<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>kristoffer-ragnstam &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/kristoffer-ragnstam/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kristoffer-ragnstam"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 06:58:28 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Kristoffer Ragnstam - Sweet Bills]]></title>
<link>http://goifidelity.wordpress.com/?p=215</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 11:37:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Treas</dc:creator>
<guid>http://goifidelity.wordpress.com/?p=215</guid>
<description><![CDATA[
Heute erscheint „Sweet Bills“ von Kristoffer Ragnstam auf Lado - dem Hamburger Label, das spät]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img2.mv-spion.de/pics/news/9a8b83bbbcb302e01271702f3b867564.jpg" alt="" /></p>
<p>Heute erscheint „Sweet Bills“ von Kristoffer Ragnstam auf Lado - dem Hamburger Label, das spätestens seit Anfang der Neunziger bekannt für das Setzen von Trends ist. Während dort anfangs hauptsächlich Platten der so genannten Hamburger Schule ein Zuhause fanden, fungiert Lado heutzutage als Plattform für so ziemlich alle auf Gitarrenpop basierenden Musikstile und hat seit einigen Jahren auch einen ebenso guten Ruf im Bereich der elektronischen Musik.</p>
<p>Kein Wunder also, dass eben dieser Kristoffer Ragnstam bei besagtem Label unterkam. Es gibt derzeit wahrscheinlich kein Non-Major Label in Deutschland, das sich so konsequent eines einheitlichen Stils enthält. Und genau so ist das bei Kristoffers neuem Album auch. Der 44-jährige Göteborger (Schweden natürlich) schafft es gänzlich unverkrampft, eine Zeitreise durch den Rock und dessen verschiedenste Ausprägungen zu unternehmen, nebenbei noch einen Abstecher in den 60s-Soul zu machen und trotzdem nie das Konzept modernster Gitarrenmusik zu verlassen.<br />
Wenn man sich ein wenig mit Rezensionen zu dem Album auseinandersetzt, fallen da eigentlich immer die Namen: Beck, Bowie, Moneybrother.<br />
Alleine dabei sollte man es inhaltlich wie auch musikalisch belassen.<br />
Spitzenalbum.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
