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	<title>krankheit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/krankheit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "krankheit"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 07:04:52 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[gehts noch gut?]]></title>
<link>http://bonafilia.wordpress.com/?p=317</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 13:11:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>bonafilia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie bescheuert muss Frau sein um hipp zu sein? Beim Kofferpacken schau ich so meine Klamotten an und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wie bescheuert muss Frau sein um hipp zu sein? Beim Kofferpacken schau ich so meine Klamotten an und sehe das ich Größe 6 trage, die Amerikanische Größe entspricht einer 38 in Deutsch. Ganz OK wie ich meine doch was die da so machen hält niemand im Kopf aus.....</p>
<blockquote><p><span class="sujet">Größe 0"</span><br />
<span class="infopost">Gesendet von <span style="text-decoration:line-through;">xyz</span> am 25 Dezember  um  22:51</span></p>
<blockquote class="post"><p>hej ihr,<br />
wollt ma gern wissen was ihr von der größe o haltet, sprich gr.23 oder xs????</p>
<p>also ich arbeite grade drauf hin, weil ich es absolut sexy finde</p>
<p>und was mit euch???<br />
danke schonmal<br />
lg...</p></blockquote>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">......Größe 0 ist total angesagt und hipp, das ist doch der totale Schwachsinn.............</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#8b0000;">Größe: </span>1,69 m<br />
<span style="color:#8b0000;">Alter:</span> 24 Jahre<br />
<span style="color:#8b0000;">derzeitiges Gewicht lt. neuer Waage:</span> 57,2 kg <img class="inlineimg" src="http://www.abnehmen.com/images/smilies/mad.gif" border="0" alt="" /> <br />
<span style="color:#8b0000;"><a href="http://www.abnehmen.com/abnehmen-in-den-medien/48841-traummasse-80-55-80-kleidergroesse-0-a-5.html">Wunschgewicht</a>: </span>52 kg</p>
<p><span style="color:#8b0000;">1. Ziel 56 kg erreicht am:</span> 20.04.06 <img class="inlineimg" src="http://www.abnehmen.com/images/smilies/anniefreu2.gif" border="0" alt="" /> <br />
<span style="color:#8b0000;">2. Ziel 55 kg erreicht am:</span> 05.10.06 <img class="inlineimg" src="http://www.abnehmen.com/images/smilies/lachen.gif" border="0" alt="" /> <br />
<span style="color:#8b0000;">3. Ziel 54 kg erreicht am:</span> 18.10.06 <img class="inlineimg" src="http://www.abnehmen.com/images/smilies/winke.gif" border="0" alt="" /> <br />
<span style="color:#8b0000;">4. Ziel 53 kg erreicht am:</span> 07.11.06 <img class="inlineimg" src="http://www.abnehmen.com/images/smilies/biggrin.gif" border="0" alt="" /> <br />
<span style="color:#8b0000;">5. Ziel 52 kg erreicht am:</span> 18.07.0</p></blockquote>
<p>Ihr seht mich total entsetzt, dieses Mädchen ist genauso groß wie ich und ich wiege 13 kg mehr --&#62; oh je die muss mich für stark übergewichtig halten....</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IT Jobs machen psychisch krank]]></title>
<link>http://radiob.wordpress.com/2008/07/03/it-jobs-machen-psychisch-krank-2/</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:22:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>radiob</dc:creator>
<guid>http://radiob.wordpress.com/2008/07/03/it-jobs-machen-psychisch-krank-2/</guid>
<description><![CDATA[Achtung Gefahr: Programmieren macht krank!
Leiden Sie unter chronischer Müdigkeit, Nervosität, Sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><big><b><span class="titleflow">Achtung Gefahr: Programmieren macht krank!</span></b></big></p>
<p><i>Leiden Sie unter chronischer Müdigkeit, Nervosität, Schlafstörungen und Magenbeschwerden? Haben Sie Mühe, einfach mal abzuschalten und sich zu erholen? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Noch  vor zehn Jahren galten IT-Arbeitsplätze als wenig monoton und psychisch <span style="font-style:italic;">kaum belastend. Das hat sich  geändert.</span></i>
<div class="textflow">
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<p>Das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung der Universität Duisburg hat im Rahmen seines Projektes 'Präventiver Gesundheitsschutz in der IT-Branche' ein Arbeitspapier veröffentlicht, in dem anhand von Befunden aus der aktuellen Literatur mögliche Gründe für die Zunahme gesundheitlicher Probleme in der IT-Branche zusammengestellt sind.</p>
<p>
<div class="spacer"> </div>
<p>So scheint etwa das projektbezogene Arbeiten vieler IT-Leute gesundheitliche Gefahren zu bergen. <br />An der Schnittstelle zwischen Anbieter und Kunden können verschiedene widersprüchliche Situationen entstehen, welche sich psychisch belastend auf die Mitarbeitenden in der Entwicklung auswirken können. So müssen zum Beispiel im Verlauf eines Projekts häufig zusätzliche Kundenwünsche erfüllt werden, ohne dass Budget und Zeitplan angepasst würden. Oder Entwickler sollen massgeschneiderte Lösungen ins Blaue hinaus abliefern, ohne den Echtbetrieb beim Kunden zu kennen. Das alles mündet schliesslich in erhöhtem Zeitdruck, und nicht selten kollidieren Arbeits- und Lebenswelt. So entsteht Stress und aus anhaltendem Stress wird irgendwann ein ausgewachsenes Burnout.
<div class="spacer"> </div>
<p><span style="font-weight:bold;"><br />Überforderung vorprogrammiert</span><br />Ein anderes Phänomen ist die "Taylorisierung der IT-Arbeit", wie der Trend zur "Kleinteiligkeit" im Bericht genannt wird. Weg vom Prozess, hin zum Modul: IT-Arbeitskräfte werden zur Fliessbandarbeit degradiert und verlieren den Bezug zum "Grossen Ganzen".
<div class="spacer"> </div>
<p>Gleichzeitig haben sich seit den 90er Jahren neue Managementkonzepte durchgesetzt. Mitarbeitende sollen vereinbarte Ziele selbstverantwortlich erreichen. Sie erhalten mehr Selbstbestimmung und Freiheit, tragen allerdings auch mehr Verantwortung. Seit die rosige Blase geplatzt ist und sich die Wirtschaftslage für die "neuen" Wirtschaftszweige normalisiert hat, hat sich diese Freiheit zur potenziellen Belastung gewandelt. "Die Ziele, die IT-Beschäftigte selbstverantwortlich erreichen sollen, werden immer schwieriger <br />zu bewältigen", heisst es in einer der erwähnten Studien.
<div class="spacer"> </div>
<p>Veränderte Leistungsbeurteilung trägt das ihre zur Veränderung der Arbeitssituation bei. Leistung wird nicht mehr über Aufwand, sondern über Ergebnisse bewertet. Das führt dazu, dass man sich immer wieder <br />aufs Neue beweisen muss. Das führt zum permanenten Druck zur Weiterbildung, die oft auch mal in der Freizeit erfolgen soll.
<div class="spacer"> </div>
<p><span style="font-weight:bold;"><br />"Klimawandel" bedroht IT-Dinosaurier</span><br />Eine weitere Tendenz macht die Wissenschaft in der Veränderung des Betriebsklimas aus. Das traditionell hohe Arbeitsaufkommen sei früher durch eine „spezifische betriebliche Sozialordnung“ erträglich gewesen. <br />Diese gehe verloren. Sprich: die Vertrauenskultur, die flachen Hierarchien und die Identifikation der Mitarbeitenden mit Inhalten und Produkten ihrer Arbeit weicht dem Primat der Effizienz und der Kostenoptimierung.</p>
<div class="spacer"> </div>
<p>Auch der gesellschaftliche Wandel nagt am Wohlbefinden in den Entwicklerbüros. Die früher als sicher geltenden IT-Jobs sind heute Personalabbauphasen und Auslagerungen ausgesetzt. Die Angst vor Arbeitslosigkeit belastet und setzt Beschäftigte unter Druck. Und: auch IT-Angestellte werden älter. Der demografische Wandel macht vor der Branche nicht halt. Eine der Studien kommt zum Schluss, mit 40 sei man als IT-Mensch schon "ein halber Methusalem". Als solcher befindet man sich in einer Unternehmenskultur, die sich an Jugendlichkeit orientiert. Oft gelte man als leistungsschwacher Dinosaurier.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Programmierer nehmen häufiger Psychopharmaka</span><br />In der Folge haben die Forscher Bemerkenswertes herausgefunden. Eine der Studien weist für IT-Beschäftigte in den untersuchten Projekten viermal häufigeres Auftreten psychosomatischer <br />Beschwerden aus als in anderen Berufsgruppen. Eine andere Untersuchung zeigt, dass psychische Krankheiten in der Branche weit verbreitet sind. Der Gebrauch von Antidepressiva ist um 60 Prozent höher. Allgemein nehmen IT-Angestellte in Deutschland fast doppelt so häufig (um 91 Prozent höherer Gebrauch) <br />Psychopharmaka wie der Durchschnitt der Beschäftigten.</p>
<div class="spacer"> </div>
<p>Als reichten all die Faktoren psychischer Belastung noch nicht: die verschärften Arbeitsbedingungen schädigen auch die menschliche Hardware! Dass Dauerstress, Überarbeitung und Frustration über nicht erreichbare Ziele dem Körper nicht gut tun, liegt auf der Hand. Hinzu kommen mangelnde <br />Bewegung (die sich meist auf den Gang in die Kantine beschränkt), verkrüppelte Haltungen vor dem Bildschirm und natürlich: unausgewogene Ernährung. Der Mythos vom Nächte durcharbeitenden Computerfreak, der sich von Limos und Junk-Food ernährt, entspricht wohl auch ein Stück weit der Realität.
<div class="spacer"> </div>
<p><span style="font-weight:bold;"><br />Geben und nehmen</span><br />Soweit die Forschungsergebnisse aus Deutschland. Das düstere Bild, das sie von den Arbeitsbedingungen in den IT-Abteilungen und Entwicklungsfirmen zeichnen, lässt sich wohl auch auf die Schweiz übertragen. <br />"Unsere Branche ist sehr arbeitsintensiv", bestätigt Gabriela Keller, die beim Schweizer Software-Hersteller Ergon für das Personal verantwortlich ist. Das Unternehmen hat verschiedene Massnahmen getroffen, um seine Mitarbeiter nicht zu "verheizen". "Nur wer sich gut fühlt, schreibt auch gute Software", sagt Keller. So werden beispielsweise Überstunden bei Ergon nicht ausbezahlt. Wer phasenweise <br />mehr arbeitet, muss dies mit mehr Freizeit kompensieren. Und die Gestaltung der Wochenarbeitszeit ist flexibel. Ob während fünf Tagen acht Stunden oder an vier Tagen zehn Stunden gearbeitet wird, bestimmt man selbst. Viele Mitarbeitende sind ohnehin zu 80 Prozent angestellt. Um sich weiterzubilden, hat jeder ein Budget und ein Zeitfenster innerhalb der Arbeitszeit, über das frei verfügt werden kann.
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<p>Keller schätzt auch die körperliche Fitness in ihrem Betrieb als gut ein. "Unsere Mitarbeiter sind im Schnitt sehr sportlich." Viele würden sich über Mittag zu Gruppen zusammenschliessen und joggen oder Fussball <br />spielen gehen- in der eigens angemieteten Halle, bezahlt vom Arbeitgeber. Wer auf inneres Gleichgewicht setzt, kann die Yogastunde im Dachgeschoss besuchen. Ergon, das IT-Arbeits-Paradies auf Erden? "Nein, ich glaube, dass viele Firmen in der Schweiz ähnlich funktionieren", relativiert die Personalchefin.
<div class="spacer"> </div>
<p>Das hingegen bezweifelt Marc Werlen, der als Marketingleiter bei Netcetera zwar nicht selbst entwickelt, die Branche aber dennoch kennt. "Längst nicht alle Managements haben eingesehen, wie wichtig das <br />Wohlbefinden der Mitarbeitenden ist", kritisiert er. Mit Features wie einem ausgeklügelten Beleuchtungssystem, ergonomischen Arbeitsplätzen und der Möglichkeit zum Hallensport über Mittag positioniert sich auch sein Unternehmen unter den fortschrittlichen Musterknaben. "Die Komplexität der Lösungen nimmt zu, Druck und Eigenverantwortung sind hoch", bestätigt Werlen die <br />Studienresultate.</p>
<div class="spacer"> </div>
<p>Doch das müsse nicht unbedingt negativ sein. Mehr Verantwortungsbewusstsein und mehr Effizienz seien Anzeichen eines stetig wachsenden Professionalisierungsgrades. Und schliesslich habe die IT-Branche <br />auch einzigartige Möglichkeiten eingeführt, wie das Arbeiten von zu Hause. Von einem allgemeinen Trend zur Optimierung der Arbeitsbedingungen und attraktiven Zusatzleistungen könne zwar noch nicht gesprochen werden. Wie die Ergon-Personalchefin ist auch der Marketingchef aber überzeugt: "Zufriedene <br />Mitarbeiter erbringen gute Leistungen. Und wo immer mehr geleistet werden muss, braucht es Gegenleistungen. (Amir Ali)
<div class="spacer">Artikel von <a href="http://www.inside-it.ch">http://www.inside-it.ch</a></div>
<p><span style="font-style:italic;">(Interessenbindung: <br />Ergon und Netcetera bauen und betreiben die Betriebsplattform von inside-it.ch <br />und sind wichtige Kunden des Verlags.)</span> </div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Christ und psychische Krankheit]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2656</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 07:23:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=2656</guid>
<description><![CDATA[
Behandlungsbedürftige Depressionen sind eine Volkskrankheit in Deutschland von der auch viele Chri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://donralfo.files.wordpress.com/2008/07/psycho_2093991.jpg"></a></p>
<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/psycho_2093991.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2660" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/psycho_2093991.jpg?w=128" alt="" width="142" height="103" align="left" /></a><strong>Behandlungsbedürftige</strong> <strong>Depressionen</strong> sind eine Volkskrankheit in Deutschland von der auch viele Christen nicht verschont bleiben. Viele psychisch kranke oder gestörte Menschen kommen regelmässig in unsere Gottesdienste oder sind Gemeindemitglieder in unseren Kirchen und Freikirchen. Die gute Nachricht von unserem Retter und Herrn Jesus Christus gibt vielen von ihnen eine Hoffnung auf Heilung und Befreiung und viele Pastoren und Leiter machen ihnen auch Hoffnung auf Hilfe durch Seelsorge und Gebet. <strong>Aber was passiert, wenn der Glaube, das Gebet und die Seelsorge nicht helfen? Wie gehen wir mit unseren psychisch erkrankten Gemeindemitgliedern um?</strong></p>
<p><!--more-->In den Großkirchen hat man sicher weniger Probleme damit, Christen zum Psychiater zu schicken, aber wie sieht es in unseren kleineren gemütlichen Freikirchen aus, wo man sich meist weitaus besser kennt und oft sehr engen persönlichen Kontakt miteinander hat? Oft sind Gemeinden ja wie Großfamilien, in denen jeder über den Anderen bescheid weiß und kaum ein Geheimnis verborgen bleibt, weil natürlich sehr viel getratscht wird. Manche Pastoren und Seelsorger sind Laien, die sich ihr Wissen durch christliche Bücher und in der Gemeindepraxis oder durch die Lektüre der Bibel erworben haben.</p>
<p>In den Freikirchen wird meist auch die geistliche Dimension einer psychischen Krankheit wahrgenommen. Die unsichtbare Wirklichkeit und die Existenz von Dämonen und bösen geistigen Mächten ist hier selten ein Tabuthema. Exorzismus oder Befreiuungsgebete werden mehr oder weniger spektakulär praktiziert und manch einer empfängt wohl auch Hilfe dadurch. Einiges geht aber auch voll daneben. In katholischen Kreisen gab es Todesfälle nach einem mißglückten Exorzismus, die in den Medien hohe Wellen schlugen. Und in den Freikirchen klappt auch nicht immer alles. Bestenfalls sind die Hilfesuchenden von den geistlichen Leitern oder Gemeinden enttäuscht, wenn Heilungs- und Befreiungsgebete erfolglos bleiben. Aber es kann auch viel schlimmer kommen. Tiefe Verletzungen können hinzukommen, die Probleme können sich verschlimmern, ja man kann jeglichen Glauben an Gott und seine Hilfe verlieren. Viele Kranke werden einfach alleingelassen, wenn Gott nicht spürbar hilft und eingreift. Die sind dann eben selbst schuld, weil sie die Ratschläge der Seelsorger und Gemeindegeschwister nicht umsetzen! Womöglich haben sie einen rebellischen Geist und wollen ihre Sünden einfach nicht loslassen. Ketzerhüte werden schnell verteilt, die Kranken oder "Dämonisierten" werden gemieden und vielleicht sogar exkommuniziert.</p>
<p>Was sind überhaupt die Kriterien, nach denen man eine dämonische Belastung als Ursache psychischer Probleme diagnostiziert? Wie viele Christen haben denn die Gabe der Geisterunterscheidung in solch ausgeprägtem Maße, daß sie dämonisches Wirken eindeutig erkennen können? Welcher Seelsorger kennt sich wirklich gut mit psychischen Krankheiten aus? Wer ist kompetent genug, eine richtige Diagnose zu stellen? Ich habe den Eindruck, daß es viele Laien im Seelsorgedienst gibt , die nach dem Maßstab Pi mal Daumen plus einige Bibelzitate vorgehen und mehr herumpfuschen, als kompetente Hilfe zu geben. Sie meinen es gut, aber verschlimmbessern die Lage nur.</p>
<p><strong>Wenn ernsthafte Störungen wie Depressionen, Angstzustände, Psychosen oder Suizidalität nach wiederholtem Gebet und Seelsorgegesprächen nicht entscheidend besser werden, sollte man lieber jemand fragen, der sich damit auskennt!</strong> Es ist dringend geboten einen Fachmann zu Rate zu ziehen. Alles Andere ist unterlassene Hilfeleistung. Wir begrenzen Gott, wenn wir ihn ausschließlich auf übernatürliches Eingreifen festnageln wollen. Warum sollte er nicht auch durch Ärzte, Psychiater und Psychotherapeuten wirken können? Warum diese Angst vor "weltlicher" Hilfe? Eine Befürchtung, die ich oft gehört habe und die ich auch selbst hatte war: Die weltlichen Fachleute und Therapeuten könnten Christen in okkulte Praktiken hineinmanipulieren und vom Glauben abbringen. Die Esoterik hat sicherlich einigen Boden in der "Psycho-Szene" gewonnen, aber ein guter Therapeut würde niemals jemanden in diese Richtung beeinflussen, der damit nichts zu tun haben möchte. Das würde nur ein Scharlatan tun aber kein seriöser Therapeut oder Arzt. Ich gehe fest davon aus, daß Gott will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. (1.Tim.2,4) Das griechische Wort <em>sozo</em>, daß hier mit "gerettet" übersetzt wird bedeutet viel mehr, als nur die Tatsache, daß wir in den Himmel kommen sollen. Es bedeutet "heil machen", befreien, gesund machen und vor jedem Schaden oder Unglück zu bewahren. Es ist Gottes erklärter Wille uns gesund zu machen und völlig wiederherzustellen. Gott ist für uns und nicht gegen uns! Warum können wir ihm nicht für den geeigneten Arzt, den richtigen Psychotherapeuten oder das geeignete Krankenhaus vertrauen? Wenn Gott nicht übernatürlich und sofort heilt, bedeutet das noch lange nicht, daß er uns nicht heilen <strong>will. </strong>Wollen wir Gott etwa vorschreiben, wie und auf welche Weise er uns zu heilen hat? Das sei ferne. Ich bin sehr dafür, etwaige Tabus und Vorurteile vor der Kunst der Psychiartrie und Psychotherapie schleunigst <span style="color:#c0c0c0;">niederzureißen</span>. <strong>Ich plädiere dafür, das herumdoktern von Laien bei komplizierten seelischen Störungen radikal zu beenden!</strong> Es ist gut und richtig, zuerst zu Gott, unserem himmlischen Arzt zu gehen und um Hilfe zu bitten. Aber wenn das Gebet, der Glaube, das Bibellesen und Wort Gottes bekennen oder die Seelsorge keine spürbaren Resultate und Besserung bringt - <strong>bitte niemals scheuen den Fachmann aufzusuchen</strong>. Auch hier kann man auf Führung durch den Geist Gottes hoffen und glauben. Sein Wille ist unsere Heilung, warum sollte er Ärzte und Therapeuten nicht gebrauchen können? Wenn Du einen gläubigen Christen als Therapeuten findest - wunderbar. Aber es gibt noch viel zu wenige davon. Also bitte keine Scheu jemand Anders um Hilfe zu bitten.</p>
<p>Hilfreiche Seiten zum Thema - hier werden Sie geholfen (hinzugefügt von theolounge):</p>
<p>&#62; <a href="http://www.adlerinstitut-muenchen.de/start.htm" target="_blank">Alfred Adler Institut München</a><br />
&#62; <a href="http://kalia.de/">Kalia (&#62; Dr. Killus)</a><br />
&#62; <a href="http://www.theologisch.com/indexa%20nur%20links.htm#batterie">einige Links zu Seelsorge</a></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><a title="graffity-black2.jpg" href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.jpg"></a><a href="http://www.theologisch.com/geschenke.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.thumbnail.jpg" alt="graffity-black2.jpg" align="left" /></a><strong>Haben Sie eine Homepage ?<br />
Hier ist unser <a href="http://www.theologisch.com/geschenke.htm"><span style="color:#ff6600;">&#62;Logo</span><span style="color:#ff6600;"> </span></a>!</strong></span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong><span style="color:#ffffff;">.</span></strong><br />
</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><a href="http://www.theologisch.com/grusskarten.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/grossearthklein.thumbnail.jpg" alt="grossearthklein.jpg" align="left" /></a>Sagen Sie weiter,<br />
was gut ist:<br />
mit einer <br />
<strong><a href="http://www.theologisch.com/grusskarten.htm"><span style="color:#3366ff;">&#62;Grusskarte</span></a>.</strong></span></p>
<p> </p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Bild: Holger Meyer (pixelio.de)</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[E-Mail]]></title>
<link>http://mnin.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 21:14:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>mnin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was gehört zur Krankheit was nicht? Welches Verhalten kommt durch die Tabletten? Was ist davon ihre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was gehört zur Krankheit was nicht? Welches Verhalten kommt durch die Tabletten? Was ist davon ihre Persönlichkeit?</p>
<p>Zeit, sie vergeht, sie ist kostbar. Aber die Verabredung an dem sie mir alles erklären wollte, verschiebt sie einfach, wegen einer Theaterprobe. Ist es sie die das will? Warum will sie das? Warum will sie sich dann überhaupt noch mit mir treffen? Was soll das, wenn eine Theaterprobe interessanter nach fast 3 Monaten ist?</p>
<p>Meiner Tante konnte ich mich anvertrauen, aber auch für sie ist es sehr schwer, da sie ein ähnlicher Mensch ist wie ich. Sie scheint sie zu mögen, das muss viel Wert sein, meiner Tante fällt es genauso schwer wie mir, über Dinge hinwegzusehen.</p>
<p>Sie nimmt eine Tablette weniger, wie viele Tabletten nimmt sie insgesamt? Bestärkt es nicht die Gewissheit, das vieles gar nicht sie selbst ist? Sie empfindet ständig Müdigkeit, kommt das durch die Medikamente? Ist es die Energie die sie aufwendet für die Therapie? Ist es weil es mir sehr schwer fällt "Ruhe" zu geben?</p>
<p>Meine Antwort klar und knapp, mach was du willst.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Schüler ist tot]]></title>
<link>http://miktator.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 18:20:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>miktator</dc:creator>
<guid>http://miktator.wordpress.com/?p=18</guid>
<description><![CDATA[Ein Schüler ist tot. Mahelo kam am Sonntagmorgen und berichtete mir, dass Bartholomeo letzte Nacht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ein Schüler ist tot. Mahelo kam am Sonntagmorgen und berichtete mir, dass Bartholomeo letzte Nacht gestorben sei.</p>
<p class="MsoNormal">„Asheri der kleine Bruder von Alex ist heute Morgen mit dem Velo zu mir gekommen und hat mir von Bartholomeos Tod erzählt. Asheri war ein guter Freund von ihm. Er hat ihn vor einigen Tagen besucht und ihn nur schlafend vorgefunden, am Tag!“ Mahelo machte eine trauriges und schuldbewusstes Gesicht, als er mir dies erzählte, als ob er für den Tod des kleinen Jungen verantwortlich sei.</p>
<p class="MsoNormal">„Er ging bis vor zwei Wochen bei uns in die 1.Sekundarklasse, aber ich kann mich nicht mehr an sein Gesicht erinnern.“</p>
<p class="MsoNormal">Mir ging es ebenso</p>
<p class="MsoNormal">Bis anhin hatte der Tod unser Schulgelände nicht betreten.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Jeden Morgen hört man eine quäkende Stimme aus einem Lautsprecher den Namen eines in der Nacht Verstorbenen verkünden. Zum letzten Mal hallt der Namen durch die Häuser, schwebt über dem Hügel von Kawekamo. Es geht schnell vergessen, dass unsere Schüler -diese Kinder in ihren blauen Hemden und den gebügelten Hosen- <span> </span>ebenfalls dieser Welt entstammen und jeden Morgen einer der kleinen Wellblechhütten entschlüpfen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Am Montag versammelten sich alle Schüler zu einer Parade. Headmaster James erzählte ihnen vom Tod Bartholomeos. Viele hörten unberührt zu. Sie schienen sein Gesicht ebenfalls bereits vergessen zu haben. Für die Familie wurde Geld gesammelt. 20, 50 Rappen. Die Summe besass symbolischen Charakter. Die 1.Sekundarklasse machte sich auf nach Kawekamo, um der Beerdigung beizuwohnen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ich stand in der Mitte des Pausenplatzes, als am Nachtmittag Magdalena zu mir kam und mir stolz von der Beerdigung berichtete.</p>
<p class="MsoNormal">„Ich musste kein einziges Mal weinen, wie ein richtiger Mann. Aber es ist ja auch gar nicht traurig.“</p>
<p class="MsoNormal">„Was ist nicht traurig. Er ist doch gestorben?“, fragte sie Mahelo, der neben mir stand und zugehört hatte.</p>
<p class="MsoNormal">„Ja. Aber er ist jetzt bei Gott und der Tod ist doch etwas schönes; den Gott entscheidet ja, dass wir sterben sollen.“</p>
<p class="MsoNormal">Ich erwiderte ihr, dass Bartholomeos’ Tod mir sinnlos erschien, da er noch jung war und noch nicht hätte sterben müssen.</p>
<p class="MsoNormal">„Gott hat es so befohlen“, erwiderte sie trotzig.</p>
<p class="MsoNormal">„Aber wir hätten doch die Möglichkeit gehabt dies zu verhindern“, antwortete ich.</p>
<p class="MsoNormal">„Was? Wie? Kannst du ihn etwa wiederbeleben? Gott hat es so gewollt.“ Das kleine Mädchen grinste frech.</p>
<p class="MsoNormal">„Gott hat uns auch die Fähigkeit gegeben kranke Menschen zu heilen.“</p>
<p class="MsoNormal">"Aber hätte Gott gewollt, dass wir Bartholomeo heilen, wäre es geschehen."</p>
<p class="MsoNormal">Die Diskussion ging noch eine Weile so weiter, wobei Magdalena auf jeden meiner Einwände eine Antwort bereit hielt. Auch einige der Lehrer meinten beim Mittagessen, dass der Tod des Jungen gottgewollt sei.</p>
<p class="MsoNormal">Es ist eine Art Fatalismus, welche bei dieser Gläubigkeit durchschimmert und manche für uns absurden Entscheidunge und Verhaltensweisen der Afrikaner erklären mag. Der Glaube ist ein Schutzschild, der vor der Armut und der Depression, den Krankheiten und den unzähligen Toten schützen soll. So stark die Hingabe und das Vertrauen in Gott jedoch auch ist, es ist doch ein Glaube und keine Gewissheit, welche man empfängt und so wird der Schutzschild bei jedem Kind, das stirbt, zu einem löchrigen Sieb und lässt all die düsteren Gedanken und die Trauer herein in das Haus der Eltern, der Verwandten und in die Köpfe der Lehrer, deren Blicke beim Mitagessen gedankenverloren über den Schüsseln mit Reis und Bohnen ruhen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[29 Juni 2008 Der erste Schock]]></title>
<link>http://wuschelstern.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 13:44:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>wuschelstern</dc:creator>
<guid>http://wuschelstern.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Warum schreib ich diesen Blog bzw. wieso eröffne ich überhaupt einen Blog. Ich weiß es nicht irge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Warum schreib ich diesen Blog bzw. wieso eröffne ich überhaupt einen Blog. Ich weiß es nicht irgendwo muss ich wohl meine Gedanken abladen oder einfach rauslassen.</p>
<p>Jetzt ist es 2 Tage her, dass du es mir gesagt hast. Du bist krank. Ok das wusste ich , bisher hab ich nur die Augen verschlossen und immer gesehen das du es schaffst. Es ging dir schlecht und an anderen Tagen wieder gut. Du warst mal etwas schlapp aber dann wieder ganz normal einfach der lustige Freund, wie ich dich kenne.</p>
<p>Am 27 Juni wurden wir auf den Boden der Realität geschleudert. Metastasen  ! Was soll das heißen ? Im Knie, im Rippenfell und im Rückmark. Oh du großer Gott ! Erstmal Stille und viele Tränen. Du hast mir verboten zu weinen aber ich kann nicht anders. Wie soll ich das aushalten.</p>
<p>So langsam realisiere ich was es bedeutet. Tod oder Leben ? Darüber haben wir keine Macht. Ich bin hilflos und kann nur zusehen. Ich hoffe doch es fällt so schwer und die Angst überwiegt immer und immer wieder.</p>
<p>Dich verlieren ? Du wärst nicht mehr bei mir ? Wie soll das gehen ? Ich glaube ich würde sterben. Ein Teil von mir würde einfach sterben............... im Augenblick könnte ich schon wieder anfangen zu weinen.</p>
<p>Ich bin so egoistisch aber ist das nicht menschlich ? Du bist so stark, du tröstest mich obwohl es dir so schlecht geht. Ich habe Angst einfach nur diese verdammte Angst vor dem was kommt und vor dem was sein wird... verstehst du mich ? Ja du tust es ich weiß es...</p>
<p>Wie könnte ein Leben ohne dich sein ? Ich weiß es nicht....</p>
<p>Ich hab dich lieb</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[P.I.System/aktuelle Optionen]]></title>
<link>http://paradiseislandfamily.wordpress.com/?p=70</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 16:32:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
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<description><![CDATA[P.I.System/ aktuelle Optionen 
Inhalt: Therapieinsel – Gesundheitsschule – Beautyfarming – Tre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoHeading9" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:22pt;">P.I.System/ aktuelle Optionen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;">Inhalt: Therapieinsel – Gesundheitsschule – Beautyfarming – Treffen mit R.S. – Geldanlage/Spende – Notfall-/Krisen-/Krankheit-/Altersversicherung</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;">P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;" lang="FR">Tel.: 00351 245 992 419</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;" lang="FR">POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;" lang="IT">e-mail:<span style="color:blue;"> Paradiesinselfamilie@gmail.com</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;" lang="EN-GB">Info/Downloads:<span style="color:blue;"> </span></span><span style="font-size:14pt;color:blue;"><a href="http://www.schweikert.supergoofy.com/"><span style="text-decoration:none;" lang="EN-GB">www.Schweikert.supergoofy.com</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><span style="font-size:14pt;">Aktuell:<span style="color:blue;"> paradiseislandfamily.wordpress.com</span></span></p>
<p class="MsoHeading9" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:12pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoHeading9" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><strong>„Therapie-Insel“</strong></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;">Während unserer langjährigen Natürlich-Leben-Praxis hat sich gezeigt, daß in allen Menschen, die in der Konsumwelt aufgewachsen sind und/oder sich dort noch befinden erhebliche Potentiale an Vergiftung, Dekadenz und damit Aberration vom wahren menschlichen Leben und Lieben vorhanden sind. Vergiftungsgrad und -Auswirkung können freilich sehr unterschiedlich sein. Viele Stufen der <span style="text-decoration:underline;">Konsumweltdekadenz</span> fallen innerhalb so gut wie überhaupt nicht auf, weil sie eben dort bei den meisten Menschen anzutreffen sind und somit als Normalität empfunden werden. Andere wiederum treten offensichtlicher zutage, weil die speziellen Gifte Aberrationen verursachen, die vielleicht bei Sörung auffälligere Gehirnfunktionen betreffen, zu Verbrechen bzw nichtkonformem Verhalten führen. Die in der modernen Welt überall anzutreffende Gruppe der Schwermetalle verursacht infolge ihrer Giftwirkung aufs Gehirn wohl die meisten psychopathologischen Konstellationen. – Wenn die Psychiatrie solche Krankheiten dann mit ebensolchen Giften (in <span style="text-decoration:underline;">Psychopharmaka</span>) „heilen“ will, dann tut sie nichts anderes, als die bestehende Vergiftung zu erneuern und damit zu festigen bzw jegliche Ausleitung der Verursacher zu stoppen. Somit schließt sich für die Kranken ein unentrinnbarer <span style="text-decoration:underline;">Suchtkreislauf</span> und für die Pharmaindustrie ein unendliches Geschäft, da nun jeder Versuch einer erneuten Befreiung von diesen Giften sofort wieder die alten Symptome, und dann noch verstärkt, zutage fördert. Die so erzeugten „Irren“ gelten deshalb als unheilbar! Und in der Tat will sich dann auch niemand an deren Befreiung und Reinigung und damit Ausleitung der enormen Lasten heranwagen. Wer das dennoch versucht, erlebt böse Überraschungen, denn die Reinigung bzw Abbuße der Giftlasten bewirkt übelste <span style="text-decoration:underline;">psychische Aberrationen</span>, öffnet <span style="text-decoration:underline;">niederste Höllen</span> an sämtlichen Abgründen und Verkehrtheiten, die nur denkbar sind. Gerne macht man da wieder einen Deckel drauf auf diese entweichenden Flaschengeister und schickt die äußerst unangenehm werdenden Kandidaten wieder zurück, wo sie herkamen!</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;">Innerhalb der Konsumzivilisation jedenfalls kann die Ausleitung solcher Gifte kaum erfolgreich betrieben werden, weil zum einen ja überall Neuvergiftung und Suchtmittel einwirken, und zum anderen heftigste Aberrationen währende der Entgiftungsphasen vom Normalbürger nicht toleriert werden wollen. Dieser beobachtet solche häufig auch mit großer Angst vor den eigenen noch versteckten Abgründen. – Deshalb hier mein Ansatz zum Aufbau einer <strong>Therapie-Insel</strong> durch die Besiedelung einer leerstehenden küstennahen Insel in einem warmen Land außerhalb dem Zwangs-Gesetzesbereich Europas. Denn innerhalb können die oft als (lebens-)gefährlich erscheinenden Ausleitungskrisen derzeit kaum „legal“ durchgestanden werden. – Es gibt bei den dabei in Erscheinung tretenden niederen Geistwesen z.B. auch solche, die zum <span style="text-decoration:underline;">Suizid</span> oder zur <span style="text-decoration:underline;">Gewalt an Mitmenschen</span> verführen wollen. Andere verleiten zu <span style="text-decoration:underline;">Obszönitäten</span>, sich-Wälzen im Kot u dgl mehr. – Auch muß das Klima einer solchen Insel durchgehend warm sein, weil damit zu rechnen ist, daß die Dämonen ihre Opfer in heftige Phobien und dabei zur Flucht vor allen erdenklichen Dingen<span> </span>treiben. – Nur auf einer Insel sind daher alle „Freiheiten“ für sämtliche Dämonen möglich außer jenen, die zu Gewalttaten an anderen führen wollen. Da letztere aus dem Konsum von Fleisch resultieren bzw dessen Entgiftungskrisen darstellen, sollten wir uns bei dieser Therapie-Insel auf VegetarierInnen oder VeganerInnen beschränken. VeganerInnen haben oftmals noch den Vorteil, sehr wenig Körpermasse und damit auch weniger Giftdepot-Möglichkeiten zu besitzen. Für Dickleibige wäre die Entgiftung weit anstrengender und langwieriger. Das Therapie-Insel-Projekt möchte ich vorerst vorrangig für Frauen reservieren, da ich mich den agressiven Männern während ihrer Krisen nicht gewachsen fühle, und Männer aufgrund ihrer andersartigen Polung ohnehin nicht so vollständig von Okkupation bedroht sind, diese ihr Wohl also selber<span> </span>in die Hand zu nehmen haben.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><strong>Ergo:</strong> Suchen wir sowohl nach einer passenden Insel, voraussichtlich im Bereich Mittelamerika, als auch nach geeigneten Kandidatinnen für unser Projekt. Sehr sinnvoll wäre natürlich auch noch die Mitwirkung einer Krankenkasse bzw psychiatrischen Anstalt. Die Insel wäre damit ja sehr leicht zu finanzieren und alle Chancen echter Heilung wären erstmals gegeben. Außer dem Insel-Kauf und dem Transport von Menschen fielen so gut wie keine weiteren Kosten an.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;">Ich möchte diese Therapie-Insel jedoch eigentlich keineswegs nur für Pschiatrie-Opfer eröffnen, sondern klarmachen, daß eigentlich jede Frau aus der Ziv sie passieren sollte, bevor die Zulassung auf eine spätere paradiesische Lebensinsel, die wir dann im Pazifik öffnen wollen, erfolgen kann.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;">Ich bitte zu bedenken, daß es sich bei diesem Projekt sowie auf allen bereits installierten P.I.System-Farmen um eine erst- und einmalige echte Natur-Lebens-Therapie handelt, mit der für jeden dazu willigen Menschen die Möglichkeit eröffnet wird, seine Schwächen, Defizite, Fehler, Nöte,<span> </span>Krankheiten.... physisch wie psychisch real zu überwinden. - Finden sich genügend MitmacherInnen, läßt sich alles auch mühelos finanzieren!</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><strong>Entgiftungs-/Regenerationsdauer: </strong>Die notwendige Zeit, bis ein menschliches Körper-Geist-Seele-System von allen über die Konsum-Ziv erhaltenen Schlägen und Deformationen geheilt ist, dauert je nach Art der Schädigung sowie Reinheit der Umwelt und Nahrung unterschiedlich lange. Man muß unter den heutigen Lebensbedingungen in Europa da eigentlich eher mit Jahrzehnten als mit Jahren rechnen. Etwas schneller, ggf aber auch anstrengender können die <span style="text-decoration:underline;">Entgiftungsprozesse auf Lebensinseln</span> fernab in Übersee absolviert werden, wo noch reine Luft vorherrscht und keine Mikrowellen/Radioaktivität... <span style="text-decoration:underline;">Zellregeneration</span> bremsen. Langzeit- Regenerations-Prozesse erfordern i.d.R. alle<span> </span>Schädigungen des Gehirns, insbesondere durch <span style="text-decoration:underline;">Drogen (THC),</span> aber auch z.B. durch <span style="text-decoration:underline;">Amalgam</span> aus Zahnfüllungen und<span> </span>durch hochgiftige Impfseren. Wir müssen da im wahrsten Sinne des Wortes mit einer Lebens-Schule, dh lebenslangen Reinigungs- und Reifungsprozessen rechnen. – Was ja auch das Ansinnen unseres Systems, unserer „ökopraktischen Lebens- und Geistesschule“ ist.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><strong>Wir bitten um Mitarbeit</strong> an allen erdenklichen Stellen dieses Projekts, damit es möglich wird! (Inselsuche, Pacht, Transportmöglichkeiten, Begleitung, Behörden, Formalitäten,<span> </span>Finanzierung, Übersetzungen von P.I.System-Schriften, Be-/Werbungen....) Es ist dabei nicht nötig, stets mit uns Rücksprache zu nehmen. Jeder kann an der Stelle, an der er/sie sitzt, laufend etwas für das P.I.SYSTEM tun, und dann vielleicht nur kurz Erfolgsmeldungen weiterreichen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<h1 style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:20pt;">Gesundheits-Schulung</span></h1>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Aus Sorge vor zu erwartenden Repressalien seitens der Pharmalobby und Ärzteschaft habe ich mich bisher davor gehütet, mich in das Thema Gesundheit-Krankheit quasi therapeutisch einzuklinken. Doch ist nun mal unser Therapie-Ansatz, überhaupt nicht zu intervenieren, bzw lediglich mittels natürlichen Lebens und Essens <span style="text-decoration:underline;">Selbstheilungen</span> möglich zu machen, ja keine Therapie im eigentlichen Sinne. <span style="text-decoration:underline;">Nichtbehandlung</span> und in der Folge ein Durchleiden von Krankheiten ist außerdem immer noch ein Grundrecht jedes freien Menschen, der sich dazu entscheiden kann. Ohnehin hat die Schulmedizin sehr an Vertrauen eingebüßt und untergräbt ihre Kredite an Glaubwürdigkeit immer weiter.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Die internationalen Lobbyisten unterhalten auch auf dem Pharma-/Gesundheits-Sektor ihre Monopole, oft zwangsweise und wider das Menschen- und Natur- bzw Gottesrecht. Wäre ihre aktuelle <span style="text-decoration:underline;">Methodik der Krankenbehandlung</span> naturrichtig und tatsächlich erfolgreich oder auch nur unschädlich, müßte da ja nicht interveniert werden. Ich würde sogar alle offensichtlichen Fehler und Betrügereien der Lobby selbst dann noch nicht angreifen, wenn die Ärzte- und Tierärzteschaft sich auf jene Patienten beschränken würde, die freiwillig zu ihnen kommen und ihre Behandlung wirklich wollten. (Dazu müßten auch die Kassen tatsächlich jede gewünschte Behandlung honorieren.) Doch wird eben dieser entscheidende Punkt der individuellen Freiheit des Bürgers seitens einer pharmaorientierten und -gestützten Ärzteschaft bereits massiv beschnitten. Eine pharmahörige Ärzteschaft arbeitet nicht mehr im <span style="text-decoration:underline;">Dienste</span> des Bürgers, sondern fungiert zusehens als den Bürger in den Würgegriff nehmendes Kontroll- und Unterdrückungsinstrument internationaler Pharma-Monopolisten. Trotz immer offensichtlicher sich zeigendem Mißbrauch erlauben sich die Pharma-Ärzte immer schädlichere und zwanghaftere Eingriffe gegen den Bürger und seine Gesundheit, natur- und lebensferne Praktiken, mit denen sie den Bürger nach allen Regeln ihrer „Kunst“ krankmachen, in der Folge in totaler Abhängigkeit, Dauerkrankheit, einer Art <span style="text-decoration:underline;">chemischer Sklaverei</span> gefangen halten können. - Es gibt heute wohl kaum auch nur noch einen Menschen innerhalb der Ziv, den diese Ärzteschaft nicht bereits massiv körperlich und auch innerlich-geistig (psychisch) verletzt hat. Wobei viele dieser Schädigungen, wie etwa die durch Operationen erfolgten, ein Leben lang nicht mehr korrigiert werden können. Auch all die meistens bereits unmittelbar nach der Geburt beigebrachten Gehirnschäden und vielen weiteren dabei angelegten <span style="text-decoration:underline;">Folgekrankheiten hochtoxischer Impfseren </span>sind, zumindest innerhalb der Ziv, kaum mehr reparabel. Fast jeder Bürger hätte daher guten Grund, die Pharma-Industrie und ihre Helfer auf Schadensersatz in Millionenhöhe zu verklagen, weil es nun mal eben echte, natürliche Heilwege durchaus gibt, die ihm aber von den Medizinern verperrt werden! Der Bürger wurde ja durch viele Eingriffe bereits von Geburt an – etwa durch hirnzellenzerstörende Impfseren -<span> </span>so geschlagen, daß er sein Leben lang sich quasi nur noch im Kreise um seine angeschlagene eigene Achse drehend in seinen Problemen aufzehren und zuletzt resignierend in sich zusammenfallen lassen kann. Die wirkliche Schuldlast der modernen Menschenschinder ist, sobald man in der Lage ist, das wahre Ausmaß all ihrer vergeblichen und schädlichen widernatürlichen Ein- und Übergriffe auf<span> </span>unsere geistige und körperliche Gesundheit zu erkennen, vermutlich<span> </span>noch weit höher wie sämtliche Geldschuldenlasten unserer Staaten. – Man kann da freilich nicht in an sich ja wertlosem Geld messen. Das Messen von Lasten müßte sämtliche per Chemie, Strahlen und Skalpell verursachten Schäden in Um- und Innenwelten erfassen. Und die sind inzwischen<span> </span>so groß und für unser (Über-)Leben so gefährlich, daß man erkennen muß: <strong>Wenn das Pharma-Ungeheur nicht gestoppt wird, bringt es uns alle samt dem Planeten um</strong>!<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong>Die diversen Arten betrügerischer Schadensverursachung</strong> habe ich in vielen meiner Schriften bereits beschrieben. Hier deshalb nur kurz: Mensch, Tier und Umwelt werden durch die Freisetzung wider- natürlicher<span> </span>Stoffe (Chemikalien etc) vergiftet. Nahrungsgrundlagen werden noch zusätzlich durch <span style="text-decoration:underline;">lebenstötende Praktiken</span> (Kochen, Sterilisieren, Bestrahlen, gentechnisch wider die Natur Verändern,...) entwertet, so daß eine nach und nach immer <span style="text-decoration:underline;">lebensfeindlichere Umwelt</span> entsteht und alle sich darin befindlichen Wesen immer weiter vom gesunden Naturzustand entfernen. Die in dieser Kunstwelt lebenden Organismen werden daher durch sämtliche dortigen Abirrungen gewaltsam physisch, aber auch psychisch so weit von echter Liebe und Weisheit, wahrer christlichen Religio, selbstverantwortlichem, freiem Leben,... getrennt, daß heute quasi bereits alle Werte kopfstehen, Gutes und Wahres erniedrigt, und Böses/Falsches erhöht und gefördert werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Einige letzte trotz allem noch zur Natürlichkeit und damit dem Himmel/der göttlichen Bestimmung strebende Organismen und Psychen wollen sich jedoch immer noch nicht gänzlich nach unten bewegen und versuchen daher, sich immer wieder von ihren widernatürlichen Lasten zu reinigen, dh diese auszuscheiden, um integer, gesund zu bleiben bzw wieder zu werden. Diese Reinigung geschieht mittels diverser Krankheiten an verschiedenen (Schwach-)Punkten des durch die speziellen Verstöße gegen die Naturordnung belasteten Organismus. – An diesem Umkehrpunkt greifen nun jedoch die Chemie-Vergifter ein zweites mal ein, indem sie versuchen, mittels weiterer Giftgaben (samt Techno-Strahlen, Operationen...) möglichst jedes Krankheitsbild zu beseitigen, um danach diese Verdrängung bzw Unterdrückung von Reinigung und damit Gesundung als Heilung zu deklarieren und sehr gewinnbringend zu vermarkten. Die Hauptlüge dabei besteht darin, daß stets und dreist wider jede Wahrheit behauptet wird, die an einer Zersetzung bzw Ausleitung von dekadentem Material oder Giften beteiligten Mikroben oder Parasiten trügen die Schuld am jeweiligen Krankheitsbild! Die Betrüger bezichtigen hier quasi die Müllmänner, die Reinigungshelfer der Verursachung der Erkrankungen und vertuschen dabei gekonnt sämtliche wahren Ursachen widernatürlichen Lebens und Essens! - Die Bekämpfung dieser in Wahrheit sehr nützlichen und gesunden, da einzig zur Gesundung führenden Müllmänner bzw Mikroben erfolgt dann sehr lukrativ mittels weiterer Gifte, die i.d.R. das Organ-System weiterhin derart mattsetzen, daß es an erneute Gift-/Müllausleitung, Reinigung und damit Verbesserung nicht mehr denken kann. Die dabei verursachte <span style="text-decoration:underline;">Schein-/Betrugs-Gesundheit</span> verhindert daher echte Gesundung und<span> </span>bringt nichts weiter als vertuschte, noch bestehende und sich immer weiter verschleppende akkumulierende versteckte Krankheit/Dekadenz im Verbund mit psychischer Aberration (die damit stets einhergeht), die so ein Leben lang gepflegt und durch immer höhere Giftdosen geld- und machtbringend gesteigert werden. Der Bürger verkommt mit zunehmendem Alter dabei zum willenlosen hochdekadenten Tablettenschlucker und Schlachtopfer der Chirurgie, die ihn<span> </span>nach und nach so weit zerstückelt, Organe entfernt, andere wieder einsetzt, radioaktiv zerstrahlt,... bis sein Ende als völlig entmenschlichtes Wrack durch Abschalten der Schläuche und ggf noch lebend entnommenen Organen in der Intensivstation zu den Höllen hin beendet wird.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Wer all dies zu bedenken vermag, der wird mir daher Recht geben, wenn ich diese Ärzteschaft samt allen beteiligten Kräften in der Pharmaindustrie, den Regierungen, in den Verwaltungen und Ämtern, bis hinunter zur profanen Putzneurotikerin und Hygienikerin in Grund und Boden verdamme. Ich glaube kaum, daß es noch abscheulichere Verbrechen wie gerade diese unerkannten, oft noch im Scheine des Sozialen erscheinenden Widernatürlichkeiten gibt, die bis heute in der Ziv gedankenlos und täglich an allen dort Gefangenen verübt werden, um sie in ein gottes- und naturfeindliches Höllensystem zwanghaft zu integrieren. Ich denke dabei vor allem auch an die vielen unschuldigen Kinder, die oft noch gerade solchen Eltern „amtlich“ geraubt werden, die sie natürlich leben und erziehen wollen! - Kein zivilisaTorischer Suchtmensch kann bis heute ahnen, welche Folter es für einen freien Menschen bzw ein Naturkind oder eine Naturfrau bedeutet, etwa in einen frischluftlosen Schlafsaal unter Fremden eingesperrt, in irgendeiner staatlich-„sozialen“ Anstalt mit Schlecht-/Kochkost ernährt und damit krank gemacht, sodann bei jedem Versuch einer Entgiftung durch Krankheit sofort ans Krankenbett gefesselt und dort mit hohen Giftdosen (alias Medikamenten) an seiner Reinigung gehindert wird. Wenn ich daran zurückdenke, daß ich einstens in diesen Ziv-Höllen selbst gefangen war, erscheinen mir diese heute wie ein übelster Alptraum! - Denn hierin wird nicht nur der Körper, sondern auch die Seele verletzt und am Ende getötet! Kaum jemand ahnt bis heute, was den empfindsamen Kindern bereits in der Geburtszeit angetan wird, an dem sie dann ihr Leben lang zu tragen haben! Allein die durch Impfungen verursachten Gehirnschäden setzen im Psyche-Geistes-System bereits solche Behinderungen, daß der/die damit Geschlagene sich im späteren Leben nicht mehr naturrichtig und vollständig entwickeln kann. Die gesetzten Schadens-Blockaden behindern sowohl geistige nach-oben-Orientierung als auch echte Herzens- und Gemütsenwicklung. Der damit angeschlagene Mann aberriert und geht fehl, die damit verletzte Frau wird zur egozentrisch gefühlskalten Hexe. Gemeinsamkeit und Harmonie sowohl in Ehe als auch Gesellschaft mitsamt allen anderen natürlichen Sinnen und Fähigkeiten können sich deshalb schon unter verimpften Menschen nicht mehr vollständig entwickeln. – Womit wir einige der wahren Hintergründe erkennen können, die die im Hintergrund wirkenden internationalen Tyrannen veranlassen, die völlig schädlichen und nutzlosen Impfungen immer zwanghafter zu verbreiten.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Ich möchte mich hier jedoch nicht weiter mit den Beschreibungen der angerichteten Schädigungen befassen, sondern unseren Naturweg vorstellen, der freilich erst gegangen werden kann, wenn diesem „Tier“ (Begriff aus der Offenbarung Johanni), diesem allesverschlingenden geistigen Drachen (=Lüge, Falschheit) zumindest etwas auf seinen noblen Schlips getreten wird. – Über die Bestrafung all dieser Ziv-Verbrechen wird man sich später unterhalten. Vermutlich wird man all jene, die damit nach Verbreitung des Echtwissens noch fortfahren, mit deren eigenen verbrecherischen Folter-Methoden (Impfung, Medikamentisierung, Steril-/Genkost, Bestrahlung, Operationen, Transplantationen, Transfusionen, psychiatrische Behandlung...), die sie ja so anpreisen, gründlich, dh so lange behandeln müssen, bis sie damit aufhören. – Aus natürlicher Sicht gibt es kaum gemein-gefährlichere Irre als ebendiese agressiven Menschen- und Naturrechte mißachtenden Pharma- und Hygiene-PriesterInnen. Wir ersehen hier vermutlich die Hauptschuldigen an der Entartung der zivilisaTorischen Menschheit, die nun so weit fortgeschritten ist, daß diese die Natur und damit ihre Lebensgrundlagen mitsamt allen noch natürlich lebenden Menschen bekämpfen und vernichten wollen, weil die Natur ihnen bereits als feindlich erscheint eben deshalb, weil Lebendiges ihre Anteile an Widernatürlichkeit mittels Krankheit beseitigen könnte.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Doch zunächst zu unserer natürlichen, menschlichen Methode der Krankenbehandlung: Ich nenne diese im Übrigen <strong>nicht Krankenbehandlung, sondern Gesundheits-Schulung</strong>! Denn ich heile nicht, sondern versuche den Kranken dahingehend zu schulen, daß er seine Gesundheit mittels natürlichen Lebens und Essens selbständig wiederherstellen und danach erhalten kann. Allenfalls ermögliche ich ihm dazu eine Zeitspanne giftarmen Lebens und Essens auf einer Lebens-Insel, die ihn befähigen soll, sich möglichst so weit zu erholen, daß er danach selbständig oder auch, nach Wunsch, in unseren Kreisen weitermachen kann. All das, was uns durch die Ziv an Schäden zugefügt wurde und wir nun abzubüßen haben, ist im Übrigen niemals während weniger Wochen oder Monate zu leisten. Wahre Gesundung von dieser endzeitlichen Ungesellschaft lebender Toter benötigt viele Jahre, ja Jahrzehnte, je nach Genauigkeit der Betrachtung zugefügter Schäden sogar Generationen! (Unter natürlichen Lebensbedingungen erfolgen sämtliche Reinigungsprozesse langsam, so daß kaum<span> </span>mehr ernsthafte Krankheitsbilder entstehen.)</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong>Zur Genesung bzw Behebung von Schäden</strong> benötigen wir frische, chemikalienfreie Atemluft, die gesamte Palette vollwertiger Nahrung – die ja heute fast nur noch selbst produziert werden kann – techno-strahlenarme, besser strahlenfreie Umwelt, viel Zeit, eine vollbakterielle Umgebung mit sämtlichen Nutztieren, die in direktem Kontakt mit uns leben, und vor allem die Freiheit, unsere Entgiftungs-Symptome ohne neuvergiftende zwangsärztliche Ein- und Übergriffe (erneute Vergiftung und Verletzung unserer<span> </span>Organismen), also ohne jegliche künstlich-widernatürliche Therapie durchstehen zu können. Jeder „ärztliche Rat“, selbst wenn er scheinbar nur eine kleine unerlaubte bzw widernatürliche Manipulation darstellt, kann im Ernstfall für uns Naturmenschen tödlich oder zumindest weiter krankmachend, gesundungsverzögernd enden. Alle Fehler müssen ja wieder gutgemacht, dh gebüßt, ausgeleitet werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Unregenerierte werden durch Widernatürlichkeiten jeglicher Art meist schnell wieder in ihre alten Suchtkreisläufe zurückgeworfen bzw verbleiben darin.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:<span> </span></span></strong><span style="font-size:11pt;">Für bereits Regenerierte wirken schon geringfügige zwangsärztliche Eingriffe bzw Vergiftungen ggf umgehend tödlich, da deren Organismen sofort heftigste Gegenreaktionen zeigen und dann, wenn diese vom „verzweifelt um das Leben des Patienten kämpfenden“ Mediziner mit noch stärkeren Mitteln niedergeknüppelt werden, ins Koma oder völlige geistige Umnachtung treiben. Die Schulmedizin der Moderne ist völlig auf Symptomverdrängung, -Verlagerung und Unterdrückung ausgelegt. – Was eben bei Naturmenschen nicht funktioniert! Sie läßt deshalb wahre Gesundung nicht zu, sondern treibt die Sucht- und Dekadenz-Spirale weiter bis zum völligen Zusammenbruch der Völker samt ihrer Umwelt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Wir müssen daher, wenn wir unsere Gesundheit und unser Leben schützen und in unseren Kreisen auch für weitere Menschen Gesundschulung ermöglichen wollen, vor Arzt-/Hygienikerübergriffen sichere Natur-Lebensräume schaffen. Hierfür nützlich wären, so paradox das nun klingt, auch Tier-/ÄrztInnen, die unser System bzw den wahren Weg zur Gesundheit über Krankheit verstanden haben und uns verteidigen wollen oder zumindest decken, absichern können gegen Pharma-Unrechtsgesetzgebungen, die uns mit Schuld und Verantwortung belegen wollen, wenn wir ihnen einen Schwerkranken nicht ausliefern. Tatsächlich sind wir jedoch gerade im <strong>Ernst- bzw Sterbefall</strong> mehr denn je dem Natur- und</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoBlockText" style="text-align:justify;margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><strong>Anm.:</strong> Wir stehen hier zwischen zwei völlig verschiedenen Gesetzen und Gesetzgebern. Auf der einen Seite befindet sich die Natur- und Gottesordnung, der wahre Weg zum Leben, zur Gesundheit und Freiheit. Gegenüber stehen die ungemein hinterhältig-verbrecherischen Unrechtsgesetze der Pharmalobby, Menschenfeinde und Tyrannen, die uns die Einhaltung der GNO verbieten wollen. Lassen wir uns diese verbieten und befolgen wir die betrügerischen Pharma-Gesetze, beteiligen wir uns am Verbrechen und am Verrat bis hin zum Mord an den Völkern, Tieren, Pflanzen, zuletzt dem Planeten. Wir werden durchaus bereits selbst zu Mördern und Selbstmördern bzw Verursachern von bleibendem Leid, wenn wir uns oder andere im Falle von Krankheit an die Pharma-Schinder ausliefern. Es ist also ein Gebot des Gewissens und der Vernunft geworden, sich und andere dem vergiftenden, zerstrahlenden und zerschneidenden Zugriffen zu entziehen und seine Lasten abzubüßen oder abbüßen zu lassen. - Daß hierbei vorab noch Klugheit anzuwenden ist, versteht sich, wenn man die noch ungebrochene Macht der Menschenfeinde ansieht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Gottesgesetz verpflichtet, das uns auch <strong>für Sterbende keinerlei Behandlung gegen ihren Willen</strong> gestattet. Das Grundrecht auf Selbstbestimmung eines jeden Menschen gilt uneingeschränkt und ist durch niemanden aufhebbar. (Auch gilt für Kinder naturgesetzlich das Eltenrecht vor jedem Staatsgesetz) Dieses Selbstbestimmungsrecht endet auch nicht kurz vor, während oder nach dem Sterbeprozeß! Die Hinterbliebenden haben die eiserne Pflicht, den Willen des Dahinscheidenden zu erfüllen und ihn in Augenblicken der Schwäche weder an die Höllenmaschinerie der Krankenanstalten noch anschließend den Bestattungsinstituten auszuliefern´. (Es sei denn, der Dahinscheidende ändert zuletzt noch seine Haltung.)<span> </span>- Alles soll vorher abgesprochen werden. Der Grenzgänger zwischen den Welten darf von den Seinen nun nicht mehr zwanghaft oder verzweifelt zurück, am Leben erhalten werden, sondern muß nur noch auf den Übergang in die andere Welt vorbereitet werden. (Ggf Beichte, Sünden-Schuldbekenntnisse, geistige Lasten ablegen lassen.) Selbst Einflößungen von Lebensmitteln sind dann nicht mehr angezeigt, wenn die Tendenz des Hinscheidens deutlich wird. Denn solche würden den Prozess des Übergangs behindern. Es ist dann vor allem noch Wasser zu geben, ggf mit Kristallsalz angereichert. Auch Bäder bzw Wasseranwendungen nach Kneipp, Kaltwasserauszüge von Kräutern, Wickel, Einreibungen,... sind hilfreich. Alles Verwendete muß jedoch ausschließlich natürlich, dh unerhitzt sein. Auch Darmspülungen können eingesetzt werden. Der Körper sollte frei von jeglichem Magen-Darmballast werden, damit Transmutation möglichst leicht wird. Für dieses Vordringen in feingeistige Bereiche ist es vonnöten, daß der Weltenwanderer in möglichst völlig natürliche Umgebung verbracht wird, in der er weder durch Lärm, noch Gestank, noch Menschen, noch</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"><span> </span>Da erfahrungsgemäß im Ernstfall zuletzt jeder ans Gesundheits-System ausgeliefert<span> </span>(weil ja ansonsten die Hinterbliebenen mit Strafen bedroht werden) und auf den Intensivstationen dann gen Hölle umgepolt wird, ist es ggf ratsam, sich rechtzeitig aus dem Staub zu machen, also sich zu verabschieden und in natürliche Bereiche zu begeben, in denen man möglichst nicht mehr auffindbar ist. Nützlich hierfür ist es natürlich, wenn man noch einen letzten Freund hat, der den bereits verwesenden Leichnam, erst dieser darf ja beerdigt werden, dann an unbekannter Stelle unter den Boden bringt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">irgendetwas Widernatürliches aus der Ziv gestört wird. - Für Regenerierte, Naturmenschen besteht dabei die Möglichkeit, daß diese eine sogenannte Leibesauferstehung schaffen, also ihren Leib nicht verlassen und liegenlassen müssen, sondern ihn verklären und mit diesem aufsteigen können. Für die meisten anderen bringt beschriebenes naturrichtiges Verhalten bei schwerer Krankheit jedoch keinesfalls den Tod, sondern im Gegenteil echte Heilung. Durch die erlebten Weltenwanderungen ergeben sich außerdem wertvolle <span style="text-decoration:underline;">Einweihungen</span> in die jenseitigen Welten und damit verbunden tiefe Religiosität.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Beim tatsächlichen Sterbefall dauert der Prozess des Dahinscheidens nach dem letzten Atemzug meistens noch drei Tage an. Erst wenn der Zerfall, die Zersetzung des Körpers beginnt, darf beerdigt werden. Vorher darf auf keinen Fall die Totenruhe gestört und muß damit gerechnet werden, daß der Grenzgänger zwischen den Welten zurückkommen oder seinen Leib verklären will. Erst recht zu vermeiden sind dann auch jegliche operative Eingriffe, denn solche sind Leichenschändung und behindern die Loslösung der Seelensubstanz aus dem <span style="text-decoration:underline;">gesamten</span> Körper, bedeuten also ein grausames Verbrechen am Sterbenden!<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Wir alle wissen, daß die Gesetzeslage in vielen der heute satanistisch geführten Ziv-Ländern <span style="text-decoration:underline;">natürliches Sterben</span> genauso wie natürliches Gebären (sowie auch natürliches Leben)<span> </span>behindern. Leben verboten! Sterben verboten! – Was ist in diesen internationalen Zwangsanstalten überhaupt noch erlaubt? - Der Teufel weiß sehr gut, wie man Menschen zur Hölle schickt und sie vor dem Himmel bewahrt. Weshalb wir in solchen Ländern das Risiko eingehen, bestraft zu werden, wenn wir auch natürliches Sterben und damit die optimale Voraussetzung für einen Start ins ewige Leben ermöglichen. - Es wäre sicherlich hilfreich, wenn uns hierbei von einem/r unsere Anliegen unterstützenden ÄrztIn geholfen werden könnte.<span> </span>Die Suche nach einem/r solchen verlief bisher noch ergebnislos. Ob das an der noch mangelnden Verbreitung des P.I.Systems oder einfach daran liegt, daß nun mal innerhalb der gesamten Konsum-Ziv kein einziger gesunder bzw giftfreier Mensch mehr lebt (leben kann) und daher auch kein einziger mehr naturrichtig denken und empfinden, also unser Lebens-System echt verstehen kann, wird sich hoffentlich zeigen, sobald wir breiter publizieren. Vielleicht gibt es ja einige, die uns zumindest glauben können, daß wir nun nach 20Jahren erfolgreichen Naturlebens ohne körperliche und geistige Krankheit sind und unser Blick sowie unsere Erfahrungen klar genug sind, Menschen auf den Weg zu Natürlichkeit und geistiger wie leiblicher Gesundheit zu führen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Doch weiter zur <strong>Gesundheits-Schule</strong>: Ein <span style="text-decoration:underline;">Gesundheits-Schüler</span>, egal ob während der Lernzeit krank oder nicht, wird von uns also in keiner Weise behandelt, sondern lediglich zum natürlichem Leben und Essen geführt. - Im weitesten Sinne können hierunter ja alle erdenklichen Anwendungen von natürlichen Stoffen in jedweder Form verstanden werden. - Sollten Schwerkranke Zeiten durchleben müssen, während derer sie sich nicht mehr selbst versorgen können, übernehmen wir die zusätzliche Pflege, bringen also ggf Essen ans Bett, helfen beim Aufstehen, Baden, Waschen etc. Das mikrobielle Klima unserer Lebensfarmen erlaubt dem Gesundenden, alle für seinen Gift- und Zellmüll notwendigen Mikroben aufzunehmen und diese ihre segensreiche Abbau-Arbeit verrichten zu lassen. Insterilität ist also gewollt, denn nur in intaktem vollmikrobiellen Umfeld kann Gesundung erreicht werden. Selbst Parasiten sind nicht fehlangezeigt, vermehren sich unter Naturkostbedingungen jedoch kaum und verschwinden nach vollbrachter Abbauarbeit schnell wieder.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"> Bestimmte heilsame Mikroben, die mit dem Namen furchterregender Krankheitsbilder verbunden worden sind, können heute nur noch sehr schwer eingesetzt werden. So z.B. die <span style="text-decoration:underline;">Tuberkelbazillen</span>, die in der Lage sind, Krebsgeschwüre restlos, also ohne Operation abzubauen und den Zellmüll auszuleiten. (Frauen können hier auch an Brustkrebs denken.) Wir benötigten dafür etwa <span style="text-decoration:underline;">Tuberkulose-infizierte Milchkühe,</span> die uns jedoch heute von den Internazis (internationalsozialistischen Monopolisten) sofort abgeschlachtet würden, wenn deren Veterinäre mittels Blutproben darauf stießen. Gegen jegliche Praxis des Abschlachtens von Nutztieren ist also vehement und verstärkt vorzugehen, denn diese fehlgeleiteten Irrläufer massakrieren uns da die wichtigsten Grundlagen zum Überleben dieser Zeit! Nur in der Roh-Milch und deren Produkten finden wir die zum Abbau vieler Ziv-Vergiftungen nötigen Mikroben! Erhitzte Milch und Käse dagegen sind gesundheitsschädlich! – Jene ziv-bürgerlichen Giftmüll und Zellschrott-Haufen meinen immer noch, man müsse vor den Rohmilchprodukten Angst haben. Natürlich können solche davon krank werden und dadurch gesunden! Benützt man die nützlichen Reinigungshelfer aber nicht, dann reichern sich die Zivgifte immer weiter an. Und eines Tages kommt dann eben die doppelte und dreifache Rechnung auf den Tisch! – Ergo: Es gibt keine zu ächtenden Mikroben, sondern zu ächtende Vergifter und Entwerter von Umwelt und Nahrung! – Wichtig zu wissen ist auch, daß unter natürlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen keine dieser Horror-Krankheitsbilder mehr entstehen, selbst Tuberculose-Bazillen also keine tödlichen Krankheitsverläufe mehr verursachen, sondern solche erst dann entstehen, wenn während der Reinigungs-Krise fehlernährt und fehlbehandelt wird.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Die allermeisten <span style="text-decoration:underline;">Gesundungsprozesse</span> verlaufen unter echten Naturbedingungen reibungslos, dh nicht zu schnell und nicht zu langsam, so daß der/die Genesende damit fertig wird. Schwieriger wird alles, wenn während der Ausleitungsphase immer noch Uweltvergiftungen einwirken, also, wie etwa in Europa derzeit durch die Chemikalien-Sprüh-Flugzeuge, Gifte in die Atemluft und ins Wasser oder die Nahrung verbracht werden, die etwa die Verdauung behindern. (Barium=Rattengift, Fluor,...) Wir können uns ja nur erhalten und aufbauen, wenn wir auch essen und verdauen können! – Weshalb wir vor allem für Schwerkranke dringend nach naturnäheren und giftärmeren Gegenden (Inseln) Ausschau halten sollten, auf denen dann auch diese noch genesen können und es ggf auch nicht verboten ist, natürlich zu sterben.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Auf unseren Lebensinseln soll also den Organismen gestattet werden, sich nach und nach von allen Lasten zu reinigen und alle schlechten, dekadenten Zellen durch bessere zu ersetzen. - Was eben vor allem bei Überlastung des Organismus nur noch durch alle erdenklichen physischen und psychischen Krankheitsbilder geschehen kann und bei uns auch darf, die nun durchgestanden werden, ohne deren Abläufe zu stoppen (mittels Medikamenten,...) oder zu beschleunigen (etwa mittels Homöopathie). Innerhalb der natürlichen Ordnung wird der/die Entgiftende völlig frei gelassen. Es sollte also keine manipulierenden Eingriffe, nicht einmal Überredungen geben und seine/ihre persönliche Entscheidung ist stets zu achten. Ratschläge und Führungen seitens des <span style="text-decoration:underline;">Gesundheitslehrers</span> werden jedoch dann gegeben, wenn der/die Genesende vom richtigen Weg durch die Krankheit abweichen will. Welche Abweichungen von der reinen Naturkost er dem Leidenden – wie etwa Schmerzlinderung durch Schnaps – ermöglicht, ergibt sich aus den Wünschen des Kranken und gemeinsam getroffenen Abwägungen. Der Gesundheitslehrer soll also auf den Lebensinseln alle Funktionen bis hin zum Arzt oder sogar Sterbehelfer/Seelsorger übernehmen können. Der Gesundheits-Schüler muß ja vom Weg unterrichtet werden und alles auch selber wollen, sowie ggf auch schriftlich seinen Willen dazu verfassen. Ein Arzt ist bei diesem Gesundungsweg, bei dem ja in keiner Weise künstlich therapiert oder geheilt werden soll, i.d.R. nicht notwendig. Wenn doch, dann müßte es ein dazu eigens informierter und geschulter sein. - Uni-Studium nützt in Sachen echten Heilwissens leider äußerst wenig. Die Schulmedizin beschäftigt sich fast ausschließlich mit tötenden Manipulationen bzw gesundheits-verbrecherischer Methodik. Während des Medizin-Studiums werden Ärzte zu Leichenschändern und Giftmischern gemacht, die vom Leben rein gar nichts verstehen! Hinderlich für das wahre Lernen der Ärzteschaft ist zudem ihr bereits an den Unis erworbenes <span style="text-decoration:underline;">Standesdünkel</span>, jener arrogante Hochmut, mit dem die Ärzte Menschen zu Nummern und willenlosen Patienten machen, über die sie bereits heute, und noch mehr nach dem Inkrafttreten weiterer Unrechtsgesetze (z.B. „Codex Alimentarius“) in ähnlicher Weise wie damals die Menschenschinder der IG-Farben in den Nazi-KZs bestimmen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong>Auch die meisten Alternativmediziner, selbst die Homöopathie können gefährlich werden</strong>. Letztere, weil sie natürliche Ausleitungsfunktionen verändert. (Der Körper soll selbst entscheiden wann er wo was und wieviel ausscheiden will.) Sobald anders als mittels natürlichen Lebens und Essens kuriert werden soll, ist Zweifel angesagt. Will ein Gesundender während akuter Giftausleitungsphasen, die ja bisweilen erhebliche psychische Aberrationen verursachen, zurück zur Schadkost bzw in die Ziv, zum Giftarzt, können wir ihn freilich daran auch nicht hindern. Er soll dazu jedoch vorher von unserer Lebensinsel entlassen und in die Verantwortung der jeweiligen<span> </span>Therapeuten gegeben werden. - Wir werden ihm jedenfalls in unseren Kreisen keine Chemiemittel oder zellzerstörte Dekadenzkost geben. (Wozu übrigens bereits Rohkost-<span style="text-decoration:underline;">Mixergerichte</span> und Zentrifugensäfte gehören!) An rückvergiftungsmildernden Suchtmitteln können und werden wir ihm außer ganz normalem Schnaps nichts anbieten.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Da solche <span style="text-decoration:underline;">psychischen Krisen</span> meistens nur von kurzer Dauer sind und der/die PatientIn danach wieder klarer sieht und bei sich ist, also die <span style="text-decoration:underline;">Reinigungskrise</span> überwunden hat und nun wieder ein Stück freier, reiner, gesünder ist, ist es vonnöten und von großem Vorteil, unsere <span style="text-decoration:underline;">Gesundungsinseln</span> fernab von jeglicher Ziv und jedem in kurzer Zeit erreichbaren Suchtmenschen zu platzieren. Wenn etwa nur einmal pro Woche ein Schiff anlegt, mit dem man/frau zurück in die Ziv gelangen kann, ist das Risiko einer Kurzschlußhandlung durch vorübergehende Besessenheit bzw Rückvergiftung schon geringer. Das Rückfallrisiko für die dafür besonders anfällige Frau aus der Ziv wird noch geringer, wenn diese vor Ort an Mann und Kind(er) gebunden ist. Ein <span style="text-decoration:underline;">Rückfallrisiko</span> ist hingegen ungemein hoch und äußerst wahrscheinlich bei allen, die ihre <span style="text-decoration:underline;">Zahnplomben und Prothesen</span> nicht restlos vorher entfernt haben. Denn auch diese bilden bleibende Giftdepots, in denen sich, auf geistiger Ebene betrachtet, Toten- bzw Besessenheitsgeister einnisten und dabei auf Abwege führen können.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Zum Gelingen einer jeden erfolgreichen längerfristigen Renaturisierung ist auch erforderlich, daß alte Bekannte und Angehörige sich nicht einmischen und vor allem auch dann nicht intervenieren, wenn Krisen eintreten. Deren Ziv-Dämonion (vor allem Ängste)<span> </span>kann sich wie Flöhe übertragen und den Gesundenden auf lästige, schmerzliche oder sogar tödliche Abwege bringen. - Es ist oft schwierig, ja unmöglich, diese Zusammenhänge und den Weg, den man hier bei uns gehen will, allen verständlich zu machen. (Die meisten verstehen nur das, was sie selber wollen.) Und jegliche Isolierung wird man uns evtl als Sektiererei anhängen wollen. - Was wiederum ja auch für uns Lebens-Insulaner gefährlich ist. - Je nach Lage kann es deshalb am einfachsten sein, man verabschiedet sich rechtzeitig von der alten Welt ohne seine Ziele zu nennen und bricht die Kontakte, zumindest zu allen hysterisch-ängstlichen SuchtbürgerInnen und potentiellen späteren DenunziantInnen bereits vorab ab. Man verbiete Nachforschungen und Anteilnahmen und macht sein Recht auf persönliche Freiheit geltend. Ernsthaft Kranke sollten also am besten anonym zu uns kommen. - Auch bei uns soll Schweigegebot eingehalten werden.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Wichtig für Langzeit-Emigrationen ist außerdem der <span style="text-decoration:underline;">Ausstieg</span> aus sämtlichen Verträgen und Amtsbeziehungen (Versicherungen, Abgaben, Steuererklärungen,...), die Verteilung oder Verwaltung von Besitz (was wer wo lagern und später nachgeliefern soll regeln),<span> </span>ein Begleichen von Schulden etc... Mit Ausnahme der noch notwendigen Reisedokumente samt Führerschein sollte nichts verbleiben, woran man sich zurückwenden muß. Notwendige Geld- und Güter-/Wertetransaktionen sind möglichst vorab zu schalten.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:16pt;"> </span></p>
<h2 style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:20pt;font-weight:normal;">Beautyfarming</span></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">Diese Option unterscheidet sich in der Methodik der Schulung nicht wesentlich von der Option „Gesundheitsschule“. Es wird hier jedoch mehr der Aspekt Ausbildung der inneren und äußeren Schönheit ins Gewicht gelegt, weshalb diese Option für Frauen eingerichtet wird. Reinigung, Regeneration findet zwar auch hier mehr von innen als von außen statt, doch gelangen nach Wunsch auch vermehrt äußerlich sämtliche natürlichen Pflegemaßnahmen zum Einsatz. (Öle und weitere Einreibemittel, Massagen, Wasser- und Kräuterbehandlungen, Darmreinigung, Auflagen und Wickel,<span> </span>sympathische oder auch zärtliche Berührungen,...) Der Aspekt Heilung der Psyche wird bei den Aspirantinnen verstärkt berücksichtigt nach dem Motto, „eine <span style="text-decoration:underline;">glückliche Frau</span> wird auch eine schöne Frau“. Ein Gesundheitslehrer kann hierzu nach Wunsch auch bis zu einem gewünschten Grad eine Partnerschaft (auf<span> </span>Zeit) mit der Schönheitsfarmerin eingehen. (Abhängig auch davon,</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"> Man sollte bei alledem prinzipiell nicht vergessen, daß für jede Frau reiferen Alters ihr Mann der eigentliche Heiler, Pfleger und Erhalter ihrer inneren wie äußeren Schönheit ist. Nur er kann an entscheidenden, auch intimen Punkten ansetzen und die nötige Zeit und Sorgfalt vor allem auch bei der Ernährung samt Anbau natürlicher Nahrung investieren. Auch seine „Hormongaben“, die kein Arzt – es sei denn er wird ihr Partner - ersetzen kann, sind wichtig. Es ist daher für eine Frau weder notwendig noch statthaft, zu einem Arzt zu gehen, wenn sie einen Mann hat, der natürliches Leben und Essen praktiziert bzw P.I.System-informiert ist..</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">ob sie nicht bereits an Mann und Kind gebunden ist.) – Näheres zu dieser Option sollte jedoch besser persönlich mit dem „Beautyfarmer“ abgesprochen und ausgehandelt werden, weil nur er alle jeweils erdenklichen und passenden Möglichkeiten eröffnen und mit der betreffenden Frau besprechen kann. Es muß ja in jedem einzelnen Fall besprochen werden, welche Art von Schönheit wie, wo und zu welchem Zweck und Ziel erzielt werden soll. Äußerliche Schönheit in der Moderne beruht ja sehr oft auf Eitelkeit, Stolz, Verstellung, Vertuschung, Täuschung etc, ist also in Wirklichkeit innerlich-geistig Häßlichkeit, die auch äußerlich sichtbar wird. Wahre Schönheit hingegen wird durch natürliches Leben und die Aneignung aller weiblichen Tugenden gewonnen. - Alle Abmachungen und sich während der <span style="text-decoration:underline;">Schönheitskuren</span> ergebenden Vorkommnisse sollen hierbei auf Wunsch der Schweigepflicht unterliegen. Wir erbitten nur dann Ausnahmen, wenn besondere Erfolge erzielt und Erfahrungen gemacht werden, die es Wert sind dokumentiert zu werden, um der Allgemeinheit verfügbar gemacht werden zu können. In allen Fällen sollen jedoch Namen ungenannt bleiben, weil es ja stets und nur auf das jeweils erzielte neuartige Lebensforschungsergebnis ankommt, nicht aber auf die Person selber.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;text-align:justify;">
<p class="MsoHeading8" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:20pt;">Treffen mit R.S. auf Paradies-Insel-Tour 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;"><strong>Paradies- Insel-System-Autor Reinhold Schweikert</strong> will nach über zehnjähriger Abwesenheit von Deutschland noch einmal versuchen, dorthin zu reisen. Wer ihn auf dieser letzten Reise vor seiner Abreise nach Übersee noch einmal treffen will, sollte sich umgehend<span> </span>melden. Etwaige Gründe für ein Treffen mit ihm können sein: Kennenlernen, Gespräche, Information, Beratung, Unterricht, P.I.System-Einführung, zukünftige Unternehmungen, <span style="text-decoration:underline;">Personal Service</span>, Über-/Lebensplanung,<span> </span>konkretes Interesse an Inselaufenthalt/<span style="text-decoration:underline;">Auswanderung</span>, Investition, Spende, P.I.System-Club-Mitgliedschaft, Aufnahme in die Ökopraktische Lebens- und Geistesschule, Anmeldung/Bewerbung für <span style="text-decoration:underline;">Therapie-Insel, natürliches Leben und Essen</span>, Interviews, Medienauftritte, etc. Jegliches denkbare weitere Anliegen kann Grund sein, solange es kein Vergehen gegen die GNO darstellt. - Wer immer R.S. beherbergen oder auch als Referenten, für Workshops, Seminare, auf Treffen... einladen will, sollte berücksichtigen, einen jeden Veranstaltungs- bzw Aufenthaltsort möglichst naturnah, dh in Frischluftzonen, strahlenarm, chemiearm, technikarm,... zu wählen. Vor allem Schlafplätze, Bett-Decken,<span> </span>Aufenthalts-Räume, Kontakt-Personen,... sollten möglichst keine künstlichen Düfte (auch nicht von Kosmetika, Waschmittel, Seifen,...) absondern.<span> </span>R.S. ist Leben im Freien gewohnt. In geschlossenen Räumen ist er nicht fähig, seine Kapazitäten zu entwickeln.<span style="text-decoration:underline;">Übernachtungsorte</span> sollten stets naturnah und im Freien (Waldgebiete) bzw lediglich gegen Regen überdacht gewählt werden. Autofahrten sind möglichst zu vermeiden. - Geruchsfreie Diesel-Altfahrzeuge einsetzen und stets mit offenen Fenstern ohne Heizung fahren! - Nur reine Naturnahrung anbieten! Saaten müssen keimfähig sein, Milch garantiert roh, Käse am besten selbst gemacht, Eier von Hühnern, die nur natürlich gefüttert werden, Gemüse ohne Kunstdünger gezogen usw.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Alle Zusammenkünfte sollten nach Kräften honoriert werden, da R.S. über diese Tour helfen will, eine neue Paradies-Insel für seine Familie bzw seinen Freundeskreis zu finanzieren. Unter 100Euro pro Tag können Anfahrt und Aufenthalt nicht geleistet werden. Ein Treffen mit R.S. lohnt sich immer, da durch ihn <span style="text-decoration:underline;">Lebensvereinfachung</span> hin zum Natürlichen und Gesunden, neue Lebenswege- und –Ziele erschlossen werden können, alles wieder Sinn, Zukunft und Farbe bekommt, eigene Fehler erkannt werden usw.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Nicht zuletzt soll es diesmal auch um Treffen mit potentiellen P.I.- Investoren gehen. Alle Interessierten, FreundInnen, potentiellen Helfer... sind eingeladen, sich an der Tourplanung und effektiven –Abwicklung zu beteiligen.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;">
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><strong>Geldanleger/ Sponsoren/ Investoren/ Spender</strong></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><span style="font-size:14pt;">Stellen Sie sich vor, da ist jemand, der es tatsächlich unternimmt, in fernste und entlegenste Gebiete dieser Welt zu reisen, sich dort niederzulassen, mit allen erdenklichen Nutzpflanzen, Tieren und auch Menschen einen <span style="text-decoration:underline;">Paradies-Garten</span> aufzubauen, in dem man/frau völlig unabhängig von der Zivilisation und all ihren „Segnungen“ leben kann, und diesen geheimen, geschützten, geborgenen, sicheren Ort dann auch jederzeit für Sie offenhält! – Wenn Ihnen diese Vorstellung eines späteren oder auch baldigen Lebens unter Paradies-Kindern, sich natürlich ernährend, völlig natürlich arbeitend.... zusagt, Sie also ebenfalls in die Natur wollen, oder auch, wenn Sie einfach einer natürlich lebenden deutschen Familie Überleben fernab ermöglichen, einem gesunden Naturstamm siedeln helfen wollen, dann kommen Sie als InvestorIn, AnlegerIn, SpenderIn, SponsorIn für unsere Paradies-Insel-Familie in Betracht!<span> </span></span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent" style="margin:0 2.2pt 0.0001pt 0;"><strong>Der finanzielle Aufbau</strong> einer jeglichen Lebensinsel durch Investoren ist durchaus leistbar, da für beide Seiten sehr nutzbringende Wirkungen enstehen. – Ein oder mehrere potente Anleger kaufen eine passende Insel und setzen darauf eine Paradies- Insel-Familie bzw eine nach dem P.I.System lebende Gemeinschaft. Durch laufende Beiträge der Investoren (auch Gemeinschaft oder P.I.Clubmitglieder) abgesichert kann die P.I.F. vor Ort natürlich leben und einen Paradiesgarten aufbauen. Dieser steht während des gesamten Aufbaus auch jederzeit für den/die Investoren zur Verfügung und fungiert als echte <strong>Notfall-, Krankheits-, Unfall-, Krisen- und auch Altersversicherung</strong>, oder auch einfach zur Erfüllung eines reichen und vollen Lebensgenusses im Rahmen der GNO. - Wer wieder gesund leben und lieben möchte, nicht zuletzt mit Psychopharmaka vollgepumpt, operiert, transplantiert, radioaktiv bestrahlt, mikrowelliert, psychiatrisiert, chemotherapiert... kurz, psychisch und körperlich völlig ruiniert zugrunde gehen und zur Hölle fahren will, der wird verstehen, was er/sie bereits mit dieser Absicherung durch eine echte Natur-Lebens-Insel für sein Leben gewinnen kann. Auf solche AnlegerInnen bzw Verständige des P.I.Systems setzen wir! Die Masse, die uns/mich nicht verstehen kann und will lassen wir getrost die „Segnungen“ ihrer Zuvielisation bis zum letzten Atemzug genießen.<span> </span>Die passenden SiedlerInnen werden durch das P.I.System bzw auf bereits bestehenden Lebensinseln vorbereitet und herangebildet. Dort scheiden sich auch die Geister zwischen Gut und Bös, Lern-/Leistungsfähige und Lern-/Leistungsunfähige und Unwillige. Das System selektiert bei konsequenter Anweisung unfehlbar! Es garantiert dem Anwender seinen/ihren Weg in den Paradiesgarten, darin nach und nach zu völliger Autarkie und Gesundheit. Innerlich-geistig betrachtet geht dabei der Weg nach Oben, dh gen Himmel. Es bildet quasi Seelige und Heilige heran.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-right:2.2pt;">Für kleinere Einlagen oder P.I.System/Club-Mitglieder-Beiträge stehen unsere Konten zur Verfügung. <strong>Größere AnlegerInnen bzw Insel-InvestorInnen</strong> werden sich näher mit uns bekanntmachen, uns kennenlernen und persönlich über alle Details unterhalten wollen. Hierfür steht in unserer Nachbarschaft eine „zivilisiert“ eingerichtete Ferienwohnung zur Verfügung, in der all jene wohnen können, die sich nicht direkt in unsere Naturlebensgemeinschaft eingliedern und auch nicht sofort natürlich essen wollen oder können.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So kam er zu mir, der Krebs]]></title>
<link>http://1leben.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 13:59:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>1leben</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es wäre nicht meine Geschichte, wenn ich es verleugnen würde, wenn ich vergessen würde, wie mir a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre nicht meine Geschichte, wenn ich es verleugnen würde, wenn ich vergessen würde, wie mir als erstes den Krebs in den Körper gepflanzt wurde. Nur eine kleine Episode ist es, ein kleiner Teil in meinem Leben – traurige  neun Monate Leben.</p>
<p>Einmal im Jahr -  nein, jedes Jahr, da kommt sie hoch, die Erinnerung an ein kleines Wesen, mit dem ich zusammen war, mit dem ich gespielt habe ... gespielt, ja ich habe damals gespielt – und ich habe damals verloren, ein hoher Verlust, der mich zerrissen hat, bis tief ins innerste. Von da an hat nichts mehr wirklich weh getan.</p>
<p>Warum habe ich es getan? Warum habe ich diese Kind ausgetragen? Weil ich dickköpfig war? Weil ich das Leben in mir spüren wollte? Weil mir die Ärzte damals sagten, ich könne nicht schwanger werden? Weil der Vater dagegen war? Es war wohl alles zusammen, das mich gezwungen hat, durch diese Hölle zu gehen , ja durch diese Hölle, denn wenn es eine Hölle gibt, dann habe ich sie durchlebt – damals – und jedes Jahr wieder und wieder.<br />
Im 6. Monat, da bin ich zu einem Frauenarzt gegangen – nicht zu meinem, nein, es sollte jemand sein, den ich nie wieder sehen würde, weil ich ahnte, dass es grausam werden würde. Ein Mädchen wird es wohl , sagte er – oder ein ziemlich schlauer Junge, weil man das Geschlecht nicht erkennen kann, aber eher ein Mädchen...</p>
<p>Es war eine herbe haltlose Zeit – ich war aus Norwegen wieder gekommen – hatte dort gearbeitet, weil mir mein Internist, als er die Colitis Ulcerosa diagnostizierte, sagte, sie wäre so extrem weit fort geschritten, mehr als ein Jahr gäbe er mir nicht mehr.. soweit zu den Prognosen... Ich warf mein Studium fort und lief weg.<br />
Und jetzt war ich wieder in Deutschland – schwanger – mit der Darmentzündung  - aber, es war länger als ein Jahr seit der Diagnose – und ich lebte.<br />
Da saß ich nun, kaum Geld zum Leben – es gab Tage, da hatte ich nichts zu essen – aber ich hatte mein Kind, mein Mädchen, und ich spielte mit ihm, ich sang ihm Lieder vor, erzählte ihm von der schönen Welt, die es sehen würde....Und mein Kind lachte und drehte sich in meinem Bauch, lies sich die Füsschen kitzeln, strampelte munter herum und kuschelte sich im Schlaf glücklich an mich. Ich möchte schreien, wenn ich daran denke, noch immer tut es so weh, weil  es war so unglaublich schön war...</p>
<p>Viel zu spät setzten die Wehen ein ,  tagelang muss ich jeden Tag ins Krankenhaus zur Kontrolle....heftig und ungleichmäßig. Ich fuhr mit einem Taxi zum Krankenhaus – alleine – nur mit meinem Kind im Bauch fuhr ich los – und die Wehen kamen, und mein Darm fing an, dumpf zu drohen...</p>
<p>Das Fruchtwasser spritzt heraus, ich werde in den Kreißsaal gefahren, ich alleine... die Wehen setzten ein ... setzten aus.... ein.. aus.. ein.. aus. Nach 12 Stunden ging nichts mehr, gar nichts mehr. Sie drehten ein Laken und preßten über meinen Leib, sie preßten das Kind nach unten, zum Ausgang – mein Kreislauf brach zusammen, mein Darm riß, Ärzte kamen herbeigelaufen. Ich kann vor Erschöpfung nicht mehr schreien ...nichts ging mehr.. plötzlich war alles dunkel....und ich war so entsetzlich alleine.</p>
<p>Sie haben mich dann auf eine gynäkologische Abteilung verlegt, damit ich keine Mütter mit anderen Kindern sehen mußte.  Dort lag ich eine Woche. Eine Woche, in der ich mich vor Krämpfen krümmte, weil mein Darm entsetzlich schmerzte , eine Woche, in der ich jegliche Nahrung verweigerte. Ich verweigerte auch jede Behandlung, ich wollte nicht mehr leben.  Ich wollte wirklich nicht mehr leben...es gab keinen Grund zu leben – ich war so alleine....warum, warum nur war ich so stark?</p>
<p>Zu Hause mühe ich mich die Treppen hoch, öffne die Tür und schleiche in die Wohnung... sie ist so leer...so grausam leer und still. Ich kann die Tränen nicht stoppen, es geht nicht, sie laufen und laufen , der Schmerz schießt mir in den Leib. Endlose Tage sitze ich weinend auf einem Stuhl, endlos früh am morgen reißt es mich aus dem Bett vor Schmerzen, und ich ziehe mich an und laufe durch die kalte, dunkle Gegend und hoffe nur auf Linderung, auf Erlösung von dem leiden.. Nichts kann mich schrecken, jedermann ist willkommen, wenn er mich nur vom Leiden erlöst.<br />
Aber es kommt niemand – ich bin vollkommen alleine...</p>
<p>Ich weiß nicht mehr, wann ich wieder ins Krankenhaus  ging, das die Schmerzen nicht mehr kontrollierbar waren – ich habe keine Ahnung mehr von der Operation, von den Menschen dort. Ich weiß nicht, wie sie sich mir gegenüber verhalten haben. Einfühlsam, denke ich mal – mit Sicherheit freundlich – ich weiss, das der Arzt davon sprach, dass erste bösartige Veränderungen in meinem Darm gefunden wurden – noch rechtzeitig, wie er sagt – ich brauche keine Chemo. Das berührt mich alles gar nicht , das nehme ich so hin – rechtzeitig – schade eigentlich...</p>
<p>Eine Krankenschwester gibt mir zum Abschied noch einen Rest des starken Schmerzmittels mit – ich nehme an, dass es Morphium war, denn als das Fläschchen leer ist bekomme ich entsetzliche Entzugserscheinungen. Tagelang sitze ich da und zittere, der kalte Schweiss läuft mir übers Gesicht. Aber es berührt mich nicht wirklich .Ich habe mein Kind verloren.<br />
Am 05. März 1991 habe ich mein Kind verloren.</p>
<p>Einen kleinen Jungen habe ich verloren... Vielleicht bin ich ja deshalb noch nicht durchgedreht, weil es ein Junge war... weil ich mich ja um ein Mädchen gekümmert hatte...<br />
Mein Kind... mein kleines, wunderbares  Kind</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schöne weite Welt]]></title>
<link>http://1leben.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 14:20:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>1leben</dc:creator>
<guid>http://1leben.wordpress.com/?p=35</guid>
<description><![CDATA[Leicht&#8230; es ist wirklich nicht leicht, das alles so auf zu schreiben, was ich fühle, wie ich d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Leicht... es ist wirklich nicht leicht, das alles so auf zu schreiben, was ich fühle, wie ich denke, was ich meine. Nicht, dass ich unfähig wäre, so zu artikulieren, dass der Leser es kaum versteht, nein – ich frage mich, was mich dazu bewegt, dies alles zu veröffentlichen.<br />
Teilweise wohl auch wegen der Suchbegriffe, unter denen meine Homepage gefunden wird -  sie hauen mich manchmal wirklich aus den Latschen:</p>
<p>Sohn befummelt Mutter...<br />
Mutter verführt Sohn  ...<br />
ich mit Schwester in einem Bett und habe...<br />
Onkel befummelt mich...<br />
Geile Göre verführt Onkel...<br />
Sex mit einer Krebskranken..</p>
<p>geile mutter verführt sohn geschichten....</p>
<p>Wirklich, auf das alles wäre ich nu im Leben nicht gekommen, aber, wer weiss zu was es gut ist.... Vielleicht hat es ja so einigen die Augen geöffnet, denn unter den gleichen Begriffen wurden meine Beiträge über Monate hinweg verfolgt. Witzig.... irgendwie....<br />
Nur, irgendwann wurde es ihnen wohl zu langweilig – nix Sex – nix crime – naja, für solche Menschen möchte ich auch nicht wirklich unter den top ten sein ;)</p>
<p>Ich lerne einen Fotografen kennen. Perser ist er – nicht Iraner sondern Perser – darauf besteht er. Im laufe der Zeit habe ich viele Frauen und Männer aus diesem Land kennen gelernt, und  jedenfalls für mich, eine Regelmäßigkeit aufgestellt: Je höher die Bildung, desto deutlicher beharren sie darauf, aus Persien zu kommen. Haut auch irgendwie ihn – schließlich wurde ja während der Islamischen Revolution die Intelligenz aus dem Lande gejagt, und wer nicht verjagd oder getötet wurde, der floh vor diesem Terror.<br />
Der Fotograf war geflohen – geflohen in einer Nacht – und Nebelaktion, ziemlich spontan, nämlich genau dann, als ihm der alte Mann über den Weg lief, und ihm die Richtung wies, in die er laufen sollte.  S O F O R T laufen sollte. Der alte Mann, der immer dann auftauchte, wenn Gefahr im Verzug war, der ihm mehr als nur einmal das Leben gerettet hatte.</p>
<p>(... jetzt will ich nicht wissen, wie viele Iraner sich bald hier empört melden werden... Lügnerin!!! Stimmt nicht, alles Lüge!!!!! Nieder mit der Ungläubigen!!!   ...Irgendwie kann ich mir jetzt das Lachen kaum verkneifen...)</p>
<p>Er zeigt mir Fotos, die er gemacht hat , solche Fotos habe ich noch nie zuvor gesehen – sie sind einmalig in ihrer Art – unglaublich schön sind sie.<br />
„Du holst ja die Seele aus ihnen heraus“ völlig verblüfft sehe ich ihn an. Er lächelt – nein, sagt er, nein, ich fotografiere sie nur so, wie sie sich selbst sehen wollen.</p>
<p>Aaaaaaaaaaha....   klar....logisch....hätt  jetzt von mir sein können...</p>
<p>„Wenn ich auf die Straße gehe,“ sagt Sch. zu mir, „dann sehe ich die Menschen anders als ihr. Ich sehe, wie sie Säcke hinter sich herziehen – große, und kleine – und  darin ist die Mühsal in ihrem Leben, die sie so grau und nichtssagend erscheinen läßt.<br />
Wenn sie dann in mein Studio kommen, oder wenn ich sie in Ihrer Wohnung fotografieren soll, dann lasse ich sie diese Mühsal vergessen und lasse sie sich so bewegen, dass sie durch dieses Bewegen für einen kurzen Augenblick ihre Säcke unwillkürlich ablegen, dass sie für einen kurzen Moment wirklich so schön sind, wie sie sein könnten – ohne ihre Last.</p>
<p>Muss wohl – solche Bilder – in meinem ganzen Leben habe ich keine so schönen Fotos gesehen...</p>
<p>Wieso hast du mir das jetzt gesagt? – Ich bin etwas verblüfft. Das ist ziemlich unglaublich, was du da beschreibst. – ja, sagt Sch. – aber ich weiss, dass du es verstehst.</p>
<p>Ich denke, es ist wohl jedem Leser – zumindest denen, die das hier nachvollziehen können und wollen – verständlich, dass mein Bekanntenkreis nicht unbedingt nur aus den netten Typen von nebenan besteht. Viele, sehr viele von ihnen haben Fähigkeiten, die über das normale – nö, falsch  - über das durchschnittliche hinaus gehen. Und keinem von ihnen würde es einfallen, mit Menschen darüber zu reden, von denen sie fühlen und wissen, dass diese sie als spinnert bezeichnen würden. Hat’s genug von diese Typen... und mit Ignoranten  zu streiten, ist ein Kampf gegen Windmühlen.</p>
<p>Merkwürdige Spezies, diese Menschen. Sie glauben an einen Gott, in welcher Weise auch immer, an etwas, was sie niemals gesehen haben und niemals sehen werden, ein Phänomen, das rein logisch nicht zu erklären ist, aber sie machen sich lustig über diejenigen, die eine andere Sicht der Dinge haben, die mehr oder anders sehen – ihnen verweigern sie glatt das, was sie für sich in Anspruch nehmen. Ihnen verweigern sie den Glauben und das Wissen.<br />
Warum?<br />
Ich denke, die einfachste Erklärung hierfür ist ein kleines Wort :      man<br />
In dieser Welt, in der ich lebe, in der viele Freunde von mir leben, in dieser Welt gebt es das Wort „man“ nicht. In dieser Welt, da steht jeder selbst für die Meinung ein, die er vertritt. Da versteckt sich niemand hinter Plattitüden  http://de.wikipedia.org/wiki/Plattit%C3%BCde , die deutlich zeigen, wie wenig Selbstbewußtsein sie haben, die meisten Mitmenschen hier auf unsrer Erde.</p>
<p>Tut mir mal einen Gefallen – versucht es einen Tag lang , ganz bewußt auf dieses Wörtchen <strong>man</strong> zu verzichten und ersetzt es durch die Worte, die genau das sagen, was ihr meint.<br />
Nicht : man tut das nicht,                sondern : Ich will das nicht<br />
Nicht: das sollte man schon erwarten können,    sondern : ich will es so haben</p>
<p>Und so weiter und so weiter. Wenn ihr das schafft, denn dann werdet ihr erfahren, dass euer Gegenüber Dinge, die getan werden , <em>euch</em> zuliebe macht – weil  <em>ihr</em> es wollt.</p>
<p>Na?  Ist das nicht ein tolles Gefühl?</p>
<p>Irgendwann werdet ihr begreifen, dass die Welt, so, wie ihr sie seht, nicht die Welt ist, in der wir leben. Vieles gibt es – wirklich, viel zu viel, was wir mit unserem kleinlichen Verstand gar nicht aufnehmen wollen oder können.  Aber vieles gibt es auch, was wir erkennen können, wenn wir es nur wollten.<br />
Habt doch einfach die Grösse, gebt uns die Freiheit unserer Gedanken und unseres Wissens – und wenn ihr sie nicht verstehen könnt, dann respektiert sie wenigsten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Patiententestament]]></title>
<link>http://daor.wordpress.com/?p=284</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 13:55:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>daor</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe ja für alles vorgesorgt. Blutspendeausweis. Organspendeausweis. Lebensversicherung. Testam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">Ich habe ja für alles vorgesorgt. Blutspendeausweis. Organspendeausweis. Lebensversicherung. Testament, das nur Worte beinhaltet, zum Leidwesen all meiner geldgierigen Verwandtschaftsmitglieder und diesen Blog. Nun war ich ja gestern bei meiner Komplett-von-oben-bis-unten-incl.-Finger-in-den-Arsch-stecken-Untersuchung. Mein Doc hat mir keine Angst machen wollen, mir aber dennoch eine Überweisung zu einem Spezialisten gegeben um das gefundene Problem zu bestätigen bzw. zu revidieren. Nähere Details zum Fund erspare ich euch um etwaige Angstgefühle von vorn herein auszuschließen. Hab selbst genug Angst und mir in den Zusammenhang Gedanken zum Thema Patiententestament gemacht. Wie schreibt man so etwas? Was muss man beachten? Ist es überhaupt sinnvoll? Brauch ich das überhaupt, wenn ich einen Organspendeausweis mit mir herumtrage, der mich quasi zu Freiwild macht? Und wieso soll man sich als Patienten vererben? Fragen über Fragen, die mir heute auf dem stillen Örtchen so durch meinen Kopf gingen.</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#808080;">Im Grunde sollte doch eigentlich klar sein, ob man an einem Gerät hängen will, oder nicht. Solange ich nicht aus eigener Kraft am Leben bleiben kann, soll´s halt nicht sein. Bringt doch nichts, dem Schicksal ein Bein stellen zu wollen. Das geht eh nach hinten los. An den lieben Gott glaube ich ja nicht, und schon gar nicht an die heilige Jungfrau, aber das da irgendwas ist, merke ich schon in meinen Hirnwindungen. Warum also der Fügung in den Arsch treten und sein eigenes Ding durchziehen? In dem Zusammenhang fällt mir das Pyramidenmodell der durchschnittlichen Lebenserwartung deutscher Bürger ein. Ist doch erschreckend, wie das verläuft. Moderne Technik macht es möglich. Gesundes Essen. Ausreichend Vitamine und erstklassige ärztliche Betreuung. Vorsorgeuntersuchungen und Präventionen. Ist das eine erstrebenswerte Entwicklung? Sollte man der Natur nicht ihren Lauf lassen? ... Ich hol mir jetzt n Keks. Schreibt mir, Kinder. Mich interessieren eure Meinungen.</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://Keine"></a> </p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-286" src="http://daor.wordpress.com/files/2008/06/altersaufbau__pyramidenpropertyposter.jpg" alt="" width="492" height="259" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Streuselkuchenmarionette]]></title>
<link>http://rebenwanderin.wordpress.com/?p=161</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 20:59:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>rebenwanderin</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, nach den vielen Besserungswünschen geht&#8217;s nun tatsächlich aufwärts. Jan ist noch ganz s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, nach den vielen Besserungswünschen geht's nun tatsächlich aufwärts. Jan ist noch ganz schön wackelig auf den Beinchen, sieht manchmal aus, als würden diese von Fäden gelenkt, so stakst er zum Teil durch die Gegend.  Er will auch noch viel auf den Arm - wahrscheinlich aus Erschöpfung - aber er ist nicht mehr so quengelig wie gestern und er ißt auch zunehmend mehr und mehr. Seit gestern Abend nimmt er jedoch imer mehr das Aussehen eines Konditoreiproduktes an. Angefangen hinter den Ohren, weiter im Nacken, an der Brust, über den Rücken, sammeln sich immer mehr kleine rote Pünktchen. Waren heute Morgen beim Arzt (genialst, wenn man mit Hautausschlag zum Arzt kommt, gell, <a href="http://http://kiwilover.wordpress.com/2008/06/16/murphys-law/">Kiwi</a> ;), dann kommt man sofort in ein Behandlungszimmer und wird auch in Windeseile <span style="text-decoration:line-through;">abgefertigt </span>untersucht). Scharlach ist ausgeschlossen, im Mund sind ein paar Bläschen und ansonsten "Müssen Sie nun beobachten", drei Minuten später "Das muß jetzt halt beobachtet werden".</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles neu macht der Mai ääähm März!]]></title>
<link>http://sternenhimmel2.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 09:15:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Netty</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jetzt geht es weiter in diesem Blog&#8230;!!!
Nach der Transplantation im März fing für mich ein n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Jetzt geht es weiter in diesem Blog...!!!</p>
<p style="text-align:justify;">Nach der <a href="http://nierentransplantation.blogspot.com/"><strong><em>Transplantation</em></strong> </a>im März fing für mich ein neues Leben an. Irgendwie habe ich mich dem alten <a title="altes Blog" href="http://sternenhimmel.wordpress.com" target="_blank"><em><strong>Sternenhimmel Blog</strong></em> </a>nicht mehr so verbunden gefühlt. Das Blog war ein Kapitel in meinem Leben. Dieses Kapitel ist jetzt hoffentlich beendet. Das Blog ist eine schmerzhafte, jedoch auch lustige Erinnerung; es hat mir in schwierigen Stunden oft sehr geholfen. Auch Euch möchte ich danken, Ihr habt mich sehr oft mit Euren lustigen Kommentaren zum Lachen gebracht. :)</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt öffnet sich ein neues Kapitel in meinem Leben. Deshalb habe ich mich entschlossen ein neues Blog zu eröffnen. Das <a href="http://nierentransplantation.blogspot.com"><em><strong>Transplantationsblog</strong></em> </a>u.<strong><em> </em></strong><a title="Ich bin ein Hund - es ist mein Job!" href="http://hundegeplapper.blogspot.com"><strong><em>Ich bin ein Hund - es ist mein Job Blog</em></strong> </a>werde ich natürlich weiter führen.</p>
<p style="text-align:justify;">Also auf ein Neues...!! Man bloggt sich!! :)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fiebertage]]></title>
<link>http://rebenwanderin.wordpress.com/?p=158</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 18:18:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>rebenwanderin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieses Wochenende steht ganz im Zeichen des Fiebers. Seit Donnerstag nun treibt das Fieber in Jans k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende steht ganz im Zeichen des Fiebers. Seit Donnerstag nun treibt das Fieber in Jans kleinem Körper sein Unwesen. Letzte Nacht sogar trotz Fiebersaft 40 Grad. Heute tagsüber mal einige Stunden ohne Medis fieberfrei gewesen, aber jetzt geht's schon wieder hoch. Der Kleene ist schon ganz dünne geworden, denn Nahrungsmittel gehören gerade zu den Feinden, sogar die geliebten Erdbeeren, frisch aus dem Garten und auch Milchschnitten lehnt er ab. Ach jöööö. Hoffentlich kommen wir ALLE diese Nacht mehr zum Schlafen und hoffentlich hat's Jan morgen überstanden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hexenschuss]]></title>
<link>http://blogsinnig.wordpress.com/2008/06/15/hexenschuss/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 10:33:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>viviré</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da hab ich vor ein paar Tagen gerade meine Hausapotheke aufgefrischt, ich hätte für so gut wie all]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da hab ich vor ein paar Tagen gerade meine Hausapotheke aufgefrischt, ich hätte für so gut wie alles was da, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Durchfall, Übelkeit, infizierte Wunden, und und und, ich hab sogar Tamiflu im Schrank, das allerdings schon länger. Da ich ja nicht immer so aus dem Haus kann, wie es mir gerade paßt, auch nicht zum Arzt bei Grippe Verdacht, habe ich die Tabletten schon seit Jahren.</p>
<p>Alles, alles könnte ich behandeln, und ich muß ausgerechnet das Einzige kriegen, wofür ich nichts Brauchbares da habe ..... Rückenschmerzen. Und was für welche! Als ich mich eben nach dem Duschen kurz aufs Bett gelegt hatte, war ich mir sicher, dort den Rest  meines  Lebens verbringen zu müssen, ich kam einfach nicht wieder hoch! Ein Umstand, der noch unangenehmer wurde durch die Tatsache, daß ich splitterfaser nackt direkt unter einem sperrangelweit offenem Fenster lag. Eigendlich benutze ich bei sowas etwas zum Einreiben, aber da nun nichts da war, blieb mir nichts weiter übrig, als eine Tablette zunehmen.<br />
Ich kann nur hoffen, es wird nicht so schlimm wie vor ein paar Monaten, damals bin ich fast eine Woche lang durch die Wohnung gekrochen.....</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus der Welt gefallen]]></title>
<link>http://blogsinnig.wordpress.com/?p=92</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 01:13:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>viviré</dc:creator>
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<description><![CDATA[So schnell kann es gehen. In solchen Zeiten wird mir klar, wie zerbrechlich dieses angebliche ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So schnell kann es gehen. In solchen Zeiten wird mir klar, wie zerbrechlich dieses angebliche "besser  gehen" ist. Seit letztem Sonntag war ich nicht draußen, die meiste Zeit nicht mal aus diesem Zimmer, und richtig hell hab  ichs  auch nie gemacht. Es ist mir schleierhaft, wie ich das damals sechs Jahre lang überlebt habe. Nach ein paar Tagen fangen Wahrnehmungsstörungen an, die Symptome kenne ich nur zu gut, Tageslicht erscheint einem unwirklich, Kopfschmerzen, die Feinmotorik wird schlecht,....</p>
<p>Ich kann ich mich nicht mehr erinnern, wie es war 2003 wieder aus dem Haus gehen zu können, es passierte ja auch nicht von heute auf morgen, immer nur ein klein wenig mehr, trotzdem, wenn ich mir angucke, wie es mir jetzt nach einer Woche geht ..... ich muß doch damals wie ein Zombie durch die Gegend getorkelt sein.</p>
<p>Warum jetzt? Das, was war, will ich nicht erzählen, man muß ja nicht alles bloggen, nur, daß es mich so zerbrochen hat, wird auch an was Anderem liegen ..... Es war idiotisch! -genauso idiotisch wie Wiesbaden letztes Jahr - sich irgendwelche Hoffnungen zu machen. Aber diesmal ist es schlimmer. <a href="http://blogsinnig.wordpress.com/2007/11/26/my-favorite-opera-singer/">Das Konzert vor zwei Jahren hat mein Leben mehr verändert als irgendetwas zuvor. Das der Begriff  Hoffnung für mich wieder mehr ist als ein Wort mit acht Buchstaben, passierte in den ersten 5 Minuten damals. </a>Und seitdem? Ja, es mag mir besser gehen, aber dieses "Besser gehen" kostet mich unendlich viel Kraft, und ich weiß nicht mehr, wozu es mir überhaupt besser gehen soll.  Ja, nüchtern betrachtet war es kompletter Quatsch, auch nur einen Gedanken an ein Konzert, dieses oder welches auch immer, zu verschwenden, ..... selbst wenn ich es gesundheitlcih könnte, ich könnte es nie bezahlen, nur, wenn man mitgemacht hat, was ich durchgemacht hab, wird Ratio unerheblich. Wohl kaum einer hat geglaubt, daß ich überhaupt noch mal soweit wieder auf die Beine käme. Aber wieviel Wert hat  reines Überleben des Überlebens willen? Ich quäle mich für nichts. Vielleicht sollte ich aufhören, mich zu quälen. Vielleicht sollte ich überhaupt aufhören.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Franz-Frommheld-Preis für Sexualfreiheit]]></title>
<link>http://frommheld.wordpress.com/?p=71</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 13:47:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>frommheld</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Seit 2007 verleihe ich jährlich den “Franz Frommheld-Preis” an Menschen, die sich um die Bekä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img src="http://frommheld.fr.funpic.de/assets/images/kleiner_frommi02.jpg" alt="Frommheld" width="109" height="152" /></p>
<p style="text-align:justify;">Seit 2007 verleihe ich jährlich den “Franz Frommheld-Preis” an Menschen, die sich um die Bekämpfung der Sexualität verdient gemacht haben, bzw., es vermochten, sich von dieser Krankheit loszusagen. Hier stelle ich Ihnen die Gewinner vor.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auszeichnung]]></title>
<link>http://pagalakala.wordpress.com/?p=901</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 19:40:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbara</dc:creator>
<guid>http://pagalakala.wordpress.com/?p=901</guid>
<description><![CDATA[DAS WAS SIE KRANKHEIT NENNEN,
IST IN WAHRHEIT EINE AUSZEICHNUNG
MEINER PERSÖNLICHKEIT.
Barbara / 13]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>DAS WAS SIE KRANKHEIT NENNEN,<br />
IST IN WAHRHEIT EINE AUSZEICHNUNG<br />
MEINER PERSÖNLICHKEIT.</p>
<p>Barbara / 13.6.2008</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[._.]]></title>
<link>http://janeintagebuchmein.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 08:17:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>janeintagebuchmein</dc:creator>
<guid>http://janeintagebuchmein.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[Ja wow !!! 138 Tage clean. Kein Alk, kein Kiff, keine Amphetamine, kein Koks. KEINE DROGEN.
Das ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja wow !!! 138 Tage clean. Kein Alk, kein Kiff, keine Amphetamine, kein Koks. KEINE DROGEN.</p>
<p>Das ist doch eigentlich genug. Genug geleistet. Das ist aber auch super anstrengend. Weil da sind immer die Stimmen in meinem Kopf, die sagen: sei produktiv, geh' arbeiten, such Dir 'nen Job, mach 'ne Ausbildung. KANN ICH NICHT. BIN NICHT BELASTBAR. KOMME NICHT KLAR. HABE SO SCHON GENUG ANSTRENGENDE SCHEISSE IN MEINEM KOPF AM LAUFEN. Mein Versuch als mit 'ner MEA als Büro-Assi zu landen ist völlig in die Hose gegangen. Burnout. Selbst zwei Wochen danach konnte ich vor lauter das-muss-ich-tun und das-muss-ich-tun keine Ruhe finden. "Wenns ruhig wird, wirds gefährlich." Das kenne ich. Kann mich kaum aushalten. Und andersherum halte ich Gesellschaft auch kaum aus. Es ist ein permanenter Leistungsdruck gut, besser und am kompetentesten sein zu wollen, wirken zu wollen. Kann ich aber nicht. Bin ganz klein mit Hut, was weltliche Werte von Produktivität und geistiger Präsenz angeht. Bin mehr dauerhaft nach innen gekehrt weil erschöpft. So eine Art Dauererschöpfungszustand. Sonst hätte ich gesagt: "Hilfe, ich weiß nicht was ich dagegen unternehmen soll." Aber ich habe da so 'ne Ahnung, daß mir diese Weise darauf zu reagieren nicht besonders hilfreich sein wird. Da wäre (bin) ich am kämpfen und kämpfen ermüdet und ich glaube auch, daß ich da einen Gegner in mir habe, den ich erst dann loswerde, wenn ich im keinen Widerstand mehr biete und ihn vorbeiziehen lasse.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schon wieder weg]]></title>
<link>http://rebenwanderin.wordpress.com/?p=154</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 07:09:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>rebenwanderin</dc:creator>
<guid>http://rebenwanderin.wordpress.com/?p=154</guid>
<description><![CDATA[&#8230;geht&#8217;s heute mittag. Ab ins Markgräflerland, die weltbesten Ex-Nachbarn besuchen, die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...geht's heute mittag. Ab ins Markgräflerland, die weltbesten Ex-Nachbarn besuchen, die von diesem <a href="http://rebenwanderin.wordpress.com/2008/06/09/unsere-alte-heimat-schier-abgesoffen/">Unwetter</a> glücklicherweise verschont blieben.</p>
<p>Anschließend nach "Mülle" meine Mütter aus dem Geburtsvorbereitungs und Rückbildungskurs, sowie Babybschwimmen und anderem Mütterkram, treffen.</p>
<p>Samstag dann nach Emmendingen zur Supervision und abends wieder heim. Und dieses Mal hoffentlich schneller als <a href="http://http://rebenwanderin.wordpress.com/2008/06/07/auf-der-autobahn/">letzte Woche</a>.</p>
<p>Aber jetzt fiebert Jan, hängt wie ein nasser Sack auf meinem Arm und das Muttertier in mir zerreißt mich schier :( Habe sogar das Tragetuch reaktiviert - ich mußte lange überlegen, bis ich wieder wußte, wie ich es wickeln muß, so lange habe ich es nicht mehr benutzt. Mein Rücken wird sich bedanken.....</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[14 | Illusion und Wirklichkeit]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=79</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 22:18:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=79</guid>
<description><![CDATA[



Interview mit David Icke
Dieses Interview wurde im Oktober 2004 von Thomas Kirschner geführt. E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="https://www.mosquito-verlag.de/Autoren/David-Icke/Interview" target="_blank">Interview mit David Icke</a></p>
<p><em>Dieses Interview wurde im Oktober 2004 von Thomas Kirschner geführt. Erstveröffentlichung im Februar 2005 im Magazin 2000.</p>
<p></em><strong>Unsere Welt scheint immer rasanter in einen Mahlstrom des Terrors hinabgezogen zu werden: Bombenangriffe, Massaker und Übergriffe auf Zivilisten sind ja praktisch unser täglich Brot geworden. Was glauben Sie, warum ist das so? Dreht jetzt ganz einfach jeder durch?</strong></p>
<p>Ein Zyklus menschlicher Erfahrung geht gerade zu Ende, und der Anbruch eines neuen steht kurz bevor. Wir durchlaufen derzeit also gerade so eine Art Reinigungsprozess, der uns von »kranker« Energie befreit. Das ist in etwa vergleichbar mit einem Hautausschlag, der eine Infektion an die Oberfläche bringt, wo sie dann erkannt und behandelt werden kann. Natürlich ist das nicht angenehm, doch bevor man etwas unternehmen kann, muss man es erst einmal herauslassen.</p>
<p>Das ist praktisch wie wenn man einem Teller auf der Tischplatte einen Schwung gibt: Anfangs klappert er noch relativ langsam, doch dann, zum Ende hin – dem Ende des Zyklus –, nimmt die Geschwindigkeit zu, wird immer rasanter, rat-a-tat-tat. Das spiegelt eigentlich ganz gut das momentane Geschehen wider. Alles entwickelt sich immer schneller, die Anspannung nimmt zu, doch das ist im Grunde nur die Vorbereitung für den ganz großen Knall, wenn man so will, der uns alle dann in die Harmonie zurückschleudert.</p>
<p><strong>Wenn man sich die neuesten Terroranschläge in Russland anschaut, dann scheint nun auch der Osten ins Visier des internationalen Terrornetzwerks geraten zu sein. Wie sehen Sie das?</strong></p>
<p>Die Leute neigen dazu, immer nur die USA zu sehen, und so geht schnell der Blick dafür verloren, dass die Illuminati eine WELTREGIERUNG anstreben, die vor keiner Nation Halt macht. Daher kommt das Schema »Problem-Reaktion-Lösung«, zu dem auch der Terrorismus zählt, weltweit zum Einsatz, insbesondere in den einflussreicheren Staaten.</p>
<p>Denn die Illuminati unterscheiden nicht zwischen verschiedenen Ländern und Nationen, sie sehen nur die Welt als Ganzes. So zwingen sie beispielsweise gerade Amerika militärisch und wirtschaftlich in die Knie, indem sie es von innen heraus ausbluten lassen. Denn Supermächte und eine weltweite Diktatur vertragen sich nun einmal nicht, also wird die Supermacht so lange beschnitten, bis sie wieder ins Gesamtbild passt. Man hat es nicht etwa nur auf die Vereinigten Staaten oder auf Russland abgesehen; diese sind lediglich Mittel zum Zweck.</p>
<p><strong>Was ist Ihr Eindruck von Staaten wie beispielsweise Nordkorea? Glauben Sie, dass die Regierungen dieser Länder nach wie vor zum Illuminati-Netzwerk gehören, oder sind sie inzwischen unabhängig?</strong></p>
<p>Es gibt zwei Arten von Illuminati-Marionetten – die eine Gruppe weiß genau, was gespielt wird; die andere dagegen wird unwissentlich für eine Agenda missbraucht, von der sie nicht einmal etwas ahnt. Eine Regierung kann sich durchaus aus beiden Gruppen zusammensetzen, und das ist auch durchweg der Fall, auch bei Nordkorea. Und die chinesische Führungsschicht, die ja einen massiven Einfluss auf Nordkorea ausübt, ist ihrerseits illuminiert bis ins Mark.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Es wird oft gesagt, dass die eigentliche Macht über diesen Planeten in den Händen von nur 13 Familien liege. Das ist ja noch relativ leicht vorstellbar, doch womit viele Leute wirklich Probleme haben, ist nachzuvollziehen, warum die an der Spitze so fest entschlossen zu sein scheinen, uns alle ins Verderben zu treiben. Haben diese Leute denn selbst keine Kinder? Atmen sie nicht dieselbe Luft wie wir alle?</strong></p>
<p>Das ist eine recht tief greifende Frage, auf die eigentlich eine viel ausführlichere Antwort erfolgen müsste. Diejenigen, welche die Illuminati kontrollieren, sind nicht menschlich, so wie wir diesen Begriff verstehen. Vielmehr stellen die Illuminati ihren Körper und Geist ganz bewusst Wesenheiten anderer Dimensionen zur Verfügung, die dann durch sie agieren. Und macht sich etwa ein Wissenschaftler, der mit seinen behandschuhten Armen in einem dieser sterilen Sicherheitsbehälter steckt, während sein Körper draußen bleibt, Gedanken über das Klima in diesem Kasten? Nein, denn schließlich betrifft es ihn ja nicht. Diese Wesen ernten die Energie der Menschen ab. Wir alle sind nichts weiter als kleine Kraftwerke für sie, und die Energie, auf die sie dabei am meisten aus sind, ist Angst. Deshalb ist unsere Gesellschaft auch so sehr auf die Erzeugung von Angst und Stress ausgerichtet. Diesen Wesenheiten ist es im Grunde völlig gleich, was hier auf der Erde vor sich geht, solange die Angst nur in Strömen fließt. Dazu gibt es eigentlich noch eine Menge zu sagen, aber dies ist ein wesentlicher Aspekt des Ganzen.</p>
<p><strong>Sie stellen seit vielen Jahren die herrschende Klasse an den Pranger. Wenn diese Leute tatsächlich so perfide sind, wie Sie behaupten, wie kommt es dann, dass Sie überhaupt noch am Leben sind?</strong></p>
<p>Neben den Kräften, die allein auf Herrschen aus sind, existieren noch andere, die zu befreien suchen. Und wenn man sich mit Letzteren verbindet und dieser intuitiven Führung, diesem inneren Wissen, folgt, dann hat man sich in etwas eingeklinkt, das weit mächtiger ist, als die Illuminati und ihre Kohorten. Warum ich immer noch am Leben bin? Nun, weil sie mich nicht töten können.</p>
<p><strong>Reagieren die Menschen je nach Land eigentlich alle gleich auf Ihre Bücher? Oder gibt es Länder, in denen die Leute Ihren Enthüllungen doch ein wenig skeptischer gegenüberstehen als anderswo?</strong></p>
<p>Ein offenes, aufgeschlossenes Wesen hat nichts mit Nationalität oder irgendwelchen Grenzen zu tun. Daher reagieren die Menschen im Grunde überall gleich – sowohl positiv als auch negativ.</p>
<p><strong>Sie erwähnen oft, dass sich weltweit eine Bewusstseinsentwicklung nach oben hin abzeichnet. Ich frage mich aber doch, wodurch sich das belegen ließe? Was halten Sie vom „Global Consciousness Projekt”?.</strong></p>
<p>Ich kann hier nur wiedergeben, was ich tagtäglich sehe bzw. während der letzten 15 Jahre auf meinen Reisen in über 40 Länder beobachten konnte. Wenn man sich die Nachrichten anschaut, dann nimmt man tatsächlich nicht unbedingt eine Veränderung wahr, aber die Nachrichten sind ja auch nicht der Ort, an dem diese Veränderung geschieht. Es dauert ja auch sehr lange, bis ein Damm schließlich so porös ist, dass sich die ersten Risse zeigen. Doch wenn es erst einmal so weit ist, dann kann er praktisch jederzeit brechen. Die meisten Leute werden den Wandel wohl erst dann wahrnehmen, wenn er als Massenphänomen in Erscheinung tritt, wenn also sozusagen der Damm bereits bricht, und das wird sehr bald schon geschehen.</p>
<p><strong>Können Sie uns noch etwas über Ihren eigenen Lebensweg erzählen? Wie sind Sie zu »David Icke« geworden, dem weltbekannten Autor, dessen Vorträge Tausende von Leuten anziehen und dessen Bücher in beinahe 20 Ländern der Welt verkauft werden?</strong></p>
<p>Geboren wurde ich am 29. April 1952 in Leicester, England. Meine Familie gehörte zur so genannten »Arbeiterklasse«. Wir wohnten in einer großen Siedlung des sozialen Wohnungsbaus, und Geld war immer ziemlich knapp bei uns. So lange, wie ich damals zurückdenken konnte, war es mein Traum gewesen, eines Tages professionell Fußball zu spielen, und ich erreichte das, indem ich die Schule verließ, um für Coventry City und Hereford United in der englischen Liga zu spielen.</p>
<p>Doch bereits sechs Monate nach Beginn meiner Fußballerkarriere schwoll aus unerfindlchen Gründen plötzlich mein linkes Knie an, und nach monatelangen Tests sagte man mir, ich hätte rheumatische Arthritis. Ich spielte dennoch weiter, denn schließlich hatte ich nie etwas anderes tun wollen. Ich hielt noch fünf weitere Jahre durch und wurde zunehmend erfolgreicher, doch gleichzeitig wurde auch meine Gelenkentzündung immer schlimmer und befiel zunehmend auch meine Fußknöchel, mein rechtes Knie, die Ellenbogen usw. Im letzten Jahr meiner Karriere, im Alter von 20, trat ich jeden Morgen unter Höllenschmerzen zum Training an, bis sich meine Gelenke einigermaßen aufgewärmt und gelockert hatten. Doch die Saison war sehr erfolgreich für mich, und ich wollte auf jeden Fall weiterspielen.</p>
<p>Die Krankheit stärkte in mir jedoch auch eine ganz besondere Willenskraft, die eigentlich schon immer ein Teil von mir war, nämlich die Entschlossenheit, niemals aufzugeben und alle Hindernisse zu überwinden, die mir das Leben – oder vielmehr meine eigene Reise – in den Weg stellt.</p>
<p>Gegen Ende dieser Fußballsaison verschwanden die Schmerzen dann für ungefähr einen Monat, und ich dachte schon, ich sei sie endlich doch noch losgeworden, als ich eines morgens aufwachte und jedes einzelne meiner Gelenke sich anfühlte, als bohre jemand ein Messer hinein. Von da an war meine Fußballerkarriere endgültig vorbei. Es dauerte Tage, bis ich so weit auf die Beine kam, dass ich zumindest wieder mühselig humpeln konnte, von laufen gar nicht zu reden. Ich war gerade einmal 21, und musste annehmen, dass ich würde höchstwahrscheinlich als Krüppel enden würde. Doch das ist nicht passiert. Und es wird auch nicht passieren. Denn das ist einfach nicht Teil meiner Realität.</p>
<p>Ich entschloss mich dann, zum Fernsehen zu gehen und Moderator bei der BBC zu werden. Um das zu erreichen, wollte ich zunächst einmal irgendwo als Journalist anfangen. Doch das war gar nicht so einfach, weil mich die Schule immer zu Tode gelangweilt hatte und ich daher schließlich ohne jeden Abschluss abgegangen war, um Fußball zu spielen. (Danke, Gott!) So lernte ich nur das, was für mich persönlich wichtig war, und zwar nach meinem eigenen Stundenplan, wobei ich das so genannte "Bildungs"-system einfach links liegen ließ. Ich lehnte es ab, weil ich rein intuitiv wusste, dass das alles völlig belanglos für mich war.</p>
<p>Schließlich ergatterte ich tatsächlich einen Job bei einem kleinen Wochenblatt in Leicester, nicht zuletzt deshalb, weil ich der einzige Bewerber für diese Stelle war. Von da an erlebte meine Karriere einen steilen Aufstieg über diverse Zeitungen, das Lokalradio und regionale Fernsehsender hinweg bis hin zum Moderator und Berichterstatter für überregionale Nachrichten- und Sportsendungen. Wenig später, also 1982, zog ich um auf die Isle of Wight, eine Insel vor der Südküste Englands, die mich schon als Kind irgendwie angezogen hatte.</p>
<p>Hier begann ich dann auch, mich für die Umwelt zu engagieren, was dazu führte, dass ich 1989 schließlich zum Landesparteisprecher der britischen Grünen wurde, zu einer Zeit also, als die Grünen in Großbritannien ihren ersten – und einzigen – Erfolg bei den Wahlen für das Europaparlament verzeichneten. Doch bald schon merkte ich, dass die Grünen zwar immerzu ihr Anderssein betonten, jedoch, wie auch alle übrigen Umweltparteien, die ich kenne, auch nur die altbekannte Politik unter einem neuen Namen weiterführen. Ich verlor daher bald das Interesse und trat aus, als mein Leben gerade von noch ein paar weiteren einschneidenden Veränderungen aus der Bahn geworfen wurde. Ungefähr seit Mitte der 1980er hatte ich außerdem das Interesse am Fernsehen verloren. Ich machte den Job nur deshalb weiter, um Geld für das zu haben, was mir inzwischen wirklich wichtig war – nämlich Umweltpolitik. Doch im Grunde hatte ich keinen Spaß mehr an meiner Arbeit. Ich empfand Fernsehen als leere, geistlose Welt, in der Unsicherheit und Angst regieren. Doch nach den Ereignissen im März 1990 waren meine Tage beim Fernsehen ohnehin gezählt.</p>
<p>Weil ich der Meinung war, dass die Grünen viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren, anstatt mit der Öffentlichkeit, schrieb ich 1989 ein Buch mit dem Titel It Doesn’t Have To Be Like This, in dem ich die Ziele und Agenda der Partei deutlich machte. Ungefähr zu derselben Zeit begann ich plötzlich bei der Arbeit oder auch beim Schreiben eine fremde Gegenwart zu spüren, so als sei noch jemand mit mir im Raum, auch wenn dies ganz offenkundig nicht der Fall war. Das ging so weit, dass ich eines Tages Anfang 1990 in einem Londoner Hotelzimmer auf der Bettkante saß und laut zu diesem Jemand oder Etwas sagte: »Wenn du da bist, dann mach dich bitte irgendwie bemerkbar, so langsam drehe ich nämlich durch.«</p>
<p>Kurz darauf begannen sich die Ereignisse förmlich zubeschleunigen. Im März 1990 spielte ich auf der Isle of Wight an der Küste bei Ryde mit meinem Sohn Gareth Fußball, und irgendwann mittags wollten wir im nahe gelegenen Bahnhofsimbiss eine Kleinigkeit essen gehen. Dort war es jedoch so voll, dass wir gerade wieder gehen wollten, als mich jemand erkannte und in ein Gespräch über Fußball verwickelte. Danach hatte ich Gareth aus den Augen verloren, dachte mir aber schon, dass ich ihn in der Bücherabteilung des nahe gelegenen Zeitschriftenladens finden würde. Und genauso war es auch. Ich stand im Eingang des Ladens und sagte noch zu Gareth, dass wir uns langsam nach etwas zu essen umsehen sollten, doch als ich mich dann zum Gehen umwenden wollte, war es so, als seien meine Füße wie durch zwei starke Magneten förmlich am Boden festgeklebt. Ich bin nicht der Typ, der Stimmen hört, ich folge nur meiner Intuition, aber während dieser frühen Phase meines Erwachens hörte ich sehr deutlich drei Stimmen. Dies war die erste. Sie sagte: »Geh und sieh dir die Bücher an der hinteren Wand an.« Ich dachte nur, Himmel, was ist denn jetzt los?</p>
<p>Ich kannte diesen Laden sehr gut und die Bücher in dieser Sektion waren für mich eigentlich uninteressant. Aber wegen der Stimme und dem, was mit meinen Füßen geschah, ging ich dann doch hinüber um zu sehen, was geschehen würde. Das erste Buch, das mir in die Hände fiel, war von einer medial begabten Frau verfasst. Ich dachte an diese fremde Gegenwart, die ich seit kurzem spürte, und sofort war mein Interesse geweckt. Ich war neugierig, ob diese Frau mir vielleicht sagen konnte, was es damit auf sich hatte. Sie bot außerdem noch Heilen durch Handauflegen an, und so schrieb ich ihr und vereinbarte eine Termin für eine Behandlung. Ich sagte ihr vorerst nichts über dieses Gefühl, sondern suchte sie offiziell nur auf, um mich wegen meiner Arthritis behandeln zu lassen. Insgesamt war ich viermal bei ihr, und während der ersten beiden Sitzungen geschah nichts sonderlich Spektakuläres, außer dass ich mit ihr über andere Dimensionen sowie eine umfassendere Sicht des Lebens allgemein sprach.</p>
<p>Als ich dann jedoch zum dritten Mal auf ihrer Couch lag und mich behandeln ließ, hatte ich plötzlich ein Gefühl, als lege sich ein