been warped by dogma, or  whose moral nature was not absolutely dead to all sense of suffering, could  maintain that it is right and proper that that state of things should continue.</em></p>
<p>Dr. Michael Schmidt-Salomon von der Giordano-Bruno-Stiftung schreibt zu diesem Thema:</p>
<p><em>Wie stark der Widerwille gegen das neuzeitliche, freie, humane Denken              in christlichen Kreisen ausgeprägt war, zeigt kaum ein Dokument              so deutlich wie der berühmt-berüchtigte Syllabus von Pius              IX. aus dem Jahr 1864. Der im „Heiligen Jahr“ 2000 von              Johannes Paul II. selig gesprochene Pontifex verdammte in dieser Sammlung              vermeintlicher „Irrtümer“ nahezu alle Errungenschaften              der Moderne: Rationalismus, Naturalismus, Liberalismus, Demokratie,              Trennung von Staat und Kirche. Nicht minder scharf verurteilten der              Lehrentscheid des 1. Vatikanischen Konzils von 1869-1870 sowie der              sog. „Antimodernisteneid“ (Dekret des Hl. Offiziums „Lamentabili“)              aus dem Jahr 1907 derartige „Irrtümer der Moderne“.              Erst 1961 (!) konnte sich Papst Johannes XXIII. in der Enzyklika „Mater              et Magistra“ zu einer halbgaren Anerkennung der Menschenrechte              durchringen. Allerdings geschah dies nicht aus religiösen Gründen,              sondern als Reaktion auf den gesellschaftlichen Druck der bereits              stark fortgeschrittenen Säkularisierung. Je genauer man hinschaut,              desto klarer zeigt sich, dass die Idee der Menschenrechte auch heute              noch mit einem Ernst gemeinten christlichen Glauben nicht zu vereinbaren              ist. Deshalb ist es auch nur konsequent, dass der Vatikan bis heute              die Europäische Menschenrechtskonvention nicht ratifiziert hat. Im evangelischen Lager sah (und sieht) die Situation kaum besser aus.              Für einen halbwegs aufgeklärt denkenden Protestanten dürfte              es kaum eine peinlichere Erfahrung geben als die Lektüre der              Texte Martin Luthers. Auch wenn man die Bedeutung Luthers für              die Entwicklung einer lebendigen deutschen Schriftsprache bzw. seine              Leistungen in Bezug auf die Überwindung römisch-katholischer              Machtansprüche nicht unterschätzen darf, so war der Reformator              doch keineswegs ein Vorreiter der Emanzipation. Im Gegenteil! Im blinden              Vertrauen auf die ewige Wahrheit der Bibel forderte Luther u. a. die              Ermordung sog. „Hexen“ (von deren Teufelsbesessenheit              er, der sich zeitlebens von dem „bösen Feind“ verfolgt              fühlte, überzeugt war ), die vollständige Vertreibung              der Juden (kein Haus dieser vermeintlichen Gottesmörder sollte              nach Luthers Überzeugung stehen bleiben! ) sowie die gnadenlose              Eliminierung der aufständischen Bauern (denen er ebenfalls vorwarf,              vom Teufel besessen zu sein, weil sich diese im scharfen Widerspruch              zu den Geboten der „Heiligen Schrift“ gegen die angeblich              von Gott eingesetzten weltlichen Herrscher aufgelehnt hatten ). Es ist nicht verwunderlich, dass Luthers Nachfolger meist ins gleiche              Horn stießen – nicht nur in der Vergangenheit, sondern              auch in der Gegenwart. So sind es vor allem evangelische Christen,              die gegen die Evolutionstheorie und den Sexualkundeunterricht anrennen              und für die Wiedereinführung der Prügelstrafe in der              Schule plädieren (entsprechend dem alttestamentarischen Buch              der Sprichwörter: „Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn,              wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht“ bzw. dem neutestamentarischen              Brief an die Hebräer: „Denn wen der Herr liebt, den züchtigt              er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat. Haltet              aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne.              Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?“).</em></p>
<p><a href="http://www.leitkultur-humanismus.de/entgleisungen.htm">http://www.leitkultur-humanismus.de/entgleisungen.htm</a></p>
<p><em><strong>"Die Schule, sagt Aeppli, sei nicht wertfrei, sei es nie gewesen, und es gehe heute darum, aufzuzeigen, «dass Werte eine religiöse Verankerung haben»."</strong></em></p>
<p>Ach ja? Siehst du den Feind? Ecrasez l'Infâme!<br />
Welcher Dummheit bedarf es eigentlich, zu proklamieren, in einer pluralistischen Gesellschaft müssten Werte eine religiöse Verankerung haben? Neben der Tatsache, dass es theoretisch unmöglich ist, Werte konsistent in Gott und Göttern zu verankern (s. Platons Frühdialog "Euthyphron"!), ist es in derartigen Gesellschaften doch doppelt wichtig, dass die Grundwerte säkular-humanistischer, weltanschaulich-metaphysisch neutraler Natur sind, so dass sie von allen nachvollzogen und geteilt werden können und keiner explizit religiösen Begründung bedürfen, die erstens philosophisch unmöglich, zweitens gänzlich unnötig (Hitchens: "Morality, human solidarity is innate in us! Do you really believe they got to Mount Sinai and then realized: "Oh, murder, theft and rape are not kosher after all!"?) ist und drittens ohnehin nur Öl ins latente Feuer giessen würde!</p>
<p><em><strong>"Aeppli sieht, wie sie erklärt, das Papier der Lehrer auch als Wink ans Bundesgericht. Denn es wird wohl bald Klagen geben von Eltern, die aus Angst vor christlicher Unterwanderung ihr Kind vom neuen Religionsunterricht dispensieren wollen"</strong></em></p>
<p>Habe den Lehrplan zu diesem neuen Fach gesehen. Behandelt werden alle relevanten Weltreligionen, mit besonderer Berücksichtigung freilich des Christentums. Eine Weltanschauung aber fehlt - surprise, surprise! - gänzlich: die agnostisch-atheistisch-humanistisch-säkulare.</p>
<p><em><strong>"«Okay, er war zu lieb. Das ist es. Er war viel zu lieb.»"</strong></em></p>
<p>Vergessen wir nicht, dass insbesondere gentle Jesus meek and mild es ist, der uns die nette Vorstellung des höllisch-ewigen Feuerofens, wo der Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt, einhämmert (die zusammen mit dem absoluten Wahrheitsanspruch des Christentums konsequent zu Inquisition und Glaubenskriegen führt). Sie existiert im Alten Testament nicht (dafür erfreuen im AT genozidale "heilige" Angriffskriege, Dschihads, das inbrünstige Herz).</p>
<p><strong>Aufgeklärte Leserkommentare zum NZZ-Artikel:</strong></p>
<p>Michael Stotzer (24. März 2008, 00:35)<br />
Werte ja, christlich nein<br />
"Die meisten Kinder können ihre Religionszugehörigkeit nicht auf Anhieb benennen" Vielleicht weil Kinder keine Religion haben? Vielleicht wollen sie erst später entscheiden (Religion ist eine Entscheidung, nicht genetisch bestimmt).<br />
"Zu den nicht verhandelbaren Grundwerten zählt der Lehrerverband etwa die Freiheit des Individuums, das Gebot der Chancengleichheit, das Prinzip des Ausgleichs zwischen Bedürftigkeit und Überfluss, die Garantie körperlicher und seelischer Unversehrtheit." Und was haben diese Werte nun mit dem Christentum zu tun? Soweit Ich weiss wurden solche Werte erst mit der Entstehung der Demokratien eingeführt. Die Bibel/Christentum sind aber viel älter. Laut Bibel dürfen untreue Ehefrauen, Schwule etc. gesteinigt werden. Sind das die Werte auf die sich Herr Zemp beruft? Hier bedarf es an Weiterbildung.</p>
<p>Michael Stravs (24. März 2008, 01:33)<br />
Die Litanei der christlichen Werte<br />
Wieder einmal der immer gleiche, falsche Rückgriff auf die christlichen Werte, die unserer Gesellschaft zugrunde liegen sollen... wo doch die Akzentuierung dieser Werte als "christlich" der Anfang des Problems ist (siehe dazu auch hier: <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&#38;DEST=http%3A%2F%2Fvaria.kilu.de%2Fwordpress%2Farchives%2F8" target="_blank">http://varia.kilu.de/wordpress/archives/8</a> ) Ich bin zwar ebenfalls der Meinung, dass man die traditionellen Feste den Schülern näherbringen soll. Aber "An Ostern ist Christus auferstanden" ist schlicht und einfach nicht mit Anspruch auf Geltung vertretbar. An Ostern FEIERN DIE CHRISTEN DEN MYTHOS, dass Jesus auferstanden ist. Das darf und soll man in diesem Sinne vermitteln können, genau wie Tell nicht als reale Person vermittelt werden muss.<br />
Für HUMANISTISCHE Werte als Grundlage unserer Gesellschaft und einen verantwortlichen Umgang mit unserem kulturellen Erbe! Bleibt man bei der Christelei, ja, DANN werden diese Traditionen mit Garantie sterben.</p>
<p>[<strong>Bemerkung:</strong> So geschehen nach 391, als das Christentum zur Staatsreligion erhoben und heidnische Kulte und kulturelle Leistungen (z.B. die Olympischen Spiele, Bibliotheken etc.) verboten und vernichtet wurden. Im Anschluss daran lag beispielsweise die Wissenschaft während mehr als 1000 Jahren brach, auf ein Zeitalter geistiger Blüte folgten dunkle Jahrhunderte - kein Wunder: Wenn die absolute Wahrheit kompakt in einem Buch vorliegt, wozu, wonach noch forschen? Vielmehr ist weitere Forschung auf Gedeih und Verderb zu unterbinden, um die Wahrheit zu erhalten und auch niemandes Seelenheil zu gefährden. Ausserdem sind möglichst viele Seelen vor dem ewigen Höllenfeuer zu bewahren, was folgerichtig zu Inquisition und Glaubenskriegen, zu Folterung und Tötung von Anders- und Ungläubigen führt, wie sie u.a. von Augustinus und Thomas von Aquin begründet wurden.]</p>
<p>Reta Caspar (24. März 2008, 09:44)<br />
Werte sind im Menschen verankert - nicht in der Religion<br />
Werte mögen mit religiösen Vorstellungen verknüpft sein, setzen aber keine religiösen Überzeugungen voraus. Anthropologie und Soziobiologie liefern interessante Erkenntnisse über die Entstehung von sozialen Regeln. Die Menschenrechte wurden gegen den Widerstand derorganisierten Religion erklärt. Ethische Fragen im Rahmen eines Religionsfachs für alle zu behandeln, ist deshalb irreführend und für Religionsfreie diskriminierend.<br />
Religion ist ein kritikbedürftiger Teil der Kultur. Grundwissen über religionsphänomenologische Tatsachen können im Geschichts- und Geographieunterricht und in den Sprachfächer vermittelt werden.<br />
Sozialverträgliches Verhalten kann und muss die Schule in jedem Fach fördern, und der Respekt vor dem Anderen ist ein Grundanliegen jeder Art von Bildung. Toleranz als humanistisches Erziehungsziel bedeutet jedoch nicht Achtung jeglicher Meinung oder religiösen Lehre, sondern Achtung des Mitmenschen und seines Rechts auf eigene Meinung. <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&#38;DEST=http%3A%2F%2Fwww.frei-denken.ch" target="_blank">www.frei-denken.ch</a></p>
<p>Andreas Koch (24. März 2008, 17:31)<br />
Jetzt drehen wir völlig durch<br />
Und als nächster Rückschritt wohl die Wiederaufelbung der Inquisition? Die Dümmlichkeit dieser Forderung zu Beginn des 21. Jahrhunderts in der Schweiz kontrastiert frappant mit der Tatsache, dass ein Schweizer Naturwissenschafter dieser Tage zum Stiftungsratsmitglied der in Deutschland gegründeten Giordano Bruno Stiftung gewählt wird. Der Schweizer Lehrerverband täte gut daran, sich eine Auszeit zu nehmen und in Geschichte noch einmal nachzusitzen. Erstens: Der Mensch braucht keine Religion, um ethisch zu handeln. Zweitens: Die Errungenschaften der Aufklärung sind es, welche uns den roten Faden seit nunmehr 250 Jahren vorgeben. Im Uebrigen verweise ich auf den Kommentar des Herrn mit dem rumänisch klingenden Namen weiter unten. Dem ist eigentlich nichts mehr beizufügen. Erschreckend bleibt aber die Tatsache, dass sich in unserer Lehrerschaft ganz obskure Kräfte angeammelt haben. Wehret den Anfängen!</p>
<p>[<strong>Bemerkung:</strong> Insbesondere wohl auf Primar- und Sekundarstufe! S. z.B. die Lehrbuch-Kontroverse um das Lehrmittel NaturWert, in das kreationistische Inhalte eingeschleust werden konnten; Primar- und Sekundarstufe stellen für Fromme offenbar ausgezeichnete Missionsgelegenheiten dar!]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Gebet erhört: Äthiopierin ins Leben zurückgekehrt"]]></title>
<link>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 16:49:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>hilt</dc:creator>
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<description><![CDATA[

Dieser Titel prangt stolz auf der jesus.ch Hauptseite über einem aktuellen Artikel. Ein Hohes Tie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lesimprudents.wordpress.com/files/2008/03/0871_jesus_resurrection_christian_clipart.jpg" title="0871_jesus_resurrection_christian_clipart.jpg"></a></p>
<div style="text-align:center;"><a href="http://lesimprudents.wordpress.com/files/2008/03/0871_jesus_resurrection_christian_clipart.jpg" title="0871_jesus_resurrection_christian_clipart.jpg"><img src="http://lesimprudents.wordpress.com/files/2008/03/0871_jesus_resurrection_christian_clipart.jpg" alt="0871_jesus_resurrection_christian_clipart.jpg" /></a></div>
<p>Dieser Titel prangt stolz auf der jesus.ch Hauptseite über einem aktuellen Artikel. Ein Hohes Tier dieser Seite, Beat Baumann, kenne ich persönlich, da mein Vater Pfarrer ist. Ich erinnere mich daran, dass ich ihn vor ca. 7 Jahren einmal gefragt habe, weshalb denn Got heute keine Wunder mehr wirke. Da antwortete er: "Natürlich wirkt Gott noch heute Wunder! Letzthin wurde in Afrika (welcher Zufall!) einer von einem Car voller Christen überfahren. Der war nur noch "Müesli". Dann stiegen die Christen aus und beteten für ihn und da stand er wieder auf." "Und das stimmt wirklich?" Fragte ich. "Oh ja" - und ich glaubte es. Wie konnte ich auch anders? Niemals wurde ich dazu angeleitet, geistig selbst Gehen zu lernen, ich kroch quasi noch auf dem kindlichen Erkenntnisboden herum. Glücklicherweise bin ich mir heute bewusst, dass es keinerlei solche "übernatürliche" Phänomene gibt oder je gegeben hat, wie das David Hume auf gedanklicher, und James Randi auf praktischer Ebene mit seiner 1-Million-Dollar-Challenge für jemanden, der unter kontrollierten Bedingungen etwas "Übernatürliches" nachweist, hervorragend gezeigt haben.<br />
Erschreckenderweise Ignorieren gläubige Menschen solche Gedanken und leben weiter in ihrer wundersamen Traumwelt. Aber wirklich schlimm sind diejenigen, die offensichtlich vorsätzlich, und im Wissen um die Falschheit der Information "Wunder" erfinden, die perfekt in ihr Glaubenssystem passen, diese dann inszenieren und sogar multidmedial verbreiten, wahrscheinlich mit der Absicht, damit andere Seelen vor der ewigen Verdammnis zu retten.<br />
Ein Paradebeispiel dafür ist die Quelle der auf jesus.ch verbreiteten Falschmeldung: <a href="http://yourchristianmusicfm.imeem.com/blogs/2008/02/20/hM6XlyNP/ethiopian_woman_raised_from_the_dead_after_12_hourstells_about_heaven" title="Klick" target="_blank">http://yourchristianmusicfm.imeem.com/blogs/2008/02/20/hM6XlyNP/ethiopian_woman_raised_from_the_dead_after_12_hourstells_about_heaven</a><br />
Ziehen Sie sich mal dieses Video rein. Eine bekehrte Christin, ehemalige Muslimin, ist krank (an welcher Krankheit sie leidet, lässt sich aus dem Video nicht entnehmen), ist dann für 12 Stunden "tot" (was das heisst, wird nicht genauer spezifiziert) und wird dann wieder auferweckt von einem Prediger, dem an jenem Morgen von "Gott" gesagt wurde, er werde an jenem Tag eine tote auferwecken. Dazu wird noch ausführlich beschriben, wie sie während der Zeit als sie "tot" war, einen Bekannten wieder erkannt habe und wie schön es dort war etc. Ausserdem stellt sie zum Schluss des Videos fest: "now i have seen, when a christian dies, he goes to a better place and his body goes back to dust. For a non-believer that is a place of sadness but when a christian dies, he goes to a place where everything is good, where everything is very very happy" Also weil sie angeblich solche schönen Sachen gesehen hat, kann die ein Nichtgläubiger nicht erleben, aha, so ist das! Wer Glauben hat, braucht offenbar keine Logik, vor diskriminierung gegenüber anders- (also falsch-) Gläubigen oder Nichtgläubigen, wird aber nicht zurückgeschreckt. Es wird doch tatsächlich ohne jegliche Beweislage behauptet, und als Wahrheit dargestellt, dass ein Ungläubiger nach dem Tod zu einem "place of sadness" kommt. Wie arrogant, wie diskriminierend, wie naiv, wie unbewiesen ist diese Aussage?<br />
Das ganze Video ist mit einer amerikanischen Synchronstimme unterlegt und die Produktion dieses Filmmaterials ist für einen Laien unmöglich, da wurde also offensichtlich Geld reingebuttert, wahrscheinlich von amerikanischen Fundamentalisten, die dann dieses Video zu bekehrungszwecken benützen.<br />
Die einzigen "Beweise" die vorgebracht werden, sind die "Zeugnisse" der betroffenen Frau und des heldenhaften Predigers. Also ehrlich, seht ihr nicht, dass man IRGENDETWAS, völlig unabhängig von dessen Wahrheitsgehalt, mit 2 "Zeugenberichten" in einem Video "beweisen" kann?<br />
Aber das wirklich traurige daran ist, dass man noch heute "Wunder" erfinden und wirksam verbreiten kann und Menschen dies dann als Wahrheit annehmen. Eigentlich zeigt dies eindrücklich, wie Glaube entsteht und erhalten wird: Jemand hat, aus welchem Grund auch immer, Geschehnisse erfunden, beeindruckend (damals war ein Schriftstück oder eine gekonnte mündliche Überlieferung sehr beeindruckend) inszeniert, und viele Leute haben es geglaubt. Gottseidank sind es heute dank des häufigeren Austritts aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit weniger als dazumals. Aber wer aus dieser selbstverschuldeten Unmündigkeit offensichtlich noch nicht ausgetreten ist, und diesem Video irgendwelchen Wahrheitsgehalt zuspricht, sollte dringend mal das Gehen lernen.<br />
Und wenn euch irgendwann irgendmal irgendwas von Wundern erzählen will, sagt einfach: "Ich war vor einem Monat nach einem Snowboardunfall klinisch Tot, dann trat meine Seele aus dem Körper aus, und ich sah Thor. Er bestrafte alle mit ewiger Verdammnis, die nicht an ihn glaubten. Glücklicherweise wurde ich dann durch ein Gebet an den Teufel von einem Satanistenprediger, der gerade vorüberging wieder auferweckt!" "Und das stimmt wirklich?" "Oh ja"</p>
<p>shalom</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kopftuch zum zweiten]]></title>
<link>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 18:34:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>ieggel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf 2omin.ch stiess ich soeben auf einen Artikel, der unter anderem dieses Bild beinhaltete:



Viel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf 2omin.ch stiess ich soeben auf einen Artikel, der unter anderem dieses Bild beinhaltete:</p>
<p><a href="http://lesimprudents.wordpress.com/files/2008/03/calmyrey_tschador.jpg" title="Direct link to file"></p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://lesimprudents.wordpress.com/files/2008/03/calmyrey_tschador.thumbnail.jpg" alt="Calmy Rey und Ahmadinedchad -Kopftuch, ohne Krawatte" height="112" width="171" /></div>
<p></a></p>
<p>Viele Worte will ich nicht nochmals verlieren, aber eines ist doch schon auffällig: Madame Gutherz passt sich den lokalen "Gesetzen" an, Herr "Ich-bin-ein-ganz-atypischer-Staatspräsident" setzt sich über die Etikette bei internationalen Treffen von Staatschefs hinweg und verzichtet einmal mehr auf eine Krawatte.</p>
<p>Bundesrätin Calmy-Rey ist ein bisschen allzu vorschnell, wenn es um das Zuvorkommen gegenüber Nichtschweizern geht. Meiner Meinung nach politisiert sie extrem emotional und daher auch ein bisschen unreflektiert.</p>
<p>Hätte sie nämlich ein wenig über ihr Tenü beim Treffen mit Ahmadinedchad nachgedacht (das ja per se äusserst umstritten resp. kritisiert ist), so hätte sie eventuell auch eingesehen, dass sie Schweizerin ist. Und bei diesem Treffen die Anliegen der Schweiz vertritt.</p>
<p>So oder so, es war wahrscheinlich gesamthaft kluger, ein Kopftuch anzuziehen, um Probleme zu vermeiden; was für eine politische Welt ist es aber, in der sogar die Kleidung Anlass zu potenziellen Konflikten ist?</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Here's a big "fuck you" to all those who believe God let their leg regrow]]></title>
<link>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 18:42:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>hilt</dc:creator>
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<description><![CDATA[terminal cancer:
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>terminal cancer:<a href="http://lesimprudents.wordpress.com/files/2008/03/2.jpg" title="2.jpg"><img src="http://lesimprudents.wordpress.com/files/2008/03/2.jpg" alt="2.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ficken, Bumsen, Blasen]]></title>
<link>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 15:33:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>hilt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt keinen Gott. Auf jeden fall keinen, der den Menschen Gesetze auferlegt, die vom Staatsorgan ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keinen Gott. Auf jeden fall keinen, der den Menschen Gesetze auferlegt, die vom Staatsorgan durchgesetzt werden müssen. Folglich muss man in Anbetracht des Inhaltes dieser Vorschriften annehmen, das diese Gesetze auf äusserst irrationale Art und Weise in kranken, menschlichen Gehirnen entstanden sind. Für "Gott" ist es dann beispielsweise moralisch falsch und bestrafungswürdig, wenn man sich als Frau nicht ausreichend mit Stoff bedeckt oder es halt mal lieber doggy-style hat als immer nur Missionarsstellung. Solche Gesetze gibt es beispielsweise im Gottesstaat Iran, wo es aufgrund mangelnder Säkularität tatsächlich eine Polizei gibt, die den Auftrag hat, die von den sogenannten Mullahs bestimmten "göttlichen" Gesetze durchzusetzen. In den letzten paar Monaten wurden hunderte von jungen Iranerinnen verhaftet, weil sie isch nicht an diese hielten.<br />
Und nun der Hammer: Der Iranische Polizeichef, also diejenige Person, die für diese göttliche moralische Säuberung zuständig ist, wurde bei einer Razzia, angeordnet vom Chef der iranischen Justizbehörde, Ajatollah Mahmud Haschemi, in einem Bordell mit sechs Prostituierten aufgefunden! Daraufhin trat der Polizeichef zurück. Im Iran haben die öffentlichen Medien bislang nicht darüber berichtet, das Volk soll wohl weiterhin glauben, diese Vorschriften seien gottgegeben und vorallem einhaltbar.<br />
Gottseidank lebe ich in einem Land, wo man sich kleiden kann, wie einem beliebt, Kondome an jedem Selecta-Automaten erhältlich sind und das Rauchen des Nachnamens des Vorsitzenden der Iranischen Justiizbehörde (ohne die letzten drei Buchstaben) mich nicht in Gefahr bringt, gesteinigt zu werden.</p>
<p>Love Life, stop "God"!</p>
<p>peace</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kopflos mit Kopftuch]]></title>
<link>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 13:52:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>ieggel</dc:creator>
<guid>http://lesimprudents.wordpress.com/?p=24</guid>
<description><![CDATA[Tschador, Hidschab, Hijab, es gibt unzählige Namen dafür, je nach Region, in der es getragen wurde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tschador, Hidschab, Hijab, es gibt unzählige Namen dafür, je nach Region, in der es getragen wurde. Eines hat es aber überall gemeinsam, das Kopftuch: Es ist niemals ein blosses Modeaccessoire, niemals sind es bloss ästhetische Gründe, ein Kopftuch zu tragen.</p>
<p>Unlängst gelangte der Streit um die Bedeutung des Kopftuches erneut in die internationalen Medien (wir erinnern uns an jene ägyptische Universität, die ihr Kopftuchverbot wieder aufgehoben hatte).  Was ist denn da passiert? Der islamische Teil der Welt (alle andern Religionen und Ethnien lassen wir der Einfachheit halber mal aus dem Spiel) beschliesst offenbar, zurück zu einer stärkeren Religiosität zu kehren.</p>
<p>Religiosität, das heisst wohl in diesem Zusammenhang, inwiefern die Religion das persönliche Leben in seiner Alltäglichkeit beeinträchtigt. Verständlicherweise ist das Tragen eines Kopftuches somit eine klipp und klare religiöse Botschaft an die Umwelt: Ich bekenne mich zum Islam und zum Koran.</p>
<p>Und da sind wir schon bei den Problemen: Leider gibt der Koran keine genauen Auskünfte über die Kleidungsvorschriften der Frauen. Vermutlich sind daher die radikaleren Geistlichen froh um die Scharia, dem islamischen göttlichen Recht.</p>
<p><a href="http://lesimprudents.wordpress.com/files/2008/03/hijab.jpg" title="Hijab"></p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://lesimprudents.wordpress.com/files/2008/03/hijab.thumbnail.jpg" alt="Hijab" /></div>
<p></a></p>
<p>Aber oho, es scheint, dass es doch nicht nur die Geistlichen sind. Keinenfalls dürfen wir, besonders in Anbetracht solcher Bilder wie oben, von einem Zwang sprechen - diese Frauen wollen offenbar ihr Leben durch Stoffbahnen hindurch erleben. Bleibt noch die Frage, inwiefern das Kopftuch denn für welche Form des islamischen Glaubens stehen kann. Es ist nämlich wohl kaum so, dass eine jede, die ihren Kopf verhüllt oder ein jeder, der seinen Bart etwas wachsen lässt, ein Extremist oder gar ein Terrorist ist, auch wenn dies einige Herren Staatsoberhäupter nur zu gern sähen.</p>
<p>Warum also, frage ich mich, braucht es ein Kopftuch? Ist es bequem? Wohl kaum. Macht es attraktiv? Au contraire! Was also ist es, dass Frauen sich verhüllen lässt?  Die Antwort liegt auf der Hand: Glaube. Glaube an den islamischen Gott und Glaube daran, dass dieser seine weiblichen Schöpfungen verhüllt haben will.</p>
<p>Dieser Glaube sei nun mal dahingestellt - ich werte ihn als Atheist als ungültige Prämisse, aber dies ist einem Gläubigen herzlich egal. Das Problem mit dem Tragen eines Kopftuchs ist für mich vielmehr folgendes:</p>
<p>Oftmals hört man von grausamen Verbrechen an Frauen, die im Namen der Blutrache vollzogen wurden. Zu dieser fragwürdigen Haltung Frauen gegenüber gehört auch eine meiner Meinung nach als krankhafte "Eifersucht" zu bezeichnende Haltung gegenüber dem Kontakt der Ehefrau andern Männern gegenüber: Es schickt sich nicht, ja ist eine Sünde, einen andern Mann als den eigenen viel von seinem Körper sehen zu lassen. Das Kopftuch ist meiner Meinung nach also äusserst hinderlich für den <b>Ausgang des Islam aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit, </b>es verhindert, dass archaisch-patriarchische Strukturen aufgelöst werden können und Frauen mehr Rechte und Möglichkeiten bekommen. Daher kann ich es kaum verstehen, wenn eine Frau freiwillig ein Kopftuch anzieht.</p>
<p>Letzlich kann niemand einem andern Menschen gebieten, (k)ein religiöses Symbol zu tragen, und als Teil einer Kultur muss dies wohl akzeptiert werden. Dennoch bleibt der Zweifel: Was hat ein religiöses Symbol an einer Universität zu suchen? Warum tragen islamische Politikerinnen Kopftücher im Parlament?</p>
<p>Erinnern wir uns zurück an grosse Denker und grosse Ideen, Ideen einer besseren Welt dank einer besseren Staatsform. Damals kam man zum Schluss, dass sowohl die Gewalten innerhalb eines Staats, aber auch die Religion vom Staat getrennt werden sollte. Einmal mehr kommen wir also zur Frage nach dem persönlichen und öffentlichen Glauben.</p>
<p>Religion kann niemand verbieten, doch sie gehört ins stille Kämmerlein und zur Privatsphäre - nicht an die Universität, nicht ins Parlament, nicht ins öffentliche Leben. Das Kopftuch, mehr Hindernis als Hilfe, mehr Symbol für eine archaische Gesellschaft als vernünftige Religiosität, sollte nicht wieder eingeführt werden.</p>
<p>Gruss, Ieggel</p>
<p>PS: Mit diesem Blog möchte ich keine religiösen Gefühle verletzen und auch nicht nach dem Karikaturenstreit einen Blogstreit heraufbeschwören. Ich respektiere das Tragen eines Kopftuchs gezwungenermassen aus Vernunft - ich äusser(t)e aber meine Bedenken über den Sinn desselben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Joseph Smith a dit: "si j'avais quelque chose à voir avec le nègre, je tiens à les confiner .. ]]></title>
<link>http://familyfriendsfreedom.wordpress.com/2008/01/05/joseph-smith-a-dit-si-javais-quelque-chose-a-voir-avec-le-negre-je-tiens-a-les-confiner/</link>
<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 22:36:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>familyfriendsfreedom</dc:creator>
<guid>http://familyfriendsfreedom.wordpress.com/2008/01/05/joseph-smith-a-dit-si-javais-quelque-chose-a-voir-avec-le-negre-je-tiens-a-les-confiner/</guid>
<description><![CDATA[Joseph Smith: Premières prophète et président fondateur de l&#8217;Église mormone:
&#8220;Si j]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Joseph Smith: Premières prophète et président fondateur de l'Église mormone:</p>
<p>"Si j'avais quelque chose à voir avec le nègre, je tiens à les confiner strictement par la loi de leur propre espèce, et les mettra à l'échelle nationale de péréquation». Histoire de l'Eglise, tome 5, pages 218-219</p>
<p>FamilyFriendsFreedom dit: Quel genre de religion est-ce? Leur propre espèce? N'aimeriez-vous pas l'intelligence de toute personne se rendre compte que "gens de couleur sont des êtres humains comme le reste de la planète. Leur espèces .... cela me rend malade. Vous devez comprendre qu'il était un prophète qui a le pouvoir de parler au nom de son dieu. Donc, ce n'est pas seulement un homme faisant une grosse erreur ici .... c'est l'ensemble d'une religion, car il est en train de parler au nom de son dieu.</p>
<p>Pour en savoir plus sur l'Église mormone et les Afro-Américains (la discrimination) voir Catégories</p>
<div dir="ltr">Ma traduction peut être faibles, de sorte s’il vous plaît pardonnez-moi si elle n'est pas très français.</div>
<div dir="ltr">Joseph Smith: First Prophet and President and <strong>Founder</strong> of the Mormon Church:</p>
<p>"Had I anything to do with the negro, I would confine them by strict law to their own species, and put them on a national equalization." History of the Church, Volume 5, pages 218-219</p>
<p>Joseph Fielding Smith: Tenth Prophet and President of the Mormon Church:</p>
<p>"Ham, through Egyptus, continued the <strong>curse</strong> which was placed upon the seed of Cain. Because of that <strong>curse </strong>this dark race was separated and isolated from all the rest of Adam's posterity before the flood, and since that time the same condition has continued, <strong>and they have been 'despised' among all people</strong>.' This<strong> doctrine</strong> did not originate with President Brigham Young but was <strong>taught by the Prophet Joseph Smith</strong>....we all know it is due to his teachings that the negro today is barred from the Priesthood." The Way to Perfection, pages 110-111</p>
<p><em>FamilyFriendsFreedom says: It speaks for itself. As do all of the other quotes from Joseph Smith, Brigham Young, &#38; Bruce R. McConkie regarding this issue. If it has changed now that just shows how it is an ever changing religion with an ever changing god. </em><em>The God of the bible is the same yesterday, today, and forever...He does not change, His laws do not change, His views do not change, and I can trust a God (the only God) that does not change. These quotes are not "out of context" they are from the prophets and Apostles own mouth.</em></p>
<p><em>For more on the Mormon Church and African Americans (the discrimination) see Categories for more items like: </em></p>
<p>Bruce R. McConkie: of the Quorum of the Twelve Apostles of the Mormon Church:</p>
<p>"Those who were <strong>less valiant in the pre-existence</strong> and who thereby had certain spiritual restrictions imposed upon them during morality are <strong>known to us as the negroes</strong>. Such spirits are sent to earth through the <strong>lineage of Cain</strong>, the <strong>mark</strong> put upon him for his rebellion against God and his murder of Abel being a <strong>black skin</strong>....Noah's son Ham married Egyptus, a descendant of Cain, thus preserving the negro lineage through the flood....<strong>The negroes are not equal with other races</strong> where the receipt of certain spiritual blessings are concerned, particularly the priesthood and the temple blessings that flow therefrom, but this inequality is not of man's origin. <strong>It is the Lord's doing</strong>, based on His eternal laws of justice, and grows out of the lack of spiritual valiance of those concerned in their first estate." Mormon Doctrine, 10th printing, pages 527-528</p>
<p>Mark E. Peterson: of the Quorum of the Twelve Apostles of the Mormon Church:</p>
<p>"Who placed the Negroes originally in darkest Africa? Was it some man, or was it God? And When He placed them there, He segregated them....<strong>The Lord segregated</strong> the people both as to blood and place of residence. <strong>At least in the cases of the Lamanites and the negroes we have the definite word of the Lord Himself that He placed a dark skin upon them as a curse-as a punishment and as a sign to all others. </strong>He forbade intermarriage with them under threat of extension of the curse ....And He certainly segregated the <strong>descendants of Cain when He cursed the Negro </strong>as to the Priesthood, and drew an absolute line. You may even say He dropped an Iron curtain there. <strong>The Negro was cursed</strong> as to the Priesthood, and therefore, <strong>was cursed</strong> as to the blessings of the Priesthood, Certainly <strong>God made a segregation</strong> there.</p>
<p>"<strong>Think of the Negro, cursed as to the Priesthood</strong>. Are we prejudiced against him? Unjustly, sometimes we are accused of having such a prejudice. But what does the mercy of God have for him? This Negro, who, in the pre-existence lived the type of life which justified the Lord in sending him to the earth in the <strong>lineage of Cain with a black skin</strong>, and possibly being born in darkest Africa-if that Negro is willing when he hears the gospel to accept it, he may have many of the blessings of the gospel. <strong>In spite of all he did in the pre-existent life</strong>, the Lord is willing, if the Negro accepts the gospel with real, sincere faith, and is really converted, to give him the blessings of baptism and the gift of the Holy Ghost....</p>
<p>"If I were to marry a Negro woman and have children by her, my children would all be cursed as to the priesthood. Do I want my children cursed as to the priesthood? If there is one drop of negro blood in my children, as I have read to you, they receive the curse. There isn't any argument, therefore, as to intermarriage with the Negro, is there? There are 50 million Negroes in the United States. If they were to achieve complete absorption with the white race, think what that would do. With 50 million Negroes inter-married with us, where would the priesthood be? Who could hold it, in all America? Think what that would do to the work of the Church!....</p>
<p>"<strong>Now we are generous with the Negro</strong>. We are willing that the Negro have the highest kind of education. I would be willing to <strong>let</strong> every Negro drive a Cadillac if they could afford it. I would be willing that they have all the advantages they can get out of life in the world. <strong>But</strong> let them enjoy these things among themselves. I think <strong>the Lord segregated the Negro</strong> and who is man to change that segregation?" <strong>Race Problems-As They Affect The Church (address given at Brigham Young University)</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong> </strong>Joseph Fielding Smith: Tenth Prophet and President of the Mormon Church:</p>
<p><strong>“</strong><em><strong>There is a reason why one man is born black and with other disadvantages, while another is born white with great</strong> <strong>advantages</strong></em>. The reason is that we once had and estate before we came here, and were obedient, more or less, to the laws that were given us there. <em>Those who were faithful in all things there received greater blessings here, and those who were not faithful received less….There were no neutrals in the war in heaven. <strong>All took sides either with Christ or with Satan</strong></em>. Every man had his agency there, just as they will receive rewards hereafter for deeds done in the body. <strong>The Negro, evidently, is receiving the reward he merits</strong>.” Doctrines of Salvation, Volume 1, pages 66-67</p>
<p>“President Brigham Young, answering a question put to him by Elder Lorenzo D. Young in a meeting held December 25, 1869, in Salt Lake City, said that <strong>Joseph Smith</strong> had declared that the <strong>negroes were not neutral in heaven</strong>, for all the spirits took sides, but the posterity of Cain are black because he (Cain) committed murder.” The Way to Perfection, pages 105-106</div>
<div dir="ltr"></div>
<div dir="ltr"></div>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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