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	<title>konzept &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/konzept/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "konzept"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 02:58:36 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[erfolgreiche Konzepte, Ideen?]]></title>
<link>http://goup.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 13:20:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Pitt</dc:creator>
<guid>http://goup.wordpress.com/?p=22</guid>
<description><![CDATA[Was benötigt ein Konzept um am Markt erfolgreich zu werden? Meiner Meinung nach sind dazu verschied]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was benötigt ein Konzept um am Markt erfolgreich zu werden? Meiner Meinung nach sind dazu verschiedene Punkte grundentscheidend.</p>
<p>A)     Zum einen benötigt man Kunden / Nutzer. Diese wollen mit einer schlauen Masche (Marketing) möglichst kostengünstig angesprochen werden und denen sollte der Shop / die Seite aufgrund der gebotene Leistung wichtig werden. Schließlich bringt es einem als Betreiber nichts, wenn man ausschließlich auf Karteileichen hockt. Hierzu ist natürlich ein gutes Konzept für die Geschäftsidee unabdingbar, welche dem Internetnutzer einen Vorteil bringt und von diesem dann auch entsprechen genutzt wird. Hierbei sollte von vornherein darauf geachtet werden eine potenziell große Zielgruppe anzusprechen und <!--more-->nicht einfach nur irgendeine Müslifraktion. Ist die Idee gut, setzt ab einem gewissen Punkt eine Mund zu Mund / Blog / kostenlose Medien - Propaganda ein. Erreicht man einen solchen Punkt, hat man zumindest schon mal etwas richtig gemacht.</p>
<p>B)     Darüber hinaus ist es meiner Meinung nach wichtig, so schnell wie möglich wertschöpfend am Markt agieren zu wollen. Ein reiner Community Hype, wie dieser aktuell grassiert und ausschließlich auf Werbung und „Nutzern" basiert und auf zukünftige Gewinne hofft, kann meiner Meinung nach nicht der korrekte und zukunftweisende Weg sein. Für mich muß ein erfolgreiches Konzept auch jenseits der Online - Werbung einen Benefit generieren können, ansonsten kann es meiner Meinung nach nicht dauerhaft selbstständig agieren. Als Kundenbindungsprogramm oder Goodie sind viele Communitys interessant, generieren jedoch auf dem ersten Blick nach wie vor keine Gewinne, sondern immense Kosten. Ausnahmen bestätigen sicherlich die Regel.</p>
<p>Sicherlich, in der Anlaufphase wird viel Kapital verbrannt, gerade wenn man einen großen Player aufbauen will, aber ein wertschöpfendes Ziel sollte von vornherein am Horizont sichtbar oder geplant sein und wie bereits geschrieben, jenseits der Onlinewerbung liegen. Werbung darf ausschließlich ein willkommendes Goodie sein, was Einnahmen generiert, aber nicht die Basis aller Gewinnerwartung sein / werden! Was dann? Nun, zum einen der klassische Verkauf von Gütern aller Art. Provisionsgeschäfte, sprich Vermittlungsgebühren in verschiedener Varianz. Dienstleistung an sich oder aber optimaler Weise eine Kombination verschiedener Benefit generierender Möglichkeiten. Hierbei kann das Kerngeschäft durchaus eine kostenlose Basis besitzen, denn eines ist uns sicherlich allen klar: der „gemeine" und „private" Nutzer erwartet in erster Linie, dass das Internet möglichst kostenlos ist. Dazu zähle ich mich selber auch. Auch ich erwarte das Preissuchmaschinen für mich kostenlos den günstigsten Kurs für ein Produkt ermitteln, das Communitys mir einem Mehrwert (und wenn es nur Spaß ist) bringen und eine Vielzahl von gesuchten Daten schnell und kostenlos zur Verfügung stehen. Einige der wenigen erfolgreichen Bereiche, wo ich den Nutzer mit einem „Abo / Kostenbeitrag" locken kann, ist, wenn es mit Partnersuche oder Sex - Seiten zusammenhängt. Aber selbst da finden sich über unseren bekannten Freund „google" schnell kostenlose Alternativen.</p>
<p>Die Erkenntnis daran: Den Umsatz / Gewinn muß ich als Betreiber (wenn ich nicht gerade TV's oder sonstige klassische Waren übers Web verkaufe) anders generieren, ohne hierbei den „normalen" Nutzer direkt in die Pflicht zu nehmen. Gelder muß ich also auf Umwegen erwirtschaften, um Umsatz und Gewinn zu erzielen, da ich dem klassischen Nutzer nicht in die Taschen greifen darf. Sonst surft mir dieser weg und sucht sich im Netz eine kostenlose Alternative, sofern diese vorhanden ist.</p>
<p>C)     Als dritten Punkt sollte man immer die Kosten an sich im Auge behalten. Hierbei ab der ersten Minute auf die Kostenbremse drücken, allerdings ohne das Wachstum zu behindern. Egal ob man „beginnt", „wächst" oder am Markt bereits „positioniert" ist, ich bin der Auffassung, das man keine hohen Kosten für Büroräume (Stichwort: AOK Protzbauten in jedem Dorf) oder eine endlos teure Büroausstattung benötigt. Angenehmes und teambasiertes Arbeitsklima ist auch in „Hinterhöfen" möglich und spart Gelder. Gerade als Internet-Unternehmen ist es nicht die Fassade der Büroräume die für den Betreiber wichtig sein sollte, sondern die, welche der Nutzer im Netz auf seinem Bildschirm sieht. Die Management Methode „Lean" sollte sich jeder Unternehmer einmal anschauen und sich gewisse Erfolg versprechende Ansätze für das eigene Kerngeschäft heraus ziehen.</p>
<p>D)     Fassade ist auch schon direkt der nächste Punkt in meiner Liste. Neben dem Produkt / der Dienstleistung ist diese meiner Meinung nach ein Entscheidungskriterium für den Erfolg. Je einfache und strukturierter der Auftritt gegenüber dem Kunden ist, um so ehr wird dieser bereit sein, seinen Vorteil im Produkt zu erkennen und zu nutzen. Ist das Produkt noch so brillant, ist der Auftritt dagegen eine Katastrophe, unhandlich oder in x+n Ebenen geschachtelt, verliere der Kunde das Interesse und sucht sich eine Alternative. In der produzierenden Industrie wird hier in der Regel von Visual Management geredet und ich bin der Überzeugung, dass das gerade im Internetmarketing eines der entscheidenden Key Wörter darstellen sollte, wenn auch ein wenig dem Zweck entfremdet. Merke: Einfach aufgebaut und gut strukturiert ist nach wie vor ein Wettbewerbsvorteil und wird nach wie vor von vielen Betreiber und dem Management unterschätzt.</p>
<p>E)      Eine wirklich gute Idee sollte direkt ab Start zweisprachig konzipiert sein. Für den deutschen Markt würde für mich in dem Fall deutsch/englisch gelten. Dies gilt natürlich nur, wenn man vor hat das Konzept in naher Zukunft global zu platzieren. Will ich mit meiner Idee nur alle Ärzte / Rechtsanwälte / Autohäuser in NRW ansprechen, so ist das natürlich ein unnötiger Kostentreiber. Ist mein Ziel jedoch alle Segler / Surfer / Musiker / Programmierer der Welt anzusprechen, so ist Mehrsprachigkeit unabdingbar. Zunächst nur den deutschen Markt aus Kostengründen mit dem Konzept zu bedenken, kann schnell zum Rohrkrepierer werden, da wirklich gute Ideen sehr schnell abgekupfert werden. Der Markt ist schnelllebig und genauso schnell verteilen sich die Nutzer. Gerade wenn man global operieren möchte, sollte man dierekt den US Markt mit in den Fokus nehmen.</p>
<p>F)      Hinter seiner Idee stehen, in dieser aufgehen und mit dem Gedanken heran zu gehen, sich langfristig eine Grundlage für ein gutes Auskommen zu schaffen. Der Ansatz „schnell gründen", „schnell verkaufen", „schnell abkassieren" ist ein Ansatz, doch ich denke der, den die wenigsten Gründer umgesetzt bekommen. Ebenso damit klar zu kommen, das es keine 8h Tage mehr gibt und auch das Weekend durchaus aus intensiven (interessanten) Arbeitstagen bestehen kann.</p>
<p>G)     Die richtigen Partner für die Umsetzung finden.</p>
<p>Es gibt sicherlich noch viele andere Punkte, wenn man am Markt erfolgreich werden möchte. Einer davon ist sicherlich auch, nicht zu machen was alle machen, sondern selber seinen Markt zu finden. Fakt für mich ist jedoch, das das entscheidende Kriterium die Idee an sich darstellt, wenn diese gewinnorientiert umgesetzt werden kann. Dicht gefolgt von der eigentlichen Umsetzung und den richtigen Partnern, denn Fehler in der Umsetzung bedeuten in der Regel immense Kosten, falsche Partner ebenso.</p>
<p>In unserem Projekt haben wir unsere Aufmerksamkeit bisher insbesondere auf die Punkte A) und B) gerichtet und neben Idee und Marketing insbesondere Fokus auf den zukünftigen, wertschöpfenden Prozess gelegt. Für den Rest bestehen nach aktuellen Stand Lösungsansätze, da wir die Umsetzungsphase noch nicht erreicht haben. Der nächste Fokus wird es sein, mit unserem Businesskonzept die richtigen Partner anzusprechen und für uns zu gewinnen. Einen aussagekräftigen Businessplan (ohne 10 Jahre im voraus zu planen und ohne Kerninformationen heraus zu geben) setze ich dabei voraus.</p>
<p>Mr. Pitt</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sundasusanna grübelt noch ...]]></title>
<link>http://sundasusanna.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 09:45:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>sundasusanna</dc:creator>
<guid>http://sundasusanna.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[&#8230; über die Gestaltung ihrer Seite, über das Konzept, über die Inhalte. Es gibt schon viele ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... über die Gestaltung ihrer Seite, über das Konzept, über die Inhalte. Es gibt schon viele Ideen, aber bevor sie wie "Kraut und Rüben" aus dem Boden schießen, nehme ich mir lieber die Zeit für ein ausgiebiges Brainstorming.</p>
<p>Daher: Bitte um etwas Geduld!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Steamhorse Interactive]]></title>
<link>http://sieghai.wordpress.com/?p=2047</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 10:43:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
<guid>http://sieghai.wordpress.com/?p=2047</guid>
<description><![CDATA[Zur Zeit schraube ich an der zukünftigen Webseite Von Steamhorse Interactive um unseren Veröffentl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit schraube ich an der zukünftigen Webseite Von Steamhorse Interactive um unseren Veröffentlichungen einen Ehrbaren Platz bieten zu können. Hier sind zwei Grafik Konzept Screenshots die ich einfach mal in die Runde werfe um Feedback zu sammeln. Beim ersten sieht man die normale Ansicht bei dem zweiten Screenshot sind Anmerkungen eingetragen wie die Grafik für die spätere Seite aussehen soll.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2050" src="http://sieghai.wordpress.com/files/2008/07/steamwebdesign011.png" alt="" width="1024" height="768" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2051" src="http://sieghai.wordpress.com/files/2008/07/steamwebdesign02.png" alt="" width="1024" height="768" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grünes Stadentwicklungskonzept zum Mitgestalten]]></title>
<link>http://manfredweigel.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 11:39:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>manfredweigel</dc:creator>
<guid>http://manfredweigel.wordpress.com/?p=30</guid>
<description><![CDATA[Seit heute gibt es das Grüne Stadtentwicklungskonzept im Internet. Unter http://hollabrunn.wikidot.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute gibt es das Grüne Stadtentwicklungskonzept im Internet. Unter <a href="http://hollabrunn.wikidot.com" target="_blank">http://hollabrunn.wikidot.com</a> können alle Interessierten mitschreiben und mitdiskutieren. Bitte um rege Beteiligung, auch anonym und ohne Registrierung ist es möglich zu schreiben und zu diskutieren.</p>
<p>und zum Abschluss für alle die schon Urlaub haben ein Klassiker österreichischer Gelassenheit:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JjMd6XN4UH8'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/JjMd6XN4UH8&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Meinungen vor dem Spiel...]]></title>
<link>http://teambloggerowl.wordpress.com/?p=106</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 13:29:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>vattaunsa</dc:creator>
<guid>http://teambloggerowl.wordpress.com/?p=106</guid>
<description><![CDATA[Tobias Schächter, Türkeireporter mit kulturell interssantem Nachnamen, war für deutschsprachige N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="imageright"><span class="imageblock"><span class="imagetext" style="width:200px;">Tobias Schächter, Türkeireporter mit kulturell interssantem Nachnamen, war für deutschsprachige Nachrichtenredaktionen viele Jahre in Istanbul tätig, schreibt heute auf <a href="http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-478/_nr-777/i.html?PHPSESSID=2e33daddd6f9dadf8a12f01f43f6bc83" target="_blank">Quantara.de</a>:<br />
</span></span></span></p>
<p>"Third-place World Cup contender in 2002, Turkey didn't even make it through the qualifying rounds for the 2004 European Championship in Portugal; if it had now missed a chance to compete for the second time, that would have been too much to bear. This has a lot to do with how Turkish men view their role in society, always wanting to be on the winning side. The concept of "honorable defeat" is non-existent in Turkish football."</p>
<p>Ich vertraue auf die emanzipierten deutschen Türkinnen, die ihren Männern und Brüdern hoffentlich das "Konzept des ehrenvollen Unterliegens" beibringen können.</p>
<p>A propos Konzept: Das Konzept des ausgelassenen Hupens könnten sie den deutschen Anwohnern belebter Straßen und Plätze heute Abend vielleicht dann auch bei gleicher Gelegenheit vermitteln; wie auf allen Kanälen schon wieder der deutsche Ordnungsfimmel raushängt, ist einfach nicht mehr witzig:</p>
<p>"Jeder Kick ein Korso" <a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,561651,00.html" target="_blank">spottet Spiegel-Online</a> darum heute sehr hübsch und schließt mit <span style="text-decoration:line-through;">tüpisch</span> typisch deutscher Miesepetrigkeit: "Vielleicht sollte man - trotz des Lärms bis weit nach Mitternacht - diese Autokorsos noch einmal so richtig genießen. Denn wer weiß, womöglich sind bis zur nächsten Fußball-WM die Spritpreise derart hoch,..."</p>
<p>Ach, lassen wir das...</p>
<p>Hoch die Hupe, die Freude zählt noch vor dem Sieg,</p>
<p>meint nochmals euer vattaunsa</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über das Prinzip 4'33“ hinaus – Das Label NonVisualObjects]]></title>
<link>http://hammerschmidt.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 08:59:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hammerschmidt</dc:creator>
<guid>http://hammerschmidt.wordpress.com/?p=19</guid>
<description><![CDATA[Es ist zweifelsohne problematisch, aus der gesamten Arbeit eines Labels eine spezifische Richtung, e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zweifelsohne problematisch, aus der gesamten Arbeit eines Labels eine spezifische Richtung, ein sich durchhaltendes Grundprinzip herausarbeiten zu wollen – zu heterogen sind zumeist die konzeptuellen &#38; stilistischen Herangehensweisen der einzelnen Künstler. Anders, dies sei ganz ausdrücklich herausgestellt, verhält es sich auch nicht beim von <a href="http://www.nonvisualobjects.com/heribert_friedl/" target="_blank">Heribert Fiedl</a> und <a href="http://www.raphaelmoser.com/" target="_blank">Raphael Moser</a> geführten Wiener Label <a href="http://www.nonvisualobjects.com/label/" target="_blank">NonVisualObjects</a>. Somit kann und will der folgende Artikel gar nicht den Anspruch der Vollständigkeit erheben, gleichwohl soll versucht werden, einige Haupttendenzen der Labelarbeit und deren ästhetische Konsequenzen zu evaluieren. Der Artikel kann dabei sowohl als Hommage an NonVisualObjects als auch als eigenständiger Gedankengang gelesen werden, der die Arbeiten des Labels zum Anlass nimmt, einige grundsätzliche Möglichkeiten der Wechselwirkung von Klangkunst und auditiver Wahrnehmung zu bedenken.</p>
<p>„Nonvisualobjects focuses on interpretations of minimalism in sound“ heißt es lapidar im Labelinfo, und zwar ist ein minimalistischer Gestus in Konzeptualität und Klanglichkeit nicht von der Hand zu weisen, vorgelagert scheinen der minimalistisch geprägten Arbeitsweise der verschiedenen Künstler jedoch musiktheoretische Implikationen zu sein, die sich auf Cages berühmtes, 1952 durch David Tudor in der Maverick Hall in Woodstock uraufgeführtes silent piece 4'33“ beziehen. Schweifen wir zunächst ein wenig ab und schlagen, bevor wir wieder auf das „Phänomen“ NonVisualObjects zu sprechen kommen, einen weiteren Bogen: zu Marcel Duchamp. Der Bezug zum Denken Duchamps lässt sich auf verschiedenen Ebenen von 4'33“ erkennen: nicht nur ist die Performance Duchamp gewidmet und hat der Titel, wie bereits Daniel Charles bemerkt, objét-trouvé-Charakter, wichtiger ist noch, dass innerhalb eines zuvor gewählten Zeitraums durch den ästhetischen Kontext des Konzertraums eine Deterretorialisierung des nicht-ästhetischen in den Bereich künstlerischer Wirksamkeit stattfindet – was der Hörer wahrnimmt, ist nicht einfach Stille (die es – mit H. D. Thoreau – ja bekanntlich ohnehin nicht im eigentlichen Sinne gibt), sondern die Umwandlung der vorfindlichen, ihn umgebenden Geräusche in den Bereich der  Kunst. Dieser quasi-religiöse Akt der Umwandlung, die Valorisierung des Profanen impliziert zum einen ein Moment des Tauschs, auf den wir später noch zu sprechen kommen werden, zum anderen schwingt hier aber auch das Problem der schon von Duchamp angestrebten, „völligen Beseitigung der Kunst“ mit. Während Marcel Duchamp sich allerdings mit seinen Ready-Mades vornehmlich in dem seit dem 19. Jahrhunderts virulent gewordenen Spannungsfeld von Reproduktion und Selektion bewegt, indem er einem Gebrauchsgegenstand seine Bewandtnis entreißt und ihn in die Autonomie der Kunst überführt, um damit das wahrzumachen, was Adorno schließlich als Credo der Moderne formuliert – Absorbierung dessen, „was die Industrialisierung unter den herrschenden Produktionsverhältnissen gezeitigt hat“ - , ist bei Cage das bei den Duchampschen Ready-Mades bereits mitgestellte Problem werkimmanenter Kriterien zur Beurteilung von Kunst nochmals radikal verschärft. Zwar konstruiert bei beiden alleinig der ästhetische Kontext die Kunst als Kunst, doch vollzieht sich bei Cage, stärker noch als bei Duchamps klassichen Ready-Mades, eine – wobei auch dies in gewisser Weise bereits von Duchamp durch „With hidden noise“ erprobt wurde –   Ununterscheidbarkeit von Künstler und Rezipient durch ein von beiden Seiten abverlangtes intentionsloses Hörerlebnis. Die von Baudelaire geforderte „Lücke, die von der Imagination des Zuhörers zu füllen ist“ wandelt sich hier in das „offene Kunstwerk“ (Eco) in seiner drastischsten Form – zur leeren Zone, zum Schweigen, in dem die Kunst im traditionellen Sinne einer wie auch immer gearteten Objekthaftigkeit abgeschafft ist und nur noch der ästhetische Kontext mit seiner inhärenten performativen Wirksamkeit der Valorisierung besteht. Was kann also nach diesem Verstummen noch kommen?  Oder anders: wie lassen sich die hier gewonnenen konzeptuellen Implikationen (die  indes durch die oben gegebenen Ausführungen bei weitem nicht erschöpft sind) produktiv weiterführen – ohne sich mit Strawinsky von demselben Komponisten gleichartige Stücke zu wünschen, nur nach Möglichkeit etwas längere...</p>
<p>Es ist zunächst die ebenfalls von Cage geforderte wie praktizierte Gleichberechtigung von Klang und Stille, bzw. genauer: die Emanzipation des Prinzips 4'33“ in der Musik. Das zeigt sich etwa daran, und hier kommen wir nun zu den Produktionen von NonVisualObjects, dass <a href="http://www.twoinchesofftheground.com/" target="_blank">Keith Berry</a> fast schon rhetorisch fragt: „Why create sound at all, you could ask, if the idea is to create space, since surely silence alone is enough to stir the imagination“, um im gleichen Atemzug die Antwort zu geben: „This view would be missing the fact that the mind only becomes aware of space when it is suggested not by the absence of sound but by the cessation of it.“ Klang ermöglicht Stille, Stille ermöglicht Klang – und dies eben nicht in einem bloß zeitlichen, sondern ebenso strukturellen Sinne. Stille im Verständnis Cages als intentionsloses Hören gefasst, kann sich ebenso in der Musik ereignen als klangliches Supplement, das notwendig zur musikalischen Erfahrung gehört, indem es von dieser in den ästhetischen Kontext hineingezogen wird. Als sich gegenseitig hervorbringende Pole sind Klang und Stille in dieser Weise in nahezu allen NonVisualObjects Produktionen dialektisch aufgehoben. Dass Stille sich in der Musik ereignet, setzt neben, worauf etwa <a href="http://www.3particles.com/" target="_blank">Richard Chartier</a> hinweist, einer gemäßigten Abhörlautstärke, eine doppelte Form der Emanzipation des Geräuschs voraus – eine Emanzipation des Geräuschs im musikalischen Geschehen einerseits, in der Stille andererseits. Die Emanzipation des Geräuschs in der Musik stellts stets eine Valorisierung von etwas zuvor als profan abgetanem dar, sei es, dass, wie es etwa in der akusmatischen Musik geschieht, das Geräusch der alltäglichen Lebenswelt als objét trouvé enteignet wird, sei es, dass es mit allerlei musiktheoretischen Implikationen behaftet zum sich aus der Kompositionsidee selbst ergebendem Pendant des Klangs wird, so in der seriellen elektronischen Komposition insbesondere Kölner Provenienz, sei es, dass, wie vor allem in der Noise Szene praktiziert, das Stör- und Fehlerhafte zum musikalischen Material befreit wird. Stets aber entscheidet bloß noch der ästhetische Kontext, nicht mehr musik-, bzw. klangimmanente Kriterien, ob dieses oder jenes als Musik erscheinen kann oder nicht – es ist die Totalität der sinnhaften Bezüge sowie die jeweiligen Ästhetisierungsleistungen des Konstruktes Kunst, die uns dazu befähigen, Kunst als Kunst zu akzeptieren. Das hat freilich Rückwirkungen auf das Erlebnis des Geräuschs in der Stille, im  intentionslosen Hören: durch die Emanzipation des Geräuschs in der Musik und den damit einhergehenden Bedeutungsbildungen, sind die Geräusche der Lebenswelt semantisch präformiert, bzw. laden sich sinnhaft auf und können auch unabhängig von einem ästhetischen Kontext als musikalisches Material erlebt werden. Dies machen sich auch die NonVisualObjects Produktionen zunutze, indem sie mit solch subtilen Objekt-Aufnahmen und/oder Fieldrecordings arbeiten, dass teils nicht zu unterscheiden ist, ob der jeweilige Klang nun gerade aus dem Lautsprecher oder von der Straße ertönt. Damit wird aber der Tausch zwischen profanem und ästhetischem Klangmaterial, der bei Cage noch in nur eine Richtung verlief und sich durch den ästhetischen Kontext als irreversibel gestaltete, reversibel und verläuft frei zwischen dem Bereich des profanen und des ästhetischen. Ermöglicht wird also eine grundsätzliche Veränderung der auditiven Wahrnehmung, es geht darum, „how sound can be transformed and organized to change the way you understand your situation within an aural environment“ [<a href="http://www.andygraydon.net/" target="_blank">Andy Graydon</a>]. Verkündet wird hier also nichts geringeres als die vollendete Emanzipation des Prinzips 4'33“, indem das Geräusch als sinnhaftes musikalisches Material fernab jeglichen ästhetischen Kontexts in seiner Eigen- und Gegenständigkeit belassen wird, um einzig die Intention des Hörers darüber entscheiden zu lassen, was als musikalisch gelten kann und was nicht. Es ist dies aber die gesteigerteste Form der Kunst, in der durch die Musik selbst dem Geräusch sein auratischer Charakter zurückerstattet und es auf die Wirksamkeit seiner irreduziblen Vorhandenheit begrenzt wird.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bahnhof Hollabrunn und sonstige Entwicklungskonzepte]]></title>
<link>http://manfredweigel.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 12:17:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>manfredweigel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung (24.6.2008 um 19 Uhr im Rathaus) steht unter anderem ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung (24.6.2008 um 19 Uhr im Rathaus) steht unter anderem ein Grundsatzbeschluss zum Umbau des Bahnhofsplatzes. Endlich!<!--more--></p>
<p>Was ist passiert: seit vielen Jahren gibt es die Idee eines kleinen Kreisverkehrs an dieser sehr unübersichtlichen Kreuzung und sogar einen ersten Plan gabs schon mal. Der Arbeitskreis Verkehr hat vor zwei Jahren in einem Workshop die Grundanforderungen an diesen Platz analysiert und abgeleitet daraus mit einem Verkehrsplaner und einem Architekten einen groben Plan erarbeitet, welcher dem Bürgermeister präsentiert wurde.</p>
<p>Dem Bürgermeister hat diese Initiative und das Resultat gut gefallen und bald darauf ging die Diskussion "Ampel oder Kreisverkehr" los. Der zuständige Stadtrat Vzbgm Schrimpl plädierte bis zuletzt für eine Ampel und war mit dieser Meinung in der Minderheit. Ein Gutachten wurde von Fachleuten erstellt und auf gut 20 A4 Seiten kam eindeutig eine Kreisverkehrslösung heraus. Generell ist die Grobplanung des neuen Bahnhofsplatzes weitgehend mit den Vorschlägen des Arbeitskreises Verkehr ident.</p>
<p>Die wesentlichen Punkte:</p>
<ul>
<li>Entschärfung der Strassenkreuzung</li>
<li>Zusätzlicher Schutzweg in die Bahnstrasse</li>
<li>Einbahnregelung am Bahnhofsplatz mit nur einer Zufahrts- und einer Abfahrtsmöglichkeit</li>
<li>keine Dauerparkplätze</li>
<li>mehr Fahrradabstellanlagen</li>
<li>grosse mittige Bushaltestelleninsel</li>
<li>überdachte Wartemöglichkeit</li>
<li>Möglichkeit von Zeitungskauf, Coffee to go, Verweilen für Wartezeiten</li>
<li>Reduktion des Durchfahrtsverkehrs Gschmeidlerstrasse/Parkgasse</li>
</ul>
<p>Nach wiederholten Forderungen meinerseits wird vom Bürgermeister am nächsten Mittwoch, 25.6.2008 im Stadtsaal sogar das neue Entwicklungskonzept für Hollabrunn der Öffentlichkeit präsentiert und auch Diskussionen und BürgerInnenbeteiligung sind erwünscht! Es ist schön zu sehen, dass es über Parteigrenzen hinweg doch manchmal möglich ist zu einem vernünftigen Punkt zu gelangen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[toy-a-day]]></title>
<link>http://disein.wordpress.com/?p=301</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 07:23:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>dirk uhlenbrock</dc:creator>
<guid>http://disein.wordpress.com/?p=301</guid>
<description><![CDATA[jeden tag ein papertoy&#8230;

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>jeden tag ein <a href="http://toy-a-day.blogspot.com/" target="_blank">papertoy</a>...</p>
<p><a href="http://disein.files.wordpress.com/2008/06/spider-man-8.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-302" src="http://disein.wordpress.com/files/2008/06/spider-man-8.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kriterien für den Erfolg mit der Firmen-WebSite]]></title>
<link>http://creacitydeutsch.wordpress.com/?p=42</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 08:28:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>creacity</dc:creator>
<guid>http://creacitydeutsch.wordpress.com/?p=42</guid>
<description><![CDATA[Jedermann möchte seine Webseite bei SEINEN Keywords möglichst weit vorne in den wichtigsten Suchma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jedermann möchte seine Webseite bei SEINEN Keywords möglichst weit vorne in den wichtigsten Suchmaschinen sehen.</p>
<p>Werbung ('Ad per Click') über Banner oder 'Adwords' sind unter Umständen ein teures Vergnügen, ohne das man weiss, ob diejenigen, die 'geklickt' haben, dann auch Kontakt mit uns aufnehmen, oder nicht.</p>
<p>Deshalb prüft z. B. Google derzeit auch die Möglichkeit von 'PPA', d. h. 'Pay per action', also das ein Websitebetreiber nur dann zu zahlen hat, wenn eine vorher klar definierte Aktion auch ausgeführt wurde.</p>
<p>Davon abgesehen:<br />
Zuerst einmal muss der Besucher überhaupt auf die eigene Webseite kommen und dafür gibt es einige wichtige Kriterien, von denen einige nachstehend genannt werden.</p>
<p>1. Auf den Kunden ausgerichteter Webseitenaufbau, das heisst marketingmässig aufgemacht, so dass der Kunde schnellstens zur Lösung für seine Suchanfrage kommt</p>
<p>2. Dazu müssen die Keywords in einer bestimmten (maximalen) Anzahl und Schriftgrösse/-definition auf den jeweiligen Seiten erscheinen.</p>
<p>3. Die Seiten müssen alle von einem Spider erreichbar sein und aufgenommen werden können. Dies ist generell bei 'frame-Strukturen', 'flash'-Seiten, die ja originär Bilder sind und Seiten. die sich erst aufgrund einer Kundenanfrage aufbauen, nicht der Fall. Besser sind Seitennamen, die bereits auf den Inhalt der jeweiligen Seite schliessen lassen.</p>
<p>4. Ebenso dazu gehört der gesamte softwäremässige Aufbau einer Webseite. Ist sie nicht konventionell aufgebaut, sondern basiert auf einem CMS-System, ist es sehr wichtig, dass dieses System nicht nur die Arbeit erleichtert, sondern von vorneherein die wichtigsten Kriterien automatisch abdeckt, wie Schriftgrössen, interne Suchmaschine, klare Web-Seitennamen, einwandfreie interne Verlinkung, usw.</p>
<p>5. Bilder und beschreibender Text sollten gut gemischt und sach-/fragebezogen sein ('Ein Bild sagt mehr als tausend Worte'). Bilder sollten aber möglichst klein (= schnell) und ggfs. per Zoom vergrösserbar sein.</p>
<p>Wenn der Kunde seine Fragen nicht ausreichend beantwortet bekommt, ist er wieder weg, also geht es auch um Beispiele vergleichbarer Lösungen, industriebezogene Lösungsvorschlägen, und mehr</p>
<p>6. Der Page Rank (PR) von Google kann nur im Gesamtzusammenhang mit der Menge aufgefundener Seiten für ein bestimmtes Stichwort gesehen werden. Ein PR von 5 ist also bei 1000 gefundenen Seiten weniger wert als bei 1.000.000 gefundener Seiten.</p>
<p>7. Obwohl META-Tags nicht die frühere Bedeutung zukommt, sollte/n das/die jeweils wich- tigsten Stichworte im ‚desrciption’ und ‚keywords’-TAG enthalten sein. Auch der ‚alt’-tag bei Bildern bringt etwas.</p>
<p>8. Backlinks sind sehr wichtig - und zwar von Seiten, die thematisch passen und selbst über einen guten PR verfügen.</p>
<p>Eine Linkpopularitätsanalyse ist z. B. ein Messinstrument zur Kontrolle der eigenen Popularität bei den wichtigen Suchmaschinen.</p>
<p>Wenn das gesamte Ergebnis (nachdem man den Punkt 'All pages indexed by Google that mentions your domain [~links]' markiert hat) unter 200 liegt, sollte man nachdenklich werden.</p>
<p>Das ganz hat aber viel mit der Zielsetzung des Unternehmens, potentiellen Abnehmerkreisen, nationaler oder internationaler Aktivität, Analyse, Anmeldungen usw. - also mit manuellen Arbeiten - zu tun.</p>
<p>--<br />
Julia Siegert, Creative Director<br />
CreaCity Group<br />
a division of<br />
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</item>
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<title><![CDATA[re-shirt]]></title>
<link>http://disein.wordpress.com/?p=235</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 12:19:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>dirk uhlenbrock</dc:creator>
<guid>http://disein.wordpress.com/?p=235</guid>
<description><![CDATA[schönes konzept bei dem t-shirts mit geschichte an den mann/die frau gebracht werden sollen

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>schönes konzept bei dem <a href="http://www.re-shirt.net/" target="_blank">t-shirts mit geschichte</a> an den mann/die frau gebracht werden sollen</p>
<p><a href="http://disein.files.wordpress.com/2008/06/bild-3.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-236" src="http://disein.wordpress.com/files/2008/06/bild-3.png?w=278" alt="" width="278" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[portfolio | barbarian group]]></title>
<link>http://disein.wordpress.com/?p=233</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 12:16:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>dirk uhlenbrock</dc:creator>
<guid>http://disein.wordpress.com/?p=233</guid>
<description><![CDATA[nice tool: der framelose browser plainview - und die machen immer noch extrem gutes internetzeugs

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>nice tool: der framelose browser <a href="http://www.barbariangroup.com/software/plainview_app_1_0" target="_blank">plainview</a> - und die machen immer noch <a href="http://www.barbariangroup.com/" target="_blank">extrem gutes internetzeugs</a></p>
<p><a href="http://disein.files.wordpress.com/2008/06/bild-42.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-234" src="http://disein.wordpress.com/files/2008/06/bild-42.png?w=300" alt="" width="300" height="232" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Amerika]]></title>
<link>http://sieghai.wordpress.com/?p=1507</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 21:28:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
<guid>http://sieghai.wordpress.com/?p=1507</guid>
<description><![CDATA[Poster_Konzept. Für das neue Album: Feind // Antithing gabriel_

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Poster_Konzept. Für das neue Album: <strong>Feind // Antithing</strong> gabriel_</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1508" src="http://sieghai.wordpress.com/files/2008/06/amerika-kopie.png" alt="" width="400" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Acme.Musik - Was bitte?]]></title>
<link>http://saschap.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 23:26:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>saschap</dc:creator>
<guid>http://saschap.wordpress.com/?p=35</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Also deine Sendung ist ja recht schön, aber die Musik&#8230; ich spul da immer vor&#8221;
So]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Also deine Sendung ist ja recht schön, aber die Musik... ich spul da immer vor"</p>
<p>Sowas oder ähnliches kriege ich öfters zu hören, wenn wieder mal eine neue Sendung abgesendet wurde und ich die Aufnahme Bekannten schicke. Und es verwundert mich nicht: Wer außer mir würde Titel wie "Opblaaskrokodil" (Ome Henk), "Ich glaub, ich hab dich lieb" (Rolf Zuckowsky), "Iveas Polka" (Loituma) oder "Wer bin ich" (LaFee) in einer samstagnachmittäglichen Sendung bringen?</p>
<p>Nun, ohne damit jemanden verschrecken zu wollen: Diese Titel würden auch bei Acme.Rad1o öfters laufen. Zusammen mit vielen anderen. Zumindest wenn ich mein Musikkonzept durchsetzen könnte.</p>
<p>Mir wird öfters ja sogar vorgeworfen, dass das Wort "Musikgeschmack" ein Fremdwort für mich wäre. Dem ist aber nicht so. Es gibt sehr viele Titel, bei denen ich mir nur denke: "Wenn ich das Lied noch 2x höre, begehe ich Amok und zünde die Ö3-Studios an." (Blöderweise höre ich es dann noch 4x im Laufe der Woche, bin aber zu geizig und feige, eine Fahrkarte nach Wien zum Küniglberg zu kaufen, um meinen Plan in die Tat umzusetzen :D.)</p>
<p>Nur dieser Musikgeschmack beschränkt sich nicht auf eine bestimmte Musiksparte, sondern ist eher breit gefächert, bin halt von R.SH (Hot-AC), N-Joy (Young-AC), Radio NORA (Oldie based AC und am Anfang Schlager und Oldies) und Radio.Hamburg (Hot-AC) geprägt, mit ein wenig Delta Radio (Rock based AC). Allerdings in der Form, dass es mir eigentlich vor allem darauf ankommt, ob der Titel eine nette Melodie, eine interessante Aussage oder ähnliches hat. Ob es nun ein Heavy-Metal-Titel oder ein Hip-Hop-Track ist, ist mir da relativ schnuppe (obwohl die meisten Hip-Hop-Titel bei mir wegen fehlender Melodie ablosen, aber gibt ja auch nette Ausnahmen, wie z.b. "Die Eine", die nach Johann Pachelbels "Kanon in D" berappt wird.)</p>
<p>Sprich ich habe weder irgendwelche Berührungsängste mit Oldies, Popsongs oder Schlager noch stehe ich blind auf irgendeine dieser Musikrichtungen: Was recht gut ist, mag ich hören, was scheisse ist, überspule ich. Tokio war mir zu kommerziell. Sido zu dumm. "Das Rote Pferd" zu billig. Dafür hab ich nichs gegen einzelne LaFee-Titel, YooMiii.</p>
<p>Für Acme.Musik hab ich dabei mir ein paar Feinheiten ausgedacht, damit das Musikangebot anders ist als bei den normalen Hot-ACs:</p>
<li>Kein Titel 2x: Wer alle 2-3 Stunden dieselbe Musik bringt, beweisst damit nur, dass er keine Lust hat auf treue Hörer. Das Ideal sollte nicht ein Sender sein, den man nach 2 Stunden entnervt abschaltet, sondern ein Programm, das ein Büroangestellter 8 Arbeitsstunden lang nebenher hören kann.</li>
<li>Hitparadentitel werden ausgeschlossen: Den deutschen Top 100 kann man in Zeiten von Filesharing und Massenkultur eh nicht mehr trauen. Ein guter Titel muss reifen, wenn er einen Monat nach Ausscheiden aus den Charts noch gut klingt, ist er reif für Acme.Rad1o. Gut, manche Titel sind vorher schon reif, aber das wird im Einzelfall entschieden.</li>
<li>Musik aus allen Bereichen: Nur ein reiner Popsender macht Geld? Nur Rock-Pop bringt die Jugend an den Lautsprecher? Schlager and Volkstümliche Melodien are the old people only music? Tekkno ist nichts für die Massen? Kein Hip-Hop für Erwachsene? Heavy Metal ist nur was für langhaarige Revoluzzer und Sozialpädagogen? Unbekannte Titel interessieren höchstens nicht hörende Unbekannte? Lustige oder außergewöhnliche Titel stören den Hörer?
<p>Wer hat sich eigentlich all diesen Mist ausgedacht und in irgendwelche Fachbücher, Handbücher, Radiokonzepte reingeschrieben? Formatierung bis ins Extrem, dass am Ende ein Titel nicht gespielt wird, weil er mit J beginnt, hat das Radio nicht im Vergleich zu den 70er Jahren verbessert, sondern nur noch verschlimmert.</p>
<p>Kennt ihr einen der erfolgsreichsten Sender der 70er und 80er Jahre? RTL Radio! Obwohl die nur über Mittelwelle hörbar waren (so wie Acme.Rad1o). Welches ist der erfolgreichste Privatsender in Salzburg? Antenne Salzburg. Der einzige Sender, in dem auf einen Pop-Hit ein Oldie folgt. Was war so erfolgreich an Sendungen wie  "Disco" oder "Formel Eins"? Dass dort Titel aus allen Sparten abgespielt wurden (neben Ilja Richter, Peter Illmann oder Kai Böcking).</p>
<p>Ist doch Begründung genug dafür, nicht nur einen eingeschränkten Mix aus einer Musiksparte zu bringen.</li>
<p>Also, vielleicht erklärt dieser Beitrag ein wenig das Musikkonzept, dass auch bei Acme on Tour 107,5 angewendet wird (wenn nicht 'Noras Hour'-like Musik zu einem bestimmten Thema kommt).</p>
<p>Eine schöne EM-Woche also, euer Sascha</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flash/Wii/Opera Experimente]]></title>
<link>http://sieghai.wordpress.com/?p=1457</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 13:17:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
<guid>http://sieghai.wordpress.com/?p=1457</guid>
<description><![CDATA[Gerade experimentiere ich ein bisschen mit dem Wii Opera Browser. Da die Wii auf einem Fernseher ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Gerade experimentiere ich ein bisschen mit dem Wii Opera Browser. Da die Wii auf einem Fernseher ein anderes Format anzeigt versuche ich gerade eine interaktive Flashseite anzeigen zu lassen. Da ich nie in der Ausbildung gelernt hatte wie man eine Webseite auf der Wii anzeigen lässt ist das für mich interessant zu sehen was passiert. Auf einer normalen Seite kann man massig Informationen unterbringen, dagegen auf einer Wii optimierten Seite eher wenig. Dazu kommt das Buttons und die Typo größer sein müssen. Das bedeutet das man die wichtigsten Infos die man darstellen will aussortieren muss, dabei kommen unwichtige Grafiken in die Desktopmülltonne. Ich muss nun ein von Grund auf neues Konzept erarbeiten damit das Experiment nicht nur gut aussieht sondern auch wichtige Infos beinhaltet. Das Format Flash kommt dazu um ein wenig mit neuen interaktionen [User/Webseite/Wiimote] zu spielen.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1459" src="http://sieghai.wordpress.com/files/2008/06/000_25671.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align:justify;">Hier kann man sehr gut sehen das die Seite nicht die richtige größe hat um eine saubere Darstellung zu gewährleisten, des weiteren wird nur der Inhalt der XML-Datei angezeigt. Die Flash-Datei fehlt gänzlich.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1460" src="http://sieghai.wordpress.com/files/2008/06/000_2568.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ich konnte mit der Wiimote reinzoomen um die Seite an den Bildschirmrand einzupassen. Auch eine Möglichkeit. Ich möchte aber das die Seite sofort in der richtigen größe angezeigt wird.Das ist das  erste Problem an dem ich arbeite.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1461" src="http://sieghai.wordpress.com/files/2008/06/000_2569.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align:justify;">Hier sieht man den angezeigten Inhalt der Xml-Datei.</p>
<p style="text-align:justify;">Hier ist der Link der die Webseite auf dem PC anzeigt, das Endprodukt soll später in diese Rchtung gehen.</p>
<p style="text-align:justify;"><a title="spiral carousel" href="http://grrlib.de/flashmo_094_spiral_carousel_xml/flashmo_094_spiral_carousel_xml.swf" target="_blank">http://grrlib.de/flashmo_094_spiral_carousel_xml/flashmo_094_spiral_carousel_xml.swf</a></p>
<p style="text-align:justify;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[life medicine RESORT DAS KURHAUS Bad Gleichenberg]]></title>
<link>http://markusschauer.wordpress.com/?p=166</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:44:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>markusschauer</dc:creator>
<guid>http://markusschauer.wordpress.com/?p=166</guid>
<description><![CDATA[life medicine RESORT  - 
Heute möchte ich Euch ein neues Hotelkonzept aus der Steiermark präsenti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span class="content1"><strong><span><span style="font-size:small;font-family:Arial;">life medicine RESORT  - </span></span></strong></span><span style="color:black;font-family:Arial;"><br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:black;font-family:Arial;">Heute möchte ich Euch ein neues Hotelkonzept aus der Steiermark präsentieren.<br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Ein innovatives Gesamtkonzept macht die Einzigartigkeit aus: der Gast profitiert von <span> </span>170 jähriger medizinischen und therapeutischen Kompetenz und Erfahrung, bewegt sich in einer stimulierenden Atmosphäre von moderner skandinavischer Architektur eingebettet in einen 25 000 m² großen Kurpark, erlebt und genießt die kalorienbewusste Gourmetküche. Im life medicine RESORT bilden Heilung und Genuss und Lebensfreude eine Einheit. <strong></strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span class="content1"><strong><span><span style="font-size:small;font-family:Arial;">Vision MEDIZIN IM HOTEL</span></span></strong></span><span style="color:black;font-family:Arial;"><br />
<span class="content1"><span><span style="font-size:small;">Die Vision von der Medizin des 21. Jahrhunderts braucht natürlich den entsprechenden Raum, entworfen vom Architekturbüro Jensen &#38; Skodvin aus Oslo. Das neue Kurhaus beherbergt 110 exklusive Zimmer, Heilbad, großzügige Spawelt, Räume für Therapie, Diagnose und Kosmetik, Restaurant, Bistro, Bar und Café.</span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><strong><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">life medicine INSTITUT</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Unser medizinisches Programm umfasst diagnostische und therapeutische Leistungen, die im Rahmen von Paketen mit unterschiedlichen Schwerpunkten angeboten werden. Unser therapeutisches Spektrum umfasst Bewegungstherapien, Bädertherapien, Massagetherapien, Elektrotherapien, Thermo- und Kryotherapien, sowie Infusionstherapien. Unsere Ärzte, Therapeuten und Ihr persönlicher Gesundheitscoach begleiten Sie während Ihres gesamten Aufenthaltes bei uns.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><strong><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">life medicine HOTEL </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Das 4 Stern+ Hotel bietet in den 110 luxuriös ausgestatteten Zimmern und Suiten auf 2 Etagen exzellenten Service. Die meisten Zimmer sind mit Balkon oder Terrasse und haben einen Blick auf den Park ausgestattet. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="font-family:Arial;">life medicine CUISINE</span></strong><span style="font-family:Arial;"> – eine Therapie-integrierende Gourmet Küche</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Haubenköche und Ärzte haben gemeinsam ein kalorienbewusstes Gourmetkonzept entwickelt. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><strong><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">life medicine HEILBAD, SPA &#38; SKINCARE</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Das 3.000m² große Heilbad und der Spa-Bereich bieten ein außergewöhnlich umfangreiches Angebot von Innen- und Außenbecken, Luftliegen, Massagewände, Luftsprudelbad und Schwallduschen, sowie finnische Sauna, Thermosauna, Soledampfbad, Eisgrotte, Kneipp-Becken, Infrarotkabine und eine Privat- bzw. Damensauna. Im SKINCARE-Bereich wird ein umfassendes kosmetisches Programm mit Produkten von Darphin-Paris offeriert.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Mehr Infos findet Ihr unter: <a href="http://www.daskurhaus.at">www.daskurhaus.at</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 -0.4pt 0 0;"><span style="font-family:Arial;"></span></p>
<p><span class="content1"><span></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lernen vom Mentor: Holger Maassen (Senior information architect)]]></title>
<link>http://nijko.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 10:06:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>nijko</dc:creator>
<guid>http://nijko.wordpress.com/?p=104</guid>
<description><![CDATA[Holger ist &#8220;Senior information architect&#8221; und konzipiert in seiner Arbeit Websites, vor ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="xing holger maassen" href="https://www.xing.com/profile/Holger_Maassen" target="_blank">Holger</a> ist "Senior information architect" und konzipiert in seiner Arbeit Websites, vor allem für Großkunden wie Arcandor (daran darf ich aktuell mitarbeiten). Da er eine Art Mentor für mich ist und sein Wissen auch gerne weitergibt, was man an seiner aktiven Beteiligung auf dem Feld dieses Jobbereiches erkennt, gehört dieser Mensch gehörig gelobt.</p>
<p>Seine neuste Veröffentlichung "UX Design-Planning Not One-man Show" auf Boxesandarrows.com (die Knallerseite für diesen Jobbereich schlechthin) erklärt ziemlich zutreffend, was für uns Informationsarchitekten und Konzepter so wichtig zu beachten ist. Wer bisher nichts über diesen Job wusste, da er laut Holger auch in Deutschland recht unterentwickelt aber dennoch für Deutschland unheimlich aussichtsreich anzusehen ist, sollte den Artikel <a title="article by holger maassen, senior information architect" href="http://boxesandarrows.com/view/ux-design-planning" target="_blank">einfach mal lesen.</a> Dementsprechend lasse ich Euch im Anhang meinen Kommentar, den ich dazu verfasst habe, vielleicht interessiert es Euch ja, weil es z.T. einen Ausschnitt aus meiner bisherigen Karriere wiederspiegelt..</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0 0;"><span lang="EN-GB"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">In general and first of all, i have to point-out my profound interest in the subject of concept and information architecture, due to the fact that Holger has become a kind of my mentor at the work at argonauteng2 since a few months, even tough I never heard of IA or UE seriously half year ago.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0 0;"><span lang="EN-GB"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">All in all I guess it’s an awesome article to emblaze the essential premises of successful IA/UE. Especially for me as an job beginner and in terms of correct understanding what this subject is about the article provides me with the most needed information to start the job with a special point of view and with some little background information which always should have been kept in mind to achieve the key success factors in our job.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0 0;"><span lang="EN-GB"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">I’m not a typical designer, concept developer or information architect – strange to say that I would claim being a mixture of all of them. By reason of the development of my further career I started developing and designing websites more on a “looks-good” level than on a “works-and-looks-good” level. This aspect has to be considered due to the fact that media has changed in some way. It has become more complex, more interactive and so the demands of clients has also rapidly grown as well as the users demands. A long time ago I built a lot of websites on the basis of “how I would use the website”. I strongly relied on my intuition, but, nowadays I know: it’s hazardous, because not only demands have become more complex, but information as well. In former times it worked and clients were quite happy, and now my demand on user-centered websites has raised, not least by the sensitization by Holger for the different influences which play a strong role in the work of IAs. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0 0;"><span lang="EN-GB"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">The issue that concept development or information architecture has to do with the most important ports to design department, account management department or technical department, it has become a desirous job outlook for me. I’m interested in a lot of things and I’m definitely convinced that people like Holger are that kind too. And today we have to be flexible, to open our eyes and ears widely, to react on our surrounding and maybe to build our surrounding with regard to other people who will be living in it (for example our childs). So, in addition to this, I guess that Holger’s article reflects this attitudes in a very positive way.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0 0;"><span lang="EN-GB"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">I would appreciate a spoken presentation on your article, Holger – that would make me glad and it would definitely be an enrichment for all upcoming information architectures.</span></span></span></p>
</blockquote>
<p> Das Xing-Profil von Holger findet ihr <a title="Xing Holger Maassen" href="https://www.xing.com/profile/Holger_Maassen" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[StartupWeekend in NDR Online]]></title>
<link>http://startupweekend.wordpress.com/?p=246</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 18:21:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cem Basman</dc:creator>
<guid>http://startupweekend.wordpress.com/?p=246</guid>
<description><![CDATA[Heute berichtete NDR Online über das StartupWeekend. Zum ersten Mal habe ich dort öffentlich erw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www1.ndr.de/ratgeber/technik/multimedia6.html" target="_blank">Heute berichtete NDR Online</a> über das StartupWeekend. Zum ersten Mal habe ich dort öffentlich erwähnt, dass wir ein deutsch-türkisches StartupWeekend in Istanbul andenken.</p>
<p>Wir werden dazu ab Anfang kommender Woche die ersten vorbereitenden Gespräche mit möglichen Sponsoren aufnehmen und mit der Planung anfangen. Ich denke, dass Anfang Oktober 2008 ein guter Zeitpunkt ist, das Event durchzuführen. Unser Wunsch wäre es, in Istanbul etwa 50-100 Teilnehmer aus Deutschland mit der gleichgrossen Anzahl von Teilenhmern aus der Türkei zusammenzubringen. Wegen der etwas längeren Reisezeiten können wir uns vorstellen, dass es an einem langen Wochenende stattfindet. Vielleicht mit einer Anreise Donnerstagabend und Abreise am Sonntag. Wir sind gespannt, wie das Echo auf unsere Vorstellungen sein wird. In den allersten Andeutungen dazu war es ganz positiv.</p>
<p>Parallel dazu laufen konzeptionelle Überlegungen wie ein StartupWeekend 3.0 grundsätzlich aussehen kann. Aus den ersten beiden Veranstaltungen haben wir ziemlich viel gelernt. Ferner, was die Grundlage des StartupWeekend Networks in Zukunft ist. Dazu haben wir schon ganz konkrete Vorstellungen. Dazu demnächst mehr.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vegane Rohkost als Konzept]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/?p=497</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 09:47:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/?p=497</guid>
<description><![CDATA[München - Michi Kern, omnipräsenter Gastronom (unter anderem Pacha, Café Reitschule, Kytaro, Zooz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München - Michi Kern, omnipräsenter Gastronom (unter anderem Pacha, Café Reitschule, Kytaro, Zoozie'z), bietet in seinem Restaurant Saf im Zerwirk nicht nur vegane Küche, sondern setzt jetzt auch auf Rohkost. Für diese neue – noch gesündere – Ausrichtung wurde Kern jetzt zum Partner des Unternehmens TheLifeCo aus Istanbul, das 2005 das erste Saf ("simple authentic food") in Bodrum eröffnet hat.</strong></p>
<p>Mit zur kulinarischen Allianz gehören zwei Spezialisten: der New Yorker Starkoch Chad Sarno, der weltweit für extravagante Rohkost-Gerichte steht, und US-Sommelier und Meistermixer Joe McCanta, mit besonderer Kompetenz bei Bio-Weinen und Bio-Cocktails.</p>
<p><span>Quelle: <a href="http://www.ahgz.de/">www.ahgz.de</a></span></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
